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Boehringer Ingelheim bringt neue Kautabletten für Hunde auf den Markt

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Boehringer Ingelheim
Boehringer Ingelheim

In einer Entwicklung für die Tiergesundheit bringt Boehringer Ingelheim, ein weltweit führender Anbieter von Tiergesundheitslösungen, FRONTPRO® auf den deutschen Markt. Diese Kautablette mit Rindfleischaroma, die speziell für Hunde entwickelt wurde, ist eine Prävention gegen Zecken und Flöhe.

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Die Wirkung

Die Kautablette wirkt von innen heraus und ermöglicht es Tierhaltern, ihre Hunde direkt nach der Anwendung ohne Bedenken zu streicheln. Der in FRONTPRO® enthaltene Wirkstoff Afoxolaner zielt auf das Nervensystem der Parasiten ab und bietet einen umfassenden Schutz für einen ganzen Monat.

Betina Prestel, Geschäftsführerin der Tiergesundheit bei Boehringer Ingelheim, betont die Bedeutung des neuen Produkts: Mit FRONTPRO® leisten wir einen aktiven Beitrag zur Gesundheit und zum Wohlbefinden unserer vierbeinigen Freunde. Wir sind stolz darauf, Tierbesitzern eine einfache und effektive Lösung im Kampf gegen Parasiten anbieten zu können.

Die Notwendigkeit eines wirksamen Parasitenschutzes wird durch die potenziellen Gesundheitsrisiken unterstrichen, die von Zecken und Flöhen ausgehen. Diese können schwerwiegende Krankheiten wie Borreliose und Babesiose übertragen, die nicht nur die Gesundheit der Hunde, sondern auch die ihrer Besitzer gefährden können.

Die Kautablette ist auch für Hunde mit speziellen diätetischen Bedürfnissen oder bestimmten genetischen Bedingungen, wie dem MDR-1 Defekt, geeignet. Ab 2024 wird FRONTPRO® rezeptfrei in Apotheken, online sowie in Tierarztpraxen erhältlich sein und bietet somit eine breite Zugänglichkeit für alle Hundebesitzer.

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Verkehrsbehinderungen in Mainz: Baustellen im März und April erfordern Vollsperrungen

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Die Stadt Mainz möchte die Bürgerinnen und Bürger über bevorstehende Straßenbauprojekte im Stadtgebiet informieren, die im März und April 2024 zu Verkehrsbehinderungen führen werden. Im Zuge dieser Arbeiten werden Vollsperrungen und halbseitige Fahrbahnsperrungen erforderlich sein. Bitte beachten Sie die nachfolgenden Details für eine reibungslose Planung Ihrer Reisen und Fahrten.

Vollsperrung in der Ludwig-Nauth-Straße

Vom 27.03.204 bis zum 28.03.2024 wird die Fahrbahndecke in der Ludwig-Nauth-Straße zwischen den Straßen Am Ostergraben und Gänsmarkt im Stadtteil Mainz-Bretzenheim saniert. Zur Durchführung der Arbeiten ist eine Vollsperrung notwendig. Der Verkehr wird über die Straßen Am Ostergraben und Ulrichstraße umgeleitet. Fußgänger:innen können das Baufeld passieren.

Sperrung einer Fahrspur in Parcusstraße / Ecke Bahnhofsstraße

In der Parcusstraße / Ecke Bahnhofstraße wird am Donnerstag, 28.03.2024 in der Zeit von 09.00 bis 18.00 Uhr ein Abspannmast durch die Mainzer Mobilität entfernt. Hierzu müssen die rechte Fahrspur und der Gehweg in Richtung Innenstadt gesperrt werden. Der motorisierte Individualverkehr sowie der Radverkehr wird einspurig am Baufeld vorbeigeführt. Fußgänger:innen werden über die verbleibenden Fußgängerfurten geleitet.

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Halbseitige Fahrbahnsperrung in Lennebergstraße

Wegen Tiefbauarbeiten wird von Montag, 25.03.2024 bis voraussichtlich zum 19.04.2024 zur Herstellung eines Hausanschlusses durch die Mainzer Netze in der Lennebergstraße (Höhe Hausnummer 2-4) im Stadtteil Mainz-Gonsenheim die Fahrspur in Fahrtrichtung Budenheim gesperrt. Der motorisierte Individualverkehr sowie der Fahrradverkehr wird unter Mitbenutzung der Busspur am Baufeld vorbeigeleitet. Der Fußverkehr wird über einen Fußgängernotweg geführt.

Fahrbahnsperrung im Bereich der Unterführung in der Rheintalstraße

Von Dienstag, 02.04. bis voraussichtlich zum 16.04.2024 führen die Mainzer Netze im Bereich der Unterführung in der Rheintalstraße im Stadtteil Mainz-Laubenheim Arbeiten an der Beleuchtung durch. Hierzu wird eine Fahrspur gesperrt. Der Verkehr wird mittels mobiler Ampelanlage am Baufeld vorbeigeführt. Der Fuß- und Fahrradverkehr ist nicht betroffen.

Vollsperrung der Marienborner Straße zwischen Hans-Böckler-Straße und Südring

Vom Dienstag, 02.04.2024 bis zum 05.04.2024 wird in der Marienborner Straße zwischen Hans-Böckler-Straße und Südring im Stadtteil Mainz-Bretzenheim die Fahrbahn erneuert. Für diesen Zeitraum ist der Abschnitt voll gesperrt. Der Verkehr wird über die Straßen Hans-Böckler-Straße – Albert-Stohr-Straße – Südring umgeleitet. Der Rad- und Fußverkehr ist nicht betroffen.

Die Stadt Mainz bittet alle Verkehrsteilnehmer:innen um Verständnis für die temporären Beeinträchtigungen und empfiehlt, die ausgeschilderten Umleitungen zu beachten.

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Opel auf abwegen: Feuerwehreinsatz in Essenheim nach Verkehrsunfall

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Symbolfoto Feuerwehr Nieder-Olm | Foto: BYC-News

Am späten Donnerstagnachmittag, 21. März 2024 wurde die Feuerwehr Nieder-Olm zusammen mit der Einheit Essenheim gegen 17:36 Uhr zu einem größeren technischen Rettungseinsatz alarmiert.

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Opel von der Fahrbahn abgekommen

Ersten Informationen zufolge war ein Opel Meriva von der Fahrbahn abgekommen, hatte einen einen Doppelstabmattenzaun durchbrochen und kam an einem weiteren Zaun eines Nachbargrundstücks zum Stehen. Glücklicherweise wurde der Fahrer weder eingeklemmt noch verletzt. Die Feuerwehrkräfte aus Essenheim sicherten die Einsatzstelle und entfernten die beschädigten Zaunelemente mit einem Trennschleifer. Mit Hilfe der Seilwinde des TLF 4000 gelang es, den PKW zu bergen und an den Straßenrand zu ziehen. Der Rüstwagen, der ebenfalls ausgerückt war, befand sich bereits auf dem Rückweg, da seine Hilfe vor Ort nicht erforderlich war.

Reibungsloser Einsatz

„Wir sind erleichtert, dass der Fahrer unverletzt ist und der Einsatz reibungslos verlief. Dank des schnellen Handelns unserer Feuerwehrkräfte konnte der PKW sicher geborgen werden“, kommentierte ein Sprecher der Feuerwehr Essenheim den Vorfall. Die genauen Umstände des Unfalls werden derzeit von den zuständigen Behörden untersucht.

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Krebsdiagnose erschüttert das Königshaus: Prinzessin Kate beginnt Chemotherapie

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In einer emotionalen Video-Botschaft, die am Freitagabend veröffentlicht wurde, teilte Prinzessin Kate, die Ehefrau des britischen Thronfolgers Prinz William, mit, dass bei ihr Krebs diagnostiziert wurde. Dieser Schock folgt auf wochenlange Spekulationen über Kates Gesundheitszustand und ihren Aufenthaltsort, nachdem sie im Januar aufgrund einer nicht spezifizierten Bauchoperation im Krankenhaus behandelt worden war.

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Videobotschaft

In ihrer Botschaft drückte Kate ihre Dankbarkeit für die Unterstützung und das Verständnis der Öffentlichkeit aus und gab einen Einblick in die schwierigen Monate, die ihre Familie durchgemacht hat. „Es waren ein paar unglaublich harte Monate für unsere gesamte Familie, aber ich hatte ein fantastisches Ärzteteam, das sich hervorragend um mich gekümmert hat, wofür ich sehr dankbar bin“, so Kate. Sie erklärte weiter, dass nach ihrer Bauchoperation im Januar, die zunächst erfolgreich schien, Krebs festgestellt wurde, was eine vorbeugende Chemotherapie erforderlich machte.

Die Prinzessin erklärte auch die Gründe für die zurückhaltende Kommunikation der letzten Wochen und betonte den Wunsch, diese Herausforderung privat im Interesse ihrer jungen Familie zu bewältigen. „William und ich haben alles getan, was wir konnten, um dies privat zu verarbeiten und zu bewältigen. Vor allem aber haben wir Zeit gebraucht, um unseren Kindern George, Charlotte und Louis alles so zu erklären, dass sie es verstehen, und um ihnen zu versichern, dass ich wieder gesund werde“, sagte Kate.

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Einbruch bei Wiesbadener Nordwand in der Hagenauer Straße

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mik Spurensicherung Fenster Fingerabdruck
mik Spurensicherung Fenster Fingerabdruck

Zwei Einbrecher haben am Mittwochabend eine Kletterhalle in Wiesbaden heimgesucht. Um 23.16 Uhr drangen die Unbekannten über den rückwärtigen Bereich in die Räumlichkeiten der Kletterhalle in der Hagenauer Straße im Wiesbadener Stadtteil Biebrich ein. Hier hatten es die Täter neben Bargeld auch auf Kletterutensilien abgesehen. Mit dieser Beute in einem Gesamtwert von etwa 560 Euro entkamen sie kurz darauf unerkannt.

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Personenbeschreibung

Bei den Einbrechern handelte es sich um zwei Männer mit normaler Statur. Ein Täter war dunkel gekleidet, hatte eine Kapuze über den Kopf gezogen und führte einen Rucksack mit einem großen Nike-Emblem mit. Der andere Täter war mit einer schwarzen Jacke, einer grauen Jogginghose und weiß-schwarzen Sneakers bekleidet. Dieser Täter trug eine weinrote Kapuze über den Kopf und hatte ebenfalls einen Nike-Rucksack dabei. Am Gebäude entstand Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, melden sich bitte bei der Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer 0611 / 345-0.

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Rüdesheim: Vollsperrung B 42 zwischen Bahnübergang und Fähranleger

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Vollsperrung

Hessen Mobil saniert in Rüdesheim am Rhein ab 25.03.2024 die Asphaltdecke der Bundesstraße 42 im Bereich des Bahnübergangs. Dafür wird der Abschnitt zwischen Bahnübergang und Fähranleger voll gesperrt. Die Arbeiten dauern aller Voraussicht nach 4 Tage und enden somit am Gründonnerstag (28.03.2024). Von Assmannshausen ist in dieser Zeit die Zufahrt zur Fähre sowie in der Gegenrichtung möglich.

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Hessen Mobil richtet dazu eine Umleitung über Presberg / Wispertal / Lorch aus beiden Fahrtrichtungen ein

Wegen den engen Serpentinen ist zwischen Wispertal und Presberg eine Ampelregelung für den Begegnungsverkehr erforderlich. Diese Umleitung ist auch für den Schwerverkehr vorgesehen. Eine weitere Umleitung, allerdings ausdrücklich nur für PKW und Zweiräder, führt durch Assmannshausen. Auch hier ist eine Ampelregelung für den Gegenverkehr eingerichtet. Es muss wegen der Länge des Abschnittes mit Wartezeiten gerechnet werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass für die Fußgänger zwischen Fähre und Rüdesheim nur die Treppe zum Leinpfad möglich ist, die nicht für mobilitätseingeschränkte Fußgängerinnen und Fußgänger passierbar ist. Ebenso können die Radfahrerinnen und Radfahrer nur über die Treppe gehen. Ihnen wird empfohlen zwischen Assmannshausen und Rüdesheim am Rhein eine Route durch die Weinberge zu nehmen. Von Seiten Hessen Mobil wird aber keine Umleitungsroute für den Radverkehr ausgeschildert.

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Stadt Rüdesheim ist unzufrieden über den kurzfristigen Termin vor Ostern.

Der Bürgermeister als Ordnungsbehörde teilt mit, dass von Seiten der Stadt Rüdesheim am Rhein seine Bedenken wegen der kurzfristigen Terminierung – insbesondere auch deshalb, weil diese in die Woche vor Ostern fällt – frühzeitig geäußert hatte. Daher wird festgehalten, dass die Stadt Rüdesheim am Rhein mit dieser Terminierung nicht einverstanden ist. Gerade in dieser Woche ist mit erhöhten touristischen Verkehr wegen den Osterferien zu rechnen. Dasselbe wird auch bei dem Radfahrausflugsverkehr gesehen. Eine Verschiebung war von Seiten Hessen Mobil für nicht möglich gesehen.

Aufgrund der Vollsperrung wird die Stadt Rüdesheim kurzfristig versuchen, Kanalreparaturen in der Rheinstraße vorzunehmen. Dafür muss nacheinander eine Fahrspur auf einer von ca. 20 Meter an drei Stellen gesperrt werden. Der Kfz.-Verkehr kann auf der anderen Fahrspur vorbeifahren. Wegen dem geringeren Verkehrsaufkommen kann dann auf eine Ampel verzichtet werden.

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Teillegalisierung von Cannabis tritt wie geplant ab dem 1. April in Kraft

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Die Teillegalisierung von Cannabis, die seit langem Gegenstand hitziger Diskussionen in Deutschland war, erhält grünes Licht für ihre Umsetzung. Nach der Zustimmung des Bundestags hat heute auch der Bundesrat das umstrittene Gesetz gebilligt, sodass es planmäßig zum 1. April in Kraft treten kann.

Bedenken zur Teillegalisierung von Cannabis

Während der Sitzung des Bundesrates äußerten Vertreterinnen und Vertreter mehrerer Bundesländer Bedenken hinsichtlich möglicher negativer Auswirkungen des Gesetzes. Trotz dieser Einwände konnte keine Mehrheit für eine Anrufung des Vermittlungsausschusses erzielt werden, was eine Verzögerung des Inkrafttretens des Gesetzes zur Folge gehabt hätte. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bezeichnete die Zustimmung zur Teillegalisierung von Cannabis als einen bedeutenden Schritt. Er betonte, dass die bisherige Cannabis-Politik gescheitert sei und dringend ein neuer Ansatz erforderlich sei, da sich der Konsum unter Jugendlichen verdoppelt und die Zahl der Drogentoten ebenfalls gestiegen sei.

Streit um Amnestie-Regelung und Umsetzbarkeit

Trotz der Zustimmung gibt es weiterhin deutliche Kritik seitens der CDU/CSU. Insbesondere wurde die Handhabung der sogenannten Amnestie-Regelung beanstandet, die bereits verhängte Strafen wegen Cannabis-Delikten erlassen soll. Die unionsgeführten Länder äußerten Zweifel an der Umsetzbarkeit des Gesetzes zum geplanten Inkrafttreten am 1. April. Das Gesetz zur Teillegalisierung von Cannabis sieht vor, dass Erwachsene in begrenzten Mengen Cannabis legal konsumieren, besitzen und anbauen dürfen. Es wird jedoch auch kleinere Verbotszonen geben, in denen der Cannabiskonsum untersagt ist.

Befürworter und Bedenken

Während Befürworter die Teillegalisierung als längst überfällig ansehen, äußerte die Gewerkschaft der Polizei Bedenken hinsichtlich möglicher Konflikte und einer Mehrbelastung für die Polizei nach dem Inkrafttreten des Gesetzes. Die Entscheidung des Bundesrates markiert einen Wendepunkt in der deutschen Cannabis-Politik und wird voraussichtlich weitreichende Auswirkungen auf die Gesellschaft haben.

Insolvenz von Wellnesstechnik Ditt aus Stadecken-Elsheim

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Das Insolvenzgericht Mainz hat am heutigen Morgen die vorläufige Verwaltung über das Vermögen der Ditt GmbH & Co KG, einem Unternehmen mit Sitz in Stadecken-Elsheim, angeordnet. Die Entscheidung wurde um 07:45 Uhr bekannt gegeben. Die Ditt GmbH & Co KG, bekannt für ihre  Dienstleistungen und Produkte, steht unter der persönlichen Haftung der Ditt Verwaltungs-GmbH. H. M. Ditt, Geschäftsführer und lokaler Unternehmer, steht an der Spitze des Familienunternehmens.

Amtsgericht Mainz

Die Gerichtsentscheidung legt fest, dass alle Verfügungen des Unternehmens ab sofort nur mit der Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Dr. Johannes Hancke aus Mainz, getätigt werden dürfen. Dieser Schritt soll das Vermögen der Gläubiger sichern und eine geordnete Abwicklung des Insolvenzverfahrens gewährleisten.

Gläubiger der Ditt GmbH & Co KG sind dazu aufgerufen, ihre Ansprüche unter Berücksichtigung der neuen rechtlichen Rahmenbedingungen geltend zu machen. Der vollständige Gerichtsbeschluss ist zur Einsicht bei der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts hinterlegt.

Weitere Insolvenz der Ditt Verwaltungs-GmbH

In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Ditt Verwaltungs-GmbH, Fasanenstraße 2, 55271 Stadecken-Elsheim (AG Mainz, HRB 48644), vertr. d.: H. M. Ditt, An den Gärten 4, 55578 Wolfsheim, (Geschäftsführer), ist am 22.03.2024 um 07:45 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragstellerin angeordnet worden. Verfügungen der Antragstellerin sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Johannes Hancke, Kaiserstraße 39, 55116 Mainz, Tel.: 06131/3270-400, Fax: 06131/3270-409, E-Mail: mainz@hezel-hancke.de bestellt worden.

Weitere Meldungen aus dem Bereich Insolvenzverfahren


 

Neue Wohnmöglichkeiten in Azubi-Wohnheim auf dem Lerchenberg

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Stadt Mainz: Auf dem Campus des Berufsförderungswerks Mainz (BFW) wird zum Start ins neue Ausbildungsjahr 24/25 ein Wohnheim für Auszubildende eröffnen. Dies teilten auf einer Pressekonferenz Oberbürgermeister Nino Haase, BFW-Geschäftsführer Wolfgang Oster und die Leiterin der Mainzer Arbeitsagentur, Heike Strack, mit. Damit entsteht in einem nicht genutzten Gebäude auf dem Mainzer Lerchenberg kurzfristig bezahlbarer Wohnraum für bis zu 30 Auszubildende. Das neue Angebot richtet sich an Mainzer Azubis aller Berufsrichtungen.

Das Azubi-Wohnheim Lerchenberg ist Teil einer umfassenden Azubi-Initiative der Stadt Mainz.

Weitere Projekte sind eine Kooperation mit dem Kolpinghaus, das in der Altstadt das bisher einzige Azubi-Wohnheim in Mainz betreibt, sowie die Schaffung von Azubi-Wohngemeinschaften im gesamten Stadtgebiet. Die Stadtverwaltung und andere Mainzer Arbeitgeber:innen können über ein flexibles Modell Belegungsrechte an Wohnungen erwerben und so günstig Wohnraum an ihre Auszubildenden vermitteln.

Oberbürgermeister Nino Haase: „Damit wird eine drei Jahre alte Forderung des Stadtrats endlich umgesetzt. Das Azubi-Wohnheim ist mir eine Herzensangelegenheit – nicht nur, weil es ein zentrales Versprechen meines Wahlkampfes im letzten Jahr war, sondern auch weil es sozial- und wirtschaftspolitisch enorm wichtig für Mainz ist. Die Stadtverwaltung profitiert unmittelbar, wenn sie Ausbildungsinteressierten künftig bezahlbaren Wohnraum anbieten kann. Und sie ist zudem Modell für andere Mainzer Arbeitgeberinnen bei der Gewinnung von Berufseinsteigern. Attraktive Ausbildungsplätze sind die beste Antwort auf den Fachkräftemangel und Grundlage für einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort.“

Wolfgang Oster, Geschäftsführer der Berufsförderungswerk Mainz gGmbH:

„Wir freuen uns sehr, die Initiative Azubi-Wohnen mit unseren Appartements unterstützen zu können. Wir bieten in diesem Rahmen attraktiven und bezahlbaren Wohnraum auf unserem modernen Gesundheitscampus mit Bewohner:innen aus vielen unterschiedlichen Ländern. Hinzu kommen die Möglichkeiten, dreimal täglich und in der Regel auch an Wochenenden in unserer Mensa zu speisen, attraktive Freizeitangebote und eine gute Verkehrsanbindung mit öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln.“ Heike Strack, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Mainz:

„Mit unseren Instrumenten der Ausbildungsförderung können wir Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf dem Weg in die Berufswelt helfen. Und das nicht nur mit unserer Beratung, sondern u. U. auch mit finanzieller Unterstützung, wie etwa der Berufsausbildungsbeihilfe, je nachdem, in welcher Lebenslage sie sich privat befinden. Es lohnt sich also immer, mit der Berufsberatung Kontakt aufzunehmen, auch wenn man kein Schüler/keine Schülerin mehr ist.“ Günter Jertz, Hauptgeschäftsführer IHK Rheinhessen:

„Wohnraum wird für unsere Unternehmen immer mehr zum Standortfaktor, wenn es darum geht, Fachkräfte zu gewinnen. Besonders für junge Menschen ist die Wohnungssuche eine Herausforderung – dass Auszubildende jetzt in Mainz die Chance haben, hier neben spannenden Berufen und Betrieben auf einfachere Weise bezahlbaren Wohnraum zu finden, ist auch für unsere Betriebe ein Standortvorteil.“

Anja Obermann, Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer Rheinhessen:

„Die Azubis von heute sind oftmals älter, als dies früher der Fall war. Sie möchten daher nicht immer für die komplette Ausbildungszeit in der elterlichen Wohnung leben. Außerdem werden Azubis von vielen Unternehmen nicht nur regional, sondern in ganz Deutschland und zunehmend auch im Ausland rekrutiert. Erschwinglicher Wohnraum ist dabei ein wichtiges Argument für unsere Region.“

Neue wohnmöglichkeiten in azubi-wohnheim auf dem lerchenbergSo funktioniert das geförderte Azubi-Wohnen Die Landeshauptstadt Mainz wird Kooperationsverträge mit dem Kolpinghaus und dem BFW schließen und erhält darüber Belegungsrechte für ihre eigenen Auszubildenden. Die Stadtverwaltung möchte so auch ein Modell für andere Mainzer Arbeitgeber:innen sein und weitere Kooperationen vermitteln. Den eigenen Mietvertrag schließt jeder Azubi selbst mit dem Wohnheimbetreiber. Bei der Höhe der Miete orientiert sich das BFW an den Mieten des Studierendenwerks Mainz. Die Auszubildenden können bei der Agentur für Arbeit eine sogenannte Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) als monatlichen Zuschuss für die Mietkosten online beantragen; die BAB ist ein Zuschuss, sie muss im Gegensatz zum BaföG nicht zurückgezahlt werden. Weitere Informationen und den Onlineantrag: https://www.arbeitsagentur.de/bildung/ausbildung/berufsausbildungsbeihilfe-bab

Ausstattung der Zimmer

Die Zimmer im BFW sind möbliert und mit eigenem Duschbad, Bett, Schrank, Schreibtisch und einem kleinen Kühlschrank ausgestattet. Sozialräume und die Küche können gemeinsam genutzt werden, es gibt darüber hinaus auch die Möglichkeit in der Mensa des BFW zu speisen – auch am Wochenende.

Mainzer Arbeitgeber, die Interesse daran haben, ebenfalls Wohnmöglichkeiten für ihre Azubis anbieten zu können, können sich direkt ans Kolpinghaus oder das BFW wenden.

Autobahn A63: Vollsperrung am Autobahnkreuz Mainz-Süd

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Ein bedeutender Schritt im Bau des Autobahnkreuzes Mainz-Süd steht bevor: Vom 22. bis zum 25. März werden die neuen Stahlträger für die Nordbrücke eingehoben. Die präzise Arbeit wird durch den Einsatz von zwei Mobilkränen mit Auslegern von rund 37 und 45 Metern bewältigt. Insgesamt werden 18 Brückenträger mit einem Gewicht von jeweils etwa 50 Tonnen platziert.

Vollsperrung der Autobahn am Wochenende

Die Autobahn A63 unter der im Bau befindlichen Brücke wird von Freitag, 21 Uhr, bis Montag, 5 Uhr, gesperrt sein um die notwendigen Arbeiten sicher durchführen zu können. Die Umleitung erfolgt über die Autobahn A63, Anschlussstelle Klein-Winternheim, führt über den Kreisverkehr Lerchenberg, weiter über die Haifa-Allee zur B40, Anschlussstelle Mainz-Bretzenheim-Süd. Ebenfalls wird auf der Autobahn A60 der Fahrstreifen von Darmstadt/Frankfurt kommend durch das Rampenohr Richtung Alzey/Kaiserslautern gesperrt sein. Die ausgeschilderte Umleitung für diese Fahrbeziehung erfolgt über die Anschlussstelle Mainz-Lerchenberg. Während des Einhebens stehen dem Verkehr auf der A60 in beiden Fahrtrichtungen jeweils zwei Fahrstreifen wie gewohnt zur Verfügung.

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Wildschwein Mainz: Statement der Polizei Mainz zu der Kritik

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Symbolbild Polizei RLP

Wildschweinjagd in Mainz: Die Mainzer Polizei steht nach einem umstrittenen Einsatz am Donnerstag im Zentrum öffentlicher Kritik. Anstoß der Kontroverse war eine missverständliche Pressemitteilung der Behörde, die landesweit Verwirrung stiftete. Die Mitteilung suggerierte fälschlicherweise eine Absprache mit dem Tierheim und der Tiernothilfe, eine Angabe, die später korrigiert werden musste. Die Berichtigung erfolgte am Freitag, nachdem das Nachrichtenportal BYC-News bei der Polizei nachgefragt hatte.

Korrigierte Pressemeldung

In der überarbeiteten Pressemitteilung gesteht die Mainzer Polizei ein, dass entgegen der ursprünglichen Angaben zu keinem Zeitpunkt Kontakt zu den erwähnten Tierschutzorganisationen aufgenommen wurde. Diese fehlerhafte Information führte zu beträchtlichem Unmut in der Bevölkerung, der sich in den sozialen Medien und in direkten Rückmeldungen an die Redaktion von BYC-News äußerte.

Korrektur Polizei Mainz: „In der ursprünglichen Pressemitteilung wurde erwähnt, dass Rücksprache mit dem Tierheim und der Tiernothilfe gehalten wurde. Diese Formulierung wurde entfernt. Durch die Polizei bestand zu keinen Zeitpunkt Kontakt zu diesen Institutionen.“

Die Verwirrung beschränkte sich allerdings nicht nur auf den Kommunikationsfehler

Zusätzliche Kritikpunkte richten sich gegen die Angaben zum Einsatz selbst, insbesondere gegen das Vorgehen der Polizei und eines beteiligten Jägers bei der Handhabung eines Wildschweins. Besondere Unklarheiten herrschen bezüglich der Größe und des Gewichts des Tieres. Obwohl der Pressesprecher der Polizei ein Gewicht von 28 kg nannte, übersteigen die Durchschnittswerte für ausgewachsene Wildschweine diesen Wert erheblich. Ausgewachsene Wildscheine erreichen ein Gewicht zwischen 75 und 100 Kilogramm in Deutschland. Die Abmessungen sind nach Aussage des Sprechers der Mainzer Polizei nicht bekannt. Nach Informationen von Einsatzkräften gegenüber BYC-News handelte es sich eindeutig um ein Jungtier.

Schussanzahl

Eine weitere brisante Unstimmigkeit betrifft die Differenz zwischen den offiziellen Angaben und den Beobachtungen von Augenzeugen bezüglich der Anzahl der abgegebenen Schüsse. Die Polizei macht keine genauen Angaben zur Schussanzahl, merkt jedoch an, dass die von Zeugen behaupteten 15 Schüsse eine Überzeichnung seien. Diese Aussage widerspricht jedoch Videoaufnahmen, die BYC-News vorliegen und auf denen mindestens 17 schussähnliche Geräusche vernehmbar sind. Weitere Analysen des Videomaterials stehen noch aus und ein weiterer Fragenkatalog wird der Mainzer Polizei übermittelt.

Um die aufgebrachten Gemüter zu beruhigen, bietet die Polizei den Bürgern und Bürgerinnen einen Dialog an. Insbesondere Augenzeugen des Einsatzes werden ermutigt, sich für einen persönlichen Austausch über die taktischen Maßnahmen und die speziellen Umstände dieses Falls mit der Pressestelle der Polizei Mainz in Verbindung zu setzen. Die Polizei versichert, dass sie solche Rückmeldungen sehr ernst nimmt und sich um Transparenz und Aufklärung bemüht.

Auf weitere Details wollte die Mainzer Polizei nicht eingehen. 

Polizeipräsidium Mainz
Pressestelle
Valenciaplatz 2
55118 Mainz
Telefon: 06131 65-3045
E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de

Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach rückte zu 714 Einsätzen aus

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Symbolbild Feuerwehr Bad Kreuznach

Stadt Bad Kreuznach: Die Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach fuhr im Jahr 2023 mit ihren 148 aktiven Feuerwehrleuten aus den vier Löschbezirken Süd, Nord, Ost und West unter der Leitung des Wehrleiters Michael Seibel und seinem Stellvertreter Kai Mathias insgesamt 714 Einsätze (Vorjahr 631), davon 382 Brandeinsätze (Vorjahr 316), 306 Hilfeleistungseinsätze (Vorjahr 286) und führte 26 Dienstleistungen (Vorjahr 29), wie zum Beispiel Erkundungen und Brandsicherheitswachen, durch.

Zu 149 Alarmierungen durch automatische Brandmeldeanlagen rückte die Feuerwehr aus. 34 ausgelöste private Rauchmelder stellten sich als technische Fehlalarmierung heraus.

Insgesamt 36 Zimmer-, Küchen-, Wohnungs-, Keller- und Gebäudebrände wurden gelöscht. So im Januar bei dem Brand einer großen Gartenhütte Auf der Hardt, dem Fassadenbrand in der Hospitalgasse, bei dem 13 Menschen die Flucht aufgrund der Verrauchung des Treppenraumes verwehrt wurde und dem ausgedehnten Küchenbrand im Brückes. Im April stand in der Nacht ein Balkon im Wahlsberg in Vollbrand. Alle Bewohner wurden gerettet. Im Juni brannte erneut eine Küche im Brückes aus. Im August galt es einen Zimmerbrand in der Humperdinckstraße zu löschen, bei dem über 50 Personen in dem Mehrfamilienhaus betroffen waren, außerdem einen Küchenbrand in der Hofgartenstraße, bei der eine Katze gerettet wurde. Im Dezember wurde ein Kellerbrand in der Orffstraße bekämpft, ein Wohnungsbrand in Winzenheim, Dienheimer Berg, ein Gartenhausbrand An der Weed in Bosenheim sowie ein Dachstuhlbrand in Herlesweiden, bei dem glücklicherweise niemand verletzt wurde.

15 Mal wurde eine Brandnachschau durchgeführt. 30 Flächen,- Hecken- und Waldbrände wurden gelöscht wie im Juli, als die Vegetation unterhalb der Kauzenburg auf einer recht großen Fläche brannte.

Zehn Fahrzeugbrände wurden gelöscht.

Im April brannte ein Wohnwagen auf der Pfingstwiese. Im Mai wurde der erste Vollbrand eines Elektrofahrzeugs in der Riegelgrube gelöscht. Im Juni brannte ein Wohnwagen in der Elisabethenstraße in Ippesheim. Ein Übergreifen der Flammen auf ein Gebäude konnte in letzter Sekunde verhindert werden.  Im August brannten zwei Wohnwagen in der Badenheimer Straße.

Vier Kaminbrände wurden bekämpft. Zu 43 unklaren Rauchentwicklungen rückten die Wehrleute aus. Weiterhin wurden 61 Kleinbrände und sonstige Brandmeldungen abgearbeitet. Davon entfiel etwa ein Drittel der vorgenannten Einsätze auf die im Januar beginnende Brandserie, bei der immer wieder Mülltonnen angezündet wurden.

Die Drehleitern, Tanklöschfahrzeuge und Sonderfahrzeuge der Stadt wurden auch 2023 in den Kreis und darüber hinaus alarmiert. Im Juni rückten die Wehrleute zur Unterstützung zu einem Gebäudebrand im Ortskern von Pfaffen-Schwabenheim aus. Im Juli forderte der Nachbarlandkreis Atemschutzgeräte wegen eines Werkstattbrands in Gau-Algesheim an, bei zwei großen Flächenbränden in Sitters und Hallgarten wurden Tanklöschfahrzeuge entsendet und die Wehren unterstützt. Es wurden zwei Brandsicherheitswachdienste über mehrere Tage am Jahrmarkt und dem Mittelaltermarkt in Bad Münster gestellt.

Für Polizei und Rettungsdienst wurden insgesamt 135 Amtshilfeeinsätze in Form von Türöffnungen, Personenrettungen aus unwegsamen Gelände und mittels Tragehilfe oder mit der Tragehalterung über die Drehleiter durchgeführt, weil das Treppenhaus für den patientengerechten Transport zu eng war. 17 Personen wurden aus Aufzügen befreit. Drei Personen wurden aus Zwangslagen befreit und zwei Personen drohten zu springen. 26 Tierrettungen wurden durchgeführt. Zehn Einsätze wegen Wasserschäden wurden abgearbeitet.

23 Verkehrsunfälle wurden bewältigt.

Ein Auto fuhr zum Beispiel im April in der Salinenstraße in die Schaufensterscheibe eines Geschäftes. 17 Unwettereinsätze wurden abgearbeitet. 15 Einsätze wegen gemeldeten Gasgeruch bzw. Gasaustritt mussten die Wehrleute abarbeiten. 24 Mal mussten ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen werden.

Drei größere technische Hilfeeinsätze wurden abgearbeitet. Auch bei 23 kleineren technischen Hilfeleistungseinsätzen und Absicherungsmaßnahmen, war die Feuerwehr aktiv. Drei Wasserrettungen und fünf Einsätze mit Öl auf Gewässer, wie etwa in Ippesheim vor dem Pumpwerk, mussten abgearbeitet werden.

Neben den vielen Einsätzen absolvierten die Wehrleute ehrenamtlich diverse Ausbildungsdienste und hielten sich beim Durchlaufen der Atemschutzübungsstrecke fit für den Einsatz.

Neue Mitglieder gesucht! Die Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach freut sich über neue Mitglieder, sowohl in der Jugendfeuerwehr und den Kreuznacher Flämmchen, als auch in der aktiven Wehr und dem Förderverein. Wer Interesse hat, kann sich gerne bei Wehrleiter Michael Seibel melden: Telefon 0671-8620.

Arbeit im Förderverein unterstützen: Auch wer nicht aktiv der Feuerwehr beitreten kann oder möchte, kann die Arbeit der freiwilligen Wehrleute als Mitglied des Fördervereines durch seinen Mitgliedsbeitrag unterstützen. Gerade im Bereich der Jugendarbeit ist der Förderverein ein wichtiger Partner zur Gewinnung neuer Interessenten.

Bad Kreuznach: Wertstoffhöfe am Ostersamstag geschlossen

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Müll, Sperrmüll
Müll, Sperrmüll

Am Ostersamstag, dem 30. März 2024, bleiben die Wertstoffhöfe des AWB im Landkreis Bad Kreuznach geschlossen. Wegen anhaltender personeller Engpässe bleibt der Wertstoffhof in Bad Sobernheim auch bereits am Donnerstag, dem 28. März 2024, geschlossen. Terminbuchungen sind für die Schließtage jeweils nicht möglich.

Schwerer Unfall auf Autobahn A61 bei Gensingen

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Am 21. März 2024, gegen 11:50 Uhr, kam es auf der A61 in der Nähe der Anschlussstelle Bad Kreuznach zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leichte Verletzungen erlitten. Zwei Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden. Die Autobahn A61 musste für die Rettungsarbeiten kurzzeitig vollständig gesperrt werden.

Zusammenstoß über alle drei Fahrstreifen

Gemäß den Angaben der Polizei befand sich ein 66-jähriger Fahrer mit seinem Ford am Donnerstagvormittag auf dem linken Fahrstreifen der A61 in Fahrtrichtung Süden, kommend aus Richtung Autobahndreieck Nahetal. Gleichzeitig fuhr ein 76-jähriger Fahrer mit seinem VW Golf auf dem mittleren Fahrstreifen, während ein 55-jähriger Fahrer mit einem VW Passat den rechten Ausfädelungsstreifen befuhr. Offensichtlich beabsichtigte der 76-jährige Fahrer, ebenfalls auf den Ausfädelungsstreifen zu wechseln, und zog daher nach rechts. Dabei kam es zur Kollision mit dem Passat des 55-jährigen Fahrers. Anschließend geriet der Golf zurück auf die Hauptfahrbahn und stieß dort mit dem Ford des 66-jährigen Fahrers auf dem linken Fahrstreifen zusammen. Der Fahrer des Passat verlor daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug und landete im Straßengraben.

Zwei verletzte Personen

Bei dem Zusammenstoß wurde der vermeindliche Unfallverursacher im Golf, und der Fahrer des Passat leicht verletzt. Zur weiteren Untersuchung wurden sie vorsorglich vom Rettungsdienst, der mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz war, in Krankenhäuser nach Bad-Kreuznach und Bingen gebracht. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Sprendlingen und Gensingen waren ebenfalls vor Ort und sicherten die Unfallstelle ab. Zudem kümmerten sie sich um die verunfallten Fahrzeuge, bei denen die Batterien abgeklemmt wurde und sichergestellt wurde, dass keine Betriebsmittel auslaufen.

Fahrzeuge erleiden Totalschaden

Beide Fahrzeuge der verletzten Fahrer waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstanden erhebliche Sachschäden an allen drei beteiligten PKW, deren genaue Höhe zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden kann. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären.

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Westhofen: Täter sperrte 86-Jährige im Keller ein und raubte sie aus

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Zeugen Polizei Blaulicht
Zeugen Polizei Blaulicht

Am Morgen des 21. März wurde eine 86-jährige Frau in ihrem eigenen Haus in Westhofen Opfer eines Raubüberfalls. Gegen 08:30 Uhr klingelte ein bislang unbekannter Mann an der Haustür der Seniorin und gab vor, Interesse am Kauf ihres Hauses zu haben. Die gutgläubige Dame gewährte dem Fremden Einlass und führte ihn durch die Räumlichkeiten.

Das Vertrauen der alleinstehenden Seniorin wurde auf hinterhältige Weise missbraucht:

Im Keller des Hauses sperrte der Täter die ältere Dame ein und entwendete aus dem Erdgeschoss ihren Geldbeutel, der einen niedrigen dreistelligen Betrag enthielt. Erst nach zwei Stunden unermüdlicher Hilferufe gelang es der Frau, auf ihre missliche Lage aufmerksam zu machen und befreit zu werden. Infolge des Vorfalls und der damit verbundenen Aufregung erlitt das Opfer einen Schwächeanfall und musste durch den Rettungsdienst ambulant behandelt werden.

Der flüchtige Täter wird als etwa 40 bis 50 Jahre alt und zwischen 170 cm und 175 cm groß beschrieben. Er war zum Zeitpunkt der Tat gut gekleidet, sprach akzentfrei Deutsch und soll eine dunklere Hautfarbe gehabt haben.

Zeugenaufruf

Die Polizeiinspektion Alzey bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Wer hat am Tattag im Bereich der Schwester-Sophie-Straße verdächtige Beobachtungen gemacht oder kann Angaben zu der beschriebenen Person machen? Zeugen werden dringend gebeten, sich unter der Rufnummer 06731-9110 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.