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Gefährlicher Zwischenfall am Flughafen Frankfurt – 31-Jähriger auf dem Rollfeld festgenommen

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Am Mittwoche (01.12.2021)nahmen Bundespolizisten am Frankfurter Flughafen einen 31-jährigen Marokkaner fest, nachdem dieser vor den Einsatzkräften über die Lande- und Rollbahn flüchtete.

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Zuvor aus Dubai angekommen

Der Mann war zuvor aus Dubai / Vereinigte Arabische Emirate in Frankfurt angekommen. Nach einem Bustransfer zum Flugsteig B entfernte er sich unerlaubt vom Bus und schlich unerkannt auf das Vorfeld. Als eine Streifenbesatzung der Bundespolizei auf ihn aufmerksam wurde, flüchtete er auf das Rollfeld.

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Ein Flugzeug musste durchstarten

Gemeinsam mit einem Fahrzeug der Vorfeldaufsicht („Follow-me-Car“) stellten Bundespolizisten den Mann nach kurzer Flucht und nahmen ihn fest. Die umgehend informierte DFS Deutsche Flugsicherung erteilte aufgrund des Vorfalls in der Zeit von 9:07 Uhr bis 9:18 Uhr keine Start- und Landefreigaben für die betroffenen Pisten. Eine im Landeanflug befindliche Maschine musste durchstarten, um einen Zusammenstoß mit dem Flüchtenden zu verhindern.

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31-Jähriger Fotograf wollte in die Niederlande

Die Bundespolizei leitete gegen den Marokkaner Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr sowie der versuchten unerlaubten Einreise ein. Der in den Vereinigten Arabischen Emiraten lebende Fotograf gab in seiner Vernehmung an, seine Frau in den Niederlanden besuchen zu wollen. Hierfür habe er aber kein Visum bekommen und deshalb versucht, auf diesem Wege unerkannt einzureisen. Der Mann soll nun nach Dubai zurückgewiesen werden.

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Thomas Will: „Wir haben Maßstäbe in der Corona-Pandemie gesetzt“

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Während die Corona-Pandemie ganz Deutschland und die Welt veränderte, hat sich auch die Arbeit im Kreis Groß-Gerau verändert und zum Großteil auf die Bekämpfung der Pandemie ausgerichtet. Einige der Maßnahmen wurden von manchen als zu voreilig angesehen. BYC-News sprach mit Thomas Will, dem Landrat des Kreises Groß-Gerau darüber.


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Gesundheitsamt wurde vom Reserverad zum Abtriebsrad

„Schwerpunkte der Arbeit im Kreis Groß-Gerau war zum Großteil für mich immer die Bildungspolitik und der Ausbau von Schulen. Dann kam vor mittlerweile 20 Monaten von heute auf morgen das Thema Corona. Der Gesundheitsschutz spielt in der Kommunalpolitik eigentlich nicht die größte Rolle. Die Gesundheitsämter werden in der Regel wahrgenommen bei Schuleingangsuntersuchungen oder wenn die Veterinärämter draußen sind, wenn es Probleme in der Gastronomie oder der Lebensmittelverarbeitung gibt. Aber eigentlich führten Gesundheitsämter immer so eine Art Schattendasein. Die Leiterin des Gesundheitsamtes hat es aber nun auf den Punkt gebracht, als sie sagte, das Gesundheitsamt sei in der Pandemie vom Reserverad zum Antriebsrad geworden“, erklärt Thomas Will.

Am Anfang sei Corona noch weit weg und keiner habe es so richtig ernst genommen, bis es immer näher gekommen sei. Das sei auch Thomas Will so gegangen. Dann sei über Nacht die Vorgabe vom Land Hessen gekommen, dass ab montags alle Schulen geschlossen werden. „Also haben wir versucht, das alles übers Wochenende zu organisieren und den Krisenstab aktiviert. Seitdem arbeitet der Krisenstab permanent. Und ich finde wir haben die Corona-Krise im Rahmen unserer Möglichkeiten als Landkreis ziemlich gut gemeistert. Das habe ich auch von den Bürgern und anderen Landkreisen immer wieder gesagt bekommen“, sagt er.

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„Wir wollten mit den Maßnahmen vor der Lage sein“

„Wir haben uns bemüht mit unseren Maßnahmen immer vor der Lage zu sein. ‚Vor der Lage‘ ist ein Begriff unseres Kreisbrandinspektors, der im Bereich Krisenintervention die meiste Erfahrung und das meiste Fachwissen hat. Er hat immer gesagt, dass wir mit allem was wir tun versuchen müssen, vor der Lage zu sein und nicht hinterher zu laufen. Wir haben also immer versucht präventiv zu arbeiten um nicht überholt zu werden“, erklärt der Landrat.

Als das Thema Testungen aufgekommen sei, habe man die Drive-In-Teststation quasi über Nacht ins Leben gerufen. „Darüber kamen wir europaweit, fast sogar weltweit in die Schlagzeilen. Ich habe dann sehr schnell gesagt, dass wir auch schauen müssen, was die anderen Landkreise machen. Viele werden sich da an den Weg von Tübingen erinnern, den wir auch in unserem Landkreis Kreis ansatzweise übernommen haben. Wir haben also möglichst schnell da wieder geöffnet, wo es möglich war“

Ebenso habe man das Thema Impfen natürlich sehr ernst genommen. Binnen weniger Tage sei man in der Lage gewesen, mit dem Impfzentrum im Kreis Groß-Gerau an den Start zu gehen. Will erklärt: „Das war mir wichtig, denn es wäre nichts schlimmer gewesen als wenn der Impfstoff da gewesen wäre aber das Impfzentrum nicht gelaufen wäre“

Als man dann zum Ende des vergangenen Jahres gemerkt habe, dass noch eine weitere Anlaufstelle für Testungen benötigt werde, habe man binnen weniger Wochen das All-In-One ins Leben gerufen, das auch heute noch aktiv sei.

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Rund 400 bis 500 Impfungen pro Wochenende

Thomas Will habe auch immer davor gewarnt, die Impfzentren so früh wieder zu schließen: „Ich wusste, dass uns das einholen wird. Da die Zentren aber trotzdem geschlossen wurden, haben wir dann im Kreis mit mobilen Impfteams weiter gemacht.“ Zur Zeit werden im Kreis 400 bis 500 Menschen an einem Wochenende geimpft.

„Auch wenn ich an die Lolli-Tests denke als man überlegte, die Kindergärten wieder zu öffnen. Da hatte ich direkt gesagt, dass es Blödsinn ist, die Kinder zwei Mal testen zu lassen, also einmal mit einem schnelltest und einmal mit einem PCR-Test. Deshalb haben wir flächendeckend im Kreis Groß-Gerau die Lolli-Tests eingeführt, sodass jede Kommune nun frei darüber entscheiden kann“

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Wir haben Maßstäbe gesetzt

„Es geht mir überhaupt nicht darum, immer recht zu haben. Aber es geht darum, Politik auch etwas vorausschauend zu machen und die Menschen dabei abzuholen und mitzunehmen. Das war immer unser Ansatz im Landkreis. Und deshalb waren wir in der Pandemie mit Sicherheit ein Landkreis gewesen, der Maßstäbe gesetzt hat. Und bei den Rahmenbedingungen die uns gesetzt wurden, haben wir das denke ich schon sehr gut gemacht.“

BYC-News sprach mit Thomas Will auch darüber, was ihn zur Politik brachte. Thomas Will: Landratskandidat für den Kreis Groß-Gerau

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Serie von Einbrüchen in unverschlossene Autos in Mainz nimmt zu

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Rund 100.000,- EUR Schaden sind mittlerweile bei mindestens 242 Diebstählen aus unverschlossenen Autos entstanden. Alleine im Dienstgebiet des Neustadtreviers, welches Gonsenheim, Mombach, Hartenberg-Münchfeld und die Neustadt umfasst sind seit September 39 und im gesamten Jahr 2021, 105 Fahrzeuge Ziel von unbekannten Tätern geworden.


Lose Gegenstände im Visier der Täter

Die Täter richten ihr Augenmerk dabei auf lose im Innenraum liegende Gegenstände wie z.B. Bezahlkarten für Tankstellen, Kreditkarten, Bargeld aber auch Jacken, Longboards, Sportgeräte sowie Wartungs- und Servicehefte. Insbesondere diese Servicehefte werden auf verschiedenen Plattformen dann wieder zum Verkauf angeboten und dienen dazu, die Einhaltung von Serviceintervallen bei eigentlich ungepflegten Fahrzeugen nachzuweisen.

Nach Angaben der Geschädigten seien die Autos verschlossen gewesen

Die Geschädigten geben bei der Anzeigenerstattung grundsätzlich an, dass ihr PKW verschlossen gewesen sei. Da jedoch keine Aufbruchspuren vorhanden sind und elektronisches Equipment zum Öffnen von Fahrzeugen in der Regel von organisierten Tätern, mit der Zielrichtung Navigationsgeräte oder Airbags genutzt wird, geht die Polizei regelmäßig davon aus, dass die Fahrzeuge nicht verschlossen waren. Bei einer Präventionsaktion der Bereitschaftspolizei in 2017 wurden 1799 Fahrzeuge überprüft. Davon waren 55 Fahrzeuge aller Klassen nicht verschlossen. Die Besitzer wurden damals kontaktiert und konnten sich dies nicht erklären.

Im Jahr 2020 konnten 2 Jugendliche nach Ermittlungen des Sachgebiets Jugend der Polizei Mainz, in Baden-Württemberg festgenommen werden. Ihnen wurden letztendlich 82 Taten, davon 57 im Großraum Mainz vorgeworfen.

Serie umfasst das ganze Stadtgebiet

Die derzeitige Serie umfasst das gesamte Stadtgebiet mit dem oben erwähnten Schwerpunkt, aber auch die Stadtteile Altstadt, Oberstadt sowie Bretzenheim weisen eine signifikante Steigerung auf.

Die bisherigen Ermittlungen erbrachten bisher keine konkreten Anhaltspunkte zu den Tätern. Die Polizei ist daher auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen und bittet Zeugen, sich bei ihrer örtlichen Dienststelle zu melden.

  • Polizeiinspektion Mainz 1 – Altstadtrevier: 06131 – 65 4110
  • Polizeiinspektion Mainz 2 – Neustadtrevier: 06131 – 65 4210
  • Polizeiinspektion Mainz 3 – Lerchenberg: 06131 – 65 4310

Bei aktuellen Beobachtungen verdächtiger Personen bittet die Polizei darum, dies über den Notruf der Polizei 110, mitzuteilen.

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Vorweihnachtliche Spendenaktion – Dehner Hilfsfonds spendet 2.500 Euro an die Mainzer Tafel

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Der „Dehner Hilfsfonds für Menschen in Not“ hat dieses Jahr die Mainzer Tafel im Rahmen einer alljährlichen Weihnachtsaktion mit 2.500 Euro unterstützt. Dehner-Marktleiter Ralf Krennrich übergab den symbolischen Scheck im Dehner Garten-Center Heidesheim an Dieter Hanspach, 1. Vorsitzender der Mainzer Tafel. Die Spende ist Teil einer Hilfsaktion für die Tafeln und andere soziale Organisationen in ganz Deutschland und Österreich.


Spendenaufkommen verdoppelt

Europas größte Garten-Center-Gruppe hat ihr Spendenaufkommen im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt und unterstützt 40 Tafeln mit insgesamt 100.000 Euro. Außerdem haben sich wieder zahlreiche Dehner-Kunden aktiv an der Spendenaktion beteiligt, die ihren Beitrag über Spendendosen in allen Dehner-Märkten zur Verfügung gestellt haben.

Folgen von Corona bei den Tafeln zunehmen spürbar

Wie die Tafeln berichten, machen sich die Folgen der Corona-Pandemie zunehmend bemerkbar. Fast 40 Prozent der bundesweit über 950 Tafeln verzeichnen im Vergleich zum September 2020 mehr Kundinnen und Kunden Vielerorts hat die Zahl um bis zu 20 Prozent zugenommen. Betroffen sind vor allem Menschen mit ALG-II-Bezug und in Kurzarbeit. Auch der Anteil der Rentner ist mit 30 Prozent erheblich angestiegen. Viele von ihnen waren vor der Krise nicht auf externe Hilfen angewiesen. Vergleichbare Zahlen melden auch die österreichischen Tafeln, die öffentlich für zusätzliche Zuwendungen aus Politik und Wirtschaft aufgerufen haben.

Eine weitere außergewöhnliche Herausforderung im Jahr 2021 stellt die Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands dar, bei der die Tafeln akut Hilfebedürftige unter erschwerten Bedingungen mit Lebensmittelspenden unterstützt haben.

Der „Dehner Hilfsfonds für Menschen in Not” ist eine gemeinnützige Stiftung der Dehner Garten-Center-Gruppe, die 2001 von der Inhaberfamilie ins Leben gerufen wurde. Der Zweck der Stiftung ist es, unverschuldet in Not geratenen Menschen schnell, direkt und vor allem unbürokratisch zu helfen. Seit 2011 unterstützt die Stiftung lokale Tafeln und andere soziale Einrichtungen in Deutschland und seit 2017 auch Organisationen in Österreich.

Über 6.000 ehrenamtliche Helfer

In Deutschland zählen neben der Mainzer Tafel derzeit über 950 Organisationen zusammen mit mehr als 2.000 Ausgabestellen zum Dachverband Tafel Deutschland. Mehr als 60.000 ehrenamtliche Helfer verteilen kostenlos oder gegen einen geringen symbolischen Beitrag Lebensmittel an Bedürftige und soziale Einrichtungen und ermöglichen den Betroffenen eine Vielzahl von existenzunterstützenden Angeboten. Bundesweit werden so regelmäßig bis zu 1,65 Millionen Menschen mit Lebensmittelspenden aller Art versorgt – ungefähr ein Drittel davon sind Kinder und Jugendliche.

Brandanschlag auf Corona-Testzentrum in Wiesbaden

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Polizei Hessen
Symbolbild

Im Verlauf der Nacht zum Donnerstag (02.12.2021) drangen bisher unbekannte Täter in der Äppelallee in Wiesbaden gewaltsam in eine Corona-Teststation ein, zündelten in dem betroffenen Container und verursachten dadurch einen Gesamtschaden von circa 30.000 Euro.

Täter drangen gewaltsam in Container ein

Ersten Ermittlungen nach drangen die Täter in der Zeit zwischen Mittwoch (01.12.2021) 22:00 Uhr und Donnerstag (02.12.20211), 06:30 Uhr zunächst gewaltsam in den auf dem Parkplatz eines Einkaufscenters stehenden Container ein. In dem Innenraum wurde anschließend ein augenscheinlich kleines Feuer entfacht, was jedoch schnell wieder erlosch.

Nichtsdestotrotz entstand durch die Rauchentwicklung erheblicher Sachschaden an der Inneneinrichtung. Am Tatort konnten Schriftstücke aufgefunden werden, deren Inhalt die geltenden Coronaschutzmaßnahmen kritisieren.

Bereits vorher in Schierstein schon Handzettel aufgefunden

Die Wiesbadener Kriminalpolizei, Brandursachenermittler und Spezialisten der Spurensicherung waren vor Ort im Einsatz. Vor Bekanntwerden dieses Sachverhaltes wurden gegen 05:30 Uhr in der Ortslage Schierstein mehrere Handzettel aufgefunden, welche ebenfalls die aktuell geltenden Coronaschutzmaßnahmen negativ darstellen.

Ob ein Zusammenhang zwischen den Vorkommnissen besteht ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Diese hat das Kommissariat für Staatsschutzangelegenheiten übernommen und bittet unter der Rufnummer (0611) 345-0 um Hinweise.

Bürgerbüro und Standesamt in Bingen ziehen an neuen Standort um

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Bingen umzug Buergerbuero e1638521758842
Bingen umzug Buergerbuero e1638521758842

Die Arbeiten im sogenannten ehemaligen „Schwarzen Haus“ stehen kurz vor dem Abschluss und der Umzug unmittelbar bevor. Das Gebäude am Rande der Fußgängerzone, das zuletzt von einer Druckerei genutzt wurde, wurde in den vergangenen Monaten für die neue Nutzung fit gemacht.


Ab 9. Dezember an neuem Standort

Ab Donnerstag, 9. Dezember 2021 sollen der Betrieb des Bürgerbüros (im Erdgeschoss) und des Standesamtes (im 1. Stock)  der Stadtverwaltung Bingen am Rhein in den neuen Räumlichkeiten in der Basilikastraße 4 (gegenüber der Stadtbibliothek) aufgenommen werden. Parkmöglichkeiten für den Publikumsverkehr stehen am Carl-Puricelli-Platz in unmittelbarer Nähe oder in fußläufiger Reichweite in den Naheanlagen zur Verfügung.

Umzug bereits in vollem Gange

Der geplante Umzug wird einige Beeinträchtigungen für die Erreichbarkeit dieser Dienststellen mit sich bringen. Seit Donnerstag, 2. Dezember 2021 sind das Bürgerbüro und Standesamt für den Publikumsverkehr geschlossen und Technik, Mobiliar und Mitarbeiter wechseln an den neuen Standort. Nach rund 25 Jahren verlassen die Mitarbeiter (davon auch einige Mitarbeiter der ersten Stunde) diesen Standort, der am 30.08.1996 als Großraumbüro eröffnet wurde und in der Stadt Bngen eine neue Form des Bürgerservices darstellte.

Die Dienstzeiten am neuen Standort sind zunächst wie folgt:

Bürgerbüro: (telefonische Erreichbarkeit: 06721/184-300)

  • Montag: 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr
  • Dienstag bis Donnerstag, 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr
  • Freitag: 8.30 bis 12 Uhr

Standesamt (telefonische Erreichbarkeit: 06721/184-306 oder 184-308

  • Montag: 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr
  • Dienstag bis Freitag: 8.30 bis 12 Uhr

Durch den Umzug kann es übergangsweise zu Beeinträchtigungen des Dienstbetriebes kommen. Daher werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, ihre persönlichen und telefonischen Anliegen, das Bürgerbüro bzw. Standesamt betreffend, entsprechend terminlich rechtzeitig zu planen.

Stadt Worms bietet magische Weihnachtsgeschichten für Kinder online

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Magische Weihnachtsgeschichten Tino  c Lesedelfin d078a6f7 924f645a@1100w
Magische Weihnachtsgeschichten Tino c Lesedelfin d078a6f7 924f645a@1100w

Die Adventszeit ist die Zeit von winterlichen Geschichten, von kuscheligem Vorlesen und Zuhören. Als Präsenz-Veranstaltung in der Jugendbücherei ist das wegen Corona gerade nicht möglich. Aber darauf verzichten? Das wäre schade! Dann kommen die Geschichten eben zu den Kindern ins Haus.


Vier magische Weihnachtsgeschichten

Auf der Internetseite der Stadtbibliothek findet man ab sofort die vier magischen Weihnachtsgeschichten von TINO und dem Studio Lesedelfin. Der Lesedelfin wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

In vier magischen Geschichten reisen die Kinder Max und Marie durch zauberhafte Weihnachtswunderwelten. Die beiden Freunde finden einen magischen Stern, sie unterhalten sich mit einem magischen Eichhörnchen, sie tauchen ein in eine magische Weihnachtsstadt und fliegen auf dem Rücken eines Eisvogels durch die winterliche Weihnachtsnacht. Die Geschichten eignen sich für Kinder von fünf bis zehn Jahren und jede dauert etwa 20 Minuten. Alle Geschichten sind für einen Zeitraum von vier Wochen abrufbar. Jede Woche im Dezember gibt es eine neue Geschichte.

Überraschungslesung am Nikolaustag

Darüber hinaus wird es am Nikolaustag, 6. Dezember, eine Überraschungslesung aus der Reihe „Debatten für Leseratten“ mit einer bekannten Kinderbuchautorin geben.

Die Lesung beginnt um 11 Uhr und dauert max. eine Stunde. Sie ist bis Montag, 13. Dezember, auf der Internetseite der Stadtbibliothek Worms abrufbar.

Vermisste Jugendliche aus Wiesbaden wohlbehalten zurück gekehrt

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Vermisstensuche beendet
Vermisstensuche beendet

Update vom 6. November 2021: Die seit Freitag (3. Dezember 2021) vermisste 15 Jahre alte Jugendliche aus Wiesbaden ist wohlbehalten in die Jugendeinrichtung in der Idsteiner Straße zurück gekehrt.


Erstmeldung vom 3. Dezember:

Seit Freitag (3. Dezember 2021) wird die 15-jährige C. R.  aus Wiesbaden erneut vermisst. Die Vermisste verließ am Donnerstagabend (2. Dezember 2021) ihre Jugendeinrichtung in der Idsteiner Straße und kehrte nicht wie vereinbart zu dieser zurück. Seitdem ist sie verschwunden. Die durchgeführten Such- und Ermittlungsmaßnahmen brachten bislang keinen Erfolg.

Personenbeschreibung der Vermissten:

  • ca. 165 cm groß
  • schlanke Statur
  • schulterlange, dunkle Haare
  • blaue Augen
  • Angaben zu ihrer Bekleidung können derzeit nicht gemacht werden

Zeugen werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden

Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0611 – 3450 bei der Kriminalpolizei in Wiesbaden zu melden. Alternativ nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen.

Freizeittipp: Der Weihnachtsmarkt auf den Budenheimer Terrassen

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Budenheim6
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Weihnachten rückt immer näher und viele sehnen sich in dieser herausfordernden Zeit nach etwas Normalität. Ein leckerer Glühwein oder eine Bratwurst auf dem Weihnachtsmarkt der Budenheimer Terrassen ist da genau das Richtige. Der Weihnachtsmarkt ist seit Freitag, den 3. Dezember 2021 geöffnet.


Gemeinsam die Weihnachtszeit einläuten

Als Eventlocation und Gastronomiebetrieb möchte das Unternehmen immer neue Anreize und Erinnerungen schaffen. Nach dem erfolgreichen Oktoberfest in diesem Jahr sollen die Menschen nun auch die Weihnachtszeit auf den Budenheimer Terrassen einleiten können. Der neun Meter hohe Weihnachtsbaum sowie die ortsansässigen Chöre werden dabei für weihnachtliche Stimmung sorgen.

Alles, was ein Weihnachtsmarkt braucht

Die Besucher können gemütlich über den Markt schlendern und bei den unterschiedlichen Ausstellern tolle Weihnachtsgeschenke oder weihnachtliche Deko kaufen. Vom Blumenschmuck über Selbstgestricktes bis hin zum Magnetschmuck ist alles mit dabei.

Den Budenheimer Terrassen ist auch der Gemeinschaftgedanke sehr wichtig. Aus diesem Grund werden vor Ort auch der Förderverein des Kindergartens Villa Kunterbunt in Budenheim sowie der evangelische Kindergarten Budenheim ihre selbstgebastelten Waren ausstellen und verkaufen. Die Einnahmen werden dann zu Gunsten der beiden Kindergärten gehen.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt

Gegen den großen und kleinen Hunger wird auf dem Weihnachtsmarkt Bratwurst, Spießbraten und heiße Suppe angeboten. Auch leckeren Glühwein, Kinderpunsch, Wein, Bier oder unterschiedliche Softdrinks gibt es vor Ort.

Es sind außerdem Stehtische und Zelte mit Heizpilzen auf dem Weihnachtsmarkt aufgebaut, sodass man dort seine Speisen und Getränke verzehren und sich bei Bedarf auch aufwärmen kann.

Hygieneregelungen auf dem Weihnachtsmarkt

Vor Ort gilt die 2G-Regelung. Das gesamte Gelände ist umzäunt und an den Eingängen finden Einlasskontrollen statt, bei denen sowohl der Impf- oder Genesenennachweis als auch der Personalausweis kontrolliert wird. Die Kontaktdaten können entweder handschriftlich oder per Luca-App hinterlegt werden. Auf dem Gelände gelten die gängigen AHA-Regelungen. Überall dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, gilt die Maskenpflicht.

Adresse & Öffnungszeiten

Budenheimer Terrassen
Binger Straße 94
55257 Budenheim

Der Weihnachtsmarkt findet vom 3. Dezember bis zum 18. Dezember 2021 immer donnerstags und freitags ab 17.00 Uhr sowie samstags ab 15.00 Uhr statt.

Muskelaufbau – So gelingt der Prozess

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Besonders Männer, die sich für den Besuch eines Fitnessstudios entscheiden, sind in erster Linie am Aufbau von Muskulatur interessiert. Doch allein das Heben der Gewichte ist noch keine Garantie dafür, dass auch die ersehnten Zuwächse zu beobachten sind. Wir wollen in diesem Artikel die wichtigsten Aspekte unter die Lupe nehmen, die einen positiven Einfluss auf das Vorhaben besitzen.

Regelmäßiges Training

In einem ersten Schritt ist es das Training selbst, das wir uns genauer ansehen. Hier spielt zunächst eine gewisse Regelmäßigkeit eine Rolle. Zumindest zwei Einheiten pro Woche sind auch für Einsteiger zu empfehlen, um rasch erste Fortschritte zu sehen. Mit etwas Übung ist es dann angebracht, die Frequenz auf drei Einheiten in der Woche zu erhöhen.

Zum anderen spielt die Progression innerhalb des Trainings eine zentrale Rolle. Wer immer mit der gleichen Intensität trainiert, wird nicht die wertvollen Adaptionsprozesse in Gang setzen können. Dafür ist es notwendig, dass wir immer wieder eine Steigerung in das Training einbauen. Dies kann eine zusätzliche Wiederholung sein, für die wir uns entscheiden. Andere erhöhen das Gewicht etwas, um die Belastung zu verstärken.

Auch eine gewisse Kontrolle der Trainingserfolge ist durch nichts zu ersetzen. Zu dem Zweck bietet es sich an, einen Trainingsplan zu führen. Dort können Gewicht, Wiederholungszahl und das Datum des Trainings eingetragen werden. Noch leichter fällt dies durch geeignete Apps, die in den letzten Jahren auf den Markt gekommen sind.

Die passende Ernährung

Wir müssen unserem Körper die richtigen Bausteine zur Verfügung stellen, damit wir Trainingserfolge sehen können. Für den Aufbau von Muskulatur ist es zum einen entscheidend, dass wir für einen täglichen Überschuss an Kalorien sorgen. Dies bedeutet, dass wir mehr Energie zu uns nehmen sollten, als unser Körper eigentlich verbraucht.

Schon an diesem Punkt wird deutlich, dass es keine pauschale Antwort auf die Frage geben kann, wie nun die beste Ernährung für den Aufbau von Muskulatur aussieht. Wer einen individuellen Ernährungsplan erstellen lassen möchte, sichert sich auf diese Weise die Möglichkeit, die Ernährung optimal auf die eigenen körperlichen Bedürfnisse auszurichten. Die ersehnten Fortschritte sind auf diese Weise noch leichter möglich.

Die richtige Nahrungsergänzung

Sportler besitzen einen erhöhten Bedarf an verschiedenen Makro- und Mikronährstoffen. Nicht immer ist es auf der Basis einer ausgewogenen Ernährung möglich, diese in einem ausreichenden Maße zu sich zu nehmen. Dies gilt zum Beispiel für das für den Aufbau von Muskulatur so wichtige Eiweiß.

Wer also endlich die nächsten Schritte in der sportlichen Entwicklung gehen möchte, kann auch an diesem Punkt etwas nachhelfen. Die Präparate sollten jedoch stets punktuell und kontrolliert zum Einsatz kommen. Auch auf eine entsprechende Qualität der Produkte ist zu achten.

Regeneration

Auch die Säule der Regeneration ist von Bedeutung, damit der Traum vom Aufbau der Muskulatur aufgeht. Gerade Anfänger neigen dazu, zu schnell zu viel zu wollen. Dies hat zur Folge, dass sie gleich zu Beginn sehr oft trainieren und dabei die Pausen zwischen den Einheiten vernachlässigen. Doch genau in diesem Zeitraum finden eigentlich wichtige Prozesse der Adaption statt, welche für die eigentliche Wirkung des Trainings verantwortlich sind.

Aus dem Grund zählt es zur richtigen Regeneration, dass wir uns zum einen genügend Zeit bei unserem Vorhaben lassen. Auch trainingsfreie Tage sind notwendig, um unser Ziel zu erreichen. Auf der anderen Seite können wir durch gezielte Maßnahmen dazu beitragen, dass wir noch schneller wieder fit für das nächste Training sind. Dies gelingt in erster Linie durch eine Verbesserung der Durchblutung der Muskeln. Diese können wir zum Beispiel durch ein leichtes Ausdauertraining erreichen. Wer es noch ruhiger angehen lassen möchte, der entscheidet sich zum Beispiel für den gemütlichen Gang in die Sauna.

Thomas Will: Landratskandidat für den Kreis Groß-Gerau

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Der Kreis rollt se 11
Der Kreis rollt se 11

Am 5. Dezember wird im Kreis Groß-Gerau der Landrat gewählt. Auch Thomas Will, der aktuell amtierende Landrat, tritt wieder zur Wahl an. BYC-News sprach mit ihm über seine Beweggründe und darüber, was ihn zur Politik brachte.


Das Thema Bildung hat eine besondere Bedeutung für Will

Thomas Will ist im Jahr 1959 in Bischofsheim geboren. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und ein zwei Jahre altes Enkelkind. Der Familienhund gehört natürlich ebenfalls zur Familie.

Er ist in Bischofsheim zur Schule gegangen und hat im Anschluss daran Ende der 70er Jahre eine Ausbildung beim Landratsamt in Groß-Gerau begonnen. Anschließend hat er sein Studium absolviert und eine gehobene Beamtenlaufbahn beim Regierungspräsidium in Darmstadt begonnen. Seine erste berufliche Station war beim staatlichen Bildungsamt in Frankfurt am Main, wo er für sämtliche Schülerangelegenheiten zuständig war.
Einige Jahre später übernahm er das Amt als Leiter des Schulverwaltungsamtes in Rüsselsheim am Main, anschließend war er Leiter des gesamten Fachbereiches Bildung. Aus diesem Grund ist ihm auch das Thema Bildung ein besonders wichtiges Anliegen, erklärt er.

Schon früh war er politisch engagiert

„Parallel zu meiner beruflichen Laufbahn hatte ich schon immer viel Interesse an der Kommunalpolitik. Ich war in den 70er Jahren nach dem Konfi-Unterricht auch schon in der evangelischen Kirchengemeinde aktiv, ebenso wie beim Thema Umweltschutz. Irgendwann bin ich dann bei den Jusos, der Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialisten in der SPD gelandet. Eine Alternative dazu gab es zu dieser Zeit eigentlich nicht. So kam ich in die Kommunalpolitik, wo ich 20 Jahre lang Vorsitzender der SPD, Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschuss und stellvertretender Vorsitzender der Gemeindevertretung war. Darüber bin ich dann in den Kreistag gekommen, wo ich im Jahr 2003 zum Vize-Landrat und zum 1. Kreisbeigeordneten gewählt wurde. So habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht. Im Jahr 2010 wurde ich dann in das Landratsamt gewählt und darf das seither machen“, so Thomas Will.

Thomas Will ist sportlich sehr aktiv

„Neben meinem Haupthobby, der Kommunalpolitik, ist der Sport meine große Leidenschaft. Ich fahre sehr gerne Rad und habe in der Zwischenzeit auch schon alle Ränder Europas mit dem Fahrrad abgefahren. Vom Nordkap und Moskau über Istanbul, Lissabon, Dublin bis hin zu Sizilien und Malta war ich bereits überall mit dem Rad unterwegs. Sobald es die Lage wieder zulässt, würde ich sehr gerne von Istanbul aus bis zum Kaspischen Meer mit dem Rad fahren. Abgesehen davon gehe ich auch sehr gerne joggen und laufe hier und da auch mal einen Halbmarathon. Seit einigen Jahren habe ich auch den Triathlon für mich entdeckt und im Winter fahre ich wirklich gerne Ski. Das ist ein guter Ausgleich zum Beruf“, erklärt der Landrat abschließend.

Mercedes Coupé landet in Mainz-Laubenheim im Bach

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Zu einem Verkehrsunfall kam es am Donnerstagabend (02. Dezember 2021) gegen 20:05 Uhr in Mainz-Laubenheim. Eine Person stand nach dem Unfall unter Schock und wurde rettungsdienstlich betreut. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. BYC-News war vor Ort.


Dramatischer Notruf ruft eine Vielzahl an Rettungskräften auf den Plan

Der Notruf ging gegen 20:05 Uhr bei der Funkleitzentrale der Polizei Mainz ein. Es wurde gemeldet, dass ein Fahrzeug in Mainz-Laubenheim in der Straße Am Leitgraben in einen Bach gefahren sei. Das Fahrzeug stehe voller Wasser, es sei unklar, ob sich noch Personen im Fahrzeug befinden. Die Feuerwehrleitstelle Mainz löste Alarm aus, die Wachen 1 und 2 wurden alarmiert. Auch die Tauchergruppe für Wassereinsätze wurde alarmiert.

Entwarnung nach Eintreffen der ersten Kräfte 

Nachdem die ersten Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei am Einsatzort angekommen waren, konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden. Es befand sich keine Person mehr im Fahrzeug, die ältere Dame konnte sich selbst aus ihrem Mercedes befreien und blieb unverletzt. Weitere Kräfte, die alarmiert waren, sowie die Wasserrettung wurden vom Einsatzleiter vor Ort abbestellt.

Aus noch ungeklärter Ursache im Bachlauf gelandet

Nach Angaben des Einsatzleiters der Berufsfeuerwehr Rüdiger Zeuner-Christ ist der genaue Unfallhergang noch unklar. Vermutlich fuhr der Mercedes CLK beim Wenden rückwärts den Graben hinunter. Die Fahrerin mittleren Alters hatte offensichtlich keine Chance mehr zu reagieren und landete im Bachlauf. Sie stand lediglich unter Schock, blieb unverletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst betreut, verblieb jedoch an der Unfallstelle. Das Fahrzeug musste durch den ortsansässigen Abschleppdienst Reuter aus dem Graben gehoben werden. Anschließend kontrollierte die Feuerwehr, dass keine Betriebsflüssigkeiten des Mercedes im Bachlauf ausgetreten waren. Im Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr Mainz, die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Laubenheim, die Polizei Mainz und der Regelrettungsdienst des DRK. Der Einsatz wurde gegen 21:30 Uhr beendet.

Corona-Schnellteststation eröffnet in Wackernheim

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Am Samstag, 04. Dezember 2021 eröffnet in Wackernheim eine Corona-Schnellteststation. Ab diesem Tag können sich täglich alle Bürger im Rathaus kostenlos auf das Corona-Virus testen lassen.


Testangebot an sieben Tagen die Woche

Ab Samstag gilt in vielen Bereichen die 2G+ Regel, sodass auch Geimpfte und Genesene einen negativen Test vorlegen müssen. Und auch für die 3G Regel am Arbeitsplatz benötigen viele Menschen täglich einen Testnachweis. Deshalb gibt es nun auch im Ingelheimer Stadtteil Wackernheim an sieben Tagen die Woche die Möglichkeit sich testen zu lassen.

Angeboten werden die sogenannten Spucktests, die wesentlich angenehmer sind, als die Testung mit einem Nasenabstrich. Bereits nach 15 Minuten erhält man dann sein Ergebnis digital per E-Mail. Termine können vorab gebucht werden, die Teststelle kann jedoch auch ohne vorherige Terminvereinbarung aufgesucht werden. Am Wochenende 04.12. und 05.12. hat die Station von 12:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Ab Montag, 06.12. täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr.

Adresse:
Rathaus Wackernheim
Schulstraße 1
55263 Wackernheim

Öffnungszeiten:
Montag – Sonntag: 10:00 bis 18:00 Uhr
Am 04.12. & 05.12. von 12:00 bis 18:00 Uhr

Terminbuchungen sind auf der Seite der Teststation möglich.

Bundesweit massive Beschränkungen für Ungeimpfte beschlossen

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Am Donnerstag (2. Dezember 2021) haben sich Bund und Länder zu einer Ministerpräsidentenkonferenz getroffen. Die dabei getroffenen neuen Corona-Maßnahmen sehen vor allem für ungeimpfte Personen deutliche Verschärfungen vor.


Die Maßnahmen im Überblick:

Kontaktbeschränkungen: 

Ungeimpfte dürfen sich nur noch mit bis zu zwei Personen aus einem weiteren Haushalt treffen. Kinder im Alter von bis zu 14 Jahren sind von dieser Regel ausgenommen. Die Maßnahme gilt auch für private Treffen. Geimpfte und Genesene sollen keinen Kontaktbeschränkungen unterliegen.

2G im Einzelhandel: 

Es dürfen ausschließlich noch Geimpfte und Genesene Geschäfte besuchen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Geschäfte des täglichen Bedarfs, wie zum Beispiel Supermärkte, Drogerien oder Apotheken. 

Kultur- und Freizeiteinrichtungen mit 2G: 

Kinos, Theater, Restaurants und andere Einrichtungen sind nur noch für Geimpfte und Genesene (2G) zugänglich. Optional kann auch ein aktueller Corona-Test für Geimpfte und Genesene zusätzlich vorgeschrieben werden (2G+).

Veranstaltungen:

Bei Veranstaltungen in Innenräumen gilt eine Teilnehmerzahl von maximal 50 Personen. Im Freien gilt eine Teilnehmerzahl von maximal 200 Personen. Es gilt in beiden Fällen 2G und Maskenpflicht. Ab einer Inzidenz von 350 gilt diese Regelung auch für private Feiern, wie zum Beispiel für Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern. 

Großveranstaltungen und Fußballstadien:

Bei Großveranstaltungen unter freiem Himmel dürfen 30 bis 50 Prozent der Kapazitäten genutzt werden, maximal sind jedoch 15.000 Zuschauer erlaubt. Es gilt die 2G-Regelung oder optional 2G+. In Ländern mit einem hohen Infektionsgeschehen müssen laut der Beschlussvorlage allerdings die Veranstaltungen nach Möglichkeit abgesagt werden und Sportveranstaltungen ohne Zuschauer stattfinden.

Auch Veranstaltungen in Innenräumen sind mit 30 bis 50 Prozent Auslastung zulässig. Hier sind allerdings maximal 5000 Zuschauer erlaubt.

Clubs und Diskotheken:

In den Hotspot-Regionen sollen Clubs und Diskotheken geschlossen werden. Der Grenzwert liegt für diese Regelung bei einer Inzidenz von 350 in einem Landkreis.

Schulen:

Unabhängig von der Klassenstufe erfolgt eine Einführung der bundesweiten Maskenpflicht in allen Schulen.

Impfungen: 

Der Bundestag soll über die allgemeine Impfpflicht entscheiden. Olaf Scholz hatte sich bereits für eine solche allgemeine Impfpflicht ausgesprochen.

Wie lange eine Person nach der letzten Impfung als vollständig geimpft gilt, soll ebenfalls festgelegt werden. Eine konkrete Dauer wurde allerdings noch nicht genannt. Angela Merkel verwies aber darauf, dass die EU einen Ablauf des Impfschutzes nach neun Monaten in Betracht ziehe.

Zudem soll die Übergangsfrist für die Maßnahmen aus der epidemischen Notlage nicht am 15. Dezember auslaufen, sondern verlängert werden. Dabei soll auch ganz klar gesetzlich geregelt werden, dass regional unterschiedliche Maßnahmen angeordnet werden können.

Böllerverbot:

Wie schon im vergangen Jahr soll es auch dieses Jahr wieder ein Böllerverbot geben. Durch diese Maßnahme soll verhindert werden, dass die Krankenhäuser weiter belastet werden durch Personen, die sich im Umgang mit dem Feuerwehr verletzt haben.

Hotspot-Regeln:

In Landkreisen mit besonders hohen Inzidenzwerten sollen die Bundesländer verschärfte Maßnahmen anordnen können. Hierzu soll dann auch das Infektionsschutzgesetz geändert werden.

Führungswechsel bei der Wasserschutzpolizei Rheinland-Pfalz

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Am 1. Dezember 2021 verabschiedete der Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik (PP ELT), Christoph Semmelrogge, den Leitenden Polizeidirektor Helmut Oberle in den Ruhestand. Sein Nachfolger, Polizeidirektor Stefan Heimes, wird von nun an die Abteilung Wasserschutzpolizei (WSP) leiten.


Besondere Verdienste für das Land Rheinland-Pfalz

Aufgrund der anhaltenden Pandemielage war es leider nicht möglich, die Verabschiedung und Amtseinführung in einem repräsentativen Rahmen stattfinden zu lassen. Nichts desto trotz ließ es sich Christoph Semmelrogge nicht nehmen, die beiden im kleinsten Kreis zu empfangen und ihre besonderen Verdienste für das Land Rheinland-Pfalz zu würdigen.

Helmut Oberle ist seit 1977 bei der Polizei RLP

Helmut Oberle war Wasserschutz-Polizist mit Leib und Seele, schon früh zog es ihn „aufs Wasser“. Er wurde 1977 bei der Polizei Rheinland-Pfalz eingestellt. 1980 hatte er seine ersten Berührungspunkte mit der Wasserschutzpolizei. Nach 10 Jahren Dienst bei der WSP-Station in Speyer, der WSP-Station in Mainz und im Wasserschutzpolizeiamt legte er 1990 eine kleine „Auszeit“ ein und widmete sich dem Studium auf der Polizei-Führungsakademie in Münster. Nach erfolgreichem Abschluss 1993 verschlug es ihn für zwei Jahre als Abteilungsleiter zum Landeskriminalamt. Der Weg führte jedoch schnell wieder zur Wasserschutzpolizei. Seit 1995 verrichtete er nunmehr in Mainz seinen Dienst, zunächst 12 Jahre als stellvertretender Amtsleiter und seit 2007 als Behördenleiter des damaligen Wasserschutzpolizeiamtes. Mit der Neugründung des PP ELT am 1. Oktober 2017 wurde ihm die Leitung der Abteilung Wasserschutzpolizei übertragen. Besonders erwähnenswert sind die langjährigen internationalen Kontakte, die die Wasserschutzpolizei Rheinland-Pfalz aufgrund der Mitgliedschaft von Helmut Oberle in verschiedenen Gremien – die wohl bedeutendste war AQUAPOL – gepflegt hat. Mit Helmut Oberle geht eine langjährige Führungspersönlichkeit mit hoher fachlicher Expertise in den wohlverdienten Ruhestand.

Neuer Abteilungsleiter ist bestens vorbereitet

Als neuer Leiter der Abteilung Wasserschutzpolizei im PP ELT trägt Herr Stefan Heimes künftig die Verantwortung für über 200 Mitarbeiter. Die vergangenen vier Jahre hatte er bereits die stellvertretende Abteilungsleitung inne, so dass er auf die neue Aufgabe bestens vorbereitet ist. Die stellvertretende Abteilungsleitung wird mit Polizeirätin Frau Ann-Cathrin Grabowski neu besetzt. „Ich bin mir sicher, die Verantwortung ist bei Ihnen beiden in guten Händen“, so der Polizeipräsident.