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Großeinsatz der Polizei Rheinland-Pfalz gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie

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Seit den frühen Morgenstunden haben alle fünf rheinland-pfälzischen Polizeipräsidien unter Gesamtkoordination durch das Landeskriminalamt einen landesweiten Großeinsatz zur Bekämpfung des Kindesmissbrauchs und der Kinderpornografie durchgeführt. Unterstützt wurden die Flächenpräsidien durch Kräfte der Bereitschaftspolizei.

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Innenminister Roger Lewentz dazu

„Kein Täter, der solche widerwärtigen und abscheulichen Taten begeht, darf sich in Rheinland-Pfalz sicher fühlen. Die Polizei verfolgt das Ziel, diesen Tätern ihr schändliches Handwerk zu legen. Der Einsatz bildet dabei einen wichtigen Baustein, die hinter den Missbrauchstaten und der Verbreitung von Kinderpornografie stehenden Personen zu überführen und sie konsequent ihrer Bestrafung durch die Justizbehörden zuzuführen“, betonte Innenminister Roger Lewentz. Dazu seien Wohnungen durchsucht, Vernehmungen geführt und Computer, Handys sowie Speichermedien sichergestellt worden.

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Verfolgungsdruck auf Täter erhöhen

An den Einsatzmaßnahmen waren rund 270 Polizeikräfte beteiligt, mit dem Ziel über 100 richterliche Beschlüsse für Wohnungsdurchsuchungen zu vollstrecken. „Mit den landesweiten Ermittlungen wollen wir den Verfolgungsdruck erhöhen und auch den heute nicht unmittelbar betroffenen Täterinnen und Tätern signalisieren, dass die Polizei alles in ihrer Macht Stehende unternimmt, um solche Straftaten zu bekämpfen“, sagte der Vizepräsident des Landeskriminalamtes Achim Füssel, der die polizeilichen Einsatzmaßnahmen verantwortete.

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Anstieg der Fallzahlen in Rheinland-Pfalz

„Für das erste Halbjahr 2021 wurden in der Polizeilichen Kriminalstatistik 318 Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern registriert. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum war dies ein Anstieg um 11 Fälle bzw. um 3,6 Prozent. Im Bereich der Kinderpornografie stiegen die Fallzahlen nach 469 Taten im ersten Halbjahr 2020 um 402 Taten (+85,7 Prozent) deutlich an. Diese Fallzahlensteigerungen sind auch auf die zunehmende Nutzung von Smartphones und anderen internetfähigen Endgeräten zurückzuführen“, so Lewentz.

Die Verfügbarkeit und die zunehmende Nutzung elektronischer Medien wie Facebook und WhatsApp fördern die schnelle Verbreitung von Bild- und Videodateien an große Nutzergruppen. Abbildungen von Kindesmissbrauch werden auch zwischen Schülerinnen und Schülern innerhalb von Chatgruppen geteilt. Hierbei wirken gruppendynamische Prozesse, die zu einer Herabsetzung von Hemmschwellen und auch des Unrechtsbewusstseins führen können. Wenngleich derartigen Verhaltensweisen keine pädophilen Neigungen zugrunde liegen müssen, handelt es sich grundsätzlich um strafrechtlich relevante Handlungen, die verfolgt werden müssen und daher ebenfalls zu den Fallzahlensteigerungen beitragen.

„Seit Herbst 2020 haben wir unsere Aktivitäten nochmals verstärkt. Im LKA haben wir eine Ermittlungsgruppe eingerichtet, gleichzeitig die Fachkommissariate der Flächenpräsidien personell verstärkt. An der Hochschule der Polizei flankieren zielgruppenorientierte Fortbildungen und die Beschaffung zusätzlicher Hard- und Software die Bestrebungen. Eine landesweite Arbeitsgruppe widmet sich der ganzheitlichen Betrachtung und Fortentwicklung der Bekämpfungsstrategien“, so der Minister.



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Internationale Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden

Genau wie der Präsident des Landeskriminalamtes, Johannes Kunz, sieht er in der guten nationalen und internationalen Vernetzung der Sicherheitsbehörden wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Ermittlungsarbeit in diesen Deliktsfeldern. „Die Bekämpfung dieser Verbrechen an Kindern und Jugendlichen stellt uns vor große Herausforderungen, die wir nur zusammen mit den anderen Polizeien der Länder und dem BKA meistern können. Vor allem auch die internationale Zusammenarbeit hilft dabei, Kriminalitätsstrukturen im Netz zu erkennen und das Dunkelfeld weiter zu erhellen“, sagte Kunz.

„Die widerwärtigen Missbrauchstaten hinterlassen bei den wehrlosen Opfern nicht nur körperliche, sondern regelmäßig auch seelische Leiden, die sie oft sogar bis an ihr Lebensende begleiten. Wenngleich der Schutz unserer Kinder und Jugendlichen eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, stellen die Verhinderung des Kindesmissbrauchs sowie die Verhinderung der Verbreitung von Kinderpornografie auch Schwerpunkte der polizeilichen Kriminalprävention in Rheinland-Pfalz dar“, hob der Innenminister hervor. In der Regierungserklärung vom 16. Juni 2021 hatte Ministerpräsidentin Malu Dreyer bereits einen rheinland-pfälzischen Pakt zur Verhinderung von sexueller Gewalt gegen Kinder angekündigt.

„Das Landeskriminalamt hat für dieses Handlungsfeld eine neue Präventionsstrategie erarbeitet“, so Minister Lewentz. Die Polizei in Rheinland-Pfalz setzt in diesem Jahr Präventionsschwerpunkte im Kampf gegen Missbrauchstaten sowie die Verbreitung von Abbildungen solcher Handlungen. Vorrangiges Ziel der Polizei ist hierbei, das breite Bündnis der Akteure im Bereich der Prävention weiter auszubauen und bestehende Kooperationen zu intensivieren. Unterstützend hierzu werden auch die polizeieigenen Präventionsaktivitäten in diesen Handlungsfeldern fortgeführt und weiterentwickelt. Dies geschieht beispielsweise auch in Form der Aufführung von Theaterstücken durch die fünf regionalen Polizeipuppenbühnen.

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Supermarktketten rufen Pommes frites zurück

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Lebensmittelwarnung
Lebensmittelwarnung

Die McCain GmbH informiert über den Rückruf des Artikels „McCain PomPoms“. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass während des Produktionsprozesses metallische Fremdkörper in das Produkt gelangt sein könnten.

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Folgendes Produkt ist betroffen:

  • Artikel: McCain PomPoms
  • Verpackungseinheit: 450g Packung
  • Produktionsdaten (Lotcode auf Packungsrückseite): LZ 20,10,2020 14:40 – 16:00 UND LZ 21,10,2020 01:30 – 02:10
McCain PomPoms | Quelle: McCain

Kunden können das Produkt zurück geben

Metallische Fremdkörper können zu ernsthaften Verletzungen im Mund- und Rachenraum sowie zu inneren Verletzungen oder Blutungen führen. Verbraucher die einen der betroffenen Artikel besitzen, sollten betroffene Produkte daher nicht mehr verwenden.

Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, können dieses in den jeweiligen Verkaufsstellen zurück geben. Der Kaufpreis wird dann auch ohne Vorlage des Kassenbons zurück erstattet.

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Feuerwehreinsatz in Biebelnheim – Kellerbrand in der unteren Sackgasse

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In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (14. Juli 2021) kam es in Biebelnheim zu einem Kellerbrand. Die Feuerwehr wurde gegen 00:40 Uhr in die „Untere Sackgasse“ alarmiert. BYC-News war bei dem Einsatz im Kreis Alzey-Worms vor Ort.

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Mehrere Räume waren betroffen

Bei Eintreffen der Feuerwehr war bereits ein Raum, in dem teilweise bewohnten Kellerraum, im Vollbrand. Weitere Räumlichkeiten waren durch die Flammen bereits stark verraucht. Die Bewohner konnten sich eigenständig aus dem Gebäude retten.

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Wie der Einsatzleiter gegenüber BYC-News vor Ort mitteilt

„Wir wurden zu einem Kellerbrand alarmiert, dieser bestätigte sich auch bei Eintreffen der Rettungskräfte. Betroffen waren zwei Räumlichkeiten, davon ein Hauptbrandraum in dem das Feuer wohl entstanden ist. Das Feuer griff zum Teil auch auf den angrenzenden Raum über. Die Einsatzkräfte der anwesenden Feuerwehren konnten den Brandherd schnell lokalisieren und das Feuer bekämpfen. Nach etwa 10 Minuten konnte das Feuer gelöscht werden. Die Räumlichkeiten im Keller waren zum Teil bewohnt. Verletze Personen gab es keine. Die Kellerräume sind aktuell nicht bewohnbar oder nutzbar.“

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Im Einsatz waren 35 Rettungskräfte

  • Feuerwehr Bechtolsheim
  • Feuerwehr Gau-Odernheim
  • Feuerwehr Biebelnheim
  • Der Einsatzleitwagen Alzey-Land
  • Die Polizei Alzey-Worms
  • Rettungsdienst vom Deutschen Roten Kreuz
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Rad bei Verkehrsunfall in Mainz-Marienborn abgerissen

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Wegen vermutlich überhöhter Geschwindigkeit kam es am frühen Dienstagabend (13. Juli 2021) um 19:40 Uhr zu einem Verkehrsunfall am Marienborner Bergweg im Mainzer Stadtteil Marienborn.

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Hyundai nur noch Schrottwert

Ein 23-Jähriger fuhr vom Mainzer Lerchenberg kommend in Richtung Mainz-Marienborn. Im Straßenverlauf des Marienborner Bergweg verlor er vermutlich durch überhöhte Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen orangen Hyundai i20. Das Fahrzeug drehte sich um die eigene Achse, überfuhr ein Verkehrsschild und kam im Grünstreifen zum Stehen. Durch die Wucht mit dem der Hyundai gegen den Bordstein krachte, riss das hintere linke Rad des Kleinwagens ab. Die Feuerwehr Mainz stellte den Brandschutz sicher, klemmte die Fahrzeugbatterie ab und nahm die auslaufenden Betriebsstoffe auf.

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Glücklicherweise keine Verletzten

Neben Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurde auch ein Notarzt alarmiert. Dieser untersuchte den jungen Fahrer vor Ort. Glücklicherweise blieb der Fahrer bei dem Unfall unverletzt. Und konnte nach Sichtung durch den Notarzt selbstständig nach hause gehen. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1, der Johanniter Rettungsdienst, der DRK-Rettungsdienst und die Polizei Mainz. Die genaue Schadenshöhe ist unklar. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

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Wenn der Minijob im Kreis Mainz-Bingen zur Falle wird

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Gebaeudereiniger
Gebaeudereiniger

Wenn der Minijob zur Falle wird: Im Landkreis Mainz-Bingen sind im vergangenen Jahr  rund 900 geringfügig entlohnte Arbeitsverhältnisse weggefallen. Innerhalb von zwölf Monaten sank ihre Zahl um fünf Prozent auf zuletzt 17.100, wie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt mitteilt.

Die IG BAU beruft sich hierbei auf neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit

„Der Rückgang zeigt, dass Minijobs alles andere als krisenfest sind. In unsicheren Zeiten kürzen Firmen zuerst bei den 450-Euro-Kräften, die allerdings weder Anspruch auf das Kurzarbeiter- noch auf das Arbeitslosengeld haben“, kritisiert Rüdiger Wunderlich. Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Rheinhessen-Vorderpfalz fordert, Lehren aus der Pandemie zu ziehen und Betroffene besser zu schützen. Minijobs müssten ab dem ersten Euro sozialversicherungspflichtig werden.

In der Gebäudereinigung seien prekäre Arbeitsverhältnisse besonders stark verbreitet und würden insbesondere für Frauen zum Karriere- und Armutsrisiko. Laut Arbeitsagentur zählten die Reinigungsfirmen im Kreis Mainz-Bingen Ende vergangenen Jahres rund 200 Beschäftigte, die einen Minijob als alleiniges Einkommen haben. Das sind 43 Prozent aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Branche. Die IG BAU rät Beschäftigten, die während der Pandemie ihren Minijob verloren haben oder um dessen Verlust fürchten, Hilfe bei der Gewerkschaft zu suchen.

Falsche Anreize durch die Politik

„Die Politik setzt mit den abgabenfreien Minijobs schon seit Jahren falsche Anreize. Die Corona-Krise hat klargemacht, dass diese Stellen eine arbeitsmarktpolitische Sackgasse sind. Es ist höchste Zeit, die Sozialversicherungsfreiheit für 450-Euro-Jobs abzuschaffen“, so Wunderlich. Nur wenn für die Beschäftigten künftig Beiträge zur Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung gezahlt würden, könnten sie wirksam geschützt werden.

Es sei zu begrüßen, dass sich auch SPD, Grüne und Linke für eine grundlegende Reform der Minijobs einsetzten. Die nächste Bundesregierung müsse das Thema dringend anpacken. Die von der Union geforderte Anhebung der Verdienstgrenze auf 550 Euro sei hingegen der falsche Weg und würde die prekäre Beschäftigung ausbauen, statt sie einzudämmen, warnt die IG BAU.

Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung sind im Zuge der Corona-Pandemie
bundesweit 870.000 Minijobs verloren gegangen. Die Autoren plädieren dafür, solche
Stellen in die Sozialversicherungspflicht einzubeziehen und gleichzeitig niedrige
Einkommen deutlich geringer zu besteuern. Damit könnten bis zum Jahr 2030 knapp
170.000 zusätzliche Teilzeit-Jobs entstehen.

Alkoholfahrt durch Ginsheim mit hohem Sachschaden

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Symbolbild Polizei
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Am Dienstagabend (13. Juli 2021) gegen 20:30 Uhr baute eine 68 Jahre alte, betrunkene Frau mehrere Unfälle in Ginsheim-Gustavsburg. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 17.000 Euro.

Passanten konnten die Frau stoppen

Die 68-Jährige befuhr zunächst in Ginsheim die Franz-Schubert-Straße und die Johann-Sebastian-Bach-Straße, um anschließend über die Mainzer Straße in die Georg-Friedrich-Händel-Straße zu fahren. Anschließend fuhr sie erneut in die Franz-Schubert-Straße und die Johann-Sebastian-Bach-Straße und konnte schließlich in der Mainzer Straße durch Passanten gestoppt werden. Diese verständigten auch die Polizei.

Insgesamt wurden Schäden an sieben geparkten Fahrzeugen, einer Hauswand sowie einem Baucontainer festgestellt, die durch die Frau verursacht wurden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Ein Atemalkoholtest zeigte jedoch einen stolzen Wert von 2,28 Promille an. Die Frau wurde daraufhin vorläufig festgenommen und musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Die Polizei stellte zudem ihren Führerschein sicher und leitete Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle gegen die Frau ein.

Der neue Opel Astra fährt in eine neue Ära

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Opel 516122
Opel 516122

Opel präsentiert die sechste, komplett neu entwickelte Astra-Generation. Die Erfolgsgeschichte des Opel-Bestsellers begann vor 30 Jahren mit der Nachfolge des legendären Kadett. Mit dem neuen Astra schlägt der deutsche Hersteller nun das nächste Kapitel auf – erstmals gibt es das Kompaktklassemodell auch elektrifiziert.

Plugin-Hybrid – Benziner und Diesel

Opel wird den neuen Astra in zwei Leistungsstufen als Plug-in-Hybrid anbieten. Dazu kommen Versionen mit hocheffizienten Benzin- und Dieselmotoren in Kombination mit besonders reibungsarmen 6-Gang-Schalt- und 8-Gang-Automatikgetrieben. Der neue Opel Astra ist zudem ein Design-Statement der Marke: Dynamischer als jemals zuvor, mit klarer, aufregender Linienführung ohne überflüssige Schnörkel und mit dem neuen Markengesicht – dem Opel Vizor. Mit der nächsten Kompaktklasse-Generation zeigt Opel: Der Astra fährt in eine neue Ära.

Der neue Opel Astra startet in diesem Jahr als sportlicher Fünftürer mit coupéhafter Linienführung und noch mehr Platz als beim Vorgängermodell. Die neue Generation wurde am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim designt, entwickelt und wird auch hier ab Herbst produziert. Opel Astra – entworfen und gefertigt mit höchster Präzision, made in Germany. Der Newcomer bringt – ähnlich wie schon sein Vorgänger bei dessen Markteinführung 2015 – Innovationen in die Kompaktklasse, die Kunden bislang nur von teuren Fahrzeugen kannten. So debütiert der Astra mit der jüngsten Version des adaptiven Intelli-Lux LED® Pixel Lichts. Das Lichtsystem stammt direkt aus dem Opel-Flaggschiff Insignia und ist mit 168 LED-Elementen führend in der Kompakt- und Mittelklasse.

Ein Zeitensprung hat im Innenraum der neuen Generation des Astra stattgefunden. Mit dem volldigitalen Pure Panel verschwinden alle Analoganzeigen. Stattdessen bietet die neue Mensch-Maschine-Schnittstelle (Human-Machine-Interface) mit einer frischen, modernen Optik ein intuitives Bedienerlebnis. Dafür nutzen die Passagiere im neuen Astra einen extrabreiten Touchscreen – wie ihr vertrautes Smartphone. Die Opel-Entwickler haben dabei großen Wert daraufgelegt, dass der Fahrer alle notwenigen Informationen und alle sinnvollen Bedienangebote erhält, jedoch weder mit überflüssigen Daten noch Funktionalitäten belastet wird. Darüber hinaus lassen sich wichtige Einstellungen wie die Klimatisierung weiterhin mit wenigen Schaltern direkt anwählen. Noch nie war ein Opel so intuitiv und perfekt zu bedienen wie der neue Astra.



Typisch Opel ist auch beim neuen Kompaktklassemodell der herausragende Sitzkomfort. Die in Eigenregie entwickelten Vordersitze sind AGR-zertifiziert (Aktion Gesunder Rücken e.V.) und mit ihrer vorbildlichen Ergonomie auch auf langen Fahrten wahre Wohlfühloasen. Unterstützt wird der Fahrer dabei von State-of-the-Art-Assistenzsystemen vom Head-up-Display über das teilautonome Intelli-Drive 2.0-System bis zum 360-Grad-Rundumblick namens Intelli-Vision.

„Der neue Opel Astra – ein neuer Blitz wurde geboren! Mit seinem grandiosen Design und seinen klassenführenden Technologien ist der Astra ein starker Herausforderer. Elektrifiziert und hocheffizient fährt er in eine neue Ära. Der Astra bietet höchste Präzision bis ins kleinste Detail. Wir sind uns sicher: Die nächste Astra-Generation hat erneut das Zeug zum absoluten Bestseller und wird die Herzen vieler Neukunden für die Marke erobern“, sagt Opel CEO Michael Lohscheller.

Klar, mutig, neu interpretiert: Die Opel-Designphilosophie beim neuen Astra

Die Opel-SUVs Mokka, Crossland und Grandland tragen ihn bereits – jetzt ziert er auch den neuen Astra: der Opel Vizor. Das neue Markengesicht wurde speziell für den Astra der nächsten Generation weiterentwickelt – klares und mutiges Design in seiner reinsten Form mit dem Vizor als zentralem Element. Der Vizor spiegelt die Kompass-Philosophie von Opel wider. Beim Design-Kompass kreuzen sich zwei Achsen mit dem Opel-Blitz in der Mitte. Die vertikale Achse wird durch die scharfe, klare Bügelfalte in der Motorhaube bestimmt. Der Vizor charakterisiert als horizontale Linie, die sich bis zur flügelförmigen Grafik der LED-Tagfahrlichter erstreckt, die Fahrzeugfront. So wirkt der neue Astra optisch breiter, zugleich integriert der Vizor neue Technologien wie die ultraschlanken Intelli-Lux LED®-Scheinwerfer und die Frontkamera des 360-Grad-Intelli-Vision-Systems nahtlos in sein harmonisch verlaufendes „Visier“. Pure Dynamik vermittelt der neue Astra auch von der Seite – den rasanten Look unterstreicht das Design der optisch nach vorne greifenden breiten C-Säulen.

Auch in der Rückansicht findet sich der Opel-Kompass wieder – mit (wie bei allen Astra-Lichteinheiten) energiesparenden LED-Rückleuchten an den Seiten, der vertikalen dritten Bremsleuchte und dem zentral in der Mitte angebrachten Blitz, über den sich zugleich auch die Heckklappe öffnen lässt. Diese besteht aus modernstem Kunststoff. Ein doppelter Vorteil: Dank des thermoplastischen Materials wird die Heckklappe besonders leicht und steif – und Details wie die ultraschlanken Rückleuchten lassen sich höchst präzise gestalten.

„Der neue Astra ist die spannende Fortführung unserer neuen Designphilosophie. Mit seiner mutigen, durch den Vizor bestimmten Front, den muskulös ausgestellten Radhäusern und seinen modern gestalteten Oberflächen fährt der Astra ebenso sportlich wie selbstbewusst vor. Im Innenraum wird die Zukunft real: Das vollverglaste, fahrerorientierte Pure Panel-Cockpit entführt die Kunden in eine völlig neue Welt“, fasst Opel-Designchef Mark Adams die visuellen Highlights zusammen.

Volldigital und vollverglast: Das Pure Panel der nächsten Generation

Die gleiche Präzision wie außen ließen die Designer im Innenraum des neuen Astra walten. Zum absoluten Eyecatcher wird hier das Pure Panel, das seine Premiere im Opel Mokka feierte und im Astra bereits in seiner nächsten Generation an den Start geht. Das breite, volldigitale Hightech-Cockpit vereint unter der horizontal gestreckten und auf Wunsch vollverglasten Oberfläche nahtlos zwei 10-Zoll-Widescreen-Displays sowie die seitlichen Belüftungsdüsen für den Fahrer. Dank der speziellen blendenartigen Auslegung des Pure Panels benötigt der neue Astra keine „Schutzhaube“ mehr über den Displays und Touchscreens wie die meisten anderen Fahrzeuge, um Reflexionen zu unterbinden. Auch hier galt die Maxime, ein klares, voll funktionales Hightech-Design zu erschaffen.

Die schnörkellosen, ultraflachen Bedientasten wurden auf ein Minimum reduziert. Mit der ausgewogenen Kombination aus digitalem Erscheinungsbild und wenigen, essenziellen Tasten lässt sich das Pure Panel intuitiv bedienen. Keine überflüssigen optischen Reize, keine ablenkende Suche nach wichtigen Funktionen in Untermenüs – stattdessen ist die pure Konzentration auf den Straßenverkehr garantiert. Genauso gehören Verbindungskabel im neuen Astra der Vergangenheit an: Die neue Generation der Infotainment-Systeme kann wahlweise über den Touchscreen oder die Sprachsteuerung genutzt werden. Die Kopplung kompatibler Smartphones erfolgt in allen Modellvarianten „wireless“ mit Apple CarPlay und Android Auto.



„Autobahn geprüft“: Dynamisches, spurstabiles Fahr- und Bremsverhalten

Der neue Astra nutzt die dritte Generation der Multi-Energy-Plattform EMP2. Dieser hochflexible Hightech-Baukasten hat den Opel-Entwicklern alle Gestaltungsmöglichkeiten gegeben. Dazu zählt zuallererst, dass der Newcomer – ebenso wie jeder andere Opel auch – bis in die letzte Schraube „Autobahn geprüft“ ist. Kurz gesagt: Fahrspaß und Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten zu erzielen, stand ganz oben im Lastenheft der Ingenieure. Die Lenkung und die Seitensteifigkeit des Fahrwerks – vorne mit McPherson-Federbein und hinten mit Verbundlenkerachse – sind auf eine hohe Gierkontrolle ausgelegt (möglichst geringe Bewegungen um die Horizontalachse). Bei Bremsmanövern packen die Stopper entschlossen zu und der Wagen bleibt sowohl auf der Geraden als auch in Kurven jederzeit spurstabil. Außerdem konnte die Verwindungssteifigkeit des neuen Astra gegenüber dem Vorgänger um weitere 14 Prozent gesteigert werden.

Der neue Astra ist 4.374 Millimeter lang und 1.860 Millimeter breit – Maße, die ihn eindeutig zum Kompaktklassemodell machen. Damit ist die nächste Astra-Generation gerade einmal 4 Millimeter länger als zuvor – verfügt aber dank dem extrem kurzen Überhang an der Fahrzeugfront über einen Radstand von 2.675 Millimetern (+13 Millimeter). Optisch legt der Astra einen sportlichen Auftritt hin – ohne Zugeständnisse im Alltagseinsatz: Das zeigt auch der flexible, mit einem verstellbaren Ladeboden ausgestattete Kofferraum des Fünfsitzers. Hier lassen sich bis zu 422 Liter an Gepäck verstauen.

Das Astra-Elektrozeitalter beginnt: Erstmals als kraftvoller Plug-in-Hybrid

Der neue Astra wird erstmals in der Kompaktklasse-Geschichte von Opel vom Start weg sowohl elektrifiziert mit kraftvollen Plug-in-Hybrid-Varianten als auch mit hocheffizienten Benzin- und Dieseltriebwerken erhältlich sein. Die Leistungsbandbreite reicht von 81 kW/110 PS bis zu 165 kW/225 PS Systemleistung – souveräne Fahrleistungen sind also garantiert. Opel vereint bei der nächsten Generation seines Kompaktklasse-Bestsellers Fahrspaß mit Top-Effizienz und Verantwortungsbewusstsein.

Klassenführende Assistenzsysteme: Mit halbautomatischem Spurwechsel-Assistent

Gleiches gilt auch für die Sicherheit: Der neue Astra wartet mit hochmodernen Fahrerassistenz-Systemen auf. Die Basis dafür bilden zahlreiche Kameras und Sensoren rund um das Auto. Die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe ergänzen vier weitere Kameras – eine an der Front, eine am Heck und eine an jeder Fahrzeugseite. Hinzu kommen fünf Radarsensoren (an jeder Ecke und an der Front) sowie Ultraschallsensoren vorne und hinten.

Das neue Intelli-Drive 2.0-System kombiniert alle Kameras und Sensoren mit eHorizon-Connectivity-Unterstützung – so wird die Reichweite von Kameras und Radar noch größer. Der Vorteil der ausgeklügelten Technologie: Das System kann so vorausschauend das Fahrtempo in Kurven anpassen, Geschwindigkeitsempfehlungen machen und halbautomatische Spurwechsel ausführen. Eine spezielle Technologie erhöht die Aufmerksamkeit und die Sicherheit im fließenden Verkehr weiter, indem sie den Fahrer warnt, sobald er die Hände vom Lenkrad nimmt.

Mit Intelli-Drive 1.0 erkennt der Rückfahrassistent, ob sich bei eingelegtem Rückwärtsgang ein Auto oder ein Fußgänger nähert. Das System verfügt außerdem über einen großräumigen Toter-Winkel-Warner sowie einen aktiven Spurhalte-Assistenten, der das Fahrzeug in der Mitte der Fahrspur hält.

Ein weiteres Highlight im Astra der nächsten Generation ist der automatische Geschwindigkeits-Assistent. Er hält über das eingestellte Tempo hinaus den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, indem er den Astra entsprechend beschleunigt – ohne dabei die vorgewählte Geschwindigkeit zu überschreiten – oder verlangsamt. Bremst der Vordermann ab, verzögert der Opel ebenfalls das Tempo, gegebenenfalls bis zum Stillstand. Dank „Stop & Go-Funktion“ fährt der neue Astra mit Automatikgetriebe auch selbstständig aus dem Stand wieder an. Beschleunigt der Vordermann, erhöht das Kompaktklasse-Modell ebenfalls die Geschwindigkeit, so dass der eingegebene Abstand beibehalten wird.

Darüber hinaus bietet der neue Astra weitere innovative Assistenzsysteme: Das Portfolio reicht vom großen Head-up-Display und die erweiterte Verkehrszeichenerkennung bis hin zu unterschiedlichen Technologien, die das Ein- und Ausparken sowie Manövrieren im Stadtverkehr entspannter gestalten. Dazu zählt etwa die 360-Grad-Kamera Intelli-Vision. Das kamera- und radarbasierte System erleichtert das Einparken.

Premium-Licht für die Kompaktklasse: Erstmals mit Intelli-Lux LED® Pixel Licht

Die Rolle als Technologieträger, der Innovationen für die breite Käuferschicht erschwinglich macht, setzt der Astra auch wieder mit seiner führenden Lichttechnologie – eine ureigene Opel-Stärke – fort. 2015 brachte die Vorgängergeneration das wegweisende Intelli-Lux LED® Matrix Licht in die Kompaktklasse – jetzt ist die nächste Entwicklungsstufe am Start: Das aus den Opel-Flaggschiffen Insignia und dem neuen SUV Grandland bekannte Intelli-Lux LED® Pixel Licht feiert nun seine Astra-Premiere. Das Kompaktklasse-Novum sorgt mit insgesamt 168 LED-Elementen – 84 pro Scheinwerfer – für einen jederzeit situationsgerechten präzisen wie fließenden Lichtverlauf, ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Damit setzt der neue Astra Klassenmaßstäbe. Die LEDs sind in den ultraschlanken Astra-Scheinwerfern angeordnet. Der Hauptscheinwerfer „schneidet“ dabei innerhalb von Millisekunden entgegenkommende Fahrzeuge passgenau aus. Die übrigen Bereiche werden weiterhin mit vollem Fernlicht ausgeleuchtet.

Mit AGR-Prädikat: Klassenbeste Sitze mit Massage- und Ventilationsfunktion

Opel-Tradition haben auch die klassenbesten Wohlfühl-Sitze mit AGR-Prädikat. So dürfen die ausgezeichneten und von der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR) zertifizierten Sitze im neuen Astra nicht fehlen. Dabei wurden die Frontsitze 12 Millimeter tiefer als im Vorgänger positioniert, was das sportliche Fahrgefühl steigert. Für eine gesunde Körperhaltung sorgen die verschiedenen Einstellmöglichkeiten von Länge, Höhe, Neigung, Oberschenkelauflage und Sitzwangen bis zur elektropneumatischen Lendenwirbelstütze. Fahrer und Beifahrer können optional auf festeren „Sport“- oder etwas weicheren „Komfort“-Sitzen Platz nehmen. In Nappaleder-Ausführung verfügt der Fahrersitz zudem über eine Klimatisierungs- und Massagefunktion. Beheizbar sind auf Wunsch die Frontsitze und die äußeren Rücksitze. Darüber hinaus sind auch stylishe Alcantara-Bezüge für den neuen Astra verfügbar.

Der neue Opel Astra wird ab Herbst bestellbar sein und ab Anfang 2022 zu den ersten Kunden rollen.

Rheingau-Taunus: 44-jährige Frau aus der Psychiatrie geflohen

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Seit Donnerstag (08. Juli 2021) ist die 44-jährige Paula Baric aus einer psychiatrischen Einrichtung im Rheingau abgängig. Frau Baric kehrte am späten Donnerstagabend nicht zur Einrichtung zurück und wurde zuletzt am Freitagmorgen in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden gesehen.

Personenbeschreibung

Die bisherigen polizeilichen Suchmaßnahmen und die Ermittlungen der Wiesbadener Kriminalpolizei führten bislang nicht zum Auffinden der 44-Jährigen.

  • circa 172 cm groß
  • schlanke Statur
  • schulterlange Haare
  • braune Haare
  • rote Jacke
  • Jeans
  • Turnschuhe
  • Sie könnte eine Brille tragen

Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-3333 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Verkehrsbehinderungen wegen Bauarbeiten in Groß-Gerau

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Osteinstraße
Symbolbild Umleitung

Kabelarbeiten im Abschnitt zwischen dem Gebäude Oppenheimer Straße 4 bis zur Einmündung in die Landesstraße 3094 sind in der Zeit von Montag (19. Juli 2021) bis Freitag (20. August 2021) Ursache für eine halbseitige Sperrung der Straße sowie eine vollständige Sperrung des Gehweges.

Weitere Sperrungen werden notwendig

Darüber hinaus ist die Straße „Am Hermannsberg“ auf Höhe der Grundstücks-Hausnummer 5 wegen der Errichtung eines Wohnhauses bis Ende September 2021 vollständig für den Verkehr gesperrt.

Weiterhin sorgt die Installation eines Kanal- und Wasseranschlusses bis einschließlich Montag, 19 Juli 2021, im Stadtteil Dornheim für eine vollständige Sperrung der Bahnhofstraße auf Höhe der Hausnummer 26.

PKW fängt nach Unfall auf Autobahn A63 Feuer: Eine Person schwer verletzt.

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beschaedigterPKWdes41 Jaehrigen
beschaedigterPKWdes41 Jaehrigen

Am heutigen Dienstagmittag (13. Juli 2021) kam es um 12:47 Uhr auf der Autobahn A63 bei Kirchheimbolanden zu einem Verkehrsunfall bei dem eine Person schwer verletzt wurde.

Auf Regennasser Fahrbahn überschlagen

Der 41-jährige Fahrer der weißen Mercedes Kombilimousine war auf der A63 in Fahrtrichtung Mainz unterwegs und kam mit seinem Fahrzeug aus ungeklärter Ursache auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern, prallte gegen die Leitplanke und überschlug sich. Anschließend kam die Mercedes C-Klasse quer auf der Fahrbahn zum Stehen und fing im Motorraum Feuer. Die alarmierte Feuerwehr Göllheim musste den Brand löschen.

Fahrbahn voll gesperrt

Da das Fahrzeug quer auf der Fahrbahn zum Stillstand kam, somit die Autobahn ohne Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer nicht mehr befahrbar war, wurde die Autobahn ab der Anschlussstelle Kirchheimbolanden in Richtung Mainz von der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim bis zum Abtransport des Unfallfahrzeuges gegen 14:00 Uhr voll gesperrt.

Rettungshubschrauber im Einsatz

Der Fahrer wurde bei dem Unfall schwerverletzt, mit Notarztbegleitung bodengebunden in eine Klinik transportiert. Der vorsorglich alarmierte und an der Einsatzstelle gelandete Rettungshubschrauber Christoph 66 wurde glücklicherweise nicht benötigt. Den Sachschaden am Fahrzeug beziffert die Polizei auf ca. 60.000 Euro. Da bei dem Unfall die Leitplanke und ein Autobahnschild beschädigt wurden, wurde hier der Schaden auf ca. 10.000 Euro geschätzt.

Unfallursache Unklar

Da die Unfallursache unklar ist, hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen. Möglicherweise könnte unangepasste Geschwindigkeit Ursache für den Unfall gewesen sein. Zeugen können sich bei der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim unter der 06701 – 919 200 melden.

 

Nach Erdrutsch in Mainz- Hechtsheim – Loch in der Straße sorgt seit Monaten für Ärger

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Seitdem es bei Bauarbeiten vor gut vier Monaten (27. März 2021) im Zuckergarten nach einem geplatzten Wasserrohr zu einem Erdrutsch gekommen war, klafft ein riesiges Loch in der Straße (BYC-News berichtet). Die Straße wurde kurzerhand komplett gesperrt, so dass noch nicht einmal Fußgänger durchkommen.

Nicht zu überwindendes Hindernis

„Besonders für die Anwohner und älteren Menschen ist das ein nicht zu überwindendes Hindernis. Die Müllabfuhr fährt seitdem nicht mehr bis zu den Häusern, der kurze Fußweg in den Ortskern ist völlig abgeschnitten und Paketdienste fahren nicht mehr in die nun enge Sackgasse, da es keine Wendemöglichkeiten gibt“ berichtet Gerhard Wenderoth, Vorsitzender der Freien Wähler. Bauarbeiter habe man hier schon seit Monaten nicht mehr gesehen.

Nach erdrutsch in mainz- hechtsheim - loch in der straße sorgt seit monaten für ärger
Foto: FWG Mainz

Sofortige Öffnung der Straße

Die Freien Wähler fordern eine sofortige Öffnung der Straße „Im Zuckergarten“ in Mainz Hechtsheim zumindest für Radfahrer und Fußgänger und den Beginn bzw. Abschluss der Sanierung des Straßenbelages.

Aussagen nicht mehr glaubhaft

Die Aufrechterhaltung der Infrastruktur für Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer als Kernaufgabe einer Kommune gehöre offensichtlich nicht mehr zur Priorität der politischen Mehrheit aus Grün, Rot, Gelb im Mainzer Stadtrat. „Während die SPD-Ortsvorsteherin mit dem Oberbürgermeister über einen neuen Ortsteil philosophiert, werden nicht einmal mehr echte Notfälle repariert“ so Wenderoth weiter. Die beliebte Ausrede, dass die Baufirmen keine Termine frei haben, sei nach dieser langen Zeit nicht glaubhaft.

57-jähriger Mann aus Wiesbaden vermisst

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Seit dem heutigen Dienstagmorgen (13.07.2021) wird der 57-jährige Jürgen Menzel aus Wiesbaden vermisst.

Herr Menzel verließ heute Morgen gegen 09.20 Uhr das Wohnhaus in der Hans-Thoma-Straße und ist seitdem unbekannten Aufenthaltes. Die durchgeführten Such- und Ermittlungsmaßnahmen brachten bislang keinen Erfolg.

Aufgrund der Gesamtumstände ist eine Gefahr für den Vermissten nicht auszuschließen.

Foto des Vermissten

Der Vermisste ist

  • ca. 1,85 Meter groß
  • sowie schlank
  • hat dunkelblonde, kurze Haare
  • Er war zuletzt mit einem grauen T-Shirt und einer dunkelblauen Trainingshose von Adidas bekleidet.

Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-3333 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen

Hitzebelastung bei Hund, Katze und Kleintier – So schützen Halter ihre Haustiere

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Hund liegt im Schatten auf der Wiese TASSO
Hund liegt im Schatten auf der Wiese TASSO

Sonnenlicht steigert grundsätzlich das Wohlbefinden und ist Balsam für die Seele. Doch zu viel des Guten schadet der Gesundheit. Das gilt nicht nur für Menschen sondern auch für unsere tierischen Freunde. Zu starke Hitzebelastung kann gerade für Hunde, Katzen und Kleintiere wie beispielsweise Kaninchen oder Meerschweinchen schnell lebensbedrohlich werden.

Tiere schwitzen nicht wie Menschen

Tierhalter sollten die Auswirkungen der Hitze für ihre vierbeinigen Freunde niemals unterschätzen, so TASSO e.V. Diese schwitzen nicht wie wir Menschen und regulieren ihren Wärmehaushalt daher anders. Sie sind auf die Fürsorge und Aufmerksamkeit ihres Menschen angewiesen.

Ausreichend Schattenplätze, kühle Liegeplätze und ständiger Zugang zu frischem Trinkwasser sind für alle Tiere zu Hause ein absolutes Muss. In den frühen Morgenstunden sowie am Abend ist Lüften die beste Möglichkeit, Räume zu kühlen. Tagsüber sollten Fenster, Rollos und Vorhänge geschlossen werden, um ein unnötiges Aufheizen zu vermeiden.

Stilles Leiden von Kleintieren

Besonders still leiden oft Kleintiere unter den hohen Temperaturen. Leben sie im Freigehege, sollten auch dort ausreichend Wasser und Schatten zur Verfügung stehen. Auf keinen Fall dürfen Kleintiere an den heißen Sommertagen in einem Käfig auf dem Balkon stehen. Dort staut sich die Hitze und das ist für die tierischen Mitbewohner lebensgefährlich.

Vorsicht ist auch bei zu viel Aktivität geboten: Wenn Hunde ihre Zweibeiner zum Beispiel bei der Radtour begleiten, kann bei warmen Temperaturen jeder Meter zu viel sein. Für Hunde ist Hecheln ihre einzige Möglichkeit der Abkühlung. Bei stärkeren Belastung besteht die Gefahr eines Hitzschlags.

Richtiges Gassi gehen

Manchmal ist auch schon ein normaler Spaziergang eine große Anstrengung. Ausgiebige Gassirunden sollten daher am besten in die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegt werden. Ausreichend Wasser sowie ein faltbarer Napf sorgen unterwegs für eine willkommene Abkühlung. Im Wald ist es in der Regel deutlich angenehmer.

Bedenken Sie, dass asphaltierter Boden sich in der Sonne schnell aufheizt. Das kann dazu führen, dass Hunde sich die Pfotenballen verbrennen. Um das zu vermeiden, können Halter auch kurz selbst testen, wie heiß der Boden ist. Als Faustregel gilt: Halten wir Menschen es nicht mehr als wenige Sekunden aus, den Handrücken auf den Boden zu drücken, ist der Untergrund definitiv auch für die Hundepfoten zu heiß.

Besondere Gefahr für Katzen

Für Katzen ist die Gefahr der Überanstrengung bei Hitze nicht ganz so groß. Sie sind in der Regel sehr selbstständig und entscheiden einfach, sich nicht zu viel zu bewegen, wenn ihnen zu warm ist. Es ist daher normal, dass sie derzeit eher träge sind und dösen, statt durch den Garten zu toben. Trotzdem benötigen auch Samtpfoten ausreichend Schattenplätze und Trinkgelegenheiten, um die Hitze gut zu überstehen.

Eine besonders große Gefahr für Katzen stellen in diesen Tagen auf Kipp stehende Fenster dar. Immer wieder kommt es zu schweren oder lebensbedrohlichen Verletzungen, weil die neugierigen Tiere versuchen, durch ein gekipptes Fenster zu klettern. Dabei können sie in dem Spalt steckenbleiben. Wenn sie versuchen, sich zu befreien, rutschen sie durch die Bewegungen immer tiefer in den enger werdenden Fensterspalt. Eine Rettung aus eigener Kraft ist meist nicht mehr möglich. Katzenhalter sollten daher entweder dafür sorgen, dass der Fensterspalt für die Katzen nicht erreichbar ist beziehungsweise mit speziellen Schutzvorrichtungen gesichert wird oder darauf verzichten, ihre Fenster auf Kipp zu stellen.

Aktionstag verein(t) Chancen – Vereine aus Bingen präsentieren sich am „easi-Tag“ mal anders

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Topthema 20210713 ArchivbildEasi
Topthema 20210713 ArchivbildEasi

„Es ist beeindruckend, was die Verantwortlichen in diesem Jahr auf die Beine stellen, um den ,easi-Tag‘ in einer anderen Form zu präsentieren. Hierfür geht mein herzlichster Dank an die Organisatoren, allen voran Martina Krayer vom caritas-Zentrum und an alle, die mitgemacht haben. Das Kooperationsprojekt der Stadt mit dem Youth Tube Channel Mainz-Bingen und dem caritas-zentrum St. Elisabeth ermöglicht es, dass wir den ,Aktionstag Verein(t) Chancen‘ nun in digitaler Form erleben können“, freut sich Oberbürgermeister Thomas Feser.

Auch 2021 coronabedingte Änderung

Eigentlich hätte es in diesem Jahr geheißen „Herzlich willkommen zum 17. easi-Tag“, doch der „Markt der Möglichkeiten“ rund um die Themen Erlebnis, Aktion, Spaß und Information (=easi) konnte coronabedingt im vergangenen Jahr nicht stattfinden und wird auch 2021 nicht auf dem Terminkalender für die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Schulen aus Bingen und der Umgebung stehen.

Auf Einladung der Arbeitsgruppe Suchtprävention im Kriminalpräventiven Rat (KPR) der Stadt Bingen haben sich sonst immer zahlreiche Vereine eingefunden, um ihre vielfältigen Angebote zu präsentieren. Ob Rudern, Modellbau, Handball, ob Badminton, Angeln, Schützenverein oder Quidditch, auch künstlerische Freizeitbeschäftigungen wurden vorgestellt und gaben den Sechstklässlern Einblicke in die verschiedenen Hobbys.

Filmprojekt mehrerer Verein und Organisationen

Kontakte zu den Vereinen knüpfen und Neues ausprobieren – das waren bislang die Ziele des easi-Tages, dieses Jahr wird jedoch ein neuer Weg gegangen: Mehrere Vereine und Organisationen haben sich an einem Filmprojekt beteiligt und haben entweder selbst ihre Jugendtrainings gefilmt oder filmen lassen. Das Filmteam des YouthTube-Channels Mainz-Bingen hat dann unter Anleitung eines Medienpädagogen die Filme bearbeitet, geschnitten und mit entsprechenden Kommentaren versehen. Ein Zusammenschnitt der Filme wird im Unterricht gezeigt, das ausführliche Material können sich die Kinder und Jugendlichen – und natürlich auch die Eltern/Erziehungsberechtigten auch zuhause unter www.bingen.de/aktionstag-vereint-chancen in aller Ruhe ansehen.

Bestimmt werden, genau wie beim easi-Tag auch, neue Interessen geweckt und der eine oder andere „schnuppert“ dann beim entsprechenden Verein in eine Übungsstunde hinein.

Mainz | Mit über drei Promille auf Diebestour durch die Altstadt

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Symbolbild: PI Altstadt
Symbolbild: PI Altstadt

Nicht immer sind alle guten Dinge Drei. Mit zwei weitern Mittätern zog ein 34-Jähriger am gestrigen Montag (12.07.2021) mit über drei Promille auf Diebestour durch die Mainzer Altstadt. Hierbei entwendete das Trio drei Kisten Wein.

Start am frühen Montagmorgen

Gestartet ist das Trio am frühen Montagmorgen um 06:30 Uhr in der Gallusgasse in der Altstadt. Dort verschafften sich die Täter Zutritt zu einer verschlossenen Garage und entwendeten zwei Kisten Wein. Hierbei konnten sie zunächst unbeobachtet fliehen.

Am Abend erneuter Einbruchsversuch

Nachdem das bis dahin unbekannte Trio sich im Laufe des Tages nichts weiter zu Schulden kommen ließ, suchte es am späten Montagabend gegen 21:44 Uhr erneut die wieder verschlossene Garage auf. Als sie abermals in die Garage eindringen wollten, konnten sie von Zeugen beobachtet werden. Als die Täter die Zeugen bemerkten ergriffen sie die Flucht, wobei der 34-jährige Haupttäter bis zum Eintreffen der Polizei, mit samt seines Diebesguten von einer weiteren Kiste Wein, von den Zeugen festgehalten werden konnte.

Haupttäter mit über 3 Promille

Von den Polizeibeamten des Altstadtreviers konnte bei dem 34-Jährigen noch weiteres, mutmaßliches Diebesgut, aufgefunden werden. Der Täter stand bei Tatausführung unter Alkoholeinfluss von über drei Promille und muss sich nun wegen Diebstahls verantworten.