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Raubüberfall auf Supermarkt in Mainz-Hechtsheim

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Polizei Symbolbild
Polizei Symbolbild

Am Samstagabend (22. Mai 2021) gegen 22 Uhr kam es zu einem Raubüberfall auf einen Supermarkt in der Rheinhessenstraße im Stadtteil Mainz-Hechtsheim. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

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Einer der Täter war mit einer Pistole bewaffnet

Um 21:54 Uhr betraten drei Männer den Supermarkt. Einer von ihnen bedrohte eine 19 Jahre alte Kassiererin mit einer Pistole und forderte sie auf, das Geld aus der Kasse herauszugeben. Ein weiterer Täter bedrohte zeitgleich einen Supermarkt-Mitarbeiter und begab sich mit ihm in die Büros, um nach dem Tresor zu suchen. Der dritte Täter stand währenddessen im Eingangsbereich Schmiere.

Wie die Polizei mitteilt, verwarfen die Täter dann aus bislang noch unbekannten Gründen ihr Vorhaben und flüchteten ohne Beute in Richtung Dekan-Laist-Straße.

Personenbeschreibung 1. Täter:

  • etwa 185 cm groß
  • sportliche und kräftige Statur
  • dunkle Augen
  • schwarze Stoffvermummung
  • Kapuze über dem Kopf
  • sprach Deutsch mit Akzent
  • führte eine Pistole mit sich
  • hatte eine lilafarbene Plastiktüte dabei

Personenbeschreibung 2. Täter:

  • männlich
  • etwa 190-195 cm groß
  • stämmige Statur
  • Basecap
  • Tuch vor dem Mund
  • dunkel gekleidet

Personenbeschreibung 3. Täter:

  • männlich
  • etwa 185 cm groß
  • dunkel gekleidet

Die Kriminalpolizei Mainz hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06131 – 653 633 bei der Polizei zu melden.

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Kostenlose Coronatests der Johanniter-Unfall-Hilfe in Wackernheim

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Am kommenden Wochenende (29. und 30. Mai 2021) wird auf dem Rathausplatz im Ingelheimer Ortsteil Wackernheim ein Testmobil der Johanniter-Unfall-Hilfe im Rahmen der kostenlosen Bürgertests stehen. Jeweils von 15:00 bis 19:00 Uhr kann jeder der möchte, ohne vorherige Terminvereinbarung dieses Angebot nutzen.

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Unkomplizierter Schnelltest mit offiziellem Zertifikat

Der Wackernheimer Ortsvorsteher, Dieter Berg, hat zusammen mit BYC-NEWS und der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Rheinhessen diese Möglichkeit geschaffen, damit alle Bürgerinnen und Bürger sich unkompliziert testen lassen können, um anschließend zum Beispiel die Gastronomie besuchen zu können. Nach dem Test erhält jeder ein offizielles Testzertifikat, das 24 Stunden lang gültig ist.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe hat nach der Anfrage durch unsere Zeitung noch am selben Tag zugesagt, mit einem ganz neuen, modernen Testmobil nach Wackernheim zu kommen. In dem neuen Mobil, was am kommenden Wochenende zum ersten Mal im Einsatz sein wird, können die Bürger einzeln und datenschutz-konform getestet werden.

Dieter Berg teilte gegenüber BYC-NEWS mit: „Ich freue mich, dass wir den Wackernheimern dieses Angebot machen können und hoffe, dass viele diese Möglichkeit nutzen werden. Für den Besuch der Außengastronomie ist ein Test nötig und so kann dies, zumindest an diesem Wochenende, auf kurzem Weg direkt im Ort gemacht werden.“

Da an dem kommenden Wochenende eigentlich die Kerb stattgefunden hätte, bieten zwei Wackernheimer Gaststätten montags (31. Mai) auch das traditionelle Leberknödel-Essen an. Weitere Infos zum Angebot der Gastronomie in Wackernheim finden Sie im Artikel „Traditionelles Leberknödel-Essen in Wackernheim“.

Und auch die Kerbejugend hat sich etwas einfallen lassen, damit die Kerb nicht in Vergessenheit gerät. Mehr zu diesem Angebot gibt es im Artikel „Wackernheimer Kerbekorb mit Weck, Woscht und Woi“.

Adresse:
Rathausplatz
55263 Wackernheim

Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag 15:00 – 19:00 Uhr

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Traditionelles Leberknödel-Essen in Wackernheim

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Leberknoedel Wackernheim
Leberknoedel Wackernheim

Am kommenden Wochenende (29. bis 31. Mai 2021) hätte eigentlich die Kerb in Wackernheim stattfinden sollen. Diese musste nun schon das zweite Mal in Folge der Corona-Pandemie abgesagt werden. Das traditionelle Leberknödel-Essen wird allerdings trotzdem stattfinden.

Das Restaurant Zur Speisekammer und der Landgasthof Kirschgarten bieten montags (31. Mai 2021) nach Vorbestellung Leberknödel an. Sowohl zum Mitnehmen für zu Hause, als auch zum Essen vor Ort im Außenbereich. Und auch samstags und sonntags haben die Gaststätten in Wackernheim ihre Außenbereiche geöffnet.

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Folgende Gaststätten haben am Kerbewochenende geöffnet

Zur Speisekammer
Adresse: Rathausplatz 2, Wackernheim
Telefon: 06132 / 713 57 80
Öffnungszeiten:
Samstag: 15 – 22 Uhr
Sonntag: 11 – 21 Uhr
Montag: 12 – 20 Uhr (Leberknödel-Essen & kleine Tageskarte)

Landgasthof Kirschgarten
Adresse: Kleine Hohl 2, Wackernheim
Telefon: 06132 / 627 58
Öffnungszeiten:
Samstag: 18 – 21:30 Uhr
Sonntag: 12 – 14 Uhr & 18 – 20:30 Uhr
Montag: 12 – 14 Uhr & 18 – 21 Uhr (nur Leberknödel-Essen)

Beim Ivan
Adresse: L 419, Wackernheim
Telefon: 06132 / 57 010
Öffnungszeiten:
Samstag: 12 – 15 Uhr & 17 – 21 Uhr
Sonntag: 12 – 15 Uhr & 17 – 21 Uhr
Montag: 17 – 21 Uhr

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Wichtiger Hinweis

Für einen Besuch der Gastronomie ist eine vorherige Reservierung und ein negativer Schnelltest erforderlich. Ein Test kann am Samstag und Sonntag von 15 – 19 Uhr auf dem Rathausplatz in Wackernheim gemacht werden. Weitere Informationen zu den Testmöglichkeiten finden Sie im Artikel „Kostenlose Coronatests der Johanniter-Unfall-Hilfe in Wackernheim“.

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Wie werden die Kosten für einen Kredit berechnet?

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Kredite kommen heute nicht mit einheitlichen Konditionen auf die Vergleichsseiten. Die letztendlichen Konditionen berechnen sich aus der persönlichen Bonität, der Bank an sich, der Laufzeit, Kreditsumme und auch dem Kreditgrund. Doch wie kann ein Kunde seine monatliche Rate berechnen? Dieser Artikel zeigt die Faktoren genauer auf.

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Kreditsumme

Gewiss ist die gewünschte Summe das ausschlaggebende Kriterium. Ein Kredit über 2.500 Euro wird meist mit niedrigeren Raten einhergehen als einer mit 25.000 Euro. Hierbei gilt pauschal:

  • Kreditsumme – als erstes Detail steht die Kreditsumme ganz oben auf der Liste.
  • Laufzeit – sie dient zur Division. Um beim obigen Beispiel zu bleiben: 2.500 durch 12 Monate ergibt 208,33 Euro monatlich. Bei 25.000 Euro wären es bei derselben Laufzeit schon 2.083,33 Euro.

Zinsen sind in diesem Beispiel noch nicht enthalten. Grundsätzlich ist die Kreditsumme aber auch für die Laufzeitdauer entscheidend. Nur wenige Personen würden wohl die 25.000 Euro innerhalb eines Jahres zurückzahlen können.

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Laufzeit

Wie oben schon gezeigt, entscheidet die Laufzeit mit über die monatlichen Kosten für einen Kredit. Allerdings darf die Anzahl der Monate nicht allein betrachtet werden, denn die Laufzeit hat einen entscheidenden Einfluss auf die Kreditkosten:

  • Zinsen – sie berechnen sich jährlich, bei unter dem Jahr auslaufenden Krediten weiterhin anteilig. Jeder Monat der Laufzeit kostet Zinsen.
  • Kurze Laufzeit? – kostentechnisch ist eine kurze Kreditlaufzeit natürlich günstig. Allerdings eignet sich dieser Weg nur, wenn absolut sichergestellt werden kann, dass die ebenso höhere Rate auch stets bezahlt werden kann. Wer eine hohe Kreditrate zwar begleicht, doch stattdessen andere Kosten schleifen lässt, der muss praktisch auch die Mahngebühren oder sonstigen Mehrkosten mit auf die Rate anrechnen. Das gilt übrigens auch, wenn das Leben für die Ratenzahlung massiv eingeschränkt wird. Fiktiv verteuert sich die monatliche Rate um die Summe, die statt Nudeln nicht gegessen wird.
  • Lange Laufzeit? – sie ist immer teurer, da der Jahreszins länger greift. Das obige Beispiel zeigt aber, dass eine längere Laufzeit bei einer niedrigeren Rate günstiger sein kann, wenn das eigene Leben normal und ohne Abstriche weitergeführt werden kann. Gut ist ein Mittelweg zwischen beiden Extremen.
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Höhe des Zinssatzes

Der Zinssatz ist einer der wichtigsten Faktoren, die die Kosten beeinflussen. Der Zinssatz in Kreditvergleichen ist jedoch nur beispielhaft zu sehen. Hier kommt das repräsentative Beispiel zum Tragen, welches auf zwei Drittel der möglichen Kreditnehmer zustimmen muss. Ebenso interessant ist die Zinsspanne, denn sie zeigt den niedrigsten und den höchsten Zinssatz eines Kredits an. Und wie kommt der Zinssatz zustande?

  • Bonität – die Bonitätsauskunft bei der Schufa oder einer anderen Auskunftsdatei ist ein wichtiges Kriterium. Sie sagt aus, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Kunde den Kredit zurückzahlen wird. Jeder hat übrigens die Möglichkeit, einmal jährlich eine Eigenauskunft anzufordern.
  • Einkommen – die zur Verfügung stehenden Einnahmen sind ein weiteres Indiz. Sie werden nicht allein herangezogen, um überhaupt die Kreditvergabe zu prüfen, sondern auch, um festzustellen, welches Risiko besteht. Ein erhöhtes Risiko lassen sich Kreditgeber über die Zinsen bezahlen.
  • Ausgaben – auch sie werden zur Prüfung und zur Festsetzung des Zinssatzes genutzt. Zuletzt berechnet sich aus Ein- und Ausgaben die mögliche Rate. Weisen die Ausgaben hingegen schon auf etliche Kreditverpflichtungen hin oder überschreiten die Ausgaben ein bestimmtes Maß, so steigt der Zinssatz.

Die Höhe des Zinssatzes hängt aber auch maßgeblich von dem Kredithintergrund ab. Wie soll der Kredit verwendet werden? Autokredite, bei denen die Bank den Fahrzeugbrief erhält, sind meist wesentlich günstiger als Ratenkredite.

Der Zinssatz kommt gerade bei langen Laufzeiten in den Mittelpunkt. Da er stets aufs Jahr gerechnet wird, ist ein Kredit über fünf Jahre natürlich teuer als einer über vier Jahre.

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Tilgungsart

Im Regelfall handelt es sich bei einem Kredit um Ratenkredite. Auch Annuitätendarlehen fallen darunter, denn sie entsprechen dem Schema:

  • Monatliche Rate – sie ist gleichbleibend über die gesamte Laufzeit. Bei normalen Konsumentenkrediten werden die Zinsen in gleicher Höhe auf die monatlichen Raten aufgeschlagen, sodass die Kreditsumme plus Zinsen monatlich zum Teil X abbezahlt werden. Je nach Summe wird anfangs oder zum Ende eine einzige abweichende Rate fällig. Dies kennen die meisten auch von Handyratenverträgen: Die ›ungerade‹ Summe ist die Restsumme, die nicht addiert werden konnte, da der Betrag sonst zu krumm wird.
  • Tilgung – bei den gewöhnlichen Verträgen gehen Tilgung und Zinsen Hand in Hand. Die monatliche Rate deckt beide Bereiche ab. Eine Ausnahme sind endfällige Darlehen. Über die Laufzeit hinweg werden nur die Zinsen bedient. Zum Schluss kommt die Endrate, also der aufgenommene Betrag.

Die Sonderoptionen behandeln jedoch besondere Kreditfälle. Bei den handelsüblichen Krediten, die Verbraucher für neue Küchen, Autos, Urlaube oder auch für die Ablöse des Dispokredits nutzen, werden gewöhnliche Ratenkredite genutzt. Für den Verbraucher haben diese Kredite nur Vorteile:

  • Gewissheit – schon bei Abschluss des Kredits wissen Kunden, wie hoch die Gesamtkosten des Kredits inklusive aufgenommener Kreditsumme sind. Wer 2.500 Euro aufnimmt und mit Zinsen über die Laufzeit von 500,00 Euro rechnen muss, der zahlt am Ende 3.000 Euro.
  • Planbarkeit – da die Raten stets gleich sind, können Verbraucher hervorragend den Kredit über die Laufzeit hinweg einplanen.
  • Keine Endrate – da monatlich immer Zinsen plus Kredit bedient wurden, fallen am Ende der Laufzeit keine zusätzlichen Gebühren mehr an. Weder alle Zinsen noch die gesamte Kreditsumme müssen auf einmal bezahlt werden.
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Fazit – Kreditkosten setzen sich aus vielen Faktoren zusammen

Es gibt nicht den einen Faktor, der über die Kosten eines Kredits entscheidet. Kreditvergleiche bieten dennoch einen guten Überblick und lotsen in die Richtung eines günstigen Angebots. Die wichtigsten Merkmale sind aber Kreditgrund, Laufzeit, die Kreditsumme und natürlich auch die eigene Bonität.

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Wackernheimer Kerbekorb mit Weck, Woscht und Woi

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Wackernheim Kerb
Wackernheim Kerb

Am kommenden Wochenende (29. bis 31. Mai 2021) hätte eigentlich die Kerb im Ingelheimer Ortsteil Wackernheim stattfinden sollen. Diese musste nun schon das zweite Mal in Folge aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Der Kerbejahrgang 2001 / 2002 hat sich deshalb etwas einfallen lassen.

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Kerbekorb mit Weck, Woscht und Woi

Noch bis Mittwoch, 26. Mai um 23:59 Uhr kann man beim Kerbejahrgang für 10 Euro einen Kerbekorb bestellen. Dieser ist gefüllt mit Weck, Woscht und Woi und wird entweder am Sonntag, 30. Mai oder am Montag, 31. Mai von der Kerbejugend nach Hause geliefert. Bestellungen sind möglich per Mail an: kerbejahrgang0102@gmx.de oder telefonisch unter: 0176 / 697 939 87.

Und auch die Gastronomie im Ort bietet an dem Wochenende die Möglichkeit, im Außenbereich Essen und Trinken zu können. Montags wird es zudem auch das traditionelle Leberknödel-Essen geben. Weitere Infos zu den Angeboten der Gastronomie gibt es im Artikel „Traditionelles Leberknödel-Essen in Wackernheim“.

Um die Gastronomie besuchen zu können, ist ein negativer Schnelltest notwendig. Dieser kann am Kerbewochenende kostenlos auf dem Rathausplatz am Testmobil der Johanniter-Unfall-Hilfe gemacht werden. Mehr Infos dazu erhalten Sie im Artikel „Testmobil auf dem Rathausplatz in Wackernheim“.

Der Wackernheimer Ortsvorsteher, Dieter Berg, bittet zudem alle Bürgerinnen und Bürger, Ihre Häuser wie jedes Jahr zur Kerb festlich zu schmücken und die Fahnen aufzuhängen. „Lasst uns dieses Jahr mit den alternativen Angeboten ein bisschen Kerb in Wackernheim aufleben. Und wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder gemeinsam feiern können.“, so Dieter Berg gegenüber BYC-NEWS.

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Landkreis Mainz-Bingen startet Impfaufklärungskampagne für Migranten

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Eine Impfaufklärungskampagne insbesondere für Menschen mit Migrationshintergrund startet jetzt der Landkreis Mainz-Bingen. An vier Abenden finden über den Landkreis verteilt Informationsveranstaltungen statt, bei denen allen voran Gesundheitsamtsleiter Dr. Dietmar Hoffmann über die Impfungen und deren Auswirkungen informiert: „Wir wollen Ängste nehmen und Fragen beantworten“, sagte Hoffmann.

Dies ist ein Weg, um möglichst viele Menschen zu erreichen

Organisiert werden die Termine vom Fachbereich Asyl und Integration der Kreisverwaltung Mainz-Bingen mit der 2. Kreisbeigeordneten Ursula Hartmann-Graham und dem Leiter des Migrationsbüros der Malteser, Behrouz Asadi.

„Dies ist ein Weg, um möglichst viele Menschen zu erreichen und die Bereitschaft zur Impfung zu erhöhen“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer, „denn nur gemeinsam können wir die Pandemie in den Griff bekommen“. Vor allem dienen die Termine dazu, Vorurteile auszuräumen, die gerade in den betreffenden Gruppen zum Thema Impfen vorherrschen. „Zum Beispiel gibt es bei vielen Geflüchteten die Befürchtung, dass sie nach der Impfung direkt abgeschoben werden“, sagte Dr. Hoffmann, der mit dem gut vernetzten Behrouz Asadi in der Pandemiebekämpfung eng zusammenarbeitet.

„Das ist natürlich Unsinn.“ Gemeinsam wollen sie diesem und anderen Gerüchten, die sich etwa auf angebliche gesundheitliche Auswirkungen der Impfungen beziehen, entgegenwirken. Unterstützt werden sie dabei durch den Integrationsbeauftragten Landkreises Stefan Bastiné, den Integrationslotsen in den Kommunen und ehrenamtlichen Helfern vor Ort, die zu den einzelnen Terminen ebenso eingeladen sind wie engagierte Menschen mit Migrationshintergrund. „Wir hoffen darauf, dass möglichst viele Menschen dabei sind und die gute Botschaft von der Wichtigkeit des Impfens weitertragen“, sagte die Landrätin abschließend.

Die Termine:

  • Donnerstag, 27. Mai, 18 Uhr, Bingen (KUZ)
  • Mittwoch, 9. Juni, 18 Uhr, Nieder-Olm (Ludwig-Eckes-Halle)
  • Donnerstag, 10. Juni, 18 Uhr, Turnhalle der Integrierten Gesamtschule Oppenheim
  • Donnerstag, 17. Juni, 18 Uhr, Turnhalle der Realschule Plus Ingelheim

Aufgrund der Pandemie-Situation sind die Teilnehmerzahlen eng begrenzt. Deshalb sind vorherige Anmeldungen beim Fachbereich Asyl und Integration zwingend notwendig. Per E-Mail: Bouy.Fatima@mainz-bingen.de oder unter der Rufnummer 06132 787 3330.

Unbekannte schossen einem Reh die Hinterbeine in Guntersblum durch

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Polizei Kirchheimbolanden Tuningkontrolle 115 1900x1068 1
Polizei Kirchheimbolanden Tuningkontrolle 115 1900x1068 1

Am Samstag (20. Mai 2021) wurde in der Gemarkung von Guntersblum ein verletzter Rehbock von Spaziergänger entdeckt. Das Tier wurde vermutlich im Zeitraum zwischen 12:00 Uhr und 15:30 Uhr durch bislang Unbekannte angeschossen. Das Reh wurde schwer verletzt in einem Weinberg aufgefunden.

Wer hat etwas beobachtet?

Nach Auskunft des Jagdpächters wurden die beiden Hinterbeine durchgeschossen. Das Reh wurde durch den Jagdpächter von seinen Leiden erlöst. Das Reh lag in der Nähe der Windräder zwischen Guntersblum und Hangen-Wahlheim (Sonnenberg).

Wer kann Angaben zu dem Sachverhalt machen? Wer hat Schüsse in dem Zeitraum gehört? Wer hat Personen oder Fahrzeuge in dem Bereich gesehen? Hinwiese nimmt die Polizei in Oppenheim, Tel: 06133-9330 entgegen

Informationen der Kreisverwaltung Groß-Gerau für Genesene

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Nachrichten Kreis Groß-Gerau

Der Genesenennachweis ist dieser Tage ein begehrtes Dokument – öffnet er doch, genau wie Corona-Tests und vollständige Impfungen, die Tür zum lang ersehnten Treffen mit Freunden, zum Friseurbesuch oder zum Training im Fitnessstudio. „Das Gesundheitsamt des Kreises Groß-Gerau hat in den vergangenen beiden Wochen mehr als 13.000 Genesenennachweise versendet“, berichtet Ute Kepper, Leiterin des Fachdienstes Gesundheitsschutz im Kreisgesundheitsamt.

Ein positives Testergebnis ist Voraussetzung

Als „genesen“ im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) gelten beschwerdefreie Personen, deren positives PCR-Testergebnis mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate zurückliegt. Das positive PCR-Testergebnis als Nachweis einer durchgemachten Infektion ist vom Verordnungsgeber explizit vorgeschrieben. „Personen, die typische Beschwerden hatten oder bei denen Antikörper im Blut nachgewiesen wurden, können leider keinen Genesenennachweis bekommen, wenn die Erkrankung niemals durch einen positiven PCR-Test bestätigt wurde“, sagt Ute Kepper.

Der Genesenennachweis wird ab sofort vom Gesundheitsamt automatisch an jede Person versendet, deren positives PCR-Testergebnis gemeldet und die folglich als „Fall“ registriert wird – und zwar ungefähr drei Wochen nach dem Meldedatum. Das Dokument muss nicht extra angefordert werden.

Vorteile für die Besitzer des Genesenennachweises

Wer im Besitz eines Genesenennachweises ist, ist von den Beschränkungen für private Zusammenkünfte ausgenommen. Er ist außerdem von der Testpflicht beim Besuch der Außengastronomie, beim Friseur und im Fitnessstudio befreit und kann in Hotels übernachten, ohne einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen zu müssen. Genesene Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte sind von der Testpflicht vor der Teilnahme am Präsenzunterricht befreit. Die Testpflicht bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland entfällt für Genesene ebenfalls, sofern sie nicht aus einem Virusvariantengebiet einreisen.

Dies alles gilt auch für vollständige geimpfte Personen. Vollständig geimpft ist, wer zwei Impfdosen erhalten hat und wo die zweite Impfung länger als 14 Tage zurückliegt; oder wer die Erkrankung COVID-19 durchgemacht und danach eine Impfdosis erhalten hat. Der Nachweis eines vollständigen Impfschutzes bei Personen, die nur eine Impfdosis erhalten haben, erfolgt durch die Dokumentation im Impfausweis in Verbindung mit dem Genesenennachweis. Daher benötigen betroffene Personen den Genesenennachweis, auch wenn er älter als sechs Monate und somit allein nicht mehr gültig ist.
Personen, die allein aufgrund eines erhöhten Antikörpertiters annehmen, dass sie die Erkrankung bereits durchgemacht haben, können zeitnah eine Impfung erhalten.

Abschließend weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass sich auch Genesene und Geimpfte natürlich weiterhin an die geltenden AHA-Regeln halten müssen.

Badestelle in Mörfelden-Walldorf soll öffnen

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„Die Infektionszahlen gehen zurück und ich bin zuversichtlich, dass die Badestelle öffnen kann“, sagt Bürgermeister Winkler mit Blick auf die Inzidenz im Kreis Groß-Gerau. Damit der See unter Corona-Bedingungen für Besucher aufgesperrt werden kann, hat der Magistrat in seiner jüngsten Sitzung eine entsprechende Verwaltungsvorlage verabschiedet. „Wir müssen auf alles vorbereitet sein und möchten die Badestelle in diesem Jahr auf jeden Fall während des Sommers öffnen“, so der Bürgermeister weiter. Aktuell ist eine Öffnung vom 1. Juli bis zum 12. September geplant. Die Badestelle würde in diesem Fall täglich von 9 bis 21 Uhr für Besucher offenstehen.

Der Besuch ist kostenfrei

Wenn es die rechtliche Situation zulässt, soll der Zugang zum See ähnlich wie der zum Waldschwimmbad geregelt werden. Für Besucher ist der Eintritt an der Badestelle wie in der Vergangenheit kostenlos und es wird über ein Online-Ticketsystem lediglich ein sogenanntes Null-Ticket gebucht. Der unentgeltliche Ticketverkauf dient nur zur Erfüllung und Überwachung der Corona-Regeln. Eine Badeaufsicht im Sinne einer Wasseraufsicht findet ausdrücklich nicht statt. „Der entscheidende Punkt ist, dass wir mit diesem System den Zugang zum See begrenzen können“, so Thomas Winkler. Denn klar ist, dass dieses Jahr aufgrund des Infektionsschutzes deutlich weniger Gäste auf das Gelände der Badestelle dürfen. Derzeit ist eine Begrenzung der Besucher auf 500 vorgesehen.

Größere Menschenansammlungen vermeiden

Mit dem Onlinesystem wird sichergestellt, dass nur die zulässige Zahl an Besuchern eingelassen wird. Da vor Ort keine Tickets verkauft werden, sorgt das System gleichzeitig dafür, dass nur Gäste zum See kommen, die bereits eine Eintrittskarte haben. „Damit möchten wir größere Menschenansammlungen und Staus rund um den See verhindern“, betont Bürgermeister Winkler.

Verlässt ein Gast das Gelände, wird er mit seinem Onlineticket ausgebucht. Das freie Ticketkontingent erhöht sich wieder um eine Person und kann neu vergeben werden. Auch wenn die Einzeltickets kostenlos sind, fallen Parkgebühren für motorisierte Fahrzeuge nach wie vor an. Auch hier erfolgt der Erwerb eines Tickets durch das Online-System. Das Portal für ein Online-Ticket ist über die Homepage der Stadt Mörfelden-Walldorf verlinkt. Sollte ein Gast nicht über die städtische Homepage eine Karte für einen Parkplatz erwerben, würden zusätzlich zehn Prozent Vorverkaufsgebühren anfallen.

Für Besucher ohne Smartphone oder Drucker kann ein Ticket beim Merfeller Shop in der Langgasse in Mörfelden, auch mit Bargeld, erworben werden. Diese Art des Tickets ist auch im Vorverkauf kostenfrei. Tickets für einen Parkplatz werden um einen Vorverkaufspreis von zehn Prozent erhöht, die der Besucher tragen muss.

Mehrkosten für die Stadt

„Die Pandemie hat vieles unmöglich gemacht und unser Leben extrem eingeschränkt. Daher möchte ich den Menschen sehr gerne einen Besuch am See ermöglichen. Es ist aber auch klar, dass die Stadt dafür mit höheren Ausgaben rechnen muss“, spricht Bürgermeister Winkler etwa die Kosten für das Ticketsystem an. Kalkuliert sind dafür rund 19.000 Euro. Um die Hygienevorgaben im Sanitärbereich zu erfüllen, schlagen voraussichtlich Mehrkosten von 9.000 Euro zu Buche. Auch für die Security wird mehr Geld ausgegeben, obwohl die Öffnungszeit deutlich kürzer als in einem normalen Jahr sein wird.

Insgesamt ist die Badestelle ein großer Kostenpunkt im städtischen Haushalt. So ist davon auszugehen, dass für Unterhalt und Betrieb des Sees in diesem Jahr etwa 194.000 Euro benötigt werden. Gleichzeitig ist mit deutlich weniger Einnahmen zu rechnen, da zu erwarten ist, dass weniger Tickets für Parkplätze verkauft werden. Ein wichtiger Hinweis ist abschließend, dass das Baden im See auf eigene Gefahr ist. Vor Ort findet keinerlei Aufsicht statt und jeder Besucher ist für sich selbst verantwortlich. Aufgrund der Waldbrandgefahr und den Erfahrungen aus den letzten Jahren ist das Grillen am See verboten. Final entscheiden wird über die geplante Öffnung der Badestelle in der Stadtverordnetenversammlung Mitte Juni.

SARS-CoV-2: WHO stuft Indische Mutante als besorgniserregend ein

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MG 1467
MG 1467

Am 10. Mai 2021 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die sogenannte indische Variante B.1.617 des SARS-Coronavirus-2 als besorgniserregend (variant of concern) eingestuft. Ein passender Anlass, um mal einen genaueren Blick auf diese Virusvariante und die Bedeutung der Einstufung durch die WHO zu werfen.

350.000 Infektionen täglich in Indien

Noch immer infizieren sich pro Tag durchschnittlich rund 350.000 Menschen in Indien mit dem Coronavirus. Das indische Gesundheitssystem war bereits vor der Pandemie an den Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Die rasante Ausbreitung von COVID-19 in dem nach China bevölkerungsreichsten Land der Erde kostet in Indien nun täglich unzählige Menschenleben. Dabei trägt auch eine aggressivere Variante des SARS-CoV-2 mit der Bezeichnung B.1.617 ihren Teil zu den verheerenden Zuständen bei. Auch deshalb hat die WHO diese Variante nun in die Kategorie einer besorgniserregenden Variante (variant of concern) hochgestuft.

Variant of interest, variant of concern

Ein SARS-CoV-2-Virusvariante wird als „Variant of interest“ (VOI) bezeichnet, wenn sie im Vergleich zu anderen SARS-CoV-2 Viren in ihrem Erbgut Mutationen aufweist, die mit bekannten oder vermuteten neuen Eigenschaften verbunden sind und die als Ursache für mehrere COVID-19-Fälle oder in mehreren Ländern nachgewiesen wurden.

Zur besorgniserregenden SARS-CoV-2-Variante (variant of concern, VOC) wird eine VOI, wenn durch wissenschaftliche Untersuchungen festgestellt wird, dass sie mit einer Erhöhung der Übertragbarkeit in Zusammenhang steht. Die Zunahme der Krankheitsschwere oder Veränderung des klinischen Krankheitsbildes sind genauso Gründe für eine Einstufung zur VOC, wie eine Verringerung der Wirksamkeit von Diagnostika, Impfstoffen oder Medikamenten.

Schon in Deutschland angekommen

Die SARS-CoV-2 Virusvariante B.1.617 wurde erstmals im Oktober 2020 in Indien beschrieben. Sie hat sich zunächst in der dortigen Bevölkerung stark ausgebreitet und ist mittlerweile, vermutlich durch Reisende, weltweit verbreitet. Genau betrachtet besteht diese Virusvariante aus drei Untervarianten, wobei insbesondere B.1.617.1 und B.167.2 in Großbritannien und auch in Deutschland seit einigen Wochen vereinzelt nachgewiesen wurden. B.1.617 hatte in der letzten Aprilwoche in Deutschland einen Anteil von 1,5 Prozent der Infektionen. B.1.617.3 wurde bislang nur einmal in Deutschland nachgewiesen. Damit ist der Anteil von B.1.617, insbesondere von B.1.617.2 deutlich geringer als in Großbritannien, wo er aktuell in 6 Prozent der sequenzierten Proben gefunden wird.

Vierte Welle?

Wir haben in den letzten Monaten gelernt, dass die Ausbreitung von SARS-CoV-2 von vielen Faktoren abhängt. Einige davon können wir sehr gut durch unser Verhalten beeinflussen. Solange wir noch keinen ausreichend breiten Impfschutz in der gesamten Bevölkerung haben, ist es von großer Bedeutung weiter auf Maßnahmen wie Abstand halten, Maske tragen und Kontaktreduzierung zu achten.

Oberstarzt Dr. Roman Wölfel, der Leiter des Institutes für Mikrobiologie der Bundeswehr schätzt die Gefahr so ein: „Auch eine neue Virusvariante kann sich nur verbreiten, wenn man ihr die Gelegenheit dazu gibt. Große Menschenansammlungen, insbesondere in geschlossenen Räumen oder auch Urlaubsreisen durch die Welt, machen es Virusvarianten in jedem Fall sehr leicht, sich in einer nur teilweise geimpften Bevölkerung erneut stark zu vermehren.“ Eine wirklich tragfähige und langandauernde Verbesserung der Situation werde nur durch eine hohe Durchimpfungsrate in allen Bevölkerungsgruppen erreicht werden können, so Dr. Wölfel.

Wirksamer Impfschutz?

Erste Laboruntersuchungen mit Blutseren von Genesenen und Geimpften in Indien haben gezeigt, dass die Variante B.1.617 weiterhin durch die Antikörper in diesen Seren neutralisiert werden konnte. Grundsätzlich kann kein Impfstoff einen 100-prozentigen Schutz bieten und auch mit den bisherigen SARS-CoV-2 Viren konnte es in Einzelfällen trotz Impfung zu einer Erkrankung kommen. Bei einem Ausbruch in einem Pflegeheim in London hatten sich 15 geimpfte ältere Menschen mit B.1.617.2 infiziert. Vier von ihnen mussten mit Symptomen behandelt werden, aber es gab bei keinem von ihnen schweren oder gar tödlichen Verläufe.

Von anderen Viren, wie zum Beispiel den Grippeviren, kennen wir bereits diese Wandlungsfähigkeit von Krankheitserregern. Aus diesem Grund benötigen wir jedes Jahr eine angepasste Grippeschutzimpfung. Ein ähnliches Vorgehen erwartet Oberstarzt Dr. Wölfel auch für die Impfung gegen SARS-CoV-2. „Allerdings wissen wir noch nicht, ob auch hier eine jährliche Anpassung erforderlich ist oder längere Zeiträume ausreichend sein werden“, so Dr. Wölfel.

Mercedes fährt auf A63 bei Freimersheim ungebremst auf LKW auf

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beschaedigterPKWdes19 Jaehrigen
beschaedigterPKWdes19 Jaehrigen

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am heutigen Dienstagmittag (25.05.2021) auf der A63 nahe des Autobahnkreuzes Alzey, bei dem ein 19-Jähriger schwer verletzt wurde.

Ungebremst auf Sattelzug aufgefahren

Gegen 12:23 Uhr befuhr der junge Fahrer mit seinem Mercedes die auf der A 63 in Fahrtrichtung Mainz. Etwa 500 Meter hinter der Anschlussstelle Freimersheim (Rheinhessen) bemerkte der 19-Jährige offenbar einen bereits in einem Überholvorgang befindlichen Sattelzug eines 47-jährigen Kraftfahrers zu spät und fuhr diesem ungebremst auf.

Durch den Aufprall verlor der 19-Jährige die Kontrolle über seinen PKW und schleuderte quer über die Fahrbahn, wo er auch stehen blieb. Der 19-jährige Mann wurde mit Verdacht auf schwere Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Erheblicher Sachschaden

An seinem PKW entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Am Silo-Zug des 47-Jährigen, der noch auf den Standstreifen fahren konnte, entstand ebenfalls erheblicher Sachschaden in bislang unbekannter Höhe. Der LKW war nicht mehr fahrbereit. Zu Sachschäden kam es auch an den Leitplanken. Sowohl der PKW als auch der LKW mussten abgeschleppt werden.

Nach etwa einer Stunde Vollsperrung konnte der Verkehr vorübergehend über die Standspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Der übrige Verkehr wurde an der Anschlussstelle Freimersheim abgeleitet.

Schock in der kleinen Gemeinde Elkreshausen – 19-Jähriger tot in Wohnung aufgefunden

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Worms
Polizei Symbolbild

Am gestrigen späten Montagabend (24.05.2021) machte ein Familienangehöriger in dem kleinen hessischen, knapp 700 Einwohner zählenden, Örtchen Elkreshausen (Kreis Limburg-Weilburg) eine schreckliche Entdeckung. In der Wohnung in der Sudetenstraße fand er gegen 19:40 Uhr ein 19-jähriges Familienmitglied tot in der Wohnung.

Der verstorbene 19-Jährige wies eine Verletzung durch einen scharfen Gegenstand auf. Durch die Einsatzkräfte konnten weder weitere Personen noch ein mutmaßliches Tatwerkzeug in der Wohnung aufgefunden werden.

In der Folge wurden umfangreiche Maßnahmen sowohl in der Wohnung als auch im erweiterten Umfeld des Wohnhauses durchgeführt.

Hierfür wurden neben zahlreichen Polizeikräften auch noch der Erkennungsdienst des Polizeipräsidiums Westhessen sowie die Rechtsmedizin aus Gießen hinzugezogen.

Obduktion im Laufe des heutigen Dienstag

Die Obduktion des vermutlich zwischen Sonntag und Montag verstorbenen Mannes soll im Laufe des heutigen Tages stattfinden.

Die Limburger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachtes eines Tötungsdeliktes aufgenommen.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um die Mithilfe der Bevölkerung. Personen, die zwischen Sonntag und Montag verdächtige Beobachtungen im Bereich des Wohnhauses und darüber hinaus in der Sudetenstraße gemacht haben oder in anderer Form zur Aufklärung der Tat beitragen können, werden gebeten, sich bei der Limburger Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 zu melden.

Flächendeckende Störung bei Vodafone im Großraum Ingelheim

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Seit dem heutigen Dienstagvormittag (25.04.2021) kommt es im Bereich Ingelheim und Umgebung für Vodafonekunden zu erheblichen Einschränkungen.

Wie eine Sprecherin BYC-NEWS gegenüber mitteilte, kommt es auf Grund eines technischen Problems zu einer flächendeckenden Störung in den Bereichen Internet, Telefon und Fernsehempfang.

Über die genaue Ursache und ab wann wieder ein reibungsloser Empfang gewährleistet wird, konnten noch keine Angaben gemacht werden. Jedoch arbeitet Vodafone derzeit mit Hochdruck daran, die Probleme zu beseitigen.

Asklepios Paulinen Klinik impft Langzeit-Patienten

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ak wiesbaden aussen neu
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Patienten, die für einen längeren Zeitraum in der Klinik verbleiben müssen und laut Priorisierung eine Impfung erhalten können, werden jetzt in der Asklepios Paulinen Klinik (APK) geimpft. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Patienten aus dem geriatrischen Bereich.

Patienten, die für längere Zeit in der APK verweilen müssen, können jetzt aufatmen: Wenn sie die Priorisierungs-Voraussetzungen für eine Corona-Impfung erfüllen, aber krankheitsbedingt ihren Hausarzt oder ein Impfzentrum nicht aufsuchen können, erhalten sie jetzt ihre Corona-Schutzimpfung direkt am Krankenbett. Dafür hat die APK insgesamt 100 Impfdosen von Johnson & Johnson erhalten. Der Impfstoff hat den großen Vorteil mit nur einer Dosis den Impfschutz sicher aufzubauen. Andere Impfstoffe müssen zur Immunisierung zwei Mal verimpft werden.

Asklepios paulinen klinik impft langzeit-patienten
Dr. Norbert Schütz | Foto: APK

„Wir haben den Fokus bei unserer hausinternen Impfaktion für Langzeitpatienten vor allem auf die geriatrischen Patienten gerichtet. Hier gibt es besonders häufig Menschen, die für längere Zeit in der Klinik bleiben müssen.

Darüber hinaus gehören sie aufgrund des Alters und oft mehrerer Vorerkrankungen – wir Mediziner sprechen hier von ‚Multimorbidität‘ – zur besonders gefährdeten Gruppe“, so der Ärztliche Direktor der APK, Dr. Norbert Schütz,

33-Jähriger bedroht drei Kinder im Alter zwischen 11 und 14 Jahren mit Waffe

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Symbolbild Polizei
Symbolbild Polizei

Ein 33-jähriger Mann soll am gestrigen Montagabend (24.05.2021) im hessischen Riedstadt-Wolfskehlen gegen 20:00 Uhr drei Jungen im Alter zwischen 11 und 14 Jahren mit einer Waffe bedroht haben.

Im Rahmen einer sofort eingeleiteten polizeilichen Fahndung stoppten die Beamten den Mann kurze Zeit später in Tatortnähe. In seinem Auto stellte die Polizei eine Schreckschusswaffe sicher. Der Mann wurde vorläufig festgenommen, nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aber wieder auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Hintergund für die Auseinandersetzung könnten nach derzeitigem Ermittlungsstand mehrere sogenannte „Klingelstreiche“ des Trios in jüngster Vergangenheit bei dem 33-Jährigen gewesen sein.