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Alarmierende Zahlen für den Einzelhandel im Weihnachtsgeschäft

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Mit einem Umsatz im Weihnachtsgeschäft von 120,3 Milliarden Euro allein in Deutschland rechnet der Handelsverband Deutschland. Laut einer aktuellen, repräsentativen ESET-Umfrage legt der Online-Handel hierbei weiter zu

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Verbraucher kaufen zu 86 Prozent im Netz ihre Weihnachtsgeschenke

Fünf von sechs Verbraucher kaufen die Geschenke für ihre Liebsten in diesem Jahr im Netz. Im Vergleich zur ESET-Umfrage 2020 ist dies ein Zuwachs von 5,4 Prozentpunkte. Die Größte Angst der Online-Käufer sind Identitätsdiebstahl (32,4 Prozent) und der Betrug durch Fake-Shops (31,6 Prozent). Bewertungen und Erfahrungsberichte anderer Kunden sind für über 60 Prozent der Befragten ein wichtiges Merkmal für die Kaufentscheidung. Das beliebteste Endgerät zum Shopping ist der Desktop-PC, den nahezu jeder Dritte Konsument zur Schnäppchenjagd einsetzt.

Thorsten Urbanski, Sicherheitsexperte bei ESET

„Es ist für den stationären Handel gerade in diesem Jahr sicherlich nicht einfacher geworden, vor allem da der Online-Handel im wichtigen Jahresendgeschäft weiter zulegt. Was die Schnäppchenjagd angeht, sollten Verbraucher aber auf der Hut sein. Denn: Cyberkriminelle haben die Weihnachtszeit rot in ihren Kalendern markiert. Bereits jetzt sehen wir eine starke Zunahme an vermeintlichen Versandbestätigungen oder E-Mails von Logistikdienstleistern, die zur Eingabe persönlicher Daten oder dem Öffnen von Anhängen verleiten sollen. Gerade in diesen Wochen sind Verbraucher verstärkt auf der Suche nach Geschenken und warten sehnlichst auf die Zustellung“, erklärt Thorsten Urbanski, Sicherheitsexperte bei ESET. „Wir erwarten noch eine Steigerung von vermeintlichen Schnäppchen und Fake-Shops. Gerade auch auf den Marktplätzen großer Online-Händler sollten Verbraucher sehr genau aufpassen, hier lauern immer wieder Betrüger.“

Alarmierende zahlen für den einzelhandel im weihnachtsgeschäft

Größte Angst der Onlinekäufer: Identitätsdiebstahl

Identitätsdiebstahl, also der Diebstahl und Missbrauch der persönlichen Daten, um beispielsweise online Verträge abzuschließen oder Einkäufe zu tätigen, ist die größte Angst jedes dritten Internetnutzers. Werden Verbraucher Opfer dieser Diebe, bedeutet das viel Ärger und Stress, um den Missbrauch der eigenen Daten einzudämmen. Dicht dahinter folgt mit 31,6 Prozent der Betrug durch Fake-Shops. Täglich erscheinen neue Online-Shops, immer wieder sind auch Betrüger darunter. Fake-Shops machen meist mit Schnäppchen-Angeboten auf sich aufmerksam. Gerade bei Offerten, die zu gut erscheinen, gilt es misstrauisch zu sein. Ansonsten sind Geld und persönliche Daten weg. Auf Platz 3 folgt die Angst vor gefälschten Bewertungen (15,5 Prozent).

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Erfahrungsberichte sind Hauptkaufkriterium

Bewertungen und Erfahrungsberichte anderer Kunden sind für gut zwei von drei Verbrauchern ein wichtiges Merkmal für die Kaufentscheidung. Dahinter folgen mit jeweils rund 35 Prozent, ob die Verbindung zum Shop mit HTTPS verschlüsselt ist, ein Impressum bzw. Geschäftsbedingungen vorliegen, wo sich der Standort des Verkäufers befindet oder ob Gütesiegel und Zertifikate vorliegen. Rund 15 Prozent der Konsumenten achten auf keines dieser Merkmale.

Fünf von sechs Verbrauchern kaufen Weihnachtsgeschenke im Netz

Acht von zehn Befragten kaufen ihre Weihnachtsgeschenke online. Zur ESET-Umfrage aus dem Jahr 2020 (77,1 Prozent) ist das ein weiterer Zuwachs um 5,4 Prozentpunkte. Mit rund 11 Prozent ist der Anteil der Verbraucher, die ihre Präsente im stationären Handel kaufen, gleichgeblieben. In diesem Jahr kaufen dafür weniger Befragte keine Geschenke.

PCs und Laptops beliebtestes Shopping-Werkzeug

Der Desktop-PC (31,5 Prozent) und der Laptop (23,7 Prozent) sind die beliebtesten Geräte beim Weihnachtsshopping. Dahinter folgt mit 20,7 Prozent das Smartphone und mit 7,1 Prozent das Tablet. Das Ergebnis verwundert nicht, da diese Geräte zum Online-Einkauf übersichtlicher und besser zu händeln sind als Mobilgeräte.

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Drei Tipps der ESET Experten

Augen auf bei Online-Marktplätzen: Betrüger lauern auch auf Amazon und Co. Häufig sind die angebotenen Artikel nur nach vorheriger Kontaktaufnahme per E-Mail bestellbar und können nicht wie sonst üblich direkt in den Warenkorb gelegt werden. Ein weiteres Indiz, bei dem Ihre Alarmglocken sofort läuten sollten: Wenn der Anbieter die vom Plattformbetreiber angebotenen Bezahlmethoden aushebeln möchte. Oftmals locken Betrüger bei Vorkasse mit zusätzlichen Rabatten. Statt des erhofften Schnäppchens bleiben Sie in der Regel auf dem finanziellen Schaden sitzen.

Vorsicht bei extrem günstigen Angeboten: Ist der Preis zu gut, um wahr zu sein? Dann sollten Sie genau aufpassen! Denn meistens handelt es sich um Produktfälschungen oder einem Fake-Shop. Falls Sie sich unsicher sind, recherchieren Sie im Internet (zum Beispiel https://www.trustedshops.de), ob der Anbieter seriös agiert. Auch die Verbraucherzentralen können hier weiterhelfen. Eine Auflistung betrügerischer Shops gibt es auch hier: https://www.watchlist-internet.at/liste-betruegerischer-shops/

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Den Shop genau prüfen

Sehen Sie sich vor dem Kauf die Onlineshops und die angebotenen Bezahlsysteme genau an. Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass eine sichere Verbindung besteht, damit die Daten verschlüsselt übermittelt werden. Durch das Vorhängeschloss und der Abkürzung „https“ in der Adressleiste können Sie das einfach erkennen. Zusätzlich sollten Sie überprüfen, ob die korrekte Adresse des Online-Shops in der Adressleiste zu sehen ist. Andernfalls könnte es sich um eine Fälschung des Original-Shops handeln.
Über die Umfrage

Für die repräsentative Umfrage hat ESET 1.000 Männer und Frauen unterschiedlichen Alters befragt. Durchgeführt wurde die Online-Befragung im Auftrag des europäischen IT-Sicherheitsunternehmens vom Marktforschungsinstitut Omniquest.

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FDP Rheinland-Pfalz: „Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Landwirtschaft hat enorm gelitten“

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Auf Antrag der FDP-Fraktion hat der rheinland-pfälzische Landtag am heutigen Mittwoch über die Planungen der EU-Kommission zur Verschärfung der Pflanzenschutzverordnung diskutiert. Dazu sagt der umwelt- und landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Marco Weber:

„Die Pläne der EU-Kommission, die erlaubten Höchstmengen für Pflanzenschutzmittel bis zum Jahr 2030 um 50 Prozent zu reduzieren und die Ausbringung in den sogenannten ‚besonderen Gebieten‘ gänzlich zu verbieten, sind maximal schädlich für die Landwirtschaft und den Weinbau in Rheinland-Pfalz.

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Um es auf den Punkt zur bringen

Sollten die Pläne der Kommission so umgesetzt werden, können wir uns von Landwirtschaft und Weinbau verabschieden. Die Folgen wären verheerend. Die Landwirtinnen und Landwirte versorgen uns tagtäglich mit hochwertigen Lebensmitteln, der rheinland-pfälzische Wein ist überall auf der Welt geschätzt. Ebenso leistet die Landwirtschaft einen wesentlichen Beitrag zur Pflege und zum Erhalt der einzigartigen Kulturlandschaften in Rheinland-Pfalz. Davon profitiert auch der Tourismus maßgeblich. Für unser Land ist es daher von zentraler Bedeutung, die Funktionsfähigkeit der Agrarbranche dauerhaft sicherzustellen.

Die Landwirtinnen und Landwirte haben in den vergangenen Jahren unter Bundesministerin Julia Klöckner dicke Brocken in den Weg gelegt bekommen. Die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Landwirtschaft hat enorm gelitten. Umso wichtiger ist es nun, zusätzliche Belastungen durch neue Regulierungen zu vermeiden.

Die FDP-Fraktion ist sehr froh, dass sich die liberale Landwirtschaftsministerin Daniela Schmitt auf allen Ebenen dafür einsetzt, die EU-Pläne praxistauglich zu machen. Für uns steht fest: In der nun vorliegenden Fassung können die Vorhaben der Kommission nicht umgesetzt werden.“

 

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Hessischer Ministerpräsident äußert sich zum beschlossenen Bürgergeld

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BORIS RHEIN 4334
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Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hat sich nach der Sitzung des Vermittlungsausschusses zum Bürgergeld mit den Ergebnissen zufrieden gezeigt: „Der Kompromiss kann sich sehen lassen. Ich halte das Ergebnis für einen großen Erfolg des Föderalismus. In dieser Form ist das Bürgergeld akzeptabel. Das Wichtigste aus meiner Sicht: Es gibt keine Schonfrist (Vertrauenszeit) mehr für diejenigen, die sich vom Staat nur fördern, aber nicht fordern lassen wollen.

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Sanktionen und Leistungsminderungen

Maßvolle Sanktionen, also Leistungsminderungen um zehn Prozent, sind schon bei der ersten Pflichtverletzung möglich; sie lassen sich auf bis zu 30 Prozent nach der dritten Pflichtverletzung steigern. Zweitens wird die Karenzzeit von ursprünglich zwei Jahren auf ein Jahr halbiert. Das bedeutet, dass das jeweilige Vermögen der Leistungsbezieher schon nach einem Jahr berücksichtigt wird. Und drittens wird das Schonvermögen deutlich reduziert. Dieses wird beim Leistungsbezieher von 60.000 Euro auf 40.000 Euro verringert. Für jedes weitere Haushaltsmitglied sind es nun 15.000 Euro, statt der ursprünglich geplanten 30.000 Euro Schonvermögen.

Auf der anderen Seite bleiben auch neue, richtige Akzente des ursprünglichen Gesetzentwurfs erhalten, vor allem der Vorrang für Weiterbildung und Qualifikation sowie das auf Kooperation angelegte Zusammenarbeiten in den Jobcentern inklusive Schlichtungsmechanismus.

Mit diesem Ergebnis des Vermittlungsausschusses beweisen die Regierungschefs der Länder und die Abgeordneten des Bundestags einmal mehr, dass sie handlungsfähig und kompromissbereit um die besten Lösungen für Deutschland ringen. Der Föderalismus war als Korrektiv ein weiteres Mal hilfreich und nicht hinderlich. Wir haben verantwortungsbewusst miteinander verhandelt und gemeinsam eine akzeptable Lösung für die Menschen gefunden.“

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Landeshauptstadt Mainz regelt Wochenarbeitszeit an den staatlichen Grundschulen neu

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Das Schulsekretariat nimmt eine zentrale Rolle in der Organisation des Alltags an einer Schule ein. Die Mitarbeiter:innen vor Ort sind eine wichtige Anlaufstelle für Schüler:innen und Eltern und sie entlasten Schulleitung und Lehrkräfte durch die Übernahme vielfältiger Tätigkeiten.

Die Aufgaben der Schulsekretariate haben sich in den vergangenen Jahren verändert und neue sind hinzugekommen, etwa durch die Digitalisierung oder die Betreuung von mehr Schüler:innen mit Migrationshintergrund. Um dem gerecht zu werden, regelt die Landeshauptstadt Mainz die wöchentlichen Arbeitsstunden in den Schulsekretariaten der staatlichen Grundschulen neu.

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Mit der neuen Regelung geht die Landeshauptstadt Mainz über die bisher maximal mögliche Anzahl an Wochenstunden pro Schulsekretariat hinaus

Bisher erfolgte die Berechnung, wie viele Stunden ein Sekretariat an einer Grundschule besetzt werden kann, auf Basis landesweiter Regelungen. Diese berücksichtigen neben der jeweiligen Anzahl der Schüler:innen einer Schule auch Aspekte wie Schulbuchausleihe, Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund, Ganztagsschul-Angebot und Inklusion.

Die neue Regelung für die Mainzer Grundschulen sieht eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit um 25 Prozent vor sowie die Einführung einer Mindeststundenanzahl von zehn Wochenstunden. Dadurch können die Sekretariate in den Mainzer Grundschulen länger besetzt werden. Die Annahme der neuen Regelung basiert auf Freiwilligkeit.

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Schuldezernent Dr. Eckart Lensch

„Die Anforderungen an die Schulsekretariate haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Wir haben nach Gesprächen mit Grundschulen die Möglichkeit geschaffen, dass die Sekretariate entsprechend mit mehr Wochenstunden besetzt werden können. Das wird nach aktuellem Stand auch an fast allen Mainzer Grundschulen umgesetzt werden können.“

Bei einem Vor-Ort-Termin in der Grundschule Leibnizschule, einer von drei städtischen Grundschulen in der Mainzer Neustadt mit insgesamt rund 210 Schülern, informierte sich Schuldezernent Dr. Eckart Lensch gemeinsam mit Schulamtsleiter Ulf Cöster bei Konrektorin Kristin Räpple und Schulsekretärin Karla Wehrheim. Sowohl die Schulleitung als auch die Schulsekretärin sind froh, dass die Stundenzahl für das Sekretariat der Leibnizschule um drei Stunden in der Woche aufgestockt werden kann.

Über alle staatlichen Grundschulen in Mainz hinweg betrachtet entspricht die geplante Erhöhung der Sekretariatsstunden etwa zwei Vollzeitstellen. Die neue Regelung soll baldmöglichst umgesetzt werden.

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Die Untermosel ist ein Eldorado für Wanderer und Tourengeher

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Tourist Information Sonnige Untermosel Marco Rothbrust scaled
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Sonnige Untermosel – die Urlaubsregion mit ihren idyllischen Moselorten liegt nur wenige Kilometer von Koblenz entfernt und ist ein geeigneter Ausgangspunkt für Touren durch das Gebiet. Die Wanderwege durch die moselländische Natur sind sehr gut markiert, besonders erlebnisreich und das Gute: Sie bringen Wanderer immer wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Neuer Moselsteig-Seitensprung „Würzlaysteig“

Das Angebot umfasst mittlerweile 33 Partnerwege des Moselsteigs. Die Seitensprünge an Ober- und Mittelmosel beziehungsweise Traumpfade, wie sie im Bereich der Terrassenmosel heißen, sind ebenso wie die Moselsteig-Etappen von ganz unterschiedlicher Ausprägung: mal lang, mal kurz, mal leicht, mal schwer zu erwandern. Eine Besonderheit stellen die Traumpfädchen dar: Sie sind als besonders leichte und kurze Spazierwege angelegt.
Im Mai hat das Angebot an Wanderungen nochmals Zuwachs bekommen: der Moselsteig-Seitensprung „Würzlaysteig“ in Lehmen – Informationen zu dieser und den anderen Touren sind unter www.sonnige-untermosel.de zu finden.

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Abwechslungsreiche Landschaften, faszinierende Ausblicke und eine einzigartige Flora und Fauna machen diese 9,3 Kilometer lange Tour zu einem besonderen Erlebnis

Die Wanderung beginnt am Sportpark Lehmen in Richtung der Weinlage Würzlay. Nach ein paar Schritten über einen bewaldeten Naturweg hat man den Alltag hinter sich gelassen und genießt die malerischen Ausblicke auf das Tal. Hoch oberhalb der Mosel und der Weinlage Würzlay führt ein alpiner Pfad durch die Steilhänge. Dieser Abschnitt erfordert gute Kondition, Trittsicherheit und auch ein Mindestmaß an Schwindelfreiheit. Belohnt wird der Aufstieg mit einigen faszinierenden Aussichtspunkten. Zahlreiche Bänke und Rastplätze laden zudem zum Verweilen ein.

Weite Sicht ins Moseltal

Vom Maifeld begleitet gelangt man schließlich ganz entspannt zur Ausoniushütte, die zur Pause im Grünen einlädt. Ein kurzer Pfad abseits der Route führt zum Aussichtspunkt Ausoniusstein, einem auskragenden Felsen über der Mosel. Hier lohnt es sich, innezuhalten und die weite Sicht ins Moseltal auf sich wirken zu lassen. Deutlich entspannter und weniger anstrengend geht es dann entlang von Äckern und Wiesen auf der Hochebene durch das Naturschutzgebiet Ausoniusstein. Der Rückweg wird mit einem weiteren wunderschönen Blick von der Hubertushöhe belohnt. Nach einem kurzen steilen Abstieg geht es zurück zum Ausgangspunkt.

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Lions Club fördert Kinder der Kita Schatzinsel in Hochheim

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Die Lions-Organisation hat sich die Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen auf die Fahnen geschrieben und dafür mehrstufige Förderprogramme für verschiedene Altersgruppen aufgelegt, die in Kindertagesstätten und Schulen zur Anwendung kommen. „Kita Plus“ ist eines dieser Programme, seit einigen Wochen wird es nun auch in der städtischen Kindertagesstätte „Schatzinsel“ in Hochheim umgesetzt. Der Lions Club Hochheim-Flörsheim unterstützt diese Initiative mit einer Anschubfinanzierung für die Ausbildung von Erzieherinnen und die Anschaffung des entsprechenden Materials.

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Gefühle und Bedürfnisse verstehen und formulieren, aber auch Ängsten und Wut Ausdruck verleihen

Stolz präsentierten Mila, Nicolas und Lenya stellvertretend für insgesamt acht Kinder, die den ersten Durchlauf des Programms in der „Schatzinsel“ absolviert haben, ihre Gemälde und die beiden Handpuppen Tim und Tula Bürgermeister Dirk Westedt und Lions-Präsident Heinz-Peter Kohl. In insgesamt neun Modulen des Programms „KiTa Plus“, welches die Deutsche Liga für das Kind bundesweit gemeinsam mit den Lions-Clubs anbietet, haben sie spielerischen Austausch mit den Puppen gelernt, ihre Gefühle und Bedürfnisse zu verstehen und zu formulieren, aber auch Ängsten und Wut Ausdruck zu verleihen.

„Probedurchlauf“ nennt der Leiter der städtischen Kindertagesstätte „Schatzinsel“ Immanuel Lissel den „Kita Plus“-Start in seiner Einrichtung ganz bescheiden, dabei weiß er mit Natalija Arnold eine erfahrende Erzieherin an seiner Seite, die seit mehr als zehn Jahren für das Programm zertifiziert ist. Neben ihrer Arbeit mit den Kindern wirkt sie daher auch als Multiplikatorin im Kollegenkreis. „Ohne Frau Arnold hätten wir das Programm nicht. Ihren Vorkenntnissen und ihrer Initiative verdanken wir die Umsetzung von ‚KiTa Plus‘ in der ‚Schatzinsel‘“, betont Lissel sichtlich stolz auf seine Mitarbeiterin: „Sie hatte auch die Idee, den lokalen Lions Club zu kontaktieren“.

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Damit hat die Kindertagesstätte „Schatzinsel“ beim Lions Club Hochheim-Flörsheim offene Türen eingerannt, wie dessen Präsident Heinz-Peter Kohl betont

Zurück geht die Zusammenarbeit zwischen dem örtlichen Lions Club und den Kindertagesstätten in Flörsheim und Hochheim auf Aktivitäten von Alfred Schlosser und Eckhard Ohlen. Dies wusste Uta Mondorf als Teamleiterin im Hochheimer Amt für Jugend, Senioren und Soziales von den Anfängen des Jahres 2013 zu berichten: „Vier städtischen und drei konfessionelle Kindertagesstätten in Hochheim und Flörsheim sind seinerzeit angesprochen worden, und allen sieben hat der Lions Club die Grundausstattung und die Basisausbildung ihrer Erzieherinnen finanziert“.

Auch Bürgermeister Dirk Westedt zeigte sich beim Ortstermin in der Kindertagesstätte sichtlich stolz, was in der „Schatzinsel“ in so kurzer Zeit alles umgesetzt wurde: „Es ist erfreulich, dass wir den Kindern hier ein zusätzliches Angebot machen können.“

Dass das Programm nach dem ersten Durchgang auch für zukünftige Jahrgänge der Kindertagesstätte „Schatzinsel“ fortgesetzt werden soll, sind sich Leiter Immanuel Lissel und die „KiTa Plus“-zertifizierte Erzieherin Natalija Arnold sicher: „‘KiTa Plus‘ hilft allen Kindern. Aber insbesondere diejenigen mit Fluchterfahrungen müssen lernen, diese zu verstehen und auszudrücken. Der kommende Konzeptionstag wird uns helfen, Schritt für Schritt weitere Teammitglieder in das Programm einzubinden und mit den neun ‚KiTa Plus‘-Modulen noch länger und intensiver zu arbeiten“.

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Mainzer Oberbürgermeisterkandidat Nino Haase sammelt Lebensmittelspenden

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Nino Haase Pressebild vor Unternehmen kleiner
Nino Haase Pressebild vor Unternehmen kleiner

Der parteilose Mainzer OB-Kandidat Nino Haase und sein Team werden den gesamten Winter über Lebensmittelspenden sammeln und an die Mainzer Lebensmittelhilfen  weiterleiten.

„Wir sehen die Not der Menschen durch die Inflation und wollen gemeinsam mit den Mainzerinnen und Mainz ganz praktisch helfen“, betont Nino Haase. Entlastung bieten für viele Betroffene nur die ehrenamtlichen Initiativen wie die Tafel Mainz und Brotkorb. Aber schon jetzt reichen die Spenden nicht aus, und immer mehr Menschen ohne Berechtigungsschein geraten durch die steigenden Energiepreise in finanzielle Schwierigkeiten und fallen derzeit durch das Raster. „Solange sich die Stadtpolitik nicht ihrer sozialen Verantwortung stellt, müssen wir gemeinsam die ehrenamtlich Hilfe unterstützen und den Menschen über den Winter helfen“, fordert Haase.

Die Aktion startet am Samstag, den 26. November vor dem Weinhaus Spiegel

„Wir haben gemeinsam mit den ehrenamtlichen Lebensmittelhilfen Einkaufslisten erstellt, die wir verteilen“, so Nino Haase. Er will die Passanten motivieren, für die Tafel und den Brotkorb Lebensmittel einzukaufen und an der Sammelstelle vor dem Weinhaus Spiegel abzugeben. „Mainzerinnen und Mainzer teilen gerne, wenn sie sehen, dass die Hilfe direkt bei denen ankommt, die benötigen“, ist Haase sicher und fügt hinzu: “Einfach pragmatisch zu handeln ist in solchen Notsituationen der nötige Schritt. Wir Mainzerinnen und Mainzer sollten als starke Bürgerschaft Verantwortung übernehmen, wenn die Unterstützung seitens der offiziellen Stellen aktuell nicht gewährleistet werden kann. Um unsere Bevölkerung auch zukünftig weiter für gesellschaftliches Engagement zu begeistern, braucht sie  eine starke bürgernahe Stimme an der Stadtspitze. Dafür trete ich an.“

Der parteilose Kandidat wird die Aktion „Mainz teilt. Gemeinsam.“ über den gesamten Winter an verschiedenen Standorten an verschiedenen Standorten weiterführen. Nähere Information zu aktuellen Lebensmittel-Spendenaktionen unter www.mainz-machen.de.

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Mainzer Mobilität nimmt 23 neue Batteriebusse in Betrieb

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Bei der schrittweisen Umstellung ihrer Fahrzeugflotte auf emissionsfreie Fahrzeuge hat die Mainzer Mobilität einen weiteren großen Schritt getan: In den vergangenen Wochen wurden 23 neue Elektrogelenkbusse des Fahrzeugherstellers MAN geliefert und nach und nach in den Linienbetrieb integriert.

MVG-Geschäftsführer Jochen Erlhof und MVG-Geschäftsführerin Berit Schmitz stellten am 22. November 2022 die neuen Fahrzeuge, die Ladeinfrastruktur und die erforderlichen Werkstatträume zusammen mit Bürgermeister Günter Beck, der MVG-Aufsichtsratsvorsitzenden und Mainzer Verkehrsdezernentin Janina Steinkrüger sowie Vertretern des Herstellers MAN bei einem Pressetermin im Betriebshof vor.

MVG-Geschäftsführer Jochen Erlhof

„Mit diesen 23 Fahrzeugen wird die Mainzer Mobilität einen großen Schritt hin zur kompletten Dekarbonisierung des ÖPNV in Mainz machen“, zeigte sich Erlhof überzeugt. Die Stadt Mainz hat der MVG für die klimafreundlichen Fahrzeuge – die Busse werden mit Ökostrom geladen – einen Investitionszuschuss von rund zehn Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Zudem hatte die Bundesregierung 2019 für die Fahrzeuge und die erforderliche Ladeinfrastruktur eine Förderung von knapp zehn Millionen Euro zugesagt. Für das Gesamtvorhaben kalkuliert die Mainzer Mobilität mit einem Investitionsvolumen von knapp 26 Millionen Euro.

Berit Schmitz

„Die großzügige finanzielle Unterstützung durch die Stadt Mainz und den Bund für dieses Projekt ist für uns eine herausragende Sache, für die wir uns auch angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen, vor denen die Verkehrsunternehmen aktuell stehen, herzlich bedanken.“

Bürgermeister Günter Beck

„Ich freue mich sehr, dass wir mit unseren neuen finanziellen Möglichkeiten die MVG wesentlich unterstützen konnten. Dies ist ein deutliches Signal für mehr Klimaschutz und Ergebnis einer soliden, nachhaltigen Finanzpolitik.“

Die Mainzer Verkehrs- und Umweltdezernentin Janina Steinkrüger freut sich insbesondere über die positiven Umweltauswirkungen der Busbeschaffung

„Die 23 Elektrobusse leisten einen wichtigen Beitrag zu sauberer Luft und weniger Lärm. Darüber hinaus sparen sie CO2, indem jedes Jahr ca. 500.000 Liter Diesel eingespart werden. Das entspricht der Vermeidung von rund 1.250 Tonnen Kohlendioxid jährlich.“

Frank Krämer, Leitung Verkauf Bus, MAN Truck & Bus Deutschland GmbH

„Es freut uns ganz besonders, dass unsere vollelektrischen Gelenkbusse auch bei der anspruchsvollen Topografie in Mainz überzeugen konnten und wir nun unseren Beitrag dazu leisten können, die Mainzer Mobilität bei ihrem Weg zur Klimaneutralität zu unterstützen.“

Mitte 2019 hatte die Mainzer Mobilität beim Bundesumweltministerium im Rahmen des „Sofortprogramms Saubere Luft“ einen Antrag zur finanziellen Förderung der Fahrzeuge und der notwendigen Ladeinfrastruktur gestellt. Im Dezember 2021 wurde der Auftrag zur Lieferung von 23 Batterie-Gelenkbussen an den Hersteller MAN vergeben. Mit einer zugesicherten Reichweite von mindestens 200 Kilometern und ausgestattet mit einer Wärmepumpe zur emissionsfreien Heizung und Klimatisierung sind die meisten der 18 Meter langen Fahrzeuge bereits im Linienbetrieb im Einsatz.

Parallel zur Busbeschaffung musste eine neue Ladeinfrastruktur auf dem Betriebshof im Kaiser-Karl-Ring installiert werden. Hierzu wurde 2018 bereits ein neuer Mittelspannungsanschluss gelegt. Perspektivisch werden für das Laden der Batteriebusse ca. 2,5 Megawatt Leistung benötigt. Zum Vergleich: Das entspricht etwa der Leistungsaufnahme von 25 000 Fernsehern. Eingeführt wird zudem ein neues Ladelast-Managementsystem, um die Ladevorgänge der 23 Busse intelligent zu steuern und so die Spitzenlast für das Stromnetz zu reduzieren. Die Busse werden im Depot in der Neustadt per Stecker geladen, bei einer maximalen Ladeleistung von 150 Kilowatt ist ein Bus nach weniger als vier Stunden aufgeladen.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität

Dank der Straßenbahnen ist heute bereits ein großer Teil des Mainzer ÖPNVs klimafreundlich unterwegs: Die mit Ökostrom betriebenen Straßenbahnen befördern auf ihren Linien aktuell mehr als 35 Prozent der Fahrgäste der Mainzer Mobilität. Die 23 neuen batteriebetriebenen Busse sind ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer komplett klimaneutralen Fahrzeugflotte.

Bereits 2017 hatte die Mainzer Mobilität beim Bundesverkehrsministerium einen Antrag auf finanzielle Förderung für vier Batteriebusse gestellt. Seit Mai 2020 sind diese vier Elektrobusse vom Hersteller Sileo im Einsatz.

Unter der Voraussetzung attraktiver Förderkulissen soll in den kommenden Jahren die sukzessive Umstellung der Dieselbusse gemäß der Clean Vehicles Directive (CVD) der EU auf emissionsfreie Fahrzeuge weitergehen. Das mittelfristige Ziel: 2030 sollen insgesamt bis zu 100 elektrisch betriebene Busse im Linienverkehr eingesetzt werden, ab 2035 soll es nur noch klimaneutrale Antriebe in den MVG-Fahrzeugen geben. Technisch plant die Mainzer Mobilität für Kurse mit einer Tageslaufleistung bis etwa 200 Kilometer den Einsatz von Batteriebussen, für Kurse bis etwa 400 Kilometer von Brennstoffzellenfahrzeugen. Der erste eigene Brennstoffzellenbus der Mainzer ÖPNV wurde im Januar 2022 an die Mainzer Mobilität übergeben. Die Betankung des Busses erfolgt an der gemeinsam von Mainzer Mobilität und ESWE-Verkehr errichteten Wasserstoff-Tankstelle in Wiesbaden.

Kreisverwaltung Groß-Gerau warnt Bürger vor Legionellengefahr

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Groß Gerau
Groß Gerau

Steigende Energiepreise und die Sorge vor Engpässen bei der Gasversorgung verstärken die Bemühungen aller Bürger zum Energiesparen. Da stellt sich – als eine von vielen Ideen – auch die Frage, wie warm eigentlich das Warmwasser sein muss. Darauf gibt das Kreisgesundheitsamt eine klare Antwort: So warm, dass Legionellen sich darin nicht vermehren können.

„Sparen Sie Warmwasser – aber sparen Sie nicht an der Warmwassertemperatur! Denn da geht es um Ihre Gesundheit“, so die Behörde. Wichtig ist zudem, regelmäßig alle Trinkwasserentnahmestellen zu nutzen, um unerwünschtem Keimwachstum vorzubeugen.

Hygiene und der Gesundheitsschutz haben Vorrang

Beim Warmwasser gibt es den Interessenkonflikt zwischen Energiesparen und Hygiene. Dabei haben die Hygiene und der Gesundheitsschutz Vorrang. Legionellen vermehren sich im Temperaturbereich von 25°C bis 45°C optimal. Erst ab 55°C findet keine weitere Vermehrung, aber auch noch kein Absterben statt.

Die Warmwassertemperaturen dürfen daher in der Zirkulation 55°C nicht unterschreiten.  Bei Austritt des Warmwassers aus dem Trinkwassererwärmer sind 60°C einzuhalten. Ebenso muss die Zirkulation betrieben werden, damit es zu keiner Temperaturabsenkung unter 55°C und damit zur Möglichkeit des Legionellenwachstums kommt.

Lediglich unter sehr strengen Voraussetzungen darf die Zirkulation für maximal acht Stunden innerhalb von 24 Stunden außer Betrieb genommen werden, erläutert das Gesundheitsamt.

Tankstelle der Zukunft soll vor Ort Wasserstoff durch Wasserelektrolyse erzeugen

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Hyperion Motors, Inc., ein Unternehmen für Wasserstofftechnologie, gab die Einführung seiner Hyper:Fuel Mobile Stations™ bekannt, die sowohl Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fahrzeuge (FCEV) als auch Batterie-Elektrofahrzeuge (BEV) betanken können. Die mobile Tankstelle wird landesweit verfügbar sein und kann bei veränderten Fahrgewohnheiten problemlos neu eingesetzt oder umplatziert werden. Im Jahr 2020 stellte Hyperion seinen XP-1 mit einer Reichweite von mehr 1.600 km vor, um die Vorteile von Wasserstoff-Ionen-Speichern gegenüber Lithium-Ionen-Speichern zu demonstrieren. Die Hyper:Fuel Mobile Stations™ nutzen die Wasserstoff-Ionen-Speichertechnologie, um eine der größten Herausforderungen zu bewältigen, mit denen viele kommerzielle Wasserstoff-LKW und Batterie-Autos auf der Straße konfrontiert sind: die Infrastruktur zum Tanken und Aufladen.

Investitionen in den Ausbau der Infrastruktur werden durch zahlreiche Probleme erschwert und verzögert, zu denen unter anderem auch die Standortauswahl und die Baukosten gehören

Viele Experten sind überzeugt, dass das Fehlen von Tankstellen und Ladeinfrastrukturen das größte Hindernis für die Einführung von Brennstoffzellen-Fahrzeugen und Batterie-Elektrofahrzeugen ist. Hyper:Fuel Mobile Stations™ können zu und von bestehenden Tankstellen, großen Geschäften und anderen stark frequentierten Orten gebracht werden, um der jeweiligen Nachfrage gerecht zu werden.

Die mobile Tankstelle von Hyperion enthält einen Wasserstoffspender für Brennstoffzellen-Fahrzeuge und ein optionales DC-Schnellladegerät für Batterie-Elektrofahrzeuge Dies ermöglicht es, zwei verschiedene Fahrzeugsegmente gleichzeitig zu bedienen, und zwar mit geringeren Kosten und Risiken als bei fest installierten Ladestationen oder Wasserstoffzapfsäulen. Brennstoffzellen-Fahrzeuge können in 5 Minuten aufgetankt werden und die meisten Batterie-Elektrofahrzeuge können in weniger als 20 Minuten 80 % ihrer Batterie aufladen.

Hyper:Fuel Mobile Stations™ können so ausgestattet werden, dass sie vor Ort Wasserstoff durch Wasserelektrolyse erzeugen

Dieser dezentrale Ansatz bedeutet, dass die mobile Tankstelle in Kombination mit Solaranlagen grünen Wasserstoff mithilfe von Sonnenlicht erzeugen kann. Die Kraftstofferzeugung vor Ort ist sauber, umweltfreundlich und kann die Betriebszeit der Tankstellen drastisch erhöhen – was eine weitere große Hürde für die derzeitigen Wasserstofftankstellen ist. Die mobile Tankstelle kann schnell und ohne lange Bauzeiten eingesetzt werden und eröffnet den US-Autoherstellern neue Märkte, um den Absatz von Brennstoffzellen-Fahrzeugen und Batterie-Elektrofahrzeugen zu steigern.

Die internen Systeme beinhalten GameChanger-Technologien von der NASA und von Shell, dank denen die Leistung gesteigert und die Effizienz beim Tanken erhöht wird. Das Dach ist mit Photovoltaikanlagen gedeckt, die der Sonne folgen, um die direkte Sonneneinstrahlung zu maximieren. Die Kunden werden modernste Touchscreen-Bedienung, kontaktloses Bezahlen und eine mithilfe von UV-Licht selbstreinigende Düse erleben.

Die Hyper:Fuel Mobile Stations™ sind nicht nur für Fahrzeuge, sondern auch als stationäre Stromquellen konzipiert

Durch die Speicherung von Elektronen über einen viel längeren Zeitraum als bei Batterien ist die mobile Tankstelle in der Lage, über die Jahreszeiten hinweg Reservestrom zu liefern, um die Widerstandsfähigkeit des Stromnetzes bei wetterbedingten Notfällen oder Netzausfällen zu verbessern.

Auf die Frage, warum Hyperion diese Herausforderung angenommen hat, antwortete CEO Angelo Kafantaris: „Die heutige Energieinfrastruktur stößt an ihre absoluten Grenzen. Die Branche benötigte eine vielseitige, skalierbare Lösung, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.“ Die Hyper:Fuel Mobile Stations™ werden in der 65 Hektar großen Produktionszentrale des Unternehmens in Columbus, Ohio, hergestellt. Hyperion wird diese Stationen in den gesamten Vereinigten Staaten einrichten und ab 2023 mit seinen Partnern ein dynamisches Hyper:Fuel Network™ bilden.

Über Hyperion

Hyperion Motors, Inc. wurde 2011 gegründet und ist ein Technologieunternehmen, das sich auf wasserstoffbasierten Antrieb und Transport konzentriert. Von der mobilen bis zur stationären Stromversorgung will Hyperion den Energiesektor revolutionieren, indem es hochwertige, skalierbare Wasserstoff-Brennstoffzellenprodukte für den gewerblichen Einsatz produziert. Weitere Informationen über Hyperion finden Sie auf www.hyperion.inc.

Neue Fahnen am Mainzer Stadthaus in der Großen Bleiche

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20221123 Fahnenhissung 11
20221123 Fahnenhissung 11

Die Aktion hat Tradition – die Fahnen aber sind 2022 neu. Erstmals hissen Bürgermeister Günter Beck, das Frauenbüro und Vertreterinnen von Frauenorganisationen aus dem Arbeitskreis Gewalt an Frauen und Kindern gemeinsam am 23. November um 12.30 Uhr am Stadthaus Große Bleiche die im Auftrag des Frauenbüros für Mainz neugestalteten Fahnen.

Mainz gegen Gewalt an Frauen, so der neue Slogan, steht für den Anspruch, als Landeshauptstadt klar und deutlich gegen alle Formen von geschlechtsspezifischer Gewalt einzutreten

Als Motiv der neuen Fahnen dient eine Fotocollage der Mainzer freischaffenden bildenden Künstlerin Bianca Wagner, die sie 2021 zum Fotowettbewerb des Frauenbüros eingereicht hatte und damit den 1. Platz belegte. Zu sehen sind die neuen Fahnen nicht nur vor dem Stadthaus, sondern auch auf der Großen Bleiche.

Bürgermeister Günter Beck

„Wenn wir sagen, Mainz gegen Gewalt an Frauen, dann heißt das auch, dass wir nicht nur die Mainzerinnen damit meinen, sondern alle Frauen, die Tag für Tag zu spüren bekommen, wie unfrei ein Frauenleben sein kann“, so Bürgermeister Günter Beck zur diesjährigen Aktion. „Es geht uns auch um Solidarität mit dem Kampf der Frauen im Iran, in Afghanistan und in den vielen anderen Ländern, in denen Frauenunterdrückung Alltag ist. Frauenrechte sind universelle Menschenrechte.“

Mainzer Frauenbüro

Dass aber auch Mainz für Frauen keine gewaltfreie Enklave ist, machen das Frauenbüro und die Vertreterinnen von SOLWODI e.V., dem Frauennotruf Mainz e.V., dem Frauenhaus, der pro familia Mainz und der städtischen Stelle für Gesundheitsförderung deutlich.
„Aus gutem Grund beteiligen wir uns seit mehr als 20 Jahren am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, um auf alle Formen von Gewalt an Frauen und Mädchen aufmerksam zu machen. Auch hier in der Stadt erleben Frauen und Mädchen von Männern ausgeübte Gewalt. Und das wollen wir auch deutlich beim Namen nennen“, so das Frauenbüro. „Die von Männern ausgeübte Gewalt hat einen hohen Preis. Berechnungen des Ökonomen Boris von Heesen zufolge liegt der gesellschaftliche Schaden der Männergewalt an Frauen bei 2,7 Milliarden Euro jährlich, ganz abgesehen von den physischen und psychischen Schäden bei den weiblichen Opfern.“

Erinnert werden soll an diesem Tag daher auch an die Verpflichtung für Mainz, mehr für den Gewaltschutz und die Gewaltprävention zu tun. „Die Istanbul-Konvention, das Abkommen des Europarates zur Bekämpfung und Verhütung von Gewalt an Frauen, ist kein nice to have, sondern ein must – auch für Kommunen.“ Es seien aber noch viele Schritte notwendig, damit aus den Anforderungen der Konvention tatsächlich ein städtisches Programm werden könne, so Bürgermeister Günter Beck.

Piraten & Volt Mainz fordern kostenlose Menstruationsartikel in öffentlichen Gebäuden

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Mehr als die Hälfte der Menschheit menstruiert im Laufe ihres Lebens. Um am öffentlichen Leben teilhaben zu können gibt Schätzungen zufolge eine Person im Schnitt 20.000 Euro für ihre Periode aus. Dies bedeutet eine erhebliche finanzielle Belastung für menstruierende Menschen. Auch aufgrund der immer noch anhaltenden Tabuisierung des Themas bedeutet dies, insbesondere für junge Menschen, durch beispielsweise mangelnde Aufklärung, Scham oder ihre wirtschaftlichen oder sozialen Hintergründe eine unzureichende Versorgung mit Hygieneprodukten.

Zahlreiche Städte und sogar ganze Länder wie Schottland gehen bereits mit gutem Beispiel voran

Periodenprodukte dürfen kein Luxusgut sein und die Versorgung mit ihnen darf nicht von wirtschaftlichen Verhältnissen abhängen, daher hat auch der Bundestag im Jahr 2020 die Mehrwertsteuer auf Tampons, Binden und Menstruationstassen von 19% auf 7% gesenkt.

Hinzu kommt, dass durch Inflation sowie steigende Preise aktuell und während der letzten Jahre die finanzielle Situation vieler Menschen noch weiter belastet, auch im Hinblick des erhöhten Armutsrisikos von Frauen in allen Altersklassen. Daher sollte es Aufgabe der feministischen Kommunalpolitik sein, die Versorgung menstruierender Personen mit Hygieneprodukten im öffentlichen Raum sicherzustellen. Zahlreiche Städte und sogar ganze Länder wie Schottland gehen hier beispielsweise bereits mit gutem Beispiel voran und bieten Hygieneprodukte in öffentlichen Einrichtungen und Schulen kostenlos an. Denn genau wie Toilettenpapier und Seife, welches in solchen Einrichtungen kostenlos zur Verfügung gestellt wird, gehören Menstruationsartikel zu einer notwendigen Ausstattung in öffentlichen Einrichtungen.

Die Fraktion Piraten & Volt hat es sich daher zum Ziel gemacht, das Thema auch in die Debatte im Mainzer Stadtrat einzubringen.

Francesca Beyer (Mitglied im Sozialausschuss der Fraktion Piraten & Volt):

“Die Versorgung mit Toilettenpapier auf öffentlichen Toiletten wird doch auch nicht hinterfragt. Wie absurd wäre es, sein eigenes Papier beim Gang auf eine Toilette in öffentlichen Gebäuden mitbringen zu müssen. Genau wie dieses gehören auch Menstruationsartikel selbstverständlich zur kostenlosen Ausstattung.”

Maurice Conrad (Stadtratsmitglied Piraten & Volt):

“Obwohl Menstruation mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung im Laufe ihres Lebens direkt betrifft, ist es immer noch ein stark stigmatisiertes und tabuisiertes Thema. Wir halten es daher für die Aufgabe der Stadt Mainz, eine Versorgung mit diesen Produkten in öffentlichen Gebäuden, Schulen oder auch Museen sicherzustellen um betroffenen Personen eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.”

Schockanrufe in Hessen – Angebliche Unglücksfälle in der Familie

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Warnung Polizei
Warnung Polizei

Aktuell kommt es in mehreren Gebieten in Hessen zu sogenannten Schockanrufen. Demnach sei ein naher Angehöriger in einen tragischen Unglücksfall verwickelt und in diesem Zusammenhang in behördlichem Gewahrsam.

Anrufer würden bei Polizei und Staatsanwaltschaft arbeiten

Um diesen Angehörigen eine drohende Haft zu ersparen, sei ein größerer Geldbetrag zur Auslöse erforderlich, der, so die Anrufer, von einem Mitarbeiter einer Anwaltskanzlei oder einer Amtsperson persönlich abgeholt werden soll. Bei den Anrufern handele es sich nach eigenen Angaben um Bedienstete der Polizei, der Staatsanwaltschaft oder ähnlichen behördlichen Einrichtungen. Tatsächlich handelt es sich aber um Betrüger, die durch die erzeugte Angst und dem Schock bei den Angerufenen die Übergabe größerer Geldbeträge ergaunern wollen!

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang:

  • Die Polizei wird Sie niemals anrufen und zur Übergabe von Geldbeträgen oder sonstiger Wertgegenstände wie Schmuck, Münzsammlungen u. Ä. m. bewegen!
  • Die Polizei wird Sie niemals telefonisch nach den häuslichen Verwahrorten von Bargeld oder Wertgegenständen befragen!
  • Legen Sie bei entsprechenden Anrufen umgehend auf!
  • Warnen Sie auch Angehörige und betagte Nachbarn vor der aktuell
    laufenden Betrugsmasche!

Fahndung der Polizei Mainz – Bedrohung mit Messer in Marienborn

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Fahndung
Fahndung

Wie die Mainzer Polizei mitteilt, wurde durch einen bislang unbekannten Täter einem 20-jährigen Mann aus der Landeshauptstadt Mainz das Handy weggenommen und anschließend wurde dieser mit einem Messer bedroht.

Der Tathergang

Das 20-jährige Opfer war am Dienstagmorgen gegen 9:00 Uhr in der Gottfried-Schwalbach-Straße im Mainzer Stadtteil Marienborn unterwegs. Der bislang unbekannte Täter sprach ihn an und fragte, ob er sich sein Telefon leihen dürfte, um zu telefonieren. Nachdem der junge Mann ihm das Handy ausgehändigt hatte, zückte der Täter unvermittelt ein Messer und bedrohte den 20-Jährigen damit.

Arbeitskollegin setzte Notruf ab

Der 20-Jährige Mainzer ergriff die Flucht. An seiner Arbeitsstätte angekommen, offenbarte er sich einer Kollegin, welche daraufhin einen Notruf absetzte. Der Täter konnte durch die Polizei trotz intensiver Fahndung nicht mehr angetroffen werden. Vermutlich folgte der Täter dem 20-Jährigen schon, als er aus der Straßenbahn ausstieg. Deshalb wurde die Videoaufzeichnung der Bahn gesichert und ist Teil der weiteren Ermittlung.

Täterbeschreibung

  • männlich
  • ca. 1,80m groß und schlank
  • dunkelhäutig
  • Tattoo in Form eines Schriftzuges unter dem Auge.
  • Bekleidet war der Täter mit einer blauen Winterjacke und einer grauen Kapuze.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

StateHills Erfahrungen: Zuverlässiger Handelsbroker für jedermann

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Um mehr über StateHills zu erfahren und zu entscheiden, ob es für Sie eine verlässliche Wahl ist, lesen Sie weiter.

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Für StateHills stehen die Nutzer an erster Stelle. Daher stehen sie Ihnen bei jedem Schritt zur Seite.

Verschiedene Methoden der Kundenbetreuung

Obwohl verschiedene Broker über einen hervorragenden Kundendienst verfügen, bieten sie ihren Nutzern nicht verschiedene Methoden an, um sie zu erreichen. Nicht jeder Nutzer ist mit dem Chat des Kundensupports zufrieden, während einige die reine E-Mail-Option nicht zu schätzen wissen. Mit StateHills müssen Sie sich damit nicht herumschlagen.

StateHills verfügt über zahlreiche Methoden des Kundensupports, um auf die individuellen Bedürfnisse jedes Kunden einzugehen. StateHills bietet Live-Chat, E-Mail, FAQ und Live-Broker, um Ihnen in jeder Hinsicht zu helfen. So wird sichergestellt, dass Ihr Problem unabhängig von der von Ihnen bevorzugten Support-Methode gelöst wird.

Niedrige Kommissionsgebühren

In der heutigen wettbewerbsintensiven Welt erhöhen die Broker ihre Gebühren und Provisionen, wobei einige von ihnen auch nicht transparent sind, was diesen Prozess angeht. Andererseits gehen unerfahrene Händler auch davon aus, dass hohe Provisionssätze ein Beweis für einen hervorragenden Service sind. Das ist jedoch weit von der Wahrheit entfernt.

StateHills bietet Ihnen den besten Service im gesamten Brokerage-Geschäft, ohne dafür eine saftige Provision zu verlangen. Hohe Provisionen können sich zu einer riesigen Summe auftürmen, die den Handel nutzlos macht, da Ihr gesamtes Geld und Ihr Gewinn durch die Provision weggesaugt werden. Die niedrigen und im Voraus zu zahlenden Gebühren von StateHills ermöglichen es Ihnen daher, Ihre Handelsreise zu genießen, ohne alles für die Provisionen auszugeben.

Wie gesagt, das wertvollste Kapital von StateHills sind seine Nutzer, und das werden Sie bei jedem Schritt des Dienstes feststellen.

Ausgezeichnete analytische Tools

Analytische Tools sind heute eine Notwendigkeit für effektiven Handel. Trotzdem bieten zahlreiche Online-Broker minderwertige Qualitäten an, die nicht richtig funktionieren oder den primären Zweck eines Tools nicht erfüllen. Das Fehlen von Analysetools kann sich nachteilig auswirken, da die Nutzer keine Datenanalyse für Projektionen und künftige Trades durchführen können.

StateHills versteht und erkennt die Bedürfnisse seiner Nutzer und stellt dem Kunden verschiedene Analysetools zur Verfügung, die ihm helfen, seine Daten richtig zu analysieren. Die Analysetools von StateHills sind außerdem einfach zu bedienen, ohne komplexe Schritte, so dass auch Anfänger sie nutzen und die erzielten Ergebnisse verstehen können.

Nachteile von StateHills

Die mobile App befindet sich in der Entwicklungsphase

Trotz ihrer Dienstleistungen für den Handel mit unzähligen Vermögenswerten gibt es einen Nachteil, wenn Sie sich auf StateHills verlassen.

Die mobile App von StateHills ist nicht so intuitiv wie seine Web- und Desktop-Plattform. Die mobile App von StateHills für Android und iOS befindet sich noch im Entwicklungsstadium, um mögliche Fehler zu beheben. StateHills möchte seinen Nutzern nichts anbieten, was nicht einwandfrei funktioniert, und deshalb ist die mobile App noch nicht für eine breite Nutzung verfügbar.

Nichtsdestotrotz arbeitet das Expertenteam von StateHills unermüdlich an der mobilen App, die den Nutzern bald zur Verfügung stehen wird, um den Handel für alle einfach zu machen.

Schlusswort

StateHills ist ein Name in der Trading-Brokerage-Branche, auf den sich unzählige Nutzer verlassen. Die Dienstleistungen sind rund um die Uhr für eine Vielzahl von handelbaren Vermögenswerten verfügbar, so dass Sie von einer einzigen Plattform aus mehrere Vermögenswerte handeln können.

Wenn Sie mehr über StateHills erfahren möchten, besuchen Sie die Website des Unternehmens.