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Frauenleiche in Biebesheim – Die 27-Jährige wurde ermordet

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Polizei
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Nachrichten Biebesheim | An diesem Samstagmittag (27. Februar 2021) wurde eine Frauenleiche im Gebüsch in Biebesheim gefunden. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen in der Zwischenzeit von einem Tötungsdelikt aus.


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Ungereimtheiten während der Vernehmung

Im Rahmen der Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei, fiel der Verdacht auf den 26 Jahre alten Ehemann der Verstorbenen. Grund dafür waren Ungereimtheiten in seinen Aussagen, die im Zuge der Befragungen und Vernehmungen auftauchten. Der dringend tatverdächtige Mann wurde an diesem Sonntagvormittag (28. Februar 2021) einem Haftrichter vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.

Die genauen Hintergründe der Tat sind immer noch unklar und die Ermittlungen dazu dauern auch weiterhin an.

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Mediziner und Christian Baldauf rufen zum Impfen mit Astrazeneca auf

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Mainz. Angesichts der Skepsis von Teilen der Bevölkerung gegen den Impfstoff Astrazeneca haben CDU-Spitzenkandidat Christian Baldauf und der Mainzer Mediziner Prof. Philipp Drees dazu aufgerufen, das Impfangebot mit dem Vakzin anzunehmen. „Astrazeneca ist ein sicherer und guter Impfstoff“, sagte Baldauf am Sonntag. „Ich appelliere an die betroffenen Personengruppen, das Impfangebot anzunehmen. Damit tragen sie dazu bei, die Ausbreitung des Virus weiter einzudämmen – und schützen nicht zuletzt sich selbst.“


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Prof. Philipp Drees, Direktor des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie Universitätsmedizin Mainz

„Jeder Impfstoff schützt! Denken Sie an sich und schützen Sie andere. Die neuesten publizierten Ergebnisse der millionenfachen Impfung in Großbritannien zeigen, dass die Impfstoffwirksamkeit von Astrazeneca zur Vermeidung von Krankenhauseinweisungen wegen COVID-19 bei fast 100 Prozent liegt. Nutzen Sie die Chance, melden Sie sich an und lassen Sie sich impfen, sobald Sie dazu eingeladen werden!“

Schottische Forscher hatten verschiedene Impfstoffe gegen das Coronavirus miteinander verglichen. Bei der vorläufigen Auswertung der Daten hat sich ergeben, dass sich das Risiko einer Krankenhaus-Einweisung vier Wochen nach der ersten Impfung drastisch reduziert. Bei dem Produkt von AstraZeneca verringerte sich das Risiko um 94 Prozent, nach einer Pfizer-Biontech-Impfung um 85 Prozent.

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Mehrere Kellereinbrüche in Frei-Weinheim

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Einbrüche in Wiesbaden
Einbrecher Fenster

Frei-Weinheim. Zwischen Dienstag dem 23.02. und Samstag dem 27.02. kam es in Frei-Weinheim zu mehreren Kellereinbrüchen in Mehrfamilienhäusern. Die Taten wurden durch die Geschädigten beim Betreten der Kellerräume festgestellt. Zeugen werden gebeten sich bei der zuständigen Polizeiinspektionen Ingelheim (06132/65510)zu melden.


 

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Verkehrsunfallflucht mit 2000 Euro Schaden in Bodenheim

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Zeugen Gesucht
Zeugen Gesucht

Bodenheim. Zu einer Verkehrsunfallflucht kam es in der Zeit von Freitag, den 26.02.2021 auf Samstag, den 27.02.2021 in der Neckarstraße in Bodenheim. Ein Verkehrsteilnehmer parkte sein Fahrzeug entgegen der Fahrtrichtung in der Neckarstraße, an der Ecke zur Kapellenstraße, am rechten Fahrbahnrand. Als der Geschädigte am nächsten Morgen zu seinem Fahrzeug zurück kommt stellt er fest, dass die gesamte rechte Fahrzeugseite beschädigt wurde. Der flüchtige Unfallverursacher muss das Fahrzeug im Vorbeifahren gestreift haben, ggf. sogar ein zweites Mal durch Rangieren. Im Anschluss entfernte sich der Unfallverursacher ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Der Schaden beläuft sich auf ca. 2000EUR

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Kreis Groß-Gerau verlängert Maßnahmen bis zum 01. April

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Nachrichten Kreis Groß-Gerau

Kreis Groß-Gerau. Frühlingshafte Temperaturen haben die Menschen auch im Kreis Groß-Gerau zuletzt in Scharen ins Freie gelockt. „Nach den schweren Wochen des Lockdowns habe ich Verständnis, dass Menschen raus ins Freie wollen; gleichwohl müssen wir uns angesichts der hohen Inzidenzwerte an Corona-Regeln halten und alles tun, um weitere Ansteckungen zu vermeiden“, betonen Landrat Thomas Will und der Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernent Walter Astheimer.


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Eindämmung des Infektionsgeschehens

Um das Infektionsgeschehen einzudämmen, hat der Kreisausschuss mit den Bürgermeistern der Kreiskommunen eine Maskenpflicht auf stark frequentierten Plätzen und Verkehrswegen in Gernsheim, Groß-Gerau, Kelsterbach, Nauheim und Riedstadt in der Zeit von 8 bis 22 Uhr verfügt. Die Allgemeinverfügung tritt am 27. Februar 2021 in Kraft und gilt vorerst bis zum 1. April 2021.

„Aufgrund des anhaltend hohen Infektionsgeschehens, der stockenden Reduzierung der Infektionszahlen und dem Umstand, dass für diese gerade in den vergangenen Tagen wieder ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen ist, haben wir nun die Orte, an denen die Maskenpflicht gilt, per Anordnung geregelt“, so Will und Astheimer. „Die Bürger*innen wissen nun, wo die Pflicht zum Tragen der Masken gilt. Zugleich ermöglichen wir mit der Verfügung den Ordnungsbehörden eine effektive Kontrolle.“ Maßstab für die zu ergreifenden Schutzmaßnahmen sei insbesondere die Anzahl der Neuinfektionen je 100 000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen. Bei Überschreitung eines Schwellenwertes von über 50 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen sind laut Infektionsschutzgesetz umfassende Schutzmaßnahmen zu ergreifen, die eine effektive Eindämmung des Infektionsgeschehens erwarten lassen.

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht für Fußgänger*innen im Zeitraum von 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr auf den nachfolgend benannten Verkehrswegen, Plätzen und Flächen:

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Gernsheim

– Rheinstraße (ab Hausnummer 32 – „Fischerfesthaus“ – bis zum Fähranleger)

– Alle Parkflächen angrenzend an „Fischerfesthaus“, „Fährstübchen“ und „Fährhaus“

– Gesamte Schifferstraße einschließlich Obere Schifferstraße entlang des Rheins, Parkplatz, Hafenspitze sowie den angrenzenden Grünflächen

– Fußgängerweg „Sommerdamm“ von Rheinstraße bis Winkelbachbrücke einschließlich der angrenzenden Parkflächen zur Fähre

– Gesamte Grünfläche zwischen „Fischerfesthaus“ und Wasserschutzpolizeistation einschließlich der Skater-Anlage

– Gesamter Kohlenweg

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Stadt Groß-Gerau

– Fasanerie (gesamtes Gelände)

– Sandböhlplatz (gesamte Fläche zwischen Darmstädter Straße und der Straße am Sandböhl)

– Marktplatz (gesamte Fläche zwischen Darmstädter Straße, Elisabethenstraße und Am Marktplatz)

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Kelsterbach

– Graf de Chardonnet Platz

– Sandhügelplatz

– Mainanlage (Mündung Kelster bis Höhe Sindlinger Straße)

– Südpark (gesamte Fläche)

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Gemeinde Nauheim

– Ortsausfahrt Ende Berzallee bis zum Beginn der Autobahnbrücke

– Freizeitfläche im Regionalpark (gesamtes Gelände)

– Ende „Seeweg“ über die Parkplatzfläche bis zu den Wegen entlang des Hegbachsees

Riedstadt

– Richthofenplatz in Erfelden, erschlossen durch die Straßen (Rheinstraße, Rheinallee und die Straße Richthofenplatz)

– Rathausplatz in Goddelau, erschlossen durch die Straßen (Bahnhofstraße, Starkenburger Straße, Alte Länderstraße)

– Am Roseneck in Crumstadt, erschlossen durch die Straßen (Lagerstraße, Nibelungenstraße, Friedrich-Ebert-Straße)



Grundlage der Allgemeinverfügung

Die Verpflichtung zur Bedeckung von Mund und Nase für die benannten Örtlichkeiten besteht nicht für Kinder unter 6 Jahren und für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können.

Grundlage der Allgemeinverfügung ist die Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung (CoKoBeV) zur Bekämpfung des Corona-Virus der Hessischen Landesregierung. Hiernach seien die zuständigen Behörden (hier das Gesundheitsamt / der Kreisausschuss) unter Beachtung des „Präventions- und Eskalationskonzept zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 in Hessen“ (Präventions- und Eskalationskonzept) befugt, auch über CoKoBeV hinausgehende Maßnahmen anzuordnen, heißt es in der Begründung. Die 7-Tagesinzidenz lag am 24. Februar 2021 mit 104 an der Spitze in Hessen, so dass es unumgänglich sei, dass hier weitere Schutzmaßnahmen getroffen werden, heißt es weiter.

Das Robert-Koch-Institut empfehle das generelle Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) bzw. eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS, „OP- Maske) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum als einen weiteren Baustein, um den Infektionsdruck und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Corona-Virus in der Bevölkerung zu reduzieren und somit Risikogruppen zu schützen, so heißt es in der Verfügung. Dies sei gerade an Orten, an denen eine größere Anzahl von Menschen zu erwarten sind, bzw. sich Menschen ohne ausreichenden Abstand einander begegnen, von besonderer Bedeutung. Im Rahmen des aktuellen Infektionsgeschehens sei zusätzlich zu berücksichtigen, dass die deutlich verstärkt auftretenden Virusmutationen eine erheblich höhere Ansteckungsgefahr und mithin eine schnellere Verbreitung des Virus gerade auch in seiner mutierten Version bedingen.


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Neuer Wolf in Rheinland-Pfalz nachgewiesen – Mindestens 12 Schafe getötet

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Rheinland-Pfalz. Das Senckenberg Forschungsinstitut in Gelnhausen hat anhand von DNA-Proben Wölfe als Verursacher von zwei Nutztierrissen identifiziert. Am 16. Februar wurden zunächst in der Verbandsgemeinde Adenau acht Schafe getötet und fünf weitere verletzt. Vier Lämmer sind dort noch vermisst. Zwei Tage später gab es einen weiteren Vorfall auf der Gemarkung Remagen, bei dem vier Schafe getötet und drei weitere verletzt wurden. In beiden Fällen waren die Schafe nicht durch wolfssichere Zäune geschützt. Die Verbandsgemeinde Adenau gehört zu der sogenannten Pufferzone, in der bereits seit 2019 wolfssichere Zäune vom Land gefördert werden. Die Individualisierung des Wolfes oder der Wölfe steht noch aus. Da die beiden Rissorte nur etwa 40 Kilometer auseinanderliegen, könnte es sich durchaus um denselben Wolf handeln.


Hintergrund:

Das Ministerium hat beim Thema Wolf vorausschauend gehandelt und noch vor den ersten Wolfsnachweisen einen Wolfsmanagementplan erstellt. Nutztierrisse werden zu 100 Prozent entschädigt, wenn sie nachweislich von einem Wolf verursacht wurden. Zudem können bei der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz (SNU) sogenannte „Notfallzäune“ kostenlos ausgeliehen werden, wenn Weidetiere im Bereich eines Wolfsrisses nur unzureichend geschützt sind. Ziel ist immer, dass sich Wölfe nicht an das Reißen von Weidetieren gewöhnen. Dies ist am besten durch geeignete Zäune zu erreichen.

Bei Verdacht auf einen Wolfsriss können sich die betroffenen Tierhalterinnen und -halter über die Wolfshotline 06306 – 911199 oder via Mail an wolf(at)snu.rlp.de an die SNU wenden, die auch die Anträge auf Entschädigung entgegennimmt.

Liste aller Wolfsnachweise in Rheinland-Pfalz

 

Diebstahl aus Opel Vectra in Worms

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Polizei Sprinter Bus
Polizei Sprinter Bus

(ots). Am Samstag (27. Februar 2021) wurde zwischen 03:00 Uhr bis 14:00 Uhr das hintere linke Fenster eines verschlossenen grünen Opel Vectra, welches in Worms im Liebfrauenring abgestellt war, auf unbekannte Art und Weise eingeschlagen. Anschließend wurden aus dem Fahrzeug zwei Zigarettendosen entwendet. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Aufklärung der besagten Straftat. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Worms oder jede andere Polizeidienststelle gerne entgegen.


 

Weitere Auszeichnung für das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim

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Boehringer Ingelheim
Boehringer Ingelheim

Ingelheim. Das Top Employers Institute hat Boehringer Ingelheim erstmals als „Global Top Employer“ ausgezeichnet und damit als einen der weltweit 16 besten Arbeitgeber. Die Auszeichnung belegt, dass sich das forschende Pharmaunternehmen stark an den Bedürfnissen und am Wohl seiner Mitarbeitenden orientiert. Bereits in den vergangenen sieben Jahren war Boehringer Ingelheim regelmäßig in vielen Ländern und Regionen unter den Top-Arbeitgebern aufgeführt. Dieses Jahr bekommt Boehringer Ingelheim die Auszeichnung insgesamt in 27 Ländern, zusätzlich für die Regionen Europa, Lateinamerika und Asien-Pazifik.


Führungskultur und gelungener Mitarbeiterkommunikation

Das unabhängige Top Employers Institute zertifiziert weltweit Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitenden hervorragende Arbeitsbedingungen bieten möchten und deren Entwicklung unterstützen. Grundlage ist ein mehrstufiges Zertifizierungsprogramm zur Untersuchung des Personalmanagements mit abschließendem ausführlichem Feedback.

Im Vergleich mit den Mitbewerbern konnte das Unternehmen insbesondere mit seiner erfolgreichen, langfristig angelegten, strategischen Ausrichtung überzeugen, außerdem mit einer modernen Führungskultur und gelungener Mitarbeiterkommunikation. Das Top Employers Institute hebt zusätzlich die starke, integrative Unternehmenskultur hervor. Das alles führe zu enger Verbundenheit und Loyalität der Mitarbeitenden untereinander sowie zum Unternehmen selbst.

„Für uns alle stellte das letzte Jahr eine große Herausforderung dar, gerade mit Blick auf das Wohl unserer Mitarbeitenden. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns ganz besonders über die Auszeichnung als Global Top Employer 2021. Die Auszeichnung ist eine schöne Würdigung des herausragenden Arbeits- und Entwicklungsumfeldes bei Boehringer Ingelheim – und das zeigt mir als Verantwortlichem für den Bereich Human Resources Deutschland, dass wir uns bei Boehringer Ingelheim auch mit unserer Personalarbeit sehr gut positionieren“, sagt Christian Knudsen, Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor mit Verantwortung für Human Resources bei Boehringer Ingelheim.

Anwendung der Unternehmenswerte

Ein Beispiel für die Mitarbeiterorientierung ist das flexible Arbeitsumfeld. Hier hat das gut etablierte mobile Arbeiten unter anderem dabei geholfen, dass während der COVID Pandemie Mitarbeitende ihre Arbeit schnell an die Anforderungen des Gesundheitsschutzes anpassen und den Geschäftsbetrieb von zu Hause aus aufrechterhalten konnten. Als weiteren Punkt nennt die Jury das ethisch orientierte, integrative Vorgehen bei Unternehmensentscheidungen sowie eine deutliche Konzentration auf Vermittlung und Anwendung der Unternehmenswerte. Zusätzlich zum klassischen Geschäft mit Medikamenten leisten erfolgreiche Initiativen wie Making More Health (MMH) bei Boehringer Ingelheim einen Beitrag dazu, die Gesundheitsversorgung weltweit stetig zu verbessern, zum Beispiel indem Sozialunternehmer gefördert werden. Das Familienunternehmen kümmert sich darüber hinaus um individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, mit Hilfe maßgeschneiderter Aus- und Weiterbildungsprogramme über das gesamte Berufsleben hinweg.

Neue Wege zu gehen, ist tief in der Unternehmenskultur des forschenden Pharmaunternehmens verankert, wie beispielsweise die im Januar zuletzt bekannt gegebene Kooperation mit Google beim Quantum Computing für die pharmazeutische Wirkstoffforschung zeigt. So schafft Boehringer Ingelheim seit 135 Jahren Werte durch Innovation für die Gesundheit von Mensch und Tier.

Boehringer Ingelheim

Die Entwicklung neuer und besserer Medikamente für Menschen und Tiere ist das, was unsere Arbeit ausmacht. Unser Auftrag ist es, bahnbrechende Therapien zu entwickeln, die Leben verändern. Seit der Gründung im Jahr 1885 ist Boehringer Ingelheim unabhängig und in Familienbesitz. Dadurch sind wir frei, unsere langfristige Vision zu verfolgen: die gesundheitlichen Herausforderungen der Zukunft zu identifizieren und dort tätig zu werden, wo wir am meisten erreichen können.

In unserem weltweit führenden, forschungsgetriebenen Unternehmen schaffen täglich über 51.000 Mitarbeitende Werte durch Innovation in unseren drei Geschäftsbereichen: Humanpharma, Tiergesundheit und Biopharmazeutische Auftragsproduktion. Im Jahr 2019 erzielte Boehringer Ingelheim Umsatzerlöse von 19 Milliarden Euro. Unsere umfassenden Investitionen von knapp 3,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung wirken als Innovationstreiber und ermöglichen die nächste Generation von Medikamenten, die Leben retten und Lebensqualität verbessern.

Wir können mehr wissenschaftliche Chancen nutzen, indem wir auf die Kraft von Partnerschaften und die Vielfalt der Expertinnen und Experten in den Life Sciences setzen. Durch Zusammenarbeit können wir den nächsten medizinischen Durchbruch schneller erreichen, der das Leben heutiger und zukünftiger Patienten verändern wird.

Gregor Gysi: Corona-Entscheidungen verfassungswidrig

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Als verfassungswidrig kritisiert der Linken-Bundestagsabgeordnete Gregor Gysi die Entscheidungsfindung in der Corona-Politik. Der Beschluss von Freiheitsbeschränkungen durch die Ministerpräsidentenkonferenz und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) „steht nicht im Grundgesetz“, sagt Gysi bei „19 – die Chefvisite“. Statt durch diese „komische Konferenz“ müssten Einschränkungen der Grundrechte durch den Bundestag legitimiert werden, fordert der Rechtsanwalt. Er warnte, dass das Parlament sonst auch in anderen Fragen übergangen werden könnte: „Da müssen wir hellwach bleiben.“


„ein Konzept, eine langfristige Perspektive“

Nötig sei bei den Corona-Maßnahmen „ein Konzept, eine langfristige Perspektive“. Die Verwirrung um unterschiedliche Inzidenzwerte müsse enden: „Erst 100, dann 50, jetzt 35 – das nehmen die Leute nicht mehr ernst“, so Gysi. Die Bundesregierung dürfe „nicht nur auf Virologen hören“: „Die einseitige Beratung war falsch“, urteilt der Linken-Politiker. Es müssten auch Stimmen aus der Wirtschaft, den Gewerkschaften, den Kirchen gehört werden. Dann werde der Kampf gegen Covid-19 auch berechenbarer und logischer. Für seine Fraktion gelte: „Wir stellen nicht die Maßnahmen in Frage, uns fehlt die Logik“, sagt Gysi.

Der Chef der Essener Uniklinik, Professor Jochen A. Werner, hält den aktuellen Zielwert von höchstens 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen „bundesweit gesehen für zurzeit kaum erreichbar“. Aktuell liegt der Inzidenzwert mit 61,7 etwas höher als am Vortag. Das RKI meldet mit 11.869 neuen Fällen 1162 mehr als am Donnerstag der Vorwoche. „Die Seitwärtsbewegung nimmt eine Entwicklung nach oben“, so Werner. Die Zahl der am oder mit dem Sars-CoV-2-Virus Verstorbenen erhöht sich laut RKI um 385 auf insgesamt 69.125.

Frauenleiche im Gebüsch im Kreis Groß-Gerau gefunden

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Polizeiabsperrung, Symbolbild
Polizeiabsperrung, Symbolbild

Nachrichten Biebesheim. Am späten Samstagnachmittag (27. Februar 2021), wurde über den Polizeinotruf eine leblose Frau im Bereich eines Gebüsches in der Gernsheimer Straße in Biebesheim gemeldet.


Die Staatsanwaltschaft ermittelt

Trotz sofortiger Reanimationsversuche des Rettungsdienstes und der Polizei, konnte der Notarzt nur noch den Tod der jungen Frau aus Biebesheim feststellen. Die Ermittlungen vor Ort wurden durch die Staatsanwaltschaft Darmstadt und die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Südhessen aufgenommen.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Nach brutalem Überfall auf 35-Jährige in Ginsheim – Täter wieder auf freiem Fuß

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Ginsheim | Der 67-Jährige der am gestrigen Freitagmittag (26.02.2021) eine 35-Jährige zuerst tätlich angegriffen und sie danach mehrere Meter mit seinem Fahrzeug mitgeschleift hatte (wir berichteten) ist wieder auf freiem Fuß.


35-Jährige mit PKW mitgerissen

Nach Informationen der Frankfurter Neuen Presse (FNP) sei der Mann am heutigen Samstag (27.02.2021) einem Haftrichter vorgeführt worden, der den Haftbefehl wieder außer Vollzug gesetzt hat. Der 67-Jährige muss sich nun in regelmäßigen Abständen bei der Polizei melden.

Nachdem der 67-Jährige am Freitagmittag in Ginsheim zuerst eine 35-jährige Frau angegriffen und ausgeraubt hatte, flüchtete er mit seinem PKW. Hierbei schleifte er die Frau, die seine Flucht verhindern wollte, mehrere Meter mit, so dass sie mit Verletzungen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Täter auf Campingplatz gestellt

Nach einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Täter auf einem Campingplatz in Gustavsburg gestellt und in Polizeigewahrsam genommen werden. Nach der heutigen Entscheidung des Haftrichters kam er jedoch wieder auf freien Fuß.

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Frau aus Bischofsheim in Ginsheim ausgeraubt und geschlagen

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Symbolbild Polizei
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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | An diesem Freitagmittag (26. Februar 2021) gegen 13:50 Uhr wurde eine 35 Jahre alte Frau in der Ringstraße im Stadtteil Ginsheim angegriffen und ausgeraubt.


Mehrere Meter weit von einem Auto mitgezogen

Die 35-Jährige war mit einem Buggy in der Ringstraße unterwegs, als ein 67 Jahre alter Mann zum Buggy ging, Lebensmittel und die Handtasche der Frau heraus holte und diese in seinen Hyundai einlud. Die Frau versuchte, sich dagegen zu wehren und wurde daraufhin von dem Mann geschlagen. Dieser stieg anschließend in sein Auto und wollte weg fahren. Die 35-Jährige versuchte noch, ihn an der Flucht zu hindern, wurde dabei allerdings mehrere Meter bis in die Mainzer Straße mit dem Auto mitgezogen. Die Frau wurde dabei verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem flüchtigen Täter ein und konnte diesen mit Hilfe des amtlichen Kennzeichens zeitnah auf einem Campingplatz in Gustavsburg antreffen und festnehmen. Der Mann wird im Laufe von diesem Samstag (27. Februar 2021) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt einem Haftrichter vorgeführt. Bis dahin bleibt er in Polizeigewahrsam.

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FDP Mainz: „Chance für Mainz droht verspielt zu werden“

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Rathaus Mainz
Rathaus Mainz

Mainz. In der Diskussion um die Rathaussanierung wurde der Wunsch von Verwaltung und einiger Fraktionen ein breiter Treppenab- und -zugang zum Mainzer Rheinufer von der Denkmalschutzbehörde abgelehnt.


„Hier droht eine riesige Chance, sowohl für die Aufwertung des Rathauses, des Rathausplateaus als auch der Rheinuferpromenade verspielt zu werden“, sind sich der FDP Fraktionsvorsitzender David Dietz und sein Stellevertreter Walter Koppius einig. „Die Forderungen, die von Seite der Denkmalschutzbehörde vorgegeben werden, gefährden die Akzeptanz der Sanierung in mittlerweile viel zu großem Ausmaß“, warnen die beiden Liberalen.

Eine maximal nur 12 Meter breite Treppenanlage sei kein Kompromiss, sondern schlichtweg albern. Auch und gerade vor dem Hintergrund, dass die Stadt Mainz eventuell das Rathausplateau für Veranstaltung nutzen möchte.

„Nach dem Umbau von Hilton und dem Rathaus werden mit Sicherheit auf dem Rathausplateau Veranstaltungen mit einer sehr großen Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern stattfinden. Eine 8 bis 12 Meter breite Treppen stellt hier auch unter brandschutztechnischen Aspekten einen erheblichen Nachteil da“, sagt Walter Koppius.

„Wir wollen das Rathaus den Mainzerinnen und Mainzern näher bringen. Die burgähnliche Abschottung kann im Jahr 2021 nicht ernsthaft das Ziel für ein Rathaus sein. Unseres ist es jedenfalls nicht“, betont Dietz. Mit einer großen Freitreppe könne des Areal dagegen insgesamt aufgewertet werden und der Zugang den Bürgerinnen und Bürgern erleichtert werden befinden Dietz und Koppius.

Die FDP Stadtratsfraktion werde daher eine Anfrage an die Verwaltung richten, in der das Thema Brandschutz bei den Planungen mitbewertet werden solle.

Töngeshalle in Mainz-Ebersheim erstrahlt in neuem Glanz

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Mainz-Ebersheim. Die abschließenden Arbeiten an der Ebersheimer Töngeshalle sind nun beendet und die hochmoderne Veranstaltung- und Sporthalle steht den Bürgerinnen und Bürger ab sofort zur Verfügung.


Bau- und Kulturdezernentin Marianne Grosse freut sich

„Die Töngeshalle erstrahlt innen und außen in neuem Glanz und ist mit den gewählten Maßnahmen baulich, technisch, brandschutztechnisch als auch funktional gut aufgestellt für die vielfältige zukünftige Nutzung“.

Ursprünglich in den 80er Jahren erbaut, wurde der Sanierungsdruck nach 30 Jahren Betriebszeit der Halle so groß, dass die Maßnahme in das Förderprogramm KI 3.0 des Landes Rheinland-Pfalz aufgenommen wurde. 2016 begann die konkrete Planungsarbeit für eine energetische Sanierung und Erweiterung der Halle um einen Bühnenanbau.

Anfang Februar 2017 wurden dann die ersten Planungen in Mainz-Ebersheim vorgestellt

Vorgesehen waren die Erweiterung der Halle um einen Bühnenraum mit Nebenräumen an der westlichen Gebäudeseite sowie die umfassende energetische Sanierung und die weitgehende Herstellung der Barrierefreiheit. In den darauffolgenden intensiven Abstimmungen konnte außerdem ermöglicht werden, dass die Bühne über eine hochschallgedämmte mobile Trennwand zum großen Saal abgetrennt und somit zu einem Proberaum umfunktioniert werden kann. Dank der Bemühungen der Gebäudewirtschaft Mainz konnte zudem eine Erneuerung des gesamten Sportbodens erreicht werden. Neben wichtigen baulichen Maßnahmen, wie die neue gedämmte hinterlüftete Plattenfassade, die barrierefreien Zugänge sowie die Erneuerung nahezu aller Oberflächen, konnten elementare funktionale Verbesserungen eingebaut werden, darunter insbesondere neue Lüftungs- und Beleuchtungstechniken. Dazu war ein Gesamtbudget von insgesamt 3,3 Mio. € erforderlich.

„Die Töngeshalle bildet den zentralen Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in Mainz-Ebersheim. Umso erfreulicher war es, dass unter enormen Kraftanstrengungen aller Beteiligten die Halle sogar 3 Monate vor dem geplanten Bauzeitende schon für die Fastnachtskampagne 2020 genutzt werden konnte“, ergänzt die Ortsvorsteherin Anette Odenweller. Einige wenige Restarbeiten wurden, auch pandemiebedingt, in den vergangenen Monaten noch durchgeführt und sind nun erfolgreich abgeschlossen.

Meterhohe Flammen bei Wohnhausbrand in Westhofen

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Nachrichten Westhofen – Am Freitagabend, 26. Februar 2021 kam es zu einem Gebäudevollbrand in Westhofen in der Straße „Am Seebach 3“ mit starker Rauchentwicklung. Die Flammen waren mehrere kilometerweit zu sehen. Die Feuerwehren wurden kurz vor 22:00 Uhr alarmiert. BYC-News war vor Ort.


Das Haus ist einsturzgefährdet

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Anwohner werden gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten. Die Löscharbeiten sind in vollem Gange. An dem Wohnhaus ist der Dachstuhl eingestürzt. Die Feuerwehr löscht über eine Drehleiter, sowie vom Boden aus. Ob es bei dem Brand Verletzte gab ist zur Zeit noch nicht bekannt. Die Anwohner aus den umliegenden Gebäuden mussten ihre Wohnungen verlassen.

Wie der Feuerwehr-Einsatzleiter vor Ort gegenüber BYC-News um 23:30 Uhr mitteilte, wurde zunächst ein Dachstuhlbrand gemeldet. Die Alarmierung erhöhte sich jedoch auf einen Gebäudevollbrand, weshalb mehrere Wehren aus dem Umkreis anrückten. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, hatten die Anwohner das Haus bereits verlassen, sodass es keine Verletzten gab. Aus einem angrenzenden Bach konnten die Feuerwehrleute mit einer Tauchpumpe Löschwasser abpumpen.

Das Haus ist einsturzgefährdet, weshalb das THW und ein Baufachberater hinzugerufen wurden, sowie der Energieversorger. Die angrenzenden Häuser haben keine größeren Beschädigungen durch den Brand erlitten. Die Löscharbeiten werden noch etwa zwei bis drei Stunden andauern.

Die Feuerwehr war sehr schnell vor Ort

Wie ein Anwohner gegenüber BYC-News vor Ort mitteilt: „Das Ganze war sehr plötzlich passiert. Das Haus stand innerhalb weniger Minuten im Vollbrand. Anwohner haben ihre Fahrzeuge vor dem Gebäude und den umliegenden Straßen direkt weggefahren, um der Feuerwehr Platz zu machen. Die Einsatzkräfte waren sehr schnell vor Ort und fingen direkt mit dem Löschen an.“

Feuerwehr beginnt mit den Nachlöscharbeiten

Gegen 00:30 Uhr war das Feuer weitestgehend gelöscht. Die Einsatzkräfte haben mit den Nachlöscharbeiten begonnen. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera werden die letzten Glutnester lokalisiert. Das Technische Hilfswerk ist mittlerweile auch vor Ort und wird das Gebäude unmittelbar nach den Löscharbeiten begutachten. Zur Brandursache ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts bekannt. Die Brandermittlung übernimmt die Polizei Worms.

Vor Ort waren rund 70 Einsatzkräfte von:

  • Feuerwehr Westhofen
  • Feuerwehr Dittelsheim-Heßloch
  • Feuerwehr Monzernheim
  • Feuerwehr Frettenheim
  • Feuerwehr Osthofen mit einem Teleskopgelenkmast (TGM) und einem Löschfahrzeug
  • Feuerwehr Gundersheimer
  • Feuerwehr Worms
  • Feuerwehr VG Wonnegau
  • Deutsche Rote Kreuz
  • Polizei Worms