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Mainz unter den Top 10 der jüngsten Städte Deutschlands

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Symbolbild1
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Mainz ist die kreisfreie Stadt mit der jüngsten Bevölkerung in Rheinland-Pfalz. Deutschlandweit liegt die Landeshauptstadt mit einem Altersdurchschnitt von 41,5 Jahren auf Rang neun der 401 Kreise und kreisfreien Städte.


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Der Stadtkreis Heidelberg in Baden-Württemberg verzeichnet die jüngste Bevölkerung unter den kreisfreien Städten und Kreisen in Deutschland

Wie die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder mitteilen, liegt das Durchschnittsalter der Bevölkerung dort bei 40,7 Jahren. Die kreisfreie Stadt Suhl in Thüringen weist mit 51,0 Jahren das höchste Durchschnittsalter auf. Bundesweit liegt das Durchschnittsalter der Bevölkerung bei 44,6 Jahren. Dies zeigt der Service Stadt.Land.Zahl der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, mit dem man Kreise und kreisfreie Städte deutschlandweit vergleichen kann.

Im Süden und Westen Deutschlands sind die Regionen mit einem niedrigeren Altersdurchschnitt verortet. Den zweiten Platz des Rankings teilen sich Freiburg und Offenbach mit einem Altersdurchschnitt von 40,8 Jahren. Es folgen Frankfurt am Main (40,9 Jahre), Cloppenburg und Darmstadt (jeweils 41,0 Jahre).

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Am hinteren Ende der Skala rangieren neben Suhl weitere Landkreise und Städte aus dem Osten Deutschlands

Dazu zählen Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt) mit 50,6 Jahren, das Altenburger Land (Thüringen) mit 50,5 Jahren und der Landkreis Mansfeld-Südharz (Sachsen-Anhalt) mit 50,3 Jahren. Die jüngste Bevölkerung im Osten Deutschlands lebt in Leipzig (42,3 Jahre).

Germersheim ist mit durchschnittlich 44,2 Jahren der jüngste Landkreis in Rheinland-Pfalz und belegt bundesweit Rang 112. Der Landkreis Südwestpfalz hat mit 47,9 Jahren das höchste Durchschnittsalter aller rheinland-pfälzischen Landkreise und rangiert im Bundesranking auf Platz 357. Kreisfreie Stadt mit dem höchsten Durchschnittsalter in Rheinland-Pfalz ist Pirmasens, das sich bundesweit Rang 309 unter anderem mit dem Landkreis Ahrweiler und dem Landkreis Kusel teilt.

Mainz unter den top 10 der jüngsten städte deutschlands

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm liegt mit 44,6 Jahren im Bundesdurchschnitt, gemeinsam mit den Landkreisen Enzkreis, Bad Tölz-Wolfratshausen, Rosenheim, Peine, Kitzingen, Düren, Warendorf, Göppingen, Heidenheim, Rhein-Erft-Kreis, Oberbergischer Kreis, Wetteraukreis, und der Stadt Solingen. Die Zahlen beziehen sich auf den Stand vom 31. Dezember 2020.

Diese und weitere Vergleiche ermöglicht das Portal Stadt.Land.Zahl. Auf einen Blick lassen sich Kennzahlen zum Beispiel zur Bevölkerung, zum Bruttoinlandsprodukt oder zur Arbeitslosigkeit ablesen. Die Ergebnisse kann man direkt mit anderen Kreisen und kreisfreien Städten deutschlandweit vergleichen. Ein Ranking hilft dabei, die eigene Region einzuordnen. Das Portal bietet die Möglichkeit, die Ergebnisseite für die ausgewählte Region zu teilen und auszudrucken. Diagramme lassen sich über die Downloadfunktion in verschiedenen Dateiformaten exportieren.

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Auto landet nach Verkehrsunfall in Mörfelden-Walldorf auf dem Dach

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Am Montagabend (27. Dezember 2021) kam es gegen 19:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B486 in Mörfelden-Walldorf in Fahrtrichtung Rüsselsheim. Eine Frau wurde dabei verletzt.


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Eine eingeklemmte Person wurde gemeldet

Als die Feuerwehr Mörfelden alarmiert wurde, erhielten die Einsatzkräfte die Mittelung, dass ein Auto auf dem Dach liege und eine Person eingeklemmt sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte dann auch das Fahrzeug wie gemeldet in der Schlangenlochkurve festgestellt werden. Die Fahrerin, die bei dem Unfall verletzt wurde, war jedoch glücklicherweise bereits aus dem Fahrzeug befreit und wurde durch den Rettungsdienst betreut. Im Anschluss wurde sie in eine Klinik gebracht.

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Vollsperrung der Fahrbahn

Ebenfalls wurden rund 30 Meter Wildschutzzaun bei dem Unfall beschädigt. Von der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und der Brandschutz sichergestellt. Die Unfallursache sowie der entstandene Sachschaden ist bislang noch unbekannt.

Für die Dauer der Bergungsarbeiten war die B 486 voll gesperrt. Von der Feuerwehr war der Rüstzug vor Ort. Ebenfalls im Einsatz war die Polizei, der Rettungsdienst mit drei Fahrzeugen sowie ein Notarzt.

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Feuerwehreinsatz in Mainz Ebersheim – Brandstiftung nach Diebstahl

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Symbolbild Polizei Feuerwehr
Symbolbild Polizei Feuerwehr

Unsanft geweckt wurden die Männer der Freiwilligen Feuerwehr Ebersheim, sowie die Männer der Berufsfeuerwehr Mainz am vergangenen Donnerstagfrüh (23. Dezember 2021) gegen kurz nach 5:00 Uhr. Grund dafür war ein Feuerschein, den mehrere Anrufer in der Weinbergstraße in Mainz-Ebersheim gesehen und den Notruf gewählt hatten.


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Feuerschein bestätigt sich nach kurzer Erkundung

Nach kurzer Erkundung konnten die Männer der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Ebersheim die Ursache des Feuerscheins ausmachen. Es brannte der Mofaroller eines 62-Jährigen auf einem Feldweg zwischen Mainz-Ebersheim und Zornheim. Da die Freiwilligen aus Ebersheim mit dieser Einsatzlage allein klarkamen, drehte die Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1 ab und kehrte zurück zu ihrer Unterkunft.

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Gestohlener Mofaroller brannte vollständig ab

Der Mofaroller wurde von der Feuerwehr binnen weniger Minuten abgelöscht. Die Polizei ermittelte über das Kennzeichen des Mopeds, dass dieses unweit der Brandstelle gestohlen wurde. Deswegen wurde die nähere Umgebung sicherheitshalber mit einer Wärmebildkamera abgesucht, um auszuschließen, dass sich keine Person in der Nähe befand, die mit dem Roller, der neben dem Feldweg lag, stürzte und jetzt medizinische Hilfe benötigte. Des Nahbereichssuche der Feuerwehr war jedoch negativ. Die Feuerwehr beendete den Einsatz gegen 6:00 Uhr. Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen zum Brand aufgenommen. Im Einsatz war die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Ebersheim mit 10 Einsatzkräften und die Polizei Mainz mit 4 Beamten.

Wer sachdienliche Hinweise zum Diebstahl des Rollers geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

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Große Impfaktion des DRK Groß-Gerau am Neujahrstag

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Im Mittelpunkt der CoronaMaßnahmen steht das Impfen. Der Ortsverein Groß-Gerau des Deutschen Rotzen Kreuzes bietet daher am 1. Januar ein „Neujahrsimpfen“ in der Oberstufe der Prälat-Diehl-Schule an.


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Auch junge Menschen sollten sich durch eine Impfung schützen

Nach Angaben des DRKArztes Dr. Raoul Hecker schützt erst die BoosterImpfung Erwachsene gegen die neue OmikronVariante des Virus: „Neben des allgemeinen Hygienemaßnahmen schützt nur ein ausreichend hoher AntikörperSpiegel gegen diese gefährliche Variante. Mittlerweile ist diese Auffrischimpfung bereits ab drei Monaten nach der letzten Impfung bzw. Genesung empfohlen.“ Der Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen und Arbeitsmedizin berichtet weiter, dass insbesondere auch junge Menschen aufgefordert sind, sich und andere durch Impfungen zu schützen.

Der Ortsverein GroßGerau des Deutschen Rotzen Kreuzes bietet daher am Neujahrstag von 14 bis 22 Uhr in Zusammenarbeit mit seinem Verbandsarzt daher ein „Neujahrsimpfen“ in der Oberstufe der PrälatDiehlSchule an, um allen einen einfachen Zugang zur Impfung zu ermöglichen. Die Impfung ist kostenlos und es wird direkt vor Ort ein Zertifikat für die HandyApps ausgestellt.

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Keine Wartezeiten durch Online-Terminbuchung

Durch die Nutzung eines OnlineBuchungssystems entstehen keine Wartezeiten und es ist ausreichend Impfstoff für die Angemeldeten vorhanden. Für unter 30-Jährige, Schwangere und Stillende steht der BioNTechImpfstoff zur Verfügung. Ab 30 Jahren wird mit Moderna geimpft. Dr. Hecker empfiehlt allen ab dem 30. Lebensjahr ausdrücklich die Impfung mit Moderna, sofern die vorigen Impfungen mit BioNTech erfolgten: „Gerade diese sogenannte Kreuzimpfung bringt einen deutlich höheren Antikörperspiegel und damit einen besseren Schutz vor einem schweren CoronaVerlauf.“

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Der DRKOrstverbandsvorsitzende Thorsten Bonifer ergänzt:

„Wir empfehlen allen diese Impfung und freuen uns, hier als Ehrenamt des Roten Kreuz dieses Angebot ermöglichen zu können. Selbstverständlich können bei diesem Termin auch Erst und Zweitimpfungen erfolgen. Getreu dem Motto: Wir helfen wir impfen.

Unterstützt wird diese Aktion mit bis zu 1.000 Impfungen durch die DRK Ortsvereinigung Wallerstädten.

Adresse: 

Oberstufe Prälat-Diehl-Schule
Sudetenstraße 60
64521 Groß-Gerau

Uhrzeit: Von 14:00 bis 22:00 Uhr
Terminvereinbarung über die Internetadresse www.neujahrsimpfen.de

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Wissenswertes zum Austausch von Bremsscheiben am Auto

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Man muss die Bremsscheiben und Bremsbeläge an seinem Auto hin und wieder austauschen. Dies ist oft teuer. Wir geben Ihnen hier Tipps zu dem Austausch der Bremsen und sagen, wann es notwendig ist.

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Funktion von Bremsscheibe und Bremsbelägen

Die Bremsscheibe liegt auf der Radseite von der Scheibenbremse. Sie bildet das Gegenstück zu dem Bremsbelag. Es wird beim Bremsvorgang der Bremsbelag an die Bremsscheibe gedrückt. Dann verringert sich aufgrund der Reibung die Geschwindigkeit. Meistens werden Bremsscheiben aus Metallguss hergestellt. Sie sind härter als die Bremsbeläge. Daher muss man sie weniger oft wechseln. Bei modernen Sportfahrzeugen verwendet man Metall, Carbon oder Keramik. Dadurch sind größere Bremswirkungen möglich. Zudem kann die Effizienz auch die die Lüftungskanäle bei den Bremsscheiben verbessert werden. Informationen zu Bremsbelägen unter www.autoersatzteile.de

Man sollte bei einem Austausch der Bremsscheibe auch den Bremsbelag erneuern. Der Austausch sollte immer achsenweise erfolgen, damit es an beiden Seiten die gleiche Bremswirkung gibt. Wenn dies nicht vorgenommen wird, kann der Wagen bei dem Bremsen aus der Spur kommen. Es ist aus Sicherheitsgründen wichtig, dass man paarweise vorgeht. In der Praxis ist es jedoch kein Problem, weil man die Wartungszyklen so gestalten kann, dass man bei einem Austausch von den Bremsbelägen auch die Bremsscheiben wechselt. Eine Arbeit an den Bremsen sollte nur von Fachleuten aus der Werkstatt vorgenommen werden, da der Versicherungsschutz verloren gehen kann durch fehlerhaft montierte Bremsscheiben.

Die Hersteller von den Bremsscheiben nennen eine Verschleißgrenze. Beim Austausch von den Bremsbelägen muss man ebenfalls kontrollieren, welchen Zustand die Bremsscheibe hat. Es kann passieren, dass beispielsweise ein Stein eine Beschädigung von der Scheibe auslöst. In dem Fall muss aufgrund von Sicherheitsgründen schon frühzeitig ein Austausch vorgenommen werden.

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Wissenswertes zum Austausch von den Bremsscheiben: Defekte, ihre Anzeichen, Lebensdauer und Tipps

Die Hersteller geben an der Kante von den Bauteilen deren minimal zulässige Dicke an. Wenn diese Dicke erreicht wird, muss man sie austauschen. Oft ist es an der Vorderachse nach 80.000 bis 120.000 km der Fall und an der Hinterachse erst nach 130.000 bis 170.000 km. Im Unterschied zur Hinterachse sind die Bremsscheiben an der Vorderachse mehr Verschleiß ausgeliefert, da sie bei dem Bremsen mehr Belastungen ausgesetzt sind. Zudem können geschlitzte oder zum Motorsport vorgesehene Bremsscheiben vorher versagen. Man muss die Bauteile austauschen, auch falls die Dicke über dem Mindestwert liegt. Es liegt häufig an einem ungleichmäßigen Verschleiß von den Scheiben, einer Verformung, einem Auftreten von Rissen, Abschürfungen oder Nuten an deren Oberfläche oder an einer Ausbildung von einem Vorsprung an deren Außenkante.

Bei einem Defekt von den Bremsscheiben kommt es zu Schlägen oder Vibrationen oder knarzenden oder kreischenden Geräuschen während dem Bremsen. Man kann eventuell spüren, dass eine Lockerung von dem Bremspedal auftritt. Man muss die Bauteile zudem sofort kontrollieren, falls Ihr Wagen während einer starken Bremsung zu der Seite gezogen wird oder falls der Bremsmechanismus zu einem Verklemmen neigt.

Man sollte die Bremsscheiben nach dem Wartungsplan und bei allen Wechseln des Bremsbelags kontrollieren. Mechanische Beschädigungen, Verformungen, sowie Veränderungen der Oberflächenfarbe weisen auf einen notwendigen Austausch hin. Man braucht spezielle Hilfsmittel zum Bestimmen von der Dicke und zum Messen der Unwucht – eine Messuhr und ein Messschieber. Achten Sie darauf, dass die belüfteten Bremsscheiben wegen ihrer Konstruktion eine höhere Restdicke brauchen als unbelüftete. Man muss im Anschluss an die Messungen die Daten mit denen vergleichen, die in der technischen Dokumentation des Wagens angegeben sind.

Wenn man die Bremsbeläge nicht rechtzeitig austauscht, sinkt die Bremsleistung deutlich ab – der Bremsweg kann sich wesentlich erhöhen. Es nehmen auch die Bremsscheiben Schaden, wenn der Belagsträger an die Bremsscheibe drückt. Zudem kann der Wagen bei dem Bremsen in eine Richtung ziehen. Informationen zu Bremsbelägen unter www.adac.de

Zum Austausch der Bremsscheiben muss man erst das Rad demontieren, die Schrauben von der Bremssattelhalterung lösen und dann den Bremssattel mit den entsprechenden Hilfsmitteln fixieren. Dann können Sie, wenn notwendig, die Bremsbeläge herausnehmen und die Verschraubungen von der Bremsscheibe lösen, um diese ausbauen zu können. Falls Sie die Bauteile auf der Hinterachse wollen, müssen Sie die Feststellbremse lösen und dann die Bremsbeläge entfernen, da man die Bremsscheiben sonst nicht ausbauen kann. Wenn Sie neue Ersatzteile montiert haben, installiere Sie sämtliche Komponenten in einer umgekehrten Reihenfolge.

Die Bauteile muss man immer als Paar an jeder Achse austauschen. Um Geld zu sparen, sollte man sich deshalb sofort einen Bremsscheibensatz kaufen. Wenn man die neuen Scheiben montiert hat, sollten Sie die Bremsbeläge auch austauschen.

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Skoda-Fahrer verliert Kontrolle über Auto in Wackernheim

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Am Montagabend (27.12.2021) wurden Feuerwehr und Polizei um 20:22 Uhr zu einem Verkehrsunfall am Ortsaugang Wackernheim in Fahrtrichtung Mainz-Finthen alarmiert. Ein Skoda Fabia war kurz nach dem Kreisel auf einer Verkehrsinsel gelandet. BYC-News war vor Ort.


Der Unfallfahrer konnte vor Ort nicht angetroffen werden

Wie es zu diesem Unfall kam, ist aktuell noch unklar, da der Fahrer des Fahrzeugs sich vom Unfallort entfernt hatte. Auch ob es ein Alleinunfall war oder weitere Fahrzeuge involviert waren, konnten weder Polizei noch Feuerwehr vor Ort beantworten. Da der Skoda entgegen der Fahrtrichtung auf der Verkehrsinsel gelandet war, kam dieser vermutlich aus dem Kreisel aus der falschen Richtung. Daraufhin verlor der Fahrer augescheinlich die Kontrolle über sein Auto und fuhr sich auf den Steinen der Insel fest.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Der Verkehr konnte durch die Polizei Ingelheim an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden, sodass es zu keiner Vollsperrung kam. Das Unfallfahrzeug wurde durch den Abschleppdienst Reuter abgeschleppt. Der Einsatz konnte um 21:15 Uhr beendet werden.

Im Einsatz war die Feuerwehr Ingelheim mit der Einheit Wackernheim mit acht Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen, die Polizei Ingelheim und der Abschleppdienst Reuter. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten sich bei der Polizei Ingelheim zu melden.

Update der Polizei Ingelheim vom 28. Dezember um 10:45 Uhr:

Am Montagabend gegen 19:00 Uhr kam der 17-jährige Fahrer eines PKW beim Befahren der Mainzer Straße in Wackernheim von der Fahrbahn ab und landete auf einer Verkehrsinsel. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit. Vor Ort konnte durch die Polizei festgestellt werden, dass der Fahrer lediglich im Besitz der „Fahrerlaubnis in Begleitung“ ist, jedoch keiner seiner Mitfahrer (beide ebenfalls 17 Jahre alt) als solcher in Frage kam. Einer der Mitfahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Weiter ergaben sich vor Ort Hinweise, dass der Fahrer unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln stehen könnte. Dem Fahrer wurde daher eine Blutprobe entnommen und im Anschluss die „Prüfbescheinigung zum Begleiteten Fahren“ sichergestellt.

Bericht einer Zeugin

Eine Zeugin, die kurz nach dem Unfall an der Unfallstelle vorbei kam berichtete gegenüber BYC-News: „Den Unfall selbst habe ich nicht gesehen. Es muss aber kurz vorher erst passiert sein. Der Unfall muss sich kurz nach 7 ereignet haben. Der Wagen stand so wie auf den Bildern zu sehen ist. Es waren drei Jungs, einer stand auf dem Fahrradweg und hat dann zu den beiden anderen gesagt dass er jetzt die 110 anrufen wird. Ich fragte ob sie Hilfe brauchen, das verneinten sie aber. Da es den Beteiligten augenscheinlich gut ging, bin ich weiter gefahren“

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Fahndung der Polizei nach heftigen Unfall mit VW Polo im Kreis Alzey-Worms

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Am Montagabend (27. Dezember 2021) kam es gegen 19:30 Uhr auf der Landstraße L414 bei Vendersheim zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein VW Polo 4Motion aus dem Kreis Offenbach gegen einen Baum geprallt war. Die Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Landstraße wurde voll gesperrt. BYC-News war vor Ort.


Nach Kollision mit Baum die Böschung abgerutscht

Ein Notruf bei der Funkzentrale der Polizei alarmierte gegen 20:10 Uhr die Rettungskräfte auf die Landstraße zwischen Vendersheim und Wörrstadt. Die Polizei und der Regelrettungsdienst, die zuerst an der Unfallstelle eintrafen, fanden neben einer beschädigten Leitplanke und umgefahrenen Leitpfosten den schwarzen VW Polo knapp 20 Meter weiter im dichten Buschwerk neben der Fahrbahn am Fuße eines Abhangs. Die Fahrzeugfront war stark deformiert, das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit. Zudem drohte der VW weiter abzurutschen. Er wurde kurzerhand mit der Winde eines Feuerwehrfahrzeuges gesichert.

Verkehrsunfall mit flüchtigem Fahrer

Die Einsatzkräfte konnten an der Unfallstelle zwar das stark beschädigte Fahrzeug vorfinden, jedoch keinen, der den dunklen Kleinwagen gesteuert hatte. Auch die Suche im Nahbereich des Unfallortes verlief ergebnislos. Umgehend wurden weitere Kräfte zur Personensuche in einem größeren Umkreis alarmiert. Zudem wurden auch die Drohnenstaffel der Feuerwehr Alzey, und die Rettungshundestaffel der Malteser alarmiert.

Personensuche im Umkreis von 2 ½ Kilometer

Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Unfallfahrer verletzt und unter Schock von der Unfallstelle getürmt ist, wurde die Personensuche bis Sulzheim und Gau-Weinheim ausgeweitet. Neben den umliegenden Freiwilligen Feuerwehren waren auch der Rettungsdienst und die Polizei an der Suche beteiligt. Die Feuerwehr der VG Wöllstein und der VG Alzey-Land unterstützte die Suchmaßnahmen mit drei Drohnen, die Malteser aus dem Kreis Alzey-Worms mit sechs Mantrailer Hunden.


Fahrzeugschlüssel auf einem Feldweg aufgefunden

Nach eingehender Suche durch Feuerwehr und Polizei wurde auf einem befestigten Feldweg zwischen Vendersheim und Sulzheim der Fahrzeugschlüssel des verunfallten PKWs gefunden. Es wurde davon ausgegangen, dass die Person sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien konnte und die Flucht in Richtung Süden antrat. Die Suche wurde mit drei Drohnen der Feuerwehr gestartet, gegen 22:05 Uhr wurde diese jedoch ergebnislos eingestellt. Anschließend suchten die Personenspürhunde den Bereich ab. Jedoch ebenfalls ohne Erfolg. Die Suche wurde gegen 22:30 Uhr eingestellt. Das Unfallfahrzeug wurde von einem Abschleppdienst aus Alzey abgeschleppt und durch die Polizei Alzey sichergestellt.

65 Freiwillige Einsatzkräfte im Einsatz

Positiv zu erwähnen ist die Vielzahl an Freiwilligen Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren aus der Umgebung. Neben der Freiwilligen Feuerwehr Wörrstadt, waren die Freiwilligen Feuerwehren Partenheim, Flonheim und Vendersheim im Einsatz. Die Feuerwehr der VG Wöllstein und der VG Alzey unterstützten die Suchmaßnahmen mit ihrer Drohnenstaffel. Zudem waren der Rettungsdienst mit 15 Einsatzkräften und die Polizei mit 4 Beamten im Einsatz. Die Rettungshundestaffel des Stützpunktes Alzey-Land war ebenfalls am Einsatzgeschehen eingebunden. Der Einsatz wurde gegen 23:00 Uhr beendet, die Person konnte nicht gefunden werden und ist weiterhin flüchtig. Zeugen, die Auffälligkeiten an der Landstraße L414 bei Vendersheim bemerkt haben, werden gebeten sich bei der Polizei Alzey unter 06731 / 911 100 zu melden.

Strengere Kontaktbeschränkungen ab Dienstag in Rheinland-Pfalz

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Rheinland-Pfalz rüstet sich gegen die neuen Virusvariante Omikron. Große Feiern seien während der aktuellen Situation zu gefährlich, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Daher gelten ab Dienstag, den 28. Dezember 2021, strengere Kontaktbeschränkungen.


Kontaktbeschränkungen im privaten Bereich

Ab dem 28. Dezember 2021 sind private Zusammenkünfte von Geimpften und Genesenen nur noch mit maximal zehn Personen erlaubt. Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres sind hiervon ausgenommen.

Sobald eine ungeimpfte Person an einer Zusammenkunft teilnimmt, gelten die Kontaktbeschränkungen für ungeimpfte Personen: Das Treffen ist also auf den eigenen Haushalt und höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes beschränkt.

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer erklärt: „Insbesondere Silvesterfeiern mit einer großen Anzahl von Personen sind in der gegenwärtigen Lage einfach zu gefährlich“

12-Jähriger aus dem Rheingau-Taunus seit einer Woche vermisst

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Vermisst
Vermisst

Seit Montag (20. Dezember 2021) wird der 12-jährige Mahdi Musavi vermisst. Der Vermisste lebt in einer Jugendeinrichtung im Bereich von Oestrich-Winkel. Er war vergangenen Montag mit einer Familienangehörigen in der Wiesbadener Innenstadt unterwegs, wo er zuletzt gegen 15:00 Uhr in der Schützenhofstraße vor einem Lebensmittelmarkt gesehen wurde.

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Foto des Vermissten | Quelle: Polizei

Personenbeschreibung des Vermissten:

  • 1,68 Meter groß
  • trug zum Zeitpunkt des Verschwindens ein schwarzes T-Shirt
  • einen schwarzen Pullover
  • eine dunkelgrüne Jacke
  • blaue Jeans
  • dunkelblaue Sneakers

Personen, die Angaben zu dem Aufenthaltsort des Vermissten machen können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Rufnummer 0611 – 3450 in Verbindung zu setzen.

Erstes Smartphone mit neuem ultrastarken Coverglas von SCHOTT ausgestattet

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Der internationale Technologiekonzern SCHOTT, Erfinder des Spezialglases und Pionier in der Entwicklung bahnbrechender Glasarten, präsentiert das weltweit erste Smartphone mit Xensation® α (Alpha): das vivo S12 Pro. Die neueste Generation des SCHOTT Coverglases wurde der Öffentlichkeit kürzlich vorgestellt und bietet gegenüber Covergläsern auf Lithium-Aluminosilicatbasis (LAS) und Aluminosilicatbasis (AS) eine deutlich verbesserte Sturzfestigkeit.


Dr. Lutz Klippe, Produktgruppenleiter bei SCHOTT dazu

„Wir blicken auf eine vertrauensvolle und langjährige Partnerschaft mit vivo zurück und freuen uns sehr, dass unsere erfolgreiche Zusammenarbeit im neuen vivo S12 Pro fortgeführt wird. Das S12 Pro ist das weltweit erste Smartphone mit unserem neuen Xensation® α Coverglas“, sagt Dr. Lutz Klippe, Produktgruppenleiter bei SCHOTT.

Xensation® α: Eine neue Generation von Coverglas

Bei Xensation® α handelt sich um ein chemisch vorgespanntes Lithium-Alumino-Borosilicat-Coverglas (LABS) – einer neu entwickelten Glaskomposition, die sehr tiefes chemisches Vorspannen ermöglicht. Xensation® α beinhaltet neben branchenüblichen Inhaltsstoffen wie Lithium und Aluminium auch das Halbmetall Bor. Diese Kombination ist die Basis für ein extrem leistungsstarkes High-End-Coverglas für Smartphones mit deutlich verbesserter Bruch- und Kratzfestigkeit.

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Xensation® α wird kommende Topmodelle des Smartphone-Herstellers vivo schützen. Foto: SCHOTT

Die Vorteile von Xensation® α im Überblick:

  • Deutlich verbesserte Sturzfestigkeit aus doppelter Höhe (auch „Set-Drop-Performance“ oder „Drop Performance“) im Vergleich zu anderen Premium-LAS-Covergläsern – besonders auch auf rauen Untergründen und beim Aufprall auf schroffe oder scharfkantige Oberflächen. (Es handelt sich um ein Testverfahren, bei dem ein Smartphone-Dummy aus schrittweise gesteigerten Höhen, die sich an einem alltäglichen Gebrauch von Smartphones orientieren, mit der Frontseite auf einen harten, mit Sandpapier überzogenen Untergrund fällt. Xensation® α übersteht diesen Test ohne Bruch aus bis zu doppelter maximaler Fallhöhe, verglichen mit LAS-Gläsern)
  • Weniger anfällig gegenüber Kratzern als marktübliche Aluminosilicat- (AS) und LAS-Coverglastypen, wie Diamant-Kratztests im Labor zeigen.
  • Kombination des herausragenden Charakters eines LAS-Glases in Hinblick auf die chemische Vorspannbarkeit mit der Kratz-Performance von Borosilicatglas und einem starken Glasnetzwerk, wie man es von Glaskeramik kennt.

Xensation® α ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein über 130 Jahre altes Traditionsunternehmen wie SCHOTT aus der Erfahrung auch für aktuellste Innovationen Nutzen ziehen kann. Firmengründer Otto Schott fügte im Rahmen seiner weitreichenden Experimente als erster Lithium zu einem Glasgemisch hinzu. Seine Forschung führte schließlich zur Erfindung des Spezialglases. Mit Xensation® α schreiben Ottos Erben bei SCHOTT diese Erfolgsgeschichte fort.

Starke Partnerschaft

SCHOTT und vivo blicken auf eine langjährige Partnerschaft zurück, die sich durch zahlreiche erfolgreiche Smartphone-Modelle auszeichnet. So wurde das Coverglas Xensation® Up. bereits bei früheren High-End-Modellen wie dem vivo X70 Series, dem X60 Series, dem NEX 3 Series und dem S9 Series eingesetzt.

Seine starke Position im High-End-Coverglas-Geschäft unterstreicht SCHOTT durch seine Innovation für faltbare Smartphones (Foldables): Das in Massenproduktion gefertigte flexible und zugleich chemisch vorspannbare Ultradünnglas (UTG) Xensation® Flex ermöglicht Premium-Smartphones mit flexiblen Bildschirmen. Als Zulieferer von Samsung ist SCHOTT stolz darauf, eine neue Generation von Endgeräten zu ermöglichen.

Besucherzentrum im Flughafen Frankfurt öffnet wieder

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BZ The Globe
BZ The Globe

Nach einer Winterpause öffnet das Fraport-Besucherzentrum pünktlich zum Jahresstart wieder. Die zweite gute Nachricht: Auch die beliebten Besucherrundfahrten werden ab dem 1. Januar 2022 wieder angeboten. Für beide Ausflugsziele ist eine vorherige Online-Buchung mit Auswahl eines Zeit-Slots unter www.fra-tours.com dringend erforderlich. Zudem gilt die 2G-Nachweispflicht. Ob Fraport-Besucherzentrum oder Flughafen-Rundfahrt: Ein Blick hinter die Kulissen des Airports bringt nicht nur Kinderaugen zum Strahlen.


Besucherzentrum begeistert Jung und Alt

Die multimediale Ausstellung im Besucherzentrum finden Interessierte im Terminal 1, Halle C. 30 innovative Exponate geben dort spannende Einblicke in den laufenden Flughafenbetrieb, beeindruckende Rückblicke in die Historie des Luftverkehrs und zukunftsweisende Ausblicke in die Welt des Fliegens. Am Airport City Modell erkunden Gäste an über 80 Points of Interest Gebäude und Positionen rund um den Airport und gelangen so an Orte, die sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Smart Windows zeigen Echtzeitdaten zum Vorfeldgeschehen, die beim Marshaller´s Game in der Praxis angewendet werden. Als Marshaller weisen Besucherinnen und Besucher eine A320 neo auf Parkposition ein. Für den nötigen Adrenalinkick sorgt die Achterbahnfahrt durch die Gepäckförderanlage im Motion Ride. Das Herzstück der Ausstellung „The Globe“ sorgt für Staunen, wenn die riesige Leinwand sämtliche Flugbewegungen auf der Welt in Echtzeit darstellt. Der Clou: Jeder kann am „The Globe“ auch selbst Hand anlegen und die Flugbewegungen in verschiedensten Weltregionen genauer unter die Lupe nehmen.

Geöffnet ist das Fraport-Besucherzentrum täglich von 11 Uhr bis 19 Uhr. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt zwölf Euro. Ermäßigte Personen zahlen zehn Euro gegen Vorlage eines gültigen Nachweises. Kinder unter vier Jahren haben kostenfreien Eintritt. Gäste des Besucherzentrums parken im Januar eine Stunde vergünstigt in den öffentlichen Parkhäusern am Airport: einfach am Ausgang einen Parkvoucher am Empfang abholen.

Als exklusive Event-Location ist das Besucherzentrum auch buchbar: Ausgestattet mit moderner Präsentationstechnologie und mit einmaligem Airport-Panorama eignet es sich ideal für Produktpräsentationen, Presseveranstaltungen oder Sundowner-Events.

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Besucherzentrum | Foto: Fraport AG

Starter- und XXL-Tour ab sofort buchbar

Auch die Airport-Touren bieten pünktlich zum Jahresbeginn wieder interessante Einblicke und Hintergründe in das Luftfahrtgeschehen direkt vom Vorfeld aus. Interessierte wählen zwischen einer 45-minütigen Starter-Tour oder einer umfangreicheren 120-minütigen XXL-Tour. Letztere Tour beinhaltet auch eine Fahrt in den Süden des Flughafens. Highlights sind hier die neue Feuerwache 1 und die 100-Fußballfelder-große Baustelle vom Terminal 3 im Süden des Airports. Gäste tragen auch während der Rundfahrten durchgehend eine medizinische oder FFP2-Maske. Der Rundfahrten-Schalter ist im Terminal 1, Halle C – dort starten auch die Touren.

Hinweise für einen Besuch

Bis auf Weiteres gilt für alle Freizeiteinrichtungen am Flughafen die 2G-Nachweispflicht. Das heißt, am Empfang müssen Gäste ihren gültigen Impf- bzw. Genesenennachweis vorzeigen. Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, zeigen ein entsprechendes Arzt-Attest vor. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten Zutritt mit ihrem Schülertestheft oder einem aktuellen Schnelltest. Kinder im Vorschulalter sind von dieser Regelung ausgenommen, benötigen aber auch eine Online-Registrierung.

Was hinter Qualmen steckt

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Das Qualmen von E-Zigaretten stellt eine Alternative zum Rauchen klassischer Zigaretten dar. E-Zigaretten sind batteriebetriebene Geräte, die eine Flüssigkeit zu inhalierbarem Dampf erhitzen. Als hauptsächliche Inhaltsstoffe zählen im Generellen Aromen, Nikotin und Wasser, gemeinsam mit pflanzlichem Glycerin und Propylenglykol, die den Geschmack und das Nikotin in der Flüssigkeit verteilen und den Dampf erzeugen. Optisch sind manche E-Zigaretten so entworfen, dass sie regulären Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen ähneln, andere sehen aus wie Stifte und USB-Sticks.

Heutzutage gilt die E-Zigarette als Ausweg aus der Sucht von herkömmlichen Zigaretten. Doch es gibt auch viele Menschen, die nie geraucht und direkt mit dem Qualmen gestartet haben. Vor allem die Altersgruppe von 18- bis 29-jährigen haben das Qualmen für sich entdeckt und benutzen als einzige Generation eher E-Zigaretten als ihr geläufigeres Gegenstück. Doch was genau steckt hinter einer E-Zigarette und was sind ihre Vor- und Nachteile?

Hilft, mit dem Rauchen aufzuhören

Laut Studien schaffen es mehr als die Hälfte der Raucher einfacher aufzuhören, wenn sie E-Zigaretten als Alternativen verwenden können. Damit sind E-Zigaretten auch doppelt so effektiv wie andere Ersatzprodukte wie Pflaster und Kaugummis. Zudem haben sehr viele Leute erst die Motivation gefunden, mit dem Raucher aufzuhören, seit E-Zigaretten auf dem Markt und bekannter sind. Heutzutage können Einsteigerpakete zum Qualmen leicht in einem Shop für E-Zigaretten erworben werden und sind somit ein leicht zugängliches Hilfsmittel.

Kinder und Jugendliche werden abhängig

Da Marihuana in E-Zigaretten gequalmt werden kann, haben viel mehr Jugendliche damit begonnen. Das Nutzen von E-Zigaretten bei Jugendlichen hat sich fast wie eine Pandemie über die jungen Leute ausgebreitet. Von allen Produkten, die Tabak enthalten, sind E-Zigaretten bei Oberstufenschülern das beliebteste. Zudem sind die Jugendlichen, die qualmen, einem höheren Risiko ausgesetzt, auch von herkömmlichen Zigaretten abhängig zu werden. Nicht ohne Grund werden die verschiedenen süßen Geschmacksrichtungen von E-Zigaretten besonders stark vermarktet.

Sicherer als Rauchen

Wichtig anzumerken ist, dass Qualmen den Großteil der Nebenwirkungen von Zigaretten nicht aufweist. Somit sind E-Zigaretten auf jeden Fall weniger gefährlich, denn verbrennungsfähige Zigaretten sind die schädlichste Form der Nikotinabgabe. Zudem sind E-Zigaretten eine sicherere Option für die Verwendung in Innenräumen. Anders als bei herkömmlichen Zigaretten ist die Menge an Nikotin, die in dem Zuhause von qualmenden Menschen gefunden wird, kaum höher als bei Nichtrauchern. Das gibt einen großen Vorteil im Vergleich zu den Räumen, in denen Raucher leben.

Traditionelle Zigaretten sind bekannt dafür, gesundheitliche Probleme auszulösen, wie Lungenkrebs, Herzkrankheiten und Schlaganfälle. Weltweit gilt Rauchen als Nummer 1 an vermeidbaren Todesursachen. Wer zu E-Zigaretten wechselt, schafft es auf jeden Fall einem Teil dieser Giftstoffe und Karzinogene auszuweichen. Herkömmliche Zigaretten setzen Kohlenmonoxide und Teer frei, wodurch die meisten mit Rauchen verbundenen Karzinogene entstehen. E-Zigaretten enthalten weder diese Gase noch Teer.

Gesundheitsrisiken

Es ist trotzdem nicht zu vergessen, dass auch E-Zigaretten Nikotin enthalten. Dies fördert wiederum das Risiko von anderen Drogen abhängig zu werden. Bei Jugendlichen kann es auch die Entwicklung des präfrontalen Gehirns beeinträchtigen, was zu ADS und zu Problem der Impulskontrolle führen kann. Menschen, die Nikotin zu sich nehmen, leiden außerdem häufiger an Depressionen als Nichtraucher.

E-Zigaretten im Überblick

Zusammenfassend muss festgehalten werden, dass E-Zigaretten wie alle nikotinhaltigen Produkte nicht ungefährlich sind. Für Erwachsene, die an einer Sucht nach Zigaretten leiden, kann das Qualmen jedoch ein guter Ausweg sein. Die Vorteile gegenüber Rauchen sind eindeutig und sprechen im Vergleich auf jeden Fall für E-Zigaretten. Außerdem bleibt auch das Umfeld nach heutigem Wissen relativ unberührt vom Nutzen von E-Zigaretten.

Zeugen gesucht nach brutaler Messerattacke in Wiesbaden

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Am frühen Sonntagmorgen (26. Dezember 2021) wurde ein 29-Jähriger gegen 5:00 Uhr in der Moritzstraße mit einem Messer attackiert und dabei verletzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen der Tat.


Die Polizei leitete eine Fahndung ein

Ein 29-jährige Mann aus Wiesbaden geriet nach einem Gastronomiebesuch in einen Streit mit einem 22 Jahre alten Mann. Dieser zückte während der Auseinandersetzung ein Messer und attackierte den 29-Jährigen damit. Das Opfer erlitt dabei mehrere Stich-und Schnittwunden im Oberkörper- und Rumpfbereich. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Es besteht nach Angaben der Polizei keine Lebensgefahr.

Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter durch die Polizei festgenommen werden. Er wurde auf das 1. Polizeirevier gebracht, wo eine erkennungsdienstliche Behandlung und Blutentnahme durchgeführt wurde. Den Angreifer erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung.

Zeugen, welche den Angriff beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2140 bei der Polizei zu melden.

Junger VW-Fahrer flüchtet vor Polizei und verunfallt schwer

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Am frühen Morgen des 1. Weihnachtsfeiertages versuchte ein 21-jähriger Golf-Fahrer vor einer Polizeistreife zu flüchten, welche ihn um 02.15 Uhr aufgrund seiner unsicheren Fahrweise auf B 45 in Höhe Groß-Umstadt einer Kontrolle unterziehen wollte.


Wie durch ein Wunder nur leicht verletzt

Der Golf-Fahrer missachtete jedoch die ihm erteilten Anhaltezeichen der Streife und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit weiter auf der B 45 in Fahrtrichtung Höchst, wo er schließlich um 02.19 Uhr in Höhe der Abfahrt nach Höchst an einen Ampelmast prallte. Wie durch ein Wunder konnte der 21-jährige Frankfurter nur leicht verletzt aus seinem völlig zerstörten Fahrzeug gerettet und vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt werden.

Da bei dem Verunfallten deutliche Anzeichen von Alkohol- und möglicherweise Drogenkonsum festzustellen waren, wird sich der 21-jährige einer Blutentnahme unterziehen und in einem Strafverfahren verantworten müssen. Die Bundesstraße war für mehrere Stunden voll gesperrt.

Vater und Kinder bei Verkehrsunfall auf der Autobahn A5 nahe Mörfelden-Walldorf verletzt

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PKW überschlagen,

Am Freitag (24. Dezember 2021) kam es gegen 14:20 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A5 bei Mörfelden-Walldorf in Fahrtrichtung Frankfurt.


Drei Personen wurden in eine Klinik gebracht

Der mit einem Mann und seinen zwei Kindern besetzte Pick-Up war verunfallt. Grund dafür war nach Abgaben der Feuerwehr vermutlich ein Fehler beim Spurenwechsel. Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde ein Pick Up auf der Seite an der Böschung liegend vorgefunden. Vater und Kinder waren aus dem Fahrzeug befreit und wurden von Ersthelfern betreut. Alle drei wurden bei dem Unfall verletzt und mussten in eine Klinik nach Frankfurt gebracht werden.

Vollsperrung der Autobahn

Von der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle abgesichert und der Brandschutz sichergestellt. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden, sodass dieses von der Unfallstelle abgeschleppt werden musste. Während der Bergungsarbeiten musste die A5 vollgesperrt werden.

Von der Feuerwehr war der Rüstzug im Einsatz. Ebenfalls im Einsatz war der Rettungsdienst mit fünf Fahrzeugen sowie ein Notarzt und der Rettungshubschrauber Christoph 2.