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Lebensmittelrückruf bei REWE und PENNY wegen Glassplittern im Produkt

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Rueckruf Lebensmittel Warnung
Rueckruf Lebensmittel Warnung

Die Firma K. Iraklidis & Söhne AG, Griechenland Korinos ruft Produkte bei REWE und PENNY zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, besteht der Verdacht, dass in einzelnen Packungen kleine, spitze, transparente Glasfremdkörper enthalten sein können. Diese können zu Verletzungen führen.


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Folgende Produkte sind betroffen:

Produkt: ORTO MIO Snacktomaten mit Meersalz

  • Verpackungseinheit: 150 Gramm
  • Mindesthaltbarkeitsdaten: Alle
  • Verkauft bei PENNY

REWE Beste Wahl Snacktomaten mit Meersalz

  • Verpackungseinheit: 150 Gramm
  • Mindesthaltbarkeitsdaten: Alle

REWE Beste Wahl Snacktomaten mit Kräutern

  • Verpackungseinheit: 150 Gramm
  • Mindesthaltbarkeitsdaten: Alle
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Kunden erhalten ihr Geld zurück

Kunden, welche die entsprechenden Produkte gekauft haben, können diese im jeweiligen REWE- und PENNY-Markt zurückgeben. Der Kaufpreis wird dann auch ohne Vorlage des Kassenbons vollständig erstattet.

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Testphase: Elektronische Überwachung von Lastwagen in Rüsselsheim

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Im Rahmen des Projektes zur Digitalisierung der kommunalen Verkehrssysteme (DikoVers) richtet die Stadt Rüsselsheim am Main ab dem 1. April am Rugbyring eine Teststrecke für die Überwachung des eingeschränkten Durchfahrverbots für LKW über 7,5 Tonnen ein. Zum Einsatz kommt ein neuartiges, laserbasiertes System. Nach Abstimmung mit dem Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit der Hessischen Landesregierung wurde dieses System zur Erprobung zugelassen, da durch die innovative Technologie keine personenbezogenen Merkmale erfasst werden.


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Zwei handgroße Messgeräte

Während der rund vier- bis fünfwöchigen Testphase setzt die Stadtverwaltung für die Kontrolle des LKW-Durchfahrtsverbots laserbasierte Erfassungsgeräte des Hightech-Konzerns Velodyne Lidar ein, der seine Europazentrale in Rüsselsheim hat. Dafür wird die Stadtverwaltung an den Kreuzungen „Rugbyring/Am Sommerdamm“ und „Rugbyring/Darmstädter Straße“ zwei lediglich handgroße Messgeräte an Masten montieren. Sie sollen im fließenden Verkehr nicht personalisierte Merkmale aller von Norden einfahrenden LKW mit Laserstrahlen erfassen.

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Keine Kennzeichen- und Gesichtserkennung

Eine Bildaufnahme der polizeilichen Kennzeichen oder eine Gesichtserkennung der Fahrenden werden dabei explizit nicht vorgenommen. Erst wenn die zuvor gescannten Fahrzeugmerkmale an der zweiten Erfassungsstation übereinstimmen und gleichzeitig eine vorgegebene Zeitspanne für das Durchfahren der Strecke unterschritten wird, löst das neuartige System eine Aufnahme des Kennzeichens aus. Anschließend leitet es automatisiert die Daten zur weiteren Bearbeitung an die Straßenverkehrsbehörde weiter. Wird die vorgegebene Zeitspanne für das Durchfahren der Strecke dagegen überschritten, ist davon auszugehen, dass zwischenzeitlich Be- oder Entladevorgänge stattgefunden haben. In diesen Fällen liegt kein Verstoß gegen das Durchfahrtsverbot vor, so dass keine Aufnahme ausgelöst und keine Ahndung erfolgen wird.

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Erfassungsgeräte an allen Ortsein- und ausgängen geplant

Wird die Testphase erfolgreich abgeschlossen, sollen im Rahmen des Projektes DikoVers an allen Ortsein- und ausgängen derartige Erfassungsgeräte installiert und untereinander vernetzt werden. Die Stadtverwaltung erhofft sich, so langfristig die illegalen Durchfahrten des Schwerlastverkehrs einzudämmen und damit einen entscheidenden Beitrag zur Luftreinhaltung innerhalb Rüsselsheims beizutragen. Bislang scheiterten andere Systeme bei der automatisierten Überwachung des Durchfahrtsverbots an der Einhaltung der Vorschriften zum Datenschutz.

Für die Einrichtung der Teststrecke übernimmt die Stadt lediglich die Kosten für die Bereitstellung der Infrastrukturelemente, der Stromversorgung und der Datenübertragung. Die Geräte sowie die Steuerungslogik stellt Velodyne Lidar kostenlos zur Verfügung. Die flächendeckende Einführung eines Überwachungssystems würde allerdings im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung erfolgen. Die Kosten hierfür werden mit 1,3 Millionen Euro angesetzt.

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Mehrfach die Grenzwerte für Stickoxid überschritten

Die elektronische Überwachung des LKW-Durchfahrtsverbots in Rüsselsheim ist ein wesentlicher Bestandteil des insgesamt mit fünf Millionen Euro veranschlagten und zur Hälfte vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) geförderten Projekts DikoVers. Darin enthalten sind auch die Kosten für die Überwachung des LKW-Durchfahrtsverbots. Die Stadt hat das Projekt mit dem Ziel entwickelt, den Schadstoffausstoff des motorisierten Verkehrs in Rüsselsheim zu senken, um Fahrverbote zu vermeiden. In den vergangenen Jahren wurden mehrfach in Folge die Grenzwerte für Stickoxid überschritten. Weitere Bausteine sind die bereits erfolgte digitale Aufrüstung des zentralen Verkehrsrechners der Stadt, der Aufbau von Verkehrs- und Luftmessstationen sowie die aktuell noch laufende Umrüstung von insgesamt 46 Ampelanlagen im Stadtgebiet.

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Großeinsatz und Evakuierung bei Bioscientia in Ingelheim

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Aktuell kommt es bei der Firma Bioscientia in der Konrad-Adenauer-Straße in Ingelheim zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. Die Einsatzstelle ist weiträumig abgesperrt. BYC-News ist vor Ort.


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Gasaustritt aus einer Acytelen-Flasche

Aus einer Acytelen-Flasche, die sich außerhalb des Gebäudes befindet, strömt Gas aus. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr kühlen die Gasflasche aktuell (Stand 14:15 Uhr). Das gesamte Gebäude ist evakuiert, die Einsatzstelle ist weiträumig abgesperrt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich zu umfahren.

Gegen 14:25 Uhr hatte die Feuerwehr die Gasflasche heruntergekühlt, sodass keine Gefahr mehr bestand und die zuvor evakuierten Personen wieder in das Gebäude konnten.

Im Einsatz waren:

  • Freiwillige Feuerwehr Ingelheim
  • Werksfeuerwehr Boehringer Ingelheim
  • Gefahrstoffzug des Landkreises Mainz-Bingen
  • Rettungsdienst
  • Feuerwehr
  • Polizei
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Über Bioscientia:

Bioscientia zählt mit mehr als 20 medizinischen Laboratorien in ganz Deutschland zu den führenden europäischen Laborunternehmen. Das Unternehmen versorgt Ärzte und 400 Krankenhäuser im In- und Ausland mit vielfältigen Leistungen aus den Bereichen der Labormedizin, der Mikrobiologie und der Humangenetik.

Das Unternehmen entstand 1970 durch Ausgründung aus dem Pharmakonzern Boehringer Ingelheim. Im August 2007 wurde Bioscientia von dem australischen Labordienstleister Sonic Healthcare übernommen.

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Wasserleiche im Rhein gefunden – Staatsanwaltschaft ordnet Obduktion an

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Worms
Polizei Symbolbild

An diesem Mittwochmittag (31. März 2021) gegen 12:45 Uhr wurde eine männliche Wasserleiche im Neurhein bei Lampertheim entdeckt. Die Todesursache soll nun geklärt werden.


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Passanten fanden den toten Mann

Passanten hatten die Leiche gefunden und umgehend die Polizei verständigt. Diese konnte mit Unterstützung der Feuerwehr und der Wasserschutzpolizei die Leiche aus dem Wasser bergen. Nach aktuellen Kenntnissen handelt es sich bei dem Toten um einen 62 Jahre alten Mann aus Baden-Württemberg. Aktuell ist noch unklar, wie der Mann ums Leben kam. Die Kriminalpolizei in Heppenheim hat die Ermittlungen übernommen.

Um die genaue Todesursache zu klären, hat die Staatsanwaltschaft Darmstadt eine Obduktion in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse werden voraussichtlich erst in der kommenden Woche feststehen.

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Leuchtende Kinderaugen beim REWE Markt Christian Märker in Gustavsburg

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Am 27. März fand beim REWE Markt Christian Märker in Gustavsburg eine Ostereier-Aktion statt. Kinder konnten dort selbst bemalte Ostereier vorbei bringen und erhielten im Gegenzug ein Kinder Überraschungsei. Das sorgte für viele strahlende Kinderaugen. BYC-News sprach mit dem Rewe-Kaufmann Christian Märker über die tolle Aktion.


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187 Eier wurden eingetauscht

Die Ostereier-Aktion fand am 27. März von 10:00 bis 15:00 Uhr statt. In diesem Zeitraum konnte jedes Kind jeweils ein bemaltes Osterei in einen Korb an der Kasse legen und sich dafür aus einem weiteren Korb ein Überraschungsei raus nehmen.

„Bei einem Meeting mit den REWE-Kaufleuten habe ich die Idee aufgeschnappt und fand sie ganz gut. Deshalb habe ich sie auch bei uns im REWE Markt so umgesetzt“, erklärt Christian Märker. Insgesamt wurden im Rahmen der Aktion 187 bunt bemalte Eier eingetauscht. „Die Aktion war ein voller Erfolg und es war toll so vielen Kindern eine Freude machen zu können. Ich werde diese Aktion auch auf jeden Fall in den kommenden Jahren wieder durchführen“, sagt Märker: „Ich bedanke mich bei allen Kindern, die so fleißig Eier bemalt und bei der Aktion mitgemacht haben und freue mich schon jetzt auf das nächste Jahr.

Leuchtende kinderaugen beim rewe markt christian märker in gustavsburg
Ostereier-Aktion | Quelle: Rewe Markt Christian Märker
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Aktuelle Corona-Fallzahlen in Rheinland-Pfalz im Überblick

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Die unten genannten Zahlen entsprechen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz. Diese werden von den Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt. Diese Zahlen können vereinzelt von den durch die Kreisverwaltungen kommunizierten Zahlen abweichen.


Stand zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz

Die Summe der in Rheinland-Pfalz bereits von COVID-19 Genesenen wird anhand eines Bewertungsalgorithmus ermittelt. Diese Angaben können von den Zahlen des Robert Koch-Instituts abweichen. Als Gemeldete gelten alle Menschen mit COVID-19 Erkrankung mit Meldedatum der letzten 7 Tage, pro 100.000 Einwohner.

Die Fallzahlen zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz: Seit Beginn der Pandemie gab es 116.777 laborbestätigte Infektionen im Land – das sind 870 mehr als am Vortag (115.907). 10.807 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert (Vortag: 10.208). 7.120 Personen wurden seit Beginn der Pandemie ins Krankenhaus gebracht (Vortag: 7.099), 3.328 Personen sind im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben – 6 mehr als am Vortag (3.322). Die landesweite Inzidenz sinkt auf 113,6.

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Quelle: Landesregierung RLP

Sperrung der Kletterpyramide im Volkspark Mainz

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Mit Beginn des Frühlings sollte die beliebte Kletterpyramide wieder grundsaniert den Mainzer Kindern zu Verfügung stehen. So wurden am 25. März durch die Herstellerfirma einige alte und defekte Netze gegen neue Netze ausgetauscht. Leider müssen am Gerät noch weitere Arbeiten erfolgen, so dass sich die Reparatur des Spielgerätes um weitere drei Wochen verzögern wird. Sobald diese – sicherheitsrelevanten – Arbeiten abgeschlossen sind, wird das Spielgerät umgehend wieder freigegeben.

Impfchaos Deutschland: Hessen stoppt Impfungen mit AstraZeneca bei unter 60-Jährigen

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Hessen folgt der Empfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert-Koch-Institut (STIKO) und hat Impfungen für unter 60-Jährige mit dem Wirkstoff AstraZeneca ausgesetzt. Die davon betroffenen rund 12.500 Bürgerinnen und Bürger mit Impfterminen in den 28 hessischen Impfzentren werden die ohne Alterseinschränkungen zugelassenen Vakzine der Firmen Biontech oder Moderna erhalten. Der Wechsel erfolgt unkompliziert und unbürokratisch vor Ort in den Impfzentren. Von den 208.000 Hessinnen und Hessen, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, sind mehr als die Hälfte jünger als 60 Jahre. Ihre Termine für die Zweitimpfungen werden in den Monat Mai verschoben. Laut STIKO soll bis Ende April 2021 geprüft werden, ob unter 60-Jährige grundsätzlich ihre Zweitimpfung mit dem Vakzin erhalten können. Die Frist zwischen Erst- und Zweitimpfung bei dem Vektorimpfstoff beträgt maximal 12 Wochen.


Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier

„Das Virus zwingt uns seit mehr als einem Jahr zu Genügsamkeit in unserem Alltag und einem Höchstmaß an Flexibilität angesichts der sich ändernden Rahmenbedingungen und insbesondere neuer medizinischer Beurteilungen. Die Entscheidung der STIKO basiert gleichwohl auf Daten und Fakten, die fortlaufend wissenschaftlich überprüft werden. So gering das Risiko für Einzelne bei einer Impfung auch sein mag, ist der Staat in der Pflicht, die Empfehlungen der Wissenschaft zu beachten und seine Bürgerinnen und Bürger transparent und offen aufzuklären. Klar ist: Die Impfungen mit AstraZeneca für über 60-Jährige gehen in Hessen weiter. Der Nutzen überwiegt die Risiken bei Weitem, denn der Wirkstoff schützt zuverlässig vor einem schweren oder gar tödlichen Krankheitsverlauf. Ich möchte alle Hessinnen und Hessen ab 60 Jahren ermutigen, das Impfangebot mit AstraZeneca anzunehmen. Wenn ich an der Reihe bin und mir AstraZeneca angeboten wird, werde ich das Angebot annehmen.“

Der Hessische Gesundheitsminister Kai Klose betonte

„Wir kommen mit den Schutzimpfungen in Hessen trotz sich erneut ändernder Vorgaben des Bundes gut voran. Wie bei jeder anderen Impfung auch ist die sorgfältige Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger durch die Ärztinnen und Ärzte unverzichtbar. Mit unserem Pilotprojekt für Hausärztinnen und Hausärzte bereiten wir uns aktuell auf den vom Bund angekündigten Übergang in die Regelversorgung durch die Hausarztpraxen vor, der nach Ostern schrittweise beginnen soll. Fragen oder Unsicherheiten im Umgang mit Impfstoffen können von den Ärztinnen und Ärzten des Vertrauens noch besser begegnet werden. Auch das spricht dafür, AstraZeneca-Lieferungen des Bundes in die ärztliche Regelversorgung zu geben.“

Innenminister Peter Beuth unterstrich

„Unsere Impflogistik und Impflogik in Hessen kann diesen erneuten Umschwung verkraften. Wir müssen für unter 60-Jährige keine Termine absagen, weil die Vergabe immer kurzfristig erfolgt. Unter 60-Jährige, die einen Impftermin mit AstraZeneca haben, werden in den Impfzentren schon heute mit Biontech oder Moderna geimpft. Sollten die zugesagten Lieferungen der nächsten Tage so ankommen, wie vom Bund angekündigt, bleiben alle vom Land zugesagten Termine bestehen. Ich bin den Verantwortlichen und vielen Helferinnen und Helfern in unseren 28 Impfzentren für die gute Zusammenarbeit, die immer wieder unter Beweis gestellte Flexibilität und das ergebnisorientierte Krisenmanagement dankbar. Sie sorgen trotz sich stetig ändernder Bedingungen dafür, dass bereits mehr als eine Million Impfungen erfolgreich durchgeführt wurden und auch diese Woche mehr als 100.000 Menschen in Hessen ihre Erst- und Zweitimpfungen erhalten können.“

Die ersten Schutzimpfungen mit AstraZeneca begannen in Hessen Anfang Februar 2021. Aufgrund der sehr langen Frist von maximal 12 Wochen zwischen Erst- und Zweitimpfung können Bürgerinnen und Bürger unter 60 Jahren, die bereits ihre Erstimpfung mit dem Vakzin erhalten haben, Anfang Mai zweitgeimpft werden. Ob die Zweitimpfung im Einzelfall mit AstraZeneca oder gegebenenfalls mit einem anderen Wirkstoff erfolgen wird, ist Gegenstand der Prüfung durch die zuständige Impfkommission. Betroffene Bürgerinnen und Bürger werden vom Land diesbezüglich fortlaufend informiert werden. Grundsätzlich können auch unter 60-Jährige im Einzelfall ihre Zweitimpfung mit AstraZeneca erhalten. Ob diese erfolgt, liegt im Ermessen des impfenden Arztes und ist letztlich eine Entscheidung jedes Einzelnen. In jedem Fall wird jede Hessin und jeder Hesse ein Impfangebot für einen vollumfänglichen Impfschutz erhalten. Das Land Hessen hat bisher gut 290.000 Dosen des Herstellers AstraZeneca erhalten, rund 208.000 Dosen wurden bis einschließlich des gestrigen Tages verimpft.

Für einen Erfolg mit Aktien braucht es drei Anforderungen

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Sparkasse Mainz Soli
Sparkasse Mainz Soli

Wenn es um Aktien geht, ist Deutschland gespalten. Nach einer Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge betrachten 43 Prozent der Deutschen die Aktie als zu unsicher. Das hat Folgen. Allein im ersten Quartal 2018 haben Sparer hierzulande 7,1 Milliarden Euro an möglichem Vermögen verloren, weil sie ihr Geld in schlecht verzinste Anlagen investiert haben, hat eine Studie der Beratungsgesellschaft Barkow ergeben. Anders als es ihr Ruf vermuten lässt, ist mit der Aktie eine planvolle Altersvorsorge möglich. Es braucht dafür Geduld, Strategie und verfügbaren finanziellen Spielraum.


Aus Fehlern in der Aktienanlage gelernt

Über Börsencrashs gibt es wilde Geschichten. Besonders legendär ist der Zusammenbruch von 1929: Menschen ließen sich von einer Wahrsagerin beraten; nahmen Kredite auf, um zu investieren oder campierten in New York im Auto und warteten dort darauf, dass aus ihrer Investition ein Vermögen wird und sie als reiche Menschen in die Provinz zurückkehren können.

Doch das ist über 90 Jahre her. Seitdem hat sich das Wissen um Aktienmärkte gemehrt, so wie auch Wissenschaft oder Handwerk heute nicht mehr die selben sind, wie sie es in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts waren. Für die Verantwortlichen der Aktienmärkte bedeutet das, zu wissen, wie sich Panikreaktionen bei Kursbewegungen nach unten vermeiden lassen. Für die Anlieger bedeutet es, über die Möglichkeiten von Strategien zu verfügen.

Geduld

Nun gehören Kursschwankungen zur Natur der Aktie. Doch da greift die erste Anforderung für Investoren: Geduld. Verluste werden erst real, wenn eine Aktie verkauft wird. Wer langfristig an Aktien festhält, für den sind Schwankungen oft nur eine theoretische Größe. Untersuchungen haben ergeben, dass Inhaber mit einer Rendite von fünf Prozent rechnen können, wenn sie Ihre Anlagen länger liegen lassen.

Zur Rendite gehören auch Dividenden, die die Unternehmen kontinuierlich an ihre Aktionäre ausschütten. Bedeutet, dass Anleger am Gewinn des Unternehmens beteiligt werden. Zudem gibt es einen weiteren positiven Aspekt: Investoren sollten sich anschauen, in welche Unternehmen sie langfristig ihr Geld anlegen wollen. Schließlich wird, wer Aktien kauft, Miteigentümer eines Unternehmens.

Strategie

Zur Zeit des Neuen Marktes galt die Regel: Image und Vision zählt mehr als Substanz. Viele setzten ihr Geld daher auf ein Unternehmen, das sie nicht kannten. Doch so gehen Glücksspieler vor. Gleich zwei Fehler wurden hier begangen: Die Anleger schauten auf die Ankündigungen der Unternehmen, nicht auf seine Zahlen – und sie setzten alles auf eine Karte, statt das Geld zu streuen. Für private Anleger sind Fonds daher eine Möglichkeit, das Risiko bei der Aktienanlage zu streuen. In der Aktienanlage empfiehlt es sich, sich ein langfristiges Ziel zu setzen: Sinnvoll ist, für die Altersvorsorge ein Versorgungsniveau zu erreichen, das die Hälfte des letzten Nettoeinkommens vor Steuern beträgt. Um die Rentenlücke zu schließen, braucht ein Rentner, der mit dem Sparen 2015 begonnen hat und jährlich 3 Prozent seines Bruttoeinkommens zur Seite legt, eine jährliche Rendite von 4,3 Prozent. Wegen der höheren Lebenserwartung sind es bei Frauen 4,6 Prozent. So erreichen sie bei einem Renteneintritt im Jahr 2060 und einer weiteren Lebenserwartung von 21 Jahren das Sparziel.

Zieht man zum Vergleich langfristige Staatsanleihen westlicher Industriestaaten heran und geht von einer Rendite von zirka 1 Prozent aus, müsste eine Rentnerin einen Anteil von 9,8 Prozent, der Rentner immerhin 8,5 Prozent des Bruttoeinkommens sparen, um die Versorgungslücke zu schließen. „In der Pandemie können wir beobachten, dass mehr Menschen für die Altersvorsorge sparen möchten“, erklärt Thomas Bach, Pressesprecher der Sparkasse Mainz, das aktuelle Sparverhalten in Deutschland. „Es wird nicht nur mehr gespart, sondern auch anders als in den Vorjahren. Zwar sind Lebens- sowie Rentenversicherungen weiterhin beliebt; im Vergleich zu 2019 wurden beide jedoch weniger abgeschlossen. Laut einer Umfrage im Auftrag des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes legte dagegen der Absatz von Investmentfonds im selben Vergleichsjahr um drei Prozent zu. Klassische Anlageformen wie Tagesgeld- und Sparkonten seien für die Befragten eher ungeeignet“, so Bach weiter.

Historisch betrachtet pendelte die Sparquote deutscher Haushalte meist um ca. 10 Prozent. Folglich müssten fast die gesamten Ersparnisse in die Altersvorsorge gesteckt werden, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Dieses Szenario ist jedoch völlig unrealistisch. Aktien sind daher eine überlegenswerte Alternative, um die Einkommenslücke im Alter zu schließen.

Verfügbarer finanzieller Spielraum

Eine Situation sollte unbedingt verhindert werden: Durch finanzielle Not gezwungen werden, Aktien zu verkaufen, wenn der Markt ungünstig ist. Deswegen empfiehlt es sich, Geld anzulegen, das nicht für den täglichen Unterhalt benötigt wird.

Eine Möglichkeit sind die Vermögenswirksamen Leistungen. Unternehmen geben bis zu 40 Euro im Monat hinzu, um ihren Arbeitnehmern den Aufbau einer privaten Altersvorsorge zu ermöglichen. Diese Summe kann unter anderem in Aktienfonds investiert werden. Der Staat unterstützt diese Anlageform durch Gewährung der Arbeitnehmersparzulage.
Arbeitnehmer erhalten in diesem Jahr zusätzlichen Spielraum. Der Staat hat den Solidaritätsbeitrag abgeschafft. Nur noch Besserverdienende und einige Unternehmen müssen diesen bezahlen. Der so frei gewordene Spielraum könnte für die Altersvorsorge genutzt werden.

Welche Anlageform ist also die richtige? Das muss letztlich jeder für sich entscheiden. Aber nicht allein. Bach: „Im persönlichen sowie umfassenden Beratungsgespräch können unsere Spezialisten für jeden Kunden die passende und individuelle Form der Altersvorsorge ermitteln. Denn nur wer seine Möglichkeiten kennt, kann eine wohlüberlegte Entscheidung für seine Zukunft treffen.“

Eine persönliche Beratung gibt es vor Ort

Adresse:
Sparkasse Mainz
Bahnhofstraße 1
55116 Mainz
Tel: 06131 – 200 9 100
Hier gibt es weitere Informationen rund um die Altersvorsorge.

Appell vom Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden

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Foto: Stadt Wiesbaden.

Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende sowie Bürgermeister und Gesundheitsdezernent Dr. Oliver Franz appellieren an alle Wiesbadenerinnen und Wiesbadener, weiterhin Kontakte zu anderen Menschen – insbesondere bei den bevorstehenden Osterfeiertagen – möglichst zu beschränken. „Auch wenn es keine offiziell verlängerte Osterruhe gibt, bieten die Feiertage die Chance, durch verantwortliches Verhalten einen Beitrag zur Eindämmung des Infektionsgeschehens zu leisten – vor allem durch wenige Kontakte“, sagten Mende und Dr. Franz. Kontakte außerhalb des eigenen Hausstandes sollten eingeschränkt und möglichst auf einen konstanten Personenkreis begrenzt werden.


Coronatests sind unerlässlich bei der Eindämmung der Pandemie

Auch regelmäßige oder anlassbezogene Schnelltests leisten einen wichtigen Beitrag dazu, Infektionsketten zu unterbrechen. Allerdings sind auch diese Tests immer nur eine Momentaufnahme, so dass sie Kontaktvermeidung, Einhaltung von Hygieneregeln und Maskentragen nicht ersetzen. Der Verwaltungsstab erinnert daran, dass es in der Landeshauptstadt Wiesbaden derzeit an insgesamt elf Standorten Schnelltestcenter gibt. Diese Center sind über das Stadtgebiet verteilt. Daneben bieten viele Apotheken Schnelltests an. Laut Testverordnung steht jeder Bürgerin und jedem Bürger mindestens ein Schnelltest pro Woche zu. Dieses Recht gilt auch für Personen mit auswärtiger Staatsangehörigkeit, auch wenn diese sich nur vorübergehend hier aufhalten.

Kosten übernimmt der Bund

Die Kosten für die Tests übernimmt der Bund, die Abrechnung erfolgt über die Kassenärztliche Vereinigung. „Coronatests sind unerlässlich bei der Eindämmung der Pandemie. Lassen Sie sich testen“, so Mende und Dr. Franz. „Wir bitten alle Wiesbadenerinnen und Wiesbadener weiter durchzuhalten und um Verständnis. Bitte halten Sie sich an die Maßnahmen und das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.“

Auch über das Osterwochenende ist das Impfzentrum der Landeshauptstadt Wiesbaden im RMCC in Betrieb. Die Stadt Wiesbaden weist allerdings nochmals darauf hin, dass es nicht möglich ist, am Wiesbadener Impfzentrum Termine für die freiwillige Corona-Schutzimpfung zu vereinbaren. Weder am Impfzentrum noch im Bürgerreferat werden außerdem Fragen zur Terminvergabe beantwortet. Termine können beim Land entweder per Telefon unter 116117 oder (0611) 50592888 und im Internet über impfterminservice.de oder impfterminservice.hessen.de vereinbart werden.

Die Landeshauptstadt Wiesbaden und Feuerwehr bitten weiterhin darum, nicht die Notrufnummer 112 bei Fragen zum Coronavirus anzurufen. Die Info-Hotline des Gesundheitsamts ist telefonisch unter (0611) 312828 erreichbar; montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr sowie an den Wochenenden von 9 bis 13 Uhr. Die hessenweite Corona-Hotline erreichen Bürgerinnen und Bürger unter der (0800) 5554666. Unter beiden Nummern können keine Impftermine vereinbart werden.

Autofahrer aus Mainz fährt Rollstuhlfahrerin in Ingelheim an

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Messerangriff in Pfaffen-Schwabenheim
Polizei Mainz

Am Dienstag (30. März 2021) kam es zu einem Unfall in der Rheinstraße in der Stadt Ingelheim. Ein Autofahrer aus der Landeshauptstadt Mainz hatte gegen 16:00 Uhr in Ingelheim eine Rollstuhlfahrerin angefahren. Der 28-jährige Autofahrer befuhr den Kreisel in der Rheinstraße. Beim Verlassen des Kreisels übersah er die im Rollstuhl sitzende Frau auf der Fahrbahn und touchiert sie mit seinem Fahrzeug. Bei dem Verkehrsunfall wurde die 64-jährige Rollstuhlfahrerin aus Ingelheim leicht verletzt. Ein Rettungswagen wurde gerufen und brachte sie für weitere Untersuchungen zunächst in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Neue Wildblumenfelder in der Landeshauptstadt Mainz

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Die Grünanlage erstreckt sich über 500 Meter entlang der Straße „An der Allee“ bis hin zur Schule, quer durch ein größeres Wohnumfeld und wird von den Bürgern gut frequentiert und angenommen.


Das Grün- und Umweltamt hat auf sechs Flächen etwa 50.000 Wildblumenzwiebeln gepflanzt. Für heimische Wildbienen und Insekten wurde hiermit bereits ab Februar bis in den Juni hinein eine ergiebige Nektartankstelle durch blütenreiche verschiedene Zwiebelblumen geschaffen. Schneeglöckchen, Krokus, Nazissen, Winterlinge erfreuen die Menschen mit Ihren Blüten genauso wie Doldenmilchsterne, Blausterne, Traubenhyazinthen und die turkestanische Tulpen.

Weitere Pflanzungen in anderen Grünanlagen werden folgen. Das Grün- und Umweltamt ist bestrebt, die Biodiversität in der Stadt gerade auch durch solche Maßnahmen zu fördern und damit einen weiteren Beitrag zur Etablierung artenreicher, naturnaher städtischer Flächen zu leisten.

Unbekannter Fußgänger auf der Bundesstraße B9 tödlich verletzt

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Polizei Worms. Ein namentlich bislang unbekannter Fußgänger wurde in der Nacht zum  Mittwoch (31. März 2021), gegen 01:00 Uhr, bei einem Zusammenstoß mit einem Auto tödlich verletzt.


Die Polizei sucht Zeugen

Nach ersten Erkenntnissen betrat dieser die zweispurige Bundesstraße B9 in Höhe der Anschlussstelle Worms-Nord und wurde dort vom Fahrzeug eines 38-jährigen aus Worms erfasst. Die zunächst schwerverletzte unbekannte Person wurde nach Reanimation am Unfallort in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo sie in der Nacht ihren Verletzungen erlag. Die Bundesstraße musste bis 05:00 Uhr in Fahrtrichtung Worms für die Unfallaufnahme gesperrt werden. Zur Klärung der näheren Umstände wurde ein Gutachter zur Unfallstelle hinzugezogen.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Worms unter der Rufnummer 06241-8520 zu melden.

Verkehrsunfall mit Personenschaden in Gensingen

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Symbolbild Polizei
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Am Dienstag (30. März 2021) kam es gegen 13:00 Uhr auf der Landstraße L 400 zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein 57-Jähriger Autofahrer stand mit seinem Citroen Berlingo an einer roten Ampel in Fahrtrichtung Grolsheim. Als die Ampelanlage auf Grün sprang, fuhr der Mann langsam an. Plötzlich kam hinter ihm ein Opel Astra angefahren und konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen. Er fuhr auf den Citroen Berlingo auf. Es entstand ein leichter Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Der Unfallverursacher und die Beifahrerin des Citroens wurden leicht verletzt.

Polizeikontrolle auf dem Schulhof der IGS Mainspitze in Ginsheim

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Polizei Symbolbild 7
Polizei Symbolbild 7

Am Dienstag (30. März 2021) kontrollierten Polizeibeamte den Schulhof der IGS Mainspitze in Ginsheim. Bei der polizeilichen Kontrolle wurden die Beamten auf drei junge Männer aufmerksam im Alter von 19 bis 21 Jahren.


Platzverweis und Strafanzeige

Den Polizisten fiel sofort auf, dass deutlicher Marihuanageruch auf dem Schulhofgelände in der Luft lag. Unter einer Sitzbank konnte ein angerauchter Joint aufgefunden werden. Bei der weiteren Kontrolle wurden bei den drei jungen Männern geringe Mengen Haschisch und Marihuana entdeckt. Die Betäubungsmittel wurden durch die Polizei beschlagnahmt.

Die drei Männer erhielten einen Platzverweis vom Schulgelände und es erwartet sie nun weiterhin ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.