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Tödlicher Unfall in Wiesbaden wird rekonstruiert – Polizei sperrt mehrere Straßen

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Am Mittwoch (14. Dezember 2022) wird es zu einer Sperrung auf dem Gustav-Stresemann-Ring in Wiesbaden kommen. Nachdem sich dort am 22. Oktober 2022 ein tödlicher Unfall ereignete, soll das Ereignis auf Veranlassung der Wiesbadener Staatsanwaltschaft am Mittwoch unter Verwendung zweier baugleicher Fahrzeuge rekonstruiert werden.

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Sichtfeld der Unfallbeteiligten vor dem Zusammenstoß soll dokumentiert werden

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft ermitteln in der Angelegenheit wegen Mordes. Hierfür ist eine Rekonstruktion notwendig, um das Sichtfeld der Unfallbeteiligten vor dem Zusammenstoß unter vergleichbaren Bedingungen zu dokumentieren. Dies soll zum einen im fließenden Verkehr und zum anderen ohne „Begleitverkehr“ erfolgen. Um ähnliche Lichtverhältnisse wie zum Unfallzeitpunkt zu haben, wird die Dokumentation am Mittwoch in den frühen Abendstunden ab etwa 19.00 Uhr erfolgen.

Für die Rekonstruktion des Unfalls ist es erforderlich, den Gustav-Stresemann-Ring stadtauswärts unmittelbar hinter dem Kreuzungsbereich Friedrich-Ebert-Allee/ Salzbachstraße bis zum Kreuzungsbereich Wittelsbachstraße gesperrt wird. Ebenfalls werden alle Zufahrten auf den Gustav-Stresemann-Ring für den Straßenverkehr gesperrt. Das ist notwendig, um den Fahrweg beziehungsweise die Sichtverhältnisse des Beschuldigten ohne „Begleitverkehr“ zu dokumentieren. Um die Szene zudem auch im fließenden Verkehr nachzustellen, wird jedoch keine Sperrung notwendig.

Während der Maßnahmen wird auch eine Drohne für Übersichtsaufnahmen an der Örtlichkeit im Einsatz sein. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft weiter mitteilen, ist aufgrund der Sperrungen mit Einschränkungen im abendlichen Verkehr zu rechnen. Diese werden allerdings so gering wie möglich gehalten.

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Mehrmonatige Sperrung zwischen Trebur und Rüsselsheim

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Klein-Winternheim
Baustelle Symbolbild

Am kommenden Montag (12. Dezember 2022) beginnen die Bauarbeiten zur grundhaften Instandsetzung Spannbetonbrücke, die zwischen Rüsselsheim und Trebur die Landesstraße L3012 über die Bahnstrecke Mainz Bischofsheim – Darmstadt führt. Die Bauarbeiten werden unter halbseitiger Sperrung der Landesstraße abgewickelt und dauern voraussichtlich bis Sommer 2023 an. Die Verkehrsregelung erfolgt mittels Baustellenampel.

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Weitere Informationen zur Baumaßnahme:

Im Rahmen der Baumaßnahme erfolgt die grundhafte Erneuerung der 1976 erbauten, einfeldrigen Spannbetonbrücke. Hierbei werden an der Unterseite der Brücke Lager und Lagersockel saniert und Betoninstandsetzungen an Widerlager, Flügelwänden und Auflagerbank vorgenommen.

Auf der Oberseite der Brücke erfolgt neben Betoninstandsetzungsarbeiten der komplette Austausch von Abdichtung und Belag, Übergangskonstruktion, Kappen, Geländer und Schutzeinrichtung. Die Kappe auf der Westseite der Brücke wird im Zuge der Arbeiten verbreitert.

Vor und nach der Brücke werden die Asphaltbinder- und Asphaltdeckschicht der Fahrbahn erneuert. Die Kosten der gesamten Maßnahme belaufen sich auf rund 900.000 Euro und werden vom Land Hessen getragen.

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Neue Busfahrpläne in Mörfelden-Walldorf – ÖPNV-Angebot wird ausgeweitet

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Ab dem 11. Dezember gilt ein neuer RMV-Fahrplan und das Angebot von und nach Mörfelden-Walldorf ist deutlich ausgeweitet. „Ich freue mich über die zusätzlichen Verbindungen. Die Verkehrswende ist nur zu meistern, wenn wir Bus und Bahn stärken“, betont Bürgermeister Thomas Winkler. Die speziellen Fahrplanhefte für Mörfelden-Walldorf mit einer Übersicht des kompletten Angebots für die Doppelstadt werden aktuell an alle Haushalte verteilt.

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Einige Neuerungen im Überblick:

Neu ist unter anderem, dass die Linie 662 Darmstadt-Arheiligen – Langen – Mörfelden Bahnhof in den morgendlichen und nachmittäglichen Hauptverkehrszeiten im 30-Minuten-Takt unterwegs ist. Allein das sind unter der Woche zwölf zusätzliche Fahrten in beide Richtungen. Auch am Wochenende sind zusätzliche Busse der Linie 662 in den Fahrplan aufgenommen worden.

Das Angebot der Linien X14/X15 Darmstadt – Mörfelden – Walldorf -Flughafen Terminal 1 ist in den späten Abendstunden und am frühen Morgen in beide Fahrtrichtungen ausgebaut worden.

Bei der Expressbuslinie X18 wird das Angebot montags bis freitags durch zusätzliche Fahrten verdichtet und ausgeweitet. Zudem verkehrt die Linie samstags erstmals ganztägig im 60-Minuten-Takt nach bzw. ab Walldorf.

Darüber hinaus gibt es an Schultagen einen zusätzlichen Schulbus der Linie 67 nach der sechsten Stunde. Darüber hinaus verbindet die Linie 67 weiterhin die beiden Stadtteile im 30-Minuten-Takt.

„Ich empfehle einen Blick ins neue Fahrplanheft. Denn die Ankunfts- und Abfahrtzeiten können sich verändert haben“, so Bürgermeister Winkler abschließend.

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Große Spende der Fraport AG an gemeinnützige Projekte im Rhein-Main-Gebiet

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Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie kann Flughafenbetreiber Fraport seinem traditionellen sozialen Engagement in der Vorweihnachtszeit wieder nachkommen. Beträge in einer Gesamthöhe von 58.000 Euro gehen in diesem Jahr an zehn gemeinnützige Projekte in der Region Rhein-Main.

„Trotz aktuell immer noch besonderer wirtschaftlicher Herausforderungen ist es Fraport ein Anliegen, soziale Projekte zu unterstützen“, erläutert Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, bei der Überreichung der Spendenschecks am Airport. „Gerade in bewegten Zeiten braucht es gemeinnütziges Engagement und ehrenamtliche Hilfe, auf die Verlass ist. Mit unserer Weihnachtsspende sprechen wir den Initiatorinnen und Initiatoren dieser Projekte unsere Anerkennung und unseren Dank aus. Wir hoffen, mit unserer Spende einen Beitrag zu ihrer großartigen Arbeit leisten zu können.“

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Die Weihnachtsspenden der Fraport AG fließen wieder zu einem großen Teil über die Hilfsaktionen der großen regionalen Tageszeitungen an die gemeinnützigen Initiativen

Zur Unterstützung des „Ambulanten Kinderhospizdiensts Löwenzahn“ und der „German Doctors“ erhält die Frankfurter Allgemeine Zeitung 10.000 Euro von Fraport. Der gleiche Betrag geht an die Frankfurter Rundschau für die Aktionen „Not gemeinsam lindern“ der FR-Altenhilfe und die „Schlappekicker“. Ebenfalls je 10.000 Euro helfen der „Leberecht-Stiftung“ der Frankfurter Neuen Presse sowie dem Projekt „Ein Herz für Kinder“ der BILD-Zeitung.

Weitere 3.000 Euro pro Organisation kommen dort an, wo Menschen direkt und unkompliziert Hilfe und Unterstützung erhalten: Die „Seelsorge in Notfällen e.V.“, die „Wohnungslosenhilfe des Caritasverbands Frankfurt e.V.“ und der Verein „Mainlichtblick e.V.“ freuen sich über den Zuschuss ebenso wie das „SOS Kinderdorf Frankfurt“, die „Hilfe für Kinder krebskranker Eltern e.V.“ sowie die „Frankfurter Tafel e.V.“

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Weihnachtsspende setzt langjähriges Engagement fort

Als verantwortungsbewusster Nachbar leistet die Fraport AG bereits seit vielen Jahren ihren Beitrag zur Steigerung von regionaler Attraktivität und Lebensqualität im Rhein-Main-Gebiet. Fraport engagiert sich unter dem Motto „Aktiv für die Region“ für verschiedene soziale Projekte, unterstützt breitensportliche Vereine und kulturelle Institutionen in der Region. Der Fokus liegt dabei stets auf Integration und Förderung von Kindern und Jugendlichen.

In Form von Spenden- und Sponsoringmaßnahmen erhielten im Jahr 2022 etwa 800 Einzelprojekte in der Nachbarschaft des Flughafens Frankfurt Unterstützung durch Fraport. Die traditionelle Weihnachtsspende hatte Fraport aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie für zwei Jahre ausgesetzt.

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Netzwerktreffen für Ehrenamtliche im Kreis Mainz-Bingen

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F 2211 Netzwerktreffen Ehrenamt scaled
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Im Landkreis Mainz-Bingen ist das ehrenamtliche Engagement groß: Fast jede zweite Bürgerin und jeder zweite Bürger engagiert sich in Vereinen, Initiativen oder Organisationen. Damit das so bleibt und die Rahmenbedingungen für dieses Engagement weiter verbessert werden, baut der Landkreis ein Ehrenamtsnetzwerk auf. So können sich die hauptamtlichen Stellen der Kommunen, die sich mit ehrenamtlichen Belangen befassen, miteinander vernetzen.

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Zum Auftakt fand nun ein erstes Treffen statt. Dafür kamen die hauptamtlichen Ehrenamtsbeauftragten aus folgenden insgesamt sieben Kommunen im Ingelheimer Kreishaus zusammen:

Ziel war es, die aktuellen Themen aus den Rathäusern und der Kreisverwaltung näher kennenzulernen und in einen Austausch zu treten.

„Ehrenamtliche Arbeit wird immer noch viel zu wenig gewürdigt“, sagte die Kreisbeigeordnete Almut Schultheiß-Lehn in ihrer Begrüßung. „Ich danke Ihnen allen, dass Sie hier sind und das Netzwerk stärken.“ Verantwortlich für den Auf- und Ausbau dieses Netzwerks sind die beiden Ehrenamtskoordinatoren des Kreises, Janine Göthling und Carsten Nickel. Sie organisierten auch das erste Treffen in der Kreisverwaltung.

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Die Leitstelle fungiert als zentraler Ansprechpartner und Servicestelle für Engagierte

Zu Beginn der Veranstaltung gab Birger Hartnuß einen Überblick über die Leistungen der Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, die er leitet. Ob Vereinsrecht, Fördermöglichkeiten oder Versicherung: Die Leitstelle fungiert dabei als zentraler Ansprechpartner und Servicestelle für Engagierte. Anschließend berichteten die Teilnehmenden aus ihren jeweiligen Kommunen und stellten besonders innovative Projekte vor – wie etwa den „Mobilen Dorfladen“ der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen oder die „Kommune Inklusiv“ der Verbandsgemeinde Nieder-Olm. Die Netzwerkkoordination Ehrenamt des Kreises informierte unter anderem über einen eigenen Newsletter, der Interessierte über Weiterbildungsangebote und Veranstaltungen informiert, aber auch über Schulungen für Ehrenamtliche.

Bei der Veranstaltung knüpften die Teilnehmenden neue Kontakte und kommunizierten Bedarfe und Wünsche der Ehrenamtlichen. Darüber hinaus diskutierten sie mehrere Fragestellungen, unter anderem wie man ehrenamtliches Engagement im Kreis besser sichtbar machen kann, wie insbesondere junge Menschen für das Ehrenamt begeistert werden können und wie die Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt aussehen sollte.

Für die Zukunft planen die Ehrenamtskoordinatoren des Kreises regelmäßige Treffen in dieser Runde. „Unser Ziel ist es, die vielen Ehrenamtlichen zu begleiten und deren Interessen gezielt in die Verwaltung und die einzelnen Fachabteilungen zu kommunizieren“, so Janine Göthling und Carsten Nickel. Sie sind per E-Mail unter ehrenamt@mainz-bingen.de zu erreichen.

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Unfall mit mehreren Verletzten im Kreis Groß-Gerau

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Symbolbild Rettungsdienst | Foto: Shutterstock
Symbolbild Rettungsdienst | Foto: Shutterstock

Am frühen Freitagmorgen (9. Dezember 2022) kam es gegen 5:40 Uhr auf der Bundesstraße B42 im Bereich der Anschlussstelle Büttelborn zu einem schweren Verkehrsunfall. Bei dem Unfall wurden insgesamt sechs Personen verletzt.

Beim Linksabbiegen entgegenkommenden Wagen übersehen

Ein 25 Jahre alter Mann aus Riedstadt befuhr mit seinem PKW die B42 aus Richtung Weiterstadt kommend in Richtung Groß-Gerau. Aus entgegengesetzter Richtung wollte ein 24 Jahre alter Ukrainer mit seinem Klein-LKW, der mit vier weiteren Personen besetzt war, nach links auf die Autobahn A67 in Richtung Frankfurt abbiegen. Dabei übersah er den entgegenkommenden Wagen, sodass es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen kam.

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Zwei Personen mussten ins Krankenhaus gebracht werden

Alle Beteiligten hatten jedoch Glück im Unglück und zogen sich nur leichte Verletzungen zu. Der Autofahrer aus Riedstadt sowie die Beifahrerin aus dem Klein-LKW wurden zur weiteren Behandlung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Alle anderen Beteiligten konnten vor Ort verbleiben.

Die beiden Fahrzeuge wurden allerdings so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und von der Unfallstelle abgeschleppt werden mussten. Insgesamt entstand nach Angaben der Polizei ein Schaden von rund 6.000 Euro. Aufgrund der umfangreichen Aufräum- und Reinigungsarbeiten war die Fahrbahn nur eingeschränkt befahrbar, so dass es bis 8:40 Uhr zu Verkehrsbehinderungen kam.

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Verkehrsunfall mit sechs Fahrzeugen auf der Autobahn A61

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Unfall auf der A60
Symbolbild Polizei

Am Mittwochnachmittag (8. Dezember 2022) kam es gegen 16:55 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A61 bei Armsheim im Landkreis Alzey-Worms. Insgesamt waren an dem Unfall sechs Fahrzeuge beteiligt. Glücklicherweise wurde keine der beteiligten Personen bei dem Unfall verletzt.

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Auffahrunfall mit hohem Sachschaden

Ein 40 Jahre alter Autofahrer musste seinen VW-Bus abbremsen, weil der Verkehr vor ihm stockte. Ein nachfolgender 39 Jahre alter Fahrer konnte noch rechtzeitig anhalten. Die Fahrerin eines nachfolgenden PKW konnte jedoch aufgrund zu geringem Abstand nicht mehr rechtzeitig bremsen, fuhr auf den Wagen des 39-Jährigen auf und schob diesen auf den VW-Bus. In der Folge fuhren noch drei weitere Fahrer mit ihren Fahrzeugen nacheinander auf.

Bis auf den VW-Bus des 40-Jährigen mussten alle anderen Kraftwagen abgeschleppt werden, weil sie nicht mehr fahrbereit waren. Den Gesamtschaden an allen sechs beteiligten Autos schätzt die Polizei auf etwa 54.000 Euro. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Warum es zu dem Stau kam, muss noch ermittelt werden.

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Massencrash mit zwölf Fahrzeugen und drei Schwerverletzten auf der B41

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CH7727 e1656710086117
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Am Donnerstag0(8.12.2022) kam es gegen 15:55 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B41 in Fahrtrichtung Bad Sobernheim mit insgesamt zwölf beteiligten Fahrzeugen. Mehrere Rettungsdienste und Feuerwehren waren im Einsatz.

Unfallhergang

Zunächst kam es nach derzeitigem Kenntnisstand in Höhe der Anschlussstelle Bad Sobernheim-Steinhardt aufgrund tiefstehender Sonne und Nieselregen in Kombination mit nicht ausreichendem Sicherheitsabstand zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Aufgrund von Unachtsamkeit und den vorgenannten Witterungsverhältnissen fuhren weitere acht Fahrzeuge an der Unfallörtlichkeit teils aufeinander auf. Am Ende des folgenden stockenden Verkehrs ereignete sich dann ein weiterer Auffahrunfall zwischen zwei PKW.

Mehrere verletzte Personen

Bei dem sich über mehrere hundert Meter erstreckenden Verkehrsunfall werden insgesamt zehn Personen verletzt. Drei schwer- aber nicht lebensgefährlich verletzte Personen werden mit dem Rettungshubschrauber in Krankenhäuser nach Mainz, Bad Kreuznach und Idar-Oberstein verbracht. Von den zehn am Hauptunfall beteiligten Fahrzeugen verbleiben acht totalbeschädigt bei einem geschätzten Sachschaden von ca. 250.000 Euro Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach hat für die Ermittlung der Unfallursache einen Verkehrsgutachter beauftragt.

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Handtasche mit 16.000 Euro Bargeld entwendet – Täterbeschreibung im Artikel

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Raubdelikt
Raubdelikt

In der Nacht von Mittwoch Donnerstag (08. Dezember 2022) raubte ein Mann in der Wilhelm-Leuschner-Straße in Frankfurt am Main einer 23-jährigen Frau die Handtasche. In der Handtasche befanden sich nach Angaben der jungen Frau rund 16.000 Euro. Die Polizei sucht Zeugen zu der Tat.

Tathergang

Gegen 00:30 Uhr bemerkte die junge Frau einen heftigen Schlag im Bereich ihres Hinterkopfes. Durch den Schlag ging sie zu Boden und erblickte einen Mann, der mit großem Kraftaufwand versuchte, ihre Handtasche zu rauben. Mit Erfolg flüchtete er mit der Handtasche zu Fuß in unbekannte Richtung. In der Handtasche befanden sich nach Angaben der Geschädigten 16.000 Euro.

Täterbeschreibung

  • Ca. 190 cm groß
  • dunkelhäutig
  • gelbe Jacke
  • dunkle Hose.

Personen, die sachdienliche Hinweise zu der Tat oder dem Täter machen können, werden gebeten, sich mit der Frankfurter Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069/ 755 – 51499 in Verbindung zu setzen.

Unfall mit Linienbus zwischen Mainz-Finthen und Wackernheim

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Mainzer Neustadt

Auf der Landstraße L419 zwischen Wackernheim und Mainz-Finthen kam es am Donnerstagabend zu einem Unfall mit einem Linienbus. Ein Bus der Linie 56, der die Landstraße in Richtung Wackernheim befuhr, hatte kurz vor dem Flugplatz ein Wildschein erfasst. Das Tier wurde auf die Gegenspur geschleudert, sodass auch der Verkehr in Fahrtrichtung Finthen behindert wird.

Der Bus wurde durch die Wucht des Aufpralls an der Front beschädigt, verletzt wurde nach bisherigem Kenntnisstand aber niemand. Das Wildschwein überlebte den Unfall jedoch nicht. Die Polizei und die Mainzer Mobilität waren vor Ort. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeführt.

Erweiterung des Bike+Ride-Angebots am Bahnhof Rüsselsheim

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Radfahrenden und Pendelnden stehen am Bahnhof Rüsselsheim 180 neue Abstellplätze für ihre Fahrräder zur Verfügung. Zwischen dem Zentralen Omnibusbahnhof und dem P+R-Parkhaus in der Grabenstraße wurden die alten Radabstellanlagen durch Doppelstockparkanlagen ersetzt, sodass das Angebot ohne weitere Flächeninanspruchnahme um 70 Abstellplätze erweitert werden konnte. Dabei hat die Stadt auch die alte Überdachung durch eine neue ersetzt.

Kombination von Schiene und Rad stärken

„Mit dieser Maßnahme stärken wir weiter die Kombination von Schiene und Rad. Das Fahrrad kann so eine echte Alternative zum Pkw darstellen und damit einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz sowie zur Entlastung des Verkehrssystems leisten“, erklärt Stadtrat Nils Kraft.

Die neuen Fahrradparkplätze sind aus der Bike+Ride (B+R)-Offensive entstanden, bei der die Deutsche Bahn (DB) zusammen mit den Kommunen mehr Platz für Fahrräder an Bahnhöfen schafft. Mit der B+R-Offensive wollen das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und die DB möglichst viele Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen errichten. Das BMWK unterstützt die Kommunen durch Förderung der B+R-Offensive. Bereits Ende 2020 wurden am Bahnhof Rüsselsheim und Bahnhof Opel-Werk insgesamt 190 Abstellplätze in Doppelparkstockanlagen als Maßnahme der B+R-Offensive geschaffen, die seitdem sehr gut angenommen werden. Am Bahnhof Opel-Werk stehen 30 Abstellplätze zur Verfügung, am Bahnhof Rüsselsheim sind es nun insgesamt rund 450 Abstellplätze nördlich und südlich der Bahn.

Der Ausbau hochwertiger Fahrradabstellanlagen ist ein maßgebender Beitrag dazu und trägt direkt zum Klimaschutz bei

Die Stärkung des Radverkehrs und damit die Steigerung des Radverkehrsanteils am städtischen Gesamtverkehr sind die zentralen Ziele, die mit dem Radverkehrskonzept im Juni 2021 die Stadtverordnetenversammlung beschlossen hat. Der Ausbau hochwertiger Fahrradabstellanlagen ist ein maßgebender Beitrag dazu und trägt direkt zum Klimaschutz bei. Insbesondere durch den Ausbau von B+R-Anlagen kann die Verknüpfung zwischen Fahrrad und Bahn gestärkt und somit die Nutzung des Umweltverbunds über die Stadtgrenzen hinaus gefördert werden.

Die Vorbereitungen für den weiteren Ausbau der öffentlichen Fahrradabstellanlagen in Rüsselsheim laufen bereits.

„Weihnachtsgans-Essen“ für hilfsbedürftige Menschen in Frankfurt

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Weihnachtsessen Obdachlose Nargess Eskandari Gruenberg 1 Copyright Stadt Frankfurt am Main Holger Menzel scaled
Weihnachtsessen Obdachlose Nargess Eskandari Gruenberg 1 Copyright Stadt Frankfurt am Main Holger Menzel scaled

Aus einer Idee ist eine Tradition geworden, die in diesem Jahr ein rundes Jubiläum feiert: Bereits zum zehnten Mal hat Bernd Reisig mit seiner Stiftung „helfen helfen“ zum Weihnachtsgans-Essen für Obdachlose in den Ratskeller im Römer eingeladen. Wie in den Jahren zuvor kamen auch am Mittwoch, 7. Dezember, rund 600 obdachlose Menschen – die entsprechenden Tickets erhielten sie vorab bei verschiedenen Hilfsorganisationen. Schirmherrin und Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg sagte: „Die Auswirkungen der Corona-Pandemie, explodierende Energiepreise und einer spürbaren Inflation treffen alle Menschen, allerdings nicht alle gleichermaßen. Umso wichtiger ist das Engagement der Bernd-Reisig-Stiftung, dass die Bedürfnisse und Nöte von Obdachlosen und von Armut Betroffenen ganzjährig im Blick behält und hilft“.

Rund 40 prominente Kellnerinnen und Kellner unterstützten Bernd Reisig dabei, hilfsbedürftigen Menschen einen weihnachtlichen Abend zu bereiten, darunter Eintracht-Trainer Oliver Glasner, SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert, die Mundstuhl-Comedians Lars Niedereichholz und Ande Werner sowie Radio-Moderator Tobi Kämmerer

Christian Dressler und sein Team aus der Lohrberg-Schänke bereiteten auch in diesem Jahr wieder knapp 750 Gänsekeulen, rund 1600 Knödel und bis zu 200 Kilogramm Rotkohl zu. Gespendet hat die Lebensmittel der Rewe-Markt Bernd Kaffenberger aus Bad Vilbel. Ganz so viel war es beim ersten Weihnachtsgans-Essen nicht, erinnert sich Bernd Reisig: „Unser erstes Weihnachtsgans-Essen hatte sich in der Community schnell herumgesprochen, sodass wir bei der zweiten Veranstaltung im Jahr darauf völlig überrannt wurden. Um die 500 Leute standen vor der Tür und wir mussten improvisieren. Der Hessische Hof – damals unser Essens-Lieferant – lieferte Gänse und Beilagen nach. Nach diesem etwas chaotischen Abend haben wir für die folgenden Veranstaltungen Abholkarten eingeführt, um einen Überblick über die zu erwartende Gästezahl zu haben.“

Doch der Start im Jahr 2012 war nicht einfach

„Nicht jeder im Römer hielt den Ratskeller für eine derartige Veranstaltung angemessen. Ich aber wollte zeigen, dass auch Obdachlose Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt sind und in den Römer gehören. Der ehemalige Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann hatte das damals schnell erkannt und sich für die Sache stark gemacht. Heute ist der Ratskeller eine feste Institution, wenn es um das Obdachlosen-Essen geht“, sagt Reisig.

„weihnachtsgans-essen“ für hilfsbedürftige menschen in frankfurt

Dieser Meinung ist auch Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg: „Mir ist wichtig: Alle Frankfurterinnen und Frankfurter haben ihren Platz im Römer, es ist ihr Rathaus. Daher bin ich immer wieder gerne mit dabei und stolze Gastgeberin des zehnten Weihnachtsgansessens im Römer.“

Stolz ist Reisig auf die vielen Helferinnen und Helfer, „ohne die das Obdachlosen-Essen nicht möglich wäre.“ Unter den prominenten Unterstützern, die von Anfang an dabei sind, gehören zum Beispiel die Mundstuhl-Comedians. „Es freut mich sehr, dass unsere Aktion auf so große Resonanz bei den Unterstützerinnen und Unterstützern trifft und viele von ihnen nun zum zehnten Mal dabei sind.“

Für weihnachtliche Stimmung im Ratskeller sorgte Mundharmonikaspieler Michael Hirte. Die Mainova und der Rhein-Main-Verkehrsverbund verteilten Weihnachtsgeschenke an die hilfsbedürftigen Menschen. Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main ermöglicht es erneut, dass alle Obdachlosen mit öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb Frankfurts kostenlos anreisen konnten.

Die prominenten Helferinnen und Helfer (in alphabetische Reihenfolge):

  • Hilime Arslaner (Stadtverordnetenvorsteherin)
  • Thomas Bäppler-Wolf (Kabarettist)
  • Gerhard Bereswill (Polizeipräsident a.D.)
  • Uwe Bindewald (ExEintracht-Spieler)
  • Radost Bokel (Schauspielerin)
  • Rudi Bommer (FußballTrainer)
  • Luca Antonio Cinqueoncie (Junioren-Box-Weltmeister)
  • Prince Damien (Sänger, Tänzer)
  • Dr. Nargess Eskandari-Grünberg (Bürgermeisterin Stadt Frankfurt)
  • Woody Feldmann (Comedian)
  • Oliver Glasner (Trainer Eintracht Frankfurt)
  • Vincent Gross (Sänger)
  • Florian Hager (Intendant Hessischer Rundfunk)
  • Ralf Hengels (Vorstand Nestlé)
  • Jens Hilbert (Unternehmer)
  • Philipp Jacks (DGB-Vorsitzender)
  • Tobi Kämmerer (TV- und Radiomoderator)
  • Thomas Kaspar (Chefredakteur Frankfurter Rundschau)
  • Charly Körbel (EintrachtLegende)
  • Kevin Kühnert (SPD Generalsekretär)
  • Kaweh Mansoori (Bundestagsabgeordneter)
  • Lars Niedereichholz (Comedian, Mundstuhl)
  • Andy Ost (Musiker, Comedian)
  • Prof. Dr. Roman Poseck (Staatsminister)
  • Rafi Rachek (Reality-Star)
  • Bernd Reisig (Vorsitzender Bernd Reisig Stiftung)
  • Dr. Max Rempel (Chefredakteur Frankfurter Neue Presse)
  • Lars Ruth (Magier)
  • Benjamin Scheffler (Geschäftsführer FES)
  • Prof. Dr. Silke Sinning (DFB-VizePräsidentin)
  • Elke Voitl (Dezernentin Stadt Frankfurt)
  • Ande Werner (Comedian, Mundstuhl)
  • Michael Wies (Ordens-Priester)
  • Thomas Wissgott (Geschäftsführer VGF).

Appell der Kreisverwaltung Mainz-Bingen: Für Stromausfall vorsorgen

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Stromausfall Soerung
Stromausfall Stoerung

Das Telefon funktioniert nicht mehr, die Heizung springt nicht an, das Licht ist aus, der Herd bleibt kalt: Viele Lebensbereiche sind vom Strom abhängig. Doch was passiert, wenn der Strom tatsächlich einmal ausfallen sollte und wie kann ich mich auf eine solche Situation vorbereiten? Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen informiert, wie die Bürgerinnen und Bürger Vorsorge treffen können, um mögliche Auswirkungen auf sich und ihr Umfeld mildern zu können.

Im Falle eines Stromausfalls kann es unter anderem schwierig werden, Lebensmittel und Trinkwasser zu bekommen

Deshalb sollten Bürgerinnen und Bürger einen gewissen Grundvorrat an Wasser und haltbaren Lebensmitteln in ihrem Haushalt für den Notfall vorhalten. Neben Lebensmitteln sollten aber auch notwendige Medikamente und Hygieneartikel vorhanden sein. Auch mit warmer Kleidung und Decken lässt sich die Heizung an kalten Tagen eine Zeit lang ersetzen. Als alternative Lichtquellen können Taschenlampen mit Ersatzbatterien oder Kerzen aushelfen. Um im Notfall so lange wie möglich informiert zu bleiben und erreichbar zu sein, ist es zudem sinnvoll, eine aufgeladene Powerbank und ein Radio mit Batteriebetrieb oder Aufladung per Kurbel zu besitzen. Ebenso sollten die Bürgerinnen und Bürger über eine ausreichende Bargeldreserve für ein paar Tage verfügen, wenn zum Beispiel die Geldautomaten nicht mehr funktionieren. Denn auch sie benötigen natürlich Strom.

Eine „persönliche Checkliste“ mit Informationen zur Vorsorge bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) auf der Website www.bbk.bund.de. Dort können auch hilfreiche Broschüren wie der „Ratgeber über das richtige Handeln in Notsituationen“ heruntergeladen werden.

Landkreis trifft Vorkehrungen für möglichen Stromausfall

Wenn das Stromnetz für längere Zeit ausfallen sollte, kann das erhebliche Auswirkungen auf das öffentliche und private Leben haben. Deshalb setzt man sich auch in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen seit diesem Sommer verstärkt mit dem Thema Stromausfall auseinander.

„Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Kommunen des Landkreises planen wir denkbare Szenarien, überprüfen die Infrastrukturen und thematisieren Vorkehrungen, die die Kommunen vor Ort treffen können“, beschreibt Landrätin Dorothea Schäfer. Das Ziel: Die öffentliche Infrastruktur auch mit Feuerwehr und Rettungsdienst am Laufen halten und dafür sorgen, dass Verwaltungen arbeitsfähig bleiben, um die Bürgerinnen und Bürger unterstützen zu können. Ein Aspekt ist etwa das Einrichten von Anlaufstellen für die Bevölkerung, von denen aus Notrufe abgesetzt werden können oder Informationen vermittelt werden. Diese festen Anlaufstellen sollen dann im Notfall durch die Kommunen bekanntgegeben werden.

„Es ist sinnvoll, sich jetzt auf den Ernstfall vorzubereiten und nicht erst, wenn der Notfall direkt vor der Tür steht. Deshalb wollen wir jeden Einzelnen sensibilisieren, um rechtzeitig privat Vorsorge zu treffen und sich mit Familie und Nachbarn zu organisieren – und damit meinen wir umsichtig vorsorgen“, so die stellvertretenden Brand- und Katastrophenschutzinspekteure des Landkreises Mainz-Bingen, Michael Braun und Michael März.

Teilsperrung des Parkplatzes am Bürgerhaus in Gustavsburg

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Teilsperrung Parkplatz

Ab Freitag (9. Dezember 2022) ist ein Teil des Parkplatzes neben dem Bürgerhaus im Stadtteil Gustavsburg gesperrt. Wie die Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg auf Anfrage von BYC-News mitteilt, wird ein Teil des Parkplatzes für die Baufirma gesperrt, die derzeit im Auftrag der Deutschen Bahn an der Fußgängerunterführung arbeitet. Das Unternehmen wird dort unter anderem für den Bau benötigte Baumaterialien lagern. Die Sperrung wird nach Angaben der Stadtverwaltung voraussichtlich für rund acht Wochen bestehen bleiben.

Neue Bushaltestelle in Wiesbaden geht in Betrieb

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Ab Sonntag, 11. Dezember, gibt es im Wiesbadener Busnetz eine neue Haltestelle. Sie heißt „Bahnhof Erbenheim” und liegt in der Berliner Straße stadtauswärts, in unmittelbarer Nähe zum dortigen Haltepunkt der Ländchesbahn. Die neue Haltestelle trägt dem Ziel der Wiesbadener Lokalen Nahverkehrsorganisation (LNO) Rechnung, eine verbesserte Verknüpfung zwischen Bus und Bahn im Stadtgebiet herzustellen.

Der RMV gibt an, dass der Bahnhof von etwa 1.000 Fahrgästen pro Tag genutzt wird

„Wir schaffen damit eine noch bequemere Umsteigemöglichkeit zur Ländchesbahn zwischen Wiesbaden Hauptbahnhof und Niedernhausen”, erklärt Thomas Ludwig, Referent bei der Wiesbadener LNO. Der RMV gibt an, dass der Bahnhof von etwa 1.000 Fahrgästen pro Tag genutzt wird. „Die Erfahrung zeigt, dass möglichst kurze Umsteigewege die Attraktivität des Öffentlichen Personennahverkehrs steigert. Und genau das ist unser Ziel.” Die Entfernung von der neuen Haltestelle zum Bahnsteig beträgt nur noch 50 Meter.

Am „Bahnhof Erbenheim” halten stadtauswärts die ESWE-Linien 5, 15, 28 und 37 sowie die Nightliner N2 und N7. Fahrgäste, die Richtung Wiesbadener Innenstadt unterwegs sind, nutzen wie bisher die Haltestelle „Egerstraße” für den Umstieg. Von dort aus ist der Fußweg etwas länger. Dass es die Haltestelle „Bahnhof Erbenheim” nicht auch in Fahrtrichtung Innenstadt gibt, hängt mit der baulichen Situation vor Ort zusammen. „In diesem Bereich ist es unter den aktuellen Gegebenheiten nicht möglich, eine sichere Fußgängerquerung über die Berliner Straße einzurichten”, erläutert Ludwig.

Neben der besseren Anbindung an den Busverkehr wird der Bahnhof Erbenheim gerade seitens der DB baulich aufgewertet. Der neue barrierefreie Bahnsteig wurde außerdem von der Süd- auf die Nordseite der Gleise verlegt. Dadurch erfolgt der Zu- und Abgang nicht mehr über die Bahnstraße, sondern über die Straße Tillpetersrech.

Die Nutzung der Ländchesbahn bietet sich vor allem für Pendler an, die schnell zum Wiesbadener Hauptbahnhof wollen

In der Regel im 30-Minuten-Takt kommt man vom Bahnhof Erbenheim in nur fünf Minuten Fahrzeit zum Hauptbahnhof. Dort hat man Anschluss an den S-Bahn- und Regionalverkehr nach Mainz und Frankfurt. Mit dem Bus erreicht man den Hauptbahnhof von Erbenheim aus sonst nur in aller Regel mit einmal umsteigen nach gut 20 Minuten. „Die Bustickets für Wiesbaden gelten innerhalb des Tarifgebiets 65 auch für die Nutzung von Regionalbahnen”, sagt Thomas Ludwig abschließend.

Aktuelle Fahrplanauskünfte erhält man im interaktiven Liniennetzplan auf www.netzplan-wiesbaden.de oder in der RMV-App. Telefonische Auskünfte von ESWE Verkehr gibt es unter der Rufnummer (0611) 45022450 von Montag bis Samstag zwischen 7 und 19 Uhr oder am RMV-Servicetelefon täglich und rund um die Uhr unter (069) 24248024.