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ZDF-Intendant Thomas Bellut droht mit Einschnitten ins Programm

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Der Intendant des ZDF Dr. Thomas Bellut hat für das Jahr 2022 ein Sparprogramm angedroht. Das würde vor allem das fiktionale Angebot treffen – also neue Filme und Serien. Durch eine Erhöhung der Rundfunkgebühr um 86 Cent im Monat ließe sich dieser Schritt noch abwenden, verspricht Bellut.

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Vorerst keine Krempelmärkte im Jahr 2021 in Mainz

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Nachrichten Mainz | Nach der aktuellen 15. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 8. Januar 2021 sind Flohmärkte weiterhin untersagt. Aus diesem Grund können derzeit noch keine Termine für den Krempelmarkt veröffentlicht werden. Sobald der Krempelmarkt wieder durchgeführt werden kann, finden Sie weitere Informationen auf der Internetseite der Stadt Mainz


 

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Gebäudebrand mit Menschenrettung in Ober-Olm

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Nachrichten Ober-Olm | An diesem Montagnachmittag (15. Februar 2021) gegen 16:00 Uhr kam es zu einem Feuerwehreinsatz im Bitzer Pfad in Ober-Olm. Die Einsatzkräfte wurden dort gegen 15:50 Uhr zu einem Gebäudebrand alarmiert. Boost your City war vor Ort.


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Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus

Wie der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort gegenüber Boost your City mitteilte, handelte es sich dabei um einen Küchenbrand im Dachobergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Innerhalb weniger Minuten konnte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen und löschen, sodass ein Übergreifen auf die Dachfläche des Wohnhauses verhindert werden konnte.

Nach Informationen von Boost your City, befand sich wie bei der Alarmierung bereits gemeldet noch eine Person im Gebäude, die von der Feuerwehr aus dem Haus gerettet werden musste. Bei dem Brand wurde eine Person schwer verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Eine weitere Person erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt.

Vor Ort waren insgesamt 35 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Nieder-Olm, Ober-Olm und Klein-Winternheim sowie die Abschnittsleitung Gesundheit. Ebenfalls im Einsatz ist der Rettungsdienst mit vier Rettungswagen und einem Notarzt sowie der DRK-Ortsverein Nieder-Olm.

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Landkreis Mainz-Bingen verteilt Schutzmasken an Bürgerinnen und Bürger

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Nachrichten Mainz-Bingen – Rund 163.000 Masken verteilt der Landkreis Mainz-Bingen derzeit an Menschen mit geringem Einkommen, Mitglieder des Katastrophenschutzes, soziale Einrichtungen und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Auch Kitas und Schulen werden beliefert. 50.000 Masken reicht der Kreis vom Land Rheinland-Pfalz an seine Bürgerinnen und Bürger weiter. Die anderen rund 113.000 stammen von Spenden der Sparkasse Rhein-Nahe.


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Die Menschen sollen gerade in diesen Zeiten den nötigen Schutz bekommen

Bei den vom Land zur Verfügung gestellten 50.000 Masken handelt es sich in etwa zu gleichen Teilen um medizinische Gesichtsmasken (OP-Maske) und Masken des Standards KN95. Diese sollen an alle Personen verteilt werden, die soziale Leistungen im Rahmen der Mindestsicherung erhalten. Dazu zählen Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II, Sozialgeld), Sozialhilfe nach SGB XII (laufende Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung) sowie Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.

Die weiteren 113.000 Schutzmasken werden in den kommenden Tagen wie folgt aufgeteilt: 50.000 gehen an Schülerinnen und Schüler der Trägerschulen des Landkreises Mainz-Bingen. 25.000 werden an den Katastrophenschutz und die Feuerwehren vergeben. Weitere 25.000 Masken werden in Altenheimen verteilt sowie an Brotkörbe, Kleiderkammern und die Eingliederungshilfe vergeben. Zusätzliche 4000 Masken gehen an Obdachlosenheime wie „Die Platte“ sowie ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Betreuungseinrichtungen. Die übrigen rund 9000 Mundschutze werden zu einem Teil an Fahrerinnen und Fahrer der örtlich organisierten Bürgerbusse zum Impfzentrum verteilt. Der andere Teil kommt Erzieherinnen und Erziehern von Kitas und der Kindertagespflege zugute.

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„Es ist toll zu sehen, wie sich das Team der Malteser Werke hier engagiert“

„Nach dem bundesweiten Beschluss einer Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken liegt es uns sehr am Herzen, dass alle Mitbürgerinnen und Mitbürger unseres Landkreises gut versorgt sind. Mit Hilfe der erhaltenen Maskenspenden können wir nun einen großen Teil hierzu beitragen. Ein Dankeschön gilt auch den Verbandsgemeinden und Städten, die uns bei dieser Aktion unterstützen“, sagt Landrätin Dorothea Schäfer.

Um eine hygienische Weitergabe der Masken zu gewährleisten, wurden die Masken in kleinere Beutel eingetütet. Hierfür wurde eine Umpackaktion gestartet, die von den Malteser Werken betreut wird. Organisator Behrouz Asadi freut sich, die Kreisverwaltung mit der Aktion unterstützen zu können: „Unsere Aufgabe ist es, Menschen zu helfen – auch in Corona-Zeiten ist das nicht anders. Wir hoffen, dass wir mit unserem Coronateam einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten können.“ Kreisbeigeordnete Ursula Hartmann-Graham ist dankbar für diese Hilfe: „Es ist toll zu sehen, wie sich das Team der Malteser Werke hier engagiert. Jedes kleine Päckchen wird dafür sorgen, dass die Menschen den nötigen Schutz bekommen, der gerade in diesen Zeiten so wichtig ist.“

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THW im 24h-Einsatz nach Gebäudevollbrand in Bad Kreuznach

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Nachrichten Bad Kreuznach | An diesem späten Samstagabend (13. Februar 2021) gegen 22:55 Uhr kam es zu einem Großeinsatz der Feuerwehr in Bad Kreuznach. Eine Frau kam bei dem Gebäudebrand ums Leben. Das Technische Hilfswerk (THW) war vor Ort fast 24 Stunden im Einsatz. BoostyourCity war an diesem Sonntagabend (14. Februar 2021) erneut vor Ort, um mit dem THW über den Einsatz zu sprechen.


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Das einsturzgefährdete Haus wurde abgestützt

Wie Alexander Steinruck, Pressesprecher des THW Wörrstadt vor Ort gegenüber BYC-News mitteilte, waren die Einsatzkräfte bereits seit Sonntagmorgen um 4:20 Uhr vor Ort im Einsatz. Alarmiert wurde von der Feuerwehr zunächst das THW Bad Kreuznach, um Fachberatung von einem Baufachberater zu erhalten. Weil Bad Kreuznach zur Zeit keinen eigenen Baufachberater hat, wurden die Spezialisten aus Wörrstadt und Mainz alarmiert. Zunächst fuhr der Baufachberater aus Mainz zur Einsatzstelle, der dann im späteren Verlauf von dem Baufachberater aus Worms abgelöst wurde. Die beiden sind gleichzeitig Statiker und haben vor Ort die Lage beurteilt. Nach Besichtigung der Hausfassade wurde dann das weitere Vorgehen mit einem zuständigen Mitarbeiter der Stadt Bad Kreuznach abgestimmt, der ebenfalls vor Ort war.

Weil das Haus einsturzgefährdet war, haben die Einsatzkräfte des THW das betroffene Haus und die Nachbargebäude abgestützt, damit diese nicht umstürzen und die nebenstehenden Häuser nicht beschädigt werden. Rene Helker, Pressesprecher des THW Bad Kreuznach, erklärte vor Ort gegenüber Boost your City, wie die Einsatzkräfte beim Abstützen vorgehen. Die Häuser wurden mit Holzbalken gestützt, die zunächst auf die passende Größe zurecht geschnitten werden. Im Anschluss daran werden diese entsprechend aufgestellt und verhindern somit ein Umstürzen der Hausfassaden.

Thw im 24h-einsatz nach gebäudevollbrand in bad kreuznach
THW im Einsatz in Bad Kreuznach | Foto: BYC-News | Boost your City
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41 Einsatzkräfte vom THW waren im Einsatz

Das Technische Hilfswerk hatte sich vor Ort selbst mit warmen Getränken und Lebensmitteln versorgt. Diese wurden vom THW Bad Kreuznach zur Verfügung gestellt. Gegen 3:00 Uhr am frühen Montagmorgen konnte der Einsatz vom Technischen Hilfswerk beendet werden.

Vor Ort im Einsatz waren insgesamt 41 Einsatzkräfte des THW aus den Ortsverbänden Mainz, Wörrstadt, Worms, Koblenz, Bad Kreuznach und Bingen. Die unterschiedlichen Ortsgruppen des Technischen Hilfswerks sind jeweils auf unterschiedliche Bereiche spezialisiert, erklärt Helker. Das THW Koblenz beispielsweise habe Prismen an der Hauswand fixiert. Mit diesen kann man dauerhaft überprüfen, ob sich die Wand noch bewegt. Die Ortsgruppe Bingen hingegen kam mit einem speziellen Abstützsystem (ASH) zur Einsatzstelle. Dieses wurde eingesetzt, um die gesamte Einsatzstelle zusätzlich abzusichern. Durch diese unterschiedlichen Fähigkeiten und Spezialisierungen, arbeiten die Ortsgruppen häufig zusammen und werden vor allem bei größeren Einsätzen gemeinsam alarmiert.

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Deutsche Umwelthilfe stellt Antrag für Pop-up-Radwege in Mainz

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Koblenzer Str. Mainz
Koblenzer Str. Mainz

In 135 weiteren Städten hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) formale Anträge auf kurzfristig umzusetzende Radwege verschickt. In den Anträgen fordert die DUH Autospuren in Pop-up-Radwege und verkehrsberuhigte Straßen umzuwidmen sowie Tempo 30 innerorts einzuführen.


Die DUH hat damit in nunmehr 236 Städten Anträge gestellt

Bereits Ende Januar hatte die DUH formale Anträge in 101 Städten gestellt. Darüber hinaus hat der Umwelt- und Verbraucherschutzverband die Menschen aufgerufen, Städte und Gemeinden zu nennen, in denen die DUH formale Anträge stellen soll. Diesem Aufruf sind bereits zahlreiche Menschen mit über 1.200 Vorschlägen gefolgt. Die DUH hat damit in nunmehr 236 Städten Anträge gestellt. Bereits mehr als 80 Kommunen haben sich zurückgemeldet.

Die DUH ruft alle unter der Blechlawine leidenden Mitmenschen dazu auf, unter www.duh.de/pop-up-radwege-jetzt weitere Städte und Gemeinden zu nennen, in denen schnellstmöglich Pop-up-Radwege und auch Fußwege und Tempo 30 eingeführt werden sollen. Die neu verschickten Anträge richten sich an Kommunen, die die DUH von Bürgerinnen und Bürger genannt bekommen hatte.

Dazu Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH

„Die überwältigende Rückmeldung und die eingegangenen zahlreichen Vorschläge zeigen uns, dass die Menschen einen besseren Schutz für Fußgänger und Fahrradfahrer und eine Zurückdrängung des Autos in unseren Städten fordern. Obwohl immer mehr Radfahrerinnen und Radfahrer auf den Straßen unterwegs sind, existieren in den meisten deutschen Städten keine ausreichend breiten, baulich abgegrenzten, geschützten Fahrradwege. Dass es auch anders geht, zeigen uns die Niederlande und Dänemark. Mit unserer Aktion „Pop-up-Radwege Jetzt!“ möchten wir kurzfristig die Radwege verdoppeln und die Zahl der Pkw halbieren. Bonn, Lemgo und Leverkusen haben beispielsweise bereits die jeweiligen Anträge auf die Tagesordnung der zuständigen Ausschüsse gesetzt.“

Bisher dauert es bis zu zehn Jahre von ersten Planungen bis zur tatsächlichen Einrichtung neuer Radwege. Seit vergangenem Jahr setzt sich die DUH nun für die Möglichkeit kurzfristig umsetzbarer Pop-up-Radwege ein. Berlin – aber auch einige weitere Städte – haben vorgemacht, dass es tatsächlich möglich ist, innerhalb weniger Wochen oder Monate Verkehrsflächen umzuwidmen – von der Autostraße hin zum gesicherten Fahrradweg. Dieses schnelle Tempo bei der Mobilitätswende muss zum Standard werden.

Da die Autolobby im vergangenen Jahr Sturm gegen die DUH-Aktion für Pop-up-Radwege gelaufen ist und den Gemeinden gegenüber behauptet hat, diese seien rechtlich so nicht umsetzbar, hat die DUH ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, mit dem die Städte und Gemeinden aufgezeigt bekommen, wie Pop-up-Radwege und umfassende Tempo-30-Zonen innerstädtisch rechtssicher umgesetzt werden können. Das Gutachten der Kanzlei Geulen & Klinger bestätigt, dass dieses erstmals im Rahmen der Corona-Pandemie erprobte Vorgehen auch unabhängig von infektionsschutzrechtlichen Erwägungen zulässig ist.

Auflistung aller Städte und Gemeinden, in denen die DUH formale Anträge Ende Januar bzw. aktuell Anfang Februar 2021 gestellt hat:

  • Baden-Württemberg: Aalen, Baden-Baden, Friedrichshafen, Lindau (Bodensee), Mannheim, Metzingen, Offenburg, Ostfildern, Pforzheim, Ravensburg, Schwäbisch Hall, Tübingen, Überlingen, Ulm, Villingen-Schwenningen, Weil am Rhein, Weinheim, Backnang, Bühl, Esslingen am Neckar, Freiburg, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Lörrach, Ludwigsburg, Marbach am Neckar, Radolfzell am Bodensee, Reutlingen, Stuttgart
  • Bayern: Amberg, Ansbach, Aschaffenburg, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Deggendorf, Freising, Hersbruck, Hof, Ingolstadt, Kaufbeuren, Kempten (Allgäu), Kulmbach, Landshut, Memmingen, Neuburg an der Donau, Neutraubling, Neu-Ulm, Olching, Rosenheim, Schwabach, Schweinfurt, Straubing, Traunstein, Vaterstetten, Weiden i.d.Opf., Weilheim, Weßling, Wolnzach, Fürth, Nürnberg, Passau, Regensburg, Würzburg, Erlangen, Haar, München, Pfaffenhofen a. d. Ilm, Poing, Röthenbach a.d.Pegnitz, Wolfratshausen, Wörthsee, Zorneding
  • Hessen: Alsfeld, Bad Homburg v. d. Höhe, Bad Vilbel, Dietzenbach, Fulda, Gießen, Kassel, Mörfelden-Walldorf, Oberursel (Taunus), Rodgau, Darmstadt, Frankfurt am Main, Limburg a. d. Lahn, Offenbach, Bad Hersfeld, Brachttal, Marburg, Rüsselsheim am Main, Wiesbaden
  • Niedersachsen: Braunschweig, Celle, Cuxhaven, Delmenhorst, Emden, Göttingen, Hildesheim, Lüneburg, Rotenburg (Wümme), Salzgitter, Stade, Wilhelmshaven, Wolfsburg, Hannover, Oldenburg, Osnabrück
  • Nordrhein-Westfalen: Bad Honnef, Bergisch Gladbach, Bottrop, Datteln, Detmold, Duisburg, Gronau, Gütersloh, Hattingen, Hilden, Kempen, Krefeld, Lemgo, Lüdenscheid, Lünen, Moers, Mönchengladbach, Neuss, Ratingen, Recklinghausen, Remscheid, Rheinberg, Schwerte, Siegen, Solingen, Velbert, Wesel, Witten, Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Drensteinfurt, Düren, Kreis Düren, Düsseldorf, Engelskirchen, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Hagen, Hamm, Hennef, Herford, Herne, Herzogenrath, Horstmar, Kamen, Kleve, Köln, Leverkusen, Lippstadt, Marl, Mülheim an der Ruhr, Münster, Neukirchen-Vluyn, Oberhausen, Paderborn, Stolberg (Rhld.), Telgte, Tönisvorst, Voerde, Warstein, Wuppertal
  • Rheinland-Pfalz: Annweiler am Trifels, Frankenthal, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Neustadt an der Weinstraße, Pirmasens, Worms, Zweibrücken, Koblenz, Landau, Mainz, Speyer, Trier
  • Saarland: Lebach, Saarbrücken
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Das Boxspringbett – ein Trend, der sich immer mehr in Deutschland verbreitet

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Fit & Gesund – Boxspringbetten, wie sie in zahlreichen amerikanischen Filmen und Serien zu sehen sind, sind nach wie vor vor allem in den USA beliebt, erfahren nun aber auch in Deutschland immer mehr Abnehmer. Kein Wunder: Ein Boxspringbett sieht nicht nur stylisch aus und macht damit jedes Schlafzimmer zu einer echten Wohlfühloase, sondern ist dabei auch noch ganz besonders bequem. Ein Boxspringbett verspricht einen besonders hohen Schlafkomfort und unterscheidet sich allein durch seine Optik von herkömmlichen Betten mit Lattenrost. Boxspringbetten besitzen nämlich keinen Lattenrost, sondern setzen sich stattdessen aus einer Federkernbox, also dem Boxspring, einer Matratze und einem Topper zusammen.


Zwei unterschiedliche Matratzen lassen sich auf diese Weise einfach nutzen

Die Federkernbox bildet die unterste Ebene des Bettes und besteht in der Regel aus einem Bonellfederkern, Taschenfederkern oder Tonnentaschenfederkern. Eine Matratze bildet die mittlere Ebene eines Boxspringbettes. Für oben drauf gibt es in der Regel noch einen Topper – zumindest bei der skandinavischen Variante. Ein Topper sorgt dabei nicht nur für deutlich mehr Komfort, sondern lässt das Bett noch höher werden, als es ohnehin schon ist. Das vereinfacht den Ein- und Ausstieg enorm – gerade für ältere oder in der Beweglichkeit eingeschränkte Menschen ist das ideal. Doch auch Schlafmützen kommen so morgens deutlich schneller und angenehmer aus den Federn.

Das ist jedoch nicht alles. Ein Topper ist gerade dann ideal, wenn zwei Personen in einem Bett schlafen. Dieser hat den großen Vorteil, dass zwei verschiedene Matratzen genutzt werden können. Bevorzugt wenn eine der Personen eine weiche Matratze, während der andere lieber eine harte Liegefläche möchte, kann das problemlos durchgeführt werden. Da der auf den Matratzen liegende Topper durchgängig ist, entsteht keine lästige Ritze, die nicht nur optisch auffällt, sondern außerdem für einen verminderten Schlafkomfort sorgt. Gerade diese drei Komponenten aus Matratze, Topper und Boxspring machen das Bett dabei zu einem gemütlichen Wohlfühlort, den man am liebsten nie mehr verlassen würde.

Boxspringbetten gelten als rückenschonend und isolieren Wärme besonders gut

Eine große Auswahl Boxspringbetten unterschiedlicher Formen, Arten und Farben sowie dazu passende Matratzen und Topper gibt es auf www.boxspringbettenshop24.de zu kaufen. Der Onlineshop hat sich, wie der Name bereits vermuten lässt, auf alles rund um Boxspringbetten spezialisiert und bietet Nutzern dabei eine immense Auswahl an. Diese Betten haben dabei jede Menge weiterer Vorteile zu bieten. Boxspringbetten gelten als besonders stabil und stellen damit eine ideale Investition dar. Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Lattenrost ist die Federkernbox besonders robust. Das liegt daran, dass diese in der Regel aus nur einem Stück gefertigt ist und nicht aus mehreren, wie es bei einem Lattenrost der Fall ist.

Allein durch den dreiteiligen Aufbau, die enorme Höhe und die robuste Form sehen Boxspringbetten pompös und edel aus. Auch wenn diese Betten nicht dem Geschmack von jedem entsprechen, verleihen sie dem Schlafzimmer auf einfache Weise das gewisse Extra. Gerade große Räume mit wenigen Möbeln können so einfach aufgefüllt werden, ohne zu überladen zu wirken. Durch die Stoffummantelung isolieren Boxspringbetten Wärme außerdem besonders gut. Wer nachts häufig friert, ist mit einem Boxspringbett also besonders gut bedient. Nicht zuletzt gelten Boxspringbetten als besonders schonend für den Rücken. Wenn Topper und Matratze gut aufeinander abgestimmt sind, können Rückenleiden so minimiert oder sogar ganz behoben werden. Ideal also für alle, die häufiger mit Verspannungen und Schmerzen zu kämpfen haben.

Ordnungsamt und Polizei gehen in Wiesbaden gegen illegale Prostitution vor

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Wiesbaden | Am Freitagnachmittag, 12. Februar 2021, kontrollierten das Ordnungsamt Wiesbaden und die Polizei Westhessen einen Massagebetrieb in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.


 

Hintergrund der Ermittlungen waren konkrete Hinweise

Aufgrund konkreter Hinweise auf Verstöße gegen das Prostitutionsschutzgesetz sowie gegen die Verordnung zur Beschränkung sozialer Kontakte und des Betriebs von Einrichtungen und Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie (Corona-Kontakt-und Betriebsbeschränkungsverordnung) führten die Beamten die Kontrolle in dem Betrieb durch.

Bei der Kontrolle wurden eine Prostituierte und ihr Gast in dem Etablissement angetroffen. Die anschließende Personenüberprüfung ergab, dass bei der Prostituierten der Verdacht besteht, dass sie sich illegal in Deutschland aufhält. Die Betreiberin des Massagesalons, wie auch die Prostituierte und ihr Gast erwarten jeweils Ordnungswidrigkeitsverfahren. Hier werden Bußgelder von 500 bis 5.000 Euro abhängig von Geschäftsgröße und Gewicht des Verstoßes aufgerufen. Den Gast erwartet ein Bußgeld von bis zu 500 Euro.

 

Mehrere Autoreifen in der Oberstadt in Mainz zerstochen

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Nachrichten Mainz | An diesem Samstag (13. Februar 2021) wurden im Zeitraum bis zum Sonntag (14. Februar 2021) mehrere Autoreifen in der Oberstadt in Mainz zerstochen. Eine Autofahrerin stellte am Sonntagmorgen gegen 11:15 Uhr fest, dass drei Reifen ihres Autos platt waren. Insgesamt wurden die Reifen von drei Fahrzeugen in der Martin-Luther-Straße mit einem dünnen spitzen Gegenstand zerstochen.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-4110 in Verbindung zu setzen.


 

Zehn tote Rehe bei Ginsheim-Gustavsburg | Der Jagdpächter erklärt die Gründe

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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Aktuell kommt es in den sozialen Medien immer wieder zu Falschinformationen. Es wird berichtet, dass zehn Rehe in Ginsheim-Gustavsburg wegen dem Hochwasser ums Leben gekommen sind. Boost your City hat daraufhin mit Manfred Schrepfer, dem Jagdpächter vor Ort darüber gesprochen, der dieses so nicht bestätigen konnte.


Bislang drei verstorbene Rehe

Im Gespräch erklärt Manfred Schrepfer gegenüber Boost your City, dass seit dem Hochwasser insgesamt drei Rehe bekannt sind, die ums Leben kamen. Diese wurden beim Überqueren der Ginsheimer Straße von Fahrzeugen erfasst und verstarben. Solche Wildunfälle passieren grundsätzlich auch, wenn kein Hochwasser ist. Doch dieses verschärft die Situation noch. Denn die Tiere halten sich wegen dem Hochwasser häufiger in der Nähe der Straße auf, weil das Wasser dort nicht hin kommt und sie auf den dortigen Feldern der Bauern noch Nahrung finden. Durch die Nähe zur Straße kommt es natürlich auch häufiger zu Unfällen. Der Jagdpächter erklärt, dass die Rehe im Normalfall eher selten die Straße queren. Öfter kann dies vorkommen, wenn sie von Hunden oder Menschen aufgeschreckt werden und in ihrer Panik einfach losrennen. Solche Unfälle sind nicht nur für das Wild gefährlich, auch für die Menschen in den Autos können sie Lebensgefährlich werden.

Das Hochwasser selbst kann zur Gefahr werden

Wenn die Tiere wegen ihrer Panik vor Menschen oder Hunden in das Hochwasser oder auf vereiste Wasseroberflächen rennen, können sie natürlich einbrechen und ertrinken oder erfrieren. Zudem können sie sich dabei auch so stark am Eis verletzen oder sich die Beine brechen, sodass der Jagdpächter sie schließlich erschießen muss. Bei dem aktuellen Hochwasser kam es allerdings noch nicht zu einem solchen Vorfall. „Mit abschließender Sicherheit kann man das aber erst sagen, wenn das Hochwasser komplett zurückgegangen ist. Oft findet man dann noch tote Rehe in den Büschen, die man vorher wegen dem Hochwasser nicht gesehen hat“, erklärt der Jagdpächter.



Freilaufende Hunde werden oft zum Verhängnis

Grundsätzlich, so erklärt Manfred Schrepfer, stellen freilaufende Hunde ein großes Problem für Rehe dar. Im aktuellen Jagdjahr, das immer vom 1. April bis zum 31. März dauert, verstarben bislang insgesamt zehn Rehe. Davon einige bei Unfällen aber auch einige wegen freilaufender Hunde. Diese wurden nach Einschätzung des Jagdpächters wahrscheinlich von den Hunden gerissen. Ein anderes Reh verhedderte sich auf der Flucht, vermutlich vor einem Hund, in einem Netz und kam dort nicht mehr heraus.

Zuletzt wurde an diesem Sonntag (14. Februar 2021) erneut ein totes Reh in der Nähe des Hochwassers bei Ginsheim gefunden. Wegen dem Zustand, in dem das Tier aufgefunden wurde, geht Manfred Schrepfer zur Zeit davon aus, dass das Reh von einem Hund gerissen wurde.

Der Jagdpächter appelliert deshalb an die Hundebesitzer, ihre Hunde immer im Blick zu haben und diese, auch wenn keinen Leinenpflicht herrscht, gegebenenfalls anzuleinen. „Wenn da jeder ein bisschen drauf achten würde, dann würde da auch viel weniger passieren“, erklärt Schrepfer.

Zahlreiche Menschen am Damm unterwegs

Gemeinsam mit Manfred Schrepfer waren wir gegen 13:00 Uhr auch in Ginsheim am Damm vor Ort, um uns selbst ein Bild von der Situation zu machen. Rehe waren zu diesem Zeitpunkt keine dort zu sehen. Am gesamten Damm waren allerdings viele Spaziergänger, Radfahrer oder auch Hundebesitzer unterwegs. Ein Großteil der Hundebesitzer hielt sich an die Leinenpflicht. Eine Frau, die mit ihrem Hund ebenfalls auf dem Damm unterwegs war, ließ diesen allerdings frei und weit von sich entfernt laufen. Als der Jagdpächter die Frau darauf ansprach und sie bat, ihren Hund an die Leine zu nehmen, erklärte sie, dass die nichts von der Leinenpflicht wegen dem Hochwasser wisse. Nach kurzer Erklärung durch Manfred Schrepfer, äußerte die Frau Verständnis. Ihren Hund anleinen wollte sie allerdings nicht, da sie “jetzt sowieso gleich den Bereich verlässt”.

Appell der Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg weist ebenfalls erneut darauf hin, dass sich Wildtiere trotz des seit einigen Tagen deutlich zurückgehenden Hochwassers nach wie vor nicht in ihrer gewohnten Umgebung aufhalten. Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha appelliert deshalb an alle Spaziergänger, auf den Wegen zu bleiben und an die Hundehalter, ihre Hunde an der Leine zu halten und auf das Wild zu achten.

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Identität vom Todesopfer auf der Autobahn A67 geklärt

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Symbolbild Polizei
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Nachrichten Büttelborn | Erstmeldung vom 14. Februar 2021: An diesem frühen Sonntagmorgen (14. Februar 2021) kam es auf der Autobahn A67 kurz vor der Ausfahrt Büttelborn zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Menschen kamen dabei ums Leben.


Der Wagen wurde erst Stunden später gefunden

Ein 23 Jahre alter Mann aus Frankfurt befuhr mir seinem Seat die A67. Aus bislang noch unbekannter Ursache kam der Mann von der Fahrbahn ab und krachte dort in eine Baumgruppe. Durch die Wucht des Aufpralls wurden der Fahrer sowie seine Beifahrerin tödlich verletzt.

Durch heruntergefallene Äste, die auf dem Fahrzeugwrack gelandet waren, wurde der Wagen so verdeckt, dass dieser erst nach Sonnenaufgang von einem Verkehrsteilnehmer gefunden wurde. Dieser wählte umgehend den Notruf. Die alarmierten Rettungskräfte konnten allerdings nur noch den Tod der beiden Personen feststellen.

Wer die Beifahrerin war ist aktuell noch nicht bekannt. Die Ermittlungen zu ihrer Identität sowie der Unfallursache dauern aktuell noch an. Zur Klärung der Ursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Darmstadt ein Sachverständiger zur Unfallstelle bestellt. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 15.000 Euro.

Update vom 15. Februar 2021 | Identität der Frau noch immer unklar

Die Identität der verstorbenen Frau ist noch immer nicht geklärt. Die junge Frau ist etwa 20 Jahre alt, hat hellbraune Haare und trug ein dunkelblaues Hoodie mit der Aufschrift „Pfungstädter“ in altdeutscher Schrift.

Die Autobahnpolizei Südhessen bitten daher um Mithilfe. Wo wird eine junge Frau, auf die diese Personenbeschreibung passen könnte, vermisst? Wer kann Hinweise auf die Identität der getöteten Beifahrerin geben? Zudem werden auch weiterhin Zeugen gesucht, die möglicherweise im Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall Beobachtungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können. Wer etwas zur Klärung des Falls beitragen kann, wird gebeten sich unter der Telefonnummer 06151 – 87560 bei der Polizei zu melden.

Update vom 16. Februar 2021 | Identität der Frau geklärt

Im Laufe des Montags konnte die Identität der getöteten Beifahrerin des 23 Jahre alten Autofahrers geklärt werden. Es handelt sich hierbei um eine 24 Jahre alte Frau aus Hanau. Bekannte der Frau meldeten sich aufgrund der Berichterstattung über den Unfall bei der Polizei.

Verkehrsunfall zwischen Straßenbahn und Smart in Mainz-Bretzenheim

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Mainz | An diesen Montagmorgen (15. Februar 2021) kam es um 7:12 Uhr zu einem größeren Einsatz für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in der Haifa-Allee in Höhe der Mercedes Niederlassung Mainz.


Unklare Lage vor Eintreffen an der Einsatzstelle

Der Grund dafür war ein Verkehrsunfall zwischen einem weißen Smart und der Straßenbahn der Linie 51, die in Fahrtrichtung Innenstadt Mainz unterwegs war. Die Feuerwehr wurde mit dem Einsatzstichwort „PKW gegen Straßenbahn“ alarmiert. Zunächst war unklar, wie viele Personen durch den Unfall verletzt wurden. Vorsorglich wurden mehrere Rettungswagen sowie die Feuerwehr mit mehreren Einsatzfahrzeugen zur Einsatzstelle entsandt.

Verkehrsunfall mit straßenbahn in mainz-bretzenheim | foto: dennis weber

Smart vermutlich Vorfahrt missachtet

Boost your City war vor Ort und sprach mit Rüdiger Zeuner-Christ, dem Einsatzleiter der Feuerwache 1 in Mainz. Der Smart, der aus Richtung Autobahn A60 gekommen war, missachtete vermutlich die Vorfahrt und stieß beim Abbiegevorgang in Fahrtrichtung des Gutenberg-Centers mit der Straßenbahn zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Smart anschließend um 180 Grad gedreht und in einen Begrenzungszaun der Straßenbahnschienen geschleudert. Die Polizei Mainz hat zur Klärung der Schuldfrage ihre Ermittlungen aufgenommen. Am Smart entstand laut Einsatzleiter ein hoher Sachschaden. Das Auto war nicht mehr Fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Eine Person verletzt

Die Vermutung, dass es sich um eine MANV handelte (der Massenanfall von Verletzten bezeichnet eine Situation, bei der eine große Zahl von Betroffenen versorgt werden muss), bestätigte sich glücklicherweise nicht. Die Fahrgäste der Straßenbahn blieben unverletzt. Lediglich der Smart-Fahrer zog sich bei dem Unfall mittelschwere Verletzungen zu. Die Feuerwehr Mainz war mit zwölf Einsatzkräften im Einsatz. Zudem waren die Johanniter und die Malteser jeweils mit einem Rettungswagen und zwei Personen vor Ort. Die Polizei war mit zwei Fahrzeugen im Einsatz.

Hier unser Einsatzvideo zum Artikel auf YouTube: Verkehrsunfall zwischen Straßenbahn und Smart in Mainz-Bretzenheim


 

Zwei Mädchen in Wiesbaden bespuckt und angegriffen

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Nachrichten Wiesbaden | An diesem Sonntagabend (14. Februar 2021) gegen 18:45 Uhr wurden zwei jugendliche Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren von einer Unbekannten Frau in Wiesbaden beleidigt, bespuckt und angegriffen.


Zwei Mal griff die Frau die Mädchen an

Die beiden Mädchen befanden sich am Bussteig B in der Bahnhofstraße in Wiesbaden, als die Unbekannte die beiden zunächst massiv beleidigte. Im weiteren Verlauf soll die Täterin der 15-Jährigen auch auf die Jacke und dann auf die OP-Maske gespuckt haben, welche die Jugendliche zu dieser Zeit trug.

Anschließend stieg die Unbekannte in den Bus der Linie 8 und fuhr in Richtung Eigenheim. Die Jugendlichen fuhren dann mit dem Bus der Linie 4. Nur wenige Minuten später stiegen die beiden Mädchen im Bereich der Haltestelle Bleichstraße, Bussteig D, auf dem Bus aus, wo sie erneut auf die unbekannte Frau trafen.  Hier trafen sie erneut auf die Unbekannte von der Bahnhofstraße. Beim Anblick der beiden ist die Frau sofort auf die 14-Jährige zugegangen und hat ihr aus kürzester Distanz ins rechte Auge gespuckt.

Personenbeschreibung der Tatverdächtigen:

  • etwa 20 Jahre alt
  • blonde Haare zum Dutt gebunden
  • Brillenträgerin
  • langer, schwarzer Mantel

Zeugen sowie mögliche weitere Geschädigte werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0611 – 345 2140 bei der Polizei in Wiesbaden zu melden.

Ehemaliger Chefchirurg der kreuznacher Diakonie hilft bei Corona-Impfungen

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Nachrichten Kurzmeldung | Dr. Eckart Bader, ehemaliger Chefchirurg des Diakonie Krankenhauses Bad Kreuznach, pikste an diesem Freitag (12. Februar 2021) seine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen. Der erst vor Kurzem in den Ruhestand verabschiedete Chefarzt hatte sich bereit erklärt, in der Impfstraße im Luthersaal auszuhelfen, damit 300 Mitarbeitende des Diakonie Krankenhauses ihre 2. Impfung gegen COVID-19-Virus erhalten. Diese Solidarität mit den ehemaligen Kolleginnen und Kollegen der Stiftung kreuznacher diakonie, die in Pandemie-Zeiten an „vorderster Front“ arbeiten, hat allen gut getan. Das teilte die Stiftung kreuznacher Diakonie mit.


 

Frau verstirbt bei Gebäudevollbrand in Bad Kreuznach

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Nachrichten Bad Kreuznach | An diesem späten Samstagabend (13. Februar 2021) gegen 22:55 Uhr kam zu einem Großeinsatz der Feuerwehr in Bad Kreuznach. In der Kleinen Kannengasse zwischen der Hochstraße und dem Eiermarkt stand ein Wohnhaus im Vollbrand und die Rauchentwicklung sowie die Flammen waren noch kilometerweit zu sehen. Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr und Rettungsdienste waren vor Ort im Einsatz.


Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Gebäude im Vollbrand

Wie der Pressesprecher der freiwilligen Feuerwehr Bad Kreuznach gegen 0:45 Uhr vor Ort gegenüber Boost your City mitteilte, wurden alle Feuerwehren der Löschbezirke bereits zu Beginn zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehren stand das Gebäude im Vollbrand. Die Flammen schlugen bereits aus den Fenstern und aus dem Dachstuhl.

Die Flammen hatten zudem bereits auf ein weiteres Anwesen übergegriffen. Umgehend leitete die Feuerwehr die Löschmaßnahmen ein. Über zwei Drehleitern wurde das Feuer bekämpft. Aufgrund der engen Gassen musste die Feuerwehr von der Kleien Kannengasse und von der Hochstraße aus löschen. Ein direktes Anfahren am Gebäude mit den Feuerwehrfahrzeugen war nicht möglich. Zusätzlich betraten Einsatztrupps unter Atemschutz das Gebäude und löschten die Flammen vom Inneren des Hauses aus. Durch den umfangreichen Löschangriff konnte ein weiteres Übergreifen der Flammen auf nebenstehende Gebäude verhindert werden.

Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle

Nach rund 60 Minuten konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden, sodass gegen 00:30 Uhr mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden konnte. In der Zwischenzeit hatte der Rettungsdienst Zelte aufgebaut, um die Feuerwehrleute vor Ort mit warmen Getränken und Lebensmitteln zu versorgen.

Wie gegen 1:10 Uhr vor Ort gegenüber Boost your City bestätigt wurde, ist eine Frau bei dem Brand ums Leben gekommen und wurde bei den Löscharbeiten von der Feuerwehr gefunden. Die Ermittlungen zur Identität der Frau laufen noch. Weitere Bewohner und anliegende Bewohner wurden evakuiert und vom Rettungsdienst vor Ort mit Decken und warmen Getränken versorgt. Auch die Seelsorge war im Einsatz und betreute einige Personen vor Ort.



Die Straße musste vollgesperrt werden

Die Stadtwerke Bad Kreuznach waren ebenfalls vor Ort aufgrund der Strom- und Gasversorgung. Bei einigen umliegenden Häusern kam es zu Stromausfällen. Für die Dauer des Einsatzes musste die Straße bis etwa 3:00 Uhr vollgesperrt werden. Wie hoch der bei dem Brand entstandene Sachschaden ist, kann noch nicht beziffert werden.

Aufgrund der massiven Löscharbeiten und den eisigen Temperaturen kommt es im Umkreis von mehreren hundert Metern zu spiegelglatten Straßen. Aus diesem Grund war auch der Bauhof vor Ort und streute den Bereich rund um die Einsatzstelle weiträumig ab. Verkehrsteilnehmer werden deshalb gebeten, auch in den darauffolgenden Stunden in diesem Bereich noch sehr vorsichtig zu fahren, weil die Glättebildung sehr stark ist.

Im Einsatz waren:

  • Insgesamt rund 70 Feuerwehrleute von den Feuerwehren aus Bad Kreuznach, Gensingen und Rüdesheim an der Nahe
  • Die Polizei Bad Kreuznach
  • Die Kriminalpolizei
  • Die Malteser, der ASB Bad Kreuznach sowie der DRK-Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen
  • Mehrere Notärzte
  • Die Notfallseelsorger
  • Der Bauhof mit mehreren Fahrzeugen
  • Die Stadtwerke Bad Kreuznach
  • Brandermittler

Hier geht es zum Einsatzvideo bei Youtube: Großeinsatz der Feuerwehr in Bad Kreuznach