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Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person im Taunus

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Symbolbild Rettungsdienst | Foto: Shutterstock
Symbolbild Rettungsdienst | Foto: Shutterstock

Am frühen Samstagmorgen (17. Juli 2021) gegen 4:00 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall in der Hauptstraße in Nieder-Walluf. Ein 24 Jahre alter Autofahrer wurde dabei schwer verletzt.

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Von der Fahrbahn abgekommen

Der 24-jährige befuhr die Hauptstraße in Richtung Wiesbaden, als er plötzlich aus bislang noch unbekannter Ursache auf Höhe der SB-Tankstelle von der Fahrbahn abkam. Dort prallte er gegen ein geparktes Fahrzeug, welches durch die Wucht des Aufpralls mehrere Meter nach vorne gegen ein weiteres geparktes Fahrzeug geschleudert wurde.

Der 24-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und in seinem Auto eingeklemmt, sodass die Feuerwehr ihn darauf befreien musste. Anschließend wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus nach Wiesbaden gebracht.

Zur Rekonstruktion des Unfalls wurde ein Gutachter beauftragt. An allen drei Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden in Höhe von rund 35.000 Euro. Im Rahmen der Unfallaufnahme musste die Hauptstraße für kurze Zeit gesperrt werden.

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Verkehrsunfall mit Schulbus zwischen Biebelnheim und Bornheim

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Am Freitagmittag (16. Juli 2021) gegen 11:50 Uhr kam es auf der Landstraße L408 zwischen Biebelnheim und Bornheim zu einem Verkehrsunfall. Ein Kind wurde dabei verletzt. BYC-News war vor Ort.

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Beim Abbiegen ein Auto übersehen

Ein mit sechs Schulkindern besetzter Schulbus wollte von der Landstraße L408 nach links in Richtung Albig abbiegen. Der Fahrer des Schulbusses übersah dabei allerdings das entgegenkommende Auto. Die Autofahrerin wollte noch ausweichen, was jedoch nicht mehr gelang, sodass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.

Wie die Polizei mitteilt, wurde bei dem Unfall glücklicherweise nur ein Schulkind leicht verletzt. Der Kreuzungsbereich L408 / K7 musste für die Dauer der Unfallaufnahme für rund 1,5 Stunden gesperrt werden.

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Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall mit Motorradfahrer auf der L108

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Am frühen Donnerstagmorgen (8. Juli 2021) gegen 6:30 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße L108 zwischen Bockenau und Winterburg. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

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Der Motorradfahrer wurde bei dem Sturz verletzt

Wie die Polizei am Freitag (16. Juli 2021) mitteilte, war der Motorradfahrer auf der Landstraße unterwegs, als ihm plötzlich ein weißer Mercedes Sprinter entgegen kam. Der Motorradfahrer musste dem Sprinter ausweichen und kam dadurch zu Fall, wobei er sich glücklicherweise nur leicht verletzte.

Der Fahrer des Sprinters, der vor allem durch seine markante blau-rot-gelbe Fahrzeugbeklebung auffiel, fuhr weiter ohne nach dem gestürzten Motorradfahrer zu schauen. Die Polizei sucht deshalb nun nach Zeugen des Unfalls. Hinweise zu dem flüchtigen Mercedes Sprinter nimmt die die Polizei Bad Kreuznach unter der Rufnummer 0671-88110 entgegen.

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Open-Air Kino im Hummelpark in Hochheim

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Die Hochheimer Wohnungsbaugesellschaft hat sich um die Ausrichtung der beiden Kinoabende in Hochheim beworben und freut sich über die erneute Berücksichtigung. Koordiniert wird das SommerWanderKino hessenweit auch in diesem Jahr vom Film- und Kinobüro Hessen und sorgt dabei für eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen lokal ansässigen Kinos, Kulturinitiativen und den Kommunen. Da in Hochheim kein Kino ansässig ist, arbeiten die Veranstalter mit dem Kulturbüro der Stadt Ginsheim-Gustavsburg zusammen, die Betreiber des Kommunalen Kinos Burg- Lichtspiele sind.

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Diese beiden Filme werden gespielt

Am Freitag, 23. Juli, wird der Film „NIGHTLIFE“ aufgeführt. Eine rasante Komödie über Milo und seine Traumfrau Sunny, deren romantisches erstes Date überraschend zu einer wilden Jagd durch das Berliner Nachtleben wird. Simon Verhoeven (Willkommen bei den Hartmanns) besetzte seine Komödie aus dem Jahr 2020 mit Frederick Lau, Elyas M’Barek und Palina Rojinski in den Hauptrollen erneut hervorragend. Der Filmspiegel Essen fand, Regisseur Verhoeven mische „moderne Romantikkomödie mit rasantem Krimi zu einem gutgelaunten Spaß fürs ganz große Publikum“.

Am darauffolgenden Samstag, 24. Juli ist die Tragikomödie „25 km/h“ in der Aufführung. Im hochkarätig besetzten Roadmovie von Regisseur Markus Goller treffen die beiden ungleichen Brüder Christian, gespielt von Lars Eidinger und Georg, gespielt von Bjarne Mädel auf der Beerdigung ihres Vaters zum ersten Mal seit 30 Jahren wieder zusammen. Die beiden sind sich nicht unbedingt grün. Trotzdem beschließen sie, einen alten Kindheitstraum wahr zu machen. Mit dem Mofa fahren sie vom Schwarzwald bis nach Rügen — ein aberwitziger Roadtrip quer durch Deutschland beginnt.

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Karten sind für 10 Euro erhältlich

Einlass wird jeweils ab 19.30 Uhr sein, die Filme beginnen bei Einbruch der Dämmerung etwa um 22.00 Uhr. Die Karten sind ab Freitag im Hochheimer Rathaus, Burgeffstraße 30 am Empfang im Erdgeschoss zu einem Preis von 10,- Euro erhältlich. Ein zusätzlicher Wochenendverkauf findet am Samstag und Sonntag jeweils von 12.00 bis 15.00 Uhr in der Tourist-Info im Rathaus statt und bietet zugleich eine gute Gelegenheit, sich mit dem neuen Angebot von Hochheim am Main Marketing vertraut zu machen.

Weit vor Filmbeginn wird die Möglichkeit bestehen, sich an bereit gestellten Tischen und Bänken niederzulassen und die besondere Atmosphäre unter dem alten Baumbestand und einem Glas Wein zu genießen. Neben weiteren Getränken ist natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt, frisch zubereitete „kinotypische Snacks“ werden ebenfalls zu haben sein.

Für den anschließenden Filmgenuss steht eine Reihenbestuhlung zur freien Platzwahl zur Verfügung. Das Mitführen von eigenen Sitzgelegenheiten oder eigener Speisen und Getränke ist nicht möglich. An beiden Veranstaltungsabenden hat natürlich die Einhaltung der aktuell geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen oberste Priorität.

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Tierrettunng durch die Polizei und BYC-News in Selzen

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In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (14. Juli 2021) kam es zu einem Feuerwehreinsatz in Biebelnheim, bei dem auch BYC-News vor Ort war. Als unser Redakteur gegen 2:00 Uhr auf dem Rückweg vom Einsatz war, kam es noch zu einem weiteren Notfall, diesmal jedoch tierischer Art. Denn während der Rückfahrt kam ihm gegen 2:20 Uhr mitten in Selzen plötzlich ein herrenloses Pferd auf der Straße entgegen gelaufen.

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Das Pferd wurde bereits seit Stunden gesucht

Um 02:24 Uhr alarmierte er daraufhin die Polizei und informierte die Beamten über das frei umherlaufende Pferd. Anschließend folgte er dem Tier langsam und mit Abstand mit seinem Auto, um es abzusichern und ein erneutes Fortlaufen zu verhindern.

Nach Informationen der Polizei lief die Suche nach dem Pferd schon seit über einer Stunde erfolglos, so dass die Suche sogar schon eingestellt werden sollte. Die erste Meldung ging bei der Oppenheimer Polizei um 1:09 Uhr ein. Dort irrte das Pferd in Undenheim umher. Wie die Polizei gegenüber BYC-News mitteilte, war das Pferd von einer Koppel in Köngernheim entlaufen und irrte mutmaßlich bereits mehrere Stunden durch die Gemarkung rund um Köngernheim, Hahnheim, Selzen und Mommenheim

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Ein Tierarzt wurde hinzugerufen

Als die Polizeibeamten vor Ort eintrafen, befand sich das Pferd in der Domhofstrasse in Selzen, welche glücklicher Weise ein Sackgasse war. Um ein Zurücklaufen auf die Hauptstraße zu verhindern, wurde nicht nur der Streifenwagen quer gestellt sondern auch zusätzlich eine optische Sperre mit zahlreichen Mülltonnen errichtet. Kurze Zeit später konnte mit Hilfe einer Passantin der Besitzer ermittelt und informiert werden. Durch ihn gelang es schließlich dem erschöpften und gesundheitlich angeschlagenen Pferd ein Halfter anzulegen.

Da das Pferd teils offene Wunden aufwies und immer wieder erschöpft zu Boden ging, wurde ein Tierarzt aus Jugenheim mit alarmiert. Als dieser gegen 3:30 Uhr vor Ort eintraf diagnostizierte er bei dem bereits 26 Jahre alten Pferd zum Teil starke Koliken. Erst nach notärztlicher Behandlung konnte das Pferd wieder soweit stabilisiert werden, dass es schließlich durch den Besitzer in einem passenden Pferdeanhänger zurück auf die Koppel gebracht werden konnte. Gegen 4:00 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

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Kriminalpolizei: „Wer hat die 15-jährige Sofia Giltidou gesehen?“

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Seit Samstag, 03.07.2021 wird die 15-jährige Sofia Giltidou aus einem Eschborner Wohnheim vermisst. Sofia war zuletzt von einem Familienangehörigen im Frankfurter Stadtteil Nied gesehen worden. Seitdem besteht kein Kontakt mehr mit der Jugendlichen.

Kriminalpolizei: "wer hat die 15-jährige sofia giltidou gesehen? "

Die Kriminalpolizei bittet um die Mithilfe der Bevölkerung

Alle bisher erfolgten Maßnahmen der Hofheimer Kriminalpolizei erbrachten keinen Erfolg. Angaben der Angehörigen zufolge, könnte sich die Vermisste im Bereich von Frankfurt aufhalten.

Personenbeschreibung

  • 1,56 Meter groß
  • schlank
  • dunkle Augen
  • dunkle schulterlange Haare.

Konkrete Hinweise zum Aufenthaltsort der 15-Jährigen nimmt die Kriminalpolizei in Hofheim unter der Telefonnummer 06192 / 2079 – 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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18-Jähriger verstirbt bei Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B410

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Blaulicht-Rheinland-Pfalz. Am Dienstag (13.07.2021) kam es gegen 17:20 Uhr auf der Bundesstraße B410 zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Der Unfall ereignete sich zwischen Irrhausen und Arzfeld. Den polizeilichen Ermittlungen zufolge befuhr ein 18-jähriger Fahranfänger die Bundesstraße von Irrhausen in Fahrtrichtung Arzfeld.

Der junge Fahrer kam kurz vor dem Ortsteil Eigelsfenn auf die Gegenfahrbahn und krachte dort frontal in einen entgegenkommendes Fahrzeug. Der 18-jährige konnte zwar aus dem Wrack seines PKW geborgen werden, verstarb allerdings trotz Reanimationsmaßnahmen noch an der Unfallstelle.

Der Fahrer des anderen PKW wurde mit schweren Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Für die Unfallaufnahme wurde ein Gutachten in Auftrag gegeben.

Im Einsatz vor Ort waren

  • Deutsche Rote Kreuz
  • Feuerwehr Arzfeld,
  • Feuerwehr Irrhausen
  • Feuerwehr Daleiden
  • Polizei Prüm

Kantine bei Boehringer Ingelheim für Nachhaltigkeit ausgezeichnet

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In diesem Jahr darf sich Boehringer Ingelheim über eine weitere Würdigung seines Betriebsrestaurants in Ingelheim freuen. Neben der Auszeichnung zur „Besten Kantine Deutschlands“ erhält das Unternehmen für sein nachhaltiges Gastronomiekonzept erstmals das Zertifikat „GreenCanteen“.

Diese Zertifizierung zeichnet seit Mai 2021 Gastronomiebetriebe aus, die ihre Produkte und Prozesse laufend verbessern, um die Umwelt zu schützen und damit Lösungen für ein nachhaltiges Wirtschaften bieten. Die Übergabe dieser neuen EU-Gewährleistungsmarke fand im Beisein von Landrätin Dorothea Schäfer und der Siegelgeberin K&P Consulting in Ingelheim statt. Nur Unternehmen, die mindestens 60 Prozent der über 100 Nachhaltigkeitskriterien erfüllen, erhalten diese Zertifizierung. Die Wirtschaftsbetriebe in Ingelheim konnten sich mit 87 Prozent erfüllten Nachhaltigkeitspunkten direkt qualifizieren.

Die Leistung von Boehringer Ingelheim für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz in den Gastronomiebetrieben zeigte sich auf vielfältige Art und Weise. Dazu gehören die aufwendige Umstellung der Lieferantenstruktur, beispielsweise auf regionale Produzenten, die optimierte Speiseplanung nach regionaler Verfügbarkeit, die Umstellung auf zertifizierte Arbeitskleidung (MADE IN GREEN by OEKO-TEX®) sowie der energiereduzierende Einsatz von Bewegungsmeldern in den Lagerräumen.

Die Übergabe der Zertifizierung in Ingelheim. Vorne von links nach rechts: Dorothea Schäfer (Landrätin, Landkreis Mainz-Bingen), Valentin Koch (Boehringer Ingelheim), Ekkehart Lehmann (K&P Consulting) und Günther Kuhn (K&P Consulting).

Optimierte Lieferanten- und Logistik-Struktur

Valentin Koch, Leiter der Wirtschaftsbetriebe, freut sich über die Zertifizierung: „Ich bin nicht nur für eine gesunde Ernährung von 8.500 Mitarbeitenden täglich verantwortlich, sondern auch für die Umweltverträglichkeit meiner Arbeit“, betont Koch, „denn mit den richtigen Lösungsansätzen ist gesundes und nachhaltiges Essen zu wirtschaftlich vertretbaren Kosten auch in der Gemeinschaftsgastronomie möglich“. So arbeitet das Betriebsrestaurant nur noch mit Lieferanten zusammen, die Waren in Mehrweggebinden anbieten. Dadurch konnten seit dem Jahr 2019 viele Verpackungen eingespart werden, darunter über 240.000 Tetrapaks, 16.500 Joghurt- und Quarkeimer, 4.500 Öl-Dosen, 900 große Einweg-Obstkisten, 2.000 2-Liter-Kochweinflaschen sowie 350 Kanister Spülmittel und Klarspüler.

Allen anderen Lieferanten steht Valentin Koch bei der erforderlichen Umstellung ihrer Warenlieferungen beratend zur Seite. Mit mehrjährigen Lieferverträgen schafft er zudem Anreize und Sicherheit für Investitionen in Mehrweglösungen. Bei der Erstellung der Speisepläne stehen regionale Produkte im Fokus. Die Effekte sind beachtlich: Nachvollziehbare Herkunft, kurze Transportwege, kurze Lagerzeiten und insgesamt deutlich reduzierte CO2-Emissionen durch circa 1.045 km eingesparte Lieferwege pro Woche. Die CO2-Bilanz konnte somit um rund weitere 10 Prozent reduziert werden.



Umstellung auf (digitale) Mehrwegsysteme

Zusätzlich zu diesen Maßnahmen setzen die Wirtschaftsbetriebe von Boehringer Ingelheim im Einkauf konsequent auf Mehrweglösungen. Seit dem letzten Jahr gibt es deshalb keine Einwegplastik-Artikel mehr. So konnten bisher 200.000 Plastikdeckel und 500.000 Einwegbecher eingespart werden. Man setzt nun auf Mehrweg-To-Go-Becher oder auf Pfandsystem-Lösungen. Außerdem hat das Unternehmen beim Verkauf von Mitnahme-Gerichten an Mitarbeitende auf ein App-gestütztes und völlig abfallfreies Mehrwegsystem umgestellt. Allein dieser Schritt spart jährlich weitere 22.000 Einwegverpackungen.

„Boehringer Ingelheim zeigt sich in der Gemeinschaftsverpflegung schon seit Jahren innovativ. Nachhaltiges Wirtschaften auf Basis von Regionalität ist ein wichtiger Ansatzpunkt, um Klimaschutz, Ressourcenschonung und wirtschaftliche Vorteile zu verbinden. Wir sind sehr stolz auf die Zertifizierung, die die Zusammenarbeit und das Engagement unseres Umwelt- und Gastronomieteams würdigt“, sagt Christjan Knudsen, Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor mit Verantwortung für Human Resources bei Boehringer Ingelheim.

In den kommenden Jahren wird Boehringer Ingelheim seine Umweltstrategie weiter fortsetzen. Dazu zählen beispielsweise die kontinuierliche Weiterentwicklung energieeffizienter Gebäudetechnik mit witterungsgeführter Klimaanlage, der wachsende Fuhrpark von Elektrolieferfahrzeugen sowie intelligente Logistik mit jährlich steigenden Zielsetzungen für gefahrene Anfahrtskilometer von Lieferanten.

Boehringer Ingelheim

Boehringer Ingelheim arbeitet an bahnbrechenden Therapien, die das Leben von Mensch und Tier verbessern. Als führendes forschungsgetriebenes biopharmazeutisches Unternehmen schafft das Unternehmen Werte durch Innovationen in Bereichen mit hohem ungedeckten medizinischen Bedarf. Seit seiner Gründung im Jahr 1885 ist Boehringer Ingelheim in Familienbesitz und verfolgt eine langfristige Perspektive. Rund 52.000 Mitarbeitende bedienen mehr als 130 Märkte in den drei Geschäftsbereichen Humanpharma, Tiergesundheit und Biopharmazeutische Auftragsproduktion.

Fahrradcodierung mit dem ADFC im Mainzer Umweltladen

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Fahrrad
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Das eigene Fahrrad codieren zu lassen ist sinnvoll. Dank bundesweiter Codierungsaktionen sind Fahrraddiebstähle zurückgegangen und die Aufklärungsquote gestiegen. Am 30. Juli 2021, von 13 bis 17 Uhr, wird der ADFC Mainz-Bingen e.V. am Mainzer Umweltladen, Steingasse 3-9, Fahrräder codieren.

Wichtig ist, dass Interessierte zu dem Termin folgendes mitbringen

Kaufbeleg des Fahrrades, den Codierungsauftrag in zweifacher Ausfertigung (erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung), den Personalausweis, das Fahrrad, einen Schlüssel zum Entfernen des Akkus (bei Pedelecs) und sonstige Spezialschlüssel zur Diebstahlsicherung, wenn diese zum Verstellen der Sitzhöhe benötigt werden.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung zwingend erforderlich unter: 06131 / 12 21 21 oder umweltinformation@stadt.mainz.de.

Der Entsorgungsbetrieb der Stadt Mainz übernimmt einen Kostenanteil von jeweils 5 Euro für die ersten 15 Anmeldungen. Der reguläre Kostenbeitrag beträgt 10 Euro für ADFC-Mitglieder, 15 Euro für Nicht-Mitglieder. Wer vor Ort eine Mitgliedschaft beantragt, erhält die Codierung auch kostenlos.

Veranstaltungsort

Mainzer Umweltladen
Steingasse 3-9
55116 Mainz

Kreis Groß-Gerau verbessert Lüftung in Schulen

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Kurz vor Beginn der Sommerferien fragen sich viele, wie es im Herbst weitergehen wird, wie Schüler*innen und Lehrkräfte bestmöglich vor dem Virus geschützt werden können. In der Diskussion drehen sich die Argumente immer wieder auch um die Themen Lüften, Lüftungsanlagen und Luftreinigung.

Der Kreis Groß-Gerau informiert in diesem Zusammenhang, wie gut er aufgestellt ist

Er baut seit 2009 in Neubauten in Passivbauweise und bei grundlegenden Sanierungen standardmäßig Lüftungsanlagen ein. Fast 30 Prozent aller Unterrichtsräume in allen Schulformen sind bereits mit solchen Anlagen ausgestattet, was ein Spitzenwert ist; bundesweit sind es laut Umweltbundesamt nur zehn Prozent. Nach Abschluss der derzeit in Planung bzw. im Bau befindlichen fünf Grundschulen werden 62 Prozent der Unterrichtsräume in Grundschulen durch Lüftungsanlagen automatisch be- und entlüftet werden.

„Im Kreis haben wir daher bereits eine sehr gute Situation, was die Belüftung der Unterrichtsräume betrifft“, betonen Landrat Thomas Will und sein Stellvertreter, der Erste Kreisbeigeordnete Walter Astheimer. Das rührt mit daher, dass konsequent der Weg der Passivhausbauweise bei den Kreisimmobilien verfolgt wurde: „Passivhäuser sind nicht nur energetisch von Vorteil, sondern auch, was die Luftqualität angeht. Davon profitieren wir jetzt.“



Die Inbetriebnahme dieser Anlagen wird im Laufe des nächsten Jahres erfolgen

Und es wird ständig weiter an Verbesserungen gearbeitet. Der Bund hat im Juni ein Förderprogramm für den Einbau Corona-gerechter stationärer lüftungstechnischer Anlagen aufgesetzt. Der Kreis Groß-Gerau prüft momentan, welche weiteren Grundschulen sich unter Verwendung dieser Förderung mit Lüftungsanlagen (dezentral oder zentral) ausrüsten lassen – jedoch nur, wenn sie nicht demnächst im Rahmen der Schulbauinitiative grundsätzlich saniert oder neu errichtet werden. Derzeit sind neun Grundschulen in der engeren Wahl. Die Inbetriebnahme dieser Anlagen wird im Laufe des nächsten Jahres erfolgen. Eine frühzeitigere Inbetriebnahme ist aufgrund von Lieferengpässen bei den Herstellern und knappen Personalressourcen bei Planern/ausführenden Betrieben sowie aufgrund eines nicht unerheblichen Einbauaufwands nicht zu erwarten.

Im Gegensatz zu den Luftreinigern sind diese Lüftungsanlagen für den dauerhaften Gebrauch installiert. Sie werden nachhaltig auch über die Pandemie hinaus die Luftqualität in Schulen deutlich verbessern und nebenbei durch die Wärmerückgewinnung einen deutlichen Beitrag zur Energieeinsparung leisten.

Zur Optimierung einer an den Bedarf angepassten Fensterlüftung hat der Kreis Groß-Gerau zudem Lüftungshinweise an die Schulen herausgegeben und CO2-Messgeräte verteilt. Schulen können ihren Bedarf an Messgeräten weiterhin anmelden.

Damit klar ist, worüber in der Diskussion um Luftreinigung jeweils geredet wird, beschreibt das Gebäudemanagement der Kreisverwaltung noch einmal die unterschiedlichen Luftreinigungsarten

Die Luftfilter– bzw. Luftreinigungsgeräte mit H13/14-Filter filtern die sich in der angesaugten Luft befindlichen Viren, Bakterien und Schwebstäube heraus; es findet kein Luftaustausch im Raum statt. Das Lüften über Fenster ist daher zur erforderlichen Frischluftzufuhr zwingend zusätzlich erforderlich. Das Land Hessen fördert den Einbau solcher Luftfiltergeräte für Räume, die nicht ausreichend zu belüften sind. Der Kreis Groß-Gerau hat im vergangenen Herbst 20 hiervon betroffene Unterrichtsräume mit entsprechend hochwertigen Geräten ausgestattet.

Nicht mit den Filter-/Reinigungsgeräten zu verwechseln sind die Lüftungsanlagen: Sie gewährleisten einen kontinuierlichen Luftaustausch. Mit der verbrauchten Luft werden auch Viren, Bakterien und Schwebstäube über die Abluft abgesaugt und frische, gefilterte Außenluft wird den Räumen zugeführt.

LKW-Fahrer baut Unfall und fällt besoffen aus seinem Lastwagen

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Am Dienstag (13. Juli 2021) stürzte ein LKW-Fahrer stark betrunken aus dem Führerhaus von seinem Lastwagen in Alsheim. Kurz zuvor verursachte er einen Unfall beim Rangieren auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes. Er fuhr mit seinem Sattelzug einen dort installierten Laternenmast um.

Fahrer hatte über 2 Promille

Der Trucker hatte kurz nach 05:00 Uhr mehrfach vergeblich versucht, rückwärts an die Laderampe des Einkaufsmarktes heranzufahren. Daraufhin habe der Fahrer aussteigen wollen und stürzte offenbar infolge seiner Alkoholisierung aus seiner Fahrerkabine. Durch den hinzugezogenen Rettungsdienst wurde der Fahrer mit einer Prellung am Kopf ins Klinikum gebracht.

Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen stolzen Wert von über 2 Promille. weswegen eine Blutprobe entnommen und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 6000 Euro beziffert.

Audi-Fahrer verliert bei Waldböckelheim die Kontrolle über sein Fahrzeug

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Am Mittwochnachmittag (14. Juli 2021) gegen 15:00 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B41 zwischen Waldböckelheim und Bad Sobernheim.

Der Wagen geriet ins Schleudern

Ein 22 Jahre alter Autofahrer war mit seinem schwarzen Audi Avant in Fahrtrichtung Bad Sobernheim unterwegs. Kurz vor der Zufahrt Steinhardt geriet er mit seinem Fahrzeug auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern und krachte gegen die Mittelleitplanke.

Der Wagen wurde im Frontbereich stark beschädigt. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeld wegen unangepasster Geschwindigkeit.

Männliche Leiche in Mainz-Kastel aufgefunden

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Polizei
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Am Mittwochmorgen (14. Juli 2021) wurde eine männliche Leiche im Bereich der Kleingartenanlage „Am Gleisdreieck“ in Mainz-Kastel gefunden. Die Polizei schließt ein Gewaltverbrechen zum derzeitigen Zeitpunkt nicht aus.

Ein Passant hatte den Mann gefunden

Gegen 9:30 Uhr hatte ein Passant den Mann unterhalb der Unterführung des Otto-Suhr-Ringes in Kastel gefunden und umgehend die Polizei verständigt. Die Kriminalpolizei Wiesbaden hat daraufhin die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Zudem wurden auch Spezialisten des Polizeipräsidiums Westhessen für die Spurensicherung hinzugezogen. Für die Ermittlungen musste der Bahnverkehr für kurze Zeit eingestellt werden.

Bei der Leiche handelt es sich um einen Mann im Alter von 41 Jahren. Wie die Polizei mitteilt, kann ein Gewaltverbrechen aktuell nicht ausgeschlossen werden. Allerdings sind die Hintergründe bislang noch vollkommen unklar und werden von der Polizei ermittelt.

Zeugen, die in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (14. Juli 2021) verdächtige Beobachtungen in dem Bereich gemacht haben werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0611 – 345 3333 bei der Kriminalpolizei Wiesbaden zu melden.

Verkaufsautomaten für regionale Produkte im Rheingau-Taunus-Kreis

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In einem Kooperationsprojekt zwischen dem Kreisbauernverband Rheingau-Taunus e.V. und der Stabsstelle Kreisentwicklung des Rheingau-Taunus-Kreises wurden in Idstein, in Taunusstein und in Bad Schwalbach drei Lebensmittelautomaten aufgestellt, die regionale Produkte aus dem Taunus enthalten. Darunter frische Eier, Milch, Wurst, Brotaufstrich, Honig und andere von den Bauernhöfen selbst hergestellte regionaltypische Köstlichkeiten. „Mit diesen sogenannten Regiomaten wollen wir die Direktvermarktung im Kreisgebiet fördern“, erklärt Frank Kilian, Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises. Bezahlt werden die Lebensmittel mit Bargeld, der Bankkarte oder einer Bezahl-App auf dem Smartphone.

Nachfrage in der Bevölkerung gestiegen

Der zuletzt stattgefundene Wirtschaftsdialog des Kreises hatte bereits verdeutlicht, dass auf der einen Seite ein großes Interesse der Lebensmittelerzeuger im Kreis besteht, ihre Produkte in der eigenen Region und dem Endverbraucher direkt anbieten zu können. Auf der anderen Seite steigt aber auch in der Bevölkerung die Nachfrage nach regionalen Produkten, schließlich bedeutet der Einkauf beim Direkterzeuger mehr Transparenz bezüglich Anbau und Herstellung und verspricht wegen kurzer Transportwege frischere Lebensmittel. Gleichzeitig ist es aber nicht allen Bürgerinnen und Bürgern möglich, die Höfe im ländlichen Raum selbst anzufahren.

Hier sind die Automaten zu finden:

So ist es mit der Unterstützung der Städte Taunusstein und Idstein gelungen, geeignete und gut erreichbare Standorte für die Regiomaten zu finden: In Taunusstein auf dem Dr. Peter-Nikolaus-Platz gegenüber des Busbahnhofes wird der Regiomat von Familie Müller vom Sonnenhof in Aarbergen-Panrod bestückt. Hinzu kommen weitere Produkte vom Meilinger Hof in Niedermeilingen und vom Kreuzhecker Hof in Waldems-Bermbach.

Den Regiomaten in der Schulze-Delitsch-Straße vor der NASPA in Idstein beliefert der Hof Taunusblick der Familie Schneider in Wallrabenstein, der auch Produkte vom Hof Libbach in Idstein-Dasbach und vom Kreuzhecker Hof mit übernimmt.

Der dritte Standort befindet sich in Bad Schwalbach vor dem Kreishaus und wird durch Familie Kunz vom Meilinger Hof zusammen mit Produkten vom Wacholderhof der Familie Witt in Eltville beliefert. Zusätzlich werden alle Automaten mit Honig vom Imkerverein bestückt.

Finanzielle Unterstützung für das Projekt

Die Aufstellung der Regiomaten wurde vom LEADER-Programm gefördert. So haben die Europäische Union und das Land Hessen im Rahmen der Entwicklungsstrategie für den ländlichen Raum das Projekt mit finanziellen Mittel in Höhe von 32.000 Euro unterstützt. Zusätzlich soll das Angebot, Lebensmittel vom Erzeugerbetrieb direkt zu beziehen, weiter ausgebaut und digitalisiert werden. Dabei wird die gesamte Ökomodell-Region Nassauer Land mit einbezogen, die sich aus den Regionen Wiesbaden, Limburg-Weilburg und dem Rheingau-Taunus-Kreis zusammensetzt.

Geplant ist eine App für mobile Endgeräte, mit der die Produkte direkt beim Bauernhof bestellt werden können. „Damit soll es   Verbraucherinnen und Verbrauchern noch einfacher gemacht werden, regionale Produkte zu beziehen und damit regionale Wertschöpfung zu unterstützen“, so Landrat Kilian.

Polizei lässt Jobcenter in Worms evakuieren

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Am Mittwochmorgen (14. Juli 2021) gegen 8:20 Uhr kam es zu einer Evakuierung im Jobcenter in der Schönaustraße 2 Worms. Der Grund dafür war eine potentielle Gefahrenlage.

Ein verdächtiges Ticken löste den Einsatz aus

Die Mitarbeiter des Jobcenters hatten einen vermeintlich tickenden Gegenstand nahe des Kundeneingangs bemerkt und daraufhin die Polizei verständigt. Um die Ursache abzuklären, wurden Spezialisten des Landeskriminalamtes hinzugezogen. Das Jobcenter sowie umliegende Gebäude wurden evakuiert und die Straße gesperrt.

Nach der Überprüfung der Situation wurde festgestellt, dass das Geräusch von tropfendem Wasser in einer angestauten Regenrinne verursacht wurde. Die evakuierten Gebäude wurden um 10:20 Uhr wieder freigegeben und die Straßensperrung aufgehoben. Vor Ort im Einsatz waren 10 Beamte der Polizei sowie 16 Einsatzkräfte der Feuerwehr.