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Tödlicher Verkehrsunfall in Rheinhessen – Rollerfahrer verstirbt an der Unfallstelle

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Unfall Eimsheim e1635163532220
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Am Montagmittag (25. Oktober 2021) kam es gegen 11:45 Uhr zu einem tödlichen Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Landstraße L425 und Kreisstraße K40 zwischen Eimsheim und Dolgesheim. Daran beteiligt waren ein Auto und ein Rollerfahrer. BYC-News war vor Ort.


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Der Mann verstarb an der Unfallstelle

Nach ersten Informationen vor Ort fuhr der 66 Jahre alte Zweiradfahrer auf der Vorfahrtsberechtigten L425 in Fahrtrichtung Mainz auf die Kreuzung auf. Zeitgleich fuhr ein 35 Jahre alter Mann mit seinem Peugeot Van von der K40 aus Hillesheim kommend auf die Kreuzung und übersah dabei den von links kommenden Rollerfahrer. Dieser konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachte in den Peugeot. Der Zweiradfahrer stürzte und wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

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Ein Gutachter wurde zur Unfallstelle gerufen

Der Verkehr wurde vorerst an der Unfallstelle vorbeigeleitet, zu einem Rückstau kam es dadurch nicht. Zur Klärung und Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen. Im späteren Verlauf musste die L425 und K40 kurzzeitig vollgesperrt werden, da zur Begutachtung der Unfallstelle Drohnenaufnahmen angefertigt wurden. Nachdem der Gutachter vor Ort seine Arbeit beendet hatte, wurden beide Fahrzeuge durch ein Abschleppunternehmen von der Unfallstelle entfernt. Die Angehörigen des Unfallopfers wurden von der Polizei informiert.

Im Einsatz war die Polizei mit mehreren Streifenwagen, ein Notarzt vom ASB sowie zwei Rettungswagen vom DRK, ein Gutachter und ein Abschleppunternehmen.


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Wie die Polizei mitteilt:

Die Polizei teilte gegen 18:00 Uhr weiter mit: „Bei einem schweren Verkehrsunfall am Montagmittag verstarb ein 66-jähriger Rollerfahrer noch an der Unfallstelle. Gegen 11:30 Uhr befuhr ein 35-jähriger Mann aus Rheinhessen mit seinem Peugeot die Kreisstraße K40 aus Eimsheim kommend in Richtung Dolgesheim. Zum gleichen Zeitpunkt befuhr ein 66-jähriger Mann aus dem Landkreis Alzey-Worms mit seinem Roller die Landstraße L425, von Hillesheim kommend in Richtung Weinolsheim.“

„An der Kreuzung der K40 zur L425 kam es zum Zusammenstoß. Der 66-Jährige verstarb trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch den Rettungsdienst, noch an der Unfallstelle. Die Polizeiinspektion Oppenheim hat im Auftrag der Staatsanwaltschaft Mainz die Unfallermittlungen übernommen. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter eingeschaltet. Zudem wurde die Drohne der Mainzer Polizei zur Unfallaufnahme eingesetzt.“

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„Büroversehen“ im Fall der Notarztversorgung in Ingelheim

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Der Brief des Innenministeriums bezüglich der Finanzierung eines Notarztstandortes durch eine Kommune ist beim Landkreis Mainz-Bingen erst am vergangenen Dienstag, 19. Oktober, per Mail eingegangen. Die verspätete Zusendung der bereits auf den 8. Oktober datierten Antwort auf eine Anfrage der Landrätin ans Ministerium wird in der Begleit-Mail seitens des Innenministeriums mit einem „Büroversehen“ erklärt und dafür um Entschuldigung gebeten.


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Zu diesem Zeitpunkt konnte der Brief definitiv noch nicht im Kreishaus vorliegen

Diese Entschuldigung nimmt Landrätin Dorothea Schäfer selbstverständlich an. Sie weist daher den nun in der Öffentlichkeit entstandenen Eindruck zurück, sie habe bezüglich des Eingangsdatums des Schreibens die Unwahrheit gesagt. In einer Pressemitteilung am 15. Oktober hatte die Landrätin das Antwortschreiben des Landes auf ihre Anfrage öffentlich angemahnt. Zu diesem Zeitpunkt konnte der Brief definitiv noch nicht im Kreishaus vorliegen.

Zudem ist die inhaltliche Bewertung des Ministerschreibens keinesfalls so eindeutig, wie dies nun in der Öffentlichkeit dargestellt wurde. In dem Brief ist ganz allgemein von einer möglichen kommunalen Beteiligung die Rede. Wörtlich heißt es: „Allerdings ist damit nicht ausgeschlossen, dass bestimmte Leistungen auch über Dritte (z.B. Kommunen, Vereine, Unternehmen) finanziert werden können, wenn hier hierüber eine Vereinbarung mit der zuständigen Behörde für den Rettungsdienst im Rahmen der Vorhalteplanung geschlossen wurde. Dies könnte zum Beispiel der Fall sein, wenn am Betriebsstandort eines großen Unternehmens ein Notarzteinsatzfahrzeug rund um die Uhr vorgehalten werden soll, obwohl die Bedarfsberechnung eine entsprechende Vorhaltung nicht hergibt. In einem derartigen Fall könnte ein Finanzierungsdelta durch Dritte aufgefangen werden. Hierzu bedarf es dann einer entsprechenden Vereinbarung zwischen der zuständigen Behörde, Kostenträgern des Rettungsdienstes und dem Dritten.“

Zu der Frage, ob diese Voraussetzungen im vorliegenden Fall rechtssicher gegeben sind, ist in dem von Innenminister Roger Lewentz unterzeichneten Brief keine Aussage getroffen worden. Das weitere Vorgehen muss der Landkreis daher gemeinsam mit der Stadt Ingelheim prüfen und abstimmen, wie der Notarztstandort Ingelheim nachhaltig für die Zukunft gesichert werden kann. „Ich werde weiterhin alles Mögliche dafür tun“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer.

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Besonderes Erlebnis: Winterwandern und Christmas Shopping in Rheinhessen

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Wenn die Ernte eingebracht ist und in den Kellern ein neuer Jahrgang seiner Vollendung entgegen reift, dann kehrt Ruhe ein. Auch in Rheinhessen – im ländlich geprägten Dreieck zwischen Bingen, Mainz und Worms – sind die Tage und Wochen vor Weihnachten eine besondere Zeit. Wo noch bis vor kurzem viele Ausflügler unterwegs waren, trifft man jetzt nur wenige Menschen, die die Stille genießen. Viele von ihnen wissen: Winterwandern in den Weinbergen ist wie eine Meditation.


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Rheinhessen entdecken und erschmecken

Das Auge folgt den regelmäßigen Verlauf der Rebzeilen. Der Geist sortiert sich. Neue Ideen sprießen. Die frische, kalte Luft lässt die Lebensgeister tanzen. Und was gibt es Schöneres, als nach einem strammen Marsch einen heißen Glühwein zu schlürfen und all‘ die schönen Dinge zu bewundern, die die Winzer in ihren Vinotheken liebevoll zusammengestellt haben und zum Kauf anbieten?

Noch immer sind einige der großen Weihnachtsmärkte abgesagt, und die Angst vor Gedränge steckt vielen noch den Knochen. Und auch dem vorweihnachtlichen Run auf die Geschenke sehen selbst leidenschaftliche Shopper mit gemischten Gefühlen entgegen. In den Hofläden und den Vinotheken wartet ein Kontrastprogramm auf die Kunden. Fast alles kommt aus eigenem Anbau, und die Produktpalette wächst von Jahr zu Jahr.

Besonderes erlebnis: winterwandern und christmas shopping in rheinhessen
Foto: Ullrich Knapp
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Für jeden etwas dabei

Neben Weinen, Sektspezialitäten, Säften, Essigen, Ölen, Likören und Bränden gibt es Marmeladen und Gelees, Chutneys, Senf- und Salz-Kreationen, Eingelegtes Obst und eingewecktes Gemüse sowie hübsche Deko aus Rebholz und anderen Naturmaterialien. Alles kann in Ruhe und mit Abstand betrachtet und ausgewählt werden. Dazu erzählen die Erzeuger gerne kleine Geschichten, verteilen Rezepte und geben Tipps aus dem riesigen Fundus ihrer Familienschätze. So wird der Ausflug ins Rebland (auch) zum Shopping Erlebnis. Für alle, die das Besondere zu schätzen wissen.

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Neues Beleuchtungskonzept am Rheinufer in Mainz vorgestellt

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Termin in Mainz1
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Im Jahre 2005 verabschiedete der Mainzer Stadtrat das Beleuchtungskonzept „Innenstadt“. Auf Grundlage dieses Konzeptes soll die Beleuchtung der Landeshauptstadt Mainz durch den Einsatz neuer Lichttechnik und einen ökonomischen Umgang mit Licht schrittweise in eine ökologische Stadtbeleuchtung umgewandelt werden.


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Die Umsetzung des Projektes geht in großen Schritten voran

Bei einem Termin am Rheinufer, bei dem BYC-News vor Ort war, betonte Baudezernentin Marianne Grosse die Zielsetzung: „Mit dem sukzessiven Umbau auf LED-Beleuchtungen geht neben spürbaren Kostensenkungen auch die Forcierung einer fortschrittlichen und langlebigen Technik einher, die zugleich umweltverträglicher ist. Seit 2012 bereits wird die Beleuchtung im Stadtgebiet auf LED-Technik umgestellt, aktuell beläuft sich die Zahl der LED-getragenen Leuchten bereits auf 6.200 Stück.“ Insgesamt gibt es in Mainz 25.000 Beleuchtungskörper, die sukzessive umgestellt werden.

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Ziele dabei sind:

  • Energieverbrauch und CO2-Bedarf reduzieren
  • Kosten der Straßenbeleuchtung senken
  • Sicherheit verbessern
  • Vermeidung von „Lichtsmog“
  • Historisches Erbe attraktiv beleuchten
  • Imagesteigerung
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Umgestellte Leuchten in den Jahren:

  • LED 2012: 184 Leuchten (entspricht 0,7 %)
  • LED 2013: 399 Leuchten (entspricht 1,6 %)
  • LED 2014: 980 Leuchten (entspricht 3,9 %)
  • LED 2015: 1.367 Leuchten (entspricht 5,5 %)
  • LED 2016: 1.820 Leuchten (entspricht 7,3 %)
  • LED 2017: 2.674 Leuchten (entspricht 10,7 %)
  • LED 2018: 3.805 Leuchten (entspricht 15,2 %)
  • LED 2019: 4.954 Leuchten (entspricht 19,8 %)
  • LED 2020: ca. 6.200 Leuchten (entspricht 24,8 %)
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Jährliche Energieeinsparung von rund 10,8 Prozent

Im Vergleich 2012 zu 2020 konnte durch den Einsatz von LED-Technik der Energiebedarf um ca. 890.000 kWh reduziert werden. Grosse: „Das entspricht einer jährlichen Energieeinsparung von rund 10,8 Prozent – Tendenz steigend“. Daniel Gahr, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Mainz AG ergänzte, die Straßenbeleuchtung werde aus regenerativen Energiequellen (Ökostrom) gespeist. Auf diesem Wege erreiche man auf lange Sicht das Ziel einer klimaneutralen Stadtbeleuchtung.


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Beleuchtung Rheinufer

Das Rheinufer weist generell eine sehr große Bedeutung für den Tourismus der Landeshauptstadt auf. Neben der attraktiven Beleuchtung der Uferpromenade ist zugleich die sichere Beleuchtung als Fuß- und Radweg von großer Bedeutung für die Bürger von Mainz. Die Beleuchtung des Rheinufers ist altersbedingt sanierungsbedürftig, da für die hier eingesetzten Leuchtmittel (HQL) mittlerweile ein europaweites Verkaufsverbot vorliegt, die alte Lichttechnik hohe Energie- und Reparaturkosten aufwies und aufweist – und eine Reparatur wegen fehlender Ersatzteile kaum mehr möglich ist.

Das Stadtplanungsamt erstellte daher in enger Kooperation mit der Mainzer Netze GmbH ein Konzept, die vorhandene Beleuchtung zwischen Theodor-Heuss-Brücke und Feldbergplatz auf LED-Technik umzurüsten. Auch hier galt die grundsätzlichen Zielsetzung, das Sicherheitsempfingen zu erhöhen, ein attraktives Nachtbild zu erzielen, den Energieverbrauch via LED zu senken, die CO2-Bilanz zu verbessern sowie Lichtsmog zu vermeiden – und mit Blick auf die Tierwelt zudem auch den Insektenschutz zu optimieren.

Kaisertor bis Feldbergplatz

Mit der jetzigen Maßnahme wurde der letzte Abschnitt des Rheinufers zwischen Theodor-Heuss-Brücke und Feldbergplatz mit 20 neue Masten und Leuchten bestückt. Gleichzeitig konnten zehn Lichtpunkte entfallen. Im alten Zustand war eine Beleuchtung auf beiden Seiten des Fuß- und Radwegs platziert, wohingegen die neue Anlage mit einer einseitigen Aufstellung auskommt – bei teils leicht verschobenen Standorten. „Bei den alten Kugelleuchten war die Lichteffizienz zudem gering. Darüber hinaus waren sie noch überwiegend mit Quecksilberdampfhochdrucklampen bestückt. Die Technik stammte aus den späten 70ern Jahren und war aus technischer Sicht dringend erneuerungsbedürftig“, so Grosse.

„Der eingeschlagene Weg ist der Richtige“

Die reinen Materialkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 37.600 Euro. Da die neue Anlage bei einer jährlichen Einschaltdauer von rund 4100 Stunden die Anschlussleistung auf ein Fünftel senkt (19%), reduziert sich der jährliche Energieverbrauch von rund 11.000 kWh auf dann 2.100 kWh p.a. „Der eingeschlagene Weg ist der Richtige: In den nächsten Jahren wird dann das weitere Rheinufer zwischen Theodor-Heuss-Brücke und Malakoff-Terrasse erneuert werden“, so Marianne Grosse.

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Aufregung am Set: Joko Winterscheidt muss Dreharbeiten beenden

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Joko Winterscheidt

Aufregung am Set der Commedy-Serie „LOL: Last One Laughing“: Direkt zum Drehbeginn gab es Chaos, denn Joko Winterscheidt, einer der Teilnehmer, soll positiv auf das Coronavirus getestet worden sein.


Für Ersatz ist bereits gesorgt

Am Mittwoch und Donnerstag (21. Oktober 2021) fanden die Dreharbeiten zur dritten Staffel der Comedy-Serie statt. Laut Medienberichten soll der zweifach geimpfte Teilnehmer, Joko Winterscheid, jedoch positiv auf Covid-19 getestet worden sein, was in dem Fall das Aus für die Teilnahme an „LOL“ bedeutet.

Doch für Ersatz soll bereits gesorgt sein. Denn der 53 Jahre alte Comedian, Olaf Schubert, soll stattdessen den freigewordenen Platz einnehmen und für Joko Winterscheidt einspringen. Weitere Teilnehmer der Show sind unter anderem Michelle Hunziker, Anke Engelke, Caroline Kebekus sowie Christoph Maria Herbst.

Wer lacht, verliert

In der Comedy-Sendung treten zehn Comedians gegeneinander an. Sie verbringen mehrere Stunden gemeinsam in einem Raum und müssen dabei ihre Kolleginnen und Kollegen zum Lachen bringen. Dabei müssen sie selbst jedoch ernst bleiben. Denn wer zweimal beim Lachen erwischt wird, fliegt raus. Moderiert wird die Serie von Michael „Bully“ Herbig.

Zu Besuch bei der Hochzeitsmesse im Hyatt Regency Hotel Mainz

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Am Sonntag (24. Oktober 2021) fand die Hochzeitsmesse im Ballsaal des Hyatt Regency Hotels in Mainz statt. BYC-News war vor Ort und sprach mit dem Veranstalter, Markus Pfeiffer vom Birkhoven Atelier in Mainz darüber.


23 Aussteller waren vor Ort

Insgesamt waren die 23 Aussteller im gesamten Ballsaal des Hotels verteilt, sodass ausreichend Platz war und es nicht zu Gedränge kam. Das charmante Ambiente Hotels machte die Hochzeitsmesse zu einem tollen Erlebnis.

Von Brautmodengeschäften und Herrenausstattern über Hochzeitsplaner und Juweliere bis hin zu Kosmetikern und Konditoreien war alles mit dabei. Die gesamte Messe wurde musikalisch begleitet von Hochzeitssängerinnen und einem Musikduo am Klavier.

Rund 330 Besucher waren vor Ort

„Wir hatten tolle Aussteller, die sich alle sehr gefreut haben, an der Messe teilzunehmen. Die Rückmeldungen der Aussteller und auch der Besucher waren durchweg positiv. Ich bin zudem sehr überrascht, wie gut die Hochzeitsmesse besucht war. Den ganzen Tag über waren Gäste da, ohne dass es zu einem Zeitpunkt zu voll gewesen wäre. Insgesamt haben wir rund 330 Besucher gezählt. Davon waren viele wirklich interessiert und es wurden scheinbar mit allen Ausstellern interessante Gespräche geführt“, berichtet Pfeiffer: „Besonders gelobt wurde die Auswahl der Aussteller und die Räumlichkeiten. Ich hätte es mir nicht besser wünschen können“

Besonders betont hat Markus Pfeiffer auch die gute Zusammenarbeit mit dem Hyatt Regency Hotel: „Das Hyatt hat uns wirklich toll unterstützt. Uns wurde angeboten Tische und Stühle zur Verfügung zu stellen und es wurde extra noch eine Starkstromleitung nach vorne gelegt für den Kaffeewagen. Zudem kamen mehrfach Angestellte während des Aufbaus und der Messe selbst zu uns und haben nachgefragt, ob wir etwas benötigen oder ob sie bei etwas unterstützen können.“

Weitere Messe im nächsten Jahr „sehr wahrscheinlich“

Der Veranstalter erklärte zudem gegenüber BYC-News, dass sich schon jetzt viele erkundigt hätten, ob er die Messe auch im nächsten Jahr wieder veranstaltet. Viele hätten bereits angekündigt, dass sie dann gerne wieder teilnehmen würden. „Ich hatte sogar Besucher, die im Hochzeitsbereich tätig sind und schon gesagt hatten, dass sie beim nächsten Mal gerne dabei wären. So viele positive Rückmeldungen, wie ich bekommen habe, ist es sehr wahrscheinlich, dass ich im nächsten Jahr wieder eine Messe veranstalte“, so Pfeiffer.

Matthias Zimmerer – Bürgermeisterkandidat für Ginsheim-Gustavsburg

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Am 5. Dezember 2021 steht in der Stadt Ginsheim-Gustavsburg die Bürgermeisterwahl an.  BYC-News sprach mit dem Kandidaten Matthias Zimmerer über seine Ansichten, die Kandidatur und darüber, was ihn zur Politik brachte.


Er ist Filialleiter der Wiesbadener Volksbank

Matthias Zimmerer wurde 1972 in Rüsselsheim geboren und lebt seitdem in Ginsheim-Gustavsburg. Der 49-Jährige ist seit über 20 Jahren mit seiner Frau Judy Zimmerer verheiratet und hat mit ihr eine Tochter und einen Sohn. Auch der Hund Karcsi gehört ebenfalls mit zur Familie.

Er hat sein Abitur an der Wilhelm-Leuschner-Schule in Mainz-Kastel gemacht und anschließend eine Ausbildung begonnen. Zudem ist er seit 1999 Mitglied im Prüfungsausschuss der IHK Wiesbaden. Dort wirkt er noch bis heute bei den Ausbildereignungsprüfungen mit.

Seit 2003 ist er als Filialleiter der Wiesbadener Volksbank tätig. Im Jahr 2010 hat er seinen Abschluss als Bankbetriebswirt an der GenoAkademie gemacht.

Als Parteiloser über Dämmerschoppen der CDU zur Politik

„Ich war schon immer politisch interessiert. Private Themen und Vorhaben ließen mir bis 2015 noch nicht die Zeit, mich politisch zu engagieren. Eben in diesem Jahr bin ich zu den Dämmerschoppen der CDU Ginsheim-Gustavsburg gegangen, weil mich die Themen sehr interessiert haben und ich als parteiloser Bürger offen aufgenommen wurde, auf Augenhöhe mitreden und mich einbringen konnte. Danach ging es Schritt für Schritt bei meinem Engagement. Zunächst die Unterstützung des aktuellen Bürgermeisters bei seinem damaligen Wahlkampf, danach wurde ich Mitglied in der CDU und arbeite heute im Vorstand mit. Mit der Zeit bin ich immer tiefer in die Themen eingestiegen, sodass ich heute im Magistrat als Stadtrat mitarbeite und als Bürgermeister kandidiere“, berichtet Matthias Zimmerer.

Er erklärt, wie es zu seiner Kandidatur als Bürgermeister kam: „Vor einiger Zeit hatte mich der damalige Bundestagsabgeordnete, Stefan Sauer, angerufen. Er hatte mich zum Geheimnisträger gemacht und hatte mir offenbart, dass unser jetziger Bürgermeister, Thies Puttnins-von Trotha, als Landrat kandidieren wird und somit das Amt des Bürgermeisters dann nicht weiter ausführen wird. Unter anderem war da auch mein Name gefallen als möglicher  Kandidat für die Bürgermeisterwahl. So kam dann eins zum anderen und ich habe mich schließlich dazu entschlossen, mich als Person zur Wahl zu stellen, denn die Bürgermeisterwahl ist eine Personenwahl und keine Parteiwahl“.

Zimmerer legt großen Wert auf die Finanzen

„Alle Kommunen, auch Ginsheim-Gustavsburg, müssen ihre Finanzen im Griff haben, denn ohne gesunde Finanzen keine ausreichende Handlungsspielräume“, betont Zimmerer. Sein beruflicher Hintergrund als Finanzexperte und seine Verbundenheit mit der Stadt waren zwei der Hauptgründe, warum er sich dazu entschied, als Bürgermeister zu kandidieren. Ihm ist wichtig, dass die Stadt ihre Werte, ihr verbliebenes Tafelsilber, ihre Beteiligungen und Immobilien behält und zum Vorteil der Einwohner aufstellt und nutzt. Er will Lösungen voranbringen, die Belastungen für die Einwohner vermeiden.

Zimmerer betont: „Meine Erfahrungen aus dem Beruf und dem Ehrenamt sind auch, dass man es nie allen recht machen kann, dennoch müssen gute, faire und gerechte Lösungswege gefunden werden. Dafür setze ich mich ein“.

Auf die Frage, weshalb die Bürger ihn als Bürgermeister wählen sollen, erklärt Zimmerer: „Ich bin jemand, der transparent und offen mit allen Themen umgehen kann. Ich packe Projekte an und mäkel nicht gerne an der Vergangenheit herum, sondern schaue lieber auf die Zukunft unserer schönen Stadt und arbeite an guten Lösungen. Denn Ginsheim-Gustavsburg ist definitiv lebens- und liebenswert. Deshalb möchte ich das bislang erreichte erhalten und ausbauen. Wunschprojekte sollten dann angegangen werden, wenn diese wirtschaftlich darstellbar und sinnvoll sind. Entscheidungen der Stadtverordneten zu jeglichen Projekten sind vom Magistrat und der Verwaltung ohne unnötigen Zeitverzug mit wirtschaftlichem Fingerspitzengefühl anzugehen und umzusetzen“.

BYC-News hat in dem Interview mit Matthias Zimmerer noch über weitere Themen gesprochen. Diese folgen in den kommenden Tagen.

Großzügige Spende für die kleine Josi aus Bodenheim vom Lebensmittelpunkt Ingelheim

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Die 3 Jahre alte Josi aus Bodenheim leidet an dem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS) und benötigt dringend einen Assistenz-Hund. Um die Kosten für die Ausbildung stämmen zu können, hat Josis Pflegemutter, Marion Wenzel, eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Der Verein Lebensmittelpunkt Ingelheim e.V. hat nun davon erfahren und sich dazu entschieden zu helfen. BYC-News sprach mit dem ersten Vorsitzenden, Andreas Schmitt darüber.


„So ein junges Leben muss erhalten werden“

„Wir haben über den Artikel bei BYC-News von dem Spendenaufruf erfahren. Ich habe dann mit unserer Kassenwartin gesprochen und nachgefragt, ob es uns möglich ist, etwas zu spenden. Ich habe dann die Rückmeldung bekommen, dass wir 500 Euro spenden können. Nachdem der gesamte Vorstand zugestimmt hatte, hat unsere Kassenwartin das Geld am Samstag gespendet.“ so Andreas Schmitt.

Der Lebensmittelpunkt Ingelheim e.V. ist nach Angaben des Vorsitzenden selbst ein kleiner Verein, der ausschließlich von Spenden lebt und keine Förderung erhält. Er möchte deshalb mit gutem Beispiel voran gehen. Er hofft, dass die Menschen sehen, dass auch ein solch kleiner Verein etwas spenden kann und dass diese Personen dann ebenfalls zumindest einen kleinen Betrag spenden. Denn letztendlich hilft jeder Euro.

„Für mich persönlich ging es darum, dass Josi noch so jung ist. Es gibt sehr viele, die ihre Kinder schon zu Grabe getragen haben, weil nicht geholfen wird oder keiner wusste, dass Hilfe gebraucht wird. Und gerade so ein junges Leben muss halt erhalten werden. Wenn jemand ein Rollstuhl braucht, hilft ja meist noch die Krankenkasse aber gerade wenn es um solche Sachen wie ein Assistenz-Tier geht, helfe ich gerne. Der Begleit-Hund ist natürlich auch etwas langfristiges, das Josi hilft.“

Große Freude bei der Familie von Josi

„Wahnsinn, wir dachten schon, dass die Spenden stocken und nichts mehr weiter geht. Dann kam diese riesen Spende rein. Wir freuen uns total über die Spende. Das ist so viel Geld. Vor allem sind wir unserem Ziel schon ein bisschen näher. Allein 3.500 Euro kostet ja schon der Hund selbst, ohne dass er irgendetwas kann. Der Rest der Kosten geht dann auf die professionelle Ausbildung.“, sagt Marion Wenzel dazu.

Zur Spendenaktion auf gofundme: Ein Hund für Josi

Hinweis: Wer die Spendenaktion gerne unterstützen möchte, dies finanziell aber nicht schafft, kann gerne den Beitrag in den sozialen Medien teilen. Je mehr Personen von dem Spendenaufruf erfahren, umso eher kommt das Geld zusammen und umso schneller kann Josi geholfen werden.

Buntes Programm bei den Herbstferien-Spielen der Stadt Ginsheim-Gustavsburg

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Farbenfroh wie der Herbst Die Herbstferienspiele 2021
Farbenfroh wie der Herbst Die Herbstferienspiele 2021

Während der Herbstferien, vom 11. – 22. Oktober, freu­ten sich rund 40 Kinder über die Teilnahme an den Ferienspielen der Stadt Ginsheim-Gustavsburg. Neben erlebnisreichen Ausflügen zum Trampolinpark „Super­fly“, zum Opelzoo, dem Taunus Wunderland und auch zum Indoor-Kinderspielpark in Mainz, standen eine abwechslungsreiche Bewegung sowie ein farbenfrohes Basteln auf dem Programm.

Besonders gerne bastelten die 6 bis 13-Jährigen Schlüs­selanhänger aus Epoxidharz, einem Kunstharz, den die Kinder mit Glitzer verschönerten. Ebenso kamen die selbstgemachten Mittagessen und Lunch-Beutel der Be­treuer sehr gut an. Diese wiederum freuten sich über die hohe Nachfrage am bunten Programm und hof­fen auf noch mehr teilnehmende Kinder im Jahr 2022.

Autobahnpolizei und Feuerwehr im Einsatz in Mainz-Hechtsheim

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Feuerwehr Mainz Hechtsheim2
Feuerwehr Mainz Hechtsheim2

In der Nacht zum Montag (25. Oktober 2021) wurde durch die Autobahnpolizei ein Fahrzeuggespann einer Kontrolle unterzogen. Ein Pickup mit Wohnwagen fiel den Polizeibeamten gegen 1.15 Uhr auf der Autobahn A60 bei Mainz-Hechtsheim auf. Um den Fahrzeugführer einer Kontrolle unterziehen zu können, wurde das Fahrzeuggespann nach der Abfahrt Mainz-Hechtsheim an einem Parkplatz gegenüber der Pyramide Mainz kontrolliert. BYC-News war vor Ort.


IPC Behälter mit Diesel auf der Ladefläche

Der Fahrer hatte auf der Ladefläche von seinem Geländewagen einen sogenannten Intermediate Bulk Container (IBC) aufgeladen. Bei der Kontrolle fiel den Beamten auf, dass dieser randvoll mit Dieselkraftstoff und offensichtlich dieser auch undicht war. Auf der Ladefläche war deutlich der ausgelaufene Dieselkraftstoff erkennbar. Zur weiteren Absicherung und zum Umweltschutz wurde die Berufsfeuerwehr Mainz hinzugezogen.

Der Einsatzleiter der Feuerwehr Mainz gegenüber BYC-News

Wie ein Sprecher der Feuerwehr Mainz gegenüber BYC-News vor Ort um 2:00 Uhr mitteilte: „Hinten auf dem Pickup befindet sich ein sogenannter IBC Container und dieser ist offensichtlich undicht. Wir müssen jetzt besprechen was wir mit dem Container machen, da dieser nicht auf der Ladefläche stehen bleiben kann.“

Container auf eine versiegelte Fläche

„In Absprache mit der Autobahnpolizei und der mittlerweile eingetroffenen Polizei Mainz haben wir nun besprochen, dass ein Abpumpen um diese Uhrzeit nicht möglich ist. Wir werden eine versiegelte Fläche aufsuchen und diesen Container dort gesichert abstellen lassen. Im Laufe des Montags kann dieser dann leer gepumpt werden oder andere Maßnahmen veranlasst werden. Der weitere Verlauf wird in Absprache mit der Polizei getätigt.“, teilte der Sprecher gegen 2:40 Uhr gegenüber dieser Online-Zeitung mit.

Die Polizei teilte gegenüber BYC-News mit, dass ein Bußgeldverfahren gegen den Fahrer eingeleitet wurde. Offensichtlich lief aber glücklicherweise kein Dieselkraftstoff in das Erdreich. Über die Gefahr bei einem Unfall war sich der Fahrer wohl nicht bewusst.

Im Einsatz waren

  • Berufsfeuerwehr Mainz mit drei Fahrzeugen
  • Autobahnpolizei Heidesheim mit einem Fahrzeug
  • Die Polizei Mainz mit einem Fahrzeug

Mann in Riedstadt krankenhausreif geprügelt

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Zeugen Gesucht
Zeugen Gesucht

Am frühen Sonntagmorgen (24. Oktober 2021) gegen 4:20 Uhrwurde ein 20 Jahre alter Mann am Bahnhof in Riedstadt-Goddelau krankenhausreif geschlagen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen der Tat.


Polizei leitete eine Fahndung ein

Der 20-Jährige hielt sich am Bahnhof in Goddelau auf, als er von mehreren Tätern attackiert wurde. Die bislang noch unbekannten Täter schlugen den Mann nieder, wodurch dieser Verletzungen im Gesicht erlitt. Anschließend flüchteten die Täter. Die Verletzungen des Opfers mussten in einem Krankenhaus ärztlich versorgt werden.

Nachdem die Polizei verständigt wurde, leitete diese umgehend eine Fahndung nach den flüchtigen Tätern ein, welche jedoch bislang erfolglos verlief. Eine Personenbeschreibung der Täter konnte das Opfer bei der Polizei leider nicht angeben.

Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Groß-Gerau unter der Rufnummer 06152 – 1750 zu melden.

James Bond könnte zum Retter der Kinobranche werden

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movie theater g5d09a3e02 1920
movie theater g5d09a3e02 1920

Die Kinobranche ist in höchster Gefahr. Nur ein einziger Mann kann sie retten. Und sein Name ist Bond – James Bond. Was zunächst klingt, wie das Skript eines misslungenen 007-Films, ist in gewisser Hinsicht Realität. Denn die Zukunft vieler Kinos hängt von den Einnahmen des neuen Streifens Keine Zeit zu Sterben ab. 

Schwere Zeiten 

Die letzten 18 Monate waren eine einzige Durststrecke für die Lichtspielhäuser. Woche für Woche mussten sie zittern, als Lockdowns verhängt und verlängert wurden. Und wenn sie dann doch ihre Türen öffnen durften, mussten sie die Hälfte ihrer Plätze freihalten. Mittlerweile hat sich die Lage zwar in vielen Ländern wieder normalisiert. Aber die Kinos stehen aufgrund der Einnahmeausfälle schon längst am Rande des Abgrunds. Einige Häuser haben sogar schon dauerhaft ihre Tore schließen müssen, da sie ihre laufenden Kosten nicht mehr decken konnten. Zu allem Überfluss hat die Krise auch Hollywood getroffen, sodass derzeit viel weniger Filme veröffentlicht werden als in einem normalen Jahr. Und einige große Blockbuster, auf die Kinos ihre Hoffnungen gesetzt hatten, schafften es nie auf die große Leinwand. Stattdessen feierten diese Filme ihre Premiere im Internet. 

Veränderte Gewohnheiten 

Dabei hatten Netflix und Amazon Prime auch schon vor der Krise die Gewohnheiten der Zuschauer verändert. Vor zehn oder 20 Jahren war ein Kinobesuch einer der beliebtesten Wege, Zeit mit Freunden zu verbringen. Heute hat man sich an die größere Auswahl und Flexibilität gewöhnt, die das Streaming bietet. Hier können Sie weiterlesen, um ein paar Beispiele der verfügbaren Alternativen zu sehen. Nicht nur Filme sehen viele Menschen mittlerweile lieber auf dem heimischen Fernseher. Auch der Aufstieg aufwendig produzierter Fernsehserien setzt das Kino unter Druck. Gerade beim jüngeren Publikum findet das sogenannte „Binge-Watching“ großen Anklang: Sie sehen sich eine ganze Serienstaffel an einem Abend durch. Statt Popcorn essen sie dazu Sushi oder Pizza vom Lieferdienst. Der Einbruch der Besucherzahlen im letzten Jahr kam also zur denkbar schlechtesten Zeit. Denn das Kino stand ohnehin schon seit längerem unter Druck. 

Der Bond-Effekt 

Darum setzen die Betreiber all ihre Hoffnungen auf ein Franchise, das sie bislang nie im Stich gelassen hat. Seit beinahe 60 Jahren trinkt, verführt und schießt der Geheimagent ihrer Majestät auf der Leinwand herum und begeistert dabei jedesmal ein Millionenpublikum. Keine andere Filmreihe hat in der Geschichte des Kinos so viel Geld eingenommen, keine andere hat so viele Kassenschlager gelandet. Kommerziell gesehen war jeder einzelne Bond-Streifen ein Erfolg und spielte ein Vielfaches seiner Produktionskosten wieder ein. James Bond ist der Inbegriff des Kinos – glamourös, aufwendig, überlebensgroß. Er steht für alles, was Streaming-Filme bislang noch nicht bieten können. Und wer seit Jahrzehnten jeden Bond-Film im Kino gesehen hat, wird auch diese Fortsetzung nicht verpassen wollen. Die Kinobetreiber sind deshalb optimistisch. Und sie hoffen, dass viele Zuschauer von Keine Zeit zum Sterben später wiederkommen. Der neueste Bond soll ihnen ins Gedächtnis rufen, wie viel Spaß es macht, ins Kino zu gehen. Mit weltweiten Einnahmen von mehr als 100 Millionen US-Dollar am Eröffnungswochenende sieht es ganz danach aus, als ob die Rechnung aufgehen könnte. 

Neue Details zum Brand in einer Pizzeria in Bad Kreuznach

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Wohnhausbrand in Kriftel
Feuerwehr Foto 1

Am Sonntag (24. Oktober 2021) kam es gegen 10:10 Uhr zu einem Feuerwehreinsatz in der Innenstadt von Bad Kreuznach. Bei der Alarmierung der Einsatzkräfte war noch eine unklare Lage zu verzeichnen. Mehrere Anrufer meldeten eine Rauchentwicklung in einer Pizzeria in der Salinenstraße.


Hoher Sachschaden in der Pizzeria

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Kreuznach stellte sich schnell heraus, dass es zu einem ausgedehnten Brand in der Lokalität kam. Die Feuerwehr war mit mehr als 40 Einsatzkräften vor Ort und bekämpfte das Feuer. Der Rettungsdienst und die Polizei waren ebenfalls am Ort des Geschehens im Einsatz.

Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Personen in der Pizzeria. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird nach derzeitigem Stand auf mindestens 75.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann zur Entstehung des Feuers noch nichts gesagt werden. Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Salinenstraße für über 2 Stunden gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden.

Brandursache wurde ermittelt

Die Polizei teilte am Montag (25. Oktober 2021) mit: „Am Sonntag, den 24.10.2021, gegen 10:13 Uhr, wurde in dem italienischen Restaurant „Da Vinci“ ein Brand festgestellt. Durch Ruß und Rauchgase wurde die gesamte Inneneinrichtung nicht unerheblich beschädigt. Brandursachenermittler der Kriminalinspektion Bad Kreuznach stellten fest, dass der Brand mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf einem Sideboard durch einen technischen Defekt eines dort befindlichen Ladegerätes verursacht wurde. Andere Brandursachen konnten vor Ort ausgeschlossen werden.“

Schwerer Unfall mit mehreren Verletzten in Ingelheim – Sprinter durch Aufprall umgekippt

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Am Sonntagabend (24. Oktober 2021) kam es zu einem Einsatz von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr in der Stadt Ingelheim. Dort war es gegen 21:15 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreuzung der Turnierstraße zur Vorderen Böhl gekommen. BYC-News war vor Ort


Vier Personen wurden verletzt

An dem Verkehrsunfall waren ein Sprinterbus mit Kofferaufbau und ein silberner Opel Zafira beteiligt. Vier Personen wurden dabei verletzt und mussten durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Wie schwer die Verletzungen sind, ist nicht bekannt. Nach Informationen von dieser Online-Zeitung soll der Transporter-Fahrer das Stoppschild übersehen haben und fuhr in die Kreuzung ein. Der Zafira kam aus Ingelheim-Mitte und fuhr fast ungebremst in die rechte Seite des Transporters. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Sprinterbus über die Kreuzung geschoben und kippte anschließend um.


Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt

Durch die Wucht des Aufpralls war der Transporter zur Seite gekippt, der Zafira wurde im vorderen Bereich vollständig zerstört. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. 

Die Kreuzung war in alle Richtungen bis um 23:00 Uhr voll gesperrt. Vor Ort im Einsatz war der DRK Rettungsdienst und die Malteser, ein Notarzt, die Freiwillige Feuerwehr Ingelheim sowie die Polizei Ingelheim. 

Wie die Polizei am Montag mitteilt

Zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden kam es am Sonntagabend an einer Kreuzung in Ingelheim am Rhein. Ein 34-jähriger Sprinterfahrer befuhr gegen 21:00 Uhr die Straße Vorderer Böhl in Richtung Mainzer Straße. An der Kreuzung Turnierstraße/Vorderer Böhl missachtete der Sprinterfahrer die Vorfahrt einer von rechts kommenden 25-jährigen PKW Fahrerin. Im Kreuzungsbereich stießen beide Fahrzeuge zusammen. Durch den Zusammenstoß kippte der Transporter um und blieb auf der linken Seite liegen.

Bei dem Unfall wurden insgesamt vier Personen leicht verletzt. Die Schäden an beiden Fahrzeugen werden auf ca. 15.000 EUR geschätzt.

Handballer aus Budenheim in den Nationalkader berufen

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Für Ömer Acar vom Drittbundesliga-Team der DJK Sportfreunde Budenheim könnte sich in wenigen Tagen ein Kindheitstraum erfüllen: Der Kreisläufer hat seine erste Einladung zum Lehrgang der türkischen Handball-A-Nationalmannschaft erhalten. Schon vom kommenden Dienstag (26. Oktober) an bis zum 8. November bereitet sich der Nationalkader in Eskişehir auf die Relegation zur Vor-Qualifikation für die Europameisterschaft 2024 vor. In diesem Rahmen wird die Türkei in zwei Länderspielen auf die Nationalmannschaften des Kosovo und Griechenlands treffen.


Ömer Acar dazu

„Ich mache mir große Hoffnungen, dass mein Kindheitstraum in Erfüllung gehen wird: Im Trikot der türkischen Nationalmannschaft aufzulaufen und die Nationalhymne lautstark mitzusingen“, sagt der 25-jährige Kreisläufer, der vor der Saison von der HSG Kastellaun/Simmern in den Drittligakader der DJK Sportfreunde Budenheim gewechselt ist.

Beim Lehrgang für die türkische A-Nationalmannschaft dabei sein zu dürfen, bedeute dem in Koblenz geborenen und aufgewachsenen Ömer Acar, der am Sonntag (24. Oktober 2021) Geburtstag feiert, sehr viel, entsprechend habe er intensiv darauf hingearbeitet: „Hinter dieser Einladung in den Nationalkader stecken viel Schweiß und Arbeit. All das hat sich mehr als ausgezahlt. Ich bin voller Stolz und freue mich, die Ehre zu haben, das Nationalmannschafts-Trikot anzuziehen. Und ich freue mich auch für die Leute, die immer an mich geglaubt haben.“ Damit hat Acar vor allem seine Familie, Freunde und sein Budenheimer Team im Sinn.

„Wir Sportfreunde freuen uns sehr, dass sich Ömer im Kreis der türkischen Handball-Auswahl präsentieren, sein Können beweisen und es dort auch weiter ausbauen kann“, sagt Budenheims Chefcoach Volker Schuster über die Berufung.

Ömer Acar setzt darauf, durch seinen Wechsel zu den Sportfreunden Budenheim gut auf die anstehenden Ereignisse vorbereitet zu sein: „Ich werde jede Sekunde genießen und immer 100 Prozent geben, um ein gutes Bild zu hinterlassen und meinen Traum zu verwirklichen!“ Die Sportfreunde Budenheim gratulieren herzlich und drücken die Daumen, dass es gelingt!