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Biologische Schädlingsbekämpfung durch Nützlinge

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Hund Katze Maus | Schädlinge kommen in der Natur zu Hauf vor. Deshalb ist es wichtig, dass man sowohl im Garten als auch drinnen gegen die unerwünschten Insekten gerüstet ist. Es muss nicht immer die Chemiekeule sein, denn auch biologische Alternativen helfen gezielt.


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Die Nachteile chemischer Mittel auf einen Blick

Wer zu Chemie greift, muss damit rechnen, dass Natur und Umwelt belastet werden. Gerade in Haushalten mit Haustieren oder kleinen Kindern, sollte man daher möglichst auf chemische Mittel zur Bekämpfung von Schädlingen verzichten. Ansonsten kann es sein, dass die Mittel aus Versehen berührt und somit entweder oral oder über die Haut aufgenommen werden, das schadet dem Organismus unweigerlich.

Nicht zu verachten ist die Frage nach dem Gewissen während der Nutzung. Je nach Stärke des Befalls müssen die Mittel wieder und wieder ausgebracht werden – und das in nicht unerheblicher Menge. Wenn man einen Blick auf das Etikett jener Produkte wirft, darf man sich zurecht fragen: Habe ich wirklich ein gutes Gefühl dabei?

Natürlich kosten Chemiekeulen zur Bekämpfung von Schädlingen viel Geld. Ist das eine Mittel nicht wirksam, muss man ein anderes ausprobieren und so weiter. Nach einigen Versuchen wird dieses Testen teuer und geht an die Substanz. Zudem können sich die Schädlinge derweil ungestört ausbreiten. Bei Fragen stehen einem auch die Ansprechpartner von Schädlingsbekämpfung Frankfurt zu Seite.

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Vorteile der natürlichen Bekämpfung

Im Vergleich zu chemischen Mitteln bietet die Bekämpfung auf biologischer Basis viele Vorteile. Sie wird sowohl vom Menschen, als auch von Pflanzen und Tieren viel besser vertragen. In vielen Fällen hat die biologische Bekämpfung gar keine Auswirkung auf Mensch und Umwelt.

Wer sich für die Bekämpfung von Schädlingen mithilfe von Nützlingen entscheidet, der agiert nachhaltig. Der natürliche Kreislauf des Fressen- und Gefressenwerdens sorgt dafür, dass die Schädlinge im besten Fall für immer verschwinden. Das klappt mithilfe von Nützlingen sowohl günstig, als auch zielgerichtet und in erster Linie schonend.

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Beispiel für die biologische Schädlingsbekämpfung: Motten bekämpfen

Motten tauchen vor allem in Wohnungen und Häusern auf und richten dort bei Kleidung und Lebensmitteln Schäden an – draußen stören sie hingegen selten.

Sowohl Schlupfwespen als auch die Brackwespen gelten als natürliche Feinde der Motten.
Es reicht aus, wenn die Schlupfwespen und Brackwespen ausgesetzt werden und somit nach und nach die Motten bekämpfen. Die zur Mottenbekämpfung eingesetzten Schlupfwespen legen ihre eigenen Eier in die Eier der Motten, was man parasitieren nennt. Dadurch kann sich die Motte nicht mehr weiter vermehren. Finden die Nützlinge dann mit der Zeit nicht mehr genug Nahrung bzw. einen Ablageplatz für die Eier, verschwinden diese wiederum auch wieder von ganz alleine.

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Ein weiteres praktisches Beispiel: Raupenfliegen gegen Eichenprozessionsspinner

Der sogenannte Eichenprozessionsspinner wird mit vielen verschiedenen Methoden bekämpft, die entweder sehr aufwändig oder wenig effektiv bzw. schlecht für die Umwelt sind. Man sammelt ihn per Hand, sprüht Gift und setzt sogar spezielle Sauger ein.

Auch in diesem Fall gibt es eine biologische Lösung: Die Raupenfliegen sind die natürlichen Feinde dieses Schädlings. Der Fressfeinde sorgt nach und nach dafür, dass die Population zurückgeht. Fühlt sich der Eichenprozessionsspinner nicht mehr wohl und kann sich nicht weiter vermehren, verschwindet er mit der Zeit ganz von alleine.

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Die Bekämpfung durch Bakterien: eine praktische Alternative zur Chemie

Die biologische Bekämpfung mittels spezieller Tabletten bietet sich gerade bei Gewässern an. Wer einen Teich oder einen kleinen Bachlauf hat, kann zum Beispiel die unbeliebte Stechmücke ganz einfach loswerden, ohne zur Chemie zu greifen.

Der Vorteil: Andere im Wasser lebende Arten werden nicht negativ beeinträchtigt – ob Insekten, Frösche oder Fische. Es handelt sich hier um ein Präparat, das rein auf natürlichen Inhaltsstoffen basiert. Die Larven werden effektiv bekämpft und die Umwelt geschont.

Das funktioniert, weil sich in derartigen Tabletten ein Bakterium befindet, welches gezielt gegen die Larven von Mücken wirkt. Hierbei werden sogar verschiedene Mückenarten bekämpft. Dazu zählen unter anderem die Kriebelmücke und die Stechmücke. Im Sommer lässt es sich anschließend wieder gemütlich draußen sitzen, ohne dass die Insekten stören.

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Fazit: Vielfältige Möglichkeiten zur Schädlingsbekämpfung unbedingt ausprobieren

Bevor man zur Chemie greift, sollten alle möglichen verfügbaren biologischen Mittel getestet werden. Gerade Nützlinge schonen die Umwelt, beeinträchtigen nicht die Gesundheit des Menschen und wirken dennoch effektiv. Klappt das nicht, können sich Betroffene immer noch nach anderen Methoden umsehen.

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Naturstrandbad in Ginsheim-Gustavsburg zu gefährlich laut Experten

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Nachrichten Groß-Gerau | Die CDU Ginsheim-Gustavsburg setzt sich für ein sicheres Naturstrandbad in der Stadt ein. BYC-News hat daraufhin Informationen eingeholt, ob dies möglich wäre und wie sicher dieses Vorhaben ist.


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Kein Standort in Ginsheim-Gustavsburg geeignet

BYC-News sprach mit Thomas Kirdorf, dem Vorsitzenden der DLRG Mainz-Kastel darüber, ob und wie so etwas möglich wäre. Nach Einschätzung von Kirdorf spricht grundsätzlich nichts gegen ein Naturstrandbad an einem ruhigen Gewässer, wie beispielsweise einem See. Jedoch betont er ganz deutlich, dass weder der Rhein, noch der Main in Ginsheim-Gustavsburg dafür geeignet wären. „Egal ob Mainstrand oder Altrhein oder gar ein anderer Standort, ich halte das für zu gefährlich“, sagt Kirdorf.

„Die Strömung und erst recht die starke Sogwirkung der vorbeifahrenden Schiffe sind einfach zu gefährlich. Es gibt genug Erwachsene, die die Gefahr unterschätzen und wo es dann schnell gefährlich wird. Für Kinder ist das erst recht lebensgefährlich. Mir fällt da wirklich kein Platz im Bereich der Mainspitzgemeinden ein, an dem so ein Naturstrandbad gefahrenlos möglich wäre.

Zu sagen, dass dort noch nie etwas passiert ist, sei kein Argument, sagt er. Selbst Bereiche, in denen es vermeintlich keine Strömung gibt, könnten einen Meter weiter schon gefährlich werden. Denn unter Wasser können sich Strudel bilden, in die man ganz schnell hinein kommt. Wer das nicht weiß und kennt, der wird nach unten gezogen und geht ganz schnell unter, erklärt Kirdorf.

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Auch eine Badeaufsicht wäre eine trügerische Sicherheit

„So ein Naturstrandbad, egal wo, muss natürlich durch eine Badeaufsicht abgesichert werden. Bei Flüssen ist das Problem, dass da definitiv auch eine Aufsicht vom Wasser aus geführt werden müsste, um schneller handeln zu können, sollte jemand von der Strömung erfasst werden. Das ist natürlich mit massiven Mehrkosten verbunden und ich glaube auch nicht, dass die Stadt sich diesen Schuh anzieht, das zu beaufsichtigen. Hinzu kommt, dass die Sicherheit trügerisch ist, die durch das Aufsichtspersonal vermittelt wird. Wenn da jemand in einen Strudel rein kommt und nach unten gezogen wird, dann muss man wissen wie man dort wieder heraus kommt. Ansonsten wird es für die Aufsicht sehr schwer da zu helfen. Also selbst wenn man mit Absperrungen und Aufsichten arbeiten würde, halte ich das immer noch für zu gefährlich“, erklärt er abschließend.

BYC-News hat weitere Informationen eingeholt

Nach Informationen von BYC-News wurde der CDU Stadtverband Ginsheim-Gustavsburg sowie die Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg bereits vor einigen Wochen von einem Expertenteam über die Gefahr eines Naturstrandbades informiert. Dies hat BYC-News aus anderer Quelle erfahren. Unterlagen die unserer Redaktion vorgelegt wurden, zeigen eindeutig, dass dieses Vorhaben nicht realisierbar wäre. Laut den Experten erweckt es den Anschein, dass dieses Thema lediglich während des Wahlkampfs noch oben gehalten werden würde. Weitere Informationen folgen in Kürze…

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Ford Mondeo kracht frontal auf der Rheinhessenstraße gegen Baum

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Nachrichten Mainz | Am frühen Dienstagabend (02.03.2021) gegen 17:00 Uhr kam es auf der Rheinhessenstraße zwischen Mainz-Ebersheim und dem Gewerbegebiet Mainz-Hechtsheim zu einem schweren Verkehrsunfall. BYC-News war vor Ort.


Eine Person wurde schwer verletzt

Wie der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort gegenüber BYC-News mitteilte, war der Fahrer eines Ford Mondeo von Mainz-Hechtsheim in Richtung Mainz-Ebersheim unterwegs. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam der Fahrer mit dem Wagen nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen der Bäume am Fahrbahnrand. Der Fahrer wurde dabei schwer verletzt.

Ersthelfer kümmerten sich um den Schwerverletzten

Zwei Mitarbeiter des Rettungsdienstes, die Privat dort vorbei gekommen waren, hatten angehalten und sofort Erste Hilfe geleistet. Sie versorgten das schwer verletzte Unfallopfer bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Der Einsatzleiter der Feuerwehr sprach ihnen gegenüber ein großes Lob aus.

Als die ersten Rettungskräfte an der Unfallstelle eintrafen, hatten sich bereits alle Personen aus dem Fahrzeug befreit. Da das Fahrzeug nach dem Unfall stark qualmte, löschten Ersthelfer auch die auflodernden Flammen mit zwei Pulverlöschern. Die Feuerwehr stellte anschließend den Brandschutz sicher, kontrollierte den Motorraum und trennte die Batterie vom Fahrzeug. Die Rheinhessenstraße war in beide Richtungen für rund eine Stunde vollgesperrt.

Rettungshubschrauber im Einsatz

An dem Einsatz beteiligt waren der Rettungshubschrauber Christoph 77 von der ADAC Luftrettung, ein Rettungswagen des Rettungsdienstes, die Polizei Mainz, die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Ebersheim und die Berufsfeuerwehr Mainz.

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Ford Mondeo kracht frontal auf der Rheinhessenstraße gegen Baum

Stadt Oppenheim sucht FSJ-Kraft für Tourismus und Events

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Oppenheim – Die Stadt Oppenheim bietet zum 1. April 2021 einen Platz für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Bereich Tourismus und Kultur an. Zunächst befristet auf sechs Monate haben Interessierte die Möglichkeit, Einblick in die Planung und Koordinierung von Festen und Veranstaltungen sowie in die Tourismus Branche zu bekommen. Nach Rücksprache ist eine Verlängerung der Befristung möglich.


Oppenheimer Kultur- und Tourismusangebot mitgestalten

Die Aufgabenbereiche umfassen das Tagesgeschäft der Tourist-Info, wie etwa die persönliche Betreuung der Gäste vor Ort, das Planen von Führungen im Kellerlabyrinth und anderen Sehenswürdigkeiten. Weiterhin gehört zu den Aufgaben der Verkauf von Souvenirs, Telefonie und Auskünfte rund um Oppenheim, aber auch die Planung, Umsetzung und Mithilfe bei Veranstaltungen aller Art.

Wer Lust bekommen hat, das Oppenheimer Kultur- und Tourismusangebot einmal von der Anbieterseite kennenzulernen, meldet sich im Rathaus der Stadt unter der Telefonnummer: 06133-4909-10 oder per E-Mail an info@stadtoppenheim.de. Bewerbungsunterlagen können an die Stadt Oppenheim, Merianstraße 2, 55276 Oppenheim, Stichwort „FSJ 2021“ gesendet werden.

Zuschauer gehen auf Angeklagten im Landgericht Mainz los

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Nachrichten Mainz – Am Dienstagnachmittag (02. März 2021) um 15:40 Uhr wurde im Landgericht Mainz von der 1. Strafkammer der Hausalarm ausgelöst. Beamte rannten aufgeregt durch das Gebäude und Sitzungsteilnehmer aus anderen Verhandlungen durften den Saal nicht verlassen.


Die Lage war zunächst unklar

Nach Informationen von BYC-News war die Aufregung an dem Nachmittag im Landgericht groß. Der ausgelöste Alarm war im gesamten Haus zu hören und alle Personen im Gerichtsgebäude wurden aufgefordert in den jeweiligen Räumen zu bleiben. Zu diesem Zeitpunkt war die Lage für Unbeteiligte zunächst unklar.

Wie die dpa am späteren Dienstagabend mitteilte, kam es nach dem Urteilsspruch in einer Verhandlung wegen versuchten Mordes zu Tumulten, bei dem die Zuschauer auf den Angeklagten losgehen wollten. Verhandelt wurde ein Fall, der sich im Oktober 2019 zugetragen hatte. Am Rheinufer in Mainz soll der 38-jährige Angeklagte dem 43-jährigen Opfer mit einem Eisenrohr auf den Kopf geschlagen haben. Während der Verhandlung hatte der Angeklagte geschildert, der 43-Jährige hätte ihn zuvor gewürgt. Er habe ihn daraufhin nicht geschlagen, sondern womöglich jemand anderes, nachdem er geflohen sei. Das Opfer, das in der Verhandlung als Nebenkläger auftrat, hatte jedoch von dem Angriff mit der Eisenstange berichtet, woraufhin er in der Tatnacht mit Platzwunden in eine Klinik gekommen war.

Am Ende der Verhandlung war das Motiv weiterhin unklar, jedoch wurde der Angeklagte zu acht Jahren Haft wegen versuchten Mordes verurteilt. Daraufhin kam es zu den Ausschreitungen im Saal, bei denen auch Tische und Stühle geflogen sein sollen.

Kilometerlanger Stau auf der A60 durch Tunnelsperrung

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Mainz | Am heutigen Dienstagnachmittag (02.03.2021) kam es auf der A60 zu längeren Staus vor dem Autobahntunnel Mainz-Hechtsheim. Betroffen davon waren sowohl die Fahrtrichtung Frankfurt als auch Richtung Bingen.

Grund hierfür war eine kurzzeitige Tunnelsperrung. Durch zu hohe Abgaswerte im Tunnel, bedingt durch zähfließenden Verkehr der durch die Baustelle am Kreuz Mainz-Süd verursacht wurde, schlossen die Schranken am Tunnel automatisch.

Lockdown bleibt bis zum 28. März – Vierstufenplan zur schrittweisen Öffnung

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Am morgigen Mittwoch (03.03.2021) treffen sich die Ländervertreter wieder mit der Kanzlerin zum nächsten Corona-Gipfel. Auf der Tagesordnung steht, wie weit der bestehende Lockdown gelockert werden kann. Generell soll der Lockdown jedoch bis zum 28. März bestehen bleiben.


Beschlüsse bleiben bis 28. März 2021 bestehen

„Die bestehenden Beschlüsse der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder bleiben weiterhin gültig, sofern dieser Beschluss keine abweichenden Festlegungen trifft“, heißt es in dem Entwurf.

In einem Vierstufenplan sollen jedoch weitere Lockerungen beschlossen werden. So soll es, entgegen dem Vorgehen im vergangenen Jahr, möglich sein, zu Ostern Verwandte besuchen zu dürfen.

Private Treffen erweitert

In einem Entwurf ist vorgesehen, dass private Treffen mit zwei Haushalten, jedoch bis maximal fünf Personen erlaubt sein soll. Im aktuellen Beschluss darf sich nur ein Hausstand mit maximal einer weiteren Person treffen.

Eine zusätzliche Erweiterung sieht vor, dass in Regionen, die eine Sieben-Tages-Inzidenz von unter 35 vorweist oder die Neuinfektion unter 50 pro Woche liegt, die Möglichkeit von privaten Zusammenkünften noch mehr erweitert werden kann. Hier soll dann ein Zusammentreffen von zwei weiteren Haushalten auf den Eigenen mit bis zu 10 Personen möglich sein.

Schutzwoche vor Ostern

„Das besonnene Verhalten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland während der Weihnachtstage hat eindrucksvoll gezeigt, wie Familienzusammenkünfte sicher gestaltet werden können“, so steht es in dem Entwurf. So soll es auch für die Osterfeiertage eine Sonderregelung geben. Nach den Plänen sollen über die Osterfeiertage Treffen mit vier über den eigenen Hausstand hinausgehenden Menschen möglich sein. Bei dieser Regelung zählen Kinder bis 14 Jahren nicht mit.

Es wird angeraten vor dem Familientreffen eine sogenannte „Schutzwoche“ einzulegen. Gemeint ist damit, dass die Kontakte in den fünf bis sieben Tagen vor Ostern auf ein absolutes Minimum geschraubt werden soll und vor dem Familientreffen von möglichen Corona-Testangeboten Gebrauch gemacht werden sollte.

Ob ein Osterurlaub möglich sein wird, ist in dem Beschluss nicht zu finden. Einzig ein Appell, dass auf nicht zwingend notwendige Reisen im Inland und auch ins Ausland verzichtet werden soll, findet sich in dem Entwurf. Weitere Öffnungsschritte sollen in der nächsten Bund-Länder-Konferenz beraten werden, die voraussichtlich am 24. März stattfindet.

Zweiter Öffnungsschritt

Da das Thema Schulöffnungen Ländersache ist, wurde dieses Thema scheinbar komplett ausgeklammert und ist in dem aktuellen Entwurf nicht zu finden.

Bereits vor drei Wochen gab es Beschlüsse zur Öffnung von Kitas, Grundschulen und Friseuren. In einem „zweiten Öffnungsschritt“ soll nun beschlossen werden, dass Buchhandlungen, Gartenmärkte und Blumengeschäfte in allen Bundesländern wieder öffnen dürfen. Da dies in einigen Bundesländern bereits schon möglich ist, soll es lediglich eine Angleichung für alle Bundesländer sein.

Für „körpernahe Dienstleistungsbetriebe“ sowie Fahr- und Flugschulen gilt dann, dass die Inanspruchnahme einen tagesaktuellen Corona-Test voraussetzt.

Dritter und vierter Öffnungsschritt bei Inzidenzwert 35

Bei einem Inzidenzwert von unter 35 pro 100.000 Einwohnern soll dann ein „dritter Öffnungsschritt“ möglich sein. Hier könnten dann Geschäfte, Museen und Zoos öffnen. Ebenso soll dann kontaktfreier Sport an der frischen Luft in Gruppen von bis zu zehn Menschen  erlaubt werden.

Sollte der Inzidenzwert über einen Zeitraum von 14 Tagen dauerhaft unter 35 liegen, würde der „vierte Öffnungsschritt“ greifen. Hier könnte dann die Außengastronomie wieder ihren Betrieb aufnehmen. Ebenfalls öffnen könnten dann Kinos und Theaterbetriebe. Die sportlichen Aktivitäten im Außenbereich würde auf den Kontaktsport erweitert und kontaktloser Sport könne dann auch im Innenbereich stattfinden.

Ob und inwieweit alle Ideen der Beschlussvorlage umgesetzt werden, bleibt jedoch dahingestellt. In einigen Bereichen gibt es im Vorfeld heftige Diskussionen.

Flächenbrand im Bornweg in Mörfelden-Walldorf

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Nachrichten Groß-Gerau | An diesem Montagnachmittag (1. März 2021) gegen 14:55 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mörfelden-Walldorf alarmiert. Gemeldet wurde ein größerer Flächenbrand im Bornweg im Stadtteil Mörfelden.


Zunächst war die Situation unklar

Bei der Alarmierung war zunächst nicht klar, ob möglicherweise auch eine Gartenhütte in Brand geraten war. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich jedoch heraus, dass die Gartenhütte nicht betroffen waren. Es brannten auch bereits nur noch rund zehn Quadratmeter Unterholz und Gestrüpp.

Mit Hilfe von einem sogenannten C-Rohr löschten die Feuerwehrleute die Flammen. Im Einsatz war die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf mit insgesamt 18 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen.

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Flächenbrand im Bornweg | Quelle: Feuerwehr Mörfelden-Walldorf

Erneut Telefonbetrug – Seniorin aus Mainz um 60.000 Euro erleichtert

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Wie die Mainzer Polizei am heutigen Dienstag (02.03.2021) mitteilt, wurde bereits am vergangenen Donnerstag eine 80-jährige Mainzerin von bislang unbekannten Tätern um rund 60.000EUR betrogen.


Vermeintlicher Sohn in schweren Unfall verwickelt

In den Mittagsstunden erhielt die Dame einen Anruf einer männlichen Person, die sich als ihr Sohn ausgab. Der vermeintliche Sohn schilderte unter Tränen, dass er in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen sei und hierbei eine Frau tödlich verletzt habe. Nun sei er von der Polizei festgenommen worden.

Das Telefonat wurde im weiteren Verlauf an eine angebliche Polizeibeamtin übergeben. Diese schilderte der 80-Jährigen dann, dass nur die unmittelbare Zahlung eines 5-stelligen Betrages eine mutmaßlich anstehende Gefängnisstrafe gegen den Sohn abwenden würde.

Über 2 Stunden erheblichen Druck ausgeübt

In einem zweistündigen Telefonat, bei dem die Dame unter erheblichen Druck gesetzt wurde, kündigte die angebliche Polizeibeamtin dann eine weibliche Person an, die den Geldbetrag abholen würde. Letztlich erschien tatsächlich eine weibliche Täterin, die Bargeld und Schmuck im Gesamtwert von ca. 60.000 EUR von der 80-Jährigen entgegennahm. Erst einige Zeit nach der Tat stellte die Geschädigte nach Rücksprache mit ihrem tatsächlichen Sohn den Betrug fest.

Seit letzter Woche kommt es im gesamten Mainzer Stadtgebiet, mit Schwerpunkt in Mainz-Ebersheim, wieder vermehrt zu Anrufen von so genannten „Call-Center-Betrügern“. Dabei wenden die Betrüger die oben geschilderte, aber auch andere Betrugsmaschen an, um an Geld, Wertgegenstände oder sensible Daten der Angerufenen zu gelangen.

Die Mainzer Polizei rät daher dringend:

  • Lassen Sie sich nicht in lange Gespräche verwickeln und beenden Sie bei verdächtigen Anrufen immer zuerst das Gespräch.
  • Tätigen Sie dann den Polizeinotruf unter der 110.
  • Geben Sie keine Auskunft über Wertsachen oder sensible Daten, insbesondere Ihrer Bankdaten.
  • Händigen Sie niemals Wertsachen oder Bargeld an Unbekannte oder vermeintliche Polizeibeamte aus.
  • Rufen Sie die Angehörigen zurück und versichern Sie sich über die Angaben.

Nach BYC-Bericht – Lebensmittelretter aus Ingelheim erhalten neuen Kühlanhänger

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Nachrichten Ingelheim – Am heutigen Dienstag (02.03.2021) konnte Andreas Schmitt und sein Team vom „LebensmittelPunkt Ingelheim e.V.“ mit der Sonne um die Wette strahlen. Auf dem Gelände des Vereines im Ingelheimer Stadtteil Frei-Weinheim, haben sie aus den Händen von Ralph Brötzmann und Oliver Petersilge von der Mainzer Hüpfburgen GbR einen neuen Kühlanhänger auf unbestimmte Zeit zur Verfügung gestellt bekommen.


Durch BYC-Artikel auf das Problem aufmerksam geworden

„Nachdem wir den Artikel bei BoostyourCity gesehen haben, war für uns klar, dass wir dem Verein helfen wollen“, so Ralph Brötzmann von der Mainzer Hüpfburgen GbR. Insgesamt verfügt das Unternehmen über vier solcher Kühlanhänger, die jedoch Corona bedingt nicht zum Einsatz kommen können. „Da wir aktuell durch die Einschränkungen keine Vermietungen haben und die Kühlanhänger ungenutzt auf dem Hof stehen, haben wir uns gedacht wir tun wir damit was Gutes und stellen einen davon dem Verein kostenlos zur Verfügung“, so Brötzmann weiter.

Nun Augenmerk auf neuen Transporter

Andreas Schmitt, Vorsitzender des Vereines „LebensmittelPunkt Ingelheim e.V.“ zeigte sich überglücklich, dass ein bevorstehendes Problem durch den neuen Kühlanhänger nun erst einmal ad acta gelegt werden kann. „Jetzt liegt unser Hauptaugenmerk darauf, dass wir einen Kühltransporter bekommen können, damit wir mehr Ware und mehr Gewicht bei unseren Abholaktionen transportieren können, als das mit unserem jetzigen Vereinsauto möglich ist“, so Schmitt. Dafür werden weiterhin gerne Spenden angenommen.

Der ehemalige Kühlanhänger, den der Verein von der „PV-Familie“ aus Stromberg zur Verfügung gestellt bekommen hatte und der über ein Jahr gute Dienste geleistet hat, kann nun im Laufe dieser Woche wieder zurückgegeben werden.

Kühlanhänger erst einmal unbefristet in Ingelheim

Die Mainzer Hüpfburgen GbR sichert dem Verein zu, dass dieser erst einmal längerfristig mit dem Kühlanhänger planen kann. Sollte Corona irgendwann einmal Vergangenheit sein und es wieder richtig losgehen, sollen erst die noch drei vorhandenen Kühlanhänger in die Vermietung gehen. Doch Brötzmann geht nicht davon aus, dass in diesem Jahr viele Kühlanhänger benötigt werden.

Seine Hoffnung geht eher dahin, dass Kindergeburtstage auch in kleinem Kreis wieder gefeiert werden dürfen, und die Eltern den Kindern mit der Anmietung einer Hüpfburg, die es bereits ab 50 Euro zu mieten gibt, eine Freude machen. Eine Hüpfburg im eigenen Garten kann so zu einem riesen Highlight einer jeden Kinderparty werden.

Spenden an den Verein LebensmittelPunkt Ingelheim e.V. können auf folgendes Konto überwiesen werden

Bankverbindung:
LebensmittelPunkt Ingelheim e.V.
Mainzer Volksbank
IBAN: DE50 5519 0000 0977 1380 23

Videobericht über den Verein „LebensmittelPunkt Ingelheim e.V“

Skate- und BMX-Park in Ginsheim geschlossen

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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Aktuell ist der besonders bei schönem Wetter beliebte Skate- und BMX-Park am Jugendhaus in Ginsheim geschlossen. Der gesamte Skate-Park ist rundherum mit einem Bauzaun abgesperrt und mit dem Hinweis „Zutritt verboten“ versehen.


Hohe Infektionszahlen im Kreis Groß-Gerau

Um die hohen Menschenansammlungen dort zu vermeiden, ist der Skatepark vorerst bis auf Weiteres geschlossen. Ein weiterer Grund für die temporäre Sperrung sind auch die weiterhin hohen Infektionszahlen im Kreis Groß-Gerau. Die Verbreitung des Corona-Virus soll deshalb unter anderem mit dieser Maßnahme eingedämmt werden.

Aktuell gibt es im Kreis Groß-Gerau insgesamt 9.422 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 232 Todesfälle und 8.505 genesene Fälle. 685 Menschen im Kreis sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert, davon 28 in Ginsheim-Gustavsburg. (Stand 1. März 2021)

Auszug aus der Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten:

„Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet; dazugehörige Kinder bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren bleiben unberücksichtigt. Bei Begegnungen mit anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.“

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Jugend- und Sportpark Ginsheim | Foto: BYC-News

16-Jähriger verletzt Polizisten und wird vom Diensthund gebissen

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Nachrichten Mörfelden-Walldorf | An diesem Montagmittag (1. März 2021) wurden zwei Polizeibeamte in der Ortsmitte von Mörfelden von einem 16-Jährigen verletzt. Zudem wurde der 16-Jährige von einem Diensthund der Polizei gebissen.


Zu Streitigkeiten im privaten Umfeld alarmiert

Die Polizei wurde zunächst zu einer Auseinandersetzung im privaten Umfeld in Mörfelden alarmiert. Als die Beamten mit dem Diensthund vor Ort eintrafen, um die Streitigkeiten zu klären, wurden sie direkt mit wüsten Beleidigungen von dem Jugendlichen empfangen. Anschließend wollte der 16-Jährige an den Polizisten vorbei und das Haus verlassen. Die Beamten wollten ihn daran hindern, woraufhin der Jugendliche die Polizisten angriff und es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam. Zwei Polizeibeamte erlitten dabei Schürfwunden und Prellungen, der 16-Jährige wurde von einem Diensthund der Polizei gebissen.

Der Jugendliche wurde anschließend vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen dem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

LKA Rheinland-Pfalz bietet Web-Seminare für Radfahrer an

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Mainz | Kaum stiegen in den letzten Tagen die Temperaturen auf frühlingshafte Werte an, nutzten viele Radler das traumhafte Wetter für die ersten Radtouren in diesem Jahr. Damit jeder mit seinem Zweirad auch sicher am Ziel ankommt, bietet das Polizeipräsidium Mainz in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz im März und April zwei Web-Seminare an. Das erste findet am Dienstag, 23. März 2021 und das zweite gut einen Monat später, am 29. April 2021 statt.


Anteil an Rädern und E-Bikes steigt

Verkehrssicherheit ist und bleibt wichtig – auch in Zeiten der Corona-Pandemie. Der Anteil der Pedelecs und E-Bikes im Straßenverkehr steigt stetig an, denn sie sind eine bequeme Alternative zum herkömmlichen Fahrrad. Für ältere Verkehrsteilnehmer bieten elektronisch unterstützte Fahrräder eine neu gewonnene Mobilität, da ein Elektromotor beim Treten unterstützt.

Ob Fahrrad, Pedelec oder E-Bike – für jeden Zweck und jede Generation gibt es den passenden „Drahtesel“, um damit mobil zu sein. Da insbesondere Seniorinnen und Senioren zunehmend Veränderungen in ihrer Leistungsfähigkeit erleben, unterstützen wir mit wertvollen Tipps zur sicheren Verkehrsteilnahme.

2 Webseminare im März und April

Um die Anzahl der Verkehrsunfälle von Senioren zu reduzieren und die Unfallfolgen zu mindern, veranstaltet das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz mit dem Polizeipräsidium Mainz am Dienstag, 23. März 2021, und am Donnerstag, 29. April 2021 jeweils um 14 Uhr eine Online-Veranstaltung. Diese Veranstaltungen sind Teil der Kampagne „Sicher – Fahr ich Rad“ und umfassen die Möglichkeiten in der Elektromobilität, sicherheitsbewusstes Verkehrsverhalten, Rücksichtnahme, Verständnis und Respekt von und gegenüber Radfahrern.

Die Veranstaltung im Internet dauert etwa eine Stunde; die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte können sich unter folgendem Link anmelden: https://s.rlp.de/88wfj
Die Veranstaltungsinhalte sind bei beiden Terminen gleich. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei jeweils 100 Anmeldungen.

Für die Teilnahme an der webbasierten Onlineveranstaltung werden ein Computer/Laptop/Tablet mit Internetzugang und ein Lautsprecher benötigt. Als Browser sollte, wenn möglich Firefox oder Google Chrome verwendet werden.

 

Drogeriemarkt-Kette bietet ab nächster Woche Corona-Schnelltests an

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Als erster Drogeriemarkt plant die dm-Kette ab kommenden Dienstag (09.03.2021) Corona-Schnelltests in ihren Filialen anzubieten. Die Schnelltests von Boson, die zur Eigenanwendung gedacht sind, haben am vergangenen Mittwoch (24.02.2021) die Zulassung erhalten.


Tests so günstig wie möglich

„Wir rechnen mit einer Verfügbarkeit für unsere Kunden frühestens ab dem 9. März, sofern die Lieferzusagen des Herstellers eingehalten werden können“, so Sebastian Bayer, als dm-Geschäftsführer verantwortlich für das Ressort Marketing + Beschaffung.

Wie Bayer weiter erklärt, sei es der Drogeriekette wichtig, dass sich das Leben so schnell wie möglich wieder normalisiert. „Schulen und Kitas sollen wieder regelmäßig besucht werden können, deshalb werden wir die Tests auch so günstig wie möglich anbieten.“

Die angebotenen Schnelltests soll jeder zu Hause selbst durchführen können. Bei korrekter Anwendung sollen die Schnelltests eine hohe Zuverlässigkeit haben. Hilfreich sei hierfür die gut verständliche und ausführliche Packungsbeilage. Das Ergebnis zeigt, ob eine Akut-Infektion mit dem Corona-Virus vorliegt und man zumindest zum Test-Zeitpunkt infiziert ist.

Abgabemenge limitiert

Sobald die nächsten Zulassungen erfolgen, wird dm weitere Schnelltests anbieten. „Damit wir rasch handeln und eine hohe Verfügbarkeit gewährleisten können, sind wir im engen Austausch mit dem Bundesgesundheitsministerium und weiteren Behörden. Wir wollen, dass möglichst viele Menschen davon profitieren. Deshalb werden wir zunächst die Abgabemenge pro Person limitieren“, kündigt Sebastian Bayer an. Sobald weitere Lieferungen erfolgen oder weitere Tests zugelassen werden, entfällt die Begrenzung.

Pferd nach Schüssen tot auf einer Weide aufgefunden

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Taunusstein | Eine schreckliche Entdeckung musste eine Pferdebesitzerin aus Taunusstein-Orlen am späten Sonntagabend (28.02.2021) machen. Kurz vor 23 Uhr fand sie eines ihrer Pferde hinter dem Stall tot auf.


Schussgeräusche hinter dem Wohnhaus

Zuvor hatte die Besitzerin des Pferdes gegen 22:40 Uhr Schussgeräusche aus Richtung der Pferdeweide hinter ihrem Wohnhaus in der Obergasse wahrgenommen.

Direkt danach eilte sie nach draußen, um nachzuschauen und fand hierbei eines ihrer Pferde, einen 31-jährigen Araber tot hinter dem Stall auf.

Hülsen einer Waffe sichergestellt

Durch die verständigten Polizisten konnten an dem verstorbenen Tier jedoch keine Schusswunden oder sonstige Verletzungen festgestellt werden. Vor Ort wurden bei der Absuche des Geländes Hülsen einer Schreckschusswaffe aufgefunden und sichergestellt.

Wie es zu dem Tod des Pferdes kam, ist nach derzeitigem Ermittlungsstand noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die im Bereich der Pferdeweide verdächtige Beobachtungen gemacht haben und weitere Hinweisgeber, sich unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 zu melden.