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Verkehrsunfall nach Vorfahrtmissachtung in Worms

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Am 20. September 2021 kam es in Worms-Herrnsheim gegen 12:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Zwei Personen wurden dabei vorsorglich in umliegende Kliniken transportiert.

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Vorfahrt missachtet

Eine 42-jährige Wormserin wollte gegen 12:00 Uhr mit ihrem silberblauen VW Golf aus der Wildstraße in die Straße Am Krankenhaus abbiegen. Hierbei übersah sie den herannahenden VW Passat eines 26-jährigen. Es kam zum Zusammenstoß. Durch die Wucht des Aufpralls lösten bei beiden Fahrzeugen die Airbags aus. Beide Unfallbeteiligten blieben augenscheinlich unverletzt, wurden aber vorsorglich in eine nahegelegene Klinik transportiert.

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Beide Fahrzeuge stark beschädigt

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Sie wurden abgeschleppt. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf ca. 10.000 Euro. Im Einsatz war neben der Polizei Worms, der ASB Worms mit einem Rettungswagen und die Feuerwehr Worms.

 

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Polizei verhaftet nackten Mann in Ginsheim-Gustavsburg

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Polizei Symbolbild
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Weil er sich vor einem Wohnhaus entkleidet und sexuelle Handlungen an sich vorgenommen hatte, nahmen Polizeikräfte der Polizeistation Bischofsheim am Montagmittag (20. September 2021) einen 27 Jahre alten Mann in Ginsheim vorläufig fest.

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Der Mann hatte vor einer Frau masturbiert

Gegen 12.20 Uhr wurde die Polizei alarmiert und konnten schließlich den Mann in der Anne-Frank-Straße antreffen. Nach Zeugenaussagen gegenüber der Polizei hatte er komplett entkleidet vor dem Anwesen gestanden und anschließend vor einer 39-Jährigen masturbiert.

Aufgrund seines psychischen Zustandes wurde er nach seiner Festnahme in eine Klinik gebracht. Die Beamten erstatteten Strafanzeige.


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Kassenärztechef würde seine Kinder unter zwölf Jahren nicht gegen Corona impfen lassen

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Während Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) angekündigt hat, dass es wohl ab dem ersten Quartal 2022 einen Corona-Impfstoff für Kinder unter 12 Jahren geben soll,  wächst die Kritik an der Impfung von Kindern.

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Sinn der Impfung bezweifelt

Kassenärztechef Andreas Gassen hat den Sinn von Corona-Impfungen für Kinder unter zwölf Jahren bezweifelt. „Meine Kinder sind schon erwachsen. Wären sie noch fünf oder sechs Jahre alt, dann würde ich sie zum jetzigen Zeitpunkt eher nicht gegen Corona impfen lassen, wenn sie ansonsten gesund wären“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ).

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Kein relevantes Risiko für Kinder

„Selbst Kinderintensivmediziner sagen, es gibt de facto nahezu keine schweren Verläufe bei Kindern, wenn nicht Vorerkrankungen vorliegen“, so seine Erläuterung. „Für die Kinder ist das Virus also in der Regel kein relevantes Risiko.“ Die Impfung sei zwar sicher, es gebe aber Nebenwirkungen, auch wenn diese extrem selten aufträten. „Die Datenlage ist mit Einschränkung noch zu dünn, um Kinderimpfungen vorbehaltlos empfehlen zu können.“

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Wirtschaftliche Interessen

Gassen reagierte auf die Ankündigung von Biontech, in den kommenden Tagen die Zulassung eines Impfstoffes für Kinder ab fünf Jahren zu beantragen. Bislang sind die Impfstoffe nur für Kinder ab zwölf Jahren zugelassen. „Natürlich hat ein pharmazeutisches Unternehmen auch ein wirtschaftliches Interesse daran, seinen Impfstoff auch für Kinder oder für Booster-Impfungen zu verkaufen“, sagte Gassen. „Das ist zwar legitim. Man sollte es aber im Hinterkopf haben.“

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Kassenärztechef fordert Aufhebung aller Corona-Beschränkungen

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Kassenärztechef Andreas Gassen hat die Aufhebung aller Corona-Beschränkungen zum 30. Oktober gefordert. „Nach den Erfahrungen aus Großbritannien sollten wir auch den Mut haben zu machen, was auf der Insel geklappt hat. Also braucht es jetzt eine klare Ansage der Politik: In sechs Wochen ist auch bei uns Freedom Day! Am 30. Oktober werden alle Beschränkungen aufgehoben!“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). „Das gibt jedem, der will, genug Zeit, sich noch impfen zu lassen. Meine Wette: Dann sind wir Ende Oktober bei einer Impfquote von 70 Prozent oder noch höher, weil sehr viele Menschen das Angebot dann doch schleunigst annehmen werden.“


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Erfahrungen aus Großbritannien

Gassen berief sich bei seinem Vorstoß auf die Erfahrungen in Großbritannien, wo Premier Boris Johnson schon Mitte Juli die Pandemie-Eindämmung weitestgehend beendet hatte. „Dort ist das Gesundheitssystem nicht kollabiert. Das muss Mut machen, zumal das deutsche Gesundheitssystem deutlich leistungsfähiger als das britische ist und deutlich mehr Schwerkranke, die wir hoffentlich auch nicht haben werden, behandeln könnte“, erläuterte der KBV-Chef. Ohne die Ankündigung eines ‚Freiheitstages‘ „werden wir uns endlos weiter durch diese Pandemie schleppen“, sagte er. „Bei den Briten war das vielleicht noch wagemutig. Die Dänen sind dem Weg schon gefolgt. Auch dort ist kein Gesundheitsnotstand abzusehen. Also, worauf warten wir?“

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„German Angst“

Der Kassenärztechef beklagte, die Corona-Politik folge seit anderthalb Jahren der Linie „Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht!“. Es gebe eine „German Angst“, und man sei hierzulande „wohl viel zu lange einer Kontrollillusion aufgesessen. Deswegen ist der Kurswechsel für einige umso schwieriger.“ In Großbritannien seien wissentlich mehr Infektionen zugelassen worden. Das sei durchaus „forsch“ gewesen, „aber im Augenblick gibt die Situation in England den Befürwortern des Freedom Day recht“.

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Bemerkenswerte Aussagen von Drosten

Bissig kommentierte Gassen jüngste Äußerungen von Charité-Virologe Christian Drosten, in Großbritannien werde die Corona-Lage deutlich früher als in Deutschland „endemisch“, also weitgehend harmlos. „Die Aussagen von Christian Drosten sind schon bemerkenswert!“, sagte Gassen. „Jetzt konstatiert er – wie es andere Virologen schon vor einem Jahr gesagt haben -, dass sich Corona zu einer normalen Erkrankung abschwächt, wenn ein erheblicher Anteil der Bevölkerung ,durchseucht‘ ist, so wie es für Großbritannien absehbar ist. Und weil Deutschland maximal vorsichtig war, bleibt Corona für uns noch länger bedrohlich, und deswegen müssen wir noch lange vorsichtig sein. Im Ernst, diese Argumentation ist schon etwas eigenwillig.“

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Widersprüchlichkeit der deutschen Corona-Politik

Die Quote der vollständig Geimpften liege auf der Insel mit gut 65 Prozent nur wenig höher als in Deutschland, gab der KBV-Chef zu bedenken. „Hier offenbart sich die ganze Widersprüchlichkeit der deutschen Corona-Politik“, sagte er. „Es war ziemlich schnell klar, dass irgendwann so gut wie jeder Kontakt mit diesem Virus gehabt haben wird. Und dass deswegen jeder Versuch, Corona durch Wegsperren der Leute auszuhungern, zum Scheitern verurteilt ist, siehe das Scheitern von Zero Covid in Australien.“

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Impfquote von 70 % reicht aus

Er sei „sehr zuversichtlich“, dass durch eine „Freedom Day“-Ankündigung rasch eine Impfquote von 70 Prozent zu erreichen sei, sagte Gassen weiter. „Das wäre aber wohl auch ausreichend, da die Risikogruppen schon jetzt weitgehend durchgeimpft sind.“ Viel mehr als 70 Prozent dürften auch kaum zu erreichen sein, da etwa Kinder bis zwölf Jahre noch nicht geimpft werden könnten, das seien immerhin neun Millionen Menschen. Und ein Teil der Bevölkerung lehne das Impfen einfach ab. „Aber es werden auch deutlich mehr als vier Millionen Menschen sein, die offiziell genesen sind, die eine Infektion schon überstanden haben und immun sind, insgesamt wahrscheinlich eher mehr als 10 Millionen“, mutmaßte der KBV-Chef. „Vor diesem Hintergrund wäre eine Impfquote von 70 Prozent ein sehr guter und auch hinreichender Wert. Also müssen wir da so schnell wie möglich hinkommen.“

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Restrisiko für Ungeimpfte

Für diejenigen, die sich weiterhin nicht impfen lassen würden, bestehe zwar immer ein Restrisiko, auf der Intensivstation zu landen, etwa weil Vorerkrankungen nicht entdeckt worden seien, die bei einer Corona-Infektion zu schweren Verläufen führen. „Aber es ist nicht Aufgabe des Staates, jeden davor zu schützen, wenn längst ausreichend Impfstoff da ist“, konstatierte Gassen.

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Mit dem Rad durch Bingen in die Welt von Morgen

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bingen radexkursion
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Der Klimawandel ist aktueller denn je, die Klimaziele der Regierung ambitioniert. Doch wie läuft die Umsetzung der Klimaziele auf kleinster Ebene in der Praxis, also in der Kommune?

Um den Rochuchsberg

Eine geführte Radtour zeigt am kommenden Samstag (25.09.2021)  in verschiedenen Stationen rund um den Rochusberg, wie sich die Stadt Bingen den Herausforderungen des Klimawandels stellt und welche Energie- und Klimaschutzprojekte bereits realisiert wurden bzw. zukünftig entstehen sollen. Dabei werden das Thema Versorgung mit Erneuerbaren Energien, effiziente Anlagentechnik und nachhaltige Bauweise und Gebäudebegrünung ebenso behandelt wie das Thema Elektromobilität.

Die Tour beginnt um 10 Uhr an der Hitchinstraße und verläuft einmal um den Rochusberg bis sie etwa gegen 14 Uhr in Büdesheim endet.

Die Radtour wird in Zusammenarbeit der Volkshochschule Bingen mit der Klimaschutzmanagerin der Stadt Bingen Lisa Christmann durchgeführt.

Mitzubringen ist ein kleines Lunchpaket mit Essen und Trinken für die Tour sowie ein funktionstüchtiges Fahrrad. Bei schlechtem Wetter wird die Tour eine Woche später nachgeholt. 5 Euro Teilnahmegebühr.

Weitere Informationen und Anmeldungen unter: Tel. 06721-308850, Fax 06721-3088539, bzw. im Internet: www.vhs-bingen.de

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Neuer Wind im Clubleben von Mainz: Finn’s die Penthouse Eventlocation

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Nachdem der Star Club, das 50 Grad und die Panama Bar seine Pforten geschlossen hatten, wurde es im Mainzer Clubleben relativ eintönig. Das soll jetzt ein Ende haben. Es gibt einen neuen Stern in der Mainzer Clubszene.


Clubsterben im Mainzer Nachtleben

Im Sommer 2017 machte die Panama Bar nach 15 Jahren den Anfang und musste direkt gegenüber des Cine Star in der Mainzer Altstadt schließen. Ein Jahr später versperrte der Star Club nach 17 Jahren seine Clubtür für immer. Das 50 Grad wurde 2018 dicht gemacht. Es blieben Red Cat, Imperial, Roxy und das Schon Schön. Es gab letztendlich wenig Alternativen in der Landeshauptstadt zum ausgelassenen Feiern. Zudem kam die Pandemie, die den noch offenen Clubs das Leben schwer machte.

Neueröffnung im Oktober

Darius und Nadja Martini wollten dies so nicht mehr länger hinnehmen. Am vergangenen Donnerstag (16. September 2021) wurde das Finn’s, welches den Namen des zweijährigen Sohnes des Betreiberpaares trägt, feierlich im vorerst kleinen Kreis präsentiert. Ab Freitag, 01. Oktober 2021 soll die Eventlocation dann um 22:00 Uhr für alle Gäste öffnen. Mit im Boot sind an diesem Tag DJ-Ray-D, bekannt vom Radiosender Planet Radio und DJ Marcello Nunzio, Resident DJ aus dem ehemaligen 50 Grad. Samstags wird dann DJ Martin Aston aus dem Frankfurter Hugo’s die Tanzfläche zum Beben bringen.

Penthouseclub in der Altstadt von Mainz

Den Gästen möchte man hier etwas Besonderes bieten. Mit Unterstützung der Dressel Group aus Weiterstadt, die unter anderem das Hugo’s in Frankfurt am Main und den T’N’T – Thurn und Taxis Palais mitgestaltet haben, nahm die Renovierung der Räumlichkeiten zwei Jahre in Anspruch. Das moderne Mobiliar ist in schlichten Grautönen gehalten, ebenso wie die Wände. Cool, entspannt und leger. Zudem wurde eine nagelneue Klimaanlage verbaut, welche die Luft des Clubs alle neun Minuten austauschen soll, damit zur aktuellen Corona-Pandemie trotzdem ausgelassen gefeiert werden kann.

Eventlocation für Jedermann

Jedoch soll das Penthouse nicht mit einer reinen Discothek verwechselt werden. Die Räumlichkeiten können von Firmen oder geschlossenen Gesellschaften für Präsentationen oder private Veranstaltungen gebucht werden. Dafür stehen zusätzlich ein Kinosaal, eine Zigarrenlounge und eine großzügige Dachterrasse zur Verfügung.

Terrasse über den Dächern von Mainz

Eine außergewöhnliche Lage im Penthouse mit einer über 40 Meter langen Fensterfront und seine Terrasse machen die Location einmalig. Im Rhein-Main Gebiet ist dies so nicht noch einmal zu finden. Die Mischung aus Bar, Lounge und Club haben die Martinis perfektioniert. Je nach Geschmack und Bedürfnis der Gäste, kann das Mobiliar und das Licht variabel und agil umgestellt werden.

Clubband im kommenden Jahr geplant

Im kommenden Jahr soll das Finn’s dann auch mittwochs öffnen. Geplant ist eine Band, die mittwochs die Gäste auf gute Laune stimmt. Zudem sind durch die dynamische Kulisse des Clubs Comedy-Nächte, Lesungen und Musikveranstaltungen in Planung. Man kann gespannt sein. Ihr findet das Finn’s Mainz übrigens auf Facebook, Instagram oder der hauseigenen Internetseite.

Wo ist der 15-jährige Luis? Die Polizei bittet um ihre Mithilfe

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Seit dem Vormittag des 20.09.2021 wird der 15-jährige Luis Vetter aus Bad Homburg vermisst. Er besuchte am Montagmorgen noch die Schule in Bad Homburg, verließ diese jedoch nach der zweiten Stunde. Bisherige Maßnahmen der Polizei führten nicht zum Auffinden des Vermissten. Möglicherweise könnte er sich auf den Weg in Richtung Wiesbaden begeben haben.


Der Vermisste kann wie folgt beschrieben werden

  • 15 Jahre alt
  • 173 cm groß
  • 63 kg.
  • grauen Kapuzenpullover
  • schwarzen Jeans
  • schwarzen Schuhen der Marke „Adidas“
  • schwarzen Wanderrucksack

Personen, die Hinweise auf den Aufenthaltsort des Vermissten geben können, werden gebeten, die Polizei in Bad Homburg unter der Telefonnummer (06172) 120 – 0 oder jede andere Polizeidienststelle zu kontaktieren.

Unfallflucht in den Weinbergen bei Ingelheim mit hohen Sachschaden

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Zeugenaufruf 1

In der Nacht vom Samstag (18. September 2021) auf Sonntag (19. September 2021) ereignete sich in Schwabenheim ein Verkehrsunfall. Der Unfallverursacher entfernte sich im Anschluss von der Unfallstelle.

Die Polizei Ingelheim sucht Zeugen

Der Unfallfahrer befuhr einen Feldweg in Fahrtrichtung Schwabenheim. Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit, von der Fahrbahn nach links abgekommen und beschädigte hierbei mehrere Weinreben. Es entstand bei zwei Winzern ein Schaden in Höhe von ca. 3000 Euro. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um ein weißes Fahrzeug der Marke VW handelt, welches an der Front vermutlich massiv beschädigt ist. Genauer wird ein Volkswagen Golf 3 ,Golf Cabrio oder ein Volkswagen Vento gesucht.

Bei Hinweisen auf das mögliche flüchtige Fahrzeug oder den Unfallverursacher kontaktieren Sie bitte die Polizei Ingelheim.

Fahndung: Bewaffneter Überfall in Ginsheim

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Symbolbild Polizei
Symbolbild Polizei

Am Montagnachmittag (20. September 2021) gegen 17:00 Uhr wurde eine Bäckerei in der Bouguenais-Allee im Stadtteil Ginsheim überfallen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen der Tat.


Kassiererin mit einer Waffe bedroht

Pünktlich zum Ladenschluss um 17 Uhr betrat ein bislang unbekannter Täter die Bäckerei. Unter Vorhalten einer Waffe forderte er die Verkäuferin auf, ihm das Geld aus der Kasse zu überreichen. Im Anschluss ergriff er mit seiner Beute zu Fuß die Flucht in Richtung Rosa-Luxemburg-Straße.

Die Kassiererin erlitt einen Schock, blieb körperlich aber unverletzt. Kunden befanden sich zu dem Zeitpunkt des Überfalls nicht im Laden. Die Fahndungsmaßnahmen sind aktuell noch in vollem Gange, haben aber bislang noch keinen Erfolg gezeigt.

Personenbeschreibung des Tatverdächtigen:

  • männlich
  • 1,65 Meter groß
  • circa 18 Jahre
  • dunkelhäutig
  • zur Tatzeit schwarz gekleidet

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugen, die den Täter auf seiner Flucht beobachtet haben oder weitere Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei den Ermittlern des Kriminalpolizei Rüsselsheim unter der Rufnummer 06142 / 696-0 zu melden.


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Ingelheim am Rhein erhält zusätzliche Schnellladeinfrastruktur für Elektroautos

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EnBW HyperNetz waechst auch in Ingelheim am Rhein
EnBW HyperNetz waechst auch in Ingelheim am Rhein

Seit neuestem hat Ingelheim am Rhein einen öffentlichen Schnellladestandort für Elektroautos, betrieben vom Energieunternehmen EnBW. Dieser steht beim Baumarkt am Nahering 20 und ergänzt das EnBW HyperNetz.


Ladepunkte bis zu 300 Kilowatt

Damit stehen E-Autofahrer acht hochmoderne Ladepunkte mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt und den gängigen Anschlüssen zur Verfügung. Dort können sie, je nach Aufnahmeleistung ihres Fahrzeugs, in nur 5 Minuten Strom für 100 Kilometer Reichweite laden. Wie an allen Ladepunkten der EnBW fließt auch in Ingelheim am Rhein 100 Prozent Ökostrom. Die Ladestation steht im Gewerbegebiet mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und einem Imbiss vor Ort. Sie liegt an der Schlaufe der L420 und E42 und bietet deshalb auch Reisenden eine gute Anlaufstelle.

„Mit dem Ausbau unserer Schnellladeinfrastruktur erweitern wir kontinuierlich die Möglichkeiten für E-Autofahrer*innen. Wir wollen unseren Kund*innen eine optimale Ladeinfrastruktur bieten – überall dort, wo sie benötigt wird.“, erklärt Timo Sillober, Chief Sales & Operations Officer bei der EnBW. Deshalb setze man bundesweit auf den konsequenten Ausbau, wie hier am Beispiel von Ingelheim am Rhein.

Mit über 600 Schnellladestandorten ist die EnBW schon heute Betreiberin des größten Schnellladenetzes in Deutschland. Seit Jahren forciert das Energieunternehmen den flächendeckenden Ladeinfrastrukturausbau mit Nachdruck. Hochmoderne Schnellladestandorte bilden dabei den Schwerpunkt. Bis 2025 möchte das Unternehmen

2.500 Schnellladestandorte deutschlandweit betreiben. Das sind mehr Standorte als es bei Deutschlands führenden Mineralölunternehmen jeweils Tankstellen gibt. Mit ihnen bringt die EnBW ultraschnelles Laden genau dorthin, wo E-Autofahrer*innen dieses benötigen, ob beim Handel, in der Stadt, im Umland oder im Fernverkehrsnetz. Dafür investiert die EnBW allein bis 2025 jährlich rund 100 Mio. Euro im Bereich Elektromobilität und nimmt im Schnitt jeden Tag einen neuen Schnellladestandort in Betrieb.

Audi überschlägt sich mehrfach auf der Autobahn bei Hochheim

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Am Samstagmorgen (18. September 2021) um 8:25 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A3 im Wiesbadener Kreuz bei Hochheim am Main. Eine Frau wurde bei dem Unfall verletzt.

Die Frau kam von der Fahrbahn ab

Eine 42-Jährige befuhr mit einem Audi die A3 aus Köln kommend und wollte auf die A66 in Richtung Frankfurt fahren. Hierbei fuhr sie mit scheinbar zu schnell in die Tangente und kam in der Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab. Der Wagen fuhr über die Außenschutzplanke, wurde dadurch in die Luft katapultiert und überschlug sich mehrfach. Erst nach ca. 40 Metern kam der Audi in der Grünfläche zum Stehen.

Die Fahrerin wurde verletzt und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 45.800 EUR.

Zulassungsstudie: Biontech Impfstoff für Kinder von 5 bis 11 Jahren

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Symbolbild BioNTech | Foto: Thorsten Lüttringhaus

Pfizer und BioNTech SE gaben am Montag (20. September 2021) die Ergebnisse aus einer Phase-2/3-Studie bekannt, die zeigen, dass ihr COVID-19-Impfstoff bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren ein vorteilhaftes Sicherheitsprofil und robuste neutralisierende Antikörperantworten aufweist. Im Rahmen der Studie wurden 10 µg Impfstoff in einem Dosierungsschema von zwei Dosen im Abstand von 21 Tagen verabreicht. Damit wurde eine geringere Dosis als bei Personen über 12 Jahren verwendet, die bei 30 µg liegt. Die Antikörperantworten bei den Teilnehmern, die 10 µg-Dosen erhielten, waren vergleichbar mit den Werten, die in einer vorherigen Studie von Pfizer und BioNTech bei Personen im Alter von 16 bis 25 Jahren erhoben wurden, die mit einer 30 µg-Dosierung geimpft wurden. Für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren wurde für die Sicherheit, Verträglichkeit und Immunogenität die Dosis von 10 µg als bevorzugte Dosierung ausgewählt. Dies sind die ersten Ergebnisse aus einer Zulassungsstudie für einen COVID-19-Impfstoff in dieser Altersgruppe.


Albert Bourla, Chariman und Chief Executive Officer von Pfizer dazu

„In den vergangenen neun Monaten haben hunderte Millionen Menschen ab 12 Jahren auf der ganzen Welt unseren COVID-19-Impfstoff erhalten. Wir wollen den Schutz des Impfstoffs auf diese jüngere Bevölkerungsgruppe erweitern, sofern die Behörde einer Zulassung zustimmt, insbesondere da sich die Delta-Variante weiter verbreitet und eine erhebliche Gefährdung für Kinder darstellt”, sagte Albert Bourla, Chariman und Chief Executive Officer von Pfizer. „Seit Juli sind die COVID-19-Fälle bei Kindern in den Vereinigten Staaten um rund 240 Prozent gestiegen. Das unterstreicht den Bedarf für Impfungen im Gesundheitswesen. Diese Studienergebnisse sind eine starke Basis für die Zulassungsanfrage unseres Impfstoffs bei Kindern im Altern von 5 bis 11 Jahren. Unser Plan ist es, sie so bald wie möglich bei der FDA und weiteren Zulassungsbehörden einzureichen.”

Ugur Sahin, CEO und Mitbegründer von BioNTech dazu

„Wir freuen uns, dass wir den Zulassungsbehörden vor Beginn der Wintersaison Daten für diese Gruppe von Kindern im Schulalter vorlegen können“, sagte Dr. Ugur Sahin, CEO und Mitbegründer von BioNTech. „Das Sicherheitsprofil und die Immunogenitätsdaten bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren, die mit einer niedrigeren Dosis geimpft wurden, stimmen mit denen überein, die wir mit unserem Impfstoff in anderen älteren Bevölkerungsgruppen bei einer höheren Dosis beobachtet haben.“

2.268 Teilnehmer im Alter von 5 bis 11 Jahren

Die zusammengefassten Ergebnisse aus der Phase-2/3-Studie, die Kinder im Alter vom 6. Lebensmonat bis 11 Jahren rekrutiert, beziehen sich auf 2.268 Teilnehmer im Alter von 5 bis 11 Jahren, die zwei Impfstoffdosen mit jeweils 10 µg erhalten haben. Der gemittelte neutralisierende SARS-CoV-2– Antikörpertiter (geometric mean titer, “GMT”) lag bei 1.197,6 (95 % Konfidenzintervall [CI, 1106,1, 1296,6]), und zeigt einen Monat nach der zweiten Dosis eine starke Immunantwort bei Kindern dieser Kohorte. Dieser Wert ist vergleichbar (keine Unterlegenheit) mit dem GMT bei Teilnehmern im Alter von 16 bis 25 Jahren, der bei 1146,5 (95% CI: 1045.5, 1257.2) lag. Diese Teilnehmergruppe wurde als Kontrolle verwendet und erhielt eine Impfdosis von 30 µg in einem Dosierungsschema mit zwei Dosen. Des weiteren war der COVID-19 Impfstoff gut verträglich. Die Nebenwirkungen waren vergleichbar mit den bei 16- bis 25-Jährigen.

Pfizer und BioNTech planen diese Daten alsbald bei der U.S.-Arzneimittelbehörde (U.S. Food and Drug Administration, “FDA”), der europäischen Arzneimittel-Agentur (European Medicines Agency, “EMA”) und weiteren Zulassungsbehörden einzureichen. In den Vereinigten Staaten planen die Unternehmen, die Daten in einen zeitnahen Notfallzulassungs-Antrag (Emergency Use Authorization, “EUA”) einzubeziehen, während sie weiter daran arbeiten, die für die vollständige FDA-Zulassung nötigen Daten für diese Altersgruppe bereitzustellen. Eine Anfrage bei der EMA zur Erweiterung der bedingten Marktzulassung ist ebenfalls geplant. Erste Ergebnisse (Topline Readouts) aus den anderen beiden Altersgruppen der Studie – Kinder von zwei bis fünf Jahren und Kinder von sechs Monaten bis zwei Jahren – werden bereits im vierten Quartal dieses Jahres erwartet.

Pfizer und BioNTech planen, die Ergebnisse aus der gesamten Phase-3-Studie zur Veröffentlichung in einer wissenschaftlichen Fachzeitung mit Peer-review einzureichen.


Über die Phase-1/2/3-Studie bei Kindern

Die Phase-1/2/3-Studie umfasst initial bis zu 4.500 Kinder ab dem 6. Lebensmonat bis zum 11. Lebensjahr in den Vereinigten Staaten, Finnland, Polen und Spanien in mehr als 90 klinischen Studienzentren. Gemäß dem Studiendesign wird die Sicherheit, Verträglichkeit und Immunogenität des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs in einem Dosierungsschema mit zwei Dosen (im Abstand von 21 Tagen) in drei Altersgruppen untersucht: 5- bis 11-jährige Kinder, 2- bis 5-jährige Kinder und Kinder vom 6. Lebensmonat bis zum 2. Lebensjahr. Basierend auf dem Dosiseskalationsteil der Studie erhielten Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren zwei Dosen von je 10 µg, während Kinder unter 5 Jahren in der Phase-2/3-Studie eine geringere Dosis mit 3 µg pro Injektion erhielten. In die Studie wurden Kinder mit und ohne Nachweis einer vorherigen SARS-CoV-2-Infektion aufgenommen.

Der COVID-19-Impfstoff von Pfizer und BioNTech basiert auf BioNTechs unternehmenseigener mRNA-Technologie und wurde von BioNTech und Pfizer gemeinsam entwickelt. BioNTech ist Inhaber der Marktzulassung in den Vereinigten Staaten, der Europäischen Union, dem Vereinigten Königreich, Kanada sowie Inhaber von Notfallzulassungen und weiterer Zulassungen in den Vereinigten Staaten (gemeinsam mit Pfizer) und anderen Ländern. Ergänzende Anträge auf Arzneimittelzulassung in den Ländern, in denen ursprünglich Notfallgenehmigungen oder gleichwertige Genehmigungen erteilt wurden, sind geplant.

Indikationsgebiet & genehmigte Anwendung in den Vereinigten Staaten

Der Impfstoff COMIRNATY® (COVID-19-Impfstoff, mRNA) ist ein von der FDA zugelassener COVID-19-Impfstoff, der von Pfizer für BioNTech hergestellt wird. Der Impfstoff ist in einem zwei-Dosis Schema zur Prävention von COVID-19-Erkrankungen bei Personen ab 16 Jahren zugelassen

Der Impfstoff ist ebenfalls im Rahmen einer Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, „EUA”) verfügbar:

  • zur Prävention von COVID-19-Erkrankungen bei Personen zwischen 12 und 15 Jahren
  • zur Verabreichung einer dritten Impfstoffdosis bei Personen ab 12 Jahren, bei denen eine Immunschwäche festgestellt wurde

Der COVID-19-Impfstoff von Pfizer und BioNTech hat von der FDA eine Notfallzulassung erhalten:

  • zur Prävention von COVID-19-Erkrankungen in Personen ab dem 12. Lebensjahr und
  • zur Verabreichung einer dritten Impfstoffdosis bei Personen ab dem 12. Lebensjahr, bei denen eine bestimmte Art von Immunschwäche festgestellt wurde

Der von der FDA zugelassene Impfstoff COMIRNATY (COVID-19-Impfstoff, mRNA) von Pfizer und BioNTech und der im Rahmen einer Notfallzulassung zugelassene Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff haben dieselbe Formulierung und können austauschbar verwendet werden, um die COVID-19-Impfung vollständig abzuschließen. Es kann entweder COMIRNATY (COVID-19-Impfstoff, mRNA) oder der Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff zur Prävention der durch SARS-CoV-2 verursachten Coronaviruserkrankung 2019 (COVID-19) verabreicht werden.


Statement zur Notfallzulassung

Die Notfallverwendung des Produktes wurde nicht durch die FDA zugelassen oder lizensiert, sondern im Rahmen einer Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, „EUA“) zur Prävention der Coronaviruserkrankung 2019 (COVID-19) bei Personen ab 12 Jahren genehmigt. Die Notfallzulassung im Rahmen der EUA ist nur für die Dauer der Erklärung zulässig, dass Umstände vorliegen, die die Genehmigung einer Notfallzulassung des Medizinproduktes gemäß Abschnitt 564(b)(1) des FD&C Act rechtfertigen, es sei denn, die Erklärung wird früher beendet oder die Genehmigung widerrufen.

Wichtige Sicherheitsinformationen

Personen sollten den Impfstoff von Pfizer und BioNTech nicht erhalten, wenn:

  • eine schwere allergische Reaktion nach einer vorherigen Dosis dieses Impfstoffes auftrat
  • eine schwere allergische Reaktion auf einen Inhaltsstoff des Impfstoffes auftrat

Personen sollten den Impfanbieter über ihren Gesundheitszustand informieren, einschließlich:

  • bestehender Allergien
  • einer zuvor aufgetretenen Myokarditis (Herzmuskelentzündung) oder Perikarditis (Herzbeutelentzündung)
  • Fieber
  • dem Vorliegen einer Blutgerinnungsstörung oder der Einnahme von Blutverdünnungsmittel
  • dem Vorliegen einer Immunschwäche oder der Einnahme von immunschwächenden Medikamenten
  • dem Vorliegen einer Schwangerschaft, dem Plan demnächst schwanger zu werden oder ob derzeit gestillt wird
  • der vorherigen Immunisierung mit einem anderen COVID-19 Impfstoff
  • dem Auftreten von Ohnmachtsanfällen in Verbindung mit einer Injektion

Der Impfstoff schützt möglicherweise nicht jeden.

Folgende Nebenwirkungen des Impfstoffes wurden beobachtet:

  • Es gibt eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass der Impfstoff eine schwere allergische Reaktion auslösen kann
  • Eine schwere allergische Reaktion tritt in der Regel innerhalb weniger Minuten bis zu einer Stunde nach Erhalt der Impfstoffdosis auf. Aus diesem Grund können Impfanbieter Personen bitten, zur Überwachung nach der Impfung vor Ort zu bleiben
  • Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion können Atembeschwerden, Schwellungen im Gesicht und am Hals, ein schneller Herzschlag, schwerer Hautausschlag am ganzen Körper, Schwindel und Kraftlosigkeit sein
  • Beim Auftreten einer schweren allergischen Reaktion sollte der Notruf getätigt oder das nächste Krankenhaus aufgesucht werden
  • Bei einigen Personen, die den Impfstoff erhalten haben, wurde eine Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels) und Perikarditis (Entzündung des Herzbeutels) beobachtet. Bei den meisten dieser Personen begannen die Symptome wenige Tage nach Erhalt der zweiten Impfstoffdosis. Die Wahrscheinlichkeit für diese Nebenwirkungen ist sehr gering. Personen, bei denen folgende Symptome nach Erhalt des Impfstoffes auftreten, sollten sofort einen Arzt aufsuchen:
  • Brustschmerzen
  • Kurzatmigkeit
  • Das Gefühl eines schnell schlagenden, flatternden oder hämmernden Herzens

Folgende Nebenwirkungen wurden in Zusammenhang mit dem Impfstoff beobachtet:

  • Schwere allergische Reaktionen; nicht-schwere allergische Reaktionen wie z. B. Hautausschlag, Juckreiz oder Schwellungen im Gesicht; Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels); Perikarditis (Entzündung des Herzbeutels); Schmerzen an der Injektionsstelle; Erschöpfung; Kopfschmerzen; Muskelschmerzen; Schüttelfrost; Gelenkschmerzen; Fieber; Schwellungen an der Injektionsstelle; Rötungen an der Injektionsstelle; Übelkeit; Unwohlsein; geschwollene Lymphknoten (Lymphadenopathie); Durchfall; Erbrechen; Schmerzen im Arm

Diese möglichen Nebenwirkungen des Impfstoffes sind gegebenenfalls nicht vollständig. Es können schwere und unerwartete Nebenwirkungen auftreten. Der Impfstoff wird weiterhin in klinischen Studien untersucht. Kontaktieren Sie Ihren Arzt bezüglich belastender Nebenwirkungen oder Nebenwirkungen, die nicht verschwinden.

Es gibt keine Informationen über den Gebrauch des Impfstoffes in Verbindung mit anderen Impfstoffen.

Bei unerwünschten Nebenwirkungen sollten Patienten immer ihren Arzt konsultieren, um medizinischen Rat einzuholen. Negative Nebenwirkungen von Impfstoffen sollten der US-amerikanischen FDA und dem Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gemeldet werden. Besuchen Sie hierfür die folgende Website: http://www.vaers.hhs.gov oder rufen Sie unter +1‐800‐822‐7967 an. Nebenwirkungen können auch an Pfizer Inc. unter www.pfizersafetyreporting.com oder unter der Telefonnummer +1-800-438-1985 berichtet werden.

Bundesweite Fahndung nach 13-jährigem Mädchen

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Die 13-jährige Lea N. wird vermisst. Sie hat die elterliche Wohnung in Mönchengladbach am Freitagnachmittag (17. September 2021) gegen 17 Uhr verlassen und ist nicht zurückgekehrt.

Bisherige Suchmaßnahmen verliefen erfolglos

Weil die Ermittlungs- und Suchmaßnahmen bislang nicht zum Erfolg geführt haben, bittet die Polizei Mönchengladbach nun die Öffentlichkeit um Mithilfe. Nach aktuellem Ermittlungsstand hält sich die 13-Jährige nicht mehr im Raum Mönchengladbach auf.

Personenbeschreibung der Vermissten:

  • weiblich
  • schwarze Haare
  • blaue Augen
  • 160 cm groß
  • schwarze Jacke
  • schwarze Hose
  • weiße Sneaker

Wer die Vermisste gesehen hat oder Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen kann wird gebeten, sich bei der Polizei Mönchengladbach zu melden. Alternativ nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen.

Mann belästigt Frauen und attackiert Helfer mit Glasflasche in Alzey

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Symbolfoto Polizei RLP
Symbolfoto Polizei RLP

Am frühen Sonntagmorgen (19. September 2021) gegen 4:20 Uhr kam es zu einer Schlägerei in der Innenstadt von Alzey. Zudem wurden mehrere Frauen von dem Mann belästigt.


Dem Helfer in Finger gebissen

Ein 29-Jähriger aus Alzey bedrängte an der Stadthalle drei Frauen im Alter von 17, 19 und 21 Jahren indem er sie anpöbelte und beschimpfte. Ein 26 Jahre alter Mann aus Framersheim bekam diese Situation mit. Er versuchte den Frauen zu helfen und den Alzeyer zu beruhigen. Dieser ließ sich jedoch nicht beruhigen und stieß den Helfer zu Boden, wo er ihn in eine Schlägerei verwickelte und ihm brutal in den Daumen biss.

Als der Angreifer eine Flasche vom Boden aufsammelte und auf den Mann aus Framersheim zulief, flüchtete dieser bis die Hospitalstraße. Dort kam ihm eine Personengruppe entgegen, die er verzweifelt um Hilfe bat. Der Angreifer schlug daraufhin die Flasche auf dem Boden auf und lief mit dieser in der Hand auf den 29-Jährigen zu.

Gemeinsam konnten der Helfer und die Personengruppe den Angriff jedoch abwehren und den aggressiven Mann bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Hierbei biss der Alzeyer noch einem 24-Jährigen in den Unterarm.

Der stark betrunkene Angreifer ließ sich auch kurze Zeit später von der Polizei nicht beruhigen. Er wurde für die Nacht ins Polizeigewahrsam gebracht. Der verletzte 29-Jährige ließ seine Bisswunde in einem Krankenhaus behandeln.

Herausfordernde Hindernisse beim Mountainbike Rhein-Main-Cup in Bauschheim

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Am Sonntag (19. September 2021) fand von 9:00 bis 17:00 Uhr der Mountainbike Rhein-Main-Cup an der Sporthalle Bauschheim statt. Veranstalter war die Sport- u. Kultur-Gemeinde 1887/1946 Bauschheim e.V. (SKG). BYC-News war vor Ort und sprach mit David Halfmann, dem stellvertretenden Streckenleiter darüber.


Viele Besucher bei tollem Wetter

Bei strahlendem Sonnenschein nahmen rund 100 Mountainbike-Fahrer an dem Event teil. Kinder, Jugendliche und Erwachsene zeigten bei den unterschiedlichen Rennen ihr Können. Eltern und Radsportbegeisterte feuerten die Mountainbiker an und motivierten sie, bis zum Schluss ihr Bestes zu geben. Die insgesamt sieben Rennen wurden in unterschiedliche Altersklassen von U7 bis Erwachsene unterteilt. Diese fuhren jeweils eine bestimmte Anzahl an Runden auf der fünf Kilometer langen Strecke. Für die jungen Teilnehmer wurde die Strecke natürlich entsprechend verkürzt.

Auch um die Verpflegung hat die Sport- u. Kultur-Gemeinde Bauschheim sich gekümmert. Denn vor Ort gab es an verschiedenen Stationen Würstchen, Kuchen, Kaffee und kalte Getränke. Der Eintritt war für die Besucher kostenfrei.

Anmeldegebühr der Erwachsenen wird gespendet

Die Anmeldegebühr für die Jugendlichen wurden von der SKG dafür genutzt, um das Event zu finanzieren. Die Startgebühr für die Erwachsenen wird von dem Verein an die Stiftung Besi & Friends gespendet. Die Besi & Friends-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Autoimmun- und neurologischen Erkrankungen zu unterstützen. Sie möchte Betroffenen Lebensmut in ihrem Alltag schenken. Dabei werden insbesondere Maßnahmen gefördert, die die „Hilfe zur Selbsthilfe“ fördern, sodass Betroffenen langfristig ein möglichst selbstständiges Leben ermöglicht werden kann.

Interessante Strecke mit einigen Herausforderungen

David Halfmann berichtete gegenüber BYC-News: „Wir haben eine relativ flache Strecke mit wenigen Hügeln. Doch das macht es nicht unbedingt einfacher, da man besonders auf flachen Strecken immer mit Vollgas fahren muss und es nicht bergab geht, wo man auch mal entspannen kann. Zusätzlich haben wir natürlich einige Hindernisse und einen Technik-Parcours eingebaut, um die Strecke noch anspruchsvoller zu gestalten. Manche Hindernisse werden von allen gefahren, manche nur von den älteren Altersklassen, da sie für die Kinder einfach noch zu schwierig sind“

„Die Planungen laufen natürlich schon seit Monaten und wurden durch die Corona-Pandemie natürlich noch erschwert. Auch wenn die Regelungen vor einigen Tagen gelockert wurden, haben wir hier noch verhältnismäßig strenge Maßnahmen umgesetzt“, erklärt Halfmann weiter.

Weitere Rennen der Serie

Am 29. August 2021 fand bereits das erste Rennen der Serie in Mainz-Marienborn statt. Die weiteren Rennen finden am 26. September in Darmstadt und am 10. Oktober in Wiesbaden statt und sind in jedem Fall einen Besuch wert. Auch hier wird der Eintritt für die Besucher kostenfrei sein.

Sponsoren der Veranstaltung:

  • Herrmanns Radhaus
  • Auto Tiefel
  • Stadtwerke Rüsselsheim
  • Stadtverwaltung Rüsselsheim
  • Wellmann Bikes
  • Globus Markt
  • SKS Germany
  • Tanzschule Hinterthür
  • Kleine Computer Systemhaus GmbH
  • Braustübl
  • Besi & Friends Stiftung
  • Abus Security Tech Germany
  • SQ lab Sports Ergonomics
  • Viactiv
  • SebaMed
  • KSM Umweltdienste
  • Kreuter Eventtechnik
  • Schwalbe
  • Verge Sports
  • machflyer.de
  • Riese & Müller
  • Hofladen Junges Gemüse
  • medida Notfallausrüstung