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Verbesserung der ÖPNV-Anbindung für Wiesbaden und Mainz-Kastel

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Um den Busverkehr in der Landeshauptstadt Wiesbaden attraktiver zu gestalten, wurde auf der Mainzer Straße stadteinwärts die Busspur verlängert. Sie liegt auf dem Abschnitt zwischen Gartenfeldstraße und Gustav-Stresemann-Ring. Zugleich wurde Nahe dem hessischen Umweltministerium in beiden Fahrtrichtungen eine neue Bushaltestelle „Mainzer Straße/1. Ring“ eröffnet. Pünktlich zum hessischen Schulbeginn werden diese ab sofort von den Buslinien 3, 6, 22 (nur stadteinwärts), 33, 34, 43 und 49 von ESWE Verkehr angefahren.



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Verkehrsdezernent Andreas Kowol dazu

„Mit diesen beiden Maßnahmen sorgen wir sowohl für eine bessere ÖPNV-Anbindung der Arbeitsplätze in diesem Gebiet als auch für eine Busbeschleunigung auf einer wichtigen Verkehrsachse. Ab sofort kommen so jeden Werktag Busse auf rund 450 Fahrten, unabhängig vom restlichen Verkehrsaufkommen, hier noch besser voran. Besonders jetzt, während der Sperrung des Hauptbahnhofs, hilft das den Pendlerinnen und Pendlern, um schneller zu den Ersatz-Bahnhöfen Wiesbaden-Ost und Mainz-Kastel zu gelangen“, erklärt Verkehrsdezernent Andreas Kowol.

ESWE Verkehr, der Mobilitätsdienstleister der Landeshauptstadt Wiesbaden, entspricht mit der neuen Haltestelle einem Beschluss des Ortsbeirates Südost. Ziel ist es, viele Arbeitsplätze an Mainzer Straße und Gustav-Stresemann-Ring aus allen Richtungen besser mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu erschließen.

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Anreiz, öfter auf den Bus umzusteigen

„Mit der Schaffung dieser neuen Bushaltestelle auf der sehr zentral gelegenen Mainzer Straße setzen wir als Mobilitätsdienstleister gerne den Wunsch des Ortsbeirats Südost um. Wir sind zugleich davon überzeugt, dass die neue Haltestelle für eine ganze Reihe von Pendlern ein gutes Argument liefert, häufiger auf den Bus umzusteigen. Da auch die Umstellung unserer Busflotte auf lokal emissionsfreie Antriebstechnologien immer weiter voranschreitet, kann die Landeshauptstadt Wiesbaden wieder ein Stück mehr aufatmen“, erklärt Jörg Gerhard, Geschäftsführer von ESWE Verkehr.

Die neue Haltestelle wurde am 30. August 2021 in Betrieb genommen. Zunächst ist ein sogenannter Probebetrieb geplant. Dabei testet der Mobilitätsdienstleister, wie gut die neue Haltestelle von den Fahrgästen angenommen wird und wie sich die Nachfrage dort entwickelt. Der Probebetrieb läuft zunächst bis zum 10. Dezember 2023. Er gibt die Möglichkeit zu analysieren, wie sich die Fahrtzeiten für die betroffenen Buslinien von ESWE Verkehr durch die neue Haltestelle verändern. Im Probebetrieb kann dann zum Beispiel bei einem Fahrplanwechsel nachgesteuert und Fahrtzeiten weiter optimiert werden. Da alle Beschäftigten des Landes Hessen sowie der Landeshauptstadt Wiesbaden ein für sie kostenfreies Jobticket zur Verfügung gestellt bekommen, ist die Erwartung, dass die neue Haltestelle an der Mainzer Straße gut angenommen wird.

Zwischen der Welfenstraße und dem Wiesbadener Hauptbahnhof gab es bisher keine Bushaltestelle. Mit der neuen Haltstelle steigt auch der Nutzwert der beiden neu geschaffenen Park+Ride-Parkplätze am Stadteingang im Süden der Mainzer Straße. Konkret wird nun auch das hessische Umweltministerium, das Statistische Bundesamt, Teile der Stadtverwaltung am Gustav-Stresemann-Ring und zwei große neue Hotels, verkehrlich besser angebunden.



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Priska Hinz dazu

Priska Hinz, Hessische Staatsministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, begrüßt die Neuerung: „Ich finde es toll, dass unser Haus mit der neuen Haltestelle direkt mit dem Wiesbadener und Mainzer ÖPNV verbunden ist. Das bietet Besucherinnen und Besuchern des Umweltministeriums die Möglichkeit, auf klimafreundlichem Weg anzureisen und quasi direkt vor dem Eingang auszusteigen. Auch die Beschäftigten im Ministerium freuen sich sehr über diese neue Anbindung.“

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Maßnahme des Luftreinhalteplans zur Busbeschleunigung

Die Einrichtung der Busspur zwischen Gartenfeldstraße und Gustav-Stresemann-Ring ist eine Maßnahme des Luftreinhalteplans zur Busbeschleunigung. Der Umstieg vom Auto auf den ÖPNV soll so attraktiver gemacht werden. Die Busspur ist als Umweltspur auch für den Radverkehr freigegeben. Damit kann eine wichtige Lücke im Hauptnetz geschlossen werden. Bislang wurde der Radverkehr auf diesem Abschnitt ausschließlich auf dem für den Radverkehr freigegebenen Gehweg entlang der Mainzer Straße geführt. Das hat vor allem schnellere Radfahrende, aufgrund der beengten Verhältnisse und dem Fußverkehrsaufkommen, keine ideale Situation dargestellt. Zugleich wurde die Verkehrsinsel am Knotenpunkt Mainzer Straße/Gustav-Stresemann-Ring für den geradeaus fahrenden Radverkehr umgestaltet.

Weitere Informationen und die digitale Fahrplanauskunft des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) unter: www.eswe-verkehr.de. Persönliche Auskünfte zum Fahrplan erhalten Fahrgäste in der Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr in der Marktstraße 10 sowie in den beiden Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof (Bussteig A) und am Luisenplatz (Bussteig B).

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Freie Wähler Ginsheim-Gustavsburg verzichten auf Bürgermeister-Kandidatur

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Zu der Bürgermeisterwahl am 5.12.2021 in Ginsheim-Gustavsburg werden die Freien Wähler keinen Kandidaten stellen. Diese Entscheidung hat der Vereinsvorstand nun getroffen.

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1. Vorsitzender der Freien Wähler, Udo Kraft, dazu

„Wir haben seit längerem Ausschau nach geeigneten Kandidatinnen oder Kandidaten gehalten und haben in den eigenen Reihen gleich mehrere gefunden. Jedoch waren diese allesamt aus unterschiedlichen Gründen nicht bereit, die Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters oder der Bürgermeisterin zu übernehmen.“, so der 1. Vorsitzende der Freien Wähler Udo Kraft. Die anspruchsvolle Tätigkeit als Bürgermeister passe derzeit nicht zu den jeweiligen Lebensphasen. Dies müsse man respektieren.

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„Bisher bekannte Kandidaten machen Hoffnung“

Jochen Capalo, Fraktionsvorsitzender in der Stadtverordnetenversammlung ergänzt: „Es macht keinen Sinn, zu kandidieren, wenn man selbst nicht 100%ig hinter der eigenen Kandidatur steht, weil man mit der eigenen beruflichen und familiären Lebenssituation zufrieden ist.“ Die Freien Wähler werden sich weiterhin voll auf die ehrenamtliche Tätigkeit in der Stadtverordnetenversammlung konzentrieren. „Hier werden die Entscheidungen getroffen und die Strategie beschlossen. Natürlich ist es auch erstrebenswert, die Verwaltungsspitze und damit die Umsetzung der Entscheidungen, aus den eigenen Reihen zu besetzen. Die bisher bekannten Kandidaten machen jedoch bereits jetzt schon Hoffnung, dass die Zusammenarbeit in Zukunft störungsfreier verläuft.“ so Capalo.

Nach Ablauf der Nominierungsfrist werden die Freien Wähler die Kandidaten zum Gespräch einladen und so ihren Beitrag zur politischen Willensbildung leisten. Das Format entscheidet sich kurzfristig je nach geltenden Corona-Regeln. „Es ist eine Personenwahl und jede Wählerin und jeder Wähler muss frei entscheiden, so wie es bei uns ja schon der Name sagt.“ merkt Udo Kraft augenzwinkernd an.

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Raubüberfall auf Supermarkt-Filiale in Worms

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Zeugenaufruf 1

Am Samstagmorgen (28. August 2021) gegen 6:00 Uhr wurde die Penny-Markt-Filiale der Hauptstraße in Worms-Weinsheim durch zwei unbekannte Täter überfallen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

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Mitarbeiter mit einer Schusswaffe bedroht

An dem Morgen betraten drei Mitarbeiter des Penny-Marktes das Gebäude, wobei ihnen auch die beiden maskierten Täter folgten. Einer der beiden war mit einem Revolver bewaffnet und bedrohte die Angestellten mit der Schusswaffe. Die zwangen die Mitarbeiter, den Tresor zu öffnen und das Bargeld in eine Stofftasche des Supermarktes zu packen. Anschließend flüchteten die Täter mit der Beute von mehreren Tausend Euro in Richtung Worms-Wiesoppenheim.

Personenbeschreibung des 1. Tatverdächtigen:

  • zwischen 20 und 30 Jahre
  • 170 – 180 cm groß
  • schlanke Statur
  • sprach Deutsch mit Akzent
  • schwarze Haare
  • dunkle Augen
  • Bart
  • schwarze Jogginghose
  • schwarze Lederschuhe
  • schwarze Mütze und Kapuze
  • schwarze OP-Maske

Personenbeschreibung des 2. Tatverdächtigen:

  • zwischen 20 und 30 Jahre
  • 180 – 185 cm groß
  • schlanke Statur
  • sprach Deutsch mit Akzent
  • dunkle Augen mit buschigen Augenbrauen
  • evtl. gelockte dunkle Haare#
  • schwarze Kapuzenjacke mit Adidas-Label
  • schwarze Hose mit Puma-Label
  • schwarze Schuhe (auffallend kaputt)
  • rosafarbene OP-Maske

Zeugen werden darum gebeten, sich unter der Rufnummer 06241 – 8520 mit der Kriminalpolizei in Worms in Verbindung zu setzen.

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Mobiler Freizeitpark kommt nach Mainz-Laubenheim

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Am Freitag, 03. September 2021 startet im Park in Mainz-Laubenheim ein mobiler Freizeitpark. Unter dem Motto „Sommervergnügen in Laubenheim im Park – Das sichere Freizeitvergnügen mit Wein & Biergarten“ wird es dort 10 Tage lang verschiedene Attraktionen, sowie Essen und Trinken geben. Der Eintritt ist kostenfrei.

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Essen und Trinken in gemütlicher Atmosphäre

Mitten im Grünen, im Laubenheimer Park werden im Wein- & Biergarten eine Vielzahl an Getränken angeboten. Ob frisch gezapftes Allgäuer Büble Bier oder Weine aus der Region, die Auswahl wird reichlich sein. Auch verschiedene Longdrinks wie Hugo oder Aperol Spritz wird es dort geben, genauso wie kalte Softdrinks.

Auch für eine große Auswahl an Speisen wird gesorgt sein. Am Stand von Panini Paula gibt es verschiedene frisch belegte Paninis. Bratwurst, Currywurst und Pommes, sowie Steaks, Nierenspieße und Burger gibt es am Imbissstand. Und wer danach noch Platz für etwas Süßes hat, findet am Crepes-Stand eine reichliche Auswahl. Zuckerwatte, Popcorn und auch Softeis gibt es am Süßwarenstand. Dort werden außerdem auch gebrannte Mandeln, Süßigkeiten und vieles mehr angeboten.

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Kinderkarussell, Fische angeln und Glücksgreifer

Wie bereits im vergangenen Jahr wird auch wieder ein Kinderkarussell vor Ort stehen, auf dem die kleinen Besucher im Feuerwehrauto, auf dem Motorrad oder dem Polizeiauto ihre Runden drehen können. Ebenfalls wird wieder der Stand „Fang den Fisch“ im Park stehen, an dem die Besucher Fische angeln können. Anschließend können die geangelten Fische gegen eine große Auswahl an Preisen eingetauscht werden. Und wer sein Glück herausfordern möchte, kann dies am Glücksgreifer tun. Dort kann man mit etwas Geschick und einer Portion Glück tolle Kuscheltiere rausholen.

Adresse:
Laubenheimer Park
55130 Mainz-Laubenheim

Öffnungszeiten:
03. September 2021 bis 12. September 2021
täglich von 12:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Der Eintritt ist kostenfrei

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Der Mountainbike Rhein-Main-Cup in Mainz-Marienborn

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MTB42
MTB42

Am Sonntag (29. August 2021) fand von 9:00 bis 17:00 Uhr der Mountainbike Rhein-Main-Cup auf dem Gelände der ZDF Enterprise und den angrenzenden Wirtschaftswegen in Mainz-Marienborn statt. Veranstaltet wurde das Event vom Mainzer Radsportverein 1889 e.V. (MRSV) . BYC-News war vor Ort und sprach mit Harald Friedrich, dem 1. Vorsitzenden des MRSV darüber.



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Trotz Regen sehr gut besucht

Trotz des eher wechselhaften Wetters war das Event sehr gut besucht und das erste Rennen startete um 10:00 Uhr. Kinder, Jugendliche und Erwachsene nahmen an den unterschiedlichen Rennen teil und zeigten ihr Können. Eltern und Radsportbegeisterte feuerten die Mountainbiker an und motivierten sie, bis zum Schluss ihr Bestes zu geben.

Auch um die Verpflegung hat der Mainzer Radsportverein sich gekümmert. Denn vor Ort gab es an verschiedenen Stationen Würstchen, Kuchen, Kaffee und kalte Getränke. Auch Corona-Tests waren vor Ort möglich. Der Eintritt war für die Besucher kostenfrei.

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Harald Friedrich gegenüber BYC-News zu der Veranstaltung

„Das Rennen gibt es schon seit über 10 Jahren. Es hat angefangen als reines Hobby-Rennen mit einer wenig anspruchsvollen Strecke und ohne Hindernisse. Irgendwann haben sich mehrere Vereine zusammengeschlossen und eine Rennserie mit einem einheitlichen Konzept daraus gemacht.“, berichtet Friedrich.

„An dem Rennen konnten Lizenzfahrer, Hobbyfahrer und Anfänger teilnehmen. Dabei kommen die Hobbybiker und Spitzensportler aus der Region und dem gesamten Bundesgebiet, um hier an den Start zu gehen. Die Zeiten der Fahrer wurden elektronisch erfasst und sind auf der Homepage des MTB Rhein-Main-Cup einzusehen.“, erklärt der Vorsitzende weiter.

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Die Pandemie erschwerte die Planung

„Aufgrund der Corona-Pandemie musste das Rennen verschoben werden und die Planung war nicht einfach gewesen. Wir haben es deshalb so geplant, dass wir das Event in eine Phase geschoben haben, in der die Corona-Auflagen vermutlich nicht so hoch sind. Das hat ganz gut funktioniert. Aber man muss natürlich auch die Anmeldung kurzfristig planen, man muss sich über die Streckengestaltung Gedanken machen, muss Genehmigungen einholen und den Rettungsdienst organisieren. In diesem Jahr musste natürlich ein Hygienekonzept erstellt werden. Mit dem Aufbau haben wir angefangen am Freitagmittag und waren Samstagabends fertig. Die Strecke von 2,5 Kilometern musste ja auch vorbereitet werden.“

„Die Gesamtkosten der Veranstaltung in Mainz beliefen sich in diesem Jahr auf eine vierstellige Summe. Wir konnten glücklicherweise eine Startgebühr berechnen. Rund 250 bezahlte Voranmeldungen gab es in diesem Jahr für die Veranstaltung. Deshalb hatten wir auch gewisse Einnahmen, wobei die Gebühren für Kinder mit 5 Euro natürlich sehr niedrig ist.“ Die insgesamt acht Rennen wurden in unterschiedliche Altersklassen von U7 bis Erwachsene unterteilt. Diese fuhren jeweils eine bestimmte Anzahl an Runden auf der 2,5 Kilometer langen Strecke.

Die weiteren Rennen finden am 19. September in Bauschein, am 26. September in Darmstadt und am 10. Oktober in Wiesbaden statt und sind in jedem Fall einen Besuch wert. Auch hier wird der Eintritt für die Besucher kostenfrei sein.

Unterstützung von zahlreichen Unternehmen

ZDF Enterprise hat das Gelände sowie den Strom zur Verfügung gestellt. Das Unternehmen Appel Happel hat die genutzten Wiesenwege gemäht, Bierbänke bereitgestellt und Apfelsaft geliefert.

Die VRM hat die Parkplätze zur Verfügung gestellt. Das Unternehmen Sebamed hat die Preise des Erwachsenenrennens finanziert. Fahrrad Franz XXL ist Haupt-Sponsor der Sieger-Gutscheine im Jugendbereich. Die Bäckerei Berg in Budenheim hat Brötchen für den Verkauf zur Verfügung gestellt. Auch Lotto RLP und der Sportbund Rheinhessen haben die Veranstaltung mit einer finanziellen Spende unterstützt. Der Veranstalter bedankt sich auch bei Dr. Claudius Moseler, dem Ortsvorsteher von Mainz-Marienborn für die Unterstützung und Zustimmung.

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Großangelegte Suchaktion der Polizei an der Mainspitze in Gustavsburg

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EInsatz Mainspitze11
EInsatz Mainspitze11

Am Montagmittag (30. August 2021) gegen 11:00 Uhr kam es zu einem größeren Einsatz an der Mainspitze im Stadtteil Gustavsburg. Zahlreiche Polizeibeamte haben dort nach etwas gesucht. BYC-News war vor Ort.



Strecke von rund 50 Metern abgesucht

Die Polizei suchte vor allem die Gebüsche auf einer Länge von rund 50 Metern mit Stangen und Metalldetektoren ab. Zeitgleich haben Mitarbeiter Des Bauhofes der Stadt Ginsheim-Gustavsburg hoch gewachsenes Grad entfernt, um die Maßnahmen der Polizei zu erleichtern. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, wurden diese am Vormittag von der Polizei Westhessen darum gebeten, das Gelände für die Suchmaßnahmen zugänglich zu machen.

Wie die Polizei auf Anfrage von BYC-News mitteilte, fand die Suchaktion im Rahmen eines laufenden Ermittlungsverfahrens der Polizeiinspektion Wiesbaden statt. Nach Angaben der Polizei nach „einem oder mehreren Gegenständen“ gesucht. Es handele sich dabei aber nicht um einen akuten Fall, auch bestehe keine Gefahr für Personen. Welcher Gegenstand gesucht wird, kann die Polizei zur Zeit nicht mitteilen, um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden.

16 Streifenwagen waren vor Ort

Als BYC-News gegen 14:20 Uhr die Einsatzstelle verließ, waren die Maßnahmen noch in vollem Gange. Vor Ort im Einsatz waren Mitarbeiter der Stadtverwaltung, rund 40 Polizeikräfte (Polizei und Wachpolizei) mit 16 Streifenwagen und die hessische Wasserschutzpolizei.

Erklärung Wachpolizei: Die Wachpolizei ist eine Einheit der Polizei und tragen die gleiche Uniform, lediglich mit anderer Beschriftung. Zu den Aufgaben gehören der Objektschutz und das Gefangenenwesen inklusive des Transports. Die Aufgaben sind in der Verordnung über die Wahrnehmung bestimmter polizeilicher Aufgaben durch Vollzugsdienstkräfte der Polizei festgelegt. Sie dürfen ebenfalls eine Waffe tragen und auch Personen durchsuchen, jedoch niemanden festnehmen.


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Autofahrer auf der Autobahn A67 bei Rüsselsheim verstorben

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Notarzt
Notarzt

Am Sonntagmittag (29. August 2021) gegen 12:00 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn  A67 bei Rüsselsheim. Der Fahrer eines Sportwagens wurde dabei schwerst verletzt.

Von der Fahrbahn abgekommen und in einer Böschung gelandet

Der 64 Jahre alte Mann aus dem Landkreis Böblingen befuhr die Autobahn mit seinem Sportwagen aus Darmstadt kommend. Kurz vor dem Rüsselsheimer Dreieck kam er plötzlich mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab. Der Wagen geriet unter die rechten Schutzplanken und kam in der dahinterliegenden Böschung zum Stillstand.

Der Fahrer wurde bei dem Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert werden. Sein Fahrzeug wurde stark beschädigt und weist einen Sachschaden von rund 60.000 Euro auf.

Andere Verkehrsteilnehmer handelten vorbildlich

Nach ersten Ermittlungen der Polizei war kein anderes Fahrzeug an dem Unfallhergang beteiligt. Allerdings macht die Polizei auf die große Hilfsbereitschaft der anderen Verkehrsteilnehmer aufmerksam, die unmittelbar nach dem schweren Unfall Erste Hilfe leisteten.

Der Fahrer verstarb abschließend im Krankenhaus

Die Polizei teilte am Montagnachmittag (30. August 2021) mit: Nach dem schweren Verkehrsunfall mit einem Sportwagen am Sonntagmittag auf der A67, ist der 64 Jahre alte Fahrer aus dem Landkreis Böblingen am Montag (30.08.) in einem Krankenhaus seinen hierbei erlittenen schweren Verletzungen erlegen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Jugendlicher von Tätergruppe in Mainz ausgeraubt

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Symbolfoto Polizei RLP
Symbolfoto Polizei RLP

In der Nacht von Freitag auf Samstag (28. August 2021) gegen 0:40 Uhr wurde ein 16 Jahre alter Jugendlicher nahe des DLRG-Häuschens am Victor-Hugo-Ufer in Mainz ausgeraubt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Das Opfer wurde mit Messern bedroht

Der Jugendliche befand sich am Rheinufer, als er plötzlich von einer größeren Personengruppe umringt wurde. Zwei Personen bedrohten den Jugendlichen mit jeweils einem Messer, während mehrere Personen in die Taschen des Ofers griffen. Sie bekamen seine Apple AirPods zu fassen und nahmen diese ans sich. Anschließend ließen sie von dem jungen Mann ab und flüchteten in Richtung Bootshaus.

Personenbeschreibung des 1. Tatverdächtigen:

  • ca. 183 cm groß
  • ca. 17 Jahre
  • dickere Statur
  • dunkler Teint
  • schwarze/dunkelbraune, längere, zurück gegelte Haare mit Locke im Nacken
  • bekleidet mit einem schwarzen Hugo-Boss T-Shirt
  • weite, kurze, schwarze Turnhose
  • schwarze Schuhen
  • quer über die Brust getragene Fake-Gucci-Bauchtasche

Personenbeschreibung des 2. Tatverdächtigen:

  • etwas dünner als der erste Tatverdächtige
  • ca. 17 Jahre
  • hellere Hautfarbe
  • gleiche Frisur
  • trug eine schwarze, nach hinten getragene Baseball-Kappe
  • dunkelblaue, ärmellose Steppweste
  • blaue, weitere Jeans im Used-Look mit hellen bis weißen Stellen
  • Fake-Gucci-Tasche

Zeugen werden gebeten sich mit dem Gemeinsamen Sachgebiet Jugend unter der Rufnummer 06131 – 5861 042 in Verbindung zu setzen.

Meile der Nachhaltigkeit vom Schillerplatz bis zum Bischofsplatz

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An diesem Samstag (04. September 2021) findet in diesem Jahr die „Meile der Nachhaltigkeit“ in der Landeshauptstadt Mainz statt. 33 Gruppen, Vereine und Institutionen präsentieren sich dann vom Schillerplatz entlang der Ludwigsstraße bis zum Bischofsplatz.

So kann der bekannte und beliebte Agenda-Sonnenmarkt auch 2021 als Meile stattfinden. Andere Zeiten verlangen dabei andere Lösungen: mit Abstand, mit viel Raum und großer Kreativität präsentieren die aktiven Gruppen die Themenvielfalt nachhaltiger Lebensweisen.

„Corona hat uns die Chance geboten, einen neuen Blick auch auf unsere Nachhaltigkeits-Bemühungen zu werfen und nachhaltige Lebensstile mehr in den Fokus zu rücken“, erläutert Dr. Sabine Gresch vom Agenda-Büro der Stadt Mainz. „Was bedeutet ein ‚gutes Leben‘? Was kann jeder Einzelne beitragen? Vielleicht entwickeln wir durch diese Krise eine andere Sicht auf die Welt und unsere Rolle darin. Globale Solidarität bekommt einen anderen Stellenwert“, so Gresch.

Deutsche Polizeigewerkschaft zu den geplanten 3G-Regeln im Zugverkehr

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Polizei Bahnhof
Symbolbild

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat ihre ablehnende Haltung zu den Plänen des Kanzleramts bekräftigt, den Personentransport in Zügen nur noch Genesenen, Geimpften oder getesteten Personen zu gestatten. „Das ist jenseits der Lebenswirklichkeit“, kritisierte DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt, der keine Möglichkeit sieht, Reisende vor dem Einstieg in einen Zug zu kontrollieren. „Was schon in Zeiten höchster Terrorgefahren nicht realisiert werden könne, wäre auch jetzt nicht durchführbar, zumal die Bahn das dafür erforderliche Personal nicht einmal ansatzweise zur Verfügung hat“, so Wendt.

Heiko Teggatz dazu

Dass die Bundespolizei diese Kontrollen durchführt, lehnt auch der Vorsitzende der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft, Heiko Teggatz, ab: „Ein Zug hat viele Eingänge, es ist ein Ding der Unmöglichkeit, auf über 5.000 Bahnhöfen auf jedem Bahnsteig in Deutschland Polizeikräfte bereitzuhalten, die alle Fahrgäste im Blick haben. Ein Zug ist nun einmal kein Flugzeug, bei dem man vor dem Einstieg alle Passagiere kontrolliert.“

Auch sporadische Kontrollen während der Fahrt dürften massive Widerstände hervorrufen, die sowohl das Begleitpersonal in den Zügen als auch die Bundespolizei vor große Herausforderungen stellte. Heiko Teggatz: „Wir müssen uns auf die notwendigen Massnahmen zur Terrorabwehr, Kriminalitätsbekämpfung und Grenzsicherung konzentrieren, solche Gedankenspiele aus dem Kanzleramt verunsichern die Bevölkerung zusätzlich.“

Auto landet im Graben am Hegbachsee in Nauheim

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Am Samstagmorgen (28. August 2021) gegen 9:45 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall in der Straße „Am Hegbachsee“ in Nauheim (Kreis Groß-Gerau). Die Feuerwehr Nauheim wurde zusammen mit dem Rettungsdienst mit der Meldung „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ alarmiert.

Auto landet im graben am hegbachsee in nauheim
Quelle: Feuerwehr Nauheim

Der Fahrer hatte den Wagen bereits verlassen

Als nur wenige Zeit später die ersten Kräfte eintrafen, bot sich folgendes Bild: Ein Fahrzeug war offensichtlich beim Rangieren rückwärts in einen Graben gerutscht. Der Fahrer war glücklicherweise nicht eingeklemmt und hatte das Fahrzeug bereits eigenständig verlassen. Die Feuerwehr Nauheim versorgte und betreute den Fahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Nach Sichtung durch den Notarzt konnte der Mann unverletzt an der Einsatzstelle verbleiben. Das Fahrzeug wurde durch einen durch die Polizei beauftragten Abschleppdienst geborgen.

Gegen 10:45 Uhr konnte die Feuerwehr Nauheim den Einsatz nach Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten beenden. Im Einsatz waren 13 Kräfte der Feuerwehr mit 3 Fahrzeugen, ein Notarzt, ein Rettungswagen, das DRK OV Nauheim, sowie die Polizei Groß-Gerau mit einem Streifenwagen

Schauspieler aus Mainz als Gaststar bei „Unter uns“

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Laurent Daniels Credit TVNOW  Stefan Behrens
Laurent Daniels Credit TVNOW Stefan Behrens

Laurent Daniels kennen Millionen Zuschauer als schwulen DJ Philip Krüger aus „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, wo er bis 2000 vor der Kamera stand. Danach spielte er seine Rolle in dem Spin-Off „Großstadtträume“ (RTL) weiter. Nun taucht der Mainzer Schauspieler als skrupelloser Gentleman-Gangster Terry Roberts bei „Unter uns“ auf. Ein Besuch mit dramatischen Folgen für Monika Huber (Isabel Vollmer)…

Laurent Daniels freut sich auf die Rolle des Bösewichts

Nachdem erst Monikas Ex-Verlobter Danny Oschmann (Björn Landberg) aus Las Vegas unverhofft vor Monikas Tür steht, folgt nun die zweite böse Überraschung: Terry Roberts, ein ehemaliger Verbündeter von Danny, mit dem auch Moni vor langer Zeit in kriminelle Machenschaften verwickelt war, kreuzt plötzlich in Köln auf. Und seine Absichten sind keine guten! Er entführt Monika, um das Geld, das ihm von damals noch zusteht, in Form von wertvollem Schmuck zu erpressen, der noch in Dannys Besitz ist. Doch Jakob Huber (Alexander Milo) und Danny, die beide um die Gunst von Moni buhlen, schmieden einen riskanten Rettungsplan. Es kommt zum Showdown am Übergabeort – mit dramatischen Folgen für alle Beteiligten!

Laurent Daniels sagt dazu: „Terry will vor allem Geld, beziehungsweise in diesem konkreten Fall den gestohlenen Schmuck. Das Ganze ist eine total verfahrene Geschichte, die vor Jahren in Las Vegas begonnen hat, wo ich mit Monika und Danny ein räuberisches Trio gebildet habe. Jetzt bin ich zurück und will mein Geld. Der größte Unterschied zwischen Terry und mir ist, dass ich es mir nicht antun würde, an einem warmen Tag wie diesem, mit Anzug meiner räuberischen Profession nachzugehen. Ich würde mich wahrscheinlich etwas entspannter kleiden.“ (lacht)

Laurent Daniels wurde 1963 als Laurent Peter Holzamer in Mainz geboren und ist der Enkel des ehemaligen ZDF-Intendanten Karl Holzamer. Er studierte bis 1984 Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Gemeinsam mit David Wilms war er Moderator des Magazins „Andersrum“ (FAB) und stieg 1997 bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (RTL) ein. Es folgten viele Rollen in TV-Produktionen sowie auf Theaterbühnen, auch im Film „Plan B: Scheiß auf Plan A“ sorgte er für Furore im Kino. 2020 spielte er die Rolle des Vincent in dem als bester deutschsprachiger Kurzfilm ausgezeichneten Film „Ein letzter Auftrag“.

BioNTech stellt Weichen für Impfstoffproduktion in Afrika

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Das Mainzer Unternehmen BioNTech SE gab am Freitag (27. August 2021) bekannt, den Aufbau nachhaltiger Produktionsmöglichkeiten für Impfstoffe in Ruanda und Senegal zu evaluieren, um die Impfstoffversorgung der Mitgliedsstaaten der Afrikanischen Union zu unterstützen. Auf Einladung der kENUP-Stiftung trafen sich der Präsident von Ruanda, Paul Kagame, der Präsident vom Senegal, Macky Sall, und die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, mit dem CEO und Mitbegründer von BioNTech, Prof. Uğur Şahin, in Berlin, um die Entwicklung nachhaltiger Lösungen für die Impfstoffproduktion in Afrika zu diskutieren. Das Ergebnis des Treffens war ein gemeinsames Kommuniqué, in dem BioNTech die Absicht bekräftigte, mRNA-Impfstoffe aus den Entwicklungsprogrammen des Unternehmens für Malaria- und Tuberkuloseimpfstoffe auf dem afrikanischen Kontinent herzustellen.



Prof. Dr. Ugur Sahin, CEO und Mitbegründer von BioNTech dazu

„Wir möchten uns bei allen Teilnehmern für den heutigen Austausch, die Unterstützung und das Vertrauen bedanken, das uns entgegengebracht wird. Unser Ziel ist es, in Afrika Impfstoffe zu entwickeln und nachhaltige Produktionskapazitäten für Impfstoffe aufzubauen, um gemeinsam die medizinische Versorgung zu verbessern“, sagte Prof. Dr. Ugur Sahin, CEO und Mitbegründer von BioNTech. „Wir sind entschlossen, in zukunftsweisende Forschung und Innovation zu investieren, um die Entwicklung von Impfstoffen zu unterstützen, aber auch um Produktionsanlagen aufzubauen und Produktions-Knowhow an Produktionsstätten auf dem afrikanischen Kontinent zu transferieren.“

Evaluierung von Produktionskapazitäten begonnen

Nachdem BioNTech bekanntgegeben hatte, einen gut verträglichen und hochwirksamen Malaria-Impfstoff zu entwickeln sowie nachhaltige End-to-End-Lösungen für die Impfstoffversorgung auf dem afrikanischen Kontinent zu realisieren, hat das Unternehmen bereits mit der Evaluierung von Produktionskapazitäten begonnen. Die Entscheidung zur Evaluierung von Produktionsmöglichkeiten in Ruanda und Senegal folgt der Empfehlung der Afrikanischen Union, der Gesundheitsorganisation der Afrikanischen Union (Africa Centers for Disease Control and Prevention, „Africa CDC“) und der in Gründung befindlichen Afrikanischen Arzneimittelagentur (African Medicines Agency, „AMA“). Die möglichen Standorte der erforderlichen Produktionsstätten werden voraussichtlich bei den künftigen Impfstoffzentren der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angesiedelt werden. Diese Bemühungen werden mit der Team-Europe-Initiative für die Herstellung von und den Zugang zu Impfstoffen, Arzneimitteln und medizinischen Technologien (MAV+) abgestimmt, die von der Europäischen Kommission in Zusammenarbeit mit den EU-Mitgliedstaaten geleitet wird.

Dr. John Nkengasong, Direktor des Africa CDC, Dr. Matshidiso Moeti, WHO-Regionaldirektor für Afrika, und Dr. Werner Hoyer, Präsident der Europäischen Investitionsbank (EIB), nahmen ebenfalls an dem Treffen teil, das am Rande des G20 Compact with Africa Gipfels stattfand. Die WHO, die Europäische Kommission und andere Organisationen waren bereits in der frühen Planungsphase von BioNTechs Malariaprojekt involviert und haben ihre Unterstützung zugesichert, um die benötigten Infrastrukturen zu identifizieren und einzurichten.

Über BioNTech

Biopharmaceutical New Technologies ist ein Immuntherapie-Unternehmen der nächsten Generation, das bei der Entwicklung von Therapien für Krebs und andere schwere Erkrankungen Pionierarbeit leistet. Das Unternehmen kombiniert eine Vielzahl an modernen therapeutischen Plattformen und Bioinformatik-Tools, um die Entwicklung neuartiger Biopharmazeutika rasch voranzutreiben. Das diversifizierte Portfolio an onkologischen Produktkandidaten umfasst individualisierte Therapien sowie off-the-shelf-Medikamente auf mRNA-Basis, innovative chimäre Antigenrezeptor (CAR)-T-Zellen, bispezifische Checkpoint-Immunmodulatoren, zielgerichtete Krebsantikörper und Small Molecules. Auf Basis seiner umfassenden Expertise bei der Entwicklung von mRNA-Impfstoffen und unternehmenseigener Herstellungskapazitäten entwickelt BioNTech neben seiner vielfältigen Onkologie-Pipeline gemeinsam mit Kollaborationspartnern verschiedene mRNA-Impfstoffkandidaten für eine Reihe von Infektionskrankheiten. BioNTech arbeitet Seite an Seite mit weltweit renommierten Kooperationspartnern aus der pharmazeutischen Industrie, darunter Genmab, Sanofi, Bayer Animal Health, Genentech (ein Unternehmen der Roche Gruppe), Regeneron, Genevant, Fosun Pharma und Pfizer.

Personengruppe prügelt Mann in Bingen bewusstlos

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Holzhofstraße in Mainz
Symbolbild Polizei

In der Nacht von Freitag (27. August 2021) auf Samstag (28. August 2021) wurde ein Mann in Grolsheim, einem Stadtteil von Bingen am Rhein von einer Personengruppe attackiert.

Mit drei Personen auf den Mann eingeprügelt

Der Geschädigte war zuvor mit vier Freunden auf der Kerb in Grolsheim und hatte viel Alkohol getrunken. Als die fünf die Kerb verließen, stieß einer seiner Freunde versehentlich eine Bierbank um. Daraufhin griffen vermutlich drei Personen den Mann an und prügelten mit den Fäusten auf ihn ein. Dieser ging aufgrund der Schläge zu Boden und verlor kurzzeitig das Bewusstsein.

Der alarmierte Notarzt konnte bei der Untersuchung des Verletzten feststellen, dass sein rechtes Jochbein geprellt wurde. Da der Mann jedoch in der Zwischenzeit wieder bei Bewusstsein und zeitlich sowie örtlich orientiert war, wurde er nach kurzer Untersuchung aus der Maßnahme entlassen.

Die Täter sind bislang unbekannt und konnten durch die Zeugen auch nicht weiter beschrieben werden.

Rheinlove – Die Hochzeitmesse in Nierstein verschoben

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Die Veranstalter inMedia und MKon müssen die für kommenden Samstag (28. August 2021) geplante Outdoor-Hochzeitsmesse „Rheinlove“ im Niersteiner Park verschieben. Grund sind die schlechten Wetterprognosen mit Regen und ggf. auch Gewitter für das Wochenende. Die Veranstalter können und wollen das ihren vielen Ausstellern und Besuchern nicht antun und bitten dafür um Verständnis. Aber die Rheinlove wird nicht abgesagt, sondern nur „verschoben“ – wahrscheinlich auf Frühjahr 2022, weitere Infos dazu folgen bald.