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Zum Schulstart: 21 positive Fälle von Covid19 in Mainz und Mainz-Bingen                             

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Wie die Kreisverwaltung Mainz-Bingen mitgeteilt hat, wurden am ersten Schultag nach den Sommerferien im Kreisgebiet und in der Landeshauptstadt Mainz insgesamt 20 Schülerinnen und Schüler, sowie eine Lehrkraft positiv auf das Corona-Virus getestet.

Die zunächst per Schnelltest getesteten Betroffenen wurden nach Hause in Quarantäne geschickt und anschließend PCR-getestet. Betroffen sind sechs Schulen in Mainz und dreizehn Schulen im Landkreis.

Unter den Kontaktpersonen wurden nur wenige Quarantäneverfügungen ausgesprochen, da die Abstriche zu Unterrichtsbeginn stattfanden und bis dahin die Kontaktdichte noch gering war. Nur neun weitere Kinder und Jugendliche müssen demnach in Quarantäne.

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35-Jährige vor eigener Haustür in Rüsselsheim bedrängt

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Polizei Hessen
Symbolbild

Vor ihrer Wohnung im Rüsselsheimer Rugbyring hat ein unbekannter Mann eine 35-jährige Frau am Dienstagabend (31.08.), gegen 22.40 Uhr, mit seinem Körper gegen die Haustür gedrückt.
Nachdem die Frau durch lautes Schreien auf sich aufmerksam machte, flüchtete der Angreifer zu Fuß vom Tatort. Der Unbekannte fiel der Frau bereits kurz zuvor im Rugbyring auf.

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Der Flüchtige ist

  • etwa 35 Jahre alt
  • 1,70 Meter groß und kräftig
  • Der Mann hat eine braune Hautfarbe
  • sehr kurze schwarze Haare
  • einen Bauchansatz
  • und ein dickes Gesicht.

Bekleidet war er mit einer dunkelgrünen Jogginghose und grauem T-Shirt.

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Polizei bitte um Zeugenhinweise

Das Kommissariat 41 der Polizei in Rüsselsheim ermittelt in dem Fall und sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben können, das Geschehen beobachtet haben oder denen die beschriebene Person aufgefallen ist.

Insbesondere wenden sich die Beamten hierbei an einen Passanten, der den Flüchtigen beim ersten Aufeinandertreffen des Mannes mit der 35-Jährigen im Rugbyring möglicherweise beobachtete. Hinweisgeber werden gebeten, sich bei den Ermittlern unter der Rufnummer 06142 / 6960 zu melden.

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Ende des gebührenfreies Parken zur Stärkung des Einzelhandels in Bingen

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Topthema Parken mit Parkeschein 1 von 1 1600x1200 1
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Die Gebührenfreiheit an den Samstagen auf den gebührenpflichtigen Parkplätzen wurde vom Binger Stadtrat zur Stärkung des Einzelhandels beschlossen. Diese endete nun am vergangenen Samstag (28.08.2021)

In den vergangenen Tagen hat der Bauhof Bingen die entsprechenden roten Aufkleber auf den Parkscheinautomaten entfernt. Mit Ablauf des 28.08.2021 gelten im Stadtgebiet wieder die regulären Parkgebühren.

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Jugend aus Bad Kreuznach produziert Videoprojekt zum Thema Klimawandel

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In einer Zeit, in der Präsenzveranstaltung unmöglich schienen, suchten die Verantwortlichen für Jugendsozialarbeit nach innovativen Lösungen, um spannende Projekte für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Bad Kreuznach anzubieten. Christopher Karras, Koordinator des Gesamtprojektes „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ vom städtischen Amt für Kinder und Jugend, setzte dabei auf digitale Formate. Eines dieser Projekte ist „Es gibt keinen Planeten B“, das Jugendliche dazu motiviert, sich mit dem Klimawandel und seinen Folgen medial auseinanderzusetzen.

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Digitales Videoprojekt aus Bad Kreuznach

Als mit „Es gibt keinen Planeten B“ das erste digitale Videoprojekt in Bad Kreuznach entstand, war die Flutkatastrophe 2021 noch nicht erahnen. Wissenschaftler und Forscher sagten solche Naturkatastrophen zwar auch für Deutschland voraus, doch das alles schien in ferner Zukunft zu sein. Anders sahen das allerdings die Jugendlichen und jungen Erwachsenen. In kurzen Videos machten sie immer wieder auf die vielen verschiedenen Facetten des Klimawandels aufmerksam und ihre Botschaft konnte nicht eindeutiger sein: Es gibt keinen Planeten B – Rette deine Welt, diesen Aufwachruf gaben sie ihren Zuschauer*innen immer wieder mit.

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Möglich viele Menschen aus der Region erreichen

Kadir Kacan von der Alternativen Jugendkultur (AJK) hatte die Projektidee entwickelt, als er sich mit Jugendlichen aus Bad Kreuznach über den Klimawandel unterhielt. „Es war ganz klar zu sehen, dass sie aktiv werden wollten und Wege suchten, wie sie sich engagieren konnten. Mit diesen kurzen Videobotschaften wollten wir möglichst viele Menschen aus der Region erreichen und ihnen zeigen, dass wir hier vor Ort schon wirklich viel machen können, um unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern.“

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Jugendliche werden aktiv

Neben den Videos konnten sich die Jugendlichen mit anderen Interessierten vernetzen und sich über weitere Formen des Engagements für die Umwelt informieren. Die Teilnehmenden haben durch ihre Videos ein beeindruckendes Zeitzeugnis von den Sorgen und Wünschen der jungen Generation abgelegt und diese in kurzen Videostatements für ihre Stadt und nachfolgende Generationen digital archiviert. Der Vorbildcharakter der Videos soll die Menschen der Stadt und Region dazu anregen, sich mit dem Klimawandel und seinen regionalen Folgen zu befassen.

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Gelungene Jugendarbeit

„Auch dieses Projekt zeigt uns, wie gelungene Jugendarbeit funktioniert: flexibel und auf die Bedürfnisse der Jugendlichen eingehend hat hier die AJK ein tolles Projekt auf die Beine gestellt. Ein Projekt, das uns allen vor Augen führt, wie wichtig es ist, Jugendlichen Gehör zu schenken und selbst aktiv zu werden und die bestehenden Netzwerke der Jugendsozialarbeit, die so erfolgreiche Projekte hervorbringen, weiterhin zu pflegen, denn gemeinsam erreichen wir mehr!“, sagt Christopher Karras.

Das Projekt „Es gibt keinen Planeten B“ wird im Rahmen des Programms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

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Wohnungsbrand im Hochhaus in der Hechtsheimer Straße mit Verletzten

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In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (02. September 2021) kam es gegen 01:30 Uhr zu einem Wohnungsbrand in einem Hochhaus in der Hechtsheimer Straße 37 in Mainz. Die Rauchsäule war in der Nacht mehrere Kilometer weit sichtbar gewesen. BYC-News war vor Ort.



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Flammen kamen aus dem zweiten Obergeschoss

Wie ein Sprecher der Feuerwehr Mainz gegenüber BYC-News mitteilt, wurde die Feuerwehr gegen 1:40 Uhr alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr machten sich direkt nach der Alarmierung zum Einsatzort. Bereits auf der Anfahrt war eine schwarze dichte Rauchwolke sichtbar und die Flammen kamen aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss. Aufgrund der Größe des Hauses und der Anzahl der vermutlich betroffenen Personen, wurden umgehend weitere Einsatzkräfte angefordert.

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Die Brandursache ist unklar

„Die Brandursache ist zum aktuellen Zeitpunkt (4:40 Uhr) noch unklar. Wir sind mit etwa 100 Einsatzkräfte der Mainzer Feuerwehren hier vor Ort. Im zweiten Stockwerk kam es zu einem Vollbrand einer Wohnung. Die gesamte zweite Etage ist aufgrund der Rauchentwicklung nicht mehr bewohnbar. Durch das Löschwasser sind auch Wohnungen im ersten Stockwerk teils nicht mehr bewohnbar. Zum aktuellen Zeitpunkt haben wir 7 leicht verletzte Personen die medizinisch versorgt werden. Während des Einsatzes kam es bei einer anwesenden Person zu einem Herzinfarkt, diese wurde mit einem Notarzt in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert.“, teilte der Sprecher der Feuerwehr mit.

 

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Über 50 Personen sind betroffen

„Das Feuer wurde mit Hilfe einer Drehleiter von außen bekämpft, unter Atemschutz sind mehrere Einsatzkräfte dann in das innere der Wohnung um die Flammen zu löschen. In etwa 50 Personen müssen nach aktuellen Stand bei Verwandten oder Bekannten unterkommen, da die jeweiligen Wohnungen nicht mehr bewohnbar sind. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern noch an.“, teilte der Sprecher weiter mit. Die Nachlöscharbeiten dauern weiterhin an (04:50 Uhr)

In dem Hochhaus sind rund 600 Bewohnerinnen und Bewohner gemeldet. Einige davon waren bereits nach draußen gegangen, um sich dort in Sicherheit zu bringen. Die Hechtsheimer Straße musste in dem Bereich rund um die Einsatzstelle in beide Fahrtrichtungen für den Verkehr teilweise gesperrt werden.

 

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Die Kriminalpolizei übernimmt die Ermittlungen

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Bedingt durch die weiterhin austretenden Rauchgase ist es den Brandermittlern der Kriminalpolizei bisher nicht möglich gewesen, die ausgebrannte Wohnung zu betreten. Zu den weiteren Ermittlungen der Brandursache wird darüber hinaus ein Brandsachverständiger hinzugezogen.

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Im Einsatz sind vor Ort

  • Berufsfeuerwehr Mainz Wache 1
  • Berufsfeuerwehr Mainz Wache 2
  • Freiwillige Feuerwehr Weisenau
  • Freiwillige Feuerwehr Gonsenheim
  • Freiwillige Feuerwehr Finthen
  • Freiwillige Feuerwehr Drais
  • Freiwillige Feuerwehr Bretzenheim.
  • Die Rettungsdienste mit 37 Einsatzkräften
  • Kriminalpolizei Mainz
  • Polizei Mainz
  • Die Stadtwerke Mainz
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Feuerwehreinsatz in Mainz-Weisenau: Rauchwarnmelder rettet Anwohnern das Leben

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Am frühen Donnerstagmorgen (02. September 2021) musste die Feuerwehr nach Mainz-Weisenau ausrücken. Dort wurde ein Kellerbrand in der Weberstraße gemeldet. Die Anwohner des Wohn- und Bürohauses hatten an diesem morgen unglaubliches Glück. BYC-News war vor Ort.

Anwohnerin wurde von Rauchwarnmelder geweckt

Gegen 4:55 Uhr wurde eine aufmerksame Bewohnerin des Hauses im Mainzer Stadtteil Weisenau auf einen Rauchmelder im Hausflur des Wohn- und Bürohauses aufmerksam. Geistesgegenwärtig weckte sie alle Bewohner im Haus und verließ mit ihnen umgehend das Anwesen.

Hausflur bereits mit dichtem Qualm gefüllt

Die Bewohner konnten sich unbeschadet ins Freie Retten. Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, war der Hausflur bereits stark verraucht. Die Einsatzkräfte gingen mit schwerem Atemschutz in das Gebäude und konnte den Brandherd im Keller ausfindig machen. Das Feuer konnte nach einigen Minuten gelöscht werden, die Räumlichkeiten wurden anschließend mit einem Lüfter der Feuerwehr belüftet. Wie es zu dem Brand gekommen war, ist bislang noch unklar.

Rauchmelder rettet Leben

Der Rauchmelder rettete den Bewohnern scheinbar das Leben, so die Feuerwehr. Jeden Monat verunglücken in Deutschland rund 35 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht. Die jährlichen Folgen in Deutschland: Rund 400 Brandtote, 4.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Milliarde Euro Brandschäden im Privatbereich. Sie sind klein und unauffällig, aber sie erzeugen einen schrillen Alarmton von 85 Dezibel: Rauchmelder können im Brandfall Leben retten. In Rheinland-Pfalz und fast allen anderen Bundesländern sind sie in allen Wohngebäuden Pflicht.

MS Wissenschaft geht für vier Tage in Bingen vor Anker

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T-Shirts aus Holz? Möbel aus Popcorn? Landwirtschaft in der Stadt? – Das Binnenschiff MS Wissenschaft tourt auch dieses Jahr wieder quer durch Deutschland und geht vom 9. bis 12. September in Bingen vor Anker.  Mit an Bord: eine interaktive Ausstellung zur Bioökonomie – einer Wirtschaftsweise, die auf nachwachsende Rohstoffe, Kreislaufwirtschaft und die Verwertung von Reststoffen setzt.

Rund 30 Mitmach-Exponate auf der MS Wissenschaft

Wie können wir es schaffen, Menschen weltweit gut zu ernähren und gleichzeitig Ressourcen schonen und die Artenvielfalt erhalten? Bioökonomie ist eine Antwort auf diese Frage, indem sie Ökonomie und Ökologie verbindet und auf das Potential verschiedener Naturstoffe zurückgreift. Aus Pilzen lassen sich beispielsweise Reinigungsmittel, Kosmetik und Medikamente herstellen. Und Insekten können neben In-vitro-Fleisch als Proteinquelle dienen. Die rund 30 Mitmach-Exponate im Frachtraum der MS Wissenschaft zeigen, wie eine Wirtschaft auf Grundlage von erneuerbaren Rohstoffen aussehen kann.

3D-Druck aus pflanzenbasiertem Kunststoff

Alle Besucherinnen und Besucher kommen auf ihre Kosten: Biologie-Interessierte können sich von den Möglichkeiten faszinieren lassen, die Algen, Pilze und viele andere Naturstoffe bieten. Technikfans können beim 3D-Druck aus pflanzenbasiertem Kunststoff dabei sein und Gourmets lernen neue Nahrungsmittel wie Insekten, Algen und Lupinen kennen.

Im Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie tourt das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch rund 30 Städte in Deutschland und Österreich. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung richtet sich insbesondere an Jugendliche ab 12 Jahren und Familien.

Seit 2002 als Ausstellungsschiff

Die MS Wissenschaft ist ein umgebautes Binnenschiff, das früher mit Kohle und Containern auf europäischen Wasserstraßen unterwegs war. Seit 2002 tourt das Ausstellungsschiff im Rahmen der Wissenschaftsjahre jeden Sommer als schwimmendes Science Center quer durch Deutschland. Angetrieben wird das Schiff mit GtL-Treibstoff, der umweltverträglicher als Schiffsdiesel ist. An sonnigen Tagen versorgt die Photovoltaikanlage an Deck die gesamte Ausstellung mit Strom.

Die MS Wissenschaft geht bis Ende Oktober 2021 in rund 30 Städten in Deutschland und Österreich vor Anker.

Die Ausstellung wird von Wissenschaft im Dialog im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung konzipiert und auf Tour geschickt. Die Exponate werden von Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft sowie durch DFG-geförderte Projekte und zahlreiche Hochschulen zur Verfügung gestellt.

Öffnungszeiten der Ausstellung

Ein Besuch der Ausstellung ist pandemiebedingt nur nach vorheriger Buchung möglich. Informationen zu Öffnungszeiten in den einzelnen Städten sowie zur Buchung von Zeitslots auf der Webseite ms-wissenschaft.de/tour oder telefonisch von Montag bis Freitag von 14 bis 17 Uhr unter 030 2062295-59. Das Buchungssystem wird fünf Tage vor Ankunft der MS Wissenschaft in den einzelnen Tourorten freigeschaltet.

Corona-Hinweise

An Bord gelten Abstands- und Hygieneregeln sowie Maskenpflicht. Ein Zugang an Bord ist nur nach vorheriger Terminbuchung möglich.

World Cleanup Day meets Dreckweg-Tag in Nieder-Olm

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Am 18.09.2021 findet in über 150 verschiedenen Ländern weltweit der World Cleanup Day statt. In Deutschland sind bereits über 200 Städte beteiligt, zum dritten Mal auch wieder Nieder-Olm.

Treffpunkt Schwimmbadparkplatz

Am Samstag, den 18.09.2019 um 10:00 Uhr, ist Treffpunkt am Schwimmbadparkplatz. Angesprochen sollen sich alle fühlen, die helfen möchten, für eine (noch) saubere Stadt zu sorgen. Es wird darum gebeten, sich vorab per Email oder Facebook anzumelden, um eine optimale Veranstaltungsplanung zu ermöglichen. Hilfreich wäre es auch, wenn jeder seine eigenen Handschuhe, Warnweste und möglichst einen Eimer mitbringen könnte. Diverses Material ist jedoch auch vor Ort zu erhalten. Die Sammelaktion ist im Zeitraum von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr geplant.

Leider wird es in diesem Jahr wieder eine besondere Veranstaltung geben. Die Initiatoren des World Cleanup Days schließen sich mit den Organisatoren des Dreckweg-Tag der Stadt Nieder-Olm zusammen, um das im Frühjahr ausgefallene Event, wie bereits im letzten Jahr geschehen, nachzuholen.

Gemeinsam gegen achtlos weggeworfenen Unrat

Trotz der derzeitigen Situation sollen sich so viele Bürger wie möglich angesprochen fühlen, gemeinsam etwas gegen achtlos weggeworfenen Unrat zu tun. Die zuständigen Mitarbeiter der Stadt und der Verbandsgemeinde Nieder-Olm waren wie im letzten Jahr, schnell für die Aktion zu haben und unterstützten die Vorbereitungen mit ganzen Herzen.

Der stetig wachsende Müll verschmutzt und vergiftet Wälder, Wiesen und Meere. Daher haben sich 2008 zum ersten Mal 50.000 Bürger/innen in Estland zu einer Bewegung zusammengeschlossen, um das ganze Land vom Müll zu befreien. Diese Initiative hat sich global verbreitet und wird nun jährlich jeweils am dritten Samstag im September durchgeführt. Seitdem haben sich mehr als 40 Millionen Menschen in über 150 Ländern im Rahmen des World Cleanup Day für eine sauberere Welt engagiert.

Die Veranstaltungen der letzten beiden Jahren haben gezeigt, dass es in Nieder-Olm viele engagierte Bürgerinnen und Bürger gibt, daher wollen wir diese kleine Tradition jetzt fortsetzen, so Stadtbürgermeister Dirk Hasenfuss und Torsten Eichhorn, Organisator der Bürgerinitiative „World Cleanup Day“, unisono.

Corona-Regeln werden berücksichtig

Selbstverständlich müssen wir auch in diesem Jahr wieder die Corona-Richtlinien des Landes Rheinland-Pfalz berücksichtigen. Daher werden wir selbstverständlich während der Einweisung am Treffpunkt auf Abstandsregeln und das Tragen von Masken achten. Wir vertrauen auf die Sorgfalt der Teilnehmer, während der Aktion ebenfalls auf die im Alltag üblichen Abstände zu achten. Außerdem werden wir auch Teilnehmerlisten führen um eine eventuelle Nachverfolgbarkeit zu gewährleisten. Kurzfristig entschlossene dürfen also auch gerne spontan hinzustoßen.

Trotz Schlaganfall und Krebsdiagnose auf dem Weg zum Weltrekord von VirtualRunners

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Michael Hoffmann moechte mit seiner Geschichte Menschen zum Sport motivieren
Michael Hoffmann moechte mit seiner Geschichte Menschen zum Sport motivieren

Für Michael Hoffmann (52) aus Calw, ist Sport eine Therapie. Im Jahr 2017 erhielt der taffe Schwarzwälder seine Krebsdiagnose und erlitt zudem im April 2021 einen Schlaganfall – beide Ereignisse haben ihn jedoch nicht von seiner Lieblingsbeschäftigung, der Bewegung abgehalten.

Schicksal als Motivation

Ganz im Gegenteil – aus den Schicksalsschlägen zog er seine Motivation und gibt noch immer Vollgas. „Beim Sport kann ich alle Sorgen und Schmerzen vergessen“, sagt der Calwer. Im Dezember 2019 konnte Michael Hoffmann dabei schon einen Weltrekord im Treppenlaufen knacken, indem er in 60 Minuten über 6.000 Stufen lief – jetzt will er im Rollstuhl und knapp ein halbes Jahr nach seinem Schlaganfall gemeinsam, mit VirtualRunners den Guinness World Records™ Official Attempt Run, am 19. September 2021 meistern. „Mit meinem Rollstuhl kann ich flexibel an der Challenge teilnehmen und mein ganz eigenes Tempo sowie meine eigene individuellen Strecke zum Run absolvieren – das finde ich toll an VirtualRunners“, erklärt Michael Hoffmann. Weitere Informationen unter www.virtualrunners.de.

„Ich liebe die Bewegung und brauche den Ausgleich zum Alltag. Schon von klein auf war ich sportlich immer aktiv – meinen Willen habe ich durch meine Krebsdiagnose und den darauffolgenden Schlaganfall nicht verloren“, sagt Michael Hoffmann. Besonders wichtig ist es dem 52-jährigen jedoch seine Motivation nach außen zu tragen und andere Menschen zum Sport zu begeistern.

Teilnahmevorbereitungen von Michael Hoffmann

Im Normalfall würde der Hobbysportler Michael Hoffmann sich wie gewohnt mit seiner Lieblingsdisziplin dem Treppensteigen auf den Weltrekordversuch mit VirtualRunners vorbereiten – doch für außergewöhnliche Situationen bedarf es ein spezielles Training. Angepasst an seine neue Lebenssituation im Rollstuhl, wird nun auch die übliche Trainingsvorbereitung umgekrempelt. Statt Beintraining heißt es jetzt Armtraining. „Damit ich genug Kraft in den Armen habe, um mich und meinen Rollstuhl zehn Kilometer zu schieben, fokussiere ich mich jetzt beim Armtraining gezielt auf das Muskel- und Ausdauertraining“, so der Hobbysportler.

Wie funktioniert der Guinness World Records™ Official Attempt Run?

Der Guinness World Records™ Official Attempt Run hat zum Ziel, die meisten Zehn-Kilometer-Läufer innerhalb von 24 Stunden zum Laufen zu bewegen. Innerhalb eines Tages gilt es eine Anzahl von 1.000 Läufern zu schlagen – hierbei müssen je Person zehn Kilometer absolviert werden. Eine Teilnahme inklusive Urkunde kostet 4,95 EUR. Die Anmeldung erfolgt ganz einfach über die Webseite des digitalen Lauf-Veranstalters. Nach der Anmeldung zum Lauf erhält jeder Teilnehmer einen Link zum Laufportal für den Guinness World Records™ Official Attempt Run. Hier müssen nach dem Lauf am 19.09.2021 die Laufdaten hochgeladen werden, um in die Wertung des Weltrekords zu zählen.

Alle interessierten Läufer können sich direkt hier für den Lauf anmelden: www.virtualrunners.de/products/guinness-world-records-attempt-run.

 

 

Inzidenz steigt in Wiesbaden über 100 – Neue Corona-Regeln ab 3. September

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Die Sieben-Tage-Inzidenz in Wiesbaden ist am gestrigen Mittwoch (1. September 2021) auf 109,8 gestiegen. Der Verwaltungsstab der Landeshauptstadt hat deshalb wie vom Land vorgeschrieben neue Corona-Regeln für Wiesbaden beschlossen. Die entsprechende Allgemeinverfügung tritt am Freitag, 3. September, in Kraft.

Es werden nicht alle vorgeschriebenen Maßnahmen umgesetzt

Sobald die Sieben-Tage-Inzidenz die 100er-Marke übersteigt, sieht das Präventions- und Eskalationskonzept des Landes vor, dass Kommunen strengere Einschränkungen in Kraft setzen müssen. Die Stadt ist angehalten, umgehend eine Allgemeinverfügung zu erlassen. Deren Inhalte sind eigentlich durch das Präventions- und Eskalationskonzept sowie die Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) vorgegeben. Der Verwaltungsstab hat jedoch beschlossen, nicht alle vorgeschriebenen Maßnahmen umzusetzen. Dies haben bereits andere Städte so gehandhabt.

Orientierung an Frankfurt

Die Wiesbadener Allgemeinverfügung orientiert sich an den Vorgaben in Frankfurt. Dadurch soll ein kommunaler Flickenteppich bei den Corona-Regeln soweit wie möglich vermieden werden. Hinzukommt, dass das Land das Präventions- und Eskalationskonzept demnächst sehr wahrscheinlich überarbeiten muss. Aktuell spielt darin die Sieben-Tage-Inzidenz eine entscheidende Rolle. Das Bundeskabinett hat jedoch beschlossen, zukünftig die Pandemie anhand neuer Indikatoren zu bewerten. Wesentlicher Maßstab soll demnächst nicht mehr die Sieben-Tage-Inzidenz sein, sondern die Hospitalisierungsrate.

Ab Freitag, 3. September, gelten in Wiesbaden unter anderem folgende Regeln:

Ein Negativnachweis durch einen Impf-, Genesen- oder negativen Testnachweis beziehungsweise ein Schülertestheft (3G-Regel) ist unter anderem bei folgenden Situationen notwendig:

  • vor dem Betreten von Innen- oder Außenflächen von Gastronomiebetrieben (Restaurants, Bars, Cafés, …)
  • Freizeiteinrichtungen, Sportstätten (Fitnessstudios, Hallenbäder oder Sporthallen)
  • Kulturangeboten (Theater, Kino, Konzerte, …)
  • Tanzlokalen, Diskotheken, Clubs,
  • Prostitutionsstätten
  • Zusammenkünften
  • Fachmessen und Veranstaltungen.

Ein Negativnachweis wird auch zur Teilnahme an privaten Feierlichkeiten in öffentlichen oder eigens angemieteten Räumen mit mehr als 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern benötigt. Für den Zugang zu Prostitutionsstätten, Tanzlokalen, Diskotheken und Clubs reicht zudem ein Testnachweis mittels eines Antigen-Schnelltests nicht aus. Hier ist ein Test mittels PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik nötig. Die 3G-Regel gilt nicht für Sportlerinnen und Sportler im Spitzen- und Profisport. Sie gilt auch nicht für Kinder unter sechs Jahren sowie für Kinder über sechs Jahren, die noch nicht eingeschult sind. Das heißt, dass diese Kinder keine Negativnachweise benötigen.

Neue Teilnehmerbegrenzung

Es gibt außerdem eine neue Teilnehmerbegrenzung für Veranstaltungen, Kulturangebote und größere Zusammenkünfte. Es dürfen sich nun maximal 200 Personen im Freien und 100 Personen in Innenräumen treffen. Geimpfte und genesene Personen zählen dabei nicht mit. Dies gilt auch für private Feierlichkeiten in öffentlichen oder eigens angemieteten Räumen. Für private Treffen in Privaträumen, zum Beispiel in der eigenen Wohnung, gibt es keine Einschränkungen, aber die dringende Empfehlung, auch dort die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten. Ab einem Treffen mit 25 Personen gelten Veranstaltungsregeln.

FFP2-Maskenpflicht

Eine FFP2-Maskenpflicht (oder vergleichbare Maske) gilt nun für Personal in Alten- und Pflegeheimen, das nicht vollständig geimpft oder genesenen ist. Eine FFP2-Maskenpflicht gilt außerdem bei Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen, insbesondere bei Friseurbesuchen oder in Nagelstudios. Ferner besteht eine Maskenpflicht (medizinische Maske) in Schulen im Präsenzunterricht (auch am Sitzplatz), in Geschäften, im ÖPNV, sowie in Gedrängesituationen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Dies kann etwa beim Einlass in Geschäfte, in Warteschlangen, an Bushaltestellen oder bei öffentlichen Darbietungen in Fußgängerzonen der Fall sein

3G-Regeln gelten nicht für Ausnahmen

Die Vorgaben zu Personenzahlen sowie Negativnachweisen (3G-Regel) gelten nicht für die Ausnahmen nach Paragraph 16, Absatz 2, der Coronavirus-Schutzverordnung.

Dies sind zum Beispiel Zusammenkünfte von Personen aus beruflichen, schulischen, betreuungsrelevanten oder geschäftlichen Gründen (Eigentümerversammlungen, Anwalts- und Notartermine, Sitzungen und Gerichtsverhandlungen, …). Sie gelten auch nicht für den Betrieb von Hochschulen, Berufs- und Musikakademien und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, für die ein umfassendes Abstands- und Hygienekonzept besteht sowie die Durchführung von Prüfungen (insbesondere Staats- und Laufbahnprüfungen). Weitere Ausnahmen gelten für Maßnahmen der Wahlwerbung für Parlaments- und Kommunalwahlen.

Anders als im Präventions- und Eskalationskonzept vorgesehen wurde in folgenden Bereichen keine Verschärfungen angeordnet: Kontaktmöglichkeiten im öffentlichen Raum sowie für den Groß- und Einzelhandel. Das Sozialministerium wurde über diese Vorgehensweise informiert. Sollte das Sozialministerium trotzdem eine unverzügliche komplette Umsetzung des Präventions- und Eskalationskonzepts anordnen, ist eine entsprechende Allgemeinverfügung vorbereitet.

Impfzentrum schließt am 19. September

Bürgerinnen und Bürger, die noch eine Impfung im Impfzentrum erhalten wollen, müssen sich beeilen: In Abstimmung mit dem Land schließt das Impfzentrum zum Sonntag, 19. September. Der letzte Tag, an dem Impfungen durchgeführt werden, ist Samstag, 18. September. Bis dahin ist es noch möglich, im Impfzentrum ohne Termin eine Erst-, Zweit- oder bei entsprechender Priorisierung eine Drittimpfung zu erhalten. Alle Impfungen sind für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos.

Das Angebot ohne vorherige Anmeldung oder Registrierung gilt auch für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren, die nach individueller ärztlicher Aufklärung geimpft werden. Bevor das Impfzentrum schließt, wird es außerdem nochmals mehrere Vor-Ort-Aktionen geben. Informationen dazu und zu aktuellen Entwicklungen rund um Corona stehen unter wiesbaden.de/coronavirus zur Verfügung. Dort können auch die geltenden Verordnungen und Allgemeinverfügungen heruntergeladen werden.

Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf der Rheinallee in Mainz

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Ein Verkehrsunfall auf der Rheinallee in Mainz-Mombach war der Grund für ein größeres Aufgebot an Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr am späten Mittwochabend 01. September 2021). BYC-News war vor Ort.


Hochgeschwindigkeitsunfall zwischen zwei Fahrzeugen

Gegen 22:50 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Mainzer Rettungsleitstelle und der Funkzentrale der Polizei ein. Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall mit zwei Beteiligten Fahrzeugen die laut meldenden in Höhe des dortigen Mc Donalds in Fahrtrichtung Autobahn A643 ineinander gekracht seien. Gleich mehrere Streifen- und Rettungswagen machten sich auf den Weg zur Unfallstelle. 

Mehrere Verletzte

Nach Eintreffen der ersten Rettungskräfte und erster Sichtung durch den Rettungsdienst, wurden weitere Rettungswagen und ein Notarzt zur Unfallstelle alarmiert. Bei dem Unfall wurden laut aktuellen Informationen von BYC-News, eine Person schwer, zwei Personen mittelschwer und eine Person leicht verletzt. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser in Mainz und Wiesbaden verbracht. Die Feuerwehr Mainz nahm die auslaufenden Betriebsstoffe auf und sicherte den Brandschutz an den verunfallten Fahrzeugen ab.

Unfallursache aktuell noch unklar

Wieso es zum Zusammenstoß zwischen dem dunkelblauen Opel Corsa und der schwarzen Mercedes C-Klasse kam, ist aktuell unklar. Die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme musste der Verkehr auf der Rheinallee kurzfristig umgeleitet werden. Die Polizei Mainz war mit drei Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit 4 Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug  und die Feuerwehr Mainz mit einem Einsatzleitwagen und einem Hilfslöschfahrzeug im Einsatz.

Herbst und Winter: Zeit für die heimische Sauna

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Der Sommer war gefühlt noch gar nicht richtig da und schon steht uns Ende September der Herbstanfang bevor. Sinkende Temperaturen und wechselhaftes Wetter locken uns wieder in die wohltuende Wärme der Saunas und Infrarotkabinen. Der regelmäßige Gang in die Sauna bietet Entspannung und wirkt sich positiv auf unseren Körper aus.

Wem der Weg in die nächste Sauna zu weit oder unbequem ist, kann sich auch in den eigenen vier Wänden das Schwitzvergnügen ermöglichen. Mit einer Infrarotkabine in den eigenen vier Wänden steht der regelmäßigen Wellness nichts mehr im Weg. Eine hochwertige Infrarotkabine vom Fachhändler wird als Bausatz nachhause geliefert und lässt sich leicht selbst aufbauen.

Wer sich für die eigene Wohlfühloase für zuhause entscheidet, steht vor der Qual der Wahl. Neben Infrarotkabinen und Saunas in unterschiedlichen Ausführungen finden sich auch zahlreiche Kombinationen der beiden Systeme. Mit einer Kombisauna können Sie die Vorteile beider Wärmebehandlungen nutzen.

Infrarotkabinen und Wärmekabinen

Bei einer Infrarotkabine spricht man auch des Öfteren von einer “Wärmekabine”. Hier wirken die wohltuenden Infrarotstrahler für die Erwärmung des Körpers. Vergleichbar mit dem Sonnenlicht – nur ohne die schädlichen UV-Strahlen. Die Adern weiten sich und eine steigende Blutzirkulation wird ermöglicht. Schmerzen in den Gelenken und Verspannungen können durch die Nutzung einer Infrarotkabine spürbar nachlassen. Außerdem sorgt die Wärme für Erholung nach Stress oder Anspannung.

Infrarotkabinen sind in verschiedenen Größen uns Ausstattungen erhältlich. Zum einen sollte man, entscheidet man sich für den Kauf einer Infrarotkabine, die angegebene Personenzahl beachten und zum anderen bieten die einzelnen Kabinen unterschiedliche Features. So sollte man auch vorab einen Blick auf die verbauten Strahler und die Sitz- oder Liegemöglichkeiten werfen.

Sauna – Richtig schwitzen

Zu den Klassikern im Sauna-Bereich gehört die finnische Sauna. Bei trockener Luft und heißen Temperaturen von bis zu 95°C sitzen sie im Schwitzhäuschen. Auch hier sorgt die Wärme für eine Förderung der Durchblutung. Schon nach wenigen Minuten beginnen Sie bei der Sauna-Nutzung zu schwitzen. Die anschließende Abkühlung wirkt erfrischend, auf viele Menschen jedoch auch ermüdend.

Saunen unterscheiden sich oft in ihrer Bauform und bieten bei der Ausstattung große Unterschiede. Auch in der Optik hat sich viel getan: Saunen mit großen Glasfronten, im Blockhaus-Stil oder klassisch aus Holz. Moderne Saunen bieten zudem ein vorinstalliertes Radio, komfortable Liegemöglichkeiten und hochwertige Öfen.

Wer sich nicht zwischen Sauna und Infrarotkabine entscheiden möchte aber beide Anwendungsarten mag, sollte sich für eine Kombination entscheiden. Mit einer Kombisauna können Sie sich zwischen den unterschiedlichen Wärmebehandlungen entscheiden.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Beim Kauf sollten sie in erster Linie den verfügbaren Platz in Ihrem Heim berücksichtigen. Anschließend sollten Sie nach Ihren persönlichen Vorlieben bei der Wärmebehandlung entscheiden.

Falls Sie bei Ihrem Wellness-Programm zuhause gerne Gesellschaft haben, spielt natürlich auch die maximale Personenzahl eine entscheidende Rolle.

Tipp: Während Sie bei einer Sauna in der Regel einen Starkstromanschluss benötigen, kann eine Infrarotkabine schon an einer normalen 230V-Steckdose betrieben werden.

Sollten Sie sich für eine Infrarotkabine entscheiden, sollten Sie sich vorab auch mit den verschiedenen Strahler-Arten und Heizsystemen beschäftigen. Sollte Ihnen die Auswahl schwerfallen, sollten Sie vorab einen Fachhändler wie Saunaloft zu Rate

Thorsten Siehr ist Bürgermeister-Kandidat der SPD Ginsheim-Gustavsburg

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Am Mittwochabend (1. September 2021) ab 19:00 Uhr fand die Mitgliederversammlung der SPD Ginsheim-Gustavsburg im Kino Burglichtspiele im Stadtteil Gustavsburg statt. Dabei wurde auch der Bürgermeister-Kandidat gewählt. BYC-News war vor Ort.

Der Kandidat wurde einstimmig gewählt

Nach der Eröffnung der Versammlung hielt Thorsten Siehr seine Bewerbungsrede als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters von Ginsheim-Gustavsburg. Im Anschluss folgten Befürworter-Reden, unter anderem von der SPD-Fraktionsvorsitzende, Melanie Wegling und Landrat Thomas Will. Im Anschluss folgte die Wahl, bei der Thorsten Siehr mit 35 Stimmen von allen 35 Stimmberechtigten einstimmig gewählt wurde.

Thorsten Siehr dazu

Im Anschluss an die Wahl erklärte er gegenüber BYC-News: „Als Kandidat nominiert worden zu sein ist ein tolles Gefühl. Es wird wahrscheinlich bis zum 26. September jetzt erstmal ruhiger ablaufen. Dann geht es los, beispielsweise mit Hausbesuchen. Das persönliche Gespräch ist für mich ein wichtiges Thema. Aber wir haben auch eine Serie vorgesehen die sich „Auf einen Kaffee mit Thorsten“ nennt. Da werde ich an verschiedenen Plätzen in Ginsheim-Gustavsburg auftauchen und die Leute dort auf eine Tasse Kaffee zum Gespräch einladen.“

„Ich will den den Fokus auf beide Stadtteile legen. In Ginsheim ist mir das Altrheinufer besonders wichtig, weil ich glaube, dass wir diesen Naherholungsort dringend brauchen. Das ist der Fokus, den ich gerne in Ginsheim setzen möchte. In Gustavsburg ist mir vor allem das Verkehrsproblem ein großes Anliegen. Wie ich es auch vorhin schon gesagt habe, ist die Sperrung der Unterführung für 7,5 Tonner mein Ziel. Das ist der zentrale Fokus in Gustavsburg. Ich glaube insgesamt müssen wir die Mobilitätswende voranbringen, damit sich etwas verändert und beispielsweise auch der zentrale Ortskern in Ginsheim entlastet wird“, erklärt der Bürgermeister-Kandidat abschließend.

Neuer Astra feiert Weltpremiere in Rüsselsheim – Jürgen Klopp präsentiert den neuen Opel

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Opel 516921
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A NEW BLITZ IS BORN – unter diesem Motto stellte Opel heute in Rüsselsheim die sechste, komplett neu konstruierte Generation des Astra vor. In Anwesenheit von 180 Journalisten und vor rund fünfhundert weiteren Medienvertretern im Livestream präsentierte der neue CEO Uwe Hochgeschurtz an seinem ersten Arbeitstag für Opel den Newcomer. Unterstützt wurde der Opel-Chef dabei von Liverpool-Coach Jürgen Klopp.


Bereits 2023 kommt mit dem Opel Astra-e zusätzlich eine rein batterie-elektrische Variante auf den Markt

Der Opel-Markenbotschafter, Jürgen Klopp, zeigte sich vom neuen Astra begeistert. Bereits im Sommer hatte Klopp beim Besuch des Opel-Designstudios die Gelegenheit, mit einem Vorserienmodell einige Kilometer zu fahren. Erstmals gibt es den Bestseller mit dem Blitz nun auch elektrifiziert. Gleich zum Bestellstart im Oktober ist der neue Astra auch als Plug-in-Hybrid verfügbar. Bereits 2023 kommt mit dem Opel Astra-e zusätzlich eine rein batterie-elektrische Variante auf den Markt. Darüber hinaus gibt es die neue Astra-Generation mit hocheffizienten Benzin- und Dieselmotoren. Der Kunde hat die freie Wahl. Die Preise für den neuen Astra beginnen bei 22.465 Euro.

„Ein fantastisches Auto! Der Astra wird ein neues spannendes Kapitel in der Geschichte der Opel-Kompaktklasse aufschlagen. Erstmals bieten wir sowohl eine batterie-elektrische als auch eine Plug-in-Hybrid-Version desselben Modells an. Ich bin überzeugt davon, dass der neue Astra und Astra-e einen starken Eindruck hinterlassen und viele Neukunden für die Marke gewinnen werden“, sagte Opel CEO Uwe Hochgeschurtz bei der Weltpremiere in Rüsselsheim.

Und Opel-Markenbotschafter Jürgen Klopp beschrieb die ersten Eindrücke, die er mit einem Vorserienfahrzeug gewinnen konnte: „Ich hatte die Gelegenheit, einen noch getarnten Astra Plug-in-Hybrid zu fahren – wirklich sehr beeindruckend. Ruhig und kraftvoll zugleich, vom Handling fast wie bei einem Sportwagen. Und das Design: Mutig, innovativ, kreativ. Gut gemacht, Opel!“

30 Jahre Opel Astra: Bestseller und Gesicht der Marke

Fast 15 Millionen Astra hat Opel seit der Premiere des Kadett-Nachfolgers 1991 verkauft. 30 Jahre später ist das Kompaktklassemodell so aktuell wie nie. Der neue Opel Astra ist ein Design-Statement der Marke: Dynamischer als jemals zuvor, mit klarer, aufregender Linienführung ohne überflüssige Schnörkel und mit dem neuen Markengesicht – dem Opel Vizor. Die sechste Generation startet in diesem Jahr als sportlicher Fünftürer mit coupéhafter Linienführung und noch mehr Platz als beim Vorgängermodell. Die neue Generation wurde am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim designt, entwickelt und wird auch hier ab Herbst produziert. Der Newcomer bringt Innovationen in die Kompaktklasse, die Kunden bislang nur von teuren Fahrzeugen kannten. So debütiert der Astra mit der jüngsten Version des adaptiven Intelli-Lux LED® Pixel Lichts. Das Lichtsystem stammt direkt aus dem Opel-Flaggschiff Insignia und ist mit 168 LED-Elementen führend in der Kompakt- und Mittelklasse.

Ein Zeitensprung hat im Innenraum der neuen Generation des Astra stattgefunden. Mit dem volldigitalen Pure Panel verschwinden alle Analoganzeigen. Stattdessen bietet die neue Mensch-Maschine-Schnittstelle (Human-Machine-Interface) mit einer frischen, modernen Optik ein intuitives Bedienerlebnis. Dafür nutzen die Passagiere im neuen Astra einen extrabreiten Touchscreen – wie ihr vertrautes Smartphone. Noch nie war ein Opel so intuitiv und perfekt zu bedienen wie der neue Astra.

Chemische Verunreinigungen auf der Airbase Wiesbaden – Grundwasser könnte verseucht sein

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Die Airbase in Wiesbaden-Erbenheim ist in Teilbereichen mit Chemikalien (PFC) belastet. Zurückzuführen sind diese Verunreinigungen des Bodens höchstwahrscheinlich auf den früher auf Flughäfen üblichen Einsatz von PFC-haltigen Lösch-Schäumen durch die US Army. Ein Schwerpunkt der Altlast ist die sogenannte Area 12, der ehemalige Lösch-Übungsplatz im Nordosten der Startbahn, doch auch weitere Bereiche scheinen belastet zu sein.


Grundwasser könnte belastet sein

Mittlerweile haben die amerikanischen Streitkräfte in Abstimmung mit dem Land Hessen erste Sanierungen und Sicherungen sowie weitere Untersuchungen auf ihrem Areal vorgenommen. Außerhalb der Kaserne hat das Land Hessen gemeinsam mit der Stadt Wiesbaden ergänzende Untersuchungen durchgeführt. Im vergangenen Jahr wurden Kleingärten bei der Airbase, der Käsbach sowie Quellen intensiv beprobt. Dabei wurden in einigen Brunnen unmittelbar westlich der Airbase ähnlich hohe Schadstoff-Gehalte gemessen wie auf dem Gelände selbst. Sich daran anschließende Untersuchungen der US Army in diesem Frühjahr bestätigten den Verdacht, dass es einen weiteren Belastungsschwerpunkt im nordwestlichen Teil der Startbahn gibt (Area 11). Die US Army untersucht den Bereich nun vertiefend.

Das Regierungspräsidium (RP) Darmstadt lässt nun auf einer Fläche von über fünf Quadratkilometern im Südsüdwesten der Kaserne, wohin das Grundwasser aus den belasteten Bereichen abströmt, weitere Untersuchungen – insbesondere der dort vorhandenen Brunnen und Bäche – durchführen. Zum Teil werden auch Proben wiederholt, weil die Fachleute vom RP aufgrund der vielen Niederschläge zuletzt mit veränderten Verhältnissen im Grundwasser rechnen. Damit sollen die Ausdehnung und die Höhe der Belastung festgestellt werden, um das das Maß der Gefährdung für Mensch und Umwelt abschätzen zu können.

Die Untersuchung des RP erfolgt größtenteils mittels Sonden im Grundwasser. Hierdurch entstehen an der Entnahmestelle keine dauerhaft sichtbaren Schäden. Die Maschinen für die Feldanalyse (Bohrgeräte etc.) fallen zudem deutlich kleiner aus als bei klassischen Brunnenbohrungen. Die betroffenen Grundstückseigentümer wurden bereits über die Untersuchungen informiert.