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Warum Ethereum das neue Bitcoin für Anleger sein kann

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Elektronik & Technik – Ethereum ist nach Bitcoin der zweitgrößte Anbieter im Kryptohandel. Es ist vor allem für seine Smart Contracts bekannt. Die Ethereum-Technologie ermöglicht es Entwicklern, den Prozess zu rationalisieren und dezentralisierte Anwendungen zu erstellen. Ethereum hat der Welt eine neue Technologie vorgestellt und neue Methoden zur Nutzung der Blockchain-Technologie gezeigt. Eine der beliebtesten Implementierungen der Blockchain-Technologie sind Smart Contracts.


Wenn Sie sich in den Krypto-Markt wagen, ist es sicher, dass Sie irgendwann auf Ethereum stoßen werden. Dieser einzigartige Token hat den Krypto-Markt für immer verändert. Auch wenn Bitcoin einen Erstgeborenen Vorteil hat, werden Sie feststellen, dass die meisten der Handlungen über das Ethereum-Netzwerk geschehen.

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Ethereum könnte Bitcoin überholen

Inmitten der Popularität von Bitcoin neigen wir dazu zu vergessen, dass es auch andere Cryptocurrencies gibt, die sich ähnlich entwickeln. Nur weil die Marktkapitalisierung der anderen Cryptocurrencies niedriger als Bitcoin ist, übersehen wir sie. Von allen Altcoins auf dem Markt wird Ethereum als Konkurrent für Bitcoin angesehen. Und dafür gibt es gute Gründe. Ethereum ist die Cryptocurrency, die das Konzept der Smart Contracts geprägt hat. Smart Contracts sind die verschlüsselte Form von Verträgen, bei denen alle Bedingungen verschlüsselt sind. Sobald die Bedingungen erfüllt sind, führt sich das Konstrukt selbst aus.

Der einzige Vorteil, den Bitcoin gegenüber Ethereum hat, ist die massive Marktkapitalisierung. Abgesehen davon ist Ethereum unübertroffen. Also, wenn die Leute anfangen, mehr in Ethereum zu handeln, könnte Bitcoin seinen ersten Platz im Krypto-Handelsmarkt verlieren. Es besteht kein Zweifel daran, dass Bitcoin mit der jüngsten erfolgreichen Rallye in die Höhe geschossen ist. Aber wir können nicht die Tatsache übersehen, dass Ethereum diese Rallye initiiert hat. Sogar im Jahr 2017, als der erste Erfolg wirklich eintrat, war Ethereum der erste, der die Rallye initiiert hat.

Wenn wir diese Faktoren berücksichtigen, können wir Ethereum nicht auf die leichte Schulter nehmen. In der Tat könnten wir sogar sehen, dass Ethereum die Marktkapitalisierung schließt.

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Ungleichheiten zwischen Ethereum und Bitcoin

Bevor wir tief in diese Materie eintauchen ist es wichtig zu wissen, dass sowohl Bitcoin als auch Ethereum in vielerlei Hinsicht unterschiedlich sind. Technisch gesehen gibt es keine Grenzen, in denen Sie Bitcoin verwenden können. Der jüngste Anstieg der Popularität hat Bitcoin einen Schritt näher an die Mainstream-Währung gebracht. Egal, was wir darüber sagen, dass Bitcoin auf 21 Millionen begrenzt ist, der aktuelle Markt hat einen Überfluss an Bitcoin.

Allerdings begann Ethereum seine Karriere als eine Computing-Plattform, die mit Skriptsprachen hilft. Diese Sprache wurde dann für Smart Contracts modifiziert. Wie die anderen Blockchain, ist auch Ethereum ein Open-Source-Netzwerk. Das heißt, jeder kann in das Netzwerk eintreten und das Netzwerk nutzen und intelligente Kontakte implementieren.

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Ethereum hat Vorteile jenseits von Kryptowährungen

Ethereum ist ein Netzwerk, und die Kryptowährung, die wir verwenden, ist Ether. Es ist einfach ein Produkt von Ethereum. Ursprünglich ist Ethereum eine Computing-Plattform, die Entwicklern hilft, dezentrale Anwendungen zu bauen. Wenn zum Beispiel ein Unternehmen denkt, dass es ein Ethereum-Netzwerk braucht, um sein Geschäft zu betreiben, kann es einfach einen Programmierer einstellen, um ein Ethereum-Netzwerk zu bauen. Auf der anderen Seite ist Ether eine Cryptocurrency, die in der Lage ist, die gleiche Aufgabe wie Bitcoin zu erfüllen.

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Wie funktioniert Ethereum?

Die gesamte Funktionalität von Ethereum teilt seine Eigenschaften mit dem Bitcoin-Netzwerk. Wenn Sie jedoch ins Detail gehen, werden Sie sehen können, dass Ethereum die Funktionalität von Bitcoin Proof Of Work (PoW) übernommen und entsprechend seinen Anforderungen verändert hat.

Ethereum hat seinen eigenen Code verwendet und dezentralisierte Anwendungen geschaffen, die auf dem Blockchain-Netzwerk arbeiten können. Sie können mehr über Ethereum und dezentralisierte Anwendungen auf bitcoin circuit erfahren. Es gibt ein Missverständnis darüber, dass Ethreum eine Cryptocurrency ist. Ethereum ist nur die Plattform, auf der Ether ausgeführt wird. Daher kann man sagen, dass die Hauptaufgabe von Erthereum darin besteht, die Miner für ihre Berechnungen zu entschädigen.

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Mitnehmen

Ethereum hat mehrere Möglichkeiten, da es nicht auf Bitcoin beschränkt ist. Ethereum ist ein Netzwerk, das verwendet werden kann, um dezentrale Anwendungen zu erstellen. Das bedeutet, dass es mehrere Möglichkeiten hat, mit seinen Produkten in die Ameisenindustrie einzusteigen. Daher ist es nicht zu leugnen, dass es die Möglichkeit hält, die nächste Bitcoin für Händler und Investoren zu werden.

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Wie die Telemedizin für alle an Bedeutung gewinnt

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Fit & Gesund – Die Corona-Pandemie hat in vielen Bereichen unseres Lebens großen Schaden angerichtet. Trotzdem gibt es auch Trends, die als Gewinner dieser Krise erkennbar sind. Die Telemedizin gehört dazu. Statt sich der Ansteckungsgefahr in Wartezimmern oder öffentlichen Verkehrsmitteln auszusetzen, meiden viele Patienten den Gang zum Arzt und weichen auf digitale Alternativen aus. Hessen und Rheinland-Pfalz gehören zu den Bundesländern, die diese Entwicklung unterstützen.


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Der Siegeszug der Telemedizin?

Eine ärztliche Konsultation über PC, Tablet oder Smartphone war bis vor kurzem für die meisten Patienten unvorstellbar. Fristete die Telemedizin in der Vergangenheit eher ein Schattendasein, wird seit einiger Zeit die Zahl der Ärzte, die Fernbehandlung anbieten, immer größer. Dabei können die Patienten über verschiedene digitale Plattformen -auch per Videochat- mit dem Arzt sprechen. Einfacher wurde es im Zuge der Corona-Pandemie auch dadurch gemacht, dass das Verbot der Fernbehandlung bundesweit durch die Ärztekammer aufgehoben wurde und es keiner Ausnahmeregelung mehr bedarf.

Denn gerade Patientinnen und Patienten in ländlich geprägten Gegenden profitieren von den Vorteilen der Video-Sprechstunde. Zum Beispiel vermeiden Sie lange Anfahrtswege und Wartezeiten. Durch die Nutzung der Telemedizin ist der Arzt zu jeder Tageszeit, aus jedem Winkel der Welt, erreichbar. Einfache Fragen lassen sich in der virtuellen Sprechstunde klären, eine zweite Meinung kann eingeholt oder es kann entschieden werden, ob die Versorgung vor Ort oder im Krankenhaus nötig ist. Dadurch werden auch Notaufnahmen und Ambulanzen entlastet.

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Ist Telemedizin sicher?

Anbieter von Untersuchungen mit Hilfe der Telemedizin sind in der Regel gut ausgebildet und erfahren darin, dem Patienten die richtigen Fragen zu stellen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Online-Arzt und Apothekenservice DoktorABC. Der Anbieter ermöglicht es dem Patienten, schnell und diskret ärztlichen Rat und medizinische Behandlung zu erhalten, ohne persönlichen Termin und ohne den Gang zur Apotheke.

Nach dem Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens auf der Webseite überprüfen die zugelassenen Ärzte von DoktorABC, ob eine Behandlung mit Medikamenten angemessen ist. Falls nicht, schlagen Sie Alternativen vor. Nachdem ein Rezept online ausgestellt wurde, versendet die angeschlossene Apotheke kostenlos die verschriebenen Medikamente am nächsten Werktag.

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Hessen unterstützt telemedizinische Projekte

Das hessische Gesundheitsministerium startete am 1. August 2017 die „E-Health-Initiative Hessen”. In diesem Zuge wurde 2018 das “Kompetenzzentrum für Telemedizin und E-Health Hessen” mit Sitz in Gießen gegründet. Es soll landesweit die Akteure des Gesundheitswesens bei Projekten rund um telemedizinische Anwendungen und E-Health-Infrastrukturen unterstützen. Innovativen Ansätzen in Hessen soll so von seiten des Landes Unterstützung gewährt werden.

Das Land Hessen unterstützt zudem noch weitere Projekte, um die Telemedizin in ihren vielen Facetten zu etablieren. Forscher des Universitätsklinikums Frankfurt und des Klinikums Kassel arbeiten zurzeit an definierten Schnittstellen für ein mobiles Telemedizin System, über das Patienten- und Bilddaten sowie Laborergebnisse in Echtzeit datenschutzgerecht ausgetauscht werden können. Dafür stellte das Land Hessen 900.000 Euro zur Verfügung.

Auch auf Bundesebene gewinnt das Thema Telemedizin weiter an Bedeutung. Im Haushaltsplan des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­iums für das Jahr 2019 waren acht Millionen Euro für „Modellprojekte zur telemedizinischen inte­grierten Versorgung und Förderung von Testregionen“ veranschlagt. Bis 2022 sind nochmals 15 Millionen Euro dafür vorgesehen.

Insgesamt 11 Millionen Euro sind bis 2022 für den Aufbau und Betrieb eines „Daten­kompetenz­zentrums Gesundheitsversorgung“ vorgesehen, unter anderem für den Ausbau eines Systems, mit dem der Notarzt per Videoübertragung die Geschehnisse im Rettungswagen verfolgen kann.

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Ein anderer Ansatz in Rheinland-Pfalz

Einen weiteren Ansatz verfolgt das Land Rheinland-Pfalz. Seit letztem Jahr werden Nichtärztliche Praxisassistenten (NäPa) eingesetzt, die unter anderem auch Hausbesuche erledigen und so hausärztliche Praxen entlasten. Um diese Entlastung weiter voranzutreiben, die Versorgung älterer oder immobiler Patienten zu sichern und auch in der Digitalisierung Fortschritte zu machen, hat das Gesundheitsministerium des Landes Rheinland-Pfalz im September 2020 mit weiteren Partnern das Projekt „Telemedizin-Assistenz” (TMA) ins Leben gerufen. 24 Hausarztpraxen mit 56 Ärztinnen und Ärzten sowie 46 NäPa nehmen an diesem Projekt teil. Eine erste Zwischenbilanz ist positiv. Zwar müsse an der einen oder anderen Stelle noch nachgebessert werden, insgesamt aber sei die Idee nützlich und das Konzept stimme.

„Hausärztinnen und Hausärzte müssen teilweise große Räume abdecken, um die medizinische Versorgung der Menschen auf dem Land weiterhin flächendeckend sicherzustellen. Durch das zunehmende Alter der Bevölkerung insgesamt, sinkt die Mobilität der Patientinnen und Patienten, während gleichzeitig der medizinische Bedarf steigt,” so die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. „Hier setzt unser TMA-Projekt an und entlastet Ärztinnen und Ärzte unmittelbar durch den Einsatz speziell geschulten Personals und moderner telemedizinischer Ausrüstung.“

Grundidee des Projekts sind die speziell geschulten Telemedizin-Assistentinnen oder -Assistenten (TMA) die bei den Patienten vor Ort relevante Gesundheitsdaten erfassen und diese an die Hausärzte weiterleiten. Die wiederum unterhalten sich dann per Video mit den Patienten, um weitere Schritte einzuleiten.

Dadurch können vor Ort auch kleinere Voruntersuchungen, wie zum Beispiel das Messen des Blutzuckers oder ein EKG, stattfinden. Ausgerüstet sind die TMA mit einem CO2-freien Elektroauto und einem Telemedizin-Rucksack, der verschiedene Geräte und Verbrauchsmaterial enthält. Insgesamt wird das Projekt mit rund 800.000 Euro vom Land unterstützt.

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Weiterer Ausbau in Zukunft

Die Nachfrage nach digitalen Gesundheitsleistungen steigt rasant an und wird in den nächsten Jahren kaum nachlassen. Deshalb ist das Ziel klar: Die Telemedizin soll in all ihren verschiedenen Facetten die bestmögliche Patientenversorgung mit digitalen Hilfsmitteln bieten und als Alternative in das Angebot der existierenden Versorgung integriert werden.

Interessierten Ärztinnen und Ärzten sowie Patientinnen und Patienten bietet das Deutsche Telemedizin-Portal, das im Rahmen der eHealth-Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit in Partnerschaft mit der Bundesärztekammer aufgebaut wurde, weitere hilfreiche Informationen zum Thema.

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Wichtiger Hinweis für die Bürger im Kreis Groß-Gerau

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Nachrichten Kreis Groß-Gerau

Nachrichten Groß-Gerau | Artenschutz gilt immer – unabhängig vom Ort und der Jahreszeit. Daher sind bei Baumfällung und Heckenrückschnitt bestimmte Fristen zu beachten. Darauf weist die Untere Naturschutzbehörde des Kreises Groß-Gerau hin.


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Fortpflanzung und Ruhephasen sollen ermöglicht werden

Mit dem 1. März endet die gesetzlich geregelte Zeit, die Anfang Oktober beginnt, für Rodungs- oder Schnittmaßnahmen an Gehölzen. Diese Frist ist wichtig, um die Artenvielfalt in der Landschaft zu erhalten. Fledermäusen, Vögeln (insbesondere Singvögeln, Spechten, Eulen und Weißstorch), holzliebenden Käfern wie Heldbock und Hirschkäfer sowie Hornissen sollen die Fortpflanzung und Ruhephasen ohne Störung durch menschliche Aktivitäten ermöglicht werden. So kehren im Moment die Zugvögel auf ihrem Frühjahrszug zurück in die angestammten Brutreviere, und auch hiergebliebene Standvögel beginnen mit der Suche nach geeigneten Nistmöglichkeiten.

Die Anwesenheit dieser Tierarten bemerkt man zum Beispiel durch Beobachtung der Tiere in Nestern und Höhlen an Bäumen und Sträuchern, durch Kotreste sowie ausgewürgte, unverdauliche Nahrungsreste, Federn und Fraßspuren. Um solche Fortpflanzungsstätten wie Nester oder Höhlen zu schützen, dürfen Bäume und Hecken außerhalb von Gärten im Außenbereich nur außerhalb der Brutzeit gerodet werden. Baumfällungen in Hausgärten sind ganzjährig erlaubt, sofern keine besonders geschützten Tierarten im oder am Baum gefährdet werden.



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Ausnahmen der Regelungen

Folgende Ausnahmen von der oben genannten zeitlichen Befristung sind möglich, sofern der Artenschutz berücksichtigt wird:

  • Pflegeschnitt von Hecken
  • Verjüngen von Obstbäumen und Sträuchern
  • Rückschnitt von Gehölzen zur Freihaltung des Lichtraumprofils entlang von Straßen und Gehwegen
  • nicht verschiebbare Schnitt- und Fällmaßnahmen aus Gründen der Verkehrssicherheit

Sind Tierarten bei Schnittmaßnahmen betroffen, sollte die Untere Naturschutzbehörde informiert werden. Häufig lässt sich das Problem durch einen Aufschub der Bauarbeiten um ein paar Wochen regeln. In Ausnahmefällen erteilt die Naturschutzbehörde eine artenschutzrechtliche Genehmigung.

Weiterer Schutz von Nestern und Höhlen

Nester und Höhlen sind bei quartiertreuen Arten wie beim Weißstorch oder bei Schwalben auch geschützt, wenn die Tiere selbst nicht anwesend sind. Stätten, die nur einmalig zur Fortpflanzung benutzt werden, wie zum Beispiel bei vielen Singvögeln, und Hornissennester sind nur für die Dauer ihrer Nutzung geschützt und können danach entfernt werden.

Im Zweifelsfall beraten die Mitarbeiter der Unteren Naturschutzbehörde. Sie sind erreichbar unter den Telefonnummern 06152 – 989 676 und 06152 – 989 509.

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15-Jähriger greift Hunde mit Axt an und versucht Polizistin zu entwaffnen

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Nachrichten Worms | An diesem Sonntagnachmittag (21. Februar 2021) gegen 15:50 Uhr kam es zu einem ungewöhnlichen Einsatz für die Polizei im Pfrimmpark in Worms. Ein 15-Jähriger hatte Hunde mit einer Axt angegriffen und anschließend versucht, eine Polizistin zu entwaffnen.


Zeugen hatten den Mann bereits entwaffnet

Die Polizei wurde zunächst zu einer Familienstreitigkeit in die Landgrafenstraße in Worms alarmiert. Auf dem Weg dorthin erhielt die Polizei allerdings die Meldung über einen Mann, der im Pfrimmpark mit einer Axt auf Hunde losging. Weil die Polizisten gerade in der Nähe waren, fuhren sie zu dem Park. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, hatten Zeugen den Mann bereits entwaffnet und ihn zu Boden gebracht. Die Polizisten übernahmen den Mann und fixierten ihn zunächst weiter am Boden, als er plötzlich versuchte an die Dienstwaffe einer Polizistin zu gelangen. Die Polizisten konnten das Vorhaben des Mannes verhindern und ihn fesseln.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich bei dem vermeintlichen Mann um einen 15 Jahre alten Jugendlichen handelte. Die Mutter des Jungen war ebenfalls vor Ort und versuchte, die Polizisten von ihrem Sohn weg zu ziehen, sodass schließlich auch sie gefesselt werden musste.

Der Jugendliche wurde in die Rheinhessen-Fachklinik Alzey eingewiesen

Da der Jugendliche offensichtlich unter psychischen Problemen litt, wurde er in die Rheinhessen-Fachklinik Alzey eingewiesen. Seine Mutter wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort wieder auf freien Fuß gesetzt. Beide werden sich in einem Verfahren wegen Widerstand und dem Angriff gegen Polizeibeamte verantworten müssen.

Wie die Polizei mitteilt, hatten Unbekannte die Maßnahmen vor Ort mit dem Handy gefilmt. Diese Videos könnten im Strafverfahren als Beweismittel wichtig sein. Zudem soll der Jugendliche scheinbar auch eine unbekannte Frau mit der Axt bedroht haben. Sowohl die Zeugen, als auch die geschädigte Frau oder weitere Geschädigte werden deshalb gebeten, sich unter der Rufnummer 06241 – 852270 bei der Polizei in Worms zu melden.

Wie man beginnt, auf Krypto-Handelsplattformen zu kaufen und zu verkaufen

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Elektronik & Technik – Wenn Sie ein eifriger Krypto-Investor sind, wissen Sie bereits, dass die Investition in Kryptowährungen, insbesondere Bitcoins, sich als eine ziemlich lukrative Option für Investoren herausgestellt hat. Aber was, wenn Sie ein neuer Investor sind, der nach Investitionen in Dinge sucht, die Ihnen eine sehr hohe Rendite bringen würden, und nichts über Kryptowährungen wissen?


Bitcoin ist ein Teil von Cryptocurrencies. Kryptowährungen sind im Grunde digitale Währungen, mit denen Sie beim Kauf von Dingen Zahlungen vornehmen können. Eine Menge Leute unterstützen die Idee von Cryptos und wie sie funktionieren, während es eine beträchtliche Anzahl von Leuten gibt, die die Idee, mit Cryptocurrencies zu handeln, einfach grenzwertig finden. Sie denken, dass die Kryptowährungsblase bald platzen wird. Ihre größte Sorge ist, dass Kryptos keine rechtliche Absicherung haben, und darüber hinaus ist es stark volatil, und somit ändert sich der Wert von Kryptos jeden Tag.

Dinge, die Sie beachten sollten

Zahlungen, die anwendbar sind, umfassen Kreditkarten, Debitkarten und Bankkonten. Die zwei wichtigsten Dinge, die auf der Prioritätenliste neuer Investoren stehen sollten, sind Privatsphäre und Sicherheit. Sprechen Sie niemals öffentlich über Ihre Bestände. Es wäre unklug, dies zu tun, weil erstens Bitcoins keine physischen Einheiten sind, und sie tatsächlich nichts halten, und zweitens, wenn Hacker kommen, um mehr darüber zu wissen, werden sie Social-Engineering-Methoden anwenden, um an Ihre Geldbörsen-Schlüssel zu kommen.

Schritte zum Start des Kaufs und Verkaufs

Bevor Sie anfangen Kryptos zu kaufen und zu verkaufen, brauchen Sie ein paar Dinge in Ihrem Arsenal: ein Börsenkonto, Identifikationsdokumente, eine private Internetverbindung und eine Zahlungsmethode.

1. Wählen Sie einen Austausch

Die Auswahl einer Austauschplattform ist sehr wichtig. Stellen Sie sicher, dass Sie in die Vergangenheit der Börsen-Leistungen schauen können, sehen sich die Bewertungen an und erkundigen sich in der Krypto-Community über den Austausch, den Sie gewählt haben. Nehmen Sie eine ordnungsgemäße Untersuchung vor der Auswahl eines Austauschs vor, weil dies etwas ist, wo viele betrügerische Aktivitäten stattfinden. Viele geben sich als gefälschte Börsen aus. Außerdem ist es ratsam, einen Austausch zu wählen, der es Anlegern erlaubt, Geld in ihre persönlichen Geldbörsen zurückzuziehen.

2. Wählen Sie eine Zahlungsoption für Ihren Austausch

Jetzt ist es an der Zeit, Ihre persönliche Identifikation anzugeben. Die erforderlichen Dokumente variieren von Börse zu Börse. Aber hauptsächlich werden ein Führerschein, eine Sozialversicherungsnummer und ein Nachweis über Ihre Einkommensquelle benötigt. Bevor Sie weitermachen können, müssen Sie Ihre Dokumente hochladen. Ihre Dokumente werden innerhalb weniger Minuten bestätigt. Der letzte Schritt ist der entscheidende Teil, die Zahlungsoption. Wählen Sie die richtige Zahlungsoption aus.

3. Start von Kaufen und Verkaufen

Nachdem Sie die Börse und die Zahlungsoption ausgewählt haben, können Sie mit dem Kauf von Bitcoins und anderen Kryptowährungen beginnen. Der Kauf von Kryptowährungen hat sich so sehr durchgesetzt, dass er fast gleichwertig mit dem Kauf und Verkauf von Aktien ist. Die Interphase der Krypto-Austauschplattformen ist benutzerfreundlich. In diesen Tagen haben Börsen begonnen, wiederkehrende Investitionen anzubieten, die es den Kunden ermöglichen, Investitionen ihrer Wahl zu tätigen. Zum Beispiel Coinbase ermöglicht Investoren auf einer wiederkehrenden Basis zu investieren.

4. Speicher auswählen

Krypto-Geldbörsen sind der Ort, an dem Sie alle Ihre Kryptowährungen aufbewahren. Stellen Sie sicher, dass Sie die Bitcoins aus dem Austausch übertragen und verschieben Sie sie sicher in Ihre Brieftasche. Diese Wallets stellen den Benutzern Schlüssel zur Verfügung. Einige Wallets sind sicherer als andere Wallets. Wallets, die nur online zugänglich sind, werden Hot Wallets genannt; sie gelten als etwas weniger sicher, während Offline-Wallets als Cold Wallets bezeichnet werden. Neue Investoren bevorzugen Cold Wallets gegenüber Hot Wallets, da das Risiko, dass die Wallet kompromittiert wird, gleich null ist.

Wichtigste Erkenntnisse

Dies waren die Schritte, wie neue Investoren mit dem Kauf und Verkauf von Cryptocurrencies auf Plattformen beginnen können. Es ist wichtig, bei der Auswahl von Austauschplattformen gründlich zu recherchieren. Stellen Sie außerdem sicher, dass nur Sie Zugang zu den Schlüsseln Ihrer Wallet haben, und als Letztes sollten Sie sich für eine Cold Wallet entscheiden, wenn Sie ein neuer Trader sind. Klicken Sie, um mehr über die bit qt zu erfahren.

Betrunken und ohne Führerschein der Polizei die Vorfahrt genommen

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Nachrichten Alzey | In der Nacht von diesem Freitag (19. Februar 2021) auf Samstag war eine Polizeistreife in Alzey unterwegs, als ein 27 Jahre alter Autofahrer ihnen die Vorfahrt nahm. Die Polizisten hielten den Autofahrer daraufhin an und unterzogen ihn einer Kontrolle. Dabei stellten sie fest, dass der Mann stark betrunken war. Ein Test ergab einen Wert von 1,6 Promille, was für den Mann eine empfindliche Geldstrafe nach sich ziehen dürfte. Den Führerschein des Mannes konnten die Polizisten nicht einziehen, weil der 27-Jährige gar keinen besaß.


 

Die aktuellen Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz

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Nachrichten Mainz | Die unten genannten Zahlen entsprechen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz. Diese werden von den Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt. Diese Zahlen können vereinzelt von den durch die Kreisverwaltungen kommunizierten Zahlen abweichen.


Stand zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz

Die Summe der in Rheinland-Pfalz bereits von COVID-19 Genesenen wird anhand eines Bewertungsalgorithmus ermittelt. Diese Angaben können von den Zahlen des Robert Koch-Instituts abweichen. Als Gemeldete gelten alle Menschen mit COVID-19 Erkrankung mit Meldedatum der letzten 7 Tage, pro 100.000 Einwohner.

Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 100.108 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 2.991 Todesfälle und 90.859 genesene Fälle. 6.258 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert. (Stand 21.02.2021 um 11:12 Uhr)

Aktuelle Corona-Zahlen | Quelle: Landesregierung Rheinland-Pfalz

Schaustellerfamilie Sottile-Barth kocht für Obdachlose im Landkreis Mainz-Bingen

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Nachrichten Mainz | An diesem Freitag (19. Februar 2021) bereitete Daniela Barth vom Imbiss Sottile insgesamt 35 Portionen Nudeln mit Haschee und jeweils einem Beilagensalat für die Obdachlosen in Rheinhessen, Mainz und der VG Rhein-Selz zu. Gegen 19:00 Uhr wurden die Mahlzeiten an Marcio Demel, den ersten Vorsitzenden vom Verein #Rheinhessenhilft übergeben. Boost your City war vor Ort und sprach mit Marco Sottile, dem Inhaber vom Imbiss und mit Marcio Demel über die Aktion.


Warmes Essen ist sehr wichtig für obdachlose Menschen

„Wir haben in der bei BYC-News verfolgt, was der Verein Rheinhessen hilft für die Obdachlosen im Landkreis Mainz-Bingen leistet. Da sind wir schnell zu dem Entschluss gekommen, dass wir den Verein #Rheinhessenhilft unterstützen möchten.“ erklärt Marco Sottile.

„Warmes Essen ist für obdachlose Menschen, gerade in der kalten Jahreszeit sehr wichtig. Als Verein aus Mainz-Hechtsheim sind wir froh darüber, dass wir einen ortsansässigen Gastronomiebetrieb als Unterstützer dazu gewinnen konnten. Die Schaustellerfamilie Sottile-Barth ist in Mainz sowie in Rheinhessen durchweg positiv bekannt“, sagte Marcio Demel. Die Mahlzeiten wurden im Anschluss daran vom Verein mit dem Kältebus an die wohnungslosen Menschen in den Verbandsgemeinden Bodenheim und Nieder-Olm sowie in Oppenheim, Nierstein, Mainz und den Mainzer Stadtteilen verteilt.

Kontakt:

Sottile’s Imbiss
Robert-Koch-Straße 2
Mainz-Hechtsheim
(gegenüber der Handwerkskammer)
Telefonnummer: 0151 – 74566767

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 11:00 bis 18:00 Uhr
Sa. 11:00 bis 14:00 Uhr

Facebook: Sottile’s Imbiss
Instagram: sottilesimbiss

Hier geht es zum Youtube-Video: Schaustellerfamilie Sottile-Barth kocht für Obdachlose in Mainz-Bingen


Mario A. Bach: Ich schwankte zunächst zwischen SPD und CDU

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Leitartikel zu Mario A. Bach (CDU) | Am 14. März finden in Ginsheim-Gustavsburg die Kommunalwahlen statt. Mario A. Bach steht auf Listenplatz 3 des CDU Stadtverbands Ginsheim-Gustavsburg. BYC-News hat im Rahmen des Politikspecials Ginsheim-Gustavsburg zur Kommunalwahl mit dem CDU Kandidaten Mario A. Bach darüber gesprochen, wie er zur Politik kam.


Der CDU-Kandidat kommt ursprünglich aus Kaiserslautern

Mario A. Bach ist im Jahr 1954 geboren. Der 66-Jährige ist verheiratet und hat einen Sohn und eine Tochter. Bereits seit seiner Jugend, in der er in Kaiserslautern lebte, ist er politisch engagiert. Zum ersten mal war er im Jahr 1965, im Alter von 15 Jahren, auf einer Wahlveranstaltung des damaligen Verteidigungsministers Helmut Schmidt. Nach einigen weiteren Veranstaltungen, die er besuchte, hatte er sich auch in der Schule für das Thema interessiert. Bei den Wahlen 1972 und 1976 hat er sich dann sehr intensiv informiert. Bei der Entscheidung, in welcher Partei er sich engagieren möchte, schwankte er zunächst stark zwischen SPD und CDU. 1986 ist er dann in den CDU Kreisverband Pinneberg eingetreten.

Aus beruflichen Gründen ist er noch im selben Jahr nach Gustavsburg gezogen, weil er dort eine Arbeitsstelle bei der MAN bekommen hatte. Im Jahr darauf wechselte er auch in den CDU-Kreisverband Groß-Gerau. Bei den Wahlen im Jahr 1989 stand er das erste Mal auf der Liste und wurde in die Gemeindevertretung gewählt. Seit dem Jahr 2000 war er dann auch im Kreistag tätig.

Nachdem er später einen Job bei der Fraport AG angenommen hatte, musste er im Jahr 2008 eine kurze Unterbrechung in der Politik einlegen, weil er beruflich in Saudi Arabien tätig war. Dort hatte er zeitweise für die Fraport AG am Hauptstadtflughafen in Riad gearbeitet. Nach seiner Rückkehr im Jahr 2011 stieg er wieder in die Kommunalpolitik ein und war bis 2016 Vorsitzender der CDU-Fraktion. Seit diesem Jahr ist er auch wieder im Kreistag tätig und seit 2017 auch Fraktionsvorsitzender im Kreistag. Sein nächstes Ziel sind nun die Wahlen am 14. März 2021, denen er positiv entgegenblickt.

Politik-Serie zu den Kommunalwahlen

Boost your City hat in dem Interview mit Mario A. Bach noch über weitere Themen gesprochen, welche die Stadt Ginsheim-Gustavsburg betreffen. Die Artikel dazu werden in den kommenden Tagen im Rahmen einer Politik-Serie zu den Kommunalwahlen veröffentlicht. Folgende Themen wurden mit dem CDU-Kandidaten besprochen:

  • Die freiwillige Feuerwehr
  • Die Ortsentlastungsstraße in Ginsheim
  • Die Verkehrsführung vom Schwerlastverkehr bei der Bahnunterführung in Gustavsburg
  • Die neue Sport- und Kulturhalle in Gustavsburg
  • Die CDU und der Wahlkampf
  • Die Finanzen von Ginsheim-Gustavsburg
  • Ein Strandbad in Ginsheim-Gustavsburg

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Rund 400 Geräte des Typs Taser „X2“ für die Polizei Rheinland-Pfalz

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Symbolbild Polizei
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Blaulicht Rheinland-Pfalz | Mit der derzeit laufenden dritten Auslieferung von Distanzelektroimpulsgeräten (DEIG) wird nun sichergestellt, dass jeder Einsatz-Funkstreifenwagen mit einem Taser ausgestattet werden kann.


Innenminister Roger Lewentz

„Dieses neue Einsatzmittel hat sich bewährt und zeigt meist schon durch den angedrohten Einsatz die erhoffte Wirkung, um gefährliche Situation zu deeskalieren. Damit seien Gewaltdelikte gegen Polizeibeamte verhindert und ein unmittelbarer präventiver Effekt erreicht worden. Rund 400 Geräte des Typs Taser „X2“ wurden insgesamt beschafft.“

Mehr als 2250 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte erhielten im Rahmen der Aus- und Fortbildung bislang die Berechtigung, ein DEIG zu führen. Nach dem jetzt anstehenden nächsten Fortbildungszyklus sind dann in jeder Inspektion und Wache in Rheinland-Pfalz entsprechend fortgebildete Polizistinnen und Polizisten im Einsatz.

Das DEIG ist seit November 2018 als Einsatzmittel für den Streifendienst der Polizei Rheinland-Pfalz nach einem einjährigen Pilotprojekt freigegeben. Eine Evaluation fand bereits im Zeitraum von 1. Dezember 2018 bis 30. November 2019 statt. Die Ergebnisse waren durchweg positiv. So kam das DEIG im Evaluationszeitraum in 139 Fällen zur Anwendung. In drei von vier dieser Fälle genügte die alleinige Androhung des DEIG zur Lagebereinigung, so dass ein tatsächlicher Einsatz des DEIG nicht erfolgen musste. Dieser Trend setzte sich auch 2020 fort. Ausweislich der Meldungen der Polizeipräsidien kam das DEIG im ersten Halbjahr 2020 in 187 Fällen zum Einsatz. Auch hier konnte die Situation in überwiegenden Fällen durch eine Androhung gelöst werden.

Zukünftig sollen auch die Streifenwagen der acht Polizeiautobahnstationen nach der entsprechenden Schulung der Polizeibeamtinnen und -beamten mit dem Taser ausgestattet werden. Außerdem ist noch in diesem Jahr die Ausstattung der Kriminalpolizei mit dem Taser geplant. Hierzu wird zunächst ein dreimonatiges Pilotprojekt bei der Kriminaldirektion in Mainz im April gestartet. Bei einem positiven Verlauf der Erprobung im Kriminaldauerdienst und dem Fahndungskommissariat K 6 könnte der Taser landesweit auch durch geschulte Beamte der Kriminalpolizei genutzt werden. „Mit dem Einsatz des DEIG bei der Kriminalpolizei wäre die Polizei Rheinland-Pfalz bundesweit erneut in einer Vorreiterrolle“, so der Minister.

Impfungen mit Astrazeneca starten in Ingelheim

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Nachrichten Ingelheim | Die zweite Impfstraße im Impfzentrum des Kreises Mainz-Bingen ist in Betrieb. Diese ist vollständig barrierefrei ausgebaut. Gleichzeitig wird seit Mittwoch auch der Impfstoff des britischen Herstellers Astrazeneca verimpft. „Der erste Tag lief reibungslos. Vor allem die Barrierefreiheit der zweiten Impfstraße sorgt für eine deutliche Entzerrung innerhalb des Betriebs“, sagte der Leiter des Zentrums Mathias Hirsch.


Der Impfstoff von Biontech bleibt weiterhin für Ältere reserviert

Geimpft werden weiterhin Bürgerinnen und Bürger aus der Prioritätsgruppe eins. Am ersten Tag wurde zum Beispiel 226 Mal der Impfstoff von Biontech und 80 Mal der von Astrazeneca verimpft. Neben den Seniorinnen und Senioren waren dies auch Menschen aus bestimmten Berufsgruppen, die – sofern sie 64 Jahre und jünger sind – mit dem Vakzin von Astrazeneca versorgt wurden. Der Impfstoff von Biontech bleibt weiterhin für Ältere reserviert.

Nennenswerte Diskussionen um das neue Astrazeneca-Serum gab es, dem Leiter des Zentrums nach zu urteilen, keine. Ursprünglich waren jedoch 104 Impfungen für den Starttag eingeplant. 24 Personen sind demnach letztlich nicht zum Termin erschienen – darunter zwölf, die den Termin bereits vorab abgesagt hatten. „Aus anderen Impfzentren haben wir ähnliche Ausfallquoten mitgeteilt bekommen. Größere Vorbehalte sind aber bislang nicht erkennbar“, sagt Mathias Hirsch. Diese seien auch nicht nötig, wie der Kreisbeigeordnete Erwin Malkmus in diesem Zusammenhang betont. So gäbe es aktuell keine Hinweise darauf, dass die Wirksamkeit schlechter sei als etwa bei Biontech. „Jeder Geimpfte hilft sich und uns allen, die Pandemie zu bekämpfen“, so der Kreisbeigeordnete.  Eine zweite Lieferung dieses Impfstoffes sei noch am gleichen Tag eingetroffen, auch von Biontech wird in den kommenden Tagen eine neue Lieferung erwartet.

Damit beim Durchlaufen der Stationen alles glatt läuft, werden zwar in beiden derzeit in Betrieb laufenden Impfstraßen beide Seren geimpft. Eine Trennung findet jedoch in den sogenannten „Impflinien“ statt: Ein Weg dient ausschließlich für das Serum von Biontech, der andere für das von Astrazeneca.

Entspannung des Impfstoffmangels

Perspektivisch zeichnet sich eine allmähliche Entspannung des Impfstoffmangels ab. So sind für die kommende Woche durchschnittlich 300 Impfungen täglich geplant – in den vergangenen Wochen waren dies nur etwa 180. Damit sind die Kapazitäten im Impfzentrum allerdings längst nicht voll ausgelastet: Vorausgesetzt es gibt genügend Serum, können bis zu 1000 Bürgerinnen und Bürger täglich geimpft werden. Auch in den Alten- und Pflegeheimen werden die Zweitimpfungen durch die mobilen Impfteams voraussichtlich bis Ende des Monats abgeschlossen sein. In einigen Einrichtungen erhalten „Nachzügler“ noch ihre Schutzimpfung.

Informationen zu Corona und zur Impfung gibt es ständig aktualisiert auf der Homepage des Landkreises unter www.mainz-bingen.de und über die Social-Media-Kanäle des Landkreises bei Facebook und Instagram.

Pflegerische Ausbildung beim Malteser Hilfsdienst in Mainz

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Nachrichten Mainz | Als die Kinder von Mersija Sinanovic immer selbstständiger wurden, kehrte sie vor zehn Jahren wieder in den Beruf zurück. Sie hat seitdem in einer Einrichtung für Demenzkranke gearbeitet, im Verkauf, in der Gastronomie und Hotelbranche. Ihr Wunsch war es jedoch, in die Pflege zurückzukehren. „Vor allem die Arbeit mit älteren Menschen bereitet mir Freude. Hier kann ich mein Herz und meine Empathie einbringen“, schwärmt sie. Mit der kürzlich absolvierten Ausbildung zur Betreuungsassistentin erfüllt sie nun auch die fachlichen Voraussetzungen.


Eine Ausbildung wird oft verlangt

„Ich kann die Ausbildung zum Betreuungsassistenten nur empfehlen. Mir stehen jetzt vielfältige Arbeitsbereiche in der Pflege offen und es haben sich viele Türen für mich geöffnet. Oft wird eine Ausbildung von den Einrichtungen sogar verlangt“, berichtet Mersija Sinanovic von ihren Erfahrungen aus der Bewerbungsphase. Die Rückmeldung der potenziellen Arbeitgeber auf ihr erworbenes Fachwissen ist positiv. Sie habe in ihrem neuen Arbeitsumfeld ihr Wissen und viele Tipps der Dozenten umsetzen können, so Sinanovic.

„Die Ausbildung bei den Maltesern war die richtige Entscheidung und eine großartige Erfahrung“, freut sie sich, nun fachlich versiert wieder in der Pflege tätig zu sein. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Ausbildung während des laufenden Kurses auf Online-Unterricht umgestellt werden. Innerhalb kurzer Zeit entwickelten die Malteser ein digitales Schulungskonzept. Die wichtige Basisqualifikation für den ambulanten Pflegedienst, die stationären Altenpflegeeinrichtungen oder die Pflege von zuhause lebenden Angehörigen kann nun auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen weiter angeboten werden.

Hohe Qualität der Ausbildung

„Wir garantieren die hohe Qualität unserer sozialpflegerischen Ausbildung auch mit digitalem Unterricht“, betont Ruth Kaiser, Leiterin Ausbildung SKS der Malteser in Mainz. Die flexible Form des Unterrichts macht vielen Interessenten den Zugang erst möglich. Die Ausbildung kann gut in den Alltag integriert werden. Diese Erfahrung hat auch Mersija Sinanovic gemacht: „Zu Beginn war der Online-Unterricht schon gewöhnungsbedürftig. Die direkte Ansprache der Dozenten und der Austausch mit den Teilnehmenden fehlten mir. Gleichzeitig war der Lernstoff anspruchsvoll und das Lernpensum hoch. Doch die Dozentinnen haben uns hier eng begleitet und standen als Ansprechpartnerinnen immer zur Verfügung“, erinnert sie sich.

Die nächste Ausbildung der Malteser in Mainz zum Betreuungsassistent (m,w,d) nach SGB XI findet als digitale Lehrveranstaltung im virtuellen Klassenzimmer vom 15. März bis zum 25. Juni 2021 statt. Der Unterricht findet vormittags von 8.30 Uhr bis 13.30 Uhr statt. Im Rahmen der Ausbildung werden Praktika im Umfang von 160 Stunden absolviert.

Die einzelnen Module sind:

  • Schwesternhelferin: 15. März bis 13. April
  • Demenzkurs: 10. Mai bis 19. Mai
  • Hauswirtschaftskurs: 25. Mai bis 31. Mai
  • Aktivierung von Senioren: 20. und 21. Mai

Weitere Informationen erteilt Ruth Kaiser, Leiterin Ausbildung SKS der Malteser in Mainz, unter Telefon 06131 – 2858333 oder per E-Mail unter ruth.kaiser@malteser.org sowie im Internet unter www.malteser-mainz.de.

 

Auto kracht in Bingen gegen eine Hauswand

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Symbolbild Polizei RLP
Symbolbild Polizei RLP

Nachrichten Kurzmeldung | An diesem späten Freitagabend (19. Februar 2021) krachte ein Auto in der Koblenzer Straße in Bingen nach einem missglückten Überholmanöver gegen eine Hauswand. Der Fahrer zog sich dabei mehrere leichtere Blessuren zu. Aufgrund der Verletzungen besteht der Verdacht, dass der Fahrer zum Unfallzeitpunkt nicht angeschnallt war. Am Auto entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.


 

CDU Rheinland-Pfalz präsentiert Ergebnis „Kommunaler Finanzausgleich“

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Nachrichten Mainz | Die Task Force „Kommunaler Finanzausgleich“ der rheinland-pfälzischen CDU hat ihre Ergebnisse vorgelegt. CDU-Spitzenkandidat Christian Baldauf, der frühere Pirmasenser OB Bernhard Matheis und der kommunalpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Gordon Schnieder, präsentierten am Freitag ein entsprechendes Eckpunktepapier.


Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz hatte den kommunalen Finanzausgleich für verfassungswidrig erklärt

Es sieht konkret Soforthilfe in Höhe von je 300 Mio. EUR für die Jahre 2021 und 2022, eine umgehende Altschuldenlösung sowie einen neuen Kommunalen Finanzausgleich ab 2023 vor. Der Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz hatte den kommunalen Finanzausgleich (KFA) des Landes für verfassungswidrig erklärt. Geklagt hatten die Stadt Pirmasens und der Kreis Kaiserslautern. Das höchste Gericht des Landes hatte geurteilt, dass das bisherige Modell nicht geeignet ist, den Kommunen das Geld zu geben, mit dem sie ihre Aufgaben erfüllen können.

CDU-Spitzenkandidat Christian Baldauf

„11 der 20 Kommunen Deutschlands mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung liegen in Rheinland-Pfalz. Leidtragende sind unmittelbar unsere Bürgerinnen und Bürger – unsere kommunalen Mandatsträger, die sich immer wieder dafür rechtfertigen müssen, dass etwa Schwimmbäder nicht saniert oder kulturelle Leistungen gestrichen werden müssen. Weil aus Mainz zu wenig Geld kommt. Jahrelang haben SPD-geführte Landesregierungen die Hilferufe unserer Städte und Gemeinden überhört, bewusst überhört und es nicht für notwendig erachtet, etwas Grundlegendes zu verändern. Bis zum 1. Januar 2023 muss der neue Kommunale Finanzausgleich verabschiedet sein. Deshalb freue ich mich, dass bereits kurze Zeit nach ihrer Einsetzung unsere Task-Force unter Leitung von Bernhard Matheis erste Ergebnisse erarbeitet hat.“

Die einzelnen Punkte:

  • Um die zum Teil prekäre Situation der rheinland-pfälzischen Städte, Gemeinden und Landkreise, die sich unter der Corona-Pandemie noch verschärft hat, nicht weiter ansteigen zu lassen, muss das Land seinen Kommunen in den Jahren 2021 und 2022 zusätzlich je 300 Mio. Euro zur Verfügung stellen. Das Geld muss als Soforthilfe direkt an die Kommunen zur freien Verwendung ausgezahlt werden
  • Die Task Force schlägt ein Modell zur Altschuldenlösung vor, das folgende Bestandteile enthält: Die Hälfte der kommunalen Liquiditätskredite übernimmt das Land. Die Finanzierung erfolgt unter anderem aus dem bisherigen Anteil aus dem unmittelbaren Landeshaushalt von fast 100 Mio. Euro im Jahr. Die zweite Hälfte der kommunalen Liquiditätskredite verbleibt bei den Kommunen. Diese tragen die Schulden mit Endfälligkeit über einen Zeitraum von 25 Jahren ab. Durch den neuen Kommunalen Finanzausgleich werden die Städte, Gemeinden und Landkreise in die Lage versetzt, mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln ausgeglichen haushalten zu können. Damit dies gelingt, wird die CDU den Finanzausgleich an den tatsächlichen Bedarfen der Kommunen orientieren und kontinuierlich fortschreiben. Hiermit wird eine Vermeidung der kommunalen Neuverschuldung sichergestellt.
  • Die Systematik des KFA muss auf Grundlage des Urteils vom Kopf auf die Füße gestellt und damit neu geordnet werden. Wir brauchen einen KFA, der die kommunalen Entscheidungs- und Mandatsträger vor Ort in die Möglichkeit versetzt, selbstständig zu entscheiden, für was sie ihr Geld ausgeben möchten. Der Wildwuchs an Zweckzuweisungen wird beschnitten, damit die allgemeinen Zuweisungen spürbar steigen können. Dazu muss der KFA so dotiert sein, dass die Kommunen alle Aufgaben in ihrem Zuständigkeitsbereich ohne Kreditaufnahmen umsetzen können. Dies erfordert eine Abkehr von einer reinen Verteilung über den Weg der Schlüsselzuweisungen hin zu einem bedarfsorientierten Kommunalen Finanzausgleich.
  • Ein verfassungskonformer KFA muss für die Kommunen auch ein Mindestmaß an freiwilligen Aufgaben gewährleisten. Aus diesem Grund gilt es zu prüfen, welche kulturellen, touristischen und ehrenamtlichen Angebote als Pflichtaufgaben verstanden werden müssen. Gleiches gilt vollumfänglich für den kommunalen Klimaschutz.
  • Flächendeckende Steuererhöhungen werden ausgeschlossen, da moderate Hebesätze von zentraler Bedeutung für die Standortpolitik sind. Dennoch gilt es, die aktuellen Hebesätze unter Berücksichtigung von realistischen Vergleichsparametern zu prüfen. Das Konnexitätsprinzip (Wer bestellt, der bezahlt) muss strikt ausgelegt werden.

Die Task Force wird vom früheren Oberbürgermeister der Stadt Pirmasens, Dr. Bernhard Matheis, geleitet. Des Weiteren gehören ihr die Landräte Günther Schartz und Ralf Leßmeister, Prof. Dr. Ekkehard Reimer, die ehemalige Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen, Eva Lohse, der Verbandsbürgermeister Andreas Kruppert sowie der innen- und kommunalpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Gordon Schnieder, an.

Mehrere Verletzte bei Wohnhausbrand im Rheingau

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Feuerwehr
Feuerwehr

Nachrichten Rheingau | An diesem Freitag wurde der Rettungsleitstelle Rheingau-Taunus und der Polizei Rüdesheim am späten Abend ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Geisenheim gemeldet.


In einer Hochparterre-Wohnung ging aus bisher ungeklärter Ursache eine Couchgarnitur in Flammen auf. Das Feuer konnte vom 56-jährigen Wohnungseigentümer und einem zu Hilfe eilenden Nachbarn gelöscht werden, bevor Feuerwehr und Rettungskäfte eintrafen. Dies geschah, weil die handelnden Personen durch den Rauchmelder in der Wohnung auf den Brand aufmerksam gemacht wurden.

Das in der Wohnung lebende Ehepaar, als auch ein 56 jähriger Helfer wurden durch das Feuer so schwer verletzt, dass sie in umliegende Kliniken eingeliefert werden mussten. Die 63-jährige Ehefrau wurde in eine Spezialklinik verlegt. Durch das schnelle Handeln der Personen konnte ein größerer Sachschaden am Gebäude verhindert werden. Zur Feststellung der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz war die Feuerwehr, der Rettungsdienst sowie die Polizei und ein Notarzt.

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