Nachrichten Mörfelden-Walldorf | Ab 2021 heißt es nun auch bei der Feuerwehr Mörfelden „Wasser marsch“ für die Kinderfeuerwehr. Hier können Kinder ab 6 Jahren wöchentlich mitmachen und viel Spannendes rund um die Feuerwehr erleben.
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Zwei Gruppen werden gebildet
Angesetzt ist der Beginn für März. Bis Sommer soll sich dann eine Gruppe mit vorerst 16 Kindern gefunden haben. Aufgrund der momentanen Corona-Pandemie werden zwei Gruppen zu je acht Kindern gebildet, sobald Treffen im Gerätehaus wieder erlaubt sind. Wenn sich die Lage entspannt hat, werden die beiden Gruppen zu einer gemeinsamen Gruppe zusammengefügt.
Die Kinderfeuerwehr richtet sich an Kinder, die noch zu jung für den Einstieg bei der Jugendfeuerwehr sind, sich aber für das Thema Feuerwehr interessieren. Bei Interesse kann im Alter von 10 Jahren der Wechsel in die Jugendfeuerwehr erfolgen und später ab 17 Jahren vielleicht sogar in die Einsatzabteilung.
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Kinder werden spielerisch an das Thema Feuerwehr herangeführt
Hauptaufgabe der Kinderfeuerwehr ist es den Kinder Grundlagen der Brandschutzerziehung beizubringen und zu vertiefen, eventuell kennen die Kinder sogar schon einige der Betreuer von dem Brandschutzerziehungstag aus ihrem Kindergarten.
Die Kinder werden spielerisch an das Thema Feuerwehr herangeführt, dies erfolgt in Gruppenstunden, in denen Themen aus der Brandschutzerziehung bearbeitet werden (z.B. “Wie setzte ich einen Notruf ab?“, “Was muss ich beachten, wenn es brennt?“ …), Spiele spielen, malen, basteln, gemeinsames Grillen, Teilnahme an Umzügen und am Tag der offenen Tür, Erkundung des Feuerwehrhauses und der Fahrzeuge und Vielem mehr.
Das Betreuerteam besteht zurzeit aus Carsten Berwanger, Madeleine Pons, Dennis Hohm, Lars Rehwinkel und Dominic Stamm. Interessierte können sich per Mail unter Kinderfeuerwehr@feuerwehr-moerfelden.de melden und dort weitere Informationen erhalten.
Nachrichten Wiesbaden | Im Laufe der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass Patienten vermehrt Vorsorgeuntersuchungen hinausschieben oder Warnzeichen des Körpers aus Angst, sich im Krankenhaus mit Corona zu infizieren, ignorieren. „Das kann fatale Folgen haben“ sagt Prof. Dr. Andrea May, Chefärztin der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Onkologie und Pneumologie an der Asklepios Paulinen Klinik. Sie informiert darüber, welche Warnzeichen auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden sollten.
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Vorsorgeuntersuchungen werden weiterhin durchgeführt
Auch in Pandemiezeiten sollten Vorsorgeuntersuchungen wie gewohnt durchgeführt werden. Durch Hygienekonzepte und großzügige Teststrategien wird von Krankenhausseite viel für die Sicherheit getan, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten. Dagegen können nicht rechtzeitig erkannte Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes fatale Folgen haben. Besonders wichtig ist die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung des Darms per Darmspiegelung wenn eine familiäre Belastung vorliegt, also bereits nahe Verwandte an Darmkrebs erkrankt sind. Das gilt auch für andere Tumore im Verdauungstrakt.
Auch länger anhaltende akute Beschwerden sollten die Patienten nicht auf die leichte Schulter nehmen und einen (Fach)-Arzt aufsuchen. „So sind Alarmsymptome für Erkrankungen der Speiseröhre länger anhaltendes Sodbrennen oder Schluckstörungen. Erkrankungen des Magens führen häufig zu Oberbauchschmerzen und raschem Völlegefühl. Die Gründe für Blut im Stuhl sollten stets abgeklärt werden. Auch Veränderungen wie Durchfälle oder neu aufgetretene Verstopfung über längere Zeit bedürfen der weitergehenden Untersuchung. Allgemeine Alarmsymptome sind ungewollte Gewichtsabnahme, allgemeine Schwäche, Müdigkeit, Leistungsabfall oder nächtliches Schwitzen“, sagt Prof. May.
Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Wegen der Corona-Pandemie fällt auch der Wahlkampf zur Kommunalwahl in Ginsheim-Gustavsburg in diesem Jahr etwas anders aus als man es gewohnt ist. BYC-News hat mit dem CDU-Kandidaten Mario A. Bach aus Ginsheim-Gustavsburg darüber gesprochen, wie er den Wahlkampf erlebt.
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Fraktionssitzungen funktionieren jetzt besser und schneller
Aufgrund der Kontaktbeschränkungen in Folge der Corona-Pandemie halten die Mitglieder der CDU Ginsheim-Gustavsburg ihre Fraktionssitzungen digital ab. Mario A. Bach berichtet, dass das sehr gut funktioniert, teilweise sogar besser als persönlich. „Da wird nicht so viel nebenbei gesprochen und man hat sich im Normalfall wesentlich schneller geeinigt, als wenn man sich persönlich trifft“, erklärt er.
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Auf persönliche Kontakte verzichtet die CDU
Was ihm allerdings fehlt, sind die persönlichen Gespräche mit den Bürgern der Stadt. Diese würden unter normalen Umständen aktuell in Form von Hausbesuchen und Wahlständen in Ginsheim-Gustavsburg stattfinden. Auch wenn die Wahlstände theoretisch machbar und nicht verboten sind, verzichtet die CDU Ginsheim-Gustavsburg darauf.
„Die Landes-CDU hat uns da ans Herz gelegt, keine Wahlstände zu machen. Das würde nicht viel Sinn machen da rum zu stehen und mit den Menschen auf Abstand zu sprechen. Außerdem wäre dies es auch das falsche Zeichen in der aktuellen Zeit und viele würden das wahrscheinlich auch eher weniger wohlwollend sehen. Dieser Meinung bin ich auch. Auch die Hausbesuche machen aktuell einfach keinen Sinn“, so Bach. Die CDU setzt daher auf Werbung durch Programmflyer, Wahlplakate und Online-Werbung sowie Online-Veranstaltungen über die sozialen Medien, um in Kontakt mit den Bürgern zu kommen. „Das funktioniert über die sozialen Medien gut“, so der CDU-Kandidat.
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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | An diesem Donnerstagmittag (25. Februar 2021) gegen 12:40 Uhr berichtete eine Nutzerin auf Facebook von dem Müll-Problem, das vor den Wohnhäusern in der Hermann-Löns-Allee 82-86 besteht. BYC-News war an diesem Donnerstagmittag um 13:50 Uhr vor Ort und hat bei der Pressestelle der Stadt Ginsheim-Gustavsburg angefragt.
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Massenweise Müll und ein Kühlschrank voll verschimmelter Lebensmittel
Als eine Redakteurin von BYC-News um 13:50 Uhr vor Ort war, um sich ein Bild von der Situation zu machen, war der Sperrmüll, die Klamotten und der weitere Unrat bereits beseitigt. Zwei Kühlschränke standen allerdings noch auf dem Bürgersteig direkt vor den Wohnhäusern. Einer von beiden war leer, der andere bis oben hin voll mit Lebensmitteln, die bereits bis zur Unkenntlichkeit verfault waren. Auf der Grünfläche vor den Häusern lagen zudem ein Staubsauger, ein Wischmob sowie ein Bügeleisen. Zudem lagen über rund 100 Meter verteilt auf dem Grünstreifen gegenüber der Häuser an der Lärmschutzmauer zur Bahnstrecke und auf der Straße Abfälle. Darunter Papiertüten, Glas- und Plastikflaschen, Kinderspielzeug, alte Kleidungsstücke aber auch Lebensmittelreste. Hinzu kommen sechs voll befüllte blaue Säcke, die dort unweit einer Sitzbank abgeladen wurden.
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Die Stadtverwaltung hat wochenlang nicht reagiert
Nach Informationen von BYC-News besteht das Problem mit der massiven Vermüllung an dieser Stelle bereits seit geraumer Zeit. Trotz mehrerer Hinweise von Bürgern und Anwohnern hat die Stadt wochenlang scheinbar nicht reagiert. Erst als das Problem in den sozialen Medien öffentlich gemacht wurde, hat man augenscheinlich gehandelt und sich der Sache angenommen.
An diesem Donnerstag (25. Februar 2021) um 13:40 Uhr hatte der Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha einen Kommentar unter den Facebook-Beitrag gesetzt und mitgeteilt, dass die „Müllablagerung vor dem Haus“ spätestens am Abend des darauffolgenden Tages (26. Februar 2021) beseitigt sein würde.
Müll auf dem Grünstreifen an der Lärmschutzmauer in der Hermann-Löns-Allee in Gustavsburg | Foto: BYC-News
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Der Stadtverwaltung war noch nichts bekannt
Am Donnerstag um 14:45 Uhr fragten wir dann telefonisch bei der Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg nach. Der Pressesprecher teilte uns mit, dass er davon nichts wisse, sicherte jedoch zu, nachzufragen was damit geschieht und sich bei uns zu melden. Das Angebot, ihm vorab Bilder von den Vermüllungen zukommen zu lassen, lehnte er ab. Der Pressesprecher rief gegen 15:05 Uhr zurück mit der Information, dass der Müll an diesem Freitag (26. Februar 2021) vom Bauhof beseitigt werden solle. Auf Rückfragen, ob der Bauhof nur die blauen Säcke und die Kühlschränke abholt oder auch auf dem Grünstreifen und der Straße aufräumen wird, erhielten wir die Antwort, dass so genau nicht nachgefragt wurde. Wir könnten ja „morgen selbst nochmal hin, um sich zu überzeugen“.
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Auf Facebook-Beiträge reagiert der Bürgermeister direkt
An diesem Freitag um 8:55 Uhr teilte der Bürgermeister dann in den Kommentaren unter dem gleichen Facebook-Beitrag mit, dass der Bauhof am Morgen bereits aufgeräumt hat und weitere Aufräumarbeiten auf dem Grünstreifen gegenüber der Häuser in den kommenden Woche folgen werden. Die Stadt kümmere sich darum, auch wenn die Fläche eigentlich zum Gelände der Deutschen Bahn gehöre.
Rund 20 Minuten nach dem Kommentar des Bürgermeisters in den sozialen Medien erhielt unsere Redaktion dann eine Mail von dem Pressesprecher mit der Information, der Bauhof habe „im vorderen Bereich der Hermann-Löns-Allee 84-86 und an den beiden Giebelseiten aufgeräumt und Müll entsorgt“. Der Bereich, welcher der Bahn zugehörig ist, werde am kommenden Dienstag aufgeräumt, falls nötig sollen die Arbeiten dann donnerstags fortgesetzt werden. Es kommt der Eindruck auf, dass auf öffentliche Facebook-Beiträge sofort reagiert wird, jedoch auf Hinweise von Bürgern und auf Presseanfragen nicht.
BYC-News war daraufhin gegen 12:00 Uhr an diesem Freitag erneut in der Hermann-Löns-Allee. Augenscheinlich hatte der Bauhof am Morgen lediglich die beiden Kühlschränke sowie den Staubsauger, den Wischmob und das Bügeleisen abgeholt. Sowohl die blauen Säcke, als auch der gesamte Müll auf dem Grünstreifen und der Straße waren noch vorhanden. Wenn man nach den Aussagen der Stadtverwaltung geht, soll dieser im Laufe der kommenden Woche beseitigt werden.
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Ein Gesundheitsexperte hat sich das Bild- und Videomaterial angesehen
BYC-News hat mit einem Gesundheitsexperten aus Mainz gesprochen und diesem das Bild- und Videomaterial vorgelegt. „Aufgrund der sichtbaren Schimmelsporen im Kühlschrank sind diese Lebensmittel nicht erst seit Kurzem dort am Verfaulen. Die massive Schimmelbildung stellt in dieser Form eine Gesundheitsgefährdung dar“, erklärt der Experte. Dieser Angelegenheit muss nach Aussagen des Gesundheitsexperten schnellstmöglich nachgegangen werden. Sollte sich dieser Kühlschrank in Räumlichkeiten befunden haben, muss zeitnah eine Untersuchung stattfinden.
Personen oder Kinder die sich auch im öffentlichen Raum dem Kühlschrank genähert oder diesen gar geöffnet haben, waren einer gesundheitsgefährdenden Situation ausgesetzt. Nach Aussage des Gesundheitsexperten, wäre es in der Verantwortung der Stadtverwaltung gewesen, die Bürger zeitnah und nicht nur über die sozialen Medien darüber zu informieren. Man könne nicht davon ausgehen, dass jeder Bürger diese Medien nutzt.
Weiterhin teilte der Gesundheitsexperte mit, dass Personen, die sich dem Kühlschrank genähert haben oder diesen gar angefasst haben, bitte beim Arzt melden sollten, wenn Symptome wie Atemnot, Halskratzen oder Ausschläge auftreten.
Laut Einschätzung des Gesundheitsexperten sollte auch umgehend kontrolliert werden, ob die Lebensmittel, die dort auf der Grünfläche und der Straße herumliegen auch so stark verschimmelt sind. Tiere, die diese Lebensmittel fressen oder auch nur daran riechen, können starke gesundheitliche Folgen davontragen.
Verschimmelter Kühlschrank in der Hermann-Löns-Allee in Gusavsburg | Foto: BYc-News
Gespräch mit dem Bürgermeister am Montag
Auf die schriftliche Anfrage bei der Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg, wie die Stadt in Zukunft dieses Müllproblem vermeiden möchte, hat die Stadtverwaltung bislang noch keine Auskunft gegeben. Über diese Problematik und weitere Themen wird BYC-News am Montag (1. März 2021) bei einem persönlichen Termin mit dem Bürgermeister sprechen.
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Worms. Am Donnerstag (25. Februar 2021) kam es in der Scheidtstraße zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeuge. Eine 52-jährige Autofahrerin wurde bei dem Verkehrsunfall verletzt. Ein Lastwagen und ein PW fuhren in gleicher Fahrtrichtung von der Speyerer Straße in Fahrtrichtung Klosterstraße und mussten verkehrsbedingt warten. Der 44-jährige Fahrer des Ford Mustang, der den Fahrzeugen folgte, fuhr infolge Unachtsamkeit auf den Peugeot der 52-Jährigen auf, welcher auf den LKW geschoben wurde. Hierbei erlitt die Frau leichte Verletzungen. Beide PKW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf mindestens 25.000 Euro beziffert.
Mainz. Ein erster Schwung von Frühling hat in Rheinland-Pfalz Einzug gehalten. Die Menschen zieht es nach einem schwierigen Corona-Winter bei gutem Wetter in die Parks und in die Natur. Viele genießen draußen die Sonne und treffen sich an der frischen Luft unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen mit Familie und Freunden. Für viele Menschen gehört dabei auch ein alkoholisches Getränk dazu. Denn Kneipen, Bars, Restaurants und Clubs sowie deren Außenbereiche haben geschlossen und fallen als Treffpunkte weg. Wegen des Alkoholverbotes in der Öffentlichkeit ist es jedoch aktuell nicht erlaubt, bei den frühlingshaften Temperaturen draußen ein – normalerweise selbstverständliches – alkoholisches Getränk zu genießen. Diese Regelung steht nach Meinung von VOLT im Widerspruch zu den Empfehlungen des RKI.
Alexandra Barsuhn, 27, Spitzenkandidatin und Ko-Vorsitzende Volt Rheinland-Pfalz
„Gerade in Anbetracht des für viele Menschen schwierigen Corona-Winters müssen die Menschen eine Möglichkeit haben, sich ohne wirkungslose Verbote wieder draußen zu treffen und den Frühling zu genießen. Für viele Menschen gehört hierzu auch der Konsum von Bier oder Wein. Wer an der frischen Luft keinen Alkohol trinken darf, trifft sich stattdessen drinnen und ist damit einem höheren Infektionsrisiko ausgesetzt.“
Wirksamkeit des Alkoholverbotes fragwürdig
Nach mehreren Monaten gibt es nach wie vor keine wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit des Alkoholverbotes in der Öffentlichkeit. Es kann sogar vermutet werden, dass dieses insbesondere bei der aktuellen Wetterlage eher gegenteilig wirkt. Personen, welche sich eigentlich an der frischen Luft treffen würden, weichen stattdessen auf geschlossene Räumlichkeiten aus und konsumieren dort Alkohol. Hier ist das Infektionsrisiko nachgewiesenermaßen um ein vielfaches höher. Auch Gruppenansammlungen werden durch das Alkoholverbot nicht vermieden und werden bereits durch die bestehenden zu den Kontaktbeschränkungen reglementiert. Ein öffentliches Alkoholverbot ist somit also nicht notwendig, verfehlt die Wirksamkeit und kann potentiell eher als zusätzliches Infektionsrisiko gesehen werden.
Kontrollen gefährden Akzeptanz in der Bevölkerung für wirkungsvolle Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung
In den vergangenen Tagen wurden in rheinland-pfälzischen Regionen zudem vermehrt Kontrollen der Polizei und der Ordnungsbehörden beobachtet, welche auf die Einhaltung und Überwachung des Alkoholverbotes hinwirken. Bei den Kontrollen wurden auch Personen kontrolliert, welche sich offensichtlich an die geltenden Kontaktbeschränkungen hielten( bspw. 2 Personen), aber öffentlich Alkohol konsumierten. Diese Maßnahmen sind nicht zielführend, unverhältnismäßig und gefährden die Akzeptanz in der Bevölkerung für wirkungsvolle Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung.
Volt fordert sofortige Aufhebung des Alkoholverbotes
Volt Rheinland-Pfalz fordert die Landesregierung deshalb dazu auf, das öffentliche Alkoholverbot in Anbetracht der fragwürdig Wirksamkeit, des nahenden Frühlings und des Wochenendes mit erneut gutem Wetter unverzüglich aufzuheben. Die Menschen dürfen durch realitätsferne und wirkungslose Verbote keinem zusätzlichen Infektionsrisiko ausgesetzt werden. Zudem soll auch Bars/Kneipen/Restaurants der Verkauf von alkoholischen Getränken „to go“ wieder erlaubt werden. Es reicht ein Blick in die Geschichte, um zu sehen, dass Verbote nicht immer zielführend sind und kontraproduktiv (bspw. Alkoholprohibition in den USA) wirken können.
Ron Röder, 37, Spitzenkandidat & Ko-Vorsitzender Volt Rheinland-Pfalz
“Die Vorstellung, dass wir die kostbare Zeit von Polizei und Ordnungsamt einsetzen, um ein Verbot durchzusetzen, dass potentiell die Infektionszahlen negativ beeinflusst und die Akzeptanz aller Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung senkt, ist für mich nicht zu ertragen. Aber noch bleibt nur zu hoffen, dass die Botschaften auf den Plakate keine leeren Phrasen sind und JETZT gehandelt wird.”
An diesem Donnerstagnachmittag gegen 16:40 Uhr kam es kurz hinter dem Ortsausgang Gebroth in Richtung Winterbach, Verbandsgemeinde Rüdesheim an der Nahe, an der Kreisstraße 26 zum ersten Flächenbrand in diesem Jahr. Die Feuerwehren aus Gebroth, Spabrücken und Bockenau sowie die FEZ Rüdesheim (Nahe) wurden alarmiert, da dort die Böschung aus bislang unbekannter Ursache in Brand geraten war.
Mit einem Schnellangriffsrohr konnte das Feuer gelöscht werden
Als die Einsatzkräfte aus Gebroth, um Wehrführer Harald Andrae, am Brandort eintraf, hatten die Flammen bereits eine Fläche von etwa 80 Quadratmetern erfasst. Mit Feuerpatschen und Dunghaken brachten die Einsatzkräfte die Flammen unter Kontrolle. Unter Einsatz eines Schnellangriffsrohrs konnte die Feuerwehr aus Spabrücken auch die letzten Glutnester endgültig löschen. Die Kräfte aus Bockenau wurden nicht benötigt und konnten die Anfahrt abbrechen.
Nach einer halben Stunde konnten die Wehren unter Einsatzleiter Andreas Weis aus Spabrücken wieder in die Gerätehäuser zurückfahren, nachdem sie die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert hatten.
Mainz. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt wieder an und das Wetter lockt verstärkt zu Ausflügen, was wiederum zu größeren Ansammlungen an beliebten Ausflugsplätzen führen kann. „Der zuletzt positive Trend bei den Inzidenzwerten in Rheinland-Pfalz setzt sich augenscheinlich nicht mehr fort“, so Innenminister Lewentz. Umso mehr sei jetzt geboten, nicht nachlässig zu werden, mahnt der Innenminister.
Am zurückliegenden Wochenende waren viele Menschen im öffentlichen Raum zusammengekommen und es gab häufiger Verstöße gegen die geltenden Corona-Regeln. So stellte die Mainzer Polizei fest, dass im dichten Gedränge auf Straßen und beliebten Plätzen die Mindestabstände vielfach nicht eingehalten wurden.
„Ich verstehe, dass es die Bürgerinnen und Bürger ins Freie zieht. Das ist unter Beachtung der aktuellen Corona-Regeln auch möglich. So dürfen sich Personen aus einem Hausstand mit einer weiteren Person treffen. Im öffentlichen Raum ist zudem grundsätzlich ein Abstand zu anderen Personen von 1,50 Meter einzuhalten und es besteht ein absolutes Verbot, Alkohol zu konsumieren“, so Lewentz. Kein Verständnis hat der Minister für diejenigen, die sich trotz der schnell verbreitenden Virusmutationen beispielsweise nicht an die Maskenpflicht halten.
Daher werden Polizei und kommunaler Vollzugsdienst am Sonntag, 28. Februar, über die bereits bestehenden täglichen Einsatzmaßnahmen hinausgehend, einen gemeinsamen landesweiten „Corona-Kontrolltag“ durchführen. Mehr als 100 Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei werden zusätzlich im Einsatz sein. „Die Kontrollen umfassen die Überwachung der allgemeinen Corona-Regeln, wie zum Beispiel das Abstandsgebot sowie das Tragen von medizinischen Masken“, kündigt der Minister an. Im Fokus der Maßnahmen steht auch die öffentliche Sicherheit an stark besuchten Ausflugs- und Naherholungszielen. Die gemeinsamen Streifen und Kontrollmaßnahmen sollen gerade auch dazu dienen, dass sich alle Menschen sorglos und unbeschwert – unter Beachtung der AHA-Regeln – an der frischen Luft aufhalten können.
Lebensmittelwarnung | Die EDEKA Südwest Fleisch GmbH informiert über den Rückruf von zwei Hackfleisch-Artikeln. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich blaue Kunststofffremdkörper in einzelnen Packungen des betreffenden Verbrauchsdatums befinden können.
Folgende Produkte sind betroffen
Hofglück Hackfleisch gemischt
Inhalt: 400g
Verbrauchsdatum: 25.02.2021
Losnummer: 21049
Der Artikel Hofglück Hackfleisch gemischt 400g wurde in den Bundesländern Baden-Württemberg, Saarland und in Teilen von Hessen, Rheinland-Pfalz sowie die an Baden-Württemberg angrenzenden Teile von Bayern vorwiegend bei EDEKA und Marktkauf angeboten.
Foto: EDEKA Handelsgesellschaft Südwest mbH
EDEKA Bio Bioland Hackfleisch gemischt
Inhalt: 400g
Verbrauchsdatum: 26.02.2021
Losnummer: 21049
Der Artikel EDEKA Bio Hackfleisch gemischt 400g wurde in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg, Hessen und in Teilen von Niedersachsen und Thüringen sowie die an Baden-Württemberg angrenzenden Teile von Bayern vorwiegend bei EDEKA und Marktkauf angeboten.
Foto: EDEKA Handelsgesellschaft Südwest mbH
Kunden erhalten ihr Geld zurück
Die EDEKA Südwest Fleisch GmbH rät vom Verzehr der oben genannten Produkte ab. Kunden, welche die entsprechenden Produkte gekauft haben, können diese in den Märkten zurückgeben. Sie erhalten den Kaufpreis dann auch ohne Vorlage des Kassenbons zurück.
Nachrichten Mörfelden-Walldorf | An diesem Donnerstagabend (25. Februar 2021) gegen 21:30 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße L3113 zwischen Mörfelden und Gräfenhausen. Eine Person wurde dabei schwer verletzt.
Auf gerader Strecke von der Fahrbahn abgekommen
Ein 35 Jahre alter Mann befuhr mit seinem Audi die Landstraße von Mörfelden in Fahrtrichtung Gräfenhausen. Aus bislang noch unbekannter Ursache kam er auf gerader Strecke kurz hinter der Kalbswiese plötzlich nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr rund 50 Meter in den Wald wo er dann gegen einen Baum krachte.
Der Rettungsdienst und die Feuerwehr mussten den Mann gemeinsam aus dem stark beschädigten Fahrzeug heraus holen. Mit schweren Verletzungen wurde er anschließend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert.
Vollsperrung der Landstraße für zwei Stunden
Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen musste die Landstraße für rund zwei Stunden vollgesperrt werden. In dieser Zeit leuchtete die Feuerwehr Mörfelden die Unfallstelle aus und stellte den Brandschutz sicher. An dem Wagen des 35-Jährigen entstand Totalschaden, den die Polizei auf einige Tausend Euro schätzt. Das Fahrzeug wurde im Anschluss mit Hilfe einer Seilwinde aus dem Waldstück gezogen.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Mörfelden mit 23 Einsatzkräften und insgesamt fünf Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit vier Rettungswagen und einem Notarzt sowie die Polizei.
Ingelheim – Fast genau vor zwei Jahren, am 26.03.2019, wurde in Ingelheim der Verein „LebensmittelPunkt Ingelheim e.V.“ gegründet. Vorsitzender Andreas Schmitt und viele ehrenamtliche Helfer haben es sich zum Ziel gesetzt, Lebensmittel die nicht mehr verkauft werden dürfen, aber dennoch genießbar sind zu retten und diese den Menschen wieder zugänglich zu machen.
Mit einem Schrank auf einem Parkplatz fing alles an
Angefangen hatte alles mit einem Schrank, der auf einem Parkplatz gegenüber der Freiwilligen Feuerwehr Ingelheim im Stadtteil Frei-Weinheim aufgestellt war. Dort konnten Menschen überschüssige Lebensmittel, die sie nicht mehr brauchten, einstellen und andere wiederrum diese für sich nutzen. Heute ist alles richtig organisiert und die Ausgabestelle befindet sich in den Räumen der AWO, genau gegenüber dem Parkplatz.
Schon bevor Andreas Schmitt und sein Team drei Mal in der Woche die Türen öffnet, bildet sich vor dem Gelände eine Schlange von Menschen, die gerne das Angebot nutzen und diese Lebensmittel für den Eigenbedarf verwenden.
Riesige Logistik
Hinter dem ganzen Projekt steht eine riesige Logistik, die zu bewältigen ist. Nicht nur das Sortieren und auch Aussortieren der Lebensmittel verlangt den freiwilligen Helfern viel Zeit ab, auch das Abholen an mehreren Stellen verschlingt täglich viel Zeit. Bisher bewältigt das Team dies alles mit teils privaten PKW´s. Problematisch wird es, wenn dem Verein Lebensmittel angeboten werden, bei denen die Kühlkette nicht unterbrochen werden darf.
Hier stand dem Verein seit knapp einem Jahr ein Kühlanhänger eines Cateringunternehmens, welches Corona bedingt nicht arbeiten konnte, zur Verfügung. Dieser wurde gleichzeitig auch als Tiefkühllager genutzt, aus dem an den Ausgabetagen die Tiefkühlware direkt ausgegeben wurde.
Verein lebt nur von Spenden und Beiträgen
Doch jetzt steht der Verein vor dem Problem, dass der Caterer in den nächsten Monaten seinen Kühlanhänger wieder selbst benötigt, so dass viele Lebensmittel, die seither weitergegeben werden konnten, dann nicht mehr abgeholt und gelagert werden können.
Gelder, um sich einen eigenen neuen Kühlanhänger kaufen zu können, sind derzeit nicht da. Der Verein lebt ausschließlich von Spenden, Mitgliedsbeiträgen und dem „1-Euro-Obulus“ den jeder Lebensmittelabnehmer als Tageseintritt zahlen muss. So sucht der Verein nun dringend Unterstützer, die hinter dem Projekt stehen und durch Spenden die Anschaffung eines Kühlfahrzeuges möglich machen können. „Selbstverständlich besteht für jeden Spender die Möglichkeit eine steuerlich absetzbare Spendenquittung auszustellen“, so Schmitt.
Projekt von der Bevölkerung gut angenommen
Wenn wir keinen Kühlanhänger oder ein entsprechendes Fahrzeug mehr haben, dann wandert ein großer Teil der Ware, die der Verein von verschiedenen Märkten angeboten bekommt letztendlich doch auf den Müll, da sie nicht mehr abgeholt und gelagert werden kann. Das wäre nicht nur Schade für die noch genießbaren Lebensmittel, auch viele Menschen, denen durch die Weitergabe dieser Ware geholfen werden kann, ginge leer aus.
Dass das Projekt von der Bevölkerung angenommen worden ist, macht Andreas Schmidt deutlich, da an jedem Öffnungstag bis zu 50 Menschen kommen, um sich Lebensmittel abzuholen. „An einem Samstag waren es sogar über 100 Menschen, so dass die Schlange bis fast zum Rhein runter reichte“, berichtete Andreas Schmitt stolz.
Spenden an den Verein LebensmittelPunkt Ingelheim e.V. können auf folgendes Konto überwiesen werden
Nachrichten Rüsselsheim | An diesem Donnerstagnachmittag (25. Februar 2021) gegen 16:30 Uhr kam es auf der Landstraße L3040 zwischen Bauschheim und Astheim zu einem schweren Verkehrsunfall. Bei dem Unfall wurden drei Personen verletzt, zwei davon schwer.
Nach dem Überholmanöver die Kontrolle verloren
Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 40 Jahre alter Mann aus Groß-Gerau mit seinem Auto auf der Landstraße in Richtung Astheim unterwegs. Er überholte ein vor ihm fahrendes Auto und verlor im Anschluss die Kontrolle über sein Fahrzeug, wodurch er wieder auf die Gegenfahrbahn geriet. Zeitgleich war eine 63 Jahre alte Frau aus Wiesbaden und ihr 66 Jahre alter Beifahrer mit ihrem Fahrzeug in die entgegengesetzte Richtung unterwegs. Es kam zum frontalen Zusammenstoß der beiden Autos.
Drei Personen wurden verletzt, zwei davon schwer
Die 63-Jährige wurde durch die Wucht des Aufpralls in ihrem Wagen eingeklemmt und schwer verletzt. Nachdem die Feuerwehr die Frau aus dem Fahrzeug befreit hatte, brachte der Rettungsdienst sie in die Uniklinik. Der und musste von der Feuerwehr befreit werden. Ihr Beifahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und im Krankenhaus behandelt.
Der 40-jährige Unfallverursacher erlitt bei dem Aufprall ebenfalls schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Da bei ihm der Verdacht nahelag, dass der Mann betrunken war, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
Vollsperrung für mehrere Stunden
Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten musste die Landstraße für rund 3,5 Stunden vollgesperrt werden. Zur Klärung der Unfallursache und des Hergangs wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Darmstadt ein Sachverständiger eingeschaltet. An beiden Fahrzeug entstand Totalschaden, der Gesamtschaden wird von der Polizei auf etwa 15.000 Euro geschätzt.
Wiesbaden. Ein LKW-Fahrer aus Rumänien hat auf der Rastanlage Medenbach Ost Klopfgeräusche von der Ladefläche seines Fahrzeuges gehört. Eine Untersuchung ergab, dass sich dort drei Männer, drei Jugendliche und ein Junge versteckt haben. Die Polizei vermutet, dass die Sieben Flüchtlinge aus Afghanistan sind. Solche Vorfälle gab es zuletzt mehrere.
Der Mainzer Stadtvorstand hat Hilfen für Kultur und Wirtschaft beschlossen. Diese sollen unterstützt werden, wenn die Pandemie wieder Lockerungen zulasse. Das Land schießt dazu 500 000 Euro hinzu.
Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat einen Stufenplan vorgelegt. Dieser sieht einen schrittweisen Ausstieg aus dem Lockdown vor, falls sich die Pandemie entsprechend entwickelt. Dazu gehören eine Öffnung des Einzelhandels, der Museen und der Außengastronomie vor Ostern – also Anfang April.
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