Nachdem seit dem 15. Juli nach einer 48-jährigen Frau aus Mörfelden-Walldorf gesucht wurde, haben Zeugen am Freitagabend (22.07.) in einem Waldstück bei Mörfelden-Walldorf eine tote Person aufgefunden. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass es sich um die Vermisste handelt. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor. Ein DNA-Abgleich muss nun die Identität der Toten bestätigen.
Vollsperrung in Mainz-Kastel für eine Woche
Zur Behebung von Kabelstörungen im Auftrag der Deutschen Telekom wird die Mainzer Straße in Mainz-Kastel im Bereich der Hausnummer 11 von Donnerstag (4. August) bis voraussichtlich Freitag (12. August) für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Radfahrer und Fußgänger können die üblichen Wege nutzen. Alle Anlieger sowie Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Verkehrsbehinderungen gebeten.
Landrat Thomas Will ist für ein uneingeschränktes Nachtflugverbot
Ja, es gibt Corona, Personalmangel und den Ukrainekrieg. Doch das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen darf den Krisen nicht zum Opfer fallen. Das betonen Landrat Thomas Will für den Kreis Groß-Gerau, die Initiative Zukunft Rhein-Main (ZRM) und die Kommunale Arbeitsgemeinschaft Flughafen Frankfurt/Main (KAG).
467 Nachtflüge zwischen 23 und 5 Uhr wurden zuletzt gezählt, und das innerhalb von elf Wochen
In manchen Nächten störten 44 Flieger den Schlaf der Menschen im Umfeld des Frankfurter Flughafens. „Dies ist eine erschreckende Bilanz und bildet jedoch lediglich den Auftakt zu einem weiteren Chaossommer am Frankfurter Flughafen, der angesichts des nahenden Sommerferienbeginns in Hessen noch viel Schlimmeres erahnen lässt“, äußert sich Landrat Will zu der aktuellen Situation.
Für diese Lage gibt es gleich mehrere Gründe: Flugverspätungen durch Personalengpässe, ein hoher Nachfrageboom bei Flugreisen, Kapazitätsverschiebungen in den deutschen Luftraum wegen des Angriffskriegs auf die Ukraine und das Überlaufen der Tagesrandzeiten durch gestörte Tagesabläufe am Flughafen. „Wir sehen, dass es wegen der momentanen Krisen für alle Beteiligten ausgesprochen schwierig ist, die Situation zu managen, und bestärken die Fluglärmschutzbeauftragte beim Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen in ihrem Bemühen um die Einhaltung und Überwachung des Nachflugverbots.
„Auch die Streichung von noch mehr Flugverbindungen und die beantragte Absenkung des Koordinationseckwerts für die Sommermonate können Instrumente sein, die Verspätungssituation zu entschärfen“, erklärt Walter Astheimer, scheidender Erster Kreisbeigeordneter des Kreises Groß-Gerau und Vorstandsvorsitzender der KAG.
Jedoch ist, auch wenn viele Verspätungsursachen nicht im Einflussbereich der Airlines liegen und somit Nachtflüge ausnahmsweise bis 0 Uhr zu genehmigen sind, festzustellen, dass offensichtlich der Nachholeffekt bei Flugreisen unterschätzt und die Verfügbarkeit von Personal überschätzt wurde. Gerade die Mitarbeitenden, die während der Corona-Pandemie in Kurzarbeit geschickt oder entlassen wurden, haben sich umorientiert und dem Job am Airport endgültig den Rücken gekehrt. „Das Geschäftsmodell der Billigairlines, dank Rabattprogrammen, Dumpinglöhnen und schlechter Arbeitsbedingungen konkurrenzlose Preise anbieten zu können, rächt sich nun“, sind sich Kreis, KAG- und ZRM-Vertreter*innen einig. Das Personal, das sich inzwischen andere Arbeit gesucht hat, werde nicht zurückkehren und die Rekrutierung von Fachkräften aus dem Ausland ist, wenn sie denn überhaupt gelingt, nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
„Mit aller Kraft müssen alle Beteiligten alles dafür tun, dass das lange und hart erkämpfte Recht auf ungestörte Nächte wieder uneingeschränkt gilt“, so Landrat Will abschließend.
Neues Konzept für die Heidesheimer Höfe vorgestellt
Der Bedarf an neuem Wohnraum und die Weiterentwicklung der städtebaulichen Pläne sowie überarbeitete Energie- und Mobilitätskonzepte waren Gesprächsgrundlage der zweistündigen Informationsveranstaltung, zu der die Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim (WBI) am Montag, dem 18. Juli 2022 einlud. Über 100 Interessierte folgten der Einladung und brachten ihre Fragen und Anliegen vor.
Seit der letzten Informationsveranstaltung der WBI im April war viel passiert
In dieser Zeit hatte Architekt Jürgen Wendt vom Büro schneider+schumacher die Anmerkungen und Bedenken der Heidesheimer aufgenommen und ausgewertet. Nun konnte er seine Studien vorstellen, die zeigen, wie einzelne Gebäudehöhen verringert werden könnten und welche Auswirkungen das auf die Anzahl der Wohnungen und auf die städtebauliche Wirkung hätte. Oberbürgermeister Ralf Claus und Bürgermeisterin Eveline Breyer beleuchteten den aktuellen und zukünftigen Bedarf an Wohnungen und Kita- sowie Schul-Plätzen in Heidesheim.
Auch die Ingenieurbüros Rieker und EcoLibro hatten seit dem Frühjahr weiter an ihren Konzepten für Energie und Mobilität gearbeitet und präsentierten ihre überarbeiteten Versionen.
Das neue Mobilitätskonzept etwa zeigt auf, wie bestimmte Angebote schon in naher Zukunft auf dem Areal umgesetzt werden können, so dass auch alle Heidesheimerinnen und Heidesheimer davon profitieren. So ist beispielsweise angedacht, Carsharing-Autos auf dem Areal zu platzieren, die frühzeitig in Betrieb gehen.
Ebenso wurde das neu produzierte Erklärvideo der Öffentlichkeit vorgestellt. Dieses ist auch auf der Projektwebsite Heidesheimer Höfe zu finden. Das maßstabsgetreue 3D-Modell machte die Größenverhältnisse in den Heidesheimer Häfen greifbarer. Eine moderierte Fragerunde schloss den offiziellen Teil ab. Bei leckeren Bratwürsten, kühlen Getränken und Eis entstanden gute Gespräche und ein reger Austausch. „Wir freuen uns über die rege Teilnahme und den Dialog mit der Bürgerschaft“, betont WBI-Geschäftsführer Franz Göbel
E-Zigarette: Die besten Anfängertipps
Richtiges Dampfen mit einer E-Zigarette ist keine Raketenwissenschaft. Mit diesen fünf Tipps kann man auch die richtige Zugtechnik bei der E-Zigarette anwenden. Mit ein wenig Übung und Vertrautheit können die besten Dampfmomente genossen werden.
1. Ruhe bewahren
Wer zum ersten Mal ein Dampfgerät verwendet, sollte sich Zeit nehmen und gleichmäßig und langsam an der E-Zigarette mit Nikotin ziehen. Es ist auch wichtig, dass man zwischen den Zügen einige Pausen einlegt. Es dauert einige Zeit, bis die Flüssigkeit von der Watte aufgenommen wird und in die Heizspirale des Verdampferkopfs gelangt. Wenn man zu oft hintereinander zieht, fließt die Flüssigkeit möglicherweise nicht schnell genug. Die Watte wird dampfgetrocknet und mit Heizschlangen gesengt. Dadurch entsteht ein rauchiges Aroma, das nicht vergeht. Hier hilft nur der Austausch des Verdampferkopfes.
2. Die E-Zigarette aktivieren
Wenn man eine E-Zigarette mit dem Einschaltknopf aktiviert, dauert es normalerweise einige Zeit, bis die Spule die zum Verdampfen der Flüssigkeit erforderliche Temperatur erreicht hat. Wann es so weit ist, signalisiert ein charakteristisches Knistern. Wartet man so lange, wird mit mehr Dampf und einem reichhaltigeren Geschmack belohnt.
3. Die E-Zigarette nicht zu voll auffüllen
Einige der Dampfer neigen dazu, ihre Tanks mit E-Liquid zu füllen, um so lange wie möglich vor der nächsten Ladung zu rauchen. E-Liquid hat jedoch eine höhere Oberflächenspannung als Wasser, sodass es bereits über die maximale Kapazität im Inneren des Glases hinausragt. Beim Wiedereinschrauben des unteren Endes mit dem Brausekopf tritt eine Verschiebung auf, insbesondere bei bodengefüllten Brausen. Infolgedessen wird die E-Zigarette „erstickt“, wenn Flüssigkeit durch die Fäden fließt oder durch die Belüftungsöffnungen gedrückt wird. Also lieber etwas weniger Flüssigkeit einfüllen!
4. Den Power-Button zur rechten Zeit loslassen
Die Heizwendel des Coils braucht nicht nur ein paar Sekunden zum Aufwärmen, sie glüht auch leicht und verdampft mehr Flüssigkeit, sobald man den Power-Knopf loslässt. Wenn dieser Restdampf nicht lange genug bläst und in der Luftleitung verbleibt, kondensiert er dort, wird wieder flüssig und fließt zurück zum Verdampferkopf. Dadurch befindet sich mehr Flüssigkeit in der Spule, als die Watte aufnehmen kann. Im Zuge dessen dampft und blubbert die E-Zigarette nicht mehr richtig. Lässt man den Netzschalter also etwa zwei bis drei Sekunden los, bevor man den Zug beendet, kann man sicherstellen, dass der ganze Dampf eingefangen wird.
5. Nicht ununterbrochen an der E-Zigarette ziehen
Im Gegensatz zu herkömmlichen Zigaretten „erlöschen“ E-Zigaretten nicht. Theoretisch kann man so lange rauchen, bis Tank oder Batterie leer sind. Allerdings verschleißt der Verdampferkopf unter diesen Dauerbelastungen recht schnell. Wer ein ehemaliger Raucher ist und stark nikotinhaltige Flüssigkeiten verwendet, kann es sein, dass derjenige am Ende eine kleine Überdosis Nikotin bekommt, wenn man zu viele Züge hintereinander zieht. Symptome wie Übelkeit, Kopfschmerzen und starkes Magenknurren können in kurzer Zeit auftreten. Das Beste, was man hier tun kann, ist, mit dem Rauchen aufzuhören, bis man frische Luft spürt und sich besser fühlt. Legt man die E-Zigarette zunächst nach bis zu zehn bis 12 Zügen weg und macht etwas anderes, kann man das nächste Dampferlebnis mit der E-Zigarette viel besser genießen.
Bombenfund bei Straßensanierungen in Mainz-Gonsenheim
Der Fund einer Fliegerbombe beschäftigt die Mainzer Einsatzkräfte seit dem Montagmorgen (25. Juli 2022). Bei Bauarbeiten wurden im Stadtteil Gonsenheim eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. BYC-News war vor Ort.
Fliegerbombe bei Straßenbauarbeiten gefunden
Pünktlich zum Start der Sommerferien haben die Bauarbeiten zur Zufahrt der Schule am Gleisberg begonnen. Die Straßenarbeiten, die gegen 7:00 Uhr in der Hugo-Eckener-Straße begonnen wurden, nahmen jedoch gegen 11:30 Uhr ein abruptes Ende. Bei Erdarbeiten kam eine circa 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg zum Vorschein. Die Bauarbeiter stellten ihre Arbeit umgehend ein und wählten den Notruf. Die eintreffende Polizei sperrte mit mehreren Beamten den Fundort weiträumig ab, die Baufirma unterstützte die Maßnahmen und errichtete Bauzäune, sodass ein unbefugter Zutritt zur Grabungsstätte ausgeschlossen werden konnte. Zudem entsandte die Berufsfeuerwehr den Direktionsdienst, welcher sich vor Ort ein erstes Bild machte. Auch zwei Hundeführer mit speziell ausgebildeten Spürhunden wurden zur Einsatzstelle gerufen.
Wohnungen rund um die Fundstelle geräumt
Die Polizei räumte die in unmittelbarer Nähe zur Fundstelle der 250 Kilogramm schweren Fliegerbombe nahen Wohnungen. Dies betraf nach Informationen, die BYC-News vorliegen, 6 Haushalte in der Hugo-Eckener-Straße. Zudem wurde die Straße ab dem Wendehammer voll gesperrt.
Kampfmittelräumdienst im Einsatz
Der Kampfmittelräumdienst, welcher aktuell (15:15 Uhr) mit mehreren Beamten und Fahrzeugen im Einsatz ist, traf gegen 12:30 Uhr in der Hugo-Eckener-Straße ein. Die Beamten begannen umgehend ihre Arbeit und stellten fest, dass die Bombe, welche aus dem Zweiten Weltkrieg stammt, aktuell in ihrer Lage keine Gefahr darstellt. Trotzdem muss das explosive Fundstück vor Ort entschärft werden.
Evakuierungsradius von 500 Metern
Es wurde von den Beamten des Kampfmittelräumdienstes in Rücksprache mit der Berufsfeuerwehr Mainz ein Evakuierungsradius von 500 Metern festgelegt. In diesem Radius rund um den Wendehammer in der Hugo-Eckener-Straße betrifft dies rund 3800 Personen. Zudem wird bei einer Besprechung, welche gegen 15:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Berufsfeuerwehr in Mainz-Bretzenheim tagt, festgelegt, ob das Altenpflegeheim Jockel-Fuchs, sowie die Pflegeeinrichtung „An den Reben“ ebenfalls evakuiert wird. Als Termin der Evakuierung wird womöglich der Mittwoch, 27. Juli 2022 ausgemacht.
Wir berichten nach …
Bad Kreuznacher Gesundheitsforum: Ohnmacht und Bewusstlosigkeit – immer harmlos?
Ohnmacht und Bewusstlosigkeit sind recht häufig und treten meist plötzlich auf. Mitunter kann es zu ernsthaften Verletzungen kommen. Daher kommt es darauf an, im richtigen Moment das Richtige zu tun. Nicht immer ist die Ursache bedrohlich, doch eine Abklärung ist sinnvoll.
„Ohnmacht und Bewusstlosigkeit – immer harmlos?“
Der leitende Arzt der Stroke Unit (Schlaganfalleinheit) Dr. med. Michael Bracko ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie und Notfallmediziner am Krankenhaus St. Marienwörth. Er referiert am Mittwoch, dem 3. August, ab 17 Uhr im Rahmen des Bad Kreuznacher Gesundheitsforums zum Thema „Ohnmacht und Bewusstlosigkeit – immer harmlos?“ Der Vortrag informiert über aktuelle Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.
Im Rahmen des Bad Kreuznacher Gesundheitsforums bietet das Krankenhaus St. Marienwörth, die Volkshochschule Bad Kreuznach und die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (GuT) diese kostenfreie Informationsveranstaltung an.
Veranstaltungsort:
Haus des Gastes (Rudi-Müller-Saal)
Kurhausstraße 22 – 24
Bad Kreuznach
Es gelten die aktuellen Abstands- und Hygienemaßnahmen
Kleinkind stürzt aus 2. Obergeschoss und wird schwer verletzt
Am Freitag (22. Juli 2022) kam es in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden zu einem tragischen Unfall. Ein Kleinkind ist aus einem geöffneten Fenster gestürzt und wurde hierbei schwer verletzt.
Nach Informationen der Polizei Westhessen, soll ein zweijähriges Mädchen gegen 11:45 Uhr auf eine Fensterbank seines Zimmers im 2. Obergeschoss geklettert sein. Das Kind stürzte durch das geöffnete Fenster auf eine Rasenfläche vor dem Mehrfamilienhaus. Bei dem Sturz aus rund acht Metern Höhe zog sich das Kind schwere Verletzungen zu. Das Mädchen wurde sofort in ein nahegelgenes Krankenhaus verbracht und dort stationär behandelt, befindet sich aber glücklicherweise nicht in Lebensgefahr. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, ist nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Vor dem Hintergrund einer möglichen Identifizierbarkeit der Beteiligten wird aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Angaben zur genauen Unfallörtlichkeit gemacht.
Unfall auf Landstraße L427 in Mainz – Opel überfährt Schild und kracht in Hang
Die Landstraße L427 musste am Samstagmittag (23. Juli 2022) wegen eines Einsatzes von Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr zwischen 14:00 und 15:30 Uhr in Fahrtrichtung Mainz-Drais gesperrt werden. Die Polizei regelte den Verkehr. BYC-News war vor Ort.
Mit Kleinwagen von der Straße abgekommen
Eine 27-Jährige war mit ihrem Opel Adam gegen kurz vor 14:00 Uhr auf der Landstraße L427 aus Richtung Mainz-Gonsenheim in Richtung Mainz-Drais unterwegs. Auf Höhe des Obsthofes Schüler, bei der die Landstraße einen leichten Knick nach links macht, fuhr die Mainzerin aus aktuell noch ungeklärter Ursache geradeaus in den Grünstreifen, kollidierte mit einem Schild und fuhr einen Hang hinauf. Das Fahrzeug der Fahrerin rollte anschließend den Berg rückwärts hinab und blieb nach circa 10 Metern selbstständig stehen, weil das Fahrzeug stark aufsetzte. Die Fahrerin wurde glücklicherweise nicht eingeklemmt, konnte sich jedoch nicht selbstständig aus ihrem Fahrzeug befreien, weil die Fahrertür des Kleinwagens sich nicht mehr öffnen ließ.
Feuerwehr befreit Fahrerin aus Fahrzeug
Die alarmierte Berufsfeuerwehr, sowie die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Drais war mit einer Personalstärke von knapp 30 Personen im Einsatz. Durch die Feuerwehr wurde das Fahrzeug stabilisiert und gesichert, die Fahrerin aus ihrem Fahrzeug befreit. Anschließend wurde der Brandschutz sichergestellt und die Batterie des Unfallfahrzeuges abgeklemmt.
Fahrerin zur Untersuchung ins Krankenhaus transportiert
Augenscheinlich war die 27-jährige Fahrerin des Opels laut den Einsatzkräften vor Ort unverletzt. Jedoch wurde sie, nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst sicherheitshalber für weitere Untersuchungen in eine Mainzer Klinik transportiert. Das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und wurde durch den ADAC abgeschleppt. Die Schadenshöhe kann aktuell noch nicht beziffert werden.
Verkehrsbehinderungen durch den Unfall
Die Polizei leitete den Verkehr während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme einspurig an der Unfallstelle vorbei. Die Feuerwehr unterstützte diese Maßnahmen mit einem Fahrzeug und sicherte die Unfallstelle in naher Entfernung ab. Der Einsatz konnte, nachdem der Abschleppdienst das Unfallfahrzeug abgeschleppt hatte, gegen 15:45 Uhr beendet werden.
Mainz: Zukunftsweisende Immobilie in Planung
Molitor, G.L. Kayser und IGM entwickeln erstes Labor- und Bürogebäude für den Innovationspark Mainz. Die Weiterentwicklung des Wirtschafts- und Forschungsstandorts Mainz nimmt erste konkrete Formen an: Auf dem Areal an der Saarstraße, in direkter Nähe zu Universität, Hochschule und namhaften Forschungsinstituten, soll noch im Sommer der Startschuss für die Erschließung für den Innovationspark Mainz fallen. Die Projektentwickler von J. Molitor Immobilien GmbH, G.L. Kayser Immobilien GmbH und IGM Immobiliengesellschaft Mainz mbh arbeiten an konkreten Plänen für ein erstes Labor- und Bürogebäude. Bereits im August soll der Bauantrag eingereicht werden. Das Ziel: Mit einer zukunftsweisenden Immobilie die Nachfrage potenzieller Ansiedlungsinteressenten so schnell wie möglich bedienen zu können.
Innovationspark Mainz: Optimaler Standort für Cluster
Pharma-, Biotech-, Life Science-Firmen sowie weitere innovationsgetriebene Unternehmen und Forschungsinstitute haben die Investoren als Zielgruppen im Blick. „In direkter Nachbarschaft zu Universität und Hochschule bietet der Standort optimale Voraussetzungen für ein Cluster aus Forschung und innovationsgetriebenen Branchen“, erklären F. Albrecht Graf von Pfeil, Geschäftsführer der J. Molitor Immobilien GmbH, Edmund Schmitz, Geschäftsführer von G.L. Kayser und Uwe Borgmann, Geschäftsführer der IGM und betonen: „Für ein Cluster ist die räumliche Nähe der Akteure absolut elementar, für eine enge Vernetzung ist das Areal an der Saarstraße der optimale Standort.“
Baustart noch in diesem Jahr möglich

Nachhaltiges Gebäudekonzept
Die Auftaktimmobilie von Molitor, G.L. Kayser und IGM ist ein dreigeschossiges Gebäude mit flexibler Raumaufteilung, modernster technischer Ausstattung und nachhaltiger Energieversorgung. Mit mietbaren Einzelflächen von ca. 400 bis 500 m² bis ca. 3.000 m² werden sich darin Unternehmen und Forschungsinstitute unterschiedlicher Größenordnung ansiedeln können. „Die modulare Raumtypologie ermöglicht dem Nutzer eine flexible Raumaufteilung. Dies gilt auch für die Betriebsphase. Entsprechend kann der Grundriss den unternehmerischen Prozessen im laufenden Betrieb angepasst werden“, erläutert Holger Ries von Ries + Ries Architekten, der für die Konzeption des Gebäudes verantwortlich zeichnet. „Selbstverständlich trägt die Gebäudeausstattung auch allen Erfordernissen von Forschungsgebäuden Rechnung, wie etwa mit Blick auf verschiedene Schallschutzklassen, durchdachte Fluchtwegesysteme, großzügige und nachrüstbare Versorgungsleitwege und mehrere Luftwechsel-Schächte“, so der Architekt.

Besondere Aufmerksamkeit wird auch auf die nachhaltige Ausstattung gelegt
Das Energiekonzept sieht die Nutzung von Geothermie und eine Niedrigtemperatur-Flächenheizung mit passiver Kühlung vor, die laut Ries die gesetzlichen Anforderungen an die Energieeffizienz übertrifft. Mit Photovoltaik-Modulen auf Dach und Außenwänden kommt regenerative Haustechnik zum Einsatz. Darüber hinaus wird eine Solar-Carportanlage in Modulbauweise errichtet, deren selbstproduzierter Strom sowohl zum Aufladen von Elektrofahrzeugen als auch für die Stromversorgung des Gebäudes genutzt werden kann. „Unser Ziel ist es, ein qualitativ hochwertiges und energieeffizientes Gebäude zu schaffen und den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten“, erläutert Molitor-Projektleiter Jochem Keller. „Dazu werden auch die Dachflächen für ein verbessertes Mikroklima möglichst umfangreich begrünt. Zudem leisten wir durch ein Regenrückhaltesystem auf dem Dach einen Beitrag zur Entlastung der Abwassersysteme und zur passiven Kühlung des Gebäudes“.
Nachbarschaft zum prosperierenden Büropark Kisselberg
Auch wenn es das erste Gebäude auf dem Areal ist, erwartet die Nutzer des neuen Labor- und Bürogebäudes im Innovationspark Mainz eine starke Infrastruktur im Umfeld. Direkt gegenüber, per Fußgängerbrücke auf kurzem Wege erreichbar, befindet sich der prosperierende Büropark Kisselberg. In dem an der Saarstraße gelegenen, seit zwei Jahrzehnten stetig wachsenden Büropark, stehen Kantinen und Betriebskitaangebote zur Verfügung, die auch externen Nutzern offenstehen. Zudem wird mit dem dänischen Unternehmen Novo Nordisk 2023 ein Pharmaunternehmen am Kisselberg seine Deutschlandzentrale beziehen und damit ein starkes Signal für die weitere Entwicklung am Mainzer Stadteingang setzen.
Motorradfahrer ohne Schutzkleidung bei Unfall schwer verletzt
Am Freitag (22. Juli 2022) kam es gegen 15.30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße K49 in Fahrtrichtung Bad Kreuznach. Ein 19-jähriger Motorradfahrer befuhr die K49 aus Fahrtrichtung Windesheim und überholte einen vorausfahrendes Auto. Nachdem Überholvorgang schert er nochmalig aus und setzt zum Überholen eines weiteren vorausfahrenden Pkw an. Hierbei übersieht der Motorradfahrer das entgegenkommende Fahrzeug eines 52-jährigen Mannes. Es kommt zum seitlichen Zusammenstoß mit diesem PKW.
Der 19-Jährige schleift an der gesamten linken Fahrzeugseite des PKW entlang, stürzt und rutscht noch etwa 30m über die Straße. Das Motorrad rutscht im Straßengraben weiter, beschädigt ein Straßenschild und kommt zum Liegen. Der Motorradfahrer wird auf Grund fehlender Schutzkleidung an Beinen, Füßen und Armen schwer verletzt und muss in die Uniklinik Mainz verbracht werden. Es entsteht ein Gesamtschaden in Höhe von 14.000,- EUR an den beiden nicht mehr fahrbereiten Fahrzeugen. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.
Warnstufe 4 ausgerufen – Hinweise für Bürger und Veranstalter
Die Grillplätze in und am Wald in Wiesbaden wurden bereits aufgrund der anhaltenden Trockenheit geschlossen. Es gilt aber auch weiterhin für die restlichen öffentlichen städtischen Grillplätze ein absolutes Grillverbot. Das gilt auch für Gasgrills oder ähnliche Grills. Ordnungskräfte werden die Plätze verstärkt kontrollieren und Waldbrandkontrollfahrten durchführen.
Dezernent Andreas Kowol
Aufgrund der außerordentlich hohen Waldbrandgefahr, die sicher noch einige Wochen anhalten wird, bittet der für den Stadtwald zuständige Dezernent Andreas Kowol die Bevölkerung um Verständnis und weist darauf hin, dass im Wald ganzjähriges Rauchverbot herrscht. „Achtlos weggeworfene Zigarettenkippen sowie Glasscherben können in kürzester Zeit zu einem verheerenden Waldbrand führen, der nicht nur katastrophal für die Natur wäre, sondern aufgrund der Dichte von Wald und Besiedlung in Wiesbaden auch schnell zu einem hohen Gefährdungspotential für Menschen werden könnte.“
Auch für Veranstalter gilt ein Verbot für die Nutzung von Feuerstellen und Kohlegrills. Ebenso ist das Grillen in Pavillons oder Zelten und die Nutzung sonstiger Hitzequellen auf Grasflächen untersagt. Food Trucks oder Anhänger mit festem Boden sind hiervon ausgenommen. Veranstalter müssen die Stellflächen ausreichend bewässern. Die Stellflächen anderer Fahrzeuge zum Auf- und Abbau sind ebenfalls ausreichend zu bewässern. Veranstalter müssen zusätzliche Löschmittel – zusätzliche Feuerlöscher, gefüllte Wassereimer – vorhalten. Gegebenenfalls sind Grasflächen vor Veranstaltungsbeginn ausreichend zu bewässern. Das Abbrennen von Feuerwerk/Pyrotechnik ist grundsätzlich verboten; Ausnahmen sind mit dem Umweltamt abzustimmen. Gaststätten und Kleingärten in Waldnähe – unter bzw. bis 100 Meter Luftlinie – dürfen keine Feuer beziehungsweise Pyrotechnik entzünden. Feuerwehr und Forstdienststellen bitten die Bevölkerung weiterhin um erhöhte Aufmerksamkeit, Ordnungskräfte werden die Waldflächen verstärkt kontrollieren.
Die Bevölkerung wird gebeten, sämtliche Einfahrten in Feld und Wald freizuhalten, sie sind im Ernstfall unverzichtbare Rettungswege. Es wird gebeten, im Ernstfall mitzuhelfen und jedes Feuer sofort unter der Notrufnummer 112 der Feuerwehr zu melden und – wenn möglich – die Einsatzkräfte einzuweisen.
Warnstufe 4
- Grillplätze und Feuerstellen im Wald sind gesperrt, es finden Kontrollen durch die Forstbehörde und Stadtpolizei statt.
- Die ausgerufene Warnstufe gilt immer für eine Woche und wird Freitags um 8 Uhr durch das Grünflächenamt bekannt gegeben.
- Hinweisbanner die auf ein sicheres Verhalten im Wald hinweisen, werden an den Haupteingängen der Grillplätze und Waldparkplätzen aufgehängt.
- Maßnahmen bei Verstoß – mit Hinweis auf die Kostenübernahe von Feuerwehreinsätzen
Gaststätten und Kleingärten im Abstand von 100 Metern (oder weniger) zum Waldrand dürfen kein Feuer und auch keine Pyrotechnik entzünden. - Im Wald gilt das ganze Jahr ein Rauchverbot.
Öffentlichkeit - Ob öffentliche Veranstaltungen im Freien stattfinden dürfen, muss im Einzelfall durch die Ordnungsbehörde entschieden werden.
- Gas- oder Elektrogrills dürfen nur betrieben werden, wenn sie auf einem asphaltierten oder gepflasterten Untergrund stehen und mindestens ein Abstand von 2,5 Metern zu brennbaren Gegenständen – Gräser, Büsche, Bäume etc. – eingehalten wird.
- Neben Holzkohlegrills ist auch die Nutzung von sonstigen Hitzequellen – Fritteusen, Reiskocher etc. – auf Grasflächen verboten.
- In Pavillons oder Zelten ist das Grillen grundsätzlich untersagt.
- Jeder Koch-, Brat- oder Grillstand muss zusätzlich zu dem vorgeschriebenen 6-Liter Feuerlöscher einen Wasserfeuerlöscher 9-Liter oder alternativ einen gefüllten 10-Liter Wassereimer vorweisen.
- An allen weiteren Ständen sind gefüllte Wassereimer (10 Liter) zu positionieren.
- Food Trucks oder Anhänger mit festem Boden sind von der Regelung ausgenommen. Die Stellflächen der Food Trucks sind vor dem Befahren ausreichend zu bewässern.
Die Stellflächen der Fahrzeuge zum Auf- und Abbau sind im Vorfeld ebenfalls ausreichend zu bewässern. - Der Veranstalter hat in jedem Fall zusätzliche Löschmittel – Wasserfeuerlöscher 9-Liter, Gartenschläuche etc. – bereit zu halten. Gegebenenfalls sind Grasflächen vor Veranstaltungsbeginn ausreichend zu wässern. Jedoch frühzeitig genug, damit der aufsteigende Wasserdampf die Besucher nicht unnötig kreislaufmäßig belastet.
- Keine gewollten Abbrände von Garrtenabfällen.
- Keine Genehmigung von Feuerwerken (Einzelfallentscheidung)
Erweiterung Warnstufe 5
- Bei der Warnstufe 5, der höchsten Warnstufe, sind zusätzlich zu den Maßnahmen der Warnstufen 3 und 4 weitere wichtige Maßnahmen erforderlich, Veranstaltungen mit Koch- und Bratständen, sowie Grills sind grundsätzlich verboten.
Grillplätze und Feuerstellen im Wald sind gesperrt, es finden Kontrollen durch die Forstbehörde und Stadtpolizei statt.
- Die ausgerufene Warnstufe gilt immer für eine Woche und wird Freitags um 8 Uhr durch das Grünflächenamt bekannt gegeben.
- Hinweisbanner die auf ein sicheres Verhalten im Wald hinweisen, werden an den Haupteingängen der Grillplätze und Waldparkplätzen aufgehängt.
- Maßnahmen bei Verstoß…… mit Hinweis auf die Kostenübernahe von Feuerwehreinsätzen
Gaststätten und Kleingärten im Abstand von 100 Metern (oder weniger) zum Waldrand dürfen kein Feuer und auch keine Pyrotechnik entzünden. - Der Waldbrandalarmplan tritt in Kraft. Ein Einsatzstab der Gefahrenabwehrbehörden wird einberufen.
- Einzelfallentscheidung ob öffentliche Veranstaltungen mit Koch- und Bratständen noch genehmigt werden durch die Ordnungsbehörde.
- Keine gewollten Abbrände von Gartenabfällen.
- Keine Genehmigung von Feuerwerken mehr.
- Kein Grillen mit Holzkohle im privaten Bereich im Abstand von 100 Metern (oder weniger) zum Waldrand.
Schlägerei an der Christuskirche in Mainz – Festnahme und Angriff auf Polizisten
Polizei Mainz: Am Donnerstag (21. Juli 2022) kam es gegen 22:00 Uhr zu einem größeren Einsatz der Polizei Mainz an der Christuskirche. Mehrere Personen alarmierten über den Notruf die Polizeibeamten und teilten mit, dass es eine Schlägerei mit mehreren Personen geben würde.
Schlägerei auf der Grünfläche in der Kaiserstraße
Beim Eintreffen der ersten Streifenwagen war die körperliche Auseinandersetzung im Bereichs des Brunnens vor der Christuskirche noch im Gange. Ein 23-jähriger Mann trat auf eine andere Person ein und es wurde mit Flaschen auf weitere beteiligte Personen geworfen.
Nachdem die Polizeibeamten dazwischen gegangen waren und dem 23-jährigen Hauptaggressor die Handschellen anlegen wollten, kamen weitere Personen hinzu, störten die polizeiliche Maßnahme und versuchten die Ingewahrsamnahme des 23-Jährigen zu verhindern. Ein 16-Jähriger ging hierbei immer wieder körperlich gegen die Polizeikräfte vor. Erst mit hinzukommen weiterer Funkstreifen und der mehrfachen Androhung des Tasereinsatzes konnte die Meute in Schach gehalten und der Aggressor in Gewahrsam genommen werden.
Hierbei wurden eine 24-jährige Polizeibeamtin und ein 30-jähriger Polizeibeamter leicht verletzt. Der 23-Jährige war bereits erheblich polizeilich in Erscheinung getreten. Ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Polizeibeamte, sowie diverser Körperverletzungshandlungen wurden eingeleitet.
Flächenbrand in Nackenheim – Freiwillige Feuerwehr im Einsatz
Am Freitag (22. Juli 2022) kam es gegen 11:20 Uhr zu einem Flächenbrand im rheinhessischen Nackenheim. Die Löschmaßnahmen durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr sind im vollen Gange. Die Rauchsäule war mehrere Kilometer weit sichtbar. BYC-News ist vor Ort.
Holzhaufen und Vegetation brennt
Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stellte sich heraus, dass mehrere Holzhaufen und umliegende Gebüsche in Brand standen. Die Löschmaßnahmen wurden unter Atemschutz eingeleitet. Aktuell (12:10 Uhr) wird das Brandgut mit einem Bagger der Firma Lang aus Nackenheim auseinandergezogen.
Baumfällungen durch die Feuerwehr
Um ein Übergreifen der Flammen auf weitere Bäume zu verhindern, mussten nahegelegene Bäume durch die Feuerwehr gefällt werden. Der Brand ist unter Kontrolle und die Nachlöscharbeiten laufen. Ein abschließender Bericht erfolgt nach Beendigung der Maßnahmen.
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570.000 Euro für das Wartbergstadion in Alzey
Sportminister Roger Lewentz hat dem Bürgermeister der Stadt Alzey (Landkreis Alzey-Worms), Christoph Burkhard, und der Beigeordneten Natalie Bauernschmitt eine Förderung aus dem Sportstättenförderprogramm in Höhe von 570.000 Euro überreicht.
Gefördert werden die Sanierung und der Umbau des Naturrasenplatzes im Wartbergstadion in einen Kunstrasenplatz.
„Die Stadt Alzey möchte die bewilligten Mittel für die Umwandlung des Naturrasenplatzes im Wartbergstadion in einen Kunstrasenplatz einsetzen, um das Spielfeld ganzjährig nutzbar zu machen. Gerne unterstützen wir als Land dieses Vorhaben, um den Sportlerinnen und Sportlern für die Wintermonate eine weitere Alternative für ihr Training zu ermöglichen“, sagte Sportminister Lewentz.
„Sport hat für die Menschen und Vereine in Alzey eine große Bedeutung, daher freuen wir uns sehr, dass wir heute den Förderbescheid zur Modernisierung und Umbau des Wartbergstadions erhalten haben. Damit fällt der Startschuss für die finalen Planungen und wir sind zuversichtlich, dass die Sanierungsarbeiten Anfang des Jahres 2023 beginnen können“, so die Beigeordnete der Stadt Alzey, Natalie Bauernschmitt.
Im Rahmen des Förderprogramms zum Sportstättenbau können Neubauten, Umbauten, Erweiterungen oder Sanierungen von Sportanlagen bezuschusst werden. Im Jahr 2022 stehen im Land Rheinland-Pfalz rund 16,7 Millionen Euro für die Förderung kommunaler und vereinseigener Sportstätten zur Verfügung.
„Der Ausbau und die Sanierung kommunaler Sportstätten sind ein wichtiger Baustein einer nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung. Bei den Maßnahmen sollen die Auswirkungen auf Umwelt- und Klimaschutz ebenfalls berücksichtigt werden. Das vorhandene Sportangebot zu erhalten und gegebenenfalls zu erweitern ist dabei als ein Teil der Daseinsvorsorge unerlässlich“, so der Minister.
























































