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Tolle Spendenaktion der Polizei Groß-Gerau

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„Ein Ei – ein Euro“. So hieß die Aktion, welche die Polizeidirektion Groß-Gerau zu Ostern in diesem Jahr startete. An der Aktion beteiligte sich auch der Personalrat des Polizeipräsidiums Südhessen.

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712,50 Euro für das Hospiz- und Palliativnetzwerk

Bei dem Eierverkauf kamen insgesamt 712,50 Euro zusammen. Das Geld geht an das Hospiz- und Palliativnetzwerk im Kreis Groß-Gerau. Zur symbolischen Scheckübergabe trafen sich der Leiter der Polizeidirektion Tim Heinen, Erster Kreisbeigeordneter Walter Astheimer, Marcus Geist und Cornelia Sengling vom Netzwerk, Christiane Raab von der Polizeidirektion sowie Stefanie Steinfeld vom Fachdienst Sozialplanung des Fachbereichs Soziale Sicherung der Kreisverwaltung am Mittwoch, 26. Mai, vor dem Landratsamt.

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Wertschätzung für die „extrem anspruchsvolle Arbeit“

„Mit dieser Aktion möchte die Polizeidirektion ihre Verbundenheit mit dem Landkreis zum Ausdruck bringen“, erläuterte Tim Heinen. Der Geldbetrag sollte daher an eine Organisation gehen, die im Kreisgebiet tätig ist. Bei der Auswahl des Empfängers spielte auch die „Art Seelenverwandtschaft“ eine Rolle, denn sowohl Polizei als auch die im Netzwerk Mitarbeitenden haben bei ihrer Arbeit „viel mit Tod zu tun“. Zudem möchte die Polizei Menschen unterstützen, die auch in Pandemiezeiten „die Gesellschaft am Laufen halten“. Insgesamt, so Heinen, ging es darum, Wertschätzung für die „extrem anspruchsvolle Arbeit“ des Hospiz- und Palliativnetzwerks zum Ausdruck zu bringen.

Erster Kreisbeigeordneter Walter Astheimer dankte im Namen des Kreises für die Aktion. Er hob den guten und kurzen Draht zur Polizei gerade auch in Zeiten der Corona-Pandemie hervor und erwähnte lobend den Anteil von Ehrenamtlichen bei Hilfs- und Rettungseinsätzen – seien sie beim Hospiznetzwerk tätig, bei Seelsorge in Notfällen, bei der Feuerwehr oder bei Institutionen wie dem DRK.

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Die Arbeit noch stärker in die Öffentlichkeit tragen

Erfreut zeigte sich auch Marcus Geist, Inhaber und Ärztlicher Leiter des Palliative-Care-Teams für den Landkreis Groß-Gerau. Er dankte stellvertretend für alle im Netzwerk Aktiven für die Spende der Polizei. Das Geld „hilft uns, unsere Arbeit noch stärker in die Öffentlichkeit zu tragen“. Auch wenn es bereits eine gute Basis und Vernetzung im Kreis gebe, wolle das Hospiz- und Palliativwerk noch mehr Menschen Zugang zu seinen Angeboten verschaffen – zum Beispiel durch zusätzliche Fachvorträge.

Marcus Geist dankte zudem für die Unterstützung des Kreises für das geplante stationäre Hospiz im Umfeld der Kreisklinik Groß-Gerau: „Das ist ein Projekt für die nächsten Jahre.“ Er sei froh, dass die ideelle, organisatorische und materielle Unterstützung für dieses Ziel im neuen Koalitionsvertrag festgeschrieben wurde.

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Mehr über das Hospiz- und Palliativnetzwerk:

Wenn ein Mensch unheilbar erkrankt oder in seiner letzten Lebensphase ist, kommen viele Fragen auf – sowohl bei dem betroffenen Menschen als auch bei den ihm Nahestehenden. In diesen Situationen ist es wichtig, Sicherheit und Antworten auf Fragen zu erhalten. Um in diesem Zusammenhang ein verlässliches Versorgungskonzept anbieten zu können, schlossen sich im Juli 2010 die in der Hospiz- und Palliativversorgung tätigen Organisationen zusammen. Dem Netzwerk zugehörig sind alle vier Hospizvereine des Landkreises Groß-Gerau, das stationäre Hospiz Lebensbrücke in Flörsheim, das spezialisierte ambulante Palliative-Care-Team Leuchtturm, Kliniken, Pflegeheime, ambulante Pflegedienste, Beratungsstellen und weitere Organisationen aus dem Kreis. Ziele des Netzwerks sind die Sicherung und Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung im Kreis Groß-Gerau und die Förderung des fachlichen Austauschs zu Fragen und Themen der Hospiz- und Palliativarbeit.

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Vollbrand und Vollsperrung der Bundesstraße B9 in Worms

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Am Donnerstagmorgen (27. Mai 2021) gegen 4:00 Uhr kam es zu einem Feuerwehreinsatz westlich der Mainzer Straße auf Höhe der Dr. Otto-Röhm-Straße in Worms. Dort stand ein Baucontainer im Vollbrand.

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Die Flammen hatten bereits übergegriffen

Zeugen hatten das Feuer entdeckt und umgehend den Notruf gewählt. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Metallcontainer auf einem umzäunten Freigelände bereits im Vollbrand. Die Flammen hatten zudem schon auf die angrenzenden Hecken und Büsche übergegriffen.

Die Feuerwehr startete den Löschangriff und bekämpfe das Feuer. Während der Löschmaßnahmen musste die Bundesstraße B9 kurzzeitig vollgesperrt werden. Rund 20 Minuten später konnte die Feuerwehr den Brand löschen. Im Innern des Baucontainers befanden sich ein Heuballen und ein Metallgitter. Wie hoch der bei dem Brand entstandene Sachschaden ist, ist bislang noch nicht bekannt. Die Polizei Worms hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Öffentlichkeitsfahndung nach Angriff auf Supermarkt Mitarbeiter

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Am Donnerstag (25. Februar 2021) gegen 20:00 Uhr kam es zu einem Angriff auf einen Mitarbeiter im einem Supermarkt in der Wächtersbacher Straße in Frankfurt. Die Polizei fahndet nach den sechs bislang noch unbekannten Tätern und bittet nun auch die Öffentlichkeit um Mithilfe.

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Waren gestohlen und erwischt worden

Nachdem die Täter das Geschäft betreten hatten, nahmen sie 17 Artikel im Wert von rund 20 Euro mit und gingen schließlich durch die Selbstbedienungskasse ohne die Waren zu bezahlen. Als die sechs Männer den Supermarkt verlassen wollten, sprach ein Mitarbeiter die Männer an und bat sie, mit in das Büro zu kommen. Zunächst leisteten die Täter der Aufforderung Folge und gingen mit dem Mitarbeiter in das Büro.

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Angriff auf den Angestellten des Supermarktes

Dort angekommen begannen die Täter allerdings, den Supermarkt-Mitarbeiter zu bedrohen und zu beleidigen. Zwei der Männer drückten den Angestellten schließlich gegen die Wand, während die anderen vier die Flucht ergriffen. Die beiden Unbekannten versetzten ihrem Opfer anschließend einen festen Stoß mit dem Ellenbogen gegen die Brust und schoben den Mann zur Seite. Diese Gelegenheit nutzten sie, um dann aus dem Supermarkt zu flüchten.

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Die Polizei bittet um Mithilfe

Die Polizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Am Mittwoch (26. Mai 2021) wendete sich die Polizei nun mit Bildaufnahmen aus der Überwachungskamera an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe. Personen, die Angaben zur Identität der Männer machen können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 069 – 755 11800 mit der Polizei Frankfurt in Verbindung zu setzen.

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Flughafen Frankfurt setzt auf Windenergie

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Fraport setzt auf Windenergie scaled e1622033404240
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Ab 1. Juli bezieht die Fraport AG erstmals Anteile ihres Strombedarfs am Flughafen Frankfurt aus Windkraftanlagen. Der Strom stammt aus 12 bestehenden Onshore-Windparks entlang der deutschen Küste. Der grüne Energieeinkauf in Form eines Power Purchase Agreements (PPA) ist per Rahmenvertrag mit der Mainova-Tochtergesellschaft Energy Air GmbH möglich. Unabhängig davon läuft das Vergabeverfahren für ein umfassendes PPA weiter, das Fraport bereits seit Monaten mit Nachdruck vorantreibt: Dabei geht es um Windenergie aus noch zu errichtenden Offshore-Anlagen.

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„Klimaschutz ist die größte Herausforderung unserer Zeit“

Beide Initiativen zeigen: Der Strommix des Flughafenbetreibers setzt sich zunehmend aus erneuerbaren Energien zusammen. Sonnen- und Windkraft sollen in erheblichem Maß dazu beitragen, den CO2-Ausstoß der Fraport AG am Flughafen Frankfurt bis zum Jahr 2030 gegenüber dem Vergleichswert von 1990 um 65 Prozent zu reduzieren.

„Klimaschutz ist die größte Herausforderung unserer Zeit“, betont Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG. „Daher haben wir unser unternehmerisches Handeln schon früh an nationalen wie internationalen Klimaschutzzielen ausgerichtet und gehen diesen Weg auch in Krisenzeiten konsequent weiter“, erläutert er. „Der Abschluss dieses ersten PPA mit unserem Energie-Dienstleister Energy Air ist ein bedeutender Schritt innerhalb unserer Klimaschutzstrategie. Mit dieser Maßnahme reduzieren wir schon heute unseren CO2-Footprint und überbrücken die Phase bis zur geplanten Einspeisung von Windenergie im großen Stil.“

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Das Vergabeverfahren läuft

Ab 2025 soll diese aus Offshore-Windparkanlagen kommen. Derzeit läuft hierzu das Vergabeverfahren. Aktuell befindet sich Fraport in finalen Verhandlungen mit diversen Stromlieferanten und Betreibern von Windkraftanlagen. Der Prozess sei allerdings, wie erwartet, sehr komplex und werde noch weit bis in die zweite Jahreshälfte 2021 hinein andauern, erklärt Schulte. „Die Phase bis zur ersten Stromlieferung aus Offshore-Windanlagen wollen wir aktiv nutzen: Einerseits, um schon jetzt unseren Stromverbrauch sukzessive auf ‚grün‘ zu stellen. Andererseits wird uns dieses PPA auch wertvolle Erkenntnisse zur Einspeisung volatiler erneuerbarer Energiequellen in unser Airport-Netz liefern.“ Denn Frankfurt Airport sei wie kaum ein anderer Endverbraucher auf eine stabile Stromversorgung angewiesen, die jederzeit eine lückenlose Sicherheit für den Flugbetrieb gewährleisten muss, unterstreicht der Flughafenchef.

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Gute Erfahrungen mit eigenen Photovoltaikanlage

Dazu habe Fraport mit der Inbetriebnahme der ersten eigenen Photovoltaikanlage im Megawattbereich bereits gute Erfahrungen gewonnen. „Sonnen- und Windkraft sind für uns die Energiequellen der Zukunft“, bekennt Schulte, „diese werden wir zunehmend nutzen – sowohl an der Küste, als auch auf unserem eigenen Betriebsgelände. Auf unseren weitläufigen Dachflächen und entlang unserer Start- und Landebahnen bieten sich hierfür vielfältige Möglichkeiten. Unsere Fachabteilungen arbeiten bereits an Machbarkeitsstudien und planen umfangreiche Tests, so dass auch Sonnenenergie am Standort Frankfurt Airport schon bald in breiter Form nutzbar gemacht werden kann“, verspricht er. Flankierend dazu treibe man selbstverständlich weiterhin vielfältige Energiesparmaßnahmen in Gebäuden und Anlagen voran.

Die Vertragslaufzeit für das nun abgeschlossene erste PPA beträgt 18 Monate und endet planmäßig zum 31. Dezember 2022. In der zweiten Jahreshälfte 2021 sollen insgesamt 26 Gigawattstunden aus Windkraftanlagen an den Airport fließen, 2022 sogar 42 Gigawattstunden. Daraus werden bis zum Jahresende 2021 etwa zehn und im Lauf des Jahres 2022 etwa fünfzehn Prozent des Strombedarfs gedeckt. Tendenz in den Folgejahren: weiter steigend.

Die ab Juli Strom für Frankfurt Airport erzeugenden Windparks sind allesamt in den 90er Jahren im Zuge der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) entstanden. Sie wurden in Onshore-Bauweise, also an Land, errichtet und gelten im Sinne des EEG mittlerweile als ausgefördert. Fraport sichert mit der genannten jährlich garantierten Abnahmemenge den wirtschaftlichen Fortbetrieb dieser Einrichtungen des norwegischen Stromproduzenten Statkraft.

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Grundschulen in Ingelheim flächendeckend mit WLAN ausgestattet

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Die sechs Ingelheimer Grundschulen sind ab Anfang Juni 2021 allesamt mit flächendeckendem WLAN ausgestattet. Sogenannte „Access Points“ wurden sowohl in den Klassenräumen, als auch in den Mensen und Turnhallen eingerichtet und gewähren eine reibungslose und stabile WLAN-Verbindung. Dadurch wird es allen Schülerinnen und Schülern ermöglicht, im Unterricht zuverlässig mit mobilen Endgeräten zu lernen.

Um die strukturierte Netzwerkverkabelung in den Gebäuden zu installieren, waren teilweise erhebliche Baumaßnahmen nötig, die von Oktober 2020 bis Juni 2021 umgesetzt wurden. Hintergrund der Maßnahme ist der „DigitalPakt Schule“, der mit der Bund-Länder-Vereinbarung am 17. Mai 2019 in Kraft getreten ist. Darin ist unter anderem die Ertüchtigung mit WLAN auch für Grundschulen vorgesehen.

„Ich freue mich, dass wir den flächendeckenden WLAN-Ausbau so zügig umsetzen konnten. Für die Ingelheimer Grundschulen stellt dies einen wichtigen Schritt auf dem Weg in die digitale Zukunft dar“, betont Oberbürgermeister Ralf Claus.

Folgende Grundschulen erhalten das WLAN:

  • Brüder-Grimm-Schule
  • Theodor-Heuss-Schule
  • Pestalozzi-Schule
  • Präsident-Mohr-Schule
  • Grundschule an der Sandmühle (Heidesheim)
  • Rabenkopf-Grundschule (Wackernheim)

Der Betriebsausflug: Motivation maximieren

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Fast in jedem Unternehmen findet mindestens einmal jährlich ein Betriebsausflug statt. Selbst im aktuellen Jahr 2021 denken so langsam, aber sicher einige Unternehmen wieder darüber nach, mit den Mitarbeitern raus ins Freie zu gehen – dabei spielen vor allem durch die Pandemie Outdoor Betriebsausflüge die größte Rolle. Unter Beachtung sämtlicher Hygienestandards ist es auch wieder möglich, in kleinen Teams sicher durch die Natur zu wandern und dabei etwas zu erleben.

Ist ein Betriebsausflug sinnvoll?

Doch welchen Sinn hat es für den Arbeitgeber, den Arbeitsausfall sämtlicher Mitarbeiter für mindestens einen Tag in Kauf zu nehmen und auch noch deren Vergnügen zu finanzieren? Doch laut einer Studie der Universität Stanford besteht ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen der Qualität sozialer Bindungen unter Kollegen und dem Engagement der Mitarbeiter im Betrieb. Daher ist der Betriebsausflug nicht als Kostenpunkt, sondern eher als sinnvolle Investition in das Unternehmen und damit in die Mitarbeiter zu betrachten. Und gerade in den aktuellen Zeiten ist ein Betriebsausflug das Mittel der Wahl, wenn es um Employer Branding geht.

Der Betriebsausflug als Belohnung

Natürlich soll so ein Ausflug allen Mitarbeitern Spaß machen, denn Ziel ist es ja, sie zu motivieren. Daher gilt es, bei der Planung darauf zu achten, die Betriebsausflug Ideen so zu wählen, dass jeder Teilnehmer sich damit identifizieren kann. Schließlich geht es hier nicht um eine Pflichtveranstaltung, sondern um den gemeinsamen Spaß mit den Kollegen außerhalb des Arbeitsumfeldes. Es sollten daher bei den Ideen für den Betriebsausflug auch Handikaps bestimmter Mitarbeiter berücksichtigt werden, um niemanden auszugrenzen.

Ein guter Ansatz ist es, wenn das Team schon im Vorfeld gemeinsam die Betriebsausflug Ideen erarbeitet und auch die Organisation gemeinsam durchführt. So stellt sich hier bereits vor dem eigentlichen Ausflug der gewünschte Effekt des Teambuildings ein und es kann sich auch im Nachhinein niemand beschweren.

Abteilungen kennenlernen

Besonders in großen Unternehmen zählt mindestens ein Betriebsausflug pro Jahr zum Standard. Denn gerade hier kennen sich die Kollegen unterschiedlicher Abteilungen oftmals überhaupt nicht. Kommen noch mehrere Standorte hinzu, telefoniert man gegebenenfalls jahrelang mit den gleichen Kollegen, ohne sie jemals tatsächlich zu Gesicht zu bekommen. Auf einem Betriebsausflug wird aus der Telefonstimme dann plötzlich eine reale Person.

Aber auch für kleine Unternehmen, in denen sich alle Mitarbeiter untereinander kennen, lohnt sich der Aufwand. Man stellt überrascht fest, dass die schüchterne Frau Müller wunderbar lustige Anekdoten erzählen kann oder der etwas arrogant wirkende Herr Meier sich privat im sozialen Bereich engagiert. Somit schweißen das gemeinsam Erlebte und das Kennenlernen der Kollegen von einer ganz anderen Seite stark zusammen. Da es mittlerweile unzählige Ideen für den Betriebsausflug gibt, lassen sich auch für ein Unternehmen mit kleinem Budget großartige Ausflugsmöglichkeiten finden.

Motivation für die Mitarbeiter

Den Nutzen, den der Arbeitnehmer aus einem Betriebsausflug zieht, ist leicht nachvollziehbar. Aber gibt es für die Arbeitnehmer abgesehen von einem großartigen Tag oder einer erlebnisreichen Kurzreise noch weiteren Nutzen? Es gibt sogar sehr viele Vorteile. Zum einen steigert das Ausbrechen aus dem Arbeitsalltag die künftige Motivation. Auch schätzen die Mitarbeiter es, wenn der Chef sich auf diese Weise für die guten Leistungen bedankt und sie sich als Mensch wahrgenommen fühlen.

Darüber hinaus haben derartige Veranstaltungen aber schon oft dabei geholfen, schwelende Konflikte aufzuheben. Auch bei beruflichen Projekten, bei denen man sich festgefahren hat und schon lange nach Lösungen sucht, kann der Betriebsausflug zur Inspirationsquelle werden und plötzlich ergeben sich aus dem Betriebsausflug Ideen wie von Zauberhand. Und ist es nicht wunderbar, am Ende des Tages neue Freunde gefunden zu haben?

Deutsche Polizeigewerkschaft kritisiert die Landesregierungen

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Rainer Wendt DPOL
Rainer Wendt DPOL

Die heute vom Bundeskriminalamt (BKA) und dem Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) vorgestellten Zahlen zu kindlichen Gewaltopfern sind nach Ansicht der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) nicht überraschend, aber erschreckend.

Mit fast 5.000 Fällen von Misshandlungen Schutzbefohlener wurde eine Zunahme um 10 % im Vergleich zu 2019 registriert. 115 Kinder kamen gewaltsam zu Tode, davon 115 jünger als sechs Jahre alt.

DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt kommentierte die Statistik in Berlin

„Die Corona-Krise hat die Lage vieler Kinder und Jugendlicher verschärft. Sie sind verstärkt Misshandlungen und Gewalt ausgesetzt. Fehlende Kontrollmechanismen, wie sie Kindergarten, Schule und Vereine normalerweise bieten, begünstigen Täter darin, sich an Schutzbefohlenen zu vergehen.

Die Politik in den Ländern hätte bereits zu Beginn der Krise ihre Beratungs- und Hilfsangebote massiv ausweiten müssen. Das bis jetzt damit gewartet wurde, ist unverantwortlich.

Die Polizei hat ihre Hausaufgaben gemacht. So wurde die polizeiliche Opferberatung für Kinder, Frauen und Familien in den letzten Jahren systematisiert. Polizei und Justiz können jedoch nicht allein das Problem der Gewalt im familiären Nahfeld lösen. An dieser Stelle sind auch Politik und Gesellschaft gefordert, ausreichend Schutzräume für Kinder, Jugendliche und Frauen zu schaffen. Außerdem fordern wir als DPolG mehr interkulturelle Angebote, für den Umgang mit häuslicher Gewalt bei Familien mit Migrationshintergrund.“

Das Gutenberg-Museum und Naturhistorische Museum öffnen wieder

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Gutenbergmuseum Mainz
Gutenbergmuseum Mainz

Stadtverwaltung Mainz. Die Zeit der geschlossenen Türen ist vorbei. Nachdem die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Mainz fünf Werktage lang unter 100 gesunken ist, dürfen sowohl das Gutenberg-Museum als auch das Naturhistorische Museum ab dem morgigen Donnerstag, 27. Mai, wieder Gäste begrüßen.

„Es erscheint mir fast wie ein Traum, dass die unfassbar langen sieben Monate des Lockdowns nun vorüber sind und die beiden städtischen Häuser ihre Ausstellungsstücke wieder zeigen können“, freut sich Kulturdezernentin Marianne Grosse.

Es warten einige Leckerbissen

Das Gutenberg-Museum präsentiert anlässlich seiner Wiedereröffnung in einer kleinen Kabinettausstellung die „Werke von Geoffrey Chaucer“ als einer der wichtigsten Veröffentlichungen von William Morris (1834-96) mit weiteren Druckwerken aus der Kelmscott Press.

Die Direktorin, Dr. Annette Ludwig, sagt zu diesem „Eröffnungs-Schmankerl“: „Die in London ansässige William Morris Society bewahrt und pflegt das Erbe dieses bedeutenden englischen Buchkünstlers. Selbstverständlich kooperiert das Gutenberg-Museum mit den englischen, amerikanischen und japanischen Kollegen und bereichert die Jubiläumsveranstaltungen durch eine eigens eingerichtete Kabinettausstellung aus den umfangreichen Beständen der eigenen Sammlung! Dieses Highlight ist ein schöner Auftakt zum Neustart.“

Zudem zeigt das Haus noch bis Sonntag, 13. Juni, die Sonderausstellung „Mein Lieblingsbuchstabe ist das Q. Gerhard Steidl“, mit der das Gutenberg-Museum die Verleihung des Gutenberg-Preises 2020 an den renommierten Drucker und Verleger und seinen 70. Geburtstag würdigt. Inzwischen sind auch die aus Brandschutzgründen erforderlichen umfangreichen Baumaßnahmen weitgehend abgeschlossen, ab Freitag ist auch die Ostasien-Abteilung im Erweiterungsbau wieder zugänglich.

Auch das Team des Naturhistorischen Museums hat sehnsüchtig auf die Wiedereröffnung gewartet

„Es ist eines unserer größten Anliegen, den Wert der natürlichen Vielfalt und die Bedeutung des Menschen als Teil der Natur zu vermitteln“, sagt Direktor Dr. Bernd Herkner und betont: „Ein solches Verständnis für die Umwelt hilft nicht zuletzt sogar beim Begreifen der Pandemie-Situation.“

Im Naturhistorischen Museum gibt es 100 Minuten Zeitfenster zum reduzierten Eintrittspreis – und wer noch extra-Programm möchte, kann eine Mini-Führung buchen. Auch das Gutenberg-Museum bietet Mini-Führungen an. In beiden Häusern gewährleisten sorgfältig ausgearbeitete Hygienekonzepte einen herzlichen, unbeschwerten und sicheren Aufenthalt: So ist die Zahl der Besucher begrenzt, es gelten die bekannten Hygiene- Abstands- und Maskenregeln, die Voranmeldung, auch vor Ort möglich, ist erforderlich und die Kontaktdaten werden erfasst. Der Nachweis einer vollständigen Impfung oder eines negativen Coronatests ist aber nicht erforderlich.

Anmeldungen:

Gutenberg-Museum: Tel. 06131-12-3411

Naturhistorisches Museum: Tel. 06131-12 29 13

Sparkasse Mainz und Worms-Alzey-Ried prüfen Fusionierung

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Sparkasse
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Auf Grundlage der seit Ende 2020 geführten Sondierungsgespräche haben die Verwaltungsräte der Sparkassen Worms-Alzey-Ried und Mainz den beiden Häusern den Auftrag zur Prüfung einer Fusion erteilt.

Einige Geschäftsprozesse sind bereits vereinheitlicht

Im bisherigen Prüfungsprozess wurden sowohl die Ausweitung und Vertiefung der bisherigen Kooperationsprojekte, als auch der Weg hin zu einer Vollfusion auf strategischer Ebene untersucht. Für die Träger der beiden Sparkassen hat sich die Option einer Fusion als besonders geeignet gezeigt, um die Herausforderungen der Zukunft bestmöglich zu meistern. Bereits seit dem Jahr 2016 kooperieren die beiden Sparkassen im Rahmen verschiedener Projekte. Zudem wurden die Geschäftsprozesse bereits teilweise vereinheitlicht. Seit 2018 wird sogar ein Kunden-Service-Center gemeinsam betrieben.

Michael Ebling dazu

Michael Ebling, Oberbürgermeister von Mainz und Verwaltungsratsvorsitzender der Sparkasse Mainz, sagt zu den Vorteilen einer Fusion: „Beide Sparkassen haben sich in den letzten Jahren sehr erfolgreich weiterentwickelt und dabei gleichzeitig ihren regionalen Charakter bewahrt. Für eine gute wirtschaftliche Entwicklung in der Region sind starke Sparkasseninstitute ein entscheidender Faktor. In einer fusionierten Sparkasse für den Großteil Rheinhessens sowie des hessischen Rieds sehen wir ein sehr solides Fundament für eine weiterhin optimale Versorgung mit Finanzdienstleistungen von Bevölkerung und heimischem Mittelstand. Die Realisierbarkeit eines Zusammengehens gilt es jetzt im Detail zu prüfen.“

Heiko Sippel dazu

Heiko Sippel, Landrat des Landkreises Alzey-Worms und Verwaltungsratsvorsitzender der Sparkasse Worms-Alzey-Ried, betont: „Seit Jahren stellen sich beide Sparkassen erheblichen Herausforderungen in ihrer Geschäftstätigkeit. Permanente Investitionen in eine moderne Infrastruktur, sinkende Zinserträge und deutlich veränderte Kundenwünsche sind hierfür die markantesten Beispiele. Die bisherige enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den beiden Sparkassen hat sich als sehr vorteilhaft erwiesen. Die „Chemie“ zwischen beiden Häusern stimmt offensichtlich. Der Ausblick auf eine gemeinsame Zukunft als ein Institut stimmt mich daher sehr optimistisch: Beide Häuser werden für ihre Kund*innen ein gemeinsamer und starker Finanzpartner sowie für ihre Mitarbeiter*innen ein moderner Arbeitgeber in der Region sein. Zwischen den Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar kann so ein weiteres starkes Kreditinstitut entstehen.“

Bis zum Herbst sollen Vorstände und Arbeitsgruppen beider Institute nun die erforderlichen Weichenstellungen und Vorbereitungen auf dem Weg hin zu einer Fusion vornehmen, bevor die Träger final über ein Zusammengehen entscheiden.

„Bestätigung der guten gemeinschaftlichen Entwicklung“

„Den vertieften Sondierungsauftrag sehen wir als Bestätigung der guten gemeinschaftlichen Entwicklung unserer Institute in den zurückliegenden Jahren. Die Erfolgsgeschichte unseres gemeinsam betriebenen Kunden-Service-Centers ist dafür ein Vorzeigebeispiel, denn hier betreuen Berater*innen beider Sparkassen die Kunden*innen beider Häuser schon heute aus einer Hand“, so Dr. Marcus Walden, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Worms-Alzey-Ried.

Thorsten Mühl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mainz, erklärt: „Die Weiterentwicklung der Sparkassen Mainz und Worms-Alzey-Ried zu einem größeren und weiterhin stark in der Region verwurzelten Institut fußt nicht nur auf überzeugenden betriebswirtschaftlichen Perspektiven. Aus der Zusammenarbeit der letzten Jahre können wir sagen: unsere Teams kennen sich in weiten Teilen, sie schätzen sich und sie vertrauen sich. Das sind sehr gute Voraussetzungen einer erfolgreichen Arbeit für unsere Kunden*innen in der Region. Den Weg zu einem gemeinsamen Institut gilt es jetzt
detailliert zu erarbeiten.“

Über die Sparkasse Mainz:

Die Durchschnittsbilanzsumme der Sparkasse Mainz lag im Jahr 2020 bei 2,621 Milliarden Euro. Das Kreditvolumen erreichte 2020 ein Volumen von 1,89 Milliarden Euro. Die Kundeneinlagen betrugen 2,125 Milliarden Euro. Die Sparkasse Mainz beschäftigte zum
Jahresende 2020 insgesamt 362 Mitarbeitende, davon 24 Auszubildende.

Über die Sparkasse Worms-Alzey-Ried:

Die Sparkasse Worms-Alzey-Ried hat das Jahr 2020 mit einer Durchschnittsbilanzsumme von 3,601 Milliarden Euro abgeschlossen. Das Kreditvolumen betrug 2,205 Milliarden Euro. Die Kundeneinlagen der Sparkasse Worms-Alzey-Ried lagen bei 2,828 Milliarden Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr. Die Sparkasse Worms-Alzey-Ried beschäftigte in 2020 insgesamt 505 Mitarbeiter, davon 32 Auszubildende.

Vollsperrung auf der Autobahn A60 bei Mainz-Hechtsheim

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Aktuell ist die Autobahn A60 in Fahrtrichtung Bingen nach einem Verkehrsunfall voll gesperrt. Gegen 15:30 Uhr kam es kurz nach der Autobahnabfahrt Mainz-Hechtsheim zu einem Verkehrsunfall zwischen einem BMW und einem Mercedes. Rettungskräfte sind vor Ort.

David Dietz: „Das ist eine tolle Nachricht für den Wirtschaftsstandort Mainz“

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„Das ist eine tolle Nachricht für den Wirtschaftsstandort Mainz und für die gesamte Region.“ Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Mainzer Stadtrat, David Dietz freut sich über die Ausweitung des Biotechnologieunternehmens Biontech am Standort in der Mainzer-Oberstadt.

Damit sende die Stadt das richtige Signal

„Die FDP in Mainz hat sich sehr dafür eingesetzt und gefordert, dass es zu einer Vergrößerung der Fläche an der ehemaligen GFZ-Kaserne kommt. Mit den jetzt avisierten 3,3 Hektar, die zusätzlich hinzukommen, kann die Expansion in Mainz weitergehen“, betont Dietz.

Damit sende die Stadt das richtige Signal. „Wir wollen und brauchen Biontech langfristig, um den Biotechnologiestandort zu stärken“, ist sich Dietz sicher. Auch die neue Landesregierung habe in ihrem Koalitionsvertrag den Ausbau dieses so zukunftsträchtigen Industriezweigs als erklärtes Ziel ausgemacht. „Für die Landeshauptstadt sind das durchweg gute Nachrichten. Die Möglichkeiten, dass wir die Branche nachhaltig auch in Mainz etablieren können, sind damit größer geworden“, ist Dietz überzeugt.

Den Freien Demokraten gehe es aber nicht nur um mehr Expansionsfläche für Biontech

„Wir wollen nicht nur einen Biontech-Campus, sondern vielmehr einen echten Biotech-Campus“, betont Dietz erneut. Natürlich könne sich der Standort Mainz noch nicht mit einem Biotechnologiepark wie beispielsweise in München-Planegg vergleichen, aber der eingeschlagene Weg in Mainz sei mittlerweile sehr vielversprechend.

„Mit einem absoluten Global Player wie Biontech als Anker und Magnet für weitere Ansiedlungen, Aus- und Neugründungen von Unternehmen können wir tatsächlich an eine Erfolgsgeschichte wie Boehringer in Ingelheim denken.“ Dafür sei die Ankündigung der hinzugewonnenen Flächen ein wichtiger Schritt, dem viele weitere werden folgen müssen. „Das Ziel ist klar, jetzt können wir loslegen.“

Mainz: 23-Jährige von Straßenbahn erfasst und schwer verletzt

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Am Mittwochmittag (26. Mai 2021) gegen 11:40 Uhr kam es zu einer größeren Einsatzlage im Mainzer Stadtteil Zahlbach. Eine Straßenbahn der Mainzer Verkehrsbetriebe erfasste aus noch unklarer Ursache eine Person, die das Gleisbett zu Fuß überqueren wollte. BYC-News war vor Ort.

Frau wurde von der Straßenbahn ins Gleisbett geschleudert

Nach Informationen von BYC-News wurde die Frau kurz vor dem Unfall aus der stationären Behandlung der Universitätsklinik Mainz entlassen. Sie überquerte die Gleise ohne dabei die herannahende Straßenbahn der Linie 52 die aus Richtung Mainz-Bretzenheim kam zu beachten. Der Bahnfahrer konnte den Zusammenstoß trotz Notbremsung nicht mehr verhindern. Die Frau wurde dabei schwerst verletzt und in ein Mainzer Krankenhaus eingeliefert. Fahrgäste, die sich zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes in der Bahn befanden, wurden nicht verletzt.

Ärzte der Klinik Universitätsmedizin Mainz eilten zur Hilfe

Da sich der Unfall unmittelbar vor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz ereignete, eilten aufmerksame Ärzte der 23-Jährigen zur Hilfe. Sie übernahmen gemeinsam mit Fahrgästen der Straßenbahn die Erstversorgung bis die Rettungskräfte eintrafen.

Untere Zahlbacher Straße voll gesperrt

Aufgrund des Unfalls musste die Untere Zahlbacher Straße sowie die Bahnstrecke zwischen Haltestelle Römersteine und Haltestelle Zahlbach für die Rettungsarbeiten voll gesperrt werden. Es kam zu Verspätungen im Bahnverkehr. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Mainz mit 16 Einsatzkräften, die Polizei Mainz mit zehn Beamten, der Rettungsdienst der Johanniter mit einem Rettungswagen und zwei Notfallsanitätern, der ASB mit einem Notarzteinsatzfahrzeug samt Besatzung und die Mainzer Verkehrsbetriebe.

Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B41 bei Bad Kreuznach

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Am Mittwochmorgen (26. Mai 2021) gegen 6:50 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B41 bei Bad Kreuznach in Fahrtrichtung Autobahn A61. Zwei Personen wurden dabei verletzt.

Beide Fahrzeuge kamen ins Schleudern

Eine 25 Jahre alte Frau aus Bad Sobernheim war mit ihrem weißen Fiat 500 in Fahrtrichtung Autobahn A61 unterwegs. Vor ihr fuhr ein 29 Jahre alter Mann aus der Ukraine mit seinem Kastenwagen. Aus bislang noch unbekannter Ursache krachte der Fiat von hinten in den Kastenwagen.

Beide Fahrbahnen mussten teilweise gesperrt werden

Durch die Wucht des Aufpralls kamen beide Fahrzeug ins Schleudern. Der Fiat krachte in gegen die Leitplanke, drehte sich und blieb entgegen der Fahrtrichtung stehen. Der Kastenwagen krachte in eine Betonwand und kippte auf die Seite. Die Betonwand wurde durch den Aufprall auf die Gegenfahrbahn geschoben, sodass auch dort der Verkehr beeinträchtigt war. Beide Fahrspuren mussten teilweise gesperrt werden. Die Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben werden darum gebeten, sich unter der Rufnummer 0671 – 8811 100 bei der Polizei in Bad Kreuznach zu melden.

Feuerwehreinsatz im Studentenwohnheim in der Lucy-Hillebrand-Straße in Mainz

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Die Feuerwehr Mainz ist am frühen Mittwochvormittag (26. Mai 2021) gegen 10:45 Uhr zu einem Einsatz in die Lucy-Hillebrand-Straße in Mainz ausgerückt. Angebranntes Essen in einem Backofen hatte eine Wohnung im Wohnheim K3 des Studierendenwerkes stark verraucht. Der Bewohner hatte sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte schon in Sicherheit gebracht. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Wohnung wurde im Anschluss durch die Feuerwehr belüftet und dem Mieter übergeben. Der Einsatz war für die Feuerwehr Mainz, den Johanniter Rettungsdienst und die Polizei nach 45 Minuten beendet.

Beim Sparen nicht auf den Zuschuss vom Chef verzichten

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Vermögenswirksame Leistungen (VL) sind ein Gehaltsbestandteil und die perfekte Gelegenheit, ein Vermögen aufzubauen. Doch die meisten Arbeitnehmer nehmen ihre Vermögenswirksamen Leistungen gar nicht in Anspruch. Dabei können sich aber gerade VL-Aktienfonds für den Sparer richtig lohnen.

Mehr als 10 Millionen Arbeitnehmer verzichten auf VL

Der Arbeitgeber unterstützt seine Arbeitnehmer beim langfristigen Sparen und überweist bis zu 40 Euro im Monat als Vermögenswirksame Leistung. Die genaue Höhe wird im Tarifvertrag, der Betriebsvereinbarung oder dem Arbeitsvertrag geregelt. Arbeitnehmer werden zusätzlich vom Staat gefördert und erhalten bei Anlage in Aktienfonds 20 Prozent der jährlichen Sparsumme über die Arbeitnehmer-Sparzulage. Bei Aktienfondsparplänen ist dies auf maximal 80 Euro jährlich begrenzt.

In Deutschland haben mehr als 20 Millionen Arbeitnehmer Anspruch auf VL. Jedoch verzichten laut Befragung der DekaBank 51 Prozent der Arbeitnehmer darauf. 61 Prozent sind es sogar bei den Auszubildenden, also knapp zwei Drittel der rund 1,3 Millionen Nachwuchskräfte in Deutschland. Damit lassen sich die Azubis monatlich über 18 Millionen Euro entgehen, wenn man mit dem Durchschnittsbetrag von 20 Euro rechnet, der im Schnitt in den Ausbildungsberufen an VL gezahlt wird.

Ein früher Start lohnt sich beim Sparen

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, den VL-Betrag anzulegen. Die Verträge haben alle eine Laufzeit von sieben Jahren, bei der sechs Jahre eingezahlt wird und im siebten Jahr das Geld ruht. Gerade junge Berufsstarter profitieren von dieser Sparform. Mit der ersten Wohnung, dem ersten Auto und notwendigen Versicherungen bleibt oft nur wenig übrig, um ein Vermögen aufzubauen. Über die Jahre lässt sich aber gerade mit Aktienfonds ein ansehnlicher Betrag erreichen.

Dies bestätigt auch Finanztest in der März-Ausgabe 2019: „Aus unserer Sicht sind Aktienfondssparpläne am attraktivsten. Sie bieten die höchsten Renditechancen. Die Förderung ist lukrativer als bei den anderen VL-Verträgen.“ Zudem können gerade junge Leute auf diesem Weg erste Erfahrungen mit den Aktienmärkten sammeln. VL-Sparern sollte aber klar sein, dass bei schwierigen Börsen nach der Laufzeit von sieben Jahren weniger herauskommen kann als erhofft.

Vielfältige Anlagemöglichkeiten

Die Aktienfonds können aber auch einfach weiter im Depot liegen bleiben. Zum Beispiel als Sockel für die Altersvorsorge. Und wer nach jeweils 6 Jahren gleich den Anschlussvertrag startet, holt auf Dauer am meisten heraus. Aber auch hier können sich Wertschwankungen negativ auf den Erfolg der Anlage auswirken. Es ist zudem ratsam, einen entsprechenden Freistellungsauftrag beim Sparplananbieter einzurichten. Denn die erwirtschafteten Kapitalerträge sind steuerpflichtig, wie auch alle anderen Geldanlagen.

Zu den verschiedenen Anlagemöglichkeiten von Vermögenswirksamen Leistungen beraten Sie jederzeit gerne die Berater der Sparkasse Mainz.

Adresse:
Sparkasse Mainz
Bahnhofstraße 1
55116 Mainz
Tel: 06131 – 200 9 100
Hier gibt es weitere Informationen rund um die Altersvorsorge