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Vorsicht auf der A60 zwischen Ingelheim und Nahetal

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Warndreieick Autobahn
Warndreieick Autobahn

Auf Grund der Hochwasserlage kommt es zu einer Überflutung der Flächen zwischen Rhein und Autobahn im o.g. Bereich. Dadurch wird das im Gebiet heimische Wild zur Flucht gezwungen. Diese findet größten Teils mangels anderer Ausweichrouten über die Autobahn statt. Um hier die Gefahr von Wildunfällen zu verringern, wurde durch die Autobahnmeisterei Heidesheim eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 80 km/h ab der Anschlussstelle Ingelheim West bis zum Beginn der Baustelle vor dem AD Nahetal in beiden Fahrtrichtungen eingerichtet. Die Geschwindigkeitsreduzierung wird aufgehoben, wenn eine Rückwanderung der Tiere erfolgt ist.

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Reiseveranstalter Pleite: Schock für 11.000 Mitarbeiter und Zehntausende Urlauber

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Ein schwarzer Tag für die Reisebranche: Der drittgrößte deutsche Reiseveranstalter FTI-Touristik hat Insolvenz angemeldet. Wie BILD erfuhr, wurde der Antrag heute Vormittag vor Gericht gestellt. Die Nachricht trifft nicht nur die 11.000 Mitarbeiter des Unternehmens, sondern auch zehntausende Urlauber, die derzeit mit FTI unterwegs sind oder ihre Reise in den nächsten Wochen geplant hatten.

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Heute Vormittag wurden die Mitarbeiter in einer Video-Konferenz über die Zahlungsunfähigkeit informiert

Bereits zuvor waren die Buchungssysteme angeblich wegen technischer Probleme nicht erreichbar gewesen. Auch die Webseite der Hotelmarke Labranda war am Vormittag abgeschaltet.

Diese Insolvenz kommt fünf Jahre nach dem Zusammenbruch von Thomas Cook, zu dem auch Marken wie Neckermann und Öger Tours gehörten. Das Wochenende über hatte die FTI-Geschäftsführung in Berlin mit Vertretern des Bundesfinanz- und des Bundeswirtschaftsministeriums verhandelt, um eine staatliche Bürgschaft zu erlangen. Diese hätte eine Finanzierungslücke in Höhe einer hohen zweistelligen Millionensumme schließen sollen, doch die Gespräche endeten ohne Erfolg.

FTI befand sich bereits vor der Corona-Pandemie in einer Krise. Nur durch 595 Millionen Euro aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes sowie weitere 280 Millionen Euro der Hausbank UniCredit, für die der Bund und das Land Bayern bürgten, konnte das Münchner Unternehmen am Leben gehalten werden.

Noch Mitte April schien eine Rettung nahe: Der US-Investor Certares hatte angekündigt, FTI übernehmen zu wollen, inklusive der Übernahme von Schulden und der Bereitstellung von 125 Millionen Euro frischem Kapital. Doch das Bundeskartellamt hatte die Übernahme noch nicht genehmigt, und eine Entscheidung wurde frühestens Ende August erwartet.

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Dieser Zeitverzug wurde FTI nun zum Verhängnis:

Ohne frisches Kapital konnte das Unternehmen den Sommer nicht überbrücken. Aus internen Kreisen war die Rede von einer benötigten Summe von bis zu 200 Millionen Euro. Auch Certares zeigte sich nicht bereit, diese Lücke zu füllen.

Heute Vormittag folgte dann das endgültige Aus für das 1983 gegründete Unternehmen, das weltweit in 90 Tochtergesellschaften rund 11.000 Mitarbeiter beschäftigt. Im Geschäftsjahr 2022/2023 erzielte die FTI GROUP einen Umsatz von 4,1 Milliarden Euro.

Nicht zur FTI GROUP gehören der TV-Sender sonnenklar.TV sowie die TVG mit ihren Franchise-Reisebüros, die unter den Marken sonnenklar.TV, 5vorFlug und Flugbörse betrieben werden.

Für Kunden wurde eine Support-Website (www.fti-group.com/de/insolvenz) sowie eine kostenfreie Support-Hotline (+49 (0) 89 / 710 45 14 98) eingerichtet, um Fragen und Anliegen zu klären.

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Gesundheit und Entspannung im Wald: Waldbaden in Bad Griesbach

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Die Luft im Wald ist frisch und auch im Sommer kühl. Es duftet harzig, Licht und Schatten wechseln sich ab, Baumkronen rauschen, Vögel zwitschern – ansonsten herrscht Stille. Der Wald ist ein Ort, der Menschen nachweislich hilft, sich von Stress zu befreien, sowie hohen Blutdruck und ein schwaches Immunsystem zu normalisieren. Was in Japan unter dem Begriff „Waldbaden“ längst Teil der nationalen Gesundheitsfürsorge ist, gewinnt auch hierzulande immer mehr an Bedeutung. So wird Waldgesundheitstraining als gesundheitsförderndes Präventionskonzept beispielsweise im niederbayerischen Kurort Bad Griesbach angeboten und ist Teil der Aktivwoche „Gesundheitswandern.Spezial“.

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Woche mit Waldgesundheit

Die sanft-hügelige Landschaft des Rottals bietet viel ursprüngliche Natur und mit dem Steinkart das zweitgrößte Waldgebiet im Landkreis Passau. Der alte Baumbestand und bizarre Felsformationen wie Geldfelsen, Kultstein, Habererkirche, Steinschwammerl und Luisenburg, deren Namen viel über Aussehen und ehemalige Nutzung sagen, erleichtern es, sich mit den Naturkräften zu verbinden. Auf dem Programm der BKK-Aktivwoche „Gesundheitswandern“ stehen fünf begleitete Touren mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten – von gelenkschonendem Gehen über Übungen für eine stabile Körpermitte bis zum Achtsamkeitswandern unter dem Motto „Die Natur und ich“.

Natur-Resilienz-Trainerin und Waldgesundheitstrainerin Ruth Stidl oder Gesundheitswanderführerin Martina Krompaß zeigen den Teilnehmenden, wie sie die heilsame Wirkung der Natur für sich nutzen können. Unter www.bad-griesbach.de gibt es ausführliche Informationen zur Region und den Aktivwochen, außerdem einen direkten Draht zu den Expertinnen der Gesundheitsabteilung sowie den Kurantrag als PDF zum Download.

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Wanderwege zum Gesundbrunnen

Ein insgesamt 242 Kilometer umfassendes Wander- und Nordic Walking Wegenetz durchzieht die Gegend rund um den staatlich anerkannten Luftkurort. Beschilderungen und Kartenmaterial ermöglichen es, die Landschaft mit ihren mystischen Wäldern, idyllischen Obstwiesen und sehenswerten Ortschaften auch auf eigene Faust zu erkunden. Nach einem bewegungsreichen Tag entspannen Naturfreunde Körper und Seele am besten in der Wohlfühl-Therme, dem Gesundheitszentrum von Bad Griesbach.

Das heilkräftige Thermal-Mineralwasser, das mit rund 60 Grad aus den Tiefen der Erde in die 16 Innen- und Außenbecken sprudelt, verfügt über einen der höchsten Fluoridgehalte in Europa. Es enthält verschiedene Mineralstoffe, Spurenelemente und Kieselsäure und ist neben dem Wald ein weiterer Gesundbrunnen mitten in der „niederbayerischen Toskana“.

Fazit

Bad Griesbach bietet mit seinem Waldgesundheitstraining und den umfangreichen Wanderwegen eine ideale Kombination aus Bewegung und Entspannung in der Natur. Egal, ob begleitetes Gesundheitswandern oder eigenständige Erkundungstouren – hier finden Besucher eine wohltuende Auszeit vom Alltag und können neue Kraft schöpfen. Ein Besuch in der Wohlfühl-Therme rundet das Erlebnis ab und sorgt für ganzheitliches Wohlbefinden.

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Michael Ebling: „Bedrohung durch Extremisten hat neue Qualität erreicht“

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Michael Ebling
Michael Ebling

Die von Extremisten und Terroristen ausgehenden Angriffe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung und die Einflussnahme ausländischer Nachrichtendienste haben laut Innenminister Michael Ebling eine neue Qualität und Dynamik erreicht. Das machte er bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2023 deutlich.

„Der Rechtsextremismus und der Islamismus stechen deutlich hervor. Beide Szenen sind sehr mobilisierungsfähig. Sie finden immer leichter Anschluss auch in Richtung nicht-extremistischer Milieus. Diese Entwicklung ist besorgniserregend. Denn das unversöhnliche Freund-Feind-Denken und ein äußerst gewaltbereiter Rand machen sie sehr gefährlich. Regelmäßig schrecken sie selbst vor schweren Gewalttaten bis hin zu Tötungsdelikten und Anschlägen nicht zurück“, so Ebling. Auch die Zahl der Personen, die der Verfassungsschutz den beiden Szenen im Land zuordne, weise eine steigende Tendenz auf.

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Grundlegende und nachhaltige Folgen

Mit Blick auf die Gründe für die gestiegenen Bedrohungen bezeichnete Ebling den Terroranschlag der islamistischen HAMAS auf Israel sowie die daraus folgende Eskalation des Nahost-Konflikts, den Überfall Russlands auf die Ukraine und die Corona-Pandemie als Zäsuren. Diese hätten „grundlegende und nachhaltige Folgen“ für die Demokratie. Extremisten nutzten die Verunsicherung der Menschen aus und versuchten ihre menschenverachtenden Positionen verstärkt in die Mitte der Gesellschaft zu tragen. Desinformation und Verschwörungserzählungen hätten zugenommen.

Antisemitismus in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen, ein Verächtlichmachen des demokratischen Rechtsstaats und die Umdeutung der Geschichte hob der Innenminister als ideologische Gemeinsamkeiten des rechtsextremistischen und des islamistischen Spektrums hervor. Beispiele seien die „Identitäre Bewegung Deutschland“ beziehungsweise die im nördlichen Rheinland-Pfalz aktive „Revolte Rheinland“ und die Gruppierung „Muslim Interaktiv“. „Sie sind jung, netzaffin, sendungsbewusst“, stellte der Minister fest. Für die komplexen Herausforderungen unserer Zeit böten sie vermeintlich einfache Lösungen. Doch hinter Begriffen wie „Remigration“ oder „Kalifat“ steckten keine demokratischen und praktikablen Konzepte, sondern ideologisch getriebene Allmachtsphantasien. „Der Verfassungsschutz registriert solche Forderungen sehr genau, wenn es um die Frage einer angemessenen nachrichtendienstlichen Bearbeitung geht“, äußerte Ebling.

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Erneut betrachtete der Minister die „Alternative für Deutschland“ (AfD)

„Die AfD vernetzt sich in hohem Maße mit Akteuren der ‚Neuen Rechten‘. In den vergangenen Jahren hat sich ein Netzwerk aus AfD-Parteimitgliedern, Mitgliedern der AfD-Jugendorganisation ‚Junge Alternative‘, Mitgliedern der ‚Identitären Bewegung‘, ‚neurechten‘ Thinktanks und Burschenschaften aus dem Dachverband ‚Deutsche Burschenschaft‘ gebildet. Diese Gruppen pflegen einen intensiven ideologischen und personellen Austausch“, so Ebling. Der Verfassungsschutzbericht nimmt sich der AfD und ihrer Jugendorganisation vor diesem Hintergrund ausführlicher an als noch im vergangenen Jahr.

„Die Detektion solcher Vernetzungsbestrebungen bleibt ein Schwerpunkt der nachrichtendienstlichen Arbeit“, äußerte der Minister. Ob es entsprechende Bestrebungen auch unter der neuen Adresse der vormaligen Mieter des „Zentrums Rheinhessen“ in Ingelheim geben werde, werde aufmerksam verfolgt.

Neben diesen Schwerpunkten behält der Verfassungsschutz auch die Entwicklungen in den anderen extremistischen Phänomenbereichen im Blick, nicht zuletzt das Spektrum der „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“, dessen Personenpotenzial in Rheinland-Pfalz im Vergleich zu 2022 nochmals größer geworden ist und mit nunmehr rund 1.050 Personen vor allen anderen extremistischen Personenpotenzialen liegt. Der größte Teil dieses Spektrums ist an keine bestimmte Organisation gebunden. Die Affinität zu Waffen innerhalb der Szene ist unverändert hoch. Auch 2023 mussten Rechtsansprüche gegenüber Szeneangehörigen häufig mittels Zwangsvollstreckung und mit Unterstützung von polizeilichen Spezialeinheiten durchgesetzt werden.

Außer Extremisten agieren fremde staatliche Akteure und Nachrichtendienste auf unterschiedlichen Ebenen gegen die Demokratie und die Innere Sicherheit Deutschlands

„Auch hier kann von einer neuen Qualität gesprochen werden“, sagte der Minister. Vor allem Russland versuche durch Cyberangriffe, Desinformation und Spionageaktivitäten das politische System des Landes zu destabilisieren und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in selbiges zu erschüttern. Russland sei auf diesem Feld aber längst nicht die einzige Bedrohung. Gerade China entfalte intensive Ausspäh- und Einflussaktivitäten, die in den kommenden Jahren noch zunehmen dürften, so der Minister. Potenzielle Angriffsziele würden durch den Verfassungsschutz regelmäßig sensibilisiert und über Präventionsmaßnahmen informiert.

In diesem Zusammenhang warnte Ebling auch vor den Risiken Künstlicher Intelligenz (KI), welche Angreifern nicht nur zahlreiche neue Ziele biete, sondern auch dafür sorge, dass Cyberattacken ohne große Vorkenntnisse vorbereitet und durchgeführt werden könnten. Generative KI-Tools seien mittlerweile massenhaft zugänglich und könnten Desinformation in kurzer Zeit professionell produzieren. Dabei spielten neben Sprachmodellen vor allem Bild- und Videogeneratoren eine zentrale Rolle, um schädliche Inhalte zu erstellen und zu verbreiten. Der Verfassungsschutz, so Ebling, müsse daher wachsam und technisch auf der Höhe der Zeit bleiben.

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Insolvenz von Bauunternehmen aus Budenheim

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Am 29. Mai 2024 wurde um 08:00 Uhr das Insolvenzverfahren über das Vermögen der A Plus Planwerk GmbH aus Budenheim eröffnet. Die Firma, deren Geschäftssitz sich in der Rheingaustraße 16, 55257 Budenheim, befindet, ist im Handelsregister beim Amtsgericht Mainz unter der Nummer HRB 50341 eingetragen.

Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Hans-W. Goetsch von der Kanzlei BGP Insolvenzverwalter, Kaiserstraße 39, 55116 Mainz, bestellt. Er ist erreichbar unter der Telefonnummer 06131/3337960 sowie per Fax unter 06131/3337961 und E-Mail an mail@bgp-insol.de.

Aufforderung an die Gläubiger

Die Gläubiger der A Plus Planwerk GmbH werden hiermit aufgefordert:

a) Insolvenzforderungen gemäß § 38 der Insolvenzordnung (InsO) bis spätestens zum 26. Juli 2024 beim Insolvenzverwalter anzumelden. Dabei sind die Vorgaben des § 174 InsO zu beachten.

b) Sicherungsrechte an beweglichen Sachen oder Rechten der Schuldnerin unverzüglich dem Insolvenzverwalter mitzuteilen. Es ist dabei anzugeben, welcher Gegenstand betroffen ist, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung. Bei schuldhafter Unterlassung oder Verzögerung dieser Mitteilung haften die Gläubiger für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).

Personen mit Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin sind aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern direkt an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).

Schriftliches Verfahren und Stichtag

Das Insolvenzverfahren wird schriftlich durchgeführt (§ 5 Abs. 2 S. 1 InsO). Der Stichtag, der dem Berichts- und Prüfungstermin entspricht, ist der 26. August 2024. Bis zu diesem Datum müssen alle entsprechenden Unterlagen schriftlich bei Gericht eingegangen sein.

Für weitere Informationen oder Rückfragen steht der Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Hans-W. Goetsch, zur Verfügung.

Autofahrer und Beifahrer flüchten vor Polizei in Rüsselsheim

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Blaulicht Hessen

Weil er ohne Pflichtversicherung unterwegs war und vermutlich berauscht am Steuer saß, muss sich ein 31-Jähriger nach seiner vorläufigen Festnahme am Sonntagabend (2.6.) strafrechtlich verantworten. Gegen 22.15 Uhr wollte eine Streife der Polizeistation Rüsselsheim ein Fahrzeug in der Walter-Flex-Straße kontrollieren, da kein gültiger Versicherungsschutz für den Wagen besteht.

Autofahrer gab jedoch Gas und versuchte zu flüchten

Im Bereich der Pappelstraße stoppte das Auto und der Fahrer sowie der Beifahrer rannten zu Fuß davon. Im Rahmen der anschließenden Fahndung konnte der 31 Jahre alte, mutmaßliche Fahrer an seiner Wohnanschrift angetroffen und festgenommen werden. Er ist nicht im Besitz einer gütligen Fahrerlaubnis und stand nach ersten Erkenntnissen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Zur Blutentnahme musste er die Streife mit auf die Wache begleiten.

Es wurde Strafanzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie unter Drogeneinfluss erstattet. Die Ermittlungen zum Beifahrer dauern an.

Vereinbarkeit von Pflege und Beruf im Kreis Mainz-Bingen

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Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Angehörige pflegen und zugleich berufstätig sein – von dieser Doppelbelastung sind viele Menschen betroffen. Die Pflegestatistik zeigt: Von rund 5 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland wird die Mehrheit, circa 84 Prozent, zuhause versorgt. Davon wiederum werden 2,55 Millionen Personen ausschließlich durch Angehörige – zumeist Frauen – ohne professionellen Pflegedienst betreut. Zudem sind in Deutschland zwei Drittel aller pflegenden Angehörigen unter 65 Jahren erwerbstätig. Auch die Kreisverwaltung Mainz-Bingen beschäftigt sich mit diesem Thema und teilt ihre Erfahrungen auf diesem Gebiet mit interessierten Arbeitgebern.

Aufgrund der hohen Belastung steigen pflegende Angehörige unter Umständen ganz aus dem Arbeitsleben aus, die Folge:

Das Armutsrisiko ist entsprechend hoch. Vor dem Hintergrund des erwarteten Anstiegs der Pflegebedürftigkeit, des demografischen Wandels und des zunehmenden Fachkräftemangels bedeutet das: Die Pflege sowie die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf werden zunehmend zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe. Dieser Aufgabe stellt sich auch die Kreisverwaltung Mainz-Bingen, für die sich ein ähnliches Bild ergibt. „Pflegebedürftige Angehörige zu betreuen, ist oft mit einem hohen zeitlichen und emotionalen Aufwand verbunden“, so die für den Bereich Soziales zuständige Kreisbeigeordnete Almut Schultheiß-Lehn. „Eine Balance zwischen beiden Bereichen zu finden, ist eine Herausforderung, die viele Betroffene vor große Schwierigkeiten stellt.“

In einem von der Kreisverwaltung entwickelten Konzept werden seit 2023 Erfahrungen und Empfehlungen auf diesem Gebiet in einer Übersicht zusammengefasst. Interessierte Arbeitgeber aus dem Landkreis können dieses Konzept bei der Kreisverwaltung anfragen. Die Erfahrung zeigt: Schon kleine Aktionen und Angebote können zur Unterstützung und Entlastung von pflegenden Personen beitragen. So plant der Kreis in diesem Sommer und Herbst Vorträge zu den Themen Vorsorgeverfügungen, Pflegeleistungen und Demenz. Zu diesen Veranstaltungen sind interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Der nächste Termin ist am Mittwoch, den 12. Juni von 16 bis 18 Uhr im Ingelheimer Kreistagssaal zum Thema Vorsorgeverfügungen (wir berichteten).

Auch bei den Beschäftigten der Kreisverwaltung selbst ist das Thema Vereinbarkeit von Pflege und Beruf präsent:

So kann diese nur gelingen, wenn die Pflegesituation vom Arbeitgeber unterstützt wird. Ein Informations- und Beratungsangebot am eigenen Arbeitsplatz kann zum Beispiel viel Stress ersparen. Deshalb hat die Kreisverwaltung eine Informationssammlung im hausinternen Intranet für die Belegschaft bereitgestellt, ebenso wurde ein telefonisches Beratungsangebot durch den Pflegestützpunkt Oppenheim organisiert. Im Januar 2024 wurden zudem innerhalb der Verwaltung zwölf Mitarbeiterinnen zu sogenannten „Pflegelotsinnen“ geschult, die eine erste Anlaufstelle für Ratsuchende aus der Belegschaft sind (wir berichteten).

Interessierte können die Empfehlungen anfragen über die „Leitstelle Gut altern in Mainz-Bingen“, per E-Mail an Schmidt.Janina@mainz-bingen.de oder telefonisch unter 06132/787-3306.

Erdbeerfest in Mainz-Gonsenheim mit Fahrgeschäften am Juxplatz

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Erdbeerfest Mainz-Gonsenheim

Am Wochenende vom 07. bis 10. Juni 2024 steht der Mainzer Stadtteil Gonsenheim erneut im Zeichen der Erdbeere: Das beliebte Gonsenheimer Erdbeerfest zieht Besucher an, um die köstlichen roten Beeren in ihrer ganzen Vielfalt zu genießen. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Groß und Klein sorgen für beste Unterhaltung.

Weitläufige Festmeile mit buntem Programm

Auf einer weitläufigen Festmeile, die sich über die Pfarrer-Grimm-Anlage, die Breite Straße, den Josef-Ludwig-Platz und den Juxplatz erstreckt, wird den Besuchern viel geboten. Auf dem Juxplatz schaffen zahlreiche Fahrgeschäfte und Buden eine Jahrmarktstimmung. Hier sorgen ein Autoscooter, das Kinderkarussell EuroCar und das Laufgeschäft „Das Showlabyrinth“ für Vergnügen. An Glücksständen wie dem Glücksgreifer, dem Angelstand, dem Schießstand und am Automatenwagen kann man tolle Preise gewinnen.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Neben Bratwurst, Pommes und Currywurst werden am Imbiss auch Nierenspieße und weitere Leckereien angeboten. Am Getränkestand gibt es eine große Auswahl an kühlen Getränken, von Softdrinks über Bier und Wein bis hin zu Aperol, Hugo und natürlich Erdbeerbowle. Süßigkeiten wie Zuckerwatte, Popcorn, Mandeln und verschiedene Crêpes in süßen und herzhaften Varianten runden das Angebot ab.

Kinderanimation und Live-Musik

Die kleinen Besucher dürfen sich auf eine abwechslungsreiche Kinderanimation in der Pfarrer-Grimm-Anlage freuen. Hüpfburg und Bungeejumping garantieren strahlende Kinderaugen und jede Menge Spaß. Währenddessen können die Eltern im Chillbereich entspannen und die Livemusik genießen. Überall sorgen Vereine, Gonsenheimer Geschäfte und Schausteller für das leibliche Wohl.

Zusätzlich wird es am Samstag einen Flohmarkt auf dem TGM-Parkplatz geben, während am Sonntag in der Wilhelm-Raabe-Straße ein Vintage Markt stattfindet. Der Künstlermarkt am Sonntag lädt zum Bummeln und Entdecken handgefertigter Schmuckstücke, kunstvoller Malereien und einzigartiger Kunstwerke ein. Am 09. Juni öffnen die Geschäfte in der Breite Straße von 13:00 bis 18:00 Uhr für einen verkaufsoffenen Sonntag.

Festprogramm der Vereine und der Feuerwehr

Das vielfältige Festprogramm umfasst unter anderem Tanz- und Turnvorführungen der Gonsenheimer Vereine, einen musikalischen Frühschoppen der Freiwilligen Feuerwehr Gonsenheim, ein Kinderprogramm und die Inthronisierung der neuen Erdbeerkönigin und deren Erdbeerprinzessinnen.

Das Gonsenheimer Erdbeerfest verspricht ein Fest für alle Sinne zu werden. Der Eintritt ist auf allen Plätzen frei, und die Besucher sind herzlich eingeladen, die angebotenen Leckereien und das abwechslungsreiche Programm zu genießen.

Veranstaltunsgort:

Juxplatz, Pfarrer-Grimm-Anlage, Breite Straße und Josef-Ludwig-Platz in 55124 Mainz-Gonsenheim

Öffnunsgzeiten:

Freitag 07.06. 16:00 – 23:00 Uhr | Juxplatz ab 14:00 Uhr
Samstag 08.06. 11:00 – 23:00 Uhr
Sonntag 09.06. 11:00 – 21:00 Uhr | Verkaufsoffener Sonntag 13 – 18 Uhr
Montag 10.06. 14:00 – 20:00 Uhr | nur Juxplatz

Gesundheitsgefahr: Rückruf von Kartoffeln bei EDEKA, Marktkauf und Netto

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Lebensmittelwarnung
Lebensmittelwarnung

Die Dankers Daltex Europe GmbH informiert über den Rückruf von Speisefrühkartoffeln verschiedener Handelsmarken. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden Pflanzenschutzmittelrückstände über dem gesetzlichen Rückstandshöchstgehalt nachgewiesen. Betroffen sind ausschließlich Speisefrühkartoffeln der Sorte Lilly aus dem Ursprungsland Ägypten. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht mit abschließender Sicherheit ausgeschlossen werden. Vom Verzehr wird dringend abgeraten!

EDEKA & Marktkauf

  • GUT&GÜNSTIG Speisefrühkartoffeln, vorwiegend festkochend
  • Ursprung: Ägypten
  • Sorte: Lilly
  • Inhalt: 2,5 kg-Beutel

Wurde vorwiegend bei EDEKA und Marktkauf in Rheinland-Pfalz, dem südlichen Teil Hessens, dem Saarland, Baden-Württemberg und den daran angrenzenden Teilen Bayerns angeboten.

  • EDEKA Ackergold Speisefrühkartoffeln,
  • mehligkochend
  • Ursprung Ägypten
  • Sorte Lilly
  • Inhalt: 2kg-Beutel

Gesundheitsgefahr: rückruf von kartoffeln bei edeka, marktkauf und netto

Wurde vorwiegend bei EDEKA und Marktkauf in Bremen, Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und den daran angrenzenden Teilen von Nordrhein-Westfalen sowie in Rheinland-Pfalz, dem südlichen Teil Hessens, dem Saarland, Baden-Württemberg und den daran angrenzenden Teilen Bayerns angeboten.

Netto Marken-Discount

Gesundheitsgefahr: rückruf von kartoffeln bei edeka, marktkauf und netto 1

  • Markttag Speisefrühkartoffeln, mehligkochend
  • Ursprung: Ägypten
  • Sorte: Lilly
  • Inhalt: 2,5 kg-Beutel

wurde fast bundesweit bei Netto Marken-Discount vertrieben – Ausnahmen sind Hamburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.

Verbraucher, die die genannten Produkte gekauft haben, können diese gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten zurückgeben.

 

Marktplatzkonzert mit „Anna Offen“ in Oppenheim

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Im Rahmen der diesjährigen Marktplatzkonzerte begrüßt die Stadt Oppenheim am Sonntag, 9. Juni, von 16 bis 18 Uhr „Anna Offen“ auf der Marktplatzbühne. Von sanft und gefühlvoll bis hin zu kraftvoll und dynamisch – ihre Lieder gehen unter die Haut. Mit ihrer samtig weichen und doch vollen Stimme covert Anna Offen auf bezaubernde Weise Songs von Norah Jones, Adele oder Joss Stone.

Die junge Virtuosin erhielt seit ihrem fünften Lebensjahr Klavierunterricht bei Bernd Thewes, einem hervorragenden Pianisten und Komponisten für Stummfilmmusik, der ihr sowohl eine bestechende Technik als auch den verblüffenden Ausdruck in ihrem Spiel vermittelte. „Gesanglich orientiert sich Anna Offen an den perfekten, modernen Frauenstimmen des neuen Jahrtausends. Außerdem ist sie großer Fan von Missy Higgins. Ihre erste eigene Komposition schrieb Anna Offen gemeinsam mit einer Freundin im Alter von 9 Jahren“, so die Homepage der Künstlerin.

Messerangriff auf Marktplatz in Mannheim: Islamkritiker und Polizist schwer verletzt

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Symbolbild Polizei

Am Freitagvormittag, 31. Mai 2024, ereignete sich gegen 11:35 Uhr ein Angriff auf mehrere Personen auf dem Marktplatz in Mannheim. Berichten zufolge griff eine männliche Person mehrere andere Personen mit einem Messer an und verursachte teils schwere Verletzungen. Schließlich machten die Sicherheitskräfte der Polizei Gebrauch von Schusswaffen, um den Angreifer zu stoppen, wobei auch der Angreifer verletzt wurde.

Polizist bei Angriff niedergestochen

Verschiedene Videos dokumentieren die brutale Attacke, ausgeführt von einem bisher nicht identifizierten Angreifer – einem jungen Mann mit Brille und Vollbart. Er griff den Islamkritiker Michael Stürzenberger (59) an, wie von der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) gegenüber der Bildzeitung bestätigt wurde. Der Angreifer stach auch mit tödlicher Absicht auf einen Polizisten ein, bevor er niedergeschossen wurde. Der Vorfall ereignete sich auf dem Marktplatz in Mannheim gegen 11:35 Uhr, als Stürzenberger als Redner an einer Kundgebung teilnehmen wollte, um von 12 bis 18 Uhr „Aufklärungsarbeit“ zu leisten.

Passanten versuchten Angreifer zu stoppen

Kurz nach der Attacke versuchten Passanten, den Angreifer zu stoppen, doch er entkam und attackierte einen Polizisten von hinten. Schließlich wurde er von einem weiteren Beamten niedergeschossen. Die Polizei war offenbar schnell vor Ort, um den rechtspopulistischen Politiker zu schützen. An Stürzenbergers Stand wehten die Flaggen Deutschlands und Israels, mit der klaren Forderung: „Politischen Islam stoppen!“ Der Angriff scheint gezielt auf Stürzenberger abgezielt zu haben.

Zweiter schwerer Angriff auf Michael Stürzenberger

Eine Polizeisprecherin bestätigte den Vorfall gegenüber der Bildzeitung und erklärte, dass keine Gefahr für weitere Beteiligte bestehe. Insgesamt wurden drei Menschen verletzt, darunter der Polizist schwer. Alle Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht. Stefanie Kizina, Kollegin von Stürzenberger, berichtete gegenüber der Bild über seinen Zustand: „Er wurde am Bein und im Gesicht verletzt und wird derzeit notoperiert. Es besteht offenbar keine Lebensgefahr.“

Dies ist der zweite schwere Angriff auf ihn. Bereits 2022 wurde er in Bonn von einem Muslim angegriffen. Kurz nach dem Attentat trafen Beamte vom Landeskriminalamt (LKA) und von der Spurensicherung ein, während maskierte Spezialkräfte das alte Rathaus neben dem Tatort untersuchten. Eine Drohne wurde eingesetzt, um Luftaufnahmen vom Marktplatz und der Fußgängerzone zu machen.

Die Kontroverse um Michael Stürzenberger

Michael Stürzenberger ist ein politischer Aktivist, der Islamfeindlichkeit propagiert. Er war Pressesprecher der Münchner CSU und Vorsitzender der mittlerweile aufgelösten Kleinpartei „Die Freiheit“. Darüber hinaus betreibt er einen islamfeindlichen Blog und ist Mitglied der „Bürgerbewegung Pax Europa“, bei deren Kundgebung es zu dem Angriff kam. Stürzenberger wurde deutschlandweit bekannt durch sein Bürgerbegehren gegen den Bau einer Moschee in München. Er wurde zweimal rechtskräftig verurteilt, einmal wegen Beleidigung eines Polizisten und einmal wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren. Von 2013 bis 2022 wurde Stürzenberger vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz als Teil der Rubrik „Verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ geführt.

Konflikt um Wahlplakate der AfD in Mainz eskaliert

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Am 28. Mai 2024 eskalierte eine Situation während des Plakatierens von Wahlplakaten für die „AfD“ in der Pariser Straße in Mainz. Zwei Mitglieder der Partei waren damit beschäftigt, ein Plakat an einem Laternenmast anzubringen, als ein 33-jähriger Mann aus Mainz sich den beiden näherte.

Eskalation bei politischer Auseinandersetzung

Die Stimmung wurde schnell angespannt, und nach einem kurzen, aber hitzigen verbalen Austausch griff der 33-Jährige nach Angaben der Parteimitglieder das mit einem Kabelbinder befestigte Plakat und riss es vom Mast ab, wodurch es beschädigt wurde. Zusätzlich zu dieser Handlung beleidigte er die Männer als „Faschisten“ und bezeichnete die AfD als „Faschistenpartei“. Darüber hinaus soll der Mann an der Klappleiter gerüttelt haben, auf der sich einer der Plakatierer befand. Glücklicherweise kam es zu keinem Sturz oder weiteren Verletzungen.

Eskalation auf der Freiligrathstraße

Während die Parteimitglieder den Notruf wählten, verließ der 33-Jährige die Szene. Die Plakatierer entschieden sich, ihm zu folgen, und verfolgten ihn bis zur Freiligrathstraße. Dort verschärfte sich die Situation weiter, und es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen. Der 33-Jährige griff nach der Leiter der Männer, woraufhin einer der beiden, ein 36-jähriger Mann aus Mainz, reagierte, indem er ihn mit der Leiter gegen die linke Körperseite stieß. Der 33-Jährige gab an, dabei Schmerzen erlitten zu haben.

Anzeigen wegen Beleidigung, versuchter Körperverletzung und Sachbeschädigung

Die Behörden leiteten daraufhin Ermittlungen ein. Der 33-Jährige wird wegen Beleidigung, versuchter Körperverletzung und Sachbeschädigung untersucht, während das 36-jährige AfD-Mitglied wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung untersucht wird.

Spiele-Highlights auf der PlayStation 5: Kommende Games versprechen Spannung

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Mit der PlayStation 5 hat Sony seine Next-Generation-Konsole auf dem Markt fest etabliert. Im Dezember 2023 überschritten die verkauften Einheiten die 50 Millionen-Grenze und beweisen, dass Gaming hoch im Kurs steht. Dazu braucht es jedoch fesselnde und innovative Titel, die lange Spielstunden garantieren. Das Jahr 2024 hat noch einige Highlights im Gepäck, die diese Anforderung erfüllen.

Das Zocken auf der Playstation 5 ermöglicht das Betreten unbekannter Welten, in denen Quests und Herausforderungen an jeder Ecke lauern. Die zahlreichen Genres und die umfangreiche Titelauswahl lassen jeden Gamer das richtige Abenteuer finden. Ob Einzelspieler oder Koop-Modus: Die fremden Welten wollen auf verschiedene Arten erkundet werden. Während im Single-Modus dem Game-Verlauf allein gefolgt wird, müssen sich Koop-Player als Team durch die Missionen kämpfen. Hierbei wird eine Verbindung zum Spielserver benötigt, um mit anderen Spielern in Kontakt zu treten. Damit die Konnektivität gesichert ist, hilft ein Tool wie CyberGhost VPN PS5 und sichert die stabile Leitung. Überlastete Netzwerke oder ein schlechter Netcode stellen für die Software kein Hindernis dar, wodurch ein störungsfreies Game erlaubt wird. Zusammen mit internationalen Mitspielern lassen sich Koop-Games noch intensiver erleben.

Das Frühjahr 2024 hielt schon einige Highlights für die Konsole bereit und sorgte mit „Rise of the Ronin“ oder „Sea of Thieves“ für Überraschungen. Für alle, die lieber das Gaspedal durchdrücken, steht die Rennsimulation „F1 24“ in den Startlöchern. Allerdings hat auch die zweite Jahreshälfte Top-Games im Gepäck, die schon jetzt für Vorfreude sorgen.

Von Japan bis nach Pandora

Erst Mitte Mai 2024 verkündete Entwickler Ubisoft, dass seine erfolgreiche Reihe „Assassin‘ Creed“ noch in diesem Jahr mit einem weiteren Teil fortgesetzt wird. Der neue Titel „Shadows“ des PlayStation Stores ist im Japan des 16. Jahrhunderts angesiedelt und soll deutlich größer und umfangreicher werden als der Vorgänger „Assassin’s Creed Mirage“. Im offiziellen Story-Trailer gibt es bereits erste Eindrücke hinsichtlich Look & Feel, worauf sich Fans freuen dürfen. Das angekündigte Veröffentlichungsdatum des Spiels ist Mitte November.

Wer lieber in fantasievolle Welten abtauchen möchte, der kann im Sommer die Umgebung des blauen Planeten Pandora weiter erkunden. Als im Dezember 2023 „Avatar: Frontiers of Pandora“ für die PlayStation 5 erschien, erfüllte sich für Filmfans ein lang ersehnter Traum. Einmal selbst durch das grüne Paradies streifen und auf einem Ikran durch die Lüfte gleiten: Entwickler Ubisoft machte es möglich! Nun sollen zwei weitere DLCs erscheinen, die zur Erweiterung der Open-World beitragen. „The Sky Breaker“ wird als erstes Add-on veröffentlicht, während „Secrets of the Spires“ im Herbst eingeplant ist. Bis es soweit ist, bleibt noch ausreichend Zeit, die Geschichte über die Na’vis mit dem passenden Film „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ aufzufrischen.

Spiele-highlights auf der playstation 5: kommende games versprechen spannung 2

Indie-Titel auf dem Radar

Deutlich mehr Horror und Nervenkitzel bringt der Indie-Titel „Still Wakes The Deep“ auf den Bildschirm. Als letzter Überlebender auf einer Bohrinsel muss der Spieler sein Überleben sichern und das Geheimnis, welches für das Grauen auf dem verlassenem Stahlkoloss verantwortlich ist, lüften. Aus der First-Person-Perspektive ergibt sich ein intensives Erlebnis, bei dem Schreckmomente aus nächster Nähe erfahren werden. Nerven aus Stahl sind in diesem Fall Pflicht.

Große Games, versteckte Indie-Perlen: Auf der PlayStation 5 wird im Spätsommer und Herbst keine Langeweile aufkommen. Für graue Regentage stehen zweifellos zahlreiche Alternativen für etliche Spielstunden bereit.

Brand in Mehrfamilienhaus in Mainz-Finthen: Schwierigkeiten durch Falschparker

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Am Freitagvormittag, 31. Mai 2024 kam es im Mainzer Stadtteil Finthen zu einem Einsatz für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei aufgrund eines Feuers in einem Mehrfamilienhaus. BYC-News war vor Ort.

Feuer in Wohnung im ersten Obergeschoss ausgebrochen

Kurz vor 12 Uhr wurde sowohl die Berufsfeuerwehr als auch die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Finthen zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Prunkgasse in Mainz-Finthen alarmiert. Laut Informationen des Einsatzleiters der Berufsfeuerwehr Mainz Özkan Celik kam es in einer Einzimmerwohnung im ersten Stock des Mehrfamilienhauses zu einem Feuer. Sofort nach Ankunft der ersten Feuerwehrkräfte wurde mit der Vorbereitung des Löschangriffs begonnen. Aufgrund der Abwesenheit jeglicher Bewohner musste die Feuerwehr die Wohnungstür gewaltsam aufbrechen, um Zugang zu erhalten. Der Einsatzleiter vor Ort erläuterte, dass das Feuer im ersten Stock des Gebäudes aus bislang ungeklärten Gründen nahe eines Sicherungskastens ausgebrochen sei. Unter Verwendung von Atemschutzgeräten gelang es den Einsatzkräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr, den Brand zu löschen, so dass bald darauf „Feuer aus“ gemeldet werden konnte. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich aufgrund des Ursprungs am Sicherungskasten besonders anspruchsvoll, da die verlegten Kabel in den Wänden der Wohnung kontrolliert werden mussten. Dies erforderte das gewaltsame Öffnen von Decken und Wänden.

Schwierigkeiten durch enge Bebauung und Falschparker

Während des Einsatzes in Mainz-Finthen stieß die Feuerwehr im bereits engen Ortskern auf Probleme aufgrund von widerrechtlich geparkten Fahrzeugen auf Sperrflächen. Dadurch war der verfügbare Platz für die Feuerwehrfahrzeuge eingeschränkt, was ihre Aufstellung erschwerte. Die Prunkgasse musste für die Dauer des Einsatzes vollständig gesperrt werden.

Keine Verletzten bei Wohnungsbrand

Glücklicherweise kam es zu keinen Personenschäden, sodass der Rettungsdienst, der an der Einsatzstelle in Bereitstellung stand, unverrichteter Dinge wieder abziehen konnte. Die betroffene Wohnung war jedoch nach dem Feuer durch den Brand und das Löschwasser unbewohnbar. Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Einsatz konnte von der Feuerwehr gegen 13:20 Uhr beendet werden.

Betrug durch falsche Bankmitarbeiter: 96-jährige Frau aus Mainz Mombach bestohlen

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Zeugenaufruf 1

Am Donnerstag, dem 30. Mai 2024, haben zwei Betrüger sich als Bankangestellte ausgegeben, um eine 96-jährige Frau aus Mainz-Mombach zu bestehlen. Gegen 17:30 Uhr klingelte ein bisher unbekannter Täter an der Tür der Frau in der Pestalozzistraße und gab vor, ein Mitarbeiter einer Bank zu sein. Er brachte die Seniorin dazu, mit ihm zu sprechen, und drängte sich dann in ihre Wohnung. Kurze Zeit später erschien ein weiterer Mann in der Wohnung der Frau. Nach einigen Minuten des Gesprächs verließen beide Männer die Wohnung der Frau. Erst danach bemerkte die 96-Jährige, dass ihre Geldbörse mit mehreren hundert Euro Bargeld fehlte.

Personenbeschreibung der Täter

Trotz Fahndungsmaßnahmen konnten beide Männer durch die Polizei nicht aufgespürt werden. Die 96-Jährige konnte die beiden Täter wie folgt beschreiben:

1. Person:

  • männlich
  • ca. 40-50 Jahre
  • ca. 175 cm
  • kurze, dunkelblonde Haare
  • kräftige Statur
  • lange, dunkle Hose / dunkles T-Shirt / dunkle Schuhe

2. Person:

  • männlich
  • ca. 30 Jahre
  • ca. 185 cm
  • dunkle Haare
  • schlanke Statur
  • lange, dunkle Hose / dunkles T-Shirt / dunkle Schuhe

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen.