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Rekordwerte bei Neuzulassungen von E-Fahrzeugen in Deutschland

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VW IQ3
VW IQ3

Die elektrische Mobilität steuert in Deutschland von einem Rekord zum nächsten: Nachdem 2021 mit rund 356.000 neuzugelassenen Stromern ein Rekordwert erreicht wurde, startete auch 2022 in den ersten Monaten jeweils mit einem Zuwachs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – das berichtet Statista aus Erhebungen des Kraftfahrtbundesamtes. In ähnlichem Tempo wächst auch das Angebot an öffentlich zugänglichen Ladesäulen – derzeit stehen E-Autofahrern allein in Deutschland rund 65.800 öffentliche Ladepunkte zur Verfügung.


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Flexibles Aufladen im In- und Ausland

Die Energiewelt von morgen ist ohne Elektromobilität kaum denkbar. Schließlich ermöglichen es E-Autos, das Bedürfnis nach individueller Mobilität mit dem Klimaschutz in Einklang zu bringen. Zu den ökologischen Aspekten kommen weitere Vorteile wie der leise Fahrzeugbetrieb und der im Vergleich zu Verbrennern geringere Verschleiß hinzu. Im Unterschied zum Verbrenner ist es bei längeren Fahrten mit dem E-Auto allerdings sinnvoll, sich vorab zu überlegen, wo man unterwegs frische Energie „tanken“ möchte. Auf einer interaktiven Karte zeigt etwa die E.ON Drive App fürs Smartphone die nächstgelegenen Ladestationen, deren aktuellen Status sowie den gültigen Preis an. Kunden haben damit Zugang zu rund 160.000 Ladepunkten in Deutschland, Dänemark, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Österreich, der Schweiz und Italien. Somit ist die Energieversorgung unter anderem auch auf Urlaubsreisen im In- und Ausland sichergestellt. Für Langstreckenfahrten bieten sich Ultraschnellladestationen an, die E-Autos besonders zügig mit neuer Energie versorgen. Die App ermöglicht außerdem das bequeme Steuern sowie das sichere Bezahlen des Ladevorgangs.

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Für Anschluss ist gesorgt

Übrigens müssen sich Fahrer moderner E-Autos auch im Ausland keine Sorgen um den richtigen Anschluss machen: Die Stecker sind europaweit vereinheitlicht. Die Ladezeiten bieten sich dabei außerdem für sinnvolle Pausen an: Während der Akku lädt, tanken die Fahrzeuginsassen frische Kraft bei einer Tasse Kaffee oder einem kleinen Spaziergang. Zusätzliche Sicherheit, gerade auf langen Fahrten, bieten Angebote wie E.ON Drive Easy Plus, eine Kombination aus Ladetarif und einer europaweiten Mobilitätsgarantie. Das Angebot springt ein, falls E-Autofahrer mit der vorhandenen Akkuleistung unverschuldet nicht mehr bis zur nächsten Ladesäule kommen sollten oder eine Ladesäule nicht verfügbar ist. Dann werden sie bis zur nächsten Ladesäule transportiert, unabhängig von Fahrzeug oder Kfz-Versicherung. Selbst im Mietwagen können Kunden die Leistung nutzen.


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Kleine Wasserkraftwerke im Kreis Bad Kreuznach erhalten weiterhin Förderung

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helmut martin
helmut martin

„Es war den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Bad Kreuznach nicht zu vermitteln, dass beim Ausbau von erneuerbaren Energien aus Windkraft und Sonne selbst nachvollziehbare Naturschutzbelange zurückgedrängt werden, wenn die Ampel in Berlin und Mainz gleichzeitig verhindert, dass auch hier in der Region die Wasserkraft aus kleinen Kraftwerken noch eine Zukunft hat“ analysiert  Helmut Martin (CDU) die Diskussion der letzten Wochen und sein Engagement für den Erhalt der Wasserkraft. „Es ist dem massiven Protest der Mühlenbetreiber und der Unionsvertreterinnen und -Vertreter zu verdanken, dass die Bundesregierung nun von ihrem Vorhaben Abstand nimmt“ freut sich Helmut Martin über die Fortsetzung der Förderung und blickt nach Rheinland-Pfalz.


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„Als rheinland-pfälzische CDU fordern wir weiterhin ein Ausbauziel für die Wasserkraft, wie es für andere Formen der Erneuerbaren Energien bereits besteht,“ erläutert der Bad Kreuznacher Landtagsabgeordnete die parlamentarische Initiative der Union

Wasserkraft ist ein nicht zu unterschätzender Energielieferant, weil sie grundlastfähig ist. Denn auch wenn es dunkel ist und kein Wind weht, liefern Wasserkraftwerke weiter Strom. Aus diesem Grund haben wir erfolgreich verhindert, dass die Ampel auf Bundesebene mit dem Gesetzespaket zur Energiewende (EEG 2023) Wasserkraftwerke mit bis zu 500 Kilowatt (kW) aus der Förderung herausnimmt. Denn dann werden Modernisierungen nicht mehr unterstützt und auch Investitionen in den Artenschutz unmöglich mit der Folge, dass die Kraftwerke nur noch laufen, bis sie kaputt sind.  Natürlich bekennt sich die CDU zu ökologischen Zielen wie der Verbesserung der linearen Durchlässigkeit unserer Gewässer, der Qualitätssicherung der Bäche (Flüsse) und zur EU-Wasserrahmenrichtlinie. Aber dass die Landesregierung nur Baumaßnahmen fördert, die mit dem ursprünglichen Gewässerverlauf kompatibel sind, ist weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll. Vielmehr müssen alle Förderrichtlinien in Rheinland-Pfalz entsprechend angepasst werden, damit die richtige und wichtige Steuerung der Gewässer im Sinne des Ausbaus der Wasserkraft in gleicher Weise wie ökologische Aufwertungen gefördert werden.

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Ein Beispiel für ein kleines Wasserkraftwerk, um dessen Zukunft es ging, ist die Mühle Kruskop, die Helmut Martin bei seiner Sommertour besucht hatte und die seit 1517 in Windesheim produziert

Allein in Rheinland-Pfalz sind es 189 Wasserkraftwerke mit jeweils einer Leistung bis zu 500 Kilowatt, die eine EEG-Vergütung erhalten. Diese haben in den vergangenen Jahren im Durchschnitt 28 Gigawattstunden Strom pro Jahr erzeugt. Im Wahlkreis 17 sind mindestens fünf Anlagen betroffen, im gesamten Landkreis wären es 18 kleine Kraftwerke, die nach den ursprünglichen Plänen der Ampel in den nächsten Jahren wahrscheinlich hätten stillgelegt werden müssen. Die finale Ausgestaltung der Förderung von Wasserkraft wir der Bad Kreuznacher Landtagsabgeordnete weiterhin im Auge behalten. „Im EEG sollten deshalb in der aktuellen Fassung alle Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energien unabhängig von der installierten Leistung gefördert werden“ so Helmut Martin auch mit Blick auf die besonderen Herausforderungen in der aktuellen energiepolitischen Lage.

„Dass die Kollegen von SPD, Grünen und FDP auch aus unserer Heimatregion im Landtag gegen die Wasserkraft gestimmt hatten, finde ich enttäuschend. Dass auf Bundesebene nun die Ampel den Argumenten der CDU gefolgt ist, zeigt die Richtigkeit  unserer Haltung,“ fasst Martin das Abstimmungsverhalten bei der letzten Plenardebatte hierzu zusammen.


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Jan Köppen wird neuer Moderator beim RTL Dschungelcamp

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RTL JanKoeppen
RTL JanKoeppen

Bereits beim „Let’s Dance“-Finale hat Jan Köppen Daniel Hartwich erfolgreich vertreten: Jetzt wird er auch der neue Mann im australischen Baumhaus an der Seite von Sonja Zietlow bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. Der 39-Jährige hat schon in mehreren RTL-Formaten bewiesen, dass er inzwischen zu den ganz Großen gehört. Er moderiert unter anderem die Erfolgsformate „Ninja Warrior“, „Take me out“, „Top Dog Germany – Der beste Hund Deutschlands“ und das RTL-Turmspringen.


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Jan Köppen (39), Moderator

„Endlich Dschungel! Ich dachte, Tante RTL klopft nie an und fragt. Aber mal im Ernst: Ich freue mich wahnsinnig auf IBES, das größte deutsche TV-Lagerfeuer – und natürlich auf meine hochgeschätzte Kollegin Sonja und das Team von ITV Studios. Wird mega, nie wieder frieren im Januar!“

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Sonja Zietlow (54), Moderatorin

„Über Jans Hängebrücken-Tauglichkeit mache ich mir dank seiner ‚Ninja Warrior‘-Moderation keine Sorgen. Wenn er jetzt auch mit wenig Schlaf, Nachtschichten und meiner Wenigkeit zurechtkommt, verdient er das Prädikat ‚dschungeltauglich‘. Aber ganz ehrlich? Er hat auch Frank Buschmann überlebt und Dschungelchef Küttner weiß schon, was er tut. Ein super Kollege, das wird toll!“

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Markus Küttner, RTL-Unterhaltungschef

„Jan und Dschungel – das passt! Er war mein absoluter Wunschkandidat, denn wenn jemand in den letzten Jahren gezeigt hat, wie stark er moderieren und dabei unterhalten kann, dann war er das. Egal ob bei ‚Ninja Warrior‘, ‚Take me Out‘, demnächst bei ‚Zeig uns Deine Stimme‘ oder vertretungsweise bei ‚Let’s Dance‘, um nur einige der vielen Shows zu nennen. Jan kann. Ich freue mich auf ihn und Sonja im Baumhaus und bei den Dschungelprüfungen in Australien.“

„Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ist eine Produktion ITV Studios Germany – ab Januar 2023 bei RTL.


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Feuerwehr Mainz zu Dachstuhlbrand in der Altstadt alarmiert

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Feuerwehr Mainz
Feuerwehr Mainz | Foto: BYC-News

Am Samstagnachmittag (9. Juli 2022) wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mainz gegen 16:15 Uhr in die Straße „Am Rathaus“ in der Mainzer Altstadt alarmiert. Dort wurde ein Dachstuhlbrand gemeldet.


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Nachbarn hatten Schlimmeres verhindert

Vor Ort eingetroffen konnte eine dunkle Rauchentwicklung im Dachbereich des Gebäudes festgestellt werden. Umgehend wurden Erkundungsmaßnahmen durchgeführt und ein Löschangriff vorbereitet. Im Verlauf der Erkundung stellte sich heraus, dass es auf dem Flachdach zu einem Brand gekommen war, welcher sich glücklicherweise beim Eintreffen der Feuerwehr auf eine Fläche von unter einem Quadratmeter beschränkte. Das Feuer konnte zügig mittels Kleinlöschgerät abgelöscht werden. Bei der weiteren Kontrolle der Dachhaut und der darunterliegenden Wohnung konnte ausgeschlossen werden, dass das Feuer bereits ins Dach eingedrungen war.

Der glimpfliche Ausgang ist dem umsichtigen Handeln der Nachbarn zu verdanken, welche den Brand frühzeitig erkannten und umgehend einen Notruf absetzten und somit ein rasches Eingreifen der Feuerwehr ermöglichten. Wäre der Brand nur wenige Zeit länger unerkannt geblieben, hätte er sich nach Einschätzung der Feuerwehr höchst wahrscheinlich schnell auf ein größeres Maß ausbreiten können.

Außer der Berufsfeuerwehr Mainz waren der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen, sowie die Polizei vor Ort.


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CDU-Nierstein kritisiert Berichterstattung der Allgemeinen Zeitung

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Nierstein Luftbild 098
Nierstein Luftbild 098

In der Stadtratssitzung am 07.07.22 stand unter anderem das Thema Müllbeseitigung im Rhein-Selz-Park Ostteil auf der Tagesordnung. Die CDU-Fraktion hatte, vor dem Hintergrund der wildesten Berichterstattungen durch die Allgemeine Zeitung, eine Stellungnahme von Vertretern der Kreisverwaltung (KV) Mainz-Bingen gefordert.


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Dieser Forderung kam man dankenswerterweise nach und der Leitende staatliche Beamte Herr Dr. Cludius sowie Herr Yuvanc von der unteren Abfallbehörde waren in den Sironasaal gekommen.

Beide Vertreter der Kreisverwaltung berichteten über die zeitlichen Abläufe nach Bekanntwerden der Sondermüllproblematik und zitierten immer wieder aus dem Gutachten, welches die Kreisverwaltung bei einem sehr renommierten Unternehmen beauftragt hatte.

Seit einem Jahr bearbeitet Herr Yuvanc intensiv die Müllbeseitigung mit vielen weiteren Behörden und Unternehmen. Nachdem das gutachterliche Ergebnis vorlag, bestanden die Hürden, ein geeignetes Unternehmen und auch Deponie zu finden. Dies ist mittlerweile gelungen und der Müll soll in den nächsten Wochen auf die Dyckerhoff Deponie unter strengen Sicherheitsvorkehrungen abtransportiert werden, wenn die letzten Materialproben ausgewertet wurden.

Ganz wichtige und drängende Fragen bezüglich der Gefährlichkeit des Materials konnte Herr Dr. Cludius klären

Die Müllhaufen stellen in der jetzigen Lagerung keine Gefährdung für die Öffentlichkeit dar. Erst durch die Bewegung des Mülls kommt es zur Freisetzung von Fasern, die sich schädlich beim Einatmen auswirken können. Deshalb wird neben Schutzkleidung auch beim Verladen Faseraufwirbelungen mit Wasser niedergeschlagen.

Auch die angeblichen hohen Entsorgungskosten im Millionenbereich sowie angebliche Zahlungsunfähigkeit der kuwaitischen Eigentümer GFM konnte Herr Dr. Cludius entkräften. Beide Kreisverwaltungsmitarbeiter stellten klar, dass u.a. der kuwaitische Geschäftsführer immer für die Kreisverwaltung greifbar war und ist, diese sich auch in der ordnungsgemäßen Beseitigung verantwortlich sehen. Eine enge Zusammenarbeit erfolgt seit der Involvierung der KV. Die genauen Entsorgungskosten können derzeit noch nicht beziffert werden, ebenso nicht die Dauer der Entsorgungsmaßnahmen.

Der Fraktionsvorsitzende Matthias Stubbe zeigt sich zufrieden mit der Stellungnahme und Befragung der Kreisverwaltung:

„Die Berichterstattung der AZ hat nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die gewählten Stadtrats- und Ortsbeiratsmitglieder verunsichert, da uns das Gutachten nicht vorlag. Nun haben wir direkte Aussagen und Klarheit erhalten, dass die wilden Aussagen und Spekulationen falsch waren und wieder einmal keine sachliche Pressearbeit darstellte.

Wir wünschen uns auch im Sinne der Bevölkerung von der Allgemeinen Zeitung eine gut und ausgewogen recherchierte journalistische Arbeit. Vorurteile, vor allem falsche, setzen sich schnell in den Köpfen fest und tragen somit leider nicht zur Aufklärung der Menschen bei.“


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Fluggastrecht: Wenn das Flugzeug zu spät abhebt – Entschädigungen und Tipps

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Fluggastverordnung Druck
Fluggastverordnung Druck

Endlich wieder ohne Beschränkungen reisen: Viele nutzen die Chance, im Urlaub wieder fremde Länder oder Kontinente kennenzulernen. Die vermeintlich schönste Zeit im Jahr birgt trotzdem immer noch Tücken. Gerade in diesem Jahr heben viele Flugzeuge verspätet ab. Was ist zu tun, woran müssen Betroffene denken?


Mit welchen Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen betroffene Passagiere rechnen können, regelt die EU-Fluggastrechteverordnung

Sie greift, wenn die Airline für die Verspätung verantwortlich ist. Erreicht das Flugzeug mit mehr als dreistündiger Verspätung den Zielflughafen, haben Passagiere in der EU einen Anspruch auf Ausgleichszahlungen. Die Entschädigungssummen bewegen sich in einem Rahmen von 250 bis 600 Euro. Wie hoch die Entschädigung ausfällt, hängt allein von der Länge der Flugstrecke ab. Der Ticketpreis spielt keine Rolle.

Die Fluggastrechteverordnung ist, wie die HUK-COBURG-Rechtsschutzversicherung mitteilt, bei Flügen anwendbar, die in der EU landen oder starten. Für ankommende Flüge gilt, dass die Airline ihren Firmensitz in der EU haben muss. Liegt er in einem Drittland, beispielsweise in den USA, gilt die Regelung nicht. Hin- und Rückflug sowie jede Teilstrecke sind gesondert zu betrachten.

Ab einer dreistündigen Verspätung können Passagiere also mit einer Ausgleichszahlung rechnen, wenn nicht außergewöhnliche Umstände, wie beispielsweise extreme Wetterbedingungen oder Streik, den Start unmöglich gemacht haben. Doch selbst, wenn die Ausgleichszahlungen entfallen, sieht die Fluggastrechteverordnung vor, dass die Airline den Passagier mit Mahlzeiten, Getränken und kostenlosen Telefonaten unterstützt bzw. ihm eine Kontaktaufnahme über andere Kommunikationskanäle ermöglicht. Die Unterstützung durch die Fluggastrechteverordnung schließt notfalls auch eine kostenlose Hotelunterbringung mit ein.

Um seine Rechte im Nachhinein durchsetzen zu können, muss ein Passagier Fakten auf den Tisch legen

Darum rät die HUK-COBURG-Rechtsschutzversicherung, Mängel detailliert zu dokumentieren. Neben dem Festhalten von Datum und Uhrzeiten gehört dazu die Begründung der Airlines für die Verspätung des Fluges. Zudem sind die Adressen von Zeugen hilfreich. Wer keine Fakten vergessen will, kann auf ein EU-Beschwerdeformular für Fluggastrechte ( http://europa.eu/youreurope/citizens/travel/passenger-rights/air/index_de.htm) zurückgreifen.

Auch Pauschalreisenden stehen die Ansprüche nach der EU-Fluggastrechteverordnung zu. Zusätzlich steht es Passagieren offen, vom Reiseveranstalter noch eine Entschädigung für entgangene Urlaubsfreuden zu verlangen. Bei der Durchsetzung beider Ansprüche hilft die Rechtsschutzversicherung. Gerade Letzteres lässt sich oft nur mit Hilfe eines Anwalts durchsetzen.

Kartellamt prüft Beteiligung – HUK-COBURG investiert in bundesweite Werkstattkette

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pitstop Werkstatt
pitstop Werkstatt

Die HUK-COBURG baut konsequent ihr Serviceangebot rund um Mobilität aus und übernimmt, vorbehaltlich der Prüfung durch die zuständigen Kartellbehörden, 25,1 Prozent an der Werkstattkette pitstop. Darüber hinaus werden die pitstop-Werkstätten in das Angebot des Autoservice-Netzwerks aufgenommen, so dass dieses um rund 300 auf dann 450 Werkstätten in über 200 Städten erweitert wird. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Stefan Kulas bleibt geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter von pitstop.


Klaus-Jürgen Heitmann, Sprecher des Vorstands der HUK-COBURG

„Die geplante Beteiligung an pitstop ist ein weiterer Schritt beim Ausbau unseres HUK-Serviceangebotes rund um Mobilität. Damit rücken wir noch näher an unsere Kundinnen und Kunden im größer werdenden Mobilitätsmarkt heran“. Mit der renommierten Marke pitstop habe man zudem einen idealen Partner für den eigenen HUK-Autoservice gefunden, so Heitmann weiter. Zuvor hatte das Unternehmen die branchenoffene Plattform onpier und seine Investition bei der Neodigital Versicherung AG angekündigt.

Seit 2016 vermittelt die HUK-COBURG-Autoservice GmbH Werkstattleistungen wie Inspektion, Haupt- und Abgasuntersuchung und Räderwechsel an Kfz-Versicherungskundinnen und -kunden der HUK-COBURG und HUK24. Diese Leistungen wurden bisher von rund 150 Autoservice-Partnerwerkstätten bundesweit erbracht. „Zusätzlich zum etablierten Autoservice-Partnerwerkstattnetz sind wir durch die Erweiterung und die Möglichkeit, das Angebot flächendeckend in ganz Deutschland zu buchen, noch schneller für die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kundinnen und Kunden da“, sagt Sebastian Lins, Geschäftsführer der HUK-COBURG Mobilitätsholding GmbH.

pitstop wurde 1970 gegründet und betreibt deutschlandweit Werkstätten für alle Pkw-Marken. Stefan Kulas, Geschäftsführender Gesellschafter der pitstop.de GmbH: „Wir haben mit der HUK-COBURG einen verlässlichen Partner gefunden, mit dem wir das Werteversprechen einer Top-Qualität zum fairen Preis teilen. All unsere Werkstätten sind vom TÜV Rheinland zertifiziert, was unseren hohen Qualitätsanspruch belegt“.

Das Schaden-Reparaturnetzwerk der HUK-COBURG, das unter der Marke „Die Partnerwerkstatt“ firmiert, widmet sich auch weiterhin schwerpunktmäßig der Reparatur von Unfallschäden. Die 150 Partnerwerkstätten, die zusätzlich auch Autoservice anbieten, bleiben fester Bestandteil des HUK-Werkstattnetzes. „Die Autoservice-Partnerwerkstätten profitieren durch die jetzt angestoßenen Veränderungen“, erläutert Thomas Geck, Leiter Schaden-Prozessmanagement bei der HUK-COBURG und in dieser Funktion verantwortlich für das Partnerwerkstattnetz. „Wir unterscheiden jedoch weiterhin klar zwischen der gesteuerten Reparatur von Unfallschäden auf der einen Seite und Instandhaltung und Wartung auf der anderen Seite“, so Thomas Geck weiter.

Neues digitales Angebot mit Online-Terminbuchung und -Bezahlung

Anders als bisher steht das Autoservice-Angebot ab sofort nicht nur Kundinnen und -Kunden der HUK-COBURG Versicherung offen, sondern allen Verbraucherinnen und Verbrauchern. Zudem wurde der Umfang der angebotenen Serviceleistungen erweitert und der Internetauftritt komplett überarbeitet. So kann man unter www.huk-autoservice.de die jeweilige Dienstleistung online auswählen, sowie bei vielen Werkstätten einen Termin buchen und direkt online bezahlen. „Wir ermöglichen unseren Kundinnen und Kunden mit dem neuen digitalen Auftritt einen einfachen und schnellen Zugang zu unserem Angebot und können dadurch das Kundenerlebnis nachhaltig verbessern“, freut sich Autoservice-Geschäftsführer Sebastian Lins.

Über den HUK-COBURG Autoservice

Die HUK-COBURG Autoservice GmbH mit Sitz in Düsseldorf gehört zu 100 Prozent zur HUK-COBURG-Versicherungsgruppe und vermittelt seit 2016 Werkstattleistungen wie Inspektion, Haupt- und Abgasuntersuchung sowie Räderwechsel an teilnehmende Autoservice-Partnerwerkstätten.

Über die pitstop.de GmbH

pitstop betreibt ein Werkstatt-Netz mit mehr als 300 ausschließlich eigenen Filialen in Deutschland und kann auf eine 50-jährige Geschichte zurückblicken. Nach Eröffnung der ersten Filiale 1971 in Berlin war das Unternehmen lange Zeit ausschließlich im Fast-Fit-Bereich tätig – durch konsequente Orientierung und Investitionen in Weiterbildung, Ausrüstung und Technik bietet die Werkstattkette heute nahezu alle Kfz-Services für alle Marken. Für alle Wartungs- und Reparaturarbeiten ebenso wie für Ersatzteile darf der Kunde Top-Qualität zum Fair-Preis erwarten. pitstop ist seit 2013 ein familiengeführtes Mittelstandsunternehmen.


Spende der Sparkasse Rhein-Nahe für mehr Attraktivität in Bad Kreuznach

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Spende Originale Brunnen 07.07.2022 e1657268194339
Spende Originale Brunnen 07.07.2022 e1657268194339

Der Originale-Brunnen auf dem Kornmarkt plätschert wieder: Dank der Sparkasse Rhein-Nahe, die 3.000 Euro spendeten, konnte die Stadtverwaltung Bad Kreuznach den Brunnen in Betrieb nehmen. Die Menschen können sich jetzt wieder an dem laufenden Brunnen und den Bodensprudlern auf dem zentralen Platz der Stadt erfreuen.


Mit der Spende kann der Brunnen drei Monate unterhalten werden

Bürgermeister Thomas Blechschmidt bedankte sich für die großzügige Spende bei der Sparkasse Rhein-Nahe. Mit der Spende kann der Brunnen drei Monate unterhalten werden. „Das kühle Nass kommt gerade rechtzeitig zu den sommerlichen Temperaturen. Die Plätze gewinnen dadurch nochmal mehr an Attraktivität!“, freut sich Jörg Brendel, Vorstand der Sparkasse Rhein-Nahe.

Da die Unterhaltung der Brunnen eine freiwillige Aufgabe ist, die von Ausnahmen abgesehen in der vorläufigen Haushaltsführung nicht gestattet ist, konnten die Brunnen bislang nicht in Betrieb gehen, bedauert Philipp Geib, Abteilungsleiter Tiefbau und Grünflächen, die sichtbaren Einschnitte in das Stadtbild. Die städtischen Brunnen laufen normalerweise von Mitte April bis Ende Oktober.

Folgende Brunnen und Springbrunnen werden von der Stadtverwaltung neben dem Originale-Brunnen betrieben:

  • der Salinenbrunnen in der Neustadt
  • der Zwingelbrunnen in der Neustadt
  • der Bocksbrunnen in der Neustadt
  • der Springbrunnen auf der Roseninsel
  • die Anlagen im Kurpark
  • die Fontäne im Schlossparkweiher
  • der Dorfbrunnen in Planig

Die Kosten für die Brunnen – zirka 55.000 Euro inklusive Energiekosten pro Jahr – sind im Haushalt 2022 wieder veranschlagt.


Opel Meriva überschlägt sich und landet im Zaun – Fahrer hatte 1,73 Promille

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Ein 50-jähriger Autofahrer war auf der Kreisstraße K 25 aus Richtung Rodenbach in Fahrtrichtung Kaiserslautern Ortsteil Einsiedlerhof mit seinem Opel unterwegs. Kurz nach einer Linkskurve verlor der 50-jährige Fahrer vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Auto und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

Der Opel Meriva überschlug sich und landete mit einem Zaun. Der Fahrzeugführer konnte sich selbst aus dem Unfallfahrzeug befreien und wurde trotz Überschlag nur leicht verletzt. Während der Verkehrsunfallaufnahme wurde bei dem Mann eine Alkoholisierung von 1,73 Promille festgestellt. Ihm wurde in der Folge eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt.


Motorradfahrer bei Unfall in Nierstein schwer verletzt

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Notarzt
Notarzt

Am Freitagabend (8. Juli 2022) kam es gegen 20:15 Uhr zu einem Unfall auf der Karolingerstraße in Nierstein, bei dem ein 46 Jahre alter Motorradfahrer schwere Verletzungen erlitt.


Gegen Autos gekracht und mehrere Meter über die Fahrbahn gerutscht

Ein 54 Jahre alter Mann befuhr mit seinem Opel Corsa die Langgasse in Richtung Kleine Steig. Hinter ihm fuhr der 46 Jahre alte Motorradfahrer. An der Kreuzung zur Breitgasse bremste der Autofahrer, um nach rechts abzubiegen. Noch während des Abbiegevorgangs beschleunigte der Kradfahrer und fuhr links an dem Opel Corsa vorbei. Dabei übersah der 46-Jährige einen am linken Fahrbahnrand ordnungsgemäß geparkten KIA und krachte ungebremst in das Fahrzeug.

Das Motorrad blieb zur Hälfte auf der Motorhaube des geparkten KIA liegen. Der Biker wurde durch den Aufprall über das Fahrzeug geschleudert, prallte anschließend gegen die Front des nachfolgend geparkten VW Polo und von dort zurück gegen das Heck des KIA. Anschließend schlitterte er rund sechs Meter über die Fahrbahn und kam schließlich am rechten Fahrbahnrand zum Liegen.

Bei dem Unfall erlitt der Motorradfahrer schwere, jedoch keine lebensbedrohlichen Verletzungen. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

An den beteiligten Fahrzeugen entstand insgesamt ein Sachschaden in Höhe von rund 26.500 Euro. Die Fahrbahn musste aufgrund auslaufenden Benzins durch die Feuerwehr abgestreut werden.


Sirenenalarm im gesamten Wiesbadener Stadtgebiet

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Sirenenprobe in Bingen
Sirenenalarm

Um die Funktionsfähigkeit der stadtweit vorhandenen Sirenenanlagen zu prüfen, führt die Berufsfeuerwehr Wiesbaden viermal im Jahr eine Sirenenprobe durch. Die nächste Probe findet am Dienstag (12. Juli 2022) um 19:00 Uhr, im gesamten Stadtgebiet der Landeshauptstadt Wiesbaden statt.


Regelmäßige Sirenenproben notwendig

Alle in Wiesbaden vorhandenen Sirenen werden aktuell digitalisiert (Alarmierungsweg) und in diesem Zusammenhang werden auch Sirenen erneuert beziehungsweise neue Sirenen errichtet. Grundlage hierfür sind aktualisierte Beschallungspläne sowie die aktuelle sowie zukünftige Bebauung der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Um weiterhin sicherzustellen das Sirenenwarnsignale in allen Bereichen der Stadt Wiesbaden durch die Bürgerinnen und Bürger klar und deutlich gehört werden, ist es erforderlich regelmäßig Sirenenproben durchzuführen und aktuell durch die Bürgerinnen und Bürger eine Rückmeldung zu erhalten.

Bei allen Sirenenproben werden zukünftig an den Dienstagen der ein minütiger Dauerton, (zweimal unterbrochen = Feueralarm) und an den Samstagen der ein minütiger Heulton (auf- und abschwellende = Warnung der Bevölkerung) abgespielt.

Folgende Verhaltensregeln sollten vor allem beim Signal „Warnung der Bevölkerung“ eingehalten werden. Diese sind einheitlich durch das Bundesministerium des Innern geregelt und gelten auch in Wiesbaden:

  • Sofort Türen und Fenster schließen
  • Aufenthalt im Freien vermeiden
  • Radio einschalten und auf Durchsagen achten
  • Aktuelle Meldungen der Feuerwehr beachten, auch unter www.feuerwehr-wiesbaden.de
  • Nachbarn verständigen
  • Lüftungs- und Klimaanlagen ausschalten.

Eine Rückmeldung der Bevölkerung ist bei der Sirenenprobe im Juli nicht erforderlich, da alle Sirenen von den jeweiligen Freiwilligen Feuerwehren besetzt werden und unmittelbar Rückmeldung an die Untere Katastrophenschutzbehörde geben.

Weitere Probealarme sind in diesem Jahr an folgenden Terminen vorgesehen:

  • Donnerstag, 8. September, 11 Uhr
  • Samstag, 1. Oktober, 12 Uhr

Vollsperrung der Finther Landstraße in Mainz-Gonsenheim

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C8A70C60 C42C 4852 ABF2 DA7B4B7E5A3E
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Zu einem Großaufgebot an Feuerwehrkräften kam es am Abend des 08. Juli 2022 in Mainz Gonsenheim. In der Finther Landstraße kam es zu einem Feuer in einem Gebäude der „Housing Area“. BYC-News war vor Ort.


Sicherheitskräfte alarmierten die Feuerwehr

Gegen 21:30 Uhr nahmen die Sicherheitskräfte der Flüchtlingsunterkunft in der Finther Landstraße 15-25a in Mainz-Gonsenheim starken Rauch aus den Kellerschächten wahr und informierten umgehend die Feuerwehr. Diese rückte mit einer Vielzahl an Feuerwehrkräften an. Insgesamt waren 29 Einsatzkräfte von Freiwilliger- und Berufsfeuerwehr im Einsatz. Auch der Rettungsdienst und die Polizei waren am Einsatz beteiligt. Die Finther Landstraße wurde für die Zeit des Einsatzes in beide Richtungen voll gesperrt.

Brandursache unklar

Nach Informationen der Einsatzleiterin der Berufsfeuerwehr Mainz, gegenüber dieser Online-Zeitung, brannte ein Mülleimer im Kellergeschoss in einem der Gebäude der Flüchtlingsunterkunft. Als die Feuerwehr, den Keller mit der brennenden Mülltonne unter Atemschutz betreten hatte, war diese bereits fast vollständig erloschen, die Einsatzkräfte erledigten lediglich Nachlöscharbeiten. Lediglich starker Brandrauch machten sich im Keller breit. Die Kräfte der Feuerwehr kontrollierten trotzdem die umliegenden Räume und Stockwerke. Zwei Personen wurden durch die Feuerwehrkräfte aus dem Erdgeschoss geführt. Anschließend wurden die Räumlichkeiten maschinell belüftet. Verletzt wurde bei dem Einsatz glücklicherweise keine Person. Bereits gegen 22:00 Uhr wurden die ersten Kräfte wieder in ihre Unterkünfte zurückgeschickt. Die Brandursache ist unklar. Gebäudeschaden entstand keiner. Der Einsatz war nach circa 1 ½ Stunden beendet.


Die Autodoktoren testen E-Fuels auf Herz und Nieren

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Wie fährt ein Serienfahrzeug im Alltag, das mit synthetischen Kraftstoffen (E-Fuels) betrieben wird? Der Startschuss für das Gemeinschaftsprojekt „E-Fuels for Future“ ist jetzt gefallen. Daran beteiligt sind der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), der ADAC e.V. sowie der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen (UNITI). Zu den weiteren Unterstützern zählen „Die Autodoktoren“ von Fabucar, die Automechanika, die Akademie Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (TAK) und die Vogel Communications Group.


Beim Projekt wird in den nächsten Wochen ein gebrauchtes und technisch unverändertes Serienfahrzeug, ein Golf VII, mit E-Fuels betankt und getestet. UNITI stellt den in einer Versuchsanlage der Chemieanlagenbau Chemnitz hergestellten synthetischen Kraftstoff zur Verfügung.

Zum Auftakt nehmen die „Autodoktoren“ Holger Parsch und Hans-Jürgen Faul den Golf in ihrer Werkstatt genau unter die Lupe und berichten darüber in einer neuen Youtube-Folge. Darin kommen auch ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün sowie Werner Steber, ZDK-Geschäftsführer Werkstätten und Technik, zu Wort und erläutern die Hintergründe des Projekts.

„Wir müssen technologieoffen sein und uns den neuen Herausforderungen der Mobilität stellen. E-Fuels sind dafür ein wichtiger Baustein“, sagt Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün. „Neben der Elektromobilität sind E-Fuels eine sehr gute Möglichkeit, die CO2-Emissionen im Straßenverkehr zu senken“, ergänzt Werner Steber. Mit dem Projekt wolle man zeigen, dass der Einsatz von synthetischen Kraftstoffen in Autotanks problemlos möglich sei und es keine negativen Auswirkungen auf die Fahr- oder Motorleistung gebe. Dabei werden bei einem Abgastest im ADAC Technik Zentrum Landsberg auch die Emissions- und Verbrauchswerte des Golfs mit E-Fuels sowie mit fossilem Kraftstoff ermittelt und verglichen.

Ausführlich wird der ZDK das Projekt auf der Automechanika in Frankfurt (13. bis 17. September 2022) vorstellen. Auf dem Kanal der Autodoktoren kann die neue Folge ab sofort abgerufen werden.


Unfall zwischen BMW und VW in der Mainzer Oberstadt

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Unfall1
Unfall1

Am späten Freitagabend (8. Juli 2022) kam es gegen 23:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Freiligrathstraße / An der Goldgrube im Mainzer Stadtteil Oberstadt. BYC-News war vor Ort.


Beim Linksabbiegen die Vorfahrt missachtet

Der Fahrer eines Volkswagen Tiguan befuhr die Straße „An der Goldgrube“ aus Richtung der Mainzer Uniklinik kommend und wollte die Kreuzung geradeaus überqueren.

Zeitgleich war ein BMW-Fahrer in entgegengesetzter Richtung auf der Straße „An der Goldgrube“ unterwegs und wollte an der gleichen Kreuzung nach links auf die Freiligrathstraße abbiegen. Der BMW-Fahrer missachtete dabei die Vorfahrt des VW, wodurch es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.

Durch die Wucht des Aufpralls lösten an beiden Fahrzeugen die Airbags aus. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand.


Penetrante Bettler in Rheinhessen unterwegs

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In den vergangenen Tagen sollen nach Informationen von BYC-News penetrante Bettler in Mainz-Finthen, Laubenheim, Wackernheim und Sörgenloch unterwegs gewesen sein. Am Freitag (8. Juli 2022) waren sie in der Ortsgemeinde Sörgenloch unterwegs. Das bestätigte die Polizei Mainz auf Anfrage von BYC-News.


Zwei Meldungen gingen bei der Polizei ein

Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, gingen bei der Polizei gegen 11:30 Uhr und gegen 12:30 Uhr Anrufe ein. Gemeldet wurden zwei Personen, die in Sörgenloch in den Straßen „Im Selztal“ und „Oppenheimer Straße“ an Haustüren klingelten und sich im weiteren Verlauf auch frech und aggressiv gegenüber den Bürgern verhielten. Beamte der Polizei Mainz machten sich daraufhin auf den Weg nach Sörgenloch und suchten die gemeldeten Bereiche nach den Bettlern ab, konnten diese allerdings nicht mehr antreffen.

„Es kommt immer mal wieder vor, dass solche Bettler unterwegs sind. Meist fragen sie dann an den Haustüren nach Geld oder Kleidung. Häufig wird den Bewohnern auch angeboten, beispielsweise die Regenrinne zu reinigen oder die Einfahrt zu betonieren für völlig überteuerte Preise. Häufig sind die Bettler dann auch sehr fordernd, werden frech und aggressiv“

Der Polizeisprecher rät: „Man sollte auf die Forderungen der Bettler nicht eingehen. Vor allem sollte man sie nicht auf das Grundstück oder sogar ins Haus lassen. Im besten Fall macht man die Tür gar nicht erst auf und lässt sich nicht in ein Gespräch verwickeln“