Am Dienstagabend (21. Mai 2024) gegen 19:30 Uhr meldete ein 28 Jahre alter Mann aus Oppenheim der Polizei, dass im Bus von Ginsheim-Gustavsburg nach Mainz ein etwa 5 bis 6 Jahre alter Junge zugestiegen sei. Da der Junge alleine war und auch nicht auf Nachfragen reagierte, sei ihm die Sache verdächtig vorgekommen, sodass er sich dazu entschied die Polizei zu informieren.
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Seit kurzem als vermisst gemeldet
Vor Ort eingetroffen gab der Junge auch gegenüber den Beamten nur seinen Vornamen an. Nachfragen bei der Polizeistation Bischofsheim, welche für Ginsheim-Gustavsburg zuständig ist, ergaben, dass dort erst vor Kurzem ein Kind als vermisst gemeldet wurde.
Nachdem die Einsatzkräfte Kontakt zu dem Vater aufgenommen hatten und den 5-Jährigen auf der Dienststelle betreuten, wurde er dort letztlich von seinem Erziehungsberechtigten abgeholt. Wie der Junge in den Bus gekommen war, ist nicht bekannt.
„Ende gut, alles gut und ein Lob an den überaus aufmerksamen Oppenheimer“, schreibt die Polizei abschließend dazu.
Mehr als 60 Jahre nach der Errichtung des sogenannten „Schellbaus“ bedarf das Gutenberg-Museum Mainz sowohl baulich als auch inhaltlich einer Modernisierung und Neuausrichtung, um als erfolgreiches „Weltmuseum der Druckkunst“ heutigen Ansprüchen an ein modernes Museum weiterhin zu entsprechen. Sowohl Ausstattung als auch baulicher Zustand genügen derzeit nicht mehr den aktuellen Standards.
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Baukosten in Höhe von rund 97 Million Euro
Die Planungen zur Neugestaltung für den gesamten Gebäudekomplex sehen einen Ersatzneubau des „Schellbaus“ und eine Kernsanierung samt Umbau des Erweiterungsbaus (Seilergasse) vor. Um die massiven Umbauten zu realisieren, wird das Museum bekanntlich temporär einen „Interimsbetrieb“ im Naturhistorischen Museum aufnehmen, um sich weiter präsentieren zu können.
In einem Pressegespräch erläuterten Oberbürgermeister Nino Haase, Bau- und Kulturdezernentin Marianne Grosse sowie Finanzdezernent Günter Beck im Gutenberg-Museum die derzeit absehbaren Planungsschritte zur weiteren Umsetzung dieses für die Landeshauptstadt Mainz essentiellen Bauvorhabens – sowohl in baulicher Hinsicht als auch mit Blick auf die Finanzierungsschritte. Das Bauvorhaben inklusive Szenographiekonzept ist aktuell mit Kosten von derzeit rund 96,9 Mio. Euro taxiert.
Ergänzend wurden in diesem Zuge die Entwürfe des Architektenbüros h4A Gesert + Randecker Architekten vorgestellt.
Nino Haase erläuterte zu Beginn:
„Die komplexe Erfindung von Johannes Gutenberg weist einen epochalen Einfluss auf die Verbreitung von Kenntnissen auf. Dass Bücher nun schneller, kostengünstiger und in weit höherer Zahl produziert werden konnten, trug essentiell zur ,Demokratisierung des Wissens‘ bei. Gutenberg legte sozusagen die Basis für den nach heutiger Lesart gut informierten, mündigen Bürger. Gutenbergs Erfindung war ein epochaler Wendepunkt in der Historie, zugleich Teil der deutschen Demokratiegeschichte – und hat mithin eine bundesstaatliche, gar globale Bedeutung“
Außenperspektive | Bildrechte: h4a Architekten
Weiter betont er: „Dieser ,Man of the Millennium‘ hatte seine Wirkungsstätte in unserer Stadt – und mit dem Weltmuseum der Druckkunst wird seine Erfindung vermittelt. Wir werden das Museum ins 21. Jahrhundert führen. Getreu dem Slogan ,Die Zukunft kann nicht mehr warten‘ müssen und werden wir alle Stränge bündeln und dem ,Weltmuseum der Druckkunst‘ ein attraktives äußeres Antlitz und Innenleben geben und das Haus auch museumsdidaktisch neu aufstellen. Es bleibt unser erklärtes Ziel, das Haus nach dem Interim topfunktional, zeitgemäß und hochattraktiv neu zu eröffnen. Dabei wollen wir alle möglichen Kooperationspartner mit ins Boot holen – auch über städtische Grenzen hinaus“
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Eines der größten Bauprojekte der Stadt Mainz
Auch im Hinblick auf die Finanzierung, so Finanzdezernent Günter Beck, handele es sich – neben der Rathaussanierung – um eines der größten Bauprojekte der Stadt Mainz. Bereits 2021 wurde das benachbarte Hotel Schwan für rund 2,8 Mio. Euro erworben. Für den Neubau des Gutenberg-Museums – inklusive Szenographiekonzept – beläuft sich die aktuelle Kostenprognose auf 96,9 Mio. Euro und die Interimsunterbringung im Naturhistorischen Museum schlägt mit rund 8,8 Mio. Euro zu Buche. „Unterm Strich liegen die Kosten für die Gesamtmaßnahme Stand heute bei 108.561.443 Euro“, so Finanzdezernent Beck. „Seit Monaten laufen die Gespräche zwischen Marianne Grosse und mir in enger Abstimmung, denn ein solch großes und bedeutendes Projekt stemmt man nicht einfach mal so nebenher.“
Innenperspektive | Bildrechte: h4a Architekten
Vor diesem Hintergrund seien natürlich auch Gespräche mit dem Land Rheinland-Pfalz geführt worden, insbesondere auch im Hinblick auf eine mögliche Förderung aus dem sogenannten Landeshauptstadtansatz. Anfang März konnte mit dem Innenministerium abgestimmt werden, dass der Neubau des Gutenberg-Museums grundsätzlich aus dem Landeshauptstadtansatz gefördert werden könne. „Hier sind wir optimistisch“, so Beck. Die aktuelle Planung sieht vor, dass eine Förderung in Höhe von insgesamt 25 Mio. Euro aus diesem Topf zur Finanzierung herangezogen werden soll. Zurzeit laufen daher die Vorbereitungen für das Antragsverfahren auf Hochtouren, sodass im Juni 2025 mit Vorliegen der Entwurfsplanung („Leistungsphase 3“) der Förderantrag gestellt werden kann. Dieser wird dann förderrechtlich von der ADD und baurechtlich vom Landesbetrieb LBB geprüft, sodass mit der Bescheidung durch das Innenministerium in der zweiten Jahreshälfte 2026 zu rechnen ist. „Die restliche Finanzierung wird über Investitionskredite erfolgen“, ergänzt Finanzdezernent Beck abschließend.
Bau- und Kulturdezernentin Marianne Grosse erläuterte, sie werde „nicht müde, zu betonen“, dass das Vorhaben „Neubau und Modernisierung des Gutenberg-Museums“ eines der größten und komplexesten Projekte der Landeshauptstadt Mainz überhaupt sei: „Ein Jahrhundert-Projekt.“ Auch die SPD Mainz äußerte sich zum Gutenbergmuseum.
Dies ziele einerseits natürlich auf die großen – baulichen , finanziellen, organisatorischen – Herausforderungen, umschreibe zugleich auch „dessen grundlegendes Potenzial“. Grosse dezidiert: „Was dort am Liebfrauenplatz im Herzen der Mainzer Altstadt entsteht, wird eines der schönsten und beeindruckendsten Bauwerke, das die Landeshauptstadt Mainz seit langem gesehen hat – ein Magnet.“
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Eine Vielzahl Beteiligter sowohl innerhalb der Verwaltung als auch externe Partner und Firmen seien mit größtem Enthusiasmus dabei:
„Allen ist klar, wie besonders dieses Projekt ist.“ Die Präsentation belege, dass dieses Vorhaben nicht allein nur das Bau- und Kulturdezernat beschäftige: „Wir schieben das Projekt mit vereinten Kräften in der gesamten Stadt an und arbeiten an der erfolgreichen Umsetzung.“
Ergänzend zum Finanzierungshintergrund unterstrich Grosse, dass sich die Stadt Mainz erneut beim Bundesförderprogramm „KulturInvest“ bewerben werde. Hauptfördergegenstand sei hierbei das „Szenographiekonzept“. Die Bewerbungsfrist ende im Juni 2024, derzeit laufe die Erarbeitung der Antragsunterlagen.
Oberbürgermeister Haase, Bürgermeister und Finanzdezernent Beck als auch Bau- und Kulturdezernentin Grosse betonen unisono: „Die Neugestaltung und Modernisierung unseres Weltmuseums im neuen Gewand ist ein immens wichtiges Projekt für die gesamte Stadtgesellschaft. Dieser bauliche und finanzielle Kraftakt ist aller Mühen wert und katapultiert unser Museum auf allen Ebenen in das 21. Jahrhundert.“
Die Neckarstraße im Stadtteil Ginsheim wird in der Zeit vom 27. Mai 2024 bis voraussichtlich 3. Juni 2024 wegen der Verlegung von Stromkabeln zwischen der Friedrichstraße und Frankfurter Straße voll gesperrt.
Die Busse werden im Zeitraum der Sperrung ab der Haltestelle Neckarstraße über die Stuttgarter Straße umgeleitet, die Haltestelle Schulstraße entfällt. Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die Einschränkungen gebeten.
Die OVO Vertriebs-GmbH informiert über den Rückruf eines Wurstproduktes. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde der Artikel im Herstellungsprozess nicht vollständig erhitzt. Die Ware ist weich, pastös und kann vorzeitig verderben und ist nicht zum Verzehr geeignet.
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Folgendes Produkt ist von dem Rückruf betroffen:
Artikel: ja! Delikatess Geflügel-Fleischwurst
Inhalt: 500g
Mindesthaltbarkeitsdatum: 04.07.2024
Charge 10722263, Uhrzeit 08:00 Uhr – 10:00 Uhr
Bild: Wilhelm Brandenburg GmbH & Co
Kunden erhalten ihr Geld zurück
Von dieser Maßnahme sind Produkte mit abweichenden Mindesthaltbarkeitsdaten bzw. Uhrzeit nicht betroffen. Das Unternehmen hat bereits reagiert und das betroffene Produkt aus dem Verkauf nehmen lassen.
Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, können dieses auch ohne Vorlage des Kassenbons in den Einkaufsstätten zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet.
Viele Menschen im Geschäftsgebiet der Sparkasse Rhein-Nahe sind zurzeit von Starkregen und heftigen Gewittern betroffen. In einigen Teilen der Region traten Bäche und Flüsse über die Ufer und verwüsteten zahlreiche Wohnhäuser. Besonders stark betroffen ist das Kirner Land. Neben den persönlichen Auswirkungen für Anwohnerinnen und Anwohner, werden auch die entstandenen Kosten zukünftig zu größeren Herausforderungen führen.
Um den Geschädigten möglichst unkompliziert und zeitnah helfen zu können, hat die Sparkasse Rhein-Nahe beschlossen, ein Sonderkreditprogramm für Hochwassergeschädigte aufzulegen.
Demnach können betroffene Bürgerinnen und Bürger bis zu 10.000,- Euro Darlehen (Mindestbetrag: 2.000,- Euro) pro Haushalt zu einem Zinssatz von 0,99 % fest für bis zu fünf Jahre in Anspruch nehmen. Die Zusage der Mittel erfolgt unmittelbar in den Filialen und Beratungs-Centern der Sparkasse Rhein-Nahe und der Betrag kann sofort verfügt werden. Das Angebot gilt sowohl für Kunden als auch Neukunden der Sparkasse Rhein-Nahe und ist zeitlich bis zum 30.06.2024 befristet.
„Bereits 2021, als zahlreiche Menschen in den Verbandsgemeinden Rüdesheim und Bad Sobernheim von schweren Unwettern und starkem Regen betroffen waren, wollten wir helfen – und das möglichst unkompliziert, schnell und unbürokratisch. Mit unserem Sonderkredit möchten wir als Sparkasse Rhein-Nahe dazu beitragen, dass geschädigte Bürgerinnen und Bürger die entstandenen Schäden möglichst schnell reparieren können“, erklärt Holger Wessling, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe.
Trotz des verregneten Wetters herrschte ausgesprochen gute Stimmung beim diesjährigen LONGINES PfingstTurnier im Biebricher Schlosspark. Die Zuschauer bekamen hochkarätigen Pferdesport und spannende Wettkämpfe zu sehen.
Die prächtige Kulisse des Biebricher Schlossparks bildete die perfekte Bühne für das 75. PfingstTurnier in Wiesbaden-Biebrich. Vom 17. bis 20. Mai 2024 verwandelte sich der historische Park wieder in ein Mekka des Pferdesports, das sowohl Teilnehmer als auch Besucher begeisterte.
Schon bei der Ankunft spürte man die besondere Atmosphäre dieses traditionsreichen Turniers
Familien, Pferdeliebhaber und Sportbegeisterte aus aller Welt strömten herbei, um an diesem besonderen Ereignis teilzuhaben. Die Mischung aus hochklassigem Sport und geselligem Beisammensein machte das Turnier zu einem unvergesslichen Erlebnis. Das vielfältige gastronomische Angebot mit regionalen und internationalen Spezialitäten rundete das Erlebnis ab und ließ keine Wünsche offen.
Traditionell am Freitagabend zog auch in diesem Jahr die Wiesbadener PferdeNacht auf dem historischen Springplatz unter den Bäumen viele Zuschauer in ihren Bann. Farbenfrohe Bilder mit den verschiedensten Pferderassen dieser Welt, atemberaubende Akrobatik und vieles mehr begeisterte die Besucher.
Longines Pfingstturnier Wiesbaden
Während des gesamten Wochenendes konnten die Besucher sich über spannende Wettkämpfe in den Disziplinen Dressur, Springen, Voltigieren und Vielseitigkeit freuen.
Abschließend betrachtet war das 75. LONGINES PfingstTurnier in Wiesbaden-Biebrich ein voller Erfolg. Es zeigte einmal mehr, dass dieses Event weit mehr ist als nur ein sportlicher Wettbewerb.
Daten & Fakten zum 75. LONGINES PfingstTurnier:
Veranstalter: Wiesbadener Reit- und Fahr-Club e.V. (WRFC)
Ort: Schlosspark Wiesbaden-Biebrich
Etat: ca. € 2,3 Mio.
Prüfungen: 35
Preisgeld: € 369.000
Boxenzahl: ca. 400
Ehrenamtliche Helfer: ca. 700
Fläche: 20 Hektar, davon 10.000 Quadratmetern Zeltfläche
Zuschauerkapazität: 5.000 Sitzplätze, ca. 11.000 Stehplätze
Aussteller: ca. 100
Boden: 6.000 Quadratmeter Gummimatten zum Schutz des Rasens, auf die 1.000 Tonnen Sand ausgefahren werden
Kabelversorgung: 25 Kilometer Kabel
Wasserversorgung: 3 Kilometer mobile Wasserversorgung,
Mainz-Finthen: Nachdem am Sonntagmorgen gegen 01:00 Uhr eine Mitteilung über Streitigkeiten mit einem Messer in einer Wohnung im „Katzenberg“ bei der Polizei einging, fuhren gleich mehrere Streifenwagen zu dem Anwesen.
Dort trafen die Einsatzkräfte drei Männer im Alter zwischen 37 und 54 Jahren an. Einer der Männer war gegenüber den Einsatzkräften derart aggressiv, dass ihm sofort Handschellen angelegt werden mussten. Ein zweiter Mann wies oberflächliche Schnittwunden am Oberkörper auf und wurde an den Rettungsdienst übergeben. Der Dritte im Bunde konnte hingegen Licht ins Dunkle bringen.
Angaben vom Zeugen
Er gab an, dass man bei ihm in der Wohnung zusammen Alkohol getrunken habe bis die zwei Männer Streit bekommen hätten. Dies sei in einer Rangelei geendet, wobei auch die Trinkgläser zu Bruch gingen und sich einer der Beiden daran wohl verletzte. Die Rangelei habe sich dann bis auf die Terrasse verlagert wo auch noch ein Zaun beschädigt wurde.
Nach der Anzeigenaufnahme und einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst konnten alle drei Männer in ihre Wohnungen geschickt werden, wo sie ihren Rausch ausschliefen. Denn die Atemalkoholkonzentrationen der Drei befand sich zwischen 1,6 und 2,3 Promille. Ein Messer konnte hingegen nicht festgestellt werden.
Die Seele baumeln lassen, Rheinhessen mit allen Sinnen erleben – das können die Besucher des „Parks der Genüsse“ am Sonntag, 2. Juni 2024. Und wo ginge das besser, als an einem der schönsten Orte für solche Anlässe in Rheinhessen, dem Niersteiner Stadtpark.
Wieder entführen die Aussteller mit ihren hochwertigen Erzeugnissen in eine Genusswelt ohne Reue
Die Spanne reicht von Marmeladen, Macarons, Chutneys, Ölen, Gewürzen und Brot und Kuchen über Edelbrände, Eis, Käse, Dips und Schinken – alles kann an den Ständen probiert und natürlich auch mit nach Hause genommen werden. Auf dem Speisezettel stehen unter anderem leckere Wildbratwürste, Burger, mediterrane Gerichte, Bubble-Waffeln, Pfälzer Dampfnudeln oder vegane Speisen. Auch die Weinliebhaber kommen nicht zu kurz, denn René Harth, der Weinentdecker, schenkt am seinem Stand Weine und Sekte aus. Für musikalische Unterhaltung ist durch die Band The Powe und der Singer/Songwriterin Anna Offen ebenfalls bestens gesorgt.
Das genussvolle Geschehen findet bereits zum neunten Mal statt
Ideengeber René Harth von „Mein Rheinhessenwein“ – Weinentdecker, Kolumnist, Podcaster und leidenschaftlicher Rheinhesse – entwickelte das Konzept mit Wolfgang Weyell aus Dexheim, dem „Macher“ von „Kultur auf dem Hof„. Von Anfang an sonnte sich der „Park der Genüsse“ im Erfolg. Denn bislang lockte die Veranstaltung bei jeweils traumhaftem Wetter hunderte von Genießern in das kleine Paradies inmitten der Kleinstadt.
Park der Genüsse in Nierstein
Der „Park der Genüsse“ ist die perfekte Kombination aus genießen, relaxen und miteinander ins Gespräch kommen. Gerade Familien nutzen den Tag zum Picknicken im Schatten des alten Baumbestands, lassen sich von der Band sanft berieseln, während der Nachwuchs bei KIKAM e.V. etwas spielen kann, sich schminken lässt oder sich auf der Hüpfburg austobt. Deshalb: Picknickdecke nicht vergessen! Was allerdings zuhause bleiben muss, sind Hunde.
Man sieht sich in Nierstein. So geht Rheinhessen…
Der „Park der Genüsse“ auf einen Blick:
Datum: Sonntag, 2. Juni 2024, 11 bis 20 Uhr
Ort: Stadtpark Nierstein, Eingänge Mühlgasse und Bildstockhohl, fünf Gehminuten vom Bahnhof.
Eintritt: 5 € (Kinder bis 14 Jahre sind frei); Hunde dürfen nicht auf das Gelände
Seit Freitag zieht eine Unwetterfront über Deutschland und hat zunächst den Südwesten des Landes getroffen. Während die Menschen in den betroffenen Gebieten sich langsam von den ersten Überflutungen erholen, müssen sich nun weitere Regionen auf schwere Unwetter einstellen. Dauerregen und Gewitter werden erwartet. Bereits am Montag hatten Blitzschläge an der Elbe in Dresden zehn Menschen verletzt.
Neue Unwetterwarnungen ab Dienstag
Für Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland sind für den heutigen Dienstag Unwetter, Gewitter und Starkregen vorhergesagt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor einer neuen Tiefdruckzone, die sich über Deutschland gebildet hat und die Unwettergefahr erhöht. „Immer wieder bilden sich Gewitter, die kaum vorankommen. Das ist das große Problem“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung. Das Tief Katinka hält sich seit einigen Tagen über Deutschland und bewegt sich kaum, eingeklemmt zwischen einem Hoch über Osteuropa und einem Tief über Westeuropa.
Langsame Wetterlage bringt Gewitter und Überschwemmungen
Diese stabile Wetterlage könnte sich laut Jung für die nächsten 14 Tage halten, was bedeutet, dass immer wieder Gewitter mit Starkregen und Überschwemmungen drohen. Auch Klimatologe Dr. Karsten Brandt von Donnerwetter.de betont die neuen Berechnungen, die eine Ausbreitung nach Norden zeigen: „Ganz NRW, Hessen, Thüringen, westliches Sachsen, Franken und der Bayerische Wald sind betroffen.“
Prognosen für die kommenden Tage
Ab dem heutigen Mittag werden in einem Streifen von Süden und Osten Bayerns über Hessen bis in das nördliche Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen heftige Gewitter erwartet. Der DWD rechnet mit Starkregen von bis zu 25 Litern pro Quadratmeter, örtlich sogar bis zu 40 Liter. Hagel und Sturmböen sind ebenfalls möglich. In der Nacht zu Mittwoch sollen sich die Unwetter in den Nordosten Deutschlands verlagern.
Rückblick: Pfingstwochenende im Saarland und Südwesten Rheinland-Pfalz
Am Pfingstwochenende kämpften die Menschen im Saarland und Südwesten von Rheinland-Pfalz gegen Hochwasser und Überschwemmungen. Enorme Regenmengen führten zu Überflutungen, Erdrutschen und vollgelaufenen Straßen und Kellern. Eine 67-jährige Frau kam im Saarland ums Leben, als sie von einem Rettungsfahrzeug erfasst wurde. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) berichtete von rund 4000 Einsätzen der Rettungskräfte. Die Schäden gehen in die Millionen.
Wetterausblick
Mittwoch: 19 bis 28 Grad, im Nordosten Unwetter, ansonsten einzelne Schauer und Gewitter, gelegentlich Sonnenschein.
Donnerstag: 19 bis 25 Grad, weiterhin wechselhaft, neben Sonnenschein starke Schauer und Gewitter.
Freitag: 18 bis 25 Grad, schwüles und drückendes Wetter, neben Sonnenschein starke Schauer und Gewitter.
Samstag: 17 bis 25 Grad, Mix aus Sonnenschein, Wolken und Gewittern mit Unwetterpotenzial.
Sonntag: 18 bis 26 Grad, durchwachsen, immer wieder Schauer und Gewitter.
Montag: 19 bis 25 Grad, weiterhin sehr wechselhaft, nachmittags Schauer und Gewitter.
Polizei Mainz: Am Montagmittag (20. Mai 2024) gegen 13:10 Uhr kam es auf der Landstraße 428 zwischen Stadecken-Elsheim und Schwabenheim zu einem schweren Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Auto- und eines Motorradfahrers. Die Mainzer Polizei sucht Augenzeugen zu dem Verkehrsunfall.
Ermittlungsstand der Polizei
Nach dem bisherigen Ermittlungsstand ist ein 23-jähriger Mainzer mit seinem Motorrad die Landstraße von Stadcken-Elsheim in Richtung Schwabenheim gefahren, wohingegen ein 59-jähriger Rheinhesse aus einem Wirtschaftsweg nach rechts auf die Landstraße einfahren wollte. Möglicherweise aufgrund eines vorbeifahrenden Fahrzeuges, war die Sicht des Autofahrers eingeschränkt, als dieser nach rechts in weitem Bogen abbog und hierbei auf die Gegenspur kam.
In der Folge kam es zu einem frontalen Zusammenstoß mit dem Motorradfahrer, welcher hierbei mit der Motorhaube kollidierte und mehrere Meter durch die Luft geschleudert wurde.
Der Motorradfahrer wurde zwar schwer aber nicht lebensgefährlich verletzt und in der Folge durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Da es vermutlich Zeugen des Unfallgeschehens gab, welche jedoch bei Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort waren, werden diese gebeten sich an die Polizeiinspektion Mainz 3 unter der Rufnummer 06131/65-4310 zu wenden. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz3@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.
Wer eine Wohnung in der Großstadt kaufen will, bekommt heute für das gleiche Geld teils deutlich weniger Wohnfläche als vor 5 Jahren. So konnten sich Käufer in Berlin mit einem Budget von 350.000 Euro 2019 durchschnittlich 82 Quadratmeter Wohnfläche leisten. Inzwischen erhält man in der Hauptstadt für den gleichen Betrag nur noch 64 Quadratmeter und somit rund 1 Zimmer weniger. Das zeigt eine Auswertung von immowelt, in der untersucht wurde, wie sich die leistbare Wohnfläche von Eigentumswohnungen in den 15 größten deutschen Städten verändert hat. Dabei wurden die Wohnflächen verglichen, die sich Käufer zum jeweils 1. Mai 2019 und 2024 für ein Budget von 350.000 Euro leisten konnten. In allen untersuchten Städten gibt es demnach heute für das gleiche Geld weniger Wohnraum als vor 5 Jahren – trotz der jüngsten Preisrückgänge infolge des Zinsanstiegs vor 2 Jahren.
„In den beliebten Großstädten ist es deutlich schwieriger geworden, geräumige Eigentumswohnungen zu bezahlbaren Preisen zu finden“, sagt immowelt Geschäftsführer Felix Kusch. „Vielen Familien bleibt deshalb als einzige Alternative nur der Verbleib in der Mietwohnung. Die Politik ist an dieser Stelle gefragt, den Zugang zu Wohneigentum zu erleichtern, beispielsweise durch zinsvergünstigte Darlehen, Förderung oder eine Senkung der Grunderwerbsteuer für Erstkäufer.“
Leistbare Wohnfläche: spürbare Rückgänge in Hamburg und Köln
Neben Berlin müssen Käufer auch in anderen Metropolen spürbare Einbußen bei der Wohnfläche hinnehmen. In Hamburg hat sich der für 350.000 Euro erhältliche Wohnraum seit 2019 um 13 Quadratmeterreduziert. Während Käufer in der Hansestadt mit dem Budget vor 5 Jahren im Mittel noch 67 Quadratmeter erwerben konnten, sind es heute lediglich 54 Quadratmeter. In Köln ist die leistbare Wohnfläche im selben Zeitraum von 79 auf 67 Quadratmeter geschrumpft.
In München war es hingegen bereits 2019 schwierig, eine geräumige Wohnung für 350.000 Euro zu finden. Damals gab es in der bayerischen Landeshauptstadt für diese Summe im Schnitt gerade mal 43 Quadratmeter – das entspricht im Normalfall einer 1- bis 2-Zimmerwohnung. Aktuell erhalten Wohnungssuchende in München für das gleiche Geld nur noch 39 Quadratmeter.
In Frankfurt und Stuttgart bekommen Käufer für 350.000 Euro immerhin 60 bzw. 67 Quadratmeter Wohnraum. Das sind jeweils 2 Quadratmeter weniger als vor 5 Jahren. Die geringen Einbußen gegenüber 2019 hängen vor allem mit den vergleichsweise starken Preisrückgängen in beiden Städten in den vergangenen 2 Jahren zusammen.
Deutlichste Flächeneinbußen in günstigen Großstädten
Am stärksten fallen die Einbußen bei der leistbaren Wohnfläche hingegen in den günstigeren Großstädten der Analyse aus. Das größte Minus gibt es in Leipzig: Für 350.000 Euro bekommen Käufer in der sächsischen Großstadt heute 52 Quadratmeter weniger Wohnraum als 2019. Allerdings erhält man mit dem Budget in Leipzig trotz des deutlichen Rückgangs immer noch eine 128-Quadratmeter-Wohnung. Vor 5 Jahren konnten sich Käufer für 350.000 Euro theoretisch noch 180 Quadratmeter leisten. In der Realität sind Wohnungen dieser Größenordnung selten. Es zeigt aber, dass Suchende mit besagtem Budget angesichts des vergleichsweise geringen Preisniveaus in Leipzig noch viel Auswahl auf dem Markt haben. Das gleiche gilt für Dresden (-24 Quadratmeter), wo Interessenten für 350.000 Euro derzeit 130 Quadratmeter erhalten.
In den Ruhrgebietsstädten Dortmund (-41 Quadratmeter) und Essen (-43 Quadratmeter) gibt es trotz starker Rückgänge ebenfalls noch mehr als 100 Quadratmeter Wohnraum. In Duisburg (-48 Quadratmeter) können sich Käufer für 350.000 Euro theoretisch sogar mehr als 150 Quadratmeter leisten.
Berechnungsgrundlage:
Datenbasis für die Berechnung der leistbaren Wohnfläche in den 15 deutschen Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern waren auf immowelt.de inserierte Angebote. Die leistbare Wohnfläche wurde anhand der Quadratmeterpreise einer Bestandswohnung (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. Stock, Baujahr 1990er-Jahre) zum 01.05.2019 und 01.05.2024 ermittelt. Diese wurden mittels hedonischer Verfahren errechnet. Es handelt sich um Angebots-, keine Abschlusspreise. Kaufnebenkosten wurden berücksichtigt.
Ob sanfte Pastelltöne oder kräftige Blau- und Grüntöne – im Jahr 2024 stehen Innovation und Natur im Mittelpunkt der Wohntrends. Strukturierte Kontraste wie Marmor und Rattan ergänzen die Farbpaletten und schaffen ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Modernität und Natürlichkeit. Wir zeigen Ihnen, welche Trends und Dauerbrenner ansonsten angesagt sind.
Beliebte Farben und Materialien für die eigenen vier Wände
2024 bringt eine erfrischende Farbpalette und Materialien, die Ihr Zuhause in ein aktuelles Designjuwel verwandeln können. Trendfarben wie Pfirsichrosa, Rostrot und Matcha-Grün dominieren die Szene, ergänzt durch die beruhigende Wirkung von natürlichen Tönen wie Creme und Graubeige. Diese Farben lassen sich wunderbar mit Materialien wie Holz, Rattan und Marmor kombinieren, die ebenfalls hoch im Kurs stehen. Setzen Sie
Akzente mit samtigen Stoffen und Metalloberflächen in Messing oder Chrom, um eine harmonische Balance zwischen Komfort und Modernität zu schaffen. Sie können diese Trends günstiger durch OTTO Gutscheine in Ihrem Zuhause umsetzen, ohne das Budget zu sprengen. Mit organischen Formen und Texturen lässt sich ein zeitgemäßer, aber dennoch gemütlicher Wohnraum gestalten.
Zeitlose Klassiker der Inneneinrichtung
Elegante Chesterfield-Sofas mit markanten Kapitonierungen und filigran geschnitzte Holzmöbel wie ein Louis XV-Sideboard sind exzellente Beispiele zeitloser Klassiker. Luxus-Himmelbetten aus Materialien wie poliertem Holz und hochwertigem Leder verleihen jedem Raum eine edle Note und bewahren über Jahrzehnte hinweg ihren Charme.
Kombinieren Sie diese traditionellen Elemente mit modernen Akzenten, um eine harmonische und persönliche Wohnatmosphäre zu kreieren. Achten Sie darauf, Möbelstücke zu wählen, die sowohl funktional als auch ästhetisch ansprechend sind, um ein stilvolles und elegantes Zuhause zu schaffen.
Perfekte Kombination aus Trends und Klassikern
Um ein harmonisches und stilvolles Zuhause zu schaffen, ist es wichtig, aktuelle Wohntrends gekonnt mit zeitlosen Klassikern zu vereinen. Die Eleganz von klassischen Möbelstücken wie einem Chesterfield-Sofa oder einem Himmelbett bleiben beständig im Trend. Kombinieren Sie diese mit modernen Elementen, beispielsweise einem organisch geformten Couchtisch oder auffälligen Tapeten in den Farben des Jahres.
Der Kontrast zwischen traditionellem Design und zeitgenössischen Akzenten schafft eine einzigartige Atmosphäre. Achten Sie darauf, dass Materialien wie Holz und Glas, die in beiden Stilrichtungen besonders gut zur Geltung kommen, wiederholt verwendet werden, um Kontinuität und Gleichgewicht zu gewährleisten.
Elegante Akzente für Ihr Wohnzimmer
Beginnen Sie mit hochwertigen Textilien, wie samtigen Kissen und seidenen Vorhängen, die sofort eine warme und einladende Atmosphäre schaffen. Polierte Möbeloberflächen oder filigrane Schnitzereien an einem Chesterfield-Sofa verleihen Ihrem Wohnzimmer eine zeitlose Eleganz. Betonen Sie die Gesamterscheinung mit sorgfältig platzierten Accessoires wie eleganten Vasen, stilvollen Lampen und kunstvollen Bildern, die Ihren persönlichen Stil widerspiegeln und das Ambiente abrunden.
Deko-Elemente, die ins Auge fallen
Auffällige Deko-Elemente wie großformatige Kunstwerke oder markante Skulpturen können eine zentrale Rolle in Ihrem Wohnzimmer spielen. Ein kunstvoll gestalteter Spiegel reflektiert nicht nur Licht, sondern vergrößert auch optisch den Raum. Kreative Wandbehänge aus strukturiertem Baumwollstoff oder filigran gearbeitetes Makramee verleihen Ihrem Wohnambiente strukturelle Vielfalt und ein einzigartiges Flair.
Ungewöhnliche Pflanzenarrangements in stilvollen Keramiktöpfen oder Vasen aus Glas bringen natürliche Lebendigkeit in den Raum. Durch die gezielte Wahl und Platzierung solcher Dekorationsstücke wird Ihr Wohnzimmer elegant, einladend und individuell erlebt.
Günstige Fundstücke für ein stilvolles Zuhause
Auf der Suche nach stylischen Einrichtungsgegenständen, ohne gleich das ganze Portemonnaie leeren zu müssen? Kein Problem! Wir zeigen Ihnen, wo Sie tolle Vintage-Möbel, Dekorationen und Accessoires finden und mit etwas Liebe zum Detail aufpolieren können. Alte Vasen, Tischlampen oder Besteck aus Omas Zeiten können mit etwas Aufwand zu echten Hinguckern in Ihrem Zuhause werden. Seien Sie offen für Upcycling-Projekte und lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Achten Sie dabei aber auf Qualität und Langlebigkeit der Möbel und Dekorationen, damit Ihr Zuhause nicht nur jetzt, sondern auch auf Dauer Freude bereitet und einen stilvollen Eindruck hinterlässt.
Besonders gute Schnäppchen und Geheimtipps für Vintage-Möbel und Dekorationen finden Sie oft auf Flohmärkten, in Secondhand-Läden oder in Online-Portalen für gebrauchte Einrichtungsgegenstände. Lassen Sie sich von Ihren Funden inspirieren und verleihen Sie Ihren Lieblingsstücken mit etwas Kreativität einen neuen Glanz. So können Sie Ihr Zuhause ganz nach Ihrem Geschmack und Stil einrichten, ohne die Finanzen zu sehr zu belasten.
In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit im Vordergrund der globalen Belange steht, erweist sich das Balkon Solar System als Hoffnungsträger, der den Menschen die Möglichkeit bietet, saubere und erneuerbare Energie bequem von zu Hause aus zu nutzen. Diese innovative Lösung bietet nicht nur Vorteile für die Umwelt, sondern ermöglicht den Anwendern auch eine größere Energieunabhängigkeit und Kosteneinsparungen.
Solarstrom für den Balkon nutzen
Das Balkon Solar System bietet eine revolutionäre Möglichkeit, Sonnenenergie zu nutzen, indem es Ihren Balkon in ein Miniaturkraftwerk verwandelt. Mit schlanken und kompakten Sonnenkollektoren, die sich nahtlos in Ihren Balkonraum integrieren lassen, maximiert dieses System die Energieerzeugung und minimiert gleichzeitig die visuellen Auswirkungen.
Das Potenzial der Solarenergie ausschöpfen
Durch die Nutzung der reichlich vorhandenen Energieressource der Sonne ermöglicht das Balkon Solar System den Nutzern, ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren und zu einer nachhaltigeren Zukunft beizutragen. Mit jedem Sonnenstrahl, der in sauberen Strom umgewandelt wird, kann der Einzelne wichtige Schritte zur Eindämmung des Klimawandels und zum Schutz der Umwelt unternehmen.
Nahtlose Integration und einfache Installation
Einer der Hauptvorteile des Balkon-Solarsystems ist die einfache Installation und die nahtlose Integration in bestehende Balkonkonstruktionen. Diese Solarmodule wurden mit Blick auf den Benutzerkomfort entwickelt und können mühelos an Geländern montiert oder an Wänden befestigt werden, was eine problemlose Einrichtung und Bedienung ermöglicht.
Kostengünstige und effiziente Energielösung
Zusätzlich zu den Vorteilen für die Umwelt bietet das Balkon Solaranlage erhebliche Kosteneinsparungen gegenüber herkömmlichen Energiequellen. Durch die Stromerzeugung aus Sonnenlicht können die Nutzer ihre Abhängigkeit vom Stromnetz verringern und ihre monatlichen Energierechnungen senken. Mit langfristigem Einsparpotenzial stellt dieses System eine kluge Investition sowohl für die Umwelt als auch für Ihren Geldbeutel dar.
Stärkung der Energieunabhängigkeit und -resilienz
Mit der Balkon Solaranlage können Nutzer ihre Energieunabhängigkeit erhöhen, indem sie ihren eigenen Strom vor Ort erzeugen. Dies reduziert die Abhängigkeit von externen Energiequellen und mindert das Risiko von Stromausfällen oder -schwankungen. Durch mehr Eigenständigkeit bei der Energieerzeugung kann der Einzelne eine größere Resilienz und Sicherheit genießen, insbesondere in Zeiten der Unsicherheit oder in Notfällen.
Technologische Innovationen vorantreiben
Die Entwicklung des Balkon Solar Systems stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Solartechnologie und Innovation dar. Durch die Miniaturisierung von Solarmodulen und die Optimierung ihrer Effizienz demonstriert dieses System das Potenzial für skalierbare und zugängliche Lösungen für erneuerbare Energien. Da sich der technologische Fortschritt ständig weiterentwickelt, ebnet das Balkon Solar System den Weg für weitere Innovationen im Bereich der Solarenergie und der nachhaltigen Infrastruktur.
Unterstützung eines nachhaltigen urbanen Lebens
In städtischen Umgebungen, in denen der Platz begrenzt ist, bietet das Balkon Solar System eine nachhaltige Lösung für Bewohner, die ein umweltfreundliches Leben anstreben. Durch die Nutzung ungenutzte Balkonflächen für die Solarenergieerzeugung ermöglicht dieses System den Stadtbewohnern, sich aktiv am Übergang zu einer saubereren und nachhaltigeren Zukunft zu beteiligen. Es fördert umweltfreundliche Praktiken in Städten und trägt zur allgemeinen Resilienz der städtischen Infrastruktur bei.
Schlussfolgerung
Da die Nachfrage nach Lösungen für erneuerbare Energien weiter wächst, entwickelt sich das Balkon Solarsystem zu einer bahnbrechenden Technologie, die es dem Einzelnen ermöglicht, die Kontrolle über seinen Energieverbrauch zu übernehmen und seine Umweltbelastung zu reduzieren. Durch die Nutzung der Kraft der Sonne bietet dieses innovative System eine nachhaltige und kostengünstige Möglichkeit, Ihren Balkon in ein sauberes Energiekraftwerk zu verwandeln.
Am Samstagabend, dem 18. Mai 2024, musste die Autobahn A63 aufgrund eines Unfalls mit zwei Fahrzeugen vollständig gesperrt werden. Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz.
Fahrzeug überschlägt sich nach Zusammenstoß
Eine Polizeisprecherin der Autobahnpolizei Heidesheim berichtete dieser Online-Zeitung, dass es gegen 22:35 Uhr auf der Autobahn A63 in Fahrtrichtung Mainz zwischen den Anschlussstellen Wörrstadt und Nieder-Olm zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge kam. Dabei überschlug sich ein PKW der Marke Opel aufgrund des Aufpralls. Das Trümmerfeld erstreckte sich über mehrere hundert Meter, weshalb die Polizei die Fahrbahn in Richtung Mainz komplett sperrte.
Zwei Personen durch Unfall verletzt
Durch den Unfall wurden zwei Personen verletzt und vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert. Über die Schwere der Verletzungen ist nichts bekannt. Ein Hund, der sich in einem der beteiligten Fahrzeuge befand, blieb unverletzt und wurde von Angehörigen abgeholt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Freiwillige Feuerwehr stellte an den verunfallten Fahrzeugen den Brandschutz sicher und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Anschließend wurde die Fahrbahn durch die Einsatzkräfte gereinigt.
Folgeunfall im Stau mit harten Konsequenzen
Durch die Vollsperrung bildete sich ein etwa zwei Kilometer langer Stau. Die Autobahnpolizei Heidesheim leitete den nachfolgenden Verkehr an der Anschlussstelle Wörrstadt ab. Die im Stau befindlichen Fahrzeuge wurden von der Polizei angewiesen, zu wenden und entgegen der Fahrtrichtung die Autobahn zu verlassen. Ein Autofahrer, der ebenfalls im Stau stand, überfuhr die Absperrkegel der Polizei. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten Alkoholgeruch bei dem Fahrer, was für ihn schwerwiegende Folgen hatte. Seine Weiterfahrt wurde untersagt, sein Führerschein wurde sichergestellt, und er musste die Beamten zur Blutentnahme auf die Dienststelle begleiten. Die Autobahn blieb bis 0:30 Uhr voll gesperrt, danach wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
Unfallverursacher unter Alkoholeinfluss
Die Polizei und der Rettungsdienst wurden unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr Wörrstadt und der Freiwilligen Feuerwehr Schornsheim. Ermittlungen zur Unfallursache wurden von der Polizei eingeleitet. Der 42-jährige Unfallverursacher stand nach Informationen der Polizei unter Allkoholeinfluss. Alkohol am Steuer und die daraus resultierende Fahruntüchtigkeit kommen demnach als Ursache des Unfalls infrage. Personen, die relevante Informationen zum Unfallgeschehen haben, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei Heidesheim unter der Nummer 06132 – 95 0 100 zu melden.
In der Nacht vom Donnerstag 16. auf Freitag den 17. Mai 2024 geriet ein Schubverband in eine missliche Lage, als er sich bei Rheinkilometer 507, in der Ortslage Budenheim, am linksrheinischen Ufer festfuhr. Der Verband war mit 4845 Tonnen Kies beladen, doch die genauen Gründe für das Festfahren sind bislang ungeklärt. Die Wasserschutzpolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.
Gegen Vorschriften verstoßen
Die Wasserschutzpolizei Mainz wurde erst am 18. Mai 2024 durch einen Zeugen telefonisch über das festgefahrene Schiff informiert. Nachdem die Polizei von dem Vorfall Kenntnis erlangt hatte, begannen die Ermittlungen und die Schiffsunfallaufnahme vor Ort. Dabei stellte sich heraus, dass der verantwortliche Schiffsführer bereits eigene Versuche unternommen hatte, das Schiff wieder freizubekommen. Er hatte zudem die Hilfe eines anderen Containerschiffs in Anspruch genommen, um den Schubverband zu befreien. Diese Aktionen wurden jedoch ohne Benachrichtigung der zuständigen Behörden durchgeführt, was gegen die Vorschriften verstößt.
Weitere Mängel und Freischleppung
Bei den Ermittlungen an Bord des Schubverbandes wurden zudem weitere Mängel im Bereich der Besatzung festgestellt. Diese Verstöße führen dazu, dass der verantwortliche Schiffsführer mit mehreren Ordnungswidrigkeitenanzeigen rechnen muss. Schließlich gelang es am 18. Mai 2024, den festgefahrenen Schubverband mit Unterstützung eines weiteren Schubverbandes aus seiner misslichen Lage zu befreien. Nach der Beseitigung aller festgestellten Mängel konnte das Schiff seine Fahrt Richtung Duisburg fortsetzen. Glücklicherweise entstanden bei diesem Vorfall weder Personen- noch Sachschäden.
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