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Neue Parkregelungen ab dem 1. Februar in Oppenheim

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Vorstaedter Strasse Opp e1674159308303
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Zum 1. Februar gelten neue Regelungen beim Bewohnerparken. Dies hatten Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg und der zuständige Beigeordnete für Verkehr, Philipp Schlaak, bereits im vergangenen Dezember angekündigt und im Rahmen eines Info-Stands der Öffentlichkeit vorgestellt. Nachdem nun alle notwendigen Schilder geliefert wurden und bis zum 31. Januar aufgestellt sein werden, startet das neue Bewohnerparkkonzept zum Februar.

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Zahlreiche Neuerungen

Die neue Bewohnerparkzone in Oppenheim wird in zwei Bereiche aufgeteilt, in denen der Geltungszeitraum der Bewohnerparkvorrechte auf Montag bis Freitag von 7.00 bis 9.00 Uhr und 16 bis 21 Uhr sowie samstags von 11 bis 16 Uhr beschränkt sein wird. Neu ausgestellte Parkausweise werden zukünftig nur noch für eine Dauer von zwei Jahren ausgestellt, Handwerker und Pflegedienste erhalten, wie bisher, Sondergenehmigungen. Ferner werden im Bereich der Arztpraxen Dr. Duhr und Dr. Weber in der Pfaugasse jeweils Bereiche eingerichtet, in denen jeweils zwei Fahrzeuge von Besuchern der Arztpraxen mit Parkscheibe für zwei Stunden parken können.

„Die Prüfung der Berechtigung zum Erhalt eines Bewohnerparkausweises obliegt künftig ausschließlich der VG Rhein-Selz. Die Prüfung seitens der Stadt Oppenheim ist bereits seit Anfang 2020 entfallen“, so Rautenberg. Antragsberechtigt ist künftig nur, wer mit Erstwohnsitz im Bereich des Bewohnerparkens gemeldet ist, ein Fahrzeug besitzt (ggfs. auch Dienstfahrzeug) und nachweislich keine geeigneten Parkflächen besitzt. „Sollten in einem Anwesen mehrere Personen mit Erstwohnsitz gemeldet sein und eigene Fahrzeuge (oder Dienstfahrzeuge) führen, werden von der maximalen Anzahl der berechtigten Personen bzw. Fahrzeuge die vorhandene Anzahl von Parkflächen abgezogen. Jeder Bewohner kann maximal einen Ausweis erhalten“, ergänzt Schlaak. Parkausweise für Fahrzeuge mit wechselnden Kennzeichen werden nur noch in begründeten Ausnahmefällen bewilligt. Personen, die nicht im Bewohnerparkbereich wohnen, aber dort arbeiten sind nicht antragsberechtigt. Inhaber oder Geschäftsführer von Firmen oder Gewerbebetrieben, die im Bereich des Bewohnerparkens liegen, können aus Kulanzgründen einen Sonderausweis erhalten.

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Umgang mit bestehenden Parkausweisen

Die bisherigen Inhaber von Bewohnerparkausweisen, die im Bereich „Altstadt“ wohnen, können Ihren alten Bewohnerparkausweis behalten und bis zum Ende der Laufzeit weiter nutzen. Die bisherigen Inhaber von Bewohnerparkausweisen, die im Bereich „Vorstadt“ wohnen und noch keinen gelben Parkausweis haben, müssen Ihre Bewohnerparkausweise bei der Verbandsgemeindeverwaltung umtauschen lassen. Sollte die Restlaufzeit des bisherigen Ausweises sechs Monate oder mehr betragen, erfolgt ein kostenfreier Umtausch. Das Ablaufdatum wird aus der alten Genehmigung übernommen. Ältere Bewohnerparkausweise verlieren Ihre Gültigkeit und müssen neu beantragt werden. Für diese wird dann ein neuer Ausweis mit einer Laufzeit von zwei Jahren ausgestellt.

Weiterhin wird nach dem Abschluss der Arbeiten am Gautor ab dem 1. Februar die Merianstraße wieder zur Fußgängerzone. Die Poller werden dann auch wieder außerhalb der Lieferzeiten (8-12 Uhr) geschlossen.

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Feuerwehr Mainz-Hechtsheim produziert eigenen Festwein für 150-jähriges Jubiläum

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Feuerwehr Mainz-Hechtsheim, Festwein

Im Jahr 2024 feiert die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Hechtsheim ihr 150-jähriges Bestehen. Dazu wurden verschiedene Ausschüsse gebildet, um dieses Jubiläum gebührend zu feiern. Unter Anderem wird es einen Festwein geben – bei dem die aktiven Mitglieder der Einsatzabteilung selbst Hand anlegen.

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Angebaut wird der Wein im Hechtsheimer Kirchenstück

Durch das Weingut Karthäuserhof „Meier und Meier – Die Zwei“ wird uns ein Stück Wingert mit Silvaner Rebstöcken, zur Verfügung gestellt. Begleitet durch die Hechtsheimer Winzer und die breite Unterstützung des Hechtsheimer Winzervereins soll ein besonderer Wein zum Fest entstehen: Ein 2023 Silvaner aus dem Hechtsheimer Kirchstück. Finanziell unterstützt wird das Ganze durch den Förderverein der Feuerwehr.

Die Einsatzkräfte haben am Sonntag unter der strengen Aufsicht durch die Winzer den ersten Schritt bei der Herstellung des Weines vorgenommen und den Startschuss für das Projekt gegeben. Um die Themen „Feuerwehr“ und „Wein“ zusammenzubringen und um den spaßigen Charakter der Aktion herauszustellen, kamen auch schwere Geräte der Feuerwehr wie die hydraulische Rettungsschere des Rüstwagens zum Einsatz.

Ab sofort wird die Feuerwehr jeden Monat den Prozess im Weinberg und im Weinkeller begleiten, bis der Wein im Frühjahr 2024 zur Verfügung steht. Geplant ist es, den Wein am Festwochenende zu verkaufen. Die Einnahmen kommen der Arbeit der Feuerwehr Mainz-Hechtsheim zugute.

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Geplante Aktionen und Programmpunkte im Jubiläumsjahr:

  • Festschrift / Chronik der vergangenen Jahre mit Anekdoten und Geschichten aus 150 Jahren
  • Akademische Feier / Geburtstagsfeier im März
  • Großes Festwochenende in Hechtsheim vom 7. bis 9. Juni 2024

Bei dem Festwochenende wollen die Einsatzkräfte die Arbeit der Feuerwehr, ihr Aufgabenspektrum und die Jugendarbeit präsentieren. Dazu können sich alle Hechtsheimer auf Musik, Unterhaltung und die vom „Tag der Feuerwehr“ bekannte typische Palette an Essen und Trinken freuen.

Die Feuerwehr sucht noch Sponsoren, Helfer und Unterstützer für das Festjahr, die gerne per Mail (verein@ff-hechtsheim.de) oder über die sozialen Medien (Facebook und Instagram) Kontakt aufnehmen können.

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Tragischer Verkehrsunfall mit einem Toten und mehreren Verletzten bei Eltville

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Symbolbild Unfall
Symbolbild Unfall

Zu einem tragischen Unfall kam es am Sonntagabend (22. Januar 2023) gegen 19:10 Uhr auf der Bundesstraße 260 bei Eltville-Martinsthal. Eine Person verstarb. Vier weitere Personen, darunter ein Feuerwehrmann, mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden.

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Streit wegen Überholvorgang endete tödlich

Ein 64 Jahre alter Mann aus Wiesbaden befuhr gemeinsam mit seiner 63-jährigen Begleiterin die B260 aus Richtung Schlangenbad in Richtung Eltville-Martinsthal. Hinter ihm fuhr ein 22 Jahre alter Mann aus Eltville. Wie die Polizei mitteilt, fuhr dem 22-Jährigen das vorausfahrende Auto zu langsam, weswegen er auf der Bundesstraße überholte. Das missfiel dem 64-Jährigen, sodass er seinem Unmut mir einer Lichthupe Luft machte. In Folge dessen hielt der 22-Jährige an, ebenso wie der 64-Jährige. Beide stiegen aus und wollten die Situation auf der offenen und unbeleuchteten Straße besprechen.

In diesem Moment fuhr eine 27 Jahre alte Frau aus Mainz die Bundesstraße in entgegengesetzter Richtung entlang und wollte an den links von ihr entgegengesetzt haltenden Fahrzeugen vorbei. Dabei erfasste sie jedoch zunächst den 22-Jährigen mit dem Außenspiegel am Arm und anschließend auch den 64-Jährigen mit der vorderen linken Fahrzeugfront im Bereich seiner Beine.

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Ein Unfallgutachter wurde hinzugezogen

Der ältere Herr wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen sein Fahrzeug geschleudert und stürzte anschließend schwer verletzt zu Boden. Trotz aller Bemühungen der umgehend alarmierten Rettungskräfte verstarb der Mann unmittelbar nach Erreichen des Krankenhauses. Der am Arm verletzte 22-Jährige konnte nach ambulanter Versorgung im Krankenhaus entlassen werden. Die 27-jährige Frau aus Mainz erlitt einen schweren Schock und musste, ebenso wie die Beifahrerin des Verstorbenen, in einem Krankenhaus betreut werden.

Durch die eingeschaltete Staatsanwaltschaft Wiesbaden wurde umgehend ein Gutachter hinzugezogen, um die Unfallursache sowie den Hergang zu rekonstruieren. Hierzu wurden nicht nur die ursächlich drei beteiligten Fahrzeuge, sondern zusätzlich zwei, in Fahrtrichtung der beiden Streithähne anhaltende PKW, als Spurenträger sichergestellt. Alle fünf Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

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Ein Feuerwehrwehrmann erlitt einen medizinischen Notfall

Als wäre die Gesamtsituation nicht schon tragisch genug, kam es in den Reihen der alarmierten Feuerwehr Martinsthal zu einem akuten medizinischen Notfall. Ein Feuerwehrmann musste ebenfalls durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die B260 über vier Stunden lang voll gesperrt.

Im Einsatz waren:

  • der Rettungsdienst mit drei Fahrzeugen
  • ein Notarzt
  • die Polizei
  • die Freiwillige Feuerwehr Rauenthal
  • die Freiwillige Feuerwehr Martinsthal
  • ein Unfallgutachter
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Kindertagesstätte in Mainz-Drais nach Feuer nicht mehr nutzbar

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Am frühen Sonntagmorgen (22. Januar 2023) um 6:25 Uhr meldete eine Anruferin eine unklare Rauchentwicklung aus den Containern der Kita am Waldweg in Mainz-Drais. Umgehend wurden die Kräfte der Berufsfeuerwehr Mainz, sowie die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Drais alarmiert.

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Durch die ersten Kräfte vor Ort konnte die Rauchentwicklung aus dem Gebäude bestätigt werden

Kurz darauf wurde der Brand auf der Rückseite des Container-Gebäudes lokalisiert. Zeitgleich wurden zwei Trupps unter Atemschutz im Außen- und Innenangriff eingesetzt und die Brandbekämpfung mit zwei Strahlrohren eingeleitet. Durch die mittlerweile zerborstenen Fenster auf der Rückseite, kam es im zu einer Durchzündung des Brandraums.

Das Feuer konnte nach kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht werden. Auf Grund der Einsatzzeit waren glücklicherweise keine Personen in dem Objekt. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den Sonntagvormittag.

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Eine Nutzung der Kita ist vorerst nicht mehr möglich

Bei dem Brand wurden vier Container so stark zerstört, das diese nicht mehr nutzbar sind, weitere wurden verraucht und mit Ruß beaufschlagt. Eine Nutzung der Kita ist vorerst nicht mehr möglich. Durch das Brandereignis wurden mehrere Fenster zerstört. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurden diese von der Feuerwehr gesichert. Neben der Feuerwehr war auch der Rettungsdienst mit einem Fahrzeug vor Ort.

Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand. Was zu dem initialen Schwelbrand geführt hat, ist derzeit noch unklar. Der Kriminaldauerdienst war vor Ort und hat erste Ermittlungen eingeleitet.

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Freizeitipp: Erlebnisreich und steigungsarm – Der Fünf-Flüsse-Radweg

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Ursprüngliche Landschaften mit Naturdenkmälern, Burgen, Klöstern und geschichtsträchtigen Städten sowie der stetig dahinfließende Wasserstrom sind willkommene Begleiter von Radurlaubern. Laut Radreise-Analyse 2022 des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) liegen die zehn meist befahrenen Radrouten in Deutschland an Flüssen. Anders als die meisten dieser Strecken, die von der Quelle bis zur Mündung reichen, führt der ostbayerische Fünf-Flüsse-Radweg als rund 300 Kilometer lange Rundtour durch die vielseitige Kulturlandschaft des Bayerischen Jura. Donau, Altmühl, Pegnitz, Vils und Naab sind neben den zahlreichen Sehenswürdigkeiten am Wegesrand die Hauptprotagonisten der fünf steigungsarmen und familienfreundlichen Tagesetappen.

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Über Holzbrücken und alte Bahntrassen

Als Startpunkt der Radreise bietet sich Regensburg mit seiner zum Unesco Kulturerbe zählenden Altstadt an. Von dort geht es entlang der Donau nach Kelheim, wo man vom Sattel aufs Schiff in Richtung Donaudurchbruch und Kloster Weltenburg umsteigen kann. Die zweite Etappe führt durch das wildromantische Altmühltal mit seinen spektakulären Tropfsteinhöhlen, aussichtsreichen Burgen und historischen Jurahäusern. Die Radler überqueren auf ihrem Weg unter anderem den wellenförmig geschwungenen „Tatzlwurm“, eine der längsten Holzbrücken Europas, und fahren abseits des Straßenverkehrs über ehemalige Eisenbahntrassen und Treidelpfade.

Durch die Industriekulturlandschaft am 150 Jahre alten Ludwig-Donau-Main-Kanal gelangen sie schließlich nach Nürnberg. Unter www.fuenf-fluesse-radweg.info gibt es detaillierte Beschreibungen der einzelnen Etappen sowie Vorschläge für Abkürzungen. Die Homepage bietet darüber hinaus alle wichtigen Infos zur Tourenplanung – darunter Karten und GPX-Daten zum Download, Standorte von E-Bike-Ladestationen sowie Kontakte von Gastgebern und Fahrradwerkstätten.

Fachwerkstädtchen und noch mehr Flüsse

Von Nürnberg folgen die Radurlauber dem Lauf der Pegnitz und haben in der Fränkischen Alb die Qual der Wahl, in welcher der schmucken Fachwerkstädtchen sie eine Pause machen. Bei Schönlind müssen sie an der europäischen Wasserscheide ein paar Höhenmeter überwinden, und schließlich geht es auf der fünften Etappe von Amberg über den Künstlerort Kallmünz, wo Vils und Naab zusammenfließen, und den Donauradweg zurück nach Regensburg. Hier fällt es leicht, die Anzahl an kulturellen Eindrücken und kulinarischen Erlebnissen noch zu erhöhen oder das Radlerherz mit der Drei-Flüsse-Tour – die Beschreibung ist neben weiteren Tagestouren ebenfalls auf der Webseite zu finden – mit einer 55 Kilometer langen Extrarunde noch höher schlagen zu lassen.

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Universitätsmedizin Mainz startet Studie für ein Infektions-Frühwarnsystem

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Im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit (MWG) Rheinland-Pfalz führt die Universitätsmedizin Mainz eine als „SentiSurv-RLP“ bezeichnete Beobachtungsstudie der Bevölkerungsgesundheit in Rheinland-Pfalz durch, aktuell hinsichtlich der Lage der SARS-CoV-2 Pandemie. Das Studienkonzept sieht von Dezember 2022 bis Mai 2023 eine systematische, kontinuierliche, epidemiologische Überwachung des Infektionsgeschehens vor. Ziel ist es, zum Schutz vor zukünftigen, nicht nur pandemiebedingten Gefährdungen der Bevölkerungsgesundheit ein Frühwarnsystem zu entwickeln. Dieses kann dann dazu dienen, bei Bedarf frühzeitig zielgerichtete Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.

Konkret werden im Rahmen dieser sogenannten Surveillance wöchentlich Daten zum SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen in einer repräsentativen Stichprobe erhoben

Diese soll nach Möglichkeit von 14.000 Personen gebildet werden – je 2.800 Teilnehmende aus den rheinland-pfälzischen Städten Mainz, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Trier und Koblenz. Parallel kommt ein App-basiertes System zur Surveillance der Neuinfektionen zum Einsatz. Die Daten aus dem Projekt werden im weiteren Verlauf auch für einen Abgleich mit dem infektiologischen Abwassermonitoring in Rheinland-Pfalz wertvoll sein. Das Land Rheinland-Pfalz ist das einzige Bundesland, dass ein solch umfassendes und vielfältiges Datenmaterial zum Infektionsschutz sammelt und anonymisiert auswertet und veröffentlicht. Die Finanzierung von „SentiSurv-RLP“ in Höhe von rund zwei Millionen Euro erfolgt vollständig durch das Land Rheinland-Pfalz.

Ziel der Studie ist es, unter Berücksichtigung der Dunkelziffer regelmäßig die SARS-CoV-2-Inzidenz zu erfassen, um bei Bedarf frühzeitig zielgerichtete Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Langfristig sollen die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen aus diesem neuartigen Frühwarnsystem auch dem Schutz vor zukünftigen, nicht nur pandemiebedingten Gefährdungen der Bevölkerungsgesundheit dienen. Damit ist die Studie und eine Teilnahme an ihr nicht nur für die aktuelle Gefahrenlage durch SARS-CoV-2 bedeutsam.

„Auch, wenn sich Vieles wieder ‚normal‘ anfühlt und wir flächendeckend über ausreichend und sehr guten Impfschutz verfügen:

Die Bevölkerungsgesundheit ist weiterhin gefährdet, täglich infizieren sich Menschen mit Corona. Es bleibt daher weiterhin wichtig, das Infektionsgeschehen im Land kontinuierlich zu erfassen, um bei steigenden Neuinfektionen frühzeitig und gezielt Maßnahmen zum Infektionsschutz ergreifen zu können“, sagten Gesundheitsminister Clemens Hoch und Daniel Stich, Landesimpfkoordinator des Landes und Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit. Mit diesem weiteren Schritt in Richtung „Frühwarnsystem“ erwarte das Land wichtige Erkenntnisse über die Verbreitung des Virus sowie etwaiger zukünftiger Infektionserregern. Dieser neue Ansatz der Testung einer so-genannten „Sentinel-Kohorte“, d.h. einer ausgewählten Personengruppe als repräsentativer Ausschnitt der Bevölkerung, solle die allgemeine Corona Datengrundlage im Land valide ergänzen, so Hoch und Stich.

„Mit der Teilnahme an der Studie leisten die Probanden einen wichtigen Beitrag für die Gesundheitsforschung

Denn diese Studie dient nicht nur dazu, über ein Echtzeitlagebild des aktuellen Infektionsgeschehens zu verfügen. Der Nutzen von SentiSurv-RLP geht darüber hinaus: Erstens, weil sich mit der Option via App mit der teilnehmenden Bevölkerung zu kommunizieren neue, direkte Interaktionsmöglichkeiten untersucht werden können. Zweitens, weil die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen mit dem zu erprobenden Frühwarnsystem insbesondere auch für potentielle zukünftige Gefährdungen der Bevölkerungsgesundheit wertvoll sein werden“, betont der Leiter der Studie und Professor für Klinische Epidemiologie an der Universitätsmedizin Mainz, Universitätsprofessor Dr. Philipp Wild.

Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall im Rheingau-Taunus

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Symbolbild Rettungsdienst | Foto: Shutterstock
Symbolbild Rettungsdienst | Foto: Shutterstock

Am Samstagnachmittag (20. Januar 2023) kam es gegen 18:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße L3272 zwischen Johannisberg und Stephanshausen im Rheingau-Taunus-Kreis. Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt.

Die Landstraße musste voll gesperrt werden

Ein 50 Jahre alter Mann aus Geisenheim befuhr in Begleitung seiner 13-jährigen Tochter mit seinem Mercedes die L3272 aus Richtung Johannisberg kommend in Fahrtrichtung Stephanshausen. Zeitgleich kam ihnen ein 30 Jahre alter Mann aus Geisenheim in seinem VW entgegen. Wie die Polizei mitteilt, kam es in einer dortigen Kurve zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen.

Der Fahrer des Volkswagen erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der Mercedes-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Auch er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird auf rund 28.000 Euro geschätzt. Die Landstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme vorübergehend gesperrt werden.

Fernsehmoderator Sven Voss ist neuer Schirmherr des Mainzer Ronald McDonald Hauses

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Pressefoto Schirmherr Ronald McDonald Haus Mainz ©McDonalds Kinderhilfe Stiftung
Pressefoto Schirmherr Ronald McDonald Haus Mainz ©McDonalds Kinderhilfe Stiftung

Seit Eröffnung des ersten Elternhauses in Rheinland-Pfalz im Jahr 2013 haben mehr als 1.500 Familien in Mainz ein Zuhause auf Zeit gefunden, während ihre schwer kranken Kinder im Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Johannes Gutenberg Universität Mainz in Behandlung waren. Der Sport- und Fernsehmoderator Sven Voss ist der neue Schirmherr des Ronald McDonald Hauses.

Sven Voss über sein Engagement

„Es ist das Schlimmste für eine Familie, wenn ein Kind unter einer schweren Krankheit leidet. In diesen Momenten helfen vor allem Zusammenhalt und Nähe. In den Ronald McDonald Häusern können Familien ihren Kindern ganz nah sein. Ich bin stolz darauf, diese großartige Idee zu unterstützen“

Insgesamt engagieren sich deutschlandweit 32 Schirmherren für die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung und tragen damit dazu bei, die Botschaft, dass die Nähe der Familie hilft, zu verbreiten. „Mit Sven Voss haben wir einen neuen wichtigen Botschafter für unser Anliegen gewonnen, der uns mit seiner Strahlkraft dabei hilft, in unseren Ronald McDonald Häusern Familien schwer kranker Kinder ein Zuhause auf Zeit zu schenken“, sagt Adrian Köstler, Vorstand McDonald’s Kinderhilfe.

Sven Voss bildet zusammen mit der TV-Moderatorin Yvonne Ransbach, die das Elternhaus bereits seit der Eröffnung unterstützt, ein starkes Duo für das Mainzer Ronald McDonald Haus. „Wir freuen uns sehr zusammen mit Sven Voss in unser Jubiläumsjahr zu starten und sind dankbar dafür mit ihm einen solch engagierten Unterstützer gefunden zu haben“, sagt Beate Hauck, Leitung Ronald McDonald Haus Mainz.

Das Ronald McDonald Haus Mainz

Seit 2013 gibt es das Ronald McDonald Haus Mainz als Familienzentrum für Angehörige schwer kranker Kinder, die im Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Johannes Gutenberg Universität Mainz behandelt werden. Jedes Jahr kann so ca. 250 Familien geholfen werden. Träger der Einrichtung ist die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung, die neben 22 Ronald McDonald Häusern auch 6 Ronald McDonald Oasen betreibt. Die Stiftung ist seit 1987 in Deutschland tätig.

Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen auf der Autobahn A60 bei Bischofsheim

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Unfall1 1 1
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Am Samstagabend (21. Januar 2023) kam es gegen 18:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A60 bei Bischofsheim in Fahrtrichtung Mainz. An dem Unfall waren vier Fahrzeuge beteiligt. BYC-News war vor Ort.

Drei Personen wurden leicht verletzt

Wie die Autobahnpolizei auf Anfrage dieser Online-Zeitung mitteilt, fuhren die vier am Unfall beteiligten Fahrzeuge hintereinander auf der rechten Fahrspur. Der vorderste Fahrer musste verkehrsbedingt bremsen, was die drei nachfolgenden Fahrer zu spät bemerkten. Sie konnten nicht mehr rechtzeitig bremsen, sodass es zum Auffahrunfall zwischen den vier Autos kam.

Insgesamt drei Personen erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Die Personen wurden vor Ort vom Rettungsdienst gesichtet und konnten allesamt an der Unfallstelle verbleiben. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Für die Dauer des Einsatzes wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet, wodurch es zu einem längeren Rückstau kam.

74 Millionen Euro Inflationsausgleich für Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz

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Clemens Hoch e1639914699620
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Mit dem Gesetz zur Einführung von Preisbremsen für leitungsgebundenes Erdgas und Wärme und zur Änderung weiterer Vorschriften sowie dem Gesetz zur Einführung einer Strompreisbremse vom 20.12.2022 hat der Bundesgesetzgeber unter anderem Entlastungen für Krankenhäuser beschlossen. Zugelassene Krankenhäuser erhalten daher für den Zeitraum vom 1. Oktober 2022 bis 30. April 2024 eine pauschale Unterstützungszahlung zum Ausgleich der durch den Anstieg der Energiepreise verursachten Kostensteigerungen.

Der Bund hat hierfür insgesamt 1,5 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt, die vom Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) anhand der Anzahl der vorgehaltenen Betten zur akutstationären Versorgung auf die Bundesländer aufgeteilt werden. Der Anteil für die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser beträgt insgesamt rund 74 Millionen Euro, was ca. 3.100 Euro pro aufgestelltem Bett entspricht. Die Auszahlung durch das BAS erfolgt in drei gleichen Teilbeträgen jeweils im Januar, Februar und März zum Monatsende an das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit. Das Gesundheitsministerium wird das Geld umgehend und unbürokratisch an die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser weiterleiten.

Gesundheitsminister Clemens Hoch

„Damit tragen wir jetzt schnell und unbürokratisch zur Linderung der Belastungen unserer Krankenhäuser bei und helfen, wirtschaftlich bedingte Ausfälle zu vermeiden“, sagte Gesundheitsminister Hoch. „Das wichtigste Ziel ist es, jetzt kurzfristig die medizinische Versorgung weiter sicherzustellen und die Kliniken in der aktuellen Situation auch finanziell zu entlasten“, so Gesundheitsminister Hoch. „An den großen Strukturreformen zur Krankenhausfinanzierung arbeiten wir gleichzeitig intensiv auf Bundes- und Landesebene, um auch langfristig eine gute medizinische Versorgung in Rheinland-Pfalz zu sichern“, so der Gesundheitsminister weiter.

Gesundheitsminister Clemens Hoch betont zudem, dass sich das Land Rheinland-Pfalz gemeinsam mit weiteren Bundesländern bereits frühzeitig auf Bundesebene für ein bundesweites Hilfsprogramm im Hinblick auf die gestiegenen Energiekosten der Krankenhäuser eingesetzt hat. Die erst jetzt erfolgte Entscheidung des Bundes zur finanziellen Unterstützung der Krankenhäuser muss nun zeitnah umgesetzt werden, da die wirtschaftliche Situation vieler Kliniken unmittelbar gefährdet ist. „Hier ist mein Ministerium gut aufgestellt und steht in engem Austausch mit den Kliniken im Land“, sagt Gesundheitsminister Hoch.

DEHOGA Rheinland-Pfalz zur Ladeinfrastruktur im Gastgewerbe

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Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA Bundesverband) hat 1.500 Mitgliedsbetriebe zum Thema „Ladeinfrastruktur im Gastgewerbe“ befragt*. Die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur hatte den DEHOGA bei der Konzeption der Fragen unterstützt. Das Ergebnis: Die Hälfte der befragten Unternehmen hat bereits Ladeninfrastruktur installiert oder plant deren Aufbau.

Jeder dritte teilnehmende Betrieb will Ladeinfrastruktur auf- oder ausbauen

Rund ein Viertel der 1.500 Betriebe, die sich an der Umfrage beteiligt haben, bietet ihren Gästen bereits eine Lademöglichkeit für E-Autos an (26,1 Prozent). In der Hotellerie sind es knapp 44 Prozent, in der Gastronomie knapp 9 Prozent. Beim Aufbau hat ein Drittel der Betriebe (33,1 Prozent) öffentliche Fördermittel in Anspruch genommen. Ein weiteres Viertel der Betriebe plant, künftig eine Lademöglichkeit anzubieten (23,6 Prozent) – in der Hotellerie etwa 27 Prozent, in der Gastronomie knapp 13 Prozent. Rund 33 Prozent planen in den nächsten 12 Monaten den Auf- oder Ausbau von Ladepunkten.

Gereon Haumann, Präsident des Landesverbandes DEHOGA Rheinland-Pfalz, zeigt sich erfreut über diesen Trend:

„Die Zahl der zugelassenen Elektroautos steigt kontinuierlich an. Auch der Ausflug oder Urlaub mit dem E-Bike wird immer beliebter. Damit wächst die Nachfrage nach einer zuverlässigen Ladeinfrastruktur. Hotels und Restaurants können hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Die Ergebnisse unserer Umfrage zu den bereits vorhandenen Angeboten im Gastgewerbe machen Mut, denn sie bestätigen, dass zahlreiche Betriebe den Trend Elektromobilität erkannt haben und viel tun, um auch in diesem Bereich gute Gastgeber zu sein. Zusammen mit Partnern wie der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur und der Politik will der DEHOGA diese Entwicklung weiter fördern und die Unternehmer mit Rat und Tat unterstützen.“

Dehoga rheinland-pfalz zur ladeinfrastruktur im gastgewerbe
Gereon Haumann – Foto: Andreas Scholer / tonimedia.de

Betriebe, die Lademöglichkeiten anbieten, haben zumeist ein oder zwei Ladepunkte installiert (1 LP: 29,5 Prozent; 2 LP: 43,8 Prozent), jeweils knapp 10 Prozent bieten drei oder vier Ladepunkte an. Ein Prozent stellt seinen Gästen sogar mehr als 10 Ladepunkte zur Verfügung. In den allermeisten Fällen (82 Prozent) liegt die Ladeleistung der Ladestationen bei mehr als 3,7 kW bis einschließlich 22 kW.

41,1 Prozent der Ladeinfrastruktur, die von Hotels und Gaststätten bereitgestellt wird, ist öffentlich zugänglich, kann also auch von Nicht-Gästen genutzt werden. Bei etwa einem Viertel der Betriebe (25,6 Prozent) ist das Aufladen kostenlos für die Nutzerinnen und Nutzer. Die Nutzung des Ladeangebotes hat laut der Befragten – bereinigt um Effekte der Corona-Pandemie – in letzter Zeit zugenommen (57,9 Prozent) oder ist gleichgeblieben (39,6 Prozent).

Gründe für und gegen den Aufbau von Ladeinfrastruktur

Die Mehrheit der Betriebe, welche Lademöglichkeiten anbieten, sehen dies heutzutage als Standard an – 72,2 Prozent stimmten dieser Aussage zu. Die Stärkung des Umweltgedankens wird am zweithäufigsten genannt (52,6 Prozent), am dritthäufigsten die Gewinnung neuer Gästegruppen (50,3 Prozent). Die drei meistgenannten Gründe der Betriebe keine Lademöglichkeiten anzubieten, waren die zu hohen Investitionen (39,7 Prozent), die noch zu geringe Nachfrage der Gäste (39,5 Prozent) und wenig bzw. kaum vorhandene Parkmöglichkeiten (30,1 Prozent).

Johannes Pallasch, Sprecher des Leitungsteams der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur

„E-Auto-Nutzerinnen und -Nutzer sollten im Alltag überall dort laden können, wo die Fahrzeuge ohnehin über längere Zeit stehen, zum Beispiel auf Parkplätzen von Hotels und Gaststätten. Die Ergebnisse der DEHOGA-Umfrage zeigen: Das Gastgewerbe steht dem Aufbau von Ladeinfrastruktur sehr aufgeschlossen gegenüber. Die Umfrageergebnisse sind für die Arbeit der Leitstelle relevant, da sie Einblicke in die Hotel- und Gastronomie-Branche geben, die ein wichtiger Akteur beim Ladeinfrastrukturausbau ist. Deshalb haben wir die Umfrage bereits in der Konzeptionsphase mit begleitet.“
*Die Umfrage wurde im Juli 2022 durchgeführt. Aufgrund des Stichprobenumfanges fällt die Repräsentativität für die Hotellerie größer aus.

Bauarbeiten und Verkehrsbehinderungen in Bischofsheim

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Bischofsheim Ortsschild
Bischofsheim Ortsschild

Wegen Arbeiten an der Trinkwasserleitung kann es in Bischofsheim im Zeitraum von Montag (23. Januar 2023) bis Freitag (10. Februar 2023) phasenweise zu Verkehrseinschränkungen kommen. Das betrifft den Bereich der Frankfurter Straße/Rampe zur B43, wie der Fachdienst Regionalentwicklung und Mobilität der Kreisverwaltung mitteilt.

Der Verkehr wird wie folgt umgeleitet:

Die Umleitung ist ausgeschildert und verläuft über die Flörsheimer Straße und den Dr.-Hans-Böckler-Platz. Da auch der Linienverkehr diese Umleitung fährt, muss im gesamten Bereich ein Halteverbot eingerichtet werden.

Außerdem ist zeitweise der Übergang vom Bahnhof an die Rampe der B43 gesperrt. In dieser Zeit muss der Haupteingang genutzt werden. Der Kreis Groß-Gerau bittet um Beachtung.

Ingelheim: Offene Sprechstunde für Wiedereinsteigende ins Berufsleben

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Kann ich nach einer langen Erziehungs- oder Pflegezeit wieder in meine gelernte Tätigkeit zurück? Welche Möglichkeiten bietet der aktuelle Arbeitsmarkt? Welche Arbeitszeitmodelle kommen für mich in Frage? Welche Weiterbildung ist sinnvoll? Ist dabei meine persönliche Familiensituation mit meinem beruflichen Wiedereinstieg vereinbar? Für alle, die zu diesen oder ähnlichen Fragen eine Antwort suchen, bieten die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Birgit Paulus vom Jobcenter Mainz-Bingen sowie Sandra Thomson von der Agentur für Arbeit Mainz, eine offene Sprechstunde an. Diese findet statt am Montag, den 6. Februar 2023 zwischen 10:00 und 12:00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Ingelheim in der Matthias-Grünewald-Straße 15. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es vorab bei Birgit Paulus unter der Telefonnummer 06132-787 6205 oder bei Sandra Thomson unter 06131-248 283.

 

Verfolgungsfahrt mit mehreren Streifenwagen von Mainz-Kastel nach Wiesbaden

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Polizeieinsatz in der Nacht, Symbolbild
Polizeieinsatz in der Nacht, Symbolbild

Polizei Westhessen: Gegen 23:00 Uhr am Samstag (21. Januar 2023) kam es zu einer verfolgungsfahrt mit mehreren Streifenwagen der Wiesbadener Polizei in Mainz-Kastel. Am Ein 33-jähriger Autofahrer war mit seinem Fahrzeug auf der Boelckestraße in Mainz-Kastel unterwegs und sollte einer polizeilichen Kontrolle unterzogen weden. Der Mann reagierte jedoch nicht auf die Anhaltesignale der Polizei Wiesbaden und flüchtete über die Bundestraße 455 in Richtung der Wiesbadener Innenstadt.

Trotz des Einsatzes von mehreren Polizeifahrzeugen setzte der 33-jährige Autofahrer seine Fahrt fort

Auf der Bierstadter Höhe in Richtung Wiesbaden-Bierstadt verlor der Mann die Kontrolle über den schwarzen Opel und verunfallte. Bei dem Unfall wurden auch zwei Polizeifahrzeuge und ein Linienbus beschädigt. Bei dem Zusammenstoß mit den Polizeifahrzeugen wurden vier Polizeibeamte verletzt und mussten in Wiesbadener Krankenhäusern behandelt werden. Der 33-jährige Mann aus Bischofsheim blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden von mindestens 60.000 Euro.

Nach jetzigem Ermittlungsstand war der Autofahrer alkoholisiert und nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. In dem verunfallten Opel konnten Betäubungsmittel aufgefunden werden. Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sich mit dem Wiesbadener Verkehrsdienst unter der Telefonnummer (0611) 345-0 telefonisch in Verbindung zu setzen.

Fahndung Worms: Bedrohung mit Schussabgabe an der Westend-Grundschule

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Fahndung Polizei
Fahndung Polizei

Die Wormser Polizei sucht zeugen zu einem Vorfall am 21. Januar 2023. Wie die Polizei mitteilt, kam es gegen 19:00 Uhr in der Carl-Schurz-Straße in Höhe Westend-Grundschule zu einer Bedrohung mit Schusswaffe.

Tathergang nach Angaben der Polizei Worms

Ein Paar wurde in der Carl-Schurz-Straße von einen bislang unbekannten Täter mit einer Schusswaffe bedroht. Der Mann habe auch einen Schuss in die Luft abgegeben, teilen die Polizeibeamten in Ihrer Pressemeldung mit.

Das Paar flüchtete umgehend und alarmierte die Polizei über den Notruf 110. Trotz einer sehr guten Beschreibung und einer sofortigen Fahndung mit mehreren Streifewagen konnte der Täter nicht angetroffen werden.

Personenbeschreibung:

  • Männliche Person
  • ca. 170 cm groß
  • ca. 50 Jahre alt
  • schwarze Hose
  • schwarze Jacke
  • kurze graue Haare
  • 3-Tage-Bart.

Wer sachdienliche Angaben zu dem Vorfall oder der Person machen kann, möchte sich bitte bei der Polizei Worms melden.