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Die Hälfte der tödlich Verunglückten stirbt bei Dunkelheit

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2020 kam fast die Hälfte der tödlich verunglückten Fußgänger (48,4%) im Straßenverkehr bei Dämmerung oder in der Dunkelheit ums Leben. Innerorts lag der Anteil bei 38,9%, außerorts (mit Autobahnen) sogar bei fast drei Viertel (74,3%) (Daten: Statistisches Bundesamt)


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Vor diesem Hintergrund weist der ADAC darauf hin, dass Fußgänger ab der Dämmerung schlechter wahrgenommen werden

Das gilt insbesondere, wenn sie unauffällig bekleidet sind. Eine dunkel gekleidete Person ist nach Angaben des ADAC für Autofahrer bei schlechten Lichtverhältnissen frühestens aus rund 25 Metern Entfernung zu erkennen. Für sie kann also im Ernstfall der Bremsweg, rund 28 Meter bei 50 km/h, bereits zu lang sein. Trägt ein Fußgänger Kleidung mit reflektierendem Material, verbessert sich die Sichtbarkeit auf eine Entfernung bis zu 140 Meter.

Bei schlechten Lichtverhältnissen minimiert sich zudem die Sehschärfe: Diese beträgt selbst bei Personen mit normalem Sehvermögen höchstens noch die Hälfte der Sehschärfe, die bei Tage erreicht wird. Wenn beim Autofahrer Störungen des Sehvermögens vorliegen, kann die Sehschärfe sogar noch deutlich schlechter sein. Dadurch steigt das Risiko für Fußgänger, zu spät gesehen zu werden, weiter an.

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Der ADAC empfiehlt Fußgängern, bei Dunkelheit helle Kleidung im Straßenverkehr zu tragen. Damit wird man bereits aus 80 Metern erkannt.

Da viele Jacken, gerade im Winter, eher dunkle Farben haben, sollte auf jeden Fall auf integriertes Reflexmaterial geachtet werden. Auch eine über der Kleidung getragene Sicherheitsweste, zusätzliche Reflektorstreifen oder Reflektoranhänger erhöhen die Sichtbarkeit deutlich.

Kinder sind bei schlechten Lichtverhältnissen besonders gefährdet, weil sie allein aufgrund ihrer Größe leichter übersehen werden. Daher sollten Eltern beim Kauf eines Schulranzens darauf achten, dass dieser die Norm DIN 58124 erfüllt. Damit ist sichergestellt, dass die Kinder schon von Weitem auffallen.

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Die Fahrzeughersteller können die Gefahren mittels moderner Notbremsassistenten reduzieren

Diese können mittlerweile Fußgänger in der Dunkelheit erkennen und einen Kreuzungsunfall bei einer Geschwindigkeit von bis zu 60 km/h vermeiden. Auch hier gilt: Die kamerabasierten Systeme erkennen Fußgänger mit Reflektormaterial an der Kleidung noch besser und früher.

Wichtig ist, dass Fußgänger und Autofahrer gerade im Winter die Gefahren in Dämmerung und Dunkelheit kennen und aufeinander achten. Autofahrer sollten ihre Geschwindigkeit den Sichtverhältnissen anpassen und vorausschauend fahren. Durch saubere Frontscheiben und Scheinwerfer sowie funktionsfähige Wischerblätter können die Sichtverhältnisse ebenfalls deutlich verbessert werden.

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WARNUNG: Telefonbetrüger in Rheinland-Pfalz und Hessen

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Warnung Polizei
Warnung Polizei

Erneut kommt es zu einer Vielzahl von betrügerischen Anrufen in Rheinland-Pfalz und in Hessen. Bei den Anrufen werden insbesondere ältere Menschen unter verschiedensten Legenden dazu aufgefordert, ihr Geld und Wertsachen an die Täter zu übergeben.


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Aktuell wird durch die Täter mit dem Phänomen „Falsche Polizeibeamte“ angerufen

Die Täter geben vor, es sei in der Nachbarschaft zu Einbrüchen gekommen und versuchen so zunächst Auskünfte über Wertsachen und Bargeld der Angerufenen zu erlangen, um sich diese später unter einem Vorwand anzueignen. Auch mit der sogenannten Variante des „Schockanrufs“ melden sich momentan die Betrüger als Polizeibeamte am Telefon und behaupten, dass ein Enkel oder ein anderer naher Verwandter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und deshalb dringend Geld für die Kaution zur Abwehr der Inhaftierung benötigt werde. Bislang habe die Angerufenen die Masche durchschaut und aufgelegt.

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Die Polizei möchte an dieser Stelle nochmals ausdrücklich vor allen möglichen Arten von betrügerischen Anrufen warnen.

  • Lassen Sie sich nicht in Gespräche verwickeln
  • Beenden Sie bei verdächtigen Anrufen immer zuerst das Gespräch
  • Wählen sie dann selbstständig den Polizeinotruf 110
  • Geben Sie niemals Auskunft über Wertsachen
  • Händigen Sie NIEMALS Bargeld oder Wertsachen an Unbekannte aus
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Vermisster Mann aus Wiesbaden wohlbehalten angetroffen

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Vermisstensuche beendet
Vermisstensuche beendet

Update vom 23. Dezember 2021: Der seit 21. Dezember 2021 vermisste Mann aus Wiesbaden konnte am Mittwochabend (22. Dezember 2021) durch eine Streife der Polizei in der Nähe seiner Wohnanschrift wohlbehalten angetroffen werden.


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Erstmeldung vom 22. Dezember 2021:

Die Wiesbadener Kriminalpolizei bittet die Bevölkerung bei der Suche nach einem Vermissten um Mithilfe. Seit Dienstagabend (21. Dezember 2021) wird Herr Marco D. aus Wiesbaden vermisst. Herr D. wurde zuletzt in der Ludwigstraße in Mainz-Kostheim gegen 21:50 Uhr gesehen. Alle Maßnahmen der Polizei haben bislang nicht zum Auffinden des 36-Jährigen geführt.

 

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Personenbeschreibung

  • 168 cm groß
  • sehr schlanke Statur
  • kurze, schwarze Haare
  • schwarzer Wellenstein-Mantel

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Hinweise an die Kriminalpolizei

Die Kriminalpolizei in Wiesbaden bittet um ihre Mithilfe. Personen, die Hinweise auf den Aufenthaltsort des Vermissten, Herr D. geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter (0611) 345-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Feuerwehr im Großeinsatz in Heidesheim am Rhein – Gebäudevollbrand im Ortskern

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Die Martinshörner der Feuerwehren im rheinhessischen Heidesheim am Rhein konnte am frühen Morgen des 23. Dezember 2021 keiner überhören. Grund für den massiven Einsatz der Löschkräfte war ein gemeldeter Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Binger Straße. BYC-News war vor Ort.


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Personen waren bereits aus dem Haus gerettet

Der Brand wurde gegen 8:15 Uhr gemeldet, Personen waren laut eines Anrufers bereits aus dem Haus gerettet. Nach ersten Informationen sollte es sich um einen Vollbrand einer Wohnung im Dachgeschoss des Wohnhauses handeln. Die Flammen schlugen massiv aus den Fenstern und dem Dachstuhl des Hauses. Durch die starke Rauchentwicklung wurden Anwohner gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Im Dachgeschoss hatte ein älterer Herr gewohnt, der den Brand bemerkt hatte. Er konnte sich selbst in Sicherheit bringen und die Mieter im mittleren Stockwerk warnen, sodass sich beide in Sicherheit bringen konnten. Im Erdgeschoss befindet sich ein Asia Imbiss. Beim Eintreffen der Feuerwehr befanden sich keine Personen mehr im Gebäude.

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Löschangriff über zwei Drehleitern gestartet

Die Feuerwehr hatte den Löschangriff über zwei Drehleitern von beiden Seiten des Hauses gestartet. Unterstützt wurden sie dabei mit einer Drohne der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Bodenheim. Gegen 9:00 Uhr konnten die Flammen gelöscht werden. Im Anschluss wurde das Dach abgetragen, um an mögliche Glutnester zu gelangen und auch diese abzutragen. Durch die Ziegel die abgeschlagen wurden, wurde das Nachbarhaus beschädigt.

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Der Brand flammte erneut auf

Gegen 9:15 Uhr flammte das Feuer erneut auf, sodass die Feuerwehr ein weiteres Mal in den Löschangriff ging. Die Einsatzkräfte hatten zunächst Schwierigkeiten mit der Drehleiter von der Straße aus an den Brandherd zu gelangen.

Silvia Klengel, die Ortsvorsteherin von Heidesheim war vor Ort, um sich ein Bild über die Lage zu machen.

Die Binger Straße war wegen des Einsatzes mehrere Stunden lang voll gesperrt, was auch zu Behinderungen im Busverkehr führte. Da das Löschwasser über die komplette Binger Straße bereits gefroren war, wurden Verkehrsteilnehmer, die im Anschluss dort entlang mussten gebeten, vorsichtig zu fahren.

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Das Gebäude ist unbewohnbar

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand in der Zwischenzeit löschen. Der Schaden am Haus, der durch das Feuer und das Löschwasser entstand, ist so enorm, dass dieses nun unbewohnbar ist.

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Im Einsatz waren:

  • Freiwillige Feuerwehr Ingelheim
  • die Einheit Heidesheim
  • die Einheit Wackernheim
  • die Werkfeuerwehr der Firma Boehringer aus Ingelheim
  • die Freiwillige Feuerwehr Budenheim
  • die Freiwillige Feuerwehr Bingen
  • der Kreisfeuerwehrinspektor
  • der ASB Rettungsdienst
  • der DRK Rettungsdienst
  • ein Notarzt
  • Der Bauhof Ingelheim
  • die Polizei
  • die Kriminalpolizei

Spendenaufruf für die betroffenen Familien

BYC-News sprach mit Silvia Klengel, der Ortsvorsteherin von Heidesheim darüber, was die Betroffenen nun benötigen. Sie berichtet, dass alle drei Parteien untergekommen seien und etwas gefunden hätten, wo sie zunächst bleiben können. Doch Vieles in den Wohnungen ist verbrannt oder durch Löschwasser unbrauchbar, weshalb sie dringend Unterstützung benötigen.

Hier geht es zum Spendenaufruf: Familien verloren vor Weihnachten alles – Spendenaufruf nach Wohnhausbrand in Heidesheim

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Geschäftsschließungen 2021 – so steht es um Frankfurts Einzelhandel wirklich

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„Pleitewelle im Einzelhandel“, „Wird 2021 ein Jahr der Pleiten?“, „Das Aus von bis zu 50.000 Geschäften“ – die Nachrichten zum deutschen Einzelhandel hätten in den letzten Monaten und Jahren oft kaum bedrückender sein können. Eine Welle der Ladenschließungen wurde prophezeit, tote Innenstädte, manche sprachen gar vom „Ende des Einzelhandels“. Aber wie dramatisch war 2021 für den Einzelhandel in Frankfurt wirklich? Dieser Frage werden wir im folgenden Bericht gründlich erläutern.

So lief es 2021 für Frankfurts Einzelhandel

Zunächst einmal gilt es zu sagen, dass die aktuelle Lage in Frankfurt deutlich besser ist als vor einem Jahr noch prophezeit. Zu „toten Innenstädten“ und „Pleitewellen“ ist es auch 2021 nicht gekommen. Dennoch steht zweifellos fest, dass sich der Einzelhandel anpassen muss, um zu überleben.

Viele Großunternehmen, wie etwa Saturn und Mediamarkt (beide gehören zum Konzern Cecononmy), haben im Laufe des Jahres die Zahl Ihrer Filialen reduziert. Auch das Traditionsunternehmen Karstadt befindet sich derzeit in einer existenziellen Krise und könnte bald für immer aus den deutschen Innenstädten verschwinden. Klar ist, dass diese Probleme auch an Frankfurt nicht spurlos vorbeigegangen sind.

Ein gutes Beispiel dafür: Die bekannte Karstadt-Filiale auf Frankfurts Einkaufsstraße „Auf der Zeil“. Hier erfolgte schon zu Beginn des Jahres die Entscheidung zur baldigen Schließung. Traurig ist das vor allem, weil es die Filiale bereits seit über 100 Jahren gibt und es daher wohl keine Übertreibung ist zu behaupten, das mit der Schließung auch ein Stück Frankfurter Stadtgeschichte verloren geht.

Ein weiteres prominentes Opfer der aktuellen Wirtschaftsmisere ist das Frankfurt Traditionshotel „Hessischer Hof“, welches nach beeindruckenden 68 Jahren Insolvenz anmelden musste. Selbst prominente Gäste wie den Dalai Lama durfte das Haus in seiner langen Geschichte bereits unterbringen. Was mit dem Hotel und dem ansehnlichen Grundstück nach der Schließung geschehen wird, ist dabei noch völlig unklar.

Unternehmen müssen sich anpassen, um zu überleben

Jede große Krise stellt gleichzeitig auch eine enorme Chance dar. Die Unternehmen, die sich heute erfolgreich transformieren können, haben langfristig die Chance, profitabler denn je zu werden. Für den Einzelhandel bedeutet dies heute vor allem das Angebot der Services im Internet. Mit einem einfachen Online-Shop aber ist es definitiv nicht getan.

Laut des CEOs von AWISEE ist heute vor allem das Online-Marketing wichtig, um sich erfolgreich online zu etablieren: „Die meisten kleineren Unternehmen scheitern heute daran, Ihre Angebote richtig zu vermarkten. Seine Dienstleistungen und Produkte online verfügbar zu machen, reicht nicht um der Krise zu entgehen. Es kommt darauf, auch moderne Marketingmethoden anzuwenden. Was bringt ein Online-Shop, den man mit einer einfachen Google-Suche nicht finden kann, weil er erst auf Seite 2 der Ergebnisse angezeigt wird? Genau dabei helfen moderne Marketingunternehmen.“

Frankfurter Start-ups gehen mit gutem Beispiel voran

Wie man das Internet richtig nutzt, zeigen die vielen erfolgreichen Frankfurter Start-ups. Ein gutes Beispiel dafür ist etwa Oatsome, ein Unternehmen, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, aus Smoothies echte Mahlzeiten zu machen. Über 400.000 Kunden hat das Unternehmen heute und der Grund dafür ist nicht zuletzt die fantastische Marketing-Strategie des Unternehmens welche sich ganz gezielt per Sozialen Medien an die Zielkundschaft richtet.

Auch das Frankfurt Matratzenunternehmen Emma macht vor, wie man ein eigentlich so konventionelles Produkt wie eine Matratze online vermarktet. Sucht man zum Beispiel nach dem doch sehr allgemeinen Produkt „Matratze“, taucht die Website von Emma als einer der ersten Treffer auf. Natürlich ist der Erfolg des Unternehmens auch auf das tolle Produkt selbst zurückzuführen, dennoch wird auch hier deutlich, wie wichtig Themen wie die Suchmaschinenoptimierung heute sind.

Was bringt die Zukunft für Frankfurts Innenstädte?

Frankfurt wird auch in Zukunft lebendige Innenstädte bieten. Auch wenn sich die Zahl der Geschäfte auch in Zukunft eher reduzieren wird, ist dies nicht unbedingt als ein Nachteil zu betrachten. Die Städtelandschaft hat sich schon immer gewandelt. Denkbar wäre zum Beispiel, dass einige der geschlossenen Ladenlokale bald durch innovativere Geschäfts ersetzt werden, die den Gang durch die Innenstadt viel interessanter machen.

Abschlussbericht vom Gebäudebrand in Guntersblum – Einsatz lief bis in die Nacht

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Am Mittag des 22. Dezember 2021 kam es zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte in Guntersblum im Landkreis Mainz-Bingen. Dort kam es gegen kurz nach 14:00 Uhr zu einem Brand in einem Einfamilienhaus. Das Feuer brach im ersten Obergeschoss aus und verbreitete sich rasend schnell im ganzen Gebäude. BYC-News war vor Ort.


Mehrere Notrufe meldeten schwarze Rauchsäule

Gegen 14:10 Uhr gingen gleich mehrere Notrufe bei der Feuerwehrleitstelle in Mainz ein. Gemeldet wurde der Brand eines Einfamilienhauses in Guntersblum. Mehrere Anrufer meldeten schwarzen Rauch aus dem Dachstuhl des Holzhauses in der Eimsheimer Straße. Die Disponenten der Leitstelle lösten Vollalarm aus.

Alarmstufe B3 – Gebäudebrand ausgelöst

Mehrere Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Rhein-Selz eilten zur Einsatzstelle. Unter anderem auch die Feuerwehr Bingen mit einem Spezialfahrzeug für Atemschutz. Beim Rettungsdienst wurde ebenfalls große Schiene gefahren. Die Abschnittsleitung Gesundheit – damit ein Leitender Notarzt, ein Organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes und die Schnelleinsatzgruppe Betreuung wurden zur Einsatzstelle alarmiert. Auch der Energieversorger EWR und die Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz wurden in die Eimsheimer Straße bestellt, um den Strom und das Wasser des betroffenen Gebäudes abzustellen. Ein Bereitstellungsraum für nachrückende Einsatzkräfte wurde auf dem Parkplatz des Rewe-Supermarktes in Guntersblum eingerichtet.

Mehrere Angriffstrupps in der Brandbekämpfung

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen Ober- und Dachgeschoss des Holzhauses bereits in Vollbrand. Eine schwarze Rauchsäule erstreckte sich über den knapp 4.000 Seelen Ort. Sofort gingen mehrere Angriffstrupps mit Atemschutz zum Innen- und Außenangriff gegen die Flammen vor. Es wurden zudem mehrere Einsatzabschnitte gebildet, um Herr der Lage zu werden. Gegen 15:50 Uhr wurden vereinzelt Dachöffnungen über die Drehleiter geschaffen, um besser an den Brandherd zu gelangen. Anschließend wurde das Gebäude mit Schaum geflutet, um auch den letzten Glutnestern den Gar auszumachen. Gegen 17:00 Uhr hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle.

Tiefe Temperaturen erschweren Löscharbeiten

Durch Temperaturen um den Gefrierpunkt, fror das abfließende Löschwasser ein und machte den Boden um die Einsatzstelle zur Rutschpartie. Hier schaffte die Bürgermeisterin Claudia Bläsius-Wirth (CDU) Abhilfe. Sie sorgte kurzerhand für Nachschub des mittlerweile ausgegangenen Streusalzes, welches vom Bauhof Oppenheim zugebracht wurde. Nicht nur Minusgrade erschwerten der Feuerwehr ihre Arbeit. Die Ortsrandlage machte der Feuerwehr ebenfalls Probleme, berichtete Tim Effenberger, Fachberater Presse der Feuerwehr Rhein-Selz. Denn eine stabile Wasserversorgung ist hier nicht immer gewährleistet. Die Freiwilligen Feuerwehren der VG-Rhein-Selz meisterten diese Komplikationen jedoch problemlos.


Ein verletzter Feuerwehrmann

Durch den Brand kamen keine Personen zu schaden. Das Gebäude war bei Eintreffen der Rettungskräfte bereits geräumt. Bei den Löscharbeiten verletzte sich jedoch ein Feuerwehrmann, dieser wurde durch den vor Ort bereitstehenden Rettungsdienst erstversorgt. Glücklicherweise musste er nicht ins Krankenhaus transportiert werden. Und verblieb an der Einsatzstelle.

Nachlöscharbeiten bis in die Nacht hinein

Die 96 Einsatzkräfte der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren waren bis in die späten Abendstunden mit den Löscharbeiten beschäftigt. Ein Baufachberater des Technischen Hilfswerkes aus Wörrstadt unterstützte die Rettungskräfte vor Ort. Für die Nachlöscharbeiten musste mit speziellen Sägen, die vom THW Wörrstadt zur Verfügung gestellt wurden, unter anderem der Spitzboden vollständig geöffnet, um mit Wärmebildkameras die letzten Glutnester zu löschen. Der Fußboden zwischen den Stockwerken ist durchgebrannt, das Gebäude wurde bei dem Feuer völlig zerstört. Das Einfamilienhaus ist unbewohnbar. Zur Ursache des Brandes hat die Kriminalpolizei ihre Ermittlungen aufgenommen. Die genaue Schadenshöhe konnte noch nicht beziffert werden.

Durch die Feuerwehr Bodenheim wurden mithilfe einer Drohne mit Wärmebildkamera Fotos angefertigt. Das DRK Nierstein-Oppenheim stellte die Verpflegung sicher, sowie einen Rettungswagen zur Eigensicherung. Die Brandursache ist derzeit unklar.

Im Einsatz waren:

  • Freiwillige Feuerwehr Guntersblum
  • Freiwillige Feuerwehr Oppenheim
  • Freiwillige Feuerwehr Nierstein
  • Freiwillige Feuerwehr Ludwigshöhe
  • Freiwillige Feuerwehr Uelversheim / Weinolsheim
  • Freiwillige Feuerwehr Hillesheim
  • Freiwillige Feuerwehr Bingen
  • Freiwillige Feuerwehr Bodenheim
  • Abschnittsleitung Gesundheit
  • DRK Rheinhessen-Nahe
  • DRK Ortsverein Guntersblum
  • Polizei Mainz
  • Wasserversorgung Rheinland-Pfalz
  • EWR Energie
  • THW Wörrstadt

Polizei Mainz: Wann die Herkunft eines Straftäters oder Opfers relevant ist

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Auseinandersetzung in Mainz-Mombach
Polizei Mainz

Häufig kommt es im Netz zu zahlreichen rassistischen Kommentaren, wenn von Straftaten berichtet wird. Immer wieder wird kritisiert, dass die Nationalität des Täters in einigen Fällen nicht angegeben wird. BYC-News hat bei der Polizei Mainz angefragt, in welchen Fällen diese die Nationalität eines Täters angibt und in welchen Fällen nicht.


Kritisiert wird in jedem Fall

„Immer wieder diese sogenannten Fachkräfte“, „Danke Merkel“ oder „Man sollte sie alle wieder zurück in ihr Land schicken“ – Solche Kommentare liest man immer häufiger unter Berichten, bei denen es um Gewaltdelikte oder andere kriminelle Taten geht. Selbst dann, wenn die Nationalität der Täter mit keinem Wort erwähnt wird. Kritik hagelt es auch, wenn im Rahmen der Berichterstattung mitgeteilt wird, dass es sich bei dem Täter um einen Deutschen handelt. „Wenn es ein Ausländer wäre, würde es nicht drin stehen“ oder „Immer wird die Staatsangehörigkeit nur dann genannt, wenn es Deutsche waren“, lauten dann die Kommentare.

Relevanz für den Sachverhalt

Ein Sprecher der Polizei Mainz teilt dazu mit, dass es verschiedene Gründe gibt, die Nationalität des Täters oder Opfers anzugeben. Er erklärt: „Wenn es für den Sachverhalt von Bedeutung ist, geben wir es direkt mit an“ Als Beispiel nennt er einen Fall, der noch nicht lange zurück liegt: „Eine dunkelhäutige Person wurde rassistisch beleidigt und geschlagen. Hier gehört es zum Sachverhalt, dass die Person dunkelhäutig war, weil es erklärt, wieso er beleidigt und geschlagen wurde“

In anderen Fällen von Körperverletzungen beispielsweise, wo die Herkunft der Beteiligten keine Rolle spiele, werde es nicht angegeben, weil es für den Sachverhalt unrelevant sei. Auch bei einem Verkehrsunfall sei es vollkommen egal, welche Nationalität der Unfallverursacher habe, weshalb es auch hier nicht angegeben werde.

Bei Kapitaldelikten wird es ebenfalls angegeben

„Auch bei Kapitaldelikten geben wir die Nationalität des Täters immer direkt mit an. Kapitaldelikte sind besonders schwere Fälle wie Mord, Totschlag oder auch bei einem Serientäter, wie beispielsweise Serienvergewaltiger. Wenn ein Täter so massiv vorgeht, dann ist es natürlich von öffentlichem Interesse und wird von uns angegeben“, erklärt der Polizeisprecher.

Wenn die Täter gesucht werden

Es kommt immer wieder vor, dass die Polizei Fahndungen nach Tätern veröffentlicht oder um Hinweise zu Tätern bittet. Dabei ist es natürlich wichtig, die gesuchte Personen so genau wie möglich zu beschreiben, um die Chance auf hilfreiche Hinweise zu erhöhen. „Hier kommt es darauf an, ob uns die Nationalität des Täters bekannt ist. Was wir nicht wissen, können wir auch nicht angeben. Wenn wir aber vom Opfer gesagt bekommen, dass der Täter ein Mann mit dunkler Hautfarbe war, dann geben wir das auch genau so weiter.“

„Wir verheimlichen nichts“

„Wenn es also von öffentlichem Interesse oder wichtig für die Ermittlungen ist, geben wir die Nationalität der Beteiligten direkt mit an. Wenn sich Bürger bei anderen Fällen dafür interessieren, hat jeder das Recht bei unserer behördlichen Datenschutzbeauftragten anzufragen und mitzuteilen, dass man sich für den Sachverhalt interessiert. Es müssen natürlich bestimmte Tatbestände vorliegen aber dann bekommt jeder entsprechend des Landestransparenzgesetzes auch Auskunft über den entsprechenden Fall. Wer also möchte und sich dafür interessiert kann die Informationen gerne erfragen. Wir verheimlichen ja nichts“, sagt der Pressesprecher abschließen.

Kreishandwerkerschaft Mainz-Bingen spendet für schwerkranke Kinder

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Spendenuebergabe Kidicare e1640101142778
Spendenuebergabe Kidicare e1640101142778

In ihrer jährlichen Weihnachtsaktion ruft die Kreishandwerkerschaft Mainz-Bingen ihre Mitglieder dazu auf, auf klassische Grußkarten zu verzichten und stattdessen für wohltätige Zwecke zu spenden. Die Spendenaktion wird über die im Jahr 1972 gegründete Stiftung der Kreishandwerkerschaft realisiert, welche ausschließlich gemeinnützige Zwecke verfolgt und durch das Sozialdezernat der Landeshauptstadt Mainz verwaltet wird.


1900 Euro für schwerstkranke Kinder

In der Weihnachtsaktion 2020 sind auf diese Weise 2 x 950 Euro gesammelt worden. Die Spenden kommen zwei Mainzer Organisationen zu Gute, die sich der Versorgung kleiner, schwerstkranker Patienen annehmen: dem Kinderpalliativteam Mainz und der ambulanten Kinderintensivpflege Kidicare der Johanniter-Unfall-Hilfe Rheinhessen.

Spende an das Kinderpalliativteam

Um die tägliche Arbeit des Kinderpalliativteams zu unterstützen, haben Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch und Dirk Egner, Geschäftsführer Kreishandwerkerschaften Alzey-Worms und Mainz-Bingen, an Uwe Vilz, Geschäftsführer Kinderpalliativteam Mainz, symbolisch eine Spende in Höhe von 950 Euro übergeben. Im Rahmen des Termins in den Räumlichkeiten des Kinderpalliativteams Mainz informierten sich Dirk Egner und Dr. Eckart Lensch bei Dr. Carola Weber, ärztliche Leitung, und Katja Pröhl, pflegerische Leitung, über die Arbeit des Kinderpalliativteams, das im Oktober 2021 seine Arbeit aufgenommen hat. Das Kinderpalliativteam Mainz hat es sich zur Aufgabe gemacht, schwerstkranke, sterbende Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien in Krisensituationen in ihrem häuslichen Umfeld zu begleiten, zu entlasten und zu unterstützen. Die mobilen Ärzte sowie Pflegefachkräfte besuchen die kleinen Patienten im Umkreis von 120 Kilometern um Mainz zu Hause und ergänzen die Arbeit ambulanter Pflegedienste. Der Träger ist das „Zentrum für ambulante Hospiz- und Palliativversorgung Mainz/Rheinhessen gGmbH“ unter dem Dach des Mainzer Hospizes in Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin Mainz.

Kreishandwerkerschaft mainz-bingen spendet für schwerkranke kinder
Spendenübergabe Kinderpalliativteam Mainz

Spende an Kidicare

Die zweite Spende in Höhe von 950 Euro, die ebenfalls aus Mitteln der vom Sozialdezernat der Landeshauptstadt Mainz verwalteten Stiftung der Kreishandwerkerschaft stammt, soll die Ferienbetreuung der ambulanten Kinderintensivpflege Kidicare der Johanniter-Unfall-Hilfe Rheinhessen finanziell fördern. Bei einem gemeinsamen Termin in den Räumen der Johanniter-Unfall-Hilfe in Mainz-Bretzenheim trafen sich Dr. Eckart Lensch und Dirk Egner mit Stefan Jörg, Regionalvorstand Johanniter-Unfall-Hilfe Rheinhessen, sowie Stephan Denk, Pflegedienstleitung Kidicare. Im Team von Kidicare kümmern sich Kinderkrankenschwestern und Pfleger mit intensivmedizinischer Qualifikation an 365 Tagen im Jahr Tag und Nacht um schwerstkranke Kinder und ermöglichen so die Pflege der Kinder zuhause. Seit 2018 gehört zum Angebot von Kidicare eine Ferienbetreuung für Kinder mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen zwischen 6 und 14 Jahren. Sie soll die Familien insbesondere in den Ferienzeiten entlasten und Kindern eine schöne Zeit ermöglichen. Dabei gehen die Angebote auf die pädagogischen und medizinischen Bedürfnisse der Kinder ein und werden ihren Fähigkeiten entsprechend gestaltet.

Kreishandwerkerschaft mainz-bingen spendet für schwerkranke kinder 1
Spendenübergabe Kidicare

Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch dazu:

„Mein Dank geht an das ambulante Kinderpalliativteam sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kidicare für ihr Engagement in der Versorgung kleiner, schwerstkranken Patienten. Gerade in diesen schwierigen Zeiten ist qualifizierte Hilfe und einfühlsame Unterstützung für die betroffenen Familien besonders wichtig.“

KHS-Geschäftsführer Dirk Egner freut sich im Namen der Innungshandwerker unterstützen zu können: „Das Handwerk ist sehr regional verwurzelt, deshalb ist es uns wichtig vor Ort zu helfen. Die Spenden der Stiftung sind bereits seit vielen Jahren gelebte Tradition der Kreishandwerkerschaft und ihrer angeschlossenen Innungen.“

Fahndung nach Sexualstraftäter im Rhein-Main-Gebiet

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Die Polizei fahndet nach einem Mann, der eine junge Frau am Bahnhof Flörsheim sexuell belästigt hat. Am Dienstag (21. Dezember 2021) hat die Polizei nun ein Phantombild des Täters veröffentlicht und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.


Der Täter flüchtete

Bereits am Dienstag (16. November 2021) kam es am Bahnhof in Flörsheim zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Die 24-jährige Frau stand gegen 22:30 Uhr am Fahrkartenautomat des Gleis 2. Der bislang noch unbekannte Täter näherte sich der jungen Frau von hinten und berührte sie unsittlich. Als diese sich umdrehte, flüchtete er durch die dortige Unterführung in Richtung Bahnhofstraße.

Personenbeschreibung des Täters:

  • 17 bis 20 Jahre alt
  • 170 cm groß
  • schmale Statur
  • schwarze, kurze, glatte Haare
  • braune Augen
  • südasiatisches Erscheinungsbild
  • dünne Daunenjacke
  • dunkelblaue Jeans

Hinweise an die Kriminalpolizei

Da umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei bislang nicht zur Identifizierung des Täters führten, wurde nun auf Beschluss des Amtsgerichts Wiesbaden mit einem Phantombild öffentlich nach dem Täter gesucht. Die Hofheimer Kriminalpolizei bittet Personen, die Angaben zur der Identität des auf dem Phantombild abgebildeten Mannes machen können, sich unter der Telefonnummer 06192 – 20790 zu melden.

Backlinks: Wofür braucht man sie?

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backlinks
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Sichtbarkeit im Internet ist kein Zusatzgeschäft mehr. Einst konnten sich die Unternehmen, die eine gute Onlinepräsenz aufbauten, einen kleinen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen. Heute sieht das anders aus: Jeder braucht eine starke Website und wer nicht mitmacht, der wird nun mal abgehängt.

Das gilt sowohl für riesige Unternehmen, die weltweit agieren, als auch für lokal ansässige Firmen, die sichergehen wollen, dass Suchende im Internet auf ihr Angebot stoßen und nicht auf das vom Konkurrenten. Eine gute Website, die von Suchmaschinen gerne gezeigt wird, ist somit Pflicht für Firmen, die an der Börse agieren, und für Firmen, die in Frankfurt Dienstleistungen anbieten.

Was sind Backlinks?

Was eine gute Website eigentlich ist, ist umstritten. Allerdings gibt es durchaus einige Qualitätsmerkmale, auf die man sich einigen kann. Dazu gehört, dass die Website alle wichtigen Informationen enthält – Impressum, Angaben zum Unternehmen, Datenschutzerklärung, Kontaktoptionen – und technisch auf dem neuesten Stand ist.
Doch damit landet man im Normalfall noch nicht auf Seite 1 von Google oder anderen Suchmaschinen. Denn diese haben die Aufgabe, möglichst relevante Antworten auf die Suchanfragen ihrer Nutzer zu geben. Um das zu ermöglichen, haben sie einen Algorithmus, der den Inhalt einer Seite erkennt, aber auch ihre Qualität einschätzt.

Eines dieses Qualitätsmerkmale sind Backlinks, also Links, die von anderen Websites auf die eigene Seite verweisen. Das signalisiert Suchmaschinen, dass andere Menschen die Inhalte für relevant halten.

Wer kauft Backlinks?

Da Backlinks ein wichtiges Qualitätskriterium sind, sollte es nicht verwundern, dass man starke Backlinks kaufen kann. Dabei wird ein Backlink gezielt auf eine Website gebracht, indem man diesen Platz sozusagen erwirbt. Die Integration kann in einen bestehenden oder aber neuen Inhalt geschehen. Man spricht dort auch von einem Gastartikel.

Diese Praxis war eine Weile lang verpönt, mittlerweile ist sie Gang und Gäbe. Unternehmen aller Art investieren in diese Backlinks, damit sie in den Suchergebnissen weiter oben erscheinen. Da dies sowohl in der Reinigungsbranche als auch im Rohstoffhandel oder bei Logistikunternehmen passieren kann, muss man davon ausgehen, dass jede Industrie betroffen ist. Und weil so viele mitmachen, steigen neue und alte Unternehmen mit ein, um nicht ausgestochen zu werden.

Kann man Backlinks auch organisch aufbauen?

Backlinks zu kaufen, ist vor allem dann sinnvoll, wenn man Wachstum anstrebt oder einen großen Teil seiner Geschäfte online abwickelt. Daraus ergibt sich logischerweise, dass nicht jedes Unternehmen in sie investieren muss.

Firmen, die bereits voll ausgelastet sind oder neue Kunden vor allem vor Ort gewinnen (z.B. durch Empfehlungen), müssen keine Backlinks kaufen. Allerdings können sie trotzdem für die Zukunft planen, indem sie Backlinks (und Reichweite) organisch aufbauen. Das bedeutet, indem wichtige Informationen auf der Website aufbereitet werden, verlinken Menschen sie automatisch – ohne finanzielle Investition. Diese Methode ist logischerweise langsamer, kann aber funktionieren.

Welche Unternehmen sollten eine Agentur beauftragen?

Aber wie funktioniert das mit dem Kaufen von Backlinks eigentlich? Diese Frage stellen sich viele der Unternehmen, die nun mal keine Zeit haben, über Jahre hinweg vorsichtig Backlinks zu sammeln und so ihre Reichweite zu erhöhen. Der einfachste Weg, an Backlinks zu gelangen, ist durch das Beauftragen einer Linkbuilding-Agentur.

Es gibt etliche Dienstleister, die sich als Bindeglied verstehen, die zwischen Backlinkplätzen und Backlinkbedarf agieren. Das bedeutet, diese Agenturen wissen, wo Website-Betreiber Backlinks anbieten und vermittelt diesen Platz an Unternehmen, die einen solchen Platz suchen.

Je nach Angebot kann dies entweder komplett übernommen werden oder nur teilweise. Beim Komplettpaket analysieren die Agenturen zunächst das Backlinkprofil und entscheiden dann, wo Backlinks am besten platziert werden. Außerdem erstellen sie die Texte, in denen der Link landen wird. Zu guter Letzt garantieren sie auch noch, dass der Backlink für die vereinbarte Zeit auch wirklich online bleibt. Jedes Unternehmen, das schnell Reichweite aufbauen möchte, ohne dabei eigene Mitarbeiter für den Reichweitenaufbau ein- oder abzustellen, wird sich früher oder später mit Linkbuilding-Agenturen beschäftigen müssen.

Regierung beschließt bundesweit härtere Corona-Maßnahmen

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Am Dienstagnachmittag (21. Dezember 2021) haben Bundeskanzler Olaf Scholz und die Ministerpräsidenten der Länder neue Corona-Maßnahmen beschlossen. Ab dem 28. Dezember sollen nun härtere Corona-Maßnahmen gelten – auch für Geimpfte und Genesene.


Folgende neue Maßnahmen wurden beschlossen:

  • Ab dem 28. Dezember 2021 sind private Zusammenkünfte von Geimpften und Genesenen nur noch mit maximal 10 Personen erlaubt. Diese Regel gilt für private Treffen innen wie im Außenbereich. Ausnahmen gelten für Kinder unter 14 Jahren.
  • Ab dem 28. Dezember 2021 werden Bars, Clubs und Diskotheken geschlossen.
  • Verbot von Versammlungen und Ansammlungen zu Silvester und Neujahr.
  • Ab dem 28. Dezember 2021 dürfen überregionale Sport-, Kultur- und vergleichbare Großveranstaltungen nur noch ohne Zuschauer stattfinden. Die Regelung betrifft auch Spiele der Fußball-Bundesliga, bei der die Rückrunde am 7. Januar 2022 beginnt.

Bei den neuen Maßnahmen soll es sich um „bundesweit einheitliche Mindeststandards“ handeln. Schon in der ersten Januarwoche wollen Bund und Länder wieder zusammenkommen.

So gelingt ein nachhaltiges Online-Marketing in 2022

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Ökologisch, ökonomisch und sozial. Auf diesen drei Eckpfeilern beruht Nachhaltigkeit, ein Thema, das heute in aller Munde ist. Dabei mag es vielleicht überraschen, dass Online-Marketing, so wie es meist betrieben wird, diesen Kriterien gar nicht entspricht. Was viele z.B. nicht wissen, das Internet hat einen enormen Stromverbrauch und verursacht genauso viel CO2-Emissionen wie die Luftfahrtindustrie. Es reicht also nicht aus, ein papierloses Office zu betreiben und die Werbekampagne von Print auf Online umzustellen. Zu einem ganzheitlich ausgerichteten nachhaltigen Online-Marketing, das Unternehmen nicht nur erhöhte Medienaufmerksamkeit schenkt, sondern allen Aspekten der Nachhaltigkeit – ökologisch, ökonomisch und sozial – glaubhaft gerecht wird, gehört ein wenig mehr.

Die Experten der Online-Marketing-Agentur SEO-Küche verraten, an welchen drei einfachen Stellschrauben jeder Unternehmer drehen sollte, um erste wichtige Schritte hin zu mehr Nachhaltigkeit im Online-Marketing zu gehen, von denen Unternehmen, Umwelt und auch Kunden profitieren. Wer selbst keine Ressourcen dafür hat, kann natürlich auch verlässliche Beratungsfirma beschäftigen, um die folgenden Schritte umzusetzen.

1. Ökologischer Aspekt: Optimieren Sie Ihre Website für einen geringeren Stromverbrauch

Der Energiebedarf des Webs ist in den letzten Jahren enorm gestiegen und beträgt heute in etwa zwei Prozent des weltweiten Verbrauchs. Immer größer werdende Websites, mit schicken Bildern und emotionalen Videos, tragen hierzu einen erheblichen Teil bei, denn je größer und schwerer eine Website ist, desto mehr Strom benötigt sie. Für einen geringeren ökologischen Fußabdruck sollten Unternehmen daher auf ein schlankes Webdesign mit reduzierten Daten achten. Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, kann zudem auf eine klimaneutrale Website setzen. Dabei wird der Energiebedarf des Internetauftritts berechnet und durch ein gewähltes Klimaschutzprojekt gleich wieder ausgeglichen.

Natürlich gibt es neben einer klimaneutralen Website auch andere Mittel und Wege um Unternehmen ökologischer zu gestalten. Anstatt unternehmenseigene Server zu Betreiben, können Unternehmen beispielsweise auf Cloud-Hosting setzen und bei der Beschaffung von Hardware sollte der benötigte Strombedarf ein Kaufkriterium sein. Auch das Ermöglichen von Home Office schont, durch geringeren Pendlerverkehr, die Umwelt.

2. Sozialer Aspekt: Respektieren Sie die Privatsphäre Ihrer User

Tracking-Tools wie Google Analytics kommen auf fast jeder Website zum Einsatz und sollen Unternehmen wertvolle Daten über das Verhalten ihrer Besucher, für personalisierte Werbemaßnahmen, liefern. Eine unglaubliche Masse an Informationen, die da zusammen kommt und den Energieverbrauch des Internets und Datenumfang einer Website erhöht. Dabei werden am Ende nicht mal mehr alle Daten genutzt oder falsche Schlüsse aus ihnen gezogen. Nachhaltig und sozialverträglich sieht anders aus.

Verringern Sie daher Ihre invasiven Tracking-Methoden, mit denen Sie in die Privatsphäre Ihrer Nutzer eindringen, und überlegen Sie stattdessen im Vorfeld genau, welche Daten Sie wirklich benötigen. Achten Sie auch darauf, dass Ihre Cookie-Hinweise datenschutzrechtskonform sind. So sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite, erhöhen die Nutzerfreundlichkeit und werden gleichzeitig dem sozialen Nachhaltigkeitsaspekt gerecht.

3. Ökonomischer Aspekt: In nachhaltige Kundenbeziehungen investieren

Es kommt nicht nur häufig vor, dass über Tracking-Tools gesammelte User-Daten falsch interpretiert werden, sie sorgen zudem nicht selten dafür, dass die Effektivität von Werbeanzeigen systematisch überschätzt wird. Unternehmer sollten daher immer wieder neu überdenken, wie viel Budget Sie zu welchem Zeitpunkt für Anzeigen ausgeben, denn es gibt langfristigere und vor allem nachhaltigere Methoden, um auf sich aufmerksam zu machen:

  • Kundenbeziehungen stärken: Kommentieren Sie Blogbeiträge, seien Sie in relevanten Facebook-Gruppen aktiv, beantworten Sie Fragen im Social Web und gehen Sie auf Branchenveranstaltungen.
  • Content mit Mehrwert produzieren: Investieren Sie in die Erstellung von einzigartigem Content, der Ihren Kunden einen Mehrwert liefert.
  • SEO nutzen: Optimieren Sie Ihre Website und setzen Sie auf Suchmaschinenoptimierung für ein besseres Ranking.

Natürlich werden Sie bei einem nachhaltigen Vorgehen nicht den schnellen Erfolg sehen, den Sie vielleicht aus Google Ads-Kampagnen gewohnt sind. Dafür werden Sie langfristig mit effektiveren und authentischen Werbemaßnahmen belohnt, die durch enge Kundenbindungen auch wirken. Nicht nur Ihr Werbebudget wird es Ihnen danken, das gute Gefühl, das Sie erhalten, wenn Sie Ihr Online-Marketing nachhaltig gestalten, bekommen Sie ganz automatisch und vor allem kostenlos dazu. Natürlich können Sie klassische Werbung weiterhin und ergänzend einsetzen. Die richtige Mischung zur richtigen Zeit macht’s!

600-PS Mercedes kracht gegen Baum in Mainz-Bretzenheim und fliegt über Gleise

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In der Nacht von Montag auf Dienstag (21. Dezember 2021) verlor ein 19-Jähriger auf der Haifa-Allee in Mainz-Bretzenheim die Kontrolle über seinen 2,3 Tonnen AMG Mercedes. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eilten gegen 01:15 Uhr zur Unfallstelle, nachdem das E-Call-System des Mercedes auslöste und den Notruf absetzte. BYC-News war vor Ort.


SUV hinterlässt Spur der Verwüstung

Der 19-jährige Fahrer des Mercedes GLE 63s AMG hatte die 612 PS seines SUVs offenbar völlig unterschätzt. Er war gegen kurz nach 1:00 Uhr mit seinem 18-jährigen Beifahrer, von der Autobahn in Richtung Mainz-Marienborn unterwegs. Dabei verlor er aufgrund stark überhöhter Geschwindigkeit auf Höhe des Aldi-Marktes in einer leichten Linkskurve die Kontrolle über sein Geländewagen und fuhr geradeaus in das Unterholz. Das Fahrzeug mähte mehrere Bäume nieder, schleuderte durch das Gebüsch, über die Bahnschienen der Straßenbahn, knapp an einem massiven Pfeiler der Oberleitung der Straßenbahn vorbei, überfuhr den Begrenzungszaun der Bahntrasse, an einer Laterne vorbei, und kam letztendlich auf einem Erdwall der dortigen Einfamilienhäuser am Zedernweg zum Stehen. Alle Airbags sprangen bei dem Unfall im Fahrzeug auf. Das E-Call-System des Boliden löste aus, verständigte die Rettungskräfte.

Straßenbahnfahrer als Ersthelfer vor Ort

Kurz darauf kam eine Straßenbahn der Linie 51 an der Unfallstelle vorbei, der Fahrer der Tram sah einen Baum auf den Gleisen liegen, hielt an. Kurz darauf bemerkte er den silbergrauen Mercedes links von ihm im Gebüsch liegen. Er wählte ebenfalls den Notruf. Stieg aus und wollte helfen. Doch er kam an die beiden Insassen des PKW nicht ran, die Beifahrertür des Fahrzeuges ließ sich nicht öffnen, auf der anderen Seite, konnte der Fahrer zwar aussteigen, stand aber mitten im Gebüsch. Erst als die Feuerwehr eintraf, konnten die Personen über Steckleitern aus der misslichen Lage befreit werden.

Feuerwehr muss Fahrzeug freischneiden

Nachdem die Personen dem Rettungsdienst übergeben wurden, machte sich die Feuerwehr an die Bergung des Fahrzeuges. Da sich der PKW durch die Wucht des Aufpralls in den Erdwall eingegraben hatte, hatte die Feuerwehr Mühe an die Batterie des Fahrzeuges zu kommen. Kurzerhand wurde das Gebüsch, in dem der AMG stand, gestutzt. Anschließend wurde die Batterie abgeklemmt, somit der Brandschutz sichergestellt. Die Feuerwehr sicherte den 2,3 Tonnen SUV zudem mit Stützen, damit wurde ein weiteres Abrutschen an dem Erdwall unterbunden. Ein weiterer Trupp entfernte den Baum, der auf die Gleise der Bahntrasse gestürzt war, musste ihn mit Kettensägen klein schneiden.

Glück im Unglück: Zwei Personen lediglich leicht verletzt

Die Polizei überprüfte die Fahreigenschaft des 19-jährigen Fahrers, Alkoholkontrolle, Drogenkontrolle. Er musste noch an der Unfallstelle in einen Becher pinkeln. Fahrer und Beifahrer wurden, nachdem sie vom alarmierten Notarzt gesichtet wurden, in Mainzer Kliniken transportiert. Beide hatten Glück im Unglück. Ersten Informationen zufolge wurden sie durch den Unfall nur leicht verletzt.

Straßenbahnfahrer der Mainzer Mobilität berichtet:

Der Fahrer der Straßenbahn berichtet dieser Online-Zeitung gegenüber seine Erlebnisse, er merkt zudem an, was passiert wäre, hätte er nur kurze Zeit früher die Unfallstelle passiert. Er möchte sich die Folgen überhaupt nicht ausmalen, wären die mehr als zwei Tonnen in seine Bahn gekracht, in dem wohlgemerkt auch um 1:00 Uhr Fahrgäste saßen.


Sachschaden geht in die Hunderttausende

Allein der Mercedes GLE 63 AMGs hat einen Listenpreis von 150.000 Euro, mit 612 PS und 850 Nm ist der Bolide kein Schnapper. Das Fahrzeug wurde erst im Mai zugelassen, ist kein Jahr alt. Dazu kommen die Kosten für das beschädigte Unterholz, des beschädigten Zauns. Zudem kommen je nachdem, wie das Ergebnis der Urin-Probe ausfällt, die Kosten für den Arbeitsaufwand, der Einsatzkräfte und der Schienenersatzverkehr, den die Mainzer Mobilität aufgrund der blockierten Strecke einrichten musste.

Ein Verkehrsunfall – 24 Einsatzkräfte

Die Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1 war mit Einsatzleitwagen und Hilfslöschfahrzeug im Einsatz. Insgesamt 16 Mann der Feuerwehr Mainz rückten zu dem Unfall aus. Der Rettungsdienst der Malteser, sowie der Johanniter mit jeweils einem Rettungswagen und 4 Einsatzkräften. Der Notarzt mit Standort an der Uniklinik Mainz, begleitet durch einen Notfallsanitäter des DRK-Rettungsdienstes sowie die Polizei Mainz mit zwei Beamt:innen und einem Funkstreifenwagen. Der Notfallmanager der Mainzer Mobilität begutachtete ebenfalls die Unfallstelle und kümmerte sich um den Schienenersatzverkehr.

Hier geht es zum Video auf Youtube

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Baumfällungen in der Rheinallee in Nierstein

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Nierstein
Nierstein

Im Januar 2022 müssen in Nierstein als Folgemaßnahme der in 2022 geplanten Erneuerung der Bahnüberführung mit Ausbau der Einmündung B 420 (Pestalozzistraße) / B 9 (Rheinallee) neun Linden gefällt werden.


Standsicherheit der Bäume nicht mehr gewährleistet

Die rechtliche Genehmigung der Fällung der in Höhe Rheinallee Nr. 7 bis Nr. 11 und im nördlichen Baufeld der Bahnunterführung/B 420 (Pestalozzistraße) vorhandenen Bäume liegt durch Planfeststellungsbeschluss und mit Zustimmung der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd aus Neustadt vor. Der LBM Worms hatte im Mai 2017 das Planfeststellungsverfahren für den Ausbau des Knotenpunktes bei der Planfeststellungsbehörde des LBM Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz beantragt. Der Planfeststellungsbeschluss vom 21. Mai 2019 hatte Anfang Dezember 2019 Bestandskraft erlangt.

Im Rahmen der Bauvorbereitung zeigte sich, dass durch den Straßenausbau der B 9 (Rheinallee) massiv in den Wurzelbereich der Bäume eingegriffen wird. Ein unabhängiger Gutachter für Baumpflege und Baumsanierung bestätigte, dass durch die Abgrabungen im Wurzelbereich der Linden die Standsicherheit der neun Bäume an der Rheinallee und damit die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet ist.

35 Hochstämme werden nachgepflanzt

Als Ausgleich für den durch die Fällung entstehenden Eingriff in Natur und Landschaft werden insgesamt 35 stadtklimafeste Hochstämme entlang der Rheinallee und am Bleichweg innerhalb des Stadtgebietes von Nierstein nachgepflanzt. Die Ersatzstandorte wurden in Abstimmung mit der Stadt Nierstein und der Verbandsgemeindeverwaltung Rhein-Selz geprüft und festgelegt. Die Ersatzpflanzungen erfolgen unmittelbar im Anschluss an die Baumaßnahme. Nach einer dreijährigen Fertigstellungs- und Entwicklungspflege geht die Unterhaltung der Bäume an die Stadt über.

Die Fällarbeiten an der B 9 (Rheinallee) können bei laufendem Verkehr mit Fahrbahneinengung erfolgen. Der notwendige Arbeits- und Sicherheitsbereich in Höhe der Bahnüberführung/B 420 (Pestalozzistraße) erfordert eine Sperrung der B 420-Fahrtrichtung Wörrstadt. Der Verkehr kann über die Wörrstädter Straße umgeleitet werden.

Der LBM plant im Frühjahr 2022 mit dem Ersatzneubau der Bahnüberführung und dem Umbau der Einmündung B 420 (Pestalozzistraße) / B 9 (Rheinallee) zu beginnen. Sobald die Bauzeiten feststehen, wird der LBM umfassend die Öffentlichkeit über das Großprojekt informieren.

Vollbrand einer Lagerhalle in Worms – Feuerwehr war stundenlang im Einsatz

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Am frühen Dienstagmorgen (21. Dezember 2021) wurde die Feuerwehr gegen 4:30 Uhr zu einer Lagerhalle in der Mainzer Straße im Industriegebiet in Worms-Nord alarmiert. Dort war ein Feuer ausgebrochen, welches die Einsatzkräfte längere Zeit beschäftigen sollte.


Holzraspel waren in Brand geraten

Auf dem Gelände einer holzverarbeitenden Firma waren Holzhackschnitzel in einer freistehenden Lagerhalle auf einer Fläche von 15x15x10 Metern in Brand geraten. Es kam zu einer erheblichen Rauchentwicklung, weshalb die Anwohner zunächst sicherheitshalber vor giftigen Rauchgasen gewarnt wurden. Bei Messungen im Bereich der Einsatzstelle und der näheren Umgebung aufgrund von Geruchsbelästigungen konnten jedoch keine gesundheitsgefährdende Schadstoffe mit den Messgeräten der Feuerwehr nachgewiesen werden.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr räumten das Brandgut nach und nach mithilfe eines Muldenkippers aus der betroffenen Lagerhalle und löschten es im Freien ab. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen bislang keine Erkenntnisse vor. Die Kriminalpolizei Worms hat die Ermittlungen zur Klärung der bislang noch unbekannten Brandursache aufgenommen. Der Einsatz dauerte bis in die Mittagsstunden hinein an.

Im Einsatz waren:

  • die SEG-V (Schnelleinsatzgruppe Verpflegung) zur Versorgung der Einsatzkräfte mit Heißgetränken
  • die Berufsfeuerwehr
  • die Freiwillige Feuerwehr Worms Stadtmitte
  • die Freiwillige Feuerwehr Abenheim
  • die Freiwillige Feuerwehr Herrnsheim