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Hinweis der Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg zur Müllentsorgung

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Rathaus Ginsheim
Rathaus Ginsheim

Die Abfallberatung der Stadt weist nochmals darauf hin, dass Papier und Plastik/Leichtverpackungen ab Januar 2022 getrennt voneinander eingesammelt werden. Das bedeutet, dass nach der Müllbehälterleerung am 21./22. Dezember Papier und Pappe in der blauen Tonne und Leichtverpackungen aus Plastik im gelben Sack gesammelt werden müssen.


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Blaue Tonne wird nicht geleert, wenn Leichtverpackungen enthalten sind

Die erste Leerung der blauen Papiertonne findet am Mittwoch, 5. Januar 2022, in Ginsheim und am Donnerstag, 6. Januar 2022, in Gustavsburg statt. Die erste Abfuhr des gelben Sacks erfolgt in beiden Stadtteilen am Freitag, 7. Januar 2022, und danach im 14-tägigem Rhythmus. Befinden sich zukünftig Leichtverpackungen in der Blauen Tonne, kann diese nicht geleert und muss nachsortiert werden. Eine nachträgliche Leerung ist nicht mehr möglich.

Die neuen Abfallkalender wurden inzwischen an alle Haushalte verteilt. Dort sind nochmals alle Informationen zum Gelben Sack erläutert. Die Gelben Säcke sind an folgenden Stellen kostenfrei und ausreichend – teilweise an den Eingängen in Kisten – erhältlich:

  • Bürgerbüro Ginsheim – zu den jeweiligen Öffnungszeiten; zwischen den Jahren am 30.12.2021 von 8 bis 12.30 Uhr
  • Bürgerbüro Gustavsburg – zu den jeweiligen Öffnungszeiten; zwischen den Jahren am 29.12.2021 von 14 bis 18 Uhr
  • Rathaus Ginsheim: montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr
  • Rathaus Gustavsburg: montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr
  • Kioskbetrieb, Taunusstraße 2, Ginsheim
  • Mazi`s Kiosk, Darmstädter Landstraße 83, Gustavsburg

Am Eingang der beiden Rathäuser werden zwischen den Jahren durchgehend Säcke bereitgestellt. Ebenso sind beide Kioske geöffnet.

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Tierisch verliebt – Die Singelbörse für Tierhalter

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Wie häufig kommt es vor, dass man jemanden sympathisch findet und gerne kennenlernen möchte? Wenn sich dann aber herausstellt, dass dass dieser potenzielle Partner keine Haustiere mag oder allergisch darauf reagiert, kann das frustrierend sein. Dating im Jahr 2021 war zudem alles andere als einfach und auch im neuen Jahr wird es vermutlich nicht leicht für Singles, einen Partner kennenzulernen. Für Tierhalter wird es nur noch schwieriger. Schließlich sind Partner mit Tierhaarallergie oder einer Abneigung gegen Tiere in den meisten Fällen raus.

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Gleichgesinnte finden leicht gemacht

Bei den zahlreichen Singlebörsen, die es im Netz gibt, existieren glücklicherweise auch einige, die speziell auf Tierhalter ausgerichtet sind. Denn schließlich gibt es nichts Schöneres als wenn der Partner auch die Liebe zum Tier versteht und unterstützt. Es ist zudem von Vorteil, wenn man bereits vorher abklärt, dass man zum Beispiel keine Fernreisen machen möchte, weil der geliebte Hund im Urlaub immer dabei sein soll. Schließlich gehört der Vierbeiner auch mit zur Familie. Solche Themen direkt im Voraus zu klären, kann einem von Anfang an viele Enttäuschungen ersparen.

Bei gemeinsamen Spaziergängen mit dem Hund oder dem gemeinsamen Ausritt zu Pferd wird die Bindung zwischen einem Paar außerdem nochmal verstärkt. Hinzu kommt, dass sich Menschen, die ein Herz für Tiere haben, leichter näher kommen. Dabei können sowohl tolle Freundschaften aber auch die große Liebe daraus entstehen.

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Der Gesprächsstoff geht nicht aus

Egal ob das Tier des Partnersuchenden aus dem Tierheim oder von einem Züchter stammt, man hat sofort gemeinsamen Gesprächsstoff. Wie alt ist das Tier, wie ist sein Charakter? Häufig haben Tierbesitzer die ein oder andere lustige Geschichte über das Haustier zu erzählen, sodass der Gesprächsstoff so schnell nicht ausgehen wird. Beim Date mit einem Gleichgesinnten ist peinliche Stille also eher unwahrscheinlich. Stattdessen kann man Geschichten austauschen, gemeinsam lachen und das Hobby rund um die tierischen Weggefährten teilen.

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Fazit: Eine Anmeldung lohnt sich

Singlebörsen für Tierhalter sind auf jeden Fall eine gute Sache und eine gute Möglichkeit, ganz bewusst andere Tierliebhaber kennenzulernen. Bei über 30 Millionen Haustieren in ganz Deutschland ist die Zielgruppe in jedem Fall riesig und ebenso vielfältig. Egal ob Hund, Katze, Vogel, Pferd, Hamster, Fische oder Eidechsen – Wer nach einer guten Möglichkeit sucht, andere Tierbesitzer kennenzulernen ist auf der Plattform tierisch-verliebt.de gut aufgehoben. Und wer weiß – Vielleicht entsteht daraus eine tolle Freundschaft oder man findet die große Liebe. Eine Anmeldung lohnt sich in jedem Fall.

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Sprechstunden des Behindertenbeauftragten in Heidesheim

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Die Sprechstunden des ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten Manfred Seiler finden am Dienstag, 4. Januar 2021, sowie am Dienstag, 18. Januar 2022, in den Räumlichkeiten des AWO-Ortsvereins Heidesheim, Binger Straße 1, 55262 Ingelheim, jeweils in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr statt. Manfred Seiler steht für eine Terminvereinbarung telefonisch unter 0176 45 90 71 46 oder per E-Mail an seiler.manfred@gmx.de gerne zur Verfügung.

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Illumination am Römischen Bühnentheater in der Stadt Mainz

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„Passend zum Lichterglanz der Vorweihnachtszeit konnten wir die Beleuchtung für die stilisierte Sitzkulisse im Römischen Bühnentheater fertigstellen“, freut sich Bau- und Kulturdezernentin Marianne Grosse. „Ab sofort werden die Drahtkörbe, die an die ehemaligen Sitzreihen des Theaterrunds erinnern sollen, in der Dämmerung zurückhaltend illuminiert. Das ist ein richtiges Highlight, wenn man in den Abendstunden am Römischen Bühnentheater vorbeikommt. Ich bin der Initiative Römisches Mainz und dem Rotary Club und insbesondere Professor Christian-Friedrich Vahl sehr dankbar für ihre Unterstützung und die Möglichkeit, mit einer Beleuchtung einen Teil des Theaters ins richtige Licht zu rücken.“


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Seit drei Jahren wird intensiv an einem dauerhaften und nachhaltigen Konservierungskonzept für das Römische Bühnentheater gearbeitet

Aufgrund des großen didaktischen Wertes in der Denkmalvermittlung bestand auf allen Seiten der Wunsch, im Falle der Entfernung der maroden Sitzreihenkonstruktion die Anmutung der Sitzreihen wieder aufzunehmen, bis das Gesamtareal überplant wird und klar ist, wie die zukünftige Gestaltung, Präsentation und Konservierung des Römischen Bühnentheaters aussehen soll.

In enger Abstimmung mit der Archäologie, der Landesdenkmalpflege, der Unteren Denkmalschutzbehörde sowie dem Stadtrat entschied man sich für eine temporäre, nicht begehbare Installation in Form eines Drahtgitters, welche einen Teilbereich der alten hölzernen Zuschauerränge visualisieren wird.

Illumination am römischen bühnentheater in der stadt mainz

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In der Dämmerung wird die Installation künftig zeitweise zurückhaltend illuminiert

Bei der Beleuchtung wird darauf geachtet, artenschutzverträgliche Leuchtmittel einzusetzen. Die Beleuchtung der stilisierten Sitzkulisse wird finanziell unterstützt durch eine Spende des Rotary Clubs Mainz in Höhe von 20.000 Euro. Seine Zeit als Präsident und Vize-Präsident des Rotary Clubs Mainz in den Jahren 2018 und 2019 hatte Professor Christian-Friedrich Vahl ganz in das Zeichen des Römischen Bühnentheaters gestellt und mit dem Rotary Club diese große Spendensumme für das Theater eingeworben.

„Ein richtig gutes Weihnachtsgeschenk kann den Spender und Empfänger nachhaltig verändern. Ich wünsche mir, dass die Illumination solch ein Weihnachtsgeschenk ist, das die Haltung der Mainzer Bürger zu Ihrem Römischen Theater im Sinne eines fürsorgenden Interesses verändert“, freut sich auch Prof. Christian-Friedrich Vahl, Vorsitzender der Initiative Römisches Mainz e.V..

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Oberbürgermeister Michael Ebling blickt auf das Jahr 2021 in Mainz zurück

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Michael Ebling
Michael Ebling

Zum mittlerweile neunten Mal zieht Oberbürgermeister Michael Ebling gemeinsam mit Bürgermeister Günter Beck sowie den Beigeordneten Manuela Matz, Dr. Eckart Lensch, Janina Steinkrüger, Marianne Grosse und Volker Hans Jahresbilanz. Die Bürger der Landeshauptstadt Mainz erhalten im Jahresbericht des Stadtvorstandes einen umfassenden Einblick in die Arbeit der einzelnen Ämter und kommunalen Betriebe.


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Oberbürgermeister Michael Ebling dazu

„Die Coronapandemie stellt auch 2021 noch immer unser städtisches Leben auf den Kopf. Fast jeden Tag müssen dazu im Rathaus Entscheidungen getroffen werden – wie auch in so vielen anderen Bereichen, die unsere Stadt betreffen. Schließlich soll sie sich kontinuierlich positiv weiterentwickeln. Über unsere Tätigkeiten, Entscheidungen und Entwicklungen wollen wir im Jahresbericht 2021 der Landeshauptstadt Mainz Rechenschaft ablegen und den Bürgern einen Einblick in unsere Arbeit geben, aber auch einen Ausblick aufs neue Jahr 2022 wagen“, so Oberbürgermeister Ebling.

„Mainz schrieb mehrmals in 2021 positiv Geschichte“, so Oberbürgermeister Ebling. Am 27. Juli 2021 ging für Magenza ein Traum in Erfüllung: Die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz wurden durch das UNESCO-Komitee zum Welterbe erklärt. Sie sind damit das erste jüdische Welterbe Deutschlands. Die Landeshauptstadt Mainz beteiligt sich an diesem seriellen Welterbe mit dem alten jüdischen Friedhof, auch „Judensand“ genannt, dessen Grabsteine an die jüdischen Gelehrten erinnern, die am Rhein gewirkt haben. Die Landeshauptstadt plant einen Besucherpavillon in direkter Nachbarschaft des Friedhofs, damit Besucherinnen und Besucher diesen besonderen Ort, der derzeit nur im Rahmen von Führungen begehbar ist, aus nächster Nähe erfahren können. Ein Höhepunkt des Jahres 2021 – und in Zukunft.

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Mainz hat seine Bewerbung für die Landesgartenschau 2026 abgegeben

An der Umsetzung der Bewerbung für die Landesgartenschau 2026 (nun 2027) waren und sind weiterhin zahleiche Ämter beteiligt. Die Bewerbung stellt dabei eine enorme Chance für Mainz dar – einerseits könne sich die Landeshauptstadt den Bürgerinnen und Bürgern von Rheinland-Pfalz von ihrer besten, atmosphärisch und optisch besten Seite präsentieren, zugleich liegt unserer Bewerbung die Idee verschiedener Areale im zentralen Innenstadtbereich zugrunde, welche auf lange Sicht auch nach dem Ende der Landesgartenschau wirken würde und eine Fortführung erführe.

Mit der vor wenigen Wochen erfolgten Bewerbung hofft die Stadt Mainz daher darauf, der Bewertungskommission eine begeisternde Präsentation geliefert zu haben, welche überzeugen konnte. Ein möglicher Zuschlag wäre ein großartiger Ausblick auf einen unschätzbaren Höhepunkt in wenigen Jahren, um Mainz mit einer grünen Visitenkarte im ganzen Land in Szene zu setzen – und das Resultat dauerhaft als langfristigen Effekt beizubehalten und auszubauen.

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Stabsstelle Nachhaltigkeit im Büro des Oberbürgermeisters

Die Einrichtung der Stabsstelle Nachhaltigkeit im Büro des Oberbürgermeisters war ein Gebot der Zeit. Eine der ersten Aufgaben war die Beteiligung an der Abfassung des Berichts „Zur Umsetzung der Maßnahmen zum Stadtratsbeschluss zum Klimanotstand“. Und eine der grundlegenden Maßnahmen, die infolge des Stadtratsbeschlusses zum Klimanotstand folgte ist der Blick auf die „Klimagerechte Verwaltung“ bis 2035.

Was 1992 mit der Agenda 2030 als Aktionsprogramm der Vereinten Nationen auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro begann, beinhaltet daher heute Grundsatzfragen, die bis in die kommunalen Strukturen hineinwirken – etwa, eine Nachhaltigkeitsstrategie für Mainz auf- und umzusetzen, welche das Thema „Klimaneutralität 2035 “an entscheidenden Stellen des Verwaltungshandelns immer mitdenkt. Daher wurde die Stabsstelle im OB-Büro platziert – um das wichtige Thema als Querschnittsaufgabe in der Verwaltung zu etablieren und das Ziel „Klimaneutrale Stadtverwaltung bis 2035“ zu erreichen.

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Mainz als Stadt der Vielfalt:

2021 wurde in Mainz eine Gedenkstele zur Erinnerung an die Verfolgung von Menschen aufgrund ihrer geschlechtlichen Identität oder sexuellen Orientierung in der Zeit des Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit in Mainz platziert. Der Mainzer Stadtrat hatte diesem Schritt am 13. Februar 2019 einstimmig zugestimmt.

Menschen, die aufgrund ihrer geschlechtlichen Identität oder sexuellen Orientierung in der NS-Zeit sowie der Nachkriegszeit in Mainz verfolgt wurden, wird damit ein Ort der Erinnerung gegeben. Auf Grund der durch die Justiz erfolgten Verurteilung der männlichen Opfer des § 175 StGB sowie der in einzelnen Fällen ebenfalls erfolgten Einweisung von lesbischen Frauen und transidenten Menschen in die Konzentrations- bzw. Vernichtungslager lädt die Stele im Rahmen der Reihe „Historisches Mainz“ zum Gedenken an alle genannten Opfergruppen ein. Die Gedenkstele ist die erste Stele in Deutschland, mit der allen Opfern mit LSBTIQ-Hintergrund gleichzeitig gedacht wird. Sie hebt die Erinnerung an ihr Leiden und Sterben hervor. Die Stele mahnt zugleich, dass in vielen Ländern der Welt die Verfolgung von Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Geschlechtsidentität, die von der Norm abweicht, fortexistiert – auch noch mitten in Europa.


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Der Ausblick auf 2022 ist vielversprechend:

Der Biotechnologiestandort Mainz wird ausgebaut, eine Leitstelle Biotechnologie eingerichtet. „Erneut blickt die Welt nach Mainz. Nicht nur, weil unser Mainz dank BioNTech zur Apotheke der Welt wird, sondern auch, weil wir dank der Gewerbesteuereinnahmen eine neue Stufe bei der Entwicklung des BioTechHub Mainz zünden können. In den nächsten zehn Jahren sollen so 5.000 neue Arbeitsplätze entstehen, 30 Hektar Fläche zur Ansiedlung von neuen Unternehmen verfügbar gemacht werden und das Biotech-Mainz Netzwerk enorm entwickelt werden. Es gibt viel zu tun, auch schon in 2022!“ fasst Oberbürgermeister Ebling den Ausblick auf das BioTechHub zusammen.

Unsere Mainzer Firma BioNTech hat der Welt den Impfstoff zur Corona-Schutzimpfung gebracht – und auch die Stadtverwaltung und die Landesregierung von Rheinland-Pfalz setzen weiterhin den vollen Fokus auf die Impfung als Mittel der Wahl gegen die Coronapandemie. Das Impfzentrum an der Bruchspitze läuft seit 1. Dezember 2021 wieder unter Vollbetrieb und auch privatwirtschaftliche Impfangebote werden in unserer Stadt sehr gut angenommen. Bleiben wir dran und krempeln wir weiterhin gemeinsam die Ärmel hoch gegen Corona: „Mainz mach(t) mit!“

Als bedeutender Standort für Forschung, Hochschulen und Medien gehört Mainz auch weiterhin zu den überdurchschnittlich wachsenden Städten im Bundesgebiet. Um weitere Flächenpotentiale für Neubauten und Wohnraumverdichtung für die Zukunft unserer Stadt zu identifizieren, werden im Jahr 2022 ab März zwei separate Gutachten erstellt werden. Ein Gutachten untersucht Potentiale an Wohnbauflächen für den Wohnungsneubau im Außenbereich, ein anderes untersucht Wohnungspotentiale im Siedlungsbestand der Stadt Mainz, beispielsweise über Gebäudeaufstockungen, Baulücken oder Leerstand. Ein weiterer wichtiger und richtungsweisender Schritt beim Thema Wohnen in unserer Stadt.

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Auch die Sanierung des Rathauses nimmt Fahrt auf:

Die Baugenehmigung wurde im Sommer 2021 erteilt. Erste Sicherungsmaßen erfolgten in den vergangenen Wochen auch bereits an der Fassade, diese Arbeiten werden noch andauern; das neue Jahr wird vor allem auch für die Ausschreibung der verschiedenen Gewerke sowie für die weitere Baustelleneinrichtung und den Rückbau im Inneren genutzt.

„Wir hoffen auf ein Jahr 2022, mit dem wir Corona hinter uns lassen können“, so Ebling, denn nicht zuletzt findet im nächsten Jahr vom 20. bis 22. Mai 2022 der Rheinland-Pfalz-Tag in unserer Landeshauptstadt statt. Umfangreiche Planungen für ein tolles Festprogramm sind bereits angelaufen und alle Beteiligten freuen sich auf frohe Tage im Schatten des Doms. Mit einem verantwortungsvollen Veranstaltungskonzept kann das traditionelle Landesfest endlich wieder an den Start gehen.

Weitere Berichte zur Jahresbilanz:

  • Teil 1: Günter Beck blickt auf das Jahr 2021 in Mainz zurück
  • Teil 2: Manuela Matz blickt auf das Jahr 2021 in Mainz zurück
  • Teil 3: Dr. Eckart Lensch blickt auf das Jahr 2021 in Mainz zurück
  • Teil 4: Marianne Grosse blickt auf das Jahr 2021 in Mainz zurück
  • Teil 5: Janina Steinkrüger blickt auf das Jahr 2021 in Mainz zurück
  • Teil 6: Volker Hans blickt auf das Jahr 2021 in Mainz zurück
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Feuerwehreinsatz im Industriegebiet Ginsheim-Gustavsburg

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Einsatzfahrzeuge Feuerwehr Ginsheim-Gustavsburg 2021

Kurz nach Mitternacht von Freitag auf Samstag (18. Dezember 2021) wurde die Feuerwehr mit dem Einsatzstichwort „F1- Unklarer Brandgeruch“ in die Straße „Im Weiherfeld“ im Ginsheim-Gustavsburger Industriegebiet alarmiert. Frühzeitig wurden bereits weitere Kräfte nachalarmiert.


Einsatzstichwort auf „F3“ erhöht

Noch bevor die Stadtteilfeuerwehr Gustavsburg an der Einsatzstelle ankam, erreichte ein weiterer Anrufer die Zentrale Leitstelle Groß-Gerau und schilderte, dass zusätzlich zu dem Brandgeruch auch Rauch sichtbar sei. Aufgrund dessen wurde um 0:12 Uhr durch die Zentrale Leitstelle Groß-Gerau das Einsatzstichwort auf „F 3 “ hochgestuft. Somit wurde die Stadtteilwehr Ginsheim sowie weitere Einheiten des Kreises Groß-Gerau alarmiert.

Vor Ort wurde der Bereich durch die Feuerwehr kontrolliert. Der Rauch stellte sich als Abgase eines Generators bei einem Unternehmen heraus, welche durch die niedrigen Außentemperaturen sichtbar wurden. Die Ursache für den Brandgeruch konnte bei einem Nachbarunternehmen ermittelt werden. Dort stand ein LKW, welcher erst kurz vorher von der Autobahn kam und die Ursache für den Brandgeruch war. Nachdem die Quelle für den Rauch und den Geruch festgestellt wurde, konnte der Einsatz gegen 00:30 Uhr beendet werden.

IOTA: Technische Besonderheiten des Systems

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crypto g1fc63583f 1920
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Anders als die klassische Blockchain verwendet das IOTA-System einen gerichteten azyklischen Graphen – DAG (Tangle). Im Englischen bedeutet es „Gewirr“. Ein DAG-basiertes Netzwerk besteht aus Transaktionen. Wenn also eine neue Transaktion auftaucht, muss sie zwei andere genehmigen, die vor ihr im Netz durchgeführt wurden. Die Knoten im System prüfen ihrerseits, ob es kollidierende Transaktionen gibt, und wenn diese entdeckt werden, werden sie nicht genehmigt.

Die Absicht der Erfinder war, dass eine neue Transaktion durch indirekte und direkte Genehmigungen vom System besser akzeptiert wird. Mit anderen Worten: Je mehr Genehmigungen, desto mehr Gewicht erhält die Transaktion.

Das Konzept des Internets der Dinge besteht darin, die Dinge um uns herum in ein globales M2M-Netz (Maschine zu Maschine) einzubinden. Gegründet wurde es Ende des letzten Jahrtausends von Kevin Ashton, dem Leiter des Auto-ID-Forschungszentrums am Massachusetts Institute of Technology.

Nach den Vorstellungen der Wissenschaftler sollen alle Haushaltsgeräte, lebenserhaltenden Systeme und Waren, die mit Hochfrequenz-Etiketten ausgestattet sind, in einem einzigen Computersystem vereint werden. Das Internet der Dinge erfordert ein internes Finanzinstrument für die gegenseitige Verrechnung im globalen Netz. Und sie wurde bereits geschaffen: die Kryptowährung IOTA (Miota).

IOTA ist eine Kryptowährung, die speziell für das Internet der Dinge entwickelt wurde und auf dem Konzept von Tangle basiert, einem verteilten Ledger. Den Entwicklern zufolge hat sie eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber der Bitcoin-Blockchain. Dies gilt insbesondere für Kleinstzahlungen (z. B. Zahlungen von einem Cent).

Tatsache ist, dass Mikrotransaktionen bei Mainstream-Kryptowährungen mit einer Reihe problematischer Aspekte verbunden sind: hohe Gebühren für Miner und lange Zeiten für die Bestätigung durch andere Nutzer. Die neue Kryptowährung hat solche Schwierigkeiten nicht. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Plattform vollständig selbsttragend ist. Es gibt dort keine Miner. Und Münzbesitzer selbst können Transaktionen anderer Nutzer bestätigen. Innerhalb des Systems gibt es keine Provisionen. So können Zahlungen in Echtzeit geleistet werden.

Etwa 2,78 Quadrillionen IOTA-Münzen werden auf einmal erzeugt. Aufgrund der großen Menge kann die Münze für Kleinstbeträge verwendet werden. Prognosen zufolge werden bis 2025 mehr als 75 Milliarden Geräte mit dem Internet der Dinge verbunden sein. Bis sich die IOTA-Kryptowährung weiter verbreitet, hat das Netzwerk eine Basiseinheit von 1 MegaIOTA (MIOTA) eingeführt.

Um Besitzer dieser Kryptowährung zu werden, müssen 2 entscheidende Schritte unternommen werden. Der erste besteht darin, eine Brieftasche zu erstellen. Der zweite betrifft den Kauf von Kryptowährungen. Danach können Sie offizielle Seite von Handelsplattformen besuchen und dort mit Kryptowährungen handeln.

IOTA kann nur an spezialisierten Börsen erworben werden. Um herauszufinden, wie viel der Kauf kosten wird, sollten Sie auf die Bedingungen der gewählten Website achten.

Blockchain IOTA löst die folgenden Bitcoin-Probleme:

  1. Zentralisierung des Minings: Wie die Geschichte zeigt, neigen Miner dazu, sich zu großen Gruppen zusammenzuschließen. Dies führt zu einer Zentralisierung und der Möglichkeit eines 51%-Angriffs. Diese Möglichkeit ist in der IOTA-Welt völlig inakzeptabel.
  2. Veraltete Kryptographie: Obwohl es noch keine industriellen Quantencomputer gibt, muss die Möglichkeit solcher Computer in der Zukunft in Betracht gezogen werden.
  3. Schwierigkeiten mit Micropayments: Transaktionsgebühren für Miner und die Abwehr von Spam-Attacken werden in der IOTA-Welt kritisch.
  4. Intoleranz gegenüber Trennung: Blockchain-basierte Kryptowährungen können nicht existieren, wenn ein Teil des Netzwerks vom Ganzen getrennt ist. Es ist auch nicht möglich, Teile des Netzes willkürlich zu trennen.
  5. Diskriminierung der Teilnehmer: Bestehende Kryptowährungen sind homogene Systeme mit klarer Rollentrennung (es gibt Emittenten, die Transaktionen genehmigen). Solche Systeme führen unweigerlich zu Diskriminierung, was wiederum zu Konflikten führt und die Mitglieder des Netzes zwingt, Ressourcen für die Lösung von Konflikten aufzuwenden.
  6. Skalierbarkeitsbeschränkungen: Einige Kryptowährungen haben strenge Beschränkungen für die maximale Transaktionsgeschwindigkeit, und diese Beschränkung kann durch die dezentrale Natur nicht aufgehoben werden.
  7. Hohe Hardwareanforderungen: Kryptowährungen, die sich aus Bitcoin entwickelt haben, verwenden ihr ursprüngliches PoW-basiertes Skript. Andere Währungen laufen über PoS, ähnlich wie bei den Banken, bieten aber zusätzliche Funktionen. Beide Methoden erhöhen die Hardwareanforderungen aufgrund der komplexen Transaktionsverarbeitungslogik erheblich.

„Nur gemeinsam sind wir stark“ – 1000. Operation in der Ambulanz der Plastischen Chirurgie

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205 1000. Operation Platische Chirurgie e1640059200551
205 1000. Operation Platische Chirurgie e1640059200551

Das Team der Plastischen Chirurgie rund um Chefarzt Dr. med. André Borsche des Diakonie Krankenhauses der Stiftung kreuznacher diakonie in Bad Kreuznach ist stolz auf die 1000. Operation im laufenden Jahr. Dabei handelt es sich um eine Rekordzahl an Eingriffen, die in der Ambulanz der Plastischen Chirurgie durchgeführt wurden.


Bei diesen kleineren Eingriffen werden die Patienten unter örtlicher Betäubung oder im kurzen Dämmerschlaf behandelt

So vielen Menschen wie in diesem Jahr konnte in der Plastischen Chirurgie noch nie geholfen werden. Chefarzt Dr. med. André Borsche freut sich mit seinem Team über die vollbrachte Leistung: „Die aktuellen Zeiten sind eine Herausforderung für uns alle. Ohne die tolle Zusammenarbeit hätte sich diese Anzahl an Operationen nie bewerkstelligen lassen. Nur gemeinsam sind wir stark. Die Patienten anschließend mit einem Lächeln aus dem Krankenhaus gehen zu sehen, ist das größte Geschenk, das wir bekommen können.“

Unzählige Patienten profitierten von der fachkundigen Expertise und liebevollen Betreuung des Teams. Eingriffe bei Hautkrebserkrankungen, bei denen Tumore entfernt wurden, plastische Rekonstruktionen sowie Operationen von Weichteilgeschwülsten in Muskulatur, Fett-, Binde- oder Nervengewebe und Narbenkorrekturen stehen in der Ambulanz regelmäßig auf dem Programm.

Die neue Tabaksteuer: Das gilt auch für E-Zigaretten

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e cigarette 1301664 1920
e cigarette 1301664 1920

Im Juni 2021 beschlossen, ab Juli nächsten Jahres umgesetzt: E-Liquids werden aus Steuergründen teurer, und zwar jedes Jahr bis 2026. Das sogenannte Tabaksteuermodernisierungsgesetz wurde am 25. Juni 2021 mit den Mehrheiten der damaligen Regierung aus CDU/CSU und SPD beschlossen. Federführend daran beteiligt war der frisch gebackene Bundeskanzler Olaf Scholz.

Die neuen Regelungen im Detail

Das Gesetz ist, wie die normale Tabaksteuer ein Lenkungsgesetz. Ein Lenkungsgesetz soll das Verhalten der Menschen lenken und ungesundes Verhalten hoch besteuern, um es möglichst unattraktiv zu gestalten. Das neue Gesetz regelt komplett die Neuausrichtung der Tabaksteuer. Verkaufsfertige Zigaretten und Feinschnitt-Tabak werden dabei am höchsten besteuert, während Pfeifentabak und eben die Liquids, welche man beim Terpy Online Shop erwerben kann, etwas geringer besteuert werden. Dieser Steuersatz steigt jährlich bis 2026. Die Steuer besteuert alle Liquids gleich, ob mit oder ohne Nikotin.

Die Reaktionen

Die Reaktionen waren in diesem Falle äußerst gemischt. Oppositionelle kritisierten das Gesetz in Machart, Ausführung und Verständlichkeit für den Bürger. Selbst von Entmündigung war die Rede. CDU/CSU und SPD stehen aber – nach wie vor – voll hinter dem Gesetz und versprachen Ihren Wählern, am Kurs festzuhalten. Lob kam von einigen Gesundheitsbehörden und Nichtregierungs-Organisationen. Sie nannten das Gesetz „vortrefflich, eine Bereicherung für die Volksgesundheit“ und viele andere Superlative kamen auch ins Gespräch. Die Pro-Seite argumentiert häufig mit dem Argument, alle Liquids seien ein Tabaksubstitut. Die Contra-Seite sieht Freiheitsrechte in Gefahr.

Das „Bündnis für Tabakfreien Genuss“, eine Bürgerinitiative gegen das neue Gesetz, sieht es als verfassungswidrig an und will es in Karlsruhe vor dem Bundesverfassungsgericht prüfen lassen. Ihre Argumentation lautet, dass das Gesetz die E-Zigaretten unattraktiver gegenüber dem normalen Nikotinkonsum mache. Es gefährde somit die Volksgesundheit und schädige E-Zigarettenraucher unnötig finanziell. Außerdem schrecke es auch keinen jungen Menschen ab, mit dem Rauchen von E-Zigaretten anzufangen.

Andere Stimmen

Einige andere Stimmen kritisierten das Gesetz ebenfalls scharf. So treibe es die Menschen in die Arme der Tabakkonzerne, weil diese wieder mehr zur klassischen Zigarette greifen würden. Das Rauchen von E-Zigaretten sei wesentlich unbedenklicher als das klassische Rauchen von Pfeifen, Zigarren oder Zigaretten. Somit sollte es auch nicht so wie Nikotinprodukte besteuert werden, sondern wesentlich geringer. Wiederum andere Stimmen begrüßten das Tabaksteuermodernisierungsgesetz  und lobten es in vielen Detailfragen. Es sei der richtige Weg und ein effizientes Werkzeug im Kampf gegen das Rauchen. Einige begrüßten zwar die grundsätzliche Idee, kritisierten aber den jährlichen Anstieg. Ein einmaliger Anstieg sei genug und für die Verbraucherinnen und Verbraucher durchschaubarer.

Wie macht sich der Preisanstieg bei E-Zigaretten konkret bemerkbar?

Ob die jährlichen Anstiege einen Effekt zeigen, und wenn ja, welchen, diese Frage wird natürlich erst in der Zukunft zu klären sein. Die Prognosen gehen jedoch, ähnlich wie die Meinungen über die Gesetzesänderung, in verschiedene Richtungen. Eine Flasche Liquid, die 10 ml enthält, wird nächsten Juli um 1,60 teurer, genau wie jedes weitere Jahr bis 2026. Die Raucher von E-Zigaretten werden also wohl oder übel ab Juli tiefer in die Tasche greifen müssen. Alles andere ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht abzusehen. Weitere soziale Folgen, genauso wie die omnipräsente Fragestellung, wie und wo man das zusätzliche Steuergeld denn verteilen oder anderweitig einsetzen will, wird die Zeit mit sich bringen.

Wo spare ich wenigstens an der E-Zigarette, wenn die Liquids schon teurer werden?

Bei dem Terpy Online shop finden Sie eine exquisite Auswahl von erlesensten Liquids, E-Zigaretten und allem Drumherum. Terpy Online shop führt alle erdenklichen Aromen – ob fruchtig, cremig, natürlich tabaklastig oder auch diverse andere Tabakprodukte – Hier wird man als E-Zigarettenraucher garantiert fündig. Wenn man wirklich gerne dampft, fühlt man sich auf der Internetpräsenz garantiert wohl. Hier können Sie noch schnell vor dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes den alten Status nutzen, um ein Schnäppchen zu machen oder nach dem Einführen des Gesetzes immer noch sparen.

Natürlich sind E-Zigaretten und das dazu passende Zubehör auch eine prima Geschenkidee, gerade jetzt zum Fest, aber auch zu Geburtstagen, Hochzeitstagen und dergleichen.

Natürlich muss man zum Betreten 18 Jahre alt sein. Dies ist aber bei einer solchen Seite sowieso Standard. Ansonsten ist die Webpräsenz sehr aufgeräumt und man findet sich schnell ein. Hier macht Es Spaß, einzukaufen und der Lunge geschieht viel weniger als bei den klassischen Zigaretten. Diese müssen Sie leider doch weiterhin am Automaten ziehen. Oder eben auf Dampfen umsteigen. Es ist gesünder, auch wenn die Forschung noch nicht weiß, wie viel, und wo die genauen Gefahren liegen. Dennoch gab es schon einige Studien zu diesem Thema. Führende Befürworter der E-Zigaretten sind etwa Dr. Bernd Mayer, Professor für Pharmakologie und Toxikologie an der Uni in Graz und Dr. Heino Stöver, Professor für Suchtforschung an der Uni Frankfurt. Nachweislich bewiesen wurde, dass Tabakzigaretten beim Konsumieren zahlreiche Giftstoffe freisetzen. E-Liquids kommen dagegen ohne schädliche Verbrennungsstoffe aus. Eine langjährige Studie aus Italien, rund um Professor Dr. Riccardo Polosa an der Uni von Catania, untersuchte unter anderem die Beeinträchtigung von E-Zigaretten auf das Herz-Kreislauf-System und kam zu der Erkenntnis, dass nach 3,5 Jahren der Konsum von elektronischen Zigaretten keine Schädigung der Atemwege oder des Herz-Kreislauf-Systsems stattfand.

Auch die Geruchsfrage ist ein Thema. Man sagt Rauchern häufig nach, sie würden wie ein Aschenbecher riechen.

Mit E-Zigaretten hat man dieses Problem nicht mehr. Schließlich riecht man nicht mehr nach Nikotin, sondern duftet nach Erdbeere, Pfirsich oder Kiwi. Auch das Dampfen in geschlossenen Räumen ist häufiger gestattet und gesehen als es mit einer normalen Zigarette möglich wäre. Dies liegt nicht zuletzt am Nichtraucher-Gesetz.

Fazit

Als Raucher kann man E-Zigaretten getrost eine Chance geben. Dampfen ist gesundheitlich unbedenklicher als das Rauchen einer normalen Tabakzigarette. Mit dem kommenden neuen Tabaksteuergesetz sollte man sich aber unbedingt einen Vorrat ansammeln und dafür qualitativ hochwertige Shops aufsuchen.

Schwerer LKW-Unfall auf der Autobahn A63 bei Kirchheimbolanden

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Am Montagmittag (20. Dezember 2021) kam es gegen 13:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A63 bei Kirchheimbolanden. Daran beteiligt war ein PKW sowie ein Lastwagen.


LKW krachte gegen den PKW

Ein 78-jähriger Mann befuhr mit seinem PKW die Autobahn A63 in Richtung Mainz. Kurz hinter der Anschlussstelle Kirchheimbolanden platzte an seinem PKW ein Reifen. Der 78-Jährige fuhr daraufhin auf den Standstreifen und stieg aus, seine 76-jährige Beifahrerin blieb im Wagen sitzen. Unmittelbar darauf wurde sein PKW von einem nachfolgenden LKW eines 47-jährigen Fahrers hinten links gerammt.

Der LKW-Fahrer verlor daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte gegen die rechte Leitplanke. Die Leitplanke wurde dadurch mitsamt dem LKW mehrere Meter abwärts in die Böschung geschoben. Dort blieb der LKW in Schieflage stehen und drohte zunächst weiter abzurutschen.

Eine Person wurde bei dem Unfall schwer verletzt

Während dem Zusammenstoß stand der 78-jährige Autofahrer vor seinem Fahrzeug und blieb glücklicherweise unverletzt. Die Beifahrerin saß weiterhin angeschnallt auf dem Beifahrersitz und erlitt durch die Wucht des Aufpralls schwere Verletzungen. Sie wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der LKW-Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und in ein Krankenhaus nach Kaiserslautern gebracht.

Der Wagen des 78-Jährigen wurde stark beschädigt und wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt. Der Schaden an dem LKW wird auf rund 80.000 Euro geschätzt, der an der Leitplanke auf ca. 8.000 Euro. Lastwagen und Auto wurden durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Ein Rückstau entstand dadurch nicht.

Die Polizei sucht nach Zeugen

Die Polizei ermittelt nun im Nachgang, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim unter der Telefonnummer 06701 – 9190 in Verbindung zu setzen.

Im Einsatz waren neben mehreren Beamten der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim auch der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen und die Feuerwehr Kirchheimbolanden und Bischheim mit 31 Einsatzkräften.

Bewaffneter Raubüberfall in Ginsheim-Gustavsburg – Polizei sucht nach Zeugen

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Ober-Olmer Wald
Zeugenaufruf Polizei Warnschild

Am Freitagabend (17. Dezember 2021) wurde gegen 21:20 Uhr ein Wettbüro in der Darmstädter Landstraße im Stadtteil Gustavsburg überfallen. Der bewaffnete Täter konnte im Anschluss an die Tat fliehen.


Mitarbeiter wurde mit einem Messer bedroht

Der unbekannte Täter betrat das Wettbüro und bedrohte den 28 Jahre alten Mitarbeiter mit einem Messer während er von ihm die Herausgabe des Kassengeldes forderte. Der Mitarbeiter leistete Folge und überreichte ihm mehrere hundert Euro. Anschließend flüchtete der Täter mit der Beute zu Fuß vom Tatort. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung nach dem Täter ein, welche jedoch erfolglos verlief.

Personenbeschreibung des Täters:

  • 20 bis 30 Jahre alt
  • 1,60 bis 1,70 Meter groß
  • südländisches Erscheinungsbild
  • helle Jogginghose
  • dunkle Schuhe
  • dunkler Pullover
  • Handschuhen
  • medizinische Maske

Wer in diesem Zusammenhang sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142 – 6960 zu melden.

Vergewaltigung von mehreren Jugendlichen: Jugendtrainer vom SV Wehen Wiesbaden in Haft

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Brita0
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Er soll mehrere Jugendliche betäubt und vergewaltigt haben. Diese schweren Vorwürfe werden nun gegenüber Sven B., dem ehemaligen Jugendtrainer des hessischen Fußball-Drittligisten SV Wehen Wiesbaden gemacht.


Vergewaltigung von mindestens sieben Jungen

Seit dem 9. Dezember sitzt der Trainer wegen des Verdachts der Vergewaltigung, des sexuellen Missbrauchs und des Herstellens von jugendpornografischen Schriften in Untersuchungshaft. Er steht im Verdacht, Jugendliche zunächst betäubt und in der Folge vergewaltigt zu haben. Das soll die Staatsanwaltschaft und der Fußballverein laut Medienberichten bereits bestätigt haben.

Bereits am 27. Oktober sollen Ermittler die Wohnung von Sven B. sowie seine Spinde und Schränke in den Räumen des Clubs durchsucht haben. Dabei stellten die Beamten mehrere Speichermedien sicher. Auf einem Handy sollen die Ermittler Videos gefunden haben, welche die Vergewaltigung von insgesamt sieben Jungen zeigten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll der Täter seine Opfer zuvor mit Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln in einen Zustand der Besinnungslosigkeit versetzt haben, um die Vergewaltigungen durchzuführen.

Unklar war zunächst, ob es sich bei den betroffenen Jugendlichen um Jugendspieler des Vereins handelt. Dies muss noch geklärt werden. Der Jugendtrainer, der bereits bei mehreren Vereinen im Rhein-Main-Gebiet tätig war, soll schon zwischen 2007 und 2014 zwei Jugendliche sexuell missbraucht haben. Eines der Opfer von damals soll sich nun offenbart haben.

SV Wehen Wiesbaden reagierte sofort

„Es handelt sich um einen für unseren Verein gravierenden und belastenden Vorgang. Zumal wir von solchen Dingen bislang glücklicherweise verschont geblieben sind“, soll der SV Wehen Wiesbaden dazu geschrieben haben. Als die Vorwürfe bekannt wurden, habe man den Jugendtrainer sofort freigestellt und dann fristlos entlassen. Der Verein betonte, dass man „von Beginn an und vollumfänglich bis zum heutigen Tag eng und vertrauensvoll mit Polizei und Staatsanwaltschaft zusammengearbeitet“ habe.

Volker Hans blickt auf das Jahr 2021 in Mainz zurück

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Volker Hans naeher Foto FDP Mainz
Volker Hans naeher Foto FDP Mainz

Zum mittlerweile neunten Mal zieht Oberbürgermeister Michael Ebling gemeinsam mit Bürgermeister Günter Beck sowie den Beigeordneten Manuela Matz, Dr. Eckart Lensch, Janina Steinkrüger, Marianne Grosse und Volker Hans Jahresbilanz. Die Bürger der Landeshauptstadt Mainz erhalten im Jahresbericht des Stadtvorstandes einen umfassenden Einblick in die Arbeit der einzelnen Ämter und kommunalen Betriebe.


Volker Hans, Dezernat für Fördermittelmanagement

„Die Stadt Mainz hat mit Etablieren eines eigenen Dezernates für Fördermittelmanagement den richtigen Schritt zur richtigen Zeit gemacht“, ist sich Volker Hans, ehrenamtlicher Dezernent sicher. Dabei umfasst der Rückblick auf das bisherige Bestehen des Dezernates für Fördermittelmanagement im Wesentlichen klassische Aufbauarbeiten, Ankommen in einer großen Kommunal¬verwaltung einer Landeshauptstadt, Zusammenfinden, Abgrenzen der eigenen Zuständigkeiten, neue Kontakte knüpfen, vorhandene Kontakte vertiefen, Netzwerkarbeit in der Stadt und der Region, aber auch überregional und Aufnehmen von Bedarfen und Wünschen aus den verschiedensten Abteilungen, Fachbereichen und Ämtern der Stadtverwaltung einschließlich der Suche nach einer geeigneten, zeitgemäßen Fördermittelsoftware. „Ein mühsames Aufbaujahr“ so der Dezernent.

Elf Monate nachdem die neuen Büros bezogen wurden, stützt sich die tägliche Arbeit des Dezernates für Fördermittelmanagement auf eine breite Datengrundlage verschiedenster Förderprogramme aus landes-, bundes- und teilweise sogar europaweiten laufenden bzw. absehbaren Förderprogrammen, zu deren Passfähigkeit zu städtischen Aufgaben und Projekten innerhalb kurzer Prüfzeiten passende Aussagen getroffen werden können. Auch dank der guten Vorarbeiten in den letzten Jahren und aktuellen Zusammenarbeit mit allen Ämtern und Eigenbetrieben der Stadtverwaltung kann das Dezernat für Fördermittelmanagement hier konkrete Aussagen treffen und Vorschläge unterbreiten.

Entsprechend des Schwerpunktes von Fördermitteln auf EU-, Bundes- und Landesebene im Themenkomplex Nachhaltigkeit und Klimaschutz und damit verbundenen sehr hohen Förderquoten lag die inhaltliche Ausrichtung des Dezernates im zweiten Halbjahr verstärkt in diesem Bereich.

HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland

„Doch wir brauchen auch weiterhin einen langen Atem. Fördermittel haben einen langen Vorlauf,“ so Volker Hans zu den kommenden Herausforderungen. Erfolge, wie das Einwerben von Fördermitteln im Bundeswettbewerb „HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland“, sollen sich schließlich verstetigen. Die Förderlandschaft ist groß und teilweise wie ein Dschungel. Dort gilt es die richtigen Förderprogramme zu filtern, mittels derer unsere Ziele umgesetzt werden können. Dabei reicht das Aufgabenfeld von Aufwertung des öffentlichen Raums, Ausbau, Unterhaltung und Sanierung von Kindertagesstätten und Schulen, Digitalisierung über Ertüchtigung der Infrastruktur, Förderung und Erhalt der Museums- und Kulturlandschaft, Maßnahmen zum Klimaschutz und -anpassung, veränderte Mobilitätsanforderungen, mehr Nachhaltigkeit in der Stadtentwicklung bis hin zu Angeboten für Familien und Senioren oder Maßnahmen der Wirtschaftsförderung.

„Wenn wir in wenigen Jahren – hoffentlich – die harten Jahre der Haushaltskonsolidierung hinter uns haben, habe ich bereits jetzt die Hoffnung, dass kommunale Eigenmittel zu passenden Förderprogrammen leichter geschultert werden können“ schließt Volker Hans.

Weitere Berichte zur Jahresbilanz:

  • Teil 1: Günter Beck blickt auf das Jahr 2021 in Mainz zurück
  • Teil 2: Manuela Matz blickt auf das Jahr 2021 in Mainz zurück
  • Teil 3: Dr. Eckart Lensch blickt auf das Jahr 2021 in Mainz zurück
  • Teil 4: Marianne Grosse blickt auf das Jahr 2021 in Mainz zurück
  • Teil 5: Janina Steinkrüger blickt auf das Jahr 2021 in Mainz zurück

Morgen wird bei BYC-News auch die Jahresbilanz von dem Oberbürgermeister Michael Ebling veröffentlicht werden. 

Feuerwehr mit Großaufgebot in der Mainzer Oberstadt

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Am Montagabend (20. Dezember 2021) musste die Mainzer Feuerwehr gegen 20:20 Uhr mit starken Kräften in die Hechtsheimer Straße in die Mainzer Oberstadt ausrücken. Dort wurde durch mehrere Notrufe ein ausgelöster Rauchwarnmelder und Brandgeruch im 12. Obergeschoss des ehemaligen MAG-Hotels gemeldet. Gleichzeitig blieb eine Person im 5. Obergeschoss des Hochhauses stecken. BYC-News war vor Ort.


Gleich zwei Einsätze für die Feuerwehr

Im Gebäudeteil A des ehemaligen MAG-Hotels musste die Feuerwehr sich um gleich zwei Einsatzszenarien kümmern. Im 12. Obergeschoss meldeten Anwohner einen ausgelösten Rauchwarnmelder, zudem drang Brandgeruch aus dem Ein-Zimmer Apartment. Zudem rief eine Person aus dem Aufzug des Hochhauses die Feuerwehr, weil der Aufzug seinen Dienst quittiert hatte und im 5. Stock stecken blieb. Die Rettungskräfte evakuierten den Gebäudeteil A des Hochhauskomplexes, damit der mögliche Personenschaden so klein wie möglich gehalten werden konnte. Rund 100 Personen mussten ihre Wohnungen verlassen.

Angebranntes Essen im 12. Stock

Als die Feuerwehr im 12. Stock angekommen war, waren Flur und Treppenhaus bereits verraucht. Zwischenzeitlich löste die Brandmeldeanlage des Wohnkomplexes aus. Die Wohnung konnte schnell ausgemacht werden, die Tür wurde durch die Feuerwehr geöffnet. Anschließend wurde das Apartment mit Atemschutz durch die Feuerwehr betreten. Angebranntes Kochgut wurde als Brandherd für die Verrauchung im Gebäude ausgemacht. Das angebrannte Kochgut wurde von der Feuerwehr vom Herd genommen und abgelöscht. Die Wohnung maschinell belüftet. Zu Schaden kam durch den Brand im 12. Obergeschoss glücklicherweise niemand.

Stecken gebliebener Aufzug im 5. Stock

Parallel zur Brandmeldung ging ein Notruf einer Person ein, die im Aufzug des Mehrfamilienhauses stecken geblieben war. Jedoch konnte der Aufzug beim Eintreffen der Rettungskräfte im 5. Obergeschoss nur noch leer aufgefunden werden. Wer die Person befreite ist aktuell noch unklar.

Nicht der erste Einsatz am MAG-Hotel für die Feuerwehr in diesem Jahr

Das sogenannte MAG-Hotel (benannt nach der Mainzer Aufbaugesellschaft mbH) ist immer wieder Einsatzort für die Mainzer Einsatzkräfte. Zuletzt im September 2021 (wir berichteten) damals wurden sieben Personen durch Rauch wegen eines Zimmerbrandes verletzt. Im Januar rief ebenfalls angebranntes Essen in einem Apartment im 6. Stock die Feuerwehr auf den Plan, bei diesem Einsatz wurde glücklicherweise keine Person verletzt.

Großaufgebot an Rettungskräften im Einsatz

Die Rettungskräfte fuhren wegen der vorausgegangenen Einsätze das „Hochhauskonzept“. Definiert wird das ganze mit besonderen Einteilungen der Kräfte (Angriffseinheit, Löschzugergänzung, nachrückende Einheiten, Führungsgruppe) und Einsatzabschnitten (Brandgeschoss, Eingangsbereich, Bereitstellung, Nachschub). Im Einsatz waren der Regelrettungsdienst mit einem Rettungswagen und einem Krankentransportwagen, die Polizei mit mehreren Einheiten, die Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1 und 2, und die Freiwilligen Feuerwehren aus Mainz-Finthen und Mainz-Weisenau. Der Einsatz wurde gegen gegen 21:20 Uhr beendet.

Autofahrerin mit Laserpointer geblendet – Die Polizei Bad Kreuznach sucht Zeugen

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Zeugen Polizei Blaulicht
Zeugen Polizei Blaulicht

Am Sonntag (19. Dezember 2021) fiel einem vorbeifahrenden Lokführer gegen 17:50 Uhr im Bereich der Güterbahnhofstraße in Bad Kreuznach auf, dass eine Gruppe von Jugendlichen mit einem grünen Laserpointer hantierten.


Am Abend wurde eine Autofahrerin geblendet

Am Abend wurde gegen 21.05 Uhr eine Autofahrerin in der Dessauer Straße von einem grünen Laserpointer während der Fahrt geblendet. Die Frau konnte einen Verkehrsunfall mit Glück noch vermeiden. Die alarmierte Polizei konnte trotz sofort eingeleiteter Fahndung keine Täter ermitteln. Die Fahrerin konnte gegenüber der Polizei keine Hinweise auf den oder die Täter geben.

Zeugen oder weitere Geschädigte werden gebeten sich bei der Polizei in Bad Kreuznach zu melden.