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Wer ist das Schwein? The Masked Singer startet am Dienstag

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Wer ist das Schwein? Oder das Einhorn oder der Dinosaurier? Diese Fragen stellen sich ab Dienstag, 20.15 Uhr. Dann startet Pro7 in die vierte Staffel von The Masked Singer. Als mögliche Teilnehmer werden Bastian Schweinsteiger, Vanessa Mai oder Mark Forster gehandelt.

 


In The Masked Singer stehen zwei Comebacks an: Ruth Moschner und Rea Garvey kehren ins Rateteam zurück. In der dritten Staffel hatten Sonja Zietlow und Bülent Ceylan den Platz eingenommen. Matthias Opdenhövel bleibt Moderator.

Im Herbst waren die Einschaltquoten im Vergleich zur zweiten Staffel zurückgegangen. Die fand allerdings auch mitten im ersten Lockdown statt – so wie nun die vierte Staffel. Für viele Zuschauer könnte es so zur willkommenen Abwechslung werden, sich die Songs anzuhören, die Performance anzuhören und vor allem: zu erraten, wer sich hinter den aufwendigen Kostümen versteckt.

Wer ist das schwein? The masked singer startet am dienstag
The Masked Singe, die Teilnehmer. Foto: ProSieben/Willi Weber

Welche Kostüme es gibt, das hat Pro7 bereits verraten. So ist ein Küken zu sehen, ein Quokka, ein Flamingo, ein Stier, eine Schildkröte oder eben ein Schwein. Noch bevor der erste Ton gesungen ist, hat bereits die Debatte begonnen, wer hinter welchem Kostüm steckt.

Die Zeitschrift TV Digital spekuliert auf ihrer Internetseite über Thomas Anders als Schildkröte, Bastian Schweinsteiger als Schwein, Hella von Sinnen als Küken oder Dirk Nowitzki als Monstronaut. Helene Fischer ist auch im Rennen. Das war sie in den ersten drei Staffeln aber auch schon. Nach den guten Quoten, die Pro7 mit dem Super Bowl erreichte, gilt auch Football-Experte Pat „Coach“ Esume als möglicher Kandidat.

Shows werden kürzer

Kritik gab es an der Länge der Show. Viele Zuschauer beschwerten sich, an einem Dienstag fast bis Mitternacht wach bleiben zu müssen. Darauf hat Pro7 reagiert: Die Show werde kompakter, kündigt Senderchef Daniel Rosemann an: „Deshalb haben wir die Abläufe etwas verändert, so dass die Shows etwas kürzer werden.“ Auch soll das Rätsel um die Stars schwieriger werden.

Andere Erfolgsrezepte bleiben gleich: Die Zuschauer können über die App weiter miträtseln. Außerdem entscheiden sie, welcher Star bis zum Finale am 23. März in der Show bleibt – und wer vorzeitig demaskiert wird.

Auf die eigentliche Show folgt weiterhin eine Red-Folge, in der Annemarie Carpendale unter anderem als Erste den Abgewählten interviewt. Für die vierte Staffel sieht Pro7 sechs Folgen vor.


The Masked Singer läuft ab Dienstag, 20.15 Uhr auf Pro7.

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SPD-Stadtratsfraktion kritisiert die geistige Haltung der CDU zum Vorhaben „Am Medienberg“

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Nachrichten Mainz | Die Mainzer SPD-Stadtratsfraktion kritisiert die geistige Haltung der CDU nach deren Ablehnung des neuen Wohnquartiers „Am Medienberg“ auf dem Lerchenberg, denn ginge es nach dem Willen der CDU, soll das neue Wohnquartier unterhalb des ZDF nur mit einem 10 Prozent Anteil an geförderten Wohnungen geplant werden.


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Alexandra Gill-Gers zeigt kein Verständnis für die erneute Ablehnung der CDU-Stadtratsfraktion

Die CDU-Vertreter im Bauausschuss sprechen von einer sozial angespannten Situation. „Das ist für uns absolut nicht nachvollziehbar, die CDU sollte dringend einmal lernen, was geförderter Wohnraum ist und welche Bedeutung er für die Menschen in unserer Stadt hat“, fordern die SPD-Fraktionsvorsitzende Alexandra Gill-Gers sowie die baupolitische Sprecherin Christine Zimmer.

Alexandra Gill-Gers zeigt kein Verständnis für die erneute Ablehnung der CDU-Stadtratsfraktion eines für Mainz so wichtigen Wohnraumprojektes: „Wie schon zuvor bei anderen Wohnquartieren in den letzten Jahren, wird jetzt auch beim Projekt am Medienberg argumentiert, mit dem geplanten Anteil geförderter Wohnungen würden Menschen zusammengepackt. So verglich ein Mitglied das neue Projekt sogar mit einem Ghetto. Das geht genau in die Richtung der früheren Beiträge der CDU-Vertreter im Bauausschuss, ‚prekäres Publikum würde zusammengepfercht‘. Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen, was die CDU als prekär erachtet.“

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Projekt der Wohnbau Mainz mit 400 Wohnungen

In dem neuen Quartier auf dem Lerchenberg sollen etwa 400 neue Wohnungen entstehen. Das Projekt trägt die Mainzer Wohnbau und plant entsprechend der von der Stadt vorgesehenen Rahmenplanung, Geschosswohnungsbau mit Mietwohnungen, wovon 40 Prozent gefördert sein sollen. Die Einkommensgrenzen für geförderten Wohnraum liegen dabei aktuell für einen Haushalt mit 2 Erwachsenen bei einem gemeinsamen Jahresbruttoeinkommen von rund 54.000 Euro und bei 2 Erwachsenen mit 2 Kindern bei rund 83.000 Euro Jahresbruttoeinkommen. Das sind Einkommensregionen von Polizisten, Krankenschwestern, Busfahrern oder Handwerkern.

Es sei ein Glücksfall, dass die Wohnbau Mainz dieses Projekt realisieren könne, erläutern Gill-Gers und Zimmer. Das Unternehmen habe in der Vergangenheit immer gezeigt, dass es gute Belegungskonzepte für neue Quartiere umsetze und vor allem preisgünstigen Wohnraum anbiete. Dafür gebe es nach wie vor großen Bedarf: Allein bei der Wohnbau Mainz sind derzeit rund 5.800 Wohnungssuchende registriert. Die meisten von ihnen suchen eine passende Wohnung mit einer günstigen Miete. Zudem zeichnen sich Wohnbau-Quartiere durch gute Nachbarschaften aus. Dafür sorgt das Unternehmen mit guten Wohnprojekten wie ihr „Zuhause in Mainz“ und die Integration unterschiedlicher Wohnformen und Wohngemeinschaften.

Christine Zimmer, langjähriges Mitglied des Bauausschusses, ergänzt: „Ich kann nicht verstehen, wieso die CDU auf ihrer Wohnungspolitik von vorgestern beharrt. Wer nach wie vor in Kategorien wie Reihenhaussiedlungen und hochpreisigen Eigentumswohnungen denkt, hat weder die wahren Bedarfe noch die Herausforderungen des Klimaschutzes verstanden, sondern betreibt in Wirklichkeit Klientelpolitik. Ein durchmischtes Quartier und die Wohnbau als Vorhabenträgerin kann eine gesunde Durchmischung garantieren und hilft auch dem Nachbarsquartier Gustav-Mahler mit erhöhtem sozialem Förderbedarf.“ Die beiden SPD-Politikerinnen hatten bis zur Stadtratssitzung die Hoffnung, dass trotz Ablehnung im Bauausschuss die CDU zum Wohle der Stadt das Wohnprojekt doch noch mittragen und nicht in veralteter Denkweise erstarrt bleiben würde.

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Hochwertige und günstige Zahn-Veneers aus der Schweiz

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Lachen ist gesund. Das ist mit ein Grund weshalb ein schönes und gesundes Lächeln vielen Menschen immer wichtiger wird. Doch verfärbte Zähne, Zahnlücken oder Zahnfehlstellungen können dazu führen, dass Menschen seltener lachen. Das ist nicht nötig, denn es gibt ein einfachen Weg zu einem strahlenden Lächeln, der sich zudem mit ein paar erholsamen Tagen in der Schweiz verbinden lässt.

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Veneers – Neue Technologie bringt viele Vorteile

Veneers sind eine natürlich wirkende und absolut schmerzfreie Möglichkeit, in kurzer Zeit gerade und strahlende Zähne zu bekommen. Doch was sind Veneers eigentlich? Veneer ist das englische Wort für Furnier. Es handelt sich dabei um eine lichtdurchlässige Verblendschale für die Zähne. Im Normalfall werden die Veneers auf zwei, vier, sechs oder acht Zähnen angebracht, um ein gleichmäßiges Bild zu erhalten – meist auf der sogenannten „Lachlinie“, also auf den Zähnen, die man beim lachen sieht. In Einzelfällen, wie beispielsweise sehr stark verfärbten Zähnen, können sie aber auch auf den Backenzähnen angebracht werden.

Bereits seit Jahrzehnten gibt es Veneers aus Keramik. Diese sehen schön aus, bringen aber auch einige Nachteile mit sich. Seit Kurzem sind nun auch Veneers aus einem speziellen Hochleistungskunststoff (Komposit) auf dem Markt, die sich wesentlich besser eignen und um einiges mehr können als die Keramik-Variante.

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Natürliches Aussehen und Gefühl

Das Material der Komposit-Veneers ist dem natürlichen Zahnschmelz wesentlich ähnlicher als Keramik. Auch die Farbe der Veneers kann aufgrund der Materialbeschaffenheit der Komposit-Variante wesentlich individueller gestaltet werden. Das Ergebnis fühlt sich also nicht nur natürlicher an, es sieht auch natürlicher aus, sodass bereits nach wenigen Tagen überhaupt kein Unterschied mehr zu vorher bemerkbar ist.

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Die Zähne werden nicht beschädigt, sie werden geschützt

Für die Befestigung von Keramik-Veneers muss der Zahnschmelz bis zu einem Millimeter abgetragen werden. Das ist schädlich, kann zu einer Zahnmarkentzündung führen und verlorener Zahnschmelz baut sich auch nach langer Zeit nicht wieder auf. Für die Befestigung der Komposit-Veneers hingegen wird der zu behandelnde Zahn lediglich leicht angeraut, damit der Haftvermittler besser auf den Zähnen haftet und die Veneers länger halten. Diese Methode ist schonender für den Zahn und zudem vollkommen schmerzfrei.

Der Haftvermittler bringt noch einen weiteren Vorteil mit sich. Ihn ihm enthalten ist Zinkoxid, was die Zähne schützt und verhindert, dass Karies entstehen kann. Patientinnen und Patienten müssen sich also keine Sorgen darum machen, dass die Zähne unter den Veneers mit der Zeit kaputt gehen. Die Veneers selbst sehen ebenfalls nicht nur schön aus, sondern schützen auch die Zähne, sie wirken wie eine Versiegelung.

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15 Jahre schöne Zähne

Veneers, die von einem Profi angebracht wurden, halten zwischen zehn und 15 Jahre lang. Das ist natürlich immer etwas abhängig von der Pflege der Zähne und der persönlichen Gewohnheiten. Für eine optimale Pflege der Veneers ist eine gute Zahnputz-Routine allerdings vollkommen ausreichend, es bedarf keiner speziellen Pflegebehandlung oder Pflegeprodukte. Die Farbe der Veneers bleibt dabei über Jahre hinweg bestehen, sie verfärben sich also nicht durch beispielsweise Kaffee- oder Nikotinkonsum.

Veneers aus Komposit sind zudem widerstandsfähiger als die Keramik-Variante. Sie gehen wesentlich seltener kaputt. Sollte dies doch einmal der Fall sein, müssen Komposit-Veneers nicht direkt für viel Geld ausgetauscht werden, wie es bei den Keramik-Veneers der Fall ist. In dem meisten Fällen kann der Zahnarzt das Veneer auf den Zähnen wieder reparieren. Anschließend wird das betroffene Veneer poliert und schon ist es wieder wie Neu.

Auch Allergiker müssen sich keine Gedanken machen, wenn sie über Veneers nachdenken. Die Inhaltsstoffe des Haftvermittlers und der Veneers sind absolut unbedenklich und verträglich.

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Günstiger und hochwertiger zugleich

Last but not least sind die Veneers aus Komposit auch um einiges günstiger als die teuren Keramik-Veneers. Wer also schon länger mit dem Gedanken spielt, bislang aber immer vor dem Preis zurückschreckte, hat jetzt die Möglichkeit, ein schönes Lächeln dank hochwertigen Veneers zum günstigeren Preis zu erhalten. Interessierte können sich vor Ort in der Zahnarztpraxis der Medent AG von Dr. med. dent. Frederic Sakete persönlich, umfassend und individuell beraten lassen.

Kontaktdaten:
Zahnarzt Herisau | Medent AG
Gossauerstrasse 11
9100 Herisau
Schweiz

Telefon: (+41) 78 – 790 3636 oder (+41) 71 – 351 4637
E-Mail: info@zahnarzt-herisau.ch
Homepage: www.zahnarzt-herisau.ch
Terminvereinbarung: Individuelles Beratungsgespräch vereinbaren

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Ohne schnelle Hilfe müssen weitere Krankenhäuser schließen

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Nachrichten Medizin | Der Verband der leitenden Krankenhausärzte e.V. (VLK) warnt die Bundes,- und Landesregierungen vor einem Kliniksterben in der Bundesrepublik Deutschland. Durch die Corona-Pandemie und die Beschlüsse geraten immer mehr Krankenhäuser in eine extreme finanzielle Schieflage.

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Belegungsrückgänge führen zu enormen Einnahmeausfälle

„Die Aussagen im Gipfel-Beschluss sind viel zu dürftig, das muss deutlich konkreter werden, die finanzielle Situation in vielen Häusern ist extrem angespannt“, sagte Michael Weber, Präsident des Verbandes der leitenden Krankenhausärzte Deutschlands (VLK), im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Die Krankenhäuser stünden weiter im Zentrum der Pandemiebekämpfung. Aber die leeren Betten führten zu enormen Einnahmeausfällen bei gleichzeitig erhöhten Kosten durch Hygienemaßnahmen und vieles mehr, erklärte Michael Weber weiter. Der Betrieb ist in den Kliniken nicht mehr wirtschaftlich. Ohne schnelle Hilfe werde es für viele Krankenhäuser eng.

Krankenhausvertreter ringen seit Wochen mit den Krankenkassen und Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) um einen neuen Rettungsschirm. Die bisherigen Kompensationsregeln laufen Ende des Monats aus. Die nächste Expertenrunde wurde für den 24. Februar angesetzt. Bei der nächsten Expertenrunde müsse eine Lösung in letzter Minute gefunden werden.

Im Beschluss des Corona-Gipfels heißt es nach dem Verweis auf bereits gezahlte Hilfen lediglich: „Das Bundesministerium für Gesundheit wird auch in Zukunft regelmäßig mit dem Beirat sowie den Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsministern der Länder die Entwicklung beobachten und gegebenenfalls weitere Anpassungen vornehmen.“

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Krankenkassen zeige keine Bereitschaft

Auch bei den Krankenkassen sei keine Bereitschaft zu einer substanziellen finanziellen Unterstützung der Kliniken zu erkennen. Eine Lösung dürfe nicht an dem „irrelevanten Streit“ scheitern, ob die Kompensation von den Kassen oder aus Steuermitteln finanziert werde. Weber appellierte auch an die Gesundheitsminister der Länder, sich „schützend vor die Kliniken und deren Mitarbeiter zu stellen und entsprechend auf das Bundesgesundheitsministerium einzuwirken“.


 

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Dringender Aufruf für Menschen in Mainz und Rheinhessen

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Rheinhessen – Der Verein zur Förderung sozial und gesundheitlich benachteiligter Menschen in Mainz und Umgebung e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Obdachlosen zu helfen. Mit ihrem Kältebus fahren die ehrenamtlichen Helfer des Vereins jede Nacht durch Mainz und Rheinhessen, um wohnungslose Menschen zu versorgen. Hierfür sind sie vor allem bei den derzeitigen eisigen Temperaturen dringend auf Spenden angewiesen und haben einen PayPal-Moneypool eingerichtet.


Tägliche Versorgung der Obdachlosen

An 365 Tagen im Jahr fahren die ehrenamtlichen Helfer des Vereins mit ihrem Kältebus durch Mainz, Rheinhessen, Kastel und Kostheim, um Obdachlose mit warmen Essen und Getränken zu versorgen. Ebenso verteilen sie Schlafsäcke, Isomatten und warme Kleidung. Oftmals erhält der Verein Essensspenden von Gastronomen oder Lebensmittel von Geschäften und Privatpersonen. Da die Helfer viele Mahlzeiten aber selbst zubereiten, die sie in der Nacht an die Wohnungslosen verteilen, sind sie auch auf Spendengelder angewiesen. Diese Spenden werden auch benötigt, um Schlafsäcke, Isomatten und andere wichtige Dinge für die Menschen zu kaufen.

Schon mit einem Euro Menschen in Mainz und Rheinhessen helfen

Da sie täglich mit den Menschen auf der Straße im Gespräch sind, wissen sie, was gerade gebraucht wird. Vor allem in der aktuellen eisigen Jahreszeit werden Spenden dringend benötigt, damit den Obdachlosen bestmöglich geholfen werden kann. Schon mit kleinen Beträgen kann der Verein weiterhin für die hilfsbedürftigen Menschen tätig sein. Und wenn viele Menschen nur einen Euro spenden, kann so auch eine große Summe zusammen kommen. In dem Verein gibt es kein bezahltes Personal, es läuft alles ehrenamtlich. Und so kommt jeder gespendete Euro zu 100% den wohnungslosen Menschen in Mainz und Rheinhessen zu Gute. Für die Spenden hat der Verein einen PayPal-Moneypool eingerichtet.

Hier können Sie eine kleine Spende für den Verein über PayPal-Moneypool tätigen:


Wie entstand der Verein?

Anfang 2019 entstand die Idee, den Verein zu gründen und die Initiatoren begannen mit der Planung. Im Juli des gleichen Jahres war es dann soweit und der Verein wurde gegründet. Ursprünglich hatte sich der Verein nicht auf obdachlose Menschen ausgerichtet, sondern grundsätzlich auf gesundheitlich und sozial benachteiligte Menschen. Geholfen wurde also auch der Rentnerin, die kein Essen hat oder dem Rentner, bei dem sich die Krankenkasse wegen der Zahlung einer Behandlung querstellt. Da alle Vereinsmitglieder schon zuvor im gesundheitlichen oder sozialen Bereich tätig waren, war das erforderliche Know-How hier bereits vorhanden.

Mit der Zeit wurden die Tätigkeitsfelder weiter ausgebaut und die Arbeit der Obdachlosenhilfe und das Projekt #rheinhessenhilft aufgenommen. Die meisten Mitglieder des Vereins waren bereits vorher privat in diesem Bereich tätig. Mit der Zeit wurde dann immer deutlicher, dass auch dort eine große Ungerechtigkeit herrscht. „Das hat angefangen mit vielen Menschen die auf der Straße sind und die eigentlich in Wohnungen vermittelt werden könnten. Oder mit Menschen, die Hilfe brauchen und überhaupt nicht wissen, welche Minimalansprüche sie hier in dem Land haben.“ berichtet Marcio Demel, erster Vorsitzender des Vereins im Gespräch mit BYC-News. Menschen, die in den letzten Jahren nichts mit Ämtern zu tun hatten, müsste man an die Hand nehmen und dort erstmal wieder ins Leben führen. „Soweit wir das dürfen und können helfen wir den Leuten da auch mit Unterstützung von Rechtsanwälten.“, so der Vereinsvorsitzende.

Die Telefonnummer des Kältebus lautet: 0163/6867137. Unter dieser Nummer können hilfsbedürftige Menschen gemeldet werden. Hinweise auch gerne per WhatsApp.

Weitere Informationen zum Verein und andere Spendenmöglichkeiten gibt es auf der Homepage des Vereins: https://www.rheinhessen-hilft.de/

Abonnieren Sie auch die Seite des Vereins bei Facebook.

BYC-News hat den Kältebus bereits zweimal bei seiner Tour durch Mainz und Rheinhessen begleitet. Hier gehts zu den Videos:

  • Teil 1 vom 24. Januar 2021: Unterwegs mit dem Kältebus – Teil 1  
  • Teil 2 vom 10. Februar 2021: Unterwegs mit dem Kältebus – Teil 2

Wichtige Information der Entsorgungsbetriebe Mainz

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Muelltonnen Eis

Nachrichten Mainz | Gerade in der kalten Jahreszeit hat Väterchen Frost „den Abfall im Griff“. Die Müllabfuhr war gerade da, doch die Tonne ist noch halb voll. Vor allem bei den Restabfall- und Biotonnen kommt es in der Zeit starker Minusgrade zum Festfrieren der Abfälle an den Tonnenwänden.


Mülltonnen konnten teilweise nicht geleert werden

Die Mitarbeiter des Entsorgungsbetriebes konnten sie deshalb nicht vollständig entleeren. Die Müllmänner haben nur die Möglichkeit, das Gefäß einmalig über Kopf per Hebevorrichtung am Fahrzeug zu kippen und das Gefäß mehrfach anzuschlagen. Ein Hineingreifen in die Tonne oder das Lösen der Abfälle von der Gefäßwand ist aus Gründen der Arbeitssicherheit und des Arbeitsaufwandes nicht möglich. Die Betroffenen ärgern sich dann, eine Nachleerung durch den Entsorgungsbetrieb ist aber nicht durchführbar, da das Fahrzeug am folgenden Tag in einem anderen Abfuhrbezirk eingesetzt ist. Es muss dann bis zum nächsten Leerungstermin gewartet werden.

Durch ein paar einfache Tipps kann man das Festfrieren verhindern:

  • Feuchte Abfälle in Zeitungspapier einwickeln
  • Die Tonne mit Zeitungspapier auskleiden
  • Keine Flüssigkeiten einfüllen
  • Vor der Entleerung den festgefrorenen Abfall z.B. mit einem Spaten lösen

Bei Fragen hilft Ihnen die Abfallberatung gerne weiter unter der Telefonnummer 06131-123456

Fahndung nach Vergewaltiger – Wer kennt den Mann auf dem Phantombild?

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Nachrichten Hessen | An diesem Donnerstag (11. Februar 2021) veröffentlichte die Kriminalpolizei gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft eine Fahndung mit Phantombild. Die Sexualstraftat geschah bereits am 1. Juni 2019 in Bad Orb.


Die Frau wurde mit einem Messer bedroht und Vergewaltigt

Was war am 1. Juni 2019 in Bad Orb geschehen: Das Opfer saß nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei im Wald, entlang des Wanderweges 11, oberhalb der Haberstalstraße und unweit des Parkplatzes „Friesenheiligen“ auf einer Parkbank. Gegen 15.45 Uhr wurde die Frau von dem bislang unbekannten Täter zunächst mit einem Messer bedroht. Nachdem er ihr das Mobiltelefon abgenommen hatte, zerrte er sie einen Abhang hinunter in ein Gebüsch, wo er sie dann zum Sex zwang. Der Täter verschwand anschließend danach in Richtung Molkenberg.

Jetzt liegt ein Phantombild von dem Täter vor

  • 40 bis 48 Jahre
  • 1,70 bis 1,75 Meter
  • blond
  • schlank mit leichtem Bauchansatz
  • leichter Dreitagebart
  • khakifarbenes T-Shirt
  • hellgrau melierten kurze Jogginghose mit Seitentaschen
  • grauen oder blauen Turnschuhe mit blauen Schnürsenkeln.

Die Staatsanwaltschaft Hanau und die zuständigen Ermittler der Kriminalpolizei in Gelnhausen bitten um Hinweise zu dem Gesuchten unter der Rufnummer 06051 827-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

CDU GiGu: „Mit dem Geld der Steuerzahler spekuliert man nicht“

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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Die CDU hat eine Pressemitteilung der Freien Wähler nach eigenen Angaben mit Verwunderung zur Kenntnis genommen. In der Vergangenheit habe eine bürgerliche Mehrheit die von der Verwaltung eingebrachten Haushalte getragen und damit für solide Finanzen gesorgt, heißt es in einer Mitteilung der Partei.


Gemeinsamen Grundstücksankauf mit dem Land Hessen forciert

Die CDU teilt dazu mit: „Leider musste die CDU den Haushalt 2020 ablehnen. Handelte es sich hier um den Haushalt der Verwaltung? Klares Nein, denn dem Haushalt der Verwaltung hätte die CDU zugestimmt. Die Freien Wähler erwähnen in ihrer Pressemitteilung nämlich nicht, dass sie den Haushalt zusammen mit der SPD um nicht gegenfinanzierte Mittel für den Ankauf des Grundstücks hinter dem TIGZ erheblich erweitert hatten. Der Ankauf dient der Realisierung einer Sport- und Kulturhalle auf dem Grundstück. Da aber nur ein Teil des Grundstücks für den Bau benötigt wird, war die CDU gegen einen Ankauf des gesamten Grundstücks durch die Stadt. Die Christdemokraten haben hier nämlich einen gemeinsamen Ankauf mit dem Land Hessen als starkem Partner forciert, welches dort ein Trainingszentrum für die Polizei realisieren möchte.“

„Solide Finanzen sind es uns alle mal Wert“

Weiter heißt es in der Mitteilung: „Für die CDU-Fraktion ist klar, dass man mit den Geldern der Steuerzahler nicht spekuliert. Hätte die Stadt das gesamte Grundstück angekauft, hätte sie versuchen müssen, für die nicht benötigte Fläche Käufer zu finden. Man stelle sich nur vor, die Stadt hätte mitten in der Coronapandemie nach Käufern gesucht. Außerdem hätte die Stadt vor der Pandemie finanziell wesentlich schlechter dagestanden, wenn sie finanzielle Mittel für den Ankauf der gesamten Fläche bereits gebunden hätte, ohne das klar gewesen wäre, in welcher Höhe Mittel zurückgeflossen wären. Glücklicherweise wurde dann nur der tatsächlich benötigte Grundstücksteil erworben. Der Vorgang zeigt jedenfalls, dass die CDU sich treu geblieben ist und für solide Finanzen auch bei dieser schwierigen Entscheidung gestanden hat. Manchmal bedeutet sich treu zu bleiben, den steinigeren Weg zu gehen und auch gegen den Strom zu schwimmen. Die CDU ist dagegen, mit dem Geld der Steuerzahler zu spekulieren. Solide Finanzen sind es uns alle mal Wert, von anderen politischen Gruppierungen für unser Abstimmungsverhalten kritisiert zu werden.“

Vorsicht: Lebensgefahr am Silbersee in Bischofsheim

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Nachrichten Bischofsheim | Die aktuell eisigen Temperaturen sorgen viel Frost. Auch der Silbersee in Bischofsheim ist zur Zeit mit einer Eisschicht bedeckt. Dies sollte allerdings nicht zum Anlass genommen werden, den See zu betreten.


Lebensgefährliche Folgen möglich

Wie der Verein der Natur- und Angelfreunde Bischofsheim e.V. mitteilt, sollte die Eisfläche des Silbersee nicht betreten werden. Der See ist mit einer sehr dünnen Eisfläche überzogen sodass das Eis leicht brechen kann, wenn man es betritt. Dies kann lebensgefährliche Folgen haben. „Bitte haltet Euch daran, es stehen überall Schilder, das man die Eisfläche nicht betreten darf.“, schreibt der Verein dazu.

Das Eis muss eine Mindestdicke haben bis es das Gewicht eines Menschen aushalten kann. Auch ein Kind bricht bei zu dünnem Eis sehr schnell ein. Zudem ist es auch nicht gut für die Fische im See, die durch das Betreten aufgeschreckt werden und und deshalb versterben könnten. Selbes gilt, wenn Gegenstände auf das Eis geworfen werden. Weiter teilt der Verein mit, dass dieser bei Unfällen keine Haftung übernimmt.

Der Wochenmarkt in Oppenheim startet mit vier Frische-Tankstellen

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Nachrichten Oppenheim | Ab diesem Samstag (13. Februar 2021) startet der neu belebte Wochenmarkt in Oppenheim mit erlesener Frische, nachhaltiger Erzeugung und typischem Oppenheimer Verweilgenuss. Die wöchentliche „Frische-Tankstelle“ wartet dann mit gleich vier „Frische-Tankstellen“ jeden Samstag von 8:00 bis 13:00 Uhr auf.


Stadtbürgermeister Walter Jertz dazu

„Wir freuen uns sehr über die großartige Aufwertung durch weitere Marktbeschicker, die sowohl den Wochenmarkt in seiner Beliebtheit als auch die Oppenheimerinnen und Oppenheimer in den Bezugsmöglichkeiten vor Ort bereichert“, freut sich Stadtbürgermeister Walter Jertz, der auch gleichzeitig seinen Dank zum Ausdruck bringt.

„An dieser Stelle gilt es, herzlichen Dank an Familie Dörr zu sagen, die unermüdlich, als lange Zeit einziger Standbetreiber durchgehalten haben. Diese Beharrlichkeit und Treue,
insbesondere in den aktuell schwierigen Zeiten, haben sich letztendlich ausgezahlt. Ebenfalls gilt unser Dank den LandMenschen Oppenheim, die sich für die Weiterentwicklung des Marktes, in Zusammenarbeit mit uns, stark gemacht haben“, so der Stadtchef.

Somit erwarten ab sofort „Obst & Gemüse Familie Dörr“, das „Feinkost Paradies“, „Fisch-Spezialitäten Andreas Brodhäcker“ mit heißem Backfisch sowie die „Bäckerei Lebensmittelvertrieb Guido Knauf“ alle Freunde herzhafter und süßer Oppenheimer
Marktfrische.

Dachdecker im Kreis Mainz-Bingen sollten ihre Lohnabrechnungen überprüfen

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Nachrichten Ingelheim | Mehr Geld im Handwerk: Für die rund 210 Dachdecker aus dem Landkreis Mainz-Bingen gilt eine neue tarifliche Lohnuntergrenze. Gelernte Kräfte haben seit 1. Januar 2021 Anspruch auf einen Mindestverdienst von 14,10 Euro pro Stunde –3,7 Prozent mehr als bisher. Das teilt die IG BAU Rheinhessen-Vorderpfalz mit –und ruft Beschäftigte in der Region zum Lohn-Check auf.


Trotz Pandemie laufen die Arbeiten im Dachdeckerhandwerk auf Hochtouren

„Auf der aktuellen Lohnabrechnung muss das Plus auftauchen. Wer leer ausgeht, sollte sich an die Gewerkschaft wenden“, so Bezirksvorsitzender Rüdiger Wunderlich. Die IG BAU appelliert zugleich an Fachkräfte, auf dem deutlich höheren Tariflohn zu bestehen. Dieser liegt bei 19,12 Euro pro Stunde. „Trotz Pandemie laufen die Arbeiten im Dachdeckerhandwerk auf Hochtouren. Hier sollte sich niemand unter Wertverkaufen“, sagt Wunderlich.

Anspruch auf die tarifliche Bezahlung haben Gewerkschaftsmitglieder, deren Firma Mitglied in der Dachdeckerinnung ist. Außerdem bleibt die tarifliche Altersvorsorge in der Branche bestehen. „Die Unternehmen wollten bei der Zusatzrente sparen. Die Folgen für Dachdecker, die wegen der harten körperlichen Arbeit nur selten bis zum gesetzlichen Rentenalter durchhalten und nur auf geringe Altersbezüge kommen, wären fatal gewesen.

Jetzt müssen Arbeitgeber sogar einen höheren Rentenbeitrag zahlen“, erklärt IG BAU-Bundesvorstandsmitglied Carsten Burckhardt. Für Beschäftigte sei damit die tarifliche Extra-Rente von 94 Euro pro Monat gesichert. Auch die Vergütungen für Azubis sind zum Januar gestiegen. Sie kommen jetzt auf 780Euro im ersten, 940 Euro im zweiten und 1.200 Euro im dritten Ausbildungsjahr.

Klimaliste Rheinland-Pfalz zieht vor das Verwaltungsgericht

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Nachrichten Mainz | Die Klimaliste Rheinland-Pfalz geht juristisch gegen die aktuelle Fassung der Stimmzettel vor. Durch die Gestaltung der Stimmzettel liegt eine fehlende Chancengleichheit bei der Landtagswahl 2021 in Rheinland-Pfalz vor. ”Wir sehen eine deutliche Ungleichbehandlung in dieser Version der Wahlzettel im Vergleich zu anderen Parteien”, sagt Maurice Conrad, Spitzenkandidat der Klimaliste.


Die aktuelle Gestaltung der Stimmzettel zur Landtagswahl benachteiligt die Klimaliste RLP

Die Klimaliste hat deswegen einen Antrag auf Gewährung einstweiligen Rechtsschutz beim Verwaltungsgericht Koblenz eingereicht. Der Landeswahlleiter soll verpflichtet werden, die Stimmzettel so zu gestalten, dass auch bei der Klimaliste in der mittleren Spalte das optisch hervorstechende Kürzel der Vereinigung abgedruckt wird. ”Wir sind notfalls auch bereit, bis vor den Verfassungsgerichtshof des Landes Rheinland-Pfalz zu ziehen”, ergänzt Maurice Conrad.

Die aktuelle Gestaltung der Stimmzettel zur Landtagswahl benachteiligt die Klimaliste RLP e.V. erheblich. Auf den Wahlzetteln fehlt eine Kurzbezeichnung für die Wähler*innenvereinigung. Bei allen anderen zur Wahl stehenden Listen ist das jeweilige Kürzel der Partei (z.B. CDU, SPD, etc.) fett abgedruckt. Bei der Klimaliste ist dieses Feld leer.

Maurice Conrad fasst das Problem zusammen

“Bei unserer Wähler*innenvereinigung bleibt das wichtigste und auffälligste Feld auf dem Stimmzettel leer. So kann der Eindruck entstehen, dass wir gar nicht zur Wahl stehen.” Zusätzlich ist so die Gleichbehandlung zwischen den zur Wahl stehenden Parteien nicht gewährleistet.

Deswegen fordert die Klimaliste RLP die Korrektur der Stimmzettel. Die Klimaliste RLP soll auch in der ersten Spalte neben dem Kreuz genannt werden. Vorsitzende Greta Waltenberg betont: „Alle Wähler*innen müssen am 14. März eine qualitative Wahlentscheidung zwischen allen zur Verfügung stehenden Parteien treffen können. Dafür muss unsere Wähler*innenvereinigung gut erkennbar sein. Um das zu ermöglichen, werden wir die rechtlichen Wege ausschöpfen.”

Aktuell: Die Corona-Infektionszahlen in Rheinland-Pfalz

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Nachrichten Mainz | Die unten genannten Zahlen entsprechen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz. Diese werden von den Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt. Diese Zahlen können vereinzelt von den durch die Kreisverwaltungen kommunizierten Zahlen abweichen.


Stand zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz

Die Summe der in Rheinland-Pfalz bereits von COVID-19 Genesenen wird anhand eines Bewertungsalgorithmus ermittelt. Diese Angaben können von den Zahlen des Robert Koch-Instituts abweichen. Als Gemeldete gelten alle Menschen mit COVID-19 Erkrankung mit Meldedatum der letzten 7 Tage, pro 100.000 Einwohner.

Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 97.116 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 2.844 Todesfälle und 85.596 genesene Fälle. 8.676 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert. (Stand 11.02.2021 um 14:10 Uhr)

Aktuelle Corona-Zahlen | Quelle: Landesregierung Rheinland-Pfalz

Wichtige Information für die Bürger in Rüsselsheim

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Rathaus Stadt Rüsselsheim am Main
Rathaus Stadt Rüsselsheim am Main

Nachrichten Rüsselsheim | Da auch für die kommenden Tage starker Frost gemeldet ist, kann es zu Glatteis kommen. Deswegen weist die Stadt Rüsselsheim am Main Hauseigentümer beziehungsweise ihre Mieter auf ihre Pflichten hin.


Streusalz ist nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt

Bei Schnee- und Eisglätte müssen sie Gehwege, Überwege, Zugänge zur Fahrbahn und zum Grundstückseingang so bestreuen, dass Gefahren nicht entstehen können. Für Gehwege und Überwege gilt eine Mindestbreite von mindestens 1,50 Meter. Dies betrifft auch noch nicht ausgebaute Gehwege und Straßenteile, die dem Fußgängerverkehr dienen. Als Streumittel dürfen die Bürger Sand, Splitt, Granulat und ähnliche abstumpfende Materialien verwenden. Nur zur Bekämpfung außergewöhnlicher Glätteverhältnisse auf versiegelten Flächen dürfen sie Streusalz in einem Gemisch von mindestens neun Teilen abstumpfenden Materials und ein Teil Streusalz auf versiegelten Flächen nutzen.

Sollte es erneut schneien, so müssen sie Gehwege und Überwege von 7:00 bis 20:00 Uhr in einer Breite von mindestens 1,50 Meter zu räumen. Streusalzhaltigen Schnee muss die Bürgerschaft zum Schutz von Bäumen und Sträuchern auf versiegelten Flächen ablagern, damit dieses Schmelzwasser nicht in den Erdboden gelangen und den Pflanzen schaden kann.

Sämtliche Pflichten ergeben sich aus einer Satzung über die Straßenreinigung und den Winterdienst, die auch online heruntergeladen werden kann. Sie steht derzeit auf www.ruesselsheim.de in der rechten Spalte unter „Aktuelle Hinweise“ zur Verfügung.

Übermittlung von Handy GPS-Daten an Leitstellen rettet Leben

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Unfall in Königstädten
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Pünktlich zum „Europäischen Tag des Notrufs 112“ kann ein großer Erfolg im Rettungswesen vermeldet werden: Bei 95 Prozent der Bevölkerung in Deutschland können von jetzt durch die Technologie Notruf AML deren Standortdaten bei einem Notruf abgerufen werden. Diese wurde von Vodafone entscheidend mit entwickelt.


Die Technik hilft dabei, Leben zu retten

Nur eineinhalb Jahre nach der Einführung können nun fast alle Leitstellen bei einem Notruf an die 112 automatisch erkennen, an welcher Stelle der Notruf abgesetzt wird. Damit sind die Retter schneller am Unfallort. Das netzbasierte Ortungssystem AML (Advanced Mobile Location) ist bereits in allen deutschen Mobilfunknetzen implementiert und wird von den gängigen Smartphone-Betriebssystemen unterstützt. Auch EmergencyEye, die vom Start-up Corevas und Vodafone entwickelte Technologie, kommt regelmäßig zum Einsatz: Rund 1000 Mal in der Woche nutzen Rettungsleitstellen die Innovation, um die Situation vor Ort per Live-Video besser einzuschätzen und Laien am Unfallort anzuleiten bis der Rettungsdienst eintreffen kann. Durch den Chat mit Übersetzung hilft EmergencyEye Sprachbarrieren aufzulösen.

Verunglückte können schneller gefunden werden

Vodafone Deutschland unterstützt seit seiner Gründung das Rettungswesen in Deutschland und entwickelt unterschiedliche Notruf-Technologien mit. Notruf AML ist hierfür ein Paradebeispiel: Diese Technologie wurde vor rund eineinhalb Jahren auf Initiative unter anderem von Vodafone und einigen Rettungsleitstellen eingeführt. Sie sorgt dafür, dass Anrufer beim Notruf 112 ihren Standort nicht mehr zwingend nennen müssen, wenn die den Notruf per Handy oder Smartphone absetzen. Damit können auch verunglückte Menschen im Gelände, die sich nicht mitteilen können oder ortsunkundig sind, schneller gefunden werden. Denn dank Notruf AML werden bei einem eingehenden Handy-Notruf die Standortdaten des Anrufers über das Mobilfunknetz automatisch an die entsprechende Rettungsleitstelle weitergegeben, innerhalb weniger Sekunden erfasst und auf einer Karte in der Leitstelle dargestellt.

So können die Retter den Standort des Anrufers auf wenige Meter hin tracken und diesen finden, auch wenn der Anrufer selbst nicht weiß, wo er sich befindet. Dadurch wird wertvolle Zeit gewonnen: Die Notärzte und Rettungssanitäter können den genauen Unglücksort schneller erreichen als zuvor. Mittlerweile können über 95 Prozent der Bevölkerung durch die ausgestatteten Rettungsleitstellen auf AML-Daten bei Notrufen erreicht werden und schon bei rund 70 Prozent aller Notrufe in Deutschland werden diese jetzt automatisch übermittelt. Die dazu erforderlichen Daten werden über zwei unabhängig laufende Server in Berlin und Freiburg gesendet. Bereits eine Stunde nach dem Notrufeingang werden alle Daten wieder gelöscht.



Ein geschulter Blick beim Unfall: EmergencyEye

Ein anderes Beispiel, bei dem eine von Vodafone mitentwickelte Innovation Leben retten kann, ist EmergencyEye. Mit dieser Technologie kann jeder Mensch zum Helfer werden. Denn EmergencyEye ermöglicht den Profis in der Rettungsleitstelle Laien am Unfallort zielgerichtet per Live-Video anzuleiten, um die richtigen Maßnahmen vorzunehmen. Das funktioniert per Videoverbindung mit jedem üblichen Smartphone.  Auch ist es nicht nötig sich vorher eine App runterzuladen. Die Funktionsweise ist simpel: Wenn ein Notruf bei der Leitstelle eingeht, senden die Rettungskräfte dem anrufenden Ersthelfer einen Link per SMS. Mit einem Klick auf den Link startet eine verschlüsselte Datenverbindung und der Leitstellenmitarbeiter kann nach Zustimmung des Ersthelfers Standortdaten abrufen und eine Live-Videoverbindung herstellen. Die Einsatz-Bearbeiter können die Situation vor Ort besser einschätzen, die beteiligten Personen beruhigen und im Ernstfall anleiten, sodass diese entscheidende erste Rettungsmaßnahmen durchführen können. Eine Chat-Funktion mit Übersetzung in mehr als 12 Sprachen macht EmergencyEye sogar barrierefrei. Die Nutzung von EmergencyEye kostet den Vodafone-Kunden natürlich weder Geld noch Datenvolumen. Mehr als 40 Leitstellen sehen in EmergencyEye eine Technologie der Zukunft. Zahlreiche Einrichtungen nutzen sie bei Notrufen aller Art. Insgesamt kommt die Technologie pro Woche 800 bis 1000 Mal zum Einsatz – Tendenz stetig steigend.

Happy Birthday, 112 – Die Europäische Notrufnummer wird 30!

Vor 30 Jahren, im Jahr 1991, entschied sich der Ministerrat der europäischen Gemeinschaft für die einheitliche Notrufnummer 112 in ganz Europa. Nachdem sich diese bereits seit den 70er Jahren in Deutschland und anderen Ländern bewährt hatte. Für genau diese Zahlenfolge entschied man sich, weil es sich um eine einfache Zahlenkombination handelt, an die sich jeder Mensch selbst in Stresssituationen erinnern kann. Wer aber meint, den Notruf aus Langeweile oder als Scherzanruf zu tätigen, handelt unnachsichtig und gefährlich: Scherzanrufe können die Reaktionen auf echte Notfälle verzögern, das kann im schlimmsten Fall Menschenleben kosten. Das Strafgesetzbuch stellt den wissentlichen Missbrauch des Notrufs sogar unter Strafe. Wenn man jedoch die 112 aus Versehen angerufen hat, aber keinen Notruf melden will – niemals einfach auflegen! Besser ist es, dem Zuständigen am Telefon zu sagen, dass alles in Ordnung ist. Sonst muss ein Rettungswagen losgeschickt werden um zu prüfen, ob ein Notfall vorliegt.