Kein Platz im Schatten, lautes Gekreische, Chaos und viele andere Probleme – das alles führt dazu, dass man ein Freibad nicht immer gerne besucht. Was kann also besser sein, als ein kleiner und schöner Pool im Garten? Mit einem kleinen Pool im Garten ist der Sprung ins kühle Nass nur ein paar Schritte entfernt, ganz ohne Anfahrt und Stau.
Ein Pool im eigenen Garten ist also für viele ein richtiger Traum, mit dem heiße Sommertage besser werden. Er verändert den heimischen Garten in einen wunderschönen Platz, an dem die Familie sich nach Feierabend entspannt und einfach eine tolle Zeit verbringt. Eltern und Kinder kommen an so einem Platz zusammen, anstatt was alleine zu machen, virtuelle buchmacher zu suchen, und das ist einfach wunderschön. Es gibt allerdings mehrere Sachen, die man dabei beachten soll. Zum Beispiel, wenn es um kleinere Aufstellbecken geht, brauchen Sie dafür gar keine Baugenehmigung.
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Für was möchten Sie Ihren Pool nutzen?
Suchen Sie nach einem Pool für die ganze Familie oder für sich allein? Sollen die Kinder darin auch plantschen können? Für die ganze Familie wird sich ein runder oder ovaler Pool besser als ein eckiger Pool eignen. Achten Sie darauf, wie viele Personen im Pool Platz haben müssen.
Achten Sie also darauf, ob Ihr Schwimmbad genug Platz für Ihre Familie anbietet. Achten Sie vor dem Kauf auch auf das mitgelieferte Zubehör wie zum Beispiel die Filteranlage und eine Beckenleiter. Ein Komplett-Set wird dabei eine schöne und optimale Lösung sein.
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Richtiger Standort ist wichtig
Es ist am besten, wenn Ihr Pool sich an einem möglichst sonnigen Platz befindet, damit das Poolwasser sich schnell erwärmt. Dann können Sie gut Ihre Sommertage genießen. Außerdem muss man noch etwas beachten: müssen Kinder im Bad plantschen können, wäre es gut, wenn ein Pool sich nicht weit von dem Haus befindet. Dann haben Sie die Kinder von der Terrasse aus stets im Blick, während sie baden.
Wenn Sie keine Möglichkeit haben, den Pool an einer sonnigen Stelle zu platzieren, sollten Sie sich Gedanken über eine Poolheizung machen. Diese Option ist auch eine gute Lösung.
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Welche Pool-Modelle gibt es?
Für den heimischen Garten eignen sich mehrere Pool-Modelle. Es gibt Planschbecken, die komplett aufblasbar sind. Die sind leichter zu pflegen und zu reinigen als andere Modelle und eignen sich für kleine Gärten. Haben Sie in Ihrem Garten mehr Platz zur Verfügung, können Sie sich Gedanken über einen sogenannten „Quick-Up-Pool“ machen.
Der lässt sich einfach aufstellen und ist nicht komplett aufblasbar. Und die Rahmenpools lassen sich gar nicht aufblasen. Planschbecken sind meist deutlich billiger als Quick-Up-Pools und Rahmenpools. Achten Sie auch darauf, ob Ihr Pool das gewünschte Design und Farbe hat und gut in Ihren Heimgarten passt. Der nächste Schritt ist nur, den Pool zu kaufen und richtig zu pflegen, damit die Wände vom Planschbecken nicht zu glitschig und schmutzig werden.
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Fazit
Schwimmbecken sind teuer, wenn man sie in einem offenen Gelände oder in einem festen Gebäude gemäß den Bauvorschriften baut. Eine realistischere Option ist die Fertigbauweise, die in Bezug auf Preis, Transportmöglichkeiten, Zeit und Montagebedingungen recht günstig ist. Im Herbst kann ein solcher Pool leicht abgebaut und in einem Lagerraum gelagert werden. Es gibt aber auch frostsichere Becken, die nicht abgebaut werden müssen.
Stellen Sie noch einen schönen Tisch neben dem Planschbecken hinzu, schöne Gartenstühle, bereiten Sie Cocktails oder leckere Säfte, leichte sommerliche Gerichte für die ganze Familie vor, blasen Sie Ihren Pool auf und dann können Sie einen tollen Sommer genießen! Hoffentlich haben wir Ihnen mit unseren Tipps ein wenig weitergeholfen. Viel Erfolg beim Kauf und Aufbau Ihres Gartenpools!
Am Pfingstmontag (6. Juni 2022) kam es um 16:40 Uhr am Ortsausgang in Trebur auf der Landstraße L3012 aus Richtung Geinsheim kommend zu einem Verkehrsunfall. Der Unfallfahrer flüchtete nachdem er von Ersthelfern aus seinem Wagen befreit wurde.
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Die Polizei fahndet nach dem Flüchtigen
Ein Autofahrer kam auf der L3012 aus bislang unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab und rutschte in den Graben. Hierbei wurde der Fahrer, welcher sich allein im Auto befand, eingeklemmt. Ersthelfer reagierten sofort und befreiten den Mann aus den Fahrzeug. Dieser reagierte allerdings anders als erwartet, nahm die Beine in die Hand und flüchtete zu Fuß in Richtung Trebur.
Da nicht bekannt war, wie schwer sich der Fahrer bei dem Unfall verletzte, wurde eine großräumige Absuche eingeleitet, wobei auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam. Bislang fehlt von dem Mann jegliche Spur.
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Der Flüchtige wird wie folgt beschrieben:
männlich
ca. 30 Jahre alt
ca. 180 cm groß
3-4 mm kurzes blondes Haar
dunkler Kapuzenpullover
grauer Rucksack
starke Sonnenrötung
Zeugen, die Hinweise zu den Flüchtigen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Groß-Gerau unter der Telefonnummer 06152 – 175 0 in Verbindung zu setzen.
Zukunftsfähig durchstarten, das haben viele Unternehmerinnen und Unternehmer pandemiebedingt getan oder tun müssen. Entstanden sind zukunftsweisende Ansätze, was aus Krisen entstehen kann. Das macht Hoffnung, auch wenn wir aktuell in eine neue Krise geraten sind, die uns allen bewusst macht, dass Frieden und Freiheit nicht selbstverständlich sind. Wir können dennoch gemeinsam die Ärmel hochkrempeln und Gutes voranbringen – hier vor Ort, in Europa und darüber hinaus.
In unserer mehrteiligen Serie „Zukunftspotenziale von Unternehmen in unserer Region“ zeigen die Interviewpartnerinnen und -partner wie sie trotz aller Herausforderungen, mit Tatkraft –immer wieder- zukunftsfähig durchstarten.
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In dieser Folge haben wir mit Bianca Wagner über die Veränderungen in der Künstler-Branche und ihren Blick darauf gesprochen.
Bianca Wagner ist freischaffende, bildende Künstlerin, Illustratorin, Grafikerin und Designerin aus Mainz. Im März 2021 brachte sie ihr erstes Modelabel „Bianca Wagner Fashion“ auf den Markt.
Was hat sich mit der Pandemie bei Ihnen verändert?
Vor Corona hatte ich eine Ausstellung geplant, da waren die Flyer schon bestellt und die Plakate gedruckt. Das war sehr viel Arbeit, weil die Ausstellung mit einem rumänischen Künstler zusammen geplant war und er dann auch eigentlich nach Deutschland gekommen wäre. Zu dieser Zeit hatte ich außerdem an einer Schule gearbeitet und dort die Kunst-Betreuung nachmittags geleitet. Freiberuflich arbeitete ich auch als Grafikerin im Kulturbereich und habe beispielsweise Plakate designend, aber auch hin und wieder das Veranstaltungsmanagement übernommen.
Als dann Corona kam, fiel der Unterricht an der Schule aus und da ich als Honorarkraft beschäftigt war, bin ich da komplett durch das Raster gefallen und bekam kein Honorar mehr. Auch die Ausstellung ist der Pandemie zum Opfer gefallen ebenso wie ein Großteil meiner Arbeit als Grafikerin.
Ich bin dementsprechend erstmal in ein Loch gefallen, weil wirklich fast alles weg gebrochen ist. Ich habe mich dann aber wieder gefangen und etwas gemacht, das ich schon lange machen wollte, nämlich einen Online-Shop für meine Produkte ins Leben zu rufen. Für den Shop habe ich dann Mainzer Postkarten gemalt und diese als erstes Produkt über den Shop verkauft. Von Freunden und in den sozialen Medien wurde ich im weiteren Verlauf immer wieder gefragt, ob ich nicht auch Kleidungsstücke entwerfen könnte. So hat sich für mich ein neues Feld eröffnet , da ich dadurch eine eigene Fashion-Linie mit T-Shirts, Leggins und Jacken ins Leben gerufen habe. Auch meine Gemälde sind im Online-Store erhältlich. Natürlich haben die Kunden auch die Möglichkeit, einen Termin zu buchen und sich die Sachen bei mir live anzuschauen.
Der Online-Shop startete gut, wobei ich viel Unterstützung durch Bekannte hatte, aber auch durch Mundpropaganda und Eigenwerbung einige Neukunden, sogar aus Berlin, gewinnen konnte. Mittlerweile ist es allerdings schon wieder abgeebbt, weil jetzt auch wieder alle Geschäfte geöffnet haben und die Leute wieder vermehrt in der Stadt einkaufen gehen. Nach rund einem Jahr hat sich eine Mischung entwickelt. Ein kleiner Kundenstamm kommt regelmäßig zum Stöbern auf die Seite, der andere Teil kommt nach gezielter Werbung auf den Sozialen Medien dorthin. Es ist wichtig präsent zu sein und immer wieder für die eigenen Produkte zu werben. Ich bin sehr froh und dankbar, dass mein Mann, Andreas Toschka, mich tatkräftig unterstützt, wenn er Zeit findet neben seinem Beruf. Gemeinsam entwickeln wir Ideen für Werbemaßnahmen, oder neue Produkten teilen uns die Arbeit für die Posts.
Hatten Sie in der Zeit konkrete Unterstützung?
Ich war ja nicht alleine mit der Situation, denn es ging meinen Kollegen genauso. Konkret waren wir drei Kunst-Kollegen, mit denen ich privat schon vorher befreundet war. Gegenseitig haben wir uns in der Zeit sehr viele Anregungen gegeben und uns ausgetauscht. Daraus ist dann auch die Idee mit den Mainzer Postkarten entstanden. Anfangs habe ich einen Teil des Erlöses durch die Postkarten für den guten Zweck an den Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. gespendet. Dem Verein ging es natürlich durch die Pandemie ebenfalls schlechter und da wollte ich einfach durch die Postkarten Aktion darauf aufmerksam machen.
Wie war die allgemeine Stimmung in der Künstler-Szene?
Ich habe mit ganz vielen Kollegen gesprochen, darunter auch Schauspieler und Musiker. Wir waren wirklich alle sehr sauer, weil wir komplett durch das Raster gefallen sind und bei uns die ganzen Soforthilfen eigentlich nicht gegriffen haben. Viele haben kein Büro oder Atelier, sodass wir die Kosten gar nicht hätten angeben können, um die Hilfen zu bekommen.
Dann kamen nach einiger Zeit die Stipendien vom Kulturministerium. Das klang zwar erstmal gut aber die Beträge waren nicht sonderlich hoch. Ich selbst hatte damals alle drei Stipendien beantragt und auch alle erhalten. Nachdem die Stipendien ausbezahlt waren, hat es aber wieder niemanden interessiert, was mit den Künstlern passiert. Da hat einfach die Wertschätzung gefehlt. Ich glaube nach dem großen Aufschrei, den wir damals verursacht haben, ist es aber bei vielen Menschen angekommen, was Künstler leisten und dass das auch Wertschätzung verdient hat. Wenigstens bleibt dies zu hoffen.
Wie hat sich die Künstler-Szene verändert?
Viele sind auf Online-Shops umgestiegen. Es gibt natürlich trotzdem Einige, die das nicht wollten oder konnten. Gerade bei Musikern habe ich das verstärkt mitbekommen, dass sie sich deshalb umorientiert haben. Ein befreundeter Musiker ist beispielsweise nun Geschäftsführer in einem Eiscafe und hat das bis jetzt gemacht. Nun möchte er sich aber auch langsam wieder in Richtung Musik orientieren.
Durch Corona hatten viele von uns das Gefühl, zum ersten Mal die Möglichkeit zu haben, gehört zu werden. Vorher wurde oft am runden Tisch über die Künstler gesprochen aber nicht mit den Künstlern. Das hat sich während Corona geändert und wir wurden auch mal eingeladen, um unsere Sicht zu präsentieren.
Welche Veränderungen sehen Sie kurz- und langfristig für die Branche?
Ich denke schon, dass der Online-Auftritt jetzt bei fast jedem Künstler mit dazu gehört und künftig mit dazugehören wird. Ich bin in einer Illustratoren-Organisation, mit der wir regelmäßig Online-Stammtische veranstalten. Dabei unterstützen wir uns gegenseitig und besprechen unterschiedlichste aktuelle Themen. Auch im Rahmen dieser Stammtische bemerke ich, dass das Thema Online immer präsenter wird.
Was die Ausstellungen angeht, glaube ich, dass es künftig eine Art Mischform geben wird. Dass man sowohl digitale Ausstellungen haben wird aber auch weiterhin die Ausstellungen vor Ort, wie wir sie vor Corona kannten. Deshalb freut es mich umso mehr, dass nach und nach wieder mehr Galerien auftauchen, die vor Corona ja fast ausgestorben waren.
Was ich außerdem festgestellt habe ist, dass Kleinunternehmer sich wieder mehr miteinander vernetzen. Ich selbst arbeite zum Beispiel mittlerweile mit einem Kosmetikstudio in Mainz-Hechtsheim zusammen, das mitten in der Pandemie eröffnet wurde. Die Inhaberin stellt meine Kunstwerke in ihrem Schaufenster aus und zum Weltfrauentag hatten wir eine gemeinsame Aktion gestartet. Sich als Unternehmer gegenseitig zu unterstützen, finde ich für die Zukunft sehr wichtig.
Was ich mir deshalb künftig in der Künstler-Szene wünschen würde, wäre eine Art Vermittlerperson, damit sich Künstler untereinander noch besser vernetzen können. Es gab mal einen Kultur- und Entwicklungsprozess in Mainz, an dem auch ich beteiligt war. Das Projekt wurde dann aber irgendwann eingestampft. Wenn ein solches Netzwerk wieder zwischen Künstlern, Musikern, Schauspielern und allen anderen Kleinunternehmern möglich wäre, würde mich das sehr freuen.
Kommentar von Nevin Urunc
Restart Nevin Urunc
„Im Gespräch mit Bianca Wagner fällt sofort ihre Willensstärke auf, durch Veränderungen Neues zu schaffen. Sie betont, wie wichtig dabei ist, ein Netzwerk zu haben, indem man sich gegenseitig unterstützt.
Frühere Impulse der Stadt Mainz für noch mehr Austausch und Vernetzung in der Künstlerszene untereinander und darüber hinaus, fände sie – und wir auch – sehr begrüßenswert.“
Über Restart
Sie sind selbständig oder haben ein kleines Unternehmen und stecken gerade auch mitten in Veränderungen oder Schwierigkeiten? Gerne sortieren wir mit Ihnen gemeinsam Ihre Fragen, Ideen und Themen und erarbeiten Wege, damit Sie (wieder) zukunftsfähig durchstarten können. Möchten Sie mitmachen? Sie erreichen das Team unter www.restart.vision, per Mail an restart@mki-ev.de oder telefonisch unter 06131 217 11 92.
Die Teilnahme an „Restart – zukunftsfähig durchstarten“ ist für Selbständige, Freiberufler/-innen und Kleinstunternehmen in Rheinland-Pfalz kostenfrei. Dies wird ermöglicht durch die Förderung im Rahmen der Arbeitsmarktinitiative #rechargeRLP. Sie wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz aus Mitteln des EU-Hilfsprogramms REACT-EU über den Europäischen Sozialfonds (ESF) umgesetzt.
Autofahrer, die am Montag (6. Juni 2022) auf der Autobahn A643 in Richtung Wiesbaden unterwegs waren, brauchten ein starkes Nervenkostüm. Es kam auf Höhe Mainz-Gonsenheim zu einem schweren Verkehrsunfall. Die Autobahn musste infolgedessen voll gesperrt werden. BYC-News war vor Ort.
Rettungshubschrauber landet auf Autobahn A643
Zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen, bei dem fünf Personen verletzt wurden kam es am Pfingstmontag gegen 13:25 Uhr. Die Autobahn war in Richtung Wiesbaden für mehr als eine Stunde voll gesperrt, da sich das Trümmerfeld über mehr als 100 Metern auf allen Fahrspuren verteilt hatte. Der Verkehr wurde über Mainz-Gonsenheim abgeleitet. Der Rettungsdienst sowie die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot an Rettungskräften im Einsatz. Auch der Rettungshubschrauber Christoph 77 aus Mainz war im Einsatz, er landete auf der Fahrbahn der A643.
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Unfallverursacher flüchtete von der Unfallstelle
Nach Informationen, welche dieser Online-Zeitung vorliegen, flüchtete der Unfallverursacher nach dem Verkehrsunfall zu Fuß von der Unfallstelle in das angrenzende Waldstück. Die Polizei fahndete mit mehreren Beamten und mit Spürhunden nach dem Audi-Fahrer aus dem Kreis Hanau. Nach aktuellen Ermittlungsstand, befuhr der schwarze Audi A6 Avant den linken Fahrsteifen mit einer deutlich höheren, als der zulässigen Geschwindigkeit von 100km/h. Im weiteren Verlauf kollidierte der Audi mit einem silbergrauen Ford Focus ST, welches den Fahrstreifen zum Überholen wechselte. Im Zuge dessen wurde ein drittes Fahrzeug, ein weißer Ford Fiesta beschädigt, sowie ein Teilstück Mittelschutzplanke. Hierbei trat auch Öl aus, welches eine Fahrbahnreinigung durch den hinzugerufenen Abschleppdienst mit einem Spezialfahrzeug erforderte.
Fünf Personen verletzt
Vier Personen wurden bei dem Zusammenstoß der drei Fahrzeuge leicht verletzt. Eine Person wurde mit mittelschweren Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber Christoph 77 in die Mainzer Universitätsklinik geflogen. An allen drei Fahrzeugen entstand Totalschaden. Sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem ortsansässigen Abschleppdienst abgeschleppt werden. Es entstandt laut Autobahnpolizei Heidesheim ein Schaden von 80.000 Euro.
Rettungsgasse – ein Mysterium
Wegen des Unfalls musste die Autobahn von 13:30 Uhr bis 14:45 Uhr voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde ab 14:45 Uhr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Die Rettungsgasse war zum Anfang der Sperrung für die Autofahrer mal wieder ein Problem. Der Großteil machte Platz und schaffte eine ausreichend breite Rettungsgasse, ein Autofahrer schoss quer. Das Kennzeichen wurde durch die Feuerwehr notiert und an die zuständigen Stellen weitergegeben.
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Der Pfingstmontag (6. Juni 2022) begann für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sprendlingen bereits um kurz nach 8:00 Uhr mit einem tierischen Einsatz. Eine Ziege war an einem Solarpark in Not geraten und brauchte Hilfe.
Ziege hatte sich in Kabeln verfangen
Spaziergänger hatten die Ziege entdeckt, die sich in den Kabeln der Anlage mit den Hörnern verfangen hatte und mit den vorderen Beinen in der Luft hing. Vor Ort lies der Einsatzleiter sofort über die Einsatzzentrale einen örtlichen Tierarzt und den Betreiber der Anlage anfordern.
Mittels Steckleiterteilen wurde sich ein Zugang zum Gelände geschaffen. Zwei Einsatzkräfte nährten vorsichtig dem Tier. Diese stellten aus sicherer Entfernung keine Beschädigung von Kabeln oder stromführenden Teilen fest. Somit konnte sich voll und ganz auf die Rettung des Tieres konzentriert werden. Mit Muskelkraft wurde die Ziege angehoben, um den Kopf und die Hörner zu entlasten. Im weiteren Verlauf konnte dadurch die Ziege vorsichtig aus den Kabeln befreit werden.
Der zwischenzeitlich an der Einsatzstelle eingetroffene örtliche Tierarzt konnte ebenfalls Entwarnung geben. Die Ziege war unverletzt und fraß bereits wieder das frische Gras. Die Feuerwehr konnte ihren Einsatz nach rund 30 Minuten beenden und den Heimweg antreten.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten, Mitglied des Verteidigungsausschusses, begrüßt die Grundgesetzänderung der Berliner Ampelkoalition aus SPD, Bündnis 90/ Die Grünen, FDP und der CDU/CSU-Opposition über ein im Grundgesetz verankertes Sondervermögen in Höhe von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr.
Sondervermögen über 100 Milliarden Euro beschlossen
„Zwei Jahrzehntelang wurde die Bundeswehr vernachlässigt. Das hat mit dem heutigen Tag ein Ende, denn der Deutsche Bundestag hat, auf Initiative des Bundeskanzlers Olaf Scholz, ein Sondervermögen über 100 Mrd. Euro beschlossen“, so Weingarten.
Der Verteidigungsexperte betont: „Der Wirtschaftsplan, der die Verwendung des Sondervermögens regelt, holt viele Versäumnisse auf: Das Deutsche Heer bekommt endlich digitale Funkgeräte, Panzer aus den 70er Jahren werden durch moderne Schützenpanzer ersetzt. Verlorengegangene Fähigkeiten, wie die Flugabwehr, werden neu aufgebaut. Mit der Beschaffung der F 35 ist die Luftwaffe in der Lage, mit unseren NATO-Partnern noch enger zu kooperieren. Auch die U-Boot Flotte der Deutschen Marine wird modernisiert.“
„Das 100 Milliarden Euro Sondervermögen ist erst der Anfang eines langen Prozesses, um die Bundeswehr für die Aufgaben unserer Zeit zu rüsten. Denn auch in der Zukunft wird die Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr zwei Prozent des Bruttoinlandprodukts in die Streitkräfte investieren. Das wird unter anderem einen Aufwuchs der deutschen Artillerie, auch des Standortes Idar-Oberstein, zur Folge haben“, blickt Weingarten optimistisch in die Zukunft.
In der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag (05. Juni 2022 – 06. Juni 2022) brannte es in der Landeshauptstadt Mainz gleich mehrmals, sodass die Berufsfeuerwehr Mainz auf den Plan gerufen wurde. Auch die Polizei Mainz war im Dauereinsatz. BYC-News war vor Ort.
Mehrere Motorräder brannten in der Altstadt
Die Berufsfeuerwehr Mainz wurde erstmals um 3:20 Uhr zu einem Brand in der Holzhofstraße in die Mainzer Altstadt alarmiert. Dort brannten nach ersten Meldungen über Notruf zwei Motorräder, welcher in unmittelbarer Nähe eines Mehrfamilienhauses standen. Bereits beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte standen drei Zweiräder in Vollbrand. Die Flammen schlugen weit über das vierstöckige Mehrparteienhaus hinaus. Die Einsatzkräfte löschten den Brand mit mehreren C-Rohren. Nach circa 30 Minuten konnte Feuer aus gemeldet werden.
Mehrere Brände - Brandstifter hält Feuerwehr Mainz auf Trab | BYC-News | Foto: Dennis Weber
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Mehrere Wohnungen unbewohnbar
Durch die Plastikverkleidung der Maschinen entstand dichter Brandrauch, welcher sich an der Häuserfassade und durch gekippte Fenster in mehrere Wohnungen verteilte. Die Feuerwehr kontrollierte alle anliegenden Wohnungen in dem Bereich der Brandstelle. Bei zwei Wohnungen, bei denen die Mieter nicht zu Hause waren, musste die Feuerwehr die Wohnungstüren mit Gewalt öffnen. Zwei Wohnungen sind durch den Brandrauch aktuell nicht mehr bewohnbar. Vier Personen wurden durch Rauchgase verletzt und mussten vom Rettungsdienst in umliegende Kliniken transportiert werden.
Weiteres Feuer in der Mainzer Altstadt
Kurz nach dem ersten Alarm kam es gegen 03:30 Uhr parallel zu einem Mülltonnenbrand in der Steingasse, unweit der Römerpassage in Mainz. Hier wurde die Feuerwehr mit Kleingerät tätig. Außer der niedergebrannten Mülltonne kam es zu keinem größeren Schaden.
Ausgedehnter Mülltonnenbrand in der Mainzer Neustadt
Gegen 03:40 Uhr erreichte die Feuerwehrleitstelle Notrufe von Anwohnern aus der Frauenlobstraße. Es wurde gemeldet, dass mehrere Mülltonnen im Innenhof eines Anwesens brannten. Die Feuerwehr, entsandte umgehend weitere Fahrzeuge in die Mainzer Neustadt. Vor Ort bestätigte sich die Meldung über Feuer im Innenhof. Es standen gleich sechs Großraummülltonnen zu je 1100 Liter in Vollbrand. Der Unterstand aus Holz, in dem die Müllbehälter untergebracht waren, brannte ebenfalls komplett. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Da davon ausgegangen werden musste, dass sich der Brandrauch über die gekippten und geöffneten Fenster in die angrenzenden Wohnungen ausgebreitet hatte, wurden vorsichtshalber, so weit wie möglich die Wohnungen im Bereich der brennenden Müllbehälter evakuiert. Verletzt wurden bei dem Einsatz in der Neustadt glücklicherweise keine Personen.
Flammen griffen auf angrenzendes Gebäude über
Zudem griffen die Flammen bereits auf eine angrenzende Garage über. Das Feuer war schnell unter Kontrolle, jedoch bahnten sich die Flammen ihren Weg in die Dachkonstruktion des Garagenanbaus, sodass der Einsatzleiter der Feuerwehr Mainz Jonas Hahn sich dazu entschied, das Dach der Garage durch die Kameraden öffnen zu lassen. Nachdem die ersten Öffnungen im Dach der Garage geschaffen waren, stellte sich heraus, dass Jonas Hahn die richtige Entscheidung getroffen hatte. Das Feuer hatte sich bereits stark unter der Dachhaut ausgebreitet. Nachdem die Flammen auch dort gelöscht waren, fanden Nachlöscharbeiten bis 6:00 Uhr statt.
Weiterer Brand in der Mainzer Neustadt
Gegen 04:40 Uhr fiel einer Streife der Polizei Mainz, welche während der Fahndung nach dem Feuerteufel die Mainzer Neustadt betreifte, ein stark rauchendes Dixie-Klo in der Sömmerringstraße auf. Umgehend wurde die Feuerwehr alarmiert. Vorsorglich löschten die Beamten das Feuer mit einem Pulverlöscher, welches jedes Einsatzfahrzeug in seinem Equipment hat. Somit konnte Schlimmeres verhindert werden. Ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt wurde trotzdem entsandt und unternahm vor Ort die Brandnachschau und Nachlöscharbeiten.
Reibungslose Zusammenarbeit zwischen Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren
Durch die Vielzahl an Einsätzen alarmierte die Feuerwehrleitstelle frühzeitig weitere Freiwillige Feuerwehren. So war die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Stadt in der Frauenlobstraße im Einsatz. Die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Bretzenheim stellte den Brandschutz im Dienstgebiet der Feuerwache 1 in Mainz-Bretzenheim mit der Nachbesetzung der Feuerwache sicher.
Die Polizei hat ihre Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Rahmen des Fahndungskonzeptes konnten rund um die Tatorte mehrere Personen kontrolliert werden. Zeugen, die in der Nacht von 05. Juni 2022 auf 06. Juni 2022 oder auch in den letzten Tagen auffällige Beobachtungen gemacht haben, welche in Zusammenhang mit Brandstiftung stehen, werden gebeten sich bei der Polizei Mainz unter 06131 65 42 10 zu melden.
Filmfans aufgepasst: Ab sofort sind Eintrittskarten für das Open-Air-Kino 2022 im Vorverkauf zu haben – sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket für das Filmerlebnis unter freiem Himmel in der Kreisstadt.
Vier unterhaltsame und preisgekrönte Filme
Nach dem erfolgreichen Auftakt der Event-Reihe „Open-Air-Kino“ im vergangenen Jahr stehen auch 2022 wieder vier unterhaltsame und preisgekrönte Filme auf dem Programm. Den Auftakt macht das Biopic „Rocketman“ am Freitag, 8. Juli 2022, das die Höhen und Tiefen im Leben und in der Karriere von Elton John beleuchtet.
Am Samstag, 9. Juli 2022, folgt mit „Wunderschön“ ein deutscher Kino-Streifen über fünf strake Frauen und deren Umgang mit scheinbaren Schönheitsidealen. Am Freitag, 22. Juli 2022, steht auf der großen Kino-Leinwand im Sportpark wieder die Musik im Fokus. „Bohemian Rhapsody“ zeichnet den Werdegang von Freddie Mercury nach, dem legendären Frontmann von „Queen“. Ein Muss nicht nur für Fans der britischen Rock-Band. Den Abschluss des Open-Air-Kinos 2022 bildet am Samstag, 23. Juli 2022, „Eingeschlossene Gesellschaft“ – der neueste Kinofilm des deutschen Erfolgsregisseurs Sönke Wortmann. Mit Florian David Fitz und Anke Engelke in den Hauptrollen steht einem gelungenen Kinoabend nichts mehr im Weg.
Die vier Open-Air-Kinoabende im Sportpark bei den Tennisplätzen, Europaring 5, veranstaltet die Kreisstadt Groß-Gerau in Kooperation mit Lichtspielhaus und Cinebar Groß-Gerau. Einlass ist jeweils ab 20 Uhr. Filmbeginn ist nach Einbruch der Dunkelheit, voraussichtlich gegen 21.45 Uhr.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt
Passend zum Filmabend gibt es neben Softgetränken und Bier auch eine kleine Weinbar und selbstverständlich Popcorn aus der Popcorn-Maschine. Zusätzlich serviert das Lokal Rumpelstilzchen seine allzeit beliebten Pommes und Burger. Die Gäste des Open-Air-Kinos dürfen sich also über alle Annehmlichkeiten freuen, die sie von bunten Kino-Abenden in anderen Filmtheatern kennen – plus Sternenhimmel in einer lauen Sommernacht als Extra, wenn das Wetter mitspielt.
„Wir freuen uns auf mindestens genauso großes Interesse an unseren tollen Filmabenden wie im vergangenen Jahr. 250 Karten je Vorstellung sind vorgesehen – entsprechend der Nachfrage sind wir hier aber flexibel“, betonen Sebastian Hauf und Stephan Friedl, die Organisatoren auf Seiten der Kreisstadt Groß-Gerau. Und Bürgermeister Erhard Walther fügt hinzu: „Kulturangebote wie dieses sind richtig und wichtig, um unsere Stadt und das Leben in Groß-Gerau noch attraktiver zu gestalten. Mit dem Open-Air-Kino und GG LOKAL haben wir im Juli ein vielfältiges Angebot für einen Kultursommer für alle Groß-Gerauer und Besucher der Kreisstadt aufgelegt.“
Dank der günstigen Preise vom 7,00 Euro für Erwachsene und 5,00 Euro für Kinder unter 14 Jahren steht das „Open-Air-Kino“ einem breiten und interessierten Publikum offen. Die Eintrittskarten sind ab sofort am Infoschalter im Stadthaus, Am Marktplatz 1, sowie beim Kooperationspartner Lichtspielhaus und Cinebar, Mittelstraße 2a, 64521 Groß-Gerau, erhältlich.
Am Sonntagmittag (5. Juni 2022) kam es gegen 13:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B9 in Fahrtrichtung Speyer. Zwei Frauen wurden dabei verletzt. Im Einsatz waren unter anderem auch zwei Rettungshubschrauber.
Kontrolle über das Fahrzeug verloren und überschlagen
Eine 21 Jahre alte Frau fuhr gemeinsam mit einer Beifahrerin die B9 in Richtung Speyer entlang. Auf Höhe der Ortsgemeinde Lingenfeld im Landkreis Germersheim verlor sie aufgrund von Starkregen und Aquaplaning die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich.
Zur Abklärung der Verletzungen der beiden Insassinnen wurden zwei Notärzte mit zwei Rettungshubschraubern an die Unfallstelle alarmiert. Glücklicherweise stellte sich heraus, dass die Frauen bei dem Unfall nur leicht verletzt wurden. Sie wurden vom Rettungsdienst in nahegelegene Krankenhäuser gebracht.
Der bei dem Unfall entstandene Gesamtschaden beläuft sich nach Informationen der Polizei auf rund 80.000 Euro. Die B9 blieb bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten um 16:15 Uhr in Fahrtrichtung Speyer voll gesperrt.
Am Sonntagmittag (5. Juni 2022) kam es auf der Bundesstraße B9 bei Eich zu Verkehrsbehinderungen durch einen Verkehrsunfall. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Auch vier Rettungshubschrauber sind an der Einsatzstelle gelandet. BYC-News war vor Ort.
Frontalzusammenstoß zwischen zwei PKW
Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 11:45 Uhr zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem VW Golf und einem Skoda Fabia. Die Freiwilligen Feuerwehren Eich, Guntersblum, Alsheim und Gimbsheim sind an der Unfallstelle im Einsatz.
Zudem wurde die Abschnittsleitung Gesundheit wegen der Vielzahl an Verletzten ebenfalls alarmiert. Die Bundesstraße B9 war zwischen Osthofen und Mettenheim voll gesperrt. Die Polizei bat darum, den Bereich rund um die Unfallstelle weiträumig zu umfahren.
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Zwei Personen tödlich verletzt
Wie die Polizei auf Anfrage von BYC-News gegen 14:40 Uhr mitteilte, sind bei dem Unfall ein Kleinkind und eine männliche Person ums Leben gekommen. Mehrere Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Wie viele Personen an dem Unfall beteiligt waren, sei aktuell aufgrund der Gesamtsituation noch unklar. Weitere Rettungsmaßnahen laufen aktuell noch. Ein Gutachter wurde hinzugezogen um die Unfallursache und den Unfallhergang zu klären. Die Vollsperrung wird noch längere Zeit andauern.
Die Polizei gab gegen 15:50 Uhr weitere Details bekannt:
In einem der beiden Fahrzeuge befand sich ein älteres Ehepaar, in dem zweiten Auto zwei Erwachsene, ein Kind und ein Säugling. Alle Personen erlitten bei dem Verkehrsunfall schwere Verletzungen. Der Säugling verstarb dabei noch an der Unfallstelle, der 82-Jährige zu einem späteren Zeitpunkt in einem Krankenhaus.
Unfallstelle ist zum jetzigen Zeitpunkt (15:45 Uhr) weiterhin für Aufräumarbeiten und zur Ermittlung der Unfallursache voll gesperrt. Der Verkehr wird vor der Unfallstelle abgeleitet. Die Staatsanwaltschaft Mainz beauftragte einen Sachverständigen mit der Erstellung eines Gutachtens und erwirkte einen Beschluss beim Amtsgericht Mainz zur Entnahme von Blutproben bei den Fahrern.
Die Bundesstraße B9 konnte gegen 16:05 Uhr wieder freigegeben werden.
Am Sonntag, den 12. Juni 2022 findet am Wiesbadener Konrad-Adenauer-Ring eine ganz besondere Veranstaltung statt. Das Polizeipräsidium Westhessen öffnet seine Tore zum „Tag der Polizei“. „Besonders“ ist die Veranstaltung dabei gleich aus mehreren Gründen.
Persönliche Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern
Nach rund zwei Jahren des Abstands kann die hessische Polizei nun endlich wieder im größeren Umfang persönlich mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und sich als die transparente, bürgernahe und offene Polizei präsentieren, die sie ist. Außerdem findet an diesem Tag die diesjährige Vereidigung statt: Mehr als 800 Anwärterinnen und Anwärter werden am Morgen des 12. Juni – und damit noch bevor sich die Tore ab 11:00 Uhr für die Besucherinnen und Besucher öffnen – feierlich vereidigt und offiziell im Dienst der hessischen Polizei begrüßt. Die angehenden Polizistinnen und Polizisten werden anschließend – gemeinsam mit ihren Familien sowie den eintreffenden Bürgerinnen und Bürgern – den „Tag der Polizei“ feiern.
Hessischer Polizeisommer
Der „Tag der Polizei“ am 12. Juni stellt den Auftakt der Veranstaltungsreihe „Hessischer Polizeisommer“ dar, in der hessenweit alle sieben Flächenpräsidien die Bürgerinnen und Bürger einladen, ihre Polizei noch besser kennenzulernen.
Fahrzeugschau
Das Programm des Tages ist ebenso vielfältig wie spannend. Bereits beim Betreten des Präsidiumsgeländes erwartet die Besucherinnen und Besucher eine beeindruckende Fahrzeugschau von aktuellen Polizeifahrzeugen, einem Boot der Wasserschutzpolizei, Polizeioldtimern sowie besonderen Fahrzeugen der Feuerwehren und Hilfsdienste.
Blaulicht- und Präventionsmeile
Aber natürlich hält das Angebot noch viele weitere spannende Programmpunkte bereit: Die Polizei präsentiert sich in ihrer Vielfalt und bietet für Groß und Klein ein breites Spektrum an Ständen und Vorführungen. An den Ständen der „Präventionsmeile“ wird etwa im Bereich der Verkehrsprävention Interessierten im Rauschbrillenparcours die Gefährlichkeit von Alkohol am Steuer verdeutlicht. Radlerinnen und Radler können ihr Velo kostenlos codieren lassen (vorherige Anmeldung über beratungsstelle.ppwh@polizei.hessen.de erforderlich) und sich nützliche Tipps zur Fahrradsicherheit einholen. An einer Vielzahl weiterer Stände wird die große Bandbreite der polizeilichen Themen aufgezeigt – ob Falschgeld, Raser/Poser-Kontrollen, Phantombilderstellung, Bodycams oder Polizeidrohnen. Am Stand des Erkennungsdiensts können Besucherinnen und Besucher die Tatortarbeit kennenlernen und sich selbst an die Spurensuche und -sicherung wagen. Beim Einsatztraining steht das Thema Selbstverteidigung im Fokus und auch hier kann man selbst aktiv werden. Und auch die ein oder andere Frage kann an diesem Tag durch die Polizistinnen und Polizisten aus diversen Bereichen der hessischen Polizei direkt vor Ort beantwortet werden: Wie gelangt eine Staumeldung ins Radio? Was ist ein „QEZ“? Wie sieht das polizeieigene Fahrtraining aus?
Spannende Vorführungen
Veranschaulicht wird die Polizeiarbeit zudem durch mehrere eindrucksvolle Vorführungen. Der Polizeihubschrauber wird ebenso zu sehen sein wie ein spannendes Szenario des Spezialeinsatzkommandos (SEK). Die Diensthunde stellen ihren „guten Riecher“ unter Beweis und der „Qualifizierte Einsatzzug“ seine Feuerfestigkeit.
Zum Polizeiberuf informieren
Wer hierdurch endgültig einen Eindruck davon bekommen hat, dass die Polizei nicht nur ein zukunftssicherer, sondern auch ein besonders vielfältiger Arbeitsgeber ist, kann sich am großen Stand der Einstellungsberatung gleich über Einstellungsvoraussetzungen, das Eignungsauswahlverfahren und die verschiedenen Studiengänge der hessischen Polizei informieren. Das Team der Einstellungsberaterinnen und -berater sowie Studierende selbst geben Auskunft zu allen Fragen rund um den Einstieg in den Polizeiberuf sowie Spezialisierungs- und Karrieremöglichkeiten.
Weitere Stände
Außer der Polizei selbst präsentieren sich auch weitere Behörden und Organisationen. Neben mehreren Hilfsdiensten und der Feuerwehr werden etwa auch die Wiesbadener Stadtpolizei, der Kampfmittelräumdienst, das Landesamt für Verfassungsschutz, die Polizeiseelsorge oder der Polizeisozialhilfeverein vertreten sein.
Kinderprogramm
Ein besonderes Augenmerk wird am „Tag der Polizei“ auf die kleinen Gäste gelegt. Sie erwartet ein umfangreiches Programm, an dem neben der Polizei selbst auch Feuerwehr und Hilfsdienste beteiligt sind. So können sie etwa auf dem Fahrradparcours ihr Können unter Beweis stellen, sich auf der Hüpfburg austoben, an Mal- und Bastelstationen ihrer Kreativität freien Lauf lassen, sich beim Kinderschminken verwandeln lassen oder für ein Andenken-Foto auf dem Polizeimotorrad Platz nehmen. Weiterhin können sich die Kinder auf viele tolle Vorführungen freuen. Stelzenläufer in tollen Kostümen, Zauberer, Clown und Riesenseifenblasenshow werden für staunende Augen sorgen. Die Polizeipuppenbühne wird ihrem Publikum das Thema Verkehrssicherheit kindgerecht näherbringen. Natürlich darf auch Kinderkommissar Leon nicht fehlen. Der stets hilfsbereite Löwe wird am „Tag der Polizei“ für Erinnerungsfotos mit Groß und Klein zur Verfügung stehen.
Essen und Trinken
Wer so viel erlebt, braucht zwischendurch auch Stärkung und Erholung. Für beides ist ausreichend gesorgt. Diverse Essensstände und Food-Trucks offerieren eine kulinarische Vielfalt. Von der klassischen Grillwurst bis zum veganen Falafel-Snack ist alles dabei. Kaffeespezialitäten und Süßes runden das Angebot ab und eine Verschnaufpause lässt sich besonders gut im eigens eingerichteten Chill-Out-Bereich einlegen.
Anreise
Für die Hin- und Rückreise wird empfohlen, – soweit möglich – auf öffentliche Verkehrsmittel zurückzugreifen. Wer mit dem Auto anreist, kann den eigens eingerichteten – kostenlosen – Shuttleservice in Anspruch nehmen. Parkmöglichkeiten bestehen am Äppelallee-Center, den Baumärkten an der Friedrich-Bergius-Straße sowie am Parkplatz „Kahle Mühle“. Die Shuttlebusse verkehren von dort im 10-Minuten-Takt in Richtung Polizeipräsidium und zurück.
Das Veranstaltungsgelände ist für Menschen mit Behinderung zugänglich. Behindertenparkplätze sind ausgeschildert.
Sollten Sie für diese Veranstaltung die Begleitung einer Gebärdendolmetscherin oder eines Gebärdendolmetschers wünschen, bitten wir Sie, dies eigenständig zu organisieren. Die Ihnen hierfür entstandenen Kosten werden Ihnen entsprechend den Regelungen der Verordnung zur Ausführung des Hessischen Behinderten-Gleichstellungsgesetztes (HessBGGAV) erstattet.
Zentrale Veranstaltungen, Präsentationen und Moderationen werden von einem Gebärdensprachdolmetscher begleitet.
Der „Tag der Polizei“ beim Polizeipräsidium Westhessen hält für Groß und Klein, für Jung und Alt ein breites Angebot bereit, das allen die Möglichkeit bietet „ihre“ Polizei hautnah zu erleben. Kommen Sie vorbei, Sie sind herzlich eingeladen.
Erwachsene Schafe müssen vollständig geschoren werden. Darauf weist das Veterinäramt der Kreisverwaltung alle Schafhalter im Kreis Mainz-Bingen und im Stadtgebiet Mainz nachdrücklich hin. Eingeschlossen sind natürlich auch Hobbytierhalter.
Die Schur sollte jetzt nach der sogenannten Schafskälte erfolgen
Dies gilt für alle heimischen Wollschafrassen einschließlich der Heid- und Moorschnucken. Unterbleibt die regelmäßige Schur, wird das Wärmeregulationsvermögen empfindlich gestört, die Hautparasitenbelastung kann stark zunehmen und die Tiere leiden. Darüber hinaus begründet eine unterlassene Schafschur einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, der mit einem empfindlichen Bußgeld geahndet wird. In den nächsten zwei Wochen wird das Veterinäramt dies verstärkt kontrollieren.
Das Veterinäramt weist auf folgendes hin:
Zum Schurtermin müssen sich die Schafe in guter Kondition befinden
Ein schonender Umgang mit den Tieren muss gewährleistet sein
Verletzungen sind zu vermeiden, Scherwunden sind unverzüglich zu versorgen
Die Schur darf nur von Personen durchgeführt werden, welche diese sicher beherrschen und Verletzungen der Tiere ausschließen können
Scherinstrumente müssen zur Vermeidung der Übertragung von Haut- und Wollparasiten regelmäßig gesäubert und desinfiziert werden (das heißt mindestens von Bestand zu Bestand)
Scherinstrumente müssen des Weiteren in voll gebrauchsfähigem Zustand sein
In den ersten Tagen nach der Schur muss das Wohlbefinden der Schafe mehrfach am Tag kontrolliert werden
Einen versierten Schafscherer mit freien Terminen in der Schursaison zu finden, wird immer schwieriger. Keinen zu finden, rechtfertigt allerdings nicht den Verzicht auf die Schur.
Spannende Tage haben die Kinder der Kita Sonnenschein in Riedstadt erlebt: Dank des Einsatzes von Vito Vulpetti vom Vogelschutz- und Kleintierzuchtverein Dornheim konnten sie genau beobachten, wie aus Eiern Küken werden.
Kinder konnten die Entwicklung mitverfolgen
Zum Start des Projekts „Vom Ei zum Küken“ benötigte die Kita eine Leihgabe des Equipments und befruchtete Eier der Rasse „Appenzeller Spitzhaube“.
Am 4. Mai wurden neun Eier in einen Brutkasten gelegt, der in einem ruhigen, abgedunkelten Raum seinen Platz fand. Der Brutkasten hielt dauerhaft die Temperatur von 37,8 Grad und bewegte gelegentlich die Eier. Etwas Wasser musste regelmäßig nachgefüllt werden. Dies war die Aufgabe der Sonnenschein-Kinder. Alle Kinder waren sehr interessiert. Sie gingen leise und langsam in den Ruheraum, manche haben lange beobachtet.
Am siebten Tag konnte man mit einer Schierlampe (Eierprüflampe) die Entwicklung der in den Eiern enthaltenen Embryos anschauen. Es herrschte große Begeisterung darüber, dass sich tatsächlich in allen Eiern etwas entwickelte.
Nun brauchten alle noch etwas Geduld
Täglich strichen die Kinder einen weiteren Tag am Kalender ab. Im Flur vor dem Ruheraum konnten die Kinder durch Anschauungsmaterial die Entwicklung der Küken verfolgen. Nachdem die aufmerksamen Beobachter erste Risse in den Eiern entdeckten, war es dann am 24. Mai endlich soweit: Als ein paar Kinder nach den Eiern schauen wollten, haben sie das erste Küken entdeckt.
Die Freude war natürlich riesengroß. Natürlich wurde sofort nach einem Namen gesucht, die Wahl fiel auf Nicky. Am Nachmittag waren dann bereits vier Küken geschlüpft. Es war dann keine Überraschung, als am nächsten Morgen um sieben Uhr neun Küken in dem Brutkasten zu sehen waren. Alle Küken waren wohlauf und wurden von den Kindern begeistert betrachtet.
Am Abend wurden sie von Vito Vulpetti abgeholt. Sie werden nun im Vogel- und Kleintierzuchtverein Dornheim versorgt.
Am Samstagabend (4. Juni 2022) kam es gegen 18:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A61 zwischen Sprendlingen und Gau-Bickelheim in Fahrtrichtung Ludwigshafen. Aufgrund des Unfalls musste die Fahrbahn für mehrere Stunden voll gesperrt werden.
Beim Eintreffen an der Unfallstelle fanden die Einsatzkräfte ein Trümmerfeld über mehrere hundert Meter fest
Nach ersten Erkenntnissen wollte nach Angaben der Polizei ein 21-jähriger Fahranfänger in der Probezeit mit seinem Auto einen vor ihm auf dem linken Fahrstreifen fahrendes Auto überholen. Er fuhr deshalb mehrfach dicht auf und drängelte. Weil dies scheinbar nichts brachte, fuhr der 21-Jährige nach rechts und wollte den Wagen von rechts überholen.
Der Fahranfänger musste allerdings aufgrund eines weiteren Fahrzeugs, das nun vor ihm fuhr stark abbremsen. Um dem Wagen auszuweichen lenkte der 21-Jährige sein Fahrzeug wieder auf die linke Spur und krachte dabei gegen den Wagen, den er ursprünglich überholen wollte. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge gegen die Mittelleitplanke geschleudert und kamen schließlich auf der Fahrbahn zum Stehen.
Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt
Das Auto des 21-jährigen war mit vier Personen, darunter ein Kind, voll besetzt. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die anderen drei Insassen blieben unverletzt. Der Fahrer des zweiten Wagens wurde ebenfalls mit Verdacht auf leichte Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.
Weil beide Fahrzeuge nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit waren, mussten sie durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Fahrzeuge sind nicht mehr fahrbereit. Die Polizei geht von einem Gesamtschaden in Höhe von ca. 25.000 EUR aus und ermittelt nun in der Folge durch Befragungen der Unfallbeteiligten, wie sich der Unfall zugetragen hat.
Weitere Verkehrsunfälle auf der Gegenfahrbahn
Die Autobahn A61 war während der gesamten Maßnahme bis etwa 22:00 Uhr voll gesperrt. Auf Grund der hohen Temperaturen wurde eine Getränkeversorgung durch den Rettungsdienst Alzey für die im Rückstau stehenden Personen organisiert.
Durch diesen Unfall und die beschädigte Mittelleitplanke wurden zwei weitere Unfälle auf der Gegenfahrbahn verursacht, da andere Verkehrsteilnehmer auf der Fahrbahn liegende Trümmerteile der Leitplanke überfuhren und dabei ihre Fahrzeuge beschädigten.
Nach Auskunft aus der Bürgerschaft ist im Stadtgebiet ein angeblicher Energieberater im Auftrag der Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg unterwegs, der von Haus zu Haus geht. Die Stadtverwaltung weist ausdrücklich darauf hin, dass sie keinen Energieberater beauftragt hat. Im Zweifelsfall informieren Sie bitte die Polizei.
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