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Rückruf von Meerrettich wegen scharfkantiger Fremdkörper im Produkt

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Lebensmittelwarnung
Lebensmittelwarnung

Das Unternehmen Erhardt GmbH & Co. KG ruft Tafelmeerrettich Demeter der Marke „Erhardt würzig·scharf·pikant“ zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, könnten sich in den gläsern scharfkantige Fremdkörper befinden.

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Folgendes Produkt ist betroffen

  • Produkt: Erhardt würzig·scharf·pikant – Tafelmeerrettich Demeter
  • Art.-Nr.: 10005
  • EAN/GTIN: 4027468000010
  • Inhalt: 125g (Glas)
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 15.09.2021
  • Charge: 004
Rückruf von Meerrettich | Foto: erhardt-naturkost.de
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Kunden erhalten ihr Geld zurück

Betroffen ist ausschließlich Ware mit der genannten Charge 004. Alle anderen Chargen können bedenkenlos verzehrt werden auch wenn sie das gleiche Mindesthaltbarkeitsdatum haben.

Verbraucher, die das Produkt mit der genannten Charge gekauft haben, können dieses in ihrer Einkaufsstätte zurückgeben. Auch ohne Vorlage des Kassenbons erhalten sie den Kaufpreis erstattet.

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Freibad in Bad Kreuznach öffnet bald

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Wellness Freibad Bosenheim 1920 1280
Wellness Freibad Bosenheim 1920 1280

Gute Nachrichten für die Freibad-Fans in Bad Kreuznach-Bosenheim pünktlich zu den wieder wärmer werdenden Temperaturen. Denn voraussichtlich wird das Freibad in Bosenheim am 19. Juni 2021 für alle Schwimmbegeisterten öffnen.

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Klaus-Dieter Dreesbach, Geschäftsführer der Kreuznacher Badgesellschaft dazu

„Wir bereiten das Freibad Bosenheim derzeit für die Öffnung vor. Leider sind die für Freibäder ab Juni geltenden Corona-Regeln in Rheinland-Pfalz noch nicht eindeutig, wir hoffen bald Sicherheit zu haben, damit wir den Einlass und Ablauf im Bad genauer definieren können“, sagt Klaus-Dieter Dreesbach, Geschäftsführer der Kreuznacher Badgesellschaft.

Die Öffnungszeiten sind täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr. Die Preise des Freibades Bosenheim sind stabil geblieben: Die Einzelkarte für Kinder und Jugendliche (von 4 bis 17 Jahren) kostet 1,30 Euro, für Erwachsene 2,60 Euro. Die 10er Karte für Kinder und Jugendliche (von 4 bis 17 Jahren) kostet 12 Euro und für Erwachsene 25 Euro.

Der Schwimmbadförderverein bietet am Samstag, 12. Juni, von 15:00 bis 17:00 Uhr im Freibad Bosenheim einen Kartenvorverkauf an.

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Stiftung kreuznacher Diakonie kürzt Sonderzahlung für Mitarbeiter

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Die Stiftung kreuznacher diakonie hat ihre Ziele im vergangenen Geschäftsjahr nicht erreicht. Darüber informierte der Träger von mehr als 120 sozialen Einrichtungen in Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen in einem Brief alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Darin erklärte der vierköpfige Vorstand, dass „unabhängig von den Belastungen der COVID-19-Pandemie unsere Umsatz- und Ergebnisziele nicht erreicht wurde“. Die Folge davon: Wie im vergangenen Jahr erhalten Mitarbeitende, die dem Diakonie-Tarif unterliegen, in 2021 nur 50 Prozent der Jahressonderzahlung.

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Ergebnisverbesserung haben den Abwärtstrend gestoppt

Auch wenn die Stiftung das gesetzte Umsatzziel nicht erreichen konnte, haben die eingeleiteten Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung den Abwärtstrend gestoppt. Das leicht verbesserte Jahresergebnis 2020 gegenüber 2019 lässt es jedoch nicht zu, die Jahressonderzahlung in vollem Umfang an die Mitarbeitenden auszuzahlen.

Die Stiftung kreuznacher diakonie beschäftigt 6.800 Mitarbeitende und betreibt Krankenhäuser, Hospize, Senioren-, Wohnungslosen-, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe-Einrichtungen, Sozialstationen sowie Wohnungen und Werkstätten für Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen.

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Arbeit unter schwierigsten Bedingungen

Die Stiftungsvorstände und beteiligten Gremien, zu denen das Kuratorium, die Gesamt-Mitarbeitervertretung und die Stiftungsaufsicht gehören, bedauern diesen „unvermeidlichen Schritt“ zutiefst: „Wir wissen, dass das Jahr 2020 bei allen tiefen persönlichen und wirtschaftlichen Spuren hinterlassen hat. Seit mehr als einem Jahr arbeiten Sie alle unter schwierigsten Bedingungen für die bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner sowie Klientinnen und Klienten. Gerne hätten wir Ihre Leistungen, Ihr Engagement auch finanziell wertgeschätzt. Denn, dass Sie es verdient haben, steht außer Frage!“

2019 hat die Stiftung kreuznacher diakonie damit begonnen, alte und defizitäre Strukturen aufzubrechen, um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Die Corona-Pandemie und politische Rahmenbedingungen bremsten einige dringend notwendige Neuorganisationen massiv aus. Mit Blick auf das 1. Quartal 2021 ist festzustellen, dass Corona die Ergebnisentwicklung weiter prägt.

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Der Vorstand Finanzen, Andreas Heinrich, dazu

Der in 2020 an Bord gekommene Vorstand Finanzen Andreas Heinrich erklärt, dass man intensiv an Maßnahmen und Prozessen arbeitet, um das Leistungsangebot zu verbessern und den diakonischen Auftrag weiter zu erfüllen. Zeitgleich befinden sich die Vorstände bei vielen Themen immer noch in Gesprächen mit Ministerien und Kostenträgern, in denen eine auskömmliche Finanzierung der vielfältigen Dienstleistungen verhandelt wird: „Als Stiftung sind wir der Überzeugung, dass wir zwar eine Eigenverantwortung haben, uns stetig zu verbessern. Unsere Arbeit müssen wir aber in angemessener Form vergütet bekommen.“

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Brief vom Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling an die Partnerstadt Haifa

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Michael Ebling
Michael Ebling

Anlässlich der aktuellen Entwicklungen im Nahost-Konflikt hat Oberbürgermeister Michael Ebling einen Solidaritätsbrief an die Bürgermeisterin der Mainzer Partnerstadt Haifa geschickt.

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Brief des Oberbürgermeisters:

„Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, die Nachricht über die jüngsten politischen Konflikte in Israel erfüllen mich mit tiefer Sorge. Die äußerste Brutalität der Auseinandersetzungen bestürzt umso mehr, als sie sich in einer Zeit ereignen, in der sich das Leben in Israel nach der Pandemie allmählich normalisieren konnte. Ich darf Ihnen persönlich und auch im Namen von Rat, Verwaltung und Bürgerschaft der Landeshauptstadt Mainz unser tiefes Mitgefühl und unsere Freundschaft ausdrücken.

Wir versichern Ihnen als Partnerstadt unsere uneingeschränkte Solidarität, zumal Ihre Stadtpolitik auf ein friedliches Miteinander aller Kulturen und Religionen ausgerichtet ist. Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen, dass die Gewalt bald ein dauerhaftes Ende hat und dass Sie das friedliche Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger in Haifa weiter pflegen können.

Gleichzeitig wenden wir uns in Mainz entschieden gegen jede Form von Antisemitismus. Niemand hat das Recht, in unserer Stadt Hass gegenüber Jüdinnen und Juden zu artikulieren oder das Existenzrecht Israels in Frage zu stellen. Kritik an der Politik Israels darf sich dabei nie mit Hass und Antisemitismus verbinden.

Die Mainzerinnen und Mainzer bangen mit Ihnen und senden Ihnen unsere besten Wünsche.“

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Zu den Hintergründen:

Die Kontakte zwischen Haifa und Mainz gehen bis in das Jahr 1969 zurück, als die Stadtverwaltungen beider Städte erstmals den Austausch von Fachkräften der Jugendarbeit durchführten. Im Bestreben, mit Israel stärker in Kontakt zu treten, und um einen Beitrag zur Aufarbeitung der Vergangenheit zu leisten, entschied man sich für eine Städtepartnerschaft mit Haifa, zumal dort viele emigrierte Mainzer Juden lebten. Doch bevor es zur offiziellen Partnerschaft kam, schlossen sich die Universitäten der beiden Städte im Februar 1981 durch einen Partnerschaftsvertrag freundschaftlich zusammen.

Der Kontakt zwischen beiden Städten wurde von Jahr zu Jahr intensiver, bis schließlich am 30. März 1987 die offizielle Bestätigung der längst bestehenden Freundschaft erfolgte. In Haifa wurden mit Unterstützung der Landeshauptstadt Mainz eine „Mainz-Bibliothek“, das Jugendbegegnungszentrum „Bet Magenza“ sowie ein Seniorenbegegnungszentrum, das den Namen des ehemaligen Mainzer Oberbürgermeisters Jockel Fuchs trägt, eröffnet.

Über spezielle Projekte steht Mainz auch weiterhin in engem Kontakt mit den Institutionen. Seit 2010, der Gründung des Freundes- und Förderkreises der Haifa-Foundation, ist Mainz noch enger an Seite Haifas gerückt. Abgesehen von zahlreichen privaten Beziehungen, die nunmehr über Jahrzehnte Bestand haben, tragen Schulpartnerschaften die Städtefreundschaft in die nächste Generation. Die Verbindungen zwischen Bürgerinnen und Bürgern sind vor kurzem durch eine Kooperation und Freundschaft zwischen zwei Weingütern aus Mainz und Haifa als „Twin Wineries“ ergänzt worden.

 

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Freibad in Trebur soll schon bald öffnen

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cropped freibad trebur pfingstsonntag 2
cropped freibad trebur pfingstsonntag 2

Bei weiter fallender Inzidenz im Kreis Groß-Gerau wird das Treburer Fritz-Becker-Bad voraussichtlich am Montag (7. Juni 2021) um 8:00 Uhr seine Pforten für den öffentlichen Badebetrieb öffnen. Die Inzidenz muss langfristig unter 100 bleiben, ein Hygienekonzept erstellt und ein Buchungs- und Nachverfolgungssystem ausgearbeitet werden.

Neues benutzerfreundlicheres System

Um das Baden für die Gäste in diesem Jahr attraktiver und auch flexibler anbieten zu können, wurde die Vorgehensweise des vergangenen Jahres neu überarbeitet und ein neues benutzerfreundlicheres System entwickelt:

Die maximale Badezeit wird von zwei Stunden auf vier Stunden erhöht, es muss nicht jeder Besuch im Voraus gebucht werden und das Bad ist täglich durchgängig elf Stunden geöffnet. Die Badezeit von maximal vier Stunden wird mittels Einlassbändchen in unterschiedlichen Farben kontrolliert und beginnt zu jeder vollen Stunde.

So funktioniert die Registrierung:

Zwecks Nachverfolgung durch das Gesundheitsamt muss eine einmalige Registrierung erfolgen. Dies ist wird möglich auf der Homepage der Gemeinde Trebur unter www.trebur.de (Button auf der Startseite). Nach der Eingabe der persönlichen Daten erfolgt die Zuteilung eines Barcodes, welcher für die komplette Saison Gültigkeit hat. Der Code kann – ausgedruckt in Papierform oder auf dem Smartphone gespeichert – mitgebracht werden.

Am Eingang des Bades wird der Strichcode von einem Scanner eingelesen und somit ist der Besucher registriert. Am Freibadausgang erfolgt das gleiche, um den Badegast auszutragen und den Platz wieder für andere Schwimmer freizugeben. Trotz aller Lockerungen wird eine festgesetzte Obergrenze an Badegästen nicht überschritten. Somit soll gewährleitet werden, dass jeder Gast ausreichend Platz hat und es auch in den Duschen und Umkleiden nicht zu räumlichen Engpässen und Warteschlagen kommt.

Die Desinfektion im Sanitärbereich wird zwei Mal täglich während des Badebetriebs erfolgen, indem die zu desinfizierenden Bereiche kurzzeitig für die Badegäste gesperrt werden. Somit ist ein Verlassen des Freibades für die uns sehr wichtige Desinfektion nicht mehr notwendig und ein vierstündiger Badbesuch ohne Unterbrechung möglich.

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Kreis Groß-Gerau verteilt Schlüsselanhänger für die Kontaktnachverfolgung

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Final14 1
Final14 1

Bekanntlich setzt der Kreis Groß-Gerau bei der Kontaktnachverfolgung in der Corona-Pandemie auch auf die Luca-App. Mit dieser Anwendung auf dem Smartphone können Kontakte vor allem bei privaten und öffentlichen Veranstaltungen sowie in Geschäften und Restaurants erfasst und die Daten bei positiven Corona-Fällen schnell an das Gesundheitsamt gemeldet werden.

Schlüsselanhänger sind kostenfrei erhältlich

Wer die App mittels Smartphone nicht nutzen kann oder möchte, hat die Möglichkeit, mit dem Luca-Schlüsselanhänger die Kontakterfassung in Handel und Gastronomie oder bei Veranstaltungen zu erledigen. Die Schlüsselanhänger wurden in einer gemeinsamen Aktion von Kreis Groß-Gerau und Städten und Gemeinden bestellt und sind nun dort kostenlos erhältlich.

Unternehmen aus den genannten Bereichen, aber auch Bürger können die Schlüsselanhänger beim Fachdienst Wirtschaft der Kreisverwaltung bestellen: per Mail an wirtschaftsfoerderung@kreisgg.de oder telefonisch unter 06152 989-737.

Stadt Ingelheim setzt ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit

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Neues Rathaus Ingelheim e1622204710188
Neues Rathaus Ingelheim e1622204710188

Die Stadtverwaltung Ingelheim am Rhein und das Weiterbildungszentrum Ingelheim (WBZ) setzen sich für mehr Nachhaltigkeit in ihrer Beschaffung ein. Bereits seit vielen Jahren ist die Stadt „Fairtrade-Town“ und kann mittlerweile vier Fairtrade-Schulen ausweisen.

Oberbürgermeister Ralf Claus dazu

„Die Stadtverwaltung Ingelheim muss in Sachen Nachhaltigkeit ein Vorbild sein. Wir befinden uns mitten in einem Prozess und wissen, dass wir noch eine Wegstrecke zurücklegen müssen“, betont Oberbürgermeister Ralf Claus.

Gemeinsam mit dem Kooperationsprojekt „Rheinland-Pfalz kauft nachhaltig ein!“ des Entwicklungspolitischen Landesnetzwerkes (ELAN) e.V. und dem Ministerium des Innern und für Sport RLP führen die Verwaltung und das WBZ eine Prozessbegleitung durch, um schrittweise immer mehr Bereiche auf eine öko-soziale Beschaffung umzustellen. Im Bereich des Sports wird in der neuen Sportförderrichtlinie Nachhaltigkeit mehr gefördert.

Einnahmen des Laufs werden für einen guten Zweck gespendet

„Der Stadtlauf des Ingelheimer Halben e.V. geht hierbei mit gutem Beispiel voran. Der Verein konnte als wichtiger Multiplikator für das Thema Nachhaltigkeit gewonnen werden“, lobt Claus. Denn bei der Beschaffung des Schaltuchs, das alle Teilnehmenden des virtuellen Laufs erhalten, wurde ein Produkt ausgewählt, dessen Mikrofasern unter anderem aus recycelten und gebrauchten Materialien gewonnen werden. Zudem werden die Einnahmen des Laufs für einen guten Zweck gespendet.

Um diese Initiative für mehr Nachhaltigkeit im Sport zu unterstützen, liefen der Projektleiter von „Rheinland-Pfalz kauft nachhaltig ein!“, Dr. Stefan Dietrich, und Christopher Börner, Abteilungsleitung Soziales und Sport und zuständig für die Sportförderung bei der Stadtverwaltung, einen Halbmarathon. Los ging es in Mainz vom Startpunkt ELAN-Büro. Die beiden Läufer trotzten Wind und Regen und kamen gut gelaunt vor dem Rathaus in Ingelheim an. Bürgermeisterin Eveline Breyer applaudierte gemeinsam mit Ralf Claus und bedankte sich bei Dietrich und Börner für den symbolischen Startschuss für den Ingelheimer Halben, welcher coronabedingt virtuell noch bis 6. Juni stattfindet.

Vermisste 16-Jährige aus Hattersheim wohlbehalten angetroffen

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Vermisstensuche beendet
Vermisstensuche beendet

Update vom 28. Mai 2021 | Die Kriminalpolizei Hofheim hat die Öffentlichkeitsfahndung nach der seit Freitag, 14.05.2021 vermissten 16-Jährigen aus Hattersheim zurückgenommen. Das Mädchen ist wohlbehalten im Ausland angetroffen worden.

Erstmeldung vom 18. Mai 2021:

Seit vergangenem Freitag (14.05.2021) wird die 16 Jahre alte Sehar S. aus Hattersheim am Main vermisst. Das Mädchen wurde zuletzt von ihren Eltern gegen 16:00 Uhr an der Wohnanschrift „Im Gotthelf“ und möglicherweise noch einmal am darauffolgenden Sonntag in Hofheim gesehen. Seitdem ist die 16-Jährige verschwunden.

Zu dieser Zeit war sie mit einer schwarzen Lederjacke, einem lilafarbenen Kapuzenpullover, einer schwarzen Schlaghose und schwarzen Plateauschuhen bekleidet. Zudem führte sie einen schwarzen Rucksack mit sich.

Sehar ist

  • ca. 1,65 Meter groß
  • schlank
  • schwarze schulterlange Haare
  • eventuell trägt sie eine Brille.

Es ist davon auszugehen, dass sich die Vermisste in einer hilflosen Lage befindet und auf ärztliche Hilfe angewiesen ist. Trotz intensiver Ermittlungs- und Suchmaßnahmen konnte ihr Aufenthaltsort bislang nicht ermittelt werden.

Personen, die Hinweise auf die Vermisste oder deren aktuellen Aufenthaltsort geben können, melden sich bitte bei der Polizeistation in Hofheim unter der Rufnummer 06192 / 2079 – 0 oder jeder anderen Polizeidienststelle.

Internationaler World Vape Day – Verband des eZigarettenhandels betont Vorteile

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e cigarette 1301664 1920
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Zum internationalen World Vape Day am 30. Mai und mitten in der laufenden Debatte darum, wie möglichst viele Raucher von ihrer Abhängigkeit von der Tabakzigarette befreit werden können, betont der Verband des eZigarettenhandels (VdeH) die umfassenden Vorteile der E-Zigarette. Aktueller könnte die Debatte derzeit nicht sein: Immer noch ist das Rauchen in Deutschland das größte gesundheitliche Risiko und auf Platz eins der vermeidbaren Todesursachen. Die E-Zigarette wurde konzipiert, um erwachsenen Rauchern eine Alternative zum Tabakrauchen zu bieten. Bei über 11 Millionen Rauchern eine Mammutaufgabe. Dennoch sind bereits über 2,5 Millionen Menschen auf die 95 % weniger schädliche Alternative umgestiegen.

„Die Hersteller und Händler leisten in Deutschland einen riesigen Beitrag zur gesundheitlichen Risikoreduzierung (Harm Reduction) für die Bevölkerung. Die erfolgreiche Beratung der Konsumenten im Einzelhandel, die häufig jahrzehntelang Tabak konsumiert haben, ist heute schon nicht mehr zu ersetzen. Raucher, die es von jetzt auf gleich von 50 Zigaretten am Tag auf Null schaffen, das ist das Tagesgeschäft, von dem jedes unserer Mitgliedsunternehmen berichten kann. Man kann daher gar nicht oft genug betonen, wie viele erfolgreiche Rauchentwöhnungsbiografien es durch E-Zigaretten bereits gibt.“, erklärt VdeH-Geschäftsführer Michal Dobrajc.

Dennoch steht die Branche derzeit durch eine verfehlte Tabakkontrollpolitik erheblich unter Beschuss. Neben widerlegten Falschbehauptungen zum Schadenspotenzial, soll nun auch durch eine europaweit einmalig hohe Besteuerung, der Branche der Boden unter den Füssen weggerissen werden. Laut Gesetzentwurf sollen E-Liquids um fast 10 EUR verteuert werden – was einer Verdreifachung des Preises entspricht. Damit würden sie sogar deutlich teurer als herkömmliche Zigaretten. Dann dürften viele zwei Mal überlegen ob sie sich eine E-Zigarette kaufen.

Dobrajc führt aus: „Durch diese ausufernde Steuer werden viele Konsumenten in den Schwarzmarkt getrieben oder sie kehren wieder zu Tabakzigaretten zurück. Das geplante Tabaksteuermodernisierungsgesetz wird sowohl gesundheits- wie auch wirtschaftspolitisch eine Katastrophe. Wenn man es mit der Reduzierung der Raucherquote ernst meint, dann muss man doch gerade die Branche unterstützen, die maßgeblich zu ihrer Senkung beiträgt, anstatt sie zu zerstören.“

Bestätigt wird Dobrajc durch eine Umfrage, die jüngst durch das Meinungsforschungsinstitut Civey durchgeführt wurde: Den Ergebnissen zufolge würde aufgrund der Besteuerung knapp jeder zweite Raucher, der sich einen Umstieg auf die deutlich weniger schädliche E-Zigaretten vorstellen könnte, auf diesen verzichten. Außerdem plant sogar jeder dritte E-Zigarettennutzer, welcher eine erfolgreiche Tabakentwöhnung bereits hinter sich hat, aufgrund der deutlichen Preissteigerung wieder zur Tabakzigarette zu greifen.

„Wenn wir bis 2040 ein rauchfreies Land sein wollen, muss das Potenzial der E-Zigarette endlich auf breiter Basis akzeptiert werden. Denn sofort mit dem Tabakrauchen aufzuhören, gelingt häufig nicht. Das zeigt auch die aktuelle Raucherquote von fast 25 % deutlich. Der World Vape Day leistet daher wichtige Aufklärungsarbeit, um dies endlich zu ändern.“, so Dobrajc.

Aktuell: Ein Toter bei Verkehrsunfall in Rheinhessen

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Aktuell kommt es auf der Landstraße L413 zwischen Sprendlingen und St. Johann zu einem größeren Einsatz für die Feuerwehr, den Rettungsdienst und die Polizei. Dort hatte sich gegen 9:45 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine Person kam bei dem Unfall ums Leben. BYC-News ist vor Ort.

Beteiligt waren ein Audi und ein Kleinelektrofahrzeug

Wie die Einsatzkräfte vor Ort gegenüber BYC-News mitteilten, kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Audi und einem Kleinelektrofahrzeug (Kabinenroller). Beide Fahrzeuge befuhren die L413 aus St. Johann in Fahrtrichtung Sprendlingen. Der 59 Jahre alte Audi-Fahrer hat das vor ihm fahrende Kleinelektrofahrzeug vermutlich übersehen und krachte von hinten ungebremst in das Fahrzeug. Durch den Aufprall überschlug sich der elektrische Kabinenroller und kam im angrenzenden Feld zum Liegen.

Der 68 Jahre alte Fahrer des Kleinelektrofahrzeugs wurde bei dem Unfall tödlich verletzt und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Audi-Fahrer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Zur Klärung der Unfallursache und des Hergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die Landstraße ist aufgrund des Einsatzes aktuell in beide Richtungen vollgesperrt. Die Vollsperrung wird voraussichtlich noch bis etwa 14:00 Uhr andauern. Verkehrsteilnehmer werden darum gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Im Einsatz sind: 

  • die Polizei
  • der Corneli-Rettungsdienst
  • der Rettungshubschrauber Christoph 66
  • ein Notarzt
  • die Abschnittsleitung Gesundheit
  • die Freiwillige Feuerwehr Sprendlingen
  • die Freiwillige Feuerwehr Gensingen
  • die Freiwillige Feuerwehr Wolfsheim
  • die Freiwillige Feuerwehr St. Johann

Unterstützung für Handel und Gastronomie in der Innenstadt Mainz

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Römerpassage Mainz
Römerpassage Mainz

Nach Monaten des Lockdowns sind die Inzidenzzahlen in Mainz in den vergangenen Wochen kontinuierlich gesunken. Seit einigen Tagen liegt der Wert konstant unter 100. Dadurch fällt die Stadt nicht mehr unter die „Bundesnotbremse“. Vielmehr gelten jetzt die Regelungen der 21. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz. Diese ermöglicht jetzt Lockerungen für viele Bereiche, so zum Beispiel für den Einzelhandel und die Gastronomie. Gerade diese beiden Zweige waren beziehungsweise sind von der Corona-Pandemie in besonders starkem Maße betroffen.

Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz dazu

„Wir freuen uns sehr, dass jetzt endlich Lockerungen für den Handel und die Gastronomie möglich sind und hoffen, dass sich die Zahlen weiter positiv entwickeln und dadurch schon in Kürze noch mehr Beschränkungen fallen“, erklärt Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz. Gerade diese beiden Bereiche seien für die Attraktivität der Stadt eine überaus wichtige Säule. „Es muss alles dafür getan werden, dass die Menschen jetzt wieder in die Innenstadt kommen und bei den lokalen Einzelhändler:innen einkaufen und die Gastronom:innen besuchen. Diese brauchen nach den schwierigen Monaten weiterhin die Unterstützung aller.“

Matz betont, dass die Landeshauptstadt Mainz den Handel und die Gastronomie gezielt unterstützen und für Anreize sorgen werde, damit die Menschen wieder in die City kommen, hier einkaufen, einen Kaffee trinken oder essen gehen. „Wir wollen gleich zu Beginn der Öffnungen ein erstes wichtiges Signal setzen und die Aktion ‚Kostenfreie Parkkarten für Handel und Gastronomie der Innenstadt‘ starten“, so die Dezernentin. Daher werde man den Einzelhändlern und Gastronomen von Seiten der Wirtschaftsförderung zeitnah insgesamt 10.000 Parkkarten im Wert von 18.000 Euro für die Parkhäuser der Parken in Mainz GmbH (PMG) zur Verfügung stellen, die an die Kunden weitergegeben werden könnten. „Wir wollen mit dieser Aktion bewusst einen Anreiz setzen und die Menschen in unsere Geschäfte und Restaurants locken“, erläutert Matz.

„Jede Maßnahme hilft uns weiter“

Jan Sebastian, Einzelhändler und Präsident des Handelsverbands Rheinland-Pfalz, und der Mainzer Gastronom Ata Delbasteh begrüßen die Aktion und bezeichnen diese als richtiges und wichtiges Signal für den Handel und die Gastronomie in dieser schwierigen Zeit. „Jede Maßnahme, die darauf zielt, die Menschen wieder in unsere Stadt zu bringen, für bessere Kundenfrequenzen zu sorgen und die Innenstadt wieder lebendig zu machen, ist gut und hilft uns weiter“, so Sebastian und Delbasteh.

Es sei positiv, dass die Wirtschaftsförderung sich engagiere und die Parkkarten zur Verfügung stelle. Gemeinsam hoffe man sehr, dass die Menschen angesichts der sich verbessernden Corona-Lage nach den Monaten des Lockdowns und der Einschränkungen wieder Lust verspürten, in die Innenstadt zu kommen, zu shoppen und in den Cafés und Restaurants einzukehren. In jedem Fall sei es wichtig, dass man von Seiten der Innenstadtakteure jetzt weiter eng zusammenarbeite und gemeinsam weitere Aktionen plane.



Citymanagerin Sandra Klima vom Verein „Mainz Citymanagement“ dazu

Auch Citymanagerin Sandra Klima vom Verein „Mainz Citymanagement“ begrüßt die Parkkarten-Aktion. „Gemeinsam wollen wir alles dafür tun, die Menschen in unsere Innenstadt zu locken und mit verschiedenen Aktionen die Situation gerade für den Einzelhandel und die Gastronomie zu verbessern. Die Verteilung von kostenfreien Parkkarten für die PMG-Parkhäuser ist ein erster wichtiger Schritt und ein guter Anreiz“, sagt Klima. Auch ihr sei wichtig, dass die verschiedenen Akteur:innen weiter kooperieren, sich abstimmen und gemeinsam alles dafür tun, diese schwierige Zeit zu meistern.

Appell am die Mainzer Bürger

Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz appelliert an alle Mainzer, jetzt bewusst den lokalen Einzelhandel und die Mainzer Gastronomie zu unterstützen. „Wir alle wollen auch nach Corona eine attraktive, lebendige Innenstadt. Kommen Sie deshalb in die City, kaufen Sie hier ein und besuchen Sie unsere tollen Cafés und Restaurants. Erleben Sie unser unvergleichliches Mainzgefühl!“

Information für Handel und Gastronomie

Einzelhandels- und Gastronomiebetriebe mit einer Betriebsstätte im Mainzer Postleitzahlenbereich 55116 können sich bis zum 10.06.2021 per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@stadt.mainz.de wenden und dort ihr Interesse an Parkkarten anmelden. Nach Ablauf der Frist werden die Parkkarten dann verschickt bzw. in die Betriebe gebracht. In der E-Mail ist die Angabe eines Ansprechpartners, des Namens des Unternehmens sowie der Postanschrift notwendig.

69-Jähriger aus dem Rhein-Main-Gebiet seit mehreren Tagen vermisst

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Der 69 Jahre alte Harald Oehlschläger aus Rodgau/Nieder-Roden wird seit dem 16. Mai 2021 vermisst. Die Kriminalpolizei Offenbach wendete sich nun mit einem Bild des Vermissten an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe.

Ermittlungen der Kriminalpolizei bislang erfoglos

Harald Oehlschläger traf sich am Sonntag (16. Mai 2021) noch mit Freunden in Münster in Darmstadt-Dieburg. Anschließend kehrte er vermutlich in seine Wohnung in der Karolingerstraße zurück. Nachdem Verwandte und Freunde eine Woche nichts mehr von Harald Oehlschläger hörten, wurde schließlich am Montag (24. Mai 2021) eine Vermisstenanzeige bei der Polizei erstattet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, welche allerdings bislang noch keine Hinweise zum Verschwinden von Herr Oehlschläger brachten.

Personenbeschreibung des Vermissten:

  •  etwa 1,70 Meter groß
  • graue Haare, die zum Pferdeschwanz gebunden sind
  • läuft wegen eines Hüftleidens sehr langsam und „unrund“
  • trägt vermutlich einen schwarzen Jogginganzug und schwarze Schuhe mit weißer Sohle

Wer den Vermissten gesehen hat oder Hinweise zu dem Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten sich unter der Rufnummer 069 – 8098 1234 bei der Kriminalpolizei in Offenbach zu melden. Alternativ nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen.

Online Escape Rooms zum Geburtstag, zum Junggesellenabschied und mehr

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Arbeiten, PC, Laptop
Arbeiten, PC, Laptop

Wir leben in einer etwas ungewöhnlichen Zeit. Gerade das letzte Jahr 2020 hat wie kaum ein anderes unser Leben, unsere Gemeinschaft und schlichtweg unseren gesamten Alltag komplett aus der Verankerung gerissen. Wo früher der Kaffee auf der Terrasse eines Cafés mit Freunden getrunken wurde, hält man sich heute eher Online miteinander auf. Man chattet, telefoniert und trifft sich virtuell miteinander. Anders konnten wir es auch die letzten Monate kaum bis gar nicht machen. Gut also, wenn findige Entwickler und innovative Köpfe neue Möglichkeiten der gemeinsamen Aktivitäten schaffen. Denn mit Online Escape Rooms werden gemeinsame Freizeitaktivitäten vor allem eines: sehr kommunikativ.

Im Team gegen die Zeit oder gar gegeneinander zocken?

Escape Rooms gibt es schon seit einigen Jahren und in Deutschland hat der Boom auch vor Covid-19 nicht aufgehört. Auf Grund der Kontaktbeschränkungen der letzten Monate waren aber viele Anbieter von Escape Rooms gezwungen, ihre Räume dicht zu machen. Mit Online Escape Rooms werden die typischen Escape Elemente wie Zahlenrätsel, Gleichnisse und Mysteriöse Botschaften mit der digitalen Welt verbunden. Die Spieler sitzen zu Hause vor ihren PC’s und spielen im Browser spannende Escape Spiele mit einer zeitgemäßen Hintergrundgeschichte. Einer dieser Anbieter ist Cluemasters. Wir stellen heute zwei Cluemasters Online Escape Rooms vor, wobei auf der Website noch mehr zu buchen sind.

Online Escape Rooms zum Geburtstag oder als Junggesellenabschied virtuell

Wirklich spannend wird es, wenn die Escape Rooms sogar individualisiert, werden können. Bei diesen beiden Varianten – ‘Escape the Birthday Presents’ und ‚Escape the Wedding’ werden das Geburtstagskind bzw. Das Brautpaar, die Location und andere Gäste kurzum selbst zum Teil der Story. Sie finden sich innerhalb der Escape Screens wieder, was für eine echte Spieltiefe sorgt.

In unterschiedlichen Spielszenen, welche immer einen Screen zur Folge haben, können die Spieler*innen eine spannende Story durchspielen, die – wenn man sie individualisieren möchte – auch auf die Protagonisten angepasst ist.

Als zusätzliche Option kann man beim Kauf des Spiels direkt eine Video Plattform wie Zoom oder MS Teams dazu buchen, sodass man sich um überhaupt nichts kümmern muss. Klasse!

Fazit: Sehr spannend, witzig und vor allem kommunikativ präsentieren sich diese beiden neuartigen Varianten des Online Escape Rooms.

Online Escape the Virus – Trilogie

In genau drei Episoden durchspielen Spieler*innen eine Welt, wie sie realer nicht sein kann: ein Virus legt die Welt lahm und es gibt nur eine Person, die das rückgängig machen kann: den Professor. Dieser ist jedoch wie vom Erdboden verschluckt und nicht auffindbar. Die Spieler*innen begeben sich auf eine Reise ins absolut Ungewisse und durchspielen in drei Episoden in unterschiedlichen Settings verschiedene Story Teile. Dabei tappen sie auch teils im Dunkeln und müssen richtig von falsch unterscheiden können.

Die erste Episode führt in ein Labor, welches allerlei Utensilien beinhaltet – verdächtige Gegenstände werden gefunden, analysiert und siehe da: man benötigt einen Code, um von Screen zu Screen weiterzukommen.

Das Interessante an jeder Episode ist, dass man auf eine Art und Weise selbst auf die Idee kommen muss, andere Formen von Medien – seien es Websites, Taschenrechner oder Social Media Plattformen – einzuschalten, um zur Lösung zu kommen.

Die Trilogie kann im Team gemeinsam gegen die Zeit, als Team Event in mehreren Teams gegeneinander sowie als Variante ‚Jeder gegen Jeden‘ gespielt werden.

Fazit: Das Spiel ist spannend, unterhaltsam und sehr witzig zwischendurch.

Unsere Meinung zu Online Escape Rooms

Gerade in der aktuellen Zeit sind Online Escape Rooms eine wunderbare Möglichkeit, dennoch gemeinsame Momente zu erleben und dabei Spaß zu haben. Die Möglichkeit, Escape Rooms zu individualisieren wie zum Beispiel bei Geburtstagsfeiern oder zum Junggesell*inn*enabschied bringt viel Spieltiefe ins Geschehen. Dazu sind die Möglichkeiten, Videoplattformen dazu zu buchen sehr interessant, da man sich eben darum nicht mehr kümmern muss. Online Escape Rooms ersetzen nicht echte Escape Rooms, aber dennoch schaffen sie Kurzweil und bei den Preisen von ca. 10 € pro Person im Schnitt kann man den Schritt in die digitale Escape Room Welt durchaus wagen.

Feuerwehreinsatz an der Wormser Straße in Mainz-Weisenau

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Symbolbild Feuerwehr Mainz | Foto: BYC-News
Symbolbild Feuerwehr Mainz | Foto: BYC-News

Aktuell kommt es zu einem größeren Feuerwehreinsatz an der Wormser Straße in Mainz-Weisenau. Dort ist ein Feuer bei dem Entsorgungsbetrieb Meinhardt in einer Verwertungsanlage ausgebrochen. Die Feuerwehr wurde gegen 22:10 Uhr alarmiert.

Die Berufsfeuerwehr Mainz sowie die Freiwillige Feuerwehr Weisenau bekämpfen zur Zeit die Flammen. Die dabei entstandene Rauchwolke war bereits von der Autobahn A60 sichtbar. Dadurch meldeten sich mehrere Leser bei BYC-News.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten das Feuer gegen 23:05 Uhr löschen.

Neue Details zum Zugunfall am Bahnhof Nieder-Olm

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Gelöscht: Am Donnerstagnachmittag (27. Mai 2021) gegen 17:00 Uhr kam es zu einem medizinischen Notfall am Bahnhof Nieder-Olm. Dies bestätigte eine Sprecherin der Polizei gegenüber BYC-News. Die Bahnstrecke zwischen Mainz und Saulheim wurde aufgrund des Notfalls gesperrt, wodurch es zu Verspätungen im Zugverkehr kam.

Wie die Polizei am Freitag (28. Mai 2021) mitteilte, war ein 38-Jähriger, der die Gleise überqueren wollte, von einem Zug erfasst worden. Er wurde bei dem Zusammenstoß mit der Regionalbahn schwer verletzt.

Bahnschranken waren geschlossen

Berichten von Augenzeugen zufolge, waren die Schranken am Bahnübergang Bahnhofstraße geschlossen. Trotzdem rannte der Mann den Bahnsteig entlang und überquerte die Gleise, als der Zug auf dem gegenüberliegenden Gleis in den Bahnhof Nieder-Olm in Richtung Mainz einfuhr.



Vollbremsung verhinderte Zusammenstoß nicht

Der Zugführer der Vlexx-Bahn leitete zwar umgehend eine Vollbremsung ein, dies verhinderte jedoch nicht mehr den Zusammenstoß. Die 120 Tonnen schwere Bahn stieß den Mann beim Aufprall ins Gleisbett. Er wurde durch den DRK-Rettungsdienst nach der Versorgung vor Ort in ein Mainzer Krankenhaus eingeliefert.

Fahrer der Vlexx-Bahn ebenfalls in Krankenhaus eingeliefert

Der Fahrer der Vlexx-Bahn konnte seinen Dienst nicht mehr fortsetzen und musste von Notfallseelsorgern betreut werden. Er wurde vorsorglich in ein Mainzer Krankenhaus gebracht.

Zeugen des Unfalls wurden von Notfallseelsorgern betreut

Da gegen 17:00 Uhr am Bahnhof im Rheinhessischen Nieder-Olm mehrere Personen auf ihre Bahn warteten, wurden viele Anwesende zu unfreiwillige Zeugen des Unfalls. Diese standen nach dem Unfall unter Schock und mussten ebenfalls von Notfallseelsorgern betreut werden. Die Zugstrecke zwischen Mainz und Saulheim war für rund zwei Stunden gesperrt. Es wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Im Einsatz waren:

  • die Freiwillige Feuerwehr Nieder-Olm
  • der Regelrettungsdienst mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug
  • der DRK-Ortsverband Nieder-Olm
  • die Bundespolizei
  • die Landespolizei
  • Notfallmanager der Deutschen Bahn und Vlexx
  • Psychosoziale Notfallversorgung DRK KV Mainz-Bingen e.V