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Bundesweite Fahndung nach mutmaßlichem Mörder

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Am Sonntag (19. September 2021) fanden Passanten eine leblose Person im Bereich des U-Turms in Dortmund. Die Polizei sucht nun mit einem Fahndungsfoto nach dem mutmaßlichen Mörder.


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Ein Obdachloser wurde getötet

Nachdem Passanten den leblosen Mann gefunden hatten, wählten sie umgehend den Notruf. Der Rettungswagen brachte den Patienten unter laufenden Reanimationsversuchen in ein Krankenhaus, wo er schließlich kurz darauf verstarb.

Bei den Toten handelt es sich um einen 45 Jahre alten Mann ohne festen Wohnsitz. Die durchgeführte Obduktion hat den Tot durch Gewalteinwirkung bestätigt. Deshalb hat die Polizei eine Mordkommission eingerichtet.

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Wer kann Hinweise geben?

Im Rahmen der Ermittlungen, ergab sich ein dringender Tatverdacht gegen Gunars Miglans, ein Mann mit lettischer Staatsangehörigkeit. Herr Miglans wurde am 21.06.1976 in Riga, Lettland geboren. Die Polizei sucht mit Hochdruck nach dem Mann. Er ist zur Festnahme ausgeschrieben, ein Haftbefehl liegt vor.

Sollten Sie Hinweise zum Aufenthalt des Gesuchten geben können, wenden Sie sich bitte an den Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 0231 – 1327441.  Alternativ nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen.

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Der Notarztstandort in Ingelheim und seine Probleme

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„Der Notarztstandort in Ingelheim muss bestehen bleiben. Wir tun alles Mögliche, um ihn nachhaltig für die Zukunft zu sichern“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer. Ein Konzept dafür wird derzeit vom Ärztlichen Leiter Rettungsdienst, Dr. Guido Scherer, gemeinsam mit den Krankenkassen und dem Binger Heilig-Geist-Hospital als einem potenziellen Träger erarbeitet.


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Es wird eine 1,5-Lösung geplant

Es sieht eine sogenannte 1,5-Lösung vor, durch die der Standort Ingelheim erhalten werden kann. Von den Notarztstandorten Ingelheim und Bingen wird demnach künftig im wöchentlichen Wechsel jeweils ein Standort 24 Stunden und ein Standort 12 Stunden (tagsüber) besetzt sein. Die einsatzstärkeren Tagschichten (7 bis 19 Uhr) sind also weiterhin in beiden Städten täglich besetzt. Die einsatzschwächeren Nachtschichten sind ebenfalls angemessen abgedeckt. Das Konzept soll ab dem nächsten Jahr greifen.

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Zum Hintergrund

Durch die Schließung des Krankenhauses Ingelheim vor einigen Monaten und damit dem Wegfall von Synergien hatten sich die Kosten für den dort angedockten Notarztstandort stark erhöht. Um eine langfristige Lösung zu finden, hatten die Krankenkassen als Kostenträger damals zunächst zugesagt, den Mehraufwand befristet bis zum 1. Oktober 2021 zu übernehmen. Seitdem wurde die Zeit dazu genutzt, die Versorgungssituation durch die vom Land Rheinland-Pfalz beauftragte Projektgruppe OnePlan des Instituts für Mathematik der Universität Kaiserlautern zu berechnen. „Diese Berechnungen geben ein realistisches Bild der tatsächlichen Einsatzzahlen wieder. Es flossen alle Daten der Notarzt-Einsätze der betroffenen Wachen und aller angrenzenden Notarztwachen aus dem vergangenen Jahr ein“, sagte Dr. Guido Scherer.

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Auf Basis dieser Daten ist für den Ärztlichen Leiter Rettungsdienst die jetzt von ihm vorgeschlagene 1,5-Lösung „medizinisch und fachlich die sinnvollste Lösung.“

Durch die jetzt angedachte neue Lösung bleibt es beim positiven Gesamtbild hinsichtlich der Notarzteinsätze im Rettungsdienstbereich Rheinhessen. „Die gefundene Lösung ist mit Blick auf das sehr gut ausgebildete nichtärztliche Rettungsdienstpersonal (Notfallsanitäter), die stets mitalarmiert werden, meist bereits vor dem Notarzt vor Ort sind und mit lebensrettender Soforthilfe starten, ohne Bedenken zu rechtfertigen“, sagte Dr. Guido Scherer. Er befindet sich derzeit in Gesprächen mit den Krankenkassen – die für die Finanzierung der Standorte zuständig sind –  und dem Binger Heilig-Geist-Hospitals als einem potenziellem Träger dann beider Notarztstandorte. Das Binger Krankenhaus als Träger des Binger Notarztstandortes ist hier erster Ansprechpartner.

„Wir arbeiten mit Hochdruck an dieser Gesamtlösung. Die Erhaltung des Notarztstandortes Ingelheim hat für mich oberste Priorität. Die 1,5-Lösung ist in meinen Augen daher ein guter Kompromiss“, sagte Dorothea Schäfer im Kreisausschuss, der jetzt einstimmig beschlossen hat, ab dem 1. Oktober bis zum Ende des Jahres eventuell auftretende Finanzierungslücken bis zu 70.000 Euro für die vorübergehende Aufrechterhaltung des 24-Stunden-Betriebs zu übernehmen, die voraussichtlich nicht ausgeschöpft werden müssen, zu übernehmen. Dies ist notwendig, da die Verhandlungen für den weiteren Erhalt des Notarztstandortes Ingelheim bisher noch nicht final abgeschlossen werden konnten.

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Polizei überwältigt bewaffneten Mann in Rüsselsheim

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Diebstahl in Rüsselsheim
Polizei

Am Mittwochvormittag (29. September 2021) gegen 11:40 Uhr kam es zu einem Polizeieinsatz in der Adam-Opel-Straße in Rüsselsheim. Ausgelöst wurde dieser von einem Mann aus Nauheim.


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Eine Person mit Gewehr wurde gemeldet

Ein Zeuge hatte sich über den Notruf bei der Polizei gemeldet und berichtete von einem verdächtigen Mann in einem dortigen Schnellrestaurant. Laut Wahrnehmung des Mitteilers soll dieser einen Gegenstand unter der Jacke mitgeführt haben, bei dem es sich aufgrund des Aussehens um ein Gewehr gehandelt haben könnte.

Sofort alarmierte Zivilstreifen machten sich auf den Weg zur gemeldeten Adresse. Die Polizisten konnten den Beschriebenen schließlich an einer nahen Bushaltestelle antreffen und überwältigen. Bei der Durchsuchung des 36 Jahre alten Mannes stellten die Einsatzkräfte unter anderem ein Pfefferspray, zwei Böller sowie einen Stock sicher, an den ein Messer befestigt war. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab zudem einen Wert von 2,03 Promille.

Der 36-Jährige wurde festgenommen und zur Ausnüchterung in eine Gewahrsamszelle gebracht. Der Nauheimer muss sich jetzt in einem Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

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Besondere Auszeichnung für die Bäckerei Mario P. Berg in Budenheim

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Am vergangenen Sonntag (26. September 2021) wurde nicht nur eine neue Regierung gewählt, sondern auch die beliebtesten Bäckereien in ganz Deutschland. Als beliebteste Bäckerei in Rheinland-Pfalz wurde die Bäckerei & Konditorei Mario P. Berg mit Hauptsitz in Budenheim gewählt. BYC-News sprach mit Mario Berg darüber.


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Mario Berg dazu

„Das Unternehmen Falstaff macht diese Umfrage jedes Jahr. Die Kunden schlagen dann ihre Lieblings-Bäckerei vor und voten dann dafür. Ich freue mich total und bin mega stolz. Als die Umfrage vor rund drei Wochen los ging habe ich es bei mir auf Facebook geteilt. Als vor einer Woche dann die Auswertung der Vorrunde kam habe ich nur auf den unteren Plätzen geschaut und noch zu meiner Frau gesagt schade, dass wir nicht dabei sind. Sie hatte mich dann erst darauf aufmerksam gemacht, dass wir auf dem zweiten Platz sind. Zu diesem Zeitpunkt war eine große Bäckerei mit über 100 Filialen auf Platz eins, da habe ich mir natürlich wenig Hoffnungen gemacht. Umso glücklicher bin ich jetzt, dass es doch für Platz eins gereicht hat.“, erklärt Mario Berg.

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Mit Abstand auf dem ersten Platz

Die Bäckerei wurde mit 19,82 Prozent der Stimmen auf den ersten Platz gewählt. Zum Vergleich: Platz zwei erhielt 9,06 Prozent. Seine Bäckerei hat sich in den vergangenen Jahren durch verschiedenste Aktionen, wie beispielsweise die essbaren Kassenbons oder auch Brot mit Gold in der Region und darüber hinaus einen Namen gemacht. Der Hauptsitz der Bäckerei befindet sich in Budenheim. Mario Berg hat aber auch noch zwei Filialen in Mainz und eine weitere Filiale in Heidesheim.

Für ihn bedeutet die Wahl zur beliebtesten Bäckerei mehr: „Ich finde es sehr schön, dass das Brotbacken in der Wertschätzung und der Wahrnehmung wieder gestiegen ist. In den 90ern und 2000ern hat niemand über Brot gesprochen, da waren Bäcker eher in Vergessenheit geraten. Jetzt wo sich die Menschen wieder bewusster ernähren, wird wieder mehr über uns gesprochen.“

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Steffen Henssler bringt Premium-Sushi auch nach Wiesbaden und Mainz

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GO by Steffen Henssler begeistert Genussmenschen in den Metropolen Hamburg, Düsseldorf, München, Berlin, Stuttgart und Frankfurt mit hochwertigen und außergewöhnlichen Sushi- und Sashimi-Kreationen. Wer nicht unmittelbar im Einzugsgebiet Frankfurts wohnt, hatte bislang das Nachsehen. Das ändert sich jetzt. Die Frankfurter Niederlassung der Marke weitet den Aktionsradius ihres exklusiven Lieferdienstes aus. Ab sofort können sich Sushi-Fans in Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz auf Crispy Tuna Tatar, Hellboy Roll, Avocado Sashimi Ceviche und Co. freuen.


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Von Frankfurt nach Fulda, Worms und Kaiserslautern

GO by Steffen Henssler ist ab sofort jeden Monat an ausgewählten Terminen in verschiedenen Städten verfügbar. Basis für die so genannten „Umlandstouren“ ist das erfolgreiche, seit Dezember 2020 im Hotel Villa Kennedy by Rocco Forte angesiedelte Pop-Up der Marke in Frankfurt. Jetzt kommt das Premium-Sushi auch nach Aschaffenburg, Bad Nauheim, Bad Vilbel, Bensheim, Darmstadt, Fulda, Gießen, Hanau, Hattenheim, Heidelberg, Idstein, Kaiserslautern, Kassel, Koblenz, Mainz, Mannheim, Marburg, Oberursel, Rüdesheim, Wiesbaden und Worms.

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„Lieferdienst auf gewohnt hohem Niveau“

„Es hat uns viel Zeit und Fingerspitzengefühl gekostet, die logistischen Grundlagen zu schaffen und tolle Kooperationspartner auf Augenhöhe zu finden, mit denen wir unseren Lieferdienst auf dem gewohnt hohen Niveau auch in andere Städte bringen können“, erklärt Matthias Kapaun, Geschäftsführer des GO by Steffen Henssler Frankfurt. „Nach dem überragenden Zuspruch aus Frankfurt freue ich mich außerordentlich, dass unsere Kreationen nun auch Gäste außerhalb der Stadt erreichen!“

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Bestellung bis 22 Uhr am Vorabend möglich

Die außergewöhnlichen Boxen mit Sushi, Sashimi, Nigiri, Ceviche oder Veggie-Variationen können bis 22 Uhr am Vorabend des jeweiligen Liefertages bestellt werden, an den unten aufgeführten Daten werden sie dann jeweils zwischen 17 und 18 Uhr bei den Kooperationspartnern vor Ort abgeholt – garantiert frisch und durchgehend gekühlt. Auch passende Sake stehen zur Auswahl.

Für größere private Veranstaltungen und Firmenevents bietet GO by Steffen Henssler auch individuelle Liefertermine auf Anfrage an.

Alle Städte und Termine von GO by Steffen Henssler im Oktober 2021:

Hessen

  • 1. Oktober – Der Weinladen Idstein, Am Frauenwald 10, 65510 Idstein
  • 2. Oktober – Holiday inn Express, Dornheimer Weg 7, 64293 Darmstadt
  • 4. Oktober – Invite Hotel, Heinrichstrasse 6, 36037 Fulda
  • 7. Oktober – Jacques‘ Wein Depot, Kastanienallee 2, 63454 Hanau
  • 8. Oktober – Balthasar Ress Weingut, Rheinallee 50, 65347 Hattenheim im Rheingau
  • 9. Oktober – Die Weinrebe Kroh, Frauenbergstrasse 22, 35039 Marburg
  • 10. Oktober – Sleepy sleepy Hotel, Robert-Bosch-Strasse 4, 35440 Gießen-Linden
  • 12. Oktober – Weinhandel Fertsch, Frankfurter Strasse 70a, 61231 Bad Nauheim
  • 13. Oktober – Dorint Hotel, Königsteiner Strasse 29, 61440 Oberursel
  • 14. Oktober – Restaurant Villa Lacus, Berliner Ring 108, 64625 Bensheim
  • 17. Oktober – Radisson Blue Schwarzer Bock Hotel, Kranzplatz 12, 65183 Wiesbaden
  • 22. Oktober – Der Weinladen Idstein, Am Frauenwald 10, 65510 Idstein
  • 23. Oktober – Holiday inn Express, Dornheimer weg 7, 64293 Darmstadt
  • 24. Oktober – Breuer‘s Schloss & Weingut Georg Breuer, Grabenstrasse 8, 65385 Rüdesheim
  • 26. Oktober – Invite Hotel, Heinrichstrasse 6, 36037 Fulda
  • 28. Oktober – Jacques‘ Wein Depot, Kastanienallee 2, 63454 Hanau
  • 29. Oktober – Stadt Bad Vilbel, Festplatz, 61118 Bad Vilbel
  • 30. Oktober – Ahoi Bootsverleih, Blücherstrasse 22, 34123 Kassel
  • 31. Oktober – Dorint Hotel, Königsteiner Strasse 29, 61440 Oberursel

Bayern

  • 19. Oktober – Amavino Weinhandel, Goldbacher Strasse 51, 63739 Aschaffenburg

Rheinland-Pfalz

  • 3. Oktober – Holiday inn Express, Straßburger Allee 10, 67657 Kaiserslautern
  • 6. Oktober – Weingut Schwaab, In der Laach 93, 56072 Koblenz
  • 15. Oktober – Jacques‘ Wein depot, kirschgartenweg 58, 67549 Worms
  • 20. Oktober – Hyatt Regency, Templerstrasse 6, 55116 Mainz
  • 27. Oktober – holiday inn Express, Straßburger Allee 10, 67657 Kaiserslautern

Baden-Württemberg

  • 16. Oktober – Johann‘s Modern Wirtshaus, Walter-Oehmichen-Strasse 18, 68519 Mannheim / Viernheim
  • 21. Oktober – Marriot Hotel, Vangerowstrasse 16, 69115 Heidelberg
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Rettungshubschrauber im Einsatz: PKW überschlägt sich im Ortskern von Worms-Leiselheim

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Am Dienstagnachmittag (28. September 2021) kam es im Wormser Stadtteil Leiselheim zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich ein PKW überschlagen hatte. Die Fahrerin wurde vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.


Offenbar Vorfahrt missachtet

Die 67-jährige Fahrerin des Hyundai Getz, die gegen 15:20 Uhr auf der Gerhart-Hauptmann-Straße in Richtung Winzerstraße unterwegs war, übersah offenbar einen 14-Jährigen auf seinem Fahrrad, der von rechts aus der Fliederstraße die Fahrbahn kreuzte. Da in der 30er-Zone die Regel rechts vor links gilt, ging der 14-jährige Fahrradfahrer davon aus, dass die Dame aus der Verbandsgemeinde Monsheim ihren Wagen stoppen würde und setzte seine Fahrt ungehindert fort.

Situation zu spät erkannt

Da die PKW-Fahrerin die rechts vor links Situation zu spät erkannte, reagierte sie so prompt, dass sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor und wegen eines Lenk- und Bremsmanövers zum Überschlag brachte. Der Kleinwagen landete auf dem Dach und knallte gegen eine Hauswand in der Gerhart-Hauptmann-Straße. Die 67-jährige Fahrerin wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Der 14-Jährige blieb glücklicherweise unverletzt.

Rettungshubschrauber im Einsatz

Aufgrund des Unfallszenarios wurde die Berufsfeuerwehr Worms, der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber alarmiert. Glücklicherweise wurde der Rettungsdienst nur für eine Person benötigt. Zu einer Kollision mit dem PKW und dem Fahrradfahrer kam es nicht. Als es knallte, war dieser schon in der Laurentiusstraße unterwegs.

Vollsperrung der Unfallstelle

Während der Aufräum- und Abschlepparbeiten war die Gerhardt-Hauptmann-Straße bis zum Abtransport des silbernen Hyundai voll gesperrt. Die Polizei beziffert den Sachschaden auf ca. 3000 Euro.

Markus Söder schießt in der Pressekonferenz gegen Armin Laschet

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Amin Laschet (CDU) will trotz der historisch schlechten Wahlergebnisse seiner Partei bei den Bundestagswahlen Anspruch auf das Kanzleramt erheben. Dazu äußerte sich nun CSU-Chef Markus Söder und teilte ganz schön aus.


„Lässt sich kein Regierungsauftrag moralisch legitimieren“

Bei der Pressekonferenz nach der Sitzung der CSU-Landesgruppe im Bundestag erklärte Markus Söder: „Die besten Chancen, Kanzler zu werden, hat derzeit Olaf Scholz – eindeutig“ Die SPD sei nun am Zug. Zudem betont er, dass das Wahlergebnis kein Regierungsauftrag sei. Aus einem „klaren Platz zwei“ bei der Wahl „lässt sich nun wirklich kein Regierungsauftrag moralisch legitimieren“ erklärt der Bayerische Ministerpräsident. „Man muss diese Lage annehmen, auch innerlich annehmen.“

Gratulation an Olaf Scholz

Zudem hatte Markus Söder Olaf Scholz zum Wahlsieg gratuliert. Es sei eine „Stilfrage“, demjenigen zu gratulieren, der mehr Stimmen hat, so Söder. „Ich will das an der Stelle auch ausdrücklich als Parteichef der CSU machen.“ Denn es sei von großer Bedeutung, „dass man ein Wahlergebnis respektiert“. Armin Laschet selbst hatte Scholz bislang noch nicht beglückwünscht.

Ampel laut Söder am wahrscheinlichsten

Söder hatte die rot-grün-gelb zudem als wahrscheinlichste Koalition bezeichnet. Die Union solle erst dann zu Gesprächen bereitstehen, wenn die Ampel nicht funktioniere. „Die Verantwortung bleibt. Wir müssen jetzt Haltung zeigen. Wir sind wie immer zur Verantwortung bereit, Deutschland zu einer stabilen Regierung zu verhelfen. Wir glauben nicht daran, dass die Ampel per se die besten Chancen darauf bietet.“, erklärte der CSU-Chef. Allerdings sehe er auch, dass eine Jamaika-Koalition „sicher kein Selbstläufer“ sei.

Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall im Kreis Alzey-Worms

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Am Dienstag (28. September 2021) in der Mittagszeit kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Kleinbus und einem PKW auf der Landstraße L425 bei Worms. Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt.

Unfallstelle Übersicht

Vorfahrt wurde missachtet

Ein 34 Jahre alter Mann befuhr die L425 mit seinem Auto aus Richtung B9 kommend in Fahrtrichtung Monsheim. An der Einmündung zur L439, Anschlussstelle Osthofen, missachtete ein 73-jähriger Fahrer eines Kleinbusses die Vorfahrt des von links kommenden Wagens. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Auto und dem Kleinbus.

Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrer verletzt und in ein Klinikum gebracht. Der 73-Jährige wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Der Sachschaden an den Auto und an der Leitplanke, gegen welche die Fahrzeuge gekracht waren, wird auf 15.000 Euro beziffert. Die Landstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme und Abschleppmaßnahmen voll gesperrt.

Stadtteilfest im Pariser Viertel von Bad Kreuznach steht unter 3G-Regel

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Am kommenden Samstag (2. Oktober 2021) feiert Bad Kreuznach in der Zeit von 13:00 bis 17:00 Uhr im Pariser Viertel sein Stadtteilfest. Viele verschiedene Vereine, Institutionen und engagierte Anwohner und Anwohnerinnen bieten an diesem Tag Infostände, Essen aus aller Welt und zahlreiche Möglichkeiten zum Kennenlernen und Austausch an.

Buntes Bühnenprogramm und ein tolles Spielangebot

Das Stadtteilfest zeigt die Vielfalt des Pariser Viertels und seiner engagierten Anwohnerinnen und Anwohner auf, die sich für eine gute Nachbarschaft und ein friedliches Zusammenleben einsetzen. Das bunte Bühnenprogramm und ein tolles Spielangebot für Groß und Klein runden das Programm ab.

Auf dem Fest gilt die 3G-Regel: Teilnehmen darf, wer getestet, geimpft oder genesen ist. Die Organisatoren des Quartiersmanagements Soziale Stadt Pariser Viertel freuen sich über eine rege Teilnahme.

REWE-Markt wechselt Lieferanten für mehr Tierwohl

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Wem beim Kauf von frischen Eiern wichtig ist, dass im Vorfeld keine Küken getötet wurden, der hat in REWE-Märkten die größte Auswahl. Denn REWE hat das komplette Schalenei-Sortiment der Eigenmarken in allen Haltungsformen auf Lieferanten umgestellt, die auf das Kükentöten in der Legehennenzucht verzichten. Mit diesem Schritt ist der Kölner Konzern der erste unter den bundesweit präsenten Lebensmitteleinzelhandelsketten und Branchenvorreiter. Anfang des Jahres war REWE noch davon ausgegangen, dass entsprechende Vereinbarungen mit allen Partnerbetrieben voraussichtlich erst Ende 2021 zu erreichen ist.


Männliche Küken sind unerwünscht

Das Kükentöten ist die Folge einer leistungsorientierten Züchtung von Hühnerrassen – in die, die viele Eier legen, und jene, die sich besonders für die Fleischproduktion eignen. Männliche Küken gelten in der Legehennen-Zucht als unerwünscht. Da sie später keine Eier legen, sind sie für die Brütereien wertlos. Auch lassen sich die Hähne nur unwirtschaftlich mästen. Die Folge: In Deutschland werden jährlich 45 Millionen männliche Küken getötet. In der Geflügelindustrie spricht man von Eintagsküken.

Dem wirkt REWE seit Jahren entgegen: Seit 2016 gibt es Eier von „Spitz&Bube“. Das Bruderhahn- und Tierwohl-Projekt hat in der gesamten Branche Maßstäbe gesetzt. Statt die männlichen Küken eines Schlupfes auszusortieren, werden sie bis zur Schlachtreife aufgezogen. Aus dem Fleisch der „Spitz&Bube“-Hennen und ihrer Brüder wird das REWE Beste Wahl Hühnerfrikassee hergestellt. In einem weiteren Schritt hat REWE 2018 die „respeggt“-Freiland-Eier eingeführt. Diese Eier stehen für eine Lieferkette, bei der durch eine innovative Technologie die Bruteier nach ihrem Geschlecht sortiert. Anschließend werden nur die weiter ausgebrütet, die weibliche Küken für die Legehaltung enthalten. Im Februar hat REWE dann damit begonnen, die Frischeier der preisgünstigsten Eigenmarke „ja!“ umzustellen und diese für die Verbraucher mit der plakativen Bezeichnung „Nein! zum Kükentöten“ besonders kenntlich zu machen.

Lebensmittelrückruf wegen Schimmel im Backartikel

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Lebensmittelrückruf
Lebensmittelrückruf

DEKOBACK informiert über den Rückruf des Artikels „DECOCINO Fondant schwarz“. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich an der Oberfläche Schimmelspuren gebildet haben, die sich in Form weiß/bräunlicher Punkte äußern. Die betroffenen Chargen sind daher nicht mehr zum Verzehr geeignet und wurden aus dem Verkauf genommen.

Folgendes Produkt ist betroffen:

Artikel: Fondant schwarz

  • Marke: DECOCINO
  • EAN: 4250448306462
  • Chargen: 0221854 // 0223442 // 0224343 // 0224359 // 0225384 // 0227468 // 0228679 // 0229274 // 0229330 // 0229786 // 0231112

Produktabbildung: DEKOBACK

Kunden bekommen den Kaufpreis zurück

 

Kundinnen und Kunden können das Produkt mit den oben genannten Chargennummern in die jeweiligen Märkte zurückbringen und erhalten selbstverständlich Entschädigung, auch ohne Vorlage eines Kaufbeleges. Andere Produkte oder Chargennummern sind nicht von dem Rückruf betroffen.

Apfelbäume für alle Neugeborenen der Gemeinde Stockstadt

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Apfelbaum

Am 09.10.2021 findet das Apfelbaumfest des CDU-Gemeindeverbandes Stockstadt am Rhein statt. Mit diesem Fest pflegt die CDU schon viele Jahre die alte Tradition, allen neugeborenen Kindern einen Apfelbaum zu schenken. Das Pflanzen eines Baumes soll den Wunsch nach einem gesunden Heranwachsen des Kindes in einer lebenswerten Umwelt bildlich symbolisieren.

Landratskandidat Thies Puttnins-von Trotha ist vor Ort

In diesem Jahr verschenkt die CDU an alle Stockstädter, die seit 2020 Eltern geworden sind, einen Apfelbaum. Diesen können sich die jungen Familien direkt beim Apfelbaumfest abholen (solange der Vorrat reicht) oder später mit einem Gutschein bei einer Baumschule aussuchen.

Bei Kaffee und Kuchen bietet sich zudem die Gelegenheit Thies Puttnis-von Trotha persönlich kennenzulernen. Bei der Landratswahl im Kreis Groß-Gerau am 05.12.2021 tritt dieser als Kandidat für die CDU an.

Das Apfelbaumfest findet am Samstag, dem 09.10.2021 von 10:00 – 12:00 Uhr an der „Alten Hofreite“ (Oberstraße 6) in Stockstadt statt.

Bitcoin nach Absturz wieder stabil

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Bitcoin, Symbolbild
Bitcoin, Symbolbild

Es waren stürmische Zeiten kurz vor dem Wochenende. Der Bitcoin konnte den Hiobsbotschaften aus China nicht mehr entgegenwirken. So rutschte er binnen weniger Stunden um 4.000 US-Dollar ab. Die Gründe des Absturzes waren vielschichtig. So gab es bereits Tage zuvor die Nachrichten, dass der Immobilienriese Evergrande aus China Pleite gehen würde. Kurz vor dem Wochenende hieß es jedoch, dass die Zinszahlungen wie geplant getätigt werden konnte. Primär schon einmal gute Nachrichten für die Anleger der digitalen Währung. Kurz darauf vermeldete China erneut das Verbot von Transaktionen der Kryptowährung Bitcoin. China fährt seit Beginn an diesen Verbotskurs, obwohl der Hauptteil der digitalen Währung dort geschürft wird.

Ist das Verbot des Bitcoins in China förderlich für den Kurs?

Die Frage, die sich alle Investoren stellen, ist die, ob das Verbot einen großen Einfluss auf die aktuellen Kurse hat oder ob dies nicht sogar förderlich ist. So schrieb Michael Saylor auf Twitter, dass in der Vergangenheit nichts mehr Wohlstand geschaffen hatte als Technologien, die in China verboten worden sind. Das Investieren in den Bitcoin ist somit weiterhin für viele interessant. Viele Anleger schwören mittlerweile zudem auf sogenannte Trading Roboter. Die Bots, wie zum Beispiel der Bitcoin Robot Bitcoin Era, können das Handeln vereinfachen und automatisieren. Gerade bei volatilen Kursen wie es bei Kryptowährungen der Fall ist, können derartige Trading Bots eine wichtige Stütze sein.

Der Bitcoin-Kurs wieder solide

Derzeit peilt der Bitcoin wieder die 45.000 US-Dollar Marke an. Der erste Angriff konnte somit abgewehrt werden. Im Zeitraum eines Monats steht der Bitcoin jedoch noch mit enormen Verlusten dar. Am 6.September konnte dieser sogar über 52.000 US-Dollar abschließen. Vor allem der Trubel rund um China und des Immobilienriesens Evergrande waren für den Kurs der digitalen Währung nicht förderlich. Dennoch blicken Experten und Anleger optimistisch in die Zukunft. So prophezeien einige Analysten sogar einen weiteren Anstieg, der den Peak von vor einigen Monaten übertreffen könnte. Wo es mit dem Bitcoin nach all den Einschlägen hingeht, bleibt also weiterhin abzuwarten.

Wohnungsbrand mit alarmierter Menschenrettung in Mörfelden-Walldorf

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Am Dienstagnachmittag (28. September 2021) gegen 17:30 Uhr kam es zu einem Feuerwehreinsatz in der Ringstraße in Mörfelden-Walldorf. Bei der Alarmierung wurde die Feuerwehr darüber informiert, dass Menschenleben in Gefahr sind.


Ein Kind wurde noch vermisst

Beim Eintreffen der ersten Kräfte kam Rauch aus einer Kellerwohnung und laut Bewohnern wurde ein Kind noch vermisst. Daraufhin gingen umgehend drei Trupps der Feuerwehr unter Atemschutz in das Gebäude, um mögliche im Gebäude befindlichen Personen zu retten und den Brand zu bekämpfen. Die Wohnungen im Erdgeschoss sowie die Wohnung im ersten Stock wurden von der Feuerwehr gewaltsam geöffnet. Die Kellerwohnung war offen und die Mieterin hatte die Wohnung bereits verlassen.

Das Kind hatte im Hof gespielt

Während des Einsatzes stellte sich heraus, dass das vermisste Kind bei Ausbruch des Feuers im Hof gespielt hatte und sich im Vorderhaus in Sicherheit gebracht hatte. Da ab diesem Moment keine Personen mehr als vermisst galten, konnte die Feuerwehr die Flammen zeitnah ablöschen.

Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen

In der Brandwohnung entstand ein erheblicher Sachschaden. Die genaue Höhe des Schadens sowie die Brandursache wird von der Polizei ermittelt. Insgesamt wurden vier Personen aus dem Haus vom Rettungsdienst untersucht, konnten jedoch alle an der Einsatzstelle verbleiben. Von der Feuerwehr waren 12 Fahrzeuge mit 48 Einsatzkräften vor Ort. Vom Rettungsdienst waren drei Fahrzeuge und ein Notarzt im Einsatz.

Unterstützung für die Grünpflege in Oppenheim gesucht

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Sommerbepflanzung Opp Mai2021 2 e1632855116434

Zur Pflege und Unterhaltung ihrer öffentlichen Grünflächen sucht die Stadt Oppenheim so genannte Grünpflege-Paten. Der Grünbestand entlang unserer Straßen und Plätze ist wichtig für unser Wohlbefinden. Pflanzbeete, Grünflächen und Bäume erfreuen unsere Sinne, leisten einen Beitrag zum lokalen Klimaschutz und nützen der Artenvielfalt.


Die Stadt benötigt ihre Hilfe

„Oppenheim hat allein über 1.000 Bäume, viele Grünpflegearbeiten müssen jahres- und witterungsbedingt gleichzeitig geschehen, trotz täglicher Arbeitseinsätze ist das für die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs allein nicht zu schaffen. Jetzt ist zum Beispiel ein guter Zeitpunkt Blumenzwiebeln zu setzen und Stauden neu zu pflanzen“, erklärt Oppenheims Erste Beigeordnete, Silke Rautenberg (AL).

Die Stadt will daher ihr Angebot an Grün-Patenschaften weiter ausdehnen. In einigen Bereichen gibt es schon einige engagierte

Bürgerinnen und Bürger, die sich um öffentliche Grünflächen kümmern. „Gärtnern liegt im Trend. Schön wäre es, wenn sich noch mehr „Grün-Begeisterte“ ehrenamtlich einbringen würden – gerne in der Nähe des eigenen Wohnorts“, appelliert Rautenberg. Bei kurzen Wegen liegt der Pflegeaufwand bei weniger als einer Stunde pro Woche, denn in der Regel sind die Flächen eher klein. Außerdem ist eine Pflege-Patenschaft jederzeit kündbar.

Gerade Straßenbäume haben in Oppenheim keinen leichten Stand. Trotz des feuchten Sommers leiden viele immer noch unter Trocken-Stress. An Hitzetagen gießen, Unkraut jäten oder Müll entfernen, sind wichtige Basisarbeiten. Wer gärtnerisch gestalten will, kann nach Absprache auch säen oder pflanzen.

Wer die Pflege für eine öffentliche Grünfläche übernehmen möchte, meldet sich bitte dazu bei der Stadt Oppenheim, Telefon 06133 – 49010 oder info@stadt-oppenheim.de, Stichwort Grünpflege.

Alle Interessierten sind zudem am 12. Oktober, 19.00 Uhr, in die Emondshalle zu einer Infoveranstaltung „Grünpflege-Pate“ eingeladen. Dort werden die Patenschaften geschlossen, Pflege-und Pflanzentipps gegeben, und es besteht die Möglichkeit des gegenseitigen Kennenlernens.