Am Heiligen Abend spielen in alter Tradition die Bläserinnen und Bläser in Ginsheim in drei Gruppen um:
17.00 Uhr ev. Kirche – Gustavsburger Straße – Philipp-Rauch-Platz
17.20 Uhr Heimatmuseum – Anna Seghers/Simone Beauvoir-Straße – Unter der Ruth/Feldbergstraße
17.40 Uhr Harteneckstraße – Franz-Liszt/Mainzer Straße – Ulmenstraße
18.00 Uhr alle Gruppen in der Friedrich-Ebert-Straße
Im mainspitzweiten Gottesdienst am 2. Weihnachtsfeiertag erklingt am 26.12.2022 um 10.30 Uhr in der evangelischen Kirche Ginsheim festliche Musik zu altbekannten Weisen von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Horst Karl Hessel, Georg Friedrich Händel und dem „Posaunengeneral“ Johannes Kuhlo/Hf.
Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises informiert, dass in der Woche ab dem 26. Dezember alle Abfuhrtermine einen Tag später gefahren werden. Die Abfuhr findet von Dienstag, 27. Dezember bis einschließlich Samstag, 31. Dezember 2022 statt.
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Wertstoffhöfe zwischen den Jahren geschlossen
Die Wertstoffhöfe, Grünschnittsammelstellen, das Entsorgungszentrum Budenheim sowie die Biomasseanlage in Essenheim sind an allen Feiertagen geschlossen. An Heiligabend, 24. Dezember und Silvester, 31. Dezember, sind die Wertstoffhöfe und das Entsorgungszentrum Budenheim ebenfalls geschlossen. Die Biomasseanlage in Essenheim schließt zwar am 24. Dezember, ist jedoch am 31. Dezember 2022 von 8 bis 12 Uhr geöffnet.
Der letzte Öffnungstag der Wertstoffhöfe und Grünschnittsammelstellen in diesem Jahr ist Freitag, der 23. Dezember 2022. Die Wertstoffhöfe und Grünschnittsammelstellen außer Bacharach und Gau-Algesheim öffnen wieder regulär am Mittwoch, den 4. Januar 2023; die in Bacharach und Gau-Algesheim am Freitag, den 6. Januar 2023.
Weitergehende Informationen erhalten Sie bei der Abfallberatung unter Telefon 06132 – 787 70 80.
Weihnachtsstimmung kam auch bei der Inspektionsleiterin Sarah Deutsch auf, die ebenfalls ihre Geschenke in den zweckentfremdeten Polizeibus vor Abfahrt legte. Am Dienstag (20. Dezember 2022) brachten Sascha Blumacher und Anne Venus, stellvertretend für die Bediensteten der Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern, Weihnachtsgeschenke für insgesamt 150 Kinder und Jugendliche im Alter von 9 Monaten bis 19 Jahren in das Kinder- und Jugendhilfezentrum der Caritas St. Marien in Worms. Die Kinder befinden sich hier aus verschiedenen Gründen in voll- oder teilstationärer Betreuung.
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Liebevoll verpackte Geschenke für die Kinder und Jugendlichen
Von Seiten der Caritas nahmen Sandra Kapper sowie Thomas Jäger die bunten und liebevoll verpackten Geschenke für ihre Schützlinge in Empfang, damit diese pünktlich zum Heiligabend unter dem Weihnachtsbaum liegen.
Zu Weihnachten war es den Polizistinnen und Polizisten ein Anliegen benachteiligten Kindern individuelle Wünsche zu erfüllen. Denn auch in unserer direkten Nachbarschaft gibt es leider noch viele Kinder und Jugendliche, für die die elementaren Dinge nicht selbstverständlich sind. Dies spiegelte sich besonders in dem wieder, was sich die Kinder und Jugendlichen wünschten. Altersentsprechend reichten die Wünsche von Duschgel über Fußbälle, Malstifte, Legosteine oder auch Gutscheine für einen Besuch im Kino.
Da die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern, hier das Revier in Mainz, auch zuständig für den Bereich Worms ist, entstand der Gedanke die diesjährige Weihnachtsaktion dort zu initiieren.
Erstmals seit vielen Jahren wird in Österreich wieder eine Passagierfluglinie gegründet: Die LILIHILL Group, auch Mehrheitseigentümer des Airport Klagenfurt, investiert in die Internationalisierung und den Tourismus Kärntens und lässt LILIAIR abheben. Gestartet wird mit zwei Flugzeugen des Typs CRJ900, die Platz für 90 Passagiere bieten und maximale Flugplanstabilität und Verlässlichkeit garantieren. Zu Beginn bietet der Convenience Business Carrier eine attraktive Tagesrandverbindung zur deutschen Wirtschaftsmetropole und dem Luftfahrtdrehkreuz Frankfurt, mit optimalen Anbindungen an den Kontinental- und Langestreckenverkehr, sowie Verbindungen nach Hamburg und München.
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Ab März 2023 können Buchungen sowohl telefonisch als auch online getätigt werden. Zu Beginn sollen bis zu 50.000 Passagiere pro Jahr an Bord begrüßt werden
„LILIAIR bietet ein effizientes, zuverlässiges und freundliches Angebot für Reisende aus der gesamten Alpen-Adria-Region. Von den direkten und pünktlichen Verbindungen wird der gesamte Wirtschaftsraum profitieren. Klagenfurt wird als Destination für Geschäftsreisen und Meetings aufgewertet werden“, kündigt LILIAIR-Geschäftsführer Dieter Kandlhofer bei einem Mediengespräch am Dienstagvormittag am Airport Klagenfurt an.
„Jetzt ist ein guter Moment, um die Anbindung Klagenfurts an den internationalen Luftverkehr mit einer neuen Fluglinie zu gewährleisten. Während sich die Branche weltweit noch im Post-Covid-Konsolidierungsprozess befindet, rollt LILIAIR mit einem Konzept aus dem Hangar, das auf die zukünftige Nachfrage der Region im Luftverkehr zugeschnitten ist. LILIAIR schließt die Lücke zwischen den großen Netzwerk-Carriern und dem regionalen Bedarf. LILIAIR wird ohne Altlasten im Gepäck direkt in den Steigflug übergehen und mit schlanken Strukturen wirtschaftlich erfolgreich fliegen“, bekräftigt Kay Kratky, Beirat von LILIHILL Industries.
Effizient, sauber und ressourcenschonend: LILIAIR fliegt auf Nachhaltigkeit
Die zweistrahligen Jets des kanadischen Hersteller Bombardier mit einem maximalen Startgewicht von 36,5 Tonnen haben geringere Betriebskosten als vergleichbare Jet-Flugzeuge für den Kurz- und Mittelstreckenverkehr. Die beiden Maschinen sind bisher bei einer großen und renommierten europäischen Fluggesellschaft geflogen und werden nun für LILIAIR von einem Flugbetriebspartner geleast und betrieben.
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Bereits 2030 möchte LILIAIR als Vorreiter für nachhaltigen Flugverkehr CO2-neutral fliegen, wenn flugbetriebliche Vorschriften das auch möglich machen.
„Sowohl im Geschäftsreiseverkehr als insbesondere auch im touristischen Segment zeichnet sich ein starker Aufholbedarf ab. Als Convenience Business Carrier startet LILIAIR mit einem neuen Angebot für die Mobilitätsbedürfnisse der ganzen Region durch. Die effiziente Anbindung an die großen deutschen Hubs Frankfurt und München verkürzt Reisezeiten enorm. Der Airport Klagenfurt bietet mit seiner Infrastruktur und den kurzen Wegen optimale Voraussetzungen für Geschäftsreisende“, erklärt Peter Malanik, Senior Aviation Advisor der LILIHILL Group, der das Konzept für LILIAIR entwickelt und auch Vorbereitungsarbeiten geleitet hat.
Die International Air Transport Association (IATA), der weltweite Dachverband der Fluggesellschaften, rechnet damit, dass nach Jahren, die von der Covid-19-Pandemie gekennzeichnet waren und die gesamte Branche vor enorme Herausforderungen stellten, im Jahr 2024 wieder Passagierzahlen erreicht werden, die sich dem Vorkrisenniveau nähern. Im globalen Flugverkehr blieb kein Stein auf dem anderen, wodurch neue Nischen entstanden sind. LILIAIR wird diese mit intelligenten Lösungen erfolgreich besetzen.
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Passagiere von LILIAIR können zuverlässig, pünktlich, komfortabel und ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend reisen.
Fluggäste der Convenience Class profitieren von besonders schneller Abfertigung durch exklusive Fast-Lane-Services: Bereits eingecheckte Passagiere ohne Gepäck müssen nur 20 Minuten vor Abflug am Airport Klagenfurt eintreffen, um entspannt und komfortabel nach Frankfurt, Hamburg oder München zu fliegen. Wer etwas mehr Zeit hat, kann das freundliche und zuvorkommende Service von LILIAIR schon am Boden genießen.
Preislich folgt der neue Business Convenience Carrier dem weltweiten Branchenstandard und setzt auf ein dynamisches Modell, das auf Auslastung, Wochentag und Reiseklasse basiert. Jedenfalls wurden die Preise so kalkuliert, dass sie unter jenen der angrenzenden Mitbewerber liegen werden. Durch die Vernetzung mit internationalen Reservierungssystemen wird die gesamte Reise ab kommendem Jahr in einem Vorgang gebucht werden können: Mit nur einer Buchung bei LILIAIR geht es beispielsweise komfortabel von Klagenfurt über Frankfurt nach New York City.
„Passagiere von LILIAIR werden vom Airport Klagenfurt günstiger und auch effizienter als von umliegenden Flughäfen an ihr Ziel kommen. Wir werden Fluggäste bei der Planung ihrer gesamten Reise unterstützen und mit hilfsbereitem Service in der Luft, am Boden und im Internet überzeugen“, so Malanik.
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Fliegender Wirtschaftsmotor
Mit der neuen Fluglinie werden rund 45 neue Arbeitsplätze entstehen. So werden Pilotinnen und Piloten sowie Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter aber auch Bodenpersonal und Fachleute im kaufmännischen und technischen Bereich eingestellt.
Für den Flughafen erschließen sich durch den neuen Homecarrier zusätzliche Einnahmen, die LILIAIR zu marktüblichen Preisen unter anderem für Starts, Landungen, Abfertigung und genutzte Infrastruktur entrichtet.
In die Gründung des 100-prozentigen Tochterunternehmens LILIAIR investiert die LILIHILL Group 27 Millionen Euro und tätigt damit ein Investment mit hoher Umwegrentabilität für Kärnten.
Die Einführung des Bürgergeld-Gesetzes zum 1. Januar 2023 stellt die gravierendste Reform des deutschen Sozialstaats seit 2005 dar. Der Gesetzgeber entwickelt die Grundsicherung für Arbeitsuchende weiter und passt diese flexibler sowohl auf die Anforderungen des Arbeitsmarkts als auch auf die Bedürfnisse und Lebensumstände der Leistungsbeziehenden an.
Als vorrangig gilt das Ziel, Menschen sorgfältig zu mobilisieren und zu qualifizieren, um sie nachhaltig in Arbeit integrieren zu können
Seit der Vorstellung der wesentlichen Eckpunkte des Bürgergeld-Gesetzes im Juli 2022 beschäftigen sich die hessischen Kommunalen Jobcenter (KJC) intensiv damit, wie sie die Reform umsetzen.
Einerseits bedarf es für die grundlegende Arbeitsweise und Haltung der KJC keines Umdenkens: Der Fokus auf Qualifizierungen und die Beratung wie Integration auf Augenhöhe entspricht von Anfang an den Anforderungen der hessischen KJC.
Andererseits müssen die KJC die Mitarbeitenden auf die komplexen rechtlichen Veränderungen schulen. Im Hintergrund gilt es zudem, zahlreiche technische und organisatorische Anpassungen zu erledigen.
Die Einführung des Bürgergeldes bindet erhebliche zusätzliche finanzielle und personelle Ressourcen, denn die Prognosen deuten auf eine signifikante Steigerung der Fallzahlen hin. Zur Umsetzung benötigen die KJC entsprechend mehr Personal. Bislang hat der Bund die dafür notwendigen Mittel noch nicht bereitgestellt. Die Kommunalen Spitzenverbände lassen auf Bundesebene in dieser Frage jedoch nicht locker.
Robert Hoffmann, Vorstand des Kommunalen Jobcenters Kreis Groß-Gerau, betont angesichts der Herausforderungen und arbeitsaufwendigen internen Prozessveränderungen:
„Vor dem Hintergrund der zuweilen verwirrenden öffentlichen Diskussionen der letzten Wochen ist es mir besonders wichtig, dass unsere Leistungsbeziehenden über die anstehenden Veränderungen gut informiert sind.“ So erhalten alle Haushalte im Leistungsbezug des Jobcenters mit den Änderungsbescheiden, die nun versendet werden, eine kurze Übersicht zu den grundlegenden Neuerungen und der Zeitschiene der Umsetzungen.
Ebenso sind auf der Homepage des Jobcenters die wesentlichen Eckpfeiler der Reform erläutert und die ab dem 1. Januar geltenden Eckwerte für Regelsätze und Mehrbedarfe bereits aktualisiert. Kleine, ergänzende Erklärvideos sind in Bearbeitung und sollen im Januar zur Verfügung stehen. „Und selbstverständlich werden wir unsere wichtigsten Kooperationspartner, die Beratungsstellen und Bildungsträger, über die Informationsangebote auf unserer Homepage in Kenntnis setzen“, ergänzt Hoffmann.
Damit der Start des Bürgergeld-Gesetzes ab dem 1. Januar 2023 gut gelingt, vernetzen sich die hessischen KJC mit allen regionalen und überregionalen Akteuren und Partnern. Letztendlich jedoch werden es die Mitarbeitenden der KJC sein, die mit ihrem Engagement und ihrer Motivation die wesentlichen Schritte dieser Gesetzesreform schultern. Dies unterstreicht erneut das gemeinsame Credo #Stark.Sozial.VorOrt.
Informationen zum Bürgergeld finden sich auf der Homepage des Kommunalen Jobcenters Kreis Groß-Gerau unter: www.jobcenter-gg.de/buergergeld.
Aufgrund der diesjährigen Lage der Wochentage finden alle Wochenmärkte an den gewohnten Markttagen statt. Die Verkaufszeiten sind für alle Märkte an Heiligabend von 7.00 Uhr bis 12.00 Uhr und an Silvester von 7.00 Uhr bis 13.00 Uhr.
Der Hauptmarkt findet wie gewohnt rund um das Areal am Gutenbergplatz (Alte Universität, Schöfferstraße und Leichhof) statt. Auch in diesem Jahr werden von den Beschickenden gern Vorbestellungen entgegen genommen, somit können die Einkaufszeiten insgesamt kürzer gehalten werden.
Der Stadtteilmarkt Hartenberg-Münchfeld wird an Heiligabend von beiden Ständen bespielt, an Silvester nur von der Metzgerei. Der Montagsmarkt auf dem Leichhof entfällt am 26.12. ohne Vorverlegung.
Ab Dienstag, 27.12.2022 kehrt der Hauptmarkt wieder auf seine gewohnten Plätze zurück.
Rund 50 Kilogramm Weißkohl wurden am Dienstag (20. Dezember 2022) zum Ziel von zwei Kriminellen. Die Täter hatten auf einem landwirtschaftlichen Feld neben der Ginsheimer Straße zwischen den beiden Stadtteilen ihr Unwesen getrieben und fleißig das schmackhafte Kraut geerntet.
Die Polizei leitete eine Fahndung ein
Glücklicherweise hatten aufmerksame Zeugen die beiden Kohl-Diebe dabei beobachtet und umgehend die Polizei verständigt. Diese rückten an und leiteten sofort eine Fahndung nach den beiden Tätern ein. Erfolgreich. Denn unweit des Tatorts, in der Straße „Am Flurgraben“ konnten die Beamten zwei Tatverdächtige, einen Mann und eine Frau im Alter von 54 und 48 Jahren dingfest machen.
Wie sich herausstellte, hatten die beiden in ihren drei großen, prallgefüllten Tragetaschen insgesamt 48 Kilogramm Weißkohlköpfe. Die Beute wurde von der Polizei sichergestellt. Das Duo erwartet eine Strafanzeige wegen Diebstahls.
Boehringer Ingelheim gibt heute bekannt, dass die Gesellschafter Frau Dr. Paola Casarosa und Herrn Shashank Deshpande in die Unternehmensleitung berufen haben. Sie werden die Aufgaben von Herrn Dr. Dr. Michel Pairet, und Herrn Jean Scheftsik de Szolnok übernehmen. Beide haben den Gesellschaftern gegenüber ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht, zum Ende des Jahres 2023 in den Ruhestand zu treten.
Leitung ab 1. Januar 2024
Frau Dr. Paola Casarosa wird zum 1. Januar 2024 von Herrn Dr. Dr. Michel Pairet die Leitung der Innovation Unit übernehmen. Frau Dr. Casarosa ist seit 2007 im Firmenverband tätig. Zurzeit leitet sie auf globaler Ebene den Bereich Therapeutic Areas des Humanpharmageschäftes. Vor dieser Aufgabe hat sie das Business Development geleitet sowie Führungsaufgaben im Forschungsbereich wahrgenommen. Frau Dr. Casarosa ist Italienerin. Sie ist promovierte Molekular Pharmakologin und hält einen Master in medizinischer Chemie.
Herr Shashank Deshpande wird zum 1. Januar 2024 von Herrn Jean Scheftsik de Szolnok die Leitung der Animal Health Business Unit übernehmen. Herr Deshpande ist seit 2012 im Firmenverband tätig. Zurzeit ist er Landesleiter der Niederlassung in Japan. Vor dieser Aufgabe hat er unterschiedliche Führungsaufgaben im Bereich der Therapeutic Areas in Japan wie auch der Zentrale in Ingelheim wahrgenommen. Herr Deshpande hält sowohl die deutsche wie auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Er ist Diplom-Kaufmann.
Christian Boehringer, Vorsitzender des Gesellschafterausschusses
„Eine langfristige Personalplanung hat es ermöglicht, gut vorbereitete, interne Kandidaten zu berufen. Im Namen der Gesellschafter danken wir Dr. Dr. Michel Pairet und Jean Scheftsik de Szolnok für die vielen Jahre ihrer engagierten Mitarbeit. Wir gratulieren Dr. Paola Casarosa und Shashank Deshpande zu ihrer Berufung in die Unternehmensleitung.“
Hubertus von Baumbach, Vorsitzender der Unternehmensleitung, fügte hinzu: „Ich empfinde es als Privileg, so viele Jahre mit Herrn Dr. Dr. Pairet und Herrn Scheftsik de Szolnok zusammengearbeitet haben zu dürfen und freue mich auf die verbleibende Zeit bis Ende 2023. Gleichzeitig freuen wir uns in der Unternehmensleitung, Frau Dr. Casarosa und Herrn Deshpande nächstes Jahr im Team willkommen zu heißen.“
Die Ernennung von Frau Dr. Casarosa zum Mitglied der Unternehmensleitung erfolgt zum 1. Juli 2023, die von Herrn Deshpande zum 1. September 2023.
Boehringer Ingelheim
Boehringer Ingelheim arbeitet an bahnbrechenden Therapien, die das Leben von Mensch und Tier verbessern. Als führendes forschungs-getriebenes biopharmazeutisches Unternehmen schafft das Unternehmen Werte durch Innovationen in Bereichen mit hohem ungedecktem medizinischem Bedarf. Seit seiner Gründung im Jahr 1885 ist Boehringer Ingelheim in Familienbesitz und verfolgt eine langfristige Perspektive. Rund 52.000 Mitarbeitende bedienen mehr als 130 Märkte in den drei Geschäftsbereichen Humanpharma, Tiergesundheit und Biopharmazeutische Auftragsproduktion.
Vier noch unbekannte Täter sind verdächtig, am 06. Juni 2022, gegen 03:25 Uhr, in der Grusonstraße im Ostend, bei einem Straßenraub einen 33-jährigen Mann angegriffen zu haben. Die Frankfurter Kriminalpolizei bittet nun (20. Dezember 2022) um Hinweise aus der Bevölkerung.
Reizgas versprüht
Bei der Tat besprühten die Unbekannten den Geschädigten mit Reizgas, stießen ihn zu Boden und versuchten, ihm sein Mobiltelefon wegzunehmen. Der Geschädigte wurde hierbei verletzt. Die Wegnahme des Mobiltelefons aber misslang. Die Täter ergriffen im Anschluss die Flucht.
Kurz nach der Tat konnten die vier unbekannten Täter durch die Videokameras der U-Bahnstation Ostbahnhof erfasst werden.
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Hinweise an die Polizei
Wer Hinweise zu den Tätern geben oder sonstige Angaben zu dem Vorfall machen kann, wird gebeten, sich bei der Frankfurter Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 069 / 755 – 51499 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Die beiden betroffenen Unternehmen Salamander und Klauser Schuhe gehören der Ara AG mit Sitz in Nordrhein-Westfalen an. Um die beiden Traditionsunternehmen nun neu auszurichten, wurde am 13. Dezember ein entsprechendes Schutzschirmverfahren beim Wuppertaler Amtsgericht beantragt.
Insgesamt sind von den nun eingeleiteten Maßnahmen 93 Filialen in Deutschland betroffen. Dazu gehören etwa 930 Vollzeitstellen. Doch nach Medieninformationen sollen zur Zeit noch keine Schließungen geplant sein. Die Gehälter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen bis Februar 2023 sicher sein.
Krisen konnten in der Vergangenheit erfolgreich gemeistert werden
Das Traditionsunternehmen Salamander, welches im Jahr 1905 gegründet wurde, ist bereits Krisenerprobt. Im Jahr 2004 musste das Unternehmen schon mal Insolvenz anmelden. Damals hatte der Handtaschenhersteller EganaGoldpfeil den Schuhhändler im Jahr 2005 übernommen und die Geschäfte zunächst gesichert. Im Jahr 2009 musste dann aber auch EganaGoldpfeil Insolvenz anmelden, sodass Salamander dann an die Schuhhaus Klauser GmbH & Co. KG überging. Das Schuhhaus Klauser und damit auch Salamander wurde schließlich im Jahr 2016 von der Ara AG übernommen.
Am späten Montagabend (19. Dezember 2022) kam es gegen 22:30 Uhr zu einem Großeinsatz der Polizei im Vorraum einer Bankfiliale in der Poststraße im Mainzer Stadtteil Finthen. Ausgelöst wurde der Polizeieinsatz von insgesamt sechs jungen Männern.
Die Polizei schickte sieben Streifenwagen und zwei Diensthundeführer zur Einsatzstelle
Anwohnern waren mehrere Personen in dem Vorraum der Bankfiliale aufgefallen, die dort mit Messern und einem Schwert hantierten und sich dort auch prügelten. Zudem konnten die Zeugen erkennen, dass allem Anschein nach Drogen ausgetauscht wurden. Die Polizei schickte umgehend nach der Alarmierung sieben Funkstreifen aller Mainzer Polizeidienststellen und zwei Diensthundeführer zur Bankfiliale.
Während des Annäherns der Polizeikräfte, konnten bereits zwei Personen der Gruppe festgestellt werden, die sich zu Fuß von der Bankfiliale entfernen wollten. Diese konnten einer Personenkontrolle unterzogen werden. Die anderen fünf Personen konnten im Vorraum der Bank festgestellt werden, wobei eine Person tatsächlich ein Schwert in der Hand hielt. Die jungen Männer wurden von den Einsatzkräften fixiert und einer Kontrolle unterzogen.
Während des Einsatzes führten die Polizeikräfte teilweise Maschinenpistolen und besondere Schutzausstattung mit
Bei der Person mit dem Schwert handelte es sich um einem 21 Jahre alten Mann aus Mainz-Finthen, der in den vergangenen Wochen bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten war. Neben dem Schwert konnten noch diverse Drogen, eine fremde Bankkarte, sowie der Schlüssel eines Motorrads aufgefunden und sichergestellt werden. Hierbei könnte ein Zusammenhang mit zurückliegenden Diebstahlsdelikten bestehen, die Ermittlungen dazu sind eingeleitet.
Bei einem 18 Jahre alten Mann vom Mainzer Lerchenberg, konnten ein Messer und ebenfalls Drogen aufgefunden und sichergestellt werden.
Den Bankvorraum hatten die jungen Männer vor dem Eintreffen der Beamten mit Müll verdreckt. Sie hatten dort außerdem Zigaretten geraucht und Drogen konsumiert und die Tapete zerschnitten. Aufgrund ihres Verhaltens müssen sie sich nun strafrechtlich wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Waffengesetz und wegen Sachbeschädigung verantworten. Zudem wurden alle gefährlichen Gegenstände und potentielle Beweismittel sichergestellt.
Die Stadt Alzey erhält weitere 151.000 Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Sozialer Zusammenhalt“. Das hat Innenminister Michael Ebling mitgeteilt. Gefördert wird die laufende Entwicklung des Areals „Alzeyer Osten“. „Die Stadt möchte die finanziellen Mittel hauptsächlich zur Vorbereitung geplanter Maßnahmen verwenden. So soll ein Neuordnungskonzept zur Umgestaltung der Dautenheimer Landstraße/Dr. Georg-Durst-Straße erstellt werden. Zudem sind die Mittel für ein Fördergebiets- und Quartiersmanagement vorgesehen. Die Maßnahmen sind Teil einer Entwicklungsstrategie zur Stärkung des gesamten Areals ‚Alzeyer Osten‘“, so Innenminister Ebling.
Die Städtebauförderung umfasst jeweils passgenaue Förderprogramme für unterschiedliche städtebauliche Herausforderungen
Das Programm „Sozialer Zusammenhalt“ dient der Stabilisierung und Aufwertung von Stadt- und Ortsteilen. Mit der Förderung von städtebaulichen Projekten werden diese Stadtteile gestärkt. Gleichzeitig leistet sie einen Beitrag zur Integration aller Bevölkerungsgruppen und zur Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger.
„Zentrales Ziel des Programms ist die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Niemand soll sich ausgegrenzt oder vernachlässigt fühlen. Wir haben die Gesamtheit der Menschen im Blick“, sagte der Minister.
Mit den Programmen „Lebendige Zentren“ und „Wachstum und nachhaltige Entwicklung“ stehen weitere Programme für die Entwicklung von Innenstädten und Brachflächen zur Verfügung.
Im Programmjahr 2022 können in der Städtebauförderung insgesamt rund 85 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln bereitgestellt werden. Im Zeitraum von 2010 bis 2021 profitierten rund 200 Städte, Gemeinden und andere kommunale Gebietskörperschaften in Rheinland-Pfalz von Fördermitteln aus dem Städtebau in Gesamthöhe von etwa 870 Millionen Euro.
Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende hat am Montag (19. Dezember 2022) mit Vertretern der Berufsfeuerwehr Wiesbaden und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ein neues Mehrzweckboot der Berufsfeuerwehr und den erweiterten DLRG-Bootsanleger am Rhein offiziell eingeweiht.
Das Boot aus dem Jahr 1991 wurde durch ein neues Mehrzweckboot ersetzt
„Wir haben in die schnelle Rettung von Menschen investiert und die Hilfeleistungen auf Rhein und Main weiter verbessert. Das Boot aus dem Jahr 1991 wurde durch ein neues Mehrzweckboot ersetzt. Es ist größer, schneller und moderner als das Vorgängermodell und hilft dabei, Menschen noch besser aus Gefahrensituationen zu retten“, sagte Mende. „Kolleginnen und Kollegen der Feuerwache 2 haben während der Einweisung bereits mehr als 200 Stunden mit dem Boot auf dem Wasser verbracht. Sie haben Manöver trainiert und die Vorteile der modernen Technik kennengelernt. Entsprechend groß ist die Freude über das neue Boot“, ergänzte der Leiter der Berufsfeuerwehr Wiesbaden, Andreas Kleber. Durch die gemeinsame Nutzung der Steigeranlage intensiviere sich weiterhin die Zusammenarbeit zwischen der Berufsfeuerwehr und der DLRG.
Das neue Mehrzweckboot wurde für rund 150.000 Euro angeschafft. Zwei je 115 PS-Motoren beschleunigen es auf bis zu 70 Stundenkilometer. Im Gegensatz zum bisherigen Boot verfügt das neue über einen überdachten und beheizten Steuerstand sowie größere feuerwehrtechnische Beladung, etwa eine Feuerlöschkreiselpumpe und ein Sonargerät. Es bietet zehn Personen Platz. Nach der offiziellen Einweihung fuhren Mende und Kleber mit dem neuen Boot zum erweiterten DLRG-Anleger an der Rampenstraße 1.
Der Kölner Student Max Behnke hat die Wasserrettung in Wiesbaden wissenschaftlich analysiert und aufgearbeitet
Der Titel seiner Studienarbeit lautet „Wasserrettung im Zuständigkeitsbereich der Feuerwehr Wiesbaden“ und „Feuerwehrspezifische Gefahrenabwehr in der Binnenschifffahrt“.
Ein Ergebnis: Der bisherige Standort des Anlegers sei nicht optimal gewesen. Unter anderem gäbe es Probleme bei Niedrigwasser sowie Geschwindigkeitsbegrenzungen selbst für Einsatzfahrten. Ein besserer Standort wäre näher an der Theodor-Heuss-Brücke. Einzige Option um dies zu realisieren, war die Erweiterung des DLRG-Anlegers an der Rampenstraße. Die Kosten dafür beliefen sich auf etwa 60.000 Euro. Unter anderem nutzt das neue Mehrzweckboot den erweiterten Anleger.
Am Montag (19. Dezember 2022) wurde ein Steuerberater aus dem Kreis Groß-Gerau von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und dem Polizeipräsidium Südhessen festgenommen. Dem zugrunde liegt ein Haftbefehl des Amtsgerichts Groß-Gerau wegen des Verdachts des Subventionsbetrugs in elf besonders schweren Fällen.
Auszahlung von Überbrückungshilfen in Höhe von 600.000 Euro
Der Beschuldigte steht im Verdacht, in den Jahren 2021 und 2022 als Steuerberater für elf Gewerbetreibende aus Südhessen Anträge auf Corona-Überbrückungshilfen III und III Plus gestellt zu haben. Im Rahmen der Antragstellungen soll der Beschuldigte gefälschte Rechnungen, also Scheinrechnungen, vorgelegt oder falsche Angaben über Hygienemaßnahmen gemacht haben.
Insgesamt soll der Beschuldigte in diesen Fällen 65 Scheinrechnungen mit ausgewiesenen Kosten in Höhe von insgesamt über 1,2 Millionen Euro vorgelegt haben. In sechs Fällen kam es zur Auszahlung von Überbrückungshilfen in Höhe über 600.000 Euro. Durch Kontrollen und Überprüfungen des Regierungspräsidiums Gießen und der hessischen Finanzämter konnte die Auszahlung weiterer Überbrückungshilfen verhindert werden.
Vorausgegangen waren umfangreiche, mehrmonatige Ermittlungen
Um Missbrauch bei Anträgen auf Corona-Hilfen zu vermeiden, war für die Überbrückungshilfen III und III Plus vorgesehen, dass Anträge ausschließlich über sogenannte Prüfende Dritte, insbesondere Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfern oder Rechtsanwälten, eingereicht werden konnten. Der Festnahme des Steuerberaters vorausgegangen waren umfangreiche Ermittlungen der Eingreifreserve der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und des Polizeipräsidiums Südhessen. Im Zeitraum vom 18. November 2021 bis zum 24. Mai 2022 wurden in dem Ermittlungskomplex die Wohn- und Geschäftsräume des Beschuldigten sowie von 31 Gewerbetreibenden durchsucht. Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen in insgesamt 63 Objekten wurden zahlreiche Beweismittel sichergestellt.
Die Auswertung der Beweismittel und die weiteren Ermittlungen haben zu einem dringenden Tatverdacht und dem Erlass eines Haftbefehls gegen den Beschuldigten geführt.
Der Beschuldigte wurde nach seiner Ergreifung dem Haftrichter bei dem Amtsgericht Groß-Gerau vorgeführt, der den Haftbefehl gegen ihn in Vollzug setzte. Die Ermittlungen gegen die beteiligten Gewerbetreibenden aus Südhessen werden ebenfalls bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main geführt.
Die Kliniken im Ahrtal wurden von der Flut hart getroffen. Die Zerstörung war so groß, dass eine Versorgung der Patientinnen und Patienten vor Ort zeitweise nicht möglich war. Zum vollständigen Wiederaufbau und damit zur Gewährleistung der Gesundheitsversorgung der Menschen benötigen die Krankenhäuser im Ahrtal finanzielle Unterstützung. Diese erhalten sie durch das Land Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Sondervermögens „Aufbauhilfe 2021“, eine von Bund und Ländern geschaffene staatliche Finanzhilfe zur Beseitigung der durch die Flutkatastrophe entstandenen Schäden.
Ziel ist es, die bisherige Versorgungsqualität der Patienten an den bisherigen Standorten wieder vollständig herzustellen
Gesundheitsminister Clemens Hoch übergab heute an drei im Flutgebiet gelegenen Kliniken – den Rehakliniken Bad Neuenahr Kurköln und Jülich, der Dr. von Ehrenwall´schen Klinik und der DRK Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie – Förderbescheide für den Wiederaufbau der von der Flut zerstörten Gebäude in Höhe von rund 50 Millionen Euro.
„Auch knapp eineinhalb Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe im Ahrtal steht das Land als ein verlässlicher und starker Partner an der Seite der betroffenen Krankenhäuser und unterstützen schnell und unbürokratisch beim Wiederaufbau. Ziel ist es, die bisherige Versorgungsqualität der Patientinnen und Patienten an den bisherigen Standorten wieder vollständig herzustellen. Ich danke allen, die dazu ihren Beitrag leisten oder bereits geleistet haben und in den vergangenen Monaten in ihrem Engagement und Durchhaltevermögen nicht nachgelassen haben“, betonte Gesundheitsminister Clemens Hoch bei seinem Besuch der Rehakliniken Bad Neuenahr Kurköln und Jülich.
Teilweise wurden Gebäudeabschnitte so stark geschädigt, dass sie kernsaniert oder sogar ganz abgerissen werden mussten
Das Land unterstützt mit seinen Förderungen die betroffenen Kliniken im Ahrtal bei der Bewältigung der Flutschäden, denn ihr Überleben muss für die Zukunft gesichert werden, damit sie ihrem Versorgungsauftrag wieder nachkommen können. Teilweise wurden Gebäudeabschnitte so stark geschädigt, dass sie kernsaniert oder sogar ganz abgerissen werden mussten. Noch immer sind an den Standorten die Folgen der Flut sichtbar und auch die Wiederaufnahme einer vollumfänglichen medizinischen Versorgung ist noch nicht möglich. Doch stets geht es in kleinen und großen Schritten voran.
Mit den überreichten Förderbescheiden kann der Wiederaufbau der stationären Versorgung weitergehen. Im Frühjahr soll in Teilbereichen in den Kliniken Bad Neuenahr der Betrieb wiederaufgenommen werden. Die Dr. von Ehrenwall’sche Klinik ist bereits wieder in Teilbetrieb. Hier kann der Wiederaufbau nun zügig weitergehen. Auch die DRK Fachklinik am Standort Bad Neuenahr ist schon wieder mit einigen Interimslösungen in Teilbetrieb und strebt mittelfristig an wieder in den vollständigen Betrieb zu gehen.
Die Förderungen im Einzelnen:
Die Rehakliniken Bad Neuenahr Kurköln und Jülich erhalten eine Förderung nach dem Aufbauhilfegesetz zum Wiederaufbau der zerstörten Gebäude und zur Wiederaufnahme der stationären Rehaversorgung in Höhe von 24.000.000,00 Euro, von denen rund 1,6 Mio. Euro bereits ausgezahlt wurden. Darüber hinaus werden Kosten zur Sicherung und Erhalt der Funktionsfähigkeit der Kliniken als dringend erforderliche Maßnahmen in Höhe von rund 430.000,00 Euro übernommen.
Die Dr. von Ehrenwall’sche Klinik erhält eine Förderung in Höhe von 21.400.000,00 Euro für den Wiederaufbau der zerstörten Gebäude, von denen bereits rund 2,4 Mio. Euro an die Klinik ausgezahlt wurden. Weiterhin werden die Mietkosten für die Anmietung von Räumen für die teilstationäre und stationäre Versorgung als Interimslösung übernommen sowie sonstige Kosten für dringend erforderliche temporäre Maßnahmen zur Wiederherstellung nach dem Aufbauhilfegesetz und zur Wiederaufnahme der stationären psychiatrischen Versorgung.
Auch die DRK Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie wird gefördert. Gesundheitsminister Clemens Hoch überreichte Fördermittel für die Übernahme von Kosten zur Wiederherstellung der zerstörten Gebäude nach dem Aufbauhilfegesetz zur Wiederaufnahme der stationären Versorgung für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Höhe von rund 4,3 Mio. Euro, von denen rund 460.000,00 € bereits gezahlt wurden.
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