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Stadt Ginsheim-Gustavsburg ahndet Parkverstöße ab sofort härter

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Ortseingangsschild Ginsheim-Gustavsburg

Die Stadtpolizei weist darauf hin, dass aufgrund der Straßenverkehrsordnung (StVO) das Parken vor Grundstücksein- und -ausfahrten verboten ist. Dies gilt auch für die Grundstückseigentümer, die vor ihrer eigenen Ein- und Ausfahrt parken. Bisher wurde dieses ordnungswidrige Verhalten durch die Stadt Ginsheim-Gustavsburg in vielen Bereichen geduldet. Das wird jedoch in Zukunft nicht mehr möglich sein.


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Probleme im fließenden Verkehr haben sich gehäuft

Zum einen ist die Stadtpolizei gefordert, im Einklang mit den Vorschriften und der Praxis der Landespolizei die Regeln durchzusetzen und Verstöße gegen sie zu ahnden. Daher passt sie ihre Praxis an die der Landespolizei an. Zum anderen haben sich durch das Parken vor Ein- und Ausfahrten die Probleme im fließenden Verkehr gehäuft. Am Straßenrand entstehen lange Fahrzeugreihen, wodurch es an Ausweichflächen im Begegnungsverkehr fehlt. Diese sollen durch die neue Praxis wieder entstehen. Auch in Einbahnstraßen, die häufig für Radfahrer in Gegenrichtung frei gegeben sind, werden die Ausweichflächen benötigt.

Die Stadtpolizei wird die Parkverstöße vor Ein- und Ausfahrten daher – nach einer Übergangszeit – ahnden. Bis dahin werden an falsch geparkten Fahrzeugen Hinweiszettel angebracht, die auf das Fehlverhalten hinweisen. Die Stadtpolizei appelliert dringend an alle Verkehrsteilnehmer, die Regeln einzuhalten und ihr Parkverhalten entsprechend anzupassen.

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Kein ausreichender Platz für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge

Dies gilt im Übrigen auch für das Parken auf der Fahrbahn im Allgemeinen. Immer wieder stellt die Stadtpolizei fest, dass bei versetztem Parken kein ausreichender Platz mehr für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge bleibt. Das kann im Einsatzfall für Betroffene ernsthafte Folgen haben. Wer durch sein Parkverhalten eine enge Stelle verursacht und dadurch Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge behindert, muss mit einem Bußgeld von bis zu 100 Euro und einem Punkteeintrag im Fahreignungsregister rechnen.

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Neuer Termin für die Rentenberatung in Ginsheim-Gustavsburg

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Rathaus in Ginsheim

Die nächste Rentenberatung findet am Donnerstag, 27. Januar, im Rathaus Ginsheim statt. Um eine Voranmeldung bei Versicherungsberater Anton Reichmann unter unter der Telefonnummer 06144/31791 oder per E-Mail an toni.reichmann@t-online.de wird gebeten. Die Beratungstermine finden unter der 3G-Regel statt, das heißt Besucher müssen nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind.

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Großbrand in Bolanden: Tatverdächtiger wegen Brandstiftung festgenommen

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Nach dem verheerenden Großbrand einer Schreinerei in Bolanden (Donnersbergkreis) hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Der Mann steht unter dringenden Tatverdacht das Gebäude in Brand gelegt zu haben, teilte ein Sprecher der Polizei am Dienstag (18. Januar 2022) auf Anfrage von BYC-News mit. Weitere Details zum Tatverdächtigen wollte die Polizei aufgrund der noch andauernden Ermittlungen auf Anfrage dieser Online-Zeitung nicht mitteilen.


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Feuerwehr im Einsatz

Erstbericht: Am frühen Donnerstagmorgen (13. Januar 2022) mussten Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gegen kurz nach 6:00 Uhr nach Bolanden im Donnersbergkreis ausrücken. Grund dafür war der Brand einer Schreinerei in den Klosterwiesen. Die Rettungskräfte waren im Großeinsatz.

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Gebäudevollbrand einer Schreinerei

Das Gebäude des seit dem Jahr 1999 familiengeführte Schreinereibetrieb stand bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte bereits im Vollbrand. Flammen schlugen meterhoch in den morgendlichen Himmel, die Rauchsäule war kilometerweit zu sehen. Die Feuerwehr Kirchheimbolanden, Bolanden, Göllheim, Dreisen, Weitersweiler, Marnheim, Bischheim, das Technische Hilfswerk und die Abschnittsleitung Gesundheit waren im Einsatz.

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Mehrere Gebäudeteile Opfer der Flammen

Neben der Werkstatthalle wurden auch Büroräume und ein Lieferfahrzeug des Betriebes Opfer der Flammen. Die Feuerwehr war mit über 100 Einsatzkräften aus dem kompletten Donnersbergkreis im Einsatz. Auch der Landrat Rainer Guth war vor Ort und machte sich ein Bild der Lage. Anwohner umliegender Ortschaften wurden wegen der massiven Rauchentwicklung gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Eine Beeinträchtigung des Verkehrs auf der nahegelegenen Autobahn A63 gab es jedoch nicht.

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Erst eintreffende Einsatzkräfte berichten

Wie der Einsatzleiter der Polizei vor Ort berichtet, konnte man auf Anfahrt schon meterhohe Flammen über dem Grundstück in der Straße An der Klosterwiese erkennen. Auch auf einem Abstand von 50 Metern konnte man die Hitze durch die Flammen kaum aushalten. Die Polizei evakuierte vor Eintreffen der Wehrkräfte mehrere Personen aus Anwesen im direkten Umfeld des Betriebes. Während des Evakuierens kam es mehrfach zu Explosionen im Gebäude, offenbar kam es auch zur Explosion einer Gasleitung, die eine riesige Stichflamme hervorrief.

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Hoher Sachschaden, aber keine Verletzten

Dank des schnellen Handelns der Einsatzkräfte kam keine Person bei dem Brand zu schaden. Zur Brandursache konnte der Einsatzleiter vor Ort keine Angaben machen. Dies sei die Arbeit der Brandermittler.

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Emotionale Rede einer Pflegekraft auf dem Neff-Platz in Bingen

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Bingen2
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Am Montagabend (17. Januar 2022) waren wieder zahlreiche Spaziergänger in Bingen unterwegs, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Zeitgleich waren mehrere Gegendemonstrationen an unterschiedlichen Orten angemeldet. BYC-News war bei der Gegendemo auf dem Neff-Platz in Bingen vor Ort.


Kundgebung blieb friedlich

Alle Gegendemonstrationen wurden von Mitgliedern des Zusammenschlusses „Buntes Bingen“ angemeldet. Buntes Bingen besteht aus Mitgliedern verschiedenster Organisationen, Parteien und Initiativen und steht für Toleranz, Demokratie und Solidarität der Bürger der Stadt. Gegen 18:10 Uhr begann sich der Neff-Platz zu füllen und immer mehr Gegendemonstranten kamen. Als gegen 18:30 Uhr die Kundgebung begann, befanden sich rund 50 Personen auf dem Neff-Platz, um gegen die Spaziergänger Stellung zu beziehen. Ausgerüstet waren sie mit Schildern auf denen beispielsweise stand „Kein Schritt nach rechts“ oder „Wer mit Nazis spaziert, hat nix kapiert“.

Nach kurzer Begrüßung und Stellungnahme des Initiators der Veranstaltung, hielt die Sprecherin des Jugendzentrums Bingen eine Rede. Vorab erklärte sie, dass die Rede nicht von ihr, jedoch von einer ihr bekannten Pflegekraft geschrieben wurde.

Die Zeilen einer Pflegefachkraft:

„Nass geschwitzt komme ich aus dem Isolierzimmer raus. Und nass geschwitzt liege ich abends zuhause im Bett mit den ganzen Ängsten von der Arbeit. Sorgen, den Bedürfnissen der Patienten nicht gerecht zu werden, Verlust, Trauer und die ständige Angst, seine Liebsten und sich zu gefährden. Von Außen hört man oft nur Fallzahlen, Todesraten und Intensivkapazitäten. Die Pflegenden und die Mitarbeitenden in den Krankenhäusern allerdings beschäftigen sich mit den Menschen hinter diesen Zahlen. Wir sind die, die viele der tausenden Erkrankten rund um die Uhr begleiten und versorgen. Für zu viele auch die letzten Menschen, die sie zu Gesicht bekommen. Es war schön zu sehen, als die Menschen, die nicht in den Positionen waren etwas zu ändern für uns klatschten und Solidität zeigten. Nicht schön zu sehen war es, wie sich Politiker und Menschen mit Reichweite beim Klatschen filmen ließen und dachten, damit sei es getan. Mit diesen Heucheleien können wir keine Menschen pflegen. Diese Symbolakte – und seien sie noch so nett gemeint – retten keine Menschenleben oder entlasten mich und meine Kollegen. Wie beschissen ist es denn bitte immernoch an dem gleichen Punkt zu stehen wie vor einem Jahr. Als hätte man nichts dazugelernt. Als wäre der Ernst der Lage nicht offensichtlich. Ich habe auch langsam keine Lust mehr aufmerksam zu machen. Alles ist gesagt und alle Missstände aufgedeckt. Jetzt wäre es Zeit zu handeln und auch mal zu halten, was man immer wieder verspricht. Aber ich weiß, dass Wandel Zeit braucht und dieser nicht von heute auf morgen geschieht. Aber die Zeit war da. Den Notstand in unserer Pflege gibt es schon seit Jahrzehnten. Die Pandemie seit 2,5 Jahren. Ich frage mich, wie viele Tote und Schwerkranke müssen noch im Krankenhaus liegen, um den Ernst der Lage wahrzunehmen. Wie viele ausgebrannte und überlastete Pfleger und Mediziner, die um Hilfe rufen, muss es noch geben, um der Realität ins Auge zu sehen. Wie laut sollen Pfleger, Intensivmediziner, Wissenschaftler euch noch warnen, bis ihr uns glaubt und nicht den Schmutz aus Telegram und der Springer-Presse? Wie lange müssen Krankenhäuser noch zu Grunde privatisiert werden, um auf dem Rücken von Kranken und Arbeitern Gewinne zu erzielen, bis endlich wieder der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht das verdammte Kapital und der Profit. Wir sind wütend, frustriert und ermüdet. Trotzdem kämpfen wir jeden Tag mit voller Kraft gegen das Versagen beim Infektionsschutz. Wir brauchen kein Mitleid. Wir möchten echten Respekt und ehrliche Anerkennung für unsere Leistungen. Denn das Wichtigste ist, dass endlich gehandelt wird von Politik, Betrieben, Industrie und Gesellschaft. Denn das Nichthandeln ist das Schlimmste, was in dieser Pandemie getan werden kann“

Die Gegendemonstration auf dem Neff-Platz war die gesamte Zeit über sehr ruhig. Alle Personen trugen Masken und hielten die vorgeschriebenen Mindestabstände ein. An anderen Stellen im Stadtgebiet Bingen war dies allerdings nicht der Fall.

Auseinandersetzungen an anderen Stellen in Bingen

Wie die Polizei mitteilt, versammelten sich im Stadtgebiet Bingen rund 150 Corona-Aktivisten. Im Stadtteil Bingen-Büdesheim waren ebenfalls 150 Corona Aktivisten unterwegs. Der an verschiedenen Örtlichkeiten angemeldete Gegenprotest setzte sich aus insgesamt rund 115 Teilnehmenden zusammen. Die Corona-Aktivisten und Personen des Gegenprotestes musste die Polizei zwischenzeitlich mit einer Polizeikette voneinander trennen. Die Aufzüge der Corona Aktivisten wurden an mehreren Stellen immer wieder von Personen des Gegenprotestes blockiert. Es wurden insgesamt 10 Personenkontrollen durchgeführt. Ein Polizeibeamter wurde durch den Einsatz einer „Gashupe“ am Gehör verletzt. Der Täter konnte identifiziert werden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Sachbeschädigungen in Nierstein – Die Polizei sucht Zeugen

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In Nierstein kam es in den frühen Morgenstunden zwischen 5:00 Uhr und 6:20 Uhr zu einer Sachbeschädigung. In der Bildstockstraße, in Höhe der Stadtverwaltung Nierstein, wurde ein öffentlicher Standbriefkasten aus der Verankerung gerissen. Im weiteren Verlauf haben die bislang Unbekannten einen Blumenkübel gegen die daneben aufgestellte Telefonzelle geworfen, die dabei nicht beschädigt wurde. Der Gesamtschaden wird auf ca. 500,- Euro geschätzt. Die Polizei Oppenheim bittet um Hinweise zu den Verursachern unter der Rufnummer 06133-9330

Joachim Borrmann verstirbt im Alter von 69 Jahren

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Der frühere Bürgermeister der Verbandsgemeinde Heidesheim, Joachim Borrmann, ist tot. Er verstarb am Sonntagmorgen (16. Januar 2022) nach schwerer Krankheit kurz vor seinem 69. Geburtstag. Im Jahr 1994 wurde der Sozialdemokrat in den Rat der Verbandsgemeinde gewählt, wo er später auch den Fraktionsvorsitz der SPD übernahm. Ab dem Jahr 2000 war er als zweiter Beigeordneter zuständig für Bauangelegenheiten. In der Zeit von 2008 bis 2016 war er schließlich Bürgermeister der Verbandsgemeinde Heidesheim.

Wanderausstellung zu jüdischem Leben in Bad Kreuznach

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Vorstellung Wanderausstellung juedisches Leben im Hunsrueck 14.01.2022 e1642241523730
Vorstellung Wanderausstellung juedisches Leben im Hunsrueck 14.01.2022 e1642241523730

Die von der Initiative für Freizeit und Musikkultur ins Leben gerufene Outdoor-Ausstellung „Jüdisches Leben im Hunsrück“ ist noch bis zum 28. Januar in Bad Kreuznach auf der Alten Nahebrücke zu sehen. Der gemeinnützige Verein verwirklichte die aus sechs Modulen und interaktiven Elementen bestehende Wanderausstellung für sein letztjähriges Festival „Auf Anfang!“ im Rahmen des Festjahres „2021: Jüdisches Leben in Deutschland“. Sie soll jüdische Geschichte und Kultur einem breiten Publikum erfahrbar machen und dem Vergessen entgegenwirken.

Ausgrenzung, Antijudaismus und Antisemitismus in den Blick gerückt

Die Besucher folgen den Spuren der Juden in der Region über Jahrhunderte und erhalten Einblicke in die jüdische Lebensweise und Kultur. Dabei werden auch Ausgrenzung, Antijudaismus und Antisemitismus in den Blick gerückt. Kuratiert wurde die Schau vom Förderkreis Synagoge Laufersweiler unter Federführung von Carolin Manns. Die Stadtjugendförderung Bad Kreuznach unterstützte bei der Umsetzung der aktuellen Station.

Wie zuvor in Bad Sobernheim und Meisenheim erfährt die Präsentation auch in Bad Kreuznach einen großen Zuspruch. Für Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer ist die mittlerweile zweite IFM-Ausstellung auf der Alten Nahebrücke „ein wichtiger und guter Abschluss der Beiträge zum Festjahr „2021: Jüdisches Leben in Deutschland‘. Zuvor wurde in der Kurstadt mit einer Vortragsreihe der Volkshochschule im Haus der Stadtgeschichte sowie mit zwei Stolpersteinverlegungen für sechs jüdische Opfer des Nationalsozialismus an jüdisches Leben in Vergangenheit und Gegenwart erinnert.“

Im Anschluss an die Station auf der Alten Nahebrücke wandert die kulturhistorische Schau nach Rheinböllen, bevor sie an weiteren Standorten im Hunsrück gezeigt wird. Ermöglicht wird die Ausstellungstour durch Förderungen der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur, des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz sowie der Dr. Wolfgang und Anita Bürkle Stiftung.

DIY: Malen nach Zahlen und Diamond Painting

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Sind Sie auf der Suche nach einem neuen Hobby für verregnete Sommertage und kalte Wintertage? Malen nach Zahlen und Diamond Painting sind tolle Heimwerker-Hobbys, die Sie zusammen oder alleine machen können. Wir erklären in diesem Artikel, was an diesen beiden Hobbys so schön ist.

Malen nach Zahlen: geeignet für Erwachsene und Kinder

Lassen Sie uns mit Malen nach Zahlen beginnen. Die Idee hinter diesem lustigen Hobby ist zum Glück ganz einfach. Wenn Sie ein Paket bestellen, erhalten Sie verschiedene Materialien, um eine Leinwand zu gestalten. Sie erhalten:

  1. Eine nummerierte Leinwand
  2. Acrylfarbe mit Zahlen
  3. Pinsel
  4. Ein Beispiel auf A4- oder A3-Papier

Zuerst nehmen Sie die Leinwand und suchen zum Beispiel nach Nummer 3. Haben Sie die Nummer gefunden? Suchen Sie dann die Nummer 3 auf dem Farbtopf. Nehmen Sie Ihren Pinsel und malen Sie dieses Quadrat bis zu den Linien. Wenn Sie diese Schritte 24 oder 36 Mal wiederholt haben, erhalten Sie ein wunderschönes Gemälde, das Sie in Ihrem Wohn- oder Schlafzimmer aufhängen können.

Malen Sie Tiere, Blumen oder Ihr eigenes Foto

Bei Malen nach Zahlen haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Arten von Leinwänden. Wie wäre es zum Beispiel mit Tieren, wie einem Labrador oder einem Tiger? Sie können auch Blumen, Kunst oder ein Gemälde von Paris, Griechenland oder Italien wählen. Außerdem ist es möglich, Ihr eigenes Foto hochzuladen, so dass Sie Ihr eigenes Haustier malen können.

Malen nach Zahlen ist ein Hobby, das sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet ist. Möchte Ihr Kind mit dem Malen eines Kunstwerkes beginnen? Wählen Sie dann 24 Farben, so dass die Kästchen größer werden. Suchen Sie nach einer Herausforderung? Wählen Sie dann 36 Farben der Acrylfarbe.

Schließlich ist es wichtig, dass Sie zuerst die dunklen Farben benutzen, bevor Sie mit den hellen Farben beginnen.

Diamond Painting: Spaß für jedes Alter

Ein weiteres lustiges Hobby ist Diamond Painting. Diamond Painting und Malen nach Zahlen sehen sich sehr ähnlich. Der Unterschied liegt hauptsächlich in den Materialien, die Sie erhalten. Bei Diamond Painting erhalten Sie keine Farbe, sondern Diamanten/Steine.

Sie erhalten etwa 30 verschiedene Arten von Steinen, je nach Motiv. Die Leinwand wird bereits bei der Herstellung mit Leim beschichtet, weshalb sich eine Schutzfolie über der Leinwand befindet. Nehmen Sie die kleinen Steine mit dem beiliegenden Diamant-Malstift auf und kleben Sie die Steine auf die Leinwand.

Das Gesamtpaket besteht aus:

  1. Leinwand mit dem von Ihnen gewählten Motiv
  2. Quadratische oder runde Steine
  3. Diamant-Malstift
  4. Pinzette
  5. Wachs

Haben Sie noch nie mit Diamanten gemalt? Dann wählen Sie ein kleineres Format. Wenn Sie das öfter tun möchten, können Sie sich auch für ein größeres Format entscheiden. Das größere Format sorgt dafür, dass die Details auf dem Foto besser zur Geltung kommen.

Diamond Painting – Ihr eigenes Foto

Es ist auch möglich, Ihr eigenes Foto in Diamond Painting hochzuladen. Es ist wichtig, ein qualitativ hochwertiges Bild zu verwenden. So können Sie das Foto besser produzieren lassen. Das Foto, das Sie einsenden, wird in eine Diamond Painting Leinwand verwandelt. Auch bei Diamond Painting mit Ihrem eigenen Foto kommen die Details des Fotos besser zur Geltung, wenn Sie ein größeres Format wählen. Sobald Sie das Diamantbild fertiggestellt haben, können Sie die Leinwand rahmen und ihr einen schönen Platz in Ihrem Zuhause geben.

Ärztekammern distanzieren sich von Prof. Dr. Trabert aus Mainz

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Die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP) und die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz (LÄK RLP) distanzieren sich ausdrücklich von den jüngsten Äußerungen Prof. Dr. Gerhard Traberts. Der Mainzer Arzt und Professor für Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie hatte beim Jahresauftakt der Linken am vergangenen Samstag (15. Januar 2022) einen Vergleich zwischen der Situation der Juden im Nationalsozialismus und armer und geflüchteter Menschen in der heutigen Zeit gezogen.


Der Vorsitzende des Vorstands der KV RLP Dr. Peter Heinz dazu:

„Prof. Dr. Trabert spricht mit der sozialen Ausgrenzung zweifellos ein wichtiges Thema an. Hier jedoch eine Parallele zur Verfolgung der Juden während des Nationalsozialismus zu ziehen, kann man nicht akzeptieren“, erklärt er. „Eine solche Sichtweise relativiert das unendliche Leid der Juden in der Nazizeit in völlig unzulässiger Weise“, fügt der Präsident der LÄK RLP Dr. Günther Matheis hinzu. Das institutionalisierte Morden und die organisierte Verfolgung im sogenannten Dritten Reich sind ohne Beispiel.“

Als Vertretung der Ärzteschaft stehe man aus dieser Zeit heraus in einer besonderen Verantwortung, es nicht zuzulassen, dass dieses Unrecht in beschämender Weise sogar von Ärzten relativiert werde.

Auch wenn Trabert seine Äußerung inzwischen korrigiert habe, dass es ihm nicht um eine historische Gleichsetzung gehe, sondern um Kritik an der Tendenz des Wegschauens, seien seine initialen Einlassungen für die Ärzteschaft inakzeptabel.

Mainzer drohte seinen Sohn abzustechen – Polizei musste Taser einsetzen

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Polizeieinsatz nachts
Quelle: Privat

Am Sonntag (16. Januar 2022) wurde der BYC-News Redaktion Videomaterial von einem Polizeieinsatz in der Landeshauptstadt Mainz zugespielt. Es waren mehrere Polizeifahrzeuge und lautes Geschrei zu vernehmen. Zudem war erkennbar, dass sich ein Mann äußerst aggressiv und unkooperativ gegenüber den Polizeibeamten verhielt. Die Redaktion hat daraufhin am Montag bei der Polizei Mainz angefragt.


Wie ein Sprecher der Polizei Mainz gegenüber BYC-News mitteilt:

Ein 55 Jahre alter Mann aus Mainz-Bretzenheim war am Samstagabend (15. Januar 2022) mit seinem 28-jährigen Sohn wegen Geldschulden in Streit geraten war. Letztlich drohte der Vater damit, den Sohn mit einem Messer umbringen zu wollen. Der Sohn hatte daraufhin den Notruf gewählt und den Sachverhalt mitgeteilt.

Laut Zeugenaussagen gegenüber der Polizei soll der Vater sich nach der Auseinandersetzung tatsächlich in Mainz-Bretzenheim mit einem rund 20 Zentimeter langen Messer bewaffnet haben. Anschließend sei er mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in den Bereich der Mainzer Neustadt gefahren, um dort seinen Sohn aufzusuchen und ihn „abzustechen“.

Mainzer drohte seinen sohn abzustechen - polizei musste taser einsetzen

Polizei musste einen Taser einsetzen

Umgehend machten sich mehrere Einheiten der Polizei auf den Weg in die Mainzer Neustadt. Die Polizeibeamten konnten den 55-Jährigen an der Haltestelle „Goethestraße“ in der Mainzer Neustadt, in unmittelbarer Nähe zum Aufenthaltsort des Sohnes antreffen. Die Polizei forderte den Mann direkt auf, seine Hände nach oben zu nehmen. Dieser Aufforderung kam der aggressive Mann jedoch auch nach mehrfacher Aufforderung nicht nach.

Als er plötzlich und ohne ersichtlichen Grund in den oberen Bereich seiner Hose griff, setzte die Polizei ein Distanz Elektroimpulsgerat (Taser) gegen den Mann ein und nahm ihn anschließend fest. Schließlich stellte sich heraus, dass der Mann das Messer nicht oder nicht mehr mit sich führte. Der 55-Jährige wurde durch den Tasereinsatz nicht verletzt.

Mehrere Corona-Erkrankungen im Servicecenter der Stadt Mainz

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Wie die Stadtverwaltung Mainz mitteilt, kommt es aufgrund mehrerer Corona-Erkrankungen und damit verbundenen Quarantänefällen im Service Center der Landeshauptstadt Mainz zu starken Einschränkungen im Dienstbetrieb.


Einschränkungen in der Erreichbarkeit

Von den Einschränkungen betroffen sind die Hotlines des Bürgerservice und der Ortsverwaltungen, sowie die Zentrale Telefonnummer 06131 – 12-0. Die genannten STellen sind aktuell bis auf Weiteres geschlossen, teilte die Stadt Mainz weiter mit.

Die Telefonhotline der Stadtverwaltung Mainz (06131 – 115) ist vorerst nur von 8:00 bis 16:00 Uhr erreichbar, hier muss mit langen Wartezeiten gerechnet werden. Der Bürgerservice (Einwohnermeldeamt) ist weiterhin geöffnet, lediglich telefonisch nicht erreichbar. Die Ortsverwaltungen selbst sind weiterhin telefonisch erreichbar und zu den bekannten Öffnungszeiten mit Terminvereinbarung geöffnet.

ZDF-Erfolgsshow „Wetten, dass..?“ wird weiter fortgesetzt

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Skurrile Wettideen, große Maschinen, clevere Kinder und viele Stars auf der berühmten Couch: Mehr als 14 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer hatten am 6. November 2021 das ZDF eingeschaltet und die Jubiläumssendung von „Wetten, dass..?“ zum größten Showevent der letzten Jahre gemacht. Nun steht fest: Thomas Gottschalk wird auch 2022 und 2023 jeweils eine Ausgabe der ZDF-Erfolgsshow moderieren.


ZDF-Unterhaltungschef Oliver Heidemann dazu

„Die Resonanz des TV-Publikums war überwältigend. Gemeinsam mit Thomas Gottschalk haben wir uns dazu entschlossen, die Geschichte von ‚Wetten, dass..?‘ weiterzuschreiben. Ab sofort sind wieder alle Wett-Ideen herzlich willkommen.“

Im Herbst 2022 gibt es die nächste Folge

Im Herbst 2022 wird es dann wieder heißen: „Top, die Wette gilt!“. Für diese Ausgabe dürfen unter https://zdf.de/show/wetten-dass Wettvorschläge eingereicht werden.

Informationen zum Austragungsort und ein Sendedatum folgen in den kommenden Monaten. „Wetten, dass..?“ ist eine Gemeinschaftsproduktion in Kooperation mit ORF und SRF.

Blitzer auf der Autobahn A60 zwischen Mainz und Ginsheim-Gustavsburg beschädigt

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Niemand wird gerne dabei erwischt, wie man schneller als erlaubt mit dem Auto unterwegs ist. Erst recht lässt sich niemand gerne blitzen, denn besonders seit dem neuen Bußgeldkatalog kann das richtig teuer werden. Daher sind besonders die mobilen Blitzer bei vielen nicht besonders beliebt. Das war wohl Grund genug für bislang unbekannte Personen, den mobilen Blitzer an der Autobahn A60 kurz vor der Weisenauer Brücke in Fahrtrichtung Frankfurt mit Farbe zu beschmieren.


Der Blitzer funktioniert aktuell nicht

Vermutlich am Wochenende (14. Januar bis 16. Januar 2022) haben Unbekannte den mobilen Blitzer, der an dieser Stelle des Öfteren aufgestellt wird, mit roter Farbe beschmiert. Vor allem auf das Glas und die Kennzeichen am Blitzer hatten es die Täter abgesehen. Dadurch wurde das Messgerät beschädigt und ist aktuell (16. Januar, 13:00 Uhr) nicht mehr funktionsfähig. Tempo 100 ist dort erlaubt.

Zeugen, die etwas entsprechendes beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

24,8 Millionen Passagiere am Flughafen Frankfurt

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Im Jahr 2021 zählte der Flughafen Frankfurt insgesamt rund 24,8 Millionen Passagiere. Das ist ein Plus von 32,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, in dem die Fluggastzahlen infolge der Corona-Pandemie massiv eingebrochen waren. Durch die gelockerten Reiserestriktionen nach dem dritten Lockdown im Mai vergangenen Jahres erholte sich die Nachfrage deutlich. Überwiegend europäische touristische Verkehre belebten diese insbesondere während der Sommersaison. Ab Herbst kamen dann auch wieder vermehrt interkontinentale Verkehre hinzu. Gegen Ende des Jahres schwächte sich die Erholung aufgrund der neuen Virusvariante wieder leicht ab. Verglichen mit dem Vorkrisenniveau von 2019 war das Passagieraufkommen um 64,8 Prozent rückläufig.


Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG

„Auch im vergangenen Jahr war der Flughafen Frankfurt von den Auswirkungen der Corona-Pandemie massiv betroffen. Zwar haben sich die Passagierzahlen über das Jahr sukzessive weiter erholt und im Zeitraum von April bis Dezember im Vergleich mit 2020 sogar verdreifacht, doch sind wir noch weit vom Vorkrisenniveau von 2019 entfernt. Sehr erfreulich ist dagegen die Entwicklung der Fracht. Hier haben wir einen historischen Rekord erzielt, obwohl weiterhin Beilade-Kapazitäten auf Passagiermaschinen fehlten. Das unterstreicht: Trotz der aktuellen Herausforderungen bleiben wir eines der führenden Fracht-Drehkreuze in Europa.“

Die Zahl der Flugbewegungen stieg mit 261.927 Starts und Landungen gegenüber 2020 um 23,4 Prozent (gegenüber 2019: minus 49,0 Prozent). Die Summe der Höchststartgewichte wuchs um 18,9 Prozent auf rund 17,7 Millionen Tonnen (gegenüber 2019: minus 44,5 Prozent).

Das Cargo-Aufkommen verzeichnete ein deutliches Plus um 18,7 Prozent auf rund 2,32 Millionen Tonnen und erreichte damit den höchsten Jahreswert in der Geschichte des Flughafens Frankfurt (gegenüber 2019: plus 8,9 Prozent). Getrieben ist dieses Wachstum insbesondere von der Luftfracht, während die Luftpost weiterhin von den fehlenden Beilade-Kapazitäten in Passagiermaschinen betroffen ist.

Gegenläufige Trends im Dezember

Im Dezember verbuchte das Fluggastaufkommen gegenüber dem schwachen Vergleichsmonat 2020 ein Plus von 204,6 Prozent auf rund 2,7 Millionen Passagiere. Zwar bremsten steigende Inzidenzwerte und neue Reiserestriktionen durch die Ausbreitung der Omikron-Variante die allgemeine Nachfrage. Dennoch sorgten stärkere interkontinentale und Reiseverkehre über die Feiertage in Deutschland an Weihnachten insgesamt für eine Fortsetzung der seit Mai anhaltenden Erholung. Gegenüber Dezember 2019 lag das Passagieraufkommen in Frankfurt erneut bei mehr als der Hälfte des damaligen Niveaus (minus 44,2 Prozent).

Mit 27.951 Starts und Landungen legten die Flugbewegungen gegenüber dem Vergleichsmonat 2020 um 105,1 Prozent zu (gegenüber Dezember 2019: minus 23,7 Prozent). Die Summe der Höchststartgewichte verzeichnete ein Plus von 65,4 Prozent auf rund 1,8 Millionen Tonnen (gegenüber Dezember 2019: minus 23,2 Prozent).

Das Cargo-Aufkommen stieg im Dezember um 6,2 Prozent auf rund 197.100 Tonnen und erreichte damit den höchsten Monatswert seit Dezember 2007 (gegenüber Dezember 2019: plus 15,7 Prozent).

Dr. Schulte zum Ausblick auf das laufende Jahr

„Die Lage bleibt auch 2022 hochdynamisch. Niemand kann heute konkret vorhersagen, wie sich die Pandemie in den kommenden Monaten entwickeln wird. Damit einhergehende und vielfach leider uneinheitliche Reiserestriktionen werden der gesamten Luftfahrtbranche weiter viel abfordern. Trotz dieser Unsicherheiten blicken wir optimistisch nach vorne und erwarten ab dem Frühjahr erneut eine deutlich anziehende Nachfrage.“

Opel Corsa, Matratzen und ein USB-Kabel sorgen für Polizeieinsatz

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Für einen kuriosen Polizeieinsatz sorgte am Sonntagmittag (16. Januar 2022) die Kombination aus einem Opel Corsa, vier Matratzen und einem orangefarbenen USB-Kabel. Dabei mussten gewiss auch die eingesetzten Polizeibeamten ein zweites Mal hin schauen.


Der Opel Corsa fiel den Beamten direkt auf

In der Mittagszeit, gegen 12:30 Uhr fiel den Beamten einer Streifenbesatzung der Polizei Kusel am Kreisverkehr in der Glanstraße ein Opel Corsa auf. Dieser fuhr mit einem offenen Kofferraum, aus welchem vier aufeinandergestapelte Matratzen herausragten, die Straße entlang.

Die Beamten entschlossen sich aus diesem Grund dazu, den Wagen zu stoppen und den Fahrer sowie das Fahrzeug einer Kontrolle zu unterziehen.

Opel corsa, matratzen und ein usb-kabel sorgen für polizeieinsatz 1
Quelle: Polizei

Die Beamten staunten nicht schlecht

Im Rahmen der durchgeführten Verkehrskontrolle staunten die Polizeibeamten nicht schlecht. Denn die besagten Matratzen waren lediglich mit einem einzigen orangefarbenen Handyladekabel gesichert. Dieses war an einer der vier Matratzen und am Kofferraumdeckel befestigt.

Aufgrund der sehr unfachgerechten Ladungssicherung wurde dem Corsa-Fahrer die Weiterfahrt untersagt. Zudem wird der Mann damit rechnen müssen, dass noch ein Verwarngeld auf ihn zukommt.