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Wo ist die 13-jährige Emily? Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise

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Vermisst Symbolbild 1
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Die Kriminalpolizei Offenbach wendet sich mit einem Foto an die Bevölkerung. Die 13-jährige Emily-Viktoria Schneider wird seit Dienstag (18. Januar 2022) vermisst. Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort von Emily geben oder wer hat sie am Dienstag noch gesehen?


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Wichtige Hinweise der Polizei

  • ca 1,50 Meter groß
  • lange dunkle Haare
  • Sie verließ ihre Wohnanschrift in der Konrad-Adenauer-Straße am Dienstagnachmittag
  • Seither besteht kein Kontakt mehr zu der 13-Jährigen
  • Ihr Handy ist ausgeschaltet ist
  • Emily-Viktoria ist schon wiederholt nicht nach Hause zurückgekehrt.

Wer Hinweise zum Aufenthaltsort von Emily-Viktoria Schneider geben kann, wird gebeten, sich unter 069 8098-1234 bei der Kriminalpolizei in Offenbach oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Microsoft übernimmt für 75 Milliarden einen Big Player in der Spieleszene

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Es war eine Frage der Zeit, bis ein Player mit tiefen Taschen die Karten am Spieltisch neu mischen würde. Microsoft stemmt mit der Übernahme von Activision Blizzard für 75 Mrd. Dollar nicht nur den größten Deal in der eigenen Geschichte, sondern auch den mit Abstand größten in der Spieleszene an, das berichtet die Börsen-Zeitung.


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Einkauf in die mobile Spielewelt

Die Prämie von 50 Prozent auf den vorausgegangenen Schlusskurs er­scheint üppig für ein Unternehmen, das seit längerem mit einem handfesten Skandal über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz kämpft. Sie bleibt allerdings unter den 65 Prozent, die Take Two Interactive bei der Übernahme von Zynga vergangene Woche aufgeboten hatte.

Die Unternehmen erkaufen sich Einlass in jenen Teil des Spieleuniversums, das vor allem über mobile Endgeräte erreicht wird und das seit Jahren schneller wächst als der Bereich der klassischen Konsolen wie XBox oder Playstation. Wenig überraschend verliert die Sony-Aktie unmittelbar 10 Prozent, denn ohne Zweifel schiebt sich Microsoft mit dem Kauf von Activision Blizzard bei Mobile Gaming mit einem Sprung nach vorn.

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Microsoft will sich etablieren

Der Entwickler von Warcraft, Call of Duty und Candy Crush hat dabei nämlich schon einen Marktanteil von gut einem Drittel, während Sony, Nintendo oder Ubisoft noch im einstelligen Bereich verharren. Für Microsoft ist der Zukauf auch ein erneuter Anlauf, um sich endlich als Plattformbetreiber zu etablieren und damit an die Erzrivalen Apple und Google anzuschließen, die der Gates Company dabei allerdings noch Lichtjahre voraus sind.

Microsoft hatte die Wachstumschancen (und Gefahren) des Mobile Internet spät erkannt und war mit dem Versuch, eine dritte Systemplattform im Smartphone-Markt aufzubauen, krachend gescheitert. Auch der Versuch, das Kernprodukt Windows als Plattform weiterzuentwickeln, verläuft eher zäh. Mit der Gaming-Sparte unternimmt das Unternehmen nun einen neuen Versuch, im Privatkundenmarkt zu skalieren. Die Sparte steht bisher erst für 9 Prozent vom Konzernumsatz und lebt noch von dem in der Softwarebranche tradierten Geschäftsmodell üppiger, aber mitunter erratischer Lizenzverkäufe.

Mit dem stärkeren Fokus auf Mobile Gaming öffnet sich Microsoft nun hier auch für neue stetigere Erlösmodelle, die allerdings im Gegenzug an den XBox-Einnahmen nagen dürften. Langfristig sollte sich der Activision-Deal dennoch auszahlen. Finanziell ist der Kauf für den Softwareriesen keine Herausforderung. Ende September lagen 130 Mrd. Dollar in der Kasse. Hürden drohen dafür an anderer Stelle. Die Kartellbehörden schauen bei M&A von Tech-Giganten inzwischen zweimal hin.

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Klimaschutz: Deutsche Umwelthilfe fordert Booster für Gebäude

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Hochhaus
Hochhaus

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat heute Eckpunkte für ein Klimaschutz-Sofortprogramm im Gebäudebereich vorgelegt. Darin listet sie die wichtigsten Maßnahmen auf, die nun schnellstmöglich umgesetzt werden müssen. Eine Woche nach der Eröffnungsbilanz der neuen Bundesregierung fordert die DUH Klimaminister Robert Habeck und Bauministerin Klara Geywitz auf, mit diesen Maßnahmen auf die verheerende Klimabilanz des Gebäudesektors zu reagieren.


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12 Millionen Tonnen CO2 zu viel ausgestoßen

Nach Prognosen der Bundesregierung wird der Gebäudebereich sein Klimaziel zum zweiten Mal in Folge verfehlen. Demnach wurden 2021 etwa 12 Millionen Tonnen CO2 zu viel ausgestoßen. Bis 2030 kumuliert sich die Klimalücke nach heutigem Stand somit auf mehr als 150 Millionen Tonnen CO2. In der Eröffnungsbilanz von vergangener Woche ist die Bundesregierung bisher sehr vage zu Maßnahmen im Gebäudesektor geblieben und hat keine Instrumente vorgestellt, die sofort wirksam werden.

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Dazu Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der DUH dazu

„Trotz der aktuellen Klima-Notlage hat die neue Bundesregierung es in ihrer Eröffnungsbilanz versäumt, Maßnahmen festzuhalten, die bereits in den kommenden Jahren Wirkung entfalten können. Entgegen klarer Bekenntnisse von Klimaminister Habeck und Bauministerin Geywitz für einen verstärkten Einsatz für den Klimaschutz im Gebäudesektor wurde bisher keine einzige Maßnahme auf den Tisch gelegt, die als Antwort auf die steigenden Emissionen in diesem Bereich reichen würden. Dieses Versäumnis muss nun dringend im Osterpaket des angekündigten Klima-Sofortprogramms behoben werden. Wir können uns keine weitere Legislaturperiode des Stillstands im Gebäudesektor erlauben! Die notwendigen Schritte sind eigentlich klar, wir werden die neue Regierung jetzt vor allem an dem Tempo der Umsetzung messen.“

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Energiebedarf im Gebäudesektor gestiegen

Die DUH beschreibt in ihrem Sofortprogramm die dringendsten Aufgaben zur Behebung der Klima-Notlage im Gebäudesektor. Ganz oben auf der Liste gehört ein Anpassen der Bau- und Sanierungsstandards auf ein klimazielkompatibles Niveau und ein klarer Ausstiegskurs aus der fossilen Wärmeversorgung. Tatsächlich ist der Energiebedarf im Gebäudesektor in den letzten Jahren sogar noch gestiegen. Gleichzeitig müssen sozialpolitische Herausforderungen in der Diskussion deutlich mehr Beachtung finden, etwa durch eine Neuausrichtung der Fördermittel in dem Sektor. Die aktuelle Explosion der Energiepreise macht deutlich, wie hohe Effizienzstandards und erneuerbare Wärmeversorgung vor allem einkommensschwache Haushalte vor Preisschwankungen und fossiler Abhängigkeit schützen könnten.

„Innerhalb kürzester Zeit müssen wir jetzt die Versäumnisse der letzten Jahre aufholen“, kommentiert Barbara Metz weiter. „Für eine Vereinbarkeit der sozial- und klimapolitischen Herausforderungen wird es entscheidend sein, dass wir jetzt nicht an der falschen Stelle sparen und mit unzureichenden Anforderungen an unsere Gebäude das Problem nur wieder um ein paar Jahre hinauszögern. Zu diesem Paradigmenwechsel muss auch gehören, die Lösung für wohnpolitische Frage nicht nur im Neubau zu suchen. Mit dem Dogma „Bauen, Bauen, Bauen“ entsteht eine Vielzahl von Folgeprobleme innerhalb und außerdem des Gebäudesektors.“

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Amokalarm: Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften an Schule in Osthofen

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Aktuell (Mittwoch 12:30 Uhr) kommt es zu einem Großeinsatz an der IGS in der Heinrich-Heine-Straße in Osthofen (Kreis Alzey-Worms). Grund dafür ist ein Amokalarm, der die Wormser Wache per Bandansage erreicht hat. Zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst sowie der Feuerwehr sind im Einsatz. BYC-News ist vor Ort


Bitte von der Einsatzstelle fernhalten

Der Bereich ist weiträumig durch die Polizei abgesperrt, Personen werden darum gebeten, sich von der Einsatzstelle fernzuhalten. Die Polizei bittet dringend darum, die eingesetzten Kräfte nicht zu behindern. Detaillierte Informationen zum Einsatz und ob es ein „Fehlalarm“ war, ist bislang nicht bekannt.

Bislang keine Hinweise auf Verletzte

Ein Polizeisprecher teilte gegen 13:45 Uhr gegenüber dieser Online-Zeitung mit: „Es gibt bislang keinen Hinweis darauf, ob es sich um einen echten Alarm handelt oder nicht. Des Weiteren gibt es bislang keine Hinweise auf Verletzte. Man geht bei einer solchen Meldung jedoch erst einmal vom schlimmsten Szenario aus“

Wie die Polizei um 14:00 Uhr mitteilte, werden weiterhin alle Räume, die mittlerweile größtenteils leer sind, von Polizisten in Schutzausrüstung abgesucht. Bislang konnte allerdings noch kein Grund für die Alarmauslösung festgestellt werden.

Wie BYC-News vor Ort erfuhr, mussten Lehrer und Schüler der IGS sowie der benachbarten Förderschule (Wonnegauschule) in ihren Klassenräumen bleiben. Die Polizei durchsuchte Zimmer für Zimmer. Erst nachdem Entwarnung für den jeweiligen Klassenraum gegeben wurde, durften Lehrer und Schüler die Räume verlassen und sich nach draußen begeben.

Um 14:45 Uhr konnte der Einsatz vor Ort beendet werden. Nach Informationen von BYC-News konnten keine verdächtigen Personen oder Gegenstände in der Schule sowie im Nahbereich festgestellt werden.

Die Kinder wurden in die Schulbusse begleitet oder vor Ort an die Eltern übergeben. Die Eltern wurden bereits frühzeitig über die Gefahrenlage an der Schule informiert. Genauere Details konnten den Eltern jedoch während des laufenden Einsatzes zunächst nicht mitgeteilt werden, da sich die Lage auch für die Einsatzkräfte selbst noch unklar darstellte.

Weshalb und wodurch der Alarm ausgelöst wurde, ist bislang noch unklar und wird von der Polizei ermittelt. Die Polizei wird im Laufe des Tages weitere Informationen bekannt geben.

Im Einsatz waren:

  • Polizei
  • Kriminalpolizei
  • ASB Rettungsdienst
  • DRK Rettungsdienst
  • Notarzt
  • Feuerwehr

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Arbeiter zwischen Bagger und Container eingeklemmt und verstorben

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Polizei Frankfurt0
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Am Dienstag (18. Januar 2022) kam es in Frankfurt zu einem schweren Arbeitsunfall. Wie die Polizei Frankfurt mitteilt, ereignete sich der Vorfall gegen 14.25 Uhr an der Gwinnerstraße in der Mainmetropole.


Arbeiten von einem Containerdienst

In der Gwinnerstraße fanden arbeiten auf dem Gelände eines Containerdienstes mit einem Bagger statt. Dabei kam ein 44-jähriger Mitarbeiter zwischen den Bagger und einen Container. Der Mann wurde dabei eingeklemmt und erlitt erhebliche Verletzungen. Er musste umgehend mit einem Notarzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Nur wenig später erlag der 44-Jährige dort seinen Verletzungen. Die Klärung der genauen Umstände dauert zurzeit noch an.

Mehrtägige Vollsperrung in der Mitternachtsgasse in Mainz

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Aufgrund der Erneuerung eines Hausanschlusses wird es zwischen Montag (24. Januar 2022) und Freitag (4. Februar 2022) zu einer Vollsperrung in der Mitternachtsgasse auf Höhe Hausnummern 4 und 5 kommen.


Der Verkehr wird wie folgt umgeleitet:

  • Flachsmarkt
  • Flachsmarktstraße
  • Große Bleiche
  • Peter-Altmeier-Allee
  • Zeughaushasse umgeleitet

Weitere Umleitung:

  • Zeughausgasse
  • Peter-Altmeier-Allee / Rheinstraße
  • Bauerngasse

Fußgänger und Radfahrende können das Baufeld weiterhin passieren.

Großeinsatz von Rettungskräften und Evakuierung am Bahnhof Bingen

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Am Dienstagabend (18. Januar 2022) kam es gegen 21:30 Uhr zu einem Unfall kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Bingen Stadt. Rund 30 Personen wurden evakuiert, zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt.


Es kam zu einer Explosion

Kurz vor Einfahrt in den Bahnhof wurden Gleisbauarbeiten für die Deutsche Bahn durchgeführt. Zur Durchführung der Arbeiten wurde eine Weichensperrung veranlasst und eine Bau-Lore in den vermeintlich gesperrten Bereich gebracht. Auf dieser Lore befanden sich zwei Sauerstoff- sowie eine Propangasflasche und ein Schweißgerät.

Bei Einfahrt des Zuges erkannte der Verantwortliche, dass er die Weiche verwechselt hatte und sich die Lore im nicht gesperrten Bereich befand. Bei Erkennen der Gefahrensituation wies der Verantwortliche die weiteren Arbeiter vor Ort an, den Gleisbereich umgehend zu verlassen. Trotz der eingeleiteten Schnellbremsung überfuhr ein Zug die Bau-Lore. Es kam zu einer Explosion und Beschädigung des Zuges.

Zwei Personen wurden verletzt

Hierbei erlitt einer der Arbeiter Verbrennung an der Hand und im Gesicht, eine Reisende im Zug erlitt eine Prellung. Da der Zug nicht weiterfahren konnte, wurden die 30 Reisenden durch die Feuerwehr Bingen evakuiert und notärztlich betreut.

Teile der Strecke waren in der Zeit von 21:40 Uhr bis 2:30 Uhr gesperrt. Der geschätzte Gesamtschaden beläuft sich laut Schätzungen der Deutschen Bahn AG auf rund 10.000 bis 15.000 Euro.

Im Einsatz waren:

  • zwei Rettungswagen
  • ein Notarzt
  • die Feuerwehr Bingen
  • die Polizei Bingen
  • die Bundespolizei
  • ein Notfallmanager der Deutschen Bahn

Freizeit im eigenen Garten: Wie Sie aus Ihrer Grünoase einen gesunden, attraktiven Wohlfühlort machen

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Gerade jetzt in der belastenden Corona-Zeit ist ein eigener Garten von großem Vorteil. Zahlreiche Menschen verzichten zurzeit auf Reisen, in vielen Freizeiteinrichtungen gibt es Einschränkungen, die uns den Spaß an einem Besuch nehmen. Gartenbesitzer haben das Glück, jederzeit einen Aufenthalt an frischer Luft in natürlicher Umgebung genießen zu können. Die Deutschen sind dafür bekannt, dass sie ihren Garten und das Gärtnern lieben. Gemäß aktuellen Umfragen verfügen sie über insgesamt rund 20 Millionen Hausgärten. Hinzu kommen unzählige Parzellen in Kleingartenvereinen.

Gartenarbeit – gesund für Körper und Seele

Bekannt ist, dass Bewegung im Freien sich positiv auf unsere Gesundheit auswirkt. Sie regt unsere Durchblutung an, zudem werden Entzündungen im Körper reduziert. Darüber hinaus stimuliert frische Luft unsere Schleimhäute, infolge dessen verstärken sich unsere Abwehrkräfte. Zwar liegen noch keine Studienergebnisse mit dem SARS-CoV-2-Virus vor, möglich ist jedoch, dass ein kompetentes Immunsystem in den Entwicklungsablauf einer Corona-Erkrankung erfolgreich eingreifen kann.

Mit regelmäßiger Gartenarbeit schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie tun etwas für Ihre Gesundheit und gleichzeitig für die Attraktivität Ihrer Grünoase – Körper und Seele profitieren davon. Wer seine eigenen Kräuter anpflanzt, kommt zum einen in den Genuss eines herrlichen Duftes. Zum anderen lässt sich der Gaumen verwöhnen, nutzt man Dill, Minze, Petersilie, Rosmarin, Salbei und Co. zur Verfeinerung von Speisen – und gesund sind sie auch!

Komfortables Plus: ein Gartenhaus

Liegt die Grünanlage nicht in unmittelbarer Nähe Ihrer Wohnung, sollten Sie auf ein Gartenhaus nicht verzichten. Es ist der perfekte Ort, um sich in aller Ruhe nach der Gartenarbeit zu entspannen. Die Auswahl ist riesengroß, Unterschiede finden sich unter anderem im Material, in der Größe und Farbe. Entscheiden Sie sich beispielsweise für ein hochwertiges Gartenhaus von Wolff, ist Ihnen ein stabiles und langlebiges Produkt garantiert. Sollte ausreichend Platz vorhanden sein, empfiehlt sich die Anschaffung eines Zweiraum-Gartenhauses. So lassen sich Gartengeräte geschützt unterbringen, gleichzeitig verfügen Sie über einen komfortablen Wohnbereich.

Saunieren im eigenen Garten

Höchstmögliche Erholung mit überaus positiver Auswirkung auf ihre physische und psychische Gesundheit finden Sie in einer Sauna. Mittlerweile gibt es zahlreiche Modelle zu günstigen Preisen, deren Anschaffung auch mit einem kleineren Budget möglich ist. Sie werden extra für die Aufstellung im Garten konzipiert, wobei sich insbesondere die Saunafässer aus Holz großer Beliebtheit erfreuen. Mit ihren verhältnismäßig geringen Maßen beanspruchen sie nur wenige Quadratmeter des Grünbereiches.

Regelmäßiges Saunieren

  • unterstützt das Immunsystem,
  • verringert das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • und hilft, einen zu hohen Blutdruck auszugleichen.

Wer über eine eigene Sauna im Garten verfügt, kann nach Lust und Laune Schwitzkuren in der Freizeit einplanen. Tatsache ist: Viele leidenschaftliche Saunagänger verzichten auf sie, weil ihnen entweder der Weg zur nächsten öffentlichen Einrichtung zu weit ist oder die Kosten zu hoch sind. Eine Gartensauna ist die perfekte Lösung – für ihre Nutzung vor Ort ist kein großer Zeitaufwand erforderlich. Darüber hinaus amortisieren sich die Ausgaben in relativ kurzer Zeit.

Blühende Nutzpflanzen: köstlich und hübsch zugleich

Viele Gartenbesitzer setzen vor allem auf Blumen, um ihrer Grünoase eine farbenfrohe und hübsche Optik zu geben. Es gibt jedoch auch zahlreiche Nutzpflanzen, die in Kombination mit Rosen, Tulpen, Gerbera, Lilien und Co. für einzigartige Farbkompositionen sorgen. Der Garten erhält eine neue Struktur, das Ergebnis ist ein noch interessanteres Gesamtbild. Natürlich erhalten Sie auf diesem Weg auch erstklassige Lebensmittel, die das A und O für eine gesunde Ernährung darstellen. Folgende Nutzpflanzen sehen nicht nur fantastisch aus, sondern stellen auch eine Köstlichkeit dar:

  • Ingwer – die meisten Sorten bestechen mit einer leuchtend roten Blüte; die Nahrungspflanze passt bestens zu Hühnchen- und Lammgerichten
  • Gartenkürbis – aus ihm lassen sich Marmelade, Suppe, Salat und vieles mehr bereiten; seine Blüte in intensivem Gelb zieht alle Blicke auf sich
  • Obstbäume – dass Apfel-, Kirsch-, Mandel- sowie Pflaumenbäume in der Blütezeit einen traumhaften Anblick bieten, ist bekannt; das Obst eignet sich bestens für Kuchen, Torten und natürlich auch direkt zum Reinbeißen
  • Brombeeren – ob frisch vom Strauch oder zu Konfitüre verarbeitet, das Obst besitzt einen leckeren Geschmack; sie blühen von Mai bis August und sorgen für weiße Akzente im Garten

 

BYC-News sucht Content Manager (m/w/d) zur Erweiterung des Teams

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BYC-News ist eines der erfolgreichsten Online-Nachrichtenportale im Rhein-Main Gebiet mit Sitz in Ingelheim und einer weiteren Redaktion im Kreis Groß-Gerau. Seit 2018 versorgt die Online-Zeitung ihre Leser mit täglicher Berichterstattung aus den Bereichen lokale Nachrichten, Wirtschaft, Kultur und Blaulicht. Für die Erweiterung unseres Teams suchen wir einen Content Manager (m/w/d), auf 450,- Euro Basis oder freiberuflich.

Was wir suchen:

Du liebst kreative Herausforderungen und begeisterst dich für anspruchsvolle Themen? Du stehst gerne im Kontakt zu Menschen und führst gerne Interviews? Du verstehst es, unsere Kunden mit guten Texten in Ihrer Entwicklung nach vorne zu bringen? Du kommst aus dem Umkreis von Mainz (+ ca. 25km)? Dann passt du gut zu uns.

Deine Aufgaben:

  • du nimmst Termine bei Kunden wahr und übernimmst Textaufträge
  • du führst Interviews und erstellst redaktionelle Berichte
  • du nimmst an Terminen oder Neueröffnungen teil und berichtest darüber
  • du verfasst zielgruppenorientierte Texte
  • du bringst eigene Ideen für Content ein und setzt diese um

Dein Profil:

  • du hast ein abgeschlossenes Studium im Bereich Journalismus oder gleichwertige Berufserfahrung
  • du kannst dich gut ausdrücken und beherrschst die deutsche Sprache fehlerfrei
  • idealerweise hast du bereits Erfahrung in den genannten Bereichen gesammelt
  • du hast ein gepflegtes Auftreten und eine positive Erscheinung
  • Flexibilität und die Bereitschaft auch mal am Wochenende zu arbeiten

Dich erwartet bei uns:

  • verantwortungsvolle und spannende Aufgaben in einem modernen Unternehmen
  • ein junges, motiviertes Team, das dich jederzeit unterstützt
  • die Möglichkeit, deine Ideen eigenständig umzusetzen
  • ein großes Netzwerk zu lokalen Unternehmen
  • flexible Einsatzmöglichkeiten
  • die Chance, sich in einem wachsenden Unternehmen weiterzuentwickeln
  • die Arbeit im Home-Office

Interessiert?

Dann sende uns deine Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf und Tätigkeitsnachweisen per E-Mail an katja.dachs@byc-news.de

Für Rückfragen steht dir Katja Dachs unter 06132 / 972 30 31 oder per E-Mail zur Verfügung.

Straßeneinbruch in der Großen Bleiche in Mainz

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Stadtverwaltung Mainz: Aufgrund eines Straßeneinbruchs und einer damit verbundenen Notgrabung sind aktuell in der Großen Bleiche (Höhe Hausnummer 19-21) eine Fahrspur sowie der Radweg in Richtung Binger Straße gesperrt. Diese Sperrungen dauern voraussichtlich bis zum Freitag, 28.01. an. Der Kfz-Verkehr wird in dieser Zeit einspurig je Fahrtrichtung an der Baustelle vorbeigeleitet. Radfahrende werden mittels einer Radspur und gelben Piktogrammen auf Höhe der Zanggasse auf die Fahrbahn geleitet. Anschließend wird der Gehweg gesperrt. Fußgänger werden dann über den wieder hergestellten Radweg geführt.

Corona: Registrierungen für Impfungen mit Novavax starten in Rheinland-Pfalz

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12 Novavax Vaccine Press Event 5 26 20 Cut 7 1
12 Novavax Vaccine Press Event 5 26 20 Cut 7 1

Ende Februar erwartet das Land die erste Lieferung des Impfstoffs Nuvaxovid von Novavax durch den Bund. Dabei handelt es sich um einen so genannten Totimpfstoff, der vor allem jene Menschen zu einer Corona-Schutzimpfung bewegen soll, die bisher der Impfung mit BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Johnson&Johnson skeptisch gegenüberstanden.


Gesundheitsminister Clemens Hoch

„In Rheinland-Pfalz können sich die Menschen bereits ab dem kommenden Montag (24. Januar) für eine Impfung mit dem neuen Impfstoff Novavax über das Impfportal des Landes registrieren lassen. Für alle, die sich bisher in der Impfkampagne zurückgehalten haben und gleichzeitig auf den „Totimpfstoff“ gewartet haben, ist das eine gute Nachricht. Ich kann nur erneut appellieren: Nutzen Sie auch diese Gelegenheit und lassen Sie sich impfen. Schützen Sie sich und andere vor einer Infektion und schweren Krankheitsverläufen. Diese Pandemie muss endlich beendet werden“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch.

Aktuell wurden bereits über zwei Millionen Auffrischungsimpfungen verabreicht, dies entspricht einer Impfquote unter allen Erwachsenen von 57,6 Prozent. Grundimmunisiert sind in Rheinland-Pfalz (Stand 18.1.2022) 82,1 Prozent der Erwachsenen, 57,6 Prozent der Jugendlichen von 12-17 Jahren und bereits 5,2 Prozent der 5 bis 11jährigen. In Rheinland-Pfalz wurden bisher insgesamt 7.915.018 Dosen Impfstoff verabreicht. Die bisher zugelassenen Impfstoffe sind sehr gut verträglich und schützen sehr erfolgreich gegen schwere Krankheitsverläufe.

Das Mittel von Novavax wurde kürzlich als fünfter Corona-Impfstoff in der EU zugelassen. Der Bund will die zunächst rund 1,75 Millionen Dosen bis zum 21. Februar 2022 zur Verfügung stellen. Die Verteilung an die Länder ist noch in Klärung. Zwei Dosen werden im Abstand von etwa drei Wochen gespritzt.

Kliniken in Rheinland-Pfalz können Versorgungsaufschläge beantragen

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Clemens Hoch e1639914699620
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Liquidität der Krankenhäuser

Diese Auszahlung in Höhe von rund 25.583.644,80 Euro umfasst insgesamt vier Wochen

Besonders im Fokus von Frust auf den Staat stehen Polizeibeamte

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Polizei
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Die Zahl der politisch motivierten Straftaten hat im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. 47.303 Delikte wurden 2021 verzeichnet, sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) Bundesvorsitzender Rainer Wendt sieht die Entwicklung mit Sorge


Die Gefahr ist sehr groß

„Die Proteste gegen die Corona-Politik geben den entscheidenden Ausschlag für diesen Anstieg.“ Die Proteste sind laut Bundeskriminalamt nicht immer eindeutig dem linken oder rechten Spektrum zuzuordnen. „Die Gefahr jedoch, dass sich Menschen vom demokratischen Spektrum abwenden und parallel von Rechtsextremen geworben werden, ist so groß wie nie.“ sagte Rainer Wendt.

Besonders im Fokus von Frust auf den Staat stehen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte

„Wir beobachten regelmäßig, dass es vielen Demonstrierenden an Respekt und Akzeptanz gegenüber staatlichen Funktionsträgern mangelt. Anpöbeln, Anspucken und sich Widersetzen bei alltäglichen polizeilichen Handlungen sind mittlerweile erschreckend alltäglich geworden.“ so der DPolG Bundesvorsitzende. Die Gemengelage aus normalen Bürgerinnen und Bürgern, Verschwörungserzählern, Impfgegner und Reichsbürgern erschwert die Arbeit der Polizei zusätzlich.

Nicht zuletzt die Mitnahme von Kindern zu Demonstrationen, um sie als Schutzschilde einzusetzen, behindert notwendiges Einschreiten der Polizei. An dieser Stelle sind sowohl die Jugendämter mit zeitnahen Reaktionen gefragt als auch der Gesetzgeber. Eine höhere Strafe sollte unserer Ansicht dann drohen, wenn beim Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, der Täter ein strafunmündiges Kind in seiner Begleitung hat.

„Feinde unserer Demokratie werden auch nach Corona nicht zu rechtstreuen Staatsbürgern werden. Deshalb braucht es eine gesellschaftliche Debatte über unser freiheitliches Staatswesen, die Vorteile unserer Ordnung, Defizite von Politik in der Krise und die Notwendigkeit der Durchsetzung von Regeln des Zusammenlebens. Die Politik muss an der Spitze eines solchen Debatte stehen, sie darf nicht ausgrenzen und verteufeln, sondern muss auch den Dialog mit Kritikern führen, die kann sich ihre Bevölkerung nicht aussuchen!“

Digitale Infoveranstaltung zum Glasfaserausbau in Gustavsburg

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Ginsheim-Gustavsburg
Ginsheim-Gustavsburg

Am Montag, 24. Januar, um 19 Uhr, lädt die Deutsche Telekom zu einer digitalen Informationsveranstaltung zum Thema Glasfaserausbau in Gustavsburg ein. Bürger, die in dem aktuellen Ausbaugebiet im westlichen Bereich von Gustavsburg wohnen, aber auch Bewohner aus dem übrigen Bereich, können sich über den Stand der Ausbauarbeiten informieren und ihre Fragen stellen. Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha wird ebenfalls an der Veranstaltung teilnehmen und von Seiten der Stadtverwaltung über das Projekt berichten. Über die Internetseite www.magenta-iv.de ist der Zugang zu der Infoveranstaltung möglich. Zusätzliche Informationen rund um den Glasfaserausbau sind auch unter www.telekom.de/glasfaser, Hotline: 0800/2266100, oder in den Telekom-Shops erhältlich.

Tatverdächtige ermittelt – Kleinkind im Kaufland Oppenheim verletzt

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Kind an Hand verletzt

Am Freitagnachmittag (14. Januar 2022) wurde gegen 15:00 Uhr ein 17 Monate altes Kleinkind im Kaufland in der Straße „Am Hohen Brückenweg“ in Oppenheim von einer bislang noch unbekannten Frau verletzt. Die Großeltern des Kindes haben BYC-News darüber informiert und baten um Unterstützung, um die Unbekannte ausfindig zu machen. Die Redaktion hat daraufhin bei der Polizei angefragt.


Das Baby wurde an der Hand verletzt

Wie einer Sprecher der Polizei auf Anfrage von BYC-News mitteilte, befand sich die Kindesmutter zusammen mit ihrer 17 Monate alte Tochter an der Selbstbedienungskasse des Supermarktes. Während sie ihre Ware einscannte, saß ihre Tochter im Kinderwagen neben ihr. Die bislang unbekannte Frau hatte einen Schlüssel in der Hand und schlug damit nach dem Kind, welches dadurch an der Hand verletzt wurde. Als das Kind anfing zu weinen, bemerkte die Mutter die Situation und sprach die Unbekannte an, die daraufhin jedoch ohne etwas dazu zu sagen den Supermarkt verließ. Die Kindesmutter erstattete daher Anzeige gegen Unbekannt.

Tatverdächtige ermittelt - kleinkind im kaufland oppenheim verletzt
Das Kleinkind wurde an der Hand verletzt | Quelle: Privat

Personenbeschreibung:

  • etwa 60 Jahre alt
  • rund 1,60 Meter groß
  • schwarze Haare
  • sehr kräftige Statur
  • mit einer rosafarbenen Jacke bekleidet

Die Polizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf die Unbekannte geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06133 933100 bei der Polizei in Oppenheim zu melden.

Tatverdächtige ermittelt

Wie die Polizei Oppenheim am Mittwochmittag (19. Januar 2022) um 12:10 Uhr mitteilte, konnte eine Tatverdächtige ermittelt werden. Dabei handelt es sich um eine 63 Jahre alte Frau. Zum Tatmotiv kann die Polizei derzeit noch keine genaueren Angaben machen. Die Ermittlungen dauern an.

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