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UEFA EURO 2021: Start der Fußball-Europameisterschaft

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Dieses Jahr startet die Fußball-Europameisterschaft 2021 am 11. Juni. Das Eröffnungsspiel – Türkei gegen Italien – findet im Olympiastadion Rom statt. Trotz der Verschiebung um ein Jahr aufgrund der Corona-Pandemie behält das Turnier laut UEFA-Beschluss weiterhin seinen Namen – UEFA EURO 2020.

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24 Mannschaften, ein Ziel

Zum 60-jährigen Jubiläum wird die EM 2021 auf dem ganzen Kontinent verteilt stattfinden. Deutschland ist dabei eins von elf Austragungsländern. In der Münchener Allianz Arena werden drei Gruppenspiele der deutschen Nationalmannschaft sowie ein Viertelfinale ausgetragen. Insgesamt werden um den Pokal 24 Nationalmannschaften kämpfen. Zum Vergleich: bisher spielten in der Endrunde 16 Teams, die in vier Gruppen gelöst wurden. Diesen Sommer nehmen an der Finalrunde sechs Gruppen je vier Mannschaften teil.

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Die Gruppen im Überblick:

  • Gruppe A: Italien, Wales, Schweiz, Türkei
  • Gruppe B: Finnland, Belgien, Russland, Dänemark
  • Gruppe C: Nordmadzedonien, Niederlande, Ukraine, Österreich
  • Gruppe D: Tschechien, England, Kroatien, Schottland
  • Gruppe E: Slowakei, Spanien, Schweden, Polen
  • Gruppe F: Deutschland, Portugal, Ungarn, Frankreich
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Die Hammer-Gruppe für Deutschland

Deutschland bestreitet die Vorrunde der EM 2021 in Gruppe F, die man als die „Todesgruppe“ der EM 2021 bezeichnet. Die DFB (Bundestrainer Joachim Löw) trifft hier auf Weltmeister Frankreich am 15.06, Europameister Portugal am 19.06 und Ungarn am 23.06. Die Online Wettanbieter erwarten, dass Frankreich und Deutschland ins Achtelfinale kommen.

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Der Schlusspfiff

Die beiden EM-Halbfinal-Spiele und das EM-Finale werden im Wembley-Stadion in London ausgetragen. Hier werden die Finalisten um den Hauptpreis in Höhe von 40.000 Euro sowie um den begehrten Europameister-Titel kämpfen. Wer wird der Nachfolger des Titelverteidigers? Das werden wir am 11. Juli 2021 herausfinden.

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Mit dem Fahrrad die Region erschmecken – Kulinarische Tour in der Region Alzey-Land

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Verkaufsoffener Sonntag in Alzey
Nachrichten Alzey-Worms

Nach dem letztjährigen Erfolg rund um Landau werden nun auch andere Regionen erkundet. Yummytours veranstaltet die erste Alzey Genussradtour von Alzey über Schaffhausen, Framersheim, Gau-Odernheim bis Bechtolsheim und zurück über Spiesheim und Albig.

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Am 03. Juli 2021 wird wieder aufgesattelt

Von 10 bis 18 Uhr (03. Juli 2021) können begeisterte Radfahrer mit einem Genusspass an insgesamt 13 kulinarischen Stationen einkehren. Im Ticketpreis inbegriffen ist pro Haltestelle ein leckeres Highlight. Ein leckerer Riesling, darf dabei ebenso wenig fehlen, wie diverse kulinarische Happen aus der ganzen Welt. Die Veranstalter sind sich sicher, dass am Abend niemand hungrig oder durstig nachhause gehen muss. Hier geht es zum Ticketshop.

Stephane Sarton vom Veranstalter Yummytours.de geht es darum, die Genussradler auf eine kulinarische Entdeckungsreise durch die Region zu schicken. „Die vielen kleinen Weindörfer haben so viel zu bieten, was viele gar nicht auf dem Schirm haben. Darauf wollen wir aufmerksam machen.“

Yummytours hat sich zur Aufgabe gemacht ganz besondere Feinschmecker-Touren durch erlesene Genussorte und Regionen zu veranstalten. Erquickung für alle Sinne. Verschiedene ausgesuchte Delikatessengeschäfte, Restaurants, Cafés und Weingüter/Brauereien bieten einen ganzen Tag lang Kostproben ihrer feinen Leckereien für die Teilnehmer.

Die empfohlene Strecke der Yummytours von Alzey und Umgebung führt Familien, Freunde und Einzelkämpfer nicht nur nach Alzey, sondern auch durch viele umliegende Gemeinden entlang der Weinbaugebiete.

Dabei geht es vorbei an regionalen Winzerhöfen, durch schöne Gassen und Winkel und entlang des ein oder anderen sehenswerten Fachwerkschmuckstücks. Für den Tritt in die Pedale sind die herrlichen Aussichten auf das Rebenmeer und der ein oder andere schöne Aussichtspunkt auf dem Weg Lohn genug.

Die empfohlene Rundtour verläuft zum großen Teil auf beliebten Radwegen und hat nur geringe Steigungen. Daher wird die Tour als Mittelschwer, also auch für ungeübte Fahrer, ohne besonderes Können eingestuft.

Da die Yummytour auf einem Rundweg verläuft, gibt es keinen ausgewiesenen Start- und Endpunkt. Der Einstieg ist somit an allen Stationen entlang der Strecke möglich. Jeder kann für sich individuell entscheiden, wann und wo er starten will. Wie viele Stationen angefahren werden, ist jedem selbst überlassen. Den Genusspass gibt es bequem als Handy-Download und legitimiert an allen teilnehmenden Stationen zu kleinen Kostproben.

Neu in diesem Jahr und eine Bereicherung sowohl für die teilnehmenden Genuss-Stationen als auch für die Genießer ist der Online Marktplatz auf welchem im Nachgang der Tour, die probierten Produkte ganz bequem online eingekauft werden können.

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Wichtiger Hinweis für alle Impfberechtigten in Rheinland-Pfalz

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Die Impfungen in Rheinland-Pfalz nehmen weiter Fahrt auf. Zum Stand 3. Juni haben bereits mehr als 1,7 Millionen Menschen ihre Erstimpfung erhalten, rund 900.000 Menschen wurden zweitgeimpft. Im Juni wird Rheinland-Pfalz rund 1,5 Millionen Impfdosen erhalten, von denen rund zwei Drittel an die Praxen im Land verteilt werden. „Mit den angekündigten Lieferungen des Bundes können wir das Tempo hochhalten. Bitte nutzen Sie deshalb auch die Möglichkeit, sich beim Arzt Ihres Vertrauens um einen Impftermin zu bemühen“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch. Im Zweifel bekomme man so schneller einen Impftermin.

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Bis Sonntag (6. Juni 2021) für einen Termin zu registrieren

Ab kommenden Montag, den 7. Juni, wird die Priorisierung zur Registrierung, wie durch den Bund angekündigt, auch in Rheinland-Pfalz aufgehoben. Aus diesem Grund appelliert der Gesundheitsminister an alle derzeit Impfberechtigten, die eine Corona-Schutzimpfung wünschen, sich bis diesen Sonntag für einen Termin zu registrieren: „Nur so vermeiden Sie unnötig lange Wartezeiten auf eine Impfung. Die Terminvergabe läuft auch nach dem 7. Juni unter allen bereits registrierten Personen nach der in Bundesimpfverordnung festgelegten Priorisierung.“ Die einzige Gruppe, für die eine Priorisierung auch bei Neuregistrierungen weiter greifen wird, ist die Gruppe der Menschen über 70 Jahre.

Wie auch in der Vergangenheit werden die Kapazitäten der Online-Anmeldung als auch der Hotline angepasst, um auf die erwartete hohe Anzahl an Anfragen in den ersten Tagen vorbereitet zu sein. Wenn möglich, sollten Interessierte das Online-Anmeldung unter impftermin.rlp.de zur Registrierung nutzen.

Klar sei, dass man mit einer Anmeldung ab den 7. Juni auf Wartezeiten einstellen muss. „Durch die Ankündigung der Aufhebung der Priorisierung durch den Bund wird eine zusätzliche Erwartungshaltung geweckt, die mit den bisherig angekündigten Liefermengen kurzfristig nicht zu erfüllen ist. Deshalb muss die Bundesregierung zugleich auch für mehr verfügbaren Impfstoff sorgen“, so Hoch. Limitierender Faktor für Menge und Tempo der Impfungen ist noch immer der vom Bund gelieferter Impfstoff.

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Endlagersuche für hochradioaktiven Atommüll in Rheinland-Pfalz

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Atomkrafz
Atomkrafz

Die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt lädt ein zu einem Online-Informationsabend zur Endlagersuche für hochradioaktiven Atommüll in Rheinland-Pfalz. Seit 2017 läuft die neue Suche nach einem Lagerort für die hochradioaktiven Abfälle aus den Atomkraftwerken. Im Herbst 2020 wurden 54 Prozent des Bundesgebietes als Suchraum ausgewählt.

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Auch neun Landkreise und kreisfreie Städte im Südosten von Rheinland-Pfalz sind betroffen

.ausgestrahlt beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Atommüll-Problem und begleitet die neue Standortsuche von Anfang an kritisch. Die Anti-Atom-Organisation hat das Auswahlverfahren auf den Prüfstand gestellt und zeigt gravierende Mängel auf, darunter wissenschaftliche Unschärfe, fehlende Mitbestimmungsrechte für Betroffene, dehnbare Entscheidungskriterien und ein viel zu eng angelegter Zeitrahmen. Konflikte mit der Bevölkerung an den potenziell betroffenen Standorten sind so vorprogrammiert.

Der Informationsabend am Dienstag, den 8. Juni, um 18:30 Uhr wendet sich an die Menschen in den betroffenen Regionen und beschreibt, was in der Öffentlichkeitsarbeit der zuständigen Behörden zu wenig zur Sprache kommt. Er beleuchtet den Suchprozess kritisch und macht dabei deutlich, warum hinter der vom Gesetzgeber versprochenen Partizipation nicht viel steckt.

Referent ist Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt und seit über 35 Jahren mit dem Atommüll-Thema befasst. Im Anschluss an den Vortrag bietet sich Gelegenheit für Fragen und Diskussion.

Zur Teilnahme an dieser Online-Veranstaltung ist eine Anmeldung hier nötig. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Die Friedhofsverwaltung Ingelheim bittet Angehörige um Mithilfe

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Stadtverwaltung Ingelheim. Aufgrund vermehrter Beschwerden von Friedhofsbesuchern möchte die Stadt Ingelheim darauf aufmerksam machen, dass auf den städtischen Friedhöfen Grabschmuck an Urnenwänden und auf Urnengrabfeldern nicht dauerhaft angebracht werden darf.

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Es gibt Regelungen auf dem Friedhof

Es gilt die Regelung, dass Trauergestecke und ähnlicher Grabschmuck an den Urnenwänden innerhalb von vier Wochen nach der Bestattung durch die Angehörigen entfernt werden müssen. Das Aufstellen von Wachskerzen, Metallbehälter und Gefäßen an den Urnenwänden ist nicht gestattet.

Auf dem Urnengrabfeld des Hauptfriedhofes Frei-Weinheim dürfen Trauergestecke, Blumen, Grablichter und Figuren nur auf dem dafür vorgesehenen Platz abgelegt werden, nicht aber auf der Rasenfläche. Auch hier weist die Verwaltung darauf hin, dass die abgelegten Gegenstände vier Wochen nach der Bestattung durch die Angehörigen vom Ablageplatz entfernt werden müssen.

In beiden Fällen behält sich die Friedhofsverwaltung vor, die aufgestellten Gegenstände und Blumen zu entfernen und nach einem Aufbewahrungszeitraum von vier Wochen zu entsorgen, sollten die Angehörigen ihrer Pflicht zur Entsorgung nicht nachkommen.

Bei Fragen steht die Friedhofsverwaltung telefonisch unter 06132 717 625 zur Verfügung. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis.

 

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Weitere Lockerungen im Landkreis Groß-Gerau

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Groß Gerau
Groß Gerau

Auch wenn die Sieben-Tage-Inzidenz zwischendurch in der aktuellen Woche noch einmal angestiegen ist: Sie lag seit dem 23. Mai – dem Verlassen der Bundesnotbremse im Kreis Groß-Gerau an Pfingstsonntag – ohne Unterbrechung unter dem Wert von 100, sodass nach 14 Tagen der Übergang von Lockerungsstufe 1 in Stufe 2 der Landesregelung bevorsteht.

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Landrat Thomas Will dazu

„Es ist angesichts des Feiertags und des bevorstehenden Wochenendes davon auszugehen, dass auch der Kreis Groß-Gerau nun – und zwar am Sonntag (6. Juni 2021) – den nächsten Schritt hin zu mehr Freiheiten macht“, sagt Landrat Thomas Will. „Das freut mich. Gleichzeitig möchte ich jedoch darum bitten, dass alle weiterhin vorsichtig sind, damit wir den jetzt erreichten Erfolg nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.“ Dem schließt sich Erster Kreisbeigeordneter Walter Astheimer an. „Denn dass die Inzidenz nicht nur eine Richtung kennt, haben die vergangenen Tage gezeigt. Abstands- und Hygieneregeln gelten nicht nur deshalb auf jeden Fall weiter.“

Diese Regelungen gelten ab Sonntag

Stufe 2 bedeutet konkret für Kontakte, dass sich zwei Hausstände (unbegrenzte Zahl) oder zehn Personen unabhängig vom Hausstand treffen dürfen. Hinzukommen können Kinder unter 14 sowie Geimpfte und Genesene. Im Freizeit- und Amateursport gilt zum Beispiel, dass Schwimmbäder geöffnet werden können und auch Mannschaftssport unter strengen Hygienevorgaben generell zugelassen ist.

Zu Veranstaltungen – größeren Zusammenkünften, Kulturangeboten – im Außenbereich können maximal 200 (ungeimpfte) Teilnehmer kommen, innen sind es maximal 100. Ein tagesaktueller Test ist innen vorgeschrieben, für den Außenbereich nur noch eine Empfehlung. Es gelten strenge Abstands- und Hygienevorgaben, die Kontaktdatenerfassung ist vorgegeben. Das Gesundheitsamt kann ausnahmsweise eine höhere Teilnehmerzahl gestatten, wenn gewährleistet ist, dass die übrigen Voraussetzungen kontinuierlich überwacht werden. Alle Kultur- und Freizeiteinrichtungen dürfen unter den bekannten Regeln öffnen.

Regelungen für Einzelhandel und Gastronomie

Im Einzelhandel dürfen alle Geschäfte öffnen – mit Zugangsbeschränkungen und Maskenpflicht. Aktuelle Coronatests werden empfohlen. Für die Gastronomie gilt: Drinnen kann mit Auflagen (aktueller Coronatest, Abstand, Sitzplatzpflicht, Kontaktdaten) geöffnet werden. Für die Außengastronomie gelten weiterhin Abstand, Sitzplatzpflicht und Kontaktdatenerfassung. Ein aktueller Test wird empfohlen.

In den Schulen haben alle Jahrgangsstufen Präsenzunterricht, die Testpflicht zweimal pro Woche bleibt. Kitas sind im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen geöffnet.

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Lebensmittelruckruf wegen Metallstaub in Wurstprodukten

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Rückruf
Rückruf

The Family Butchers Germany GmbH (TFB) ruft Wurstwaren zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden im Rahmen umfangreicher Qualitätskontrollen Mängel festgestellt. Demnach kann nicht ausgeschlossen werden, dass aufgrund eines Maschinendefektes geringe Mengen Metallstaub auf Produkte gelangt sind.

Folgende Produkte sind betroffen

Reinert Bärchen-Wurst Mortadella:
Alle Produkte mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum vor und einschließlich dem 05.07.2021

Reinert Bärchen Geflügel-Wurst:
Alle Produkte mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum vor und einschließlich dem 01.07.2021

Produktabbildung: The Family Butchers Germany GmbH

Kunden erhalten ihr Geld zurück

Nach Prüfung und Einschätzung unabhängiger Sachverständiger besteht durch den Metallstaub keine Gesundheitsgefährdung. Dennoch hat sich das Unternehmen vorsorglich entschieden, möglicherweise betroffene Produkte aus dem Handel zurückzurufen und Verbrauchern die Möglichkeit zum Umtausch zu geben.

Kunden können betroffene Packungen gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten zurückgeben.

Verkehrsunfall auf der Autobahn A5 bei Mörfelden-Walldorf

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Am Donnerstagnachmittag (3. Juni 2021) gegen 17:20 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A5 auf Höhe der Walldorfer Badestelle in Fahrtrichtung Frankfurt.

Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt

Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten konnten sich die vier Insassen aus den beiden beteiligten Fahrzeugen bereits selbst aus den Autos befreien. Die Fahrerin eines der Fahrzeuge wurde verletzt durch den Rettungsdienst in Begleitung eines Notarztes in eine Klinik gebracht. Die drei anderen Insassen mussten nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Wie es zu dem Verkehrsunfall kam ist bislang noch nicht bekannt und wird von der Polizei ermittelt.

Vollsperrung von drei Fahrspuren

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab und streute die ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Ebenfalls wurde die Batterie an einem Fahrzeug abgeklemmt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten mussten drei Fahrspuren in Richtung Frankfurt voll gesperrt werden. Im Einsatz waren 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie drei Rettungswagen, ein Notarzt und zwei Streifenbesatzungen der Autobahnpolizei.

Einschränkungen im Busverkehr in Mainz – DB Regio streikt erneut

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Streik Bus Mainz
Symbolbild Streik

Ab Montag (07. Juni 2021) kommt es zu einem erneuten Streik bei der DB Regio Bus Mitte. Durch diesen Streik sind mehrere Buslinien im Stadtgebiet Mainz betroffen.

Aufgrund der Kurzfristigkeit werden die ausfallenden Fahrten in den Verbindungsauskünften (Webseite, Apps) erst am jeweiligen Tag gekennzeichnet. Auf unseren Anzeigen an den Haltestellen werden nur die stattfindenden Fahrten angezeigt.

Aufgrund des Streiks entfallen auf den Linien 6, 33, 56, 58, 60, 63, 65, 66 und 78 von Montag, 7. Juni, 4 Uhr bis Samstag 12. Juni, 4 Uhr einige Fahrten.

Besonderer Imkerwagen an der Schiffsmühle in Ginsheim

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Rheinschiffsmuehle Ginsheim0
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Die Wanderbienen des Regionalparks RheinMain besuchen aktuell Ginsheim-Gustavsburg und sammeln vor Ort Nektar für ihren Regionalpark-Honig. Insgesamt werden die drei Bienenwagen an 14 verschiedenen Standorten auf der 190 Kilometer langen Rundroute im Regionalpark RheinMain aufgestellt.

Biodiversität in Ginsheim-Gustavsburg fördern

Über den gesamten Monat Juni steht einer der drei künstlerisch gestalteten Regionalpark-Bienenwagen in der Nähe der Schiffsmühle in Ginsheim. Die Bienen werden Nektar und Pollen von umliegenden Blumen und Sträuchern sammeln und dadurch die Biodiversität in Ginsheim-Gustavsburg fördern.

Wichtigkeit der Bienen für das Ökosystem

Die Imker Andreas Wolf und Florian Haas von der Künstlergruppe „finger“ setzen sich in ihrem Projekt „Wanderbienen auf der Regionalpark Rundroute“ mit dem Verhältnis von Bienen und Menschen auseinander. Die künstlerisch gestalteten Bienenwagen befinden sich auf Fahrradanhängern. Das Projekt informiert über die Bienen und die Vielfalt der Landschaften der Rhein-Main-Region.

Das Projekt soll Bürger dafür sensibilisieren, wie wichtig Bienen für die Ökosysteme sind, auf die auch die Menschen angewiesen sind. An dem Wagen sind dafür Infotafeln angebracht, die über die wichtigsten ökologischen Funktionen von Bienen aufklären.

Nektar von den verschiedenen Standorten im Regionalpark

Folgt man den Wanderbienen auf ihrer Reise entlang der Rundroute, lassen sich die verschiedenen Landschaften aus der Bienenperspektive entdecken. Im Mai blüht der Raps, im Juni in Parks und Gärten die Linde und im Spätsommer gibt es im Wald den Honigtau. Die Bienen schwärmen aus, um Nektar und Pollen zu sammeln.

Nachdem die Bienen Nektar an den verschiedenen Standorten im Regionalpark gesammelt haben, wird es möglich sein, den Regionalpark-Honig zu probieren.

Forderung: „Der Spritpreis muss steigen und zwar noch viel deutlicher“

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Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) sieht in der aktuellen Benzinpreisdebatte ein klares Zeichen dafür, dass die Regierungsparteien CDU, CSU und SPD keine wirkliche Bereitschaft zum Klimaschutz haben. Die aktuell diskutierte, nach Ansicht der DUH nur moderate, Erhöhung läge sogar noch unter dem Spritpreis vom September 2012 mit 167 Cent. Für einen glaubwürdigen Klimaschutz muss der CO2-Preis und damit auch der Spritpreis im Kampf gegen die Klimakrise kontinuierlich steigen. Mit den Mehreinnahmen können Entlastungen an anderer Stelle finanziert werden: Eine drastische Absenkung und Vereinfachung der Kosten für Bahn, Bus und Tram nach Wiener Vorbild, beispielsweise durch bundesweit gültige 365-Euro-Tickets und einer attraktiven Anbindung der ländlichen Regionen an den Öffentlichen Nahverkehr.

Die DUH-Bundesgeschäftsführung kommentiert die Äußerungen von unter anderem SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und CSU-Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer daher wie folgt

„Insbesondere die CDU/CSU bedient erkennbar knallharte Lobbyinteressen. Erst gestern hat die Union die steigenden Heizkosten durch den CO2-Preis einzig und allein auf die Mieter abgewälzt. Das war Politik radikal gegen ärmere Menschen und für die Immobilien-Lobby. Und heute bedient sie erneut die Interessen der fossilen Automobilkonzerne. Deren Vertreter in der Bundesregierung fördern mit Steuermilliarden immer größere, schwerere, spritfressende Stadtpanzer“, sagt Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH.

„Es ist zynisch, wie die Klimaheuchler von der GroKo vor erst wenigen Wochen das Klimaschutzurteil begrüßen und neue Klimaziele festlegen, jetzt im Wahlkampf aber bei erster Gelegenheit populistisch den Klimaschutz in die Pfanne hauen. Niemand kann für Klimaschutz sein und gleichzeitig Autofahrern versprechen, es werde sich nichts ändern und dürfe nichts teurer werden. Man propagiert in den eigenen Wahlprogrammen den CO2-Preis als Lenkungsinstrument für Klimaschutz und will genau diese Wirkung dann an der Tankstelle bekämpfen. Sie zerstören damit aber nicht nur ihre eigenen Klimaversprechen, sondern am Ende das Klima an sich. Und das ist wirklich besorgniserregend“, so Sascha Müller-Kraenner, DUH-Bundesgeschäftsführer.

Barbara Metz, Stellvertretende DUH-Bundesgeschäftsführerin

„Der Spritpreis muss steigen und zwar noch viel deutlicher, denn der Spritverbrauch muss runter. Ohne das ist ein erfolgreicher Kampf gegen den Klimawandel im Verkehrssektor gar nicht möglich. Statt sich aufzuspielen als angeblicher Beschützer ärmerer Menschen, müssten die Damen und vor allem Herren endlich mal handeln. Sie müssen einen sozialen Ausgleich schaffen für die steigenden CO2-Preise und die Alternativen fördern: Bahnverbindungen, Öffentlichen Nahverkehr, Radverkehr, alternative Systeme im ländlichen Raum. Die Lösung ist nicht billiger Sprit, sondern sind richtig toll ausgebaute Alternativen, damit die Menschen auf umwelt- und klimafreundlichere Verkehrsmittel umsteigen können“.

Mehrere Fahrzeuge in Mainz-Mombach gestohlen

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Von Dienstag auf Mittwoch (02. Mai 2021) wurden zwei Ford Kuga im Bereich des Westrings und der Hauptstraße in Mainz-Mombach gestohlen. Die beiden Fahrzeuge, identischen Baujahres (2017), waren abgeschlossen und auf einem auf Parkplatz abgestellt. Die Kriminalpolizei Mainz hat die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit besteht der Verdacht, dass von den bislang unbekannten Tätern ein elektronisches Gerät zur Umgehung des „keyless go“ genutzt wurde.

Suzuki Vitara in Mombach entwendet

Bereits in der Nacht vom 14.05. auf 15.05.2021 kam es zum Diebstahl eines Suzuki Vitara im Bereich Mombach, der jedoch nach derzeitigem Stand der Ermittlungen nicht in Verbindung mit den aktuellen Diebstählen steht. In allen drei Fällen bestehen derzeit keine konkreten Hinweise auf den oder die Täter. Wer sachdienliche Hinweise zu den genannten Fällen geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

Tipps der Polizei Rheinland-Pfalz für Radler zum Weltfahrradtag

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Fahrradfahren ist aktuell so angesagt wie nie zuvor. 2018 haben die Vereinten Nationen den 3. Juni zum Weltfahrradtag erklärt. Damit soll die Bedeutung des Fahrrads für die Gesundheit der Menschen, die Lebensqualität in den Städten und der weltweite Klimaschutz herausgestellt werden.

Während Corona Rad neu entdeckt

Viele Menschen haben in der Corona-Krise das Rad für sich neu entdeckt – das ist grundsätzlich eine positive Entwicklung, allerdings ist das Verletzungsrisiko auf dem Rad höher, da Zweiradfahrer ohne „Knautschzone“ unterwegs sind.

Laut Unfallstatistik ereigneten sich 2020 in Rheinland-Pfalz insgesamt 3.489 Fahrradunfälle. Davon sind 10 Radfahrende tödlich verunglückt und 519 schwer verletzt worden. (Vergleichszeitraum 2019: 3.347 Fahrradunfälle, davon 496 Schwerverletzte, 20 Todesfälle).

Sicherheitsbewusstes Verkehrsverhalten

Ein sicherheitsbewusstes Verkehrsverhalten, Rücksichtnahme, Verständnis und Respekt von und gegenüber Radfahrern sind daher besonders wichtig!

Egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Supermarkt oder zum nächsten Ausflugsziel – mit den folgenden Tipps der Polizei Rheinland-Pfalz sind Sie entspannt und sicher auf zwei Rädern unterwegs:

  • Achten Sie auf ein verkehrssicheres Zweirad.
  • Sehen und gesehen werden: Eine einwandfrei funktionierende Beleuchtungsanlage mit Nabendynamo und LED-Technik sowie reflektierende Elemente an Kleidung und Taschen erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr um ein Vielfaches.
  • Tragen Sie einen geeigneten Helm, um Ihren Kopf vor schweren Verletzungen zu schützen.
  • Fahren Sie vorausschauend, seien Sie stets bremsbereit und beachten Sie den toten Winkel beim Abbiegen von Fahrzeugen.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Bremsanlage Ihres Rades funktionstüchtig ist.
  • Benutzen Sie ausschließlich Fahrbahnen, die für Fahrräder geeignet und zugelassen sind.
  • Umfahren Sie keine rote Ampel mit dem Fahrrad. Dies stellt nichtnur eine Ordnungswidrigkeit dar, sondern birgt zusätzlich ein hohes Unfallrisiko für Sie und andere Verkehrsteilnehmer.
  • Steigen Sie an Fußgängerüberwegen von Ihrem Fahrrad ab, um diesen für alle erkennbar, bevorrechtigt und sicher überqueren zu können.
  • Verzichten Sie in Ihrem und im Sicherheitsinteresse anderer auf Alkohol und Drogen auch beim Radfahren.
  • Das Einnehmen von Medikamenten vor der Teilnahme am Straßenverkehr sollten Sie mit Ihrem Arzt absprechen.
  • Telefonieren Sie nicht während der Fahrt. Ihr Leben ist zu kostbar, um es durch ein Telefongespräch zu gefährden.
  • Verzichten Sie auf die Benutzung von Kopfhörern. Durch das Tragen eines Kopfhörers können Sie die Verkehrsgeräusche nicht mehr störungsfrei wahrnehmen.
  • Schließen Sie Ihr Fahrrad stets mit einer geeigneten Fahrradsicherung an einem festen Gegenstand an – auch in Fahrradabstellräumen. Nur besonders massive Bügel- oder Panzerkabelschlösser sind tatsächlich geeignet.
  • Um die Infektionsgefahr durch das Corona-Virus gering zu halten, meiden Sie Fahrten in der Gruppe.
  • Halten Sie sich bei Pausen nicht in Personengruppen auf und halten Mindestabstände zu anderen ein.

Chefarzt aus Wiesbaden in der Ärztebestenliste 2021

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Dr. Ralf Thiel, Chefarzt der Urologie an der Asklepios Paulinen Klinik (APK), hat es erneut in die Ärztebestenliste der Zeitschrift Focus Gesundheit geschafft. Im Bereich „Andrologie“, die sich mit der Fortpflanzungsfunktion des Mannes und deren Störungen befasst, wurden die Leistungen von Dr. Thiel besonders erwähnt.

Von Kollegen empfohlen und von Patienten sehr gut bewertet

Um eine Platzierung in der Focus Liste zu erreichen, müssen die Mediziner auf ihrem Fachgebiet Besonderes leisten. Hier punktet Dr. Thiel mit hochmoderner Diagnose- und innovativen OP-Techniken, die die Patienten so wenig wie möglich belasten. Dr. Thiel wurde als Top-Androloge von Focus Gesundheit ausgewählt, weil er von Kollegen empfohlen und häufig von Patienten sehr gut bewertet wird.

Thiel behandelt in der APK Patienten erfolgreich bei „Infertilität“, also bei Unfruchtbarkeit, und Erektionsstörungen. Darüber hinaus behandelt er sehr viele Patienten mit Testosteron-Mangel und altersbezogenen Hormonstörungen. Außerdem führt er sehr viele Vasektomien durch. Dabei handelt es sich um einen operativen Eingriff zur Sterilisation des Mannes. Zusätzlich erwähnt der Focus das sehr umfangreiche Serviceangebot für Patienten, das auch in digitaler Form angeboten wird. Ebenfalls hervorgehoben wird die Tatsache, dass Dr. Thiel viele wissenschaftliche Publikationen verfasst.

Mehr Sicherheit auf dem Fußgängerweg zwischen Bingen-Kempten und Gaulsheim

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„Von Bürgerinnen und Bürgern wurden wir darauf angesprochen, dass auf dem Fußgängerweg zwischen dem Gaulsheimer Weg in Kempten und dem Gaulsheimer Bahnhof die Leuchtmittel erneuert werden sollten, da diese nicht hinreichend beleuchten.“, erklärt SPD Stadtratsmitglied Sören Rausch.

Termin mit der Stadtverwaltung vor Ort

Insbesondere nachts stört die Situation erheblich das Sicherheitsgefühl, wer beispielsweise mit dem Zug in Gaulsheim ankommt und zu Fuß nach Kempten möchte. „Bei einem vor Ort Termin mit der Stadtverwaltung haben wir und daher die Situation näher angeschaut. Neben der Erneuerung der Leuchten haben wir angeregt, die zugewachsenen Leuchten auch freischneiden zu lassen“, ergänzt der stellv. SPD Fraktionsvorsitzende im Binger Stadtrat und Binger SPD Vorsitzende Rouven Winter.

„Die Lampen werden nun gewechselt und im Herbst sollen die Lampen auch freigeschnitten werden, sodass der Weg wieder besser beleuchtet ist“, führt Rausch fort. „Ebenso werden die Sträucher, die in den Fußweg ragen, im Herbst zurechtgeschnitten, sodass man dort wieder problemlos laufen kann. Wir bedanken uns bei der Verwaltung für ihre Bemühungen und die konsequente Umsetzung“, so Winter und Rausch abschließend.