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Unternehmen aus Wiesbaden wird neuer Namensgeber der Opel Arena

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Ab der kommenden Saison wird das Stadion des 1. FSV Mainz 05 einen neuen Namen erhalten. Das Textilunternehmen MEWA aus Wiesbaden wird dann der neue Namensgeber sein, sodass die 05ER ab Juli in der MEWA Arena spielen werden. Der Vertrag zwischen dem marktführenden Textil-Management-Unternehmen, welches mit 45 Standorten in 14 europäischen Ländern vertreten ist und Mainz 05 gilt zunächst bis 2026. Bereits seit 2013 ist MEWA Partner der 05ER und im Stadion präsent.


 

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8-jähriges Mädchen in den Main geschubst – Polizei gibt neue Details bekannt

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Symbolbild Polizei
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Nachrichten Frankfurt | Update 24. März 2021: Nach der Meldung, dass ein unbekannter Mann am Freitagabend (20. März2021) ein 8 Jahre altes Mädchen in den Main gestoßen haben soll, kam nun die wahre Geschichte ans Tageslicht:


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Die Kinder hatten die Geschichte erfunden

Ihr 13 Jahre alter Freund, mit dem das Mädchen gespielt hatte, gab bei seiner Anhörung zu, dass die Kinder die Tat erfunden hatten. Das Mädchen sei in Wahrheit beim Spielen in den Fluss gefallen. Aus Angst, dies den Eltern zu gestehen, erfanden beide den zunächst angegebenen Tatablauf. Obwohl auf die beiden mangels Schuldfähigkeit kein Strafverfahren zukommt, dürften jedoch die eindringlichen Worte der Kripo-Ermittler und wohl auch der Eltern Wirkung zeigen.

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Erstmeldung vom 20. März 2021:

An diesem Freitagabend (19. März 2021) kam es in Offenbach am Main zu einer unglaublichen Tat. Ein Mann hatte ein 8 Jahre altes Mädchen ohne Vorwarnung und aus heiterem Himmel in den Main geschubst.

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Der Mann lief einfach weiter

Gegen 19:00 Uhr war das Mädchen mit einem 13 Jahre alten Freund am Mainufer spazieren. Auf Höhe der Arthur-Zitscher-Straße soll sie plötzlich und ganz ohne Vorwarnung von einem unbekannten Mann in den Main geschubst worden sein. Der Mann soll dann einfach weiter gelaufen sein, ohne sich um das Kind zu scheren.

Die 8-Jährige wurde bei dem Sturz glücklicherweise nicht verletzt. Mit Hilfe ihres Freundes kam sie aus dem kalten Wasser wieder heraus. Anschließend berichtete sie ihren Eltern davon, die dann die Polizei verständigten.

Personenbeschreibung des Tatverdächtigen: 

  • Männlich
  • Etwa 1,80 Meter groß
  • Grüne Kappe
  • Blauer Pullover

Die Staatsanwaltschaft Offenbach und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die etwas beobachtet haben oder Angaben zum Tatverdächtigen machen können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 069 – 8098 5100 bei der Polizei zu melden.

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Ein Jahr Corona – Und täglich grüßt das Murmeltier!

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Als Bill Murray 1993 in der Komödie „Und täglich grüßt das Murmeltier“ den gleichen Tag immer wieder erlebte, dachten viele, was für eine lustige Geschichte. Wenn wir heute nach einer erneuten „Bund-Länder-Runde“ zur Corona-Strategie wieder hören, wir machen bis auf kleine Änderungen weiter wie gestern, findet dies keiner mehr lustig!


Denn mit einer „Strategie“ hat das Vorgehen seit einem Jahr nichts mehr gemeinsam. Dazu braucht man nur den Duden aufzuschlagen. Dort ist unter Strategie zu lesen: Genauer Plan des eigenen Vorgehens, …in dem man diejenigen Faktoren, die in die eigene Aktion hineinspielen könnten, von vornherein einzukalkulieren versucht. Die gestrigen Beschlüssen zeigen so deutlich wie nie zuvor, dass man seit einem Jahr so ziemlich alles falsch gemacht hat. Weder hat man verstanden, wie und wann ein Virus sich ausbreitet, noch wie es erfolgreich gestoppt werden muss. Über die dilettantischen Einkäufe, zuerst der Masken, dann der Tests und immer noch der Impfungen, gar nicht zu reden.

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Dazu Marie Salm, 1.Vorsitzende der Piratenpartei in Rheinland-Pfalz

„Wenn Merkel jetzt von einer „neuen Pandemie“ und von „das Virus lässt nicht locker“ spricht, fragt sich jeder: „Mit und zu wem haben die Wissenschaftler in den letzten Monaten gesprochen?“ Es war doch klar, das Virus mutiert und die Mutationen werden immer gefährlicher! Diese Gefahr war JEDEM klar, zum Beispiel auch als Schulen und Kitas geöffnet wurden, als schon bekannt war, dass Kinder von den neuen Varianten wesentlich öfter betroffen waren als vorher. Da haben die Politiker ihre Ohren auf Durchzug gestellt und sind damit Schuld an der jetzigen gefährlichen Situation! Piraten haben massiv vor dieser Gefahr gewarnt.“

„In der eigenen Familie sehe ich, dass über 80-jährige Menschen bis heute noch nicht geimpft sind, und einen Zweittermin für Ende Juni haben, werde ich wütend. So darf man mit der Gesundheit und dem Leben von Menschen nicht umgehen. Was, ausser eigener Bereicherung und einem guten Wahlergebnis interessiert heute unsere Regierungspolitiker eigentlich noch? Hier ist eine Inkompetenz zu erkennen, die neben Wut nur noch Platz für Resignation übrig lässt. Genau darauf hoffen die Politiker wohl gerade. Die niedrige Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz bestätigt leider, dass die Wähler auf diese verantwortungslose Politik mit Resignation reagieren. Ich hoffe, dies ändert sich zur Bundestagswahl im September.“

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Jürgen Grothof, politischer Geschäftsführer (RLP) ergänzt

„Ich muss nur Richtung USA schauen, dort geht es gerade mit der Wirtschaft aufwärts, wesentlich schneller als erwartet. Warum? Die Menschen bekamen vom Staat direkt Geld in die Hand und in den Supermärkten wurde geimpft.“

„In Deutschland überlegen wir gerade, ob wir in Supermärkten vielleicht testen lassen. Welch ein Unterschied! Wer soll dies noch verstehen? Erst recht wenn wir auf die „Reisepolitik“ schauen. Dort sitzen hunderte Menschen auf engem Raum über Stunden zusammen und fliegen in den Urlaub, uns wird aber verboten zu zweit im Camper zu fahren oder mit der Familie in einer Ferienwohnung Urlaub zu machen. Unverständlicher geht es wirklich nicht mehr. Vertrauen für Corona Regelungen sind so nicht zu schaffen, „es ist notwendig“ nutzt sich über die Monate ab.“

Da hilft jetzt weder der Mini-Lockdown über Ostern, der die Menschen nächste Woche zu einer Einkaufsorgie zwingen wird. Eben sowenig hat bisher die freiwillige Selbstverpflichtung der Wirtschaft geholfen, wie die letzten Monate gezeigt haben. Schulen werden erst gar nicht erwähnt.

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Neuer hochmoderner Rettungswagen für das DRK in Groß-Gerau

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Nachrichten Groß-Gerau | Im Kreis Groß-Gerau gibt es zwei neue Rettungswagen, die schon bald zum Einsatz kommen. Genauer gesagt: Eines der Fahrzeuge in Gernsheim, das andere in Groß-Gerau. BYC-News war bei der Rettungswache in Groß-Gerau vor Ort und sprach mit Andreas Klink, dem Leiter der Groß-Gerauer Rettungswache darüber, welche Neuerungen und Besonderheiten es bei den beiden Fahrzeugen gibt.


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Mitarbeiter wurden befragt

Vor der Anschaffung der beiden neuen Fahrzeuge wurden die Mitarbeiter des DRK im Kreis Groß-Gerau befragt, welche Verbesserungen sie vorschlagen würden. Einige der Änderungsvorschläge wurden bei der Bestellung und der Einrichtung der neuen Fahrzeuge beachtet. Dabei wurde besonderen Wert auf die Ergonomie gelegt und darauf, den Rettungskräften das Arbeiten zu erleichtern. So auch zum Beispiel bei dem neuen Raupenstuhl.

Ergonomischeres Arbeiten dank Raupenstuhl und elektronischer Fahrtrage

Im Gegensatz zu den älteren Fahrzeugen sind die beiden neuen mit einem Raupenstuhl anstelle eines gewöhnlichen Tragestuhls ausgestattet. Dieser erleichtert es den Einsatzkräften, Patienten die Treppen runter zu bringen. Denn die Patienten müssen nun nicht mehr von den Notfall- und Rettungssanitätern getragen werden. Stattdessen können sie den Patienten nun mit Hilfe des Raupenstuhls die Treppen herunter gleiten lassen. Die Neuanschaffung hat noch einen weiteren Vorteil: Das Gewicht des Raupenstuhls ist wesentlich geringer als das des Tragestuhls. So sei es auch problemlos möglich, dass jüngere und weniger kräftige Kollegen das wichtige Hilfsmittel allein aus dem Rettungswagen holen können, erklärt Klink.

Darüber hinaus verfügen die neuen Fahrzeuge jetzt auch jeweils über eine Elektrofahrtrage von der Firma Kartsana. Diese fährt samt dem Fahrgestell vollelektrisch aus und kann ebenfalls herunter und wieder hochfahren. Die Elektrofahrtrage bietet die optimale Ergänzung zum Raupenstuhl, denn dadurch muss der Patient lediglich vom Stuhl auf die Trage umgelagert werden. Alles Weitere übernimmt dann die Trage und das Arbeiten für das Rettungsdienstpersonal wird ergonomischer. Auch wenn der Patient im Krankenhaus angekommen ist, fährt die Trage elektrisch neben das Krankenhausbett, sodass auch hier die Sanitäter entlastet werden.

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Neues Rettungsfahrzeug | Foto: Meikel Dachs – BYC-News

Schiebetüren für mehr Sicherheit

Doch auch vermeintlich kleinere Neuerungen bringen im alltäglichen Dienst der Rettungskräfte entscheidende Vorteile. So wurde die seitliche Schwenktür am Rettungswagen durch eine Schiebetür ersetzt. Das macht besonders den Einsatz im Straßenverkehr sicherer. „Oft ist es beim Öffnen der Schwenktür nicht möglich den nachfolgenden Verkehr einzusehen. Das kann zu Gefahrensituationen führen. Bei der Schiebetür haben wir das Problem nicht“, erklärt Klink. Auch in der doch recht engen Fahrzeughalle ist die Schiebetür ein echter Vorteil, spart Platz und erleichtert das Ein- und Aussteigen. Dank der neuen Tür kommen die Retter auch schneller und besser an den Notfallrucksack, was im Notfall wertvolle Sekunden spart.

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Neues Rettungsfahrzeug | Foto: Meikel Dachs – BYC-News

Sicherheit im Straßenverkehr

Ein weiterer großer Wunsch der Einsatzkräfte war die Sicherheit und die bessere Wahrnehmung im Straßenverkehr. Denn immer wieder kommt es vor, dass der Rettungswagen trotz Blaulicht und Martinhorn von anderen Verkehrsteilnehmern nicht rechtzeitig wahrgenommen wird. So hört man immer wieder von Unfällen mit Rettungsfahrzeugen, die auf dem Weg zum Patienten sind oder sogar mit diesem an Bord schon auf dem Weg ins Krankenhaus. Um dem entgegenzuwirken, wurden die neuen Fahrzeuge mit Frontblitzern auf Augenhöhe und besonders hellen LED’s ausgestattet. Zudem fahren die beiden neuen Rettungsfahrzeuge nun wieder mit Pressluft-Signal, was die Hörbarkeit des Martinhorns um einiges steigert. Diese Technik wird auch von der Feuerwehr verwendet.

Zudem wurden die neuen Fahrzeuge mit Freisprecheinrichtungen ausgestattet, sodass auch im Notfall der Fahrer das Funkgerät nicht mehr in die Hand nehmen muss. Denn das ist, genauso wie für alle anderen Verkehrsteilnehmer, auch für Rettungskräfte verboten.

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Neues Rettungsfahrzeug | Foto: Meikel Dachs – BYC-News

Bei 130 ist Schluss

Um die Sicherheit für die Rettungskräfte, die Patienten und die anderen Verkehrsteilnehmer zusätzlich zu erhöhen, werden die neuen Rettungsfahrzeuge bei 130 Stundenkilometern abgeriegelt. Andreas Klink erklärt: „Die Fahrzeuge haben 6-Zylinder Motoren und 190 PS, die haben schon Dampf unter der Haube. Zudem haben die Autos haben ein zulässiges Gesamtgewicht von 5,5 Tonnen und gelten damit als LKW. Und LKWs dürfen eigentlich nur 80 Stundenkilometer fahren. Daran müssen auch wir uns halten, solange wir nicht mit Blaulicht und Martinhorn unterwegs sind. Mit Sonderrechten dürfen wir dann schneller fahren. Natürlich muss man aber auch hier immer die Sicherheit im Auge behalten. Wir haben uns deshalb dazu entschieden, die Fahrzeuge bei 130 Stundenkilometern abzuriegeln. Letzt endlich bringt es niemandem etwas, wenn wir uns mit dem Fahrzeug auf die Seite legen.“

Die neuen Fahrzeuge sind Schwerlasttransporter

Bislang gab es nur in Rüsselsheim und Groß-Gerau Schwerlasttransporter. Nun kommen noch zwei weitere hinzu, denn bei den neuen Fahrzeugen handelt es sich ebenfalls um Schwerlasttransporter. Diese ermöglichen auch den Transport von Patienten mit einem sehr hohen Körpergewicht. Für diese Patienten gibt es dann auch die Möglichkeit, Verbreiterungen an die Fahrtrage zu bauen.

Dadurch können mit den beiden Fahrzeugen Patienten mit einem Gewicht von bis zu 300 Kilogramm transportiert werden. Zum Vergleich: Bei einem normalen Rettungswagen ist ab einem Patientengewicht von rund 220 Kilogramm Schluss, zudem diese Tragen auch nicht Elektrisch sind.



Ausbau der neuen Fahrzeuge

Den gesamten Ausbau der Fahrzeuge hat die in der Branche bekannte Firma Fahrtec in Neubrandenburg ausgebaut gefertigt. Dort wird jeder Rettungswagen individuell auf Wunsch des Kunden ausgebaut. Jedes Teil wird separat verschweißt und montiert, sodass am Ende ein hoher Qualitätsstandard und eine lange Lebensdauer stehen.

„Die Planung mit den Spezialisten von Fahrtec hat einen ganzen Tag gedauert. Da wird wirklich alles mit dem Kunden besprochen und individuell angepasst“, sagt der Leiter der Rettungswache. Die Fahrzeuge wurden im September 2020 bestellt und sollten eigentlich schon im Dezember fertig sein. Aufgrund von Verzögerungen in der Corona-Pandemie hat das Ganze allerdings etwas länger gedauert.

Die Fahrzeuge sind sechs Jahre im Einsatz und legen während dieser Zeit im Durchschnitt 300.000 Kilometer zurück. Die Kosten für einen neuen Rettungswagen liegen bei rund 135.000 Euro.

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Feuerwehreinsatz am Mainweg in Hochheim am Main

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Nachrichten Hochheim | Am Dienstagabend (23.März 2021) kam es zu einem Feuerwehreinsatz in Hochheim am Main. Die Feuerwehr wurde gegen 22:55 Uhr von Anwohnern alarmiert und rückte zum Brandort „am Mainweg“ aus.


Gartenhütte stand im Vollbrand

Bei Eintreffen der Feuerwehr stand eine Gartenhütte (ca. 20 Quadratmeter Fläche)  auf einem Privatgrundstück bereits im Vollbrand. Das Feuer konnte durch die Einsatzkräfte schnell gelöscht werden. Die Nachlöscharbeiten und das Ablöschen der letzten Glutnester dauert im Anschluss noch etwas. Wie der Einsatzleiter der Feuerwehr Hochheim am Main gegenüber BYC-News um 23:30 Uhr mitteilte, wird der Sachschaden aktuell auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist zur Zeit noch unklar.

Im Einsatz vor Ort waren 24 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hochheim am Main, sowie die Polizei und der Rettungsdienst.

Steinewerfer auf der Autobahn A63 bei Klein-Winternheim trifft LKW

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Am Dienstagabend (23. März 2021) gegen 19:00 Uhr wurde der Polizei Mainz ein Steinewerfer auf der Autobahn A63 im Bereich der Anschlussstelle Klein-Winternheim gemeldet. Die Polizei sucht zu diesem Vorfall dringend Zeugen.


LKW mit Stein getroffen

Ein 45-jähriger LKW-Fahrer war mit seinem weißen LKW der Marke Mercedes auf der rechten Spur in Fahrtrichtung Mainz unterwegs. Auf Höhe der Autobahnbrücke zwischen Klein-Winternheim und Ober-Olm gab es laut Angaben des Fahrers einen lauten Knall. Zeitgleich zersplitterte plötzlich die Frontscheibe im Sichtfeld des Fahrers.

Steinewerfer verließ fluchtartig die Brücke

Beim Blick in den Rückspiegel wurde von dem 45-jährigen LKW-Fahrer eine Person auf der Brücke wahrgenommen, welche zu Fuß in Richtung Ober-Olm weglief. Weil seine Sicht durch die Beschädigung der Frontscheibe stark beeinträchtigt war, blieb der Fahrer kurz nach der Brücke auf dem Standstreifen stehen und alarmierte die Polizei. Er wurde bei dem Vorfall glücklicherweise nicht verletzt.

Polizei sucht Zeugen

Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen durch zahlreiche Polizeikräfte konnte der unbekannte Täter nicht gefasst werden. Die Polizeiautobahnstation Heidesheim bittet Zeugen, die Angaben zu einer verdächtigen Person oder zum Sachverhalt machen können, sich unter der 06132-9500 auf der Dienststelle zu melden.

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Steinewerfer auf A63 trifft LKW | Foto: Polizei Mainz

Geheimnisvolle Dame mit Pudel in Mörfelden-Walldorf

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Nachrichten Mörfelden-Walldorf | In Zeiten der Pandemie hat die Stadt Mörfelden-Walldorf nach einer alternativen Ausstellungsform gesucht und sich von der aus dem Nichts aufgetauchten Stele in der Wüste von Arizona inspirieren lassen.


Ohne Ankündigung erscheint und verschwindet das Kunstwerk

„Ohne eine Ankündigung sollte eine Arbeit im Stadtgebiet von Mörfelden-Walldorf erscheinen und auch wieder verschwinden. In den weiteren Überlegungen haben wir beschlossen die Figur – eine Frau mit einem Pudel von Pia Grambart-Delalic – an verschiedenen Orten der Stadt erscheinen zu lassen, sie sozusagen durch die Stadt wandern zu lassen An der dritten Station wurde unserer Spaziergängerin nicht nur eine Kette geschenkt. Leider ist einem Besucher offenbar ein Unglück passiert und die Figur wurde leicht beschädigt. Der Beinbruch konnte ambulant versorgt werden, so dass die Dame anschließend mit einem Verband durch die Stadt wandelte“, teilte die Stadtverwaltung dazu mit

Die Dame mit Pudel wird voraussichtlich noch bis zum 6. April 2021 an diesen unterschiedlichen Orten in Mörfelden-Walldorf auftauchen:

  • Bahnhof Mörfelden
  • Katholische Kirche Walldorf
  • Radweg zur Bertha-von-Suttner-Schule, Stadtrand Walldorf
  • Rathaus Mörfelden
  • Stadthalle Walldorf
  • Rosengärtchen Mörfelden
  • Richard-Neutra-Straße Walldorf
  • Bürgerpark Mörfelden

Die Künstlerin, Pia Grambart-Delalic, über ihre Arbeit:

„Auch in diesen schwierigen Zeiten versuche ich meinen Humor zu behalten. Bunte Farben, gehören schon immer zu meiner Kunst. Ein Schmunzeln, uns nicht so ernst zu nehmen, viele Spaziergänge mit unseren Liebsten, und ein bisschen Glück. Hoffentlich schaffen wir das. Ich baue ein stabiles Gerüst, wickele es in Hasendraht und dann spachtele und modelliere ich mit einer Mischung aus Beton und Kleber. Nach dem Trocknen werden die Figuren mit hochwertigen Acrylfarben bemalt. Die dabei entstehenden dünnen Risse sind normal“

Künstlerin, Pia Grambart-Delalic

Mehr über die Künstlerin:

Geboren 1960 in Ottawa, Kanada und dort in einer kreativen Familie aufgewachsen. Sie studierte an der Akademie für Kommunikation und Design in Frankfurt, nahm an MalereiKursen in Toronto am Ontario College of Art (evenings class) sowie Aktzeichenkursen an der Städel Abendschule in Frankfurt teil. Heute lebt und arbeitet sie in Frankfurt am Main.

Pia Grambart-Delalic kreiert aufrecht und freistehende Beton Figuren, oft Tiere, mit menschlichen Zügen. Es sind glückliche Wesen mit einem starken Selbstbewusstsein und einem guten Herzen. Das Tiermotiv findet sich auch in ihren großflächigen Bildern und Illustrationen wieder. Ihre dynamische abstrakte Malerei bringt positive Energie zum Ausdruck.

Hessen hat nächtliche Ausgangssperren bei steigender Inzidenz beschlossen

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Nachrichten Hessen | Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und Gesundheitsminister Kai Klose haben heute zu den Beschlüssen der gestrigen Ministerpräsidentenkonferenz mit der Kanzlerin und zu denen des hessischen Corona-Kabinetts informiert.


„Jetzt ist nicht die Zeit für Lockerungen“

Bouffier betonte: „Die Beschlüsse von gestern Nacht entsprechen dem Geist meiner Regierungserklärung, dass jetzt nicht die Zeit für Lockerungen ist. Deutschland steht vor einer großen Herausforderung, die wir mit entsprechenden Anstrengungen meistern müssen.  Wir müssen jetzt so schnell wie möglich weiterimpfen, und wir wollen unsere Teststrategie ausbauen und damit die Basis für spätere Öffnungen schaffen.“ Die Entscheidung zu treffen, erneut Einschränkungen vornehmen zu müssen – gerade über die Ostertage – sei wirklich „nicht leicht“ gefallen. „Der Schritt ist angesichts der pandemischen Lage und der Mutanten des Virus aber leider notwendig und wir haben uns mit dem Bund auf eine Ruhezeit von fünf Tagen über Ostern sowie weitere Schritte verständigt, um die Welle zu brechen“, betonte der Regierungschef.

Kai Klose dazu

Der Gesundheitsminister erklärte: „Wir haben in den letzten beiden Wochen in guter Zusammenarbeit mit den Landkreisen und kreisfreien Städten, der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen, der Landesärztekammer, der Zahnärztekammer, die Grundlage dafür geschaffen, dass es alltagsnahe Angebote gibt, wie Bürgerinnen und Bürger ihren Anspruch auf einen kostenfreien Corona-Test pro Woche einlösen können. Innerhalb von zwei Wochen stehen knapp 500 Teststellen zur Verfügung. Das Engagement der Ärzteschaft, so früh wie möglich beim Impfen dabei zu sein, ob im Rahmen unseres aktuellen Modellprojektes oder im Anschluss bei der regelhaften Einbeziehung der Hausärzte, zeigt, dass wir gut aufgestellt sind, um das Impfen näher an die Bürgerinnen und Bürger zu bringen. Dies und die massiv ausgeweiteten Testmöglichkeiten zeigen, dass wir vorankommen auf dem Weg aus der Pandemie.

Abschließend betonten Bouffier und Klose, dass man nur mit einer soliden Teststrategie und dem Ausweiten des Impfens den Weg zu mehr Lockerungen beschreiten könne. Die Tests an den Schulen nach den Osterferien werden im Rahmen eines Pilotprojektes derzeit an 20 Schulen vorbereitet und erprobt. Die Impfzentren in Hessen sind aufgestellt und handlungsbereit, sobald der Bund mehr Dosen zur Verfügung stellen kann und ab April werden auch die Hausärzte mitimpfen können.

Zudem unterstütze Hessen die Landkreise bei der Kontaktnachverfolgung, da diese ein wesentlicher Baustein zur Bekämpfung der Pandemie sei. Damit unterstützt die Landesregierung die Bemühungen nach künftigen Öffnungsschritten, beispielsweise im Handel sowie im gastronomischen und kulturellen Bereich und vereinfacht die Kommunikation zwischen Gesundheitsämtern und den Betreibern sowie Veranstaltern.

Gemeinsamer Weg mit anderen Bundesländern

„Wir gehen jetzt abgestimmt mit einigen Bundesländern einen gemeinsamen Weg, um zügig den Gesundheitsämtern eine zentrale Kontaktnachverfolgungslösung in Hessen anzubieten. Dazu stehen wir auch in engen Kontakt mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Gesundheitsämtern. Wir erwarten, dass wir unsere datenschutzkonforme Lösung noch im April den hessischen Bürgerinnen und Bürgern anbieten können, die damit unsere Impf- und Teststrategie sinnvoll ergänzen wird“, erklärte der Ministerpräsident.



Das Corona-Kabinett hat sich darauf verständigt, die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz wie folgt umzusetzen:

  • Bestehende Verordnungen werden von Montag, 29.3.21, bis zum 18. April verlängert.
  • Es wird keine weiteren Öffnungsschritte geben.
  • Die Notbremse wird landesweit einheitlich per Verordnung umgesetzt.
  • Es gilt die bisherige Kontaktregel, das heißt es dürfen 2 Hausstände bis maximal 5 Personen über 14 Jahre zusammenkommen.
  • Click&Meet wird auf Click&Collect zurückgeführt.
  • Zoos, botanische Gärten und Museen unter freiem Himmel bleiben geöffnet. Geschlossene Räume können für den Publikumsverkehr nicht öffnen.
  • Sport für Kinder unter 14 Jahren unter freiem Himmel in Gruppen bleibt möglich.
  • Der Individualsport ist entsprechend der Kontaktregel möglich (innen und außen).
  • Buchläden, Gartenmärkte und Körpernahe Dienstleistungen bleiben inzidenzunabhängig offen.
  • Über Ostern gilt eine erweiterte Ruhezeit von 5 Tagen. Details dieser Regelung werden derzeit von zwischen Bund und Ländern verabredet.

Im Rahmen des Hessischen Eskalationsstufenkonzepts können Kreise bei steigenden Inzidenzen auf ihre Lage vor Ort reagieren. Möglich sind dann zum Beispiel:

  • Nächtliche Ausgangssperren von 21:00 Uhr bis 5:00 Uhr.
  • Schulschließungen können, wie bisher, nur mit Zustimmung des Landes erfolgen, d.h. in Absprache mit dem Staatlichen Schulamt.
  • Dringende Empfehlung an Kita-Eltern, die Kinder zu Hause zu betreuen.

Besuchsmöglichkeiten in Alten- und Pflegeheimen werden auf 2 Personen pro Tag erweitert, dies gilt ab dem 1.4.21.

Es soll in Hessen modellhaft erprobt werden, wie sich eine teilweise Öffnung des öffentlichen Lebens in bspw. Städten/Regionen mit niedrigen Inzidenzen in Verbindung mit einem Testregime auf die Infektionszahlen auswirkt. Konkret könnten getestete Bürgerinnen und Bürger dann bspw. ins Theater, zum Einkaufen gehen u.v.m.

Kriminalität kennt keine Grenzen: Mehrzahl der DNA-Treffer aus dem Ausland

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Welch eine Bedeutung für Strafverfolgungsbehörden die internationale Zusammenarbeit und der internationale Datenaustausch hat, wird beim Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz (LKA) unter Anderem im Bereich der DNA-Analytik deutlich.


2457 DNA-Treffer

Hier erzielte man im vergangenen Jahr insgesamt 2457 DNA-Treffer beim Abgleich mit der 1998 für Deutschland zur Speicherung von DNA-Profilen eingerichteten DNA-Analyse-Datei (kurz DAD). Bei mehr als die Hälfte dieser Treffer (1482) handelte es sich um internationale Treffer.

Möglich sind diese internationalen Treffer durch den Abgleich der DAD mit Datenbanken 22 anderer europäischer Nationen. Geregelt ist dieser automatisierte DNA-Datenbankabgleich im 2005 geschlossenen Prümer Vertrag, der den internationalen Informationsaustausch zwischen den Vertragsparteien zum Zweck der Verhinderung und Verfolgung von Straftaten verbessern soll. Dieser Vertrag wurde zwischenzeitlich in EU-Recht übernommen und gilt somit für alle Mitgliedsstaaten.

23 Länder sind Teilnehmer der DNA-Datenbank

Teilnehmer des DNA-Datenbankabgleichs sind neben Deutschland auch Belgien, Bulgarien, Estland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien sowie Ungarn. Die meisten internationalen Treffer entfielen beim LKA Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr auf die Länder Großbritannien, Frankreich und Luxemburg.

„Großbritannien ist deshalb vorne, weil im vergangenen Jahr ein erstmaliger Gesamtabgleich der britischen mit der deutschen DAD erfolgte“, erklärt Dr. Rainer Wenzel, Leiter des Kriminaltechnischen Instituts beim LKA. Übrigens: Durch ein zwischenzeitlich geschlossenes Abkommen kann auch nach dem Brexit weiterhin der automatisierte DNA-Datenaustausch mit Großbritannien erfolgen.

Länderübergreifende Täterbanden

„Wir haben es zunehmend mit länderübergreifend agierenden Täterbanden zu tun. Deshalb wird die internationale Vernetzung und Zusammenarbeit der Polizeien für die Kriminalitätsbekämpfung immer wichtiger. Europol stellt hierfür ein kostenloses Kommunikationsmodul namens Siena zur Verfügung, um strafrechtlich relevante Informationen über Ländergrenzen hinweg schnell und sicher zu übermitteln“, sagt der Präsident des Landeskriminalamtes, Johannes Kunz.

Durch den internationalen DNA-Abgleich konnte unter anderem eine Serie von Wohnungseinbruchdiebstählen im südwestdeutschen Raum aufgeklärt werden – ein Großteil davon in Rheinland-Pfalz. Möglich wurde der mit über 100 Spuren von unterschiedlichen Tatorten aufsehenerregende Ermittlungserfolg durch einen Abgleich mit der französischen DNA-Datei. Bei einem weiteren Fall von Geldautomatensprengungen waren von über 100 untersuchten Spuren elf in der DAD gespeichert und führten letztlich zu internationalen Treffern und damit zu einer niederländischen Bande.

Die DNA-Analyse

Was passiert bei der DNA-Analyse eigentlich genau? Täter hinterlassen am Tatort oft biologische Spuren wie zum Beispiel Blut, Speichel oder Haare. Diese werden bei der Spurensuche am Tatort gesichert und im Labor des LKA DNA-analytisch untersucht. Das erhaltene DNA-Profil ist ein individueller Zahlencode. Dieser Code wird von Experten des LKA in der deutschen DNA-Analysedatei erfasst und automatisch mit den dort gespeicherten DNA-Profilen von bereits wegen erheblicher Straftaten verurteilter Straftäter und bislang nicht zugeordneter DNA-Spuren anderer Tatorte verglichen. Bei einer Übereinstimmung mit einer Person oder einer anderen Spur wird ein Treffer erzielt. Gleichzeitig erfolgt ein Abgleich mit den europäischen DNA-Datenbanken.

Insgesamt betrug Ende des Jahres 2020 der vom LKA Rheinland-Pfalz eingestellte Gesamtbestand in die DNA-Analysedatei 49.483 Datensätze – davon 36.482 Personen und 13.001 sichergestellte Spuren.

 

Die aktuellen Infektionszahlen im Kreis Groß-Gerau

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Nachrichten Groß-Gerau | Die unten genannten Zahlen entsprechen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse im Kreis Groß-Gerau.


Stand zum Coronavirus im Kreis Groß-Gerau

Aktuell gibt es im Kreis Groß-Gerau insgesamt 10.275 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 254 Todesfälle und 9.288 genesene Fälle. 733 Menschen im Kreis sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert. (Stand 23. März 2021)

Quelle: Kreisverwaltung Groß-Gerau

Rührender Abschied von Mehria – Schwerstverletzte 6-Jährige darf zurück in ihre Heimat

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Das Schicksal der 6-jährigen Mehria aus Afghanistan hat viele Menschen in Bad Kreuznach bewegt (wir berichteten) . Vor Monaten kam das junge Mädchen zur Behandlung in die Bad Kreuznacher Diakonie, jetzt heißt es Abschied nehmen, denn Mehria darf wieder in ihre Heimat zurück.


Mit bewegenden Worten nimmt Dr. André Brosche, einer ihre behandelnden Ärzte im Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach nun Abschied von der jungen Patientin.

Ihr Lieben,

tief bewegt haben wir heute von Mehria Abschied genommen voll Zuversicht, dass sie in ihrer Heimat glücklich leben wird.
Sie wird uns als strahlender Sonnenschein immer in Erinnerung bleiben und hat uns mit ihrem fröhlichen Lachen beschenkt.
Möge ihr Lebensweg von so vielen positiven Eindrücken begleitet sein, wie sie hier es in Deutschland erleben durfte.

Euch allen sei herzlich gedankt, für Euer großartiges Engagement !

Mit lieben Grüßen
Euer Dr. André Borsche

Schwere Verbrennungen überlebt

Die 6-jährige Mehria hatte in ihrer Heimat Afghanistan schwere Verbrennungen überlebt. Gefesselt von vielen Narben, die ihr die Beweglichkeit der Arme und des Halses unmöglich machten, gab es in ihrer Heimat keine  Chance auf eine operative Verbesserung

Dank der Hilfsorganisation „Kinder brauchen uns“ konnte Mehria in Deutschland geholfen werden. Nachdem die Kreuznacher Hausärztin Najiba Behmanesh von dem schlimmen Schicksal der 6-Jährigen hörte, bat sie Dr. André Brosche ich bei der plastischen Chirurgie zu helfen.

Rührender abschied von mehria - schwerstverletzte 6-jährige darf zurück in ihre heimat 4
Foto: Dr. André Borsche

Fast Bewegungsunfähig

Durch die geschrumpften Verbrennungsnarben konnte sie beide Armen nicht mehr bewegen, der Hals war auf dem Brustkorb festgewachsen und auch der Mund stand immer offen.  Infizierte Wunden am ganzen Körper machten die Behandlung zusätzlich kompliziert

In enger Zusammenarbeit mit den Kinderärzten, Anästhesisten und Plastischen Chirurgen gelang es, Mehria operativ zu versorgen. Hauttransplantationen, Lappenplastiken  und viele Wundnähte waren erforderlich, um die Narben zu lösen und ihr wieder zur Beweglichkeit zu verhelfen.

Gastfamilie Dhonau

Während ihrer Zeit in Bad Kreuznach lebte, die 6-Jährige in der liebevollen Obhut der Gastfamilie Dhonau, die sich rund um die Uhr rührend um das arme Kind fernab ihrer Heimat kümmerten.

Rührender abschied von mehria - schwerstverletzte 6-jährige darf zurück in ihre heimat 5
Foto: Dr. André Borsche

Nachdem Mehria alle Operationen nun gut überstanden hat, durfte sie nun die Heimreise nach Afghanistan antreten.

Wie dankbar Mehria ist und wie sehr sie sich in Deutschland wohlgefühlt hat drückte sie mit den Worten aus: „Ich habe eine Mama in Afghanistan und eine in Bad Kreuznach. Wenn ich später noch einmal operiert werden muss, kann ich dann alle meine Freunde in Deutschland wieder besuchen.“

Lärmbelästigungen durch Nachtbauarbeiten am Niersteiner Bahnhof

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Die Bauleitstelle der Bahn informiert darüber, dass es in der Zeit vom 23. März bis zum 24. März (22:00 Uhr bis 06:00 Uhr) zu Lärmbelästigungen wegen Nachtarbeiten im Bereich des Niersteiner Bahnhofs kommen kann.

Dringende Baumaßnahmen (Maschinelle Stopfarbeiten / Stopfen des Gleisbettes müssen durchgeführt werden.

Die Bahn ist selbstverständlich darum bemüht, diese Lärmbelästigung auf ein Minimum zu beschränken und die Baumaßnahme schnellstmöglich abzuschließen.

53-Jähriger aus Budenheim erhält ständig Pakete mit nicht bestellter Ware

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Budenheim | Da staunte ein 53-Jähriger aus Budenheim nicht schlecht – Ihm wurden in den letzten Tagen mehrere Pakete mit Waren zugestellt, die er jedoch nicht bestellt hatte.


Waren im Gesamtwert von 2000 Euro

Die zahlreichen Pakete, mit einem Gesamtwert von etwa 2000 Euro, hatten hochwertige Waren aus den Bereichen Kleidung, Sport und Parfüm als Inhalt.

Diese wurden von einer bisher unbekannten Person in Onlineshops bestellt. Hierbei nutzte diese die Anschrift des Geschädigten als Lieferadresse. Da der 53-Jährige weder die Bestellung nachvollziehen konnte noch eine schriftliche Bestätigung über den Bestellvorgang hatte, schaltete er die Polizei ein.

Die Aufklärung der Hintergründe dieser Betrugs-Taten sind nun Ziel eines Ermittlungsverfahrens des Kommissariats für Vermögensdelikte, K 4.

 

Schwerer Unfall auf der B41 bei Bad Sobernheim

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Bad Sobernheim / Bad Kreuznach | Zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem drei Menschen verletzt wurden, kam es am heutigen frühen Dienstagmorgen (23.03.2021) auf der B41 bei Bad Sobernheim.


Fahranfängerin verliert Kontrolle über ihren Mercedes

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr eine 18-jährige Fahranfängerin mit ihrem weißen Mercedes von Bad Sobernheim kommend in Richtung Bad Kreuznach. In Höhe der Anschlussstelle Bad Sobernheim-Mitte kam sie mit ihrem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet auf den Grünstreifen.

Hierbei verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und stieß mit einem entgegenkommenden Mercedes zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der mit drei Menschen besetzte Wagen und bleib auf dem Dach liegen.

Drei der vier Insassen erlitten neben Prellungen auch multiple Schnittwunden. Die Unfallverursacherin und der Beifahrer des grauen Mercedes wurden zwecks weiterer Untersuchungen ins Krankenhaus verbracht.

Testen statt schwimmen – Rheinhessen-Bad in Nieder-Olm als Corona-Testzentrum

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Seit dem gestrigen Montag (22. 03.2021) ist auch das Corona-Testzentrum der Verbandsgemeinde Nieder-Olm an den Start gegangen. Als Standort steht das Rheinhessen-Bad in Nieder-Olm zur Verfügung.


Ohne Terminvergabe zum Test

„Um eine schnelle Testung zu gewährleisten, wird vorerst auf eine Terminvergabe verzichtet“, so Bürgermeister Ralph Spiegler. Es wird aber darauf hingewiesen, dass sich Personen, die bereits Symptome einer Corona-Infektion aufweisen, an ihre Hausarztpraxis wenden sollen.

Zudem hat das Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln nach wie vor erste Priorität. So sollen Menschentrauben in und vor dem Testzentrum vermieden werden.

Ergebnis nach etwa 15 Minuten

Die zu testenden Personen werden gebeten, sowohl ihren Personalausweis als auch einen eigenen Kugelschreiber bereit zu halten und auf das Testergebnis, das nach 15-20 Minuten feststehen soll, zu warten.

Durchgeführt werden die Testungen von geschulten Mitarbeitern der Verbandsgemeinde Nieder-Olm sowie Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehren. „Für die Bereiterklärung hier ehrenamtlich und außerhalb der Arbeitszeiten zu unterstützen gilt mein besonderer Dank den Helferinnen und Helfern des Testzentrums“, so Spiegler weiter.

Bereits seit letzter Woche sind innerhalb der Verbandsgemeinde Nieder-Olm Testungen nach vorheriger Terminvereinbarung in  der Andreas-Apotheke in Klein-Winternheim sowie der Zornheimer Apotheke möglich.