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SPD Mainz-Finthen ehrt langjährige Mitglieder

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Der ehemalige Landtagsabgeordnete Klaus Hammer gehört seit mehr als 60 Jahren der SPD an. Beim herbstlichen Bürgerempfang des Finther Ortsvereins der Partei konnte er die entsprechende Ehrenurkunde entgegennehmen.

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Ortsvorsteher Manfred Mahle lobte in einer kurzen Ansprache die Hilfsbereitschaft Finther Bürger

In seiner Laudatio erinnerte der Mainzer Oberbürgermeister, Michael Ebling, an die wichtigsten Aktivitäten Hammers in den vergangenen 60 Jahren. Unter anderem sei er Vorsitzender der Mainzer SPD und – unabhängig von der Parteizugehörigkeit – Citymanager gewesen. Sein beruflicher Werdegang habe ihn bis zur Position des DGB-Kreisvorsitzenden geführt. Auch Heinz Schreiner ist seit 60 Jahren in der SPD. Aus gesundheitlichen Gründen konnte er aber an dem Empfang nicht teilnehmen. Hammers Ehefrau, Marliese, kann auf mehr als 50 Jahre Zugehörigkeit zur SPD zurückblicken. Zwei weitere Finther Genossen wurden ebenfalls für 50-jährige Mitgliedschaft in der Partei geehrt. Da aufgrund der Corona-Pandemie in den vergangenen zwei Jahren keine Ehrungen stattfinden konnten, wurden insgesamt 12 Urkunden aufgrund langjähriger Treue zur SPD ausgestellt.

Ortsvorsteher Manfred Mahle lobte in einer kurzen Ansprache die Hilfsbereitschaft Finther Bürgerinnen und Bürger. Die sei vor allem während der Pandemie, aber auch bei Unterstützungen für aus der Ukraine Geflüchtete deutlich geworden. Mahles Dank galt ebenso den Spenderinnen und Spendern, die eine freundliche Gestaltung der Betonmauer am Finther Ortseingang ermöglicht haben.

Den Blick in zukünftige Vorhaben der Finther SPD lenkten die Vorsitzenden des Ortsvereins, Yasmine Koch und Marco Geraci. Zu den Zielen gehöre es, ein familienfreundliches Miteinander zu fördern, die Ortsmitte zu gestalten und den innerörtlichen Verkehr erträglich zu machen – u.a. durch Verbesserungen für Fahrradfahrer*innen. Die Vorsitzenden hoben hervor, man werde sich für den Bau einer Sporthalle einsetzen, auf die viele Finther Vereine dringend angewiesen seien.

Die gut besuchte Veranstaltung wurde vom Benedikt-Fröhlich-Quartett musikalisch umrahmt.

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Ideenwettbewerb in Bischofsheim – Die Ortseinfahrten sollen verschönert werden

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Bischofsheim Ortsschild
Bischofsheim Ortsschild

„Bei diesem Wettbewerb können alle mitmachen, die gute Gestaltungsideen haben!“, ruft Bürgermeister Ingo Kalweit die Einwohner von Bischofsheim dazu auf, sich zu beteiligen. „Unsere Ortseingänge sollen schöner werden!“, heißt der Ideenwettbewerb.

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Gesucht werden kreative Vorschläge für die vier Ortseinfahrten von Bischofsheim:

  1. Die Ginsheimer Landstraße aus Richtung Ginsheim kommend
  2. die Mainzer Straße von Gustavsburg kommend
  3. die Darmstädter Straße aus Richtung Groß-Gerau kommend
  4. die Zufahrt in die Böckler-Siedlung von Rüsselsheim kommend

„Wir können keine straßenrechtlichen Maßnahmen durchführen, aber kreative Ideen zur Beschilderung, das Aufstellen von Skulpturen oder Pflanzungen werden auf ihre Machbarkeit geprüft“, verspricht Kalweit. Die Vorschläge können als Beschreibung, als Zeichnung und Fotografie, eingereicht werden. Zum Mitmachen sind alle Personen, die sich kreativ betätigen wollen, eingeladen.

Für Rückfragen steht Susanne Schnell, die Leiterin des Bauhofs, zur Verfügung (Telefon: 06144-970277). Die Einsendung der Ideen sollte unter der E-Mailadresse s.schnell@bischofsheim.de erfolgen. Der Einsendeschluss ist der 1.11.2022. Die drei besten Beiträge werden prämiert.

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Apfelbäume in Frei-Weinheim dürfen abgeerntet werden

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Auf dem Friedhof Frei-Weinheim stehen nahe der Aussegnungshalle vier Apfelbäume. Auf Anregung des Stadtrates hat die Stadtverwaltung Ingelheim nun geprüft, ob und wann die Früchte der Bäume abgeerntet werden dürfen. Grundsätzlich steht dies allen Ingelheimerinnen und Ingelheimern offen, allerdings nur dann, wenn keine Beisetzungen stattfinden. Somit dürfen von montags bis donnerstags ab 15:00 Uhr, freitags ab 12.30 Uhr sowie am Wochenende ganztägig Äpfel gepflückt werden. Die Stadtverwaltung bittet darum, dass alle Interessierten sich aus Gründen der Pietät an diese Zeiten halten.

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Fahrradcheck und Radcodierung an der alten Universität in Mainz

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Beim ADFC-Info- und Sicherheitstag am 8.10.22 von 11.00 bis 15.00 Uhr in Mainz an der Alten Universität, gegenüber Busbahnhof Am Höfchen, können Sie rechtzeitig zum Herbst Ihr Rad einem kurzen Beleuchtungs- und Technikcheck unterziehen und die Radcodierung zum Diebstahlschutz anbringen lassen. Die letzte Fahrradannahme ist um 14.30 Uhr. Die Experten des ADFC informieren des weiteren über das sichere Fahren mit dem Rad in der dunklen Jahreszeit. Zusätzlich wird über den aktuell laufenden Fahrradklimatest sowie alles rund ums Radfahren berichtet.

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Eine Radcodierung bietet einen Diebstahlschutz

Bei Auffinden des Rades kann der Eigentümer leicht durch die Polizei ermittelt werden über eine Kombination von Gemeindekennzahl und Straßenkennung aus der mehrteiligen Nummer. Diese wird am Rahmen sowie bei E-Bikes auch am Akku eingeprägt. Rostgefahr besteht nicht. Ein Aufkleber macht deutlich, dass das Rad über eine Codierung verfügt.

Zur Radcodierung werden benötigt:

  • das Fahrrad, (bei E-Bike bitte Schlüssel zum Entfernen des Akkus mitbringen)
    der Kaufbeleg
  • ein Personalausweis oder sonstiges Dokument
  • ein in zweifacher Ausfertigung ausgefüllter Codierauftrag. Diesen erhalten Sie auch nach Anmeldung bei wolfgang.stallmann‍@adfc-mainz.de.
  • 10 Euro bzw. 15 Euro (in Bar und möglichst passend), je nachdem ob Sie ADFC-Mitglied sind oder nicht
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Informationen zum Formular

Um die Codierarbeit zu beschleunigen, ist es sehr hilfreich, wenn Sie das Auftragsformular bereits in 2-facher Ausfertigung vorbereitet mitbringen (das pdf-Dokument ist direkt beschreibbar). Füllen Sie bitte zumindest die persönlichen Daten ein, bei den technischen Daten zum Fahrrad ist der ADFC gerne vor Ort behilflich. Um zeitaufwändige Sucharbeit zu vermeiden, tragen Sie bitte wenigstens die Rahmen-Nr. ihres Fahrrades ein, diese finden Sie in den Unterlagen zum Fahrrad (Kaufbeleg, etc.) oder am Fahrradrahmen selbst, entweder unten am Tretlager, vorne am Steuerkopfrohr oder am Sattelrohr (nicht Sattelstütze).

Das Formular gilt als Fahrradpass und ein Exemplar wird Ihnen mit Stempel ausgehändigt, deshalb sollte das Fahrrad darin genau beschrieben sein.

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Die neuen Opel Astra GSe und Astra Sports Tourer GSe

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Die berühmten drei Buchstaben „GSe“ kehren zurück. Vor wenigen Tagen erst hat Opel angekündigt, dass GSe (Grand Sport electric) künftig für die neue Submarke dynamischer, elektrifizierter Modelle mit dem Blitz stehen wird. Jetzt zeigt Opel die ersten Bilder der neuen GSe-Modelle – den neuen Opel Astra GSe und den neuen Opel Astra Sports Tourer GSe. Die topmodernen Plug-in-Hybrid-Varianten von Kompaktklasse-Kombi und -Fünftürer bieten die optimale Balance aus Fahrkomfort und leistungsorientiertem Handling – mit Verantwortung. „Der neue Astra GSe und der neue Astra Sports Tourer GSe sind perfekt, um unsere neue sportliche Submarke einzuführen und mit Leben zu füllen. Zugleich setzen wir auch mit diesen Modellen konsequent unsere Strategie fort, bis 2028 zur vollelektrischen Marke in Europa zu werden“, sagt Opel-Chef Florian Huettl.

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Agilität, Sportlichkeit und vor allem jede Menge Fahrspaß:

Dafür sorgen im neuen Astra GSe und im Astra Sports Tourer GSe eine Systemleistung von 165 kW/225 PS und ein maximales Drehmoment von kräftigen 360 Newtonmeter. Damit setzen die Newcomer Zeichen in ihrer Klasse (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP: 1,2-1,1 l/100 km, CO2-Emission 26-25 g/km; jeweils kombiniert, vorläufige Werte). So erreichen sie Bestwerte beim Start aus dem Stand, bei der Beschleunigung und bei der Höchstgeschwindigkeit.

Darüber hinaus geben die Newcomer den neuen Fahrwerks-Maßstab bei der Einbindung und Rückmeldung an den Fahrer vor. Im Astra-Vergleich sind die GSe-Modelle noch agiler und präziser ausgelegt als die bisher erfolgreich eingeführten Varianten. Lenkung, Federung und Bremsen reagieren unmittelbar und direkt auf jeglichen Befehl des Fahrers.

Zu den leistungsorientierten Fahreigenschaften trägt ein spezielles, 10 Millimeter tiefergelegtes Chassis bei, das Opel in den neuen Astra GSe-Modellen verbaut. Gegenüber den unmittelbaren Wettbewerbern bieten die Fahrzeuge eine außergewöhnliche Stabilität und Spurtreue in Kurven, beim Bremsen und – wie jeder Opel – bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn.

Die Lenkung ist GSe-spezifisch sportlich abgestimmt. Die speziellen Federn und Öldruckstoßdämpfer der Vorder- und Hinterradaufhängung wiederum ermöglichen nicht nur dynamisches, sondern auch komfortables Fahren. Dafür sorgt die so genannte FSD-Technologie (Frequency Selective Damping) von KONI: Die Dämpfer richten die jeweils benötigte Dämpfkraft an der Bewegungsfrequenz des Fahrzeugs aus. So lässt sich eine unterschiedliche Dämpfungscharakteristik für Gleiten bei hohen Frequenzen sowie für eine sportlich-ambitionierte Fahrweise mit direkterem Fahrbahnkontakt bei niedrigen Frequenzen erreichen. Genau darauf ist auch das ESP bei den GSe-Modellen eingestellt: Das elektronische Stabilitätsprogramm greift entsprechend später ein, sodass GSe-Fahrer noch dynamischer unterwegs sein können.

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Pure Sportlichkeit: Mutiges, klares Astra-Design mit GSe-Styling-Highlights

Mit ihrem mutigen und klaren Styling ist die neue Astra-Generation ein Design-Statement der Marke. Charakteristische GSe-Highlights verleihen dem Astra nun einen noch beeindruckenderen Auftritt. Die vom vollelektrischen Manta GSe inspirierten 18-Zoll-Leichtmetallräder genauso wie die GSe-spezifisch gestaltete Front und der GSe-Schriftzug an der Heckklappe zeigen auf den ersten Blick, was im neuen Astra GSe steckt. Gleiches gilt für den Innenraum: So können es sich Fahrer und Beifahrer auf ergonomischen, AGR-zertifizierten GSe-Performance-Sitzen in Alcantara-Ausstattung bequem machen. Die sportlichen Sitze sind exklusiv den GSe-Modellen vorbehalten und führen die langjährige Opel-Erfahrung bei der Entwicklung von ergonomischen Sitzen fort, die der Hersteller für alle Fahrzeugklassen erschwinglich macht.

Stand die Abkürzung „GSe“ früher wie beim Opel Commodore GS/E und dem Opel Monza GSE für „Grand Sport Einspritzung“, so wird daraus jetzt die neue sportliche Submarke von Opel und bedeutet „Grand Sport electric“. Die Opel GSe-Modelle verbinden sportlichen Fahrspaß mit der Möglichkeit, lokal emissionsfrei zu fahren – und definieren so zugleich Performance passend zum Zeitgeist neu.

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Ministerialdirektor Daniel Stich übergibt Förderbescheide an Kliniken im Ahrtal in Millionenhöhe

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Stich Daniel Pressefoto
Stich Daniel Pressefoto

Aus Mitteln des Sondervermögens „Aufbauhilfe 2021“ wurden von Bund und Ländern staatliche Finanzhilfen zur Beseitigung der Schäden wegen der Flutkatastrophe im Juli 2021 geschaffen. Daniel Stich, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, hat am Dienstag (27. September 2022) von der Flut betroffenen Einrichtungen 20 Förderbescheide in Höhe von insgesamt 5.360.394,91 Millionen Euro übergeben.

Ministerialdirektor Daniel Stich

„Über ein Jahr nach der verheerenden Flutkatastrophe im Ahrtal sind die Fortschritte beim Wiederaufbau deutlich sichtbar. Es ist schön zu sehen, dass wir mit unseren Maßnahmen auch mit Unterstützung durch den Bund Großes erreicht haben und damit die Gesundheitsversorgung in der Region gewährleisten konnten. Ich danke allen, die dazu ihren Beitrag geleistet haben und die in den vergangenen Monaten in ihrem Engagement nicht nachgelassen haben, ihre Heimat wiederaufzubauen“, sagte Ministerialdirektor Daniel Stich.

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Das Ministerium bleibe auch weiterhin ein verlässlicher und starker Partner an der Seite der von der Flut betroffenen Krankenhäuser und Rehakliniken

Bei einem Rundgang durch die zum Teil wieder hergestellte Dr. von Ehrenwall´sche Klinik zeigte Stich sich beindruckt von den Ergebnissen der harten Arbeit. Dank der Fördermittel aus dem Wiederaufbaufonds konnten die Gebäude insoweit wiederhergestellt werden, dass die Tagesklinik mit 20 Plätzen und die stationäre Krankenhausversorgung mit derzeit 56 Betten (ab Oktober 80 Betten) am Standort der Dr. von Ehrenwall´schen Klinik wiederaufgenommen werden konnte.

Die Unterstützung für die Krankenhäuser erfolge schnell und unbürokratisch. Dabei fördere das Land gemeinsam mit dem Bund auch Interimsmaßnahmen, damit die Krankenhäuser und Rehakliniken die stationäre Versorgung wiederaufnehmen könnten. Ziel bleibe, die bisherige Versorgungsqualität der Patientinnen und Patienten auch an den bisherigen Standorten wiederherzustellen. Hierfür unterstütze das Land die Krankenhäuser bei Ersatzräumlichkeiten durch die Übernahme der Mietkosten. „Durch die Erstattung von Erlösausfällen, Überbrückungshilfen und Wiederaufbauhilfen sichern wir den Erhalt aller klinischen Einrichtungen. Notwendige strukturelle und bauliche Verbesserungen werden im Rahmen des Wiederaufbaus gefördert. Wir werden uns auch künftig beim Bund dafür einsetzen, dass alles Mögliche getan werde, um die Region zu stabilisieren und das Ahrtal wieder in eine gute Zukunft zu führen“, so der Ministerialdirektor.

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Die Förderungen im Einzelnen

Die Dr. von Ehrenwall´sche Klinik erhält eine Gesamtförderung in Höhe von 2.613.842,01 Euro. Darin enthalten sind die Übernahme von Mietkosten für die Anmietung von Räumen für die teilstationäre und stationäre Versorgung als Interimslösung sowie Mittel für die Übernahme von Kosten zur Wiederherstellung nach dem Aufbauhilfegesetz zur Wiederaufnahme der stationären psychiatrischen Versorgung. Die Dr. von Ehrenwall´sche Klinik hat im Rahmen der Fluthilfe bisher Fördermittel in einer Gesamthöhe von 9.561.354,01 Euro erhalten.

Die Rehakliniken Bad Neuenahr Kurköln und Jülich erhalten eine Gesamtförderung zur Übernahme von Kosten zur Wiederherstellung nach dem Aufbauhilfegesetz zur Wiederaufnahme der stationären Rehaversorgung in Höhe von 2.357.213,24 Euro. Bisher haben sie Fördermittel in einer Gesamthöhe von 5.722.517,56 Euro erhalten.

Auch das Gefäßzentrum Dr. Bauer wird gefördert. Ministerialdirektor Daniel Stich überreichte Bewilligungsbescheide für die Übernahme von Kosten zur Wiederherstellung nach dem Aufbauhilfegesetz zur Wiederaufnahme der stationären Versorgung in Höhe von 355.810,61 Euro sowie für die Übernahme von Mietkosten für die Anmietung von Räumen für die stationäre Versorgung als Interimslösung in Höhe von 33.529,05 Euro. Somit wird das Gefäßzentrum mit Mitteln in Höhe von 389.339,66 Euro. Insgesamt hat das Gefäßzentrum Dr. Bauer im Rahmen der Fluthilfe bisher Fördermittel in einer Gesamthöhe von 2.493.775,53 Euro erhalten.

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Lob und Dank für die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Rüdesheim

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611 aktive Feuerwehrangehörige, davon 42 Frauen, sorgen für die Sicherheit von knapp 29.000 Einwohnern in den 32 Ortsgemeinden, die sich auf knapp 200 Quadratkilometern von Bockenau im Westen bis Hargesheim im Osten und von Spall im Norden bis Duchroth im Süden erstrecken. Rund um die Uhr stehen die Aktiven bereit, um ihren Mitmenschen, aber immer öfter auch Tieren in Notlagen zu helfen. Das war im Jahr 2022 bereits über 170 Mal der Fall. Um den Nachwuchs für die Wehren zu sichern, engagieren sich 139 Mädchen und Jungen im Alter von zehn bis 16 Jahren in den Jugendfeuerwehren. Und in den Vorbereitungsgruppen, den sogenannten Bambinifeuerwehren, sind 87 Kids von sechs bis zehn Jahren dabei.

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Rund 160 Feuerwehrangehörige und Ehepartner

Mit diesen beeindruckenden Zahlen wartete Bürgermeister Markus Lüttger bei seiner Begrüßung anlässlich des diesjährigen Ehrenamtsabends der VG-Feuerwehren in der Mandeler Schloßberghalle auf. Zugleich freute er sich, neben rund 160 Feuerwehrangehörigen auch einige Ehepartner begrüßen zu dürfen. Ein besonderer Gruß galt Landrätin Bettina Dickes, Tanja Reintsch von der VG-Verwaltung, Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Werner Hofmann, Norbert Jung in seiner Funktion als Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes, einigen Ortsbürgermeistern und Fraktionsvorsitzenden im VG-Rat sowie den beiden stellvertretenden Wehrleitern Rouven Ginz und Jörn Trautmann. Für die Ausrichtung des Abends zeichnete die Feuerwehreinheit Mandel verantwortlich, wofür sich der Bürgermeister herzlich bedankte.

Markus Lüttger warf einen persönlichen Blick zurück in die vergangenen Wochen und Monate und erläuterte, dass er sich bei jedem Einsatz Gedanken mache, ob ausreichend Einsatzkräfte, gerade tagsüber, zur Verfügung stünden und ob den in Not geratenen Bürgern schnell geholfen werden kann. Seine besondere Sorge galt denen, die für ihre Mitmenschen ehrenamtlich da sind: den Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern der VG Rüdesheim. Der Bürgermeister betonte, dass es ihm sehr wichtig sei, dass alle Aktiven gesund von ihren Einsätzen zurückkommen und sie dabei erfolgreich Hilfe leisten konnten. Schließlich stehe er als Bürgermeister in der Verantwortung. Um dieser gerecht zu werden, möchte er auch in der Zukunft seine Kraft den Menschen in seiner Verbandsgemeinde Rüdesheim und den Kameradinnen und Kameraden in der Freiwilligen Feuerwehr VG Rüdesheim und in allen Wehren widmen. Auch für die immer größer werdenden Gefahren durch Dürren, Starkregen und Hochwasser müsse sich die VG künftig wappnen.

„Ihr seid die Repräsentanten der Verbandsgemeinde! Denn Ihr leistet einen großartigen Job! Hierfür meinen herzlichsten Dank an alle Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner meiner VG!“, rief der Bürgermeister den Gästen des Ehrenamtsabends zu.

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„Es ist eine unglaubliche Beruhigung, dass Ihr jederzeit da seid!“

Landrätin Bettina Dickes schloss sich den Worten von Markus Lüttger an und dankte in ihrem Grußwort allen Feuerwehrkameraden für ihren Einsatz, der seit mehr als zwei Jahren unter ganz besonders schweren Bedingungen ablaufe und rief den Feuerwehrleuten zu: „Es ist eine unglaubliche Beruhigung, dass Ihr jederzeit da seid!“ Ihr besonderer Dank galt den örtliche Wehrführern, ohne die eine Feuerwehr vor Ort nicht funktioniert und die es sich als Führungskraft nie aussuchen können, im Einsatzfall ausrücken zu müssen.

Gemeinsam mit der Landrätin und den beiden stellvertretenden Wehrleitern nahm Bürgermeister Markus Lüttger eine Verpflichtung sowie zahlreiche Ehrungen vor, mit denen die Aktiven für ihr Engagement ausgezeichnet wurden. Mit einem besonderen Dank des Bürgermeisters wurde Dieter Kaul aus Burgsponheim nach 35 Jahren auf eigenen Wunsch aus dem aktiven Feuerwehrdienst entpflichtet.

Die Verpflichtung und Ehrungen im Überblick:

Verpflichtung für den aktiven Feuerwehrdienst: Lucas Erbach (Burgsponheim)

Bronzenes Ehrenzeichen für 15 Jahre Mitgliedschaft: Sascha Euler (Allenfeld), Aaron Orben (Hargesheim-Roxheim), Felix Scherer (Rüdesheim), Uwe Schuhriemen (Wallhausen)

Silbernes Ehrenzeichen für 25 Jahre Mitgliedschaft: Andreas Engels (Niederhausen), Johannes Schmitt (Wallhausen), Markus Schmitt (Traisen), Oliver Sonnet (Hergenfeld), Florian Wolf und Dirk Zimmermann (beide Rüdesheim)

Goldenes Ehrenzeichen für 35 Jahre Mitgliedschaft: Michael Euler, Jens Stroh, Dieter Kaul (alle Burgsponheim), Ralf Lanzinger (Münchwald), Joachim Petry (Hargesheim-Roxheim)

Goldenes Ehrenzeichen für 45 Jahre Mitgliedschaft: Bernd Herrmann (Gebroth)

Silbernes Ehrenzeichen am Bande für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen: Wehrführer Sören Herrmann (Duchroth), Wehrführer Florian Kolling (Sommerloch), Wehrführer Jörn Trautmann (Mandel), Kreisausbilder Martin Barth, Rouven Ginz, Dirk Zimmermann (alle Rüdesheim)

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Handeln des Bürgermeisters wurde gelobt

Bevor sich die Gäste den Prager Schinken der Duchrother Metzgerei Geib bei stimmungsvoller Musik von DJ Martin Hentschel schmecken ließen, hatte Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzender Norbert Jung eine besondere Ehrung mitgebracht. In seiner Laudatio würdigte er das herausragende Wirken und Handeln von Bürgermeister Markus Lüttger für seine Feuerwehren, aber auch für die Menschen in seiner Verbandsgemeinde und darüber hinaus. So sei es hauptsächlich Markus Lüttger zu verdanken, dass mit dem Vorzeigeprojekt „Dienstleistungszentrum“ in Rüdesheim die Gerätewartung in den Verbandsgemeinden Rüdesheim und Langenlonsheim-Stromberg seit mehr als zwei Jahren auf hauptamtliche Kräfte übertragen wurde und das Ehrenamt somit in hohem Maße entlastet wurde. Auch die Einrichtung einer Einsatzgruppe für Tagesalarme in seiner VG-Verwaltung sowie Spendenaktionen für die Hochwasseropfer im Ahrtal oder für die Ukrainehilfe seien nur einige Aktivitäten, die das großartige Handeln des Bürgermeisters auszeichnen.

Im Namen des Deutschen Feuerwehrverbandes zeichneten Norbert Jung und BKI Werner Hofmann den sichtlich überraschten und gerührten Bürgermeister Markus Lüttger mit der Deutschen Feuerwehr-Ehrenmedaille aus und dankten ihm herzlich für sein Engagement. Die Feuerwehrangehörigen würdigten diese Ehrung für ihren Bürgermeister mit Standing Ovation.

Im Anschluss feierten die Aktiven einen geselligen Abend, der gegen Mitternacht einen gemütlichen Ausklang fand.

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15-jähriges Mädchen in Groß-Gerau sexuell belästigt – Polizei sucht nach Zeugen

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Am Dienstagabend (27. September 2022) wurde gegen 19:20 Uhr ein 15 Jahre altes Mädchen im Bereich eines Parkhauses in der Henry-Dunant-Straße in Groß-Gerau von einem Mann sexuell belästigt. Der bislang noch unbekannte Täter näherte sich dort dem Mädchen, hielt es fest und fasste ihr an das Gesäß. Glücklicherweise konnte die Jugendliche sich losreißen und flüchten.

Personenbeschreibung des Täters:

  • männlich
  • ca. 40 bis 45 Jahre alt
  • etwa 1,80 m groß
  • kräftige Statur
  • weißer Vollbart
  • kurze weiße Haare (wirkten ungepflegt und standen nach oben ab)
  • dicke rote Jacke
  • türkisfarbene Hose
  • schwarze Nike-Schuhe

Die Beamten haben ein Verfahren eingeleitet und suchen Augenzeugen des Vorfalls. Diese oder andere Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Kriinalpolizei in Rüsselsheim unter der Rufnummer 06142 – 6960 zu melden.

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Übergangszeit Herbst: Kapuzen, Schals und Co. 

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Die Tage werden kürzer, die Sonne steht am Nachmittag tiefer und zaubert einen goldenen Schein aufs bunte Herbstlaub. Auch die kühle Luft am Morgen und der auffrischende Wind lassen den Saisonwechselerahnen. Es wird Zeit, die Sommerkleidung in die untersten Schubladen zu packen und die Herbstgarderobe startklar zu machen.

Die Herbstmode 2022 ist sehr vielschichtig und zum Teil durchaus überraschend. Jedoch zeichnen sich ein paar wesentliche Trends ab. So greifen viele Modebewusste in dieser Saison auf folgende Kleidungsstücke zurück, um der gegenwärtigen Fashion-Strömung gerecht zu werden: Trenchcoats, einfache Strickpullover und Rippstrick, lange Röcke, Rollkragenshirts und Hosenanzüge.

Auch 2022 ist der klassische Trenchcoat noch immer sehr für die herbstliche Übergangszeit gefragt. In Mode sind dieses Jahr ebenfalls wieder traditionelle Strickpullover sowie Rippstrickoberteile, welche gerne mit langen Herbströcken und Rollkragenshirts kombiniert werden. Eher neu ist das Comeback von eleganten Hosenanzügen. Wer es lieber lässig mag, kleidet sich diesen Herbst in Wide-Leg-Jeans und Hoodie und trägt dazu einen XL-Blazer mit Sneakers.

Stilvolle Kleidung für Herbstspaziergänge und kühle Tage

Um auf kühlen Herbstspaziergängen ausreichend warme Kleidung und Style zu vereinen, gibt es dieses Jahr zahlreiche schicke Möglichkeiten. Hier ein paar Styling-Vorschläge:

  • Strickkleid mit warmen Leggings und Cowboy-Boots
  • Ledermantel mit Strickpullover und Samthosen, dazu knielange Stiefel
  • Langarmshirt mit Strickjacke, Jeans und knöchelhohen Sneakern

Trendig und praktisch: Übergangsjacken mit Kapuzen

Neben Trenchcoats, Ledermänteln und XL-Blazern sind diesen Herbst auch wieder Übergangsjacken mit Kapuzen angesagt. Ob als lange Steppweste ohne Ärmel oder als kurze, gefütterte Steppjacke, eine Übergangsjacke mit Reißverschluss und Kapuze ist immer dann richtig, wenn die herbstlichen Witterungsverhältnisse schnell umschlagen können. Scheint die Sonne, wird die Steppjacke einfach offen getragen. Und sollte es regnen oder ein kalter Wind aufkommen, kann die Jacke über den Hals hinaus geschlossen werden, und die Kapuze schützt den Kopfbereich vor Unterkühlung. Eine interessante Auswahl von trendigen und praktischen Übergangsjacken ist im Online-Shop von Street One zu finden.

Zum perfekten Herbstoutfit gehören natürlich auch die richtigen Accessoires. Diesen Herbst sind folgende Accessoires in: Wendehüte, Häkelmützen, Seidentücher, Kaschmirschals und Handtaschen ohne Henkel.

Diesen Herbst sind Wendehüte und Häkelmützengefragt. Auch der klassische Wollschal gehört zum alten Eisen. Die Tendenz geht deutlich zu luxuriösen Seidentüchern und Kaschmirschals. Ganz neu ist in dieser herbstlichen Saison das Tragen von Doppelgürteln und henkellosen Handtaschen, auch Clutches genannt.

Farben, die dieses Jahr auf jeden Fall in die Herbstgarderobe gehören

Diesen Herbst wird Farbe bekannt! Neben traditionellen Herbstfarben wie Grau-, Braun- und Cremetönen, darf es 2022 ruhig etwas bunter werden. Folgende Trendfarben sind in den neuen Herbstkollektionen anzufinden: Orange, Rot, Grün, Blau, Senfgelb, Violett und Rosé.

Die Herbstmode 2022 kehrt in vielerlei Hinsicht zu zeitloser Eleganz und edlen, traditionellen Materialien zurück. Ein paar Neuheiten sind jedoch ebenfalls anzutreffen. Dazu gehören der subtile Mix zwischen Lässigkeit und Apartheit sowie die intensiven bunten Farbtöne und auffälligen Muster, die an die Siebziger und Achtziger erinnern.

Der Skinny-Style mit seinen engen Stretchhosen scheint endgültig das Zeitliche gesegnet zu haben. Die Rückkehr zum Hut zulasten der einfachen Strickmütze bringt ein Stück Feminität in die Herbstgarderobe, während Cargo-Hosen, Sneaker, Steppjacken und Hoodies einen entspannt sportlichen Look gewährleisten. Kurz gesagt: Die Herbstmode 2022 hat für jeden Geschmack, jede Persönlichkeit und jede Stimmung das passende Outfit auf Lager. Der eher zurückhaltende, graue modische Einheitsbrei der 2010er ist mit der neuen Herbstsaison 2022 somit eindeutig passé.

Entscheidung über Atomkraftwerke in Deutschland gefallen

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Der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) rudert zurück. Am Dienstag (27. September 2022) erklärte er in Berlin, dass er einen Weiterbetrieb von zwei Atomkraftwerken in Deutschland über das Jahresende hinaus erwartet.

Situation könnte sich noch verschärfen

Er betonte, dass die Entwicklung am französischen Strommarkt deutlich schlechter sei als ursprünglich prognostiziert. Weil über die Hälfte der dortigen Atomkraftwerke nicht am Netz seien, fehlt Strom, was Deutschland teilweise mit Strom aus Gaskraftwerken ausgleicht. Die Situation in Deutschland könne sich noch deutlich verschärfen, wenn sich die Lage in Frankreich verschlechtert. Dies erwarte auch die französische Regierung.

„Als für die Energiesicherheit verantwortlicher Minister muss ich daher sagen: Wenn diese Entwicklung nicht noch in ihr Gegenteil verkehrt wird, werden wir Isar 2 und Neckarwestheim im ersten Quartal 2023 am Netz lassen“, sagte Habeck und erklärte, dass er diesen Schritt zum jetzigen Zeitpunkt für notwendig halte. Ein Eckpunktepapier habe man mit den Betreibern der Atomkraftwerke bereits vereinbart. Ursprünglich hätten die letzten drei Atomkraftwerke zum Ende 2022 abgeschaltet werden sollen. Nun soll lediglich der Reaktor Lingen im Emsland noch abgeschaltet werden.

 

Deutsche Polizeigewerkschaft schlägt Alarm wegen illegaler Einreisen

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Angesichts der dramatisch steigenden Zahlen illegaler Einreisen an den Grenzen zu Tschechien und Polen schlägt die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) Alarm und fordert ein sofortiges Einschreiten der Bundesinnenministerin. Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der DPolG sieht auch nach dem Ausgang der Wahl in Italien und den Entwicklungen in Russland und der Ukraine dringenden Handlungsbedarf: „Es wird nicht ausreichen, sich Sorgen zu machen, die machen wir uns seit Jahren. Und es genügt auch nicht, sich um Unterbringungsmöglichkeiten für immer mehr Menschen zu kümmern, die Städte und Gemeinden sind schon jetzt am Ende ihrer Kräfte!“

In der Sitzung der Bundesleitung erstattete Heiko Teggatz, Chef der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, einen ausführlichen Lagebricht über die Entwicklung

„Die Steigerungsraten bei der illegalen Einreise sind dramatisch und werden weiter steigen, wenn an den Grenzen nicht endlich vernünftig kontrolliert wird, wir werden um stationäre Kontrollen nicht herumkommen, weil Europa bei der Sicherung seiner Außengrenzen noch immer versagt. Es geht nicht darum, Grenzen zu schließen, vielmehr brauchen wir Ordnung und Steuerung bei Einreisen und einen energischen Kampf gegen Schleuserbanden und illegale Einreisen. Die Bundespolizei kann das leisten, das Innenministerium muss sich nur dazu entschließen, wenn die Lage nicht wieder außer Kontrolle geraten soll.“

Der Ausgang der Wahl in Italien dürfte nach Auffassung des DPolG-Vorsitzenden auch dazu führen, dass sich vermehrt Menschen von dort auf den Weg nach Deutschland machen

Rainer Wendt: „Andere Länder innerhalb Europas kontrollieren ihre Grenzen und wehren unkontrollierte Migration ab, Deutschland ist mal wieder auf einem Sonderweg und sendet stattdessen noch Willkommenssignale in die Welt, das kann und wird schiefgehen. Die Wahlausgänge in unseren Nachbarländern in der Vergangenheit sollten für die deutsche Politik Mahnung genug sein. Wenn Energieknappheit, Preisexplosionen, Kriegsrhetorik, Coronapolitik und steigende Existenzsorgen der Menschen kumulieren, werden die Protest auf den Straßen ein Ausmaß annehmen, wie wir es bislang nicht gekannt haben. Das kann niemand wollen.“

Radtour entlang der Frischluftsschneise in Mainz

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Am 28. September 2022 laden die Parents for Future Mainz alle interessierten Radler
zu einer besonderen Radtour durch Mainz ein. Ab 17:30 Uhr gehts von der Gaststätte „Hasekaste“ an der Mewa Arena 10 Kilometer durch das Kaltluftsentstehungsgebiet zwischen Saarstraße und Media-Markt-Parkplatz. Auf der ungefähr einstündigen Tour entlang der fürs Mainzer Stadtklima wichtigen Frischluftschneise können die Teilnehmer erfahren, was eine weitere Bebauung dieses Gebietes für Auswirkungen auf das Stadtklima haben wird. Unter anderem liegt dort das 50 Hektar große Bebauungsgebiet für den geplanten Biotech-Hub der Stadt Mainz. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Alle, die mitradeln wollen, können einfach vorbei kommen.

Schwerer Unfall mit drei Fahrzeugen in Mörfelden-Walldorf

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2022 164 002 e1664265553384
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Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Montag, den 26.09.2022 um 15:58 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die B 486 in Höhe des Jagdschlosses Mönchbruch alarmiert. Beim Eintreffen fanden die Einsatzkräfte insgesamt drei beteiligte stark beschädigte Fahrzeuge vor.

Drei Personen wurden verletzt

Die drei Insassen konnten die Fahrzeuge eigenständig verlassen und wurden umgehend vom Rettungsdienst und Sanitätern der Feuerwehr erstversorgt. Anschließend wurden sie ins Krankenhaus gebracht. Weiterhin wurde der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe mit Bindemittel abgestreut. Im Einsatzverlauf wurden ebenfalls die Batterien der am Unfall beteiligten Fahrzeuge abgeklemmt und ein Unfallfahrzeug mit der Seilwinde aus dem Graben gezogen. Nach Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden.

Im Einsatz waren:

  • der Rettungsdienst
  • der Rettungshubschrauber Christoph 77
  • das DRK OV Mörfelden
  • die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf mit sechs Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften

Bauarbeiten am Bahnhof in Rüsselsheim

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22 09 26 Radabstellanlage Grabenstrasse scaled
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Um die Radmobilität in Rüsselsheim am Main weiter zu fördern, wird die Stadt die Fahrradabstellanlagen an den Bahnhöfen Rüsselsheim und Rüsselsheim Opelwerk von derzeit 110 Abstellmöglichkeiten auf zukünftig 180 erweitern.

Es werden Doppelstockparker erstellt

Durch die Verwendung so genannter Doppelstockparker erfolgt die Erweiterung, ohne weitere Flächen in Anspruch zu nehmen. „Das Angebot verknüpft den ÖPNV mit dem Radverkehr und richtet sich so besonders an Pendler*innen. Zusätzlich sind die Abstellplätze ein Baustein, um die Innenstadt attraktiver zu gestalten“, erklärt Stadtrat Nils Kraft. Verschiedene Studien zeigten, dass eine fuß- und fahrradfreundliche Innenstadt lokale Geschäfte und die Gastronomie förderten.

Bauarbeiten beginnen am 4. Oktober

Die Bauarbeiten am Bahnhof Rüsselsheim, zwischen dem Zentralen Omnibusbahnhof und dem Park+Ride-Parkhaus, beginnen am 4. Oktober. Da die Stadt die neue Anlage mit den Doppelstockparkern an diesem Standort überdachen wird, sind Betonarbeiten notwendig. Diese werden voraussichtlich bis Mitte November andauern.

Bauarbeiten am bahnhof in rüsselsheim

Im Vorfeld der Bauarbeiten bittet das Tiefbauamt darum, dort abgestellte Fahrräder bis zum 3. Oktober zu entfernen. Bis zum Ende der Bauarbeiten können alternativ die übrigen Fahrradabstellanlagen im Bahnhofsumfeld genutzt werden.

Die Erweiterung der Bike+Ride-Anlagen in Rüsselsheim wird durch das Kooperationsprojekt Bike+Ride-Offensive an Bahnhöfen der DB Station&Service AG und des Bundesumweltministeriums im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative mit 60 Prozent der Kosten gefördert.

Picknick im Rosengarten in Mörfelden

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rose 2721846 1920
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Priska Eck (Gemeinwesenarbeiterin Mörfelden Nordwest) sowie das Ehepaar Irene und Rudolf Blasnik laden zum gemeinsamen Picknick am Freitag, 7. Oktober, in den Rosengarten. Los geht es um 15:00 Uhr.

Picknick für zwei Stunden

„Umgeben von Rosen können es sich die Teilnehmenden während des Picknicks schmecken lassen. Man kann ungezwungen in netter Atmosphäre ins Gespräch kommen und sich kennenlernen”, sagt Priska Eck. Für das Picknick stellt sie Kaffee und Tee zur Verfügung. Es gibt Decken, aber auch Stühle. Neben guter Laune sollte Fingerfood mitgebracht werden – je nach Vorliebe Süßspeisen oder Herzhaftes. Das Picknick ist für zwei Stunden geplant, kann aber auch länger dauern.

„Wir freuen uns darüber, wenn der schöne Rosengarten, der seit gut einem Jahr das Quartier bereichert, von vielen Menschen als Wohlfühloase inmitten des Quartiers Mörfelden Nordwest genutzt wird. Er ist ein Teil davon und steht den Menschen offen”, so Eck.

Der Rosengarten wurde von Rudolf Blasnik, einem passionierten Hobby-Rosenzüchter, ins Leben gerufen und ist Teil des Projektes Sozialer Zusammenhalt

„Ziel des Förderprojektes ist es, das Quartier attraktiver zu gestalten und die Lebensqualität zu erhöhen. Auch Aktionen – wie das Picknick – tragen dazu bei, sich im Quartier wohlzufühlen“, freut sich Erster Stadtrat Karsten Groß.

Termin und Location

Eine Anmeldung für das Picknick ist nicht erforderlich. Für eine bessere Planung, freut sich Priska Eck über eine Teilnahmebestätigung per Mail unter: priska.eck@moerfelden-walldorf.de.

Termin: Picknick im Rosengarten, Freitag, 7. Oktober, 15 – 17 Uhr im Rosengarten, Rubenstraße 63, Mörfelden