Am Dienstag, dem 1. Juni geht am Flughafen Frankfurt die Landebahn Nordwest wieder in Betrieb. Grund dafür ist das vom Flughafenbetreiber für den kommenden Sommer erwartete Wachstum der Flugbewegungen in Frankfurt.
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Landebahn war seit dem 14. Dezember 2020 außer Betrieb
Dies bestätigen auch die von der europäischen Flugsicherungsbehörde Eurocontrol ermittelten Planungszahlen für die kommenden Monate. Bereits in den letzten Wochen konnte eine Zunahme der Bewegungen am Flughafen Frankfurt verzeichnet werden. Die Nutzung der Piste ist bei der weiter ansteigenden Zahl der Flugbewegungen für die Sicherstellung eines flüssigen, verzögerungsfreien Flugbetriebs notwendig. Die Entscheidung zur Wiederinbetriebnahme der Landebahn Nordwest wurde von Fraport gemeinsam mit der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH getroffen.
Aufgrund der Corona-bedingten Verkehrsrückgänge fanden zwischen dem 23. März und 8. Juli 2020 keine Landungen auf der Piste statt. Erneut wurde sie ab dem 14. Dezember 2020 nicht genutzt und dient derzeit noch als temporäre Parkfläche für Flugzeuge.
Der Flughafen Frankfurt ist auf die Zunahme des Verkehrs in den Sommermonaten vorbereitet. Dazu setzt der Flughafenbetreiber Fraport einen umfangreichen Infektionsschutz in den derzeit betriebenen Bereichen im Terminal 1 um.
Am Freitagabend (21. Mai 2021) gegen 22:45 Uhr kam es „An der Talbrücke“ in Worms-Leiselheim zu einem Verkehrsunfall. Die Fahrzeuginsassen flüchteten zunächst von der Unfallstelle.
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Frontal gegen einen Baum gekracht
Der Fahrer oder die Fahrerin des schwarzen VW Golf Cabriolet befuhr die Leiselheimer Straße in Richtung Worms-Pfeddernheim und wollte an der Kreuzung zur Straße „An der Talbrücke“ nach links abbiegen. Beim Abbiegen geriet das Fahrzeug außer Kontrolle und kam nach rechts von der Fahrbahn ab, wo es frontal gegen einen Baum krachte.
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Zwei Personen wurden verletzt
Wie Zeugen im Anschluss gegenüber der Polizei mitteilten, verließen daraufhin drei Personen das Fahrzeug. Als die Zeugen dann zur Unfallstelle liefen flüchteten die Fahrzeuginsassen, woraufhin die Polizei verständigt wurde. Es wurde umgehend eine Fahndung eingeleitet in deren Rahmen die drei Fahrzeuginsassen ausfindig gemacht werden konnten. Zwei der Insassen wurden bei dem Unfall leicht verletzt, wollten sich jedoch nicht medizinisch untersuchen lassen. Bei der Befragung machten sie unterschiedliche Angaben dazu, wer das Auto gefahren ist.
Die Polizei leitete Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Fahrer ein wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verkehrsunfallflucht, fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs. Zeugen und Anwohner, die etwas gesehen haben oder an der Unfallstelle waren, werden darum gebeten sich unter der Rufnummer 06241 – 8520 bei der Polizei Worms zu melden.
Der 37-jährige Kevin Fabich aus Niederbrechen wir seit dem Donnerstag (20. Mai 2021) gegen 22.00 Uhr vermisst. Herr Fabich hielt sich bis gegen 22:00 Uhr in der Wohnung einer Familienangehörigen auf und ist seitdem spurlos verschwunden.
Der 37-Jährige wurde daraufhin am Freitagmorgen (21. Mai 2021) bei der Polizei als vermisst gemeldet. Alle getroffenen Maßnahmen der Polizei Westhessen haben bisher nicht zum Auffinden von Kevin Fabich geführt. Aufgrund privater Probleme ist derzeit nicht auszuschließen, dass sich der Vermisste selbst gefährden könnte.
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Personenbeschreibung
ca. 1,80 Meter groß
schlank
dunkelblonde kurze Haare
Dreitagebart
Tätowierungen am linken Handgelenk sowie am rechten Unterarm
Über die Bekleidung liegen keine Erkenntnisse vor.
Die Limburger Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen in dem Vermisstenfall übernommen und nimmt Hinweise zum Aufenthaltsort unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Am Donnerstagabend (20. Mai 2021) hielten zwei Männer die Polizei in Mainz ordentlich auf Trab. Sie pöbelten und zeigten sich äußerst aggressiv. Schließlich traten und spuckten sie auch noch nach den eingesetzten Polizeibeamten.
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Zwei mal musste die Polizei ausrücken
Die beiden Männer im Alter von 34 und 35 Jahren fielen bereits in den Nachmittagsstunden auf, als sie Passanten rund um den Hopfengarten in der Mainzer Altstadt anpöbelten. Die hinzugerufene Polizei sprach einen Platzvereis aus, dem die Männer zunächst auch Folge leisteten. Kurze Zeit später kamen sie allerdings in der gleichen aggressiven Stimmung zurück.
Gegen 20:30 Uhr trafen weitere Anrufe bei der Polizei ein. Gastronomen rund um den Hopfengarten teilten mit, dass die Männer in der Zwischenzeit sehr handgreiflich seien und auch mit Flaschen schmeißen würden. Die Polizei machte sich daraufhin erneut auf den Weg zu den beiden. Als die Beamten vor Ort eintrafen, flüchtete der 35-Jährige zunächst, konnte allerdings wenige Meter weiter von der Polizei gestoppt werden. Sein stark betrunkener, 34 Jahre alter Freund befand sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Boden und konnte nicht aufstehen.
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Ein Polizist konnte seinen Dienst nicht fortführen
Nachdem der 35-Jährige durch die Polizei gestoppt wurde, versetzte er einem Polizisten mehrere harte Tritte und spuckte ihm ein blutiges Sekret ins Gesicht. Auch sein Begleiter griff die Polizisten an. Die beiden Männer konnten schließlich festgenommen und mit auf die Polizeiwache genommen werden. Einer der Angegriffenen Polizisten wurde bei dem Vorfall verletzt und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen.
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Mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet
Die beiden aggressiven Männer verfügen beide über keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Ihnen wurden später, nach Anordnung durch eine Ermittlungsrichterin, Blutproben entnommen. Gegen beide wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichem Angriff gegen Einsatzkräfte, Widerstand und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
Seit Februar laufen die Arbeiten für die Straßensanierung „Welschdorf“ auf Hochtouren. Inzwischen sind in der Katharinenstraße und der Rittergasse bereits weite Teile der unterirdischen Versorgungsinfrastruktur erneuert. Für die erste Beigeordnete der Stadt Oppenheim, Silke Rautenberg (Alternative Liste) ein Anlass bei einem Ortstermin am 20. Mai 2021 eine Zwischenbilanz des ersten Bauabschnittes zu ziehen. BYC-NEWS war bei dem Termin vor Ort, um sich ein Bild von den Arbeiten zu machen.
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Erster Bauabschnitt mit 900 Quadratmetern Straßenerneuerung
Knapp 900 Quadratmeter Straße werden derzeit im dem historischen Flüchtlingsviertel, unterhalb der Katharinenkirche erneuert. In der Oppenheimer Altstadt ist das Thema Straßensanierung fast immer auch mit aufwändigen Sicherungsmaßnahmen für den Untergrund verbunden – so auch in dem betroffenen Bereich. Für alle am Bau Beteiligten bedeutet das oft eine besondere Herausforderung. Ohne intensive Abstimmung kann solch ein Projekt nicht umgesetzt werden. Nicht nur wegen der engen Gassen, sondern vor allem wegen der vielen historischen Kelleranlagen, von denen es auch diesmal einige Neuentdeckungen gab.
Rund 900 Quadratmeter Straße werden in der Oppenheimer Altstadt erneuert | Foto: Thorsten Lüttringhaus
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Neue unterirdische Gänge gefunden
So wurden insgesamt sechs neue Gänge beziehungsweise Gangabschnitte gefunden, die ein Länge zwischen einem und 15 Metern hatten. Diese waren jedoch in einem baulich so desolatem Zustand, dass keiner von ihnen gerettet werden konnte. Nachdem diese vermessen, fotografiert und kartographisch dokumentiert wurden, mussten sie auch aus Sicherheitsgründen bezüglich der neuen Versorgungsleitungen verfüllt werden.
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Hauptziel Standsicherheit der Häuser
„Die Straßensanierung dient in allererster Linie dem Erhalt der Standsicherheit der anliegenden Häuser, denn wir müssen verhindern das Wasser in den Untergrund eindringt“, so Rautenberg. Doch daneben seinen mit der Maßnahme noch weitere wichtige Ziele verbunden: „Wir erhalten unsere historische Bausubstanz und werten den Bereich der Denkmalzone weiter auf. Damit steigern wir auch die touristische Attraktivität Oppenheims, welcher ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist.“. Ein schöner Nebeneffekt, so Rautenberg, sei für die Anwohner die zusätzliche Wertsteigerung ihrer Immobilie.
Auch in der Rittergasse sind die Tiefbauarbeiten abgeschlossen | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Fokus Barrierefreiheit
Ein weiteres Anliegen der Stadt ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit. Insbesondere die Bedürfnisse von Fußgängern haben die Auswahl des Straßenbelages für die Welschdorfstraßen maßgeblich mitbestimmt. Anders als in der Merianstraße sind hier neben den Basaltflächen Laufwege aus Granit geplant. Die Granitstreifen sind in der Oberfläche stumpf und an den Kanten glatt, so dass sie einerseits bei Nässe guten Halt bieten und andererseits barrierefrei begehbar sind. „Um diese Lösung zu finden, haben mit den Anwohnern eine Vielzahl von Gesprächen stattgefunden. Wir sind froh, dass wir hier die Anforderungen von Barrierefreiheit und Denkmalschutz in Einklang bringen konnten“, so Rautenberg.
Steine lassen auf sich warten
Sorgen bereitet der Stadt Oppenheim derzeit jedoch die Lieferung der georderten Basaltsteine. Die Corona-Pandemie hat zu einer Materialknappheit in der gesamten Baubranche geführt. Trotz vertraglicher Vereinbarung ist das Lieferdatum derzeit ungewiss.
Wenn die neuen Pflastersteine geliefert werden, kann es in der Katharinenstraße weiter gehen | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Angesichts dieser Situation haben wir intensiv über Alternativen nachgedacht. Allerdings wäre die qualitativen Einschränkungen so groß, dass wir uns entschieden haben auf unsere Ursprungsbestellung zu warten. Leider sieht es aktuell so aus, dass wir noch längere Zeit bei der Straßenoberfläche mit einem Provisorium leben müssen. Das ist unschön, aber auf lange Sicht die bessere Lösung“, so die 1. Beigeordnete, die um Verständnis bei den betroffenen Anwohnern wirbt.
Anlieger profitieren von neuen Hausanschlüssen
Ein Vorteil ist für viele Anwohner jedoch schon jetzt spürbar: Denn die Versorgungsunternehmen nutzen die Tiefbauarbeiten, um die Hausanschlüsse zu erneuern. Auch das Gasnetz in Oppenheim wird in diesem Zusammenhang weiter ausgebaut. Dank einer Verbindung zur Gasleitung am Zuckerberg, können die Anwohner ihre Öltanks ausrangieren und auf Gas umstellen, wovon 14 Haushalte auch Gebrauch machen.
Vom Zuckerberg aus wird das „Welschdorf“ an die Gasversorgung angeschlossen | Foto: Thorsten Lüttringhaus
„Die Energieversorgung über eine Gasleitung ist umweltverträglicher und schafft auch in den Häusern zusätzlichen Platz“, macht Rautenberg den Anliegernutzen deutlich.
475.000 Euro Fördermittel vom Land
Die Maßnahme ist einer der teuersten Investitionsposten im städtischen Haushalt. Rund 720.000 Euro sind derzeit eingeplant. Mit schätzungsweise rund 475.000 Euro trägt ein Großteil davon das Land Rheinland-Pfalz.
„Ohne diese Mittel aus dem Förderprogramm „Aktive Stadt – lebendige Zentren“ wären solche Maßnahmen für Oppenheim schlicht nicht zu stemmen“, unterstreicht Rautenberg die Wichtigkeit der Finanzspritze.
Dank der Fördermittel können die Straßen im Schatten der historischen Katharinenkirche umgesetzt werden | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Besonders erfreulich wertet die Erste Beigeordnete, dass auch untergrundbedingte Mehrkosten mit gefördert werden, was auch die Kassen der Anlieger entlastet.
Ende August soll der erste Bauabschnitt abgeschlossen sein. Auch ohne Basaltsteine geht es dann direkt in den zweiten Abschnitt mit der Treibergasse und der Kleinen Welschdorfgasse weiter. Läuft alles weiter nach Plan, sollen die kompletten Baumaßnahmen Ende diesen Jahres abgeschlossen sein.
Mehr als drei Monate vor der Premiere auf der IAA Mobility 2021 enthüllt smart erste Details eines vollelektrischen SUV Showcars. Der kompakte smart eSUV ist das erste Konzept der smart Automobile Co., Ltd., eines im Dezember 2019 gegründeten Joint Ventures zwischen Mercedes-Benz AG und Geely Holding Group. Das erste Fahrzeug der nächsten Modellgeneration wird ein echter smart sein, der alles verkörpert, wofür die Marke steht – progressives Design, Innovation, Hightech und batterieelektrisches Fahren.
smart wird erwachsen
Neuland betreten bei gleichzeitiger Wahrung der Tradition: smart hat es von Anfang an gewagt, anders zu sein. Die unkonventionellen Konzepte, Ideen und Lösungen haben über Jahre die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich gezogen. Jetzt ist es an der Zeit, die Marke zu transformieren – smart wird erwachsen, von einer Ein-Auto-Marke im Mikro-Segment zu einer Marke mit einem Multi-Produkt-Portfolio, beginnend mit einem kompakten eSUV.
„Der neue smart eSUV wird sofort als smart erkennbar sein: hochmodern, anspruchsvoll und mit fortschrittlichen Hightech-Lösungen“, erklärt Daniel Lescow, Vice President Global Sales, Marketing & After-Sales smart Automobile Co., Ltd. „Vor allem aber wird er die ‚smarteste‘ aller Eigenschaften besitzen – superkompakte Außenmaße und einen vergleichsweise großen Innenraum.“
Gorden Wagener, Chief Design Officer Daimler Group dazu
„Wir haben die großartige Gelegenheit genutzt, um die Marke neu zu erfinden. Unser eSUV-Konzept verkörpert die gesamte neue DNA von smart. Es ist ein visionärer Ansatz, der eine neue Identität für die Marke schafft. Schöner, sportlicher und viel cooler als zuvor. Ikonen wie dieses Konzept haben das Potenzial, smart zu einer führenden Designmarke zu machen.“
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PI smart Design Sneak Peek Teaser
PI smart Design Sneak Peek Teaser
PI smart Design Sneak Peek Skizze
PI smart Design Sneak Peek Skizze
PI smart Design Sneak Peek Detail e1621599254164
PI smart Design Sneak Peek Detail e1621599254164
Für Familien, die nachhaltig und trendig sein möchten
Der erste smart der neuen Generation richtet sich vor allem an junge Familien, die nachhaltig elektrisch mobil und Trendsetter der urbanen Avantgarde sein möchten. Er baut auf der SEA-Hightech-Plattform (Sustainable Experience Architecture) von Geely auf und bietet die perfekte Mischung aus innovativem Design und Spitzentechnologie. Das ikonische Außendesign, für das smart weltweit bekannt ist, wird weiterhin erkennbar sein und den neuen Look unterstreichen. Auch die Gestaltung des UI (User Interface) und des UX (User Experience) wird außergewöhnliche und teilweise im Segment einmalige Elemente aufweisen. Dazu zählen unter anderem versenkbare Türgriffe, beleuchtete Elemente und ein großes Panoramadach. Das batterieelektrische Hightech-Fahrzeug wird eine Designsprache mit großem, modernem Innenraum und Premium-Anmutung verkörpern. Darüber hinaus wird der neue smart ein mobiler Hightech-Begleiter sein, mit Features wie Sprachsteuerung und einem digitalen Schlüssel als Standard in jedem Fahrzeug.
Neben dem Produktangebot richtet smart auch die Geschäftsstrategie neu aus – mit einer direkten Kundeninteraktion und -bindung. Das neue Direktvertriebsmodell bietet ein einheitliches, transparentes und stabiles Preissystem. Die attraktive Customer Journey über alle Touchpoints hinweg umfasst sowohl datenbasierte digitale als auch physische Erlebnisse.
Für viele fliegende, krabbelnde oder schwimmende Tierarten bietet der Landkreis Mainz-Bingen den idealen Lebensraum. Wer genau hinsieht, begegnet vielen von ihnen beim täglichen Spaziergang. Bei anderen muss man schon ein wenig genauer hinschauen. So zum Beispiel bei der Gottesanbeterin.
Die Gottesanbeterin steht unter besonderem Artenschutz
Ursprünglich nur in Afrika beheimatet, ist die Fangschrecke heute in ganz Europa, Asien, den USA und Kanada zu finden. Auch wenn sie in Deutschland nur sehr selten vorkommt, wurde sie an der ein oder anderen Stelle bereits entdeckt. Berichten zufolge wurde die Gottesanbeterin auch im Landkreis Mainz-Bingen bereits in Bingen am Scharlachkopf, den Ingelheimer Weinbergen, in Nierstein und in Mommenheim gesehen. Das liegt vor allem an den Auswirkungen des Klimawandels. Eigentlich fühlt sich das Insekt nämlich auf sonnigem, trockenwarmen Grasland oder auf Brachflächen mit lockerem Pflanzenbewuchs am wohlsten. Die findet sie mittlerweile aber auch in nördlicheren Gebieten. Aufgrund ihrer Seltenheit steht sie in den meisten Ländern Mitteleuropas unter besonderem Artenschutz und darf somit nicht gefangen werden.
Der Name des etwa 75 Millimeter großen Tiers leitet sich aus ihrer Körper-Pose her. Diese besteht vor allem aus den angewinkelten „betenden“ Vorderbeinen, die für die Nahrungssuche nach Heuschrecken, Grillen und kleinen Insekten dienen. Eine weitere Besonderheit ist, dass sie Ihren Kopf in alle Richtungen drehen kann, dadurch behält sie alles im Blick. So kann sie sich vor ihren natürlichen Feinden, wie Ameisen, Wespen oder Vögeln besser in Acht nehmen. Aufgrund ihrer grünen, gelblichen oder graubraunen Färbung sind Gottesanbeterinnen gut getarnt und können dadurch unbemerkt auf Beutefang gehen.
Weibchen fressen ihre männlichen Partner häufig auf
Im Sommer und Frühherbst findet die Paarung statt und dauert circa zwei Stunden. Öfter wird der männliche Partner anschließend von dem Weibchen aufgefressen. Das Weibchen legt die Eier in einem als Oothek bezeichneten Paket ab, welches an einem Blatt oder Grashalm festklebt. In der Oothek sind die Eier im Winter vor Frost und Austrocknung geschützt, bevor die Larven im Frühjahr schlüpfen. Diese gehen anschließend auf Beutefang und sind nach etwa sechs Häutungen zu voll geschlechtsreifen Gottesanbeterinnen (Imagines) herangewachsen.
Die Menschen im Kreis Groß-Gerau gewinnen am Pfingstsonntag (23. Mai 2021) ein weiteres Stück Normalität zurück. „Weil die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis seit fünf Werktagen stabil unter dem Wert von 100 liegt, treten die Regelungen der Corona-Notbremse des Bundes am Sonntag außer Kraft“, betonten Landrat Thomas Will und der Erste Kreisbeigeordnete Walter Astheimer am Freitag in Groß-Gerau.
„Das Erreichte nicht leichtfertig aufs Spiel setzen“
Mit dem Aufheben der Bundesnotbremse befindet sich der Kreis Groß-Gerau in Stufe 1 des zweistufigen Öffnungsszenarios des Landes Hessen. „Es ist erfreulich, dass wir nach schwierigen und entbehrungsreichen Monaten nun diesen Schritt gehen können“, so Will und Astheimer: „Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei. Der Fall der Bundesnotbremse ist nur ein weiterer Baustein hin zur Normalität. Bei aller Erleichterung und Freude: Wir dürfen das Erreichte nicht leichtfertig aufs Spiel setzen, sondern müssen die bekannten Hygiene-, Masken- und Abstandsregeln weiter konsequent beachten.“ Will und Astheimer mahnen vor allem bei privaten Zusammenkünften in Innenräumen zur Vorsicht: „Da ist die Gefahr einer Corona-Infektion nach wie vor sehr hoch.“
Folgende Lockerungen werden umgesetzt:
Weil die Inzidenz seit Montag im Kreis Groß-Gerau fünf Werktage lang unter dem Wert von 100 lag (Freitag, 21. Mai 2021: 79,8), greifen am übernächsten Tag, also am Pfingstsonntag, eine ganze Reihe von Lockerungen. Für die Schulen im Kreis Groß-Gerau bedeutet das, dass am Dienstag nach Pfingsten die Klassen 1 bis 6 sowie Abschlussklassen im Präsenzunterricht, die Klassen 7 bis 11 im Wechselunterricht unterrichtet werden. Zweimal pro Woche gibt es eine Testpflicht.
Auch das touristische und gesellschaftliche Leben wird langsam wieder hochgefahren: Hotels, Ferienhäuser, Jugendherbergen und Campingplätze sind dann wieder unter Auflagen geöffnet; in Betrieben mit Gemeinschaftseinrichtungen hat das Land die Auslastung auf maximal 60 Prozent festgelegt. Die Kindertagesstätten gehen ab Dienstag in den „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“.
Sportanlagen dürfen öffnen
Freizeit- und Amateursport auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist in Stufe 1 nur alleine, mit dem eigenen oder einem weiteren Hausstand gestattet. Erlaubt sind beispielsweise Paartanz, Tennis, Tischtennis, Golf, Judo, Schießsport. Kindern bis 14 ist der Sport laut Verordnung „auf ungedeckten Sportanlagen in Gruppen unabhängig von der Personenzahl mit bis zu zwei Trainern erlaubt. Vollständig Geimpfte und Genesene sind von den Kontaktbeschränkungen ausgenommen. Mannschaftssport ist in Kleingruppen aus zwei Hausständen zulässig. Für das Betreten von Fitnessstudios wird beim Betreten ein Negativnachweis für alle Kundinnen und Kunden über sechs Jahren vorausgesetzt, der nicht älter als 24 Stunden ist. Zudem müssen die Kundendaten erfasst werden – möglichst elektronisch.
Kulturangebote sind wieder erlaubt
Auch die Kultur startet langsam wieder durch. Zoos, Freilichtmuseen und Freizeitparks können wieder öffnen. In Innenräumen (Museen, Schlösser, Zoos) sind Anmeldung und Maske Pflicht, ein Test wird empfohlen. Kontaktdatenerfassung, ein aktueller Test sowie Terminpflicht wird auch bei den körpernahen Dienstleistungen (Massage) vorausgesetzt. Der Einzelhandel (erweiterter täglicher Bedarf, Lebensmittelhandel) bleibt bei begrenzter Kundenzahl ohne Termin und Test geöffnet. Ladengeschäfte des Einzelhandels dürfen nach vorheriger Terminbuchung („Click & Meet“) öffnen. In Stufe 1 entfällt die Vorlage eines aktuellen negativen Coronatests. Der Test wird aber empfohlen.
Die Außengastronomie öffnet
Ein Besuch im Biergarten ist nun in Stufe 1 auch wieder drin: Allerdings ist ein aktueller Test dafür notwendig. Abstand, Sitzplatzpflicht, Erfassung der Kontaktdaten sind ebenfalls vorgeschrieben. Auch Clubs und Diskotheken können als Außen-Gastronomie öffnen. Seit dem 9. Mai 2021 haben Genesene und Geimpfte auch schon während der Bundesnotbremse deutlich mehr Freiheiten: Sie können sich mit beliebig vielen anderen Genesenen und Geimpften treffen; sie werden nicht mehr mitgezählt, wenn es um Kontaktbeschränkungen geht. Testpflichten etwa beim Terminshopping entfallen.
„Für sie wie für alle anderen gilt weiterhin die Pflicht zum Maske-Tragen und Einhalten des Abstandsgebots“, so Will und Astheimer. „Jetzt gilt es, Stufe zwei des Landeskonzepts zu erreichen. Dafür muss die Inzidenz im Kreis für weitere 14 Tage unter 100 oder fünf Werktage in Folge unter 50 bleiben“, so Will und Astheimer: „Dann bekommen wir den Kaffee auch wieder drinnen serviert und die Schüler*innen können endlich komplett zum Präsenzunterricht zurückkehren.“
Im vergangenen Jahr hat die amtliche Naturschutzwacht in Südhessen 2.763 Verstöße festgestellt – ein deutlicher Anstieg gegenüber 2019 (2.159). Obwohl die ‚Ranger‘ vor Ort weniger unterwegs waren, registrierten sie während ihrer Einsatzzeiten in den Gebieten mehr Regelverletzungen. Hintergrund ist der sprunghaft gestiegene Nutzungsdruck infolge der Corona-Pandemie, weshalb das Regierungspräsidium (RP) Darmstadt die Bevölkerung abermals zu einem sensibleren Freizeitverhalten auffordert.
Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid
„Nur gemeinsam können wir bedrohte Tier- und Pflanzenarten hier bei uns bewahren“, appelliert Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid an die Menschen in der Region. Immerhin fast 2,5 Prozent der Fläche Südhessens stehen unter Schutz. Schilder und Infotafeln sollten deshalb gelesen und Freizeitaktivitäten wie Baden, Grillen und Sport auf Flächen außerhalb der Schutzgebiete verlegt werden. Diese dienen der hierzulande selten gewordenen Flora und Fauna schließlich als (Über-)Lebensraum.
Anders als in den Vorjahren waren freilaufende Hunde 2020 nicht das Hauptproblem in Südhessens Naturschutzgebieten. Stattdessen wurden dort vermehrt Personen angetroffen, die sich abseits der ausgewiesenen Wege aufhielten. Die Pandemie spiegeln besonders die Zahlen der Verstöße durch Freizeitaktivitäten wie Angeln, Reiten, Baden, Grillen und Campen wieder. Häufig wurden auch Pflanzen entnommen und Abfälle hinterlassen.
Der Reinheimer Teich bei Darmstadt
Der Reinheimer Teich bei Darmstadt ist ein Idyll
Der Reinheimer Teich bei Darmstadt beispielsweise, an dem schon seit 1975 ein absolutes Betretungs- und Badeverbot gilt, war im Sommer Ziel von Ausflüglern, die hier ihre Freizeit verbrachten, ihre Hunde freilaufen ließen und auf den Wiesen zwischen den Schilf-Feldern picknickten. Ein ähnliches Bild bot sich in vielen anderen Gebieten, wie der Schwanheimer Düne in Frankfurt und dem Mönchbruch bei Rüsselsheim. Dadurch wurde die Natur im ohnehin schon stark belasteten Rhein-Main-Gebiet weiter beeinträchtigt.
Selbstverständlichen können und sollen Südhessens Naturschutzgebiete zu Erholungszwecken weiter besucht werden – als Hunde- oder Grillplatz taugen sie jedoch nicht. Solch rücksichtsloser Umgang mit der heimischen Flora und Fauna wird auch künftig konsequent verfolgt und gegebenenfalls zur Anzeige gebracht. Vor allem in der Nähe von Wohngebieten hat der Freizeitdruck besorgniserregend zugenommen, weshalb die Ranger schon seit Ende Februar wieder verstärkt vor Ort kontrollieren und die Besucherinnen und Besucher sensibilisieren.
Im vergangenen Jahr führten die Ranger fast 1000 Informationsgespräche mit Erholungssuchenden, Spaziergängern und Wanderern, etwa über die Funktion des jeweiligen Schutzgebietes und die dort vorhandenen Tier- und Pflanzenarten. Die Einsatzstellen sind bei den Forstämtern Darmstadt, Dieburg, Groß-Gerau, Lampertheim, Langen, Nidda und Hanau-Wolfgang angesiedelt. Seit 1994 ist die Wacht von März bis Oktober im Einsatz – vorwiegend an den Wochenenden, wenn das Besucher-Aufkommen am größten ist.
Die Wächterinnen und Wächter gehen einer regulären Beschäftigung in der Forstwirtschaft nach und arbeiten auf freiwilliger Basis zusätzlich in der Wacht mit. Hierzu haben sie sich im Naturschutz weitergebildet und unterstützen nun das RP als Obere Naturschutzbehörde, unter anderem auch beim Monitoring der einzelnen Gebiete, etwa im Rahmen von Vogelzählungen. Aus ihren Einsatz-Protokollen werden auch Problembereiche ermittelt, die falls nötig Maßnahmen bis hin zu Wegesperrungen nach sich ziehen.
Am Donnerstag (20. Mai 2021) kam es zu einem versuchten KFZ-Diebstahl in der Mittleren Bleiche in Mainz. Ein Augenzeuge beobachtete gegen 13:55 Uhr, wie ein Mann die Autotür eines Fahrzeuges in der Mittleren Bleiche öffnete und sich an das Auto lehnte. Da der Augenzeuge den eigentlichen Besitzer des Fahrzeuges kannte, sprach er den ihm unbekannten Mann darauf an.
Der Tatverdächtige flüchtete nach er Ansprache zu Fuß. Bei seiner Flucht schob er ein Fahrrad bei sich. Er rannte in die Schießgartenstraße und warf das Fahrrad dort zur Seite und beschädigte dadurch ein parkendes Auto. Zeugen konnten beobachten, wie der Täter in die Hintere Bleiche verschwand. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei Mainz verlief bislang ergebnislos.
Personenbeschreibung des Tatverdächtigen
männlich
1,85 – 1,90 m groß
3-Tage-Bart
schwarze Oberbekleidung
Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-4110 in Verbindung zu setzen.
Am Donnerstag kam es um 14:00 Uhr in der Großen Bleiche in der Innenstadt von Mainz zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Bei dem Unfall kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem 22-jährigen Fahrradfahrerin.
Die beiden Beteiligten sprachen daraufhin miteinander, doch der Autofahrer entfernte sich ohne den Austausch der Personalien von der Unfallstelle. Die Radfahrerin blieb glücklicherweise unverletzt. Das Fahrrad war jedoch nicht mehr fahrbereit und wurde durch den Unfall beschädigt. Warum es zum Zusammenstoß kam, ist derzeit noch unklar.
Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Telefonnummer 06131/65-4110 in Verbindung zu setzen.
Mit dem Ersten Spatenstich hat die Kreisverwaltung Mainz-Bingen nun einen Meilenstein zum Neubau des zweiten Verwaltungsgebäudes erreicht. Bis Dezember 2022 entsteht im unteren Teil der Konrad-Adenauer-Straße in Ingelheim ein vierstöckiges Bürohaus mit 250 Arbeitsplätzen, das aber durch Teilzeitregelungen am Ende Platz für deutlich mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten wird.
Landrätin Dorothea Schäfer und Oberbürgermeister Ralf Claus
„Dieser Schritt heute ist für uns von großer Bedeutung. Es ist nun absehbar, dass wir die Belegschaft aus dem Nieder-Olmer Kreuzhof bald wieder in Ingelheim unterbringen können“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer, die gemeinsam mit dem 1. Kreisbeigeordneten Steffen Wolf, der Staatssekretärin aus dem rheinland-pfälzischen Innenministerium, Nicole Steingaß, und dem Ingelheimer Oberbürgermeister Ralf Claus zum Spatenstich schritt : „Die Verwaltung verändert sich ständig, wir bekommen immer weitere Aufgaben zugewiesen, unsere Belegschaft wird absehbar auf 1400 Personen anwachsen“, machte die Landrätin den Bedarf für das neue Gebäude deutlich.
Das Projekt kostet rund 30 Millionen Euro und wird vom Land Rheinland-Pfalz mit 3,8 Millionen Euro gefördert. Darin inbegriffen ist eine eingeschossige Tiefgarage, die auf dem 10.000 Quadratmeter großen Gelände ebenfalls vorgesehen ist – mit Platz für 168 Autos. Dazu kommen noch 125 Stellplätze oberirdisch und 27 Fahrradabstellplätze. Ebenfalls inbegriffen ist eine Kantine, die sich über 125 Quadratmeter erstreckt. Nach dem Einzug Anfang 2023 wird die bisherige Kreisverwaltung saniert. Hier werden künftig die Abteilungen untergebracht, die besonders publikumsintensiv sind – im Wesentlichen aus dem Sozialbereich.
Komplett aus Holz
Der Clou des Neubaus wird sein, dass er von der Tiefgarage aufwärts komplett aus Holz sein wird: „Wir setzen damit ein Zeichen für den Klimaschutz“, sagte Dorothea Schäfer. Möglicherweise wird dadurch auch noch eine weitere Förderung fällig: Der Förderantrag zu „Modell-, Pilot- und Demonstrationsvorhaben zur CO2- und Ressourceneinsparung in Unternehmen und Kommunen“ ist gestellt, aber noch nicht bewilligt. Voraussichtliche Zuwendung hier: 100.000 bis 200.000 Euro.
Über die Holzbauweise freute sich auch Nicole Steingaß. „Ich finde den Bau zukunftsweisend, das ist sehr verantwortungsbewusst und vorbildlich“, sagte die Staatsekretärin. Und Ralf Claus erinnerte an die vielen Verhandlungen und Ideen zum Thema „2. Verwaltungsgebäude“ aus der Vergangenheit: „Ich bin froh, dass wir jetzt Ingelheim als Verwaltungsstandort sichern konnten.“
Vier Monate vor Ende der Legislaturperiode der Großen Koalition kommt nochmal Bewegung in das Thema Verkehrssicherheit. Die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben einen Antrag zur “Vision Zero” vorgelegt. Im Kern geht es darum, mittelfristig die Zahl der Getöteten und Schwerverletzten im Straßenverkehr auf null zu senken.
DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt
„Das Ziel der Vision Zero unterstützen wir seit Jahren ausdrücklich. Endlich haben nun auch die Regierungsparteien erkannt, dass dieses Ziel nur erreicht werden kann, wenn konkrete Maßnahmen ergriffen werden. Dazu gehört zum Beispiel, das erfolgreiche niedersächsische Pilotprojekt der Abschnittskontrolle zur Kontrolle von Geschwindigkeitsübertretungen („Section Control“) nun auch auf Bundesstraßen und –autobahnen einzuführen. Was andere europäische Länder seit Jahren schon praktizieren, brauchen wir in Deutschland auch dringend. Endlich haben die Datenschützer hierzulande nun grünes Licht gegeben, nachdem sie über Jahre den Quellcode der Section Control geprüft haben.“
Um den stagnierenden Trend der Unfälle mit Personenschaden – mehr als 3.000 Getötete jährlich und über 65.000 Schwerverletzte – nachhaltig zu senken, sollte nach Ansicht der Deutschen Polizeigewerkschaft unbedingt auch die Halterhaftung im fließenden Verkehr eingeführt werden. Damit könnten tausende Verkehrsverstöße jedes Jahr effektiv geahndet werden.
„Die Verkehrsministerkonferenz hatte im März 2020 einen entsprechenden Beschluss gefasst und die Bundesregierung zum Handeln aufgefordert. Warum die Regierungsfraktionen diesen Vorschlag in ihrem jetzt vorgelegten Antrag nicht aufgreifen, bleibt schleierhaft und ärgerlich. Die Halterhaftung wäre ein wichtiger Baustein für mehr Verkehrssicherheit auf unseren Straßen.“, teilte Wendt weiter mit.
Zu dem Duft von frisch gebrannten Mandeln, Zuckerwatte und Glühwein gehört die weihnachtliche Beleuchtung einfach dazu. Im zurückliegenden Jahr konnte der Förderverein der Cramer-Klett-Siedlung Gustavsburg e.V. mit Hilfe vieler großartigen Spenden eine neue umweltfreundliche und energieeffiziente LED-Lichterkette für die Silhouette der Häuser am Cramer-Klett-Platz realisieren.
Weihnachtlicher Glanz für die Straßen der Arbeitersiedlung
Nun möchte der Förderverein mit dem Spendenprojekt „Mit Licht Erlebnisse schaffen: Gustavsburger Weihnachtssterne“ zur kommenden Adventszeit die ersten Straßenlaternen der Siedlung zusätzlich mit leuchtenden Sternen schmücken. Diese sollen die Straßen der denkmalgeschützten Arbeitersiedlung in den Abendstunden mit weihnachtlichem Glanz verzaubern.
Susanne Seebeck und Matthias Welniak dazu
„Wir möchten mit unserem Projekt, Kinderaugen zum Leuchten bringen und hoffen darauf das in diesem Jahr der Weihnachtsmarkt auf dem Cramer-Klett-Platz wieder wie gewohnt stattfinden kann“, so die stellvertretene Vorsitzende Susanne Seebeck und der Vorsitzender Matthias Welniak.
So funktioniert die Spendenaktion:
Damit das Projekt schnell und einfach unterstützt werden kann, hat der Förderverein auf www.betterplace.org sein Spendenkampagne angelegt. Um die Erreichbarkeit einfacher zu gestalten, ist diese über www.cramer-klett-siedlung.de/spendenprojekt zu erreichen. Alle Spender erhalten im Übrigen automatisch über das Portal eine Spendenbescheinigung.
Am Donnerstagvormittag (20. Mai 2021) gegen 11:50 Uhr kam es auf der Kreuzung Zellertalstraße / Nieder-Flörsheimer-Straße in Worms zu ein Verkehrsunfall. Zwei Personen wurden dabei verletzt.
Bei rot über die Ampel gefahren
Eine 60 Jahre alte Frau aus Worms befuhr die Zellertalstraße von Worms-Pfiffligheim kommend. An der Kreuzung zur Nieder-Flörsheimer-Straße fuhr sie über eine rote Ampel. Im gleichen Moment fuhr eine 78-jährige Frau aus Flörsheim-Dalsheim die Nieder-Flörsheimer-Straße. Sie fuhr bei grün nach links auf die Zellertalstraße in Fahrtrichtung Worms-Pfiffligheim. Auf der Kreuzung kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen.
Unfall in Worms | Foto: Polizei
Beide Frauen wurden verletzt
Beide Fahrerinnen wurden durch die Wucht des Aufpralls verletzt und mussten vom Rettungsdienst in die Klinik in Worms gebracht werden. Zudem entstand an beiden Fahrzeugen ein Totalschaden, sodass diese abgeschleppt werden mussten.
Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Abschleppmaßnahmen musste die Kreuzung für rund eine Stunde voll gesperrt werden. Im Einsatz war die Polizei, der Rettungsdienst sowie die Feuerwehr.
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