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Mainz in der Kritik: Gefährliche Radwege und fehlende Abstellmöglichkeiten

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Bürgerinnen und Bürger haben sich an BYC-NEWS gewendet, weil sie mit Besorgnis den Zustand der Radwege betrachten. Auch fehlende Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und nicht vorhandene Ladestationen für E-Bikes mahnen die Mainzerinnen und Mainzern an. Ebenso das Befahren der Fußgängerzonen mit dem Fahrrad.

Per E-Mail erreichte uns die Beschwerde über die derzeitige Beschaffenheit der Radwege. Sie seien mitunter äußerst gefährlich und stellen eine erhebliche Gefährdung für alle Radfahrer dar. Insbesondere sind die Wege oft unzureichend markiert, von Schlaglöchern übersät und schlecht beleuchtet. Diese Mängel erhöhen das Risiko von Unfällen erheblich. Im persönlichem Gespräch berichtet ein Anwohner der Augustinerstraße, dass es fast unmöglich sei, mit dem Fahrrad einkaufen zu gehen, da es in der Nähe von Geschäften viel zu wenig Möglichkeiten gibt, das Rad sicher abzustellen und zu sichern.

Fahrrad als Fortbewegungsmittel der Zukunft

In den letzten Jahren hat das Fahrrad als umweltfreundliches und gesundes Verkehrsmittel an Bedeutung gewonnen. Viele Menschen nutzen das Fahrrad nicht nur für Freizeitaktivitäten, sondern auch für den täglichen Weg zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkaufen. Leider müssen wir feststellen, dass die Infrastruktur in Mainz dieser Entwicklung nicht ausreichend Rechnung trägt.

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Parkmöglichkeiten für Fahrräder

Besonders in zentralen Bereichen der Stadt, wie der Innenstadt und der Altstadt, fehlen oft ausreichende und sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Dies führt dazu, dass viele Radfahrer gezwungen sind, ihre Fahrräder an ungeeigneten Stellen abzustellen, was nicht nur ein Ärgernis, sondern auch ein Sicherheitsrisiko darstellt.

Fahrradverbände regen an, dass die Stadt Mainz verstärkt in den Ausbau von Fahrradabstellflächen investiert. Dies könnte durch die Einrichtung neuer Fahrradständer an strategisch wichtigen Orten, die Schaffung von überdachten Abstellanlagen und gegebenenfalls die Einrichtung von Fahrradparkhäusern geschehen. Eine gut durchdachte Fahrradinfrastruktur trägt nicht nur zur Lebensqualität der in Mainz lebenden bei, sondern fördert auch die Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel und reduziert den Autoverkehr in der Stadt.

Problem Fußgängerzone

Ein weiteres Problem sind die Radfahrer in den Fußgängerzonen. Die Bürgerinnen und Bürger fragen sich, warum hier nicht kontrolliert wird. Während der Recherchearbeiten wurde sogar ein Mitarbeiter von BYC-NEWS von einem Radfahrer, der mit hoher Geschwindigkeit in die Augustinerstraße fuhr, angerempelt und infolgedessen beschimpft und bedroht.

Stadt Mainz weist Kritik zurück

Darauf angesprochen, weist Ralf Peterhanwahr, Mitarbeiter der Pressestelle, der Stadt Mainz, die Kritik zurück. Die Kritik sei aus Sicht der Stadt Mainz schwer nachvollziehbar,

„Die Stadt Mainz investiert seit Jahren massiv in die Schaffung von Radbügeln an vielen Stellen des Stadtgebietes. Ebenso wurde vor wenigen Jahren eines der größten Fahrradparkhäuser Deutschlands mit 1100 Stellplätzen am Mainzer Hauptbahnhof geschaffen. Zudem ist hier auch ein Reparaturservice im Angebot. Des Weiteren sind alle Stellflächen für Fahrräder im Netz abrufbar.“

„Dass auch in Mainz Radfahrerinnen und Radfahrer in Fußgängerzonen das Rad nicht immer schieben, sondern fahren, ist ein Verhalten, das sich in vielerlei anderen Städten ebenso findet – bleibt aber nach unseren Erkenntnissen eher die Ausnahme. Das Verkehrsüberwachungsamt führt in Kooperation mit der Polizei immer wieder stichprobenartige Kontrollen an vielen Stellen der Stadt durch.“ – so die Stadt Mainz.

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Einzelhändler haben Lösungsansätze

Nach Beschwerden mehrerer Einzelhändler hat BYC-NEWS beim Gewerbeverein Mainz-Neustadt (GVMN) nachgefragt. Vorstand Karsten Lange, hat inzwischen konkrete Lösungsansätze.

„Unter anderem wäre es wünschenswert, wenn die Fahrradbeauftragten der Stadt in Zusammenarbeit mit den Gewerbevereinen und der Wirtschaftsförderung eine Informationskampagne bei den Geschäftsleuten starten. Die Ladeninhaber brauchen einen Ansprechpartner, der ihnen sagt, wo sie Fahrradständer in der Nähe ihrer Geschäfte aufstellen dürfen. Die Stadt sollte sich mit prozentualen Zuschüssen beteiligen“ – so Karsten Lange, Vorstand beim GVMN.

Schrotträder müssen entsorgt werden

„Sogenannte „Fahrradleichen“, die viele Stellplätze an öffentlichen Fahrradständern blockieren, müssen mehr Beachtung finden. Hier muss die Stadt unbedingt durchgreifen und regelmäßig dauergeparkte Fahrräder entfernen. Nicht nur, nicht mehr verkehrsfähige Fahrräder. Auf keinen Fall dürfen Fahrradfahrer und Autofahrer gegeneinander ausgespielt werden. Fahrradständer auf Autoparkflächen aufzubauen, ist der falsche Weg. Den Geschäftsleuten ist es egal, ob ihre Kunden mit dem Fahrrad, mit dem Auto, mit dem ÖPNV oder zu Fuß zu ihnen kommen.“

Einzelhandel fordert mehr Kontrollen

„Auch erfolgen keinerlei Kontrollen von Radfahrern und Rollerfahrern, die in Fußgängerzonen und auf Gehwegen unerlaubt unterwegs sind. Das scheint ein Problem der personellen Ausstattung der Verkehrsüberwachung zu sein. Insbesondere ältere Menschen haben Angst davor, von Fahrrädern und insbesondere von Rollerfahrern verletzt zu werden. Diese Sorge muss ihnen genommen werden, wenn sie in der Altstadt oder Neustadt einkaufen gehen.“
Bei einer nicht repräsentativen Zählung wurden, an einem Montag, zwischen 15 und 16 Uhr, 39 Fahrrad- und E-Rollerfahrer, von BYC-NEWS gezählt. Neben dem generellen Fahrradfahrverbot in der Augustinerstraße, missachteten Einige zudem die Einbahnstraßenregelung.

ADFC Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club hat die Lage im Blick

BYC-NEWS befragte den ADFC und erhielt von Amelie Döres folgende Informationen per Mail: „Die Stadt Mainz hat in den letzten Jahren den Bestand an Radbügeln relativ gut ausgebaut, zumindest in der Innenstadt. In den Stadtteilen sieht es schlechter aus, je weiter man sich von der Innenstadt entfernt, desto weniger Radwege und Abstellmöglichkeiten gibt es. Auf der Internetseite der Stadt Mainz fehlt zudem eine Karte mit den Standorten.“ – (Anmerkung der Redaktion: Inzwischen gibt es eine solche Karte.) „Es werden in letzter Zeit auch verstärkt Abstellmöglichkeiten für Lastenräder ausgewiesen, allerdings fast ausschließlich im Innenstadtbereich.“

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Mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger

„Radabstellanlagen können gut genutzt werden, um die Sicherheit der Radfahrenden zu erhöhen, insbesondere wenn im Kurvenbereich Autostellplätze wegfallen und dort Räder abgestellt werden. Über die großen und hohen SUVs kann man kaum hinwegsehen, vor allem Kinder und Jugendliche nicht. Das Entsorgen der Schrotträder an den Abstellanlagen hat sich verbessert, dennoch besteht erheblicher Optimierungsbedarf.“ – so der ADFC weiter.

Ladestationen für E-Bikes werden dringend benötigt

„Des Weiteren müssten im Bereich der Schulhöfe und Vereine, aber auch im Umfeld, viel mehr Radbügel aufgestellt werden. Dazu könnten auch nahegelegene Parkhäuser genutzt werden: Einige Stellflächen umwandeln, und schon kann man viele Räder unterbringen. Auch Doppelparker, also zwei Stockwerke. Die Auslastung der Parkhäuser ließe dies zu. Diese Stellplätze müssten jedoch am Eingang und in hellen Bereichen liegen und entsprechende Radabstellanlagen aufweisen. Immer mehr Schülerinnen und Schüler kommen auch in Mainz mit teuren E-Bikes zur Schule, für die dringend Ladestationen gebaut werden müssen. Vielleicht könnte man auch gegen ein kleines Entgelt einige Radabstellräume mit Schloss errichten. Die Parkhausgesellschaft der Stadt Mainz könnte hier einen pressewirksamen Imagegewinn in Sachen Umwelt und Nachhaltigkeit erzielen.“ – so die Einschätzung des ADFC.

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Der richtige Wundschutz: Welches Pflaster für welche Verletzung?

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Ob Schnittwunde, Blase oder Abschürfung – um Wunden zu versorgen, stehen in Apotheken die verschiedensten Pflaster zur Verfügung. Sie schützen Wunden, bewahren diese vor dem Austrocknen und sorgen so für eine gute Heilung. Mit speziellen Hydrokolloid-Pflastern lassen sich zum Beispiel Blasen oder Schürf- und Brandwunden versorgen. Thomas Brückner, Experte für Medizinprodukte beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) erklärt, welche Pflaster für welche Wunden geeignet sind, und wie man sie richtig anwendet.

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Kurz mit den Gedanken woanders, und schon ist es passiert

Das Messer rutscht ab, der Finger blutet. Ein Pflaster drauf und gut ist – das scheint bei kleinen Wunden einfach zu sein. Doch erstens ist nicht jede Wunde klein, und zweitens nicht jedes Pflaster gleich. Welches Pflaster gehört auf welche Wunde? Und was ist bei der Anwendung zu beachten?

„Wichtig ist vor allem die Wunde – egal ob klein oder etwas größer – mit einem Pflaster vor Schmutz, Krankheitserregern und vor dem Austrocknen zu schützen“, erklärt BPI-Experte Brückner. Denn entgegen der immer noch weit verbreiteten Meinung, dass Wunden an der Luft heilen sollten, sind sich die Experten inzwischen einig: Die Wunde heilt im feuchten Milieu unter einem Pflaster am besten. „Weil man sich immer mal verletzen kann, ist es ratsam, eine Auswahl verschiedener Pflaster sowohl in der Haus- als auch Reiseapotheke zu haben“, sagt Brückner. Ausführliche Beratung zu geeigneten Wundpflastern und wie diese anzuwenden sind, erhält man in der Apotheke.

Auf das richtige Pflaster kommt es an

Im Handel ist eine Reihe von verschiedenen Pflastern erhältlich. Je nachdem, wo sich die Wunde am Körper befindet und wie groß sie ist, kann man ein geeignetes Pflaster wählen.

  • Sogenannte Standardpflaster gibt es in verschiedenen Varianten. Sie reichen in der Regel aus, um kleine Verletzungen zu schützen. Als Pflaster-Strips sind sie in verschiedenen vordefinierten Größen oder als Pflasterabschnitte, die man sich individuell zuschneiden kann, erhältlich.
  • Fingerwunden lassen sich mit speziellen selbsthaftenden Finger-Strips versorgen, die man ohne Schere einfach mit der Hand abreißen kann.
  • Elastische Pflaster sind sehr anpassungsfähig, können jede Bewegung mitmachen und eignen sich zum Beispiel, wenn sich die Verletzung an einem Gelenk oder in einer Beuge befindet.
  • Wasserfeste Wundpflaster schützen die Wunde beim Baden, Duschen oder Schwimmen. Duschpflaster sind wasserfeste Pflaster. Sie sind mit einer atmungsaktiven transparenten Polyethylen-Folie versehen, die wasser- und schmutzabweisend ist. Darunter sind Duschpflaster mit Wundauflagen versehen. Sie polstern Wunden ab und nehmen Blut oder Sekret auf. Nach einer Operation können wasserdichte Folienverbände benutzt werden.
  • Sensitive Pflaster, auch als hypoallergene oder hautfreundliche Pflaster bezeichnet, eignen sich vor allem für Kinder, Senioren sowie Allergiker oder Menschen mit einer Neurodermitis, deren Haut oftmals dünner und damit empfindlicher ist.
  • Sprüh-Pflaster sind eine praktische Alternative zu Klebepflastern und eignen sich besonders für vielbewegte Körperstellen wie Kniegelenke oder Ellenbogen. Ihr dünner Film haftet wie eine zweite Haut auf der Wunde, passt sich jeder Bewegung an und schützt auch kleine Schürfwunden und Verletzungen vor Bakterien, Schmutz und Wasser. Doch Vorsicht: Sprüh-Pflaster eignen sich nur für Wunden, die trocken und oberflächlich sind. Blutende und nässende Wunden sind tabu. Zudem polstern sie die Wunden nicht – wie herkömmliche Pflaster – ab.
  • Gelpflaster für besondere Wunden – Gelpflaster, auch bekannt als „Blasenpflaster“, klebt man auf eine Blase. „Diese Pflaster sind mit einem Hydrokolloid-Gel versehen, das die Blase abpolstert und verhindert, dass sie aufgerieben wird. Außerdem nehmen sie – im Gegensatz zu herkömmlichen Pflastern – das Wundsekret der Blase auf, wenn sich diese öffnet, ohne die Wunde auszutrocknen“, erklärt Brückner. Deshalb eignen sich Hydrokolloid-Pflaster auch gut für Schürf- und leichte Brandwunden sowie für chronische und langsam heilende Wunden. Diese speziell für die jeweiligen Wundarten vorgesehenen Pflaster unterstützen die körpereigene Wundheilung, indem sie für ein feuchtes Wund-Milieu sorgen. Außerdem kühlt das Gel leicht und lindert dadurch Schmerzen“, ergänzt Brückner.

Der richtige wundschutz: welches pflaster für welche verletzung? 4

Tipps des BPI-Experten: Wundpflaster richtig anwenden

  • Waschen Sie sich die Hände gründlich, bevor Sie ein Pflaster auf die Wunde kleben.
  • Reinigen Sie eine verschmutzte Wunde vorsichtig mit lauwarmem Leitungswasser, sterilen Wundreinigungspräparaten oder einer Kochsalzlösung aus der Apotheke.
  • Stark verschmutzte Wunden oder Biss- und Kratzwunden durch Tiere sollten nach der Reinigung mit einem Wund-Desinfektionsmittel desinfiziert werden.
  • Verwenden Sie ein Spezialpflaster nur für den vorgesehenen Zweck. So gehört zum Beispiel ein „Blasenpflaster“ nicht auf eine Schnittwunde.
  • Achten Sie darauf, dass das Pflaster immer etwas größer ist als die Wunde.
  • Entfernen Sie das Pflaster vorsichtig – aber mit einem Ruck. Bei kleinen Kindern oder Menschen mit empfindlicher oder gereizter Haut können Sie auf der Klebestelle etwas Babyöl einwirken lassen oder das Kind in nicht zu warmem Wasser baden lassen. Danach lösen sich Pflaster leichter. Kleben Pflaster am Schorf, lassen sich diese mit in Babyöl getränkten Wattestäbchen ablösen.
  • Mit Wunden, die stark bluten oder „auseinanderklaffen“, sollte der Haus- oder Kinderarzt aufgesucht werden.
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Worms Aktuell: Strohballenbrand hält die Feuerwehr auf Trab

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Quelle: Feuerwehr Worms

Aktuell ist die Feuerwehr im Wormser Stadtteil Ibersheim bei einem Brand von circa 250 Rundballen im Einsatz. Der Rauch zieht Richtung Bergstraße. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die mobilen Warnapps NINA und KATWARN örtlich ausgelöst.

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Strohballen kontrolliert abbrennen lassen

Das Technische Hilfswerk wird die Rundballen auseinander ziehen, um sie kontrolliert abbrennen zu lassen. Im Einsatz sind die Berufsfeuerwehr Worms, die freiwilligen Einheiten Abenheim und Rheindürkheim sowie das THW und die Schnelleinsatzgruppe Verpflegung. Der Einsatz wird vermutlich den ganzen Tag andauern.

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Schildkröte auf Abwegen in Mainz-Weisenau

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Symbolfoto Schildkröte

Sechs Tage war sie unterwegs auf großer Abenteuerreise. Gegen 15 Uhr rief am Montagnachmittag (19. August 2024) ein Mann aus dem Mainzer Stadtteil Weisenau die Polizei an und schilderte, dass er soeben eine spazierengehende Schildkröte auf der Straße getroffen habe.

Schildkröte konnte an die Besitzerin übergeben werden

Vor Ort eingetroffen, stellten die Polizeibeamten fest, dass es sich nicht um einen Scherz handelte. Sie sammelten die Schildkröte ein und begannen mit den Ermittlungen, woher das Tier kam.

Aufwändige und langwierige Ermittlungen bei alteingesessenen Weisenauern führten dann zu einer Adresse, an der eine Schildkröte leben sollte. Dort angekommen, konnte die Schildkröte ihrer glücklichen Besitzerin übergeben werden. Diese vermisste ihre Schildkröte bereits seit sechs Tagen und freute sich sehr, die Ausreißerin zurückzuhaben.

Vier Verletzte nach schwerem Unfall auf Autobahn A60 bei Mainz

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Die Autobahn A60 bei Mainz-Hechtsheim war am Montagnachmittag, dem 19. August 2024, pünktlich zum Feierabendverkehr aufgrund eines Unfalls in beide Richtungen voll gesperrt. Zudem löste die Brandmeldeanlage im Hechtsheimer Tunnel aus. Die Polizei erwischte dabei einen Gaffer, der die Unfallstelle mit seinem Smartphone filmte. BYC-News war vor Ort.

Verkehrsunfall am Stauende

Um etwa 17:15 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Mainz durch einen sogenannten „eCall“ zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A60 gerufen. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte zwei kollidierte Fahrzeuge in Fahrtrichtung Bingen auf Höhe der Pyramide Mainz vor. Die Berufsfeuerwehr war mit 16 Einsatzkräften und drei Einsatzfahrzeugen vor Ort, sicherte die Unfallstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und nahm ausgelaufene Betriebsmittel auf. Aufgrund des Unfalls war zu diesem Zeitpunkt nur eine der vier Fahrspuren in Richtungen Kreuz Mainz Süd befahrbar.

Unachtsamkeit als Unfallursache

Laut Polizeiangaben ereignete sich am Ende eines Staus ein Auffahrunfall, der durch die Unachtsamkeit einer 57-jährigen Autofahrerin verursacht wurde. Die Frau war mit ihrem Dacia und zwei Mitfahrern unterwegs, als sie bei einer Geschwindigkeit von etwa 70 km/h auf das Heck eines Opel Meriva eines 30-jährigen Fahrers auffuhr. Glücklicherweise wurden bei dem Unfall vier Personen nur leicht verletzt. Nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte, die mit acht Einsatzkräften, drei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort waren, wurden die Verletzten in umliegende Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge waren so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Es entstand Totalschaden, wobei die genaue Schadenshöhe noch nicht bekannt ist. In Fahrtrichtung Darmstadt bildete sich zeitweise ein Stau von über vier Kilometern.

Gaffende Person mit Handy hinterm Steuer

Durch den Unfall staute es sich auch auf der Gegenfahrbahn in Richtung Darmstadt. Während der Unfallaufnahme beobachtete ein Beamter der Autobahnpolizei Heidesheim, wie der Fahrer eines weißen VW-Busses aus dem Landkreis Alzey auf der Gegenfahrbahn in Richtung Darmstadt die Unfallstelle mit seinem Handy fotografierte. Der Beamte dokumentierte dies mit seinem Diensthandy, um rechtliche Schritte gegen den Fahrer einleiten zu können. Zudem sprach er den Fahrer durch Zurufen an, doch dieser war sich keiner Schuld bewusst und diskutierte. Die Daten des Fahrers wurden letztendlich von der Polizei aufgenommen, da die Autobahn in Fahrtrichtung Darmstadt, auf der der Gaffer unterwegs war, kurze Zeit später ebenfalls voll gesperrt wurde. Es ist möglich, dass der Gaffer nun strafrechtlich verfolgt wird.

Brandmeldeanlage im Hechtsheimer Tunnel löst aus

Gegen 17:40 Uhr löste aufgrund der erhöhten Abgase durch den Rückstau in Fahrtrichtung Bingen im Hechtsheimer Tunnel die Brandmeldeanlage aus. Die Schranken des Tunnels schlossen sich in beide Richtungen, sodass die Autobahn A60 voll gesperrt war. Der Löschzug der Feuerwache 2 wurde alarmiert, um der Ursache für das Auslösen der Brandmeldeanlage auf den Grund zu gehen. Es konnte kein Feuer festgestellt werden, sodass gegen 18:10 Uhr die Schranken des Tunnels wieder geöffnet werden konnten. Durch die Sperrung des Tunnels kam es in Fahrtrichtung Darmstadt zu einem Rückstau von mehr als drei Kilometern.

eCall rettet Leben

eCall (Kurzform für emergency call) ist ein von der Europäischen Union vorgeschriebenes automatisches Notrufsystem für Kraftfahrzeuge, das die Hersteller seit dem 31. März 2018 in alle neuen Modelle von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen einbauen müssen. Im Fahrzeug montierte Geräte melden einen Verkehrsunfall automatisch an die einheitliche europäische Notrufnummer 112 und sollen durch die raschere Initiierung von Rettungsmaßnahmen die Zahl der Verkehrstoten senken.

Wichtige Informationen zum Leitungswasser in Trebur, Astheim und Geinsheim

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Wegen unaufschiebbaren Rohrnetzarbeiten muss das Wasserwerk Gerauer Land die Transportleitung DN 300 in Richtung Trebur von Dienstag (20. August 2024) ab 18:00 Uhr bis voraussichtlich Mittwoch (21. August 2024) um 06:00 Uhr außer Betrieb nehmen.

Druckabfall und Trübungen möglich

Dies hat zur Folge, dass in Trebur, Geinsheim und Astheim der Wasserdruck von 4,5 bar auf bis auf 2 bar fallen kann, da die Versorgung dann nur noch über eine Leitung erfolgt.

Zusätzlich können Trübungen im Trinkwasser auftreten, die das Wasser bräunlich werden lassen, hygienisch jedoch unbedenklich sind. Die Trübungen sind nicht gesundheitsschädlich. Bei Trübungserscheinungen ist das Trinkwasser laufen zu lassen, bis es wieder klar ist. Spätestens nach 24 Stunden sollten keine Trübungen mehr auftreten.

Die Aktion steht mit der Baustelle in der Oderstraße an dem ehemaligen Tiefbehälter in Verbindung. Aufgrund von anfänglichen Verzögerungen ist die Baustelle in die Sommerferien gefallen, was dann dazu führte, dass sich wegen der Urlaubszeit das geplante Bauende gleich um mehrere Wochen verschoben hat. Nach dem derzeitigen Stand und wenn das Wetter mitspielt, können die Arbeiten spätestens Mitte September abgeschlossen werden.

Mainz: Drei Polizisten nach Auseinandersetzung um Zigarette verletzt

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Symbolbild Polizei

Am Abend des Sonntag, 18. August 2024 wurde eine Streife der Bundespolizei am Hauptbahnhof in Mainz Zeuge eines gewalttätigen Vorfalls auf dem Bahnhofsvorplatz. Die Beamten beobachteten einen Mann, der einen anderen wiederholt schubste und trotz Aufforderungen nicht von ihm abließ. Als die Polizisten einschritten, richtete der Angreifer seine Aggression gegen einen der Beamten. Es kam zu einer Auseinandersetzung, bei der der Angreifer schließlich überwältigt und gefesselt wurde.

Angriff nach Streit um Zigarette

Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass es sich bei dem Angreifer um einen 26-jährigen Deutschen handelte, der zuvor von einem 50-jährigen Griechen eine Zigarette gefordert hatte. Als der Ältere die Bitte ablehnte, eskalierte die Situation, die letztlich zum Eingreifen der Polizei führte. Die Zeugen des Vorfalls wurden befragt, und die Personalien aller Beteiligten aufgenommen.

Blutprobe nach Atemalkoholkontrolle angeordnet

Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle ergab bei dem 26-jährigen Angreifer einen Promillewert von 1,63. Aufgrund dieser Feststellung ordnete die zuständige Staatsanwaltschaft eine Blutprobe an, um den genauen Alkoholgehalt im Blut festzustellen. Der Mann erhielt anschließend einen Platzverweis für den gesamten Bahnhofsbereich.

Polizeieinsatz endet mit Verletzten

Während des Polizeieinsatzes wurden drei Beamte leicht verletzt, konnten jedoch ihren Dienst fortsetzen. Gegen den Angreifer, der bei dem Vorfall unverletzt blieb, bestand bereits eine Aufenthaltsermittlung wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen räuberischer Erpressung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs und Körperverletzung.

Hexagon Hanteln: Der Schlüssel zu effektivem Muskelaufbau

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Hanteln, Gewichte, Bildquelle: pixabay.com

Hexagon Hanteln, auch bekannt als Hex-Hanteln oder Kurzhanteln, sind ein unverzichtbares Trainingsgerät für jeden, der effektiv Muskeln aufbauen möchte. Im Gegensatz zu traditionellen runden Hanteln bieten Hexagon Hanteln einige entscheidende Vorteile, die dein Training auf ein neues Level bringen können.

Stabiler Stand für sicheres Training

Einer der größten Vorteile von Hexagon Hanteln ist ihre einzigartige Form. Die sechseckige Grundfläche sorgt dafür, dass die Hanteln nicht wegrollen, wenn du sie auf den Boden legst. Das macht sie ideal für Übungen wie Liegestütze, Rudern oder Schulterdrücken, bei denen du die Hanteln zwischendurch ablegen musst. Du kannst dich voll und ganz auf deine Übungen konzentrieren, ohne dir Sorgen machen zu müssen, dass die Hanteln wegrollen und möglicherweise Verletzungen verursachen.

Vielseitigkeit für ein abwechslungsreiches Training

Ein weiterer Vorteil ist ihre Vielseitigkeit. Mit ihnen kannst du eine Vielzahl von Übungen durchführen, die verschiedene Muskelgruppen ansprechen. Egal, ob du deine Brust, Schultern, Bizeps, Trizeps oder deinen Rücken trainieren möchtest – Hexagon Hanteln bieten dir unzählige Möglichkeiten, dein Training abwechslungsreich zu gestalten. Durch die Variation der Übungen kannst du sicherstellen, dass deine Muskeln immer wieder neu gefordert werden und kontinuierlich wachsen.

Kompaktes Design für platzsparendes Training zu Hause

Hexagon Hanteln sind auch eine hervorragende Wahl für das Training zu Hause. Dank ihres kompakten Designs lassen sie sich leicht verstauen und nehmen nicht viel Platz weg. Du kannst sie bequem in einer Ecke deines Zimmers oder unter dem Bett aufbewahren, wenn du sie gerade nicht verwendest. So hast du immer ein effektives Trainingsgerät zur Hand, ohne dass es deine Wohnung überfüllt.

Wie du sie in dein Training integrierst

Wähle das richtige Gewicht

Um das Beste aus deinem Training herauszuholen, ist es wichtig, dass du das richtige Gewicht wählst. Wenn die Hanteln zu leicht sind, wirst du deine Muskeln nicht ausreichend fordern. Sind sie hingegen zu schwer, riskierst du eine falsche Ausführung der Übungen und erhöhst das Verletzungsrisiko. Beginne mit einem Gewicht, mit dem du die gewünschte Anzahl an Wiederholungen sauber und kontrolliert ausführen kannst. Mit der Zeit kannst du das Gewicht dann schrittweise erhöhen, um kontinuierliche Fortschritte zu erzielen.

Konzentriere dich auf die korrekte Ausführung

Ein häufiger Fehler, den viele Anfänger machen, ist es, zu schnell zu schwer zu trainieren. Doch beim Muskelaufbau geht es nicht darum, möglichst viel Gewicht zu bewegen, sondern die Übungen korrekt auszuführen. Achte darauf, dass du jede Wiederholung kontrolliert und mit der richtigen Technik ausführst. Konzentriere dich auf die Muskelkontraktion und spüre, wie der Muskel arbeitet. Nur so kannst du sicherstellen, dass du die Muskeln optimal belastest und effektiv aufbaust.

Erstelle einen strukturierten Trainingsplan

Um langfristige Fortschritte zu erzielen, ist ein strukturierter Trainingsplan unerlässlich. Plane deine Trainingseinheiten im Voraus und lege fest, welche Muskelgruppen du an welchen Tagen trainieren möchtest. Eine bewährte Methode ist es, den Körper in verschiedene Muskelgruppen aufzuteilen und diese an unterschiedlichen Tagen zu trainieren. Zum Beispiel könntest du montags Brust und Trizeps, mittwochs Beine und freitags Rücken und Bizeps trainieren. Achte darauf, dass du jeder Muskelgruppe ausreichend Zeit zur Regeneration gibst, bevor du sie erneut trainierst.

Hexagon Hanteln sind ein fantastisches Trainingsgerät, um effektiv Muskeln aufzubauen. Durch ihre einzigartige Form, Vielseitigkeit und Kompaktheit bieten sie dir alles, was du für ein erfolgreiches Training brauchst. Integriere sie in deinen Trainingsplan, achte auf die korrekte Ausführung und bleib konsistent – so wirst du schon bald beeindruckende Ergebnisse sehen.

Bingerin feierte ihren 105. Geburtstag

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1919 beginnt die Alliierte Rheinlandbesetzung und der Freistaat Flaschenhals entsteht. Marie Juchacz hält als erste Frau vor einem deutschen Parlament (in der Weimarer Nationalversammlung) eine Rede. Es ist das Geburtsjahr von Walter Scheel und Jockel Fuchs und auch die Binger Bürgerin Susanne Gisch erblickte das Licht der Welt und kann so in diesem Jahr ihren 105. Geburtstag begehen.

Daher war es für Oberbürgermeister Thomas Feser ein ganz besonderer Termin und eine große Freude, am vergangenen Samstag Susanne Gisch zu ihrem 105. Geburtstag gratulieren zu können.

Geboren in der Schweiz

„Es ist ein außergewöhnliches Glück, dass Sie dieses bemerkenswerte Fest feiern können und ich hoffe von ganzem Herzen, dass Sie noch weiterhin so bewusst am Leben teilnehmen können“, so der Oberbürgermeister bei seinem Besuch.

Geboren wurde Susanne Gisch am 17. August 1919 in Wädenswil in der Schweiz. An-schließend lebte sie als deutsche Staatsbürgerin mit ihren Eltern in Neapel, wo sie die Schweizer Schule besuchte. Nach einem Umzug nach Meran und später nach Köln heiratete sie 1955 ihren Ehemann Helmut Gisch. Mit ihm führte sie rund 25 Jahre lang, zuerst in der Domstadt, später in Bingen ein Juweliergeschäft. 1966 zog es die Beiden dann nach Bingen wo Susanne Gisch auch bis heute ihren Lebensmittelpunkt gefunden hat.

Die Hobbys Reisen und Kegeln bereichern außerdem das Leben der Seniorin.

Mainz: Randalierer verletzt Polizist am Hauptbahnhof

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Bundespolizei Bochum
Bundespolizei

Am Sonntagmorgen (18. August 2024) kam es am Hauptbahnhof Mainz zu einem gefährlichen Zwischenfall. Um 08:00 Uhr wurde die Bundespolizei über einen randalierenden Mann auf Bahnsteig 6 informiert, welcher im weiteren Verlauf Wiederstand leistete und einen Polizisten verletzte.

Randalierer wollte den Zug selbst fahren

Der Vorfall nahm seinen Anfang, als der Triebfahrzeugführer des Regionalexpress 13 bemerkte, dass ein Mann versuchte, die Tür zum Führerstand zu öffnen, offenbar mit der Absicht, den Zug zu übernehmen. Geistesgegenwärtig verriegelte der Lokführer die Tür, woraufhin der Mann in Rage geriet, gegen die Tür schlug und lautstark äußerte, er wolle den Zug selbst fahren.

Ein weiterer Bahnmitarbeiter, der Zeuge des Vorfalls wurde, alarmierte sofort die Bundespolizei. Nachdem der Randalierer das bemerkte, bedrohte er den Bahnmitarbeiter, begab sich jedoch kurz darauf in den Zug. Als er von dort das Eintreffen der Bundespolizisten wahrnahm, verließ er den Zug und bewegte sich aggressiv auf die Beamten und den Bahnmitarbeiter zu.

Wiederstand geleistet und Polizist verletzt

Trotz mehrfacher Aufforderungen, stehen zu bleiben, ignorierte der Mann die Polizisten und versuchte, sich an ihnen vorbeizudrängen, um den Bahnmitarbeiter zu erreichen. Die Einsatzkräfte sahen sich gezwungen, den Mann zu fixieren. Dabei leistete dieser erheblichen Widerstand, sodass er schließlich gefesselt werden musste. Bei dem Einsatz wurde ein Polizist leicht verletzt, konnte jedoch seinen Dienst fortsetzen.

Der Mann verweigerte zunächst die Angabe seiner Personalien. Erst durch eine Durchsuchung konnten die Beamten seine Identität feststellen: Es handelte sich um einen 28-jährigen deutschen Staatsbürger. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde ihm ein Platzverweis für den Hauptbahnhof Mainz erteilt.

Gegen den Mann wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet, darunter wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Nötigung, Bedrohung, gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr, Vornahme einer Betriebsstörung und falscher Namensangabe.

Verbandsgemeinde Wörrstadt setzt auf nachhaltige Mobilität

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Die Vermeidung von CO2-Emissionen im Bereich Mobilität ist eine der großen Herausforderungen für die Verbandsgemeinde Wörrstadt. Auch in manch anderer Hinsicht belastet der private PKW mehr, als wir es uns eingestehen möchten. Zeit für einen Blick auf die Alternativen vom erweiterten Angebot im Busverkehr über das Radverkehrskonzept bis zum Carsharing.

Sechs neue Quartierskonzepte

Für die Stadt Wörrstadt, den Stadtteil Rommersheim und die Ortsgemeinden Armsheim, Gabsheim, Udenheim und Schornsheim wurden in den letzten 12 Monaten 6 neue Quartierskonzepte abgeschlossen. Diese widmen sich primär der energetischen Optimierung im Bereich Gebäude, zeigen in ihren Prognosen aber noch einen weiteren Trend: Während Sanierungen und Heizungstausch zu Fortschritten beim Erreichen der Klimaziele führen werden, drohen die CO2-Emissionen im Straßenverkehr die im Bereich Wohnen zu übertreffen. Den Zielen des Klimaschutzgesetzes wird im Verkehrssektor nicht entsprochen.

Fast jeder hat ein Auto

Zwischen 650 und 700 PKW je 1000 Einwohner sind typischerweise in den Ortsgemeinden angemeldet, mehr als in vergangenen Jahrzehnten, fast ein Fahrzeug je fahrtüchtiger Person. Autos machen uns nicht nur mobil, sondern auch zu schaffen: zugeparkte Straßen, fehlender Raum für Hitzeschutz durch Begrünung, Stress durch Stau, Gefährdung der Kinder generell und ganz besonders vor den Schulen sowie nicht unerhebliche Kosten. All das sind weitere Belastungen jenseits der CO2-Emissionen. Unvermeidbar?

Angebot der RNN Ortsbusse erheblich erweitert

Je nach Wohnort lohnen sich ein Ausprobieren verschiedener Optionen und der Mut zur Entschleunigung. Im Landkreis Alzey-Worms Nord wurde das Angebot der RNN Ortsbusse erheblich erweitert. Damit setzt der Verbund in der VG Wörrstadt die Verkehrswende um: mehr Fahrten, zusätzliche Halte, verbesserte Erreichbarkeit der Lebensmittelmärkte in Wörrstadt, Schließen von Taktlücken, besserer Service am Abend. Es lohnt sich zu prüfen wo seit Anfang Juni in der Nähe ein Bus abfährt, wohin und wie oft. Ist das Elterntaxi zur Schule notwendig, die Fahrt zu Freunden oder zum Verein im Nachbarort nicht auch öffentlich möglich? Erlauben neue Haltestellen wie die der Linien 442 und 443 an der Carl-Benz-Straße nicht den kleinen Einkauf per Bus?

Das fehlende Angebot wurde in der Quartiersplanung oft bemängelt. Jetzt ist es deutlich verbessert und Zeit, die oft noch leer fahrenden Busse zu nutzen.

Parallel erfolgt schrittweise die Umsetzung des Radverkehrskonzeptes. Radwege werden saniert, neue Streckenabschnitte gebaut wie zuletzt der zwischen Wallertheim und Sulzheim. Radfahren hält gesund, bewegt und spart Emissionen ein.

Lokale Bürgerenergiegenossenschaft Solix

Auch die Solix als lokale Bürgerenergiegenossenschaft unterstützt die Verkehrswende im Bereich Carsharing. Ein Leihfahrzeug steht an zentraler Stelle in Spiesheim, Wallertheim und Wörrstadt. Kann der Zweitwagen abgeschafft werden, lohnt sich die Anmeldung bei solix-mobil.de für Gelegenheitsfahrten sicherlich. Je besser die Annahme und Auslastung, desto eher kommt die Erweiterung auch in anderen Orten.

Der Wechsel zum Elektroauto ist sicher ein wichtiger Baustein in der Verkehrswende. Sehr große und meist teure Fahrzeuge bringen aber nur bedingt Fortschritt. Zukunftsweisender ist es, wenn die Anzahl der PKW im Ort wieder abnimmt. Frei werdende Flächen werden dringend benötigt, für mehr Grün, mehr Spielraum, mehr Hitzeschutz, Energieflächen, besseren Verkehrsfluss und mehr Sicherheit. Mobilität zu Fuß, zu Rad, in Carsharing und ÖPNV ist Beitrag gegen die Erderwärmung und für mehr Lebensqualität in unseren Orten.

Rüsselsheim: Renommierter Chirurg verstärkt das Team des GPR Klinikums

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Dr. Christian Gaedertz | © GPR Klinikum/VOLKER DZIEMBALLA.

Das GPR Klinikum freut sich, den renommierten endokrinologischen Chirurgen Dr. Christian Gaedertz seit dem 1. August 2024 in seinem Team begrüßen zu dürfen. Dr. Gaedertz, ein herausragender Experte auf dem Gebiet der Schilddrüsenchirurgie, wird seine langjährige Erfahrung und Expertise in den kommenden zwei Jahren als Oberarzt in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie in das GPR Klinikum einbringen und damit die endokrine Chirurgie auf ein neues Niveau heben.

Insgesamt über 7.000 durchgeführte Operationen

Dr. Gaedertz ist seit 30 Jahren im Spezialgebiet der Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie tätig und hat mehr als 7.000 Operationen durchgeführt. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) und der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Endokrinologie (CAEK). Er arbeitet regional und überregional mit niedergelassenen Hausärzten, Internisten und Nuklearmedizinern zusammen.

Dr. Lars Leupolt, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie im GPR Klinikum, freut sich auf die Kooperation mit dem renommierten Spezialisten: „Die Zusammenarbeit mit Dr. Gaedertz ist für uns eine große Bereicherung. Seine umfassende Erfahrung in der endokrinen Chirurgie wird unser Team weiter stärken und unseren Patientinnen und Patienten einen weiteren Zugang zu modernster medizinischer Versorgung bieten.“

Erfolgreiche Laufbahn endet nicht mit der Altersgrenze

Dr. Christian Gaedertz, geboren am 7. Juli 1958 in Wiesbaden, begann seine medizinische Laufbahn mit dem Studium der Humanmedizin an den Universitäten Mainz und Frankfurt, welches er 1985 erfolgreich abschloss. Nach verschiedenen Stationen, unter anderem als Assistenzarzt im St. Josefs-Hospital Wiesbaden und als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mainz, führte ihn sein Weg 1990 an die Dr. Horst Schmidt Klinik GmbH in Wiesbaden. Dort legte er 1993 die Facharztprüfung ab und spezialisierte sich als Viszeralchirurg.

Seine bemerkenswerte Karriere setzte er ab 2001 als Oberarzt und Leiter des Centrums für Kurzzeitchirurgie (CKC) an der Dr. Horst Schmidt Klinik fort, bevor er 2013 als leitender Arzt der Endokrinen Chirurgie an die Asklepios Paulinen Klinik in Wiesbaden wechselte. In dieser Position baute er eine eigenständige Abteilung auf und etablierte sie erfolgreich als Zentrum für endokrine Chirurgie. Seine Tätigkeit in der Asklepios Paulinen Klinik endete planmäßig am 15. Mai 2024 mit dem Erreichen der Altersgrenze.

Kombination aus langjähriger Erfahrung und frischer Energie

Mit seiner Entscheidung, seine Laufbahn im GPR Klinikum fortzusetzen, setzt Dr. Gaedertz ein Zeichen für das Engagement und die Weitergabe seines Wissens an junge Kolleginnen und Kollegen. „Ich freue mich sehr, meine Erfahrung in der endokrinen Chirurgie im GPR Klinikum einbringen zu können. Die Schilddrüsenchirurgie ist ein sich dynamisch entwickelndes Gebiet. Die Zusammenarbeit mit einem engagierten Team ist für mich von großer Bedeutung. Ich freue mich auf den Austausch mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen. Die Kombination aus meiner langjährigen Erfahrung und der frischen Energie des Teams wird uns dabei helfen, neue Wege zu beschreiten. Mein Ziel ist es, die endokrine Chirurgie im GPR Klinikum zu einem regionalen Kompetenzzentrum zu entwickeln.“, so Dr. Gaedertz.

Achim Neyer, Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums, zeigt sich erfreut über die Verstärkung des Teams: „Mit Dr. Christian Gaedertz gewinnen wir einen hochqualifizierten und erfahrenen Spezialisten, der unser medizinisches Angebot in der Region auf ein neues Level hebt. Seine Expertise wird maßgeblich dazu beitragen, das GPR Klinikum als wichtige Klinik im Bereich der Schilddrüsenchirurgie zu etablieren.“

Einsatzreiches Wochenende in der VG Rüdesheim für die Feuerwehren

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Foto: Christian Vollmer (zugeordneter Einsatz: Verkehrsunfall bei Waldböckelheim am Freitagmorgen)

Ein ungewöhnlich hohes Einsatzaufkommen gab es an diesem Wochenende für die Feuerwehrangehörigen der Verbandsgemeinde Rüdesheim. Innerhalb von 36 Stunden rückten zwischen Freitagmorgen und Samstagnachmittag insgesamt mehr als 150 Aktive aus, um Menschenleben zu retten und Brände zu bekämpfen.

Freitag startete mit einem Verkehrsunfall

Bereits am Freitagmorgen gegen halb 7 wurde die Feuerwehreinheit Waldböckelheim zu einem Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsmitteln alarmiert. Wie die Polizei Bad Kreuznach in ihrer Pressemitteilung berichtete, wollte eine Autofahrerin kurz vor dem Ortseingang Waldböckelheim aus Richtung Oberstreit kommend einem Reh ausweichen und prallte mit einem Motorradfahrer zusammen, den sie übersah. Während der Motorradfahrer vom DRK-Rettungsdienst versorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht wurde, kümmerte sich die Feuerwehr um Gruppenführer Christoph Kaluza um die Absicherung der Einsatzstelle und die Aufnahme auslaufender Betriebsstoffe. Der Einsatz konnte nach 55 Minuten beendet werden.

Zweimal unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst bei der Rettung von Patienten aus Gebäuden. Zu einer Tragehilfe aus dem Obergeschoss eines Gebäudes in Mandel forderte der Rettungsdienst am Freitagabend um 22 Uhr die Feuerwehr an. Die Feuerwehreinheit Mandel unterstützte dabei mit Woman- und Manpower. Der Einsatz der Drehleiter aus Bad Kreuznach war nicht erforderlich. In der Nacht zum Samstag wurde die Feuerwehr Hargesheim-Roxheim um kurz vor 2 Uhr vom Rettungsdienst angefordert, um einen Patienten mit einem Tragetuch durch das enge Treppenhaus eines Gebäudes in Hargesheim zu retten und zum Rettungswagen zu verbringen. Die Einsatzdauer betrug eine Stunde.

Tödlicher Kletterunfall am Samstag

Zu einem Kletterunfall am Rotenfels auf der Gemarkung von Traisen wurden die Feuerwehren aus Norheim, Rüdesheim und Traisen gemeinsam mit der DRK-Bergwacht, Rettungsdienst und Polizei um kurz nach 12 Uhr am Samstagmittag alarmiert. Die Alarmmeldung über einen abgestürzten Kletterer bestätigte sich leider schnell. Für den jungen Mann kam leider jede Hilfe zu spät. Höchste Priorität lag bei diesem Einsatz auf der Rettung des zweiten im Felsmassiv befindlichen Kletterers, der unverletzt geblieben war. Zur Rettung des Mannes forderte Feuerwehreinsatzleiter Christian Vollmer bereits in der ersten Einsatzphase den Rettungshubschrauber Christoph 66 mit Seilwinde aus Imsweiler an.

Der Kletterer wurde durch die Besatzung des Rettungshubschraubers und DRK-Bergretter mit der Seilwinde gerettet und anschließend vom Rettungsdienst versorgt. Während der Rettungs- und anschließenden Bergungsmaßnahmen des Leichnams durch die Bergwacht, bei der die Feuerwehr unterstützte, war die Landesstraße 235 zwischen Norheim und Bad Münster am Stein-Ebernburg bis gegen 15:30 Uhr gesperrt.

Alarmierung zu zwei weiteren Bränden

Keine fünf Minuten, nachdem der Einsatz am Rotenfels beendet war, erfolgte am Samstag die Alarmierung der Feuerwehren aus Allenfeld, Bockenau und Winterbach gemeinsam mit der Führungsunterstützung zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industrieunternehmen in Bockenau. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte die CO2-Löschanlage ausgelöst und das Feuer bereits gelöscht. Ein Atemschutztrupp kontrollierte die Anlage mit einer Wärmebildkamera. Ein weiteres Eingreifen war nicht notwendig. Nachdem die Brandmeldeanlage zurückgestellt war, konnte der Einsatz nach einer Stunde beendet werden.

Die Meldung über einen Vegetationsbrand zwischen Spabrücken und Dalberg erreichte die Leitstelle in Bad Kreuznach am Samstag um 16:25 Uhr. Die Anruferin teilte mit, dass am Waldrand ein Meter hohe Flammen zu sehen seien. Einsatzkräfte der Feuerwehr Spabrücken-Hergenfeld konnten beim Eintreffen am Einsatzort feststellen, dass auf einem Gartengrundstück Holz- und Gartenabfälle unter Beaufsichtigung verbrannt wurden. Da keine Gefahr der Brandausbreitung bestand, waren keine Maßnahmen notwendig und das ebenfalls alarmierte Tanklöschfahrzeug aus Bockenau konnte den Einsatz abbrechen. Alle Einsätze wurden durch die Feuerwehreinsatzzentrale der Feuerwehr Rüdesheim geführt und dokumentiert.

Die europäischen Fußball Ligen im Vergleich: Wer ist am torhungristen?

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Nachrichten aus dem Sport

Die Faszination für den Fußball liegt auch an anderen Gründen, doch was wäre die weltweit schönste Nebensache ohne Tore? Denn: Die Treffer stellen nun einmal das Salz in der Suppe, die Höhepunkte in jeder Partie und die Momente, die die Fans von ihren Sitzen reißen und in Ekstase versetzen, dar. Doch welche Meisterschaft in Europas Topnationen bietet den Fans die höchsten Trefferanzahlen und damit einher die größte Spannung? Beim Thema „Die europäischen Fußball Ligen im Vergleich: Wer ist am torhungristen?“ können Sie sich natürlich Spieltag für Spieltag anhand der Ergebnisse einen Eindruck verschaffen. Doch es gibt Runden mit einer höheren und einer niedrigeren Trefferquote. Deswegen erklären wir Ihnen anhand der Statistiken, in welchen Ligen die Offensivpower dominiert.

Die Bundesliga stellte auch vor Kanes Wechsel Europas Torfabrik dar

Im August 2023 wechselte Harry Kane nach 330 Treffern in 435 Auftritten für Tottenham Hotspur zum FC Bayern. Der Rekordmeister musste zwar nach elf Jahren die Titelkrone an Bayer Leverkusen abgeben, aber der 31-jährige englische Teamkapitän netzte auf Anhieb in 45 Partien 44-mal ein. Das liegt natürlich auch an Kanes Qualitäten, doch die Bundesliga entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem wahren Paradies für Torjäger. Bereits im Jahr 2019 wies das deutsche Oberhaus unter den europäischen Topligen beim Aspekt „Die europäischen Fußball Ligen im Vergleich: Wer ist am torhungristen?„ den höchsten Wert auf.

Genauer gesagt zappelte der Ball durchschnittlich mehr als dreimal pro Begegnung im Netz. Banal ausgedrückt liegt dieser Wert an der immer offensiveren Spielweise vieler Mannschaften. Damit meinen wir, dass diese meistens ein aggressives Pressing, schnelle Umschaltmomente sowie ein vertikales Spiel an den Tag legen und die Früchte ernten. Dazu kommt auch abseits von Kane die individuelle Qualität zahlreicher Akteure. In den Reihen vieler Mannschaften finden sich nicht ausschließlich brandgefährliche Stürmer, sondern ebenso immer kreativere Mittelfeldakteure und technisch versierte Außenbahnspieler. Diese sind nahezu ständig in der Lage, Treffer vorzubereiten und Vorlagen zu leisten. Damit einhergehend ist die Anzahl der Torschüsse pro Spiel in der Bundesliga sehr hoch.

In der Premier League bilden Flanken, die Kopfballstärke und Konter die Erfolgsformel

Beim Thema „Die europäischen Fußball Ligen im Vergleich: Wer ist am torhungristen?“ belegt die englische Premier League den zweiten Platz. Die Fußball-Experten führen die beachtliche Trefferanzahl auf mehrere Faktoren zurück. Die höchste Spielklasse im Mutterland des Fußballs ist für die robusten Zweikämpfe und für die hohe Laufbereitschaft sowie die körperliche Stärke ihrer Spieler bekannt. Doch vor allem zeichnen sich die Mannschaften der EPL durch schnelle Konter, zahlreiche direkten Duelle und etliche Flanken aus. Insbesondere diese Flankenläufe und die hohen Hereingaben setzen die meistens kopfballstarken Stürmer in Szene, was wiederum die gegnerischen Defensiven überfordert.

Auch die LaLiga rangiert auf dem Podest

In der LaLiga liegt die durchschnittliche Torquote etwas niedriger als jene in der Bundesliga und in der Premier League. Trotzdem zeichnet sich die höchste spanische Spielklasse durch relativ viele trefferreiche Spiele und spektakuläre Offensivaktionen aus. Auch abseits der Nationalmannschaft legen die Akteure eine herausragende technische Qualität an den Tag. Die Teams haben einige der besten Dribbler, Passgeber und Ballkünstler der Welt in ihren Reihen. Diese können nahezu jederzeit die gegnerischen Abwehrreihen ausspielen und dementsprechend Gelegenheiten aus dem Hut zaubern. Das haben sie auch der taktischen Ausrichtung auf den Ballbesitz und schnelle Kombinationen zu verdanken. Dadurch kommt es in der LaLiga in hoher Zahl zu Standardsituationen und Freistöße, Eckbälle sowie vor allem Elfmeter verschaffen weitere Torchancen.

Mehr Menschen möchten nach Rheinland-Pfalz ziehen

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Das Bundesland Rheinland-Pfalz ist ein zunehmend beliebtes Umzugsziel für Menschen unterschiedlichen Alters. Das liegt zu einem nicht unerheblichen Teil an der hier in vielen Branchen gut florierenden Wirtschaft, die für zahlreiche attraktive Arbeitsplätze sorgt. Aber auch die idyllische Landschaft und die reiche Kultur machen das Bundesland zu einem attraktiven Ziel für Umzugswillige. Dieser Artikel zeigt, warum sich Umzügler ganz bewusst für Rheinland-Pfalz entscheiden, was die Region zu bieten hat und was es bei einem Umzug hierher zu beachten gilt.

Mit einem professionellen Umzugsunternehmen ist der Umzug leichter

Insbesondere wenn der Umzug über eine relativ weite Distanz erfolgt, ist eine sorgfältige Planung erforderlich. Dies möchten wir am Beispiel einer Familie verdeutlichen, die von Berlin nach Mainz zieht. Mit einem professionellen Umzugsunternehmen aus Berlin kann diese Familie sich auf das Wesentliche konzentrieren und gut im neuen Zuhause ankommen. Von der Verpackung der Möbel über den effizienten Transport bis hin zum Entladen und Einrichten im neuen Heim übernimmt das Unternehmen alle wichtigen Schritte. Sogar die Montage der Möbel und die Installation von an der Wand hängenden Geräten wie beispielsweise einem Fernseher kann übernommen werden.

Insbesondere in einer großen Stadt wie Mainz ist es hilfreich, dass vorher für eine Entlademöglichkeit vor der Tür der neuen Wohnung gesorgt wird, indem das Unternehmen beispielsweise eine temporäre Halteverbotszone einrichten lässt.

Gründe, die Menschen zum Umzug nach Rheinland-Pfalz bewegen

Die Gründe, aus denen sich Menschen für Rheinland-Pfalz als Wohnumgebung entscheiden, sind vielfältig. Die folgende Liste zeigt einige der häufigsten davon:

  • Jobangebot: Rheinland-Pfalz ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort und bietet dementsprechend viele attraktive Stellen. Wer andernorts nichts oder nicht den gewünschten Job findet, hat hier häufig bessere Chancen auf Erfolg.
  • Hohe Lebensqualität: Trotz der vielen großen Städte bietet Rheinland-Pfalz gute Luft und ein entspanntes Lebensumfeld. Malerische Landschaften laden zu Ausflügen und Erholung in der Freizeit ein.
  • Bildung: Rheinland-Pfalz hat gute Schulen und Universitäten zu bieten. Auch im Sinne der Bildungschancen kann ein Umzug daher angebracht sein.
  • Günstigere Immobilienpreise: Immobilien sind zwar generell teuer, im Vergleich zu anderen Großstädten wie Berlin oder München sind die Immobilienpreise in den Städten von Rheinland-Pfalz aber noch durchaus als moderat zu betrachten. Wesentlich günstiger noch wird es in dörflichen Gebieten des Bundeslandes.
  • Kulturelle Vielfalt: Rheinland-Pfalz bietet eine interessante Geschichte, die in zahlreichen Museen nachverfolgt werden kann. Es gibt eine Vielzahl an Veranstaltungen, so dass es hier niemals langweilig wird.

Viele Rheinland-Pfälzer kehren nach einer Weile an ihren Heimatort zurück

Junge Erwachsene verlassen häufig nach Abschluss der Schule ihr Zuhause, um in anderen Städten oder gar Ländern zu studieren oder erste berufliche Erfahrungen zu sammeln. Häufig zieht es junge Menschen in große Städte wie Berlin, München oder Hamburg. Das ist auch durchaus gut so, denn in dieser Phase des Lebens gilt es, neue Eindrücke zu sammeln und den eigenen Horizont zu erweitern.

Nach einigen Jahren jedoch sehnen sich einige der Weggezogen nach der vertrauten Umgebung mit ihrer hohen Lebensqualität und den engen sozialen Beziehungen, die über Jahre hinweg gewachsen sind. Die Rückkehr nach Rheinland-Pfalz ist daher ein logischer Schritt. Viele kommen nicht allein, sondern haben mittlerweile eine Familie gegründet, die natürlich ebenfalls von den attraktiven Möglichkeiten hier profitiert.