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Bauarbeiten zwischen Mainz-Laubenheim und Nackenheim abgeschlossen

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Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms informiert, dass die Bauarbeiten auf der Bundesstraße B9 im 4-streifigen Abschnitt zwischen Mainz-Laubenheim und Nackenheim am Freitags (8. Dezember 2023) abgeschlossen wurden.

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Damit stehen den Verkehrsteilnehmern wieder vier Fahrstreifen der Bundesstraße zur Verfügung

Seit Montag, 11. September 2023, wurde im Mittelstreifen der B 9 zwischen Mainz-Laubenheim und Nackenheim der Austausch der abgängigen, nicht mehr regelkonformen Betongleitwand durch Stahlschutzplanken vorgenommen. Die Arbeiten zur Erneuerung der Schutzeinrichtung wurde in der geplanten Bauzeit von drei Monaten termingerecht fertig gestellt.

Der Austausch erfolgte auf einer Streckenlänge von rund 5.500 Meter. Die Kosten liegen bei insgesamt rund 2,275 Millionen Euro für das Schutzsystem und die erforderliche Verkehrssicherung.

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David Dietz: Mainz braucht einen attraktiven Branchenmix

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David Dietz FDP Mainz
David Dietz FDP Mainz

Als „kluge Entscheidung“ bezeichnet der Vorsitzende der FDP-Stadtratsfraktion, David Dietz, die Fokussierung auf die Schuldentilgung und die Konzentration auf den Ausbau des Biotechnologiestandortes in den vergangenen beiden Jahren. „Die sprudelnden Gewerbesteuereinnahmen durch den weltweiten Erfolg des Unternehmens BioNTech waren natürlich entsprechende Sondereffekte. Dass wir Maß und Mitte gehalten haben, nicht wahllos Projekte finanziert und vor allem die uralte liberale Forderung nach Ablösung des riesigen Schuldenbergs aufgegriffen haben, erweist sich vor der aktuellen Situation als goldrichtige Entscheidung“, fasst Dietz den prognostizierten Einbruch der Steuereinnahmen der Landeshauptstadt zusammen.

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Mainz braucht einen attraktiven Branchenmix

Die Landeshauptstadt muss nach Dietz´ Auffassung die weitergehende Entwicklung des Wirtschaftsstandortes priorisieren. „Die Jahrhundertchance, einen bedeutenden Ausbau der Bio- und Life-Science-Technologie in Mainz zu forcieren, bleibt natürlich auf der Agenda. Die gute Entwicklung am Europakreisel zeigt, was machbar ist, wenn private Investoren und öffentliche Hand gemeinsam Tempo machen. „Die Dynamik, die uns erst kürzlich im Städteranking bescheinigt wurde, müssen wir an der Stelle unbedingt bestätigen. Dafür dürfen auch die politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger nicht alle 3,93 Meter zerreden“, fordert Dietz.

Vor dem Hintergrund begrüßt der Freie Demokrat auch noch einmal die Herabsetzung des Gewerbesteuersatzes. „Durch unsere Lage im Rhein-Main-Gebiet und den neu gewonnen Perspektiven müssen wir natürlich auch im Wettbewerb mit anderen Standorten, auch im Ausland, bestehen können. Eine politische Diskussion über eine Wiederanhebung der Gewerbesteuersätze kann zum jetzigen Zeitpunkt nur kontraproduktiv sein.

Dies gelte umso mehr, da ein attraktiver Branchenmix auch künftig die Basis des hiesigen Wirtschaftsstandortes darstellen müsse. „Mainz ist mehr als eine Branche!“ – nicht umsonst hätten die Mainzer Freidemokraten diesen Satz in den vergangenen beiden Jahren vor sich hergetragen. „Wir wollen für die unterschiedlichsten Unternehmen interessant sein und so Investitionen und Arbeitsplätze nach Mainz holen.“

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Unterstützung für IHK- Position nach Entwicklung von Gewerbeflächen in Mainz und dem Umland

Auch die rheinhessische Industrie- und Handelskammer hatte unlängst den Ruf nach der Entwicklung neuer Gewerbeflächen erhoben. Mit einer aktiven Bodenbevorratungspolitik, einer intensivierten Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und der konsequenten Neuausrichtung alter Bebauungspläne könnten trotz der Flächenknappheit Gebiete entwickelt werden.

Diese Position, die „quasi 1:1 im FDP- Programm“ stehe, könne er nur unterstützen. „Es ist kein Zufall, dass im Koalitionsvertrag der Mainzer Ampel für diese Wahlperiode die Schaffung von Gewerbeflächen als wirtschaftliche Daseinsvorsorge verankert ist“, so Dietz. Diese Verpflichtung gilt natürlich weiterhin.

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Schwerwiegender Verkehrsunfall auf der A67 in Südhessen

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Stauprognose
SYMBOLBILD

Am gestrigen Donnerstagabend ereignete sich auf der A67 zwischen Pfungstadt und dem Autobahnkreuz Darmstadt ein schwerwiegender Verkehrsunfall, der zu erheblichen Schäden führte und eine Fahrerflucht zur Folge hatte. Gegen 19:10 Uhr kam es zu einer Kollision zweier Sattelzüge, wobei einer der Fahrer nach ersten Ermittlungen Fahrerflucht beging.

Berichten zufolge wurde ein Sattelzug von einem überholenden Lastwagen abgedrängt, was zu einer gefährlichen Situation auf der Autobahn führte. Der abgedrängte Lastwagen wich nach rechts auf den Seitenstreifen aus, um einer Kollision zu entgehen. Doch der andere Lastwagen setzte seine Fahrt fort, zwang den ausweichenden Lastwagen weiter nach rechts und letztendlich durch die Schutzplanke hinaus von der Fahrbahn.

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450 Liter Diesel auf der A67

Durch den Zusammenstoß wurden die Kraftstofftanks des verunfallten Lastwagens beschädigt, wodurch rund 450 Liter Dieselkraftstoff ausliefen, einige davon gelangten sogar ins Erdreich. Der Lastwagen wurde unbrauchbar und musste von einem Bergungsunternehmen geborgen werden. Zum Glück blieben die beiden Insassen des Fahrzeugs unverletzt.

Die Schäden werden vorläufig auf einen Wert von über 200.000 Euro geschätzt. Einsatzkräfte der Polizeiautobahnstation Südhessen, Feuerwehren aus Darmstadt und Pfungstadt sowie die Autobahnmeisterei Darmstadt und ein Bergungsunternehmen waren vor Ort, um die Bergungsmaßnahmen zu koordinieren.

Die Polizei bittet dringend um Mithilfe seitens möglicher Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder dem flüchtigen Sattelzug geben können. Personen, die sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiautobahnstation Südhessen in Verbindung zu setzen.

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CDU Nierstein-Schwabsburg-Dexheim überrascht Johanneshaus Nierstein

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Die CDU Nierstein-Schwabsburg-Dexheim setzt auch in diesem Jahr ihre Tradition fort und überraschte eine lokale Einrichtung mit einer besonderen Geste. Bei der diesjährigen Nikolausfeier des Johanneshauses Nierstein wurde ein überdimensionaler Würfel durch den Vorsitzenden Matthias Stubbe persönlich überreicht. Die anwesenden Bewohner zeigten sich begeistert über das unerwartete Geschenk, das sichtlich große Freude auslöste. Matthias Stubbe betonte: „Diese kleine Aufmerksamkeit soll nicht nur eine Freude bereiten, sondern auch ein kleines Dankeschön an das engagierte Team vom Johanneshaus sein. Tag für Tag leistet die Einrichtung herausragende Arbeit, die wir mit diesem symbolischen Geschenk würdigen möchten.“ Die CDU Nierstein-Schwabsburg-Dexheim setzt somit ein Zeichen der Wertschätzung für die wichtige Arbeit des Johanneshauses Nierstein und dankt allen Mitarbeitern für ihren täglichen Einsatz.

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Gensingen erhält 47.000 Euro zur Entwicklung des Ortskerns

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Michael Ebling
Michael Ebling

Innenminister Michael Ebling hat mitgeteilt, dass die Ortsgemeinde Gensingen (Landkreis Mainz-Bingen) eine Förderung in Höhe von 47.000 Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren – Aktive Stadt“ erhält. Land und Bund unterstützen die Entwicklung des Fördergebiets seit 2015 und haben inklusive der diesjährigen Bewilligung bereits 1,68 Millionen Euro für die städtebauliche Entwicklung von Gensingen bereitgestellt.

„Die Ortsgemeinde möchte die Mittel insbesondere für die Modernisierung und die Instandsetzung privater Gebäude verwenden. Die Einzelmaßnahmen sollen im Rahmen einer ganzheitlichen Entwicklungsstrategie zur Stärkung des Ortskerns beitragen“, sagte Innenminister Michael Ebling.

Die Städtebauförderung bietet für unterschiedliche städtebauliche Herausforderungen jeweils passgenaue Förderprogramme für eine zukunftsfähige, nachhaltige und moderne Entwicklung der Städte und Gemeinden. Mithilfe des Programms „Lebendige Zentren – Aktive Stadt“ werden die Erneuerung und Entwicklung von Innenstädten und Ortskernen, historischen Altstädten und Stadtteilzentren gefördert.

Mit den Programmen „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“ und „Sozialer Zusammenhalt – Soziale Stadt“ stehen weitere Programme für die Entwicklung von Quartieren, Stadtteilen und Brachen zur Verfügung. „Unsere Ortskerne haben neben der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit Waren und Dienstleistungen auch eine herausragende Funktion als soziale Treffpunkte. Sie prägen die örtliche Gemeinschaft und stärken den Zusammenhalt“, sagte der Minister. Im Programmjahr 2023 werden in der Städtebauförderung insgesamt rund 80 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln bereitgestellt.

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Molitor investiert weiter in den Wohnungsbau in Mainz und Umgebung

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Hohe Zinsen, gestiegene Baukosten – das Marktumfeld für den Wohnungsbau sieht düster aus. Viele bundesweit agierenden Projektentwickler haben ihre Aktivitäten im Wohnungsbau eingefroren. In und um Mainz sind es im privaten Sektor vor allem regionale Investoren, die weiterhin Wohnungsbau betreiben. Wie die J. Molitor Immobilien GmbH mitteilt, sind ergänzend zu laufenden Wohnungsbauprojekten weitere Großvorhaben in Planung.

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Ankauf von Gebäudeteilen des Schott-Musikverlags

Im Weihergarten in der Mainzer Altstadt hat die J. Molitor Immobilien GmbH gemeinsam mit der Sparkasse Rhein-Nahe gerade einige Gebäudeteile des Stammhauses des Schott Musikverlags erworben. Mit der Konzentration auf die im Weihergarten gelegenen historischen Gebäudeteile passt sich der Traditionsverlag mit dem Verkauf der Gebäudeteile Weißliliengasse dem zunehmend digitalen Markt und veränderten Arbeitswelten mit wachsendem Home Office-Anteil an. So soll der Bereich zur Weißliliengasse zu innerstädtischem Wohnraum umgestaltet werden. „An diesem attraktiven Standort wollen wir gemeinsam mit unserem Partner Sparkasse Rhein-Nahe dringend benötigten Wohnraum in Mainz schaffen“, so Tina Badrot, Geschäftsführerin der J. Molitor Immobilien GmbH. Auf rund 4.000 m² Wohnfläche sollen im Bereich an der Weißliliengasse rund 60 Wohnungen entstehen, ergänzt um einen geringen Anteil an Büroflächen und einen gemeinschaftlichen Innenhof, der für exklusive musikalische Aufführungen genutzt werden kann.

Molitor schafft insgesamt rund 100 Wohnungen in der Mainzer Altstadt

Das Vorhaben am Weihergarten ist nicht das einzige Wohnungsbauprojekt, das die J. Molitor Immobilien GmbH trotz herausfordernder Marktlage in der Mainzer Altstadt vorantreibt. Ebenso in der Mainzer Altstadt, nur wenige hundert Meter entfernt, hat das Wohnensemble Weintor 12 gerade Richtfest gefeiert. In dem ehemaligen Bruder-Konrad-Stift-Anwesen entwickelt Molitor gemeinsam mit den Mainzer Unternehmen G.L. Kayser Immobilien GmbH und IGM Immobilien Gesellschaft Mainz mbH 30 Wohnungen. An der Fuststraße hat der Bau für den ersten Bauteil des Einzelhandelsquartiers LU: begonnen, in dem zehn weitere Wohnungen geschaffen werden – auch das ein Projekt von Molitor und Sparkasse Rhein-Nahe, in diesem Fall gemeinsam mit dem Domkapitel Mainz. „Insgesamt werden wir in der Mainzer Altstadt in den kommenden Jahren rund 100 Wohnungen schaffen“, so die Molitor-Geschäftsführerin.

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Über 600 weitere Wohneinheiten in und um Mainz

Gleichzeitig betont die Molitor-Chefin, dass weitere große Wohnungsbauprojekte in den Stadtteilen und im direkten Umland noch „on top“ kommen. So sei in Mainz-Weisenau der Bau von 200 Wohnungen, ein gemeinsames Projekt mit Fischer & Co., im vollen Gange. 25 % soziale Förderung ist dabei vorgesehen. Für das Projekt Schützenhaus in Mainz Hartenberg-Münchfeld wartet Molitor mit den Partnern Volksbank Darmstadt Mainz und Rheinhessen Sparkasse auf Baurecht für 110 – 130 Wohnungen – ebenfalls mit sozialer Förderung. Und in Budenheim, vor den Toren von Mainz, starten im neuen Jahr die Erschließungsarbeiten für ein Quartier mit 322 Wohnungen, 44 Reihenhäusern und sechs Einfamilienhäusern. Hier entwickelt Molitor gemeinsam mit der Orgentec Holding GmbH.

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Aufwertung des Mainzer Rheinufers

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Foto: Stadtverwaltung Mainz

Stadtverwaltung Mainz: Wie bereits im Zuge der Umsetzung der Rheinufersanierung des ersten Bauabschnittes zwischen Theodor-Heuss-Brücke und Tiefgarage angekündigt, konnte dieser Bereich des Rheinufers in der Altstadt nun mittels mobiler Elemente zusätzlich aufgewertet werden.

Grün- und Umweltdezernentin Janina Steinkrüger:

Aufwertung des mainzer rheinufers
Foto: Stadtverwaltung Mainz

„Durch mobile Baumkübel und Sitzelemente kann nun die Fläche auch zwischen den Veranstaltungen besser genutzt werden. Natürlich ist eine dauerhafte Begrünung immer der beste Weg im Sinne der wichtigen Bedeutung des Stadtgrüns für den Klimaschutz. Da bei der Umgestaltung des gesamten Rheinufers verschiedene Interessen berücksichtigt werden mussten, ist im ersten Bauabschnitt eine Fläche für die Veranstaltungen und Feste befestigt geblieben. Im zweiten Bauabschnitt muss deswegen unbedingt eine stärkere Begrünung und Entsiegelung absolut im Fokus stehen. Diese Notwendigkeit wurde auch im Rahmen des umfassenden Bürgerbeteiligungsprozesses noch einmal betont. Dennoch konnten wir eine Möglichkeit finden, auch den ersten sanierten Bereich aufzuwerten und mit in Zukunft schattenspendenden Bäumen besser für eine Nutzung auch besonders an zunehmenden Hitzetagen vorzubereiten.“

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Insgesamt finden sich auf der Fläche nun 25 mobile Baumkübel aus Cortenstahl, die mit mehrstämmigen, schirmförmigen und für den Standort geeigneten Bäumen bepflanzt sind.

Darunter finden sich Gehölze wie Ahorn, Zierapfel, Felsenbirne und Eisenholzbaum. Die konisch-quadratischen Kübel sind mit Wasserreservoir, Wasserstandsanzeiger, Dämmplatten und Wasserspeichermatten ausgestattet. So ergibt sich ein Wasserspeichervolumen von 200l. Die Baumkübel aus Cortenstahl fügen sich in das vorhandene Design der ebenfalls cortenstahleingefassten Hochbeete ein. Das Material ist darüber hinaus sehr robust und beständig. Eine Unterpflanzung mit rund 1000 Gräsern, Zwiebelpflanzen und trockenheitsverträglichen Stauden trägt zusätzlich zur Begrünung bei.

Aufwertung des mainzer rheinufers 1
Foto: Stadtverwaltung Mainz

Angenehme Aufenthaltsmöglichkeiten bieten die insgesamt 12 Sitzpodeste aus Eichenhölzern, die allein durch ihr hohes Gewicht standortfest sind. Die massiven und deswegen widerstandsfähigen Holzprofile erinnern zudem an die historische Nutzung der Holzschlepprampe. Sowohl Baumkübel als auch Sitzpodeste sind mobil und können zu Veranstaltungen auf standortnahen Flächen zwischengelagert werden.

Pflege und Unterhaltung werden durch einen Landschaftsbaubetrieb ausgeführt. Für die Beschaffung der Kübel und initiale Bepflanzung, die andauernde Unterhaltung sowie den Abtransport vor und der Wiedereinrichtung nach den großen Veranstaltungen am Rheinufer sind bis 2028 Kosten von insgesamt rund 420.000 Euro eingeplant.

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Peter Kienast wird neuer General Manager im Hyatt Regency Mainz

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Peter Kienast tritt ab dem 11. Dezember 2023 die Position des Generaldirektors im Hyatt Regency Mainz an und wird somit die Leitung des Hotels übernehmen. Der erfahrene Hotelier bringt eine beeindruckende 30-jährige Karriere in der Lifestyle- und Luxushotellerie mit sich. Seine berufliche Laufbahn begann nach einer abgeschlossenen Ausbildung zum Hotelfachmann und diversen leitenden Positionen im In- und Ausland.

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Er folgt auf Malte Budde, der nach fast vier Jahren Mainz verlässt, um die Position des General Managers im Hyatt Regency Oryx Doha in Katar zu übernehmen

Im Jahr 2006 führte sein Weg ihn als Eröffnungsdirektor ins Schloss Elmau Cultural Hideaway & Spa, wo er das Hotel erfolgreich als bestes Resort-Hotel in Deutschland etablierte. Nach seinem Erfolg in Schloss Elmau wechselte Kienast 2010 zu Rocco Forte Hotels, zunächst ins The Lowry Hotel in Manchester und später ins Hotel De Rome in Berlin. In seiner Rolle als General Manager des Hauptstadthotels erreichte er eine beeindruckende Platzierung unter den Top 5 Luxushotels in Berlin. Ab Mai 2017 zeichnete sich Kienast erfolgreich als General Manager für Starwood Capital in Manchester und Birmingham aus. Nun wechselt er zu AZURE Hotels und übernimmt die Nachfolge von Malte Budde in der Leitung des Mainzer Businesshotels.

„Das Hyatt Regency Mainz wurde erst kürzlich als eines der besten Stadthotels im Ranking ‚Die 101 besten Hotels Deutschlands‘ ausgezeichnet. Ich freue mich sehr auf meine bevorstehende Aufgabe, den Standort Mainz und darauf, gemeinsam mit meinem neuen Team die Erfolgsgeschichte des Hotels fortschreiben zu dürfen“, sagt Peter Kienast dazu.

Blick hinter die Kulissen des Hyatt Regency Mainz mit Malte Budde:

 

 


 

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Bauzinsen sinken in wenigen Wochen deutlich – Jetzt tausende Euro sparen

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Ein deutlicher Inflationsrückgang, anhaltende geopolitische Risiken und eine sich abschwächende Wirtschaft spielen Immobilienkäufern und Eigentümern mit Anschlussbedarf in die Karten. „Angesichts der aktuellen Situation an den Geld- und Kapitalmärkten senken viele Kreditgeber ihre Konditionen für Immobilienfinanzierungen“, sagt Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft bei der Interhyp AG, Deutschlands führendem Vermittler privater Baufinanzierungen. Anfang Dezember sind die Zinsen auf 3,8 Prozent gerutscht – ein Minus von rund 0,4 Prozentpunkten gegenüber dem Vormonat. Im November waren die Zinsen auf über 4,2 Prozent geklettert und hatten ein 10-Jahres-Hoch erreicht. Im Interhyp Bauzins-Trendbarometer für den Monat Dezember gehen die befragten Experten von einem volatilen Markt aus.

Gut vorbereitete Kreditnehmer können im aktuellen Umfeld laut Interhyp tausende Euro sparen.

„Aus der anfänglichen Zinsdelle ist ein richtiges Zwischentief geworden, das Sparchancen eröffnet. Bei einem 300.000 EUR-Darlehen (10 Jahre Zinsbindung, 2 Prozent Anfangstilgung) können Kreditnehmerinnen und Kreditnehmer durch den Zinsrutsch von 4,2 auf 3,8 Prozent rund 13.000 Euro in 10 Jahren sparen“, sagt Mirjam Mohr. Sowohl Erst- als auch Anschlussfinanzierende kommen nach Monaten des Aufwärtstrends wieder günstiger an Fremdkapital.

Wie die monatlich im Interhyp-Bauzinsbarometer befragten Experten deutlich machen, weist der aktuelle Zinsrutsch nicht zwangsläufig auf eine grundlegende Trendumkehr. Zwar haben sowohl die amerikanische Notenbank Fed als auch die Europäische Zentralbank EZB laut Experteneinschätzung sehr wahrscheinlich den Leitzinsgipfel erreicht. Die Mehrheit rechnet jedoch frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2024 mit ersten Zinssenkungen. Die Inflation in der Eurozone ist zuletzt deutlich gesunken, doch die Kerninflation bleibt hoch und das angestrebte Inflationsziel von 2 Prozent ist noch nicht erreicht. Für eine lockerere Geldpolitik sprechen weltweite Rezessionsgefahren. Selbst erste Leitzinssenkungen müssen nicht generell zu sinkenden Zinsen führen, da die EZB etwa ihr Anleihenportfolio abbauen wird. Das könnte die langfristigen Kapitalmarktzinsen zunächst oben halten. Entsprechend verorten die meisten Kreditinstitute die Zinsen mittelfristig auf einem gleichbleibenden Niveau. Sie erwarten Schwankungen zwischen 3,5 bis 4 Prozent.

„Kaufinteressierte mit einer konkreten Immobilie an der Hand und Eigentümer, deren Zinsbindung ausläuft, sollten jetzt aktiv werden und das Zeitfenster nutzen. Es eröffnen sich gute Chancen in diesem volatilen Zinsumfeld“, erklärt Mirjam Mohr. Wer tagesaktuell günstige Zinsen fixieren will, muss jedoch einige Dinge beachten.

Um zeitnah einen Kredit zu beantragen, sind laut Interhyp eine frühzeitige Finanzierungsberatung und Vorbereitung unumgänglich

„Die Finanzierungsstruktur muss bekannt sein. Bestenfalls haben Kaufinteressenten einen favorisierten Darlehensgeber im Hintergrund“, sagt Mirjam Mohr. Dafür braucht es nicht nur einen Kassensturz und einen Überblick über Einnahmen und Ausgaben, sondern ebenso Wissen um die eigene finanzielle Leistungsfähigkeit und das Sicherheitsbedürfnis. Zu klären sind der Eigenkapitaleinsatz, die Frage nach der gewünschten Zinsbindung sowie die Rückzahlungsgeschwindigkeit, also Tilgungshöhe.

Mit diesen Kenntnissen können Interessenten bei Zinsschwankungen schneller reagieren. Wer relevante Unterlagen zusammengetragen hat, braucht diese nur zeitnah zu aktualisieren. „Finanzierungsberater können in dieser Phase der wichtigste Sparringspartner sein.

Sie haben einen Überblick, welche Institute gerade ihre Konditionen nach oben oder unten anpassen und können Interessenten über den Zins auf dem Laufenden halten. Wer fixe Abstimmungstermine mit seinem Berater vereinbart hat, kann direkt von Zinssenkungen profitieren und Konditionen fixieren“, weiß die Expertin.

Über Interhyp

Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an die Endkundinnen und -kunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittlerinnen und -vermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2022 ein Finanzierungsvolumen von 29,0 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen über 500 Finanzierungspartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die vielfach ausgezeichnete Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialistinnen und -spezialisten mit der Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform HOME sowie kundenorientierten Digitalangeboten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist an über 100 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kundinnen und Kunden und Partner präsent.

Grenzenlos DIE.Agentur enthüllt ihr Konzept für eine positive Unternehmenskultur

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Jessica und Karolina sind junge Unternehmerinnen aus Mainz am Anfang ihrer Karrieren. Sie haben grenzenlos DIE.Agentur gegründet und wollen mentale Gesundheit als neues Benefit in Unternehmen etablieren. Ihre Auftaktveranstaltung in Mainz markiert nicht nur den Beginn einer aufregenden Reise, sondern dient auch als gemeinsame Feier für Freunde, Familie, Partner und Kunden.

Grenzenlos die. Agentur enthüllt ihr konzept für eine positive unternehmenskultur 2

Am 08.12. wird grenzenlos DIE.Agentur in einem exklusiven Rahmen ihre Tore öffnen, für Menschen, die die Vision einer besseren Welt teilen

Die Veranstaltung schafft die Möglichkeit, die Agentur und das Konzept dahinter hautnah zu erleben und den Start dieser Reise gemeinsam zu feiern. Bist du gespannt darauf, wie DAS.Konzept die Welt verändert? Dann sei dabei, wenn grenzenlos DIE.Agentur an diesem besonderen Tag ihre Vision für eine bessere Zukunft enthüllen.

Freue dich auf:

  • tolle Getränke und Speisen der Partner
  • musikalische Begleitung
  • und Karolina und Jessica von grenzenlos DIE.Agentur

Grenzenlos die. Agentur enthüllt ihr konzept für eine positive unternehmenskultur 3

Gemeinsam Grenzen sprengen und eine Welt formen, in der Menschen zusammenkommen und Großes erschaffen. Die Community-Tickets sind stark limitiert, also sei schnell. Über den Instagram-Kanal grenzenlos.die.agentur kannst du dich für die Veranstaltung anmelden.

08. Dezember 2023 | 18:00 Uhr – 22:00 Uhr
Gutenberg Digital Hub
Taunusstraße 59-61
55118 Mainz

Auf Instagram und LinkedIn nehmen beide die Community hinter den Kulissen mit und gewähren Einblicke in die Vision und den Startschuss der Agentur. Gehörst du zu den Unternehmen, die mit der Zeit gehen und ihre Mitarbeitenden aktiv fördern? Melde dich bei grenzenlos DIE.Agentur.

Höhere Ticketpreise bei ESWE Verkehr ab 1. Januar 2024

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Bus, Wiesbaden, ESWE
Bus, Wiesbaden, ESWE

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) passt zum Jahreswechsel seine Ticketpreise an. ESWE Verkehr, Mobilitätsdienstleister der Landeshauptstadt Wiesbaden, gehört zum Tarifgebiet des RMV. Ein Einzelfahrschein für Wiesbaden und Mainz kostet demnach künftig 3,55 Euro (statt bisher 3,30 Euro). Entsprechend angehoben werden ebenfalls zum 1. Januar 2024 die Preise für die Tages-, Wochen- und Monatskarte.

ESWE Verkehr muss mit dem Tarifwechsel auch Preise für eigene Fahrscheinprodukte erhöhen

Damit konnte erstmals nach vier Jahren die Preisstabilität aufgrund steigender Kosten nicht mehr aufrechterhalten werden. Folgende Anpassungen gelten ab 1. Januar 2024:

Das beliebte Veranstaltungsticket, das in Wiesbaden zum Beispiel während besonderer Events wie dem „Theatrium“, dem „Sternschnuppenmarkt” oder dem Weinfest angeboten wird, kostet für eine Hin- und Rückfahrt künftig 5,00 Euro (statt bisher 4,60 Euro) für Erwachsene; Kinder zahlen ab dem 1. Januar 2,90 Euro (statt bisher 2,70 Euro).

Auch der Preis für die Sammelkarte steigt mit dem Tarifwechsel – von bisher 11,50 Euro auf 12,50 Euro. Bereits erworbene Sammelkarten zum alten Preis behalten jedoch ihre Gültigkeit sechs Monate ab dem Kaufdatum.

Geldautomat gesprengt im Rheingau-Taunus-Kreis – Täter flüchtig

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Fahndung Polizei
Fahndung Polizei

Am frühen Donnerstagmorgen (7. Dezember 2023) haben Unbekannte in Taunusstein-Neuhof gegen 3:00 Uhr einen Geldausgabeautomaten im Erdgeschoss eines Wohn- und Gewerbehauses gesprengt. Die Ermittlungen der Polizei dauern aktuell an.

Mindestens drei unbekannte Täter flüchtig

In der Nacht gingen bei der Polizei mehrere Notrufe ein, da Anwohner in Taunusstein-Neuhof aus Richtung der Limburger Straße einen lauten Knall gehört hatten. Umgehend wurden mehrere Polizeistreifen zur Örtlichkeit geschickt. Vor Ort stellte sich heraus, dass Unbekannte zuvor einen Geldausgabeautomaten im Erdgeschoss eines Wohn- und Gewerbehauses gesprengt hatten und anschließend geflüchtet waren. Ob die Unbekannten an Bargeld aus dem Automaten gelangten ist nach Angaben der Polizei aktuell unklar und wird ermittelt. Den derzeitigen Erkenntnissen zufolge sollen mindestens drei komplett in schwarz gekleidete Männer beteiligt gewesen sein, welche nach der Sprengung in einem blauen Fahrzeug in Richtung der Autobahn A3 flüchteten. Die Bewohner des Hauses blieben glücklicherweise unverletzt und wurden zwischenzeitlich in einem nahegelegenen Hotel untergebracht und betreut.

Schadenshöhe bislang noch unklar

Ersten Ermittlungen zufolge nutzten die Täter an ihrem Fluchtfahrzeug gestohlene Kennzeichen. Diese wurden zwischen Mittwochabend und Donnerstagnacht von einem in der Straße „Am Wurzelbach“ in Neuhof abgestellten weißen Opel Corsa abmontiert. Neben der Schutz-und Kriminalpolizei sowie der Feuerwehr kamen auch Sprengstoffexperten des Hessischen Landeskriminalamtes zum Einsatz. Weiterhin wurde von einem Statiker die Beschaffenheit des Gebäudes geprüft. Zum jetzigen Zeitpunkt können noch keine Angaben zur Schadenshöhe gemacht werden.

Die Kriminalpolizei in Wiesbaden hat im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt die Ermittlungen übernommen. Sachdienliche Hinweise, insbesondere im Hinblick auf verdächtige Beobachtungen zu einem mit überhöhter Geschwindigkeit flüchtenden blauen Fahrzeug sowie dem vorangegangenen Diebstahl der Kennzeichen, werden unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegengenommen.

Bundesweiter Rückruf: „true fruits“ ruft Smoothie zurück

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Rückruf
Produktrueckruf

Die true fruits GmbH informiert über den Rückruf von Smoothie. Wie das Unternehmen mitteilt, ist eine nicht ausreichende Kennzeichnung des Allergens Gluten der Grund für die Maßnahme. Das Produkt beinhaltet 1% des glutenhaltigen Bestandteils „Malzextrakt“, welcher nicht ordnungsgemäß als Allergen deklariert wurde.

Das Produkt wurde in zahlreichen Handelsketten verkauft

Der Artikel wurde bundesweit über die Filialen der Handelsketten Kaufland, REWE, Globus, aktiv+irma, Coop Schweiz, Migros Schweiz, tegut, Famila, Netto ApS Stavenhagen, CITTI und Bünting verkauft.

Folgendes Produkt ist von dem Rückruf betroffen:

Bundesweiter rückruf: "true fruits" ruft smoothie zurück 4
Produktabbildung: true fruits GmbH
  • Artikel: true fruits Winter Edition – Zimtstern
  • Inhalt: 250ml
  • EAN Nummer: 4260122393244
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 02.02.2024

Alle anderen Produkte von true fruits sind nicht betroffen. Betroffene Flaschen können auch ohne Kassenbon in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückgegeben werden, der Kaufpreis wird erstattet.

Menschen, die nicht an Zöliakie oder einer Glutenunverträglichkeit leiden, können den Smoothie ohne Bedenken trinken.

Radfahrer in Nieder-Olm von Auto erfasst – Polizei sucht nach Zeugen

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Mainzer Neustadt

Am Mittwochabend (6. Dezember 2023) kam es gegen 18:30 Uhr in der Georg-Taulke-Allee in Nieder-Olm zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Autofahrer und einem Fahrradfahrer. Die Polizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen und bittet um Hinweise von möglichen Zeugen.

Der Radfahrer musste ins Krankenhaus gebracht werden

Wie die Polizei mitteilt, hat befuhr der 17-jährige Nieder-Olmer mit seinem Fahrrad den dortigen Kreisverkehr. Zeitgleich fuhr eine 48-jährige und ebenfalls aus Nieder-Olm stammende Autofahrerin aus Richtung Autobahn kommend in den Kreisverkehr ein. Dabei kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Radfahrer und dem bevorrechtigten Fahrradfahrer. Der Radfahrer wurde bei dem Sturz verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 3 unter der Rufnummer 06131 – 654310 in Verbindung zu setzen.

Virtuelles Privatnetzwerk (VPN): Die Unsichtbare Schutzmauer im Cyber-Raum

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In einer Ära, in der das Internet allgegenwärtig ist und die Grenzen zwischen physischer und virtueller Realität verschwimmen, steht die Sicherheit unserer Online-Aktivitäten an vorderster Front. Cyberkriminalität, Überwachung und Datenschutzverletzungen sind keine seltenen Schlagzeilen mehr, sondern prägen den digitalen Alltag vieler Menschen. In dieser zunehmend vernetzten Welt rückt das Virtuelle Privatnetzwerk (VPN) in den Mittelpunkt, als ein mächtiges Werkzeug, um die Privatsphäre zu wahren und sensible Daten vor neugierigen Blicken zu schützen.

Die Grundlagen von VPN

Ein VPN ist im Wesentlichen eine verschlüsselte Verbindung zwischen Ihrem Gerät und dem Internet. Stellen Sie es sich vor wie einen sicheren Tunnel, der Ihre Daten vor den Launen des Netzwerks schützt. Dabei agiert ein VPN als Vermittler zwischen Ihrem Gerät und dem Server, den Sie besuchen möchten. Dieser Vermittler verschleiert Ihre IP-Adresse und verschlüsselt den gesamten Datenverkehr, wodurch es nahezu unmöglich wird, Ihre Online-Aktivitäten zu verfolgen. Dies geschieht beispielsweise mit einer VPN Fritzbox.

Die Fähigkeit, anonym im Internet zu surfen, ist eine der Hauptattraktionen von VPNs. In einer Ära, in der persönliche Daten zu einer begehrten Währung geworden sind, bietet ein VPN eine Schutzschicht gegen neugierige Blicke von Internetdienstanbietern, Regierungen und sogar Hackern. Durch das Verschleiern der IP-Adresse wird es schwierig, den Standort und die Identität des Nutzers zu ermitteln.

Überwindung geografischer Beschränkungen

Ein weiterer bedeutender Vorteil von VPNs besteht in der Möglichkeit, geografische Beschränkungen zu umgehen. Viele Online-Dienste, darunter Streaming-Plattformen und soziale Medien, setzen geografische Sperren ein, um den Zugriff auf Inhalte einzuschränken. Mit einem VPN können Nutzer scheinbar aus einem anderen Land zugreifen, was eine grenzenlose Online-Erfahrung ermöglicht.

Für diejenigen, die häufig öffentliche Wi-Fi-Netzwerke nutzen, wird ein VPN zu einem unverzichtbaren Begleiter. Öffentliche Netzwerke sind oft unsicher und anfällig für Angriffe. Ein VPN verschlüsselt den Datenverkehr, selbst wenn er durch unsichere Netzwerke geleitet wird, und bietet somit eine zusätzliche Sicherheitsebene gegen potenzielle Bedrohungen.

VPN und die Unternehmenswelt

In der Unternehmenswelt haben VPNs einen festen Platz eingenommen. Fernzugriff auf Firmenressourcen, sichere Kommunikation zwischen Niederlassungen und der Schutz sensibler Daten sind nur einige Anwendungen, die VPNs für Unternehmen attraktiv machen. Die sichere Vernetzung von Mitarbeitern, egal wo auf der Welt sie sich befinden, trägt zur Effizienz und Flexibilität moderner Unternehmen bei.

Trotz der zahlreichen Vorteile sind VPNs nicht immun gegen Kontroversen und Herausforderungen. Einige Kritiker argumentieren, dass VPNs von Kriminellen missbraucht werden könnten, um ihre Identität zu verschleiern. Darüber hinaus sind nicht alle VPN-Dienste gleich geschaffen, und die Wahl eines zuverlässigen Anbieters ist entscheidend, um den gewünschten Schutz zu gewährleisten.

Fazit:

In einer Welt, in der die digitale Privatsphäre und Sicherheit zunehmend bedroht sind, ist das Virtuelle Privatnetzwerk zu einem unverzichtbaren Werkzeug geworden. Ob für den durchschnittlichen Internetnutzer, der seine Privatsphäre schützen möchte, oder für Unternehmen, die ihre sensiblen Daten abschirmen müssen, VPNs bieten eine verlässliche Schutzmauer im Cyber-Raum. Die kontinuierliche Entwicklung dieser Technologie und die steigende Sensibilisierung für Online-Sicherheit deuten darauf hin, dass VPNs auch in Zukunft eine zentrale Rolle in der digitalen Welt spielen werden.