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Forderung nach mehr digitaler Mobilität in Mainz

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Jockel-Fuchs-Platz Mainz
Jockel-Fuchs-Platz Mainz

Die Junge Union (JU) in Mainz startete am Freitag (11. Juni 2021) eine Themenwoche „Digitales Mainz“. Hierbei beschäftigt sie sich mit den Themen „mehr digitale Mobilität“, „mehr digitale Kommunikation“, „mehr digitalen Umweltschutz“ und „mehr digitale Verwaltung“. Den Auftakt bildete das Thema „mehr digitale Mobilität“.

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Torsten Rohe, Kreisvorsitzender der JU Mainz dazu

„Die Digitalisierung ist eine der wichtigsten Aufgaben für die Zukunft unserer Stadt. Daher werden wir in der kommenden Woche unterschiedliche Aspekte beleuchten und am kommenden Freitag, dem bundesweiten Digitaltag, mit unserem IT-Experten Prof. Loomans eine Online-Veranstaltung zu Digitalisierung und Smart City durchführen.“

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Die JU schlägt im Bereich „digitale Mobilität“ folgende Punkte vor:

Smart Parking, intelligente Ampelschaltung, vernetzter ÖPNV, digitale Verkehrsschilder und eine multimodale App für ÖPNV & Sharing-Angebote.

„Uns ist es wichtig, dass der Verkehr in und um Mainz rollt. Nur ein fließender Verkehr schafft es, Staus zu vermeiden und den CO2-Ausstoß und die Geruchs- und Lärmbeeinträchtigung möglichst gering zu halten. Hierfür wünschen wir uns ein überarbeitetes Ampelschaltungsmodell, in dem es echte Grünphasen bei der erlaubten Höchstgeschwindigkeit gibt, Smart Parking-Möglichkeiten, die die Autofahrer zu freien Parkflächen leiten und digitale, auf unterschiedliche Gegebenheiten angepasste Verkehrsschilder in Mainz“, so Rohe.

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Gutes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer

Der Vorsitzende der Nachwuchsorganisation der CDU betont zudem, dass ihnen ein gutes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer wichtig ist: „Für uns ergibt es keinen Sinn, die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer gegeneinander auszuspielen. Deshalb fordern wir ausreichend Platz für Fußgänger, ein sicheres Radwegekonzept, staufreie Straßen für Autofahrer und einen vernetzten und bezahlbaren ÖPNV für alle“, so Rohe.

Thomas Gerster, Stadtrat der CDU und Kandidat für das Amt des Verkehrsdezernenten ergänzt: „Ich kann mich den Forderungen der JU nur anschließen. Ich begrüße eine Digitalisierungsoffensive im Bereich der Mobilität in Mainz. Auch wenn einige zaghafte Schritte bereits in die Wege geleitet wurden, ist noch vieles im Argen. So ist es beispielsweise nicht nachvollziehbar, warum alleine die MVG für Ihre Angebote Bus/Bahn, MVGMeinRad und MainzRider drei verschiedene Apps vorhält, statt eine App, die den Kunden an jeder Haltestelle auf weiterführende Dienste hinweist und ihm idealerweise noch die Bezahlung derselben in einem Vorgang ermöglicht. “

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Im innerdeutschen Vergleich nicht nachlassen

Die Junge Union betont, dass sie diesen Freitag als „Aufschlag“ für unterschiedliche Aspekte im Bereich der Digitalisierung sieht und wünscht sich mehr Engagement vom Oberbürgermeister, Michael Ebling und der Ampel im Mainzer Stadtrat. „Unser goldisch Meenz darf im innerdeutschen Vergleich nicht nachlassen und muss zügig wichtige Schritte im Bereich der Digitalisierung gehen, um weiterhin eine so lebenswerte Stadt und attraktiv für junge Menschen zu bleiben!“, so Rohe und Gerster abschließend.

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Termin für die Eröffnung der Bahnunterführung in Gustavsburg steht fest

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Bahnunterfuehrung Gustavsburg0
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Nach rund vier Jahren Bauzeit werden am 15. Juni die Bauarbeiten zur Verlegung der Landstraße L3040 zur Beseitigung des schienengleichen Bahnüberganges in Gustavsburg beendet. An diesem Tag wird auch die Straße im Bereich des neu geschaffenen Trogbauwerkes für den Verkehr freigegeben.

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180 Schrankenschließungen innerhalb eines Tages

Auf der vielfrequentierten Strecke waren 2014 bei einer Erhebung mittels Videoerfassung bis zu 180 Schrankenschließungen innerhalb eines Tages festgestellt worden, die rund acht Stunden Schließzeit und dementsprechend lange Wartezeiten an den Bahnübergängen bedeuteten. Ein Ziel der Bauarbeiten war es daher, eine niveaufreie Kreuzung von Straße und Schienen zu schaffen, um die Vernetzung der beiden Stadtteile von Ginsheim-Gustavsburg zu erhöhen und die überörtliche Erreichbarkeit der Stadt zu verbessern.

Durch die optimierte Verkehrsführung und durch die künftige Trennung der Radfahrer und Fußgänger vom öffentlichen Kraftfahrzeugverkehr wird zudem die Verkehrssicherheit auf der Strecke erhöht. Der Straßenverkehr wird ab sofort in einem Trogbauwerk unter der DB- Hauptstrecke und anschließend unter der Hafenbahn hindurchgeführt.

Die beiden Gleise der Hafenbahn wurden im Zuge der Arbeiten um etwa 6,50 Meter in Richtung Norden verlegt, um Platz für die südliche Rampe des Bauwerkes zu schaffen. Im Bereich der Bahnunterführung wurde die L3040 auf acht Meter ausgebaut. Die Länge der straßenbaulichen Maßnahmen beträgt rund 500 Meter.

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Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha dazu

„Die Beseitigung der Schranken bedeutet nicht nur höhere Verkehrssicherheit, sondern eine längst überfällige Maßnahme zur weiteren Verbesserung der Lebensqualität unserer Bürger*innen sowie der Situation für berufliche Pendler*innen“, sagt Thies Puttnins-von Trotha, Bürgermeister der Stadt Ginsheim-Gustavsburg.

Die fertiggestellte Unterführung stelle einen wichtigen Schritt dar, um die Wege zwischen beiden Stadtteilen zu verkürzen und damit die Zusammengehörigkeit innerhalb der Stadt zu stärken. Sein Dank gelte Hessen Mobil und der Deutschen Bahn sowie allen an dem Projekt beteiligten Stellen und Firmen, die das langersehnte Vorhaben zu einem guten Abschluss geführt haben. Den Bürgern, die den Baulärm und andere von den Arbeiten ausgegangene Unannehmlichkeiten geduldig ertragen haben, dankt er ebenso.

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Mehrfache Probleme beim Bau

Beim Bau der Bahnunterführung kam es mehrfach zu Problemen. Dadurch verlängerte sich die Bauzeit und es kam zu einer massiven Kostenexplosion. Bei einem Termin mit Hessen Mobil vor Ort erfuhr BYC-News mehr darüber.

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Separate Unterführung für Fußgänger und Radfahrer

Für Radfahrer und Fußgänger wird im nächsten Schritt durch die Herstellung einer separaten Unterführung eine direkte Verbindung zwischen dem nördlichen Stadtteil von Gustavsburg mit Wohnquartieren, Versorgungseinrichtungen und Bahnhof und dem südlich der Bahnstrecken gelegenen Industrie- und Gewerbegebiet mit Hafenanlagen bis zum Stadtteil Ginsheim geschaffen. Die Bauarbeiten hierzu sollen voraussichtlich Ende 2021 beginnen.

Der geplante Rad – und Gehweg wird auf einer Strecke von rund 180 Metern zunächst die Hauptbahnstrecke unterführen, anschließend mit einer Rampe auf Straßenniveau geführt und dann die Hafenbahn wie bisher schienengleich überqueren. Damit bleibt der Bahnübergang der Hafenbahngleise für Radfahrer und Fußgänger erhalten. Probleme für die Verkehrssicherheit sind nicht zu erwarten, da auf der Hafenbahn nur wenig Betrieb herrscht.

Der Bahnübergang an der Hauptbahnstrecke wird nach Fertigstellung des Rad- und Gehwegtroges geschlossen und zurückgebaut. Bis dahin ist er für Radfahrer und Fußgänger noch nutzbar.

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Kosten in Höhe von 42 Millionen Euro

Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 42 Millionen Euro und werden von den Kreuzungsbeteiligten DB Netz AG, Bund sowie dem Baulastträger Hessen Mobil für den Landesanteil, getragen.

Die rückwirkend zum März 2020 erfolgte Neuordnung des Eisenbahnkreuzungsgesetzes (EKrG) machte eine Neuberechnung der anteilmäßigen Kosten erforderlich: Demnach werden die Kosten nun zur Hälfte vom Bund übernommen, während sich die DB Netz AG mit einem Drittel und das Land Hessen mit einem Sechstel an den Kosten beteiligt. Der städtische Anteil entfällt hierbei und wird ebenfalls vom Land Hessen übernommen.

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Wichtige Informationen zum digitalen Impfpass im Kreis Mainz-Bingen

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Wer gegen Corona geimpft ist, soll das künftig auch digital nachweisen können. Dies funktioniert mit dem digitalen Impfnachweis, der schnellstmöglich landesweit zum Einsatz kommen soll.

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Personalisiertes Zertifikat mit einer App herunterladen

Besucher von Impfzentren – so auch im Mainz-Binger Zentrum – erhalten dann am Check-Out des Zentrums ein entsprechendes Formular mit einem QR-Code. Diesen können sie dann mit dem Smartphone abscannen und ihr personalisiertes Zertifikat mithilfe einer App herunterladen. Gleichzeitig wird dieses Formular per E-Mail ausgestellt, sofern bei der Anmeldung zum Impftermin eine Adresse hinterlegt wurde.

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Eintragung in die „CovPass-App“ oder die Corona-Warn-App

Wer im Besitz eines Smartphones ist, kann die Impfungen somit künftig mit der neuen, kostenfreien „CovPass-App“ oder der Corona-Warn-App des Bundes bequem mit dem Gerät vorzeigen. Auch Nachweise über eine Genesung von Covid-19 oder negative Testergebnisse könnten mit der App angezeigt werden.

Alle bereits im Impfzentrum Mainz-Bingen geimpften Personen erhalten in der kommenden Zeit automatisch ein Formular mit dem entsprechenden QR-Code per Post oder per E-Mail zugesendet.

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Impfungen in Hausarztpraxen

Wer nicht im Impfzentrum, sondern beispielsweise beim Hausarzt geimpft wird, soll dort ebenfalls die Möglichkeit eines elektronischen Ausweises erhalten. Laut Bundesminister Jens Spahn werden Arztpraxen und Apotheken Schritt für Schritt an das Betriebssystem zum Ausstellen der Ausweise angeschlossen.

Weitere Infos hierzu gibt es auf der Website der Bundesregierung bpaq.de/CWA_Impfnachweis. Die Seite „mein-apothekenmanager.de“ bietet darüber hinaus eine Übersicht, welche Apotheken den QR-Code ausstellen. Der herkömmliche gelbe Impfpass behält weiterhin seine Gültigkeit, er kann aber für alle Interessierten durch den digitalen Ausweis ergänzt werden.

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Appell der Stadt Groß-Gerau an Bürger, Vereine und Verbände

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Die Kreisstadt Groß-Gerau bittet lokale Vereine, Verbände wie auch einzelne Bürger am Samstag, 3. Juli, beim zweiten Umwelttag des Jahres 2021 aktiv mitzuwirken. Vorgesehen ist die gemeinschaftliche Abfall-Sammelaktion für den Zeitraum zwischen 9:00 und 12:00 Uhr. Zu beachten sind auch bei dieser Aktion die geltenden Kontakt-, Hygiene- und Abstandsregeln der Corona-Pandemie.

Müll auf öffentlichen Plätzen einsammeln

Seit vielen Jahren ruft die Stadtverwaltung regelmäßig zur Teilnahme an solchen Aktionstagen auf. Freiwillige Helfer übernehmen dabei die Aufgabe, Müll einzusammeln, den Menschen auf öffentlichen Plätzen, Straßen, Spazierwegen oder in Grünanlagen im Stadtgebiet Groß-Geraus „wild“ entsorgt haben.

Treffpunkt zum Start ist um 9:00 Uhr der Groß-Gerauer Bauhof in der Mühlstraße. Dort erhalten die Helfer Handschuhe, Müllsäcke, Eimer wie auch Greifzangen und erfahren, welcher Bezirk ihr Einsatzbereich ist. Ebenso wird mitgeteilt, an welchen Orten die Säcke mit dem gesammelten Müll zur Abfuhr bereitzustellen sind.

Lunch-Paket statt Mittagsimbiss

Weil der in der Vergangenheit übliche gemeinsame Mittagsimbiss aufgrund der Corona-Pandemie derzeit nicht möglich ist, erhalten alle Mitwirkenden im Zusammenhang mit der Ausgabe der benötigten Utensilien ein „Lunch-Paket“, das einen Imbiss und ein Getränk enthält.

Um planen zu können, sind interessierte Bürger und Gruppen aufgerufen, ihr Mitwirken bis spätestens Montag (28. Juni 2021) per E-Mail an abfallwirtschaft@gross-gerau.de zu melden.

Weitere Müllsammelaktionen

Im Verlauf des Jahres 2021 ist für Samstag, den 2. Oktober 2021 ein weiterer Umwelt-Aktionstag mit Beteiligung der Bevölkerung geplant.

Sofern Bürger, Gruppen aus Vereinen, Schulen oder weiteren Einrichtungen zu anderen Zeiten auf öffentlichem Gelände Müll einsammeln möchten, stellt die Kreisstadt Groß-Gerau gerne die benötigten Werkzeuge und Utensilien zur Verfügung. Hierzu melden sich Interessierte bitte unter der 06152 – 716 262.

Zweiwöchige Vollsperrung wegen Bauarbeiten in Mainz-Mombach

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Die Hauptstraße in Mainz-Mombach wird in der Baumaßnahe „Mainz baut… Die neue Hauptstraße“ in vier Bauabschnitten umgestaltet. Diese Umgestaltung wird mit Hilfe des Bund-Länder-Städtebauförderprogramms Soziale Stadt/Sozialer Zusammenhalt realisiert. Für die Baumaßnahme wird eine Vollsperrung notwendig.

Vollsperrung in der Liebigstraße

Ab Montag, 14. Juni 2021 bis voraussichtlich zum 30. Juli 2021 wird es in der Liebigstraße in Mainz-Mombach Höhe Haus Nummer 1 bis 3 eine Vollsperrung geben. Der Verkehrs bis 3,5 Tonnen kann von der Industriestraße aus in Richtung Liebigstraße fahren und dort dann über die Nestle- sowie Körnerstraße in die Hauptstraße gelangen. Ebenso kann der Verkehr bis zu 3,5 Tonnen über die Körner- und Nestlestraße in die Industriestraße fahren. Die Einbahnstraßenregelung in der Körnerstraße wird für diesen Zeitraum aufgehoben.

LKWs über 3,5 Tonnen aus Richtung Industriestraße kommend werden über die Rheinallee, Zwerchallee in die Hauptstraße geleitet. LKWs aus Richtung Hartenberg-Münchfeld beziehungsweise Gonsenheim kommend gelangen über die Zwerchallee, Rheinallee, In der Dalheimer Wiese in die Industriestraße. Fußgänger und Radfahrer können das Baufeld in der Liebigstraße sicher passieren.

Stadt Mainz führt Börse für übriggebliebene Impfdosen ein

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Jockel-Fuchs-Platz Mainz
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Impfstoff für Corona-Schutzimpfungen ist knapp. Es soll möglichst nichts von dem Vakzin, das gegen schwere Erkrankung durch das Coronavirus schützt, ungenutzt entsorgt werden müssen. Um genau das zu vermeiden, hat die Landeshauptstadt Mainz eine Börse für Restimpfdosen eingerichtet, bei der sich Bürger auf einer Nachrückerliste registrieren lassen können. Aus dieser Nachrückerliste können abends, wenn absehbar ist, dass Impfdosen im Impfzentrum RLP-Mainz übrigbleiben, impfwillige Menschen kontaktiert werden, die in der Lage sind, kurzfristig zur Impfung zu erscheinen. Gestartet wird mit den Restimpfdosen des AstraZeneca-Impfstoffs.

So funktioniert das System der Restevergabe:

Interessierte Personen melden sich über die Homepage der Landeshauptstadt auf www.mainz.de/impfboerse an. Personen, die sich für die Impfbörse registriert haben, bekommen ein Terminangebot per SMS, wenn am Ende des Tages noch Impfdosen übrig sind. Das kann zum Beispiel vorkommen, wenn jemand seinen Impftermin nicht wahrgenommen hat. Die Benachrichtigungen per SMS können täglich von Montag bis Sonntag zwischen 8.30 Uhr und 18.30 Uhr erfolgen.

Ausgewählt wird dabei automatisch nach dem Zufallsprinzip. Im Falle, dass eine Person ausgewählt wurde, bekommen sie automatisch auch einen Termin zur Zweitimpfung. Dieser wird im Nachgang per Mail mitgeteilt.

Wichtig: Dieses System ersetzt nicht die normale Terminvergabe des Landes Rheinland-Pfalz, sondern ist ein zusätzlicher Service, wenn Impfstoff übrig ist.

Voraussetzungen für die Registrierung:

  • Sie haben das 60. Lebensjahr vollendet und gehören der Risikogruppe 1, 2 oder 3 an.
  • Sie können im Impfzentrum die Zugehörigkeit zu einer Priorisierungsgruppe nachweisen.
  • Sie haben einen festen Wohnsitz in der Stadt Mainz.
  • Man kann Sie über eine Mobilfunknummer per SMS kurzfristig benachrichtigen.
  • Sie können innerhalb von 30 Minuten nach der Benachrichtigung im Impfzentrum RLP-Mainz in Mainz-Gonsenheim vor Ort sein.
  • Sie verfügen bereits über einen Platz auf der Warteliste der Terminvergabe des Landes und können diesen über Ihre Wartelistenummer nachweisen.

Sollten die Interessenten eine der Voraussetzungen nicht erfüllen, ist die Registrierung nicht möglich. Zudem weist die Landeshauptstadt Mainz darauf hin, dass im Vorhinein nicht absehbar ist, ob und wie viele Reste an Impfdosen an einem Tag zur Verfügung stehen. Daher kann auch nicht vorausgesagt werden, ob und wann Menschen auf der Warteliste kontaktiert werden.

Wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei in Rheinhessen

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Polizei Kirchheimbolanden Tuningkontrolle 022 1900x1069 1
Polizei Kirchheimbolanden Tuningkontrolle 022 1900x1069 1

Am Freitagmittag (11. Juni 2021) gegen 12:00 Uhr kam es zu einer wilden Verfolgungsfahrt zwischen einem Autofahrer aus Lörzweiler und der Polizei durch Rheinhessen.

Flucht vor der Polizeikontrolle

Eine Streife der Polizei Oppenheim bemerkte ein Fahrzeug auf der Bahnhofsstraße, das viel zu schnell in Richtung Lörzweiler unterwegs war. Auf Höhe der Einmündung „Am Küchelberg“ in Gau-Bischofsheim verlor der Fahrer die Kontrolle über den Wagen und das Fahrzeugheck brach aus. Der Fahrer konnte das Fahrzeug nur mit Mühe in der Kurve halten, dabei drehen teilweise sogar die Reifen durch.

Aufgrund dieser Fahrweise entschied sich die Polizei dazu, den Fahrer zu kontrollieren. Dazu schaltete sie Blaulicht und Martinshorn ein und forderten den Fahrer auf, anzuhalten. Dieser ignorierte das Signal der Polizei jedoch und fuhr mit 140 Stundenkilometern weiter in Richtung Lörzweiler. Kurz nach der Ortseinfahrt bog er mit quietschenden Reifen nach rechts in das Neubaugebiet ab und raste mit über 100 Stundenkilometern den dortigen Feldweg.

Mit 120 Sachen an einer Grundschule vorbei gerast

Im weiteren Verlauf musste ein aus Richtung Mommenheim kommender Lkw-Fahrer auf der Kreuzung zur Kreisstraße K34 eine Vollbremsung einleiten, um einen Zusammenstoß mit dem Flüchtenden zu vermeiden. Der Fahrer flüchtete dann weiter durch Lörzweiler in Richtung Nackenheim mit teilweise mehr als 140 Stundenkilometern. Er fuhr zudem mit über 120 Stundenkilometern an der Grundschule Lörzweiler vorbei. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich viele Personen, insbesondere Kinder vor der Schule.

Im Bereich der Straße Weinbergsring stoppte der Fahrer schließlich und wurde dort von der Polizei kontrolliert. Weshalb der Fahrer vor der Kontrolle geflohen war, konnte die Polizei zunächst nicht klären. Der 24-jährige Fahrer aus Lörzweiler gibt an, in Panik vor der Kontrolle gehandelt zu haben. Dem Fahrer werden nun aufgrund der Fahrweise mehrere Straftaten vorgeworfen. Sein Führerschein und das Fahrzeug wurden vorerst beschlagnahmt.

Der Lkw-Fahrer, der die Vollbremsung durchführen musste, wird gebeten, sich bei der Polizei in Oppenheim zu melden. Sollten weitere Zeugen Angaben zu entstandenen Gefährdungen durch den Fahrer machen können, werden diese ebenfalls gebeten sich mit der Polizei in Oppenheim unter der Rufnummer 06133 – 9330 in Verbindung zu setzen.

79-Jährige bei Kirchheimbolanden unter Fahrzeug eingeklemmt

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Am Freitagmittag (11. Juni 2021) kam es gegen 14:00 Uhr auf einem Wirtschaftsweg zwischen Kirchheimbolanden und dem Bolanderhof zu einem Verkehrsunfall. Bei dem Versuch das eigene Pannenfahrzeug zu schieben verliert ein Ehepaar die Kontrolle über den Wagen, der daraufhin zurück rollt. Dabei wird die 79-jährige Ehefrau von dem Auto erfasst und im angrenzenden Straßengraben unter dem Fahrzeug eingeklemmt. Sie musste von Einsatzkräften der freiwilligen Feuerwehr befreit und von einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Ludwigshafen geflogen werden. Der 83-jährige Ehemann bleibt unverletzt.

Impfangebote für Obdachlose Menschen in Mainz

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Lensch Mainz
Lensch Mainz

In Mainz konnten sich in den vergangenen Tagen obdachlose Menschen gegen das Corona-Virus impfen lassen. Insgesamt wurden dazu rund 150 vorbestellte Impfdosen des Herstellers Johnson und Johnson vom Impfzentrum der Landeshauptstadt Mainz an die vom Land Rheinland-Pfalz beauftragten mobilen Teams abgegeben.

Diese mobilen Impfteams des DRK verteilten den Impfstoff an die beteiligten Organisationen aus dem Bereich der Wohnungslosenhilfe. Obdachlose Menschen gehören in der Priorisierungsreihenfolge für die Corona-Schutzimpfung zur Gruppe 2.

Dr. Eckart Lensch, Sozialdezernent der Landeshauptstadt Mainz

„Ich freue mich, dass in Mainz nun einer größeren Gruppe unter den wohnungslosen Menschen ein Impfangebot zum Schutz gegen eine Infektion mit dem Coronavirus gemacht werden konnte. Dies war möglich durch eine Kooperation des Landes Rheinland-Pfalz, der Landeshauptstadt Mainz, der Mission Leben, des Vereins Armut und Gesundheit sowie des Vereins Opfer- und Täterhilfe.

Die Impfungen im Bereich des Trägers Caritas sind bereits zuvor erfolgt. Durch die Aktion konnte obdachlosen Menschen an mehreren Orten im Stadtgebiet und an unterschiedlichen Tagen ein Impfangebot gemacht werden. Auch weiterhin ist für die Gruppe der wohnungslosen Menschen die Möglichkeit einer Impfung im Impfzentrum der Landeshauptstadt Mainz gegeben. Ich danke allen Beteiligten für ihren Einsatz.“

Feuerwehreinsatz in Bischofsheim in der Rüsselsheimer Straße

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Polizei und Feuerwehr, Symbolbild
Polizei und Feuerwehr, Symbolbild

„Gasgeruch“ lautete die Meldung für die Freiwillige Feuerwehr in Bischofsheim am Donnerstag (10. Juni 2021). Über den Funkmeldeempfänger wurden die Einsatzkräfte um 15.47 Uhr alarmiert. Am Einsatzort in der Rüsselsheimer Straße wurden direkt Messungen durchgeführt. Nach allen erfolgten Prüfungen konnte kein Gasaustritt in dem Mehrfamilienhaus festgestellt werden.

Die betroffene Wohnung wurde entsprechend durch die Feuerwehr gelüftet. Zur Sicherheit wurde auch das zuständige Energieunternehmen angefordert. Rettungsdienst und Polizei waren ebenfalls vor Ort im Einsatz. Schließlich konnte die Einsatzstelle wieder an die Mieterin übergeben- und um 16.30 Uhr die Rückfahrt angetreten werden. Die Feuerwehr Bischofsheim war mit 18 Kräften und 4 Fahrzeugen im Einsatz.

Nackter Mann randaliert am Flughafen Frankfurt und beschädigt mehrere Fahrzeuge

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Am Donnerstag (10. Juni 2021) trieb ein 39 Jahre alter Mann in einem Parkhaus am Flughafen sein Unwesen und beschädigte mehrere geparkte Autos. Die Auslösung der Brandmeldeanlage rief die Feuerwehr und die Polizei auf dem Plan. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte einen nackten Mann feststellen, der bereits von Sicherheitskräften des Flughafenbetreibers aus dem Parkhaus geführt wurde.

Zuvor hatte der 39-Jährige einen Feuerlöscher von der Wand gerissen und komplett entleert. Neun Fahrzeuge wurden dabei völlig zugesprüht. Wenig später konnten die Einsatzkräfte eine beschädigte Feuerwehrschranke in einer der Einfahrten des Parkhauses feststellen. Das Auto, ein BMW 1er, mit welchem diese durchbrochen wurde, stand auch noch da – es gehört dem 39-Jährigen. Da der Verdacht besteht, dass der Pkw im letzten Jahr in Berlin unterschlagen wurde, stellte die Polizei den Wagen sicher. Der 39-Jährige kam in eine psychiatrische Einrichtung.

Neue Vielfalt auf den Wochenmärkten in Rüsselsheim am Main

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2021 05 29 RUES WoMa Pflanzen 0793

Frisches Gemüse spielt auf den Rüsselsheimer Wochenmärkten gleich doppelt eine Rolle. Denn neben den Feldprodukten der Landwirte sind vom späten Frühjahr bis zum Frühsommer auch junge Gemüsepflanzen für Hobbygärtner im Angebot. „Die Stammkunden freuen sich jedes Jahr darauf und fragen gezielt nach, wann wir zum Beispiel Edelgurken- oder Tomatenpflanzen mit zum Markt bringen“, bestätigt Guido Becker. Der Zierpflanzengärtner aus Trebur-Geinsheim ist schon seit mehr als 20 Jahren auf dem Markt in Königstädten präsent.

Udo Bausch, Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim am Main

„Pflanzen von Blumen bis zum Gemüsesetzling runden das klassische Sortiment unserer Wochenmärkte optimal ab, die ihre Schwerpunkte auf Gemüse, Obst und andere Lebensmittel für eine gesunde, saisonale Ernährung setzen“, sagt Udo Bausch, Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim am Main. Entsprechende Anbieter gibt es auf drei der Wochenmärkte, erläutert Marktmeister Alexander Fistric: Auf dem Marktplatz in der Innenstadt immer am Samstag (7 bis 13 Uhr), in Königstädten am Mittwoch (7 bis 12 Uhr) und im Dicken Busch am Donnerstag (7 bis 12 Uhr).

Worüber sich die Bienen freuen

Über welchen bunt blühenden Gartenschmuck freuen sich auch die Bienen? Was sind die richtigen Blumen für den saisongerechten Grabschmuck? Über diese und viele andere Fragen tauscht sich Guido Becker mit den Kunden am Stand gerne aus. „Diese Gespräche gehören zur besonderen Atmosphäre des Wochenmarktes dazu“, sagt der Gärtner. Den Familienbetrieb haben seine Eltern im Jahr 1964 gegründet, einen großen Teil des Angebotes produziert er selbst.

Den Königstädter Wochenmarkt mit seinem vielfältigen Angebot schätzten die Menschen in der Region, sagt Becker: „Die Kunden kommen zum Teil auch aus den anderen Rüsselsheimer Stadtteilen und aus den umliegenden Gemeinden“. Das spreche auch für die gute Entwicklung des Mittwochsmarktes im Einkaufszentrum.

Krankenhaus in Kirn muss unter dem Dach der Diakonie bleiben

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krankenhaus
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Zu seinen Gesprächen mit dem Vorstand der Kreuznacher Diakonie und seinem Schreiben an Landes-Gesundheitsminister Clemens Hoch zur Zukunft des Kirner Krankenhauses erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten.

Das Kirner Krankenhaus befindet sich in einer permanenten wirtschaftlichen Schieflage

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Joe Weingarten hat an den neuen Landesgesundheitsminister Clemens Hoch appelliert, die Position des Kirner Krankenhauses in den Verhandlungen mit den Krankenkassen um den notwendigen Sicherstellungszuschlag zu unterstützen. „Es wäre ein wichtiges Zeichen dieser Unterstützung, wenn der Gesundheitsminister das Kirner Krankenhaus bald besuchen und sich ein persönliches Bild von der Lage dort machen würde“, betont Weingarten.

Der Bundestagsabgeordnete hatte zuvor mit dem Vorstand der Kreuznacher Diakonie die Lage und die Perspektiven des Krankenhauses erörtert. „Danach ist klar: Das Kirner Krankenhaus befindet sich in einer permanenten wirtschaftlichen Schieflage. Gleichzeitig ist seine Funktion in der regionalen Versorgung unbestritten, was vom Mainzer Gesundheitsministerium ja auch durch die Erklärung als unverzichtbarer Teil der Versorgung dankenswerter Weise anerkannt wurde,“ betont Weingarten.

„Mir ist dazu vom Vorstand der Kreuznacher Diakonie berichtet worden, dass diese Erklärung zwar den grundsätzlichen Status geklärt hat, die nachgelagerten Verhandlungen über die Gewährung entsprechender Ausgleichsmittel aber weiterhin stockend verlaufen und ein Ausgleich der tatsächlich am Standort Kirn entstehenden Kosten nicht in Sicht ist. Das kann so dauerhaft nicht weitergehen“, betont Weingarten.

Weingarten stellt auch klar

„Das Kirner Haus hat ausschließlich eine Zukunft unter dem Dach der Kreuznacher Diakonie. Alle Vorstellungen, das Haus auch in kommunaler Trägerschaft, etwa durch die Stadt Kirn oder den Kreis Bad Kreuznach, betreiben zu können, halte ich für irreal und nicht umsetzbar.“ Dort seien weder die finanziellen noch die personellen Voraussetzungen hierfür vorhanden.

Solle das Haus aber im Verbund der Diakonie bleiben, müsse eine dauerhafte Aufgabenteilung zwischen den Standorten Kirn und Bad Kreuznach und ein darauf aufbauender Kostenersatz gefunden werden, betont der Bundestagsabgeordnete. Da die Gespräche darüber in Form von Runden Tischen aller Beteiligten stocken, habe er Gesundheitsminister Hoch gebeten, dass er sich dieses Themas persönlich annimmt und zu einer dauerhaft tragfähigen Lösung beiträgt. „Nur mit einer klaren Haltung des Landes ist aus meiner Sicht auch die bislang hinhaltende Haltung der Krankenkassen in dem laufenden Gesprächsprozess zu überwinden,“ betont Weingarten. Ein Besuch des Krankenhauses durch den neuen Minister könne das deutlich machen.

Mit BMW an der Autobahn A61 in der Kurve überschlagen

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Polizei Symbolbild

Ein 23-jähriger war am Donnerstag (10. Juni 2021) gegen 12:30 Uhr mit seinem BMW offensichtlich zu schnell unterwegs. Der Autofahrer kam von der Landstraße L400 bei Gensingen und wollte auf die Autobahn A61 in Fahrtrichtung Koblenz.

Mit dem BMW überschlagen

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PKW des 23-Jährigen

An der Auffahrt zur Autobahn verlor der BMW-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam in Kurve von der Fahrbahn ab. Dort überfuhr er zwei Verkehrsinseln der Anschlussstelle und überschlug sich im gegenüberliegenden Grünstreifen. Der silberne BMW blieb nach dem Überschlag auf dem Dach liegen. Der 23-Jährige schien bei der Unfallaufnahme durch die Polizei unverletzt. Er wurde aber zur weiteren Abklärung seines Gesundheitszustandes vorsorglich in das Krankenhaus nach Bingen eingeliefert. Sein Fahrzeug erlitt wirtschaftlichen Totalschaden.

Bitcoin & Co.: Prognosen für die Zukunft

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Zwischen Höhenflügen und Korrekturen – die letzten Monate waren besonders aufregend für jene Anleger, Sparer wie Spekulanten, die sich mit Bitcoin und Co. befasst haben. Geht es so weiter oder hat sich der Markt nun etwas beruhigt? Folgt man den aktuellen Prognosen, so könnte man meinen, es handle sich um die Ruhe vor dem Sturm. Aber wie stürmisch wird es im Jahr 2021 noch werden?

Der Blick zurück

Im Juni 2020 konnte sich der Bitcoin vom ersten Schock der COVID-19-Pandemie erholen – der Preis ging von 5.000 US Dollar in Richtung 10.000 US Dollar. Bis Oktober 2020 stieg der Preis dann in Richtung 13.000 US Dollar, Ende November lag man bei über 19.000 US Dollar, musste aber eine sanfte Korrektur in Richtung 17.100 US Dollar hinnehmen. Am 17. Dezember übersprang der Bitcoin dann erstmals die 20.000 US Dollar-Hürde und stieg Anfang Januar auf über 40.000 US Dollar. Auch wenn es Ende Januar in Richtung 30.000 US Dollar ging, ließen sich die Krypto-Fans nicht einschüchtern – und sie wurden belohnt. Am 22. Februar 2021, also nicht einmal ein Monat nach der Korrektur, lag der Preis des Bitcoin bei über 57.000 US Dollar. Auch wenn es dann wieder unter 45.000 US Dollar ging, stieg der Preis dann Mitte März auf über 60.000 US Dollar. Am 14. April 2021 stellte der Bitcoin sein bisheriges Allzeithoch auf: 64.804 US Dollar.

Davon ist man heute (Stand: 11. Juni 2021) 42 Prozent entfernt. Denn es folgte eine Korrektur, die den Bitcoin in Richtung 30.000 US Dollar trieb. Ist der Höhenflug vorbei oder nimmt der Bitcoin wieder einmal Anlauf?

Geht es jetzt in Richtung 100.000 US Dollar?

Anzumerken ist, dass Prognosen aber keine Garantie darstellen – ganz egal, wie vielversprechend die eine oder andere Prognose auch sein mag, man sollte nie Geld investieren, das bereits „verplant“ ist. Geht es um das Spekulieren oder Investieren in Kryptowährungen, so ist immer nur frei zur Verfügung stehendes Kapital zu investieren.

Wer bereits Kontakt über Bitcoin Code hatte, der weiß, es kann immer wieder steil nach oben wie nach unten gehen. Wer langfristig investiert, der ist aber nicht daran interessiert, wie hoch der Kurs bis Ende der Woche steigt, sondern will eher wissen, wie sich der Preis des Bitcoin bis zum Jahresende entwickeln könnte.

Die Prognosen sind vielversprechend. So gibt es noch immer einige Experten, die der Meinung sind, der Bitcoin könnte bis Ende 2021 die 100.000 US Dollar-Hürde überspringen – und gelingt es nicht in diesem Jahr, dann wohl im Jahr 2022. Was vor ein paar Jahren noch als absolut undenkbar galt, wird heute immer realistischer. Vor allem, weil der Bitcoin bewiesen hat, enorme Bullenruns hinlegen zu können. Und dahinter befindet sich eine Community, die sich nicht mehr so leicht als der Ruhe bringen lässt.

Bitcoin & co. : prognosen für die zukunft 1
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Wie entwickeln sich die anderen Kryptowährungen?

Neben dem Bitcoin gibt es auch andere Kryptowährungen, die innerhalb eines Jahres enorme Preissteigerungen verbuchen konnten. Ein gutes Beispiel mag Ether sein, die Kryptowährung der Plattform Ethereum. Lag der Preis der Kryptowährung im Juni 2020 noch bei unter 230 US Dollar, so wurde am 12. Mai 2021 das Allzeithoch bei 4.356 US Dollar aufgestellt. Die Prognose? Bis zum nächsten Jahr könnte Ether in Richtung 20.000 US Dollar marschieren.

Der Binance Coin befand sich im Juni 2020 bei 16 US Dollar. Am 10. Mai 2021 lag der Preis bei 686 US Dollar. Und auch Dogecoin, vor einem Jahr noch bei 0,002 US Dollar, konnte einen enormen Preisanstieg verbuchen: 0,73 US Dollar am 8. Mai 2021. Das Ziel, das nun erreicht werden soll? Das Überspringen der 1 US Dollar-Marke.

Der Kryptomarkt befindet sich im Aufwind. Es geht schon lange nicht mehr nur um den Bitcoin, sondern auch um viele Altcoins, die – ganz unabhängig vom Bitcoin – enorme Preissteigerungen verbuchen konnten. Das heißt, wer sich dafür entscheidet, in den Kryptomarkt zu investieren, der mag durchaus ein gewisses Risiko eingehen, jedoch sind die Chancen, dass man hier einen Gewinn einfährt, relativ hoch.