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Die Grundlagen des Bitcointradings

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Bitcoin

Bitcointrading kann eine großartige Möglichkeit sein, etwas zusätzliches Geld zu verdienen. Aber bevor Sie beginnen, müssen Sie einige Dinge wissen. In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Grundlagen des Bitcointradings, wie Sie anfangen können und was Sie brauchen, um erfolgreich zu sein. Der Handel mit Kryptowährungen war noch nie einfacher als mit immediate-edge.

Lassen Sie uns zunächst mit einer kurzen Einführung in Bitcoin beginnen. Bitcoin ist eine digitale Währung, die Satoshi Nakamoto im Jahr 2009 geschaffen hat. Sie unterscheidet sich von herkömmlichen Währungen, weil sie dezentralisiert ist, d.h. keine Zentralbank oder Regierung kontrolliert sie. Stattdessen wird sie von einem Netzwerk von Nutzern reguliert.

Bitcoin ist auch deshalb einzigartig, weil er nicht nur als Währung, sondern auch als Investment verwendet wird. Die Menschen können Bitcoin kaufen und als Vermögenswert halten, in der Hoffnung, dass er im Laufe der Zeit an Wert gewinnt. Da Sie nun über Bitcoin Bescheid wissen, lassen Sie uns nun die Details des Handels besprechen.

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Was ist Bitcointrading?

Wenn Sie mit Bitcoin handeln, kaufen und verkaufen Sie im Wesentlichen die Währung. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dies zu tun, aber die gängigste ist der Handel über eine Kryptowährungsbörse. Börsen sind Online-Plattformen, auf denen Sie Bitcoin für andere Währungen kaufen und verkaufen können. Ein Beispiel für eine Bitcoin-Börse ist . Vielleicht können Sie sich dort anmelden, um mit dem Handel dieser virtuellen Währung zu beginnen.

Sobald Sie ein Konto bei einer Krypto-Börse eingerichtet haben, zahlen Sie etwas Geld ein. Sie können dies mit einer Banküberweisung oder einer Kreditkarte tun. Nachdem Sie Ihr Konto aufgeladen haben, können Sie mit dem Kauf und Verkauf von Bitcoin beginnen.

Wenn Sie Bitcoin kaufen, kaufen Sie sie zu einem bestimmten Preis, in der Hoffnung, dass Sie sie früher oder später zu einem höheren Preis verkaufen können. Und das nennt man Handel. Manche Menschen kaufen und halten Bitcoin jedoch über einen längeren Zeitraum in der Hoffnung, sie zu einem höheren Preis zu verkaufen. Dies wird als Investieren bezeichnet.

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Investieren vs. Handeln

Investieren und Handeln sind zwei unterschiedliche Strategien. Wenn Sie in Bitcoin investieren, kaufen Sie die Währung mit der Absicht, sie über einen langen Zeitraum zu halten. Sie sind nicht auf einen schnellen Gewinn aus. Stattdessen hoffen Sie darauf, dass der Wert von Bitcoin im Laufe der Zeit steigt, so dass Sie ihn später zu einem höheren Preis verkaufen können.

Wenn Sie hingegen mit Bitcoin handeln, wollen Sie die Währung kurzfristig kaufen und verkaufen. Sie versuchen, von der Preisdifferenz zwischen dem Kauf und dem Verkauf von Bitcoin zu profitieren.

Es ist wichtig zu wissen, dass das Investieren und Handeln mit einem Risiko verbunden ist. Der Wert von Bitcoin kann sowohl steigen als auch fallen, so dass Sie Geld verlieren können. Aber wenn Sie sich gründlich informieren und die damit verbundenen Risiken verstehen, können Sie trotzdem einen Gewinn erzielen.

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Was Sie wissen sollten, bevor Sie mit dem Handel beginnen

Bevor Sie mit dem Bitcoin-Handel beginnen, sollten Sie ein paar Dinge wissen. Zunächst müssen Sie die damit verbundenen Risiken verstehen. Denken Sie daran, dass der Wert von Bitcoin steigen und fallen kann, so dass Sie Geld verlieren könnten. Vergewissern Sie sich, dass Sie die Risiken verstehen, bevor Sie mit dem Handel beginnen.

Zweitens: Sie müssen wissen, was Sie tun. Wenn Sie nicht verstehen, was Sie tun, können Sie leicht Fehler machen, die Sie viel Geld kosten können. Recherchieren Sie und lernen Sie so viel wie möglich, bevor Sie handeln.

Drittens: Haben Sie einen Plan. Sie sollten wissen, welche Ziele Sie haben und wie Sie diese erreichen wollen. Und viertens: Seien Sie auf Verluste vorbereitet. Selbst wenn Sie alles richtig machen, besteht immer noch die Möglichkeit, dass Sie Geld verlieren. Investieren Sie also nicht mehr, als Sie sich leisten können, zu verlieren.

Jetzt, da Sie die Grundlagen des Bitcointradings kennen, können Sie mit dem Kauf und Verkauf der Währung beginnen. Denken Sie einfach daran, sich zu informieren, einen Plan zu haben und auf Verluste vorbereitet zu sein. Mit etwas harter Arbeit und Glück können Sie einen Gewinn erzielen.

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Weihnachtliche Stimmung in den Stadtteilen von Rüsselsheim

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Bauschheimer Weihnachtsmarkt Vollformat Samantha Pflug
Bauschheimer Weihnachtsmarkt Vollformat Samantha Pflug

Der 1. Advent steht vor der Tür und es beginnt auch in Rüsselsheim am Main die besinnliche Zeit des Jahres. Ab dem kommenden Wochenende finden daher die ersten Weihnachtsmärkte statt. Und auch darüber hinaus wird viel geboten bis zum Heiligabend. „Langeweile wird nicht entstehen, die Gesamtschau ist beeindruckend. Hieran haben viele Kräfte aus den Vereinen und des Gewerbes schon lange gearbeitet und bereichern mit ihren Angeboten das Stadtleben“, lobte Oberbürgermeister Udo Bausch das Engagement der Veranstaltenden.

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Der erste Weihnachtsmarkt wird in diesem Jahr auf dem Bauschheimer Kerweplatz stattfinden

Die Stadt Rüsselsheim am Main, der Städteservice und Kultur123 unterstützen auch in diesem Jahr wieder die Weihnachtsmärkte in den Stadtteilen bei der Durchführung, etwa durch Bühnenequipment, kostenfreie Verkehrsanordnungen und bei der Müllentsorgung. Der erste Weihnachtsmarkt wird in diesem Jahr auf dem Bauschheimer Kerweplatz (Backesgasse 1) stattfinden. Los geht es bereits am Freitag (25. November) um 17 Uhr. Samstag hat der Weihnachtsmarkt, der vom Verein Für Bauschheim zusammen mit den Bauschheimer Vereinen und Kirchengemeinden organisiert wurde, von 15 bis 22 Uhr geöffnet, Sonntag (27. November) von 14 bis 19 Uhr. Neben den Weihnachtsmarktbuden wird es ein buntes Rahmenprogramm unter anderem mit ökumenischem Open-Air-Gottesdienst, Live-Musik, Kinderkarussell und Krippenausstellung in der Kirche geben. Zudem lädt am Samstag und Sonntag von 15 bis 20 Uhr der Weihnachtsmarkt in Haßloch auf die Wied ein. Unter der Federführung der Kerbegesellschaft Haßloch 1988 e.V. beteiligen sich die Haßlocher Vereine und Kirchengemeinden mit Marktständen und einem Unterhaltungsprogramm. Am Sonntag wird um 18 Uhr zum Glühweinsingen geladen.

Weitere Veranstaltungen an diesem Wochenende sind der vorweihnachtliche Kunsthandwerkermarkt des Vereins Malkasten in der Rüsselsheimer Festung, der vom 25. bis 27. November jeweils von 11 bis 19 Uhr stattfindet und der Weihnachtsmarkt im Rollwerk vom 26. bis 27. November jeweils von 15 bis 17 Uhr.

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Nikolausaktion im Platanengarten

Im Platanengarten vor dem Haus der Stadtkirche plant am Freitag (2. Dezember) der Gewerbeverein eine Nikolausaktion um 16.30 Uhr für Kinder, ab 17.30 Uhr wird die Weihnachtsgeschichte auf der Bühne vor dem Gemeindeplatz vorgelesen. Zudem hat das Kirchenlädchen geöffnet und es findet ein After-Work-Treff ab 18 Uhr am Café am Markt statt. Wer eher musikalisch veranlagt ist, kann um 18 Uhr aber auch auf dem Gemeindeplatz kommen. Die Stadtwerke präsentieren das Adventssingen, das unter der Federführung des Musik- und Gesangsvereins Liederkranz organisiert wurde. Neben den klassischen Liedern zum Mitsingen für Alle werden auch der Chor CantaRona und das Ensemble PlanckTON-X der Max-Planck-Schule einzelne Songs zum Besten geben.

Am 3. Dezember findet außerdem der Weihnachtsmarkt mit Adventsvesper, großer Krippe und Nikolaus der Gemeinde St. Josef in der Kirche und im Pfarrgarten (Paul-Hessemer-Straße 2 1/10) von 17 bis 22 Uhr statt.

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Weihnachtsmarkt in Königstädten

Am darauffolgenden Wochenende ist am 10. und 11 Dezember jeweils von 14 bis 20 Uhr auf dem Bismarckplatz der Weihnachtsmarkt in Königstädten, der die Gemeinschaft der Königstädter Kultur- und Sportvereine organisiert. In der Gaststätte Zur Krone werden Konzerte geboten, es findet am Sonntag ein ökumenischer Gottesdienst statt und ein Drehorgelspieler wird zu Gast sein. Zudem veranstaltet die TG Rüsselsheim gemeinsam mit der WINE-Crew auf ihrem Vereinsgelände in der Johann-Sebastian-Bach-Straße am Samstag (10. Dezember) von 9 bis 20 Uhr einen Advents- und Skibasar, Glühweinparty und einen Weihnachtsbaumverkauf.

Erstmals hat auch der Förderverein Theater Rüsselsheim e.V. eine eigene Veranstaltung in der Adventszeit geplant. Am Samstag (17. Dezember) von 17 bis 23 Uhr und am Sonntag (18. Dezember) von 16 bis 22 Uhr wird auf dem Theatervorplatz Musik, Glühwein und Essen geboten.

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Das Finale findet am 22. und 23. Dezember am Landungsplatz mit der Veranstaltung „Winterzauber am Leinreiter“ statt

Zusammen mit Glühwein am Main der WINE-Crew hat der Große Fastnachtsrat der Siedler 11 ein Programm mit Rüsselsheimer Vereinen, weihnachtlicher Musik von DJs und anderen Musikern, Spießbraten und einem Nikolaus für Kinder auf die Beine gestellt. Der Winterzauber beginnt jeweils um 16 Uhr und endet um 22 Uhr.

Neben den einzelnen Veranstaltungen bietet außerdem der Gewerbeverein vom 30. November bis 22. Dezember sein Weihnachtskugel-Gewinnspiel an. Immer einen Tag zuvor wird auf dem Facebook-Auftritt „Shoppen, Schlemmen und mehr in Rüsselsheim“ ein Gewerbetreibender ein Video präsentieren und dann müssen die Besucherinnen und Besucher der Rüsselsheimer Innenstadt die Augen offenhalten, an welchem Weihnachtsbaum in der Innenstadt, im Hasengrund oder in der Haßlocher Straße die Kugel mit dem Logo der Gewerbetreibenden zu finden ist. Wer sie findet und in das passende Geschäft bringt, bekommt ein kleines Präsent. Im Einkaufszentrum Königstädten bieten die ansässigen Gewerbetreibenden an drei Freitagen am 2., 9. und 16. Dezember verschiedene Aktionen an, neben weihnachtlichen Speisen und Getränken kommt am 16. Dezember der Nikolaus und die Buchhandlung führt eine Lesung durch.

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Oberbürgermeister Udo Bausch dazu

„In dieser Breite über das gesamte Stadtgebiet verteilt erleben wir in diesem Jahr etwas, wie wir es noch nie erlebt haben. Auch wenn das noch lange nicht alles ist, was in den nächsten Wochen geboten wird. Auch viele junge Unternehmen und Akteure beteiligen sich, das finde ich besonders lobenswert. Die Qualität ist extrem hoch und jede Veranstaltung hat ihr Alleinstellungsmerkmal. Hierfür gebührt den Veranstalterinnen und Veranstaltern unser Respekt“, sagt der Oberbürgermeister abschließend.

Weitere Aktionen wie vorweihnachtliche Kulturangebote, winterliche Ausflüge oder besondere gastronomische Angebote seien auch auf der Stadtmarketing-Internetpräsenz www.main-ruesselsheim.de/weihnachtsangebote zu finden. Hier können Vereine und andere Veranstaltende aus Rüsselsheim auch noch Angebote eintragen.

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Pflanzenschutz ohne Pestizide – Studie vom Naturschutz für die Zukunft

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Welche Alternativen zu chemisch-synthetischen Pestiziden in der Landwirtschaft gibt es und was können sie? Diesen Fragen geht eine am Mittwoch veröffentlichte Kurzstudie des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nach. Sie stellt an Praxisbeispielen aus der Landwirtschaft vor, wie Bäuerinnen und Bauern bereits heute nicht-chemisch ihre Ackerkulturen schützen. Dabei spielen auch die für Landwirt*innen entstehenden Kosten eine Rolle. Mit Blick auf Einzelwirkstoffe wie Glyphosat können laut Studienlage unter guten landwirtschaftlichen Bedingungen sogar Kosteneinsparungen möglich sein.

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BUND-Geschäftsführerin Antje von Broock

„Insekten- und Biodiversitätsschutz geht nicht ohne Pestizidreduktion. Dafür brauchen wir Schutzgebiete ohne Pestizidanwendung und deutlich weniger Pestizide auf landwirtschaftlichen Flächen. Integrierter Pflanzenschutz muss endlich auf der Fläche umgesetzt werden: indem nicht-chemische Maßnahmen wie Fruchtfolgen, Mischkulturen und Schaffung von Lebensräumen für Nützlinge Vorrang haben. Um das zu erreichen, brauchen wir einen Instrumenten-Mix in dem die Honorierung des Pestizidverzichts eine deutliche Rolle spielen muss. “

Sowohl im Koalitionsvertrag als auch in der Farm-to-Fork-Strategie der EU ist die Pestizidreduktion verankert. Bisher aber liegt der Pestizideinsatz in Deutschland seit Jahren bei rund 30.000 Tonnen reinem Wirkstoff. Die ausgebrachten Insektizide, Herbizide und Fungizide tragen massiv zum Verlust von Insekten und anderen Arten bei. Um entsprechenden Maßnahmen und Gebiete wird derzeit intensiv gerungen. Und auch das Totalherbizid Glyphosat wurde gerade für ein weiteres Jahr von der EU-Kommission verlängert und steht für Ende 2023 vor einem Verbot oder einer Wiederzulassung.

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Dabei gibt es zahlreiche Alternativen zum Pestizideinsatz

Die Ökolandwirtschaft kommt ohne chemisch-synthetische Pestizide aus. Auch in der konventionellen Landwirtschaft gibt es viele Betriebe, die bereits auf dem Weg sind, den Einsatz von Pestiziden zu reduzieren.

Aaron Scheid vom Ecologic Institute: „Es gibt bereits eine Vielzahl an präventiven und direkten Pflanzenschutzmaßnahmen, die in ihrer Kombination den Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden reduzieren und sogar ersetzen können. Eine vielseitige und gut durchdachte Fruchtfolge kann das Auftreten von Krankheiten, Schädlingen und Unkräutern gezielt beeinflussen und verhindern, während die direkte mechanische Unkrautbekämpfung starken Unkrautdruck zusätzlich regulieren kann. Ordnungspolitische, ökonomische und praktische Anreize sind Teil der Voraussetzung, damit Landwirt*innen nicht chemische Pflanzenschutzmaßnahmen bevorzugt anwenden“, sagt der Studienautor.

„Es muss sich noch einiges ändern, damit Bäuerinnen und Bauern stärker auf nicht-chemische Alternativen setzen“, so von Broock. „Dazu gehören finanzielle Anreize für umweltfreundliche Maßnahmen und mehr Forschung zu Alternativen. Aber auch ein Verbot von besonders gefährlichen Stoffen ist unumgänglich, um die Biodiversität zu schützen. Die erfolgreiche europäische Bürgerinitiative ‚Bienen und Bauern retten‘ konnte über eine Million Unterschriften für den Ausstieg aus chemisch-synthetischen Pestiziden sammeln. Das zeigt, dass sich die Menschen dringend eine Transformation der Landwirtschaft wünschen.“

Hier geht es zur gesamten Studie (PDF DOWNLOAD)

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Matchcard der WWE Survivor Series „War Games“ 2022

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survivor series 2022
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Mit der „Survivor Series 2022“ steht eine weitere Großveranstaltung aus dem Hause WWE auf dem Programm. In der Nacht von Samstag (26. November 2022) auf den Sonntag (27. November 2022) findet die WWE Survivor Series „War Games“ 2022 in Boston Massachusetts statt. Wrestling-Fans können das Event ab 2:00 Uhr (deutscher Zeit) auf dem Streamingdienst der WWE Live verfolgen.

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Die aktuelle Matchcard der Survivor Series 2022m (Stand 22.11.2022)

  • SmackDown Women’s Championship
    Ronda Rousey (c) vs. Shotzi
  • WarGames Men’s Match
    The Bloodline: Roman Reigns, Jimmy Uso, Jey Uso, Solo Sikoa & Sami Zayn vs. The Brawling Brutes: Sheamus, Ridge Holland, Butch, Drew McIntyre & Kevin Owens
  • WarGames Women’s Match
    Damage CTRL: Bayley, Dakota Kai, IYO SKY, Rhea Ripley & Nikki Cross vs. Mia Yim, Alexa Bliss, Asuka, Bianca Belair & eine Überraschung
  • Singles Match
    AJ Styles vs. Finn Bálor
  • WWE United States Championship
    Seth Rollins (c) vs. Austin Theory vs. Bobby Lashley
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Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp zu Besuch in der VG Rhein-Selz

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Ein Zukunftsworkshop mit Jugendlichen, ein Gipfeltreffen mit Bürgermeistern und ein Grüner Tisch mit Landwirten und Winzern binnen weniger Tage – als Bürgermeister der Verbandsgemeinde sucht Martin Groth offenen Austausch und Dialog. In den Gesprächsreigen der vergangenen Tage und Wochen reihte sich Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp bei ihrem Antrittsbesuch gerne ein, um sich ebenfalls mit dem Nachfolger des langjährigen Amtsvorgängers Klaus Penzer auszutauschen.

Dabei warb Anklam-Trapp für eines ihrer Herzensanliegen, nämlich das präventive und gesundheitsfördernde Beratungs- und Vernetzungsangebot Gemeindeschwester plus. „Die Gemeindeschwester plus kann dazu beitragen, dass ältere Menschen, die noch keinen Pflegebedarf haben, länger gesund zuhause leben können“, so die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag, welche die Verbandsgemeinde auf dem Weg hierzu gerne begleiten möchte.

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Vernetzen bildete quasi das Stichwort für das nächste Thema, wenn auch im Sinne der Mobilität

So berichtete Martin Groth erfreut über die anstehenden Investitionen zugunsten des Rhein-Radweges, des Selz-Radweges sowie des Rheinterrassen-Achters-Nord beziehungsweise auch -Süd. „Möglich machen das finanzielle Hilfen des Landes und des Bundes sowie der EU“, bedankte sich der passionierte Radfahrer und Gravel-Biker.

In Sachen Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) wünschen sich sowohl Anklam-Trapp als auch Groth, dass Rheinhessen und damit auch Rhein-Selz ebenfalls noch stärker zusammenwachsen können. „Für Schulkinder, Jugendliche und auch Berufspendler sind die richtigen Weichen zu stellen“, hofft Anklam-Trapp auf neue Impulse über das Nachfolgemodell zum 9-Euro-Ticket. Neben der sogenannten Verkehrswende über Bus, Bahn und Rad begrüßen beide auch den Ausbau Erneuerbarer Energien.

Auch das 50 Jahre alte Schwimmbad in Oppenheim stand auf dem Programm

Zwar können bis zum angestrebten Neubau Schulen und Vereine auf das Gimbsheimer Freibad ausweichen, ein ganzjährig nutzbares Hallenbad ist allerdings für die gesamte Verbandsgemeinde von hoher Relevanz.

„Inhaltliche Schnittmengen sind uns im Gespräch schnell bewusst geworden“, zog Anklam-Trapp eine positive Bilanz des Kennenlernens. Und Martin Groth brachte es abschließend auf den Punkt: „Jetzt freuen wir uns auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit für Rhein-Selz!“

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Informationen der Polizei zu Kinderansprechern in Mainz

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Raub in Mainz-Hechtsheim
Symbolbild Polizei Mainz

In den vergangenen Tagen erreichten die Mainzer Polizei Hinweise aus einigen Stadtteilen, dass dort Kinder von unbekannten Personen angesprochen worden sein sollen. Nun hat die Polizei weitere Informationen dazu bekannt gegeben und appelliert an die Bürgerinnen und Bürger.

Einzelne Personen teilen Kettenbriefe, ohne die Richtigkeit der Informationen in Frage zu stellen

Die Mainzer Polizei lässt diese Hinweise regelmäßig und umgehend durch spezialisierte Mitarbeiter des Fachkommissariats der Kriminalpolizei Mainz überprüfen und bewerten. Die einzelnen Schilderungen sowie Personenbeschreibungen lassen jedoch keinen Zusammenhang erkennen, so dass die Polizei eine konkrete Gefahrenlage zum derzeitigen Zeitpunkt ausschließt.

Es wurde nun bekannt, dass es in thematischem Zusammenhang zu diesen Hinweisen zu einer Verbreitung von Nachrichten über Chatgruppen kommt. Einzelne Personen teilen diese, in einem Fall auch einen „Kettenbrief“, ohne die Richtigkeit der Informationen in Frage zu stellen. Die übersteigerte Darstellung und Dramatisierung führt jedoch zu einer Verunsicherung bei den Empfängerinnen und Empfängern und der Bevölkerung im Allgemeinen. Um einer unkontrollierten Verbreitung und damit einer weiteren Verunsicherung entgegenzuwirken, fordert die Polizei Mainz dazu auf, nur verifizierte Informationen der Polizei, der Schulen oder anderer öffentlicher Stellen zu vertrauen und diese zu teilen.

Derzeit überprüft und bewertet das Fachkommissariat eingehende Hinweise um die vorliegenden Informationen zu verifizieren

Wird aus den Ermittlungen heraus eine Gefahrenlage erkennbar, intensiviert die Polizei sofort ihre Einsatzmaßnahmen und wird die notwendigen Informationen veröffentlichen. Der Schutz von Kindern hat dabei oberste Priorität, auch durch das Verhindern der Verbreitung von Falschmeldungen.

Die Polizei ist auf die Mithilfe aufmerksamer Menschen angewiesen. Wer eigene Beobachtungen oder auffällige Feststellungen mitteilen kann, setzt sich bitte mit der Kriminalpolizei Mainz unter 06131-653633 in Verbindung oder wählt in aktuellen Fällen den Notruf 110 der Polizei.

Aktuell: Vollsperrung nach schwerem Unfall auf der A3 bei Frankfurt

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vollsperrung
vollsperrung

Aktuell kommt es auf der Autobahn A3 kurz vor dem Frankfurter Flughafen in Fahrtrichtung Würzburg zu einem Einsatz von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr. Grund dafür ist ein schwerer Unfall, der sich dort ereignete. Die Autobahn ist derzeit voll gesperrt, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kommt. Verkehrsteilnehmer werden darum gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Welche Anfängerfehler sollte man beim Trading vermeiden?

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Die Digitalisierung führte zu einer Popularisierung an der Börse und zum Phänomen der Trader. Die Aussicht, jederzeit von seinem heimischen Computer oder Smartphone an der Börse mitmischen zu können, übt bis heute eine faszinierende Anziehungskraft aus. Doch viele stürzen sich enthusiastisch ins Geschehen und zahlen dabei unnötig Lehrgeld. Der Traum vom Reichtum wird von einer rauen Wirklichkeit überschattet, bei der nicht Gewinne, sondern Verluste das Bild prägen.

Das alles muss nicht sein, denn wer sich richtig vorbereitet, vermeidet diesen Kontrollverlust. Mittlerweile stehen Trading-Anfängern zahlreiche Offline- und Online-Kurse – unter anderem auf trading.de – zur Verfügung. Wir zeigen in dem folgenden Artikel die typischen Anfängerfehler beim Trader, damit Sie es beim Start an der Börse besser machen:

Sprung ins kalte Wasser

Wer etwa mit trading.de traden lernen möchte, lernt, dass Trader bei den meisten Brokern über die Option eines kostenlosen Demokontos verfügen. Diese Möglichkeit sollte genutzt werden, denn es gibt keine bessere Gelegenheit, seine theoretischen Kenntnisse in der Praxis zu erproben, die der beste Prüfstein ist. Auf diese Weise können Trader so lange Erfahrungen sammeln, bis sie sich für den „Ernst des Lebens“ bereit fühlen.

Alles auf eine Karte setzen

Wer nur einem Asset vertraut, gerät in eine ungesunde Abhängigkeit. Setzt man auf das falsche Pferd, kann dies kaum noch korrigiert werden, da im schlimmsten Fall die gesamten Investitionen bei einem Ruin des Unternehmens verspielt werden.

Kluge Trader streuen deshalb das Risiko durch Diversifizierung. Sie setzen auf mehrere Assets und behalten aufmerksam ihre Entwicklung im Blick.

Wenn Gefühle überhandnehmen

Gefühle können beflügeln, sie können aber auch in die Irre führen. Typisch menschlich sind die Eigenschaften beim Trading, einen Verlust nicht zu akzeptieren und in dieser negativen Grundstimmung immer weiterzumachen. Ein Fehler kommt aber selten allein. Ähnlich falsch ist es, berauscht durch die jüngsten Erfolge immer mehr zu wagen, was leicht dazu führt, dass die Gewinne schnell verspielt sind.

Laut den Experten von trading.de sollten die Maßstäbe für das eigene Handeln beim Trading auf objektiven Ursachen beruhen. Rechtzeitiges Aufhören empfiehlt sich auch deshalb, weil die geistige Spannkraft irgendwann unweigerlich nachlässt.

Kein Risikomanagement

Laien denken oft, dass das Agieren an der Börse tendenziell gefährlich ist und in existenzielle Nöte führen kann, ganz wie in einem Casino. Doch dies gilt nur für diejenigen, die kein Konzept eines Risikomanagements kennen. Wer sich regelmäßige Ausgabenlimits setzt, die sich streng an den eigenen finanziellen Möglichkeiten orientieren, kann selbst unter ungünstigsten Umständen nicht bankrottgehen. Man schafft die Voraussetzungen dafür, dass man langfristig Freude am Börsenhandel hat.

Verzicht auf eine persönliche Trading-Strategie

Die Trading-Experten von trading.de betonen, dass die erfolgreichsten Trader über eine persönliche Trading-Strategie verfügen, an der sie sich bei ihren Entscheidungen orientieren. Die Strategie betrifft das Maß an Risikoneigung, den Zeithorizont, die Orientierung am Trend oder Value sowie die eher theoretische oder praktische Herangehensweise.

Wichtig ist, dass sich die eigene Trading-Strategie in Übereinstimmung mit den persönlichen Neigungen und Werten befindet, da nur so eine Identifikation mit den eigenen Aktionen hergestellt werden kann. Die persönliche Handschrift, die bei Künstlern so wertvoll ist, ist beim Trader die persönliche Trading-Strategie.

Nur normale Orders tätigen

Die Orders müssen beim Trading nicht in jedem Fall manuell getätigt werden. Hier kommen neue Möglichkeiten ins Spiel, die erst durch die Digitalisierung und die damit verbundene ausgereifte Trading-Software der Broker realisiert werden konnten. Für Anfänger sind insbesondere die Stopp-Loss-Orders sowie die Limit-Orders eine wichtige und arbeitserleichternde Unterstützung. Auf diese Weise werden Assets ab einem bestimmten Wert automatisch abgestoßen oder gekauft. Stärkere Verluste werden vermieden und Chancen ergriffen, ohne dass man dafür dauernd den Markt beobachten muss.

Schwache Aktien kaufen

Der Gedanke, Aktien, die ins Bodenlose gefallen sind, zu kaufen, um in den Genuss eines vermeintlichen Schnäppchens zu kommen, ist naheliegend, aber falsch. Denn Wertpapiere, die so tief gefallen sind, erholen sich nicht so schnell und die Gefahr des Ruins hängt wie ein Damoklesschwert in der Luft.

Zwar gehört der Kauf von Aktien im richtigen Moment zu den wichtigsten Werkzeugen von Tradern. Dies muss allerdings immer mit einem richtigen Gespür für den Wert des Assets kombiniert werden, sodass bei einem steilen Sinkflug die Wahrscheinlichkeit umsichtig geprüft werden muss, wie und ob sich das Unternehmen von dem Schlag erholen kann.

Vandalismus in der Mainzer Altstadt – „Wohnscheune“ mit Farbe besprüht

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Vandalismus "Wohnscheune" Mainz

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (23. November 2022) wurde die „Wohnscheune 3.0“ in der Gaustraße 34 in der Mainzer Altstadt zum Ziel von Vandalen. BYC-News sprach mit Jens Zeller, dem Inhaber der Wohnscheune darüber. Die Polizei hat die Ermittlungen bereits aufgenommen und sucht nach Zeugen.

„Das ganze Schaufenster war wahllos mit Farbe besprüht“

Vandalismus in der mainzer altstadt - "wohnscheune" mit farbe besprüht
Quelle: Jens Zeller

Wie der Inhaber gegenüber dieser Online-Zeitung mitteilte, muss der Schaden in der Zeit zwischen Dienstagabend 23:00 Uhr und Mittwochmorgen 7:00 Uhr entstanden sein. „Heute morgen kamen schon ganz viele Bilder von Nachbarn und Kunden, die mich über den Schaden informiert haben. Ich bin dann natürlich sofort zum Laden gefahren. Das ganze Schaufenster war wahllos mit orangener Farbe besprüht. Auch das Schlüsselloch war durch den Lack total verklebt, das hat sehr lange gedauert, bis ich es geschafft habe, die Tür aufzuschließen“, so Jens Zeller.

Sachschaden im vierstelligen Bereich entstanden

Wie hoch der Schaden ist, der dabei entstand, sei bislang noch nicht abschätzbar. Weil sowohl das Schaufenster, als auch die Hausfassade, der Türrahmen und das Schloss besprüht wurden, vermutet der Inhaber derzeit, dass ein Schaden im vierstelligen Bereich entstand. Möglicherweise steigt diese Summe aber auch noch, je nach Aufwand, den Schaden zu beseitigen. „In all meinen Läden steckt so viel Herzblut, das tut natürlich weh, wenn dann ein Geschäft so beschädigt wird. Wir hoffen, auf hilfreiche Hinweise, sodass die Täter gefasst werden können“, so Zeller.

Die Polizei Mainz hat den Sachverhalt aufgenommen und ermittelt gegen den oder die bislang noch unbekannten Täter. Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06131 654110 bei der Mainzer Polizei zu melden.

Gesundheitsgefahr: Großer Pizza-Rückruf wegen Plastikteilen im Produkt

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Lebensmittelwarnung
Lebensmittelwarnung

Die Freiberger Lebensmittel GmbH informiert über den Rückruf von 3 Chargen Tiefkühl-Pizza, die bei REWE verkauft wurden. Wie das Unternehmen mitteilt, kann aufgrund einer verwendeten Rohware nicht ausgeschlossen werden, dass transparente Plastikteile, von rund 1,5 cm x 2 cm Größe, aus biegsamen Hartplastik in die Produkte gelangt sein könnten. Von dem Verzehr des betroffenen Produktes wird dringend abgeraten.

Folgendes Produkt ist betroffen:

  • Rewe Beste Wahl, Pizza Classica TexMex
  • Inhalt: 350g
  • EAN: 4388860610031
  • Mindesthaltbarkeitsdaten:
    06.2023; Charge: L2262
    07.2023; Charge: L2279
    07.2023; Charge: L2287

Kunden bekommen ihr Geld zurück

Kunden können das Produkt im Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Von dieser Maßnahme sind Produkte mit anders lautenden Mindesthaltbarkeitsdaten & Chargen nach Unternehmensangaben nicht betroffen.

Zahlreiche Arztpraxen in Hessen schließen – Ärzte fordern verbindliche Aussagen der Politik

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Medizin, Arzt, Stethoskop
Medizin, Arzt, Stethoskop

Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) fordert von der Politik verbindliche Aussagen dazu, welches Gesundheitssystem in Zukunft die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicherstellen soll. Dass dies auch weiterhin wohnortnah durch die ambulante Versorgung geschieht, daran mehren sich bei Kennern der Materie immer mehr Zweifel. Auch deshalb werden sich am 30.11.2022 wieder zahlreiche Praxen am nächsten landesweiten Protesttag beteiligen.

Dazu die Vorstandsvorsitzenden der KVH, Frank Dastych und Dr. Eckhard Starke:

„Offensichtlich strebt Herr Lauterbach für die Zukunft ein Gesundheitssystem an, in dem niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten kaum noch eine Rolle spielen. Stattdessen sind es die Kliniken, die in den Mittelpunkt rücken sollen. Das muss man nüchtern konstatieren, denn wir Niedergelassene kommen in fast allem, was von ihm zu hören ist, allenfalls am Rande vor. Dass damit ein bewährtes und vom Ausland beneidetes System ohne Not zerstört wird, müssen die Entscheider verantworten. Aber wer uns konsequent missachtet, uns bei Hilfsleistungen außen vorlässt und auch keinerlei Zukunftsperspektive kommuniziert, in der wir Niedergelassenen mit an Bord sind, sendet eindeutige Signale aus. An dieser Stelle ist nun den Patientinnen und Patienten, aber auch uns Niedergelassenen gegenüber, Ehrlichkeit gefragt. Denn das Szenario, das auf uns zukommt, wird geprägt sein von viel längeren Wartezeiten, von überfüllten Kliniken und deutlich weiteren Wegen. Nur sollte die Politik so fair sein, dies auch der Bevölkerung zu erklären. Wir werden uns, genau wie unsere Kolleginnen und Kollegen, mit allem, was wir haben, gegen diese falsche Weichenstellung wehren.“

Am 30.11.2022 findet der nächste landesweite Protesttag in der ambulanten Versorgung statt, an dem Praxen geschlossen bleiben, um gegen mangelnde Wertschätzung, inakzeptables Verhalten von Politik und Krankenkassen sowie fehlende Unterstützung in existenziell bedrohlichen Zeiten zu protestieren.

LKA Rheinland-Pfalz warnt vor Fake-Shops im Internet

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Kreditkarte AdobeSto udio 142066572.jpeg
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Der Handel wirbt aktuell wieder mit dem sogenannten „Black Friday“. Ende November stehen hierbei zahlreiche Rabattaktionen im Fokus, um die Umsätze in der Vorweihnachtszeit anzukurbeln. Immer wieder landen Interessierte auf der Suche nach dem günstigsten Preis oder einem bestimmten Angebot im Internet bei einem Fakeshop.

Auf der Internetseite fahrrad-handels.de wurden beispielsweise Fahrräder und E-Bikes zu sehr günstigen Preisen angeboten. Wer allerdings die Angaben im Impressum überprüfte, konnte schnell herausfinden, dass mit diesem Shop etwas nicht stimmt. Unter der angegebenen Rufnummer war niemand zu erreichen und auf E-Mail-Anfragen antwortete niemand.

Fakeshops sind auf den ersten Blick schwer zu erkennen

Die Internetseiten sind professionell gestaltet und halten viele Informationen wie Impressum, allgemeine Geschäftsbedingungen und Kontaktmöglichkeiten vor. Doch die Angaben sollten sorgfältig überprüft werden, bevor eine Bestellung abgegeben wird. Die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz geben Tipps, wie man sich vor einem finanziellen Schaden beim Online-Shopping schützen kann.

Domain überprüfen:

Bevor man sich das Angebot auf der Internetseite genauer ansieht, sollte ein Blick in die Adresszeile geworfen werden. Gerade bei Fakeshops passt der Name der Domain nicht zu den auf der Seite angezeigten Angeboten. Außerdem sollte sich in der Adressleiste ein Schlosssymbol befinden. Ist ein solches Symbol nicht vorhanden, sollte dem Shop keine weitere Beachtung geschenkt werden.

Niemals per Vorkasse zahlen:

Auf den fragwürdigen Seiten werden meist bis zum letzten Bestellschritt verschiedene Zahlungsmethoden angeboten. Bei Abschluss der Bestellung ist dann aber nur noch Vorkasse möglich. Dies ist mit Abstand die schlechteste Zahlungsmethode, da der Kaufpreis vorab überwiesen werden muss und letztlich keine Ware ankommt. Auch wenn der Preis unschlagbar günstig ist und man sich das Angebot nicht entgehen lassen will, sollte niemals eine Bestellung per Vorkasse getätigt werden.

Angaben im Impressum überprüfen:

Ist in einem Online-Shop überhaupt kein Impressum angegeben, sollte auf gar keinen Fall dort bestellt werden. Aber auch Seiten mit einem Impressum darf nicht blind vertraut werden. Die dort gemachten Angaben sollten überprüft werden. Meist lässt sich schon durch eine Internetsuchmaschine schnell herausfinden, dass mit der angegebenen Adresse etwas nicht stimmen kann, weil es entweder die Adresse gar nicht gibt oder eine andere Firma an dieser Adresse ihren Geschäftssitz hat.

Kundenbewertungen:

Von Kundenbewertungen auf den Internetseiten sollte man sich auf keinen Fall beeinflussen lassen. Diese sind alles andere als aussagekräftig, da sie von den Kriminellen meist selbst verfasst und auf der Seite platziert wurden. Besser ist es, den Shop-Namen über eine Internetsuchmaschine zu überprüfen. Sollte der Shop bereits negativ aufgefallen oder gar andere Verbraucherinnen und Verbraucher betrogen haben, finden sich dazu Hinweise im Netz. Auch Gütesiegel sind keine Gewähr für die Seriosität eines Shops. Nur wenn sich die Siegel tatsächlich anklicken lassen und zu einem Zertifikat des Siegel-Ausstellers führen, kann von deren Echtheit ausgegangen werden.

Rheinland-Pfalz: Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr bestätigt

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Die in der 34. Corona-Bekämpfungsverordnung von Rheinland-Pfalz enthaltene sogenannte Maskenpflicht für den öffentlichen Personennahverkehr ist jedenfalls für die noch verbleibende kurze Geltungsdauer der Anordnung bis zum 30. November 2022 als voraussichtlich rechtmäßig zu bewerten. Deshalb kann eine Ausnahme davon derzeit nicht im vorläufigen Rechtsschutz verlangt werden. Dies entschied das Verwaltungsgericht Mainz.

Der Antragsteller ist Studierender

Mit einem Eilantrag begehrte er eine Ausnahme von der sogenannten Maskenpflicht für ihn als Fahrgast in den Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs. Er verwies unter anderem auf gesundheitliche Probleme beim Tragen der Maske und generelle Schwierigkeiten bei der Erlangung einer ärztlichen Bescheinigung zur Befreiung von der Maskenpflicht. Das Verwaltungsgericht lehnte den Eilantrag ab.

Die in der rheinland-pfälzischen 34. Corona-Bekämpfungsverordnung bis zum 30. November 2022 angeordnete Maskenpflicht für Fahrgäste in Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs erweise sich bei summarischer Prüfung im vorläufigen Rechtsschutz als voraussichtlich rechtmäßig. Zwar habe sich die Ausgangslage für den Umgang mit dem COVID-19-Pandemie zwischenzeitlich verändert. Mit Blick auf den saisonal bedingt erhöhten Infektionsdruck im Herbst in allen Altersgruppen habe der Verordnungsgeber nach Auswertung der verfügbaren Datenquellen jedoch die Maskenpflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln als Basis-Schutzmaßnahme zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19-Erkrankungen und zur Gewährleistung der Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems sowie der sonstigen Kritischen Infrastrukturen aller Voraussicht nach in zulässiger Weise anordnen dürfen. Die Maßnahme sei grundsätzlich geeignet, die Verbreitung von SARS-CoV-2 zu verhindern, insbesondere in geschlossenen, engen Räumen mit einer Vielzahl von Personen und bei längerer Verweildauer, in denen es anerkanntermaßen zu einem signifikant erhöhten Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus komme. Solche Zusammentreffen ergäben sich zwangsläufig in öffentlichen Verkehrsmitteln, die von sehr vielen Menschen für den täglichen Weg zur Arbeit genutzt würden. Das Maskentragen an solchen Orten sei ferner erforderlich: Mit dem geforderten Verhalten seien vergleichsweise geringe Einschränkungen verbunden, und es werde die höchste Wirkung erzielt, wenn möglichst alle Personen im Raum eine Maske tragen. Auch im Übrigen dürfte die Anordnung in der Verordnung verhältnismäßig sein, weil sie Ausnahmen von der Maskenpflicht in Gestalt individueller (gesundheitlicher) Befreiungstatbestände vorsehe und überdies auf zwei Monate (bis zum 30. November 2022) befristet sei. Der Antragsteller habe keine konkreten Gründe aufgezeigt, inwiefern er selbst in unzumutbarer Weise von der normierten Maskenpflicht betroffen sei.

Wie ernst meint es die Stadt Mainz mit dem Klimaschutz?

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In der kommenden Stadtratssitzung am 30. November wird der Mainzer Stadtrat entscheiden, wie die Weichen für den Klimaschutz für die kommenden Jahre gestellt werden. Es wird über die drei zentralen Fragen für den Klimaschutz in Mainz abgestimmt: den überarbeiteten ‚Masterplan 100% Klimaschutz‘, den Doppelhaushalt 23/24 und den Ideenwettbewerb für den geplanten Biotech-Hub. Für die Bürgerinitiative MainzZero steht fest: Bei allen drei Themen müssen der Klimaschutz bzw. Klimaanpassungsmaßnahmen im Mittelpunkt stehen, wenn wir weiterhin ein lebenswertes Mainz wollen. Die Schlüsselpunkte aus Sicht von MainzZero sind die folgenden:

Masterplan Klimaschutz: Guter Plan– aber ist er ein Papiertiger wie sein Vorgänger?

Der vom Stadtrat verabschiedete Maßnahmenkatalog des ‚Masterplan 100% Klimaschutz‘ aus dem Jahr 2017 enthält 202 Seiten und 72 Maßnahmen, die Neuauflage 2022 201 Seiten, über 50 Maßnahmen und ein grünes Cover. Ein weiterer Papiertiger? Viele Maßnahmen lesen sich ähnlich, viele Sofortmaßnahmen aus dem Dokument von 2017 wurden nicht oder wenig erfolgreich umgesetzt (Beispiel: Quartiers-Sanierungskonzepte). Positiv ist, dass für die Maßnahmen im Maßnahmenkatalog 2022 die Verantwortlichkeiten in der Verwaltung klar benannt werden. Zudem enthält er dieses Mal eine Abschätzung der Personal-, Investitions- und Sachkosten. Sehr kritisch wird von MainzZero beurteilt, dass für die meisten Maßnahmen ein weiterer konkreter Stadtratsbeschluss notwendig ist. Und: nicht einmal für die Sofortmaßnahmen in den nächsten Jahren ist bisher ein entsprechendes Budget im Haushaltsentwurf für den Doppelhaushalt 2023/24 enthalten.

Ein Beispiel sind die Quartierssanierungskonzepte – hier hat die Stadt Mainz möglich gewesene Energie-Einsparpotentiale auf Kosten der Bürger:innen versäumt. Die Maßnahme B.2.1 ‚Roll-out Integrierte Quartierskonzepte und Sanierungsmanagement (2022)‘ ist fast identisch mit der im 2017er Plan aufgeführten Maßnahme B.1.1 ‚Integrierte Stadtentwicklung in Bestandsquartieren‘. Die Sofortmaßnahme von 2017 wurde nicht umgesetzt, obwohl dies bis 2020 hätte geschehen sollen. So wurde auch das auf dem Mainzer Lerchenberg durchgeführte und von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) geförderte Quartierskonzept nicht auf andere Stadtteile ausgeweitet, obwohl eine Förderung durch die KfW auch hier möglich gewesen wäre. Damit hätten Energiekosten wesentlich reduziert werden können.

Die Beschlussvorlage für die Stadtratssitzung enthält darüber hinaus aus Sicht von MainzZero blockierende Punkte, die einer schnellen Umsetzung der Maßnahmen im Wege stehen. Es hat für Erstaunen und Enttäuschung gesorgt, dass im Klimaschutzbeirat nur über den Masterplan, nicht aber über die Beschlussvorlage diskutiert wurde.

Die vier wichtigsten Kritikpunkte sind:

  1. Es fehlt die Verbindlichkeit des Masterplans. Denn: Jede Maßnahme muss vor der Umsetzung noch einmal durch den Stadtrat (Punkt 3 der Beschlussvorlage).
  2. Es fehlen regelmäßige Zwischenberichte, die ein Nachkorrigieren in der Umsetzung möglich machen würden. Geplant ist nur alle 2,5 Jahre ein Bericht zum Sachstand der umgesetzten Maßnahmen und alle fünf Jahre eine Fortschreibung der Treibhausgasbilanz für Mainz (Punkt 8 der Beschlussvorlage). Wie will Mainz bis 2035 klimaneutral werden, wenn wir nur alle fünf Jahre wissen, wo wir stehen?
  3. Es fehlt eine ämter- und dezernatsübergreifende Schnittstelle, obwohl sie vom externen Beratungsbüro dringend empfohlen wird. Klimaschutz ist eine Querschnittsaufgabe. Daher ist umgehend eine entsprechende Koordinationseinheit als Stabsstelle unter dem Oberbürgermeister einzurichten.
  4. Es fehlt an entsprechendem Budget im Entwurf des Haushaltsplans, um die Maßnahmen und Sofortmaßnahmen im Rahmen des Haushalts 23/24 umsetzen zu können.

„Regelmäßige Zwischenberichte und die Verbindlichkeit des Masterplans Klimaschutz sind absolut essenziell, wenn die Klimaschutzmaßnahmen schnell umgesetzt werden sollen. Das Umsetzen der Maßnahmen aus dem Masterplan Klimaschutz darf nicht im Sande verlaufen, wie es beim letzten Masterplan und bei vielen anderen bereits beschlossenen Maßnahmen passiert ist!“, so MainzZero-Sprecherin Edith Heller.

Fazit von MainzZero: Die Maßnahmen sind gut. Aber: wenn die Stadtverwaltung nicht parallel zur Verabschiedung des neuen, alten Maßnahmenkatalogs umgehend eine zentrale Koordinationseinheit ‚Klimaschutz‘ als Stabsstelle einrichtet und der Stadtrat das notwendige Budget für alle Sofortmaßnahmen im Haushalt bereitstellt, dann ist Klimaschutz in Mainz weiterhin ein Papiertiger ohne Wert!

BioTech-Hub: Klimaschutz muss in Abwägungen an erster Stelle stehen

Das zweite wichtige Thema der Stadtratssitzung wird der geplante BioTech-Hub sein. Dabei ist es essenziell, dass der Klimaschutz bei den Abwägungen höchste Priorität hat. Die vier wichtigsten Forderungen von MainzZero sowie der Vernetzungsgruppe zahlreicher Umwelt- und Nachhaltigkeitsgruppen aus Mainz und Umgebung zum BioTech-Hub sind:

  1. Mainz braucht Frischluft! Frischluftschneisen dürfen nicht weiter versiegelt werden. Dies hat bereits 2017 die Klimprax-Studie für Mainz und Wiesbaden eindeutig aufgezeigt. Seitdem gibt es wesentlich mehr Hitzetage und tropische Nächte.
  2. Naturschutz und Erhalt von wertvollem Ackerland müssen vollumfänglich berücksichtigt werden, es darf keine neue Versiegelung in diesem Gebiet geben.
  3. Umnutzung und Bauen im Bestand müssen ernsthaft geprüft werden, so z.B. das Allianzhaus / LBWB-Bau für Büroflächen, Gewerbegebiet Hechtsheim oder das Nestlé-Gelände. Semi-zentrale Lösungen müssen gleichberechtigt evaluiert werden. Daher darf die Campus-Idee mit einer zusammenhängenden Lösung nicht stärker gewichtet werden als der Klimaschutz.
  4. Aufgrund der Relevanz dieses Themas für die Entwicklung von Mainz müssen alle weiteren Entscheidungen bis nach der OB-Wahl vertagt werden.

Insbesondere müssen diese Rahmenbedingungen im Ideenwettbewerb zwingend enthalten sein und der Ideenwettbewerb sollte offen gestaltet sein, so dass jede*r Ideen einreichen kann.

Doppelhaushalt: Geld für Klimaschutz ist vorhanden

Dieser Doppelhaushalt wird darüber entscheiden, wie sich Mainz beim Klimaschutz aufstellt. Das Geld ist da, um die großen und wirklich entscheidenden Maßnahmen in den Bereichen Gebäude, Energie und Mobilität anzustoßen und den ‚Masterplan 100% Klimaschutz‘ umzusetzen. Die entscheidende Frage ist: Wird die Stadt das auch tun?

Hans-Georg Frischkorn fasst die aktuelle Situation so zusammen: „Die erste Version des eingebrachten Haushalts war für den Klimaschutz ungenügend. Die laufenden Verhandlungen sind vertraulich und die geplanten Änderungsanträge können bisher nicht von uns eingesehen werden. Wir hoffen inständig, dass die Stadt Mainz die Dringlichkeit der Klimakrise verstanden hat und die notwendigen finanziellen Mittel für Klimaschutz und Klimawandelanpassung zur Verfügung stellt. Jeden fehlenden Euro für Klimaschutz und Klimawandelanpassung werden wir schon bald bei Naturkatastrophen oder durch innerstädtische Hitzetote zu spüren bekommen.“

Feuerwehreinsatz nach Unfall mit S-Bahn zwischen Hochheim und Flörsheim

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Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hochheim am Main wurden am späten Montagnachmittag (21. November 2022) gegen 18:00 Uhr zu einem Einsatz an die Bahnstrecke Hochheim > Flörsheim alarmiert. Gemeldet war ein Unfall mit einer Person im Gleisbett.

Umgehend rückten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aus und machten sich auf den Weg zur Bahnstrecke. Vor Ort eingetroffen wurde der Bereich großflächig abgesucht. Im Bereich der Gleise wurde ein Person angetroffen, diese wurde vom Rettungsdienst versorgt. Zur Sicherheit wurde der Gleisbereich ein weiteres Mal abgesucht, wobei jedoch keine weitere Person gefunden werden konnte. Schließlich beendeten die Einsatzkräfte gegen 20:30 Uhr ihre Arbeit.

Im Einsatz waren:

  • die Freiwillige Feuerwehr Hochheim
  • die Freiwillige Feuerwehr Massenheim
  • der Kreisbrandmeister
  • der Rettungsdienst
  • ein Notarzt
  • die Polizei
  • ein Notfallmanager der Deutschen Bahn