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Fehlplanung der Landebahn Nordwest am Flughafen Frankfurt hat sich bestätigt

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2021 09 17 Bild PM Centerbahn 1
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Am 21. Oktober 2021 jährt sich am Frankfurter Flughafen die Inbetriebnahme der umstrittenen Landebahn Nordwest zum 10. Mal. Die Initiative Zukunft Rhein-Main (ZRM) blickt aus diesem Anlass auf eine sehr bewegte Zeit zurück.


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Bis heute engagieren sich in der Initiative 18 Städte und Gemeinden, zwei Landkreise und der BUND

Seit ihrer Gründung vor 20 Jahren setzt sich die Initiative Zukunft Rhein-Main mit zahlreichen Mitstreitern gegen eine weitere Zunahme des Fluglärms im Rhein-Main-Gebiet ein. Stand zu Beginn die Verhinderung des Flughafenausbaus im Fokus, geht es heute vor allem um die Minimierung der Auswirkungen durch den Flughafenausbau. Bis heute engagieren sich in der Initiative 18 Städte und Gemeinden, zwei Landkreise und der BUND.

Nachdem 2003 die Planfeststellungsunterlagen für die Landebahn Nordwest veröffentlicht wurden, gab die ZRM 70 Gutachten in Auftrag und im Rahmen des Genehmigungsverfahrens konnte erreicht werden, dass 127.000 Einwendungen gegen den Ausbau erhoben wurden, um eine weitere Verlärmung der Region und die Vernichtung des geschützten Bannwalds zu verhindern.

Nachdem der Planfeststellungsbeschluss 2007 erlassen wurde und die Flughafenerweiterung damit beschlossen war, reichten die Ausbaugegner 260 Klagen ein, darunter von 28 Kommunen und zwei Landkreisen aus der Region, von denen 19 Mitglieder der ZRM waren.


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500.000 Flugbewegungen und 70 Millionen Passagiere

Fraport hatte sich mit dem Bau der Landebahn Nordwest eine Kapazitätssteigerung auf über 700.000 Flugbewegungen pro Jahr und die Abfertigung von 88 Millionen Passagieren im Jahr 2020 erhofft. Diese Marke konnte jedoch nie erreicht werden. Vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie lag man 2019 mit ca. 500.000 Flugbewegungen und 70 Millionen Passagieren deutlich unter den Prognostizierten Zielen. Damit entsprach die tatsächliche Entwicklung in etwa der Prognose der Gutachter der ZRM für den sogenannten Prognosenullfall, also den Fall des Verzichtes auf den Ausbau.

 

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ZRM-Sprecher Thomas Will, Landrat des Kreises Gross-Gerau

„Diese Zahlen wären auch ohne den Bau der Landebahn Nordwest erreicht worden. Die Landebahn hat bisher keine zusätzlichen Einnahmen erbracht. Man hat damals die Zeichen der Zeit nicht erkennen wollen, denn nachdem die politische Entscheidung für den Ausbau in den 1990er-jahren getroffen wurde, hatten sich die Rahmenbedingungen gravierend verändert und die großen Drehkreuze an Bedeutung verloren. Am Ende wurden Anreizprogramme entwickelt, um künstlich eine höhere Auslastung zu erreichen “, sagt ZRM-Sprecher Thomas Will, Landrat des Kreises Gross-Gerau.

Die Baukosten der Landebahn betrugen mit dazugehöriger Infrastruktur etwa 600 Millionen Euro. 770 Millionen Euro mussten aufgebracht werden, um ein Chemiewerk umzusiedeln, das sich in der Einflugschneise der heutigen Landebahn befand.


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Der Bau der Landebahn Nordwest konnte trotz des Protests nicht verhindert werden

282 ha Wald wurden im Zuge des Ausbaus gerodet und als Lebensraum für zahlreiche Tierarten sowie als Erholungsraum für die Menschen im Umfeld vernichtet, was auf großen Widerstand innerhalb der Anrainerkommunen gestoßen ist. Heute sind trotz des nicht eingetretenen starken Wachstums bei den Flugbewegungen durch die neue Landebahn deutlich mehr Menschen von Fluglärm betroffen als früher.

Der Bau der Landebahn Nordwest konnte trotz des Protests nicht verhindert werden. Doch die größte Errungenschaft aus dieser Zeit war die Etablierung eines Nachtflugverbots von 23 bis 5 Uhr. „Bis heute setzt sich die ZRM für eine Ausweitung des Nachtflugverbots auf den Zeitraum von 22 bis 6 Uhr ein, um die Region noch besser vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch gestörten Nachtschlaf zu schützen“, ergänzt Herbert Hunkel, ebenfalls ZRM-Sprecher und Bürgermeister Neu-Isenburgs. Kürzlich wurde die Ausweitung des Nachtflugverbots auf die gesamte Nacht auch in einer gemeinsamen Stellungnahme der ZRM und der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Flughafen (KAG) zum Lärmaktionsplan (Teilplan Flughafen) erneut gefordert.

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Heute zeigt sich das, was die ZRM mit ihren Gutachten schon damals prognostiziert hatte

Die Landebahn Nordwest brachte nicht den Erfolg, mit dem Fraport kalkuliert hatte. Von einer vom damaligen Ministerpräsidenten Roland Koch prognostizierten „Standortsicherung für die Zukunft“ kann angesichts der Zahlen keine Rede sein. Das Gegenteil ist der Fall: Zusammen mit dem im Bau befindlichen Terminal 3, das auf absehbare Zeit nicht benötigt wird, belastet der Ausbau die Fraport mit Milliardenschulden. Die durch die neue Landebahn notwendige Erweiterung der Bauverbotszone hat Neubaugebiete für tausende Wohnungen verhindert, die heute dringend gebraucht würden.

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Betrügerische Inkasso-Schreiben in Ingelheim im Umlauf

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Polizei Symbolbild

Die Polizei Ingelheim warnt: Aktuell befinden sich zahlreiche Schreiben eines vermeintlichen Inkasso-Unternehmens im Umlauf, die zur Überweisung angeblich offener Forderungen auffordern. In dem vorliegenden Fall erhielten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger ein Schreiben eines angeblichen Rechtsanwalts vom Inkasso-Unternehmen „INKASSO HAUPTZENTRALE FRANKFURT/KÖLN“.


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Anmeldung zum Dienstleistungsvertrag „DEUTSCHE JACKPOT LOTTO 6-49“

In diesem Schreiben werden Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, einen bestimmten Betrag mittels beigefügten Zahlschein auf ein ausländisches Bankkonto – erkennbar an der IBAN – zu überweisen. Als Grund der Forderung wird eine Anmeldung zum Dienstleistungsvertrag „DEUTSCHE JACKPOT LOTTO 6-49“ angeführt, bei dem sich die Empfänger der Schreiben im Vorfeld telefonisch angemeldet hätten. Die daraus resultierenden Kosten wären nicht beglichen worden. Es ist zu erwarten, dass auch weiterhin Haushalte derartige Schreiben mit Zahlungsaufforderung erhalten werden.

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Daher warnt die Polizei vor dieser Betrugsmasche und rät den Bürgerinnen und Bürgern:

  • Prüfen Sie vor einer Überweisung die jeweilige Forderung auf Richtigkeit
  • Recherchieren Sie zu den jeweiligen Absenderfirmen und Kontoverbindungen
  • Informieren Sie sich bei der Verbraucherzentrale
  • Die Verbraucherzentrale hat eine Liste mit bekannten unseriösen IBAN und Namen von betrügerischen Inkassounternehmen zusammengestellt
  • Wenden Sie sich im Zweifel an Ihre örtliche Polizeidienststelle
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Das BKA warnt vor einer weiteren Betrugsmasche

Derzeit erhalten Bürgerinnen und Bürger in Deutschland Anrufe – angeblich im Namen des Bundeskriminalamts. Am Telefon behauptet eine automatische Stimme, dass der Personalausweis der Angerufenen überprüft werden müsse und sie den Anweisungen folgen sollen, um die Überprüfung zu ermöglichen. Zur Warnmeldung vom BKA


 

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Gemeinsames Projekt der Johanniter und der ESWE Versorgung

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Johanniter ESWE e1634553070485
Johanniter ESWE e1634553070485

Überzeugende Ideen und sinnvolle Angebote setzen sich durch: Nach erfolgreichen Kooperationen mit den Regionalverbänden Hessen West und Rheinhessen der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. arbeitet ESWE Versorgung nun auch mit dem Regionalverband Darmstadt-Dieburg der Hilfsorganisation zusammen. Davon profitieren alle Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Handicap, die selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben möchten.


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In einem Notfall nimmt eine zertifizierte Hausnotrufzentrale der Johanniter den Alarm entgegen

Denn mit dem ESWE Familien ASSIST bieten ESWE und Johanniter gemeinsam ein Unterstützungssystem an, dass Menschen auch im hohen Alter selbstbestimmtes Leben in der gewohnten Umgebung ermöglicht: Aktivitätssensoren und Türkontakte erkennen ungewöhnlich lange Ruhepausen oder Abweichungen von voreingestellten Tagesabläufen – so wie es ein aufmerksamer Mitbewohner tun würde. Bei Auffälligkeiten wird eine entsprechende Nachricht auf eine übersichtliche Smartphone-App geschickt, z. B. an Angehörige oder Freunde. In einem Notfall nimmt eine zertifizierte Hausnotrufzentrale der Johanniter den Alarm entgegen. Zusätzlich kann der Einsatzdienst der Johanniter gebucht werden. Dann fahren die Helferinnen und Helfer direkt zum Einsatzort.

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Holger Lehr, Vorstand des Johanniter-Regionalverbandes Darmstadt-Dieburg

„Durch unseren Hausnotruf erleichtern wir älteren, behinderten oder chronisch kranken Menschen das Leben – und das 24 Stunden am Tag, sieben Tage pro Woche“, sagt Holger Lehr, Vorstand des Johanniter-Regionalverbandes Darmstadt-Dieburg. „Durch die Kombination unseres Hausnotrufs und der intelligenten Technik des ESWE Familien ASSIST verbinden wir Familien. Sie können jetzt sichergehen, dass ihre Liebsten wohlauf und wir im Notfall schnell vor Ort sind.“

„Mit dem ESWE Familien ASSIST haben wir ein weiteres Produkt entwickelt, das zusätzliche Lebensqualität in den Alltag bringt“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Das gilt für die umsorgten Seniorinnen und Senioren genauso wie für ihre Angehörigen. Die Kooperation mit den Johannitern lässt jetzt noch mehr Menschen von unserem intelligenten Hausnotruf profitieren.“

Kostengünstiges Mietmodell

Der ESWE Familien ASSIST wird als kostengünstiges Mietmodell angeboten, das monatlich kündbar ist. Das Komplettsystem ist in der Basis-Ausführung (in der Regel ausreichend für eine Zwei- bis Dreizimmerwohnung) ab 52 Euro pro Monat erhältlich. Bei Erweiterung mit einer klassischen Hausnotruffunktion (Alarm wird von den Johannitern entgegengenommen) und dem Einsatzdienst der Johanniter-Unfall-Hilfe kostet das Gesamtpaket ab 67 Euro monatlich. Liegt ein Pflegegrad vor, wird das System von den Pflegekassen mit 25,50 Euro bezuschusst.

Die einfach zu bedienende App für eine unbegrenzte Anzahl von Angehörigen ist bei jeder der drei Angebote inklusive. Weitere Informationen unter ESWE Familien Assist oder unter Johanniter Assist

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Finther Carneval Verein spendet an Kita Aubachstraße

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Kita Finthen
Kita Finthen

Mit einer Laufgruppe im Sterntalerkostüm hatte die städtische Kita Aubachstraße am „VR Bank Mainz – Zug der Finther Lebensfreude“ im Jahr 2020 teilgenommen. Als Dank spendet der Finther Carneval Verein der Kita nun 333 Euro. Die symbolische Scheckübergabe fand auf dem Außengelände der Kita statt.

Kevin Gladden, Geschäftsführer Finther Carneval Verein

„Über die Beteiligung der Kita Aubachstraße beim Fastnachtszug haben wir uns sehr gefreut. Es ist uns als Verein wichtig, die Begeisterung der Jugend für die Fastnacht zu fördern, denn die Kinder sind der närrische Nachwuchs. Mit unserer Spende wollen wir unseren Dank ausdrücken für das tolle Engagement der Kita.“

Annette Faust, Leiterin der Kita Aubachstraße

Es hat allen Beteiligten riesigen Spaß gemacht, beim ‚VR Bank Mainz – Zug der Finther Lebensfreude‘ dabei zu sein. Im Namen der Kita-Kinder und dem gesamten Team danke ich dem Finther Carneval Verein. Wir werden jetzt gemeinsam mit den Kindern überlegen, wie das Geld am besten eingesetzt werden kann“, so Annette Faust, Leiterin der Kita Aubachstraße.

Finther carneval verein spendet an kita aubachstraße
Kitaleiterin Annette Faust (1. von links), Michaela Scheitinger (Zugmarschall Finther Carneval Verein, 2. von links), Kevin Gladden (Geschäftsführer Finther Carneval Verein), rechts hinter ihm Margret Lührs

Zugmarschall Michaela Scheitinger

„Der ‚VR Bank Mainz – Zug der Finther Lebensfreude‘ lebt von der Beteiligung der Menschen. Wir vom Finther Carnveal Verein freuen uns, wenn viele Kinder im Zug mitlaufen, ob nun aus Kitas, Schulen oder mit Eltern in privaten Gruppen. Wer Interesse hat, dabei zu sein, meldet sich einfach bei uns“, fügt Zugmarschall Michaela Scheitinger hinzu.

Zudem gab es noch ein besonderes Geschenk für die Kinder der Kita: Margret Lührs, lange Jahre aktives Mitglied im FCV, übergab der Kita ihre private Sammlung an närrischen Orden und Zugplakettchen, die von der Hortgruppe „Wale“ begeistert in Empfang genommen wurde.

Unterwegs mit den Lebensmittelrettern aus Ingelheim am Rhein

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In Rheinland-Pfalz landen jedes Jahr rund 911.000 Kilogramm Lebensmittel im Müll. Davon ist mehr als die Hälfte noch genießbar. Diese enorme Verschwendung ist dem Lebensmittelpunkt Ingelheim e.V. ein Dorn im Auge, weshalb sich der Verein darum kümmert und etwas gegen die Verschwendung tut. BYC-News war mit den Lebensmittelrettern unterwegs.



Lebensmittel von Märkten und Großhändlern

Bei dem Verein hat jeder die Möglichkeit, nicht benötigte Lebensmittel abzugeben. Der Verein sammelt aber auch täglich mit zwei vereinseigenen Kühlwagen Lebensmittel bei Händlern und Lieferanten ein. Bei den Lebensmitteln handelt es sich um übriggebliebene Waren oder Lebensmittel die kurz vor dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stehen. Von Kühlwaren über Obst und Gemüse bis hin zu Backwaren ist alles dabei. Die Kühlkette wird dabei dank der Kühlwagen natürlich eingehalten.

BYC-News hat die Donnerstagstour vom Lebensmittelpunkt begleitet. Um 8:00 Uhr ging es am Lebensmittelpunkt in Ingelheim los. Der erste Stopp war die Tafel in Mainz. Die Tafel gibt übriggebliebene Lebensmittel an den Verein ab, um diese nicht wegschmeißen zu müssen. Weiter ging es in Richtung Wöllstein und dann weiter nach Bingen. Auf der Route wurde mehrfach bei Supermärkten, Discountern und Großhändlern angehalten, um auch dort weitere Lebensmittel einzusammeln.

„Ich war wirklich überrascht, wie viele Lebensmittel von Händlern weg geworfen werden. Wenn man das auf ganz Deutschland hochrechnet, ist das fast unglaublich. Ich freue mich daher, dass es Organisationen wie den Lebensmittelpunkt gibt, die einen Teil der Lebensmittel retten“, erklärte Meikel Dachs von BYC-News, der den Lebensmittelpunkt an diesem Tag begleitet hatte.

Jeder bekommt dort Lebensmittel für einen Euro

Im Anschluss an die Touren werden die Lebensmittel nochmal aussortiert. An bestimmten Ausgabe-Terminen können sich andere Menschen die Lebensmittel dann abholen. Wer während des Ausgabe-Termins zum Lebensmittelpunkt kommt, zahlt einen Euro und kann sich dafür die benötigten Lebensmittel mitnehmen.

Das Motto des Vereins: „Ob jung, ob alt, ob arm, ob reich, wir geben an jeden gleich“. Denn für den Lebensmittelpunkt spielt es keine Rolle wer vorbei kommt und wie die privaten Lebensumstände sind. Man braucht also auch keinen Bedarfsausweis, denn das Hauptziel des Vereins ist es, dass keine Lebensmittel im Müll landen. Wer die Lebensmittel schließlich isst, ist für den Verein unrelevant.

Zwei Tonnen pro Woche werden gerettet

Rund 20 bis 50 Personen pro Ausgabetermin kommen in der Zwischenzeit beim Lebensmittelpunkt in Ingelheim vorbei. Dabei werden wöchentlich rund vier Tonnen an Lebensmitteln wieder in die Gesellschaft eingeführt, die normalerweise in der Tonne gelandet wären.

Die Ehrenamtlichen erklärten während der Fahrt mit uns, dass sich der Verein ausschließlich über den Euro für einen Einkauf sowie über Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Zuschüsse oder staatlich Hilfen bekommt der Verein nicht. Alle Helfer arbeiten dort ehrenamtlich.

„Ohne die Arbeit des fleißigen Teams und die Zusammenarbeit mit der Arbeiterwohlfahrt könnten wir diese Aufgabe nicht gewissenhaft stemmen. Ich als Vorsitzender bin sehr stolz und dankbar, dass wir so eine klasse kleine Familie geworden sind“, sagt Andreas Schmidt, Vorsitzender vom Lebensmittelpunkt Ingelheim e.V.


Thomas Höfler, Niederlassungsleiter von Chefs Culinar in Wöllstein dazu

Thomas Höfler, Niederlassungsleiter von Chefs Culinar in Wöllstein, einem der Lieferanten vom Lebensmittelpunkt Ingelheim, sagt dazu: „Als verantwortungsbewusster Großhändler und Vollsortimenter für Lebensmittel sind wir uns unserer Verantwortung auch zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen bewusst. Wir unterstützen gerne Organisationen wie den Lebensmittelpunkt Ingelheim, dessen Arbeit wir sehr schätzen. Außerdem arbeiten wir unter anderem bei einem Projekt der Bundesregierung zum Thema „Reduzierung von Lebensmittelabfällen“ mit und versuchen grundsätzlich Lebensmittel nicht zu vernichten, sondern einer sinnvollen Verwendung zuzuführen“

Adresse für die Lebensmittel-Ausgabe: 

Begegnungsstätte „Immersatt“
Rheinstr. 247
55218 Ingelheim

Ausgabezeiten:

Montags, Mittwochs und Samstags ab 13.00 Uhr bis alles leer ist:
Obst, Gemüse, Backwaren, Wurst, Joghurt usw.

Sonntags ab ca. 11.15 Uhr bis alles leer ist:
Backwaren

Bürokratie Deutschland: Krankenhaus musste 1300 Anträge für Förderung ausfüllen

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Buerokratie
Buerokratie

Seit Jahren zählt Deutschland bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen im internationalen Vergleich zuverlässig zu den Schlusslichtern. Die Pandemie hat die Defizite deutlich offengelegt. Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) wollte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Digitalisierung fördern. Nach einem Jahr fällt die Bilanz ernüchternd aus: Noch ist nichts entschieden, sämtliche Anträge stecken noch in den Mühlen der Bürokratie. Zugleich tickt die Uhr, denn werden die Projekte nicht bis 2024 abgeschlossen, werden die Kliniken mit Abschlägen bei der Förderung bestraft.


Für die Förderung der Projekte von Asklepios mussten insgesamt über 1.300 Antragsformulare ausgefüllt werden

Die Asklepios Kliniken haben pro Klinik zwischen vier und neun Projekte eingereicht, insgesamt mehr als 200. In manchen Krankenhäusern waren das zum Beispiel die „mobile Visite“, bei der schon während der Arztvisite alle Befunde und therapeutischen Anordnungen papierlos dokumentiert werden können. Auch der digitale, automatische Medikamentencheck auf Interaktionen zwischen Wirkstoffen bei Verordnungen zählt dazu. Beides klingt in Deutschland, wo viele Ämter noch am Fax hängen, mancherorts nach Science-Fiction, ist in anderen europäischen Ländern hingegen schon lange Standard.

Für die Förderung der Projekte von Asklepios mussten insgesamt über 1.300 Antragsformulare ausgefüllt werden, denn in jedem Bundesland gelten andere Formulare – und andere Regelungen. Manche Bundesländer reichten die Anträge nach Prüfung an das Bundesamt für soziale Sicherheit (BAS) direkt weiter, andere Bundesländer haben eigene Anforderungen und Formulare entwickelt und/oder hatten zahlreiche Rückfragen, die beantwortet werden mussten. In Hamburg kamen vier Monate nach Einreichung „Antragsvolumenbescheide“, die neue Anträge erforderlich machten.

Kai Hankeln, CEO der Asklepios Kliniken

„Der Aufwand und der langsame bürokratische Ablauf im Entscheidungsprozess konterkarieren die Digitalisierung“, sagt Kai Hankeln, CEO der Asklepios Kliniken. „Selbst die Bezeichnung Krankenhauszukunftsgesetz ist schon in sich irreführend und eine ungewollte Parodie, denn es geht eigentlich darum, erst einmal das nachzuholen, was in anderen Ländern längst üblich ist“, so Hankeln weiter, „unsere Befürchtung ist, dass die langen Bearbeitungsprozesse Projekte gefährden und womöglich zu Sanktionen gegen die Kliniken führen.“ Bei einigen Bundesländern wirkt es, als spielten sie auf Zeit, um ihren Anteil der Förderung von 30 Prozent (bei 70 Prozent Bundesanteil) hinauszuzögern. Andere wie Hamburg und Hessen verpflichten die Krankenhäuser 15 Prozent der Investitionen selbst zu stemmen, was in der aktuellen Situation, in der laut Roland Berger-Studie mindestens die Hälfte aller deutschen Kliniken rote Zahlen schreiben, auch nicht allen möglich sein dürfte.

Aber bezüglich der notwendigen informationstechnologischen Basis ist im KHZG auch noch einiges unausgegoren, wie Henning Schneider, Konzernbereichsleiter IT der Asklepios Kliniken beklagt: „Wir müssen die Fördergelder vielerorts erst einmal dafür nutzen, um notwendige Investitionen in die grundlegende Infrastruktur nachzuholen. Außerdem denkt das KHZG immer auf Klinikebene, indem nur Einzelprojekte gefördert werden, die nicht über ein Krankenhaus hinausgehen – eine zentrale Projektierung auf Klinikverbundebene und damit eine zentrale Projektdurchführung im Sinne der Wirtschaftlichkeit und zum Nutzen der Patienten ist so tatsächlich nicht vorgesehen.“ Standards, die eine Zusammenarbeit verschiedener Krankenhäuser erleichtern, so dass bei einer Weiterbehandlung alle notwendigen Daten verfügbar wären, bleiben also bis auf weiteres Zukunftsmusik.

Asklepios als Digital HealthyNear

Asklepios ist einer der führenden Gesundheitsanbieter Deutschlands und arbeitet an der Zukunft der medizinischen Versorgung unseres Landes. Neben einem wegweisenden medizinischen Qualitätsmanagement zählen dazu die Entwicklung neuer Versorgungsformen, um die Behandlungen sektorenübergreifend zum Nutzen der Patienten zu verbessern, und die Digitalisierung. Asklepios setzt von der Kontaktaufnahme und Terminbuchung über die stationäre Behandlung bis zur Organisation von Entlassung, Reha und Nachbehandlung in allen Therapiephasen innovative digitale Anwendungen ein, um die Prozesse zu optimieren und für die Patient:innen zu erleichtern. Unser Ziel ist es, zum digitalen Gesundheitsversorger zu werden, der als Digital HealthyNear die Patienten in den Focus rückt und seine medizinischen Angebote an deren Wünschen und Bedürfnissen orientiert.

Betrunken auf der Bundesstraße B9 in die Mauer und dann auf die Gegenfahrbahn

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Am Sonntag (17. Oktober 2021) befuhr ein 45-jähriger Autofahrer die Bundesstraße B9 in Fahrtrichtung Bobenheim-Roxheim. Kurz nach der Abfahrt zur Rheinbrücke in Worms kam er gegen 17:30 Uhr von der Fahrbahn ab und fuhr in die Begrenzungsmauer auf der rechten Fahrbahnseite. Durch den Zusammenstoß platzte der rechte Vorderreifen an dem Skoda Oktavia. Durch die Wucht vom Aufprall schleuderte das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und rutschte noch 150 Meter weiter.


Der Fahrer blieb hierbei unverletzt

Der Skoda wurde durch den Unfall so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Den Sachschaden schätzt die Polizei Worms auf etwa 2000 Euro.

Wie der Unfallfahrer gegenüber den Polizeibeamten angab, sei er hinter dem Steuer eingeschlafen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 1,3 Promille. Er wurde daher zur Wache verbracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt wurde. Ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit am Steuer und Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.

Vandalismus in Mainz-Gonsenheim – Wer hat etwas beobachtet?

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Symbolbild BYC News6
Symbolbild BYC News6

Am Sonntagnachmittag (17. Oktober 2021) wurden der Polizei Mainz mehrere Sachbeschädigungen in einer Turnhalle in Mainz-Gonsenheim gemeldet. Die bislang unbekannten Täter drangen in die Turnhalle der Realschule ein und versprühten den Inhalt von einem Feuerlöscher in den Räumlichkeiten. Im weiteren Tatverlauf wurden Gegenstände aus der Turnhalle wahllos verteilt und verschoben. Die Schadenshöhe wird noch ermittelt. Die Tatzeit dürfte mutmaßlich innerhalb der letzten Woche liegen.

Zeugen melden sich bitte unter der Rufnummer 06131/5861042 bei der Polizei Mainz.

Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Gustavsburg e. V. – Ergebnis Jahreshauptversammlung

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Feuerwehr Gi-Gu
Feuerwehr Gi-Gu

Am Samstag, den 16. Oktober 2021 fand im Bürgerhaus Gustavsburg unter Einhaltung der geltenden Corona Auflagen die Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Stadtteilwehr Gustavsburg statt. Nachdem zu Beginn der Versammlung den verstorbenen Vereinsmitgliedern gedacht wurde, hielten im Anschluss der kommissarische Vorsitzende Alexander Kremser sowie der Kassierer Thorsten Siehr ihre Geschäftsberichte.


Förderverein ist solide aufgestellt

Trotz der Corona Pandemie ist der Förderverein finanziell solide aufgestellt. Dies liegt auch an der erfolgreichen Teilnahme am Burgfest im Jahr 2019. Besonders hervorgehoben wurde durch den Kassierer eine Einzelspende eines lokalen Sanitärbetriebes in Höhe von 1.500 € für die Kinderfeuerwehr. Nach dem Bericht der Kassenprüfer und der Entlastung des Vorstandes folgte die

Neuwahl des gesamten Vorstandes

Als neuer 1. Vorsitzender wurde Uwe Waldherr von den Vereinsmitgliedern gewählt. Zum 2. Vorsitzenden wurde Samet Özmert gewählt. Als Kassierer wurde der bisherige Kassierer Thorsten Siehr bestätigt, zum Schriftführer wurde Andreas Stubbe gewählt. Die Einsatzabteilung wird nun von Christoph Samland und Torsten Krekel vertreten. Der Posten des Vertreters der Alters- und Ehrenabteilung konnte nicht besetzt werden, ebenso wie der Posten des Vertreters der passiven Mitglieder. Diese Vakanzen werden hoffentlich an der nächsten Jahreshauptversammlung, die voraussichtlich im März 2022 stattfinden soll, gefüllt. Der neu gewählte Vorstand dankt allen ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für ihr Engagement und freut sich auf die kommende Zeit.

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Wichtige Warnung vom BKA: „Aktuell bundesweite Betrugsmasche“

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Eilmeldung BYC News
Eilmeldung BYC News

Derzeit erhalten Bürgerinnen und Bürger in Deutschland Anrufe – angeblich im Namen des Bundeskriminalamts. Am Telefon behauptet eine automatische Stimme, dass der Personalausweis der Angerufenen überprüft werden müsse und sie den Anweisungen folgen sollen, um die Überprüfung zu ermöglichen.


Bitte beachten !

Es folgen Anweisungen wie zum Beispiel „Drücken Sie die 1“, um Daten zum Personalausweis anzugeben und damit angeblich eine Strafe abzuwenden. Die Anrufe kommen augenscheinlich von Festanschlüssen aus Wiesbaden mit der Vorwahl 0611. Es folgen unterschiedliche Rufnummern, die häufig mit den Ziffern 916 beginnen.

Wenn Sie den Anweisungen folgen, werden Sie möglicherweise unbemerkt auf kostenpflichtige Nummern weitergeleitet, bei denen für Sie hohe Gebühren anfallen. Außerdem könnten die Täter mit ihren persönlichen Daten in Ihrem Namen Waren bestellen oder andere Straftaten begehen.

Das Bundeskriminalamt rät daher allen Angerufenen

Folgen Sie nicht den Anweisungen, lassen Sie sich nicht in ein Gespräch verwickeln – legen Sie einfach auf. Das BKA fordert Sie niemals auf, persönliche Daten am Telefon preiszugeben. Sollten Sie nachträglich feststellen, dass Sie betrogen oder ihre Daten missbräuchlich benutzt wurden, erstatten Sie Strafanzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle.

Fund einer verbrannten Frauenleiche: Bundesweiter Fahndungsaufruf der Polizei

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Am Samstag (11. September 2021) fand ein Pilzsammler den Leichnam einer Frau in einem Waldstück an der Bundesstraße 28, etwa 800 Meter nach Kniebis in Richtung Freudenstadt. Der Fundort befindet sich auf einem Pfad oberhalb eines Parkplatzes. Der Leichnam war teilweise verbrannt. Wir berichteten bereits am 23. September darüber.


Der Kriminaldirektor bittet um ihre Mithilfe

Trotz des Eingangs zahlreicher Hinweise aus Bevölkerung, konnte die Identität der Frau noch nicht geklärt werden. Der Leiter der Soko-Pfad, Kriminaldirektor Ulf Dieter, wendet sich nochmals (18. Oktober 2021) an die Öffentlichkeit und bittet um Zeugenhinweise.

Aufgrund der Gesamtumstände ist davon auszugehen, dass die Frau Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Der Leichnam war beim Auffinden teilweise verbrannt. Die Identität der Frau konnte bislang nicht geklärt werden.

Bisher wurden ein Tattoo und ein Phantombild veröffentlicht. Der Leichnam der Frau konnte noch nicht identifiziert werden. Mit der Veröffentlichung eines weiteren Tattoos erhoffen sich die Ermittler Hinweise, um die Frau identifizieren zu können.

Wer erkennt die abgebildete Person und Tätowierung oder kann weitere Hinweise geben?

Die Ermittler der Soko Pfad bitten um folgende Hinweise:

  • Wer kennt weibliche Personen, mit einer solchen Tätowierung auf dem Rücken, deren Aufenthalt derzeit unbekannt ist?
  • Wer kennt eine Person, die eine unvollständige Blumentätowierung am rechten Hüftbereich hatte?
  • Wer hat eine solche Tätowierungen begonnen, erstellt und/oder gestochen?
  • Wer kennt die im Phantombild abgebildete Frau?

Nach derzeitigen Erkenntnissen steht der Leichenfund mit keinem bekannten Vermisstenfall in Verbindung.

 

Feuerwehrmann rettet Nachbar aus brennender Wohnung

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Am Sonntag (17. Oktober 2021) kam es gegen 7:30 Uhr zu einem Feuerwehreinsatz mit der Alarmierung „Wohnungsbrand mit Menschenrettung“. Im ersten Obergeschoß eines Einfamilienhauses im Frankfurter Ortsteil Schwanheim war ein Feuer ausgebrochen.


Feuerwehrmann aus der Nachbarschaft rettet Bewohner

Ein Feuerwehrmann der FFW Schwanheim, der in der Nachbarschaft wohnt und aufgrund der Alarmierung auf dem Weg zur Feuerwache war, unterstützte vor Eintreffen der ersten regulären Kräfte die Bewohner beim Verlassen des Hauses. Zu diesem Zeitpunkt schlugen die Flammen schon aus den Fenstern und der Brand breitete sich in der ganzen Wohnung aus. Die angrenzenden Nachbarhäuser und Wohnungen wurden evakuiert.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde mit dem sofortigen Löschen der Brandherde begonnen. Die Löscharbeiten wurden zuerst von der Drehleiter aus gestartet, um ein Übergreifen der Flammen an die direkt angrenzenden Häuser zu vermeiden. Durch das schnelle Handeln der Feuerwehr konnte auch die Ausbreitung des Feuers auf den Dachstuhl verhindert werden. Im weiteren Verlauf wurde durch den sogenannten Innenangriff der Brand im Inneren des Einfamilienhauses bekämpft. Das Feuer war nach etwa 30 Minuten unter Kontrolle.

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Außen2

Die Nachlöscharbeiten und die Belüftung des Gebäudes dauerte noch einige Zeit an. Zum Abschluss des Einsatzes konnten die vorübergehend evakuierten Bewohner der Nachbarhäuser zurück in ihre Wohnungen.

Der Freiwillige Feuerwehrmann aus der Nachbarschaft wurde durch den eingeatmeten Brandrauch während der Erstmaßnahmen leicht verletzt und vom Rettungsdienst betreut. Die Schadenshöhe und Brandursache wird von der Polizei Frankfurt ermittelt.

Im Einsatz waren insgesamt 50 Einsatzkräfte

  • Freiwillige Feuerwehr Schwanheim
  • Berufsfeuerwehr
  • Rettungsdienst
  • Notarzt
  • Polizei

Zeugenaufruf: Gefährliche Aktion zwischen Gustavsburg und Kostheim

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Gigu Polizei
Gigu Polizei

Am Sonntag (17. Oktober 2021) kam es gegen 19:20 Uhr zu einem Polizeieinsatz an der Straßenbrücke zwischen Gustavsburg und Mainz-Kostheim. Drei bislang unbekannte Täter warfen von der Brücke ein Fahrrad auf ein fahrendes Tankmotorschiff.


Die Polizei sucht Zeugen

Die drei Jugendlichen sollen gewartet haben, bis das Tankschiff unterhalb der Brücke war. Sie warfen dann das Fahrrad über das Geländer und flüchteten im Anschluss zu Fuß in Richtung Gustavsburg. Das Fahrrad krachte auf das Schiff und glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden wird noch ermittelt.

Bei dem Fahrrad handelt es sich um ein silbernes Damenrad / Trapezrahmen, der Marke PUCH mit einer auffälligen neongelben Fahrradklingel.

Die Wasserschutzpolizei Wiesbaden bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe

  • Wer hat in der oben genannten Zeit etwas beobachtet?
  • Wer hat die Jugendlichen auf der Brücke gesehen?
  • Wer hat die Flucht der Personen beobachtet?
  • Wem gehört das Fahrrad?

Zeugen melden sich bitte bei der Polizei unter der Telefonnummer 06134-5566-0

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Vollsperrungen wegen 70 verkehrsgefährdender Bäume im Taunus

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Hochheim
Symbolbild Baustelle Absperrung
Vollsperrung der L3037 „Hohe Wurzel“ im Taunus. Aufgrund der Fällung von etwa 70 maroder verkehrsgefährdender Bäume wird die Lahnstraße (L3037) zwischen der L3038 (Krauskopfstraße) und der Abfahrt Taunusstein Seitzenhahn (K703) von Dienstag (19. Oktober) bis voraussichtlich Donnerstag (21. Oktober), jeweils von 9:00 bis 15:00 Uhr, für den Rad- und Fahrzeugverkehr voll gesperrt.

Falscher Aufdruck: Nestle Deutschland warnt vor dem Verzehr von Smarties Produkt

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Rückruf bei REWE
Lebensmittelwarnung / Rückruf

Die Nestlé Deutschland AG weist ausdrücklich auf ein fälschlich aufgedrucktes „GlutenfreiLogo“ auf Smarties Adventskalender hin und warnt Verbraucher mit Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) vor dem Verzehr.


Logo könnte zu Verwirrung führen

Bei dem Produkt Smarties Adventskalender gab es eine fehlerhafte Verwendung des
„Glutenfrei-Logos“ (durchgestrichene Ähre) auf der Rückseite der Verpackung, obwohl eine der Figuren glutenhaltiges Getreide enthält. Nur die Figur aus Türchen 24 enthält geringe Mengen an Gluten. Weizenmehl und Gerstenmalzextrakt sind in der Zutatenliste korrekt angegeben und fett hervorgehoben. Die parallele Verwendung des „Glutenfrei-Logo“ könnte aber zu Verwirrung bei einzelnen Verbraucher führen.

Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) ist eine Autoimmunkrankheit. Bei Verzehr von Gluten kommt es bei Zöliakie zu einer Entzündung des Dünndarms, was zu Durchfällen führen kann. Verbraucher, die unter Zöliakie leiden, sollten das Produkt nicht verzehren. Für alle anderen Verbraucher ist der Verzehr unbedenklich.

Falscher aufdruck: nestle deutschland warnt vor dem verzehr von smarties produkt 2

Verbraucher mit Zöliakie können den Artikel an Nestle zurückzusenden. Sie können sich an den Nestlé Verbraucherservice unter der Telefonnummer 069/6671-8888 wenden und erhalten den Einkaufspreis selbstverständlich erstattet. Sofern Sie unter Zöliakie leiden und die Figur aus dem Türchen 24 verzehrt haben, sollten Sie ihren Arzt oder Ärztin konsultieren und auf den Verzehr des Produkts hinweisen.