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Silbernes Feuerwehr-Ehrenzeichen für Frank Hachemer vom Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz

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Innenminister Roger Lewentz hat dem Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz, Frank Hachemer, das silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande verliehen. Die Auszeichnung wird für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen vergeben. Die Verleihung durch den Innenminister erfolgte im Rahmen der Feierlichkeiten zum 60-jährigen Jubiläum des Landesfeuerwehrverbandes in Koblenz.

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Innenminister Roger Lewentz

„Das Gesicht von Frank Hachemer ist seit langem eng mit dem Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz verbunden, dessen Präsident er seit nunmehr zehn Jahren ist. Die Feuerwehren im Land können sich glücklich schätzen, mit ihm einen Repräsentanten zu haben, der seit Jahrzehnten mit Leidenschaft und Engagement für das Feuerwehrwesen ‚brennt‘ und sich unermüdlich für seine Kameradinnen und Kameraden einsetzt. Und wir, die Politik, die Landesregierung, können uns glücklich schätzen, mit einem so kompetenten Ansprechpartner den Weg des Dialoges und des konstruktiven Miteinanders zu beschreiten. So lassen sich gemeinsam gute Ergebnisse für unsere Feuerwehren erzielen“, sagte Innenminister Roger Lewentz.

Der 1969 geborene Frank Hachemer war bereits ab 1985 aktives Mitglied des Löschzugs Oberbieber der Feuerwehr Neuwied. Nach mehreren Stationen als „Gastlöscher“ bei anderen Wehren kümmerte er sich ab 1994 unter anderem als Brandschutzerzieher und ab 1996 als Gastdozent an der damaligen Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule engagiert um die Nachwuchsarbeit. Später widmete sich Frank Hachemer vor allem der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr, unter anderem als Referatsleiter Öffentlichkeitsarbeit beim Landesfeuerwehrverband. Seit 2012 ist er Präsident des Landesfeuerwehrverbandes und seit 2016 Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes.

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Lewentz würdigte die Verdienste Hachemers um das rheinland-pfälzische Feuerwehrwesen

„Im Laufe seiner Amtszeit hat Frank Hachemer eine Vielzahl wichtiger Projekte vorangebracht. Dazu zählen der Aufbau und Betrieb eines Bildungszentrums, die große Unterstützung für unsere Bambini-Feuerwehren und auch die Stärkung der Kreis-, Stadt- und Regionalfeuerwehrverbände. Hinzu kommt die enge Zusammenarbeit mit dem Landesfeuerwehrverband Saarland, dem Technischen Hilfswerk, der DLRG und vielen weiteren Hilfsorganisationen. Dadurch hat Frank Hachemer einen großen Beitrag zur Stärkung der Blaulichtfamilie insgesamt geleistet. Es sind nur einige Beispiele, die zeigen, dass die Ehrung mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen hochverdient ist. Ich gratuliere Frank Hachemer im Namen der Landesregierung herzlich zu dieser Auszeichnung“, so der Innenminister.

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Die Kryptowährung war nicht Teil von Putins Plänen

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Inmitten beispielloser Finanzsanktionen gegen Russland wächst die Befürchtung, dass das angreifende Land Kryptowährungen verwenden wird, um Beschränkungen zu umgehen. Krypto-Experten halten dies jedoch für unwahrscheinlich, schreibt Cointele Graph. Jake Chervinsky von der Blockchain Association glaubt, dass „Russland Krypto nicht verwenden kann, um Genehmigungen zu umgehen“. Er bringt drei Argumente vor: Beginnen Sie Ihre Handelsreise auf chesworkshop.org.

Erstens sind die Sanktionen nicht auf den US-Dollar beschränkt; Unternehmen ist es verboten, jegliche Transaktionen mit Russland durchzuführen. Zweitens übersteigt der Finanzbedarf der Russischen Föderation bei weitem die Möglichkeiten des Kryptomarktes, ihn zu decken. Drittens ist der Experte der Ansicht, dass selbst wenn der Kryptowährungsmarkt über eine ausreichende Liquidität verfügen würde, seine Transparenz es Russland nicht erlauben würde, seine Transaktionen zu verbergen.

Schließlich verfügt Russland nicht über die Infrastruktur, um Kryptowährungen zu nutzen. Außerdem gibt es keine Gesetze zur Regulierung des digitalen Geldes. Laut Chervinsky zeigt dies, dass Russland nie die Absicht hatte, Kryptowährungen zu nutzen, um Sanktionen zu vermeiden. Es gibt auch Nachrichten, dass neue Sanktionen gegen Russland verhängt worden sind.

„Putin baut seit Jahren ein Russland auf, das unverwundbar gegen Sanktionen ist, aber Kryptowährung war nicht Teil dieser Pläne. Stattdessen bestand seine Strategie darin, die Reserven in Yuan und Gold zu diversifizieren (nicht in Kryptowährungen), den Handel nach Asien zu verlagern (nicht in die Blockchain), Produktionskapazitäten ins Land zurückzuholen usw.“, so der Experte.

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Was Russland von der DVRK unterscheidet

Nordkorea, Venezuela und der Iran sind jetzt in der Lage, durch Kryptowährung, „Sanktionen zu umgehen und Reichtum zu verstecken“, stimmt Roman Bieda, Leiter der Betrugsermittlungen auf der Blockchain-Analyseplattform Confirm, zu.

Experten weisen jedoch auf mehrere Merkmale des Falles Russland hin, darunter das Ausmaß der Sanktionen, die geringe Implementierung von Kryptowährungen und ein sehr flacher Markt. Ari Redboard von TRM Labs, das Verbrechen im Zusammenhang mit Kryptowährungen untersucht, glaubt, dass die Transparenz der Blockchain es viel schwieriger macht, Sanktionen zu umgehen.

Krypto-Nutzer haben bereits etwa 20 Millionen US-Dollar in Kryptowährungen in die Ukraine transferiert. Allein in den letzten zwei Tagen hat der Return to Alive Fund etwa 7 Millionen US-Dollar in Kryptowährungen erhalten, so die Vertreter des Fonds auf ihrer Facebook-Seite. Gleichzeitig gab die Kryptowährungsbörse KUNA bekannt, dass fast 13 Millionen US-Dollar an Geldern gesammelt wurden.

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„Come Back Alive“ erhielt 7 Millionen US-Dollar

„Die ukrainische und globale High-Tech-Krypto-Industrie ist aktiv daran beteiligt, unseren Verteidigern zu helfen. Allein in den letzten zwei Tagen hat das „Come Back Alive“-Konto rund 7 Millionen US-Dollar in Kryptowährung erhalten.

In der Zwischenzeit fährt der Besatzer fort, ukrainische Städte anzugreifen und unser Volk zu töten. Russland zieht alle seine Ressourcen an, wird aber nicht gewinnen! Denn die Ukraine hat hervorragende Unterstützung. Wie nie zuvor! Ich danke Ihnen! „- berichtet der Fonds.

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Bitcoin umging den Rubel durch Kapitalisierung

Wie vom russischen Finanzministerium angegeben, betrug die Geldmenge am 1. Februar 65,3 Billionen Rubel oder etwa 629 Milliarden US-Dollar, während die Marktkapitalisierung von Bitcoin zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels 824 Milliarden US-Dollar betrug. Bitcoin übertraf den Rubel zuletzt im Februar letzten Jahres, als die erste Kryptowährung eine Kapitalisierung von 871 Milliarden US-Dollar erreichte, verglichen mit 791 Milliarden US-Dollar pro Rubel.

Aufgrund der Sanktionen gegen Russland brachen der Rubel und andere russische Vermögenswerte ein, und die russische Zentralbank kündigte eine Erhöhung des Leitzinses auf einen Rekordwert von 20 % an. Gleichzeitig hat die Aktivität von Kryptowährungsnutzern in der Ukraine und in Russland in diesen Tagen deutlich zugenommen, was möglicherweise auf die Sorge vor einer Abwertung der Fiat-Währung zurückzuführen ist. So durchbrach der Preis von Bitcoin am 28. Februar die Marke von 40.000 US-Dollar. „Come back alive“ erinnerte daran, dass diejenigen, die einen wohltätigen Beitrag in Kryptowährung leisten wollen, dies über die von der Ukraine freigegebenen Adressen tun können.

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Bitcoin: Ideal zur Unterwanderung von Sanktionen

Kryptowährungen wie Bitcoin sind dezentralisiert und vergleichsweise anonym. Damit sind sie ideal geeignet, um Wirtschaftssanktionen zu umgehen – ein Problem bei der Suche nach Sanktionen für Russland.

Im Falle Russlands wird zum Beispiel diskutiert, das Land aus dem internationalen Zahlungsnetzwerk Swift auszuschließen, das weltweite Zahlungen über ein einheitliches System ermöglicht. Der Ausschluss von Swift ist ein bewährtes Sanktionsmittel; so wurde beispielsweise der Iran von den Wirtschaftssanktionen ausgeschlossen. Zunächst will die EU Hunderte von Personen und Unternehmen, darunter rund 350 Mitglieder des russischen Parlaments, auf eine Sanktionsliste setzen.

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Kurs, Prognose & Chancen des Ethereum-Konkurrenten AVAX

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Einer der größten Gewinner auf dem Kryptomarkt war schon immer die Kryptowährung Avalanche. Wer steckt hinter dem Avax-Token, welche Vorteile bietet der Coin und warum war er bis vor Kurzem erfolgreich? Weitere Informationen über Kryptowährungen erhalten Sie auf TrustPedia DE.

Kaum eine Münze hat sich in den letzten Monaten so rasant entwickelt wie der Avax-Token. Dann begann die Korrektur auf dem gesamten Kryptomarkt. Auch der Aval-Token verlor deutlich an Wert, wenn auch weniger als seine Konkurrenten. Hinter der Kryptowährung steht die Blockchain Aval, ein frei zugängliches (Open-Source-)Datenprotokoll aus der dezentralisierten Finanzwelt (Defi). Während der Token Mitte Oktober 2021 noch rund 55 US-Dollar kostete, erreichte er Ende November mit über 134 US-Dollar seinen Höchststand. Derzeit wird die Münze bei rund 95 US-Dollar gehandelt, was immer noch mehr als 70 Prozent über dem Oktoberpreis liegt.

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Was ist die Kryptowährung Avalanche (AVAX)?

Avalanche ist erst im September 2020 richtig gestartet. Dementsprechend ist das Netzwerk noch relativ jung und nicht so komplex wie die Protokolle der Konkurrenz. Dennoch gilt Avalanche als das schnellste Netzwerk für sogenannte Smart Contracts, also virtuelle Verträge, die über die Blockchain ausgetauscht werden.

Es zeigt sich bereits, mit wem Avalanche konkurrieren will – unter anderem mit der zweitgrößten Kryptowährung Ether, deren Blockchain Ethereum ebenfalls intelligente Verträge verarbeiten kann und ähnliche Eigenschaften hat. Beide Kryptowährungen basieren auf dem sogenannten Proof-of-Stake-Algorithmus: Transaktionen werden von Validatoren im Netzwerk genehmigt. Jeder, der eine bestimmte Menge an Avax-Tokens besitzt, kann Validator werden; diese Anforderung ist im Vergleich zu anderen Protokollen ziemlich niedrig.

Zum Vergleich: Bitcoin, die älteste und bekannteste Kryptowährung, basiert auf einem Proof-of-Work-Algorithmus. Folglich wird vor allem Rechenleistung benötigt, um Transaktionen freizugeben. Da das Netzwerk so gigantisch ist, braucht es riesige Computer (Miner) und entsprechend viel Strom, um neue Bitcoin zu minen und Transaktionen zu validieren. Im Gegensatz zu Bitcoin ist das Avalanche-Protokoll, ähnlich wie Ethereum oder Solana, wesentlich energieeffizienter und schneller. Avalanche bewältigt bis zu 4500 Transaktionen pro Sekunde.

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Welche Anwendungen bietet Avalanche (AVAX)?

Die Möglichkeiten sind ähnlich wie bei anderen Proof-of-Stake-Blockchains wie Ethereum oder Solana. Insbesondere die Tatsache, dass die so gehypten NFTs, d.h. nicht-fungible (nicht-umtauschbare) Token, über Avalanche gehandelt werden können, könnte ein Vorteil für den AVAX-Münzpreis sein. Darüber hinaus sind auch Peer-to-Peer-Kredite, d.h. zwischen Privatpersonen, möglich. Da Transaktionen über Avalanche nur wenige Cents kosten und deutlich günstiger sind als über Ethereum, sind viele Anwendungen denkbar. Dafür spricht auch, dass Avalanche im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen nicht aus einer, sondern aus mehreren Blockchains besteht.

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Wer steckt hinter Avalanche (AVAX)?

Die Idee für Avalanche stammt von einem Informatiker der New Yorker Cornell University, Emin Gün Sirer. Das entsprechende Whitepaper „Snowflake to Avalanche“ wurde im Mai 2018 veröffentlicht, die Markteinführung erfolgte im September 2020. Available hat gerade über 2 Milliarden US-Dollar von namhaften Investoren erhalten. Die amerikanische Risikokapitalgesellschaft Andreessen Horowitz war der erste Investor.

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Was sind einige positive Aspekte der Avalanche-Münze AVAX?

Ähnlich wie bei Bitcoin ist die Summe der Avax-Tokens gedeckelt. Insgesamt können maximal 720 Millionen Token ausgegeben werden. Im Gegensatz zu Bitcoin werden bei Avalanche jedoch regelmäßig Token verbrannt, d. h. aus dem Verkehr gezogen. Damit soll die Knappheit erhöht und eine Avax-Inflation verhindert werden. Außerdem wird die Transaktionsgebühr verbrannt. Insgesamt wurden auf diese Weise mehr als 523.000 Avax vernichtet, was etwa 42,2 Millionen US-Dollar entspricht.

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Was sind die Nachteile der Avalanche-Münze AVAX?

Im Gegensatz zu Bitcoin und Ethereum handelt es sich bei Avalanche um eine sehr neue Kryptowährung, die sich erst noch durchsetzen muss. Obwohl sie weniger dezentralisiert ist, befinden sich rund 40 Prozent der Token noch im Besitz der Entwickler.

Vorhersage: Was den AVAX-Preis in Zukunft beeinflussen könnte

Die künstliche Verknappung durch das Verbrennen von Münzen könnte den Preis beeinflussen. Im vergangenen Herbst sorgten vor allem Käufe namhafter Investoren für einen weiteren Anstieg des Preises, auch eine Partnerschaft mit Ethereum sorgte für Aufschwung. Und auch die seit Mitte November 2021 andauernde Korrektur des gesamten Kryptomarktes hat der Avalanche Münze Avax gut verkraftet. Insgesamt korreliert der Avax-Kurs aber natürlich mit der allgemeinen Situation auf dem Kryptomarkt. Wenn es mit Bitcoin bergab geht, verliert auch Avalanche tendenziell an Wert. Dementsprechend ist es nicht einfach, eine konkrete Preisprognose abzugeben.

Der Coin wird an rund siebzig Börsen gehandelt. Insbesondere das Listing auf Coinbase ist ein guter Indikator, da die Börse kleinere Coins meist erst dann listet, wenn sie ein gewisses Marktvolumen haben und als seriös einzustufen sind. Anleger müssen jedoch beachten, dass AVAX-Token an vielen Börsen nicht gehandelt werden könnenUS-Dollar oder Euro kaufen kann, sondern nur mit anderen Münzen wie Bitcoin oder Ethereum.

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Jobsuche als LKW-Fahrer in Hessen: Hinweise für Arbeitssuchende

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Autobahn3
Autobahn3

Ist es schwierig, in Hessen einen Job als LKW-Fahrer zu bekommen? Information für alle, die davon träumen, ihre eigene Karriere zu starten. Der Arbeitsmarkt in Deutschland entwickelt sich rasant. In diesem Land gibt es eine große Anzahl von Arbeitsplätzen. Jeder wird einen geeigneten Arbeitsplatz finden können, der seinen Fähigkeiten, seiner Ausbildung und seinem Interessensgebiet entspricht. Viele Menschen wissen zum Beispiel, wie man ein Auto gut fährt. Diese Fähigkeit lässt sich auch problemlos monetarisieren, wenn man bereit ist, sich etwas Mühe zu geben. Beliebt sind zum Beispiel die Lkw-Fahrer Stellenangebote Hessen. Sie können eine Stelle als LKW-Fahrer in einem privaten oder öffentlichen Unternehmen finden. Regelmäßig gibt es eine ganze Reihe von Stellenangeboten. Wenn Sie sich für den am besten geeigneten Beruf entscheiden, der Ihrem Kompetenzniveau entspricht, können Sie eine großartige Karriere machen und ein angemessenes Einkommen erzielen.

Warum ist der Beruf des LKW-Fahrers so gefragt?

Häufig orientieren sich die Menschen bei der Arbeitssuche vor allem an der Ausbildung, die sie an Hochschulen oder Fachschulen erhalten haben. Viele Menschen besitzen jedoch viele andere Fähigkeiten, die sie zu einer Vollzeitbeschäftigung und Haupteinkommensquelle machen können.

Viele Leute wissen zum Beispiel, wie man ein Auto fährt. Diese Fähigkeit wird jedoch nicht immer als potenzielle Einkommensquelle angesehen. In der Zwischenzeit können Sie auf der Webseite eines Job-Aggregators wie Jooble sehen, wie viele Arbeitsplätze für Fahrer verfügbar sind. Das Wichtigste ist, herauszufinden, wie man einen Job bekommt.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die erste Bedingung für Beschäftigung natürlich offensichtlich ist:

  • Einen Führerschein haben;
  • Fahrkenntnisse erforderlich.

Die Situation ist ein wenig komplizierter. Wichtig ist die Kategorie des Führerscheins. Manchmal wird eine spezielle Gruppe verlangt oder es werden andere Bedingungen an potenzielle Bewerber gestellt. Darüber hinaus kann das Unternehmen bestimmen, welche Art von Erfahrung der Fahrer haben sollte. So werden beispielsweise manchmal Fahrer eingestellt, die mindestens drei oder fünf Jahre Fahrerfahrung haben.

Damit Sie sich nicht auf eine Stelle bewerben, für die es so gut wie keine Beschäftigungsmöglichkeiten gibt, müssen Sie alle Einzelheiten des Stellenangebots genau lesen. Wenn irgendwelche Anforderungen nicht passen, ist es besser, ein anderes Angebot zu suchen.

Manchmal stellen Arbeitgeber Bedingungen, die potenziellen Bewerbern etwas seltsam erscheinen. Es lohnt sich jedoch, die vom Arbeitgeber gestellten Bedingungen zu akzeptieren, wenn man an einer Zusammenarbeit interessiert ist. In einigen Fällen werden beispielsweise Fremdsprachenkenntnisse oder ein Hochschulabschluss in Logistik vorausgesetzt. Es kann auch ein Alterserfordernis oder andere Bedingungen geben.

Es ist definitiv keine gute Idee, wenn Bewerber mit den Forderungen des Arbeitgebers argumentieren. Auch wenn manche Ideen bis zu einem gewissen Grad verrückt erscheinen, ist es besser, den gestellten Bedingungen zuzustimmen. Wenn sie zu seltsam erscheinen, ist es besser, eine andere Stelle zu suchen. Denn dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie gut zusammenarbeiten, auf ein Minimum reduziert.

Wie bekommt man einen Job als Fahrer in Deutschland 

Vor der Beschäftigung sollten Sie sich versichern, dass Sie überhaupt als Fahrer arbeiten können. Es gibt zum Beispiel Situationen, in denen sich eine Person für eine solche Stelle bewirbt, aber nicht weiß, wie man ein Auto fährt oder keinen in Deutschland anerkannten Führerschein besitzt.

Wenn Sie sich darüber im Klaren sind, dass Sie das Recht haben, sich in Deutschland auf eine Stelle zu bewerben, sollten Sie sich frei fühlen, einen Lebenslauf zu erstellen. Unabhängig davon, wie Sie bei der Arbeitssuche vorgehen wollen, ist ein Lebenslauf unerlässlich. Als LKW-Fahrer sollten Sie in Ihrem Lebenslauf vermerken, ob Sie eine Ausbildung, Fahrpraxis und natürlich Berufserfahrung haben oder nicht. Das ist ein wichtiger Aspekt. Aber gehen Sie nicht davon aus, dass Sie ohne Erfahrung keine Stelle bekommen. Viele Unternehmen stellen gerne Fahranfänger ein und organisieren dann erfolgreich gemeinsame Aktivitäten und sogar Schulungen für sie.

Sobald Ihr Lebenslauf fertiggestellt ist, können Sie sich auf die Suche nach Stellen machen. Der beste Weg, das zu tun, ist die Nutzung moderner Aggregator-Webseiten. Sie bieten Ihnen die Möglichkeit, freie Stellen bei verschiedenen Arbeitgebern zu finden. Sie können unter den Stellenangeboten ein passendes Angebot finden.

Am besten wählen Sie mehrere Stellen aus und schicken Ihre Bewerbungen ab. Damit erhöhen Sie Ihre eigenen Chancen auf einen erfolgreichen Arbeitsplatz. Tatsache ist, dass es nicht immer möglich ist, eine Arbeit beim ersten Mal richtig zu machen. Das führt oft zu Frustration, was nicht ganz richtig ist. Es ist besser, sich die Zeit zu nehmen, um mehrere Angebote auszuwählen, die am Ende attraktiver sein können.

Es gibt einen weiteren wichtigen Punkt. Es ist nicht immer so, dass eine Karriere von Anfang an erfolgreich ist. Es kann einige Zeit dauern, bis bessere Arbeitsbedingungen oder höhere Gehälter erreicht werden. Aber Sie sollten sich auch nicht entmutigen lassen. Es wird nicht lange dauern, bis Sie bei einer guten Firma eine Menge Geld verdienen. Allerdings müssen Sie sich ein wenig anstrengen.

Innovationspark Mainz: Mit dem Medizintechnik-Unternehmen Lifecare steht erster Nutzer fest

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LAB 1 Bildnachweis Ries und Ries Architekten Ingenieure scaled
LAB 1 Bildnachweis Ries und Ries Architekten Ingenieure scaled

Der erste Nutzer für das Auftaktgebäude LAB 1 im Innovationspark Mainz steht fest: Das norwegische Medizinprodukte-Unternehmen Lifecare AS aus Bergen hat einen LOI (Letter of Intent) über rund 1.000 Quadratmeter Labor- und Büroflächen unterzeichnet, wie die Projektentwickler J. Molitor Immobilien GmbH, G.L. Kayser Immobilien GmbH und IGM Immobilien Gesellschaft Mainz mbh mitteilen.

Damit setzt das norwegische Unternehmen ein starkes Startsignal für die neue Standortentwicklung am Mainzer Stadteingang. Lifecare ist spezialisiert auf implantierbare Mikrosensoren mit Nanotechnologie, z.B. zur Messung von Blutzucker. Bereits Ende 2024 will Lifecare das Erdgeschoss von LAB I beziehen, womit bereits ein Drittel der Fläche des Auftaktgebäudes im Innovationspark Mainz vergeben ist.

Zeitnaher Baustart und Pläne für weiteres Labor- und Bürogebäude

Mit den Bauarbeiten wollen die Investoren noch in diesem Jahr starten: „Wir sind mit dem Bauantrag auf der Zielgeraden und werden diesen Ende September einreichen“, unterstreichen F. Albrecht Graf von Pfeil, Geschäftsführer der J. Molitor Immobilien, Edmund Schmitz, Geschäftsführer von G.L. Kayser und Uwe Borgmann, Geschäftsführer der IGM. „Je nach Wetterlage könnte Ende 2022 die Baustraße zur Verfügung stehen, sodass wir auf den Grundstücken loslegen können“.

Für die Investoren, die auch mit weiteren ansiedlungswilligen Unternehmen und Forschungsinstituten im Gespräch sind, steht fest: Um das Momentum für Mainz zu nutzen, müssen interessierten Unternehmen nun schnellstmöglich auch konkrete Angebote mit klaren Zeitschienen bereitgestellt werden. Das LAB 1, das über insgesamt rund 3.000 Quadratmeter Fläche verfügt, ist dafür nur der erste Schritt. Denn Molitor, G.L. Kayser und IGM arbeiten bereits an konkreten Plänen für ein weiteres Büro- und Laborgebäude im Innovationspark Mainz, für das ebenfalls noch in diesem Jahr der Bauantrag eingereicht werden soll.

Der Innovationspark Mainz wird von den Partnern J. Molitor Immobilien GmbH, G.L. Kayser Immobilien GmbH und IGM Immobilien Gesellschaft Mainz mbh in einer gemeinsamen Gesellschaft entwickelt.

Nachhaltige Gebäudetechnik

Besonderen Wert legen die Projektentwickler auf das Thema Nachhaltigkeit, wie sich bereits am Gebäudekonzept für LAB 1 zeigt: Die Energieversorgung wird umweltfreundlich über Geothermie und eine Niedrigtemperatur-Flächenheizung mit passiver Kühlung erfolgen, die die gesetzlichen Anforderungen an die Energieeffizienz übertrifft. Mit Photovoltaik-Modulen am Gebäude kommt weitere regenerative Haustechnik zum Einsatz.

Darüber hinaus wird eine Solar-Carportanlage in Modulbauweise errichtet, deren selbstproduzierter Strom sowohl zum Aufladen von Elektrofahrzeugen als auch für die Stromversorgung des Gebäudes genutzt werden kann. Für ein verbessertes Mikroklima werden die Dachflächen von LAB I möglichst umfangreich begrünt. Ein ressourcenschonendes Regenrückhaltesystem auf dem Dach wird zur Entlastung der Abwassersysteme und zur passiven Kühlung des Gebäudes beitragen.

Hoher Sachschaden nach Unfallflucht in Bischofsheim

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Unfallflucht 2
Unfallflucht 2

Am Samstag (17. September 2022) kam es gegen 01:00 Uhr in Bischofsheim zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein bislang noch unbekannter Fahrzeugführer beschädigte in der Mainstraße einen grauen Mercedes-Benz. Der PKW war ordnungsgemäß am Fahrbahnrand geparkt und wurde auf der Fahrerseite im Bereich des Kotflügels sowie an beiden Türen und am Außenspiegels beschädigt. Der entstandene Sachschaden beträgt mindestens 3000 Euro. Der Unfallverursacher verlor an der Unfallstelle silberfarbene Fahrzeugteile und entfernte sich nach dem Zusammenstoß unerlaubt vom Unfallort. Zeugen melden sich bitte bei der Bischofsheimer Polizei unter der Telefonnummer 06144/9666-0.

Im Salzbad entspannen – Natürliches Wohlfühlelixier für den Home-Spa

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salzbad
salzbad

Einfach mal entspannen und Körper und Geist verwöhnen – dafür muss es nicht immer in einen teuren Wellnesstempel gehen. Auch zu Hause lässt sich ein Spa-Tag einlegen, der alle Stressmomente vergessen lässt.

Im Salzbad herrlich entspannen

Yoga, Pilates oder Qi-Gong? Kräutertee und sanfte Musik? Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie man seinen persönlichen Wellnesstag gestalten kann. Für viele aber gehören vor allem ein warmes Bad, Massagen sowie ein Peeling dazu. Und mit etwas Salz aus dem Küchenschrank lässt sich ein echtes Verwöhn-Erlebnis genießen. Schon die alten Ägypter wussten von der Heilkraft des Salzes und kannten viele Anwendungsmöglichkeiten sowie seine antientzündliche Wirkung. Regelmäßige Solebäder können dabei helfen, Alltagsbelastungen und Stress abzubauen. Und so geht es: Für ein Salzbad in der Badewanne 10 bis 15 Gramm Kochsalz pro Liter Wasser auflösen und eine Wassertemperatur von etwa 36 Grad Celsius einstellen.

Die Badezeit kann zwischen 10 und maximal 20 Minuten betragen. Nach dem Bad sollte man sich abduschen, abtrocknen und die Haut mit der Lieblingslotion nachfetten. Die gelösten Salze reagieren mit der Haut und bewirken eine Weitung der Gefäße, die Muskeln entspannen sich und die Gelenke werden entlastet. Die Broschüre „Wellness mit Salz“, die auf der Website von Kalisalz zur Verfügung steht, verrät mehr über die Heilwirkung von Solebädern.

Natürliche Schönmacher

Wer gerne duscht, kann mit einem Salzpeeling seine Haut von abgestorbenen Hautpartikeln befreien. Dafür einfach eine Handvoll grobkörniges Salz auf der feuchten Haut verteilen und dann mit sanft kreisenden Bewegungen massieren. Das Salz kann zusätzlich mit etwas Aprikosen-, Rosen- oder Olivenöl gemischt werden. Nach dem Peeling die Haut gründlich abwaschen, abtrocknen und gut eincremen. Ein richtiger Schönmacher ist auch eine Honig-Salz-Maske. Dafür vermengt man einen Esslöffel flüssigen Honig mit der gleichen Menge feinkörnigem Salz und verrührt beides gründlich. Wer mag, gibt noch ein wenig Milch dazu. Dann die Maske im Gesicht auftragen und sie etwa 10 Minuten einziehen lassen. Mit lauwarmem Wasser abspülen und die Haut mit einem Gesichtswasser erfrischen. Anschließend die gewohnten Pflegeprodukte auftragen.

Den Füßen Gutes tun

Unsere Füße leisten jeden Tag Schwerstarbeit. Höchste Zeit, ihnen etwas Gutes zu tun. Ein Salz-Fußbad etwa wirkt belebend und regeneriert müde und schmerzende Füße. Durch das lauwarme Salzwasser weichen außerdem verhornte Hautschichten auf, die sich anschließend einfach und schmerzfrei entfernen lassen. Wer Lust hat, ergänzt das Schönheitsprogramm mit einer Pediküre samt Lackieren der Zehennägel.

Feuerwehr bekämpft Brand in der Mainzer Oberstadt

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Feuerwehr Mainz
Feuerwehr Mainz | Foto: BYC-News

Am Samstagvormittag (17. September 2022) kam es gegen 8:30 Uhr zu einem Brand Am Kästrich in der Mainzer Oberstadt. Laut Information des Anrufers brenne im 3. Obergeschoss eines Mehrfamilienwohnhauses eine Waschmaschine. Umgehend wurde durch die Feuerwehrleitstelle ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei, sowie die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Stadt alarmiert.

Die Bewohnerin hatte sich selbstständig in Sicherheit gebracht

Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich die Lage so dar, dass auf der Gebäuderückseite des betroffenen Mehrfamilienwohnhauses eine starke, dunkle Rauchentwicklung aus einem Fenster im 3. OG. erkennbar war. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung hatte diese vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte unverletzt verlassen. Im Rahmen des umgehend eingeleiteten Löschangriffs über die außen liegende Nottreppe konnte nach kurzer Zeit festgestellt werden, dass der Brand sich auf das Badezimmer der Wohnung beschränkte. Dort war aus derzeit unbekannter Ursache die Waschmaschine in Brand geraten. Das Feuer wurde durch einen Trupp mit einem C-Rohr unter Atemschutz abgelöscht. Die Wohnung ist jedoch aufgrund der starken Rauch- und Rußbeaufschlagung unbewohnbar.

Die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr konnten die Anfahrt abbrechen. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Die Polizei übernahm die weiteren Ermittlungen wie es zu dem Brand gekommen ist.

Finanzielle Unterstützung durch die Stadt Oppenheim für sechs Vereine

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Rathaus Oppenheim
Rathaus Oppenheim

Jedes Jahr unterstützt die Stadt Oppenheimer Vereine mit einem Geldbetrag für ihre Jugendarbeit und schreibt diese im Frühjahr entsprechend an. Dieses Jahr haben sich sechs Vereine erfolgreich um eine finanzielle Unterstützung beworben.

Auf Beschluss des Stadtrats erhalten alle sechs Vereine je 500 Euro aus den Mitteln der Stadt

  • So hat das Jugendrotkreuz eine Kinder-Reanimationspuppe angeschafft, an der bei  einem Aktionstag demonstriert und geübt werden kann, wie man Kinder von Mund zu Mund beatmet.
  • Der TVO hat für 10 bis 16-jährige ein Basketball-Camp durchgeführt. Als Dreingabe erhielten alle Teilnehmenden ihren persönlichen Streetball.
  • Bei der Stadtmission bietet eine neue Gemeindepädagogin Musikkurse für Kinder und Eltern an: Musikmäuse ab einem Alter von 4 Monaten, Musikspatzen ab 14 Monate und Musikfüchse für 2 bis Dreijährige. Dazu gibt es jetzt neue Materialien und Klanginstrumente.
  • Der Tiergarten beschaffte für sein inklusives Sommerferienprogramm Bastelmaterial, T-Shirts und Malzubehör, damit alle Kinder sich ein T-Shirt bemalen konnten.
  • Beim FSV gibt bereits das Bambini-Training ab 6 Jahren und die Ballschule ab 3 Jahre. Jetzt sollen auch kleinste Kinder ab 18  Monaten schon an das Fußballspielen herangeführt werden. Spielerisch sollen sich Kinder mit dem Fußball vertraut machen.
  • Die Jugendfeuerwehr plant einen Aktions- und Kennenlerntag für Kinder, mit Hüpfburgen und vielen anderen Aktivitäten, damit die Gruppe gestärkt wird und es mehr neue Aktive gibt.

Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg und die für Soziales zuständige Erste Beigeordnete Dr. Helga Schmadel dankten den Vereinen für ihre engagierte Jugendarbeit ausdrücklich

„Die Aktivitäten in unseren Vereinen bieten Kindern und Jugendlichen ein attraktives Freizeitprogramm und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für unseren gesellschaftlichen und sozialen Zusammenhalt, den wir dringend brauchen. Wir freuen uns, wenn wir mit diesem Geld zumindest einen kleinen unterstützenden Beitrag leisten können“.

„Die Stiftung ist ein großer Teil meines Lebens geworden“

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40 jaehriges Dienstjubilaeum scaled
40 jaehriges Dienstjubilaeum scaled

„In der Diakonie zu arbeiten, ist wie nach Hause kommen“, berichtet Anke Weis, die seit 20 Jahren bei der Stiftung kreuznacher diakonie als Sachbearbeiterin im Abrechnungsmanagement der Wohnungslosenhilfe arbeitet. „Ich komme immer wieder gerne hierher und weiß, dass meine Arbeit wertgeschätzt wird.“ Wie sie können auch viele andere Mitarbeitende auf eine lange Zugehörigkeit zur Stiftung zurückblicken. Im Rahmen der Dekadenfeier wurden rund 60 Mitarbeitende für ihre zehn-, zwanzig-, dreißig- oder sogar vierzigjährige Dienstzeit bei der Stiftung geehrt. Eine lange Zeit, in der jeder Einzelne seinen Teil zur Entwicklung der Stiftung beigetragen hat. Einige der Jubilare haben bereits ihre Ausbildung hier absolviert. Nun war es an der Zeit Danke zu sagen: Für ihre langjährige Mitarbeit und ihre große Verbundenheit zur Stiftung.

Dekadenfeiern haben in der Stiftung Tradition

Auch in den letzten Jahren wurden jedes Jahr langjährige Mitarbeitende der Stiftung geehrt. Bei einem Glas Sekt bot die Veranstaltung im Luthersaal viel Raum für Gespräche. Begrüßt wurden sie von Sven Lange, Vorstand des Geschäftsfeldes Soziales: „Bis zu 40 Jahre Stiftung kreuznacher Diakonie! Das ist eine verdammt lange Zeit, auf die Sie alle sehr stolz sein können. Heute feiern wir mit Ihnen gemeinsam und danken Ihnen gleichzeitig für Ihren unermüdlichen Einsatz und Ihr Engagement für unsere Stiftung. Einem Unternehmen jahrzehntelang die Treue zu halten ist gerade in dieser schnelllebigen Zeit nicht mehr selbstverständlich.“

Im Gespräch mit einigen der Jubilare konnte Sven Lange ganz persönliche Gründe erfahren, wieso diese schon so lange bei der Stiftung sind

Klaudia Nesselberger, die bereits seit 40 Jahren in der Verwaltung in Bad Kreuznach arbeitet, blickt gerne auf diese Zeit zurück: „Nach 40 Jahren ist die Stiftung ein großer Teil meines Lebens geworden. Noch immer macht mir die Arbeit hier sehr viel Spaß und ich schätze den guten Umgang mit den Kollegen. Ich bin gespannt, wie sich die Stiftung in Zukunft verändern wird und freue mich ein Teil dieser Entwicklung zu sein.“ Natascha Süsterhenn ist seit 10 Jahren als Sozialarbeitern in der Kinder-, Jugend-, Familien- und Wohnungslosenhilfe in Idar-Oberstein tätig. „An der Stiftung kreuznacher diakonie schätze ich besonders, dass sie als wertschätzender Arbeitgeber die Weiterbildungen der Mitarbeitenden stets unterstützt. Die Arbeit mit den Menschen erfüllt mich und besonders die Kollegen sowie das gute Team machen die Arbeit hier so wertvoll“, berichtet Natascha Süsterhenn.

Mario Klein, der Älteste der Diakonischen Gemeinschaft Paulinum, gab ihnen einen geistlichen Impuls mit auf den Weg

„Sie alle können auf wertvolle Traditionen stolz sein und auf das, was wir hier im Alltag in den letzten Jahrzehnten gemeinsam geleistet haben. Über einen solch langen Zeitraum gab es auch viele Veränderungen: Dabei stehen Sie und die Werte Ihrer Arbeit für all das, was uns als Stiftung wichtig ist.“

Zur musikalischen Unterhaltung waren echte Profis aus Mainz gekommen: Das Duo Dagmar und Jan Kocurek präsentierte mit Cello und Akkordeon Kostproben aus den verschiedensten musikalischen Genres. Mit ihrer nostalgischen, traditionellen Musik voller Spontanität und Witz sorgten die beiden für gute Unterhaltung im Luthersaal. Neben den Ehrungen bot der Abend Raum für nette Gespräche, Anekdoten aus der Zeit bei der Stiftung und den Austausch über die vergangenen Jahre.

Folgende Mitarbeitende der Stiftung wurden geehrt:

Für 40 Jahre:

Annerose Fiehl-Wilbat, Heidrun Geyer-Jantzer, Klaudia Hölzenbein, Barbara Keiper, Christel Körner, Doris Meinhardt, Klaudia Nesselberger, Ellen Oberst, Michael Pieroth, Martina Stützel

Für 30 Jahre: Oliver Bender, Dr. med. Maria-Salud Bernal-Sprekelsen, Andrea Brunk, Tanja Dorawa, Andreas Götz, Martina Groß, Arnold Haackmann, Sabine Huber, Ilse Kämmer, Andreas Kampmann, Veronika Kledtke, Birgit Molter, Brigitte Stein

Für 20 Jahre: Alexandra Juliane Bauer, Heribert Biesel, Volker Bleisinger, Birgit Breit, Anette Brettnacher, Martina Decker, Christine Dohm, Kerstin Eitzenberger, Dirk Hebel, Alexander Hein, Alexandra Herrmann, Jessica Isenbruck, Jens Feick, Cornelia Kaiser, Nina König, Susanne Pichottka, Iris Seiß, Kathrin Sponheimer, Birgit Thomas, Edmund Wasenmüller, Anke Weis

Für 10 Jahre: Dr. Martin Adolph, Dr. med. Dirk Blaschke, Rocio Choez de Weber, Dr. rer. nat. Lydia Engel, Sabine Jannasch, Silke Hahn-Metzger, Eva Helfenstein, Cindy Hoffmann, Sarah Sandra Kluge, Karmen Körner, Nina Krüger, Diakonin Heike Lehmann, Birgit Roth, Agostinho Santos, Theresa Schmidt, Natascha Süsterhenn, Christine Walloch, Lydia Wilbert, Peter Willmar, Maike Wolff, Tina Zimmer

Strompreis soll weiter steigen – Es drohen teilweise Abschaltungen im Winter

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Stromausfall Soerung
Stromausfall Stoerung

Die deutschen Stromanbieter wollen nach eigenen Angaben die Preise um teilweise das vierfache erhöhen. Die Kilowattstunde kostet im Schnitt in Deutschland aktuell 3 Cent, spätestens ab Ende des Jahres 2022 soll die kWh bei rund 12 Cent liegen.

Die Netze müssten stabilisiert werden

Als Grund geben die Stromkonzerne an, dass die Netze überlastet wären und durch die drohende Atomkraftwerkabschaltung eine stabile Versorgung nicht gewährleistet werden könne. Der Netzbetreiber Amprion warnt sogar vor Stromabschaltungen im Winter. Diese Maßnahme wäre notwendig, um das Versorgungsnetz zu stabilisieren. Das könne zum Beispiel passieren, wenn das Atomkraftwerk im Emsland abgeschaltet wird. Das Kernkraftwerk Emsland (KKE) befindet sich in Niedersachsen bei Lingen und gehört zu 100 Prozent dem Energieriesen RWE Power. Es verliert spätestens zum 31. Dezember 2022 seinen Leistungsbetrieb und soll vom Netz genommen werden.

Die Netzbetreiber erwarten von der Bundesregierung, dass die Atomkraftwerke weiter betrieben werden. Robert Habeck (Deutscher Bundesminister für Wirtschaft und Energie) äußerte sich bislang nicht zu den Stromtariferhöhungen.

Kriminalpolizei ermittelt – Person nach Streit durch mehrere Messerstiche getötet

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Polizei Frankfurt0
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Während eines Streits kam es am Donnerstagabend, 15. September 2022 in der Idsteiner Straße im Frankfurter Stadtteil Gallus zu einem Tötungsdelikt. Eine Person verstarb, eine weitere Person wurde schwerverletzt. Der Angreifer konnte noch am Tatort festgenommen werden.

Streitgespräch zwischen zwei Männern eskaliert

Gegen 20:45 Uhr unterhielt sich ein 44-jähriger, welcher auf seinem Elektroroller saß, mit einer 41-jährigen Frau in der Idsteiner Straße in der Frankfurter Bankenmetropole. Der Lebensgefährte der Frau, ein 42-jähriger Mann, stieß dann dem Gespräch hinzu. Kurz darauf entwickelte sich zwischen den beiden Männern ein Streitgespräch, welches aus aktuell noch unbekannten Gründen eskalierte.

Laut aktuellen Ermittlungen brachte der hinzugestoßene 42-jährige Lebensgefährte den 44-jährigen zu Boden und stach im Anschluss mehrfach auf diesen ein. Die 41-Jährige probiere zwar, ihren Lebensgefährten davon abzuhalten, wurde bei dem Versuch jedoch selbst schwer am Arm verletzt. Sie floh zunächst vom Ort des Geschehens.

Angreifer lässt sich widerstandslos festnehmen

Der 42-jährige Angreifer konnte später widerstandslos noch am Tatort festgenommen werden. Das Opfer starb trotz Reanimationsmaßnahmen noch im Rettungswagen am Geschehnsort. Die verletzte Lebensgefährtin des Angreifers wurde zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus verbracht, wo sie stationär aufgenommen wurde. Für die Spurensicherung sperrte die Polizei laut Medienberichten den Bereich um den Tatort weiträumig ab.

Die Hintergründe zur Tat sind aktuell noch unklar. Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Tipps für die perfekte Haut in der kalten Jahreszeit

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Kosmetik

Wenn die Temperaturen beginnen zu sinken, reagiert die Haut oft gereizt, indem sie juckt und spröde wird. Besonders im Herbst und im Winter benötigt sie deshalb intensive Pflege. Der kalte Wind strapaziert eure Haut und die Pflege der Sommermonate reicht einfach nicht mehr aus. Die Heizungsluft macht ihr ebenso zu schaffen, weshalb die Haut nach individueller Aufmerksamkeit ruft. In folgendem Artikel findet ihr die idealen Hautpflegetipps, um strahlend schön durch die kalte Jahreszeit zu kommen.

1. Weniger ist manchmal mehr

Besonders in den kalten Monaten sollte man die Haut und die Haare nicht so intensiv reinigen, da ihnen dadurch womöglich zu viel Feuchtigkeit entzogen wird. Es reicht aus, wenn der oberflächliche Schmutz mit etwas Wasser abgewaschen wird. Auf eine intensive Reinigung darf ruhig einmal verzichtet werden. Dies gilt für Haut und Haar, denn je öfter ihr euch die Haare wascht, desto schneller werden sie auch wieder fettig.

2. Haut so sanft wie möglich behandeln

Wenn das Wetter umschlägt, zeigt sich die Haut manchmal von ihrer schlechtesten Seite. Dadurch hat man den Wunsch, sie besonders gründlich zu reinigen. Ist eure Haut aber trocken, ist es besonders wichtig, sie sanft und schonend zu reinigen. Falls ihr bei der Reinigung bislang ein Gel verwendet habt, ist es an kälteren Tagen empfehlenswert, Öl und Balsam zu nutzen.

3. Peeling als Grundlage

Obwohl man im Herbst und Winter die Haut möglichst schonend reinigen sollte, ist es dennoch wichtig, sie regelmäßig zu peelen. Dadurch wird die abgestorbene Haut entfernt und macht hiermit Platz für frische, neue Haut. Sämtliche Produkte, die ihr danach auftragt, können tief in die Haut eindringen und die Wirkung kann sich voll entfalten. Die Peelings sollten allerdings nicht aggressiv sein, grobes Salz darin sollte unbedingt vermieden werden. Anschließend eine Pflege auftragen, die Feuchtigkeit spendet.

4. Nicht zu häufig duschen

Sicher kennt ihr das Gefühl: draußen ist es kalt und ihr wollt einfach nur heiß duschen. Für eure Haut ist das allerdings nicht von Vorteil. Die Haut besitzt einen Schutzmantel, welcher durch heißes Wasser zerstört wird. Die Haut reagiert irritiert und antwortet mit eventuellem Juckreiz, was im Übrigen auch für die Kopfhaut gilt.

5. Gute Versorgung mit Vitamin D

Solltet ihr Nahrungsergänzungsmittel zu euch nehmen, ist der Herbst und Winter die perfekte Jahreszeit dafür. Euer Körper benötigt das Licht der Sonne für die Produktion von Vitamin D. Doch es gibt auch Lebensmittel, in denen das wichtige Vitamin drinsteckt, wie beispielsweise in Avocados, Getreideprodukten, allen Fischarten und Pilzen. Vitamin D unterstützt die Haut bei der Immunfunktion und sorgt für eine Hauterneuerung. Deshalb solltet ihr stets auf eine gute Vitamin-D-Versorgung achten.

6. Kein Alkohol auf eurer Haut

Diese Empfehlung gilt jedoch nicht nur in kalten Monaten, sondern für das gesamte Jahr. Hoch gelistete Alkohole trocknen die Haut aus und irritieren sie zudem. In der Bezeichnung der Inhaltsstoffe werden sie oft als Benzyl Alcohol, Methanol und Alcohol Denat gelistet. Zählen sie jedoch zu den letzten Inhaltsstoffen, ist von dem Alkohol nur eine geringe Dosis enthalten und haben wahrscheinlich keinen Einfluss auf die Haut.

7. Die Haut im Auge behalten

Ist eure Haut jeden Tag gleich oder könnt ihr eine Veränderung feststellen? Falls ja, was denkt ihr, woran das liegen könnte? Ist eure Haut jedoch so strahlend schön, wie ihr sie euch vorstellt, dann bleibt bei eurer Pflege und verändert am besten gar nichts. Tipps von anderen Leuten sind in diesem Fall nichts wert, da nur ihr am besten wisst, was das beste für eure Haut ist.

Auszeichnung für die Stadt Ginsheim-Gustavsburg

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Die Corona-Pandemie hat die digitale Kommunikation vorangetrieben. Um auch älteren Bürgern Zugang und Mitwirkung zu ermöglichen, setzt die Stadt Ginsheim-Gustavsburg auf aktive Netzwerke innerhalb der Kommune und zwischen gemeinnützigen und ehrenamtlichen Akteuren. Die Landesregierung legt großen Wert auf digitale Teilhabe aller Bürger. Digitalstaatsekretär Patrick Burghardt hat am Freitag (16. September 2022) die Stadt Ginsheim-Gustavsburg offiziell als Di@-Lotsen-Stützpunkt ausgezeichnet. BYC-News war vor Ort.

Allen Menschen Zugang zu digitalen Angeboten und Technologien ermöglichen

Damit geht ein Förderangebot über 1.500 Euro an Bürgermeister Thorsten Siehr einher. Die Landesregierung unterstützt die technischen Anschaffungen für den Di@-Lotsen-Stützpunkt. Die Stadt bietet bereits PC-Kurse für Ältere an. Mit der Ausbildung von Di@-Lotsen möchte Ginsheim-Gustavsburg nun stärker dabei unterstützen, dass Ältere die Möglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnologien voll ausschöpfen.  Erreicht werden sollen sie sowohl über städtische Organisationen wie das Seniorenbüro und das Familienzentrum, aber auch über direkten Kontakt bei Veranstaltungen, Mitteilungen in der Tagespresse oder öffentliche Aushänge bzw. Social Media. Als erster Lotse startet einer der Projektkoordinatoren, ein ausgebildeter und im Seniorenbüro tätiger Sozialarbeiter.

Über die Einladung von Netzwerkpartnern zu Arbeitsgruppen und den Zugriff auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Freiwilligen Sozialen Jahr sollen weitere Di@-Lotsen gewonnen werden. „Es ist toll zu sehen, wie Sie die vielen Akteure miteinander vernetzen und gemeinsam dieses Projekt voranbringen möchten“, sagte Digitalstaatssekretär Patrick Burghardt bei der Auszeichnung. „Das Projekt ,Digital im Alter – Di@-Lotsen‘ verfolgt das, was wir uns mit unserer Digitalstrategie vorgenommen haben: allen Menschen mit ihren unterschiedlichen Befähigungen und Interessen Zugang zu digitalen Angeboten und Technologien zu ermöglichen. Ich bedanke mich ganz herzlich, dass Sie einen wertvollen Beitrag zur digitalen Teilhabe leisten.“

„Ich freue mich sehr, dass Ginsheim-Gustavsburg als Di@Lotsen-Stützpunkt ausgezeichnet wurde“, so Bürgermeister Thorsten Siehr. Wir als Stadt möchten mit der Teilnahme an diesem Projekt und der Ausbildung von Di@-Lotsen einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung der Teilhabemöglichkeit von älteren Bürgerinnen und Bürgern leisten.“

Weitere Stützpunkte in den kommenden Wochen

Seit Projektstart im Juli 2021 wurden hessenweit 18 Stützpunkte eröffnet und auch die letzte Bewerbungsrunde im Jahr 2022 konnte erfolgreich abgeschlossen werden, so dass in den kommenden Wochen weitere Stützpunkte dazukommen werden. Das Di@-Lotsen-Projekt wird gemeinsam von der Hessischen Staatskanzlei, der Hessischen Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung sowie dem Hessischen Sozialministerium angeboten.

Mehr als 130.000 Euro stehen in diesem Jahr bereit zur Finanzierung von Schulungen für die Di@-Lotsen, Technik wie Tablets oder Smartphones sowie für die Unterstützung und Begleitung der Stützpunkte. Das Institut für Medienpädagogik und Kommunikation Hessen e.V. führt die Schulungen durch und bietet darüber hinaus kompetente Medienunterstützung mit Sprechstunden für alle Di@-Lotsen an. Zumeist ältere Menschen ebnen als sogenannte Di@-Lotsen den Weg und schulen ihre Altersgenossen vor Ort. Insgesamt förderte das Land ehrenamtliches Engagement im vergangenen Jahr mit der Rekordsumme von mehr als 22 Millionen Euro.

Weitere Informationen zum Projekt und Informationen zur Bewerbung als Di@-Lotsen-Stützpunkt unter https://staatskanzlei.hessen.de/Di-Lotsen.

Hessischer Ministerpräsident Boris Rhein übt scharfe Kritik an Lauterbach-Gesetz

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BORIS RHEIN 4334
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Wiesbaden/Berlin. Der Hessische Ministerpräsident Boris Rhein hat sich im Bundesrat für eine grundlegende Reform der Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen ausgesprochen. „Das vorliegende Gesetz ist eine Feigenblatt-Reform. Er ist mutlos, unverantwortlich und ein Affront gegenüber dem Gesundheitswesen, das während der Pandemie Großes geleistet hat“, sagte Rhein am Freitag im Bundesrat.

Krankenkassen stehen vor einer schwierigen Situation

Es stehe außer Frage, dass die gesetzlichen Krankenkassen in einer schwierigen Situation seien und dass deren Finanzierung dringend auf solide Beine gestellt werden müsse. Aber: „Der vom Bundesgesundheitsminister vorgelegte Entwurf löst die Probleme der Krankenversicherung nicht, er schafft neue“, so der Ministerpräsident. Vor dem Ländergremium wies Rhein insbesondere auf die Mehrbelastung von bis zu vier Milliarden Euro für die Pharmaindustrie hin. „Es ist unzweifelhaft, dass auch die Industrie ihren Beitrag zur Stabilisierung der Krankenversicherung leisten muss, aber hier schießt die Bundesregierung übers Ziel hinaus. Durch den Gesetzesentwurf wird die Wirtschafts- und Innovationskraft der hiesigen Pharmaunternehmen ausgebremst und der globale Wettbewerb zum Nachteil des deutschen Standorts verzerrt.“

Unnötige Mehrbelastung des Pflegepersonals – Versorgungslücken drohen

Zudem zeigte Rhein auf, dass etwa die Personalkosten von Krankenhausmitarbeitern ohne klassische Pflegeausbildung nach dem Gesetz nicht mehr über das Pflegebudget refinanziert werden könnten. Das führe zu einer unnötigen Mehrbelastung des Pflegepersonals. Auch mit Blick auf die Ärzteschaft drohe wegen des Durcheinanders bei der Neupatientenregelung Ärger. „Wie sollen die Ärzte Vertrauen in den Bundesgesundheitsminister haben, wenn er eine von ihm kürzlich ausdrücklich befürwortete Regelung nun einfach wieder beiseitelegt“, sagte Rhein. Und auch bei den Apotheken sieht Rhein Änderungsbedarf. „Ich bin davon überzeugt, dass die geplante Erhöhung des Apothekenabschlags viele Apotheken in Schwierigkeiten bringt – und das gerade im ländlichen Raum“, sagte der Ministerpräsident. Im schlimmsten Falle entstünden Versorgungslücken, so die Sorge aus Hessen.

Boris Rhein fordert die Bundesregierung auf

Es sei die Aufgabe von Politik, Sicherheit in unsicheren Zeiten zu bieten – und zwar den Versicherten, den Apotheken, den Ärzten und Krankenhäusern und nicht zuletzt auch der Industrie. Der Gesundheitsstandort Deutschland habe in der Pandemie seine Leistungsfähigkeit doch mehr als deutlich gezeigt. „Ich fordere die Bundesregierung deshalb auf, den vorliegenden Gesetzentwurf zu überarbeiten. Was wir brauchen ist eine wirkliche Reform, die unser Gesundheitswesen und die deutsche pharmazeutische Industrie nicht unverhältnismäßig belastet. Der vorliegende Versuch einer Reform ist dazu nicht geeignet.“