Seit Freitag (6. Mai 2022) wird die 14 Jahre alte Evelyn Mandy aus Herxheim in Rheinland-Pfalz vermisst. Sie verschwand nach einem Arzttermin in Landau. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthalt der 14-jährigen Evelyn Mandy aus Herxheim.
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Personenbeschreibung der Vermissten:
hört auf den Rufnamen Evelyn
160 cm groß
braune, lange Haare, die sie über die Schultern trägt
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Evelyn in einer hilflosen Lage befindet. Hinweise auf ihren aktuellen Aufenthalt liegen nicht vor. Hinweise nimmt die Polizei Landau und der Nummer 06341 – 2870 entgegen. Alternativ können Hinweise auch an jede andere Polizeidienststelle übermittelt werden.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (6. Mai 2022) kam es zu einem Einsatz von Feuerwehr und Polizei in der Kalkhofer Straße in Alsenz (Donnersbergkreis) Dort war kurz nach Mitternacht ein Auto in Flammen aufgegangen.
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Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus
Ein Zeuge hatte das Feuer entdeckt und umgehend den Notruf gewählt. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei rückten aus, die Wehrleute löschten den Brand. Durch das Feuer nahm der Pkw Schaden, den die Polizei auf einen mindestens vierstelligen Betrag schätzt.
Die Ermittlungen hinsichtlich der mutmaßlichen Brandstiftung dauern an. Die Polizei bittet um Hinweise: Wem sind in der Nacht zum Freitag Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Wer hat Verdächtiges wahrgenommen? Hinweise nimmt die Polizei Kaiserslautern unter der Telefonnummer 0631 369 26260 entgegen.
Am Freitagnachmittag (6. Mai 2022) kam es auf der Schiersteiner Brücke (Autobahn A643) zwischen Wiesbaden und Mombach in Fahrtrichtung Mainz zu einer Vollsperrung in Folge eines medizinischen Notfalls. Die Polizei, Feuerwehr, Wasserrettung sowie der Rettungshubschrauber Christoph 77 waren im Einsatz. Verkehrsteilnehmer wurden darum gebeten, den Bereich zu umfahren.
Zukunftsfähig durchstarten, das haben viele Unternehmerinnen und Unternehmer pandemiebedingt getan oder tun müssen. Entstanden sind zukunftsweisende Ansätze, was aus Krisen entstehen kann. Das macht Hoffnung, auch wenn wir aktuell in eine neue Krise geraten sind, die uns allen bewusst macht, dass Frieden und Freiheit nicht selbstverständlich sind. Wir können dennoch gemeinsam die Ärmel hochkrempeln und Gutes voranbringen – hier vor Ort, in Europa und darüber hinaus.
In unserer mehrteiligen Serie „Zukunftspotenziale von Unternehmen in unserer Region“ zeigen die Interviewpartnerinnen und -partner wie sie trotz aller Herausforderungen, mit Tatkraft –immer wieder- zukunftsfähig durchstarten.
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In dieser Folge sprachen wir mit Torsten Baur von der Mainzer Volksbank über die Veränderungen in der Pandemie und neue Zukunftstrends
Torsten Baur ist seit 2007 bei der Mainzer Volksbank in unterschiedlichen Positionen beschäftigt. Seit mehreren Jahren ist er Leiter der Geschäftskundenberatung von Kleinunternehmern, Freiberuflern und Selbstständigen, mit in der Regel bis zu 10 Angestellten und einem Umsatzvolumen von meist unter einer Millionen Euro.
Was hat sich aus Ihrer Sicht in den letzten beiden Jahren durch die Pandemie bei den Unternehmen verändert?
Es gab grundlegende und tiefgreifende Veränderungen, die sich vermutlich auch zu einem großen Prozentsatz auf die Zukunft auswirken werden. Für uns selbst im Finanzierungsbereich ging die Pandemie so richtig los im März 2020. Als damals der erste Lockdown kam, war die Not bei den Firmen nachvollziehbarer Weise groß. Viele Unternehmer hier aus der Region haben uns damals angesprochen, weil für sie das Thema Planungssicherheit und Liquidität auf dem Spiel stand. Sie hatten Bedenken, dass sie ihr Geschäft schließen müssen und/oder ihre Mitarbeiter nicht mehr bezahlen können. Da sind natürlich ganz viele Emotionen mit im Spiel bei solchen Gesprächen, geht es doch um das Lebenswerk vieler Kunden. Wir haben dann im ersten Schritt, auch mit Hilfe der öffentlichen Förderinstitute wie ISB und KfW, unsere Kunden bestmöglich unterstützt.
Diese tiefgreifenden Veränderungen in den letzten zwei Jahren sieht man besonders in den unmittelbar betroffenen Branchen, wie der Hotellerie oder Gastronomie aber auch im Eventbereich. Hier war es leider lange Zeit so, dass die Umsätze größtenteils weggebrochen sind oder aktuell nach wie vor wegbrechen. Um mal ein Beispiel zu nennen: Ich betreue selbst einen langjährigen Kunden, der im Bereich Messebau und -planung unterwegs ist und das auch sehr erfolgreich vor Corona war. Bei ihm sind die Umsätze massiv gesunken. Auch dieser Unternehmer hat dann versucht sich anderweitig auszurichten, beispielsweise in Richtung Digitalisierung oder in Bezug auf die Erstellung und den Vertrieb von Hygienekonzepten. Trotzdem ist das Kerngeschäft zum Erliegen gekommen. Bei dem Kunden ging es im ersten Schritt auch weniger darum, wie wir als MVB monetär helfen können, sondern eher darum, erstmal ein offenes Ohr für die Menschen zu haben. Im zweiten Schritt haben wir dann über die Kommunikation mit dem Kunden, dessen Unternehmensberater und/oder Steuerberater versucht, eine bestmögliche finanzielle Unterstützung zu gewähren.
Was wir auch bei vielen Unternehmern gemerkt haben, ist die Fokussierung auf das mobile Arbeiten und die Digitalisierung. Ich glaube, hier haben sich zu Beginn erstmal viele Unternehmer dagegen gesträubt, was aufgrund einer beispielsweise erfolgreichen Unternehmenshistorie durchaus verständlich ist. Trotzdem haben wir bei unseren Kunden mit der Zeit festgestellt, dass das Thema gar nicht mehr wegzudenken ist. Die Unternehmen haben gemerkt, dass die Dinge schneller und einfacher geklärt werden können. Was das Thema Digitalisierung angeht, hat die Wirtschaft, glaube ich, einen großen Sprung nach vorne gemacht und das Dilemma als Chance ergriffen. Das merke ich auch am Kundenanspruch. Viele sind es mittlerweile gewohnt, ihre Dinge einfach online zu erledigen, sodass man oft nicht mehr persönlich irgendwo hinmuss, um ein Angebot wahrzunehmen. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass Unternehmer, die in dieser Entwicklung nicht mitgezogen sind, jetzt auch in der Zukunft ein Problem bekommen können. Trotzdem gibt es glücklicherweise weiterhin Themen im Bankengeschäft, wo es von Vorteil ist, wenn man gemeinsam an einem Tisch sitzt.
Bei der Digitalisierung hatte es vor allem der kleinere Unternehmer vermeintlich schwerer. Aber ich glaube, dass unter den Unternehmern im kleinen und mittleren Segment auch viele dabei waren, die den Umschwung erkannt haben und die Digitalisierung größtenteils erfolgreich umgesetzt haben. Natürlich gibt es nach wie vor noch Branchen, in denen Produkte und Services nicht digital angeboten werden können und die persönliche Dienstleistung Zukunft hat.
Was würden Sie sagen, was jetzt kurzfristig an Veränderungen noch passieren wird?
Vor allem aus Sicht der Bank befürchte ich, dass die Anzahl an Insolvenzen zunehmen wird. Wenn man sich die Insolvenzstatistik der letzten zwei Jahre anschaut, stellt man fest, dass die Zahl der Insolvenzen kaum angestiegen ist. Das liegt an einem, wie ich finde, monetär guten Pandemiemanagement der Bundesregierung, wo man viel mit Zuschüssen, Beihilfen und Kreditfinanzierungsprogrammen gearbeitet hat. Gleichwohl sehen wir vor allem zwei Effekte:
Als Mainzer Volksbank haben wir insbesondere über die KfW sehr viele Corona-Hilfskredite vergeben. Dabei haben wir oft mit tilgungsfreien Anlaufzeiten gearbeitet, um dem Aspekt der fehlenden Planbarkeit für unsere Kunden – bedingt durch die Pandemie – gerecht zu werden. Die Unternehmer haben also Kredite beantragt, um die Betriebsmittel und die Zahlung der Löhne sicherzustellen. Gleichzeitig haben sie sich für zwei tilgungsfreie Anlaufjahre entschieden. Dabei zahlt der Kunde in den ersten Jahren nur die Kreditzinsen an die KFW. Bei vielen gehen jetzt demnächst entsprechend die Tilgungszahlungen los, was für einige eine erhebliche Mehrbelastung darstellen wird. Manche haben mit dem geliehenen Geld keine Werte schaffen können oder Investitionen finanziert, um künftig höhere Umsätze zu generieren, sondern lediglich ein entstandenes Loch gestopft. Dies sind also finanzielle Mittel, die zukünftig fehlen und die bei der Rückzahlung der beanspruchten Finanzierungen weh tun können.
Das ist das Thema der gewährten Beihilfen des Bundes, wie die November- und Dezemberhilfen, die kürzlich nochmals verlängert wurden. Damals waren primär die Steuerberater gefordert, den Kunden zur Seite zu stehen, um diese Beihilfen zu beantragen. Die Kunden mussten eine Umsatzschätzung für die Zukunft abgeben. Je höher jedoch nachfolgend die tatsächlichen Umsätze ausfielen, umso höher ist dann auch der Betrag, den die Kunden zurückzahlen müssen. Meine Kollegen und ich stellen in unseren Beratungsgesprächen regelmäßig fest, dass vielen Kunden aktuell noch nicht bewusst ist, was somit auf sie zurollt. Entsprechend versuchen wir unsere Kunden für dieses Thema zu sensibilisieren. Hier sehen wir als MVB kurzfristig das Risiko, dass Unternehmen erneut in arge Liquiditätsprobleme kommen, es sei denn, die Politik schreitet hier nochmals ein.
Was ich kurzfristig noch an Veränderung sehe ist die Zunahme des Wettbewerbs um qualifizierte Fachkräfte. Die Flexibilisierung der Arbeitszeiten und -örtlichkeiten sowie weitere Angebote für Arbeitnehmer, sind zunehmend im Fokus der Arbeitgeber, was durch die Pandemie noch beschleunigt wurde.
Ich glaube, dass sich der Arbeitsmarkt zugunsten der Arbeitnehmer entwickelt und das dies ein großer Schritt in eine bessere Work-Life-Balance sein wird.
Möglicherweise wird das auch eine Veränderung für die Innenstädte zur Folge haben. Ein Beispiel: Ein Unternehmen mit Sitz in der Mainzer Innenstadt bietet seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, mobil zu arbeiten. Aufgrund dieser Tatsache ist es nicht mehr zwingend notwendig, dass alle Mitarbeiter in der Firmenzentrale vor Ort sein müssen. Das versetzt den Unternehmer in die Lage, gegebenenfalls kleinere Räume an günstigeren Standorten außerhalb der Innenstadt zu nutzen. Der Standort in der Innenstadt kann dadurch aufgegeben und in der Folge als Wohnraum genutzt werden. Das hätte dann u. a. zur Konsequenz, dass zwar mehr Menschen in der Innenstadt wohnen können, jedoch weniger Berufstätige das gastronomische Angebot hier vor Ort nutzen. Diese Entwicklung hätte also unmittelbar Einfluss auf den Bereich Gastronomie.
Was sehen Sie langfristig für Veränderungen?
Ich habe die Hoffnung, dass sich die Veränderung auch im Thema Regionalität und lokalen Produkten widerspiegelt. Viele Unternehmer haben jetzt aufgrund der Lieferkettenproblematik gemerkt, dass die Abhängigkeiten von anderen Regionen und Ländern doch sehr groß sind. Vielleicht kann sich hier der Eine oder Andere nochmals zurückbesinnen und sich überlegen, ob er nicht diverse Produkte auch lokal beziehen kann, weil man damit gegebenenfalls andere Möglichkeiten bei auftretenden Lieferengpässen hat. Auch wenn man die Globalisierung nicht aufhalten kann, habe ich die Hoffnung, dass die Regionalität wieder mehr an Bedeutung gewinnt. Dies könnte dann letzten Endes sogar bis zum Verbraucher ausstrahlen, der dann möglicherweise bereit ist, für regionale Produkte etwas mehr zu bezahlen. Da sind wir, denke ich, alle ein Stück weit selbst in der Verantwortung.
Auch beim Thema Telemigration hat sich etwas verändert. Durch die Pandemie wurde es nochmals unwichtiger, wo derjenige sitzt, der mir eine Leistung erbringt. Also ob derjenige hier sitzt oder in einem ganz anderen Teil der Welt, ist dann oftmals leider nicht relevant. Bei dieser Entwicklung ist auch die Gefahr gegeben, dass Unternehmer sich dazu entscheiden am Personalaufwand zu sparen und einiges ins Ausland zu verlagern, wo die Kosten teils einfach geringer sind. Da spielt sicherlich auch die Unternehmensgröße eine Rolle. Kleine und mittlere Unternehmen erkennen meiner Meinung nach jedoch eher den Trend, auf lokale Kooperationen zu setzen. Ich glaube das kommt auch daher, dass viele jetzt während der Pandemie gemerkt haben, dass sie mehr oder weniger alle zusammen in einem Boot sitzen und gemeinsame Interessen vertreten und sich gegenseitig unterstützen können. Und ich hoffe, dass dieser Effekt lange anhält.
Abschließend kann ich sagen, dass viele Unternehmer sehr flexibel reagiert haben und weiterhin sehr verantwortlich – beispielsweise in Bezug auf ihre Mitarbeiter – handeln. Es ist vielleicht ein Vorurteil, dass man vielen, die schon lange erfolgreich in einer Branche unterwegs sind, nicht zutraut, sich grundlegend umzustellen. Aber die Unternehmen haben gemerkt, dass sie etwas verändern müssen und haben dies auch vielfach erfolgreich getan. Das sind natürlich auch sehr schöne Erkenntnisse, dass es auch gute Entwicklungen gibt, die durch die Pandemie einfach beschleunigt wurden. Und man hat während Corona sehr stark gemerkt, dass ein Weg gefunden werden kann, wenn der Wille dazu vorhanden ist. Das stimmt auch hoffnungsvoll für zukünftige Herausforderungen, allen voran die nachhaltige Transformation der Wirtschaft.
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Kommentar von Anke Schiffer-Chollet
Anke Schiffer-Chollet, Coach bei Restart
„Herr Baur macht verschiedene Zukunftstrends aus, z.B. flexiblere Arbeitszeitmodelle – die nicht nur als Folge des weiter bestehenden Fachkräftemangels ausgebaut werden – und Regionalität in Bezug auf Konsumgüter und Kooperationen.
Neben potentieller Liquiditätsschwierigkeiten im Nachgang zu den Pandemie-Monaten sieht er mehrere „Sprünge nach vorn“ aufgrund der hohen Veränderungsbereitschaft der meisten Unternehmerinnen und Unternehmer.“
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Über Restart
Sie sind selbständig oder haben ein kleines Unternehmen und stecken gerade auch mitten in Veränderungen oder Schwierigkeiten? Gerne sortieren wir mit Ihnen gemeinsam Ihre Fragen, Ideen und Themen und erarbeiten Wege, damit Sie (wieder) zukunftsfähig durchstarten können. Möchten Sie mitmachen? Sie erreichen das Team unter www.restart.vision, per Mail an restart@mki-ev.de oder telefonisch unter 06131 217 11 92.
Die Teilnahme an „Restart – zukunftsfähig durchstarten“ ist für Selbständige, Freiberufler/-innen und Kleinstunternehmen in Rheinland-Pfalz kostenfrei. Dies wird ermöglicht durch die Förderung im Rahmen der Arbeitsmarktinitiative #rechargeRLP. Sie wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz aus Mitteln des EU-Hilfsprogramms REACT-EU über den Europäischen Sozialfonds (ESF) umgesetzt.
Mit der Angst einer 80-Jährigen aus Mörfelden-Walldorf hätten Betrüger beinahe 60.000 Euro erbeuten können. Am Donnerstagmittag (05. Mai 2022) klingelte das Telefon bei der alten Dame. Lediglich ihr leerer Telefonakku bewahrte sie vor einem großen finanziellen Verlust.
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Tochter angeblich in tödlichen Unfall verwickelt
Der Anrufer, der sich als Polizist ausgegeben hatte, erklärte der älteren Frau, ihre Tochter sei in einen schweren Unfall verwickelt gewesen, bei dem ein Mensch zu Tode gekommen sei. Um eine Haftstrafe abzuwenden, seien angeblich 60.000 Euro fällig. Vor lauter Sorge und Angst war die Seniorin bereit, das Geld zu zahlen.
Die Dame beschaffte den Betrag und wurde anschließend angewiesen, mit ihrem schnurlosen Haustelefon in eine Nachbarstraße zu gehen. Dort sollte sie auf den Geldabholer warten. Glücklicherweise war der Akku des Telefons zu schwach sodass, dass Telefon sich ausschaltete. Weil die Seniorin an Ort und Stelle keine Person fand, der sie das Geld übergeben konnte, ging sie zu einem Nachbarn. Von dort aus rief sie selbst bei der Polizei an, wodurch der Schwindel aufflog.
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Warnung der Polizei an die Bürger:
Betrüger sind es nicht müde, diese oder ähnliche Geschichten über das Telefon zu erzählen. Bewusst werden ältere Menschen an der Bergstraße, im Odenwald, in Darmstadt und Umgebung sowie im Kreis Groß-Gerau angerufen und mit deren Ängsten gespielt, um an Geld und Wertsachen zu kommen.
Lassen Sie sich nicht verunsichern und in Angst und Schrecken versetzen
Rufen Sie sofort bei der Person an, um die es geht oder melden sie sich umgehend bei der Polizei
Übergeben Sie unter keinen Umständen Geld oder Wertsachen an fremde Personen
Um für die Zukunft weniger in den Fokus von Telefonbetrügern zu geraten, können Sie sich überlegen, ob es tatsächlich wichtig ist, weiterhin mit der Berufsbezeichnung, dem Vornamen und /oder der Wohnadresse im Telefonbuch zu stehen. Betrüger nutzen diese Daten, um gezielt ältere Menschen anzurufen.
Ab Montag (9. Mai 2022) beginnen gleich mehrere Straßenbauarbeiten in Riedstadt. Dadurch wird es teilweise zu Vollsperrungen und in diesem Zuge auch zu Verkehrsbehinderungen kommen.
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Sperrung im Stadtteil Erfelden
Im Stadtteil Erfelden wird ab Montag die Fahrbahndecke der Rheinstraße von der Abzweigung Ziegeleistraße bis zur B 44 erneuert. Dafür muss die Straße ab Höhe Ziegeleistraße komplett gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die B 44 und Bahnstraße (K 156). Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Ende der Woche abgeschlossen sein.
Bauarbeiten in Goddelau
Dieses Zeitfenster gilt auch für eine Baumaßnahme in Goddelau. Hier müssen die Stadtwerke im Kreuzungsbereich der Weidstraße in der Starkenburger Straße acht Schachtabdeckungen für das dort unterirdisch liegende Trennbauwerk erneuern. Dafür wird es ab dem 9. Mai eine halbseitige Sperrung mit Lichtzeichenregelung geben, außerdem muss die Bushaltestelle in Fahrtrichtung Wolfskehlen verlegt werden, die Ersatzhaltestelle befindet sich auf der Starkenburger Straße vor Haus Nummer 10. In Fahrtrichtung Gernsheim wird die reguläre Haltestelle angedient.
Zweiwöchige Sperrung in Leeheim
Und im Zuge der umfangreichen Arbeiten zur Kanal- und Straßensanierung im Ostring im Riedstädter Stadtteil Leeheim wird der Ostring zwischen Hauptstraße und Schulstraße ab Montag für voraussichtlich zwei Wochen voll gesperrt.
Am Donnerstagabend (5. Mai 2022) kam es im Rahmen des Europa League-Halbfinales in Frankfurt zu einem großen Polizeiaufgebot. Sowohl vor, als auch nach dem Spiel der Eintracht Frankfurt gegen West Ham, musste die Polizei an mehreren Örtlichkeiten einschreiten, weil sich gewaltsuchende Fans beider Vereine Auseinandersetzungen lieferten. BYC-News war vor Ort.
Mehrere Einsätze während der Spielzeit
Bereits vor dem Spiel musste die Polizei mehrfach eingreifen. Fanlager mussten getrennt, Auseinandersetzungen verhindert und beendet werden. Während des Halbfinales wurden West Ham-Fans festgenommen, die den Hiltergruß zeigten. In der Halbzeit-Pause verwies die Polizei Anhänger der beiden Vereine jeweils in ihre eigene Hälfte, um die Kontrahenten zu trennen und Auseinandersetzungen zu verhindern. Weil Fans das Fußballfeld betreten hatten, musste die Polizei auch auf dem Spielfeld tätig werden und die Personen von dort entfernen.
Im Einsatz waren dabei unter anderem auch die Reiterstaffel der Polizei sowie Diensthundeführer.
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Auseinandersetzungen nach dem Fußballspiel
Nachdem die Eintracht das Spiel 1:0 gewonnen hatte, verteilten sich die Fans in Frankfurt. Mehrfach kam es zu Auseinandersetzungen, die Gemüter erhitzten sich und es wurde vermehrt mit Gegenständen geworfen. Zwischen Anhängern der beiden Vereine kam es immer wieder zu Schlägereien und Angriffen.
Um die Situationen unter Kontrolle zu bringen und zu entschärfen, wurden die Wasserwerfer der Polizei in den Einsatzraum alarmiert. Streitigkeiten und Schlägereien unter den beiden Fanlagern, die sich zum Teil auf der Straße und zum Teil in Kneipen ereigneten, mussten von der Polizei beendet werden. Die gesamte Nacht über sorgten die Beamten für Sicherheit und Ordnung im Stadtgebiet.
Die rheinland-pfälzische Polizei fahndet nach dem Mörder von Diana Bodi. Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern hat für Hinweise, die zur Ermittlung oder Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung von bis zu 10.000 Euro ausgesetzt. Am Mittwoch (11. Mai 2022) um 20:15 Uhr, wird Rudi Cerne im ZDF den Fall vorstellen. Studiogast in der Sendung Aktenzeichen XY … ungelöst ist Roland Morzik. Morzik war stellvertretender Leiter der Mordkommission beim Polizeipräsidium Westpfalz. Rund um den Kriminalhauptkommissar unternimmt eine Sonderkommission alles, um den Totschlag an Diana Bodi aufzuklären.
Bis heute sind die Umstände ihres Todes ungeklärt
Am 14. Dezember 2020, fanden Passanten in der Staubörnchenstraße in Kaiserslautern eine zunächst unbekannte Frauenleiche. Wie die polizeilichen Ermittlungen später ergaben, handelte es sich um die 48 Jahre alte ungarische Staatsbürgerin Diana Bodi. Bis heute sind die Umstände ihres Todes ungeklärt und die Ermittlungen dauern weiterhin an. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen von einem Tötungsdelikt aus.
Folgende Informationen hat die Polizei ermittelt:
Die bisherigen Ermittlungen ergaben nach Angaben der Polizei folgende Informationen: Diana Bodi reiste im November 2020 nach Deutschland ein. Sie war zunächst als Pflegekraft in München, später in der Nähe von Stuttgart tätig. Am 7. Dezember 2020 zeichnete eine Überwachungskamera die damals 48-Jährige an einem Geldautomaten der Kreissparkasse Böblingen in Aidlingen bei Stuttgart auf. Vier Tage später sollte Diana Bodi eine Stelle als Pflegekraft in Trier-Saarburg antreten. Vermutlich fuhr sie dazu am 11. Dezember 2020 mit dem ICE von Stuttgart nach Mannheim und dann mit der Regionalbahn über Ludwigshafen am Rhein bis nach Kaiserslautern. Weil der Zug Verspätung hatte, traf er um 18:04 Uhr nicht wie geplant in Trier-Saarburg, sondern in Kaiserslautern ein. Die Polizei geht davon aus, dass Diana Bodi am Hauptbahnhof in Kaiserslautern ausstieg. Möglicherweise hatte sie Gepäck dabei. Ein Geldautomat im Kaiserslauterer Hauptbahnhof registrierte am 12. Dezember 2020, gegen 6:00 Uhr, einen Abhebeversuch vom Konto der 48-Jährigen. Unklar ist jedoch, ob Diana Bodi selbst am Geldautomat stand. Dann verliert sich ihr Spur.
Passanten fanden die Leiche
Am späten Montagabend des 14. Dezember 2020 fanden Zeugen die verpackte Leiche einer Frau auf einem Verbindungsweg zwischen der Fackelwoogstraße und der Staubörnchenstraße, ihre Identität stand zunächst nicht fest. Erst im Februar war klar: Bei der Toten handelt es sich um Diana Bodi.
Diana Bodi | Quelle: Polizei
Leiche möglicherweise mit Einkaufswagen transportiert
Die Ermittler der Sonderkommission sind auf eine heiße Spur gestoßen. Nach dem Auffinden der Toten nahm eine Sonderkommission bei der Kriminaldirektion Kaiserslautern die Ermittlungen auf. Die Beamten sicherten Spuren, unter anderem die Aufzeichnung einer Überwachungskamera des Parkhauses in der Rosenstraße. Das Parkhaus Central befindet sich in der Nähe zum Fundort der Leiche.
Bei der immer noch andauernden Auswertung des umfangreichen Videomaterials sind die Ermittler auf eine männliche Person aufmerksam geworden. Der Mann läuft mehrfach vor dem Parkhaus in der Rosenstraße auf und ab und zieht schließlich einen Einkaufswagen hinter sich her. Auf der unteren Ablage des Wagens transportiert er einen größeren, weißen Gegenstand. Bei diesem Gegenstand könnte es sich um die verpackte Leiche von Diana Bodi handeln.
Bei der Polizei gingen nach der Veröffentlichung des Videos erneut Hinweise ein, einige sind vielversprechend und führen ins Ausland. Die Ermittlungen hierzu sind umfangreich und dauern an.
Die Polizei wendet sich nun erneut an die Bevölkerung und fragt:
Ist Ihnen die Person, die in dem Video zu sehen ist, bekannt oder können Sie Angaben zu dieser Person machen?
Haben Sie, am 12. Dezember 2020, zwischen 21 Uhr und 23 Uhr, im Bereich Staubörnchenstraße, Richard-Wagner-Straße, Humboldtstraße, Rosenstraße, Alleestraße, Eisenbahnstraße und dem Einkaufszentrum „K in Lautern“ eine Person mit einem Einkaufswagen gesehen?
Haben Sie in diesem Bereich Geräusche wahrgenommen, wie sie beim Ziehen eines Einkaufswagens über die Straße oder den Gehweg entstehen?
Sind Ihnen andere Geräusche aufgefallen?
Ist Ihnen in diesem Zeitraum oder davor, eine männliche Person aufgefallen, die einen größeren, weißen Gegenstand ohne Einkaufswagen transportierte?
Haben Sie, am 12. Dezember 2020, zwischen 21 Uhr und 23 Uhr, im Bereich Staubörnchenstraße, Richard-Wagner-Straße, Humboldtstraße, Rosenstraße, Alleestraße, Eisenbahnstraße und dem Einkaufszentrum „K in Lautern“ einen leerstehenden Einkaufswagen gesehen?
Ist Ihnen die Person in dem Video, im Bereich des Hauptbahnhofs oder im Bereich der Innenstadt, insbesondere der Staubörnchenstraße, aufgefallen?
Verfügen Sie über sonstige Informationen, die der Polizei weiterhelfen können?
Für Hinweise, die zur Ermittlung oder Ergreifung des Täters führen hat die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern eine Belohnung von bis zu 10.000 Euro ausgesetzt (Über die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Bedienstete bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung von Straftaten gehört.) Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 – 369 2620 mit der Polizei Kaiserslautern in Verbindung zu setzen.
Weiteres Hinweistelefon ab Mittwochabend
In der ZDF-Sendung am Mittwoch werden die letzten Tage und Stunden im Leben von Diana Bodi nachgestellt, so wie sich die Ereignisse aufgrund der polizeilichen Ermittlungen zugetragen haben könnten. Ab Mittwochabend ist auch ein anonymes Hinweistelefon unter der Rufnummer 0152 10184218 geschaltet.
Am Donnerstagnachmittag (5. Mai 2022) kam es gegen 17:00 Uhr zu einem schweren Unfall zwischen einem Kind und einem Transporter in der Bingerstraße in Worms. Dabei wurde das Kind schwer verletzt.
Fahrer flüchtete von der Unfallstelle
Wie die Polizei mitteilt, war der 11 Jahre alte Junge auf seinem Fahrrad in der Bingerstraße unterwegs, als es dort zum Unfall mit dem Transporter kam. Das Kind stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Er musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Der Fahrer des Transporters hatte sich nach dem Unfall unerlaubt von der Unfallstelle entfernt. Die Polizei sucht daher dringend nach Zeugen, die Angaben zu dem Unfall oder dem Transporter machen können. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06241 852-2100 bei der Polizei in Worms zu melden.
Naja, vielleicht nicht die ganze Welt – aber auf jeden Fall die SEO-Landschaft Deutschlands. SommerSEO ist das Keyword der Stunde und die kreativsten Köpfe der Suchmaschinenoptimierung wetteifern um den Titel des diesjährigen SEO-Königs. Auch aktien-depot.de wirft sich ins Rennen und setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um auf dem SommerSEO Siegertreppchen zu landen.
SommerSEO? SEO Contest? Was, wie, wo?
Das Vergleichsportal SEO-Vergleich.de veranstaltet in diesem Jahr den inzwischen vierten SEO-Wettbewerb in Folge. SommerSEO ist der fiktive Begriff, den sich die Macher des Contests nach WildsauSEO (2019), SandstrandSEO (2020) und Contentbär (2021) ist SommerSEO das Wort des Jahres 2022.
Wer es innerhalb eines Monats schafft, das SommerSEO Keyword in den Google Rankings ganz nach oben zu befördern, darf die SEO-Krone tragen und sich im unendlichen Ruhm und Neid sonnen. Erlaubt ist (fast) alles, was die SEO-Trickkiste hergibt – und
Wozu das Ganze?
Bei der Suchmaschinenoptimierung kommt es alles andere als auf Glück an. Expertise, Fachwissen, Markteinblicke und ein Schuss Talent sind die Zutaten, die eine erfolgreiche SEO Strategie braucht. Wer es ganz nach oben schafft, hat es also nur dem eigenen Können zu verdanken – und dieses Können dürfen ruhig auch alle anderen sehen.
Natürlich gibt es beim SommerSEO Contest auch das eine oder andere zu gewinnen. Was denn so? Na, zum Beispiel:
Ballonfahrt für 2
Premium-Accounts für die besten SEO und Analyse-Tools
Printmagazin-Abos
Bücher für SEO-Experten und alle, die es werden wollen
Das ist es kein Wunder, dass der SommerSEO Wettbewerb einen so großen Zulauf hat und dass die Besten der Besten massig Zeit und Hirnschmalz investieren.
5 Tipps für eine unvergessliche SommerSEO Zeit
SommerSEO ist nicht nur für Suchmaschinenexperten ein spannendes Thema – Sonnenanbeter, Sandstrand-Faulenzer und Freunde der schönsten Jahreszeit des Jahres kommen an SommerSEO nicht vorbei. Wer ideal auf die kommenden Monate vorbereitet sein will, darf sich die nachfolgenden Tipps für unvergessliches SommerSEO nicht entgehen lassen:
🌳 1. Raus in die Natur
Selbst das schönste SommerSEO Wetter kann in den eigenen vier Wänden keine Wirkung entfalten. Das bedeutet: hoch mit dem Hintern und raus an die frische Luft! Sonnenschein, Wärme und all die einladenden Schwimmbäder und Seen warten schon.
☀️ 2. Sonnencreme nicht vergessen
Beim SommerSEO darf es auch ein wenig ernster werden. Bei all dem tollen SommerSEO Feeling sollte eines niemand vergessen: Bevor es in die Sonne geht, ist eine gute Sonnencreme Pflicht. Sonnenschutz hält die Haut länger jung, verhindert schmerzhaften Sonnenbrand und beugt fiesen Hauterkrankungen vor.
🍦 3. Kühlschrank voller Eis ist Pflicht
Was wäre SommerSEO ohne köstliches, kühles Eis? Neben Kühl-Packs, Sandalen, Sommerbrille und Sonnenhut gehört eine gut gefüllte Tiefkühltruhe zur Grundausrüstung für perfekte SommerSEO Zeit. Also auf zum Supermarkt und die Regele leeren!
🎵 4. Sommerzeit = Partyzeit
Natürlich macht es auch Spaß, sich zu jeder Jahreszeit mit den liebsten Freunden zu treffen, aber im Sommer finden einfach die meisten Feiern, Feste und Treffen statt. SommerSEO ist somit auch dazu da, die beste Zeit des Lebens mit den tollsten Menschen zu verbringen – um neue Freundschaften zu knüpfen und bestehende Freundschaften zu vertiefen.
🌴 5. SommerSEO Urlaub: am besten ungeplant
All-Inclusive-Hotel kann jeder: Die spannendsten SommerSEO Erlebnisse entstehen, wenn man nicht plant. Rucksack packen, sich in den nächsten Zug gen Süden setzen und die Abenteuer auf sich zukommen lassen.
Als schwuler Mensch Liebe zu finden, mag schwierig genug sein, füge noch gesellschaftliche Normen und Vorurteile hinzu, und Dating könnte für schwule Singles unmöglich erscheinen. Das Internet kann ein Zufluchtsort sein, um eine Community zu finden, aber eine Dating-Community zu finden ist nicht immer die einfachste für schwule Menschen, die auf der Partnersuche sind.
Daher kann es schwierig sein, sich als Gay-Single in der Welt des Datings zurechtzufinden. Manchmal sogar schwerer, als man sich vorstellen kann. Aber lassen wir uns nicht verzweifeln: Das Dating-Spiel und seine Regeln haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert, und auch wenn es schwierig sein kann, Schritt zu halten, gibt es immer einen Weg, erfolglreich als schwuler Mann zu daten.
Schwierigkeiten, die schwule Menschen beim Dating und in Beziehungen konfrontieren
Den richtigen Mann zu treffen kann eine schwierige Aufgabe sein – egal, ob im realen Leben oder beim Online-Dating. Und wenn es scheint, dass man die Mission “Gay kennenlernen” erledigt hat, darf man sich einem Happy End (oder einem heißen Date ohne Verpflichtungen) nichts im Weg stehen lassen. Ja, natürlich, wenn es zwischen den beiden erhebliche Unterschiede gibt, wird die Kommunikation auf einer Dating-Seite und die zukünftige Beziehung nicht funktionieren. Aber man sollte nicht aufgeben.
Häufig begegnen schwule Männer beim Dating Hindernisse, wie z.B. Unterschied im Grad der „Outness.“ Es kann schwierig sein, jemanden zu daten, der sich bei seiner Familie oder/und seinen Freunden, Kollegen noch nicht geoutet hat. Coming-out ist erschreckend, aber der Partner muss es tun, wenn er sich daten will. Eine Beziehung, wenn sie von Lügen umgeben sein wird, wird nicht gelingen.
Großer Altersunterschied gehört auch zu den Hindernissen beim Gay-Dating – sowohl online, als auch offline. Während schwule Männer besser sind als heterosexuelle Paare, wenn es um den Altersunterschied geht, gibt es immer noch einige Herausforderungen, die mit dem Dating mit jemandem einhergehen, der Jahre älter oder jünger ist als der andere. Der Schlüssel hier ist, sich weniger auf das tatsächliche Alter eines Partners zu konzentrieren, sondern sich darauf zu konzentrieren, in welcher Phase beide sich in Ihrem Leben befinden. Das Alter ist nur eine Zahl.
Wo man nach Kontaktanzeigen suchen sollte
Bevor man in eine große Dating-Welt eintaucht, sollten schwule Singles entscheiden, wo sie anfangen möchten. Die meisten Singles verwenden Dating-Portale, um online oder im realen Leben neue Leute kennenzulernen und Dates zu genießen. Es gibt dutzende Dating-Websites und Apps, die angeben, dass sie „gay-friendly“ sind, und man kann hunderte von Bewertungen ihrer Benutzer online finden, die behaupten, dass sie ihren Partner auf der X-Website gefunden haben. Trotzdem geht es immer darum, selbst zu finden, wonach man sucht – niemand wird eine Beziehung für andere suchen.
Trotz unserer modernen und aufgeschlossenen Gesellschaft werden schwule Singles immer noch nicht verstanden und sogar abgelehnt, wenn sie versuchen, ihren Mr. Right im realen Leben zu finden, was weniger wahrscheinlich ist, wenn ein schwuler Single das Online-Dating versucht. Im Internet gibt es Dating-Sites, die geschlechtsspezifisch (oder inklusiv) sind. Sie haben eine Vielzahl von Sexualitäten zur Auswahl, und einige haben eine Kombination von Optionen für Geschlecht und Sexualität. Hier sind die Chancen hoch, den richtigen Gay kennenzulernen, da auf solchen Dating-Seiten sich schwule Singles am sichersten fühlen.
So funktionieren inklusive Dating-Sites für schwule Singles
In einer Sache sind sich sowohl heterosexuelle als auch schwule Singles einig: Dating ist eine Herausforderung, egal für welche Methode man sich entscheidet. Was das Online-Dating betrifft, haben viele Dating-Apps Schritte unternommen, um inklusiver zu werden, und, was noch besser ist, es tauchen ständig neue Gay- und LGBTQ+-Dating-Seiten/Apps im Internet auf. Sie beabsichtigen, Singles zu helfen, ihr Match zu finden, und sind eine gute Wahl, wenn man nach einem Partner sucht, der außerhalb der üblichen sozialen Normen liegt.
Egal, ob ein schwuler Single auf der Suche nach einer langfristigen Beziehung oder nach etwas weniger Ernstem ist – es gibt einige Dating-Seiten mit den LGBTQ+ Dating-Optionen, die unterschiedliche Bedürfnisse bedienen. Eine inklusive Dating-Plattform bietet homosexuellen Singles Identität-Optionen neben den „Ich suche“-Optionen, die sich auf Männer, Frauen oder „alle“ konzentrieren. Auf diese Weise findest man ganz einfach seinen Mr. Right, denn auf diesen Dating-Seiten hat man eine große Auswahl an Singles – schwul, lesbisch, bisexuell und sogar transgender.
Beim Gay-Dating erfolgreich sein
Trotz der Herausforderungen lässt sich die Liebe finden. Mit der richtigen Einstellung und den richtigen Werkzeugen findet man eine Beziehung oder den richtigen Partner für ein prickelndes Date. Wenn man schon seit einiger Zeit nicht mehr in der Dating-Szene ist, kann man online nach gleichgeschlechtlichen Dating-Ratschlägen suchen. Erste Verabredungen können Angst hervorrufen, also hilft es, seine Hausaufgaben zu machen und vorbereitet zu sein.
Versuche jemanden zu daten, der sich in einer ähnlichen Coming-out-Phase befindet. Der zukünftige Erfolg einer Beziehung ist wahrscheinlicher, wenn sich beide Partner in oder ungefähr in der gleichen Phase befinden. Versuche auch, deine impliziten Erwartungen an das Dating zu klären und explizit zu machen. Denke schließlich daran, dass die Dinge, die schwule Beziehungen zum Funktionieren bringen, dieselben Dinge sind, die jede Beziehung zum Funktionieren bringen: Aufmerksamkeit für die Beziehung, Verständnis, Respekt, Kommunikation, Kompromisse, Vertrauen und Sicherheit.
Wichtig ist es beim Dating zu erinnern, dass Geduld eine Tugend ist. Jemanden zu finden kostet Zeit und Mühe, und die ganze Zeit, die du mit der Suche nach einem Partner verbringst, ist es wert.
Am Donnerstag (5. Mai 2022) kam es gegen 16:00 Uhr zu einem Einsatz von der Mainzer Feuerwehr, der Autobahnpolizei und dem Rettungsdienst auf der Autobahn A60 bei Mainz-Hechtsheim. BYC-News war vor Ort.
Stau in beide Richtungen
Eine 89-jährige Autofahrerin war mit ihrem Volkswagen Corrado hinter der Leitplanke gelandet. Der Unfall ereignete sich in Höhe der Pyramide bei Mainz-Hechtsheim in Fahrtrichtung Mainz-Weisenau. Nach Informationen dieser Online-Zeitung verpasste die Fahrerin die Ausfahrt und kam anschließend von der Fahrbahn ab. Weitere Fahrzeuge waren nicht in den Unfall involviert.
Der Verkehr staute sich mehrere Kilometer in beide Fahrtrichtungen. Der VW Corrado musste vom Unfallort abgeschleppt werden.
Nach einer gemeinsamen weltweiten Spendenaktion für die vom Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine stellt die SCHOTT AG 250.000 Euro für humanitäre Hilfsprojekte zur Verfügung. Die Mitarbeitenden steuerten 90.000 Euro an Privatspenden bei, das Unternehmen erhöhte die Spendensumme um 160.000 Euro. Mit der Gesamtspendensumme hilft SCHOTT nun zum einen direkt in der Ukraine und unterstützt zum anderen Hilfsprojekte für Menschen, die wegen des Krieges aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. BYC-News war bei der Spendenübergabe vor Ort.
Dr. Frank Heinricht, Vorstandsvorsitzender der SCHOTT AG
„Unsere Solidarität gilt den Menschen in und aus der Ukraine. Wir wollen mit unserer gemeinsamen Spende zielgerichtete humanitäre Hilfe leisten – direkt vor Ort in der Ukraine und ebenso für Geflüchtete, die im Umfeld unserer Standorte hier in Deutschland Zuflucht gefunden haben“, erklärte Dr. Frank Heinricht, Vorstandsvorsitzender der SCHOTT AG.
In Mainz unterstützt SCHOTT drei Hilfsprojekte bzw. Organisationen mit insgesamt 144.500 Euro
Davon stellt das Unternehmen 64.500 Euro für die von Dr. Mikhail Shestopal, Oberarzt an der Universität Mainz, initiierte Hilfsaktion zur Versorgung von Kliniken in der Ukraine mit dringend benötigten Medikamenten und Medizinprodukten zur Verfügung. Eine erste Lieferung war bereits vor vier Wochen in die Ukraine gebracht und dort auf 20 Krankenhäuser in der Region Odessa / Mykolajiw verteilt worden. Ein zweiter Hilfstransport mit Medikamenten wird demnächst auf die Reise gehen.
Jeweils 40.000 Euro gehen an die Malteser Mainz und die Stiftung Juvente Mainz, die in der rheinland-pfälzischen Hauptstadt Geflüchtete aus der Ukraine betreuen. In diesen Hilfsorganisationen unterstützt SCHOTT die Finanzierung der Grundversorgung für das tägliche Leben, psychosoziale Beratungsangebote, Sprachkurse sowie die Kinderbetreuung von Sprachkurzteilnehmenden.
Wenn der Rheingau in sein schönstes Kleid schlüpft, wenn die Weinberge wie frisch gekämmt in saftigem Grün erstrahlen, wenn uns nach einer lauen Nacht ein vielstimmiges Vogelkonzert weckt – dann liegt über der lebensfrohen Weinregion ein ganz besonderer Zauber. Es ist Sommer, und wer jetzt ein paar entspannte Tage im Rheingau verbringt, dem geht’s einfach richtig gut. Nicht umsonst schwärmten schon die Rheinromantiker von paradiesischen Landschaften, vom silbrig glänzenden Rheinstrom in unvergesslichen Mondscheinnächten und vom Wein als Geschenk des Himmels. Das alles lag lange Zeit in weiter Ferne, denn Corona verhagelte so manchen sehnsüchtig gehegten Reisetraum. Doch die Reiselust ist ungebrochen. Mehr noch: Jetzt gönnt man sich ganz bewusst öfter mal kleine Auszeiten, um die Batterien wieder aufzuladen. Im Rheingau kann man aus dem Vollen schöpfen, und der Alltag macht Pause, denn im Rheingau ist jeder Tag ein Festtag.
Mitten drin im tiefen Herzen des Rheingaus steht ein Haus, das bei seinen Stammgästen mit den drei magischen W‘s punktet: Wellness, Wandern und der Wein sind hier Programm
Und weil Kenner schnell gemerkt haben, dass man außerhalb der stark frequentierten Wochenenden einfach noch mehr aus den drei W‘s herausholen kann, lädt das Nägler’s Fine Lounge Hotel in Oestrich-Winkel mit dem Arrangement „Drei Tage Wellness, Wandern und der Wein“ zu einer kleinen, weinfrohen Pause ein. Buchbar ist das Package in der Zeit von Sonntag bis Mittwoch, für zwei oder drei Nächte ab EUR 155,- pro Person im Doppelzimmer. Es enthält zwei oder drei Übernachtungen mit Frühstück, Wanderverpflegung sowie eine Weinprobe im Weingut der Familie. Auf Wunsch können Wellness-Treatments – natürlich mit Wein – dazu gebucht werden.
Die Wellness-Abteilung des Hauses setzt auf Anwendungen rund um das Thema Wein. Entspannung pur versprechen die Massagen mit Traubenkernöl. Sehr beliebt ist auch das Traubenkernpeeling für streichelzarte Haut. Zahlreiche Wanderwege wie Rheinsteig, Rieslingpfad, Flötenweg und Klostersteig können zu Fuß direkt vom Hotel aus erreicht werden. Das Team versorgt die Gäste mit Wanderkarten und vielen nützlichen Tipps. Auf Wunsch steht auch ein liebevoll gepackter Wanderrucksack bereit. Den Inhalt kann man vorab auswählen – oder man bedient sich vom Frühstücksbuffet mit allem, wonach einem der Sinn steht.
Und wenn es im Tal und in den Weinbergen zu heiß wird, dann verspricht der Rheingauer Hinterlandswald Abkühlung auf verwunschenen Wegen. Hier gedeihen seltene Pflanzen und mit etwas Glück sieht man Rehe und Raubvögel. An den Abenden funkeln die Gläser in den umliegenden Gaststätten und Weinschänken. Schöner kann man einen Sommertag nicht ausklingen lassen. Und weil der Wein im Rheingau einfach immer mit dazu gehört, sind die Gäste des Nägler’s im Rahmen ihres Aufenthalts auch zu einer Weinprobe im Weingut der Familie eingeladen. Das repräsentative Anwesen der Villa Gutenberg liegt 20 Fußminuten vom Hotel entfernt und ist ein idealer Ort, um in die Vielfalt der Rheingauer Weine einzutauchen und sich auch für zu Hause mit Traumstoff zu versorgen. Das Weintaxi bringt die flüssigen Schätze dann rechtzeitig vor der Heimfahrt ins Hotel.
Familien und werdende Eltern haben im Alltag viel zu tun. Sich da die Zeit zu nehmen, einen Kurs für Erste Hilfe bei Kindern zu besuchen, fällt vielen schwer. Genau hier wollen die Johanniter nun Abhilfe schaffen.
Kinderschminken, eine Rallye, die große Johanniter-Hüpfburg während Eltern sich fortbilden
Mit dem „Festival für Kids“ bieten die Johanniter und „Kids in Kostheim“ eine Veranstaltung, die Kindern mit vielen bunten Ständen Spaß und Beschäftigung bringt, während die Eltern sich in Workshops zur Ersten Hilfe bei Kindern fortbilden können.
Kinderschminken, eine Rallye, die große Johanniter-Hüpfburg und das Anschauen eines Rettungswagens bieten ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche, während Eltern ihr Erste-Hilfe-Wissen auffrischen. Im Fokus der Workshops stehen Kindernotfälle, die jungen Eltern häufig begegnen.
Das Festival für Kids findet am 8. Mai 2022 zwischen 10 und 16 Uhr auf der Maaraue in Kostheim statt.
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