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Kartoffelernte zum Mitmachen in Heidesheim beim Kartoffel- und Obsthof Wünsch

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Am Samstag und Sonntag (9. und 10. September 2023) findet bereits zum siebten Mal das Kartoffelernte-Fest auf dem Kartoffel- und Obsthof der Familie Wünsch im Ingelheimer Stadtteil Heidesheim unter dem Motto „Auf geht’s zur Kartoffelernte“ statt. Neben der Möglichkeit, seine eigenen Kartoffeln zu ernten, ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Ein Highlight für die ganze Familie

Kartoffelernte zum mitmachen in heidesheim beim kartoffel- und obsthof wünsch
Kartoffelernte-Fest in Heidesheim | Foto: Kartoffel- und Obsthof Wünsch

Das Fest verspricht viel Freude für alle großen und kleinen Gäste. Kinder sowie Erwachsene können im Rahmen des Festes auf dem Kartoffelhof der Familie Wünsch auf einem rund 2.000 Quadratmeter großen Acker direkt neben der neu gebauten Halle ihre eigenen Kartoffeln ernten.

Ganz wie vor 100 Jahren erfolgt die Ernte mit einer traditionellen Kartoffelschleuder, die die Kartoffeln aus dem Boden holt. Anschließend können die frisch geernteten Kartoffeln per Hand in bereitgestellte Kartoffelsäcke oder Schubkarren geladen und erworben werden. Das Ernten ist nur möglich, solange Kartoffeln auf der Fläche verfügbar sind.

Für das leibliche Wohl nach der Ernte ist bestens gesorgt

Kartoffelernte zum mitmachen in heidesheim beim kartoffel- und obsthof wünsch 1

Es werden kleine Gerichte rund um die Kartoffel angeboten, wie beispielsweise die beliebten Kartoffellocken und Kartoffelpuffer. Neben antialkoholischen Getränken rundet eine Auswahl an Weinen vom Weingut Merl aus Großwinternheim das Erlebnis auf dem Obsthof ab. Saisonal angeboten werden außerdem Federweißer und selbst gebackener Pflaumenkuchen. Am Sonntag wird zusätzlich ein Eiswagen vor Ort sein.

Natürlich sind auch Gäste herzlich willkommen, die keine eigenen Kartoffeln ernten, sondern nur eine Kleinigkeit essen oder trinken möchten.

An beiden Tagen besteht die Möglichkeit, an dem Verkaufsstand alle Produkte aus dem eigenen Anbau der Familie Wünsch zu erwerben. Angeboten werden Äpfel, Birnen, Pflaumen, Kartoffeln, Apfelsaft und vieles mehr.

Anreise zum Kartoffelernte-Fest

Wer bei schönem Wetter die Möglichkeit hat, den Weg zum Kartoffel- und Obsthof Wünsch mit einem Spaziergang oder einer Fahrradtour zu verbinden, wird gebeten, dies auch zu tun. Parkmöglichkeiten stehen vor Ort nur begrenzt zur Verfügung.

Die Familie Wünsch freut sich jeweils von 11:00 – 19:00 Uhr auf ein kartoffel-starkes Wochenende mit vielen Besuchern.

Adresse:
Kartoffel- und Obsthof Wünsch
Nonnenauweg 5
55262 Heidesheim
Hier geht es zur Wegbeschreibung bei Google

Facebook: Kartoffel- und Obsthof Wünsch

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Dreharbeiten für neue ZDF-Serie in Hochheim am Main

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Hochheim am Main

„Love sucks“, so soll eine neue achtteilige Vampir-Serie des Fernsehsenders ZDF heißen, die demnächst in Frankfurt und Umgebung, und eben auch in Hochheim, gedreht wird. Das teilte die Stadtverwaltung Hochheim am Main mit.

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Zirkuszelt auf dem Weihergelände

Dazu wird bereits Anfang September ein Zirkuszelt auf dem Weihergelände errichtet, in welchem die Dreharbeiten überwiegend stattfinden werden. Gedreht wird ausschließlich an Wochentagen und dies über einen Zeitraum von vier Wochen.

Teilweise werden bis zu 100 Mitarbeiter und Komparsen anwesend sein, zu nennenswerten Einschränkungen wird es dabei aber weder für Anwohner rund um das Weihergelände, noch für Nutzer des Geländes kommen.

Handlung der Serie: Ben ist ein Spross aus gutem Hause. Seiner adeligen Herkunft zum Trotz verliebt er sich in die unkonventionelle Preisboxerin Zelda. Was die beiden zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen können: Zwischen ihren Familien herrscht eine tiefgehende Feindschaft. Ben entstammt einer Vampir-Dynastie, während Zeldas Familie Jagd auf die blutrünstigen Kreaturen macht. Kann ihre Liebe die uralte Rivalität endlich beenden?

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Schwerverletzter 14-Jähriger bei Unfall zwischen Bingen und Gau-Algesheim

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Am Mittwochabend (30. August 2023) kam es gegen 19:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Bereich des Fahrradweges entlang der Landstraße L419 zwischen Bingen-Gaulsheim und Gau-Algesheim. Ein 14 Jahre alter Junge erlitt dabei schwere Verletzungen. Im Einsatz war unter anderem auch ein Rettungshubschrauber.

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Frontaler Zusammenstoß zwischen dem 14-Jährigen und einem Rennradfahrer

Der 14-jährige Junge war mit zwei weiteren Personen auf dem Radweg joggen, als ein 43 Jahre alter Mann aus Gau-Algesheim auf einem Rennrad angefahren kam. Auf einsehbarer, gerader Strecke ohne Sichtbehinderungen erkannten sich alle Beteiligten frühzeitig, sodass die Begleiter des 14-Jährigen an den rechten und der 14-Jährige selbst an den linken Rand des Radwegs auswichen, um dem Radfahrer Platz zu machen.

Kurz bevor der Radfahrer an den Joggern vorbei fuhr, lief der 14-Jährige aus bislang unbekannter Ursache nochmal auf die Fahrbahn, wodurch es zum frontalen Zusammenstoß zwischen ihm und dem Rennradfahrer kam.

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Infolgedessen stürzten die beiden zu Boden und blieben zunächst bewusstlos liegen

Aufgrund der Situation wurde auch ein Rettungshubschrauber zur Unfallstelle alarmiert. Als die Polizei und die Rettungskräfte eintrafen, waren beide zwar wieder bei Bewusstsein, jedoch noch desorientiert. Der 43-jährige Fahrradfahrer erlitt eine Schnittwunde an der Stirn sowie eine Verletzung der Schulter. Bei dem 14-jährigen Jogger bestand der Verdacht auf ein schweres Schädelhirntrauma. Beide wurden zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen musste die angrenzende Fahrbahn für die Dauer von etwa 19:15 bis 19:50 Uhr voll gesperrt werden.

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Einbruch bei der Feuerwehr Gustavsburg – Zeugen gesucht

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Feuerwehr0 1
Feuerwehr0 1

In der Zeit zwischen Montagnachmittag (28. August 2023) Dienstagmorgen (29. August 2023) sind bislang noch unbekannte Kriminelle in die Fahrzeughalle der Freiwilligen Feuerwehr Stadtteil Gustavsburg eingebrochen. Erst kürzlich haben Unbekannte bei der Feuerwehr Ginsheim einen Einbruch verübt.

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Einbrecher flüchteten ohne Beute

Wie die Polizei mitteilt, verschafften sich die Kriminellen gewaltsamen Zutritt zu einer Fahrzeughalle der Feuerwehr in der Beethovenstraße in Gustavsburg verschafft. Dort angekommen durchwühlten sie unter anderem eines der darin abgestellten Fahrzeuge vermutlich nach Werkzeug. Letztendlich verließen die Unbekannten den Tatort allerdings ohne Beute. Ob sie während Einbruchs unterbrochen wurden, ist bislang noch unklar.

Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06142 / 696-0 bei der Polizei in Groß-Gerau zu melden.

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Einwohnerfragestunde im Ingelheimer Stadtteil Wackernheim

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Am Mittwoch (13. September 2023) um 18:00 Uhr wird die Sitzung des Ortsbeirates Wackernheim im Dorfgemeinschaftshaus des Ingelheimer Stadtteils Wackernheim am Rathausplatz 9 abgehalten. Die Sitzung startet mit einer Einwohnerfragstunde, bei der Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit haben, Fragen an das Gremium zu richten.

Um teilzunehmen, ist es erforderlich, die Fragen schriftlich unter dem Vermerk „Einwohnerfragestunde Ortsbeirat Wackernheim“ bis spätestens 6. September bei Oberbürgermeister Ralf Claus einzureichen. Die Adresse hierfür lautet Rathaus, Fridtjof-Nansen-Platz 1. Die Fragen werden nur dann mündlich beantwortet, wenn die einreichende Person persönlich zu Beginn der Sitzung anwesend ist.

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Wiesbaden: Den Kaiser-Wilhelm-Turm auf dem Schläferskopf besteigen

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Die Landeshauptstadt Wiesbaden beteiligt sich mit dem aufwändig sanierten Kaiser-Wilhelm-Turm auf dem Schläferskopf am jährlich stattfindenden Tag des offenen Denkmals. Der Tag wird von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert. Das Motto in diesem Jahr lautet: „Talent Monument“.

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Am Sonntag, 10. September, kann der Kaiser-Wilhelm-Turm in der Zeit von 13 bis 16 Uhr bestiegen werden.

Bereits 1883 wurde auf dem Schläferskopf ein hölzerner Aussichtsturm errichtet, der wegen Baufälligkeit im Jahre 1900 abgetragen wurde. Bei dem heutigen, insgesamt ca. 30 m hohen Turm, der aus Taunusquarzit und Basaltlava gebaut wurde, handelt es sich um den Nachfolgerbau. Er entstand in den Jahren 1905/1906 auf Betreiben des damals sehr aktiven Wiesbadener Verschönerungsvereins.

Wiesbaden: den kaiser-wilhelm-turm auf dem schläferskopf besteigen 2Nach den Plänen des Architekten Euler wurde ein pittoresker Rundturm errichtet, der mit seinem auf der Aussichtsplattform aufsitzenden Warttürmchen einem mittelalterlichen Wachturm oder auch Bergfried nachempfunden ist. Der Turm ist – zusammen mit dem angrenzenden „Kaisersaal“ – ein wesentlicher Baustein im Rahmen des systematischen Ausbaus der Wiesbadener Kur-Landschaft, der vor allem durch die Bürger der Stadt selbst vorangetrieben wurde. Gestaltung, Namensgebung und Inschrift sind zugleich politische Manifeste mit überregionalem Anspruch.

Architekturgeschichtlich bemerkenswert ist vor allem die Treppenanlage mit zwei gegenläufig gesetzten Spiralen, die oben und unten zu separaten Ein – oder Ausgängen führen und einen getrennten Auf – oder Abstieg ermöglichen.

Weitere Informationen zum Tag des offenen Denkmals können auf der Homepage der Deutschen Stiftung Denkmalschutz unter Programm – Tag des offenen Denkmals abgerufen werden.

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Schwerer Verkehrsunfall bei Nauheim mit Verletzten

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Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstag (29. August 2023) gegen 13:00 Uhr auf der Darmstädter Landstraße in Höhe der Ostumgehung Nauheim (Südhessen), der zahlreiche Rettungskräfte auf den Plan rief. Zwei Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich.

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Bei dem Zusammenstoß der Fahrzeuge wurde eine Person schwer und eine weitere Person leicht verletzt

Sofort nach Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Nauheim am Unfallort wurden die Verletzten medizinisch versorgt, bis der Rettungsdienst eintraf. Die Feuerwehr übernahm zudem die Absicherung der Einsatzstelle, um Folgegefahren zu minimieren. Besondere Aufmerksamkeit galt einem der beteiligten Fahrzeuge, das mit Erdgas betrieben wurde. Hier wurde mittels Gasmessgeräten die Sicherheit gewährleistet.

Nachdem die Verletzten von den Rettungskräften versorgt und abtransportiert worden waren, konnte die Feuerwehr nach Freigabe durch die Polizei mit der Aufräum- und Reinigungsarbeit beginnen. Während dieser Phase musste ein Teil der Ostumgehung vorübergehend voll gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen führte.

Der Einsatz erforderte eine koordinierte Zusammenarbeit verschiedener Rettungseinheiten. Der Rüstzug der Feuerwehr Nauheim war mit insgesamt 5 Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften vor Ort, um die Lage zu bewältigen. Unterstützung erhielten sie vom DRK Ortsverband Nauheim sowie dem Rettungsdienst des Kreises Groß-Gerau, die mit einem Notarzteinsatzfahrzeug und zwei Rettungswagen präsent waren. Die Polizei Südhessen übernahm die Aufgabe, den Unfallhergang zu klären und den Verkehr um die Unfallstelle zu leiten.

Der Einsatz konnte gegen 15:00 Uhr beendet werden. Die Ursache des Unfalls wird nun von den zuständigen Behörden ermittelt.

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Zulassungsstellen in Mainz-Bingen am 1. September 2023 geschlossen

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Die beiden KFZ-Zulassungsstellen in Bingen und Oppenheim müssen am Freitag, den 1. September 2023 aus technischen Gründen für den Kundenverkehr geschlossen bleiben. Grund dafür sind neue gesetzliche Regelungen der Fahrzeugzulassungsverordnung, die an diesem Tag in Kraft treten. Daher sind einige technische Umstellungen notwendig. Gebuchte Termine können wie gewohnt auch am Freitag, den 1. September wahrgenommen werden. Die Führerscheinstellen sind von der Schließung nicht betroffen. Ab Montag, den 4. September 2023 haben die Zulassungsstellen wieder wie gewohnt geöffnet.

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Erneut Brandstiftung in Wiesbaden-Klarenthal

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Erneut kam es am Dienstagabend zu einem Brand in der verlassenen Carl-von-Ossietzky-Schule in Klarenthal. Um 19:20 Uhr ging über den Notruf eine Meldung über Rauchentwicklung im leerstehenden Gebäude ein. Die Ersteintreffenden bestätigten vor Ort die Situation. Zwei Atemschutztrupps begaben sich zur Erkundung in das Gebäude und entdeckten mehrere brennende Türen.

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Diese Brände wurden zügig gelöscht, dennoch breitete sich der giftige Rauch des Feuers auf alle Stockwerke aus

Die ehemalige Schule musste gründlich gelüftet und sämtliche Räumlichkeiten wurden einer Kontrolle unterzogen. Es wurde sichergestellt, dass keine verletzten Personen im Gebäude zurückgeblieben waren. Die Belüftungsmaßnahmen erstreckten sich bis 22:15 Uhr. Die Einsatzkräfte der Feuerwache 1 sowie der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte waren vor Ort im Einsatz. Ein Rettungswagen war zur Sicherheit der Einsatzkräfte bereitgestellt.

Erneut brandstiftung in wiesbaden-klarenthal 6Dies markierte bereits den vierten Brand in der ehemaligen Schule in diesem Sommer. Im Mittelteil des Julis kam es zu einem Großbrand im Chemieraum, Anfang Juni wurde Unrat im Freien in Brand gesetzt und Anfang Mai geriet ein Sofa im Gebäude in Brand. In allen Fällen wird vermutet, dass es sich um vorsätzliche Brandstiftung handelt.

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Planung und Gestaltung eines Bungalows: Tipps für eine funktionale Raumaufteilung

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Haus & Garten

Wurden Bungalows früher eher belächelt und galten bei Bauherren eher als unattraktiv, werden sie in den letzten Jahren immer beliebter. Der Baustil erfährt eine Renaissance. Doch was macht ein Bungalow so praktisch und worauf sollte man bei Planung und Bau achten?

Was ist ein Bungalow eigentlich?

Kurz gesagt, ein Bungalow ist ein Wohnhaus, in dem alle Wohnräume auf nur einem Geschoss, ebenerdig liegen. Es ist freistehend und kann verschiedene Dacharten aufweisen

Die häufigsten Dächer sind:

  • Flachdach
  • Walmdach
  • Zeltdach
  • Satteldach

Manchmal ist so ein Haus auch zum Teil oder ganz unterkellert.

Welche Vorteile bietet ein Bungalow?

Ein Eigenheim im Bungalowstil zu bauen, bringt einige Vorteile. So ist die Planungsfreiheit ein großer Vorteil. Es gibt viele schon vorgeplante Grundrisse im Angebot. Aber auch individuelle Wünsche können berücksichtigt werden. Auf der sicheren Seite steht der neue Bauherr, wenn er seinen Bungalow mit einem Profi an seiner Seite baut.

Auch die Barrierefreiheit ist ein großer Pluspunkt. Es kann bei dem Bau komplett auf Treppen verzichtet werden. Zugang und Innenraum können so geplant werden, dass sie ebenerdig sind. Auch Stufen oder Türschwellensind nicht nötig. So ist das Eigenheim für alle Lebenslagen gut vorbereitet. Es ist nicht nur kindersicher, sondern auch altersgerecht.

Die offene Raumgestaltung ist ein weiterer Vorteil des Bungalows. Da bei dem Bau auf viele tragende Wände verzichtet werden kann, ist der Grundriss eines Bungalows viel offener und luftiger gestaltet. Ebenso werden häufig große Fenster verwendet, die viel Licht in das Haus lassen und einen unverbauten Blick in den Garten gewähren. Mit bodentiefen Fenstern kann sogar der Eindruck entstehen, dass Innen- und Außenbereich ineinander übergehen.

Das Errichten eines Bungalows ist in vielen Fällen wesentlich kostengünstiger. Schon die Planung und auch das Bauen verursacht weniger Kosten als ein Eigenheim mit mehreren Etagen.

Wird der Bungalow zu klein, ist es einfacher, diesen zu erweitern. Sollte also ein unvorhergesehenes Ereignis eintreten und mehr Wohnfläche benötigt werden, kann diese unter Umständen durch einen Anbau möglich sein.

Es gibt auch Nachteile!

Neben den ganzen Gründen, die für die Anschaffung eines Bungalows sprechen, sollte man auch die Nachteile nicht außer Acht lassen. So benötigt ein Eigenheim im Bungalowstil ein größeres Grundstück. Denn um trotz fehlenden zweiten und gegebenenfalls dritten Stockwerks ausreichend Wohnfläche zu haben, muss der Grundriss größer geplant sein. Darauf muss beim der Suche nach einem geeigneten Grundstück geachtet werden und bei der Kostenkalkulation ebenso. Denn nicht nur die Grundstückspreise sind in vielen Regionen stark gestiegen. Laut Statistischen Bundesamt haben sich die Preise für ein Einfamilienhaus im Jahre 2022 um 15,2 Prozent zum Jahresdurchschnitt 2021 verteuert. All dies muss in die Überlegung mit hinein.

Ähnliches gilt für das Dach. Durch den größeren Grundriss wird auch das Dach automatisch größer. Dies verursacht Kosten, die mit eingeplant werden müssen.

Wie plant man ein Bungalow am besten?

Einen Bungalow zu planen und im Anschluss zu verwirklichen ist im Grunde nicht schwer. Doch es sollten einige Dinge vorab überlegt und berücksichtigt werden.

Bevor es richtig losgeht

Bevor man sich an die konkrete Planung des Traum-Bungalows setzt, sollten einige Überlegungen angestellt werden.

Wie viel Platz wird benötigt?

Zu allererst sollte man festlegen, wie viel Platz man zum Leben benötigt. So brauchen Single-Paare sicher im ersten Moment wenig Platz. Doch was ist mit Kindern. Die meisten jungen Familien planen früher oder später Kinder. Das sollte schon mitberücksichtigt werden. Denn auch wenn Bungalows im Prinzip erweiterbar sind, stellt dies einen hohen Kosten- und Zeitfaktor dar. Auch sollte die Größe der einzelnen Räume kritisch hinterfragt werden. Im ersten Moment scheint ein großes Schlafzimmer verlockend, aber braucht es wirklich so viel Platz in einem Raum, in dem man gewöhnlich nur schläft?

Keller oder nicht?

Man sollte bedenken, das die Haustechnik zwar einen gewissen Platz benötigt, jedoch bereits 7qm ausreichend sein können. Wählt man einen etwas größeren Technikraum, kann dieser zeitgleich auch als Vorratskammer oder Wäscheraum genutzt werden. Baut man ausschließlich ebenerdig, kann der Wohnraum einiges an Größe verlieren, vor allem, wenn das Baugrundstück nicht sehr groß ist und man sich dahingehend von der Grundfläche einschränken muss. Dann kann sich eine Teilunterkellerung anbieten. Man sollte jedoch bedenken, dass ein Keller mit deutlichen Mehrkosten verbunden ist.

Wo findet man das passende Grundstück?

Eine der schwierigsten Fragen ist das richtige Baugrundstück für seine Pläne zu finden. In Zeiten teurer werdender Grundstückspreise muss ein ausreichendes Budget vorhanden sein, um einen großen Baugrund in einer passenden Gegend zu finden. Auch die Baubestimmungen müssen gut studiert werden, um zu entscheiden, ob das geplante Traum-Bungalow dort überhaupt verwirklicht werden kann.

Wie sieht die Finanzierung aus?

Ein sehr wichtiger Punkt beim Bauen ist die Finanzierung. Ohne das nötige Geld kann das Projekt nicht verwirklicht werden. Aus diesem Grund muss vor Projektbeginn die Finanzierung, idealerweise mit einem Puffer für unvorhergesehene Ausgaben, sichergestellt werden.

Wer ist der richtige Partner?

Durch Eigenleistungen lässt sich eine Menge Geld sparen. Und trotzdem sollte man eine gute Baufirma als einen kompetenten Partner an seiner Seite wissen.

Ran an die Planung

Sind die grundlegenden Dinge geklärt, kann es endlich an die konkrete Planung für das Traum-Bungalow gehen.

Die einzelnen Räume

Mit einer Liste der benötigten Räume kann es nun an das Planen gehen. Dabei sollte nicht nur der Grundriss des gesamten Hauses im Blick sein, sondern auch die einzelnen Räume. So ist man gut beraten, wenn man Leerräume und unübersichtliche Nischen vermeidet. Lassen sich die Zimmer gut einrichten, finden die nötigsten Möbelstücke ausreichend Platz?

So kurz wie möglich

Flure und lange Wege zu den einzelnen Räumen mögen auf dem Papier einen gewissen Reiz haben, sind in der Realität aber durchaus unpraktisch. Sie können zwar schön aussehen und Platz für Dekoelemente bieten – können jedoch dringend benötigten Platz wegnehmen. Ein zentraler Flur oder ein generell sehr offener Grundriss sind weit besser.

Ähnlich verhält es sich mit Leitungen zum Beispiel für Wasser und Strom. Auch hier sollte auf Effizienz und kurze Leitungen geachtet werden.

Licht ist wichtig

Dunkle Räume wirken unwohnlich und wenig gastfreundlich. Außerdem wird für die ausreichende Beleuchtung viel Energie gebraucht. Aus diesem Grund sollte ein gut durchdachtes Lichtkonzept mit gut platzierten Fenstern auf dem Papier erscheinen. Besonders Bungalows eignen sich hierfür wunderbar.

Den eigenen Bungalow zu planen kann viel Spaß machen. Beherzigt man einige wichtige Dinge und hat einen kompetenten Berater an seiner Seite, kann der eigene Traum-Bungalow sehr schnell zur Wirklichkeit werden und dann heißt es: Kartons packen, Umzug planen und ab in die eigenen vier Wände

Leiche in Frankfurt am Main gefunden

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Worms
Polizei Symbolbild

Am Montagvormittag (28. August 2023) wurde eine Leiche am Ufer der Nidda im Frankfurter Stadtteil Eschersheim gefunden. Einsatzkräfte der Feuerwehr haben den leblosen Körper aus dem Wasser unter der Maybach-Brücke geborgen. Bei der Leiche handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen 38 Jahre alten Mann. Ob er an einer natürlichen Todesursache starb oder ein Fremdverschulden vorliegt, ist derzeit noch unklar.

Vandalismus auf Schulgelände in Heidesheim: Belohnung für Hinweise

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Zeugen Polizei Blaulicht
Zeugen Polizei Blaulicht

In Heidesheim auf dem Gelände der Grundschule „An der Sandmühle“, Kreuzstraße 47, gab es einen schweren Fall von Vandalismus. Die dortige Schulsporthalle wurde Ziel von Zerstörungswut im Erd- und Obergeschoss, es wurden Fensterscheiben der Halle durch Steinwürfe beschädigt. Der Vorfall ereignete sich am späten Nachmittag beziehungsweise Abend des 22. August 2023.

Hoher Sachschaden

Der oder die  Täter sind bislang unbekannt. Die Stadt Ingelheim hat Strafanzeige gestellt, nach ersten Schätzungen wird von einem Schaden in Höhe von etwa 6.500 Euro ausgegangen.

Für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, zahlt die Stadt Ingelheim am Rhein eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro. Hinweise nimmt Heike Witzel vom städtischen Rechtsamt telefonisch unter 06132 782-126 oder per E-Mail unter heike.witzel@ingelheim.de sowie die Polizeiinspektion Ingelheim telefonisch unter 06132 655 10 oder per E-Mail an piingelheim@polizei.rlp.de entgegen.

 

Die Katharinenkirche Oppenheim aus einer besonderen Perspektive erleben

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aussenansicht katharinenkirche oppenheim kultursinn rhein selz
aussenansicht katharinenkirche oppenheim kultursinn rhein selz

Am Sonntag, dem 17. September, um 15:00 Uhr bietet eine Themenführung Gelegenheit, die Katharinenkirche in Oppenheim aus einer besonderen Perspektive zu entdecken. Der Titel „Wenn das letzte Stündlein schlägt: Sterben, Tod und Bestattung im Mittelalter  in und an der Katharinenkirche in Oppenheim“ verspricht ein spannende und lehrreiche Erkundung der Katharinenkirche mit ihren zahlreichen Grabdenkmälern, Grabplatten und Epitaphien. Neben Interessantem zu Totenkult und Bestattungswesen im kirchlichen Kontext erfahren die Teilnehmenden viel zum mittelalterlichen Leben und Sterben im Allgemeinen. Natürlich sind auch Michaelskapelle und Beinhaus Ziel und Thema des Rundgangs. Die Führung kostet fünf Euro pro Person ab 14 Jahren, eine Turmbesteigung ist im Preis enthalten. Die Karten sind am Katharinenlädchen erhältlich, wo die Führung beginnt.

Gewerkschafter Guido Noll warnt die Gastronomen im Kreis Mainz-Bingen

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Mädchenbrunnen Mainz
Mädchenbrunnen Mainz

Das Essengehen im Landkreis Mainz-Bingen könnte bald deutlich teurer werden. Denn Anfang nächsten Jahres soll die Umsatzsteuer fürs Essen in Gaststätten und Restaurants wieder kräftig steigen – von jetzt 7 auf dann 19 Prozent. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) befürchtet allerdings, dass Gastronomen sich scheuen werden, den „Steuer-Paukenschlag“ eins zu eins an die Gäste weiterzugeben. „Ab Januar mal eben 12 Prozent an zusätzlichen Steuern auf die ohnehin schon kräftig gestiegenen Preise oben drauf, das werden die meisten Betriebe nicht wagen. Sie haben Angst, dass ihnen die Gäste dann wegbleiben. Also sparen sie lieber beim Personal. Aber genau das wäre fatal“, sagt Guido Noll von der NGG Darmstadt und Mainz.

Der Gewerkschafter warnt die Gastronomen im Kreis Mainz-Bingen davor, den geplanten Anstieg der Mehrwertsteuer aufs Personal abzuwälzen:

„Jedes Drücken beim Lohn kommt nicht in Frage. Genauso wenig wie Tricksereien bei der Arbeitszeit: Umsonst-Überstunden sind keine Lösung“, macht Noll klar. Um die Gastro-Branche erst gar nicht in eine kritische Situation zu bringen, appelliert die NGG Darmstadt und Mainz an die heimischen Bundestagsabgeordneten, sich für einen reduzierten Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie auch für 2024 einzusetzen. Vor allem auf dem Schreibtisch von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) müsse es jetzt „Blaue Gastro-Briefe“ der Abgeordneten hageln: Es gehe darum Lindners „Schnitzel-Steuer-Hunger“ zu bremsen, so die NGG Darmstadt und Mainz.

„7 statt 19 Prozent Mehrwertsteuer“

Die Branche braucht den ‚Schnitzel-Rabatt‘. Davon hängt auch ein fairer Umgang mit dem Personal in der Gastronomie ab“, sagt Guido Noll. Die reduzierte Mehrwertsteuer habe Gastronomie und Hotellerie während der Corona-Krise und auch danach Luft gegeben, mehr ins Personal zu investieren.

„Die Löhne haben gerade etwas zugelegt. Sie sind aber immer noch weit unter dem, was nötig ist, um qualifiziertes Personal für die Küche oder den Service zu gewinnen und bei der Stange zu halten“, so Guido Noll. Insgesamt arbeiten im Landkreis Mainz-Bingen nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit rund 2.940 Beschäftigte in der Gastronomie und Hotellerie: in Voll- oder Teilzeit, sozialversicherungspflichtig beschäftigt oder auf Mini-Job-Basis. „Perspektivisch müssen die Löhne in der Gastronomie weiter steigen, um Gastro-Jobs attraktiver zu machen“, so Noll.

Neue Tempo-30-Zone in Ingelheim am Rhein

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Laermschutz 30er Zone
Laermschutz 30er Zone

Aus Lärmschutzgründen wird in Ingelheim-West auf der Binger Straße, von der Straßeneinmündung „Neisser Straße“ bis zur Einmündung „Berliner Straße/Veit-Stoß-Straße“, eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 Kilometer pro Stunde eingerichtet.

Die entsprechende Beschilderung wird in Kürze erfolgen

Eine von der Stadt Ingelheim in Auftrag gegebene schalltechnische Untersuchung hatte ergeben, dass auf diesem Streckenabschnitt in beiden Fahrtrichtungen die Auslösewerte zur Lärmsanierung für tags und für nachts bei zahlreichen Gebäuden erreicht beziehungsweise überschritten werden. Der Ingelheimer Stadtrat hat in seiner Sitzung am 17. Juli 2023 der Maßnahme zugestimmt, ebenso wie der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz in Speyer als obere Straßenverkehrsbehörde. Die entsprechende Beschilderung dieses Streckenabschnittes der Binger Straße wird in Kürze erfolgen.

„Die Einrichtung des Tempo-30-Abschnitts auf der Binger Straße bringt den Anwohnenden mehr Lärmschutz und erhöht die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer“, so die Beigeordnete und Ordnungsamtsdezernentin Dr. Christiane Döll.

In Heidesheim auf der Mainzer Straße ist die Aufstellung der Tempo-30-Schilder von der Straßeneinmündung „Bahnhofstraße“ bis „Am Sandhof“ inzwischen erfolgt.