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Lateinamerika will Pionier in der Bitcoinrevolution werden

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Bitcoin, Symbolbild
Bitcoin, Symbolbild

Bitcoin erlebt weiter einen nicht enden wollenden Boom. Auch wenn es hin und wieder zu Kursstürzen kommt, scheint die Idee einer unabhängigen Währung die unabhängig von den Entscheidern in den Zentralbanken gehandelt wird, immer beliebter zu werden. Dabei soll es helfen, dass die Unterlagen zur Aufbewahrung der Kundendaten durch neue Technologien nicht länger in einem Safe gelagert werden müssen. Stattdessen sind die Daten zu den Kontoständen aller Nutzer von Kryptowährungen zu Teilen auf allen Teilhabern am Projekt gespeichert. Das löst gleich das Problem der Redundanz und Sicherheit beim Speichern der Daten zur Blockchain.

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Lateinamerika und seine Wanderarbeiter

Ähnlich wie der Balkan ein Reservoir an Gastarbeitern für Mitteleuropa darstellt, so ist Lateinamerika ein Reservoir an Gastarbeitern für den Norden Amerikas. Das heißt viele Familien in Lateinamerika sind auf Überweisungen von Geldern aus dem Norden angewiesen. Das führt aber zu einem Problem: Wie kann man seine hart verdienten Dollars möglichst sicher nach Hause bewegen. Der Landweg ist sehr unsicher und in Mittelamerika sind Überfälle aus Reisebusse nicht selten. Deshalb versucht man oft Dienste wie Western Union und Money Gram zu benutzen.

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Geld senden kann teuer werden

Es ist aber leider nicht ganz einfach auf diese Art sein Geld zu versenden. Die Dienste für das Übersenden von Dollar amerikanischer und kanadischer Art verlangen häufig sehr heftige Gebühren. Schnell kann man 20 % des gesendeten Betrags verlieren. Wenn man sowieso schon schwer für sein Geld arbeiten muss, dann sind solche Kosten sehr schmerzhaft und man würde sicher so einiges darum geben, sie zu vermeiden.

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Handelsplattformen für Kryptowährungen können aushelfen

Zum Glück haben sich seit der Einführung von Handelsplattformen für Kryptowährungen einige einfachere Zugänge zum Markt für das Übersenden von Geld aufgetan. Eine von Ihnen ist yuanpayapp.net. Auf diesen Plattformen kann man für deutlich weniger Geld Bitcoin und andere Kryptowährungen übersenden. Das hilft besonders, wenn man auf einmal einen großen Betrag übersenden will. Die Kosten für die Übersendung hängen nicht von der Höhe des übersendeten Betrags ab. Stattdessen entscheidet man selber wie schnell am seien Transaktion durführen lassen will. Wenn man etwas mehr investiert in die Transaktion, dann findet die Übersendung des gewünschten Betrags sofort statt. Wenn man etwas geiziger ist, dann kann es schon mal 24 Stunden dauern. So oder so wird der gewünschte Betrag vergleichsweise schnell versendet.

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El Salvador geht voran

Der erste Staat, der Bitcoin als ein Zahlungsmittel einführte, das neben der lokalen Währung vollkommen gleichberechtigt anerkannt wird, war El Salvador. Für diese Entscheidung hat er junge Staatschef so einiges an Kritik geerntet und es herrscht ein großer Druck aus der internationalen Gemeinschaft, die Bukele davon abbringen will, weiter Bitcoin in seinem Land zu unterstützen. Trotzdem hält der sehr selbstsichere Präsident momentan an seinem Kurs fest. 

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El Salvador hat schon Erfahrung mit der Nutzung fremder Währungen

Der Schritt hin zur Nutzung einer Währung wie Bitcoin war für die Bewohner El Salvadors nicht so groß. Schon seit Jahren wird hier der US-Dollar als offizielles Zahlungsmittel verwendet. Da ist es kein so großer Schritt hin zu Bitcoin, da man ja nicht wirklich eine eigene Währung aufgeben muss. Außerdem hängen viele der Bewohner El Salvadors von Zahlungen aus dem Ausland ab. Diese Zahlungen lassen sich leichter in Bitcoin versenden als in Dollar.

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Damit die Gastarbeiter verlässlich Geld senden können muss Bitcoin weitflächig akzeptiert sein

Damit man das Geld, welsches aus dem Norden gesendet wird auch gut in El Salvador benutzen kann, ist es wichtig, dass man in jedem Ort die Chance hat, seine Bitcoin auch in Ware umzusetzen. Deshalb hat die Regierung EL Salvadors jedem Bürger ein Konto für Bitcoin zur Verfügung gestellt. Die meisten müssen aber noch lernen, wie man dieses Konto verwendet.

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Ukraine-Krise: Brief an Ministerpräsidentin Malu Dreyer von der Ärzteschaft Rheinland-Pfalz

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Der kriegerische Überfall auf die Ukraine nimmt bewusst und kalkuliert auch Tod, Traumata und menschliches Leid für die dortige Zivilbevölkerung in Kauf. Viele verletzte Menschen werden kriegsbedingt im eigenen Land keine adäquate Gesundheitsversorgung erfahren können. Die internationale Solidarität in Europa will und muss humanitäre Hilfe für die Betroffenen zur Verfügung stellen.


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Landesärztekammer, Landeskrankenhausgesellschaft und Kassenärztliche Vereinigung bieten Unterstützung an

„Wir sind überzeugt, dass sich auch Rheinland-Pfalz daran beteiligen sollte“, betont der Präsident der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz (LÄK RLP), Dr. Günther Matheis. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP), Dr. Peter Heinz, und dem Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz (KGRP), Andreas Wermter, hat er sich in einem Brief an die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und den Gesundheitsminister Clemens Hoch gewandt und die Unterstützung der Institutionen angeboten.

Nachdem bereits die Bundesärztekammer und die Deutsche Krankenhausgesellschaft Bundeskanzler Olaf Scholz, Bundesaußenministerin Annalena Baerbock sowie Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach Hilfe angeboten haben, gibt es dieses Bestreben auch auf Landesebenen.

Im Schreiben an die rheinland-pfälzische Landesregierung heißt es: „Wir möchten dieses Hilfsangebot auch dezidiert für Rheinland-Pfalz zum Ausdruck bringen. Hier sind bereits intensive Gespräche mit möglichen Verfahrensbeteiligten im ambulanten Setting und im stationären Bereich im Gange.“ LÄK RLP, KGRP und KV RLP bitten Dreyer und Hoch um eine frühzeitige Abstimmung für die konkrete Organisation und Patientenverteilung im Land sowie für die finanzielle Absicherung möglicher Hilfsangebote.

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Online-Quiz für Mädchen und Frauen in Ginsheim-Gustavsburg

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„Die im Grundgesetz verankerte Gleichberechtigung von Mann und Frau ist in vielen Bereichen noch immer nicht umgesetzt. Gerade beim Thema ‚Gleicher Lohn für gleiche Arbeit‘ haben wir noch immer viel zu tun“, sagt die Co-Vorsitzende des SPD Orstvereins Ginsheim-Gustavsburg, Susanne Redlin.


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Die Gewinnerinnen bekommen ein kleines Geschenk

Der Weltfrauentag am 8. März 2022 ist für die Genossen in Ginsheim-Gustavsburg in diesem Jahr Anlass den langen Einsatz für mehr Frauenrechte zum Thema eines kleinen Online-Quiz zu machen. Mädchen und Frauen aus Ginsheim-Gustavsburg haben die Möglichkeit über die Webseite der SPD Ginsheim-Gustavsburg an diesem Ratespiel teilzunehmen. Die Gewinnerinnen werden benachrichtigt und bekommen von den hiesigen Sozialdemokratinnen einen Blumenstrauß aus den örtlichen Blumenläden überreicht.

„Frauen tragen noch immer die Hauptlast bei der Pflege in Beruf und Familie und sind unterrepräsentiert in gesellschaftlichen Spitzenfunktionen. Es gibt also noch viel zu tun und es lohnt sich, sich dafür zu engagieren“, wirbt die SPD-Bundestagsabgeordnete und örtliche Fraktionsvorsitzende Melanie Wegling bei Mädchen und Frauen sich dafür einzusetzen und Ginsheim-Gustavsburg mitzugestalten.

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Audi A4 fliegt 25 Meter auf der Autobahn durch die Luft

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Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden die Einsatzkräfte am Dienstagmittag (1. März 2022) auf die Autobahn A62 zwischen den Anschlussstellen Kusel und Reichweiler gerufen. Eine Person wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.


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Motor und Getriebe aus Fahrzeug gerissen

Am Dienstagmittag gegen 13:50 Uhr war eine 75-jährige Audi-Fahrerin mit ihrem PKW auf der Autobahn A62 zwischen den Anschlussstellen Kusel und Reichweiler unterwegs. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit kam die Fahrerin ins Schleudern, verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Mittelklassewagen fuhr die Leitplankenabsenkung herauf und wurde dadurch ca. 25 Meter durch die Luft katapultiert. Anschließend wickelte sich der PKW mit der Beifahrerseite um einen Baum und kam zum Stillstand. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass der Motorblock samt Getriebe aus dem Fahrzeug gerissen und 30 Meter weiter auf eine Wiese geschleudert wurde.

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Eine Person mit Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

Die 75-jährige Fahrerin wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Sie wurde durch einen Notarzt vor Ort erstversorgt und schwerverletzt mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

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Mehr als 30 Einsatzkräfte im Einsatz

Neben der Feuerwehr waren Rettungsdienst und Autobahnpolizei im Einsatz. Die Autobahn musste für die Rettungsarbeiten, Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten knapp zwei Stunden gesperrt werden. Dadurch kam es zu einem Rückstau von 2 Kilometern. Die Polizei beziffert den Schaden auf ca. 10.000 Euro.

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Neue Corona-Verordnung für Rheinland-Pfalz ab dem 4. März 2022

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Der rheinland-pfälzische Ministerrat hat gestern die 31. Corona-Bekämpfungsverordnung und eine Änderung der Absonderungsverordnung beschlossen. Sie werden noch heute verkündet und am Freitag (4. März. 2022) in Kraft treten.


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„Wir haben die Lage in Rheinland-Pfalz unter Kontrolle.“

Die Infektionszahlen gehen zurück. Die Lage in den Krankenhäusern hat sich stabilisiert. Wie gehen den zweiten großen Schritt Richtung Normalität. Mit der neuen Corona-Bekämpfungsverordnung setzen wir den weiteren Schritt der Beschlüsse der Regierungschefinnen und -chefs der Länder mit dem Bundeskanzler konsequent um.

Wir haben im Zuge dessen die Verordnung deutlich verschlankt. Vor dem Hintergrund, dass die bisherigen bundesweiten Rechtsgrundlagen am 20. März auslaufen werden, ist es verantwortbar und konsequent jetzt den großen Schritt zu gehen. Das haben wir alle gemeinsam erreicht mit besonnenem Handeln, einer guten Impfquote und vor allem dank der vielen umsichtigen Menschen im Land. Der ganz überwiegende Teil der Bevölkerung war in den letzten zwei Jahren selbst in den schwierigen Phasen dieser Pandemie solidarisch, verständnisvoll und vernünftig“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch. Auf diese Vernunft und Eigenverantwortung setze das Land auch jetzt, wenn der Übergang in die endemische Lage gelingen soll. Hoch sei guter Dinge, dass dies gelinge.

Kinder, Jugendliche und ihre Familien hätten besondere Lasten in der Pandemie tragen müssen. Zugleich erkrankten Kinder aber in den seltensten Fällen schwer. Nach der neuen Absonderungsverordnung müssten daher Minderjährige als Kontaktpersonen nicht mehr in Quarantäne – und das unabhängig vom Impfstatus. Die Absonderungsverpflichtung treffe ab Freitag nur noch selbst infizierte Kinder und Jugendliche.

„Wir gehen jetzt schon diesen Schritt konsequent.“

Unser Maßstab ist nicht mehr das Zählen von Infektionszahlen, sondern die Belastung des Gesundheitssystems. Es bleibt dabei bei der fünftägigen Testpflicht an Schulen in der jeweiligen Schulklasse, in der ein Infektionsfall aufgetreten ist. Meine Kollegin, Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig, und ich haben darüber hinaus vereinbart, dass in Schulen bis einschließlich 11. März 2022 nicht immunisierte Kinder dreimal in der Woche und ab 14. März 2022 zweimal in der Woche getestet werden. Damit einhergehend besteht als Erleichterung für Kinder und Jugendliche ab Freitag keine Testpflicht mehr bei Freizeitaktivitäten. Nur bei Großveranstaltungen ab 2.000 Teilnehmenden ist sie in der Corona-Bekämpfungsverordnung für nicht immunisierte Kinder und Jugendliche explizit angeordnet. Nach den bereits benannten Schutzwochen entfällt ab dem 14. März 2022 die Maskenpflicht an allen Schulen beim Sport- und Musikunterricht und an den Grund- und Förderschulen darüber hinaus auch am Platz. Ab dem 21. März soll die Maskenpflicht dann an allen Schulen am Platz entfallen“, sagte Gesundheitsminister Hoch.


Ab Freitag gelten darüber hinaus folgende neue Regeln

Im Alltagsleben – mit wenigen Ausnahmen, wie beispielsweise in Altenheimen, Krankenhäusern, körpernahen Dienstleistungen oder bei Veranstaltungen in Innenräumen ab 250 Personen – gilt folgende Faustregel: immer dann, wenn es eine Kontrolle über den Impfstatus oder den Test gibt, kann auch die Maske entfallen. Die Empfehlung lautet natürlich, sie so oft und so konsequent wie möglich zu tragen. In allen anderen – nicht kontrollierten – Bereichen in Innenräumen – wie zum Beispiel beim Einkaufen und bei Behördengängen – gilt die Maskenpflicht.

In den allermeisten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens gilt ab übermorgen die 3G Regel. Die 2G-Regel gilt nur noch bei Veranstaltungen mit über 2.000 Teilnehmenden. Etwas strenger wird es noch in Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen sein: Hier gilt die 2Gplus-Regel. Die Regelungen für Krankenhäuser bleiben zum Schutz der vulnerablen Personen unverändert.

Veranstaltungen

Veranstaltungen mit bis zu 2.000 Teilnehmenden können unter 3G stattfinden. Eine Maskenpflicht gilt im Innenbereich bei Veranstaltungen ab 250 Teilnehmende, wenn für den überwiegenden Teil der Veranstaltung keine festen Plätze eingenommen werden. Die Maskenpflicht entfällt, wenn bei der Veranstaltung feste Plätze eingenommen werden oder beim Verzehr von Speisen und Getränken.

Für größere (mehr als 2.000 Teilnehmende) Veranstaltungen gilt 2G – mit Ausnahme für nicht-immunisierte Minderjährige, die dann aber über einen aktuellen Testnachweis verfügen müssen.

Obergrenze für Veranstaltungen mit mehr als 2.000 Menschen in geschlossenen Räumen: höchstens 60 Prozent der vorhandenen Platzkapazitäten, jedoch nicht mehr als insgesamt 6.000 Personen. Obergrenze für Veranstaltungen mit mehr als 2.000 Menschen im Freien: 75 Prozent der vorhandenen Platzkapazitäten, jedoch nicht mehr als insgesamt 25.000 Personen. Clubs und Diskotheken dürfen unter 2G+ wieder öffnen (waren seit dem 23. Dezember geschlossen).

Gottesdienste

Erleichterungen gibt es auch für den Besuch von Gottesdiensten. Hier entfällt die Testpflicht (Wegfall 3G). Es gilt weiterhin die Maskenpflicht außer für Geistliche sowie Lektorinnen, Vorbeter, Kantorinnen, Vorsänger, Musikerinnen.

Dienstleistungen

Für nicht körpernahe Dienstleistungen gilt nur noch für Kundinnen und Kunden Abstandsgebot und Maskenpflicht (Für den Dienstleister gilt die betriebliche 3G-Regelung).

Für körpernahe Dienstleistungen (Friseur etc.) gilt nun 3G (zuvor 2G). Zudem gilt hier die Maskenpflicht für Kundinnen und Kunden und den Dienstleister, es sei denn, sie kann wegen der Art der Dienstleistung nicht getragen werden. Für körpernahe Dienstleistungen, die aus medizinischen Gründen erbracht werden, gilt die Maskenpflicht, die entfällt, wenn wegen der Art der Dienstleistung eine Maske nicht getragen werden kann. Es gilt kein 3G.

Für nicht körpernahe Dienstleistungen, die aus medizinischen Gründen erbracht werden, gelten für Kundinnen und Kunden in geschlossenen Räumen das Abstandsgebot sowie die Maskenpflicht. Für Rehabilitationssport und Funktionstraining bestehen keine gesonderten Schutzmaßnahmen.

Für das Prostitutionsgewerbe gilt nun die 3G-Regelung (zuvor 2G+).


Gastronomie und Hotellerie

In der Gastronomie gilt 3G (zuvor 2G+). Nach Innen- und Außengastronomie wird nicht mehr unterschieden. Die Maskenpflicht gilt nur für Abholsituationen. In der Hotellerie gilt 3G (zuvor 2G+). Die Maskenpflicht entfällt. Hygienekonzepte müssen nicht mehr vorgehalten werden.

Sport

Im Sport gelten im Außen- und Innenbereich von Sportanlagen 3G (zuvor 2G+ im Innenbereich und Kontaktbeschränkungen für nicht-immunisierte Personen im Außenbereich). In Schwimm- und Spaßbädern, Thermen und Saunen gilt 3G (zuvor 2G+). Die Begrenzung auf die Hälfte der üblichen Besucherhöchstzahl entfällt. Die Regelungen für den Profi- und Spitzensport entfallen in Gänze. Auch hier gilt nun die 3G-Regel. Bisher war lediglich das Erstellen von Hygienekonzepten durch die Sportfachverbände erforderlich.

Freizeit

Für Freizeitparks, Kletterparks, Minigolfplätze und Zoos gilt 3G. Die Maskenpflicht entfällt. Die Begrenzung auf die Hälfte der üblichen Besucherhöchstzahl entfällt.

Hochschulen

An Hochschulen gilt für den Präsenzbetrieb weiterhin 3G. Die Maskenpflicht entfällt; die Hochschulen können allerdings selbst entscheiden, ob und wo sie eine Maskenpflicht vorsehen, beispielsweise bei besonders großen Vorlesungen.

Kultur

Für den gesamten Kulturbereich (Museen, Theater, Kinos, Proben- und Auftrittsbetrieb der Breiten- und Laienkultur, etc.) gilt 3G.

Mit Blick auf den Herbst dieses Jahres und mögliche neue Varianten des Virus verweist der Minister darauf, dass Grundmaßnahmen und auch Teile der Impf-Infrastruktur aufrechterhalten werden. „Jeder und jede in Deutschland über fünf Jahren hatte ein effektives Impfangebot. Und Impfen schützt sehr effektiv zumindest vor schweren Verläufen einer COVID Erkrankung. Unser Ziel ist wieder ein Leben, ein Alltag, eine Gesellschaft ohne ständiges Maske Tragen. Wer sich weiterhin mit Maske sicherer fühlt, dem steht dies selbstverständlich frei. Auch die Tests werden mit Sicherheit noch eine ganze Weile Teil unseres neuen Alltags sein. Gerade weil das Virus tückisch ist und wir gerade im letzten Jahr lernen mussten, dass es sich rasch wandelt, halten wir an bestehenden Impfinfrastrukturen fest. Wir werden vorbereitet sein, sollte das Virus zurückkehren“, sagte Hoch.

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Angebote für die Osterferien vom Kinder- und Jugendbüro Ginsheim-Gustavsburg

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Das Kinder- und Jugendbüro der Stadt bietet in der ersten Woche der Hessischen Osterferien wieder ein buntes Programm an. Es sind verschieden Aktionen in den Kinder- und Jugendhäusern sowie Ausflüge geplant. Nähere Informationen sind ab dem 15. März vor Ort in den Kinder- und Jugendhäusern und unter der Rufnummer 06144/20256 oder per E-Mail (kiju@gigu.de) erhältlich.

Ticket-Kontrolle eskaliert in Mainz-Hechtsheim

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Eine Fahrkartenkontrolle in einer Mainzer Straßenbahn lief am späten Dienstagnachmittag  (1. März 2022) aus dem Ruder. Mitarbeiter der Mainzer Mobilität wurden schwer angegangen. Die Polizei musste einschreiten.


Ohne Fahrkarte unterwegs

Die Kontrolleure der Mainzer Mobilität trafen am Dienstagnachmittag bei ihrer Kontrolle auf einen Fahrgast, der in einer Straßenbahn ohne gültigen Fahrschein unterwegs war. Als die Kontrolleure den 27-jährigen Schwarzfahrer ansprachen, ergriff dieser, als die Straßenbahn  in Höhe der Geschwister-Scholl-Straße in Mainz-Hechtsheim anhielt umgehend die Flucht. Die vier Mitarbeiter der Mainzer Mobilität konnten dies jedoch mit Erfolg verhindern.

Rangelei auf der Geschwister-Scholl-Straße

Der 27-jährige Mainzer, der sich den Maßnahmen der Kontrolleure mit Schubsen und um sich schlagen um jeden Preis entziehen wollte, wurde von den vier Fahrkartenkontrolleuren letztendlich zu Boden gerungen. Auch dann gab der Aggressor nicht auf und versuchte einem der Kontrolleure in die Hand zu beißen.

Passanten eilten zu Hilfe

Da sich die Rangelei mittlerweile von der Bahnhaltestelle in der Mitte der Geschwister-Scholl-Straße auf die Fahrbahn verlagerte, hielten zwei unbeteiligte Männer in einem Fahrzeug an und eilten den Mitarbeitern der Mainzer Verkehrsgesellschaft zur Hilfe. Die beiden Passanten mit großer Zivilcourage, wurden von dem Schwarzfahrer dann als letzte Maßnahme, im Beisein der Polizei verbal angegangen. Die Polizei nahm gleich mehrere Strafanzeigen auf. Neben dem Erschleichen von Leistungen muss sich der 27-Jährige zudem wegen Körperverletzung und Bedrohung verantworten.

Dreiste Diebe werden in der Mainzer Altstadt gestellt

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handschellen
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Ein 20- und ein 26-Jähriger aus Bayern sind am Samstag (26. Februar 2022) in einem Mainzer Kaufhaus von der Polizei festgenommen worden. Sie hatten mehrfach im Geschäft gestohlen, konnten jedoch die ersten beiden Male nicht vom hauseigenen Ladendetektiv gestellt werden. Erst bei der dritten Diebestour konnte der Ladendetektiv die beiden festhalten.


Mehrfach im Geschäft gestohlen

Bereits am vergangenen Freitag (25. Februar 2022) betraten die beiden Bayern gegen Abend das Kaufhaus. Sie entwendeten mehrere Herrenbekleidungsstücke. Da das Duo noch nicht genug hatte, betraten sie eine halbe Stunde später dasselbe Kaufhaus erneut und entwendeten weitere Kleidung. Der Ladendetektiv konnte die beiden nicht rechtzeitig dingfest machen.

Bei der dritten Tour erwischt worden

Vor lauter Übermut, da die ersten beiden Diebestouren ohne Probleme liefen, kamen die Langfinger am vergangenen Samstag (26. Februar 2022), nur einen Tag später, zurück in das Kleidungsgeschäft in die Mainzer Altstadt. Ihr Plan war diesmal derselbe, jedoch kam ihnen diesmal der Ladendetektiv in die Quere, der sie festsetzte.

Mit geklauter Kleidung unterwegs

Bei der Anzeigenaufnahme durch die vom Ladendetektiv alarmierte Polizei, versuchte einer der Diebe vergeblich, die Etiketten der gestohlenen Kleidung, die er am Körper trug, zu entfernen und wegzuwerfen. Dies wurde jedoch von den Beamten bemerkt und unterbunden. Es stelle sich hierbei heraus, dass die Kleidung tatsächlich aus dem vorangegangenen Diebstahl vom Freitag stammte. Zudem hatte der Täter eine weitere Hose, die er im Begriff war zu stehlen, unter seiner regulären Hose.

Zufallstreffer für die Mainzer Polizei

Bei der Durchsuchung des anderen Diebes fand die Polizei Betäubungsmittel in der Jackentasche. Zudem war er mit einem zur Fahndung ausgeschriebenen Smartphone unterwegs. Bei den Ermittlungen fanden die Beamten heraus, dass der Dieb zur Bewährung auf freiem Fuß ist. Die Polizei nahm beide Täter fest, sie wurden abschließend erkennungsdienstlich behandelt. Ein Strafverfahren wurde in die Wege geleitet.

Aufruf zur Teilnahme an den Betriebsratswahlen im Kreis Mainz-Bingen

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Betriebsratswahlen
Betriebsratswahlen

Vom Lohn über den Urlaub bis zur Arbeitszeit: Wer die Entscheidung darüber, wie der eigene Arbeitsplatz aussieht, nicht allein dem Chef überlassen will, der soll jetzt bei der Betriebsratswahl mitmachen. Dazu ruft die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Beschäftigte im Landkreis Mainz-Bingen auf.


NGG-Geschäftsführer Guido Noll dazu

„Betriebsräte sind gerade in Pandemiezeiten wichtiger denn je. Die Interessenvertreter kümmern sich darum, dass Betriebe und Beschäftigte besser durch die Krise kommen – zum Beispiel indem sie Jobs sichern, ein höheres Kurzarbeitergeld durchsetzen oder den Infektionsschutz im Beruf organisieren“, sagt NGG-Geschäftsführer Guido Noll.

Die Betriebsratswahlen laufen vom 1. März bis zum 31. Mai. Bereits in Firmen ab fünf Beschäftigten kann eine Arbeitnehmervertretung gewählt werden. Die Wahlen finden alle vier Jahre statt und sind neben der Kommunal-, Landtags- und Bundestagswahl eine der größten Abstimmungen überhaupt. Gewerkschafter Noll spricht von einem „Best-Practice-Beispiel in puncto Demokratie“. In kaum einem anderen Bereich könnten die Beschäftigten ihre eigenen Interessen stärker beeinflussen als am Arbeitsplatz. „Ob in der Backstube, in der Hotelküche oder in der Süßwarenfabrik – niemand sollte sich um sein gutes Recht bringen lassen und jetzt seine Stimme abgeben“, so Noll. Wo es noch keine Arbeitnehmervertretung gebe, könne übrigens jederzeit ein Betriebsrat gegründet und außerhalb der jetzt laufenden Abstimmungsphase gewählt werden. Hierbei stehe die NGG vor Ort mit Rat und Tat zur Seite.

Die Gewerkschaft verweist auf wichtige Vorteile der Mitbestimmung

Nach einer repräsentativen Studie der Hans-Böckler-Stiftung liegen die Löhne in Firmen, die einen Betriebsrat haben, um durchschnittlich 8,4 Prozent höher. Beim Kurzarbeitergeld erhielten demnach zuletzt zwei Drittel aller Beschäftigten, die auf eine Arbeitnehmervertretung bauen können, eine Aufstockung (ohne Betriebsrat: 25,6 Prozent). Auch bei der betrieblichen Weiterbildung, der Frauenförderung und der Nachwuchsgewinnung schneiden mitbestimmte Unternehmen deutlich besser ab. Zugleich profitieren die Arbeitgeber: Laut Böckler-Stiftung sind Firmen mit Betriebsrat um 12,8 Prozent produktiver als solche ohne – und schreiben 14 Prozent höhere Gewinne.

Explosion in Doppelhaushälfte: 300.000 Euro Schaden

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Am frühen Dienstagmittag (1. März 2022) kam es in Meckenheim (Landkreis Bad Dürkheim) zu einer Explosion in einem Mehrfamilienhaus in der Freiheitsstraße. Die Wucht war so groß, dass sich das Dach des Hauses um 20 Zentimeter versetzte.


Verpuffung im Keller 

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden gegen 13:15 Uhr in die Freiheitsstraße nach Meckenheim im Kreis Bad Dürkheim alarmiert. Anwohner meldeten eine Explosion in einer Doppelhaushälfte, die aktuell jedoch nicht bewohnt ist. Die Feuerwehr stellte fest, dass es in einem Kellerraum zu einer Verpuffung kam, die so gewaltig war, dass die Bausubstanz des Hauses stark eingeschränkt wurde. In den Wänden des Hauses bildeten sich Risse, zudem kam es zu einem Dachversatz von fast 20 Zentimetern.  

Die Kriminalpolizei ermittelt 

Ein hinzugerufener Statiker stellte fest, dass das Haus jedoch nicht einsturzgefährdet ist. Es entstand laut ersten Schätzungen der Polizei ein Schaden von 300.000 Euro. Experten der Kriminalpolizei Neustadt haben ihre Ermittlungen zur Ursache der Explosion aufgenommen. Das Haus ist aktuell nicht bewohnbar.  

Kann Bitcoin die Vorherrschaft des Dollars brechen?

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Der Dollar beherrscht die Welt. Mit einem Dollar kann man beinahe überall auf der Welt so einiges kaufen und jeder wird gerne seien Währung gegen Dollar tauschen. Allerdings ist der US-Dollar nicht mehr ganz das was er einmal war. Seitdem Nixon nach China gegangen ist, hat sich die Werkbank der Welt ins Reich der Mitte verschoben. Gleichzeitig haben sich die Maßnahmen, die die USA zur Kontrolle des Wertes des Dollars einsetzt, stark verändert. Was als ein durch Silber und Gold gesicherter sicherer Hafen im Sturm der Inflation begann, wurde im Laufe des 20. Jahrhunderts immer mehr zur völlig ungesicherten Fiatwährung und heute weiß man kaum noch, was die Fed als nächstes plant.

Das Verhalten der Druckerpressen war der Grund für die Erfindung von Bitcoin

Wenn Sie heute auf Bitcoin era mit Bitcoin handeln, dann sollten Sie wissen, warum der anonyme Erfinder von Bitcoin, Satoshi Nakamoto sich diese Währung erdacht hat. Alles begann, als die Immobilienblase in den USA im Jahr 2008 geplatzt war. Plötzlich schien es aufzufliegen, dass sich viele auf eine Art und Weise bereichert hatten, die so gar nicht solide war. Außerdem wurden durch die rassistische Gesetzgebung und Politik der Regierung viele Kredite an afrikanische Heimkäufer vergeben, die sich das nicht leisten konnten. Als das ganze nun bezahlt werden musste, entschied man sich einfach für das sogenannte Quantitative Easing. Mit einfacheren Worten gesagt, man entschied sich Geld zu drucken. Das Geld wurde dabei nicht mal wirklich gedruckt, sondern einfach per Knopfdruck auf die Konten der Banken geschrieben. Bargeld wurde zu dieser Zeit schon kaum noch benutzt und ein Vielfaches des Geldes, das als Dollar existiert, ist nur als ein Eintrag in einem Geschäftsbuch vorhanden. 

Das Gelddrucken hört nicht auf

Seitdem hat sich die Gelderzeugung in den USA nur noch verstärkt. Das ist besonders ärgerlich für die Besitzer der rund 20 Trillionen US-Dollar, die weltweit von Ausländern als Reserve gehalten werden. Diese bezahlen mit der Inflation eine Art Steuer an die USA und müssen sich langsam überlegen was sie tun können, um die immer größere Inflation zu umgehen. Das ist deshalb auch so ein großes Problem, da der Dollar mit seiner Stabilität in der Welt der Währungen weltweit zu einer recht kleinen Gruppe an Währungen gehört. Die meisten Fiatwährungen heute werden regelmäßig nach einer Phase der Hyperinflation neu aufgesetzt. Ein besonders gutes Beispiel hierfür ist Lateinamerika.

Bitcoin soll das Problem lösen

Bitcoin soll nun all die Schwächen des Dollars vermeiden. Von Beginn an wurde festgelegt, dass es eine Höchstzahl an Bitcoin gibt. Damit sich daran nichts ändert, gibt es auch keine zentrale Instanz, die etwas and er Natur von Bitcoin verändern kann. Allerdings gab es immer wieder sogenannte Abgabelungen, die neue Kryptowährungen aus Bitcoin geschaffen haben.

Bitcoin steigt zwangsläufig im Wert

So lange die vorhandenen Bitcoin gehandelt werden, müssen sie im Wert stiegen, da es nur eine begrenzte Zahl an Bitcoin gibt, während immer mehr Dollar erschaffen werden, sei es in gedruckter Form oder in digitaler Form.

Als Alltagswährung allerdings wenig geeignet

Auch wenn man also sein Geld in Bitcoin parken kann, hat Bitcoin eine Schwäche, die die Nutzung als alltägliche Währung verkompliziert. So lange man einfach mit Bargeld einkaufen kann ohne Kosten zu erzeugen, ist die kostenpflichtige Überweisung von Bitcoin einfach nicht konkurrenzfähig. Selbst Kreditkartenüberweisungen sind preiswerter als Bitcoin zu versenden

Ein neues Prinzip der Verifizierung muss her

Wenn Kryptowährungen alltagstauglich werden wollen, dann müssen Sie neue Wege der Verifizierung von Transaktionen finden, die preiswerter sind und das wird natürlich die große Sicherheit, die die Proof of Work erzeugt, etwas verringern. Aktuell muss Bitcoin eine Art Rücklage sein und die Fiatwährung eine Währung für den alltäglichen Gebrauch.

500 Menschen bilden Lichterkette in Armsheim, Flonheim und Wallertheim

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„Armsheim steht zur Ukraine – wir wollen keinen Krieg!“ – Unter diesem Motto fand am Dienstag (1. März 2022) ab 18:30 Uhr eine Friedenskundgebung durch die Ortsgemeinde Armsheim statt.


Zeichen der Solidarität mit den Menschen

Rund 400 bis 500 Menschen hatten sich auf und um dem Fleviller Platz versammelt und eine Menschenkette mit Lichtern bis zur Hauptstraße in Richtung Flonheim und Wallertheim gebildet. Auch die beiden Nachbargemeinden Wallertheim und Flonheim beteiligten sich an der Aktion.

Mit der Aktion wollen die Menschen ein Zeichen setzen; ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und ein Zeichen gegen diesen Krieg.

Unter anderem vor Ort waren Heiko Sippel, der Landrat in Alzey-Worms sowie der Armsheimer Bürgermeister, Arno Krätschmann und der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wörrstadt, Markus Conrad. Zudem war natürlich auch die Polizei sowie das Ordnungsamt vor Ort im Einsatz.

Warnung der Polizei für Ingelheim am Rhein

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Warnung Polizei
Warnung Polizei

Zur Zeit kommt es wieder zu zahlreichen Vorfällen im Bereich Ingelheim am Rhein, bei denen Geschädigte von einem vermeintlichen Polizeibeamten der Kriminalpolizei Bad Kreuznach angerufen werden. Die Polizei hat am Dienstag (1. März 2022) erneut vor der Betrugsmasche gewarnt.


Angerufene werden nach Wertgegenständen und Bargeld im Haus befragt

Bei der Betrugsmasche schildert der angebliche Polizeibeamte den Angerufenen einen Überfall auf eine Frau in der Nachbarschaft, welche ausgeraubt worden sein soll. Im Rucksack der Täter habe man angeblich Zettel mit Anschriften aufgefunden, darunter auch die Adresse der Angerufenen. Aus diesem Grund wurde die Polizei nun diese Personen nach Wertgegenständen und Bargeld im Haus befragen.

Wie die Polizei mitteilt, kam es bislang zu keinem Schaden durch die Betrugsversuche, da die Opfer die Masche erkannten und das Gespräch sofort beendeten.

Die Täter agieren häufig aus „Callcentern“ im Ausland

Sie nutzen dabei oftmals das so genannte „Call-ID-Spoofing“. Diese Methode ermöglicht die Anzeige einer frei wählbaren Telefonnummer im Display des Angerufenen mittels Internettelefonie. Die wahre Herkunft des Anrufes wird nicht nur verschleiert, es entsteht dabei auch der Eindruck, der Anruf stamme tatsächlich von der Polizei.

Die Polizei rät deshalb eindrücklich:

  • Seien Sie sich bewusst, dass es sich bei dieser Art von Anrufen ausnahmslos um Betrügereien handelt. Das Ziel ist es, an Ihr Geld und Ihre Wertsachen zu kommen.
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Person kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen sie Sie sich durch die Telefonauskunft geben.
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
  • Im Zweifelsfall beendet sie das Gespräch und wählen selbstständig die 110.

Die Mainzer Volksbank feiert ihr 160-jähriges Jubiläum

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220218 16 s
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Am 1. März 2022 begeht die Mainzer Volksbank (MVB) ihren 160. Gründungstag und blickt auf eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück. Unter dem Motto „modern, nachhaltig, nah“ werden im Jubiläumsjahr die genossenschaftlichen Stärken in den Vordergrund gestellt. Verschiedene Aktionen sind dazu geplant, wie zum Beispiel ein innovativer Stand auf dem Rheinland-Pfalz-Tag oder regionale Baumpflanzaktionen, die zu insgesamt 16.000 neuen Bäumen in der Region führen.


Uwe Abel, Vorstandsvorsitzender der MVB dazu

„Wir blicken in diesem Jahr auf eine erfolgreiche 160-jährige Tradition zurück“, erklärt Uwe Abel, Vorstandsvorsitzender der Mainzer Volksbank. „Das macht stolz und motiviert, diese Geschichte weiterzuschreiben und unsere regionale Verantwortung besonders sichtbar zu machen.“

Aus kleinen Anfängen wurde etwas Großes

Nach ihrer Gründung als Vorschussverein im Jahr 1862 wurde die Genossenschaftsbank im Jahr 1866 in Mainzer Volksbank umbenannt und ist seitdem unter diesem Namen fester Bestandteil der Region. Als Genossenschaftsbank ist die MVB eine Bank nah an den Menschen und folgt bis heute den ursprünglichen Leitgedanken der Partnerschaft, Fairness und Solidarität – wirtschaftlich wie sozial. Seit der Gründung wurden bedeutende Meilensteine erreicht und externe Krisen überstanden. Neben einigen Fusionen über die Zeit sowie durch ein vorausschauendes und erfolgreiches Wachstum hat sich die Mainzer Volksbank zur größten Volksbank in Rheinland-Pfalz und zu einer der zehn größten Volksbanken in Deutschland entwickelt. Im vergangenen Geschäftsjahr wurde erstmal die Bilanzsumme von acht Milliarden Euro überschritten. Der Vorstand der Mainzer Volksbank dankt allen Weggefährten, die an dieser Entwicklung mitgearbeitet haben und zukünftig teilhaben werden.

Genossenschaftsidee als Erfolgsgeschichte

Die mainzer volksbank feiert ihr 160-jähriges jubiläum
Mainzer Volksbank – Unternehmenszentrale in Mainz am Balthasar-Maler-Platz / Fotograf: Bernhard Brühmann

Die Wurzeln der Genossenschaften führen zurück in die Mitte des 19. Jahrhunderts. 1850 rief Herrmann Schulze-Delitzsch den ersten „Vorschussverein“ ins Leben, den Vorläufer der heutigen Volksbanken, und legte damit den Grundstein für ein Erfolgskonzept. Ziel der genossenschaftlichen Organisation war und ist auch heute noch die nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen Bedingungen. Erreicht wird dies durch den Zusammenschluss Einzelner, um gemeinsam Ziele besser zu erreichen, als es dem Einzelnen möglich ist, für Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Bis heute sind die Mitglieder einer Genossenschaft Eigentümer, Träger und gleichzeitig auch Kunden, sie sind Kapitalgeber und Gewinnbeteiligte. Auf den genossenschaftlichen Grundprinzipien Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung gründet der Erfolg der Genossenschaften – damals wie heute.

Fahranfänger landet im Graben bei Kirn

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Unfall L182 e1646141715626
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Am frühen Dienstagmorgen (1. März 2022) kam es gegen 7:45 Uhr auf der Landstraße L182 (Krebsweilerer Straße) in Kirn zu einem Verkehrsunfall. Der junge Fahranfänger, der den Unfall gebaut hatte, wurde dabei leicht verletzt.


Fahrer muss mit einem Bußgeld und Aufbauseminar rechnen

Ein 21-jähriger Fahranfänger aus Heimweiler war mit seinem Auto auf der L182 in Richtung Kirn unterwegs. In Höhe des Campingplatzes verlor der junge Fahrer auf nasser Fahrbahn, vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei krachte der 21-Jährige gegen ein Verkehrsschild und einen betonierten Wasserauslauf.

Bei dem Aufprall wurde der Fahranfänger leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden beträgt nach Mitteilung der Polizei 2.500 Euro.

Den Unfallverursacher erwartet nun ein empfindliches Bußgeld. Zudem wird er ein Aufbauseminar besuchen müssen.