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Fahndung Mainz: Frau auf offener Straße mit Messer bedroht

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Fahndung
Fahndung

Am Sonntagabend (4. Dezember 2022) wurde eine 72 Jahre alte Frau auf dem Mainzer Lerchenberg von einem bislang noch unbekannten Mann mit einem Messer bedroht. Die Polizei fahndet nach dem Täter und bittet Zeugen um Hinweise.

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Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem Täter ein

Gegen kurz vor 20:00 Uhr war die 72-Jährige mit dem Auto unterwegs. Als sie an einer roten Ampel im Kreuzungsbereich Mombacher Straße/ Goetheunterführung hielt, öffnete plötzlich ein ihr unbekannter Mann die Beifahrertür ihres VW Passat und stieg in das Fahrzeug. Er setzte sich neben die Frau ins Auto, zückte ein Messer und forderte die 72-Jährige mit der knappen Anweisung „fahr“ auf, loszufahren. Instinktiv flüchtete die Fahrerin aus ihrem Auto und schrie lautstark um Hilfe. Daraufhin ergriff auch der Täter die Flucht und rannte in Richtung Mainzer Hauptbahnhof weg.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Mainzer Polizei konnte der Mann jedoch nicht mehr angetroffen werden. Das Motiv der Tat ist bislang unklar, die Handtasche der 72-Jährigen, die sich ebenfalls auf dem Beifahrersitz befand, lies der Mann unberührt. Die Frau blieb bei dem Vorfall glücklicherweise unverletzt.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen.

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Bundesweite Ausfälle: Herstellungsfehler im Schienennetz der Deutschen Bahn

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ÖPNV
Symbolbild BYC News8

Die Deutsche Bahn (DB) zieht weitere Konsequenzen aus einem bundesweiten Schwelleninspektionsprogramm. Von Juli bis Ende August 2022 hatten Experten der DB innerhalb weniger Wochen vorsorglich bundesweit rund 200.000 Schwellen eines bestimmten Bautyps und Herstellers überprüft. Nun legen die Ergebnisse der durch die DB eingeleiteten materialtechnischen Untersuchungen und technischer Gutachten unabhängiger Prüfinstitute nahe, dass ein Herstellungsfehler vorliegen könnte: Die Schwellen weisen teilweise Unregelmäßigkeiten in der Materialbeschaffenheit auf. Weitere Detailuntersuchungen zeigen zudem, dass eine bestimmte Gesteinsart, die zur Produktion der Betonschwellen genutzt wurde, mitursächlich für die Schäden sein könnte.

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Aufgrund dieser neu gewonnen Erkenntnisse wird die DB rund 130.000 Betonschwellen weiterer Hersteller mit der gleichen Gesteinsart bundesweit überprüfen

Leider werden sich dadurch mutmaßlich weitere Einschränkungen nicht vermeiden lassen: Sollten die Experten Auffälligkeiten entdecken, wird die DB umgehend reagieren. Bis die betroffenen Schwellen getauscht sind, fahren Züge dann in den entsprechenden Abschnitten langsamer. Es kann, sofern erforderlich, auch zu Sperrungen von Streckenabschnitten kommen. Dafür bittet die DB alle Reisenden und Güterverkehrsunternehmen um Entschuldigung und wird mit Hochdruck daran arbeiten, alle Beeinträchtigungen schnellstmöglich zu beseitigen.

Die DB ersetzt allen betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen den tatsächlich eingetretenen Schaden, der diesen im Zusammenhang mit den Schwelleninspektionen und den daraus resultierenden Maßnahmen entsteht. Die bisherigen Regelungen gelten unverändert auch für die aktuelle Ausweitung des Programms.

Die Erneuerung der ursprünglich als schadhaft identifizierten Schwellen kommt wie geplant voran – die DB hat mittlerweile zwei Drittel der daraus folgenden Einschränkungen behoben.

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Zahl der Verkehrstoten in Deutschland steigt dramatisch

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Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland wird im Jahr 2022 voraussichtlich um rund 9 % gegenüber dem Vorjahr steigen, nachdem sie im Jahr 2021 auf einen historischen Tiefststand gesunken war. Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) auf Basis vorliegender Daten für den Zeitraum von Januar bis September 2022 wird die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Personen gegenüber dem Jahr 2021 um mehr als 220 auf etwa 2 790 Getötete steigen.

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Anstieg um rund 9 Prozent

In den Corona-Jahren 2020 und 2021 waren mit 2 719 beziehungsweise 2 562 im Straßenverkehr Getöteten jeweils neue Tiefststände seit Beginn der Statistik im Jahr 1950 erreicht worden. Ein Grund für die Rückgänge: In den Jahren 2020 und 2021 wurden auf deutschen Straßen nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes deutlich weniger Kilometer zurückgelegt als vor der Corona-Pandemie.

Die Zahl der Verletzten wird im Jahr 2022 gegenüber 2021 ebenfalls um rund 9 % oder 30 000 auf ungefähr 353 000 Personen steigen. Auch die Zahl der polizeilich erfassten Unfälle wird voraussichtlich höher sein als im Vorjahr: Für das Jahr 2022 werden mehr als 2,4 Millionen Unfälle auf Deutschlands Straßen erwartet, das wären etwa 4 % mehr als im Jahr 2021. Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden dürfte sich um rund 9 % auf etwa 283 000 erhöhen. Bei der Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschäden bleibt, ist von einer Zunahme um rund 2 % auf 2,1 Millionen auszugehen. Zum Vergleich: Im von der Pandemie unbeeinflussten Jahr 2019 registrierte die Polizei knapp 2,7 Millionen Unfälle, darunter 300 000 mit Personenschaden, bei denen 3 046 Menschen getötet wurden.

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In den vergangenen 50 Jahren wurde viel für die Verbesserung der Verkehrssicherheit erreicht

1972 waren in Deutschland bei weitaus weniger zurückgelegten Kilometern noch fast 20 100 Menschen im Straßenverkehr tödlich verunglückt. Die Bundesregierung hat sich in ihrem Verkehrssicherheitsprogramm vorgenommen, die Zahl der Verkehrstoten im Zeitraum von 2021 bis 2030 um 40 % zu senken.

Methodische Hinweise:

Als Verunglückte zählen Personen (auch Mitfahrerinnen und Mitfahrer), die beim Unfall verletzt oder getötet wurden. Bei einem Unfall mit Personenschaden können eine oder mehrere Personen verletzt oder getötet worden sein.

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Vergewaltigung in Wiesbaden verhindert – Kriminalpolizei sucht die beiden Retter

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Zeugen Gesucht
Zeugen Gesucht

Am Montagabend (28. November 2022) kam es zu einem versuchten sexuellen Übergriff auf eine 17 Jahre alte Jugendliche in der Frauensteiner Straße in Wiesbaden. Die Kriminalpolizei Wiesbaden hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach zwei wichtigen Zeugen.

Von hinten gepackt und zu Boden gerissen

Die 17 Jahre alte Jugendliche, welche die Tat am Donnerstag (1. Dezember 2022) bei der Polizei anzeigte, schilderte den Vorfall gegenüber den Beamten wie folgt: Die Jugendliche lieg gegen 20:30 Uhr das Waldstück zwischen den Bushaltestellen Märchenland und Rheinblick entlang. Plötzlich wurde sie von hinten geschnappt und zu Boden gerissen. Der Täter begann dann damit, sie körperlich zu bedrängen, wogegen die 17-Jährige sich heftig wehrte.

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Zwei Männer kamen der jungen Frau zur Hilfe

Zum Glück der Jugendlichen kamen in diesem Augenblick zwei Männer dort vorbei und sprachen den Täter an. Dieser ließ daraufhin von seinem Opfer ab und ergriff die Flucht in Richtung Schelmengraben. Die beiden Männer nahmen die Verfolgung des Täters auf, kehrten jedoch nicht an den Tatort zurück.

Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet insbesondere die beiden Zeugen sowie weitere hinweisgebende Personen, sich unter der Telefonnummer 0611 – 3450 zu melden.

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Kurzzeitige Sperrung in Ginsheim-Gustavsburg

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Kurzmeldung Ginsheim-Gustavsburg

Am 6. Dezember wird die St.-Florian-Straße aufgrund des Nikolausumzuges der Freiwilligen Feuerwehr Ginsheim von 17.00 bis 22.00 Uhr komplett gesperrt. Während der Sperrung wird das Wohngebiet „Am Alten Sportplatz“ über die Rheinstraße und dem der Lessingstraße gegenüberliegenden Abschnitt der Straße „Am Alten Sportplatz“ befahrbar sein.

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Fußball-Legende Pele kämpft um sein Leben

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Pele
Pele

Die brasilianische Fußball-Legende Pele (Édson Arantes do Nascimento) kämpft im Krankenhaus um sein Leben. Der 82-Jährige leidet an Darmkrebs im Endstadium. Die Ärzte im Albert-Einstein-Krankenhaus in São Paulo (Brasilien) teilten auf Anfrage der Zeitung „Folha de S. Paulo“ mit, dass die Behandlung umgestellt wurde. Die Chemotherapie spricht nicht mehr an, es geht jetzt noch um palliative Pflege.

Pele meldete sich über seinen Instagram-Account bei seinen Fans und schrieb:

„Meine Freunde, ich möchte, dass alle Ruhe und positive Gedanken bewahren. Ich bin stark, voller Hoffnung und gehe wie gewohnt meiner Behandlung nach. Ich habe großes Vertrauen in Gott. Und jede liebevolle Botschaft, die ich von euch aus der ganzen Welt bekomme, hält mich voller Energie. Und Brasilien bei der WM zu sehen auch.“

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Das sind die Vorteile eines Teilverkauf

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Hauskauf
Bildquelle: unsplash.com

Wer, aus welchen Gründen auch immer, zusätzliches Kapital benötigt, der greift in der Regel auf einen Kredit zurück. Vor allem für Besitzer eines Pkw oder einer Immobilie ist das normalerweise auch kein Problem. Was aber, wenn man keinen Kredit bekommt, oder wenn die Konditionen zu schlecht sind? Besitzer einer Immobilie haben in diesem Falle eine weitere Option: den Teilverkauf. Was genau das ist und welche Vorteile er hat, darum geht es im Folgenden.

Was ist der Teilverkauf?

Bei dem Teilverkauf wird, wie der Name schon vermuten lässt, nur ein Teil einer Immobilie verkauft. Hierzu sucht man sich ein entsprechend spezialisiertes Unternehmen oder einen Investor, volksbank-teilverkauf.de, der sich mit dem Thema beschäftigt. Diesem kann man dann einen gewissen Anteil, etwa 25 Prozent oder 50 Prozent seiner Immobilie verkaufen. Das Geld für den verkauften Anteil bekommt man direkt ausgezahlt und der Käufer der Anteile wird zu einem stillen Teilhaber. Die Unternehmen, die in den Teilverkauf involviert sind, tun dies in der Regel mit der Hoffnung auf Wertsteigerung. Sie erhoffen sich also, bei einem späteren Komplettverkauf oder einem Rückkauf, einen Gewinn.

Anders als beim vollständigen Verkauf einer Immobilie muss der Verkäufer seine Immobilie nicht komplett abgeben. Er bleibt Miteigentümer und kann über die Immobilie frei verfügen. Er muss jedoch für die Nutzung eine Gebühr zahlen und muss darüber hinaus einige Einschränkungen in Kauf nehmen, wenn er die Immobilie später veräußern möchte.

Welche Vorteile hat der Teilverkauf einer Immobilie?

Der Teilverkauf hat den Vorteil, dass man sofort und relativ unkompliziert zu Bargeld kommt. Das Unternehmen, mit dem der Teilverkauf vereinbart wird, zahlt die vereinbarte Summe für seinen Anteil sofort aus. Dabei gibt es keine Konditionen oder Bedingungen, die etwa vor der Vergabe eines Kredites erfüllt werden müssen. Vor allem dann, wenn ein Kredit also nicht möglich ist oder nur zu schlechten Konditionen vergeben wird, ist der Teilverkauf eine praktische Alternative.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man beim Teilverkauf nicht ausziehen muss. Man kann weiterhin in der Immobilie wohnen bleiben, diese vermieten oder auf sonstige Weise normal weiternutzen. Hierfür wird an den Teilhaber eine vorher vereinbarte und vertraglich festgelegte Nutzungsgebühr vereinbart. Diese wird in der Regel monatlich, wie Zinsen oder die Miete, gezahlt.

Was gibt es für Nachteile?

Natürlich gibt es beim Teilverkauf nicht nur Vorteile. Einer der größten Nachteile ist, dass der Miteigentümer sich beim Teilverkauf in einen stillen Teilhaber verwandelt. Das bedeutet, dass er sich nicht an Kosten für die Instandhaltung, Sanierung oder Reparatur der Immobilie beteiligt. Ferner kann der Miteigentümer Vorgaben für einen späteren Verkauf machen und bekommt bei einem solchen immer seinen Anteil ausgezahlt. Besitzt er 50 Prozent des Objektes, bekommt er auch 50 Prozent vom Verkaufserlös. Dabei ist der aktuelle Preis ausschlaggebend und nicht der Preis, der galt, als der Teilverkauf beschlossen wurde.

Weiterhin kann es später Probleme beim Rückkauf geben. Hier kann der Mitinhaber nun einen höheren Anteil verlangen, wenn der Wert der Immobilie gestiegen ist. Außerdem muss in der Regel ein aktuelles Guthaben erstellt werden, dessen Kosten der ursprüngliche Eigentümer tragen muss. Auch hier wird der Miteigentümer in der Regel keinen Cent dazu geben.

Fazit

Der Teilverkauf ist eine auf den ersten Blick interessante Möglichkeit, um schnell und unkompliziert zu Bargeld zu kommen, ohne dabei komplett auf die Immobilie verzichten oder ausziehen zu müssen. Aber der Teilverkauf birgt auch einige Risiken und Nachteile. Vor allem dann, wenn ein eventueller Rückkauf geplant ist. Wird hingegen ein späterer Komplettverkauf angestrebt, kann der Teilverkauf eine interessante Option sein. Das trifft vor allem auf Menschen in gehobenem Alter zu, die sich für ihren Lebensabend etwas zusätzliches Kapital sichern möchten.

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18-Jähriger verstirbt bei Verkehrsunfall in Südhessen

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Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am Sonntagabend (04.12.) gegen 20:15 Uhr. Ein 19-jähriger aus Groß-Zimmern fuhr mit seinem Auto und einer 16-jährigen Beifahrerin von Groß-Zimmern in Richtung Reinheim Spachbrücken. Ein 18-jähriger Roßdörfer befuhr mit seinem PKW die Reinheimer Straße in der Gegenrichtung.

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Unfallursache unklar

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in einem Kurvenbereich zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der 18-jährige verstarb noch an der Unfallstelle in Folge seiner schweren Verletzungen. Die beiden Insassen des anderen PKW erlitten leichte Verletzungen und wurden zu deren Versorgung in Krankenhäuser gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 35.000 Euro geschätzt.

Zur Klärung des Unfallhergangs ist auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Darmstadt ein Sachverständiger beauftragt worden. Die Betreuung der Unfallbeteiligten und der Angehörigen des Verstorbenen erfolgte durch Mitarbeiter der Krisenintervention. Die Vollsperrung der Straße dauerte weiter an (Stand 23:45 Uhr)

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Verkehrsunfall in Groß-Gerau mit Personenschaden

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Polizei Hessen1
Polizei Hessen1

Eine graue E-Klasse befuhr die Bundesstraße B44, aus Richtung Büttelborn kommend, in Richtung Südring/Gernsheimer Straße. Ein blauer Opel Mokka befuhr die Gernsheimer Straße, aus Richtung Stadtmitte kommend, in Richtung Südring/Dornheim.

Unfallhergang

An der Kreuzung Südring/Gernsheimer Straße fuhren beide Fahrzeuge in den Kreuzungsbereich ein und es kam zum Zusammenstoß. Der Fahrer des Opel Mokka wurde hierbei leicht verletzt. Dies zog eine Behandlung im Krankenhaus Groß-Gerau nach sich. Der Fahrer der E-Klasse blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Groß-Gerau (Telefon 06152-1750) zu melden, um die Signalstellung der Lichtsignalanlage zu verifizieren.

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Hoher Schaden nach WhatsApp Betrug in Wiesbaden

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Warnung der Polizei
Warnung der Polizei

In der Landeshauptstadt Wiesbaden waren diese Woche „WhatsApp“-Betrüger leider „erfolgreich“ und erbeuteten mehrere Tausend Euro. Die Betrüger melden sich stets von einer unbekannten Nummer und versuchen ihre Opfer davon zu überzeugen, dass sie ein nahes Familienmitglied seien. Oft mit der Argumentation, dass das eigene Handy defekt sei oder man eine neue Handynummer habe.

Geld wird gefordert

Wenn dies gelingt, wird stets nach Geld gefragt, meist aufgrund einer Notsituation oder einer dringenden Rechnung, die bezahlt werden müsse. So gaukelten die unbekannten Täter auch in diesem Fall einem 72 Jahre alten Wiesbadener vor, dass er mit seinem Sohn in Kontakt stünde. Dies taten sie so glaubhaft, dass der Senior ihnen wegen einer vermeintliche Notlage seines Sohnes zwischen Mittwoch und Freitag gleich mehrfach Geld überwies. So erbeuteten die Täter insgesamt eine mittlere, vierstellige Summe.

Tipps der Polizei Westhessen

  • Lassen Sie sich nie auf Überweisungen aufgrund eines Chats oder anderer Nachrichten ein
  • Kontaktieren Sie Ihre Kinder, Verwandten zur Absicherung über eine Ihnen bekannte Nummer.
  • Im Zweifel kontaktieren Sie Ihre Polizei.

Einbrecher in Gau-Algesheim – Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen

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Einbrüche in Wiesbaden
Einbrecher Fenster

Am Freitag (02. Dezember 2022) kam es zu einem Einbruch in Gau-Algesheim. Die bislang unbekannten Täter brachen in der Zeit zwischen 18:30 Uhr und 21:00 Uhr in der Caprino-Veronese-Straße in ein Einfamilienhaus ein. Die Einbrecher gelangten über die Terrassentür in das Wohnhaus und durchsuchten dort alle Räumlichkeiten. Über den entstandenen Sachschaden und das Diebesgut können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine genaueren Angaben gemacht werden. Der Tatort wurde von der Kriminalpolizei durchsucht und Spuren wurden gesichert.

Vollsperrung in Wiesbaden-Breckenheim für mehrere Tage

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221205 Umleitung in Breckenheim
221205 Umleitung in Breckenheim

Zur Herstellung eines Hausanschlusses wird die Alte Dorfstraße in Breckenheim zwischen Bergwiesenstraße und Karl-Albert-Straße ab sofort bis voraussichtlich Samstag, 17. Dezember, voll gesperrt.

Vollsperrung in wiesbaden-breckenheim für mehrere tage

Die Sperrung betrifft auch den Radverkehr. Fußgängerinnen und Fußgänger können die üblichen Wege nutzen. Eine entsprechende Umleitungsbeschilderung ist eingerichtet (siehe Plan anbei). Alle Anlieger sowie Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Verkehrsbehinderungen gebeten.

Weitere Blitzer in der Stadt Mainz installiert

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Die Stadt Mainz hat sich erneut gegen Raser gewappnet. Es wurden drei weitere Anlagen, zu den bereits sechs festen Radarfallen an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt installiert.

Aufrüstung der Messanlagen seit Dezember 2021

Bis zum Jahr 2021 war die Landeshauptstadt Mainz fast frei von fest installierten Radarmessgeräten. Abgesehen von einer festinstallierten Radarfalle, welche seit Februar 2017 auf der Autobahn A60 kurz vor dem Mainzer Tunnel bei Mainz-Hechtsheim in Fahrtrichtung Bingen aufgestellt ist, machten lediglich mobile Blitzer den Autofahrern mit Bleifuß das Leben schwer.

Im Dezember 2021 ließ die Stadt Mainz dann gleich fünf fest installierte Blitzersäulen im Stadtgebiet und in den Mainzer Stadtteilen Oberstadt, Hartenberg, Gonsenheim und Mombach installieren. Die silbergrauen Radargeräte der Firma Vitronic fallen im Stadtbild kaum auf, sind schlicht und zeitlos gestaltet. Die Geräte sind so eingestellt, dass sie Geschwindigkeitsübertretungen und Rotlichtverstöße aufzeichnen können, eine Säule voll mit Messtechnik kostet mehr als 150.000 Euro.

Weitere Geschwindigkeitsmessanlagen im Jahre 2022 installiert

Im Verlauf des Jahres 2022 wurden immer wieder einzelne Anlagen neu errichtet und in Betrieb genommen. Dazu gehören die Messanlagen am Kaisertor und Am Judensand.

Ende November 2022 rüstete die Stadt Mainz erneut im Kampf gegen Geschwindigkeitssünder auf. Es wurden drei weitere Messsysteme angeschafft. Zwei Messstellen wurden auf der Rheinachse (Rheinstraße/Rheinallee) in der Mainzer Oberstadt aufgestellt. Eine unweit der Johannes Gutenberg Universitätsklinik Mainz, die Andere in der Nähe des Marienkrankenhaus Mainz. Nach wie vor geht es bei diesen Standorten um die Verkehrssicherheit, betont die Stadtverwaltung Mainz gegenüber BYC-News.

Alle neuen Blitzer stehen in 30er-Zonen

Im November ging es Schlag auf Schlag. Die Firma Vitronic aus Wiesbaden errichtete gleich drei neue Säulen. Zwei im Stadtgebiet und eine in der Mainzer Oberstadt. Alle drei Messstellen sind Zone 30 Blitzer. Im Vorfeld wurden dort mobile Messstellen ausgestellt und das Aufkommen der Geschwindigkeitsüberschreitungen so ermittelt. Alle drei Standorte sind Unfallschwerpunkte und Gefahrenstellen. So gab es in den vergangenen Jahren zum Beispiel immer wieder im Bereich der Rheinachse Geschwindigkeitsverstöße, weil Raser und Poser dort ihre hochpreisigen und PS-starken Karossen zur Schau stellten. In der Mainzer Oberstadt, gegenüber der Kanone am Fort Josef, ist die Messanlage wegen der vielen Verkehrsunfälle an dieser Stelle installiert worden.

Die Blitzerfallen im Überblick:

  • Weserstrasse / Gonsenheimer Hof in Mainz-Gonsenheim
  • Obere Kreuzstraße in Mainz-Mombach
  • Am Judensand / Dr.-Martin-Luther-King-Weg (SWR)
  • An der Goldgrube in der Mainzer Oberstadt
  • Am Fort Josef / Alte Kanone in der Mainzer Oberstadt
  • Augustusstraße / Kupferbergterrasse in der Mainzer Oberstadt
  • Rheinstraße / Kaisertor
  • Rheinallee auf Höhe der alten Brotfabrik
  • Rheinstraße gegenüber des Holzturms

Rückruf von Salami bei Kaufland – Vom Verzehr wird abgeraten

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rueckruf kaufland
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Der Hersteller The Family Butchers Germany GmbH informiert über den Rückruf eines Wurstproduktes. Wie das Unternehmen mitteilt, besteht der Verdacht, dass darin transparenter Kunststoff enthalten sein könnte.

Für Verbraucher könnte es dadurch beim Verzehr zu Verletzungen kommen. Vom Verzehr des Produktes mit dem angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatum wird abgeraten. Das Produkt wurde in Kaufland-Filialen vertrieben.

Folgendes Produkt ist von dem Rückruf betroffen:

  • Artikel: K Classic Delikatess Salami geräuchert
  • Inhalt: 200g Packung
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 14.12.2022
  • Charge: KEM0005264510

Kunden bekommen ihr Geld zurück

Das Unternehmen hat umgehend reagiert und die im Handel befindliche Ware in Abstimmung mit der zuständigen Behörde aus dem Verkauf genommen. Weitere Produkte sind nicht betroffen und werden weiterhin verkauft.

Kunden, die Produkte mit den angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatum gekauft haben, können diese gegen Erstattung des Kaufpreises, auch ohne Vorlage des Kassenbons, in ihren Einkaufsstätten zurückgeben.

Tankstellen im Rheingau-Taunus überfallen – Kriminalpolizei sucht nach dem Täter

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Fahndung Polizei
Fahndung Polizei

Am Freitag (2. Dezember 2022) und am Sonntag (4. Dezember 2022) wurden zwei Tankstellen in Idstein überfallen. Die Personenbeschreibung des Täters ist in beiden Fällen die gleiche. Die Polizei fahndet nach nach dem Täter und bittet um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung.

Überfall am Freitagabend

Am Freitagabend betrat eine männliche Person gegen 20:10 Uhr den Verkaufsraum einer Tankstelle in der Black und Deckerstraße in Idstein. Er verlangte von dem Angestellten die Herausgabe von Bargeld. Bei dem Überfall erbeutete der Kriminelle Bargeld und E-Zigaretten im Wert von mehreren Hundert Euro und flüchtete anschließend zu Fuß.

Personenbeschreibung des Täters:

  • etwa 20 Jahre alt
  • circa 175 cm groß
  • normale Statur
  • rote Jacke
  • schwarze Hose
  • schwarzer Kapuzenpulli
  • medizinischer Mundschutz als Maskierung

Überfall am Sonntag in der Wiesbadener Straße

Am frühen Sonntagmorgen wurde erneut eine Tankstelle in Idstein überfallen. Gegen 06:30 Uhr betrat eine männliche Person die Tankstelle in der Wiesbadener Straße und verlangte die Herausgabe von Geld. Der Täter erbeutete Bargeld in einem unteren vierstelligen Bereich und flüchtete anschließend zu Fuß.

Personenbeschreibung des Täters:

  • etwa 20 Jahre alt
  • circa 175 cm groß
  • normale Statur
  • rote Jacke
  • schwarze Hose
  • schwarzer Kapuzenpulli
  • medizinischer Mundschutz als Maskierung

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise nimmt in beiden Fällen die Polizeistation in Idstein unter der Telefonnummer (06126) 9394-0 entgegen.