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Alle Jahre wieder – Dubiose Spendensammler nutzen Weihnachtszeit aus

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Symbolbild Betrug | Foto: LKA RLP
Symbolbild Betrug | Foto: LKA RLP

Alle Jahre wieder rufen in den Wochen vor Weihnachten Organisationen per Post, in der Fußgängerzone oder auf Social-Media-Kanälen zu Spenden auf. Mit emotionalen Bildern und mitleidserregenden Geschichten appellieren sie an das Mitgefühl und die Solidarität der Menschen. Doch nicht alle, die sich als wohltätige Spendensammler ausgeben, tun dies für eine seriöse Sache. Kriminelle täuschen falsche Tatsachen vor, um die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung auszunutzen und Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz geben Tipps, wie man wahre Wohltäter von dubiosen Sammlern unterscheiden kann.

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Informationen über die Organisation einholen:

Es ist immer ratsam, sich vor einer Spende über die jeweilige Organisation eingehend zu informieren. Seriöse Organisationen veröffentlichen jährlich einen Geschäftsbericht. Darin wird erläutert, wofür das gespendete Geld oder die Mitgliedsbeiträge tatsächlich ausgegeben werden. Dort sollte klar angegeben sein, wie viel Geld in die Verwaltung und in die Werbung fließt und wie viel tatsächlich dem guten Zweck zukommt.

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Vorsicht bei Internetportalen und Spendenwerbung via soziale Netzwerke:

Nicht jede professionell gestaltete Internetseite ist eine Garantie für die Seriosität einer Spendenorganisation. Ein Blick ins Impressum sollte Aufschluss darüber geben, wo sich der Sitz der Organisation befindet und ob es einen Ansprechpartner gibt. Bei Zweifeln sollte die Satzung oder der Jahresbericht angefordert werden und in anderen Quellen im Netz nach Äußerungen über die jeweilige Organisation und ihren Aktivitäten gesucht werden.

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Vorsicht vor Fördermitgliedschaften:

Viele unseriöse Organisationen geben sich mit einer einmaligen Spende nicht zufrieden und drängen auf Abschluss einer Mitgliedschaft. Durch die Mitgliedschaft verpflichtet man sich über einen längeren Zeitraum zu dauerhaften Spenden. Bei solchen Konstellationen sollte man sich absolut sicher sein, dass man dieser Organisation tatsächlich etwas spenden will. Denn Achtung: Auch wenn solche Mitgliedschaften an der Haustür abgeschlossen werden, gibt es kein 14-tägiges Widerrufsrecht. Der Vertrag muss erfüllt werden.

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Auf das Siegel des Deutschen Zentralinstituts (DZI) für soziale Fragen achten:

Das DZI vergibt an förderungswürdige Organisationen auf Basis einer jährlichen Prüfung ein Spenden-Siegel. Allerdings: Geprüft werden nur Hilfswerke, die mindestens 25.000 Euro an Spenden in den vergangenen zwei Geschäftsjahren erhalten haben, sich selbst beim DZI für eine Prüfung melden und außerdem die Kosten hierfür übernehmen. Kleinere Organisationen können das oft nicht leisten. Wenn ein Verein in der DZI-Liste fehlt, bedeutet das also nicht zwangsläufig, dass er unseriös ist. Trägt ein Spendenaufruf den DZI-Sternenkranz, ist hingegen garantiert, dass die Organisation eindeutig und sachlich wirbt, sparsam wirtschaftet und nachprüfbar ausweist, wie das Geld der Spender verwendet wird. Wer das Gefühl hat, sein Geld an eine unseriöse Organisation gespendet zu haben, sollte diese Organisation bei der https://www.dzi.de/spenderberatung/ melden.

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Nicht unter Druck setzen lassen:

Kriminelle geben sich am Telefon oder an der Haustür gerne als wohltätige Spendensammler aus. Mit emotionsgeladenen Geschichten drängen sie die Angesprochenen zu Geldzahlungen. Betroffene sollten sich auf keinen Fall vorschnell zur Preisgabe von persönlichen Daten oder Unterschriften hinreißen lassen. Das Gespräch sollte schnell beendet werden. Danach kann man in aller Ruhe die Richtigkeit der getätigten Aussagen prüfen und auch im Nachgang noch spenden.

Weitere Informationen zum sicheren Spenden bieten Verbraucherzentrale und Polizei auf ihren Internetseiten

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Auch Worms setzt auf Bändchen für Weihnachtsmarkt und Handel

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Das Wormser Bändchen ist ab der Öffnung des Weihnachtsmarktes am heutigen Freitag, 10. Dezember, 11 Uhr, an allen Ständen der Nibelungen Weihnacht erhältlich. Da auf dem Weihnachtsmarkt die 2G-Regelung gilt, erleichtern die Bändchen für Schausteller und Besucher die Nachweisbarkeit.

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Bändchen auch für den Wormser Einzelhandel

Das Wormser Bändchen wird von der Stadtverwaltung Worms auch dem Wormser Einzelhandel als Option angeboten, denn dort gilt laut Landesverordnung auch 2G.

Hierfür werden die Einzelhändler auf die Wormser Bändchen aufmerksam gemacht. Jedes Geschäft, welches die Aktion unterstützen will, erhält ein Plakat. Dieses Plakat im Schaufenster soll die Bürgerschaft dann darauf aufmerksam machen, dass der jeweilige Laden auch die Wormser Bändchen als 2G-Nachweis akzeptiert. Eine genaue Übersicht der Geschäfte, die mitmachen wollen, gibt es aktuell aber noch nicht.

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Auch ohne Bändchen durch die Innenstadt

Die Bürgerinnen und Bürger erhalten also ab heute vornehmlich an den Weihnachtsmarktständen die Bändchen. Dieses erhält jeder, der eine Impfung oder Genesung nachweisen kann. Diese Option für Bürgerinnen und Bürger ist ausdrücklich keine Verpflichtung. Jeder kann auch ohne Bändchen die Innenstadt passieren. Nach der Landesverordnung zur Corona-Bekämpfung fällt der Weihnachtsmarkt wie auch der Einzelhandel unter die 2G-Regelung.

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Matthias Zimmerer: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es so vielen egal ist, wie die Wahl ausgeht“

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Am Sonntag (19. Dezember 2021) findet in Ginsheim-Gustavsburg die Stichwahl zum Bürgermeister zwischen Mat­thias Zimmerer und Thorsten Siehr statt. BYC-News sprach mit dem Kandidaten Matthias Zimmerer von der CDU GiGu darüber.


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Weitere Gespräche mit den Bürgern

Matthias Zimmerer erklärt, dass er nun weiterhin im Rahmen von Wahlständen und Haustürbesuchen das Gespräch mit den Bürgern in Ginsheim-Gustavsburg suchen wird. Wichtig sei für ihn jetzt nochmal der Austausch mit den Menschen suchen und sich bei ihnen vorzustellen.

„Im Austausch werde ich die Bürger auch darauf ansprechen, grundsätzlich die Chance zur Wahl zu nutzen. Ich weiß auch nicht, warum die Beteiligung mit 43,27 Prozent so gering war. Vielleicht lag es auch daran, dass viele davon ausgegangen sind, dass es ohnehin zu einer Stichwahl kommt. Denn eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass es den Menschen so egal ist, wie die Wahl ausgeht.“

Für eine gute finanzielle Situation der Stadt

„Für mich ist es wichtig, mit meinen Gesprächspartnern einen Modus finde, um gut und produktiv arbeiten zu können. Dabei bin ich immer sehr an der Sache orientiert und finde mit jeder Person eine gute Basis. Ich denke, das ist eine wichtige Eigenschaft für einen Bürgermeister. Zudem sind für mich die Finanzen der Stadt das zentrale Thema, worin ich auch meine Stärke sehe“, erklärt Zimmerer, der seit vielen Jahren als Filialleiter der Wiesbadener Volksbank tätig ist.

Abschließend sagt Matthias Zimmerer: „Ich möchte hier auch die Gelegenheit nutzen und mich bei den vielen Unterstützern bedanken. Nach dem extremen Wahljahr, in dem viele schon sehr engagiert waren, jetzt zum Ende hin nochmal eine solch große Unterstützung zu bekommen freut mich sehr.“

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Weitere Interviews mit dem Bürgermeisterkandidaten:

  • Teil 1: Matthias Zimmerer: „Ich lege viel Wert auf eine gute finanzielle Situation der Stadt“
  • Teil 2: Matthias Zimmerer: Verkehrssituation in Ginsheim-Gustavsburg muss verbessert werden
  • Teil 3: Matthias Zimmerer: „Die Umgestaltung des Altrheinufers müssen wir uns leisten können“
  • Teil 4: Matthias Zimmerer: „Bauvorhaben in Ginsheim-Gustavsburg voranbringen“
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Warnung: Falsche Krankenhausmitarbeiter in Rheinhessen fordern Geld

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Warnung Polizei
Warnung Polizei

Telefonbetrüger passen ihre Betrugsmaschen regelmäßig an und nutzen aktuelle Ereignisse rücksichtslos aus. Seit dem Mittwoch (8. Dezember 2021) häufen sich bei älteren Menschen Anrufe, in welchen die Anrufer sich als Mitarbeiter eines Krankenhauses ausgeben und Angehörige dort auf der Intensivstation liegen würden. Die Polizei Mainz warnt vor dieser Betrugsmasche.


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Wie die Polizei Mainz weiter mitteilt

Der oder die Angehörige würde die Nacht nicht überleben, wenn nicht sofort ein Corona-Medikament aus der Schweiz verabreicht werde. Dafür müssten sofort 7000,- EUR Bargeld zur Verfügung gestellt werden. Die Anrufer lassen ihre Opfer dabei durch geschickte Gesprächsführung kaum eine Möglichkeit, die Angaben zu hinterfragen und setzen sie erheblich unter psychischen Druck.

Schaffen es die Opfer, sich dem Telefondruck zu entziehen, rufen sie sofort bei den genannten Kliniken an, um doch die Angaben zu überprüfen. Diese zusätzliche Belastung der Kliniken nehmen die Täter mit dieser Masche rücksichtslos in Kauf.

Die Kriminalpolizei bittet darum, ältere Angehörige zu informieren und zu beruhigen. Bei Hinweisen auf derartige oder ähnliche Anrufe soll die Polizei verständigt werden. Dazu sind alle Dienststellen über ihre Amtsnummer erreichbar. Bei fortdauerndem Täterkontakt kann auch der Notruf der Polizei gewählt werden.

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BMW überschlägt sich auf der Autobahn A60 bei Mainz-Hechtsheim

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Wegen eines Verkehrsunfalls am Donnerstagfrüh (9. Dezember 2021) mussten die Mainzer Rettungskräfte gegen 10:00 Uhr auf die Autobahn A60 kurz vor der Ausfahrt Hechtsheim-West in Fahrtrichtung Bingen ausrücken. Eine Person wurde bei dem Unfall mittelschwer verletzt. BYC-News war vor Ort.


Fahrzeug überschlägt sich nach Zusammenstoß mit Verkehrsschild

Wegen eines medizinischen Notfalls war der Fahrer des schwarzen BMW X3 von der Fahrbahn abgekommen und circa 100 Meter den Hang neben der Autobahn A60 entlang gefahren. Anschließend stieß das SUV mit einem Verkehrsschild zusammen, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Stillstand.

66-Jähriger mittelschwer verletzt

Der Fahrer aus dem Kreis Bad Homburg wurde von den erst eintreffenden Rettungskräften bewusstlos in seinem Fahrzeug vorgefunden. Jedoch kam der 66-Jährige kurze Zeit später wieder zu sich. Er wurde bei dem Unfall mittelschwer verletzt und durch den eintreffenden Notarzt aus Groß-Gerau medizinisch betreut. Welche Art von medizinischen Notfall vorlag, sodass der Fahrer von der Fahrbahn abkam, ist nicht bekannt. Er wurde durch den Rettungsdienst in eine Mainzer Klinik transportiert. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden konnte von der Polizei nicht beziffert werden.

Eine Fahrspur in Richtung Bingen gesperrt

Wegen des Unfalls wurde die Standspur und die rechte Spur der Fahrbahn in Richtung Bingen gesperrt, der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Dadurch staute sich der Verkehr auf drei Kilometer. Die hin zugerufene Autobahnmeisterei sicherte zudem die Unfallstelle ab. Der SUV wurde von einem ortsansässigen Abschleppdienst abgeschleppt. Die Polizei war mit fünf Beamten und zwei Fahrzeugen der Polizeiinspektion 3 und der Autobahnpolizei Heidesheim vor Ort. Der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug. Die Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1 mit 16 Kräften und drei Fahrzeugen. Der Einsatz wurde für die Berufsfeuerwehr Mainz um 10:40 Uhr beendet. Die Fahrbahn in Richtung Bingen gegen 12:00 Uhr wieder komplett freigegeben.

Thorsten Siehr: „Eine höhere Wahlbeteiligung bei der Stichwahl ist wichtig“

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Am 5. Dezember 2021 fand die Bürgermeisterwahl in Ginsheim-Gustavsburg statt. Weil das Ergebnis nicht eindeutig war, wird am 19. Dezember 2021 der zweite Wahlgang stattfinden. BYC-News sprach mit Thorsten Siehr, dem Bürgermeisterkandidaten der SPD Ginsheim-Gustavsburg darüber.


Appell an die Bürger in Ginsheim-Gustavsburg

Bis zur Stichwahl möchte Thorsten Siehr möglichst viele Wähler im Rahmen von Wahlständen und Haustürbesuchen dazu motivieren, wählen zu gehen und ihre Stimme bei der Stichwahl zwischen Thorsten Siehr und Matthias Zimmerer abzugeben.

„In der Zwischenzeit ist eine niedrige Wahlbeteiligung bei Kommunalwahlen eigentlich eher die Regel als die Ausnahme. Trotzdem hätte ich mir natürlich eine höhere Wahlbeteiligung gewünscht. Mir ist es daher besonders wichtig nochmal darauf hinzuweisen, dass man vor allem auf kommunaler Ebene als Bürger sehr viel in seinem direkten Umfeld mitgestalten und mitbestimmen kann. Ich sehe die niedrige Wahlbeteiligung auch etwas als Widerspruch zu den Rückmeldungen, die ich beispielsweise an den Wahlständen oder dem Haustürwahlkampf erhalten habe. Da kommen ja Leute mit ganz vielen tollen Ideen und Anregungen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Menschen, die nicht gewählt haben, keine Ideen haben um etwas in der Stadt zu verändern. Deshalb finde ich es wichtig, dass auch von denen noch möglichst viele ihre Stimme bei der Stichwahl abgeben.“

Für die Kinderbetreuung stark machen

„Ich möchte auch den Fokus bei dieser Gelegenheit nochmal auf das Thema Kinderbetreuung lenken, was ja ein ganz wichtiges Thema ist. Wir brauchen zum einen viele neue Kita-Plätze, was sicherlich eine Herausforderung wird, diese Plätze zu schaffen. Zum anderen brauchen wir natürlich auch gute Arbeitsbedingungen für die Erzieher, als Anreiz, in Ginsheim-Gustavsburg zu arbeiten. Hier habe ich gemeinsam mit meiner Fraktion schon maßgeblich an der Verbesserung der Arbeitsbedingungen mitgewirkt. Hierfür werde ich mich auch weiterhin einsetzen.“

Abschließend erklärt der Bürgermeisterkandidat Thorsten Siehr: „Ich bitte die Bürger am 19. Dezember mich zu wählen, da ich die längste Erfahrung in der Kommunalpolitik sowie viel Wissen aus dem Bereich Verwaltung mitbringe. Ich denke, dass ich diese beiden Eigenschaften sehr gut vereinen und dadurch die Stadt Ginsheim-Gustavsburg voran bringen kann“

„Mainz mach(t) mit!“ Gemeinsame Kampagne von Vereinen und Unternehmen

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Ganztagsschulen in Mainz
Mainz

Zusammen gegen Corona: Im Rahmen einer Informationskampagne haben sich die Akteure aus Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie, der 1. FSV Mainz 05, die Mainzer Fastnacht, die Mainzer Wirtschaftsförderung, mainzplus CITYMARKETING und einzelne Betriebe zusammengetan, um für die gemeinsame Sache zu werben: Der Aufruf zum Testen, Impfen und „Boostern“ richtet sich an alle Mainzer sowie Gäste, um sie auf eines der vielen Test- und Impfangebote in Mainz aufmerksam zu machen.


Für Zusammenhalt und die gegenseitige Fürsorge sensibilisieren

Durch die gemeinsame Kampagne möchten die Initiatoren – in Zeiten der steigenden Inzidenzzahlen und Auslastung der Intensivbetten – für den allgemeinen Zusammenhalt und die gegenseitige Fürsorge sensibilisieren, damit die Betriebe auch weiterhin ihre (Corona-konformen) Angebote bereitstellen können.

Steigende Inzidenzzahlen, zunehmende Einschränkungen im Alltag: Die Lage für die Mainzer Betriebe aus Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie, Kultur und Sport bleibt weiterhin angespannt. Gleichzeitig haben sie sich seit Anbeginn der Krise aber bestmöglich auf die Vorgaben von Bund und Land eingestellt, umfassende Hygienekonzepte erarbeitet und kreative Angebote bereitgestellt. So gibt es aufgrund der zahlreichen Vorkehrungen kaum einen sichereren Ort als in einem Mainzer Lokal, Geschäft oder im Stadion.

Impfzentrum wieder in Betrieb

Um dem steigenden Wunsch und Bedarf an Erst-, Zweit- und Auffrisch-Impfungen zu entsprechen, hat die Stadt Mainz wieder ihr Impfzentrum in Betrieb genommen. Zusätzlich ist zum 01.12. ein „Boosterzentrum“ des Anbieters „Schnelltest Deutschland“ in Mainz-Hechtsheim an den Start gegangen. Hinzu kommen zahlreiche Impfangebote in Praxen sowie diverse Impfaktionen wie die „Impf-Rikscha“ und „Impfbusse.“
Ergänzend bietet das breite Netz an öffentlichen und privaten Teststationen eine fast vollständige Abdeckung des Mainzer Stadtgebiets. Weitere Testzentren entstehen derzeit.

Nun haben sich viele Betroffene der Krise und Unterstützer zusammengetan, um die zahlreichen Angebote in der „Stadt des Impfstoffes“ zu bewerben und einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Ziel ist es, sowohl zum fürsorglichen Umgang miteinander als auch zur Unterstützung der Mainzer Betriebe zu animieren.

Unterschiedliche Werbeaktionen für die Kampagne

Die gemeinsame Kampagne „Mainz mach(t) mit!“ spricht alle Mainzer sowie Gäste von außerhalb an, um das Testen an einer der vielen Teststationen sowie das Impfen und „Boostern“ (Auffrisch-Impfung) – beispielsweise in einem der Mainzer Impfzentren – anzupreisen. Verschiedene Plakataktionen, Social Media-Kampagnen, Online-Werbemaßnahmen und die Website www.mainz-macht-mit.info weisen auf die Test- und Impfmöglichkeiten in der Stadt Mainz hin und sensibilisieren dabei für die Solidarität mit jenen Akteuren, die in der Pandemie besonders gelitten haben. Hierbei sind die Mainzer Betriebe aus den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie, Kultur und Sport bestens vorbereitet und können mit ihren ausgefeilten Hygienekonzepten auch weiterhin die Gäste in ihren Lokalen, Geschäften und im Stadion begrüßen.

„Mainz mach(t) mit!“ ist eine gemeinsame Initiative der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Mainz, mainzplus CITYMARKETING, Tourismusfonds Mainz e.V., Verkehrsverein Mainz e.V., Mainz City Management e.V., Werbegemeinschaft Mainz e.V., Mainzer Hotelwerbegemeinschaft e.V., Unser Mainz für Rheinhessen e.V., Mainzer Fastnacht eG, 1. FSV Mainz 05, Hyatt Regency Mainz, Jobimpulse, IG Mainzer Schausteller und Marktbeschicker e.V., Schaustellerverband Mainz/Rheinhessen, Antenne Mainz und Schnelltest Deutschland.

Bewaffneter Raubüberfall auf Geldboten in Wiesbaden – Täter flüchten mit der Beute

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Polizei Hessen
Polizei Hessen

Am Donnerstagmorgen (9. Dezember 2021) kam es gegen 9:00 Uhr zu einem Überfall im Bismarckring in Wiesbaden. Dort wurden zwei Geldboten von bislang noch unbekannten Tätern überfallen.


Täter bedrohten die Männer mit Schusswaffen

Wie die Polizei Wiesbaden auf Anfrage von BYC-News mitteilte, wollten die beiden  Geldboten im Selbstbedienungscenter der Wiesbadener Volksbank Geld auffüllen. Dabei wurden sie von den drei unbekannten Tätern mit Schusswaffen bedroht und überfallen wurden. Die Täter flüchteten anschließend mit der Beute in einem dunklen Kleinwagen in Richtung Seerobenstraße.

Zeugenangaben zufolge sollen die Täter neongelbe Jacken und einen Mundschutz getragen haben. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen der Polizei bei dem Überfall glücklicherweise niemand.

Zeugen, die etwas entsprechendes beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0611 – 3450 bei der Kriminalpolizei Wiesbaden zu melden.

Kinderimpfungen im Impfzentrum Ingelheim geplant

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Erst-, Zweit-, Booster sowie Sonder- und Kinderimpfungen: Derzeit ist viel los im Impfzentrum Mainz-Bingen in Ingelheim. Schon mehr als 7000 Impfungen wurden seit der Wiedereröffnung verabreicht, wie beim Besuch von Landesimpfkoordinator Daniel Stich in Ingelheim deutlich wurde.


Voranmeldung wird empfohlen

Derzeit gilt: Impftermine werden weiterhin zentral über www.impftermin.rlp.de vergeben. Generell sind auch Impfungen ohne Termin möglich, allerdings nur in begrenztem Ausmaß. Wer ohne Termin zum Impfzentrum kommt, muss sich auf eine Wartezeit einstellen und wird lediglich dann geimpft, wenn ein anderer Termin storniert wird. Möglichkeiten dazu gibt es täglich: Fast 13,5 Prozent der angemeldeten Impflinge sind bisher nicht erschienen. In einem solchen Fall können wartende Impfwillige nach und nach dazwischengeschoben werden. Eine garantierte Zahl gibt es dabei allerdings nicht, da die frei werdenden Termine von Tag zu Tag variieren und vielleicht auch mal alle Plätze belegt sind.

Zudem möchte der Landkreis spezifischen Berufsgruppen ab Montag, 13. Dezember, an Sonderimpftagen die Möglichkeit geben, sich zwischen 16 und 20 Uhr impfen zu lassen. Zu den angesprochenen Berufsgruppen zählen zum Beispiel Pflegerinnen und Pfleger, Katastrophenschützer und Feuerwehrangehörige oder auch Erzieher und Lehrer. So können gezielt Gruppen geschützt werden, die beruflich einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Personen, die zu diesen Gruppen gehören, können sich regulär unter Angabe ihrer Beschäftigung unter www.imptermin.rlp.de für einen Impftermin registrieren. Sie werden dann automatisch für die Sonderimpftage eingeteilt.

Impfungen für Kinder ab 16. Dezember

Auch die Planungen für Kinderimpfungen laufen auf Hochtouren. Ab Donnerstag, 16. Dezember, soll Kindern ab fünf bis 11 Jahren wöchentlich ein Impftermin angeboten werden, soweit bis dahin die vollständige Empfehlung der Ständigen Impfkommission vorliegt.

Impfkoordinator Daniel Stich dazu

Bei seinem ersten Besuch im Mainz-Binger Impfzentrum in Ingelheim erlebte der rheinland-pfälzische Impfkoordinator Daniel Stich die Arbeit in vollem Betrieb. Er bedankte sich bei Landrätin Dorothea Schäfer und dem Leiter des Impfzentrums Mathias Hirsch: „Ich bin wirklich dankbar, dass Sie mit der Öffnung des Impfzentrums so schnell aus dem Stand-by wieder in Betrieb gehen konnten und so einen wichtigen Beitrag für die rheinland-pfälzische Impfkampagne leisten.“ Dorothea Schäfer fügte hinzu: „Dies ist vor allem dem unermüdlichen Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Impfzentrums zu verdanken. Ohne sie wäre das alles hier nicht möglich.“

Bislang wurden in Ingelheim seit der Neueröffnung fast 7000 Impfungen durchgeführt. Der Großteil davon waren Booster-Impfungen. Ab dem nächsten Jahr sollen die Kapazitäten noch einmal erweitert werden, sodass in einem Zwei-Schicht-System bis zu 1200 Personen am Tag geimpft werden können. Impfkoordinator Daniel Stich lag bei seinem Besuch auch daran, das Vertrauen in den Impfstoff von Moderna zu bestärken. Moderna sei ein genauso sicherer Impfstoff wie der von Biontech, so Stich. Derzeit sei es, auch in Hinblick auf die vielen weiterhin ungeimpften Bürgerinnen und Bürger, besonders wichtig, aufzuklären und zu ermutigen. „Wer sich nicht impfen lässt, muss sich bewusst sein: Sie sind anfälliger für Infektionen, schwere Verläufe, haben mehr Komplikationen – bis hin zum Tod. Um das zu vermeiden hilft nur Eines: impfen, impfen, impfen.“

Der Bischof Nikolaus besuchte Senioren in Bad Kreuznach

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Am Nikolausnachmittag wurde Bischof Nikolaus alias Alfred Koblitz im Haus St. Josef und St. Elisabeth schon sehnlichst erwartet. In allen Wohnbereichen der Altenhilfeeinrichtung der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Bad Kreuznach wurde er herzlich willkommen geheißen. Die jeweiligen Alltagsbegleiterinnen hatten individuell kleine Feiern vorbereitet, ganz traditionell wurde Kaffee, Kakao, Punsch und Adventsgebäck angeboten.


Gedichte wurden vorgetragen

Beispielsweise trug die Bewohnerin Adelheid Fuchs gemeinsam mit der Praktikantin Daniela Forster im Wohnbereich eins das Gedicht von Knecht Ruprecht vor. Isabell Petermann ist im Haus St. Josef für die Soziale Betreuung verantwortlich und hat gemeinsam mit Seelsorgerin Schwester Anita, Ordensschwester der Mägde Mariens der Unbefleckten Empfängnis, den Nikolausbesuch organisiert. Bischof Nikolaus ging zu allen Bewohnerinnen und Bewohnern, um einen lieben Gruß und einen Schokoladennikolaus zu überbringen. Überall wurde er herzlich begrüßt.

Er berichtet: „Mein Besuch weckte bei den Seniorinnen und Senioren viele Erinnerungen. Zum Teil kannte ich noch einige von früheren Besuchen. Ich komme immer sehr gerne hierher und hoffentlich noch viele Jahre.“ Bereits zwölf Mal schon besuchte Alfred Koblitz in den vergangenen Jahren die Häuser St. Elisabeth und St. Josef, um die Bewohnerinnen und Bewohner in der Altenhilfe und des Betreuten Wohnens nicht nur mit den süßen Gaben zu erfreuen. Alfred Koblitz war in seinem beruflichen und auch privaten Leben immer für seine Mitmenschen da. Die Ausbildung als Krankenpfleger hatte er 1969 am St. Marienwörth begonnen und übte diesen Beruf sehr gerne dort und in der Ökumenischen Sozialstation im Landkreis Bad Kreuznach in Hargesheim bis zu seiner Rente 2014 aus.

Isabell Petermann ist noch ganz gerührt vom Nikolausnachmittag: „Viele unserer Bewohner erzählten von den typischen Ritualen zu Hause und erinnerten sich mit glänzende Augen gerne daran. Es war ein stimmungsvoller Nachmittag.“

Nestlé startet erste „Klima-Milchfarm“ in Hessen

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Kuh
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Viele Kühe, null Treibhausgase. Ziel des Pilotprojekts ist es, den Fußabdruck eines landwirtschaftlichen Betriebs auf null Emissionen zu reduzieren. Über einen Zeitraum von drei Jahren wird Nestlé Deutschland einen Milchviehbetrieb ihres langjährigen Lieferanten Hochwald begleiten, der unter anderem den Mozzarella-Käse für die Nestlé Wagner Pizzen liefert. Der landwirtschaftliche Betrieb der Familie Frese in Nordhessen hält 135 Kühe und soll Modell für weitere Landwirte werden. Geleitet wird das Projekt von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), mit wissenschaftlicher und fachlicher Beratung der Projektpartner Thünen Institut für Betriebswirtschaft und der Bodensee Stiftung.


30 Maßnahmen, um Treibhausgase zu reduzieren und zu speichern

Zu Beginn werden die Experten der HfWU alle Emissionen des Betriebs kalkulieren. Darauf folgen Schritt für Schritt rund 30 definierte Maßnahmen, um Treibhausgase so weit wie möglich zu reduzieren. Das heißt zum Beispiel: optimale Fütterung der Kühe, gasdichte Güllelagerung, Bau einer Biogasanlage, Energiegewinnung durch Photovoltaikanlagen und ein optimiertes Herdenmanagement der Kühe, was für eine erhöhte Milchleistung sorgt. Parallel dazu werden durch regenerative Bewirtschaftung der Acker- und Grünlandflächen mehr Humus aufgebaut sowie Hecken und Bäume gepflanzt, so dass mehr Treibhausgase gespeichert werden können. Dabei reduziert die „Klima-Milchfarm“ auch ihren Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Mineraldünger.

Ziel ist, die Emissionen des Betriebes im Pilotprojekt nach drei bis fünf Jahren rechnerisch im Modell auf Netto-Null zu bekommen. Prof. Dr. rer. nat. Markus Frank, Professor für Pflanzengesundheitsmanagement an der HfWU, erklärt: „Es dauert natürlich Jahrzehnte, bis Hecken und Bäume richtig groß wachsen und der Boden genug Humus aufgebaut hat. In unserem gemeinsamen Projekt modellieren wir daher, wie viel CO2 die Pflanzen und der Boden wirklich speichern können.“

Klimafreundlichere Milch hilft Nestlé, die Grüne Null bis 2050 zu erreichen

„Mit unserer „Klima-Milchfarm“ leisten wir grundlegende Forschungsarbeit und lernen, welche Hebel es für Milchviehbetriebe in Deutschland gibt, auf deutlich weniger Emissionen umzustellen. Die Ergebnisse unseres Pilotbetriebs inklusive Kosten werden für andere Landwirte wegweisend sein. So bekommen letztlich auch die Zutaten, die uns geliefert werden, einen kleineren Fußabdruck“, erklärt Corinna Weinmiller, Nachhaltigkeitsmanagerin bei Nestlé Deutschland. Nestlé hat sich verpflichtet, bis 2030 ihre Treibhausgasemissionen weltweit zu halbieren und bis 2050 ein Netto-Null-Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu werden. Zwei Drittel der Treibhausgase von Nestlé entstehen in der Landwirtschaft. Milch ist dabei für den größten Teil der Emissionen verantwortlich.

Nestlé, Hochwald und Landwirt Mario Frese profitieren gleichermaßen vom Projekt

„Die Klimaziele erreichen wir nur gemeinsam. Deswegen ist es uns wichtig, partnerschaftlich mit unseren Lieferanten in der Landwirtschaft zusammen zu arbeiten“, so Corinna Weinmiller. Noura Rhemouga, Nachhaltigkeitsmanagerin bei Hochwald, ergänzt: „Ein Kilogramm Milch verursacht derzeit noch etwa 1,1 Kilogramm CO2. Diesen CO2-Fußabdruck unserer Milchprodukte wollen wir in den kommenden Jahren reduzieren. Dafür müssen wir genau wissen, welche Maßnahmen ökologisch und ökonomisch sinnvoll sind. Unser gemeinsames Pilotprojekt mit Familie Frese hilft uns, wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen, wie wir Treibhausgase nachhaltig reduzieren können.“

Landwirt Mario Frese ist überzeugt, dass sein Betrieb ein Vorbild für andere Landwirte werden kann: „Bei dem Projekt steht die Nachhaltigkeit unseres Betriebs im Vordergrund. Unser Ziel ist es, innerhalb von drei Jahren zu wissen, wo die meisten Emissionen auf unserem Hof entstehen, wie wir sie senken können und natürlich auch was uns das kostet. Dann können wir mit glaubwürdigen und wissenschaftlich fundierten Daten zeigen, wie eine moderne Milchproduktion heute tatsächlich aussieht.“

Autofahrer verstirbt nach Verkehrsunfall in Riedstadt

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Symbolbild Einsatzfahrzeug Kreis Gross Gerau5
Symbolbild Einsatzfahrzeug Kreis Gross Gerau5

Am Mittwochnachmittag (8. Dezember 2021) kam es gegen 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B426 zwischen Hahn und „Bruchmühle“ in Riedstadt. Ein Mann verstarb nach dem Unfall.


Der Mann wurde zunächst an der Unfallstelle reanimiert

Der 66 Jahre alte Autofahrer war auf der B426 unterwegs, als er nach Angaben der Polizei ohne ersichtlichen Grund von der Fahrbahn abkam und mit seinem Fahrzeug in einem Feld zum Stehen kam. Aktuell gehen die Ermittler davon aus, dass der Mann ein medizinisches Problem hatte, und es dadurch zu dem Unfall kam.

Die Rettungskräfte mussten den 66-Jährigen noch an der Unfallstelle reanimieren und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus, wo er nur kurze Zeit später verstarb. Hinweise auf weitere an dem Unfall beteiligte Verkehrsteilnehmer liegen nicht vor.

Feuerwehreinsatz in Gustavsburg am Mittwochabend

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Am Mittwochabend (8. Dezember 2021) wurde die Freiwillige Feuerwehr Ginsheim-Gustavsburg gegen 19:25 Uhr zu einem Einsatz alarmiert. Die Brandmeldeanlage in einem Recyclingbetrieb im Stadtteil Gustavsburg löste den automatischen Alarm aus. Kurz nach der Alarmierung bestätigten Mitarbeiter des Betriebes den Brand, teilte die Feuerwehr mit.


Weitere Einsatzkräfte wurden alarmiert

Die Alarmstufe wurde auf F3 (Großbrände in Industrieanlagen, Lagergebäude usw.) hochgestuft. Somit wurden weitere Rettungskräfte der Mainspitze, sowie die Drehleiter aus der Stadt Rüsselsheim zur Einsatzstelle nachalarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräften brannte ein Sperrmüllhaufen in einer offenen Lagerhalle. Umgehend wurde ein Löschangriff durch zwei Trupps unter Atemschutz vorgenommen. Schon nach wenigen Minuten war das Feuer unter Kontrolle. Im weiteren Verlauf zog ein Feuerwehrangehöriger mit einem Bagger den Müllhaufen auseinander, so dass auch die letzten Glutnester durch die Feuerwehr gelöscht werden konnten.

Die Einsatzdauer betrug rund eine Stunde. In den Feuerwehrhäusern mussten im Anschluss die Fahrzeuge und Gerätschaften noch gereinigt und Verbrauchsstoffe aufgefüllt werden.

Im Einsatz waren:

  • Feuerwehr Ginsheim-Gustavsburg
  • Feuerwehr Bischofsheim
  • Feuerwehr Rüsselsheim
  • Polizei
  • Rettungsdienst ASB Mainspitze

Entscheidungskriterien für die Wahl eines Mining-Pools

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bitcoin
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Bei der Auswahl von Waren und Dienstleistungen legen wir für uns wichtige Kriterien fest. In einem Lebensmittelgeschäft wählen wir zum Beispiel die Milch nach ihrer Haltbarkeit und dem Volumen des Behälters aus. Bei der Wahl eines Autos entscheiden wir uns für den Preis, den Komfort und die dynamischen Eigenschaften (jeder Mensch hat seine eigenen Prioritätskriterien). Auch bei den Pools gibt es besondere Merkmale, und diese Kriterien lassen sich klar kategorisieren. Es wird empfohlen, bei der Auswahl eines Pools die folgenden Parameter zu berücksichtigen:

1. Dauer und Zuverlässigkeit des Pools

Es sind Situationen bekannt, in denen skrupellose Besitzer von Pools Nutzer ausraubten, indem sie die geschürfte Kryptowährung einsammelten und verschwanden. Um zu vermeiden, dass Sie zu einem betrogenen Unternehmer werden, empfehlen wir Ihnen, vertrauenswürdige Dienste zu nutzen. Doch je zuverlässiger der Pool ist, desto höher sind die Provisionen.

Neue Pools locken mit niedrigen Provisionen und netten Boni bei der Registrierung, was natürlich auch unbedarfte Miner anzieht. Ob es sich lohnt, das Risiko einzugehen oder ist es besser sich auf https://bitcoinup.io/de/ mit Kryptowährungen zu handeln, müssen Sie selbst entscheiden.

2. Hash-Rate vom Pool

Ein Parameter, der sich aus dem vorangegangenen Parameter ergibt. Je mehr Mitglieder der Pool sammelt, desto höher ist die Gesamt-Hash-Rate des Netzwerks und desto mehr Bitcoins (und andere Kryptowährungen) schürft der Server. Es gibt also einen Vorteil für miner, die schon lange arbeiten (ab drei Jahren).

3. Periodizität der Auszahlung

Die Pools haben unterschiedliche Auszahlungszeiträume für die geprägte Währung. Außerdem verbieten viele Pools die Aufbewahrung von Kryptowährungen in Ihrer Brieftasche über den zugewiesenen Zeitraum hinaus (von zwei Wochen bis 90 Tagen). Wenn die Münzen länger als die angegebene Frist auf dem Konto verbleiben, werden sie vom Pool ohne Vorwarnung entnommen (für die Projektentwicklung, wie die Poolbesitzer behaupten).

Einige Pools zahlen täglich Kryptowährungen aus (Chinesen zum Beispiel zahlen ab 8:00 Uhr Pekinger Zeit). Andere Dienste zahlen mehr Reichweite aus, aber kompensieren solche Unannehmlichkeiten mit Bonus (nicht immer).

4. Grundsätze der Gewinnverteilung

Um Gewinneinbußen zu vermeiden, sollte ein angehender Miner auf den Algorithmus achten, der zur Aufteilung der „Produktion“ verwendet wird. Sie sollten von der Tatsache ausgehen, dass es in seiner Situation profitabler ist: PPS oder PROP-Zahlung (oder andere Methoden). Beachten Sie, dass einer der Schlüsselfaktoren die Stabilität der Stromversorgung ist (auch die Stabilität der Internetverbindung).

Wie andere Unternehmen, die Dienstleistungen anbieten, verlangen auch die Pools ein Entgelt für die Zeit und die erbrachten Leistungen. Die Bezahlung erfolgt in Form von Provisionen, die manchmal sehr unterschiedlich ausfallen können. Die beliebtesten Arten von Provisionen in den Pools heute sind:

  1. Eine Gebühr pro abgebauten Block. Wenn eine solche Kommission eingerichtet ist, können Sie mit dem Pool Geld auf eine Geldbörse abheben, ohne dass eine Gebühr erhoben wird.
  2. Eine Gebühr für das Abheben von Geld in einer Brieftasche. Ein gemeinsames Modell der Pool-Gewinnung.

Jeder Pool ermöglicht es Ihnen, mehrere Kryptowährungen mit unterschiedlichen Gebühren zu schürfen. Es gibt sogar Pools, die mehr als die Hälfte der Hash-Rate des Netzwerks auf sich vereinen und den Minern jeden Tag Millionen von Dollar einbringen.

Ein Mining-Pool kann theoretisch von jedem geschaffen werden, der einen Server besitzt. Damit ein neu geschaffener Pool jedoch auch eine hohe Rentabilität erzielen kann, muss eine ausreichende kumulative Abbaukapazität vorhanden sein. Zu den Hauptvorteilen der Arbeit in einem Pool gehören der geringere Aufwand für das Mining, die höhere Effizienz des Minings und damit die Möglichkeit, ein relativ stabiles Einkommen zu erzielen.

Das Hauptproblem bei allen Aktivitäten im Zusammenhang mit Kryptowährungen ist der geringe rechtliche und regulatorische Rahmen für diesen Bereich. Die Wahrscheinlichkeit, auf Betrüger zu stoßen oder mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, ist daher groß.

Trend zu qualitativ hochwertigen Küchen – Durchschnittspreis pro Küche steigt

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zac gudakov ZtQBm7Q1XWg unsplash
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Positiver Trend für die deutsche Küchenbranche – bei der Anschaffung einer neuen Küche setzen Verbraucher immer stärker auf Qualität und eine hochwertige Ausstattung, was sich in dem kontinuierlichen Anstieg des durchschnittlichen Verkaufspreises pro Küche niederschlägt. Dieser ist bei den Küchenspezialisten des internationalen Einkaufsverbundes DER KREIS Leonberg in den vergangenen zehn Jahren um 26 Prozent gestiegen. Im Jahr 2009 betrug der Verkaufspreis pro Küche 10.480 Euro, 2019 lag er bei 13.189 Euro.

Küche als Wohn- und Familienmittelpunkt

Durch das verordnete Zuhause-bleiben und monatelanges Homeoffice während der Covid19-Pandemie verstärkte sich dieser Trend weiter. „Der Verbraucher hat ein starkes emotionales Bewusstsein für die Wertschöpfung einer hochwertigen Küche als Wohn- und Familienmittelpunkt entwickelt und ist mehr denn je bereit, hierfür zu investieren. Die Nachfrage für qualitativ hochwertige Ausstattungen und maßgeschneiderte Traumküchen steigt stetig“, sagt Ernst-Martin Schaible, der den europäischen Küchenverbund seit über 40 Jahren als Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter führt.

In Deutschland werden jährlich weit über 1 Mio. Küchen verkauft – entsprechend groß und vielseitig ist der Markt. Im Angebotsdschungel von Küchenportalen, Küchenstudios, Großmöbelhandel und Möbeldiscountern fällt die Orientierung für Interessenten schwer. Die Küchenspezialisten von DER KREIS sind die Marke in Deutschland mit den echten und zertifizierten Spezialisten rund um die Küche. Sie geben dem Kunden die Garantie, bei der Realisierung seiner individuellen Traumküche in erfahrenen Händen zu sein. Das beinhaltet eine Rund-um-Betreuung vom ersten Beratungsgespräch über die individuelle Planung bis hin zur Montage – der komplette Prozess wird vom Küchenspezialisten betreut. Er ist Ansprechpartner für den Kunden und bleibt es auch noch nach dem Kücheneinbau. Modernisierungen, Reparaturen sowie die Lieferung von Ersatzteilen gehören auch noch nach vielen Jahren zu seinem Service.

Ein zertifiziertes DER KREIS Küchenstudio erkennt der Verbraucher am roten Küchenhandschuh, dem Freundschaftssymbol und Qualitätszeichen echter Küchenspezialisten. Wer sich von Küchenstudios mit diesem Prädikatsmerkmal beraten lässt, kann sich darauf verlassen, dass der Küchenspezialist das Traumprojekt seines Kunden als sein persönliches Anliegen versteht und darauf sein Versprechen gibt – nämlich sein Herz drauf.

Der anhaltende Trend zum Trading-up zeigt sich in verschiedenen Bereichen:

Die zunehmende Verschmelzung von Wohnzimmer und Küche erhöht die Nachfrage für Lösungen mit nahtlos wirkender Möbeloptik für beide Räume. Grifflose Schränke, Softeinzug und raffinierte Stauraumlösungen sind beliebt, bei den Fronten wählen die Kunden verstärkt teurere Oberflächen zum Beispiel aus Echtlack oder Lacklaminat. Selbst bei den Schubladenschienen wird auf hohe Qualität geachtet. Sollten diese nicht ausreichen, wird grundsätzlich auf schwerlast Schubladenschinen gesetzt. Bei den Arbeitsplatten verzeichnen die Küchenspezialisten wachsende Nachfrage nach höherwertigem Material wie Glas, Naturstein, Edelstahl oder Holz. Immer mehr Kunden wünschen sich Sonderanfertigungen wie verschiebbare Arbeitsplatten oder Materialkombinationen aus Holz/Glas für Theken und Kücheninsel. Eine Rolle spielen beim Preisanstieg auch High-End-Elektrogeräte, dazu zählen selbstreinigende Backöfen, Muldenlüfter oder flüsterleise Geschirrspüler von Miele, Siemens, Bosch, Gaggenau oder AEG, die ebenfalls beim Küchenspezialisten erhältlich sind. Neben allem, was man zum Kochen braucht werden auch Zusatzgeräte wie eine Wärmeschublade oder Dampfgarer immer gefragter.

Wer sich für eine Küche mit modernen Features und erstklassiger Qualität entscheidet, muss bei den Kosten mit mehr als dem heutigen Durchschnittspreis von 13.000 Euro rechnen. 20 000 Euro und mehr sind schnell erreicht – doch auch in diesen Dimensionen wächst die Investitionslust der Verbraucher. „Was der Porsche oder SUV in der Garage ist, ist eine neue Küche im Wohnraum“, erklärt Ernst-Martin Schaible den Imagezuwachs der Küche als Statussymbol.