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Sommerferienprogramm für Kinder und Jugendliche in Ingelheim

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Weisenauer Familienfest
Ferienspiele

Die Jugendabteilung der Stadt Ingelheim hat in diesem Jahr wieder ein buntes Sommerferienprogramm für Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 16 Jahren organisiert. Ab sofort können sich Kinder und Jugendliche auch aus den umliegenden Gemeinden zu vielen interessanten Veranstaltungen anmelden.


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Vielfältiges Angebot für Jedermann

So gibt es zum Beispiel Zeichnen, Trommeln, Sprachkurse, viele Sportangebote und einige Tanzkurse. Auch Goldschmieden, Wikingerlager, Drachenbau-Workshop, Kletterwald, Stadionführung und Ausflüge zum Loreley-Bob und ins Keltendorf stehen auf dem Programm. Die Kinder und Jugendlichen können sich aus über 100 Veranstaltungen, verteilt auf alle sechs Sommerferienwochen, ihr eigenes Ferienprogramm zusammenstellen und sich ihre persönlichen Highlights auswählen. Es finden Halbtages-, Tages- und Mehrtagesangebote statt.

Alle Angebote und die Ferienkarte, die das RNN Kombi-Ticket sowie den ermäßigten Eintritt in die Rheinwelle und den freien Eintritt ins Freibad beinhaltet, können über die Internetseite www.ingelheim-kijupro.de gebucht werden. Hier sind alle Informationen zu den Angeboten abrufbar.


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Mehr Sauberkeit am Rheinufer in Mainz – Entsorgungsbetrieb appelliert an die Bürger

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Mainzer Rheinufer
Mainzer Rheinufer

Auch in diesem Jahr sind sie wieder am Rheinufer unterwegs: die Grillscouts. Bereits seit Jahren eine der erfolgreichen Maßnahmen des Entsorgungsbetriebs der Stadt Mainz gegen die Vermüllung rund um den Winterhafen und Umgebung.


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Erhöhtes Abfallaufkommen in den vergangenen Jahren

Pandemiebedingte Schließungen von Clubs, Restaurants etc. und das schöne Wetter lockten gerade in den beiden vergangenen Jahren viele Besucher an den Rhein. Die Folge war ein erhöhtes Abfallaufkommen. Der Entsorgungsbetrieb reagierte mit höherem Personaleinsatz, häufigeren Reinigungen und weiteren 240 Liter-Tonnen entlang des Rheinufers. Zusätzlich sind an jedem Wochenende die Grillscouts unterwegs. Sie verteilen orangefarbige Müllsäcke, weisen auf die richtige Abfallentsorgung hin und zeigen den Grillenden die ausgewiesenen Grillplätze. Diese Aktion läuft bereits seit einigen Jahren erfolgreich und der Entsorgungsbetrieb freut sich über die tatkräftige Unterstützung. Auch an anderen Schandflecken in Mainz sind die Bürger angehalten, die Stadt sauber zu halten.

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Zusätzliche Pizza-Hochstapler geplant

Eine weitere erfolgreiche Maßnahme, die erstmalig 2021 eingeführt wurde, sind die Pizza-Hochstapler. In diesem Jahr sollen weitere vier Hochstapler in der Innenstadt aufgestellt werden. Die Werkstatt des Entsorgungsbetriebes stellt diese aktuell selbst her.

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Der Entsorgungsbetrieb appelliert an die Mainzer und gibt Tipps für die richtige Abfallentsorgung:

  • Werfen Sie größere Abfälle nur zerkleinert oder zusammengefaltet in die öffentlichen Abfalleimer.
  • Ist ein Abfalleimer mal voll, so findet sich in unmittelbarer Nähe der nächste oder Sie entsorgen die Abfälle zu Hause.
  • Nutzen Sie Mehrwegverpackungen: Viele Restaurants bieten diese Möglichkeit bereits an.
  • Bringen Sie zum Picknick eigene Behältnisse mit, die Sie wieder nach Hause mitnehmen können.
  • Sprechen Sie Ihre Mitbürger an, wenn Sie beobachten, dass diese ihre Abfälle nicht ordnungsgemäß entsorgen.

Weitere Fragen beantwortet die Abfallberatung unter abfallberatung@stadt.mainz.de oder 06131 / 12 34 56.


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VW kracht in LKW auf der A63 zwischen Klein-Winternheim und Nieder-Olm

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Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW kam es am späten Freitagabend (03. Juni 2022) gegen 23:35 Uhr auf der Autobahn A63. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Eine Person wurde dabei mittelschwer verletzt. BYC-News war vor Ort.


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Aus ungeklärter Ursache auf LKW aufgefahren

Wie der Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr Mainz Michael Ehresmann gegenüber dieser Online-Zeitung mitteilt, wurden die Rettungskräfte gegen 23:38 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A63 zwischen den Anschlussstellen Klein-Winternheim und Nieder-Olm in Fahrtrichtung Alzey gerufen. Vor Ort stelle sicher heraus, dass eine Pkw-Fahrerin aus Pirmasens aus noch ungeklärter Ursache mit hoher Geschwindigkeit auf einen auf dem rechten Fahrstreifen fahren 7,5 Tonnen LKW auffuhr. Anschließend krachte der Kleinwagen in die Leitplanke.

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Eine Person mittelschwer verletzt

Die 25-jährige PKW-Fahrerin aus Pirmasens wurde dabei mittelschwer verletzt. Die drei Insassen des LKWs einer Möbeltransportfirma aus Koblenz blieben glücklicherweise unverletzt. Der Rettungsdienst alarmierte durch das unklare Meldebild gleich mehrere Rettungswagen und einen Notarzt auf die Autobahn. Auch ein Leitender Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst wurde zur Unfallstelle alarmiert. Beide Einheiten konnten jedoch glücklicherweise abdrehen und wurden nicht benötigt.

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Keine Verkehrsbehinderungen durch den Unfall

Die Feuerwehr stellte den Brandschutz am verunfallten VW Up! sicher und klemmte die Batterie ab. An dem Kleinwagen entstand Totalschaden, er war nicht mehr Fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der 7,5 Tonner wurde am Heck beschädigt. Der laufende Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es kam zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen.


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Bundesweite Fahndung nach mutmaßlichem Mörder – Polizei warnt die Bürger

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Die Polizei fahndet bundesweit nach einem mutmaßlichen Mörder. Er soll seine Mutter und ihren Ehemann mit Messerstichen getötet haben. Weil der Flüchtige nach Angaben der Polizei immer noch bewaffnet sein könnte, werden Bürger um Vorsicht gebeten.


Das Motiv ist bislang noch unklar

Nach dem gewaltsamen Tod eines Ehepaars in Neustadt am Rübenberge, Ortsteil Hagen, fahndet die Polizei nach einem 27 Jahre alten Tatverdächtigen. Der Mann soll seine 53 Jahre alte Mutter und deren 59 Jahre alten Ehemann mit Messerstichen getötet haben. Danach ergriff der Mann die Flucht.

Der 27-Jährige steht im Verdacht, im Zeitraum seit dem 20.05.2022 das Haus des Ehepaars am Isenbargweg im Neustädter Ortsteil Hagen aufgesucht und seine Mutter und deren Ehemann aus bislang ungeklärten Motiven mit einem Messer tödlich verletzt zu haben. Danach flüchtete er. Alle Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen bislang ergebnislos.

Quelle: Polizei

Personenbeschreibung des Tatverdächtigen:

  • etwa 1,90 Meter groß
  • schlank
  • auffällig schlaksiges Auftreten und abgezehrtes Aussehen
  • Zur aktuellen Bekleidung können keine gesicherten Angaben gemacht werden

Den Verdächtigen auf keinen Fall ansprechen

Mit Hilfe eines Fotos des Tatverdächtigen bittet die Polizei nun die Öffentlichkeit um Mithilfe. Da davon auszugehen ist, dass der Tatverdächtige weiterhin bewaffnet ist, sollte der Gesuchte keinesfalls angesprochen, sondern stattdessen direkt die Polizei über den Notruf verständigt werden. Hinweise zum Aufenthaltsort des Mannes nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 1095555 entgegen.


Neue Markierungen auf Feldwegen in Riedstadt-Goddelau und Wolfskehlen

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ua wegmarkierungen ruecksicht
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Sie alle haben schön viel Platz auf dem Feldweg: Links ist ein mit weißer Farbe aufgesprühter Radfahrer auf dem Asphalt zu sehen, rechts ein Spaziergänger mit Hund – und in der Mitte fährt ein Traktor. „Rücksicht macht Wege breit“ lautet der ebenfalls mit Hilfe einer Schablone aufgebrachte Slogan über dem Ensemble.


Die erste Markierung ist bereits angebracht

Bürgermeister Marcus Kretschmann und Gerry Assmann von der Fachgruppe Umwelt sind mit dabei, als Sebastian Schaffner, Ortslandwirt von Wolfskehlen, und sein Goddelauer Kollege Jürgen Höhl mit Sprühdose und Schablone die erste Markierung an der Maschinenhalle in Wolfskehlen anbringen. Drei Stunden lang sind Landwirte und Jagdpächter am Samstagnachmittag unterwegs, um an ausgewählten Punkten die „Rücksicht macht Wege breit“-Markierungen auf Feldwegen in Goddelau und Wolfskehlen anzubringen.

Neue markierungen auf feldwegen in riedstadt-goddelau und wolfskehlen

Mit der Aktion möchten die Landwirte dafür sensibilisieren, dass die als Wirtschaftswege angelegten Feldwege wichtiger Bestandteil ihres Arbeitsplatzes sind, die sie benötigen, um mit Traktoren und Maschinen auf ihre Felder zu gelangen. Zugleich haben sie Verständnis dafür, dass Freizeitsuchende ebenfalls die Wege nutzen möchten, doch fehlt ihnen oft der Platz, um Spaziergänger*innen oder Joggenden auszuweichen. „Mit gegenseitiger Rücksichtnahme und Verständnis kommt man weiter“, findet auch Bürgermeister Kretschmann.

Zurück gehen die Markierungen auf einen von der Stadtverordnetenversammlung einstimmig beschlossenen Antrag der CDU-Fraktion, sich an der Aktion „Rücksicht macht Wege breit“ des Regionalbauernverbandes Starkenburg zu beteiligen. Von der Büchnerstadt Riedstadt koordinierte Gerry Assmann die Aktion mit den Landwirten in Wolfskehlen und Goddelau. Diese machen sich an diesem Samstagnachmittag jeweils in drei Gruppen für die beiden Stadtteile auf den Weg: Der Voraustrupp reinigt im ersten Schritt an den entsprechenden Stellen die Wirtschaftswege, die zweite Gruppe bringt mit Schablone und Sprühflasche die Markierungen an und die Nachhut sorgt dafür, dass niemand über die frisch angebrachten Markierungen fährt, bis sie trocken sind. Nach getaner Arbeit lassen die Landwirte und Jagdpächter mit einem gemeinsamen Grillen den Tag ausklingen.


Restart: Manuel Christ von der Musikschule Laubenheim über seinen Blick auf die Musik-Branche

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Zukunftsfähig durchstarten, das haben viele Unternehmerinnen und Unternehmer pandemiebedingt getan oder tun müssen. Entstanden sind zukunftsweisende Ansätze, was aus Krisen entstehen kann. Das macht Hoffnung, auch wenn wir aktuell in eine neue Krise geraten sind, die uns allen bewusst macht, dass Frieden und Freiheit nicht selbstverständlich sind. Wir können dennoch gemeinsam die Ärmel hochkrempeln und Gutes voranbringen – hier vor Ort, in Europa und darüber hinaus.

In unserer mehrteiligen Serie „Zukunftspotenziale von Unternehmen in unserer Region“ zeigen die Interviewpartnerinnen und -partner wie sie trotz aller Herausforderungen, mit Tatkraft –immer wieder- zukunftsfähig durchstarten.

In dieser Folge haben wir mit Manuel Christ über die Veränderungen in der Musikschule Mainz-Laubenheim und seinen Blick auf die Musik-Branche gesprochen

Die Musikschule besteht seit 1983. Vor sechs Jahren übernahmen Manuel Christ gemeinsam mit seinem Bruder Johannes Christ die Musikschule von ihrer Mutter. Angeboten werden dort alle gängigen Instrumente, vier Chöre und Ensembles sowie ein eigenes Orchester. Es gibt außerdem eine Frühförderung für Kinder im Vorschulalter ab 3 Monaten mit Eltern-Kind-Kursen. Das alltägliche Geschäft ist zudem der Einzelunterricht in vielen unterschiedlichen Varianten. Insgesamt arbeiten 30 Musiklehrer in Laubenheim und unterrichten dort über 400 Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen.

Die Musikschule arbeitet sowohl mit Kindergärten, Schulen aber auch einem Seniorenheim zusammen. Sie gehören einem einem Dachverband an, durch den mittels eines Sozialfonds auch Kindern aus sozial schwachen Familien der Unterricht für sehr wenig Geld ermöglicht werden kann.

Was hat sich in Ihrem Unternehmen durch die Pandemie verändert?

Der Präsenzunterricht konnte zu Beginn des Lockdowns gar nicht stattfinden, später dann nur bedingt in kleinen Gruppen. Blasinstrumente konnten wegen der Aerosole auch lange nicht unterrichtet werden. Aufgrund der Pandemie mussten auch wie einige Monate schließen. Das konnten wir aber recht gut mit Online-Unterricht auffangen. Wir haben ein sehr junges Kollegium, die da alle super mitgezogen haben. Da können wir wirklich sehr stolz auf unsere Mitarbeiter sein auch, weil die Kommunikation trotz fehlender Präsenztreffen weiterhin sehr gut funktioniert hat.

Wir haben unsere Angestellten während der gesamten Pandemie vollumfänglich bezahlt, selbst wenn Unterricht ausfiel. Das war uns sehr wichtig, weil unsere Mitarbeiter das Wichtigste sind und wir die hochwertigen Mitarbeiter behalten wollten. Aber wir haben auch ein zwei oder drei Lehrkräfte verloren. Sie haben gemerkt, wie anfällig die Künstler-Szene ist und haben sich deshalb umorientiert. Einer macht beispielsweise zur Zeit eine Ausbildung zum Kommissar.

Auch unsere rund 400 Schüler von Jung bis Alt haben bei dem digitalen Unterricht bis auf ganz wenige Ausnahmen gut mitgezogen und den Online-Unterricht gut angenommen. Wir waren vor allem sehr erstaunt, dass das auch mit den Senioren, die bei uns unterrichtet werden, so gut funktioniert hat. Durch die pandemiebedingte Schließung haben wir trotzdem ganze Jahrgänge verloren, denn es macht natürlich keinen Sinn mit Babys einen Online-Unterricht zu machen. Das merken wir jetzt, dass uns da einfach ein ganzer Jahrgang fehlt.

Vor der Corona-Pandemie hatten wir in der Grundschule hier in Mainz-Laubenheim einen eigenen Trakt gemietet. Schon seit langem wussten wir, dass wir uns einen neuen Standort suchen mussten, weil die Schule abgerissen werden sollte. Die Zeit der Schließung haben wir daher genutzt, um an einen anderen Standort umzuziehen. Das war sehr spontan, denn 2020 wurde eine ehemalige Apotheke frei, die wir glücklicherweise anmieten konnten. Die ganzen Umbaumaßnahmen waren natürlich eine zusätzliche finanzielle Belastung in der Zeit, in der sowieso weniger Einnahmen da waren. Aber wir konnten die Umbaumaßnahmen schließlich vor wenigen Wochen erfolgreich abschließen.

In den vergangenen 1,5 Jahren konnten wir trotz Pandemie gut 100 Schüler hinzugewinnen. Ich glaube, dass das unter anderem viel dem neuen Standort zu verdanken ist. Wir waren aber in der Zeit auch immer sehr aktiv und hatten zum Beispiel einen musikalischen Adventskalender, bei dem Schüler Beiträge einreichen konnten. Wir haben außerdem mit „Kultur im Park“ ein eigenes Festival ins Leben gerufen, welches ab jetzt einmal jährlich stattfindet. Da sind bislang unter anderem auch Größen wie Jupiter Jones und Lars Reichow aufgetreten. Wir haben also viele Alternativen gesucht und sind dabei aber auch ein großes Risiko eingegangen. Finanziell hat sich das in der Zeit selbst zwar nicht gelohnt aber jetzt im Nachgang sind wir dadurch positiv aus der Pandemie raus gekommen.

Wie war es allgemein in der Branche?

Online-Unterricht musste im Prinzip jeder in der Branche anbieten, um zu überleben. Einige haben es sicherlich nicht überlebt und bei Gesprächen und Pressekonferenzen war auch viel Resignation da. Ich glaube, so wie wir das genutzt und es als Chance gesehen haben, haben das nur sehr wenige getan. Das finde ich sehr schade. Aber es gab auch einige, die ähnlich wie wir gedacht haben mit denen wir uns dann zusammengetan und einige Events geplant haben.

Welche Veränderungen sehen Sie kurzfristig?

Natürlich hat man während dem ganzen Online-Unterricht gemerkt, dass Musik und Kultur eigentlich nur richtig erlebbar ist, wenn es live stattfindet. Die ganzen Klangwellen der Instrumente werden digital wesentlich schlechter übertragen und kommen gar nicht so rüber wie in Präsenz. Das halte ich für eine sehr schöne Erkenntnis, denn viele Berufe werden ja mittlerweile von Maschinen und Robotern übernommen, das ist aber in der Musik-Branche denke ich nicht möglich und wird auch künftig nicht möglich sein.

Ich glaube das war ganz gut, dass die Pandemie uns die Digitalisierung so ein bisschen aufgezwungen hat. Auch den daraus resultierenden Internetausbau halte ich für sinnvoll. Das wird sich wahrscheinlich in Zukunft nicht mehr ändern und die Unternehmen werden einfach digital bleiben.

Was sich in der Zwischenzeit in meinen Augen als negativ herausgestellt hat ist, dass die Pandemie doch einige Folgen für die Kinder hat. Beispielsweise erkennen 3-jährige Kinder ihre Lehrkraft ohne Maske nicht mehr wieder, wenn sie sie die letzten zwei Jahre immer mit Maske gesehen haben. Ich glaube da werden mit der Zeit auch noch weitere negative Aspekte zum Vorschein kommen.

Welche Veränderungen werden Sie in Ihrem Unternehmen beibehalten?

Wir haben gemerkt, dass wir mit dem Online-Unterricht eine große Zielgruppe erreicht haben. Das werden wir also künftig beibehalten.

Außerdem haben wir auch neu in unsere Verträge mit aufgenommen, dass der Online-Unterricht als Ersatz gilt, wenn ein Schüler oder Lehrer krank ist. So können Lehrer die zwar etwas Krank sind aber trotzdem unterrichten könnten, die Stunde beispielsweise online anbieten. Gleiches gilt natürlich für Schüler, die krank sind oder in Quarantäne müssen. Das war vor der Pandemie bei uns nicht möglich, sodass ich das jetzt schon als positive Entwicklung ansehe.

Wir sind mit der Musikschule während der Pandemie auch als Konzertveranstalter aktiv geworden durch das Festival, das wir einmal Jährlich in Laubenheim und Bodenheim ausrichten. Auch das möchten wir künftig weiter machen.

Zudem wollen wir künftig gerne die Kooperationen aber vor allem den Standort hier ausbauen. Wir würden also gerne weiter expandieren und den Ort hier als Kulturstandort ausbauen. Dadurch wollen wir natürlich auch das Einzugsgebiet ausbauen.


Kommentar von Torben Anschau

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Torben Anschau, Coach bei Restart

„Kunst und Kultur zählten sicher in der Zeit der Lockdowns zu den am stärksten betroffenen Branchen, was auch bei der Musikschule spürbar war. Doch gelang es hier sehr schnell, durch Einsatz von Online-Unterricht den Betrieb bestmöglich aufrecht zu erhalten und dabei sowohl die Kunden als auch das Personal mitzunehmen. Dieses konnte sogar weiter beschäftigt werden, was der Fachkräftesicherung nachhaltig dienen wird.

Ein klarer Beleg dafür, dass es sich lohnt, flexibel und auch kompromissbereit auf unerwartete Herausforderungen schnell und konsequent zu reagieren.“

 


Über Restart

Sie sind selbständig oder haben ein kleines Unternehmen und stecken gerade auch mitten in Veränderungen oder Schwierigkeiten? Gerne sortieren wir mit Ihnen gemeinsam Ihre Fragen, Ideen und Themen und erarbeiten Wege, damit Sie (wieder) zukunftsfähig durchstarten können. Möchten Sie mitmachen? Sie erreichen das Team unter www.restart.vision, per Mail an restart@mki-ev.de oder telefonisch unter 06131 217 11 92.

Die Teilnahme an „Restart – zukunftsfähig durchstarten“ ist für Selbständige, Freiberufler/-innen und Kleinstunternehmen in Rheinland-Pfalz kostenfrei. Dies wird ermöglicht durch die Förderung im Rahmen der Arbeitsmarkt­initiative #rechargeRLP. Sie wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz aus Mitteln des EU-Hilfsprogramms REACT-EU über den Europäischen Sozialfonds (ESF) umgesetzt.

 

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Landkreis Mainz-Bingen unterstützt Initiativen für Bürgerbusse

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Der Landkreis Mainz-Bingen übernimmt fast 7.000 Euro bislang noch ungedeckter Kosten von Bürgerbusinitiativen. Die Kostenübernahme hat der Kreisausschuss in seiner letzten Sitzung beschlossen.


Gemeinden Horrweiler und Sprendlingen erhalten die Förderung

Die Ortsgemeinde Horrweiler erhält für das Jahr 2021 knapp 3.000 Euro zugesprochen. Auch die Ortsgemeinde Sprendlingen hatte sich für einen Ausgleich angemeldet. Sie erhält fast 4.000 Euro ungedeckter Kosten aus dem Vorjahr aus dem Topf der Förderung erstattet.

Die Bürgerbusse unterstützen mobilitätseingeschränkte Bürgerinnen und Bürger im Landkreis. Die finanzielle Hilfe für diese Initiativen durch den Kreis geht auf einen Beschluss des Kreistages aus dem Jahr 2014 zurück, wonach Organisation und Betrieb der ehrenamtlichen, gemeinnützigen Bürgerbusse mit jährlich bis zu 5000 Euro gefördert werden können.


Bewaffneter Raubüberfall in Mainz-Laubenheim – Täter flüchtig

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Fahndung
Fahndung

Am Donnerstagabend (2. Juni 2022) wurde ein Supermarkt in der Rheintalstraße im Mainzer Stadtteil Laubenheim Ziel eines Raubüberfalls. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Täter und bittet um Hinweise.


Der Täter bedrohte einen Mitarbeiter mit einer Schusswaffe

Nach derzeitigen Erkenntnissen betrat der bislang unbekannte Täter kurz vor Ladenschluss, gegen 21:50 Uhr das Lebensmittelgeschäft, wo er zielgerichtet zum Kassenbereich ging. Dort kaufte er zunächst eine Packung Zigaretten. Als sich die Kassenschublade öffnete, holte der Täter plötzlich eine Schusswaffe hervor, bedrohte damit den Kassierer und forderte die Herausgabe des gesamten Kasseninhalts.

Der Kassierer überreichte dem Mann das Bargeld, woraufhin dieser mitsamt der Beute zu Fuß in Richtung Laubenheimer Ortskern flüchtete.

Personenbeschreibung des Täters:

  • männlich
  • schwarzer Kapuzenpulli mit aufgezogener Kapuze
  • schwarze Hose
  • weiße OP-Maske

Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung nach dem Kriminellen ein. Dieser konnte jedoch trotz umfangreicher Suchmaßnahmen bislang nicht ausfindig gemacht werden.

Das Fachkommissariat für Raubdelikte der Mainzer Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131 – 653633 in Verbindung zu setzen.


Lisa Gößwein ist Bürgermeister-Kandidatin der SPD Bischofsheim

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Lisa Gößwein

Ein klares Votum sandte die Bischofsheimer SPD am Dienstagabend: Mit 100% der Stimmen nominierte die Mitgliederversammlung Lisa Gößwein als Kandidatin für die Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr. Mit dieser starken Rückendeckung tritt die 36-Jährige an, um den Stillstand bei vielen Themen zu beenden und die örtliche Politik wieder an den Menschen im Ort auszurichten. Aus ihrer Arbeit in der Gemeindevertretung kennt sie die Problemfelder der Gemeinde.


Ein Anliegen ist es, ihrer Heimatgemeinde zu einer funktionierenden Wirtschaft zu verhelfen

Dabei denkt sie nicht an weitere Großversorger, Speditionen oder Rechenzentren. Vielmehr fehlt es an Fachgeschäften: Schreibwarenladen, Modehaus, Schuhgeschäft oder Metzger nennt sie als Beispiel. „Solches Kleingewerbe ist durch mangelnde Förderung und Pflege untergegangen“, stellt sie fest – dass es nicht so sein muss, zeige die erfolgreiche Arbeit in Kommunen wie Trebur oder Ginsheim-Gustavsburg. Einkaufsmöglichkeiten im Ort, für eine gute Versorgung der Menschen jeden Alters, sind für sie ein wichtiges Ziel.

Das trifft sich mit dem Thema Ortsentwicklung, wo heute eine stetige Nachverdichtung die Attraktivität Bischofsheims schwinden lässt. „Wir sind im Kreis schon die Gemeinde mit der höchsten Einwohnerdichte pro Quadratmeter“, betont sie, „und wir sind am Limit.“ Stattdessen soll Bischofsheim wieder ein Ort zu Leben werden, nicht nur zum Wohnen: Projekte wie ein neues Feuerwehrhaus, Bürgerhaus und neue Kitas nennt sie als Beispiele. Auch kulturelle Angebote von Fastnacht über Kerb bis Weihnachtsmarkt gehören dazu.

Gößwein: Kita-Ausbau nicht weiter verzögern!

Ein großes Problem ist die Kinderbetreuung: Volle 150 Kita-Plätze fehlen heute in Bischofsheim und zwingen Eltern, in unbezahlte Elternzeit zu gehen, bedrohen ihre berufliche Existenz. Auch die Kinder leiden dabei, denn es fehlt ihnen die Betreuungs- und Bildungszeit mit Gleichaltrigen und pädagogischen Fachkräften. Ist die Muttersprache nicht Deutsch, kann daraus ein Nachteil für die ganze Schullaufbahn erwachsen: „Bildungsungleichheit hat schon hier ihren Ursprung“, erklärt die Kandidatin. Der Bau weiterer Kitas dürfe darum nicht weiter verzögert werden.

Den Stillstand beheben will sie auch beim lange versprochenen Verkehrskonzept. Statt Nacht- und Nebelaktionen soll es wieder eine vorausschauende Verkehrsplanung geben. Besonders die Schwächsten müssen dabei stärker berücksichtigt werden: Menschen mit Rollstühlen oder Rollatoren, Eltern mit Kinderwagen, Kinder mit Lauf- oder Fahrrädern. Um solche Themen voranzubringen, will Lisa Gößwein auch veraltete Arbeitsbedingungen in der Verwaltung beheben: Anträge und Unterlagen etwa sollen unkompliziert online abrufbar sein. „Die Verwaltung muss sich als Dienstleister für die Menschen in Bischofsheim verstehen!“

Lisa Gößwein ist geborene „Bischemerin“, stammt aus einer Handwerkerfamilie und hat mit ihrem Mann zwei Söhne von vier und sieben Jahren. Ab dem nächsten Jahr will sie als Bürgermeisterin die Menschen im Ort mit ihren Bedürfnissen wieder in den Mittelpunkt der Verwaltungsarbeit stellen.


5 Gründe, weshalb sich 2022 eine Städtereise nach Prag lohnt

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Die böhmische Metropole Prag gehört zu den beliebtesten Städten für Touristen aus aller Welt. Bereits im Jahr 2019 landete die goldene Stadt mit seinen rund 9,15 Millionen Besuchern auf Platz 22 im Städteranking. Grund genug einmal aufzuzeigen, was die Hauptstadt der Tschechischen Republik so besonders und sehenswert macht. Dieser Artikel hält nun fünf Gründe bereit, warum sich eine Städtereise nach Prag 2022 lohnt. Dabei gehen wir auf die Geschichte, Kulinarik und Lage des Landes ein.

1. Die einflussreiche Geschichte Prags

Der erste Grund, weshalb Touristen nach Prag reisen sollten, liegt in seiner geschichtlichen Bedeutung. Die erste Burg der Stadt wurde im 9. Jahrhundert erbaut. Seitdem ist Prag an der Moldau immer weiter gewachsen und hat dank seiner Herrscher an Einfluss gewonnen. Hier brach 1618 nach dem zweiten Prager Fenstersturz der 30-Jährige Krieg aus. 370 Jahre später, im Jahr 1989, fiel hier der eiserne Vorhang in der deutschen Botschaft für die Bürger der DDR. Diese und viele weitere historische Ereignisse machen Prag zu etwas ganz besonderem und somit auch sehenswert. Diese Energie und Bedeutung der Geschichte ist hier noch heute spürbar. 

3. Die gute Verpflegung

Die Tschechische Republik ist weltweit für ihre Biere bekannt. Zu den bekanntesten Marken gehören Budweiser, Starobrno, Radegast und Breznak. Prag bietet seinen Besuchern deshalb zahlreiche Bars, Gaststätten sowie bis zu 30 Brauereien, wo der Gerstensaft gekostet werden kann. Die vielen Sorten werden meist direkt frisch vom Fass gezapft. Weiterführend gibt es noch andere Bier-Angebote wie Bierbäder und eine Hopfensauna. Kulinarisch ist Tschechien auch in Deutschland sehr bekannt. In der böhmischen Küche wird traditionell deftig und gut gekocht, wie Lendenbraten, Gulasch und Knödel beweisen. Eben das schmeckt auch deutschen Touristen.

3. Sehr gut erreichbar mit dem Auto

Wer einige Tage verreisen möchte, nimmt dafür am liebsten das Auto. So kann fast alles mitgenommen werden und das Maß an Mobilität und Flexibilität ist großartig. Tschechien ist eines unser direkten Nachbarländer, wodurch eine Reise von Deutschland nach Prag sehr gut zu schaffen ist. Hinzu kommt ein gutes lokales Straßennetz, welches für großen Fahrspaß sorgt. Wichtig ist nur, vorab die offizielle digitale Vignette für Tschechien zu bestellen, um letztlich ohne Sorge und legal die Grenze zu überfahren. Wird die tschechiche Maut nicht beglichen, könnten saftige Bußgelder aufgerufen werden.

4. Die Prager Burg

Die Magie Prags zeigt sich besonders an seinen Bauten und Konstruktionen. Eine Reise in die Tschechische Hauptstadt lohnt sich daher auch aufgrund der berühmten Karlsbrücke, welche über die Moldau führt und über viele Jahrhunderte von den Herrschern des Landes genutzt wurde. Sie war das Bindeglied zum Prager Burger Veitsdom, wo die Krönungen stattfanden. Ein Spaziergang zur Abenddämmerung über die leuchtende Brücke sowie durch das goldene Gässchen ist schon eine Reise wert. Schließlich war dies über lange Zeit der Wohnort des Kaisers Rudolf II. sowie seiner Alchemisten, die künstliches Gold erzeugen wollten. 

5. Das viele Grün in der Stadt

Prag verbinden die meisten nur mit historischen Gebäuden. Doch abseits der prächtigen Bauten verfügt die Hauptstadt auch über viele grüne Parks, die zum Flanieren und zum Entspannen einladen. Einen tollen Ausblick auf Prag bietet beispielsweise der Laurenziberg, der südlich der Prager Burg gelegen ist. Das Wald-Wiesen-Gebiet ist ideal für ein Picknick mit der ganzen Familie. Für andere Gedanken und etwas Ruhe ist auch der Wallenstein-Garten gedacht. Hier gibt es duftende Blumenbeete, künstlerische Figuren und akkurat geschrittene Hecken zu bestaunen. Entlang der Moldau finden sich natürlich noch viele weitere solcher Plätze sowie Biergärten, wo nach all den Sehenswürdigkeiten eine kleine Stärkung genossen werden darf. 

Die Oppenheimer Wäldcheskerb lädt nach zweijähriger Pause über das Pfingstwochenende ein

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Mit dem Thema „Zu Lande, zu Wasser und in der Luft“ startet am 03. Juni 2022 die traditionelle Oppenheimer Wäldcheskerb auf der Oppenheimer Pfingstwiese. Bis zum 06. Juni können Besucher das beliebte Jahrmarkttreiben mit bekannten und neuen Fahrgeschäften der Familie Barth-Sottile besuchen. Zum Pfingstwochenende sind einige Höhepunkte geplant.


Viele Attraktionen der Schausteller im Programm

So hat die Familie Barth-Sottile das „Magic World“ Kinderkarussell für die kleinen Gäste, den „Happy Castle“ Glücksgreifer, an dem man sein Glück und Geschick auf die Probe stellen kann, der Autoscooter, wo man richtig Gas gegeben werden kann, und den Automatenwagen „Monte Carlo“ im Programm. Natürlich darf das beliebte „Fische angeln“ auch nicht fehlen. Damit auch die Gourmets auf ihre Kosten kommen, gibt es Crépes Spezialitäten welche Daniela Barth vor Ort frisch zubereitet, einen Stand der Schokofrüchte anbietet, einen Imbiss mit Steak, Bratwurst, Pommes und co., die Mandelrösterei Hofmann ist ebenfalls mit im Gepäck, genauso wie der Schießwagen und das Fahrgeschäft „Twister“. Für jeden ist bei der Wäldcheskerb etwas mit dabei. Ein Besuch lohnt sich für jedermann!

Neustart nach zweijähriger Corona-Pause

Nach zwei Jahren gezwungener Corona-Pause freuen sich die Veranstalter der traditionellen Wäldcheskerb auf der Pfingstwiese in Oppenheim über das Pfingstwochenende auf ihre Besucher. Dies kündigt Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg an. Los geht es am Freitag, 3. Juni 2022 um 18:30 Uhr auf dem Festplatz. Programmhöhepunkte sind das Schifferstechen im Oppenheimer Hafen, der Tag der offenen Tür des Aero-Club Oppenheim-Guntersblum am Segelflugplatz. Hier glänzen auch die Fahrzeuge der Oldtimerfreunde Oppenheim. Für Live-Musik sorgt „Tschau Johnny“, das Showtanz-Ballette zeigt am Montag, 6. Juni auf der Festplatzbühne ihr Können.

Das Programm am Pfingstwochenende

Am Freitag, den 3. Juni 2022 wird die Wäldcheskerb um 18:30 Uhr auf dem Festplatz mit einem Fassbieranstich eröffnet. Anschließend gibt es von 19:00 Uhr – 22.00 Uhr Musik.

Samstag, den 4. Juni 2022, findet von 15:00 Uhr – 18:00 Uhr das Traditionelle Schifferstechen im Oppenheimer Hafen statt. Die Siegerehrung kann man um 19:45 Uhr auf der Festbühne verfolgen. Als krönenden Abschluss des Tages gibt es auf der Festplatzbühne Live Musik von Tschau Johnny von 20:00 – 23:00 Uhr.

An Pfingstsonntag, 5. Juni 2022 geht es von 10:00 – 19:00 Uhr am Flugplatz am Rhein mit dem Tag der offenen Tür beim Aero Club Oppenheim-Guntersblum weiter. Hier stellen auch die Oldtimerfreunde Oppenheim ihre Prachtexemplare aus. Ab 11:30 Uhr kann man beim Frühschoppen mit der Stadtkapelle die ein oder andere Kalte Schorle an der Festplatzbühne genießen. Um 18:00 Uhr gibt es dann erneut Musik an gleicher Stelle.

Der Familientag findet am Pfingstmontag, den 6. Juni 2022, statt. Von 14:00 – 14:30 Uhr gibt es eine Zaubershow an der Festplatzbühne. Im Anschluss eine Vorführung des Showtanz-Ballette. Als besonderen Gast schaut Feuerwehrmann Sam für die kleinen Besucher der Wäldcheskerb vorbei.

Die Fahrgeschäfte auf der Festwiese öffnen am Freitag um 15:00 Uhr, Samstag um 14:00 Uhr, sonntags und montags um 11:00 Uhr.

Großbrand in Ginsheim-Gustavsburg – Zahlreiche Feuerwehren im Einsatz

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Am Donnerstagnachmittag (02. Juni 2022) kam es im Gewerbegebiet von Ginsheim-Gustavsburg zu einem Großeinsatz für die umliegenden Feuerwehren. Die Rauchsäule war kilometerweit sichtbar. Es brannte in einem Betrieb in der Straße am Flurgraben in Ginsheim-Gustavsburg. Es handelte sich bei dem betroffenen Betrieb um das Paletten-Center Rhein-Main. BYC-News war vor Ort.


Die Feuerwehr ist mit starken Kräften vor Ort

Ersten Meldungen zufolge wurde gegen 16:20 Uhr Großalarm ausgelöst. Die Feuerwehr war mit starken Kräften vor Ort. Die Feuerwehr hatte wegen der starken Rauchentwicklung Meldungen in Warn-Apps veranlasst, die vor dem Großbrand und der daraus resultierenden Rauchentwicklung im Gewerbegebiet warnte. In einer Handlungsempfehlung wurden Anwohner über die App aufgefordert, das betroffene Gebiet zu meiden, zudem Fenster und Türen geschlossen zu halten, Lüftungen und Klimaanlagen abzuschalten. Zudem sollten sämtliche Zugangswege zur Brandstelle freigehalten werden. Unter anderem stellte die Firma Meinhardt mehrere Radlader zur Verfügung um das Brandgut zu entzerren und anschließend besser an die Glutnester zu gelangen. Ebenfalls war die Werkfeuerwehr der Firma Hörmann im Einsatz.

Zwei Hunde von Gelände gerettet

Der Fachbereichsleiter des Ordnungsamtes der Stadt Ginsheim-Gustavsburg Daniel Joseph konnte gegenüber dieser Online-Zeitung glücklicherweise von keinen verletzten Personen sprechen. Zudem wurden zwei Hunde vom Gelände des Paletten-Centers vor den Flammen gerettet. Laut Informationen von Daniel Joseph gingen erste Notrufe gegen 16:20 Uhr bei der Feuerwehrleitstelle ein. Umgehend wurden die umliegenden Feuerwehren entsandt.

Gaffer sorgten für Stau auf der Autobahn A60

Es kam durch Gaffer immer wieder zu Behinderungen im Einsatzgeschehen. Des Weiteren soll es auf der Weisenauer Brücke zu mehreren brenzligen Situationen durch Autofahrer gekommen sein, die ihre Geschwindigkeit stark verringerten und somit eine Gefahr für den nachfolgenden Verkehr darstellten.

Feuer nach 70 Minuten unter Kontrolle

Seit etwa 17.30 Uhr hatten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Eine benachbarte Moschee wurde durch das Feuer allerdings in Mitleidenschaft gezogen. Eine Fassadenseite des Gebäudes wurde beschädigt und die Räumlichkeiten wurden verraucht.

Die Brandursache ist noch nicht geklärt, die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen dazu aufgenommen. Der Sachschaden konnte von der Polizei noch nicht genau beziffert werden.


Wir waren live auf Facebook am Einsatzort


 

Warnung der Polizei an die Bürger im Rheingau-Taunus-Kreis

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Warnung Polizei
Warnung Polizei

In den zurückliegenden Tagen scheiterten Betrüger mit der „WhatsApp“-Masche an mehreren Bürgerinnen und Bürgern. Mehrere Tausend Euro erbaten angebliche „Söhne“ von Bürgerinnen und Bürgern aus dem Rheingau-Taunus-Kreis in den vergangenen Tagen.


Betrüger nutzen mehrere Maschen

Mal war es ein defektes Handy, mal eine zu begleichende Arztrechnung. Die Täter ließen sich mehrere Gründe einfallen, um die Angerufenen zur Überweisung zu bewegen. In allen bekannt gewordenen Fällen wurden die Maschen aufgedeckt und die Telefonate beendet. In einem Fall füllte eine Dame bereits die entsprechenden Überweisungsträger aus. Erst als sie ihr wahrer Sohn kontaktierte, fiel die Masche auf. Es gelang der Rheingauerin die Überweisung zu stoppen.

Warnung der Polizei

Die Polizei appelliert, bei solchen Nachrichten äußerst sensibel zu reagieren und sich nicht zu übereilten Geldüberweisungen überreden zu lassen. Sollte Ihnen eine Rufnummer nicht bekannt vorkommen, antworten Sie nicht und blockieren Sie diese. Seien Sie misstrauisch, sollte Ihnen der angebliche Verwandte von einer „neuen Rufnummer“ berichten, klären Sie dies erst bei weiteren Verwandten ab. Im Zweifel sollte die Polizei verständigt werden. Darüber hinaus wird in den meisten Fällen eine persönliche Rückversicherung bei den tatsächlichen Verwandten oder Freunden Klarheit bringen.

So kann man Steuern sparen: Acht Tipps für Steuerzahler

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Hohe Spritpreise, enorme Energiekosten, teure Lebensmittel: Für viele wird es immer schwerer, die steigenden Lebenshaltungskosten zu bezahlen. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) zeigt, wie Steuerzahlerinnen und Steuerzahler wenigstens steuerlich so viel wie möglich zurückholen können.


1. Pendlerpauschale optimal ausschöpfen

Egal, welches Verkehrsmittel eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer nutzt, um zur Arbeit („erste Tätigkeitsstätte“) zu gelangen: Für jeden Kilometer der einfachen Fahrtstrecke – also entweder die Hin- oder die Rückfahrt – gibt es 30 Cent pro Kilometer für die ersten 20 Kilometer. Ab dem 21. Kilometer sind es sogar 35 Cent (gültig seit 2021).

Gut zu wissen: Da die Spritpreise so hoch sind, plant die Bundesregierung eine Erhöhung. Das bedeutet, aus den 35 Cent könnten rückwirkend ab Januar 38 Cent werden. Das gilt auch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die als Fahrgemeinschaft unterwegs sind – ob mit dem Auto oder beispielsweise dem Motorrad.

2. Jobticket durch Gehaltsumwandlung bekommen

Schon seit 2019 ist das Jobticket für den öffentlichen Regionalverkehr steuerfrei, wenn der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin es zusätzlich zum regulären Lohn zahlt. Das Jobticket gilt dann allerdings als geldwerter Vorteil und reduziert die Pendlerpauschale.

Eine Alternative gibt es seit 2020: Das Jobticket kann vom Arbeitgeber pauschal versteuert und per Gehaltsumwandlung angeboten werden – entweder zu 25 oder zu 15 Prozent Pauschalversteuerung. Im ersten Fall können die Beschäftigten die Pendlerpauschale voll absetzen. Im zweiten Fall, also bei der 15-Prozent-Variante, wird die Entfernungspauschale um den Betrag des Job-Tickets reduziert.

Wichtig: Welche Variante im individuellen Fall steuerlich günstiger ist, hängt von der Entfernung zur Arbeit ab: Wer weit pendelt, profitiert mehr von der Entfernungspauschale – für ihn ist die 25-Prozent-Variante günstiger. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die nah an der eigenen Arbeitsstelle wohnen, sind mit der 15-Prozent-Pauschalversteuerung in der Regel besser dran.

3. Dienstrad steuerfrei nutzen

Sowohl das klassische Fahrrad – also ohne Elektroantrieb – als auch das betriebliche Elektrofahrrad mit Geschwindigkeiten bis zu 25 Kilometern pro Stunde sind seit 2019 steuerfrei, sowohl für die berufliche als auch die private Nutzung. Gleichzeitig können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem solchen Dienstfahrrad die Pendlerpauschale nutzen.

Wichtig: Steuerfrei bleibt das Fahrrad nur, wenn die Chefin oder der Chef dem Beschäftigten das Fahrrad zur Nutzung überlassen hat. Überträgt sie bzw. er das Fahrrad als Eigentum auf den Mitarbeitenden, werden Steuern fällig.


4. Alle Werbungskosten wie Homeoffice oder Dienstreise zusammenrechnen

Die Kosten für das Arbeitszimmer zu Hause sind unter bestimmten Umständen absetzbar, genauso das Arbeiten im Homeoffice selbst. Und wer aus beruflichen Gründen umzieht oder eine Dienstreise unternimmt, kann gegenüber dem Finanzamt bestimmte Pauschalen geltend machen. Auch die Kosten für Berufskleidung, Fachliteratur, Weiterbildungskosten oder eine beruflich bedingte Zweitwohnung sind absetzbar.

Wichtig: Es gibt noch etliche weitere sogenannte Werbungskosten, die im Zusammenhang mit dem Beruf stehen und steuerlich geltend gemacht werden. Die meisten sind an gewisse Rahmenbedingungen geknüpft. In jedem Fall lohnt es sich für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, all ihre Werbungskosten in ihrer Steuererklärung anzugeben und die entsprechenden Belege aufzubewahren, falls das Finanzamt Rückfragen hat.

5. Steuerklasse checken

Wer verheiratet oder verpartnert ist, kann mehrmals im Jahr die Lohnsteuerklasse wechseln. Das geht über den zweiseitigen „Antrag auf Steuerklassenwechsel bei Ehegatten/Lebenspartnern“, den es zum Beispiel online auf den Internetseiten des Bundesfinanzministerium gibt. Die geänderte Steuerklassenkombination gilt mit Beginn des nächsten Monats, der auf die Antragstellung folgt. Wer seine Steuerklassen zum Beispiel am 25. April ändert, für den gilt die neue Kombination ab dem 1. Mai.

Wichtig: Sinnvoll ist ein Steuerklassenwechsel für diejenigen Paare, bei denen sich das Gehalt verändert hat: Verdient der eine deutlich mehr als der andere, ist die Kombination Steuerklasse III (3) und Steuerklasse V (5) steuerlich am besten. Verdienen beide in etwa das Gleiche, sollten sie die Kombination Steuerklasse IV (4) und IV (4) behalten – wer heiratet, erhält diese Kombination automatisch. Die dritte Kombination ist IV und IV mit Faktor und soll Steuernachzahlungen weitgehend vermeiden.

6. Abgeltungsteuer drücken

Wer in Aktien investiert, immer noch ein Sparbuch pflegt oder Gewinne aus anderen Geldanlagen generiert, muss auf diese Kapitalerträge Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent zahlen. Einen Teil der Abgeltungsteuer kann man sparen, denn jeder Sparerin und jedem Sparer steht ein Freibetrag in Höhe von 801 Euro pro Jahr zu („Sparerpauschbetrag“). Für Ehepaare sind es sogar 1.602 Euro pro Jahr. Das heißt: Zinsen oder Dividenden sind bis zu dieser Höhe steuerfrei.

Wichtig: Um den Sparerpauschbetrag zu erhalten, erteilt man seiner Bank einen sogenannten Freistellungsauftrag und übermittelt dazu auch die eigene Steuer-ID.

Eine weitere Möglichkeit, die Abgeltungsteuer zu senken: die Sparerin oder der Sparer beantragt in der Anlage KAP die sogenannte Günstigerprüfung durch das zuständige Finanzamt. Das ist dann möglich, wenn der persönliche Steuersatz unter 25 Prozent liegt – also unter dem Prozentsatz der Abgeltungsteuer. Zu viel bezahlte Steuern erhalten Sparer dann vom Finanzamt zurück.


7. Kosten für Profis absetzen

Übernimmt ein Handwerker oder eine Handwerkerin solche Arbeiten wie Dach- oder Asbestsanierung, Malerarbeiten oder Möbelaufbau, dann können Immobilienbesitzer 20 Prozent der Arbeitskosten direkt von ihrer Steuerlast abziehen. Maximal 6.000 Euro pro Jahr dürfen sie abrechnen, was eine maximale Steuerersparnis von 1.200 Euro im Jahr ergibt.

Ähnliches gilt für Dienstleister, die Arbeiten im Haushalt übernehmen wie beispielsweise Babysitting, Gartenarbeiten, Fenster putzen oder Pflegedienste. Zu diesen Arbeiten zählt alles, was auch Mitglieder des eigenen Haushalts übernehmen könnten, aber stattdessen von einem Dienstleister getätigt werden. Die Kosten für entsprechende „haushaltsnahe Dienstleistungen“ können von der Steuer abgezogen werden: Arbeits- und Fahrtkosten bis zu maximal 20 000 Euro pro Jahr können zu einem Fünftel in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Daraus ergibt sich ein direkter Steuerabzug von maximal 4.000 Euro pro Jahr.

Wichtig: Auch Mieter können Teile ihrer Nebenkostenabrechnung als haushaltsnahe Dienstleistung oder Handwerkerkosten geltend machen.

8. Individuell beraten lassen

Es gibt noch etliche Möglichkeiten, Kosten steuerlich anerkennen zu lassen. Doch ob und welche Kosten wie beispielsweise für Medikamente oder Zahnersatz, Unterhalt oder Pflege, Kinder oder Handwerker, Ausbildung oder Studium jemand absetzen kann, das hängt von ganz vielen individuellen Umständen ab.

Gut zu wissen: Immerhin über 1.300 Euro in Erstattungsfällen erhalten VLH-Mitglieder vom Finanzamt zurück, gut 1.000 Euro sind es im Durchschnitt für die mehr als eine Million VLH-Mitglieder bundesweit.

Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt sie außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater.

Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt sämtliche Steuerermäßigungen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der eingeschränkten Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Motorräder, Musik und über 30.000 Besucher – Das Harley Davidson Treffen im Rheingau

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Nach 2-jähriger Corona-Pause geht eines der größten Harley-Davidson Treffen Europas wieder an den Start. Motorradfahren in seiner ganzen Bandbreite erleben, genießen und dabei Freunde treffen und neue Menschen in einzigartiger Atmosphäre kennenlernen – das ist der Spirit der MAGIC BIKE RÜDESHEIM (MBR). Dazu lädt der Verein „Buddies & Bikes e.V.“ bereits zum 20. Mal ein.


Über 30.000 Besucher werden erwartet

Wieder werden über 30.000 Besucher am langen Fronleichnam-Wochenende, vom 16. Juni bis 19. Juni 2022, in der Weinmetropole Rüdesheim am Rhein erwartet. Wie bereits in der Vergangenheit haben sich die Veranstalter auch für dieses Mal einen grandiosen Mix aus gemeinsamen Motorradausflügen durch das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal, cooler Musik, angesagten Trade-Stands und außergewöhnlichen Ausstellungen einfallen lassen. Die absoluten Highlights bei den Konzerten sind dieses Jahr die Hardrock-Gruppen „Doro Pesch“ und „StahlZeit“. Darüber hinaus gibt es während der vier Festivaltage auf drei Bühnen ununterbrochen Live-Musik von den besten Bands und Solisten der Region.

Aus der ganzen Welt kommen sie zur MBR-Show im unverwechselbaren Ambiente des Rheingaus. Ob enthusiastische Biker oder Festivalbegeisterte, die Kombi aus heißen Maschinen, mitreißender Musik, Genuss und friedlichem Sehen-und-Gesehen-werden zieht jedes Jahr Zehntausende in ihren Bann.

Welterberundfahrt, 100 Kilometer lange Ausfahrt und Parade

Die MBR startet am Donnerstag, um 10.00 Uhr, auf dem Eventgelände mit zwei Veranstaltungen: Am offiziellen Harley-Davidson-Stand kann jeder, der einen gültigen Motorradführerschein besitzt, eine der nagelneuen Bikes kostenlos Probefahren. Parallel dazu läuft die Anmeldung zur Bikeshow. Trade Stands, Catering und Getränkestände sind dann auch geöffnet.

Am Donnerstag schwingen sich alle um 13.00 Uhr zur Welterberundfahrt auf ihre Maschinen. Von Assmannshausen aus geht es auf der B42 durch das wild-romantische UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal ins wunderschöne Bad Ems – vorbei an Burgen und Schlössern mit atemberaubenden Blicken auf den Rhein.

Der Freitag steht ab 13.00 Uhr ganz im Zeichen der vom Harley-Davidson-Club Rüdesheim geführten 100 Kilometer langen Ausfahrt auf den schönsten Motorrad-Routen der Umgebung.

Am Samstag beginnt um 12.00 Uhr in Assmannshausen mit dem Line-up und Biker Brunch die legendäre Parade. Ab 14.00 Uhr werden dann tausende Biker vor den Augen ebenso vieler Fans im Corso durch den Rheingau bis nach Hallgarten cruisen. Danach geht‘s ab 16.00 Uhr zur großen Bikeshow. Und um 19.30 Uhr werden die schönsten und außergewöhnlichsten Custombikes prämiert.

Festivalfeeling mit den Hardrock-Bands „Doro Pesch“ und „Stahlzeit“ sowie lokalen Musik-Größen

Auch dieses Jahr findet die Livemusik wieder auf drei Bühnen statt: der Main-Stage am ehemaligen Asbachgelände, der Stage „Brömserburg“ und der Stage „Bahnhof“. Den ganzen Tag über und bis spät in die Nacht hinein kommt an allen vier Tagen Festival-Stimmung auf.

Rund 20 Bands und Solokünstler spielen Rock n´Roll, Rock, Pop, Blues, Country, Acoustic Folk, Heavy Metal, Soul oder Music of the Sixties. Mit dabei sind unter anderem musikalische Urgsteine aus dem Rhein-Main-Gebiet wie Beat Box XXl, Biber Herrmann, Krüger Rockt!, Funky Frank, Dr. Kellerbänd, Dominick Thomas, Mallet und Rick Cheyenne. DJ Willi “Postman“ spielt Hits im Bahnhof.

Am Donnerstag bringen die Ladies der AC/DC Coverband „Hellsbells“ ab 19.00 Uhr die Besucher in Stimmung, und um 21.30 Uhr geht dann mit „Doro Pesch“ auf der Main-Stage richtig die Post ab. Sie gilt mit ihrer Band als die ‘Queen of Metal’ – mehr muss dazu nicht gesagt werden.

Die Rammstein Tribute Band „StahlZeit“ lässt es am Freitag ab 21.00 Uhr auf der Main-Stage krachen. Eingebettet in ein Hitfeuerwerk aus Rammstein-Songs aller Schaffensphasen, steht die Liveshow dem Original in nichts nach – inklusive einer ebenso kompromisslosen wie spektakulären Pyro-Show.

Außergewöhnliches Rahmenprogramm

Trade-Stands, Dance-Performances, Street Food, Biker-Gottesdienst und Motorradsegnung, ein spektakuläres Musikfeuerwerk und jede Menge weiterer Highlights runden das Unterhaltungs-Angebot der MBR ab. Am Sonntag, um 15.00 Uhr, fällt dann der Hammer, und alle freuen sich schon aufs nächste Jahr. Denn an Fronleichnam 2023 geht es wieder rund bei der MBR in Rüdesheim am Rhein.

Weitere Informationen zur MAGIC BIKE RÜDESHEIM gibt es im Internet unter  www.magic-bike-ruedesheim.de