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Gebäudebrand in Partenheim – Mehrere Feuerwehren im Einsatz

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Am Donnerstag kam es zu einem Feuerwehreinsatz in der Vordergasse in Partenheim. Dort war gegen 15:20 Uhr ein Feuer in einer Scheune ausgebrochen. Die Feuerwehren waren vor Ort und löschten die Flammen. BYC-News war vor Ort.


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Übergreifen auf das Wohnhaus konnte verhindert werden

Wie der Einsatzleiter der Verbandgemeinde Wörrstadt vor Ort gegenüber BYC-News im Rahmen einer Zwischenmeldung mitteilte, war der Brand in einer Scheune ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte glücklicherweise die Ausdehnung des Feuers sowie das Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus verhindern. Lediglich dichter Rauch zog in das Wohnhaus. Die Löscharbeiten sind auch um 16:40 Uhr noch im Gange, der Einsatz dauert weiterhin an.

Die Straße ist aufgrund des Einsatzes vollgesperrt. Verkehrsteilnehmer werden darum gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

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Keine Personen verletzt

Gegen 17:15 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Bei dem Brand wurde glücklicherweise niemand verletzt. Die Brandursache ist aktuell noch unklar und wird von der Polizei ermittelt. Das Technische Hilfswerk ist mit 12 Einsatzkräften vor Ort, um einen Stahlträger in der Scheune abzustützen.

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Im Einsatz waren über 65 Einsatzkräfte von:

  • Freiwillige Feuerwehr Partenheim
  • Freiwillige Feuerwehr Saulheim
  • Freiwillige Feuerwehr Wörrstadt
  • Freiwillige Feuerwehr Jugenheim
  • Freiwillige Feuerwehr Osthofen mit einem Gefahrstoffzug
  • Führungsunterstützung VG Wörrstadt
  • Führungsunterstützung VG Wöllstein
  • Feuerwehr Alzey mit einer Sonderkomponente
  • Rettungsdienst
  • Polizei
  • Technisches Hilfswerk Wörrstadt
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Hoher Sachschaden an Mercedes nach Unfallflucht in Mainz-Finthen

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Am 05. Januar 2022 wurde gegen 8:00 Uhr eine schwarze Mercedes A-Klasse neueren Baujahres in Mainz-Finthen stark beschädigt. Der Unfallverursacher flüchtete nach dem Unfall mit seinem LKW unerkannt.


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Via WhatsApp auf Schaden aufmerksam geworden

In der Nacht von Dienstag, 4. Januar auf Mittwoch, 5. Januar 2022 parkte die 35-jährige Besitzerin ihre schwarze Mercedes A-Klasse ordnungsgemäß am Fahrbahnrand der Prunkgasse auf Höhe der Hausnummer 82. Als sie am Morgen des Mittwoch gegen 10:25 Uhr durch Bekannte via WhatsApp darauf aufmerksam gemacht wurde, dass ihr Fahrzeug stark beschädigt sei, machte sie sich umgehend auf den Weg zu ihrem Mercedes.

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Schaden im fünfstelligen Bereich

Am Fahrzeug angekommen, stelle sie fest, dass ihr Wagen im hinteren Bereich stark beschädigt war.
Die Heckscheibe war gesprungen, die C-Säule des Fahrzeuges eingedrückt. Zudem waren Karosserieteile am Fahrzeug abgeplatzt. Die 35-Jährige rief umgehend die Polizei.

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Laster touchierte Mercedes beim Rangieren

Laut ersten Zeugen, die den Unfall beobachtet hatten, war ein LKW am Morgen des 5. Januar im Ortskern in Finthen unterwegs. Er fuhr vom Mittelweg in die Prunkgasse ein. Da die Bebauung im Ortskern sehr dicht ist, hatte der LKW-Fahrer Schwierigkeiten beim Rangieren, sodass er Hilfe von einem Fahrer eines dunklen PKW bekam. Er half dem LKW-Fahrer und wies diesen beim Rangieren ein. Trotz der Hilfe wurde die A-Klasse stark beschädigt. Da der PKW-Fahrer nach dem Unfall telefonierte, gingen die Zeugen davon aus, dass er die Polizei verständigte. Beide Personen flüchteten unerkannt nach dem Zusammenstoß von der Unfallstelle. Der Schaden am Fahrzeug der Mainzerin beläuft sich auf knapp 11.000 Euro.

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LKW von Überwachungskamera gefilmt

Ein Anwohner, der im Mittelweg wohnt und sein Grundstück mit einer Videokamera überwacht, meldete sich am Vormittag des 6. Januar bei der Geschädigten und berichtete, dass seine Überwachungskamera am 05. Januar gegen 08:08 Uhr einen LKW, der aus Richtung Dahlienweg in Richtung Prunkgasse gefahren sei, gefilmt habe. Leider sei das Fahrzeug nur vom Seitenprofil zu erkennen, sodass kein Kennzeichen abgelesen werden konnte. Möglich ist es, dass der LKW am nahegelegenen Supermarkt Ware abgeladen hatte, und auf dem Weg in Richtung Autobahn oder zum nächsten Supermarkt war.

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Zeugen gesucht

Die Mainzer Polizei hat am Unfallort Spuren gesichert. Personen, die den Vorfall beobachtet haben, oder Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion 3 unter 06131 65 43 10 zu melden.

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Jörg Steinheimer – Die Stadt Oppenheim und ihre sozialen Projekte voranbringen

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INTERVIEW TEIL 2: Am 9. Januar 2022 wählen die Bürger der Stadt Oppenheim einen neuen Bürgermeister. Jörg Steinheimer geht für die Sozialdemokraten ins Rennen. BYC-News sprach mit dem Bürgermeisterkandidat über Themen, die ihm besonders wichtig sind.


Einsparungen, ohne die Stadt kaputt zu sparen

Wie bei vielen Kommunen in Rheinland-Pfalz sind auch in Oppenheim die Schulden ein großes Thema. Unter anderem hat natürlich auch die Pandemie ein großes Loch in die Stadtkassen gerissen. „Man muss jetzt schauen, wie man weitere Einnahmequellen akquirieren kann und gleichzeitig muss man mit den öffentlichen Einnahmen sparsam haushalten. Was dabei aber nicht passieren darf ist, dass Oppenheim kaputt gespart wird“, so Jörg Steinheimer. Man müsse also einen guten Mittelweg finden, um trotz der Einsparungen voran zu kommen und die Stadtgestaltung voranzutreiben.

„Das gilt in vielen Bereichen angefangen vom Straßenbau bis hin zur Vereinslandschaft, wo natürlich das gesellschaftliche Leben maßgeblich stattfindet. Besonders die Vereine brauchen Unterstützung, während und auch nach der Pandemie. Was die städtischen Finanzen angeht müssen zunächst erstmal einige Gespräche geführt werden, bevor man weiß, in welche Richtung das Ganze überhaupt geht“, erklärt er.

Der Nachwuchs muss gefördert werden

Der Bürgermeisterkandidat betont: „Die Kinder sind unsere Zukunft, weshalb ich einen besonderen Fokus auf den Fachkräftemangel bei den Erziehern legen möchte. Das ist eine Herausforderung, die es unbedingt anzugehen gilt. Da gibt es auf der Ebene der Verbandsgemeinde schon gute Ansätze, wie beispielsweise einen Fachkräfte-Pool, um Ausfälle zu vermeiden. Ich kann mir durchaus vorstellen, das gemeinsam mit einem künftigen Verbandsbürgermeister positiv voranzutreiben“.

Als ehemaliger erster Beigeordneter für Soziales in Oppenheim sei Steinheimer schon früher für die Kindergärten zuständig gewesen und wisse daher, wo die Nöte sind. Er kenne das Metier und kenne daher auch die Möglichkeiten.

„Genauso wichtig ist es mir auch, dass Evangelische Dekanat und das Jugendhaus in Oppenheim weiter zu unterstützen. Eine große Sache, die ja Seitens des Stadtrates schon angeschoben wurde, ist der Skatepark in Oppenheim, wo ich mit den Impfaktionen, die in Oppenheim stattfinden zwei Fliegen mit einer Klappe schlage. Denn damit trete ich nicht nur gegen die Pandemie und für das Impfen ein sondern sorge auch dafür, dass Spenden für die Oppenheimer Tafel beziehungsweise den Skatepark gesammelt werden. Das ist wichtig, weil es natürlich auch im Jugendbereich notwendig ist, Möglichkeiten und Plätze anzubieten, wo sich junge Menschen treffen können ohne, dass sie sich gestört fühlen oder andere zu stören“, so Steinheimer.

Orte der Begegnung für Senioren

Durch die Pandemie sind vor allem Senioren oft sehr einsam. Die Teilnahme am täglichen Leben ist oftmals nicht mehr vollständig möglich. „Es sollten in jedem Fall ehrenamtliche Angebote unterstützt werden, um Senioren persönliche Kontakte zu ermöglichen. Das Altenzentrum der Stiftung Zivilhospital Oppenheim gilt sein Augenmerk außerdem. Als Stadtbürgermeister ist man dort per se auch Vorsitzender des Verwaltungsrates, sodass man auch die Geschicke des Altenzentrums maßgeblich mitgestaltet“, erklärt Jörg Steinheimer, der in seiner beruflichen Vergangenheit bereits als Prokurist eines Altenheims und als Heimleiter tätig war: „Damals habe ich bereits die Verwaltungsaufgaben eines Altenheims kennengelernt. Diese Erfahrung würde ich gerne als Stadtbürgermeister einbringen. Sobald die Pandemie es wieder zulässt ist es für mich daher umso wichtiger, wieder entsprechende Angebote der Begegnung für die Senioren zu schaffen. Zusätzlich ist es natürlich wichtig, die Digitalisierung vorabzutreiben, denn auch das bringt neue Möglichkeiten für Senioren und Andere mit sich. Besonders in der Pandemie, aber auch danach.“

Tourismus und das tägliche Leben unter einen Hut bringen

„Für mich ist es auch wichtig, dass solche Themen wie die Städteförderung, die Kultur und den Tourismus keine sind bei denen ein Kirchturmdenken angebracht ist. Da geht es nicht um schneller, höher weiter, sondern darum, dass man gemeinsam mit der Region für die Region etwas veranstaltet“, betont der Kandidat.

Auf der anderen Seite müsse man auch den Oppenheimer Bürgern die Möglichkeit geben, die Stadt selbst zu erkunden und das tägliche Leben stattfinden zu lassen. „Es bringt also nichts, wenn man einfach nur den Tourismus in Oppenheim fördert in der Hoffnung, dass möglichst viele Touristen in die Stadt kommen, denn dann geht möglicherweise die Lebensqualität der Bürger verloren, weil das tägliche Leben darunter leidet. Die Digitalisierung und innovative Konzepte für smartes Tourismusmarketing bieten hier große Chancen.“, erklärt er.

Der Tourismus sei daher ein Thema bei dem die gesamte Region zusammenarbeiten müsse, um er zu eruieren, was für die Region gut sei und was nicht. „Das wäre auch auf jeden Fall ein Thema, bei dem ich mich freuen würde, das als Stadtbürgermeister angehen zu können“, so Steinheimer dazu.

„Wenn ich als Stadtbürgermeister gewählt werde…“

„Sollten die Bürger mich als neuen Stadtbürgermeister wählen, wäre es mir auf jeden Fall wichtig im ersten Schritt mal das Gespräch mit Walter Jertz zu suchen und zu hören, was so seine letzten Projekte waren, die sich möglicherweise noch nicht in den Akten niedergeschlagen haben. Auch mit der Stadtverwaltung gibt es dann sicherlich noch einige Gespräche zu führen, sodass man dann ein gutes Bild der aktuellen Situation erhält. Erst dann können natürlich weitere Handlungen angestoßen werden“, sagt der Bürgermeisterkandidat abschließend.

„Die Bürgerinnen und Bürger können sich bei mir darauf verlassen, dass Maßnahmen angepackt, Probleme gelöst werden und die Gemeinschaft im Vordergrund steht. So wird es gelingen Vertrauen in Politik und handelnde Personen zu schaffen und zu erhalten“, gibt sich Steinheimer zuversichtlich.

Impfaktion für Kinder und Jugendliche in Groß-Gerau

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Das Bestreben, möglichst flächendeckenden Impfschutz gegen COVID-19 zu erreichen, bezieht auch die Notwendigkeit mit ein, Kinder und Jugendliche gegen Infektionen mit dem Virus zu rüsten. Daher unterstützt die Kreisstadt Groß-Gerau am Samstag, 8. Januar 2022, von 10 bis 18 Uhr eine Impfaktion in Kooperation mit dem Impfteam der ortsansässigen Praxis Hayat. Hierbei liegt der Fokus auf Kindern und Jugendlichen. Das Motto lautet: „Samstags impfen, sonntags ausruhen, montags erholt und besser geschützt zur Schule.“ Selbstverständlich können auch Erwachsene ihre Erst-, Zweit- oder sogenannte Booster-Impfung erhalten.


 

Bürgermeister Erhard Walther dazu

„Gesundheitsschutz ist eine staatliche Aufgabe, um die Allgemeinheit vor Gefahren wie einer Corona-Infektion zu schützen. Gesundheitsschutz ist aber auch die Aufgabe jedes einzelnen, um sich und andere nicht zu gefährden. Deshalb möchte die Kreisstadt Groß-Gerau insbesondere Eltern die Möglichkeit geben, mit einem kleinen Nadelstich einen großen Schutzschild für ihre Kinder zu erhalten.“

Bereits bei den vergangenen beiden Impfaktionen wurden durch die mobilen Impfteams des Medicus MVZ Ärztezentrums aus Frankfurt in Zusammenarbeit mit der Kreisstadt Groß-Gerau knapp 300 Erstimpfungen von Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren vorgenommen. Insgesamt erhielten rund 1.650 Personen den Impfstoff von Biontech/Pfister oder Moderna gegen das COVID-19-Virus.

Anmeldung unter www.impfstation-rhein-main.de oder telefonisch von 10 bis 22 Uhr unter 06152/858 885

Unbekannte Täter attackieren Mann in der Mainzer Bahnhofstraße

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Symbolfoto Polizei RLP
Symbolfoto Polizei RLP

Wie die Mainzer Polizei berichtet, kam es am Mittwochabend (5. Januar 2021) zu einer gefährlichen Körperverletzung in der Bahnhofstraße. Ein 29-jähriger Mann war gegen 20:25 Uhr von zwei bislang unbekannten Männern mit einem Pfefferspray attackiert worden.


Zeugenaufruf der Polizei

Als der Geschädigte die Flucht in Richtung eines nahegelegenen Dönerladens ergriff, hätten die beiden Angreifer ihn verfolgt und vor dem Schnellimbiss nochmals körperlich angegangen. Anschließend seinen die beiden Täter in unbekannte Richtung geflüchtet. Der Geschädigte wurde noch vor Ort durch die Rettungskräfte versorgt.

Die beiden Täter konnten vom Geschädigten wie folgt beschrieben werden. Beiden waren zwischen 20 und 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß und waren dunkel bekleidet.

Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Mainz unter der Telefonnummer 06131/ 65-4210 zu melden.

Drogenfahrt durch Ginsheim-Gustavsburg endet auf dem Polizeirevier

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Polizei Hessen
Symbolbild

Am Mittwochnachmittag (5. Januar 2022) stoppten Beamte der Polizei Bischofsheim einen 21 Jahre alten Autofahrer in der Ginsheimer Straße. Rasch bemerkten die Polizisten, dass der junge Mann offenbar unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnahm.

Die Polizei durchsuchte das Fahrzeug und die Räumlichkeiten

Gegenüber den Polizisten gestand der Fahrer den vorherigen Konsum von Marihuana ein. Im Fahrzeug des Mannes sowie in seinen Räumlichkeiten fanden die Beamten anschließend rund 70 Gramm Marihuana. Die Drogen wurden von der Polizei beschlagnahmt.

Der 21-Jährige wurde vorläufig festgenommen und musste eine Blutentnahme durch einen Amtsarzt über sich ergehen lassen. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Vollsperrung für mehrere Monate in der Weintorstraße in Mainz

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Osteinstraße
Symbolbild Umleitung

Aufgrund einer Baustelleneinrichtung für den Umbau und die Sanierung eines Wohngebäudes, wird ab Montag (10. Januar 2022) in der Weintorstraße in Höhe der Hausnummer 12c eine Vollsperrung eingerichtet werden.

In diesem Zuge kommt es zur Aufhebung der Einbahnregelung und der Errichtung einer Sackgasse in der Weintorstraße zwischen den Hausnummern 12c bis 12b sowie 6a bis 12c. Zudem wird die Einbahnregelung in der Kappelhofgasse aufgehoben. Eine Umleitung für Fußgänger:innen, Radfahrende sowie den motorisierten Individualverkehr wird über die Schlossergasse und Kappelhofgasse ausgeschildert. Die Sperrung wird voraussichtlich bis zum 31. Mai 2022 andauern.

Stadtralley durch die Landeshauptstadt Mainz

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Die Pandemie hat schon viele kreative Ideen hervorgebracht, die inspirierendes Miteinander unter Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften ermöglichen. Eine Möglichkeit sind sicherlich interaktive Stadtrallyes. Zwar ist das Konzept nicht neu, erfreut sich aber in der aktuellen Zeit größter Beliebtheit, auch an kalten Tagen.


Insbesondere für Jugendliche, Schüler und junge Menschen

Das Team der politischen Bildung der IB Südwest gGmbH – IB Bildungszentrum Mainz – rund um Milena Osterfeld, Anna Konrad, Tom Probst und Nina Keller hat in den vergangenen Monaten eine solche interaktive Stadtrallye für das Handy oder Tablet entwickelt mit dem Titel „Draußen vor deiner Tür – find your local resistance“. Insbesondere Jugendliche, Schüler und junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren, aber auch Interessierte jeden Alters, können mittels der kostenfreien App „Actionbound“ über ihr eigenes Handy mit GPS-Funktion an der „demokratischen Erkundungstour“ durch Mainz teilnehmen. Nach dem Download der App für IOS oder Android kann der Bound über die Suchfunktion der App gefunden (oder durch Scannen des QR-Codes auf den, die Aktion begleitenden Plakaten) und als Einzel- oder Gruppen-Bound gespielt werden. Das Spielen als Gruppe bietet natürlich einen größeren Spaßfaktor, da die Rallye ein kompetitives Punktesystem sowie die Auswertung der (anonym) Teilnehmenden enthält. Von daher sollte dieses „Serious Game“, das junge Menschen aktiv an gesellschaftlichen Bildungsinhalten partizipieren lässt, insbesondere auch für Schulklassen interessant sein.

Historische Orte und spannende Persönlichkeiten aus Mainz

Während der 60- 90 minütigen „Stadt-Tour“ werden historische Orte sowie spannende Persönlichkeiten aus Mainz vorgestellt, die sich mit ihrem sozialen oder politischen Engagement für ein demokratisches Miteinander, für Vielfalt und gegen Diskriminierung und Rassismus einsetzen oder eingesetzt haben. Neben geschichtlichen Aspekten behandelt der Bound auch Themen, wie zum Beispiel Armut oder Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung.

Neben Fragen und Recherchetätigkeiten sind auch kreative Gestaltungsaufgaben integriert sowie moderne Medieninhalte, wie etwa Videos, Songs und Audiodateien. Durch diese handlungsorientierte Wissensvermittlung soll auch der Zugang der/des einzelnen gefördert werden, sich im Sinne von Demokratie und Vielfalt stärker einbringen zu können.

Start- und Endpunkt ist jeweils das IB Bildungszentrum Mainz in der Neubrunnenstraße 8, 55116 Mainz. Der Actionbound „Draußen vor deiner Tür – find your local resistance“ ist noch bis Oktober 2022 über die Actionbound-App kostenlos spielbar. Als „innovatives Format in der gesellschaftspolitischen Erwachsenenbildung 2021“ wird das Projekt von dem Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur gefördert.

Danone ruft Volvic Mineralwasser zurück

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Rückruf bei REWE
Lebensmittelwarnung / Rückruf

Danone Waters Deutschland ruft Volvic Mineralwasser zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde bei einer Nachanalyse bei einem Produkt ein veränderter Geruch und Geschmack festgestellt. Die sensorischen Veränderungen sind auf Spuren eines für die Lebensmittelproduktion vorgesehenen, essigbasierten Reinigungsmittels zurückzuführen. Die betroffenen Flaschen wurden ausschließlich bei Netto Marken-Discount verkauft.

Folgendes Produkt ist betroffen:

Produktabbildung: Danone Waters Deutschland GmbH
  • Artikel: Volvic natürliches Mineralwasser
  • Inhalt: 1,5L
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 18.12.2023
  • Chargennummern: 7 0747 bis 7 0846

Das Produkt sollte nicht verzehrt werden

Bitte konsumieren Sie das oben genannte Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum nicht, sondern geben Sie es in dem Netto Marken-Discount zurück, wo Sie es gekauft haben. Alle anderen Produkte – auch die 1,5 Literflaschen mit einem anderen Mindesthaltbarkeitsdatum oder einer anderen Chargennummer – sind nicht betroffen.

Hochwasser am Stausee in Niederhausen hält die Feuerwehren auf Trab

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Überflutung durch Hochwasser, Symbolbild

Die starken Regenfälle, die seit Montagabend (3. Januar 2022) unter anderem über großen Teilen von Rheinland-Pfalz niedergingen, ließen auch die Flüsse und Bäche in der Region Bad Kreuznach seit Dienstagvormittag kontinuierlich ansteigen. Während die Hochwasserlage in den allermeisten Bereichen nicht dramatisch war, stellte sich die Situation im Bereich des Niederhäuser Stausees am späten Dienstagnachmittag kritischer dar.


Baumaterialien und Container drohten wegzuschwimmen

Dort hatten die Wassermassen der Nahe die Baustelle zur Errichtung einer Fischtreppe nahezu vollständig überflutet. Die hauptsächlich ausführende Baufirma aus dem Schwäbischen war aufgrund von Betriebsferien nur telefonisch erreichbar und konnte selbst nicht vor Ort kommen.

Allerdings drohten die dort gelagerten Baumaterialien und Container durch den steigenden Wasserstand wegzuschwimmen und Beschädigungen flussabwärts an Brückenbauwerken, Grundstücken oder Gebäuden zu verursachen. Aus diesem Grund wurden gegen 18:00 Uhr die Feuerwehreinheit Niederhausen um Wehrführer Sven Lorenz und die Feuerwehreinsatzzentrale in Rüdesheim auf Anweisung der Wehrleitung alarmiert. Gleichzeitig wurden vier Feuerwehrkameraden aus Norheim mit Traktoren und Schleppern angefordert. Diese sollten bei der Bergung der Gegenstände aus dem zu diesem Zeitpunkt noch begeh- und befahrbaren Naheuferbereich unterstützen. Wertvolle Hilfe leistete dabei ein Mitarbeiter einer ebenfalls an der Baustelle tätigen weiteren Baufirma mit einem Kettenbagger. Die Einsatzstelle wurde umfassend ausgeleuchtet.

Weitere Kräfte wurden nachalarmiert

Weil ein Baucontainer durch die Feuerwehr geöffnet und das darin gelagerte Werkzeugmaterial in andere, höher gelegene Container umgeladen werden musste, war während der Einsatzmaßnahmen auch eine Streife der Bad Kreuznacher Polizei anwesend. Um ausreichend Manpower zu Verfügung zu haben, erfolgte gegen 18:45 Uhr zusätzlich die Alarmierung der gesamten Feuerwehr aus Norheim. Aus Waldböckelheim und Rüdesheim rückten zudem Einsatzkräfte zur Türöffnung der Container an.

Parallel zu den Einsatzmaßnahmen in Niederhausen wurden durch die Feuerwehreinsatzzentrale Rüdesheim alle Wehrführer der Nahegemeinden informiert und um Kontrolle ihrer Einsatzbereiche gebeten.

Gegen 21 Uhr war die größte Gefahr gebannt und die Bergungsarbeiten wurden beendet. Nach umfassenden Reinigungs- und Aufräumarbeiten der eingesetzten Geräte konnten die 35 Einsatzkräfte um die beiden stellvertretenden Wehrleiter Rouven Ginz und Jörn Trautmann den Einsatz beenden.

Neuer Megadeal für Biontech – Erster mRNA-basierter Impfstoff gegen Gürtelrose

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BioNTech
Symbolbild BioNTech | Foto: Thorsten Lüttringhaus

Pfizer Inc. (NYSE: PFE, „Pfizer“) und BioNTech SE (Nasdaq: BNTX, „BioNTech“) gaben heute eine neue Forschungs-, Entwicklungs- und Kommerzialisierungsvereinbarung zur Entwicklung eines potenziell ersten mRNA-basierten Impfstoffs zur Vorbeugung von Gürtelrose (Herpes-Zoster-Virus oder HZV) bekannt.


Gürtelrose ist eine schwächende, entstellende und schmerzhafte Erkrankung, an der etwa einer von drei US-Amerikanern einmal im Laufe seines Lebens erkrankt

Die Zusammenarbeit baut auf dem Erfolg der beiden Unternehmen auf, die den ersten zugelassenen und am weitesten verbreiteten mRNA-basierten Impfstoff zum Schutz vor einer COVID-19-Erkrankung entwickelt haben. Dies ist die dritte Partnerschaft zwischen Pfizer und BioNTech im Bereich der Infektionserkrankungen. 2018 initiierten die Unternehmen die Zusammenarbeit zur Entwicklung eines Grippeimpfstoffs, im Jahr 2020 startete die gemeinsame Entwicklung eines COVID-19-Impfstoffs.

Im Rahmen der Vereinbarung werden die beiden Unternehmen eine von Pfizers Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern entwickelte, unternehmenseigene Antigen-Technologie sowie die von BioNTech entwickelte unternehmenseigene mRNA-Plattformtechnologie nutzen. BioNTechs mRNA-Technologie wurde zuvor bereits für die Entwicklung des gemeinsamen COVID-19-Impfstoffs eingesetzt. Die Entwicklungskosten werden sich die Unternehmen teilen. Die klinischen Studien sollen planmäßig in der zweiten Jahreshälfte 2022 beginnen. Pfizer hat das Recht, den potenziellen Impfstoff weltweit zu vermarkten, mit Ausnahme von Deutschland, der Türkei sowie bestimmten Entwicklungsländern, in denen BioNTech die Vermarktungsrechte besitzen wird. Die Unternehmen werden die Bruttogewinne aus künftigen Produktverkäufen teilen.

„Pfizer und BioNTech haben gemeinsam den weltweit ersten mRNA-basierten Impfstoff entwickelt und somit ein gut verträgliches und wirksames Mittel geschaffen, das zur Bekämpfung von COVID-19 beiträgt – der verheerendsten Pandemie seit einem Jahrhundert. Außerdem haben die beiden Unternehmen eine beständige, flexible und qualitativ hochwertige Produktion in einem noch nie dagewesenen Umfang aufgebaut“, sagte Dr. Mikael Dolsten, Chief Scientific Officer und President, Worldwide Research, Development & Medical von Pfizer. „Mit dieser Vereinbarung setzen wir unsere gemeinsame Reise in der Entwicklung von Impfstoffen fort. Wir entwickeln die mRNA-Technologie kontinuierlich weiter und gehen so eine weitere gesundheitliche Herausforderung an, die reif für wissenschaftliche Innovationen ist. Dies wird unterstützt durch unser erstklassiges Produktionsnetzwerk.“

„Mit dieser Zusammenarbeit möchten beide Unternehmen ihr Know-how und ihre Ressourcen nutzen, um einen neuen mRNA-basierten Impfstoff gegen Gürtelrose zu entwickeln“, sagte Prof. Ugur Sahin, CEO und Mitgründer von BioNTech. „Erwachsene ab einem Alter von 50 Jahren sowie besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen wie zum Beispiel Krebspatienten haben ein erhöhtes Risiko, an Gürtelrose zu erkranken. Unser Ziel ist es, einen mRNA-Impfstoff mit einem vorteilhaften Risikoprofil und hoher Wirksamkeit zu entwickeln, der gleichzeitig in seiner Herstellung einfacher skalierbar ist, um einen weltweiten Zugang zu ermöglichen.“

Hohe Summen als Vorauszahlung

Im Rahmen der Vereinbarung erhält BioNTech Vorauszahlungen von Pfizer in Höhe von 225 Millionen US-Dollar, einschließlich einer Barzahlung von 75 Millionen US-Dollar sowie einer Kapitalbeteiligung von 150 Millionen US-Dollar. BioNTech hat Anspruch auf künftige Zulassungs- und Umsatzmeilensteinzahlungen in Höhe von insgesamt bis zu 200 Millionen US-Dollar. Pfizer erhält von BioNTech für die unternehmenseigene Antigen-Technologie 25 Millionen US-Dollar.


Über Gürtelrose (Herpes-Zoster-Virus)

Gürtelrose (Herpes-Zoster-Virus, HZV) ist eine chronische Form des Varizella-Zoster-Virus (VZV), das zunächst eine Windpockeninfektion verursacht. Nach überstandener Windpockenerkrankung verbleibt das Virus in den Nervenzellen in einem inaktiven Zustand und kann zu einem späteren Zeitpunkt durch verschiedene Auslöser wie Stress oder eine Immunschwäche reaktiviert werden. Dieser Anfall kann zu äußerst schmerzhaftem, entstellendem Ausschlag führen, der auch nach dem Abklingen der Erkrankung noch schmerzhaft sein kann. Dieser Zustand wird als postherpetische Neuralgie (PHN) bezeichnet. In seltenen Fällen kann eine Erkrankung mit Gürtelrose zu Gesichtslähmung, Taubheit und Blindheit führen.

Laut der US-Behörde „Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC) zeigen Studien, dass sich mehr als 99 Prozent der über 40-jährigen Amerikaner mit Windpocken infiziert haben, auch wenn sie sich nicht daran erinnern können.

Zwar gibt es derzeit zugelassene Impfstoffe gegen Gürtelrose, es besteht allerdings die Möglichkeit, durch den Einsatz der mRNA-Technologie einen verbesserten Impfstoff zu entwickeln, der möglicherweise eine hohe Wirksamkeit sowie eine bessere Verträglichkeit aufweist und dank der mRNA-Technologie weltweit effizienter hergestellt werden kann.

Über Pfizer Inc: Breakthroughs That Change Patients’ Lives

Bei Pfizer setzen wir die Wissenschaft und unsere globalen Ressourcen ein, um den Menschen Therapien anzubieten, die ihr Leben verlängern und deutlich verbessern. Wir wollen den Standard für Qualität, Sicherheit und Nutzen bei der Entwicklung und Herstellung innovativer Medikamente und Impfstoffe setzen. Jeden Tag arbeiten Pfizer-Mitarbeiter weltweit daran das Wohlbefinden, die Prävention, Behandlungen und Heilung von schwerwiegenden Erkrankungen voranzutreiben. Als eines der weltweit führenden innovativen biopharmazeutischen Unternehmen sehen wir es als unsere Verantwortung, mit Gesundheitsversorgern, Regierungen und lokalen Gemeinschaften zusammenzuarbeiten, um den Zugang zur Gesundheitsversorgung auf der ganzen Welt zu unterstützen. Seit mehr als 170 Jahren arbeiten wir daran, etwas zu bewirken. Wir veröffentlichen regelmäßig Informationen auf unserer Website unter www.Pfizer.com die für Investoren wichtig sein könnten. Mehr Informationen über Pfizer finden Sie unter www.Pfizer.com, auf Twitter unter @Pfizer und @Pfizer News, LinkedIn, YouTube und auf Facebook unter Facebook.com/Pfizer.

Offenlegungshinweis von Pfizer

Die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen gelten für den Zeitpunkt zum 5. Januar 2022. Pfizer übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder Entwicklungen zu aktualisieren.

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen bezüglich eines potenziell präventiven Herpes-Zoster-Virus (HZV)-mRNA-Impfstoffkandidaten und eine strategische Forschungs-, Entwicklungs- und Vermarktungskooperation zwischen Pfizer und BioNTech zur Entwicklung eines solchen HZV-mRNA-Impfstoffkandidaten, einschließlich ihres potenziellen Nutzens, welche erhebliche Risiken und Ungewissheiten beinhalten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in solchen Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Diese Risiken und Unsicherheiten beinhalten unter anderem solche, die mit der Forschung und Entwicklung zusammenhängen, einschließlich der Möglichkeit, die antizipierten Endpunkte der klinischen Studien zu erreichen, das Start- und/oder Abschlussdatum unserer klinischer Studien und das Datum für die Einreichung von Zulassungsanträgen, der Zulassung und/oder der Markteinführung einzuhalten, der Möglichkeit für das Auftreten ungünstiger neuer klinischer Daten und weitere Analysen vorhandener bestehender klinischer Daten; das Risiko, dass die Daten aus klinischen Studien von den Zulassungsbehörden unterschiedlich interpretiert und bewertet werden; ob die zuständigen Behörden mit dem Design und den Ergebnissen unserer klinischen Studien zufrieden sind; ob und wann Zulassungsanträge für einen HZV-mRNA-Impfstoffkandidaten in bestimmten Rechtsordnungen eingereicht werden können; ob und wann solche Anträge von den Zulassungsbehörden genehmigt werden, was von unzähligen Faktoren abhängt, einschließlich der Entscheidung, ob die Vorteile des Produkts die bekannten Risiken überwiegen, und der Bestimmung der Wirksamkeit des Produkts und, im Falle der Genehmigung, ob ein HZV-mRNA-Impfstoffkandidat kommerziell erfolgreich sein wird; Entscheidungen der Zulassungsbehörden, die sich auf die Kennzeichnung, die Herstellungsverfahren, die Sicherheit und/oder andere Faktoren auswirken, die die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial eines HZV-mRNA-Impfstoffkandidaten beeinträchtigen können; ob die Zusammenarbeit zwischen Pfizer und BioNTech erfolgreich sein wird; Unsicherheiten hinsichtlich der Auswirkungen von COVID-19 auf das Geschäft, den Betrieb und die Finanzergebnisse von Pfizer sowie die wettbewerblichen Entwicklungen.

Weitere Ausführungen zu Risiken und Unsicherheiten finden Sie im Jahresbericht des am 31. Dezember 2020 endenden Geschäftsjahres von Pfizer im sog. „Form 10-K“ sowie in weiteren Berichten im sog. „Form 10-Q“, einschließlich der Abschnitte „Risk Factors“ und „Forward-Looking Information and Factors That May Affect Future Results”, sowie in den zugehörigen weiteren Berichten im sog. „Form 8-K“, welche bei der U.S. Securities and Exchange Commission eingereicht wurden und unter www.sec.gov und www.pfizer.com verfügbar sind.


Über BioNTech

Biopharmaceutical New Technologies ist ein Immuntherapie-Unternehmen der nächsten Generation, das bei der Entwicklung von Therapien für Krebs und andere schwere Erkrankungen Pionierarbeit leistet. Das Unternehmen kombiniert eine Vielzahl an modernen therapeutischen Plattformen und Bioinformatik-Tools, um die Entwicklung neuartiger Biopharmazeutika rasch voranzutreiben. Das diversifizierte Portfolio an onkologischen Produktkandidaten umfasst individualisierte Therapien sowie off-the-shelf-Medikamente auf mRNA-Basis, innovative chimäre Antigenrezeptor (CAR)-T-Zellen, bispezifische Checkpoint-Immunmodulatoren, zielgerichtete Krebsantikörper und Small Molecules. Auf Basis seiner umfassenden Expertise bei der Entwicklung von mRNA-Impfstoffen und unternehmenseigener Herstellungskapazitäten entwickelt BioNTech neben seiner vielfältigen Onkologie-Pipeline gemeinsam mit Kollaborationspartnern verschiedene mRNA-Impfstoffkandidaten für eine Reihe von Infektionskrankheiten. BioNTech arbeitet Seite an Seite mit weltweit renommierten Kooperationspartnern aus der pharmazeutischen Industrie, darunter Genmab, Sanofi, Bayer Animal Health, Genentech (ein Unternehmen der Roche Gruppe), Regeneron, Genevant, Fosun Pharma und Pfizer. Weitere Information finden Sie unter: www.BioNTech.de.

Zukunftsgerichtete Aussagen von BioNTech

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen von BioNTech im Rahmen des angepassten Private Securities Litigation Reform Act von 1995, einschließlich, aber nicht begrenzt auf ausdrückliche oder implizite Aussagen bezogen auf: die Fähigkeit von BioNTech, einen Impfstoff gegen das Herpes-Zoster-Virus (HZV) zu entwickeln und zu vermarkten, die Fähigkeit von BioNTech, die Meilensteinzahlungen aus der Zusammenarbeit zu erreichen, und der Zeitplan für den Beginn der klinischen Studien. Alle zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung basieren auf den aktuellen Erwartungen und Einschätzungen von BioNTech in Bezug auf zukünftige Ereignisse und unterliegen einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich und nachteilig von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen oder implizierten abweichen. Für eine Erörterung dieser und anderer Risiken und Unsicherheiten verweist BioNTech auf den Abschnitt „Risikofaktoren“ des am 30. März 2021 als 20-F veröffentlichten Geschäftsberichts (Annual Report), der auf der Website der SEC unter www.sec.gov zur Verfügung steht. Alle Informationen in dieser Pressemitteilung beziehen sich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung, und BioNTech ist nicht verpflichtet, diese Informationen zu aktualisieren, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Christina Bitz – Bürgermeisterkandidatin für Oppenheim

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INTERVIEW TEIL 1: Am 9. Januar 2022 steht die Bürgermeisterwahl in der Stadt Oppenheim an. Christina Bitz kandidiert für die Wählergruppe „Wir für Oppenheim“. BYC-News sprach mit ihr über die Kandidatur und darüber, welche Themen ihr wichtig sind.


Christina Bitz ist Rheinhessin durch und durch

„Ich bin in Nierstein aufgewachsen, habe dann eine Zeit lang in Oppenheim gelebt, bin wieder nach Nierstein gezogen und schließlich wieder zurück nach Oppenheim. Studiert habe ich in Mainz. Man kann also sagen, dass ich durch und durch Rheinhessin bin“, sagt Christina Bitz, die mit ihrem Mann, ihren fünf Kindern im Alter zwischen 4 und 16 Jahren sowie Familienhund „Yaki“ in der Oppenheimer Altstadt lebt.

„Ich bin sehr gerne mit der Familie und unserem Hund draußen in der Natur unterwegs. Oppenheim hat da natürlich sehr viel zu bieten und das kosten wir auch gerne aus, indem wir wann immer es geht Ausflüge machen“, berichtet sie.

Bitz studierte in Mainz Deutsch und Sozialkunde auf Lehramt und unterrichtete nach Abschluss des Studiums am Gymnasium Theresianum in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt. Den Beruf übte sie bis 2012 aus.

Die Fukushima-Katastrophe brachte sie zur Politik

Im März 2011 ereignete sich die Nuklearkatastrophe von Fukushima. Dieses Ereignis war für Christina Bitz ausschlaggebend und brachte sie schließlich auch zur Kommunalpolitik. „Für mich war das unfassbar, dass eine Reaktorkatastrophe in einem so hochtechnologischen Land passiert war. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich drei kleine Kinder und wollte unbedingt etwas dafür tun, dass sie in einer gesunden Umwelt aufwachsen und leben können. Das war für mich auch der Grund, den Grünen beizutreten“, erklärt die Kandidatin.

Aus dem ehrenamtlichen Engagement wurde im Jahr 2019 Berufung, als sie zur Beigeordneten für Klimaschutz, Liegenschaften und Gewässer in der Verbandsgemeinde Rhein-Selz gewählt wurde.

Immer ein offenes Ohr für die Bürger

„Die Wählergruppe „Wir für Oppenheim“ hat sich gegründet aus den Bürgerforen während des Rücktritts von Marcus Held. Da bin ich von Anfang an als Gründungsmitglied mit aktiv und bin auch im Vorstand. Nach dem Rücktritt von Walter Jertz haben mich die Mitglieder der WfO als Ihre Kandidatin zur Stadtbürgermeisterin gewählt, da sie überzeugt waren, dass ich das Amt  im Sinne der WfO und im Geiste von Walter Jertz fortführen würde. Wie er stehe ich für die Werte: Dialog, Wertschätzung und Transparenz. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern möchte ich mich für die schöne Stadt Oppenheim einsetzen.

„Ich habe immer ein offenes Ohr für die Bürger und bin auch sehr gerne im Kontakt mit den Menschen. Ich komme aus einer Politischen Bewegung die sehr bürgernah ist. Auch Bürgeranfragen, die ich bislang erhalten habe wurden immer sehr zeitnah bearbeitet, was natürlich auch künftig mein Ziel ist“, sagt Christina Bitz abschließend.

Vertriebsmitarbeiter der Telekom in Ginsheim-Gustavsburg unterwegs

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Im Dezember starteten bereits die ersten Bauarbeiten für den Glasfaserausbau in Gustavsburg. Ab Januar 2022 werden Vertriebsmitarbeiter von Best’n Advice, die im Auftrag der Deutschen Telekom unterwegs sind, interessierte Mieter und Hauseigentümer zu einem Glasfaser-Anschluss beraten und die Gestattung zur Verlegung der Glasfaser in das Gebäude einholen.


Autorisierung der Mitarbeiter ist möglich

Dabei stehen die Mitarbeiter für Fragen rund um die Beauftragung eines Glasfaseranschlusses und die entsprechenden Produkte zur Verfügung. Bei Fragen zum Einsatz des Teams besteht die Möglichkeit, sich an die Mitarbeiter-Autorisierungs-Hotline unter der Rufnummer 0800/8266347 zu wenden.

Darüber hinaus plant die Deutsche Telekom am 24. Januar 2022 um 19 Uhr eine digitale Bürgerinformationsveranstaltung. Über die Internetseite www.magenta-iv.de
sind weitere Informationen sowie der Zugang zu der Veranstaltung möglich. Zusätzliche Informationen rund um den Glasfaserausbau sind auch unter www.telekom.de/glasfaser, Hotline: 0800/2266100, oder in den Telekom-Shops erhältlich.

Schuldirektor aus Hessen soll mehrere Kinder missbraucht haben

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Schwere Vorwürfe und ein großer Schock für die Eltern der Kinder: Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt gegen einen ehemaligen Grundschuldirektor, weil er mehrere Kinder sexuell missbraucht und die Taten gefilmt haben soll.


Der Mann sitzt in Untersuchungshaft

Auf Anfrage von BYC-News teilt die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Mittwoch (5. Dezember 2021) mit, dass es sich bei dem Beschuldigten um einen 46 Jahre alten Mann handelt, der zuletzt in Göttingen gewohnt hat. Er sei der ehemalige Leiter einer Grundschule im Raum Hersfeld-Rotenburg. Der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft bestätigte, dass der Tatverdächtige aktuell in Untersuchungshaft sitzt.

Ihm werden zur Zeit der sexuelle Missbrauch von Kindern sowie der sexuelle Missbrauch von Schutzbefohlenen und die Herstellung kinderpornografischer Schriften, sprich die Videoaufzeichnung der grausamen Taten vorgeworfen.

Verbreitung des Videomaterials nicht in der Klageschrift enthalten

Hingegen sei die Verbreitung der Videos im Netz, wie einige Medien berichten, zur Zeit kein Bestandteil der Klageschrift. Die Auswertung der elektronischen Speichermedien seien allerdings noch nicht abgeschlossen. Abhängig von dem Ergebnis der Auswertungen sei es daher möglich, dass der Tatvorwurf noch erweitert werde.

Das Ermittlungsverfahren stehe zur Zeit noch am Anfang. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, könne man zunächst keine weiteren Informationen mitteilen, erklärt der Sprecher abschließend.

Trickbetrüger am Obstmarkt in Mainz-Finthen

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Symbolbild Polizei Ingelheim am Rhein

Am Montagmittag (3. Januar 2021) wurde ein 75-jähriger Mann von einem Trickdieb betrogen. Gegen 12:00 Uhr wurde das Opfer nach dem Einkauf in einem Supermarkt im Stadtteil Mainz-Finthen von dem bislang unbekannten Trickdieb angesprochen, teilte die Polizei Mainz mit.


Zeugen gesucht

Der Täter fragte den späteren Geschädigten auf dem Parkplatz des Supermarktes, in der Straße Am Obstmarkt, ob er ihm Geld wechseln könne. Während das Opfer in seiner Geldbörse nach Wechselgeld suchte, griff auch der unbekannt Beschuldigte in das Kleingeldfach und entnahm hierbei unbemerkt einen niedrigen dreistelligen Betrag in Scheinen. Das Fehlen der Geldscheine bemerkte der 75-jährigen erst einige Zeit später und meldete dies der Polizei.

Der Täter konnte vom Geschädigten wie folgt beschrieben werden:

  • gepflegtes Äußeres Aussehen
  • ca. 50 bis 60 Jahre alt
  • ca. 178 cm groß
  • normale Statur
  • melierte Haare
  • Er hat keinen Bart und trägt keine Brille.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit dem Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.